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Foto von Asa Butterfield

Asa Butterfield

Besetzung · Bekannt für Der Junge im gestreiften Pyjama, Sex Education

Asa Maxwell Thornton Farr Butterfield (* 1. April 1997 in Islington, London) ist ein britischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er für seine Rollen als ‚Bruno‘ in dem Holocaust-Filmdrama „Der Junge im gestreiften Pyjama“ und als „Hugo Cabret“ in dem gleichnamigen Fantasyfilm von Martin Scorsese. Er begann mit dem Schauspielen im Alter von acht Jahren und spielte in kleineren Rollen, wie zum Beispiel in dem Fernsehfilm „Mein Freund auf vier Pfoten“ (2006), im Kinofilm „Der Sohn von Rambow“ (2007) und in der Serie „Ashes to Ashes – Zurück in die 80er“ (2008). Ein Jahr später erhielt Butterfield die Hauptrolle in der Filmadaption von „Der Junge im gestreiften Pyjama“, neben Vera Farmiga und Rupert Friend. Ehe er 2010 in dem Horrorfilm „Wolfman“ zu sehen war, spielte Butterfield die Rolle des Druiden ‚Mordred‘ in der britischen Fernsehserie „Merlin – Die neuen Abenteuer“. 2010 war er in dem Familienfilm „Eine zauberhafte Nanny – Knall auf Fall in ein neues Abenteuer“ neben Emma Thompson und Maggie Gyllenhaal zu sehen. Außerdem drehte er unter der Regie von Martin Scorsese den 3D-Film „Hugo Cabret“. In dem Film spielte er neben Chloë Moretz, Sacha Baron Cohen, Ben Kingsley und Jude Law die Hauptrolle. Für seine Rolle in „Hugo Cabret“ wurde er bei den Young Artist Awards 2012 als Bester Hauptdarsteller in einem Spielfilm nominiert. Ende 2011 wurde bekannt gegeben, dass Butterfield die Hauptrolle im Jugendfilm „Ender’s Game – Das große Spiel“ spielt. In diesem Film, der im Oktober 2013 Premiere hatte, war er an der Seite anderer Jungschauspieler wie Abigail Breslin, Hailee Steinfeld und Moises Arias, sowie neben Harrison Ford und erneut Ben Kingsley zu sehen. Im Jahr 2014 übernahm Butterfield die Hauptrolle im Mathematikdrama „X+Y“. 2015 erschien der Film „New York Saints“, in dem er neben Hailee Steinfeld und Ethan Hawke die Hauptrolle spielte. Im Fantasy-Abenteuerfilm „Die Insel der besonderen Kinder“ von Tim Burton, der im Herbst 2016 in die Kinos kam, spielt Butterfield in der Hauptrolle den jungen ‚Jacob‘, der auf einer Insel auf Waisenkinder mit übermenschlichen Kräften trifft. 2017 war Butterfield an der Seite von Britt Robertson im Film „Den Sternen so nah“ in der Hauptrolle des ‚Gardner Elliot‘ zu sehen. Im Film „The House of Tomorrow“ von Peter Livolsi, der beim San Francisco International Film Festival 2017 vorgestellt wurde, spielte Butterfield die Rolle des 16-jährigen ‚Sebastian‘. Zwei Jahre später übernahm er die Hauptrolle des ‚Otis Milburn‘ in der Netflix-Serie „Sex Education“. Quelle: Wikipedia

Foto von Lukas Schust

Lukas Schust

Seit dem Alter von sieben Jahren wirkte Schust in zahlreichen Fernsehfilmen mit. 2008 erhielt er den Kinder-Medien-Preis Der weiße Elefant als Sonderpreis für die beste schauspielerische Darstellung in Das Wunder von Loch Ness. Darüber hinaus erlangte er Aufmerksamkeit durch seine Synchronisation von Tanay Chheda in Slumdog Millionär und Asa Butterfield in Der Junge im gestreiften Pyjama, für die er im Jahr 2010 in der Kategorie „Herausragende Nachwuchsleistung“ mit dem Deutschen Preis für Synchron ausgezeichnet wurde.

Foto von Jason Hughes

Jason Hughes

Besetzung · Bekannt für Midsomer Murders

Jason Hughes ist ein walisischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Sergeant Ben Jones in der ITV-Serie „Midsomer Murders“ (2005–2013) und für das BBC-Drama „This Life“ (1996–1997), in dem er den Anwalt Warren Jones verkörperte, bekannt ist. Hughes trat auch im Theater auf, beispielsweise 1999 in der Inszenierung von „Our Country's Good“ als Second Lieutenant Ralph Clark. Hughes wurde am 18. Dezember 1971 in Porthcawl, Südwales, geboren. Er ist italienisch-walisischer Abstammung. Sein Großvater, Raldo Carpinini, war der Sohn eines italienischen Einwanderers aus Bardi in der Emilia-Romagna, der sich in Ammanford niederließ. Hughes' Urgroßvater war ursprünglich Gleisbauer, gründete aber später ein Eiscremegeschäft. Hughes' Großvater mütterlicherseits war Polizist in Porthcawl. Hughes wollte als Teenager Rugby- oder Cricketspieler werden, doch er musste deutlich an Masse zulegen und hatte nicht die nötige Unterstützung, um ein erstklassiger Rugbyspieler zu werden. 1990 absolvierte Hughes in Cardiff eine Ausbildung zum Krankenpfleger, bevor er nach London zog und in der Neurochirurgie arbeitete. Danach wechselte er in den Zeitschriftenverlag und die Gastronomie, bevor er 2003 wieder in den Pflegeberuf zurückkehrte. Hughes begann seine Schauspielkarriere am Theater und wirkte in Produktionen wie „Our Country's Good“ und „The Crucible“ mit. Sein Fernsehdebüt gab er 1996 als Warren Jones in der BBC-Serie „This Life“. 2005 stieß er zur Besetzung von „Midsomer Murders“ hinzu und spielte die Rolle des Sergeant Ben Jones acht Staffeln lang. Neben seiner Arbeit für Fernsehen und Theater war Hughes auch in Filmen wie „Killing Me Softly“ (2002) und „Der Junge im gestreiften Pyjama“ (2008) zu sehen. Er hat außerdem zwei Bücher geschrieben: „The ABCs of Love: A Love Story“ und „Game Dev Insights“. Hughes ist mit Natasha Dahlberg verheiratet; die beiden haben drei Kinder. Er ist ein begeisterter Rugby-Fan und unterstützt die Ospreys. 2013 verließ Hughes nach acht Staffeln „Midsomer Murders“. Er erklärte, er wolle sich anderen Projekten widmen und es sei Zeit für eine Veränderung. Seine letzte Folge wurde im März 2013 ausgestrahlt. Seit seinem Ausstieg bei „Midsomer Murders“ war Hughes in verschiedenen Fernsehserien zu sehen, darunter „Holby City“, „Doctors“ und „The Coroner“. Außerdem spielte er in den Filmen „The Girl with All the Gifts“ (2016) und „The Levelling“ (2019) mit.

Foto von David Thewlis

David Thewlis

Besetzung · Bekannt für Avatar: Fire and Ash, Harry Potter und der Halbblutprinz, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1

David Thewlis, bürgerlich David Wheeler, (* 20. März 1963 in Blackpool) ist ein britischer Schauspieler. Wheeler besuchte in London die Guildhall School of Music and Drama zusammen mit Ewan McGregor und Naveen Andrews. Dort kam er zum ersten Mal mit der Schauspielerei in Berührung und trat der dortigen Theatergruppe bei. Da es in dem Verein schon ein Mitglied namens David Wheeler gab, musste er einen anderen Nachnamen tragen und wählte Thewlis, den Geburtsnamen seiner Mutter, der ihm als erster einfiel. Thewlis spielte in zahlreichen Nebenrollen, bis er 1993 im Kinofilm Nackt seine erste Hauptrolle erhielt und für diese Rolle gleich mit dem Darstellerpreis der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 1993 ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr verkörperte er auch in der Krimiserie Heißer Verdacht neben Helen Mirren und Ciarán Hinds einen gestörten Killer. In den folgenden Jahren spielte er in mehreren Filmen verschiedene Haupt- oder Nebenrollen, wie z. B. Black Beauty, Restoration – Zeit der Sinnlichkeit (1995), Dragonheart (1996) und Sieben Jahre in Tibet. Aufgrund seines Mitwirkens in diesem Film erhielt er ein lebenslanges Einreiseverbot in die Volksrepublik China, ebenso wie sein Schauspielkollege Brad Pitt und Regisseur Jean-Jacques Annaud. Für seine Darstellungen gewann er mehrere Preise und wurde u. a. auch für einen British Independent Film Award nominiert. Ursprünglich sollte er auch die Rolle des Professor Quirrell in Harry Potter und der Stein der Weisen übernehmen, die aber letztlich an Ian Hart ging. Stattdessen wurde er für Harry Potter und der Gefangene von Askaban verpflichtet, in dem er den Remus Lupin darstellte. Auch in den Fortsetzungen Der Orden des Phönix, Der Halbblutprinz und Die Heiligtümer des Todes war er in dieser Rolle zu sehen. Im Shakespeare-Thriller Anonymus von Roland Emmerich übernahm er 2011 den Part des Beraters von Königin Elisabeth I. William Cecil. 2005 spielte er den Hospitaliter im Monumentalfilm Königreich der Himmel und 2008 den Lagerkommandanten Ralf im Drama Der Junge im gestreiften Pyjama.

Foto von Andrew Garfield

Andrew Garfield

Besetzung · Bekannt für Hacksaw Ridge, The Amazing Spider-Man, The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro

Andrew Garfield ist ein US-amerikanisch-britischer Schauspieler und wurde neben seiner Rolle in The Social Network vor allem für die Rolle des Peter “Spider Man” Parker im Amazing Spider-Man Reboot bekannt. Geboren wurde Andrew Garfield am 20. August 1983 in Los Angeles, doch bereits ab dem dritten Lebensjahr wuchs er in England auf. Nachdem er die ersten Jahre seiner Karriere in TV und Theater verbrachte, wurde er 2007 für Robert Redfords Von Löwen und Lämmern in einer Nebenrolle gecastet. Die erste Hauptrolle in einem Kinofilm konnte sich der junge Schauspieler im hochgelobten Boy A sichern und bekam dafür mehrere Preise. Der Film handelt von einem jungen Mann, der als Kind ein Mädchen umgebracht hat und sich Jahre später darum bemüht ein neues Leben aufzubauen. 2009 spielte er in Heath Ledgers letztem Film Das Kabinett des Doktor Parnassus eine der Hauptrollen. Auch im TV-Mehrteiler Yorkshire Killer 1974, Yorkshire Killer 1980 und Yorkshire Killer 1983 hatter er eine wichtige Rolle. Im folgenden Jahr war Andrew Garfield mit Alles, was wir geben mussten und The Social Network (als Facebook-Mitgründer Eduardo Saverin) in zwei heiß diskutierten Kinofilmen zu sehen. Den absoluten Durchbruch im Mainstream sicherte sich Andrew Garfield mit der schwer umkämpften Rolle des Peter Parkers im Spider-Man-Reboot von Marc Webb: Sowohl in The Amazing Spider-Man als auch in The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro war er bislang in der Rolle des Spinnenmannes zu sehen. Auch seine Beteilgung an Untitled Spider-Man Reboot wurde bereits bestätigt. Neben den Spider-Man-Filmen wurden seine Kinoauftritte jedoch seltener. Erst 2015 kehrt er mit einem großen Film ins Kino zurück: Für Martin Scorsese spielt er den Missionar Vater Rodrigues im Historischen Epos Silence. Darin spielt er einen Missionar in Japan, der zum Opfer von Christenverfolgungen wird.

Foto von Griffin Gluck

Griffin Gluck

Besetzung · Bekannt für Private Practice

Griffin Gluck (* 24. August 2000 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Zur Schauspielerei kam er als Sechsjähriger, während er mit seiner älteren Schwester Caroline zu einem Sommerkindervorsprechen des Musicals Guys and Dolls im Palisades Playhouse ging und dabei in die Rolle des Nathan Detroit gecastet wurde. Da seine Eltern vor allem in Japan aktiv sind, kam der Junge auch in einem japanischen Werbespot der Heroes-DVD zum Einsatz. Seither kam er in diversen Werbespots am japanischen und am US-amerikanischen Markt zum Einsatz. Durch seinen Vater kam der Schüler im Jahre 2009 zu seinem ersten Einsatz in einer Filmproduktion, als er im Film Saidoweizu, bei dem sein Vater die Regie führte, in einer kleinen Gastrolle in Erscheinung trat. Bei der gleichen Produktion war seine Mutter als Location Manager, also als Hauptverantwortliche für die Filmlocations, im Einsatz. Außerdem war er im Herbst 2009 von einem Aufruf zum Casting für die Aufführung des Musicals Oliver! so fasziniert, dass er seinen Vater darum bat, mit ihm zum Vorsprechen bei Mariko Ballentine in North Hollywood zu gehen. So erhielt er am Ende auch die Hauptrolle des Stücks und kam in dieser bei verschiedenen Aufführungen mehrfach zum Einsatz. Bereits im Folgejahr folgte für Griffin Gluck ein Auftritt in einer Episode von Das Büro. Zunehmend überregionale Bekanntheit erlangte Gluck aber erst ab dem Jahre 2011, als er im Film Meine erfundene Frau unter anderem neben Bailee Madison als Filmkind von Jennifer Aniston in Erscheinung trat. Dafür erhielt er bei den Young Artist Awards 2012 eine Nominierung als Bester Nebendarsteller in einem Spielfilm. Noch im Jahr 2011 wurde der Nachwuchsschauspieler in fünf verschiedenen Episoden der Fernsehserie Taras Welten eingesetzt, in der er in die Rolle des kleinen Monty, dem Sohn des wiederkehrenden Charakters des Evan (gespielt von Keir O’Donnell), übernahm. Außerdem ist der junge Kalifornier im Jahre 2011 auch noch im rund halbstündigen Fernsehfilm The Council of Dads sowie im ebenfalls 2011 erscheinenden Kurzfilm A Boy’s Life zu sehen. Darüber hinaus porträtierte er zwischen 2011 und 2013 den acht Jahre alten Sohn, Mason Warner, von Paul Adelsteins Figur in der Fernsehserie Private Practice. Quelle: Wikipedia

Foto von Hedi Kriegeskotte

Hedi Kriegeskotte

Hedi Kriegeskotte wurde im Jahr 1949 in Oberhausen, Deutschland geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Vorwärts immer! (2017), Der Junge muss an die frische Luft (2018) und Professor T. (2017).

Foto von Oscar Ortega Sánchez

Oscar Ortega Sánchez

Oscar Ortega Sánchez wurde im Jahr 1962 in Lampertheim, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Speed Racer (2008), The Musketeer - Der junge D'Artagnan (2001) und Mordkommission Istanbul (2008).

Foto von Nick Jonas

Nick Jonas

Besetzung · Bekannt für Jumanji: The Next Level, Jumanji: Willkommen im Dschungel, Jumanji: Open World

Das jüngste Mitglied der amerikanischen Teenagerband die Jonas Brothers Nick Jonas wurde am 16. September 1992 in Dallas in Texas geboren. Der US-amerikanische Popsänger ist auch Schauspieler und Songwriter. Im Alter von sechs Jahren wurde Nick Jonas entdeckt, als er beim Friseur vorsich hinsang. Er wurde zu einem Casting eingeladen zu dem er seine älteren Brüder Kevin Jonas und Joe Jonas mitnahm. Anschließend spielte Nick Jonas in verschiedenen Broadwayproduktionen mit wie Die Schöne und das Biest und Eine Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. 2004 veröffentliche Nick Jonas sein erstes Soloalbum. Seit 2005 ist er mit seinen beiden Brüdern als die Jonas Brothers als Popband aktiv. Neben erfolgreichen Alben schauspielerte die Boyband in diversen Disney-Produktionen wie unter anderem Camp Rock und einigen Hanna Montana Folgen mit Miley Cyrus. Auch in der Disneyserie Jonas L.A. war Nick Jonas bisher in den ersten beiden Staffeln zu sehen. 2009 nahm Nick Jonas erneut ein Soloalbum auf. Mit “Who I am” konnte der junge Musiker große Erfolge feiern. Das Album hielt sich in den USA über 8 Wochen in den Charts auf Platz 3. Bereits zu Beginn seiner Karriere wurde bei Nick Jonas Diabetes festgestellt. Das junge Multitalent machte seine Krankheit öffentlich und gründete eine Stiftung zur Unterstützung von an Diabetes erkrankten Amerikanern.

Foto von Sophie Stuckey

Sophie Stuckey

Sophie Stuckey gab ihr Schauspieldebüt 2002 im Alter von 11 Jahren als Heather im Thriller „Doctor Sleep“. 2005 war sie in einer Nebenrolle als Sarah im britisch-deutschen Horrorfilm „The Dark“ zu sehen. Neben ihren Filmauftritten wirkte Stuckey auch als Gastdarstellerin in bekannten Fernsehserien mit, darunter 2006 als Dora Southerly im Inspector-Barnaby-Krimi „Pikante Geheimnisse“ mit John Nettles. Nach dieser Rolle war sie drei Jahre lang nicht als Schauspielerin tätig, ehe sie 2009 mit einer kleinen Nebenrolle in der Komödie „My Big Fat Greek Summer“ auf die Leinwand zurückkehrte. 2010 bis 2011 spielte Stuckey die Hauptrolle der Summer Farley in der 20 Folgen langen Sitcom „Summer in Transylvania“, die ab 2012 auch im deutschsprachigen Raum auf Nickelodeon ausgestrahlt wurde. Internationale Bekanntheit erlangte sie 2012 für ihren Auftritt im Horrorfilm „Die Frau in Schwarz“ als Frau des von Daniel Radcliffe verkörperten Hauptcharakters. Im selben Jahr spielte Stuckey zudem eine der Hauptrollen im britischen Horrorfilm „Comedown“. 2013 wirkte sie in drei Fernsehserien mit: In „Silent Witness“ als Karen Masters in der zweiteiligen Episode „Wahre Liebe endet nie“, als Pamela Walters in der Folge Girl von „Der junge Inspektor Morse“ und zuletzt in „Vera – Ein ganz spezieller Fall“. Im selben Jahr hatte Stuckey zudem einen Gastauftritt in der Fernsehshow „The Hoff’s Best Film … Ever!“ mit David Hasselhoff. Seit 2013 ist sie nicht mehr als Schauspielerin in Film und Fernsehen in Erscheinung getreten. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Bruce Lee

Bruce Lee

Besetzung · Bekannt für Der Mann mit der Todeskralle

Der Kampfkünstler, Kampfkunst-Ausbilder und Schauspieler oder einfach gesagt der "König des Kung Fu" Bruce Lee ist der größte Kampfkünstler des 20. Jahrhunderts. Der Wunsch, sich zu verteidigen, ist zu Jugendzeiten aus der Not heraus gewachsen – und legte den Grundstein für eine bahnbrechende Karriere. Bruce Lee gilt als "Father of MMA", Erfinder des Martial-Art-Films, Schöpfer der Kampfkunst "Jeet Kune Do" und als Ausnahmesportler. All diese Claims sind diskussionswürdig, sicher sagen kann man aber, dass ohne ihn die heutige Kampfsport-, Kampfkunst- und Filmwelt eine völlig andere wäre. Seine Bedeutung ist umfassend und schwer zu erklären. Also lassen wir das doch einfach. Vielmehr ist das eine kleine Kurzbiografie mit vielen erklärenden Videoschnipseln aus dem Riesenfundus von YouTube. Und vielleicht ist das dabei entstehende Bild ja sogar bezeichnender als die ganzen Legenden und Hymnen, die man sonst so kennt. Geboren wurde Bruce Lee am 27. November 1940, im Jahr des Drachen. Sein Vater war in China als Opern- und Filmstar bekannt und berühmt. Die einflussreiche chinesische Gemeinde in San Francisco hatte für ihn und das Ensemble eine kleine Tour in den USA ausgerichtet. So wird der frischgeborene Jun-Fan Lee zum amerikanischen und chinesischen Staatsbürger. Während dieses Amerika-Aufenthalts besetzen japanische Truppen Hongkong und sollten dieses fünf Jahre beherrschen. Trotzdem entschied sich die wohlhabende, einflussreiche Familie Lee zur Rückkehr in die Heimatstadt. Dort waren alle chinesischen Schilder bereits verschwunden. Die vorherrschende Ideologie des göttlichen, japanischen Tennos und seiner effektiven Armee kann man sich durchaus ähnlich rassistisch vorstellen wie wir das von den Nazis kennen: Die Chinesen galten als rassisch minderwertig. Die erlittenen Kriegsverbrechen und die Demütigungen dieses Konflikts belasten das Verhältnis von China und Japan bis heute. Mit der Kapitulation Japans 1945 fiel Hongkong wieder zurück an das Britische Empire, deren Pachtvertag noch bis 1999 galt. Die britische Kultur lernte der junge Bruce am deutlichsten in der Schule kennen. Auch seine Mitschüler und Lehrer hatten sicher nicht die beste Meinung den "chinesischen Bauern" gegenüber, so dass wir uns hier ruhig schon die ersten Balgereien und Schlägereien vorstellen können.

Foto von Anson Boon

Anson Boon

Besetzung · Bekannt für MobLand

Anson Boon (* 15. Februar 2000 in der Grafschaft Cambridgeshire) ist ein britischer Film- und Theaterschauspieler. Der um die Jahrtausendwende in der Grafschaft Cambridgeshire geborene Anson Boon erhielt nach Gastauftritten in Fernsehserien wie All at Sea, Der junge Inspektor Morse und Die Einkreisung Nebenrollen in Alexandre Ajas Crawl, Roger Michells Blackbird und 1917 von Sam Mendes, die alle 2019 starteten. Im Alter von 19 Jahren gab Boon im gleichen Jahr am Royal National Theatre in London in der Rolle von Master Harold in dem Stück Master Harold... and the boys unter der Regie von Roy Alexander Weise sein Debüt als Theaterschauspieler. Er hatte die Rolle ohne vorherige Erfahrungen am Theater oder eine Schauspielausbildung nach einem Vorsprechen erhalten. In dem Filmdrama Sulphur and White von Julian Jarrold, das Anfang März 2020 in die Kinos kam, spielte er den Protagonisten David Tait als Jugendlichen. In The Winter Lake von Phil Sheerin aus dem gleichen Jahr spielte er in einer der beiden Hauptrollen Tom.

Foto von Ben Mendelsohn

Ben Mendelsohn

Besetzung · Bekannt für Königreich des Verbrechens, Roofman - Der Hochstapler, Knowing

Ben Mendelsohn (* 3. April 1969 in Melbourne) ist ein australischer Schauspieler und Musiker. Nach einigen Fernsehrollen machte der junge Schauspieler Mendelsohn 1987 im Film Das Jahr meiner ersten Liebe auf sich aufmerksam, dieser wurde vom Australischen Film Institut ausgezeichnet. Die nächste Hauptrolle spielte er in Idiot Box, außerdem war er 1994 an der Seite von Hugh Grant, Tara Fitzgerald und Sam Neill in der Komödie Verführung der Sirenen zu sehen. Mendelsohn spielt sowohl in Hollywoodproduktionen als auch in Filmen seines Heimatlandes, wie zum Beispiel im Jahr 2000 in Shifting Sands – Grace von Regisseur Wayne Blair. Im selben Jahr stand er für Regisseur Martin Campbell in Vertical Limit neben Chris O’Donnell, Robin Tunney und Scott Glenn vor der Kamera. 2005 war der Schauspieler in dem Abenteuerfilm The New World zusammen mit Colin Farrell und Christopher Plummer auf der Kinoleinwand zu sehen. Auch in dem Monumentalfilm Australia spielte der Schauspieler mit. Er verkörpert darin neben seinen Landsleuten Nicole Kidman und Hugh Jackman die Rolle des Captain Emmett Dutton. Für seine Serienrolle als Danny Rayburn in Bloodline gewann er 2016 den Emmy als bester Nebendarsteller in einer Dramaserie. Mit Rogue One: A Star Wars Story erhielt er 2016 erneut eine Hauptrolle. In dem Star Wars-Spin-off verkörperte er den Imperialen Orson Krennic, dessen Figur auch in dem Spiel Battlefront Einzug erhielt. Quelle: Wikipedia

Foto von Ivo Pietzcker

Ivo Pietzcker

Besetzung · Bekannt für Babylon Berlin

Bereits in seinem ersten Film Jack spielte Ivo Pietzcker 2014 die Hauptrolle. Der Film erhielt etliche Preise, unter anderem die Silberne Lola und den Bayerischen Filmpreis für die beste Nachwuchsproduktion. Er erzählt, wie ein zehnjähriger Junge aus dem Heim ausreißt und mit seinem jüngeren Bruder mehrere Tage lang in Berlin seine Mutter sucht. Für seine Darstellung erhielt er großteils positive Kritiken. Björn Becher von Filmstarts meinte, seine Leistung ergebe ein „ergreifendes Porträt“ und sei „nicht hoch genug einzuschätzen“. Beim Preis der deutschen Filmkritik wurde Pietzcker als „bester Darsteller“ nominiert. In dem Spielfilm Nebel im August aus dem Jahr 2016 spielte Ivo Pietzcker mit der Verkörperung des 13-jährigen Ernst Lossa erneut eine Hauptrolle. In der Zeit des Nationalsozialismus wird der Junge in einer Pflegeanstalt untergebracht, in der das Euthanasieprogramm durchgeführt wird. Auch dieser Film wurde preisgekrönt. Bei der Verleihung des Günter-Rohrbach-Filmpreises 2016 erhielt Pietzcker den Preis des Saarländischen Rundfunks. Ivo Pietzcker hat keine Agentur; sein Vater kümmert sich um die geschäftlichen Dinge. Er geht auf die internationale Berlin Metropolitan School. (Wikipedia)

Foto von Josh Hartnett

Josh Hartnett

Besetzung · Bekannt für Below, Trap, Verity - Dunkle Geheimnisse

Joshua Daniel Hartnett, besser bekannt als Josh Hartnett, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der sich in den letzten Jahren auch als Filmproduzent versucht hat. Biografie: Zur Schauspielerei kam der junge Frauenschwarm Josh Hartnett erst auf Umwegen. Nachdem Josh Hartnett seinen Lieblingssport Football nach einer schweren Knieverletzung aufgeben musste, widmete er sich dem Theater und zog nach seinem Highschoolabschluss nach Hollywood, um sich dort als Schauspieler zu versuchen. Bereits nach kurzer Zeit spielte er in seiner ersten Serie Für alle Fälle Fitz und gab ein Jahr später, 1998, auch sein Kinodebüt in Halloween H20: 20 Jahre später. Es dauerte drei weitere Jahre und fünf Filme, bis Josh Hartnett im Jahr 2001 sein Druchbruch gelang. Er spielt die Rolle des Captain Danny Walker in Michael Bays Kriegsdrama Pearl Harbor und katapultiert sich so in die Riege der gefragtesten Jungstars in Hollywood. In den folgenden Jahren spielt er unter der Regie von Ridley Scott in Black Hawk Down, in Frank Millers Comicverfilmung Sin City und gemeinsam mit Morgan Freeman und Bruce Willis in Lucky#Slevin. Familie und Privates: Trotz seines Erfolges und des großen Trubels um seine Person gelingt es Josh Hartnett sein Privatleben fast völlig vor der Öffentlichkeit zu verbergen.

Foto von Eddie Quillan

Eddie Quillan

Edward „Eddie“ Quillan (31. März 1907 – 19. Juli 1990) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, dessen Karriere bereits als Kind auf Vaudeville-Bühnen und im Stummfilm begann und sich bis ins Fernsehzeitalter der 1980er-Jahre fortsetzte. Quillans erster Filmauftritt war 1922 in der Kurzkomödie „Up and at 'Em“. Sein nächster Auftritt folgte 1926 in der Kurzkomödie „The Love Sundae“ an der Seite der Schauspielerin Alice Day. Quillan blieb während der gesamten Tonfilmära ein beliebter Haupt- und Nebendarsteller und wirkte in so namhaften Filmen wie „Meuterei auf der Bounty“ (1935) mit Clark Gable, Charles Laughton und Franchot Tone, „Der junge Mr. Lincoln“ (1939) an der Seite von Henry Fonda und Alice Brady, als „Connie Rivers“ in John Fords Verfilmung von John Steinbecks Roman „Früchte des Zorns“ (1940) mit Henry Fonda, in „Alaska Highway“ (1943) und „It Ain't Hay“ (1943) mit dem Komikerduo Abbott und Costello mit. Quillans unbeschwerte Leinwandpräsenz zeigte sich in den 1940er-Jahren in B-Musicals, Komödien und sogar Serien. 1948 brachte der Columbia-Pictures-Produzent Jules White Quillan mit dem erfahrenen Filmkomiker Wally Vernon für eine Reihe von komödiantischen Kurzfilmen zusammen. White legte in diesen Filmen Wert auf extreme Körperkomik, und Vernon und Quillan bildeten ein gutes Team, das sich mit Begeisterung in Slapstick-Einlagen mit Tritten in die Hose stürzte. Die Reihe lief bis 1956. Ab Ende der 1950er-Jahre begann Quillan, zum Fernsehen zu wechseln, und in den 1960er-Jahren war er häufig als Gastdarsteller in Serien wie „The Andy Griffith Show“, „Petticoat Junction“, „Perry Mason“ und etwa fünfmal in der Camp-Horror-Komödie „The Addams Family“ zu sehen. Von 1964 bis 1965 gehörte er zur Stammbesetzung der Anthony-Franciosa-Sitcom „Valentine's Day“, und von 1968 bis 1971 spielte er „Eddie Edson“ in der Fernsehserie „Julia“ an der Seite von Diahann Carroll. In den 1950er- und 1960er-Jahren wirkte Quillan weiterhin in Kinofilmen mit, jedoch in immer kleineren und oft nur noch als Statist. Ein bemerkenswerter Auftritt in dieser Zeit war seine Rolle als „Sandy“ in dem 1954 von Vincente Minnelli inszenierten Musical „Brigadoon“. Quillan spielte außerdem die nicht im Abspann erwähnte Rolle des „Mr. Cassidy“ in der Gene-Kelly-Verfilmung von „Hello, Dolly!“ aus dem Jahr 1969. Er war 1961 in „Meine drei Söhne“ als Mr. Hewlett zu sehen und verkörperte Angus Evans in der Western-Fernsehserie „The Rifleman“. In den 1970er-Jahren hatte Quillan Gastauftritte in so unterschiedlichen Fernsehserien wie „Mannix“, „Here's Lucy“, „Chico and the Man“ und „Baretta“. Nachdem er den Schauspieler und Regisseur Michael Landon kennengelernt und sich mit ihm angefreundet hatte, übernahm er zahlreiche kleinere Rollen in der beliebten Fernsehserie „Unsere kleine Farm“. In den 1980er-Jahren wirkte Quillan auch in den von Landon inszenierten Serien „Ein Engel auf Erden“ und „Father Murphy“ mit. Seinen letzten Fernsehauftritt hatte Quillan 1987 in einer Folge der Krimiserie „Matlock“.

Foto von Bill Oberst Jr.

Bill Oberst Jr.

Bill Oberst Jr. ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der sich sowohl auf der Theaterbühne als auch in Film und Fernsehen zu Hause fühlt. Bill Oberst Jr. wurde am 21. November 1965 in Georgetown, South Carolina, geboren und entdeckte bereits zu Schulzeiten sein schauspielerisches Talent. Der junge Bill, der aufgrund seines Übergewichts zu den Außenseitern gehörte, fand nach eigenen Aussagen schnell heraus, daß er sich vor Attacken von Seiten seiner Mitschüler schützen konnte, indem er diese durch Imitationen und Parodien der Lehrerschaft zum Lachen brachte. Erste große Erfolge feierte Bill Oberst Jr. mit der Verkörperung historischer Figuren wie Jesus bzw. den ehemaligen US-amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy in den Ein-Mann-Theaterstücken Jesus of Nazareth (1996 – 2009) bzw. JFK (1996 – 2004). Erste Erfahrungen vor der Kamera und seine erste Filmhauptrolle erlangte Bill Oberst Jr. im Jahr 2007 in dem Kurzfilm The Street Cleaner. Weitere Hauptrollen folgten u.a. in Grilling Bobby Hicks (2009), als Serienkiller in Bleed – Eat or Be Eaten (2010) und in The Glass Prison (2011), in dem er zur Abwechslung auch einmal das Opfer mimen darf. Die markanten Narben in seinem Gesicht zog sich Bill Oberst Jr. in seiner Kindheit bei einem Fahrradunfall zu. Aufgrund seines gefährlich wirkenden Aussehens wird Bill Oberst Jr. bevorzugt für unheimliche, bedrohliche und düstere Charaktere besetzt, denen er mit einer eindringlichen Leinwandpräsenz Leben einhaucht. In Insiderkreisen wird Bill Oberst Jr. als “der beste Schauspieler, von dem man nie gehört hat” betitelt.

Foto von Simon Kunz

Simon Kunz

Besetzung · Bekannt für Ein Zwilling kommt selten allein, F1 - Der Film, Sherlock

Simon Kunz (*15. Oktober 1962 in Edmonton, London) ist ein britischer Film- und Theaterschauspieler. Er ist Enkel des Pianisten Charlie Kunz und studierte Theaterwissenschaften an der University of Warwick. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Rollen als Martin in Ein Zwilling kommt selten allein (1998), als Severnaya Duty Officer in James Bond 007: GoldenEye (1995) und als Odda the Elder in der Serie The Last Kingdom (2015–2017). Weitere bekannte Filme sind Vier Hochzeiten und ein Todesfall, City of Ember – Flucht aus der Dunkelheit, Captain America: The First Avenger und The Foreigner. Im Fernsehen war er unter anderem in Serien wie Sherlock, Requiem, Der junge Inspektor Morse und This England zu sehen. Seit 2013 ist Simon Kunz mit Brianna Sodi verheiratet und hat zwei Kinder.

Foto von Kurt Russell

Kurt Russell

Besetzung · Bekannt für Das Ding aus einer anderen Welt, The Hateful 8, The Rivals of Amziah King

Kurt Vogel Russell (* 17. März 1951 in Springfield, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bereits 1957 war er in der Fernsehserie Sugarfoot zu sehen. Seine Kino-Karriere begann 1963 mit einer Rolle in dem Elvis-Presley-Film Ob blond, ob braun, wo er allerdings im Abspann nicht erwähnt wurde. Mit zwölf Jahren hatte er seinen ersten großen Auftritt in der Rolle des Jaimie McPheeters in der US-Fernseh-Westernserie The Travels of Jaimie McPheeters (1963–1964). In der Serie, die auf einem Buch von Robert Lewis Taylor basierte, waren auch Dan O’Herlihy, Charles Bronson und die damals sehr jungen Osmonds zu sehen. Bald erhielt der junge Russell einen Vertrag über zehn Jahre mit der Walt Disney Company. Daraufhin spielte er Rollen in vielen Disneyfilmen wie Vierzig Draufgänger (1966), Superhirn in Tennisschuhen (1969) und Der Retorten-Goliath (1975). Die meisten dieser Filme inszenierte Robert Butler. Kurt Russell hatte außerdem, wie bereits sein Vater vor ihm, eine kurze Karriere als Baseballspieler. In den frühen 1970er-Jahren spielte er an der zweiten Base innerhalb einer Minor-League-Mannschaft der California Angels (mittlerweile Los Angeles Angels of Anaheim). Nachdem er sich eine Verletzung an der Rotatorenmanschette einer Schulter zugezogen hatte, war er gezwungen, sich 1973 aus dem Sport zurückzuziehen. Daraufhin wandte er sich wieder voll der Schauspielerei zu. Als George Lucas 1975 begann, für seinen Film Star Wars zu casten, war Kurt Russell einer der Vorsprecher für die Rolle des Han Solo, die letztlich jedoch mit Harrison Ford besetzt wurde. In den frühen 1980er Jahren wurde er dank John Carpenter vom Kinderstar zu einem bekannten Action-Darsteller in Filmen wie Die Klapperschlange (1981) und dem Horror-Klassiker Das Ding aus einer anderen Welt (1982). Einen weiteren Erfolg landete er 1986 mit Big Trouble in Little China. Kurt Russell versuchte sich nach den großen Erfolgen an humorvollen Einlagen wie Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser (1987) mit Goldie Hawn und Tango und Cash (1989) mit Sylvester Stallone. Er konnte jedoch nicht mehr an die früheren Erfolge anknüpfen und hielt sich mit weniger anspruchsvollen Filmen über Wasser. Russell startete in den 1990ern ein Comeback mit Filmen wie Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen (1991) und Fatale Begierde (1992), wofür er viel positive Kritik bekam. Außerdem spielte er 1994 in dem Science-Fiction-Film Stargate die Hauptrolle des Jack O’Neil. Als ab 1997 von Brad Wright, Jonathan Glassner und Robert C. Cooper dazu eine Serie produziert wurde, besetzte man diese Rolle allerdings mit Richard Dean Anderson. 2006 war er in dem Katastrophenfilm-Remake Poseidon von Wolfgang Petersen zu sehen, der trotz überwiegend positiver Kritiken kaum kommerziellen Erfolg hatte. Noch im selben Jahr wurde er von Quentin Tarantino für die Rolle des Stuntman Mike in dessen Film Death Proof – Todsicher engagiert, die Tarantino ursprünglich Mickey Rourke angeboten hatte. 2015 spielte er in Tarantinos Film The Hateful Eight eine Hauptrolle als Kopfgeldjäger John Ruth. Im selben Jahr übernahm er in Fast & Furious 7 die Rolle des Mr. Nobody, die er auch im Nachfolgefilm Fast & Furious 8 spielte. 2017 war er in Guardians of the Galaxy Vol. 2 in der Rolle des Ego zu sehen. Im Folgejahr verkörperte er Santa Claus im Weihnachtsfilm The Christmas Chronicles.

Foto von J.M. Barrie

J.M. Barrie

Sir James Matthew Barrie, 1. Baronet, OM, war ein schottischer Autor und Dramatiker, der heute vor allem als Schöpfer von Peter Pan bekannt ist. Als Sohn einer Weberfamilie aus einer Kleinstadt wurde er in Schottland ausgebildet. Später zog er nach London, wo er sich als Romanautor und Dramatiker etablierte. Dort lernte er die Llewelyn-Davies-Brüder kennen, die ihn zu dem Roman „Der kleine weiße Vogel“ inspirierten, in dem ein kleiner Junge magische Abenteuer in den Kensington Gardens erlebt. Anschließend schrieb er „Peter Pan oder Der Junge, der nicht erwachsen werden wollte“, ein Märchenstück über diesen zeitlosen Jungen und ein gewöhnliches Mädchen namens Wendy, die Abenteuer im Fantasieland Nimmerland erleben. Dieses Stück stellte seine früheren Werke schnell in den Schatten, und obwohl er weiterhin erfolgreich schrieb, wurde es sein bekanntestes Werk. Ihm wird die Popularisierung des Namens Wendy zugeschrieben, der zuvor sehr selten war. Nach dem Tod der Eltern adoptierte Barrie die Davies-Brüder inoffiziell. Vor seinem Tod übertrug er die Rechte an den Peter-Pan-Werken dem Great Ormond Street Hospital, das bis heute davon profitiert.

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Ty Simpkins

Besetzung · Bekannt für Insidious: The Red Door, Insidious: Chapter 2, The Isolate Thief

Ty Keegan Simpkins (* 6. August 2001) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste wesentliche Rolle hatte Simpkins bereits im Alter von drei Wochen, als er in der Langzeit-Seifenoper Liebe, Lüge, Leidenschaft in einer wiederkehrenden Rolle in drei Episoden zu sehen war und danach auch noch in einer anderen Rolle in einer Episode zum Einsatz kam. Noch im gleichen Jahr wurde er in den Cast der ebenfalls als Langzeit-Produktion etablierten Seifenoper Springfield Story aufgenommen, wo er Jude Cooper Bauer, den Sohn der beiden Charaktere Dr. Fredrick „Rick“ Bauer (gespielt von Michael O’Leary) und Harley Cooper (gespielt von Beth Ehlers), darstellte. Des Weiteren erhielt er im Jahre 2005 einen Auftritt in einer Folge von Criminal Intent – Verbrechen im Visier und wurde in einer kleinen Rolle auch in Steven Spielbergs Krieg der Welten eingesetzt. 2006 folgte für den Jungen eine wesentliche Rolle in dem Film Little Children, sowie eine kleine Rolle in Das Spiel der Macht, gefolgt vom Jahr 2007, in dem Simpkins in keiner namhaften Produktion zu sehen war. Dies änderte sich ein Jahr später, nachdem er das Jahr 2007 nicht in einer einzigen Schaffenspause verbrachte, sondern beim Dreh verschiedener Produktionen im Einsatz war. So war er schließlich im Film Gardens of the Night an der Seite seiner Schwester zu sehen, die im Film eine der Hauptrollen übernahm. Des Weiteren folgten für Simpkins Auftritte in jeweils einer Episode von CSI – Den Tätern auf der Spur und Private Practice, sowie Auftritte in den Filmen Das Gesetz der Ehre, wo er erneut an der Seite seiner älteren Schwester zu sehen war und beide die Kinder der Hauptrolle Jimmy Egan (gespielt von Colin Farrell) verkörperten. Auch im Jahre 2008 erschien der Film Zeiten des Aufruhrs, wo der Junge zum wiederholten Male neben seiner Schwester zum Einsatz kam und beide die Kinder der Hauptfiguren Frank Wheeler (gespielt von Leonardo DiCaprio) und April Wheeler (gespielt von Kate Winslet) mimten. 2009 folgte für Ty Simpkins eine weitere erfolgreiche Zeit als er in verschiedenen Filmen eine Hauptrolle bzw. eine wesentliche Nebenrolle übernahm. Unter anderem war er dabei in den Filmen Family of Four und Abracadabra zu sehen. 2010 folgten weitere größere Rollen in den Filmen Insidious, Sitters Street und 72 Stunden – The Next Three Days. In dem letztgenannten Film spielte er den Sohn von John Brennan (gespielt von Russell Crowe) und dessen Ehefrau Lara Brennan (gespielt von Elizabeth Banks). In dem Kurzfilm Sitters Street war er bereits zum vierten Mal an der Seite seiner älteren Schwester Ryan zu sehen, die in diesem Film nicht nur als Schauspielerin aktiv war, sondern auch einen Teil des Drehbuchs schrieb, sowie als Koproduzentin und zweite Regisseurin engagiert war. Ein weiterer Film, in dem Ty Simpkins mitwirkte, war Extracted, der im Jahr 2011 erschien. 2013 konnte man ihn in Insidious: Chapter 2 von James Wan sowie in Iron Man 3 von Shane Black sehen. Im Jahr 2015 war Simpkins in der Rolle von Gray, einem Neffen von Claire Dearing, im Film Jurassic World zu sehen.

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Mathieu Carrière

Mathieu Carrière ist ein deutscher Schauspieler. Er wuchs in Berlin und Lübeck auf und besuchte das Jesuiteninternat Lycée Saint-François-Xavier in Vannes, Frankreich – dieselbe Schule, die zuvor auch Volker Schlöndorff, der Regisseur seines ersten großen Films, besucht hatte. 1969 zog Carrière nach Paris, um Philosophie zu studieren und seine Schauspielkarriere fortzusetzen. Er ist außerdem Regisseur und Autor und engagiert sich für die Rechte von Vätern. Seine Schwester Mareike Carrière ist ebenfalls eine bekannte Schauspielerin. Nachdem er 1964 in Rolf Thieles Film „Tonio Kröger“ den jungen Tonio im Alter von 13 Jahren gespielt hatte, übernahm er 1966 eine Hauptrolle in dem deutschen Film „Der junge Törless“. Im Jahr 1980 war er Mitglied der Jury bei den 30. Internationalen Filmfestspielen Berlin.

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Paul Picerni

Als Kind träumte Paul Picerni davon, Anwalt zu werden, bis er in einem Theaterstück der achten Klasse mitwirkte und später erfuhr, dass der Schuldirektor von seiner Darbietung begeistert war und ihn als „geborenen Schauspieler“ bezeichnete. Danach trat er in kleineren Theaterproduktionen auf und später (nach seinem Dienst bei der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg) auf der Bühne der Loyola University. Picerni spielte gerade in Hollywood Theater, als er von Solly V. Bianco, dem Talentmanager von Warner Brothers, entdeckt wurde. Der junge Schauspieler wurde ins Studio eingeladen und erhielt eine Rolle in „Le grand assaut“ (1950). Dieser Kriegsfilm sollte sich als treffend benannt erweisen, denn er führte zu einem Vertrag mit Warner Bros. und einer langen Reihe von Rollen in dem Studio. Bekannt wurde Picerni vor allem durch seine Nebenrolle in dem Fernsehklassiker „Les Incorruptibles“ (1959) mit Robert Stack. Er ist Vater von acht Kindern und Großvater von zehn Enkelkindern.

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Otis Young

Otis E. Young war ein afroamerikanischer Schauspieler. Er war erst der zweite afroamerikanische Schauspieler, der in einer Westernserie, „The Outcasts“ (1968–1969), an der Seite von Don Murray spielte. Der erste war Raymond St. Jacques, der 1965 in der letzten Staffel von „Rawhide“ als Viehtreiber Simon Blake mitgewirkt hatte. Young spielte eine weitere unvergessliche Rolle als Jack Nicholsons Partner bei der Küstenwache in der Komödie „Das letzte Kommando“ (1973). Young, eines von 14 Kindern, trat mit 17 Jahren dem US Marine Corps bei und diente im Koreakrieg. Anschließend nahm er Schauspielunterricht an der New York University School of Education, wo der junge Louis Gossett Jr. zu seinen Kommilitonen zählte. Er absolvierte eine Ausbildung am Neighborhood Playhouse und arbeitete Anfang der 1960er-Jahre als Schauspieler und Autor Off-Broadway. (Er trat am Broadway in James Baldwins „Blues for Mr. Charlie“ mit Größen wie Diana Sands und Al Freeman Jr. auf.) Sein erster Filmauftritt war in „Murder in Mississippi“ (1965). 1983 erwarb Young seinen Bachelor-Abschluss am L.I.F.E. Bible College in Los Angeles und wurde ordinierter Pastor. Von 1986 bis 1988 war er leitender Pastor der Elim Foursquare Gospel Church in Rochester, New York. Von 1987 bis 1991 unterrichtete er Schauspiel an der School Without Walls, einer alternativen öffentlichen High School in Rochester, die einem College ähnelte. 1989 wurde er Dozent am Monroe Community College in Rochester. Er blieb dort bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1999 als Professor für Kommunikationswissenschaften und Leiter der Theaterabteilung tätig. Otis Young erlitt 2001 in Los Angeles einen Schlaganfall und starb. Er hinterließ seine (zweite) Ehefrau Barbara und seine Kinder Saudia Young, Lovelady Young, El Mahdi Young und Jemal Young.