Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Poster zu Der Gesang der Flusskrebse

Der Gesang der Flusskrebse

2022

DramaMysteryLiebesfilm

Eine Frau, die allein im wilden Sumpf North Carolinas aufgewachsen ist, wird des Mordes an einem wohlhabenden jungen Mann aus der nahe gelegenen Stadt verdächtigt.

Foto von Jojo Regina

Jojo Regina

Besetzung · Bekannt für Der Gesang der Flusskrebse

Die in Los Angeles (USA) geborene und in Houston aufgewachsene Jojo Regina schauspielert seit 2016. Ihre schauspielerische Arbeit umfasst Werbespots für Marken wie Walgreens Red Nose Day, Kid's Meals, Kendra Scott und McDonald's, sowie einige Kurzfilme. Im Jahr 2022 gab Jojo ihr Spielfilmdebüt mit der begehrten Rolle der ‚Little Kya‘ in dem mit Spannung erwarteten Film „Der Gesang der Flusskrebse“. Wenn Jojo nicht gerade schauspielert, kann man sie beim Reiten, Klettern, Turnen oder Schwimmen antreffen. Außerdem unternimmt sie gerne Ausflüge mit ihrer Familie

Foto von Mary Elizabeth McGlynn

Mary Elizabeth McGlynn

Besetzung · Bekannt für Critical Role

Mary Elizabeth McGlynn ist eine US-amerikanische Synchronsprecherin sowie Regisseurin, Schauspielerin, Sängerin und Drehbuchautorin, bekannt für den Gesang der Silent-Hill-Reihe.

Foto von Táta Vega

Táta Vega

Besetzung · Bekannt für Swapped – Getauscht

Táta Vega (* 7. Oktober 1951 als Carmen Rosa Vega) ist eine US-amerikanische Sängerin, deren Karriere Theater, Film und verschiedene Musikgenres umfasst. Sie begann ihre professionelle Gesangskarriere bereits 1963 und spielte später in der Los-Angeles-Produktion des Musicals Hair. Anschließend war sie Mitglied der Gruppen Pollution und Earthquire, bevor sie bei Motown blieb und mehrere Soloalben veröffentlichte, darunter Full Speed Ahead (1976), Totally Táta (1977) und Try My Love (1978). Besonders bekannt wurde sie durch den Song Get It Up for Love. Táta Vega arbeitete als Sängerin mit Künstlern wie Stevie Wonder, Chaka Khan, Michael Jackson, Ray Charles, Madonna und Elton John zusammen. Im Film Die Farbe Lila übernahm sie den Gesang der Figur Shug Avery und war auf mehreren Songs des Soundtracks zu hören, darunter Miss Celie’s Blues (Sister), das für einen Oscar nominiert wurde. 1985 wurde sie für einen Grammy nominiert. 1994 nahm sie spanische Versionen von Circle of Life aus Der König der Löwen auf. 2013 war sie im Dokumentarfilm 20 Feet from Stardom über Backgroundsängerinnen zu sehen. Ihre Musik wurde unter anderem von Daft Punk, Eminem und Drake gesampelt.

Foto von Ha Do-kwon

Ha Do-kwon

Besetzung · Bekannt für Dive into You

Ha Do-kwon, geboren als Kim Yong-goo am 3. März 1977 in Südkorea, ist ein südkoreanischer Schauspieler und ehemaliger Musicaldarsteller. Weitere Schreibweisen sind Ha Do Kwon und Ha Do-gwon. Frühes Leben & Ausbildung: Er studierte Gesang an der Seoul National University und schloss sein Studium 2004 ab. Seine klassische Gesangsausbildung prägte seine Bühnenpräsenz und führte ihn zunächst zum Musiktheater. Vor seiner Schauspielkarriere leistete er Militärdienst bei der südkoreanischen Marine und schied im Rang eines Unteroffiziers aus. Karrierestart & Durchbruch: 2004 begann er mit dem Musical Beauty and the Beast seine Bühnenlaufbahn. Ab 2016 übernahm er Rollen in Film und Fernsehen. Größere Aufmerksamkeit erhielt er als Kang Doo-gi in der Sportserie Hot Stove League (2019–2020). Als Musiklehrer Ma Du-ki in The Penthouse: War in Life (2020–2021) wurde er einem breiten Publikum bekannt. Das künstlerische Werk: Ha Do-kwon spielt häufig markante Nebenfiguren: Lehrer, Ermittler, Beamte und Gegenspieler. Er wechselt zwischen Drama, Thriller, Krimi, Fantasy und Komödie. Seine Gesangsausbildung und Theatererfahrung unterstützen seine präzise Körpersprache und ausdrucksstarke Darstellung. Auszeichnungen & Erfolge: 2020 gewann Hot Stove League bei den SBS Drama Awards die Auszeichnung für das beste Ensemble. Im selben Jahr war Ha Do-kwon für einen Preis als bester neuer Schauspieler nominiert, unter anderem für Hot Stove League und The Penthouse. Privatleben & Engagement: 2004 heiratete er die Synchronsprecherin Yeo Min-jeong. Das Paar hat zwei Kinder: eine Tochter, geboren 2006, und einen Sohn, geboren 2009. In einer 2020 ausgestrahlten Fernsehsendung sprach er über seine langjährige Ehe. Er hält sein Familienleben überwiegend privat. Wirkung & Nachwirkung: Sein Weg vom ausgebildeten Sänger und Musicaldarsteller zum gefragten Fernseh- und Filmschauspieler gilt als prägnanter Quereinstieg. Besonders The Penthouse und Hot Stove League stärkten seine Bekanntheit; auch in wechselnden Genreproduktionen bleibt er als vielseitiger Charakterdarsteller präsent. Filmografie: Serien: (2026) Dive into You; (2026) A Shop for Killers Season 2; (2024) The Player 2: Master of Swindlers; (2024) Marry My Husband; (2023) The Escape of the Seven; (2023) Taxi Driver 2; (2023) Tale of the Nine Tailed 1938; (2022) Today's Webtoon; (2022) Bloody Heart; (2022) Shooting Stars; (2022) A Superior Day; (2022) Through the Darkness; (2021) The Witch's Diner; (2021) Work Later, Drink Now; (2021) Nevertheless; (2021) The Penthouse 3; (2021) The Penthouse 2; (2020) The Penthouse: War in Life; (2020) Zombie Detective; (2020) Memorist; (2019) Hot Stove League; (2019) Doctor John; (2018) The Last Empress; (2018) Still 17; (2017) Saimdang, Memoir of Colors; (2016) Gogh, The Starry Night; Filme: (2024) Drive; (2024) Project Silence; (2023) The Boys; (2019) Vertigo; (2017) Roman Holiday; (2016) The Map Against the World; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Eddie Vedder

Eddie Vedder

Edward Louis „Eddie“ Vedder (* 23. Dezember 1964 in Evanston, Illinois als Edward Louis Severson III) ist ein US-amerikanischer Sänger, Songschreiber und Gitarrist. Er ist der Frontmann der Rockband Pearl Jam. Von 1988 bis 1990 war Eddie Vedder Sänger in der südkalifornischen Grunge-Band Bad Radio. 1990 taten sich Stone Gossard (Rhythmusgitarre) und Jeff Ament (Bass) zusammen mit dem Ziel, eine neue Band zu gründen, nachdem sich die beiden Musiker entschieden hatten, nach dem Tod von Andrew Wood weiterhin Musik zu machen. Jack Irons (damaliger Schlagzeuger der Band Red Hot Chili Peppers) spielte die Aufnahmen, die als Stone Gossard Demos bekannt wurden, seinem Freund Vedder zu. Vedder, der zu diesem Zeitpunkt die Band Bad Radio verlassen hatte, nahm den Gesang für drei der bis dahin unfertigen Songs auf. So entstand das sogenannte Mamasan Tape, mit dem er in die Band aufgenommen wurde, aus der Pearl Jam wurde. In den darauf folgenden Jam-Sessions kristallisierte sich Vedder schnell als ideale Ergänzung zu Chris Cornell heraus und der Longplayer Temple of the Dog wurde aufgenommen. Nach diesem Projekt machten sich Stone Gossard, Jeff Ament, Mike McCready sowie Dave Krusen und Eddie Vedder durch viele Auftritte unter dem Namen „Mookie Blaylock“ als Live-Musiker einen Namen. Vedder wirkte auch 1990 bei der Tributband Temple of the Dog und dessen Album mit, welche Chris Cornell von Soundgarden anlässlich des Todes von Andy Wood gründete. Neben der Arbeit mit Pearl Jam hat Vedder mit verschiedenen anderen Musikern zusammengearbeitet und Songs aufgenommen, unter anderem mit Bad Religion, Fastbacks, Neil Finn, Neil Young, Jack Irons, Nusrat Fateh Ali Khan, Cat Power, R.E.M., Supersuckers, The Strokes, Mike Watt, Gary Heffern, Wellwater Conspiracy, C-Average, Zeke, Beck und The Who. Manchmal benutzt er die Pseudonyme „Wes C. Addle“ oder „Jerome Turner“. Vedder schrieb 2007 den Soundtrack für Sean Penns Verfilmung Into the Wild. Im April 2008 ging er auch erstmals als Solokünstler mit den Songs vom Soundtrack auf eine kurze Tour entlang der Westküste der USA. Im Mai 2011 erschien sein zweites Soloalbum Ukulele Songs, auf dem Vedders Gesang und Ukulelenspiel im Mittelpunkt stehen; bei zwei Duetten wirkten die befreundeten Musiker Glen Hansard und Cat Power mit.

Foto von Gisa Flake

Gisa Flake

Besetzung · Bekannt für Where's Wanda?

Gisa Flake (* 10. Oktober 1985 in Braunschweig) ist eine deutsche Schauspielerin, Kabarettistin, Sängerin, Synchron- und Hörspielsprecherin. Bereits in ihrer Jugend stand Flake auf der Kabarettbühne Brunsviga in Braunschweig und wirkte an verschiedenen Programmen mit. Nach ihrem Abitur studierte sie von 2006 bis 2010 Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München und schloss ihr Studium als Diplomschauspielerin ab. Ihr Filmdebüt gab sie 2009 in Michael Herbigs Film Wickie und die starken Männer, in dem sie die Ehefrau von Tjure spielte. Dieselbe Rolle übernahm sie 2011 auch in der Fortsetzung Wickie auf großer Fahrt. 2009 gewann Flake den Bundeswettbewerb Gesang Berlin in der Kategorie „Musical/Chanson“. 2010 ging sie mit ihrem Programm Ich glaub, ’ne Dame werd ich nie auf Tournee. Später folgte das Kabarettprogramm Scham & Schande. 2013 arbeitete sie für die Sitcom Bully macht Buddy erneut mit Michael Herbig zusammen. Weitere Bekanntheit erlangte sie durch Rollen in Blochin – Die Lebenden und die Toten, der ZDF-Reihe Ella Schön sowie der Dramaserie Fritzie – Der Himmel muss warten. Seit 2021 spielt Flake im Polizeiruf 110 die Kommissarin Alexandra Luschke. Ebenfalls seit 2021 ist sie regelmäßig in der heute-show zu sehen. Außerdem arbeitet sie als Synchron- und Hörspielsprecherin. Unter anderem sprach sie 2022 die Polizeichefin Misty Luggins in Die Gangster Gang. Gisa Flake lebt mit ihrem Partner, dem Schauspieler Knud Riepen, in Berlin und ist Anhängerin von Eintracht Braunschweig.

Foto von Wesley Snipes

Wesley Snipes

Besetzung · Bekannt für Deadpool & Wolverine

Der in Tanz, Gesang und Schauspielerei ausgebildete US-Amerikaner Wesley Snipes wurde in den 1990ern zu einem der bekanntesten Action-Stars in Hollywood. In Filmen wie Passagier 57, Demolition Man und Auf der Jagd bewies der Schauspieler seine hohe physische Leinwandpräsenz und spielte sich, auch dank seiner hervorragenden Kampfkünste, in die obere Liga der Stars dieses Genres. Seinen ersten Karriereerfolg verzeichnete Wesley Snipes auf eher ungewöhnliche Weise. Mit einer Rolle im Musikvideo “Bad” von Michael Jackson konnte der Schauspieler 1987 das erste Mal auf sich aufmerksam machen. Bereits ein Jahr zuvor gab er sein Leinwand-Debüt in American Wildcats. In dem Football-Film spielte Wesley Snipes an der Seite von Woody Harrelson, der Snipes bei seinem Durchbruch im Jahre 1992 erneut als Schauspielkollege zur Seite stehen sollte. Heute gilt Wesley Snipes als Garant für actionreiche Filme und hat sich nach einer Vielzahl erfolgreicher Kinofilme, darunter die Vampir-Reihe Blade, in den letzten Jahren vor allem auf Direct-to-DVD-Produktionen konzentriert. Neben der Schauspielerei ist die Musik die große Passion von Wesley Snipes. Der Schauspieler soll über 1000 Platten und mehr als 4000 CDs besitzen.

Foto von Ekaterina Gubanova

Ekaterina Gubanova

Ekaterina Gubanova studierte Gesang am Staatlichen Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium und an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Anschließend war sie Mitglied des Jette Parker Young Artists Programme des Royal Opera House Covent Garden in London. Seitdem gastierte sie u. a. an der Metropolitan Opera in New York, am Teatro alla Scala in Mailand und an den Opernhäusern von Chicago, Toronto, Tokio, Madrid, Wien, Paris, Barcelona, Amsterdam und Berlin sowie bei den Festspielen von Salzburg, Baden-Baden und Edinburgh. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Giulietta (Les Contes dʼHoffmann), Olga (Eugen Onegin), Amneris (Aida), Brangäne (Tristan und Isolde), Giovanna Seymour (Anna Bolena) und Cassandre (Les Troyens).

Foto von Hans Söhnker

Hans Söhnker

Hans Söhnker war der Sohn des gelernten Werfttischlers und späteren Buchhändlers Adolph Edmund Söhnker (1865–1939) und dessen Ehefrau Maria Magdalene, geb. Stölting (1868/69–1967). Er besuchte in Kiel die Mittelschule und die Höhere Handelsschule, entwickelte aber schon früh eine Neigung zum Theater. Er nahm Schauspielunterricht bei Clemens Schubert und erhielt 1922 sein erstes Engagement am Theater Kiel. Seine erste größere Rolle war die des Hermann Kasimir in Frank Wedekinds Marquis von Keith. 1924 wechselte er nach Frankfurt (Oder) und 1925 nach Danzig, wo er in musikalischen Lustspielen mitwirkte. Söhnker nahm Unterricht in Gesang, um sich als Operetten-Tenor ausbilden zu lassen – was 1929 beinahe an einer Knotenbildung an den Stimmbändern scheiterte. Nach der erfolgreichen Heilung, die ihn allerdings mehrere Monate am Singen gehindert hatte, folgten Auftritte in Baden-Baden, Danzig, Chemnitz und Bremen. Schließlich wurde Söhnker 1933 von Viktor Janson für den Film Der Zarewitsch und damit für die Ufa entdeckt. Söhnker spielte unter anderem in den Filmen Jede Frau hat ein Geheimnis (1934), Der Mustergatte (1937), Frau nach Maß (1940), Ein Mann mit Grundsätzen (1943), Der Engel mit dem Saitenspiel (1944) und Große Freiheit Nr. 7 (1944). Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Söhnker zu den Schauspielern der ersten Stunde, die mit Boleslaw Barlog das Theaterleben in Berlin am Schlossparktheater wieder aufnahmen. Mit der erfolgreichen, später von ihm als einer seiner Lieblingsfilme bezeichneten Nachkriegsproduktion Film ohne Titel setzte Söhnker an der Seite von Hildegard Knef und Willy Fritsch 1948 auch seine Filmkarriere fort. Außerdem spielte er in Hallo Fräulein! (1949), Weiße Schatten (1951), Die Stärkere (1953), Hoheit lassen bitten (1954), Worüber man spricht (1958), Sherlock Holmes und das Halsband des Todes (1962) sowie in weiteren Filmen. Anders als in der ersten Hälfte seiner Filmkarriere, als er stets den eleganten Charmeur gab, spielte er nach dem Krieg häufig Charaktere, in deren Gesicht die schicksalhaften Erfahrungen abzulesen waren. Ab den frühen 1960er Jahren trat Söhnker in zahlreichen Fernsehproduktionen auf. Sehr erfolgreich waren die Serien Der Forellenhof (1965), in der der Schauspieler als Hotelbesitzer zu sehen war, und Salto Mortale (1969–1971), wo er als Zirkusdirektor auftrat. Mit der 13-teiligen Familienserie Meine Schwiegersöhne und ich (1968) hatte er großen Erfolg. Im Jahr 1968 wurde Söhnker zum Staatsschauspieler ernannt. 1973 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz und 1977 mit dem Filmband in Gold für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Seine Memoiren veröffentlichte er 1974 unter dem Titel … und kein Tag zuviel. Söhnker heiratete 1928/29 die Schauspielerin Charlotte Berlow (* 28. Mai 1898 in Berlin, † 1960) und 1959 in zweiter Ehe Ingeborg Knoche-Lücken. Hans Söhnker starb 1981 im Alter von 77 Jahren in Berlin-Grunewald. Seine Urne wurde seinem Wunsch gemäß in der Ostsee vor Travemünde beigesetzt. (Wikipedia)

Foto von Isabel Tuengerthal

Isabel Tuengerthal

Isabel Tuengerthal studierte ab 1990 an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Neben der Schauspielausbildung besuchte sie den Popkurs, einen Kontaktstudiengang für Popularmusik in den Fächern Gesang und Performance. Zudem nahm sie Gesangs-unterricht bei Walter von Bülow, Karin Ploog und Jane Comerford. Am Actors Studio in New York besuchte Isabel Tuengerthal die Schauspielklasse von Susan Batson und war Teilnehmerin eines Workshops von Elisabeth Kemp. Erste Rollen verkörperte sie 1995 am Actors Studio New York in dem Bühnenstück At the bottom in einer Inszenierung von Arthur Penn und 1996 am Berliner Ensemble in Bertolt Brechts Herr Puntila und sein Knecht Matti unter die Regie von Einar Schleef. Am Schillertheater in Berlin und dem Schauspielhaus in Köln trat sie 1998 in Franz Wittenbrinks Stück Sekretärinnen auf. Mit ihrem eigenen Musikprojekt Tiefenrausch hatte sie im Jahr 2001 Auftritte im Grünen Salon der Volksbühne Berlin. Isabel Tuengerthal wirkte weiterhin in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mit. Sie erlangte mit der Figur der Sekretärin Sabine „Biene“ Winkelmann in der populären Anwaltsserie Edel & Starck große Bekanntheit. Zudem war sie als Darstellerin in verschiedenen Fernsehserien wie Tatort, Der Bulle von Tölz, Forsthaus Falkenau, Unser Charly und Pfarrer Braun zu sehen. 2003 wurde in der Lyrikverfilmung Poem – Ich setzte den Fuß in die Luft und sie trug vom Ralf Schmerberg ihr Gedicht Der Falter in einer Adaption filmisch umgesetzt. Isabel Tuengerthal war auch als Sprecherin in diesem Film tätig. (Wikipedia)

Foto von Birte Hanusrichter

Birte Hanusrichter

Die Schauspielerin absolvierte nach einem ersten Studium an der Internationalen Filmschule Köln eine Schauspielausbildung in München und studierte bei den Schauspiellehrern CC Courtney vom Neighborhood Playhouse in NYC und Jacqueline McClintock in Kanada die Meisner Technik. Während ihrer Ausbildung spielte sie in Kurzfilmen und gab ihr TV-Debüt 2007 in Pastewka. Seither war sie in diversen Kino-, Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, zumeist bei öffentlich-rechtlichen Sendern. Seit 2010 lebt die Schauspielerin abwechselnd in Berlin und München. Weiterhin ist sie Mitglied (Gesang, Toy Piano, Akkordeon) der Bands Young Chinese Dogs und Snowfall.

Foto von Taylor Blackwell

Taylor Blackwell

Taylor Blackwell steht seit ihrem fünften Lebensjahr vor der Kamera und hat in über 40 Werbespots, 10 Filmen, zahlreichen Theaterproduktionen und mehreren Fernsehsendungen mitgewirkt. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Lauren Evans in der Starz-Serie „Magic City“. Darüber hinaus hat sie hunderte nationale Printkampagnen, Kataloge und Sprecherrollen übernommen. Für ihre Arbeit an „Magic City“ und „Army Wives“ wurde sie für einen Young Artist Award nominiert. Geboren in West Palm Beach, Florida, studiert sie Theaterwissenschaften an einer High School für darstellende Künste und liebt alles, was mit Schauspiel, Gesang, Tanz und Performance zu tun hat. In ihrer Freizeit spielt sie Klavier, näht, strickt, schwimmt, bastelt und spielt mit ihrem Hund Maggie. – IMDb-Kurzbiografie von: M. Blackwell

Foto von Kelly Depeault

Kelly Depeault

Kelly Depeault ist eine kanadische Schauspielerin aus Kanada. Sie stammt ursprünglich aus der Region Eastern Townships und spielt als Kind gerne Filmszenen nach. Sie wird von ihrer älteren Schwester Lydia Dépeault in den Gesang eingeführt, bevor sie dem Chor Les Petits Chanteurs de Trois-Rivières beitritt. 2013 hat sie ihren ersten Fernsehauftritt in der Sendung En route vers le gala Artis. Im selben Jahr ergattert sie die Hauptrolle in einem Leucan-Werbespot, bevor sie sich 2014 der Besetzung von Les Enfants Roy anschließt. Gleichzeitig gewann sie mehrere Gesangswettbewerbe, wo sie sich mit einem für sie geschriebenen Lied einen Namen machte. genannt Raconte-moi Zugabe. 2016 beginnt Kelly Depeault ihre Fernsehkarriere mit der Teilnahme an der Serie L'Échappée in der Rolle der Claudie. Sie wirkt an verschiedenen Kurzfilmen mit, darunter Le dernier jour (2018) und Vacarme (2019). Kelly Depeault ist am bekanntesten für ihre Leistung in dem Film Goddess of the Fireflies (La déesse des mouches à feu) aus dem Jahr 2020, für den sie bei den 23. Quebec Cinema Awards 2021 den Prix Iris für die Offenbarung des Jahres gewann.

Foto von Otti Planerer

Otti Planerer

Otti Planerer erhielt ihre Ausbildung zur Schauspielerin von 1956 bis 1959 an der Theaterhochschule Leipzig. Nach einem Engagement von mehr als 15 Jahren an den Bühnen der Stadt Gera zog sie Ende der 1970er Jahre mit ihrem Mann, dem Kammersänger Peter Tschaplik nach Berlin, um sich neu zu orientieren. Sie wurde Dozentin an der von ihrem Mann gegründeten Privatakademie für Gesang und Sprecherziehung und veranstaltete musikalisch-literarische Programme mit verschiedenen Partnern. Für den Rundfunk der DDR arbeitete sie an mehreren Hörspielen mit und im Fernsehen der DDR wurde sie vorzugsweise in mehreren Serien eingesetzt. 2012 zog Planerer wieder nach Gera, wo sie sich, wieder gemeinsam mit ihrem Mann, in die Kultur der Stadt und der Umgebung einbrachte.(Wikipedia)

Foto von David Byrne

David Byrne

David Byrne (* 14. Mai 1952 in Dumbarton, Schottland) ist ein britisch-US-amerikanischer Musiker (Gesang und Gitarre) schottischer Herkunft. 1975 war er Mitbegründer der Talking Heads und wurde als deren Frontmann bekannt. Byrne ist Tony-, Grammy- und Oscarpreisträger.

Foto von Bryan Ferry

Bryan Ferry

Bryan Ferry ist ein britischer Sänger und Songschreiber. Bekannt wurde er in den 1970er Jahren als Gründungsmitglied und Sänger der Artrock-Band Roxy Music und für seinen vibratolastigen Gesang.

Foto von Mercedes Echerer

Mercedes Echerer

Mercedes Echerer ist zweisprachig (deutsch und ungarisch) aufgewachsen. Sie maturierte 1981 am BORG Linz und machte danach eine Ausbildung in Schauspiel, Tanz und Gesang am Linzer Landestheater. Als Theaterschauspielerin hatte sie Engagements unter anderem am Theater an der Wien (Cats 1984–1985), am Wiener Volkstheater (1985–1989) und am Theater in der Josefstadt (1990–1998). Von 1991 bis 1996 moderierte sie im ORF die Kultursendung kunst-stücke sowie die Gala des Prix Ars Electronica. Quelle: Wikipedia

Foto von Udo Lindenberg

Udo Lindenberg

Udo Gerhard Lindenberg ist ein deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Maler. Nachdem er Ende der 1960er Jahre mit Bands und Musikern wie den City Preachers und Peter Herbolzheimer eine Karriere als Schlagzeuger begonnen hatte, konzentrierte er sich mit Beginn der 1970er Jahre zunehmend auf Gesang und das Schreiben eigener Titel. Als einer der ersten Rockmusiker präsentierte er Texte in deutscher Sprache und verhalf damit der deutschsprachigen Rockmusik zum Durchbruch. Seitdem entwickelte sich Lindenberg kontinuierlich zu einer führenden und prägenden Persönlichkeit in der deutschen Musikszene, und seine Tonträger erzielten vielfach Gold-Status. Mit seinem 34. Studioalbum Stark wie Zwei stand er 2008 im Alter von 62 Jahren zum ersten Mal in seiner Karriere auch an der Spitze der deutschen Charts. In den 1980er Jahren widmete sich Lindenberg neben seinem musikalischen Schaffen zunehmend dem Thema innerdeutsche Beziehungen. Trotz großer Bemühungen blieb es ihm jedoch verwehrt, mit seinem Panikorchester in der DDR aufzutreten – abgesehen von einem überwachten Auftritt, der 1983 vor ausgewähltem FDJ-Publikum im Ostberliner Palast der Republik stattfand. Eine für 1984 bereits geplante Tournee wurde von der Staatsführung der DDR wieder abgesagt. Später kam es zu einem medienwirksamen Austausch von Geschenken, als Lindenberg 1987 Erich Honecker eine Lederjacke überreichte, von diesem im Gegenzug eine Schalmei erhielt und Honecker schließlich anlässlich dessen erstem Besuch in der Bundesrepublik Deutschland mit einer E-Gitarre beschenkte. Seit den 1990er Jahren tritt Lindenberg auch als Maler in Erscheinung. Einer ersten Ausstellung 1996 folgten zahlreiche weitere, unter anderem 2005 mit dem Titel Keine Panik. Udo Lindenbergs bunte Republik im Haus der Geschichte in Bonn. Seine Werke fanden zunehmend Beachtung und befinden sich unter anderem im deutschen Bundeskanzleramt. Im Jahr 2010 gab das Bundesministerium der Finanzen zwei von ihm gestaltete Sondermarken heraus. Udo Lindenberg erhielt für sein Gesamtwerk zahlreiche Auszeichnungen. Er lebt seit 1968 überwiegend in Hamburg. Seit Juli 2016 ist er Ehrenbürger seiner Geburtsstadt Gronau/Westf.

Foto von Ella Purnell

Ella Purnell

Besetzung · Bekannt für Fallout, Arcane

Ella Summer Purnell (* 17. September 1996 in London) ist eine britische Schauspielerin. Ella Purnell wurde in London geboren, wo sie auch zur Schule ging. Zusätzlich bekam sie Unterricht in Schauspiel, Gesang und Tanz an der Sylvia Young Theatre School. Purnell stand 2008 zum ersten Mal auf der Bühne im Musical ‚Oliver!‘ am Theatre Royal Drury Lane. Ihre erste Filmrolle hatte sie 2010 in ‚Alles, was wir geben mussten‘. Danach spielte sie in ‚Ewiges Leben‘ (2010), ‚Intruders‘ (2011) und ‚Kick-Ass 2‘. 2014 wurde sie durch ihre Rolle als jugendliche Maleficent in dem Disney-Film ‚Maleficent – Die dunkle Fee‘ einem breiten Publikum bekannt. 2016 spielte sie in Tim Burtons Literaturverfilmung ‚Die Insel der besonderen Kinder‘ eine der Hauptrollen.

Foto von Katharina Meinecke

Katharina Meinecke

Katharina Meinecke stammt aus einer großen theaterbegeisterten Familie und ist eine Ururenkelin des Dichters Ludwig Ganghofer. Schon als Kind begann sie Theater zu spielen. Nach dem Abitur in Baden-Baden studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Von 1982 bis 1984 spielte sie am Stadttheater in Ulm, später in Konstanz, in Basel und am Modernen Theater in München. Im Jahr 1989 stand sie in Nico Hofmanns erfolgreichem Kinofilm Land der Väter – Land der Söhne als Dorothea Kleinert erstmals vor der Kamera. Es folgten viele Fernsehauftritte. 1996 wurde Roland Suso Richters Film Svens Geheimnis, in dem sie die Hauptrolle der Lehrerin Vera Loewe spielte, mit dem Erich-Kästner-Fernsehpreis und in der Kategorie TV-Movie beim Festival de Télévision in Banff (Kanada) als bester Fernsehfilm ausgezeichnet. Neben ihrer Tätigkeit für Film und Fernsehen widmet sich die Schauspielerin dem klassischen Gesang. Darüber hinaus tritt sie mit literarischen Lesungen auf – als Soloprogramm oder in jüngerer Zeit in Zusammenarbeit mit dem Musiker Johannes Geyer. Katharina Meinecke hat zwei Kinder und lebt mit ihrer Familie in München. Quelle: Wikipedia

GW

Gundolf Willer

Nach dem Abitur absolvierte Willer das UFA-Juniorstudio bei Else Bongers mit einer Ausbildung in Musik, Gesang und Tanz. 1959 bestand er die Bühnenprüfung. Es folgten Engagements am Bochumer Theater, am Theater Zürich, am Niedersächsischen Staatstheater in Hannover und am Thalia Theater in Hamburg. Er gastierte an vielen anderen Bühnen und bei Festivals und nahm an zahlreichen Tourneen teil. Zu seinen Rollen zählen Moritz Stiefel in „Frühlings Erwachen“, Ferdinand in „Kabale und Liebe“, die Titelrolle in „Clavigo“, die Titelrolle in „Don Karlos“, Lancelot in „Der Kaufmann von Venedig“, Silvius in „Wie es euch gefällt“, Cornelius Hackl in „Hello, Dolly!“, Truffaldino in „Der Diener zweier Herren“, Sigismund in „Das Leben ist ein Traum“, Andri in „Andorra“, Eisenring in „Biedermann und die Brandstifter“ und der Prinz in Carl Sternheims „Bürger Schippel“. Willer ist vor allem für seine Rollen in Fernsehserien bekannt. So spielte er beispielsweise für die ARD in „PS – Geschichten über das Auto“, für das ZDF in „Der Alte“ und in der WDR-Serie „Klimbim“. Er war der Hauptdarsteller in dem Erotikfilm „Hilfe, eine Jungfrau liebt mich“.

Foto von Simone Ashley

Simone Ashley

Besetzung · Bekannt für Der Teufel trägt Prada 2, F1 - Der Film, Arielle, die Meerjungfrau

Simone Ashley (*30. März 1995 in Camberley, Surrey) ist eine britische Schauspielerin indisch-tamilischer Herkunft. Sie wurde vor allem durch ihre Hauptrolle als Kate Sharma in der zweiten Staffel der Netflix-Serie Bridgerton bekannt. Zuvor spielte sie die wiederkehrende Rolle der Olivia Hanan in der Netflix-Serie Sex Education (2019–2021). Weitere TV-Auftritte hatte sie in Serien wie Wolfblood, Guilt, Broadchurch und der ITV-Miniserie The Sister (2020). Ashley wuchs in einem akademischen Haushalt auf, zeigte jedoch früh Interesse an kreativen Künsten wie klassischem Gesang, Oper und Klavierspiel. Sie besuchte die Redroofs Theatre School und absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Arts Educational School in London. Neben ihrer Schauspielkarriere war sie auch als Model tätig und erschien unter anderem in einer Gucci x Harrods-Kampagne. Für ihre Leistungen wurde sie 2022 in die Forbes-Liste „30 Under 30“ im Bereich Entertainment aufgenommen und gewann den IMDb Starmeter Award als Breakout Star. 2023 spielte sie zudem eine Rolle in der Live-Action-Verfilmung von The Little.

Foto von René Kollo

René Kollo

René Kollo (eigentlich René Viktor Kollodzieyski; * 20. November 1937 in Berlin) ist ein deutscher Opernsänger (Tenor), der insbesondere durch seine Partien in den Wagner-Opern bekannt wurde. Nach dem Krieg besuchte Kollo das Carl-Hunnius-Internat in Wyk auf Föhr. Nach dem auf Föhr erlangten Schulabschluss besuchte er eine Fotoschule in Hamburg. Schon früh interessierten ihn Musik und das Dirigieren. Allerdings fing er erst Mitte der 1950er Jahre an, selber Musik zu machen. Als Autodidakt spielte Kollo Schlagzeug, Kontrabass und Gitarre. Dabei trat er in damals üblichen Jazzkellern auf. In Berlin nahm er gleichzeitig bei Else Bongers Schauspielunterricht. Um seine Stimme auch für Musicalpartien zu schulen, nahm er stimmpädagogischen Unterricht bei der Opernsängerin Elsa Varena. Kollo wollte Schauspieler werden, kam aber in den 1950er Jahren während seiner Ausbildung zum Gesang und wurde zunächst Schlagersänger. Bekannt wurde er über die Plattenfirma Polydor mit der deutschen Version von Hello Mary Lou (Original: Ricky Nelson). Bei diesem Label errang er 1961 mit Am Ende wird es Liebe sein einen weiteren Achtungserfolg. Beide Schlager sang er 1961 im Film So liebt und küßt man in Tirol, in dem er zudem eine kleine Nebenrolle als Barkeeper übernahm. Mit Monika Grimm besang er 1962 die Single Das A und O/Du Casanova, du. René Kollo belegte bei den Deutschen Schlagerfestspielen 1963 mit dem Lied Meine große Liebe wohnt in einer kleinen Stadt den vierten Platz. 1964 und 1965 beteiligte sich der Sänger mit den Songs Wie vom Wind verweht und Alles Glück auf dieser Welt an den deutschen Vorentscheidungen zum Eurovision Song Contest. Seine Karriere als Opernsänger begann Kollo 1965 am Staatstheater Braunschweig unter der Intendanz von Hellmuth Matiasek. Von 1967 bis 1971 war er Erster Tenor an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg und sang Hauptrollen in Opern von Mozart, Verdi, Puccini und Janáček. 1975 sang er das Lied der ARD-Fernsehlotterie Das ganz große Glück. 1986 inszenierte er Parsifal in Darmstadt. Kollo blieb daneben weiterhin der leichten Muse treu. So nahm er 1986 ein Album mit Liedern von Udo Jürgens auf: Musik war meine erste Liebe. Ab 1996 arbeitete er als Intendant des Metropol-Theater (Berlin-Mitte). 1997 war das Theater allerdings so verschuldet, dass es geschlossen werden musste. Seither stritten sich Kollo, die Mitarbeiter und der Senat darüber, wer die Pleite zu verantworten hatte. Als Opernsänger gastierte René Kollo an allen bedeutenden Opernhäusern der Welt, sang bei den Bayreuther und Salzburger Festspielen sowie regelmäßig an der Deutschen Oper Berlin und der Bayerischen Staatsoper München. Nach jahrelangen Erfolgen als Heldentenor vor allem im Wagner-Fach und zahlreichen Einspielungen zog er sich im Jahr 2000 aus dem Ersten Tenorfach zurück und ist seitdem in den Altersrollen des Charakterfachs zu erleben.