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Poster zu Der Hobbit - Smaugs Einöde

Der Hobbit - Smaugs Einöde

2013

FantasyAbenteuerAction

Die Gefährten haben den Beginn ihrer unerwarteten Reise überstanden – auf ihrem Weg nach Osten begegnen sie nun dem Hautwechsler Beorn und im trügerischen Düsterwald einem Schwarm gigantischer Spinnen. Sie werden von den gefährlichen Waldelben gefangen genommen, können aber entkommen, erreichen Seestadt und schließlich den Einsamen Berg selbst, wo sie sich der größten Gefahr stellen müssen – einem Monster, das alle bisherigen an Grässlichkeit übertrifft: Der Drache Smaug fordert nicht nur den ganzen Mut der Gefährten heraus, sondern stellt auch ihre Freundschaft auf eine harte Probe – bis sie sich schließlich fragen müssen, ob ihre Reise überhaupt noch einen Sinn ergibt.

Foto von Dean O'Gorman

Dean O'Gorman

Besetzung · Bekannt für Der Hobbit: Eine unerwartete Reise, Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere, Der Hobbit - Smaugs Einöde

Dean O'Gorman wurde am 1. Dezember 1976 in Auckland, Neuseeland, geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für seine Rollen in „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ (2012), „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ (2013) und „Trumbo“ (2015). Seit dem 8. Januar 2016 ist er mit Sarah Wilson verheiratet.

Foto von Graham McTavish

Graham McTavish

Besetzung · Bekannt für Der Hobbit: Eine unerwartete Reise, Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere, Lucifer

Graham McTavish (*4. Januar 1961 in Glasgow, Schottland) ist ein schottischer Schauspieler, Synchronsprecher und Autor. Er wurde durch seine Rollen in Der Hobbit-Trilogie (2012–2014), Outlander (2014–2016) und House of the Dragon (seit 2022) bekannt. McTavish wuchs in einer politisch interessierten Familie auf und entdeckte seine Leidenschaft für die Schauspielerei bereits in der Schulzeit. Er studierte Englische Literatur an der Queen Mary University of London und trat regelmäßig in Theaterstücken auf. Seine Karriere begann in den 1980er Jahren mit Rollen in britischen Fernsehserien wie Return to Treasure Island (1986), Casualty (1998–2005) und The Bill (2005–2006). 2008 spielte er an der Seite von Sylvester Stallone in John Rambo und übernahm 2009 eine Hauptrolle in Hooligans 2 – Stand Your Ground. Internationale Bekanntheit erlangte McTavish durch seine Darstellung des Zwergs Dwalin in Der Hobbit: Eine unerwartete Reise (2012), Der Hobbit: Smaugs Einöde (2013) und Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere (2014). Danach spielte er in Outlander (2014–2016) als Dougal MacKenzie und in Preacher (2016–2019) als Saint of Killers. 2016 war er in The Finest Hours als Frank Fauteux zu sehen, einem Mitglied der Rettungscrew, die sich einer dramatischen Mission der US-Küstenwache stellte. In den letzten Jahren war er in Castlevania (2017–2021), Lucifer (2021) und House of the Dragon (seit 2022) als Ser Harrold Westerling zu sehen. Zudem ist er als Synchronsprecher in Videospielen wie Uncharted 2: Among Thieves, Dante’s Inferno und Call of Duty aktiv. McTavish arbeitet derzeit an mehreren neuen Projekten. Er wird in der kommenden Staffel von Outlander erneut als Dougal MacKenzie auftreten. Zudem ist er in der Serie The Brothers Darwin sowie in den Filmen Perfidious und The Vicar’s Wife zu sehen. Privat lebt McTavish in Neuseeland und ist mit Gwen Isaacs verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder.

Foto von John Bell

John Bell

Besetzung · Bekannt für Outlander

John Bell (* 20. Oktober 1997 in Paisley, Schottland) ist ein schottischer Schauspieler. Bell begann im Alter von sieben Jahren in Glasgow mit dem Theaterspielen. Nach einer kleinen Rolle als Creet 2007 in der Doctor-Who-Folge Utopia spielte er seine erste Kinorolle 2009 in dem Film A Shine of Rainbows. Nachdem John Bell in verschiedenen Fernsehfilmen und Serien mitspielte, übernahm er Rollen in den beiden 2012 erschienenen Filmen Zorn der Titanen und Battleship. Er besucht das Royal Conservatoire of Scotland. In Der Hobbit: Smaugs Einöde und Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere übernahm er die Rolle des Bain. 2016 wurde er für die Rolle des jungen Ian Murray in Outlander gecastet. Quelle: Wikipedia

Poster zu Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere

Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere

2014

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Bilbo und die Zwerge müssen gegen die Mittelerde-Armeen auf dem Einsamen Berg einen letzten Kampf um Smaugs Goldvorrat bestreiten.

Foto von Benedict Cumberbatch

Benedict Cumberbatch

Besetzung · Bekannt für Der Grinch, Sherlock, The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben

Benedict Timothy Carlton Cumberbatch, CBE (* 19. Juli 1976 in London, England) ist ein britischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Rolle als Detektiv Sherlock Holmes in der britischen Krimi-Serie Sherlock. Für seine Rolle in der Filmbiografie The Imitation Game erhielt er 2015 eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller. Seine ersten Erfahrungen im Fernsehgeschäft sammelte er 2000 in einer Episode der britischen Seifenoper Heartbeat. 2003 erhielt er eine Rolle in To Kill a King mit Tim Roth und Dougray Scott und spielte in Dr. Slippery den Sohn von Paul Slippery (gespielt von Hugh Laurie). Seinen Durchbruch feierte er 2004 mit Hawking – Die Suche nach dem Anfang der Zeit, eine Filmbiografie über den Wissenschaftler Stephen Hawking. Hierfür bekam Cumberbatch eine Nominierung als „Bester Schauspieler“ bei den BAFTA Awards. 2005 spielte er die Hauptrolle in der Miniserie To The Ends of The Earth, die auf der gleichnamigen Buchserie des Autors William Golding basiert. 2007 war er in der Rolle des William Pitt in dem Drama Amazing Grace zu sehen. Von 2008 bis 2013 spielte er neben Stephanie Cole, Roger Allam und John Finnemore in der von Finnemore geschriebenen BBC-Radio-4-Sitcom Cabin Pressure die Rolle des schüchternen und nervösen Piloten Martin Crieff. Seit 2010 übernimmt er die Titelrolle in Sherlock, einer auf Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes basierenden Serie. In Peter Jacksons Verfilmung des Tolkien-Romans Der Hobbit stellt er den Drachen Smaug mittels Performance Capture dar und spricht den Nekromanten. In der Fortsetzung von Star Trek, Star Trek Into Darkness, stellt er den Bösewicht John Harrison alias Khan dar. Im Jahr 2013 spielte er in Steve McQueens Filmdrama 12 Years a Slave, das mit einem Oscar für den besten Film ausgezeichnet wurde. Für seine Darbietung in der Sherlock-Episode Sein letzter Schwur gewann er 2014 einen Emmy als bester Hauptdarsteller in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm. In der Filmbiografie über Alan Turing The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben (2014) spielte er die Hauptrolle und war für einen Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. 2015 war er als William Bulger im Mafia-Drama Black Mass zu sehen. Im Oktober 2016 erschien Marvels Spielfilm Doctor Strange, in dem Cumberbatch die Titelrolle übernahm. 2017 hatte er in Thor: Tag der Entscheidung erneut einen kleinen Auftritt in dieser Rolle. Auch in den Filmen Avengers: Infinity War (2018) und Avengers: Endgame (2019) ist er als Doctor Strange zu sehen.

Poster zu Der Hobbit: Eine unerwartete Reise

Der Hobbit: Eine unerwartete Reise

2012

FantasyAbenteuerAction

In diesem Prequel der „Herr der Ringe“-Trilogie will Bilbo Beutlin mit einer kühnen Truppe Zwerge trotz aller Gefahren deren verlorenes Königreich zurückerobern.

Foto von Ian Holm

Ian Holm

Besetzung · Bekannt für Ratatouille, Der Herr der Ringe - Die Gefährten, Alien: Romulus

Vor seiner Karriere als Film- und Fernsehschauspieler war Holm Mitglied der Royal Shakespeare Company. 1965 spielte er für die BBC-Verfilmung der Der Krieg der Rosen-Stücke (Heinrich VI. Teil 1–3 und Richard III.) Richard III. Er spielte außerdem in einer großen Anzahl von Shakespeare-Stücken (unter anderem Romeo, Heinrich V., Puck und Troilus) und machte sich einen Namen als herausragender Darsteller. Als er 1979 in dem Hollywood-Film Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt und 1981 in dem Oscar-Gewinner Die Stunde des Siegers mitwirkte – Holm war für die beste Nebenrolle nominiert – war er in Großbritannien bereits ein Star. Für Die Stunde des Siegers erhielt er außerdem noch einen Darstellerpreis bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1981. Auch in den Vereinigten Staaten erreichte er durch seine Darstellungen – vor allem in Shakespeare-Stücken – schon bald große Popularität. Er wirkte außerdem in vielen Fernsehproduktionen mit, unter anderem als Napoleon Bonaparte, Heinrich Himmler oder Joseph Goebbels. 1981 und 1985 war er in Terry Gilliams Kultfilmen Time Bandits und Brazil zu sehen. Außerdem übernahm er die Hauptrolle in der Kinderbuch-Verfilmung Ein Fall für die Borger als Fernsehserie. Gemeinsam mit Kenneth Branagh und Emma Thompson stand er 1989 in Branaghs Regiedebüt Henry V. vor der Kamera. Im gleichen Jahr wurde Holm ein Commander of the British Empire. Einen großen Erfolg hatte er 1997 mit Luc Bessons Science-Fiction-Film Das fünfte Element. 1998 wurde er von Königin Elisabeth II. aufgrund seiner Verdienste zum Ritter geschlagen. Seitdem darf er sich Sir nennen. 2001 war er an der Seite von Johnny Depp in From Hell zu sehen, außerdem spielte er in Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs, Der Hobbit: Eine unerwartete Reise und Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere die Rolle des Bilbo Beutlin. Bereits 1981 hatte er in einem Herr der Ringe-Radiohörspiel die Rolle des Frodo Beutlin gesprochen. 2004 war er in Roland Emmerichs Katastrophenfilm The Day After Tomorrow zu sehen, im folgenden Jahr übernahm er eine Rolle in Martin Scorseses Film Aviator. 2006 stellte er in Oh Jerusalem den israelischen Staatsgründer und Ministerpräsidenten Ben Gurion dar. Ian Holms markante Stimme ist vor allem in Großbritannien sehr bekannt, da er häufig als Erzähler, Kommentator und Sprecher von Dokumentationen zum Einsatz kommt. Privat Von 1955 bis 1965 war er mit Lynn Mary Shaw verheiratet, mit der er die Töchter Jessica und Sarah-Jane hat. Aus der Beziehung zur Fotografin Bee Gilbert stammen Sohn Barnaby Holm (* 20. Februar 1967), der ebenfalls Schauspieler ist, und Tochter Melissa. Von 1982 bis 1986 war er mit der Schauspielerin Sophie Baker verheiratet, mit der er Sohn Harry (* 1981) hat. Von 1991 bis 2001 war Ian Holm in dritter Ehe mit der Schauspielerin Penelope Wilton verheiratet. Seine derzeitige (vierte) Gattin ist seit Dezember 2004 Sophie de Stempel.

Foto von John Tui

John Tui

Besetzung · Bekannt für Vaiana, Fast & Furious: Hobbs & Shaw

John Tui wurde am 11 Juni 1975 in Auckland, Neuseeland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für "Battleship" (2012), "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" (2014) und "Solo: A Star Wars Story" (2018). Er ist seit dem 28 Januar 2002 mit Liyah verheiratet. Sie haben drei Kinder.

Foto von Andy Serkis

Andy Serkis

Besetzung · Bekannt für Dawn of the Planet of the Apes, Rise of the Planet of the Apes, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

Andrew Clement „Andy“ Serkis (* 20. April 1964 in Ruislip Manor, Middlesex) ist ein britischer Schauspieler und Regisseur. Bekanntheit erlangte er durch seine Darstellung des Gollum/Sméagol in der Filmreihe Der Herr der Ringe und Der Hobbit von Regisseur Peter Jackson. In King Kong (2005) diente Serkis dem Riesenaffen als Bewegungsmodell, in Planet der Affen: Prevolution (2011), Planet der Affen: Revolution (2014) und Planet der Affen: Survival (2017) dem Schimpansen Caesar. Quelle: Wikipedia

Foto von Philippa Boyens

Philippa Boyens

Drehbuchautor · Bekannt für Der Herr der Ringe - Die Gefährten, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

Philippa Jane Boyens MNZM (geb. 1963) ist eine neuseeländische Drehbuchautorin, die unter anderem am Drehbuch für die Herr der Ringe-Trilogie, King Kong, In meinem Himmel und die dreiteilige Filmreihe Der Hobbit mitgeschrieben hat.

Foto von Hugo Weaving

Hugo Weaving

Besetzung · Bekannt für V wie Vendetta, Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

Hugo Wallace Weaving (* 4. April 1960 in Ibadan, Nigeria) ist ein britisch-australischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekanntheit erlangte er hauptsächlich durch die Darstellung des Agent Smith in der Matrix-Trilogie und des Elben Elrond in Peter Jacksons Trilogien Der Herr der Ringe und Der Hobbit. Weaving verbrachte seine Kindheit in Südafrika und dem Vereinigten Königreich. 1976 zog er nach Australien und begann eine Schauspielkarriere. Nach dem Abschluss an der Knox Grammar School in Sydney und dem National Institute of Dramatic Art, das auch Schauspielgrößen wie Mel Gibson und Geoffrey Rush hervorgebracht hat, baute er sich eine erfolgreiche Bühnen- und Filmkarriere auf. Seine Schauspiellaufbahn begann er mit diversen australischen Fernsehserien und Filmen. 1989 war er neben Nicole Kidman in der Miniserie Bangkok Hilton in einer der größeren Rollen zu sehen. 1991 erhielt er einen Australian Film Institute Award als bester Darsteller für seine Hauptrolle in dem Low-Budget-Film Proof – Der Beweis. Erste internationale Aufmerksamkeit erhielt Weaving 1994 für die Darstellung der Hauptrolle in Priscilla – Königin der Wüste. Weltweite Bekanntheit erlangte er durch die Rollen als Agent Smith in der Matrix-Trilogie (1999–2003) und des Elben Elrond in den Verfilmungen von Der Herr der Ringe (2001–2003). 2005 sprang er bei bereits laufenden Dreharbeiten als durchweg maskierter Hauptdarsteller in dem Film V wie Vendetta für seinen Kollegen James Purefoy ein, der wegen künstlerischer Differenzen mit der Regie aus dem Projekt ausgestiegen war. Die meisten Szenen des Films wurden mit Weaving gedreht, die mit Purefoy entstandenen Aufnahmen wurden von Weaving nachsynchronisiert. In der deutschen Fassung wird Weaving von Oliver Stritzel synchronisiert. 2006 stand er in der Brooklyn Academy of Music neben Cate Blanchett in der Inszenierung des Henrik-Ibsen-Stückes Hedda Gabler der Sydney Theatre Company auf der Bühne. Ab dem Jahr 2007 übernahm Weaving die Stimme Megatrons im Transformers-Franchise von Regisseur Michael Bay. Im Jahr 2010 stand Weaving in Joe Johnstons Wolfman als ermittelnder Inspektor vor der Kamera. Ein Jahr darauf folgte dann die Rolle des Nazi-Schurken Red Skull in der Comicverfilmung Captain America: The First Avenger, bei der Johnston erneut Regie führte. 2012 übernahm er in Peter Jacksons Adaption des Hobbit erneut die Rolle des Elrond. Der erste Film startete im Winter 2012 unter dem Titel Der Hobbit: Eine unerwartete Reise in den Kinos. Im dritten und letzten Teil der Reihe, welcher im Dezember 2014 anlief, trat Weaving ebenfalls noch einmal in seiner Rolle als Elbenfürst auf. Quelle: Wikipedia

Foto von Richard Armitage

Richard Armitage

Besetzung · Bekannt für Der Hobbit - Smaugs Einöde, Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere, Der Hobbit: Eine unerwartete Reise

Richard Crispin Armitage (* 22. August 1971 in Leicester, England) ist ein britischer Theater-, Fernseh- und Filmschauspieler. Einem größeren Publikum bekannt wurde er 2004 durch seine Darstellung des John Thornton in der Verfilmung des viktorianischen Industrieromans North and South von Elizabeth Gaskell. Über mehrere Jahre wirkte er in den BBC-Fernsehserien Robin Hood und Spooks – Im Visier des MI5 mit. Außerdem spielte er den Zwerg Thorin Eichenschild in Peter Jacksons Adaption des Fantasyromans Der Hobbit. Quelle: Wikipedia

Foto von Luke Evans

Luke Evans

Besetzung · Bekannt für The Get Out, Beauty and the Beast, Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere

Luke George Evans (* 15. April 1979 in Pontypool, Wales) ist ein britischer Schauspieler. Im Jahr 2009 erhielt er im Alter von 30 Jahren seine erste Filmrolle in "Kampf der Titanen", in welchem er in einer Nebenrolle als griechischer Gott Apollo auftrat. 2010 hatte er eine weitere Nebenrolle als Handlanger des Sheriffs in Ridley Scotts "Robin Hood" an der Seite von Matthew Macfadyen. Erneut an Macfadyens Seite trat Evans ein Jahr später in "Die drei Musketiere" in einer der Hauptrollen als Musketier Aramis auf. 2012 übernahm er die Rolle des Baltimore Detective in "The Raven – Prophet des Teufels" , dessen Titel dem Edgar Allan Poe Gedicht "Der Rabe" entlehnt ist. Seit Anfang August 2012 übernahm er zudem die Rolle eines Bösewichts in der Fortsetzung der Reihe "The Fast and the Furious" , nachdem diese von Jason Statham abgelehnt worden war. In Peter Jacksons Verfilmung des Tolkien-Romans "Der Hobbit" übernahm er die Rolle von Bard dem Bogenschützen. 2014 war er als Dracula in dem Kinofilm "Dracula Untold" zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Aidan Turner

Aidan Turner

Besetzung · Bekannt für Der Hobbit: Eine unerwartete Reise, Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere, Der Hobbit - Smaugs Einöde

Aidan Turner (* 19. Juni 1983) ist ein irischer Schauspieler. Er spielte Ross Poldark in der BBC-Verfilmung der Poldark-Romane von Winston Graham (2015–2019), Dante Gabriel Rossetti in „Desperate Romantics“, Ruairí McGowan in „The Clinic“ und John Mitchell in der Mystery-Serie „Being Human“. Außerdem verkörperte er Kíli in der „Hobbit“-Filmreihe.

Foto von Mikael Persbrandt

Mikael Persbrandt

Besetzung · Bekannt für Der Hobbit - Smaugs Einöde, Sex Education

Mikael Åke Persbrandt (* 25. September 1963) ist ein schwedischer Schauspieler. In schwedischen Filmen ist er vor allem für seine Rolle als Gunvald Larsson in der Beck-Filmreihe bekannt. International erlangte er Bekanntheit durch seine Hauptrolle in dem Oscar-prämierten Film „In einer besseren Welt“ unter der Regie von Susanne Bier. Für diese Leistung wurde er 2011 für den Europäischen Filmpreis als Bester Hauptdarsteller nominiert. Zu seinen weiteren Rollen zählen Carl Hamilton nach den Romanen von Jan Guillou, Beorn in „Der Hobbit“ sowie Jakob Nyman in der britischen Fernsehserie „Sex Education“. Er stand bereits am Königlichen Dramatischen Theater in Stockholm auf der Bühne und wirkte in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. Persbrandt ist vor allem für seine Darstellung des hartgesottenen Polizeikommissars Gunvald Larsson in der Beck-Filmreihe bekannt. Er gewann den Guldbagge-Preis als Bester Hauptdarsteller zweimal: 2009 für „Everlasting Moments“ und 2014 für „Nobody Owns Me“. 2015 gab Persbrandt bekannt, dass er seine beliebte Rolle als Gunvald Larsson aufgeben würde. 2019 übernahm er die Rolle des Jakob Nyman in der Netflix-Serie „Sex Education“. Er spielte außerdem eine Hauptrolle in dem Film „The Salvation“.

Foto von Elijah Wood

Elijah Wood

Besetzung · Bekannt für Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme, Vergiss mein nicht!

Elijah Jordan Wood (* 28. Januar 1981 in Cedar Rapids, Iowa) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Einen ersten Auftritt hatte er 1988 in dem Musikvideo Forever Your Girl der Sängerin Paula Abdul. Ein Jahr später, im Alter von acht Jahren, folgte ein Kurzauftritt in Zurück in die Zukunft II und damit sein Kinodebüt. 1990 spielte er in dem Drama Avalon den Filmsohn von Aidan Quinn. In den darauffolgenden Jahren wurde Wood zu einem bekannten Kinderdarsteller. 1990 hatte er eine kleine Rolle in Internal Affairs – Trau’ ihm, er ist ein Cop mit Richard Gere, bevor er 1991 in Sommerparadies an der Seite von Don Johnson und Melanie Griffith eine größere Rolle spielte. 1992 folgten die Filme Forever Young mit Mel Gibson sowie Flug ins Abenteuer mit Joseph Mazzello und 1993 Das zweite Gesicht (orig. The Good Son) mit Macaulay Culkin. Im selben Jahr verkörperte er in dem Kinderfilm Die Abenteuer von Huck Finn die Titelfigur. Für Flug ins Abenteuer erhielt er seine erste Auszeichnung. 1994 spielte Wood den Filmsohn von Kevin Costner in dem Drama Das Baumhaus (orig. The War) und erhielt für seine Darstellung gute Kritiken. Ebenfalls 1994 übernahm er die Hauptrolle in der Abenteuerkomödie North. 1996 folgte dann erneut eine Hauptrolle in dem Tierfilm Flipper und 1997 die Rolle des Jack Dawkins in einer Fernsehversion von Charles Dickens Oliver Twist. In den folgenden Jahren spielte Wood in den Produktionen Der Eissturm (1997) von Ang Lee, Deep Impact (1998) sowie The Faculty (1998) mit Josh Hartnett verschiedene Rollen. Der internationale Durchbruch gelang Wood 2001, als er von dem Neuseeländer Peter Jackson für die Hauptrolle des Hobbits Frodo Beutlin in der Tolkien-Verfilmung Der Herr der Ringe (2001–2003) besetzt wurde. Die Trilogie wurde in Neuseeland in einem Stück abgedreht und die Filme kamen im Abstand je eines Jahres mit großem kommerziellen Erfolg in die Kinos. Wood erhielt für seine Hauptrolle ein Honorar von drei Millionen US-Dollar und durfte nach Abschluss der Dreharbeiten den im Film verwendeten Einen Ring für sich behalten. Nach Herr der Ringe übernahm Wood 2004 eine Rolle in der Filmkomödie Vergiss mein nicht! neben Jim Carrey. 2005 war er in der Comicverfilmung Sin City mit Bruce Willis in der Rolle eines kaltblütigen Mörders zu sehen. Im selben Jahr übernahm Wood auch in den Filmen Alles ist erleuchtet und Hooligans jeweils die Hauptrolle. Im selben Jahr übernahm Wood zudem eine Nebenrolle in dem Drama Bobby. 2008 spielte Wood in dem Thriller Oxford Murders die Hauptrolle eines jungen Mathematik-Studenten. Der Film erhielt ordentliche Kritiken. 2009 lieh er der Titelfigur des Animationsfilms 9 seine Stimme. Von 2011 bis 2014 spielte Wood in der US-amerikanischen Fernsehserie Wilfred neben Jason Gann die Hauptrolle des Ryan Newman. In der dreiteiligen Verfilmung des Herr-der-Ringe-Prequels Der Hobbit bekam Wood wieder eine Gastrolle als Frodo Beutlin. Seit 2012 tritt Wood auch als Filmproduzent in verschiedenen Funktionen in Erscheinung. Er war u. a. an der Produktion von The Greasy Strangler – Der Bratfett-Killer (2016), Mandy (2018) und Die Farbe aus dem All sowie Der Killer in mir (beide 2019) beteiligt.

Foto von Ian McKellen

Ian McKellen

Besetzung · Bekannt für Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere, Der Herr der Ringe - Die Gefährten, Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

Sir Ian Murray McKellen, CH, CBE (* 25. Mai 1939 in Burnley, Lancashire, England) ist ein britischer Schauspieler. Als Theaterschauspieler in London und am Broadway wurde er mit sechs Laurence Olivier Awards und einem Tony Award ausgezeichnet. Als Filmdarsteller erlangte er ab den 2000er Jahren größere Bekanntheit, unter anderem in der Rolle des „Gandalf“ bei den Trilogien Der Herr der Ringe und Der Hobbit sowie als „Magneto“ in der X-Men-Reihe. Quelle: Wikipedia

Foto von Orlando Bloom

Orlando Bloom

Besetzung · Bekannt für Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2, Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl, Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere

Orlando Jonathan Blanchard Bloom (* 13. Januar 1977 in Canterbury, England) ist ein britischer Schauspieler. Zwei Tage vor seinem Abschluss an der Guildhall School wurde Bloom mitgeteilt, dass er die Rolle des Elben Legolas in der Herr-der-Ringe-Verfilmung spielen durfte. Er hatte beim Casting zwar für die Rolle des Faramir vorgesprochen, dennoch war Peter Jackson überzeugt, in ihm den perfekten Legolas gefunden zu haben. Bloom verkörperte den Elb Legolas in allen drei Teilen der Trilogie und wurde dadurch weltweit bekannt. In der Drehpause zwischen dem ersten und zweiten Film der Herr der Ringe-Trilogie blieb Bloom zudem genug Zeit, um in Ridley Scotts Kriegsfilm Black Hawk Down eine kleine Nebenrolle zu übernehmen. Ab dem Jahr 2003 verkörperte Bloom fortlaufend die Rolle des Will Turner in der Reihe Pirates of the Caribbean. In Wolfgang Petersens Troja (2004) agierte Bloom an der Seite von Brad Pitt und Diane Kruger in der Rolle des Paris. Bei der Independent-Produktion Haven (2004) beteiligte er sich erstmals als Co-Produzent und trat an der Seite von Bill Paxton auf. In seiner ersten großen Hauptrolle in Ridley Scotts Historienepos Königreich der Himmel konnte er 2005 weder Kinobesucher noch Kritiker überzeugen. Für diesen Film erhielt er den Publikumspreis Jameson People’s Choice Awards. Im Herbst 2005 zeigte Bloom sich mit dem Film Elizabethtown, in dem er an der Seite von Kirsten Dunst und Susan Sarandon spielte, erstmals in einer neuzeitlichen Komödie. Im August 2010 begannen unter der Regie von Paul W. S. Anderson die Dreharbeiten in Bamberg und Würzburg zur Neuauflage von Die drei Musketiere (2011). In der dreiteiligen Verfilmung des Tolkien-Romans und Herr-der-Ringe-Prequels Der Hobbit übernahm er erneut die Rolle des Legolas. Quelle: Wikipedia

Foto von Conan Stevens

Conan Stevens

Mark „Conan“ Stevens (* 30. November 1969 in Newcastle, New South Wales) ist ein australischer Schauspieler und ehemaliger Wrestler. Der 2,14-Meter-Mann hat deutsch-britische Vorfahren. Conan studierte an der Universität von Newcastle Drama. Seine ersten schauspielerischen Erfahrungen vor der Kamera sammelte er in der Comedy-Sendung Super Hubert Cancer Fund Raiser. Einige Jahre später schrieb er einige Stücke für die Sydney Dance Company, dessen Direktor er einst zufällig begegnet war. Während seiner Zeit bei der Sydney Dance Company gewann Stevens die Australian Professional Wrestling Championship, sowohl Tag-Team als auch den Heavyweight-Titel. Immer wieder zurückkehrenden Nervenverletzungen aufgrund des Muskelaufbaus zwangen ihn zu langen Pausen, sodass er niemals die Aufmerksamkeit größerer Wrestling-Agenturen auf sich lenken konnte. Zwölf Jahre war er professioneller Wrestler. Nach seiner Wrestler-Karriere widmete er sich erneut stärker der Schauspielerei. Er ging nach Thailand und spielte in mehreren Filmen mit, meistens in kleinere Rollen, etwa als Bodyguard oder Schläger. Einem breiteren Publikum wurde er in der ersten Staffel von Game of Thrones als Gregor Clegane und in Spartacus: Blood and Sand als Sedullus bekannt. Im ersten Teil der Hobbit-Trilogie Der Hobbit – Eine unerwartete Reise spielte er den Ork Bolg, im dritten Teil Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere den Meister der Festung Dol Guldur.

Foto von Terry Notary

Terry Notary

Besetzung · Bekannt für War for the Planet of the Apes, Dawn of the Planet of the Apes, Rise of the Planet of the Apes

Terry Notary (* 14. August 1968) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Stuntkoordinator/Double und Bewegungstrainer. Notary verkörpert hauptsächlich Kreaturen und Tiere in Film und Fernsehen und ist bekannt für seine Motion-Capture-Performances in Filmen wie Avatar, Tim und Struppi – Die Abenteuer der Einhorn, der Planet-der-Affen-Reboot-Reihe, der Hobbit-Trilogie und Kong: Skull Island. 2018 spielte Notary Cull Obsidian in den Marvel-Filmen Avengers: Infinity War und Avengers: Endgame.

Foto von Martin Freeman

Martin Freeman

Besetzung · Bekannt für Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere, Sherlock, Black Panther

Martin John Christopher Freeman (* 8. September 1971 in Aldershot, Hampshire, England) ist ein britischer Schauspieler. Im englischsprachigen Raum wurde Martin Freeman durch die von 2001 bis 2003 produzierte Comedy-Serie The Office bekannt, die unter anderem einen Golden Globe erhielt. Er wirkte in einigen Kinofilmen mit, darunter Sacha Baron Cohens Ali G in da House, Tatsächlich… Liebe und Shaun of the Dead. In der Filmadaption Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams‘ gleichnamigem Buch spielte er die Hauptrolle des Arthur Dent. Peter Greenaway engagierte ihn 2006 als Rembrandt in Nightwatching. Eine weitere Filmhauptrolle übernahm Freeman in der Weihnachtskomödie Der Weihnachtsmuffel. Sie kam in Großbritannien 2009 heraus und lief im Dezember 2011 in den deutschen Kinos an. Seit 2010 spielt Freeman in der BBC-Fernsehserie Sherlock Holmes' Gefährten Dr. John Watson. Dies markierte seinen endgültigen Durchbruch. Für seine Darstellung erhielt er 2011 den BAFTA TV Award für die beste Nebenrolle und 2012 eine Emmy-Nominierung. Freeman spielte die Hauptrolle Bilbo Beutlin in Peter Jacksons dreiteiliger Verfilmung des Tolkien-Romans Der Hobbit. 2014 spielte er in der Fernsehserie Fargo, einem Spin-off des gleichnamigen Films, eine der Hauptrollen. 2016 war Freeman in The First Avenger: Civil War in der Rolle des US-Regierungsmitarbeiters Everett K. Ross zu sehen. Diese Rolle übernahm er erneut im Film Black Panther. Quelle: Wikipedia

Foto von James Nesbitt

James Nesbitt

Besetzung · Bekannt für Der Hobbit: Eine unerwartete Reise, Der Hobbit - Smaugs Einöde, Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere

James Nesbitt (* 15. Januar 1965) ist ein nordirischer Schauspieler. Geboren in Ballymena, County Antrim, wuchs Nesbitt im nahegelegenen Dorf Broughshane auf, bevor er nach Coleraine, County Londonderry, zog. Er wollte wie sein Vater Lehrer werden und begann daher ein Französischstudium an der University of Ulster. Nach einem Jahr brach er das Studium ab, um Schauspieler zu werden, und wechselte an die Central School of Speech and Drama in London. Nach seinem Abschluss 1987 spielte er sieben Jahre lang in Theaterstücken, die vom Musical „Up on the Roof“ (1987, 1989) bis zum Politdrama „Paddywack“ (1994) reichten. Sein Spielfilmdebüt gab er 1991 als Talentagent Fintan O’Donnell in „Hear My Song“. Nesbitt gelang der Durchbruch im Fernsehen mit der Rolle des Adam Williams in der romantischen Komödie „Cold Feet“ (1998–2003), für die er einen British Comedy Award, einen Television and Radio Industries Club Award und einen National Television Award erhielt. Seine erste bedeutende Filmrolle spielte er als Schweinezüchter „Pig“ Finn in „Waking Ned“ (1998). Zusammen mit den anderen Hauptdarstellern wurde Nesbitt für einen Screen Actors Guild Award nominiert. In „Lucky Break“ (2001) gab er sein Debüt als Hauptdarsteller in dem Film „Glücksgriff“ als Gefangener Jimmy Hands. Im darauffolgenden Jahr verkörperte er Ivan Cooper in dem Fernsehfilm „Bloody Sunday“ über die Schießerei von Derry im Jahr 1972. Dieser Film, der eine Abkehr von seinen vorherigen Rollen als „frecher Kerl“ darstellte, markierte einen Wendepunkt in seiner Karriere. Er gewann einen British Independent Film Award und wurde für den British Academy Television Award als Bester Schauspieler nominiert. Nesbitt spielte außerdem in „Murphy’s Law“ (2001–2007) den Undercover-Detektiv Tommy Murphy – eine Rolle, die ihm Drehbuchautor Colin Bateman auf den Leib geschrieben hatte. Für diese Rolle wurde Nesbitt zweimal als Bester Schauspieler bei den Irish Film & Television Awards (IFTA) nominiert. 2007 verkörperte er die Doppelrolle von Tom Jackman und Mr. Hyde in Steven Moffats „Jekyll“, wofür er 2008 eine Golden-Globe-Nominierung erhielt. Seitdem war Nesbitt in mehreren weiteren dramatischen Rollen zu sehen; er spielte an der Seite von Liam Neeson in „Five Minutes of Heaven“ (2009) und war einer der drei Hauptdarsteller in den Fernseh-Miniserien „Occupation“ (2009) und „The Deep“ (2010). Außerdem spielte er in den Filmen „Outcast“ (2010) und Emilio Estevez’ „The Way“ (2011) mit und wurde für Peter Jacksons „Der Hobbit“ (2012/13) besetzt. Nesbitt ist mit der ehemaligen Schauspielerin Sonia Forbes-Adam verheiratet; die beiden haben zwei Töchter. Er ist Schirmherr zahlreicher Wohltätigkeitsorganisationen und übernahm 2010 das repräsentative Amt des Kanzlers der Universität Ulster.

Foto von Cate Blanchett

Cate Blanchett

Besetzung · Bekannt für Cinderella, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

Catherine Élise "Cate" Blanchett (geb. 14. Mai 1969) ist eine australische Schauspielerin und Theaterregisseurin. Sie hat mehrere Schauspielpreise gewonnen, darunter zwei SAGs, zwei Golden Globe Awards, zwei BAFTAs und zwei Academy Awards sowie den Volpi Cup bei den 64. Internationalen Filmfestspielen in Venedig. Blanchett hat zwischen 1998 und 2015 sieben Oscar-Nominierungen erhalten. Blanchett erregte internationale Aufmerksamkeit für ihre Rolle als Elisabeth I. von England im Film Elizabeth von 1998 unter der Regie von Shekhar Kapur, eine Rolle, die sie in Elisabeth spielte: Das goldene Zeitalter (2007). Bekannt ist sie auch für ihre Darstellung der Elfenkönigin Galadriel in Peter Jacksons The Lord of the Rings-Trilogie (2001-2003) und der The Hobbit-Trilogie (2012-2014), Colonel-Doktorin Irina Spalko in Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull (2008), Katharine Hepburn in Martin Scorseseses The Aviator (2004), Daisy Fuller in The Curious Case of Benjamin Button (2008), Jasmine Francis in Blue Jasmine (2013), Carol Aird in Carol (2015) und Hela in Thor: Ragnarok (2017). Für ihre Rollen in The Aviator und Blue Jasmine erhielt Blanchett Academy Awards. Von 2008 bis 2013 waren sie und ihr Mann Andrew Upton künstlerische Leiter der Sydney Theatre Company. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Cate Blanchett, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.