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Bill Blair
Bill hält den Guinness-Weltrekord in der Kategorie „Meiste dargestellte Spezialeffekt-Make-up-Charaktere in einer Karriere“. Die neue Rekordzahl von 202, aufgestellt am 6. Mai 2011, ist bemerkenswert. Geboren und aufgewachsen in Kent, Ohio, schloss Bill 1977 sein Studium der Telekommunikation an der Kent State University ab. Doch während des Studiums merkte er, dass er etwas anderes wollte. Er begann eine Musikkarriere und tourte Anfang der 1980er-Jahre als Bandleader der Band Expression. 1982, nach seiner Genesung von einer schweren Verletzung, zog er nach Chicago und wechselte ins Showgeschäft. Seine erste kleine Filmrolle hatte er 1982 in dem American-Playhouse-Film „The Killing Floor“. Bereits im darauffolgenden Sommer ergatterte Bill kleinere Rollen und Stunts in verschiedenen Filmen. Seine erste Sprechrolle erhielt er 1984 in dem Fernsehfilm „The Impostor“. In den folgenden fünf Jahren war er mit Printanzeigen und Auftritten in Industriefilmen gut beschäftigt und spielte seine erste Alienrolle. Er verkörperte Mr. Spock in einem Industriefilm für die Oracle Software Company im Dallas Convention Center. Januar 1990 – Los Angeles, Florida – 1992 – Anstellung als Entertainer im Wasserpark Adventure Land der Busch Gardens. Januar 1993 – Los Angeles. Seine erste Fernseherfahrung als Alien sammelte er in „Alien Nation“. Alles begann, als er während der Dreharbeiten zu „Demolition Man“ den Maskenbildner Richard Snell kennenlernte. Dies führte zu seiner ersten Arbeit an den Fernsehfilmen von „Alien Nation“. Seitdem zählt er zu den wenigen Elite-Schauspielern, die sich auf die Darstellung von Aliens, Monstern und anderen Kreaturen aus fernen und alten Welten spezialisiert haben. So kam es, dass er an der Erfolgsserie „Babylon 5“ und kurz darauf an „Star Trek: Deep Space Nine“ mitwirkte. 1998 – Bill wirkte an der ersten Folge der Staffel von „Sliders“ mit und folgte 1999 weiteren Projekten. Seitdem hat er an zahlreichen Fernsehserien mitgewirkt, darunter „Star Trek: Voyager“, „Enterprise“, „Akte X“, „Der Unsichtbare“, „Drew Carey“, „The District“, „Crossing Jordan“, „King of Queens“, „Will & Grace“, „Yes, Dear!“, „Friends“, „Desperate Housewives“, „Criminal Minds“ sowie als festes Mitglied in „The Division“ und der HBO-Serie „Carnivale“, „Saving Grace“, „Justified“, „Raising Hope“, „iCarly“, „The Defenders“, „How I Met Your Mother“, „NCIS“, „Mad Men“, „Modern Family“, „Mistresses“, „2 Broke Girls“ und vielen mehr. Bill hatte Gastauftritte in Filmen wie „Die Eisprinzen“, „The Artist“, „Die Muppets“, „Nightcrawler“, „Der Kaufhaus Cop 2“, „ARGO“ und weiteren. Bill war als Zombie in dem 2011 erschienenen Buch „The Brain Eater's Bible“ vertreten. Als einer der wenigen Schauspieler, die umfassend in Science-Fiction- und Fantasy-/Horror-Serien mitgewirkt haben, kann Bill viele Anekdoten vom Set erzählen und darüber berichten, was es brauchte, um zu diesem außergewöhnlichen Schauspieler zu werden. Außerdem hat er das Buch „The Professionals Talent Handbook: The Guide to Getting Started“ geschrieben und war in der TV Guide (5. Juli 1997) sowie in der August-Ausgabe 1998 der Galactic Alliance zu sehen. Interviews mit Bill erschienen unter anderem im International Star Trek Magazine, Explorer, Pen & Quill, Autograph Times, TV Zone und der New York Post.

Jayma Mays
Besetzung · Bekannt für Der Kaufhaus Cop, Glee
Jayma Suzette Mays (* 16. Juli 1979 in Bristol, Tennessee) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nachdem Mays ihr Studium der Darstellenden Künste an der Radford University abgeschlossen hatte, gab sie 2004 ihr Fernsehdebüt in der US-Sitcom Joey. Weitere Gastauftritte hatte sie in Serien wie Dr. House, Six Feet Under – Gestorben wird immer, Entourage, Pamela Anderson in: Stacked, How I Met Your Mother, Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits, Pushing Daisies und Alles Betty! (Ugly Betty). Von 2006 bis 2009 spielte sie in der Serie Heroes die wiederkehrende Rolle der Charlie Andrews. Im Kino war sie unter anderem in Blind Dating, Fantastic Movie, Red Eye, Flags of Our Fathers und Der Kaufhaus Cop zu sehen. Von 2009 bis 2015 spielte Mays in der preisgekrönten US-Fernsehserie Glee die mysophobische Schulpsychologin Emma Pillsbury. Nachdem sie in den ersten drei Staffeln als Hauptdarstellerin in Erscheinung trat, wurde sie mit dem Beginn der vierten Staffel zu einer wiederkehrende Nebendarstellerin. 2011 war sie neben Neil Patrick Harris als Grace Winslow in dem Film Die Schlümpfe erneut auf der großen Leinwand zu sehen. Diese Rolle übernahm sie auch in der Fortsetzung Die Schlümpfe 2. 2013 und 2014 war Mays als Will Arnetts Schwester Debbie in der CBS-Comedyserie The Millers zu sehen. Sie ersetzte dabei Mary Elizabeth Ellis, die die Rolle in der Pilotfolge gespielt hatte. Bei den Dreharbeiten zu Fantastic Movie lernte Mays den britischen Schauspielkollegen Adam Campbell kennen. Das Paar ist seit Oktober 2007 verheiratet.

Gary Valentine
Besetzung · Bekannt für King of Queens, Der Kaufhaus Cop
Gary Valentine (eigentlich Gary Joseph Knipfing; * 22. November 1961 in New York City) ist ein US-amerikanischer Komiker und Schauspieler und der Bruder des Schauspielers Kevin James (King of Queens), an dessen Seite er häufig in Filmen auftritt. In der US-amerikanischen Erfolgs-Sitcom King of Queens spielt er die Rolle des Danny Heffernan, der ein Cousin von Doug Heffernan (Kevin James) ist. Valentine hatte in den ersten vier Staffeln von King of Queens lediglich ein paar kleinere Auftritte. Ab der fünften Staffel wurde seine Präsenz jedoch deutlich stärker angelegt. Er nimmt einen Job bei dem Paketlieferdienst an, bei dem auch Doug Heffernan arbeitet. Außerdem wohnt er zusammen mit Spence (Patton Oswalt) in einer Wohnung. Des Weiteren spielte Valentine in dem Film Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme mit Kevin James eine Nebenrolle als Feuerwehrmann. Die Rolle seines Bruders ist Larry Valentine. Der Name ist eine Anlehnung an seinen Nachnamen und an den Vornamen des Schauspielers Larry Romano aus King of Queens. 2009 bekam er eine Nebenrolle in dem Film Der Kaufhaus Cop, ebenfalls mit Kevin James, in dem er einen Karaokesänger spielte. In der Serie Kevin Can Wait (2016–2018) war er an der Seite von Kevin James als dessen Bruder, wieder als Feuerwehrmann, zu sehen. Quelle: Wkipedia

Kevin James
Besetzung · Bekannt für Kindsköpfe, Kindsköpfe 2, Pixels
Kevin James ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Synchronsprecher und Drehbuchautor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Darstellung des Doug Heffernan in der Sitcom King of Queens. James hat deutsche Vorfahren. Kevin James wurde als Kevin George Knipfing in Mineola, New York geboren und wuchs in Stony Brook, Long Island, auf. Dort besuchte er die Ward Melville High School, wo er unter anderem mit dem späteren Profi-Wrestler Mick Foley im selben Ringer-Team trainierte.Anschließend besuchte James die Cortland-Universität, die er jedoch ohne Abschluss verließ. Dort spielte er als Runningback im Footballteam, während er Sportmanagement studierte. Nach drei Jahren Studium entschloss er sich, eine Schauspielschule zu besuchen. Als er eine Rolle in einer Komödie bekam, beschloss er, sich der Stand-up-Comedy-Gruppe seines Bruders Gary Valentine anzuschließen. Nach elf Jahren in diesem Bereich traf er in der Show Comedy Circuit auf Ray Romano. Während dieser mit seiner Sitcom großen Erfolg feierte, wurde James bei Star Search entdeckt. Nachdem er in der Tonight Show einen Auftritt hatte, kam 1996 sein Durchbruch beim Montreal Comedy Festival. Danach hatte er eine Gastrolle in Romanos Sitcom Alle lieben Raymond. 1998 bekam er mit King of Queens eine eigene Sitcom, in der sein Bruder Gary Valentine seinen Cousin spielt. Gleichzeitig tourte er mit einer Stand-up-Comedy-Show durch die Vereinigten Staaten. 2005 hatte er sein Filmdebüt mit dem Film Hitch – Der Date Doktor. Neben der Schauspielerei arbeitet James als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent. Nach rund neun Jahren endete King of Queens 2007 mit der neunten Staffel. Die Dreharbeiten zum Film Der Kaufhaus Cop begannen im Frühjahr 2008, ein Jahr später kam er in die deutschen Kinos. Hierbei arbeitete James als Schauspieler, Produzent und Drehbuchautor. 2011 folgte die Komödie Der Zoowärter und 2015 Der Kaufhaus Cop 2. Im Deutschen wird James von Thomas Karallus synchronisiert. Seit Anfang 2017 hat Kevin James einen eigenen Kanal auf YouTube, auf dem er seit Februar 2020 Inhalte hochlädt. Quelle: Wikipedia

Sophie Schütt
Sophie Schütt hatte 1995 als Mord-Opfer in der „Tatort“-Folge „Mord hinterm Deich“ ihre erste Fernsehrolle. Inzwischen ist sie aus zahlreichen TV-Movies und ihrer Serie „Typisch Sophie“ bekannt.Geboren wurde Sophie Schütt am 9. März 1974 in Hamburg. Als Kind hatte sie Ballett- und Stepptanzunterricht. Später gehörte sie zur freien Theatergruppe „Curry, Sand und Eigelb“, mit der sie auf Hamburger Bühnen auftrat. 1995 begann ihre Fernsehkarriere. Als Mordopfer im NDR-„Tatort“ „Mord hinterm Deich“ hatte Sophie Schütt ihr TV-Debüt. Auftritte in TV-Filmen wie „Trickser“ (1996) und „Die Gang“ (1997) sowie in Serien wie „Faust“, „Doppelter Einsatz“ und „Ein Fall für Zwei“ folgten. 1998 bekam Sophie Schütt im TV-Movie „Zerschmetterte Träume“ ihre erste Fernsehhauptrolle. Seitdem ist die hübsche Blondine Dauergast auf dem Bildschirm und zeigte in Fernsehfilmen der unterschiedlichsten Genres ihre Vielseitigkeit. Besonders oft ist sie dabei in romantischen Komödien wie „Wie angelt man sich seinen Chef“ (1998), „Es geht nicht immer nur um Sex“ (2000) oder „Ein Millionär zum Frühstück“ (2002) zu sehen. 2001 bekam sie ihre erste Serienhauptrolle in der ZDF-Vorabendserie „Kaufhaus - Alles unter einem Dach“. 2003 stand sie für die hochkarätig besetzte Rosamunde-Pilcher-Verfilmung „Wintersonne“ in Cornwall vor der Kamera und in Nizza neben Iris Berben für die zweiteilige Komödie „Reiche Witwen küssen besser“. 2004 bekam die Schauspielerin mit „Typisch Sophie“ ihre eigene Serie, die jedoch nach zwei Staffeln eingestellt wurde. Auch in ihren aktuelleren TV-Produktionen zeigt sich Sophie Schütt wieder als Idealbesetzung für romantische Liebesfilme und amüsante Komödien. So war sie 2010 in der Rosamunde-Pilcher-Verfilmung „Wohin Du auch gehst“, dem Liebesdrama „Für immer Neuseeland“ nach einem Roman von Emilie Richards und in der Familienkomödie „Auch Lügen will gelernt sein“ zu sehen. Privat hat die Schauspielerin, die in Hamburg und Australien lebt, weniger Glück als in ihren meist romantischen Filmen. Ihre Beziehungen zu dem australischen Produzenten Robert Greenough, dem Düsseldorfer Unternehmer Christian Sögtrop und ihrem Kollegen Patrick Fichte gingen in die Brüche.

Traci Wolfe
Besetzung · Bekannt für Zwei stahlharte Profis - Lethal Weapon, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
Traci Wolfe (* 27. Dezember 1960 in Plainfield, New Jersey) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin, die vor, während und nach ihrer aktiven Zeit als Schauspielerin auch als Model arbeitete. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Rianne Murtaugh in allen vier Filmen der Lethal-Weapon-Reihe. Die Anfang der 1960er in Plainfield im US-Bundesstaat New Jersey geborene Wolfe wuchs in Richmond, Virginia auf, wo sie nach ihrem ersten Collegejahr auch ihre Karriere als Model begann. Zu ihrem Modeldasein kam sie, als sie von Agenten in einem Kaufhaus entdeckt wurde, in dem sie als Verkäuferin bzw. an der Kasse arbeitete. Nach einiger Zeit in Washington, D.C. zog es sie von der US-Hauptstadt nach New York City, wo sie von der Modelagentur Wilhelmina Models unter Vertrag genommen wurde. Von ihren Agenten wurde sie auch zu diversen Vorsprechen geschickt. Ihren ersten nennenswerten Auftritt in Film und Fernsehen hatte sie im Jahre 1986 in einer Episode der US-Fernsehserie Die Bill Cosby Show, worauf sie sich weiterbilden wollte und Improvisationstheater sowie Schauspieltechnik lernte. Bald darauf wurde sie schon von Richard Donner für den Film Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis in der Rolle der Rianne Murtaugh, die sie noch bis zum vierten Teil der Lethal-Weapon-Reihe im Jahre 1998 in allen vier produzierten Filmen übernahm. Für ihre Rolle im 1987 veröffentlichen ersten Teil der Lethal-Weapon-Reihe wurde sie erst zwei Jahre später, im Jahre 1989, mit einem NAACP Image Award in der Kategorie „Outstanding Supporting Actress in a Motion Picture“ ausgezeichnet. Im gleichen Jahr war sie unter anderem auch noch in einer Episode von In der Hitze der Nacht und in einer erneuten Gastrolle in Die Bill Cosby Show zu sehen. Des Weiteren sah man sie in diesem Jahr ein weiteres Mal als Rianne Murtaugh in Lethal Weapon II – Brennpunkt L.A. Dieselbe Rolle übernahm sie danach auch noch 1992 in Lethal Weapon 3 – Die Profis sind zurück und 1998 in Lethal Weapon 4 – Zwei Profis räumen auf. Berichten zufolge war sie während der Dreharbeiten zum dritten Part der Lethal-Weapon-Reihe weiterhin für Wilhelmina als Model in New York und Los Angeles aktiv, während sie mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn im US-Bundesstaat Maryland lebte.

Daryl Hannah
Besetzung · Bekannt für Kill Bill: Vol. 2, Kill Bill: Vol. 1, Der Blade Runner
Daryl Christine Hannah (* 3. Dezember 1960 in Chicago, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekanntheit erlangte sie in den 1980er Jahren mit ihren Rollen in Blade Runner (1982), Splash (1984), Wall Street (1987) und Magnolien aus Stahl (1989) sowie 2003 und 2004 als Elle Driver in Quentin Tarantinos Kill Bill – Volume 1 & 2. Daryl Hannah ist die Tochter von Donald Christian Hannah, dem Betreiber einer Firma für Schlepper und Lastkähne, und Susan Jeanne Metzger, einer Filmproduzentin und ehemaligen Lehrerin. Ihre Eltern wurden geschieden, als Daryl noch ein Kind war; ihre Mutter heiratete später erneut. Daryl Hannah wuchs in einer Familie mit acht Geschwistern und Halbgeschwistern auf. Als Kind wurde Autismus bei ihr vermutet. Sie litt zudem jahrelang unter Schlafstörungen. Außerdem hat sie seit einem Unfall als Dreijährige eine Prothese am linken Zeigefinger, die sie aber nur zeitweise trägt. Zunächst hatte Daryl Hannah vor, Tänzerin zu werden, entschloss sich jedoch dann zu einer Schauspielausbildung. Informationen über die Welt des Films konnte sie von ihrem Onkel Haskell Wexler beziehen, einem zweifachen Oscar-Preisträger in der Kategorie „Beste Kamera“. Die 1,78 m große Hannah war einer der erfolgreichsten weiblichen Stars in den achtziger Jahren. Sie spielte mit Vorliebe starke und ausgefallene Charaktere. Sie fand zuerst 1982 Aufmerksamkeit als Replikantin Pris in Ridley Scotts Kultfilm Blade Runner. 1984 schaffte sie den Durchbruch als Meerjungfrau in der Komödie Splash – Eine Jungfrau am Haken. Der Film war sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum ein großer Erfolg und verhalf Hannah, Co-Star Tom Hanks und Regisseur Ron Howard zu Ruhm. 1986 spielte sie die Hauptrolle in dem Film Ayla und der Clan des Bären (nach dem ersten Teil des Erdenkinder-Zyklus der Schriftstellerin Jean M. Auel), in dem sie eine Cro-Magnon-Frau unter Neandertalern darstellte. Der Film war ein Flop. Im selben Jahr trat sie in der Kriminalkomödie Staatsanwälte küßt man nicht an der Seite von Robert Redford und Debra Winger auf. 1987 spielte sie neben Michael Douglas und Charlie Sheen in Oliver Stones Film Wall Street. Das Drama war ein Kinohit, doch Hannah erhielt für ihre Rolle die Goldene Himbeere als schlechteste Nebendarstellerin. Außerdem war sie 1987 an der Seite von Steve Martin in der Komödie Roxanne zu sehen. 1989 spielte sie eine Hauptrolle in der Tragikomödie Magnolien aus Stahl, die von der Kritik positiv aufgenommen wurde und auch im Kino erfolgreich war. Im Jahr 1990 lehnte Hannah die Rolle der Vivian Ward in Pretty Woman ab, die schließlich an Julia Roberts ging, mit der sie im Jahr zuvor für Magnolien aus Stahl vor der Kamera gestanden hatte. Ende der 1990er Jahre arbeitete sie als Unterwäschemodel für das Kaufhaus BHS British Home Store. 1994 gewann sie mit ihrem 12-Minuten-Kurzfilm The Last Supper, den sie auch selbst produzierte und inszenierte, den Jury-Preis der Berlinale.
Mária Dér
Anna Der Nersesian

James Van Der Beek
Besetzung · Bekannt für Dawson's Creek
James David Van Der Beek war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Dawson Leery in der Fernsehserie „Dawson’s Creek“ (1998–2003). Er spielte außerdem eine fiktionalisierte Version seiner selbst in der Kult-Sitcom „Don’t Trust the B---- in Apartment 23“ (2012–2013) auf ABC, verkörperte den FBI-Agenten Elijah Mundo in „CSI: Cyber“ (2015–2016) und war in der ersten Staffel der FX-Dramaserie „Pose“ (2018) als Matt Bromley zu sehen. Zu Van Der Beeks Filmografie gehören Varsity Blues (1999), Texas Rangers (2001), Die Regeln des Spiels (2002), Formosa Betrayed (2009), Labor Day (2013) und Bad Hair - Waschen. Schneiden. Töten. (2020).

Guus van der Made

Claire van der Boom
Tonio von der Meden

Marly van der Velden
Besetzung · Bekannt für Goede Tijden, Slechte Tijden

Jette van der Meij
Besetzung · Bekannt für Goede Tijden, Slechte Tijden

Max von der Groeben
Max von der Groeben, eigentlich Maximilian Alexander Graf von der Groeben, wurde am 15. Januar 1992 in Köln geboren. Er stammt aus einer bekannten Familie: Sein Vater, Alexander von der Groeben, ist ein ehemaliger Judoka und Sportjournalist, und seine Mutter, Ulrike von der Groeben, ist ebenfalls Sportjournalistin. Seine Schwester Carolin ist ebenfalls Schauspielerin und Synchronsprecherin. Max von der Groeben begann seine Schauspielkarriere bereits im Alter von zwölf Jahren mit einem Auftritt in der Sendung "Kings of Comedy". Er hatte weitere Rollen in verschiedenen Fernsehserien wie "Bernds Hexe", "Danni Lowinski" und "SOKO Köln". Seinen Durchbruch hatte er 2013 mit der Rolle des Danger in der erfolgreichen Filmreihe "Fack ju Göhte" an der Seite von Elyas M’Barek und Jella Haase. Neben seiner Schauspielkarriere ist Max von der Groeben auch als Synchron- und Hörspielsprecher tätig. Er lebt heute in München und hat seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule abgeschlossen.

Björn von der Wellen
José van der Schoot
Hans van der Togt

Lilja van der Zwaag
Besetzung · Bekannt für Friends Sex and Games
Carolin von der Groeben

Anneliese Van Der Pol
Maarten van der Duin

Roosmarijn van der Hoek
Roosmarijn van der Hoek ist eine niederländische Schauspielerin.