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Foto von Janelle James

Janelle James

Besetzung · Bekannt für Abbott Elementary

James stammt ursprünglich von den Amerikanischen Jungferninseln. Sie wuchs als ältestes von neun Kindern auf. In ihrer Heimat betrieb ihr Vater ein Restaurant sowie einen Food Truck, in dem James bereits als Siebenjährige arbeitete. Im Alter von 16 Jahren verlegte sie ihren Wohnort auf das Festland der USA. Sie wohnte zunächst mit ihrer Mutter in Maryland, lebte danach 15 Jahre in New York und wohnte anschließend in Illinois. Nach der Ausstrahlung der 1. Staffel von Abbott Elementary im Jahr 2021 verlegte James teilweise ihren Wohnort nach Los Angeles. Sie lebt seitdem gleichermaßen in New York und Los Angeles. Vor ihrer beruflichen Karriere im Bereich Comedy studierte James Modedesign am Fashion Institute of Technology in New York, beendete ihr Studium dort aber nicht. Während ihrer Zeit an der Hochschule gründete sie den Essenslieferservice „Joy of Not Cooking“ und arbeitete u. a. als Partyorganisatorin für eine PR-Firma für Mode. James ist Mutter zweier Söhne.

Foto von Deborah Raffin

Deborah Raffin

Deborah Iona Raffin war eine US-amerikanische Schauspielerin, Model und Hörbuchverlegerin. Raffin wurde in Los Angeles als Tochter der Schauspielerin Trudy Marshall und des Gastronomen und Geschäftsmanns Phillip Jordan Raffin geboren. Ihr Vater war Jude, ihre Mutter Christin. Wie ihre Mutter war Raffin in den 1970er- und 1980er-Jahren als Model auf zahlreichen Magazincovern zu sehen, darunter „Teen“, „Seventeen“ und „Good Housekeeping“. Sie wirkte in mehreren Hollywood-Filmen der 1970er-Jahre mit. In dem von Gregory Peck produzierten Film „Die Weltumsegelung“ (1974) spielte sie an der Seite von Joseph Bottoms. Der Fernsehfilm „Nightmare in Badham County“ aus dem Jahr 1976 wurde in Festlandchina ein Kinoerfolg und machte Raffin dort zum Star. Später war sie die erste westliche Schauspielerin, die in China eine Filmwerbungstournee unternahm. Für ihre Leistung in „Touched by Love“ im Jahr 1981 wurde sie sowohl für einen Golden Globe Award als auch für eine Goldene Himbeere als Schlechteste Schauspielerin nominiert. Im selben Jahr spielte sie die Hauptrolle in der Fernsehserienadaption des erfolgreichen Films „Foul Play“ von 1978.

Foto von Wallace Chung

Wallace Chung

Besetzung · Bekannt für Make Zhonghe Great Again

Wallace Chung, auch Zhong Hanliang, Chung Hon-leung und „Xiao Wa“, geboren am 30.11.1974 in Hongkong, ist Schauspieler und Sänger. Frühes Leben & Ausbildung: Er wuchs in Hongkong auf und erhielt nach der Schule eine professionelle Tanzausbildung, die seine körperliche Ausdruckskraft prägte. Karrierestart & Durchbruch: 1993 debütierte Chung im Fernsehen mit The Chord to Victory und Mind Our Own Business. 1996 folgte sein Filmdebüt Hi Sir. Ende der 1990er wandte er sich verstärkt der Musik zu; 2000 veröffentlichte er ein Album und gründete sein eigenes Musikstudio. Ab den 2000ern spielte er in historischen Dramen und modernen Stoffen. Bekannt wurde er unter anderem durch Imminent Crisis (2012), My Sunshine (2015) und General and I (2017). Das künstlerische Werk: Er spielt in Romanzen, Historienserien, Action- und Kriminalfilmen und macht Popmusik. Bekannt sind He Yichen in My Sunshine und Chu Beijie in General and I. Auszeichnungen & Erfolge: 2012 erhielt er einen Sonderpreis bei den China TV Golden Eagle Awards. 2015 gewann er den Asia Star Grand Award der Seoul International Drama Awards. 2016 erhielt er für Three den China Movie Channel Media Award als bester Schauspieler sowie einen Publikumspreis des Guangzhou Student Film Festival. 2026 wurde er für Legend of Zang Hai als Quality Notable Actor of the Year ausgezeichnet. Privatleben & Engagement: Chung schützt sein Privatleben. Neben Film und Fernsehen verfolgt er seine Musikkarriere und war Juror bei Street Dance of China. Wirkung & Nachwirkung: Der Hongkonger Künstler etablierte sich in Festlandchina und erreichte in Musik, Gegenwartsdramen und Historienstoffen ein breites Publikum. Filmografie: Serien: (2026) The Epoch of Miyu; (2025) Second Chance Romance; The Legend of Zang Hai; (2022) Because of Love; (2021) The Sword and the Brocade; (2018) All Out of Love; Memories of Love; (2017) General and I; (2015) My Sunshine; (2014) The Stand-In; The City of Warriors; (2013) Best Time; The Demi-Gods and Semi-Devils; (2012) The Magic Blade; Imminent Crisis; (2010) Under the Bodhi Tree; No Choice; (2009) Too Late to Say Loving You; King of Shanghai; (2008) Royal Tramp; (2007) Rose Martial World; (2006) Secret History of Kangxi; (2004) Treacherous Waters; (2001) Meteor Garden; (1995) Detective Investigation Files; (1994) Journey of Love; (1993) The Chord to Victory; Filme: (2023) Death Stranding; (2019) Adoring; Liberation; (2016) The Wasted Times; Tik Tok; Bounty Hunters; Three; (2015) Monster Hunt; (2014) Meet Miss Anxiety; Girls; The Continent; (2013) Drug War; To Love God; (2012) Secret Garden; (2009) Evening of Roses; Huo Xian Zhui Xiong; (2008) Duel for Love; (2000) Forever Young; (1998) Another; Bad Girl Trilogy; (1997) Love Is Not a Game But a Joke; Fight or Die; (1996) Hi Sir; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Fan Bingbing

Fan Bingbing

Besetzung · Bekannt für X-Men: Zukunft ist Vergangenheit

Fan Bingbing, geboren am 16. September 1981 in Qingdao, Shandong, China, ist eine chinesische Schauspielerin, Produzentin, Sängerin und Unternehmerin. Mitte der 1990er-Jahre begann sie ihre Schauspielkarriere und wurde 1998 durch ihre Rolle als Jinsuo in „My Fair Princess“ bekannt. Später wechselte sie vom Fernsehen zunehmend zum Film. In den 2000er-Jahren spielte sie in „Fall in Love at First Sight“ (2002) und „Battle of the Warriors“ (2006). 2004 gewann sie für „Cell Phone“ (2003) den Preis als Beste Schauspielerin bei den 27. Hundred Flowers Awards. Nach der Gründung ihres eigenen Studios 2007 beteiligte sie sich an der Produktion von „Rouge Snow“ (2008) und „Memoirs of Madam Jin“ (2009). Im selben Jahr nahm „Lost in Beijing“ am Wettbewerb der 57. Internationalen Filmfestspiele Berlin teil, während sie für „The Matrimony“ die Auszeichnung als Beste Nebendarstellerin bei den 44. Golden Horse Awards erhielt. Für „I Am Not Madame Bovary“ (2016) gewann sie mehrere Schauspielpreise und erhielt weitere Nominierungen. Seit den 2010er-Jahren ist Fan auch international aktiv. 2010 nahm „Chongqing Blues“ am Wettbewerb von Cannes teil, während sie für „Buddha Mountain“ beim 23. Tokyo International Film Festival als Beste Schauspielerin ausgezeichnet wurde. 2011 gehörte sie der Jury des Hauptwettbewerbs des Tokyo International Film Festival an. 2016 gewann sie für „I Am Not Madame Bovary“ den Preis als Beste Schauspielerin beim 64. Internationalen Filmfestival von San Sebastián und wurde damit zur dritten Schauspielerin aus dem chinesischsprachigen Raum, die zweimal bei internationalen Filmfestivals der A-Kategorie als Beste Schauspielerin ausgezeichnet wurde. 2017 erschien sie auf dem Cover der Asien-Ausgabe von Time, wurde in die Liste der 100 einflussreichsten Menschen aufgenommen und war Mitglied der Jury des Hauptwettbewerbs in Cannes. Im selben Jahr wurde sie Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Zu ihren internationalen Produktionen zählen „Stretch“ (2011), „My Way“ (2011), „X-Men: Days of Future Past“ (2014) und „The Lady in the Portrait“ (2017). 2018 wurde sie wegen Steuerverstößen von den chinesischen Steuerbehörden untersucht und zur Zahlung von Steuern, Zuschlägen und Geldstrafen verpflichtet. Danach reduzierte sie ihre öffentlichen Aktivitäten auf dem chinesischen Festland, arbeitete jedoch weiterhin an internationalen Projekten. Zu ihren jüngeren Arbeiten gehören „The 355“ (2022), „Green Night“ (2023), „Ice Road 2“ (2025), „She Said“ (2026) und „Diary of a Mad Old Man“ (2026). Mehrere ihrer Filme wurden für internationale Festivals wie Busan und Toronto ausgewählt. 2023 war sie Jurymitglied des Hauptwettbewerbs des Filmfestivals von San Sebastián. 2025 gewann sie für den malaysischen Film „Mother Bhumi“ den Preis als Beste Schauspielerin bei den 62. Golden Horse Awards und gehörte der Jury des Hauptwettbewerbs der 75. Internationalen Filmfestspiele Berlin an. Fan Bingbings Karriere umfasst Fernsehen, Filmproduktion und internationales Kino.

MD

Mária Dér

AD

Anna Der Nersesian

Foto von James Van Der Beek

James Van Der Beek

Besetzung · Bekannt für Dawson's Creek

James David Van Der Beek war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Dawson Leery in der Fernsehserie „Dawson’s Creek“ (1998–2003). Er spielte außerdem eine fiktionalisierte Version seiner selbst in der Kult-Sitcom „Don’t Trust the B---- in Apartment 23“ (2012–2013) auf ABC, verkörperte den FBI-Agenten Elijah Mundo in „CSI: Cyber“ (2015–2016) und war in der ersten Staffel der FX-Dramaserie „Pose“ (2018) als Matt Bromley zu sehen. Zu Van Der Beeks Filmografie gehören Varsity Blues (1999), Texas Rangers (2001), Die Regeln des Spiels (2002), Formosa Betrayed (2009), Labor Day (2013) und Bad Hair - Waschen. Schneiden. Töten. (2020).

Foto von Guus van der Made

Guus van der Made

Foto von Claire van der Boom

Claire van der Boom

TV

Tonio von der Meden

Foto von Marly van der Velden

Marly van der Velden

Besetzung · Bekannt für Goede Tijden, Slechte Tijden

Foto von Jette van der Meij

Jette van der Meij

Besetzung · Bekannt für Goede Tijden, Slechte Tijden

Foto von Max von der Groeben

Max von der Groeben

Max von der Groeben, eigentlich Maximilian Alexander Graf von der Groeben, wurde am 15. Januar 1992 in Köln geboren. Er stammt aus einer bekannten Familie: Sein Vater, Alexander von der Groeben, ist ein ehemaliger Judoka und Sportjournalist, und seine Mutter, Ulrike von der Groeben, ist ebenfalls Sportjournalistin. Seine Schwester Carolin ist ebenfalls Schauspielerin und Synchronsprecherin. Max von der Groeben begann seine Schauspielkarriere bereits im Alter von zwölf Jahren mit einem Auftritt in der Sendung "Kings of Comedy". Er hatte weitere Rollen in verschiedenen Fernsehserien wie "Bernds Hexe", "Danni Lowinski" und "SOKO Köln". Seinen Durchbruch hatte er 2013 mit der Rolle des Danger in der erfolgreichen Filmreihe "Fack ju Göhte" an der Seite von Elyas M’Barek und Jella Haase. Neben seiner Schauspielkarriere ist Max von der Groeben auch als Synchron- und Hörspielsprecher tätig. Er lebt heute in München und hat seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule abgeschlossen.

Foto von Björn von der Wellen

Björn von der Wellen

JV

José van der Schoot

HV

Hans van der Togt

Foto von Lilja van der Zwaag

Lilja van der Zwaag

Besetzung · Bekannt für Friends Sex and Games

CV

Carolin von der Groeben

Foto von Anneliese Van Der Pol

Anneliese Van Der Pol

MV

Maarten van der Duin

Foto von Roosmarijn van der Hoek

Roosmarijn van der Hoek

Roosmarijn van der Hoek ist eine niederländische Schauspielerin.

Foto von Bram van der Heijden

Bram van der Heijden

Foto von Wil van der Meer

Wil van der Meer

Foto von Jan Jaap van der Wal

Jan Jaap van der Wal

Besetzung · Bekannt für De Slimste Mens ter Wereld