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Der Denver-Clan
1981
Blake Carrington aus Denver könnte eigentlich ein schönes Leben führen: Das Öl-Geschäft läuft gut und beschert ihm Millionen, mit seiner zweiten Frau Krystle hat er endlich sein Glück gefunden und die Kinder Fallon, Steven und Adam stehen inzwischen auf eigenen Beinen. Doch sein Konkurrent Matthew Blaisdel und seine Ex-Frau Alexis Colby, die von ihrem zweiten Mann Cecil Colby dessen Öl-Imperium geerbt hat, machen Carington das Leben schwer und mit ihren Intrigen auch vor dessen Familie nicht halt.

Linda Evans
Besetzung · Bekannt für Der Denver-Clan
Linda Evans (* 18. November 1942 in Hartford, Connecticut, als Linda Evanstad) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekanntheit erlangte sie durch Rollen in der Westernserie Big Valley und der Glamour-Fernsehserie Der Denver-Clan (Dynasty). Die junge Linda Evanstad besuchte die Hollywood High School, wo sie Schauspielunterricht nahm, um sich von ihrer Schüchternheit zu heilen. Als sie ihre berufliche Karriere begann, änderte sie ihren Nachnamen in „Evans“. Bekannt wurde Linda Evans durch die Westernserie Big Valley. Danach folgten einige Fernsehfilme, bis für sie 1981 der Durchbruch als Krystle Carrington in der erfolgreichen Fernsehserie Der Denver-Clan kam. In der Fernsehserie Fackeln im Sturm spielte sie 1985 die Rolle der Rose Sinclair. Nach dem Ende des Denver-Clans wandte sich Evans weitgehend von der Schauspielerei ab

Al Corley
Produzent · Bekannt für The Mongoose
Alford „Al“ Corley ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Sänger. Er wurde 1981 als Steven Carrington in der amerikanischen Erfolgsserie Der Denver-Clan bekannt. Al Corley begann seine Karriere als Kellner in der Diskothek Studio 54, wo er schnell in Kontakt zu den wichtigen Fernsehleuten kam. Seine Karriere begann mit einem kleinen Auftritt in Love Boat. Bald folgten Rollen in And Baby Makes Six (1979) Woman’s Room (1980), bis ihm der Durchbruch als homosexueller Sohn Steven Carrington in der amerikanischen Serie Der Denver-Clan (1981–1982) gelang. Es folgten Filmrollen in Filmen wie Don Juan DeMarco (1995). Seit den 1990er-Jahren arbeitet er auch als Produzent für Filmproduktionen wie Drowning Mona und Ring of Fire. 1984/85 hatte er auch Erfolge als Sänger. Der Song Square Rooms, produziert von Harold Faltermeyer, wurde Nummer 1 in Frankreich und Top 15 in Deutschland. Die folgende Nummer Cold Dresses belegte Platz 5 in Frankreich. Sein Erfolg als Sänger war allerdings auf Frankreich und Deutschland beschränkt, in den Märkten seiner Heimat USA oder Großbritannien konnte er sich nicht in den Hitparaden platzieren. 1994 entstand in Zusammenarbeit mit dem NDR die Dokumentation Nackte Tanzlust über das Studio 54, in dem Corley einst als Kellner gearbeitet hatte. Er war sowohl für die Produktion, als auch für das Drehbuch und die Regie verantwortlich und führte auch die meisten Interviews. Corley war bis Ende der 1990er-Jahre mit Jessika Cardinahl verheiratet. Mit ihr hat er drei Kinder. (Quelle: Wikipedia)

Heather Locklear
Besetzung · Bekannt für Melrose Place, Der Denver-Clan
Heather Deen Locklear (* 25. September 1961 in Westwood, Los Angeles, Vereinigte Staaten) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin. Während ihrer Studienzeit an der UCLA begann Locklear zu modeln und als Werbe-Testimonial für den College-Shop zu arbeiten. Es folgten in den frühen 1980ern erste Auftritte in Fernsehserien wie CHiPs, 240-Robert und Eight Is Enough. Danach begann eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Produzenten Aaron Spelling, der sie für die Rolle der Sammy Jo Dean in der Fernsehserie Der Denver-Clan (Dynasty) castete. Nach anfangs nur sporadischen Einsätzen wurde sie von 1985 bis zum Auslaufen der Serie 1989 zum Stammcast gezählt. In der Polizeiserie T.J. Hooker spielte Heather Locklear neben dem Hauptdarsteller William Shatner Officer Stacy Sheridan. 1990 gewann die Schauspielerin für ihre Rolle im Film Das grüne Ding aus dem Sumpf die Goldene Himbeere in der Kategorie „Schlechteste Schauspielerin“. Nach einigen kleineren Engagements für Nebenrollen verkörperte Locklear ab 1993 die Rolle der Amanda Woodward in Aaron Spellings Melrose Place, einem Ableger der US-amerikanischen Jugendserie Beverly Hills, 90210. Die Darstellung der Intrigantin Woodward brachte ihr von 1994 bis 1997 Golden-Globe-Nominierungen als „Beste Darstellerin in einer Fernsehserie“ ein. Die anfänglich nur als Gastauftritt angelegte Rolle wurde zu einer der Hauptfiguren der Serie ausgebaut. Auf dem Höhepunkt ihrer Popularität, den sie mit Melrose Place erreicht hatte, erschien Heather Locklear 1994 auf dem Cover des „Rolling Stone“. Zweimal, 1994 und 2001, erschien sie im „People Magazine 50 Most Beautiful People“. Nach dem Ende der Serie 1999 erhielt die US-Amerikanerin die Rolle der Caitlin in der Sitcom Chaos City, die sie in den Staffeln vier bis sechs verkörperte. Für ihre Leistung wurde sie ebenfalls zwei Mal für den Golden Globe nominiert. Neben diesen Engagements trat sie in Gast- und Nebenrollen einiger anderer Serien auf. Nach dem Ende von Chaos City blieben größere Rollen aus. In der jüngeren Vergangenheit hatte Locklear eine kurzfristig wiederkehrende Rolle in Scrubs – Die Anfänger sowie Gastauftritte in Two and a Half Men und Hannah Montana. 2009 wirkte sie in ihrer Rolle aus Melrose Place als Amanda Woodward in der vom Fernsehsender The CW produzierten, kurzlebigen Neuauflage der Serie mit.

Michael Nader
Besetzung · Bekannt für Der Denver-Clan
Michael Nader wurde am 19. Februar 1945 in St. Louis, Missouri, USA, geboren. Er war Schauspieler und bekannt für seine Rollen in „Der Denver-Clan“ (1981), „All My Children“ (1970) und „Die Pyjamaparty“ (1964). Er war mit Jody Lister, Beth Windsor und Robin Weiss verheiratet. Er starb am 23. August 2021 in Lake Tahoe, Kalifornien, an einer seltenen Krebsart.

Nathalie Kelley
Nathalie Kelley ist eine in Peru geborene australische Schauspielerin. Ihr erstes Filmprojekt war 2005 die Fernsehproduktion Mermaid von Aaron Spelling, ein Pilotfilm, der es nicht bis in die Serie schaffte. Nathalie Kelley spielte darin die Hauptrolle der Nikkie. Mit der Verkörperung der Neela in The Fast and the Furious: Tokyo Drift konnte sich Kelley 2006 ihre erste Filmrolle sichern. 2007 spielte sie als April an der Seite von Jesse Metcalfe in Loaded mit. Außerdem unterzeichnete Kelley diverse Werbeverträge. So war sie unter anderem das Gesicht von Schick Quattro. 2010 spielte sie im Musikvideo zu Just the Way You Are von Bruno Mars mit. Von 2011 bis 2012 spielte sie eine Nebenrolle als Dani in der US-Fernsehserie Body of Proof. 2015 war sie Teil der Hauptbesetzung der Dramaserie UnREAL. Von 2016 bis 2017 spielte sie eine Nebenrolle in der letzten Staffel von Vampire Diaries. Seit 2017 spielt sie als Cristal Flores Carrington eine Hauptrollein in der The-CW-Fernsehserie Der Denver-Clan, einer Neuauflage der gleichnamigen Fernsehserie aus den 1980er-Jahren.

Jonathan Elias Weiske
Jonathan Elias Weiske (* 4. Februar 1996 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Jonathan Weiske stammt aus einer Schauspielerfamilie. Sein Vater Oliver Betke und seine Mutter Claudia Weiske sind ebenfalls Schauspieler. Bereits im Alter von fünf Jahren stand er erstmals vor der Kamera und spielte in der ZDF-Serie „Herzschlag – Das Ärzteteam Nord“. Es folgten weitere kleinere Rollen sowie ein Auftritt im Kurzfilm „Jesus Christ“. Seine erste größere Rolle erhielt Weiske 2005 in der ZDF-Serie „Fünf Sterne“, in der er gemeinsam mit Ralf Bauer spielte. Neben seiner Arbeit vor der Kamera war er auch als Synchronsprecher tätig. So sprach er unter anderem die Figur Tom in der Kinderserie „D.I.E. Detektive im Einsatz“ sowie die Rolle des Frodo im Videospiel „Die Abenteuer von Aragorn“. Außerdem wirkte er als Sprecher in Serien wie Grey’s Anatomy und Der Denver-Clan mit. Im Laufe seiner Karriere spielte Jonathan Weiske in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter „Hameln“, „Dornröschen und der Fluch der siebten Fee“, „Falkenberg – Mord im Internat?“ sowie die Kinofilme Misfit, Allein gegen die Zeit – Der Film und „The Vagabonds“. 2024 trat er außerdem bei den Karl-May-Festspielen in Elspe auf, wo er die Rolle des Ik „Halbblut“ Senanda spielte.

Joan Collins
Besetzung · Bekannt für Der Denver-Clan
Dame Joan Henrietta Collins, DBE (* 23. Mai 1933 in London) ist eine britische Schauspielerin, Fotomodell und Autorin, die ab den 1950er-Jahren zunächst durch Filmrollen international bekannt wurde. Für ihre vielleicht bekannteste Rolle als Alexis Colby in der Fernsehserie Der Denver-Clan erhielt sie 1983 den Golden Globe Award. Collins trat seit den frühen 1950er Jahren in zahlreichen Film- und TV-Produktionen in Erscheinung. Sie war in Filmen wie Land der Pharaonen (1955), Bravados (1958) oder Sieben Diebe (1960) zu sehen und spielte an der Seite renommierter Kollegen wie Jack Hawkins, Gregory Peck oder Rod Steiger, konnte sich aber nie als führender Kino-Star durchsetzen. In den 1960er und 1970er Jahren war sie in bekannten TV-Serien wie Kobra, übernehmen Sie, Die 2, Mondbasis Alpha 1 oder Starsky & Hutch zu sehen. 1967 hatte Collins eine kleine Rolle in einer der beliebtesten Folgen der Fernsehserie Raumschiff Enterprise unter dem Titel Griff in die Geschichte. In den späten 1970er Jahren spielte sie auch textilfreie Rollen in künstlerisch unbedeutenden Erotikfilmen wie Die Zuhälterin oder Die Stute (beide 1978). 1981 bekam Joan Collins in der erfolgreichen TV-Serie Der Denver-Clan die zentrale Rolle der rachsüchtigen Intrigantin Alexis Colby und avancierte zu einem der bekanntesten Fernsehstars der 1980er Jahre. Die Rolle war als weibliches Pendant zu dem Charakter des J.R. Ewing in der erfolgreichen Konkurrenzserie Dallas angelegt. Nach dem Ende von Denver-Clan im Jahr 1989 verdiente sie ihr Geld hauptsächlich durch ihre Romane, Biografien und Schönheitsratgeber. Sie trat auch weiterhin als Schauspielerin in Erscheinung, wird vom Publikum aber fast ausschließlich mit der Rolle der glamourösen Alexis identifiziert. 1995 spielte Joan Collins in einem der drei letzten Specials zur Fernsehserie von Hart aber herzlich: Max’ Vermächtnis an der Seite von Robert Wagner und Stefanie Powers. Außerdem hatte sie einige Gastauftritte, unter anderem in Roseanne, Die Nanny und in Die Flintstones in Viva Rock Vegas. Am 12. September 2006 feierte sie gemeinsam mit ihrer Denver-Clan-Kollegin Linda Evans in Toronto mit dem Theaterstück Legends Premiere. Das Stück ging danach bis zum Frühjahr 2007 in den USA auf Tournee. 2006 hatte Joan Collins eine Gastrolle in der englischen Serie Footballers’ Wives. 2010 nahm die 76-jährige Joan Collins eine Gastrolle in der deutschen Daily-Soap Verbotene Liebe an und spielte für drei Folgen die exzentrische Lady Joan. Mit 85 Jahren übernahm Collins 2018 eine Rolle im Ensemble der preisgekrönten Anthologie-Serie American Horror Story. Quelle: Wikipedia
Troy Byer
Troy Yvette Beyer, manchmal auch Troy Byer (* 7. November 1964 in New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin. Beyer, Tochter einer Afroamerikanerin und eines Juden, debütierte als Schauspielerin in drei Folgen der Fernsehserie Unter der Sonne Kaliforniens aus dem Jahr 1985. In den Jahren 1986 und 1987 trat sie in der Fernsehserie Der Denver-Clan auf. In der Komödie Das Chaoten-Team (1987) spielte sie eine der größeren Rollen. Eine größere Rolle spielte sie an der Seite von Halle Berry in der Komödie Beverly Hills Beauties (1997), für die sie das Drehbuch schrieb. Als Regisseurin debütierte Beyer mit dem Independent-Filmdrama Let’s Talk About Sex (1998), für das sie ebenfalls das Drehbuch schrieb und in dem sie eine der größeren Rollen übernahm. Als Regisseurin der Komödie Love Don’t Cost a Thing (2003) wurde sie im Jahr 2004 für den BET Comedy Award nominiert. Beyer war mit dem Filmproduzenten Mark Burg verheiratet.

John Larch
John Larch (* 4. Oktober 1914 in Salem, Massachusetts; † 16. Oktober 2005 in Woodland Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Larch war zunächst professioneller Baseballspieler. Als seine Karriere, die ihn allerdings nie in die Major League führte, sich ihrem Ende zuneigte, begann er eine Darstellerkarriere zunächst beim Hörfunk, wo er unter anderem 1953/1954 die Hauptrolle in Captain Starr of Space sprach. Seine Filmkarriere startete 1954 mit einer Nebenrolle im Western Der Rächer von Montana (Bitter Creek). Zunächst spielte er Autoritäten (meist war er als Polizist, Militärperson, Staatsanwalt oder Politiker besetzt) vor allem in Western und Kriegsfilmen, später auch in Krimis, Thrillern, Horror- sowie Fernsehfilmen und -serien. Zwischen 1982 und 1988 spielte er sporadisch die Rolle des Gerald Wilson in der Fernsehserie Der Denver-Clan. Bis zu seinem Karriereende 1990 in der Serie Dallas trat er in etwa 50 Film- und Fernsehrollen sowie in weit über 150 Gastrollen in Fernsehserien auf.

Paul Jenkins
Paul R. Jenkins (2. August 1938 – 1. Juli 2013) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in Filmen wie „Network“ und „Chinatown“ mit und hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „M*A*S*H“, „Columbo“, „Lou Grant“, „Kojak“, „Die Partridge Familie“ und „Starsky & Hutch“. In der Fernsehserie „Detektiv Rockford – Anruf genügt“ (The Rockford Files) war er während ihrer sechs Staffeln dreimal zu sehen und verkörperte dabei jedes Mal eine andere Figur. Jenkins ist außerdem bekannt für Rollen wie Professor Parks in „Die Waltons“ und Eddie in „Der Denver-Clan“.

James Farentino
James Farentino (* 24. Februar 1938 in Brooklyn, New York; † 24. Januar 2012 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Zu Farentinos wohl bekanntester Filmrolle zählt jene des Simon Petrus in Franco Zeffirellis Fernsehfilm Jesus von Nazareth aus dem Jahr 1977. Er selbst wurde für diese Rolle mit einer Emmy-Nominierung bedacht. Außerdem stand er zwischen 1981 und 1982 in Der Denver-Clan und 1998 in Melrose Place vor der Kamera. In Emergency Room – Die Notaufnahme war James Farentino 1996 als Ray Ross, Vater von Doug Ross, alias George Clooney, zu sehen.

Rachel Walters
Besetzung · Bekannt für I Love Boosters
Rachel Walters ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die insbesondere durch ihre Rolle als Molly Hart im Film F1 (2025) bekannt ist. Zu ihren weiteren Film- und Fernsehauftritten zählen Juror #2 (2024, als Woman from Bar), The Front Runner – Der Spitzenkandidat (2018, als Dana Weems), die Serien Der Denver-Clan (als Hailey) und Dopesick (als Marissa Sackler) sowie Auftritte in Genius, Nightmare School Moms und The Staircase. Walters ist außerdem in Produktionen wie Blood Behind Us (2025, als Nikki) und Murdaugh Murders (als Belle, in Vorbereitung) zu sehen.

Diana Douglas
Diana Dill wurde in Bermuda geboren, wo ihr Vater Thomas Melville Dill Abgeordneter, Generalstaatsanwalt und Kommandeur der Bermuda Militia Artillery (heute ein Teil des Bermuda Regiments) war. Einen ersten kurzen Filmauftritt hatte Diana Dill 1942 in George Cukors Film Hüter der Flamme neben Spencer Tracy und Katharine Hepburn. Sie blieb jedoch zunächst nur auf kleinere Rollen festgelegt. Größere Rollen folgten dann ab Ende der 1940er Jahre, unter anderem in John Sturges' The Sign of the Ram oder Joseph L. Mankiewiczs Blutsfeindschaft. Ihre erste Hauptrolle übernahm sie 1952 in Andrew Martons Sturm über Tibet an der Seite von Rex Reason. Seit Mitte der 1950er Jahre war Dill überwiegend im Fernsehbereich tätig. So hatte sie Gastauftritte in Serien wie Gnadenlose Stadt, Flipper, Kung Fu, Cannon, Zeit der Sehnsucht, Die Waltons, Unter der Sonne Kaliforniens, CHiPs, Remington Steele, Cagney & Lacey, Dallas oder Der Denver-Clan und Die Straßen von San Francisco. Ihre letzte Rolle spielte sie 2008 in der Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme. Ihre Filmografie umfasst mehr als 75 Film- und Fernsehproduktionen. Dill war von 1943 bis 1951 in erster Ehe mit Kirk Douglas verheiratet, den sie während des Schauspielstudiums kennenlernte. Aus der Ehe gingen die beiden Söhne Michael Douglas und Joel Douglas hervor. Gemeinsam mit Kirk, Michael und ihrem Enkel Cameron Douglas drehte Dill 2003 den Film Es bleibt in der Familie. Seit 1956 war sie mit Bill Darrid bis zu dessen Tod 1992 verheiratet. 2002 heiratete sie in dritter Ehe Donald Albert Webster. Sie starb am 3. Juli 2015 im Alter von 92 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung.

Kate O'Mara
Besetzung · Bekannt für Der Denver-Clan
Kate O'Mara (geb. Frances Meredith Carroll) war eine englische Film-, Bühnen- und Fernsehschauspielerin sowie Autorin. Ihr Bühnendebüt gab O'Mara 1963 in einer Inszenierung von „Der Kaufmann von Venedig“. Zu ihren weiteren Bühnenrollen gehörten Elvira in Blithe Spirit (1974), Katherina in Der Widerspenstigen Zähmung (1978 und 1982), Lady Macbeth in Macbeth (1982), Kleopatra in Antonius und Kleopatra (1982), Goneril in König Lear (1987) und Marlene Dietrich in Mittagessen mit Marlene (2008). Im Kino spielte O'Mara 1970 in zwei Hammer-Horrorfilmen mit: Gruft der Vampire und Frankensteins Schrecken (beide 1970). Im BBC-Fernsehen hatte sie regelmäßige Rollen in The Brothers (1975–1976), Triangle (1981–1982) und Howards' Way (1989–1990) und verkörperte dreimal die Doctor Who-Bösewichtin The Rani (1985, 1987, 1993). Sie trat außerdem als Jackie Stone in zwei Folgen der Sitcom „Absolutely Fabulous“ (1995–2003) und als Virginia O’Kane in vier Folgen des Gefängnisdramas „Bad Girls“ (2001) auf. Im amerikanischen Fernsehen spielte sie Caress Morell, die intrigante Schwester von Alexis Colby, in der Primetime-Seifenoper „Der Denver-Clan“ (1986).

Don Dubbins
Don Dubbins (28. Juni 1928 – 17. August 1991), ursprünglich Donald Dubbins, war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der in seiner frühen Karriere meist jüngere Militärrollen verkörperte, insbesondere in Klassikern wie „Verdammt in alle Ewigkeit“ (1953) und „Die Caine-Meuterei“ (1954). Der Leinwandgigant James Cagney war von Dubbins begeistert und verschaffte ihm Rollen in zwei Filmen aus dem Jahr 1956: „These Wilder Years“ und „Tribute to a Bad Man“. In ersterem spielte Dubbins Cagneys lange verschollenen Adoptivsohn; in letzterem befand er sich in einer Dreiecksbeziehung mit dem Viehzüchter Cagney um die Gunst einer Señorita. 1957 spielte Dubbins einen unerfahrenen jungen US-Marinesoldaten in Jack Webbs „Der D.I.“. 1958 wurde Dubbins für „Von der Erde zum Mond“ besetzt, einem Science-Fiction-Film, der auf Jules Vernes gleichnamigem Roman basiert. Mit zunehmendem Alter wirkte Dubbins in Filmen wie „The Prize“ (1963), „The Illustrated Man“ (nach einem Roman von Ray Bradbury, 1969) und „Death Wish II“ (1982) mit. Er übernahm zahlreiche Fernsehrollen, darunter in jeweils vier Folgen der CBS-Serien „Gunsmoke“, „Perry Mason“ und „Rawhide“ (Staffel 1/14, „Incident of the Dog Days“). 1960 war er in der CBS-Folge „Elegy“ von „The Twilight Zone“ zu sehen. Im selben Jahr hatte er einen Gastauftritt an der Seite von Mel Tormé in der NBC-Krimiserie „Dan Raven“ mit Skip Homeier. 1961 spielte er in einer Folge von „Stagecoach West“, einer Serie von Four Star Television auf ABC, einen Hilfssheriff, der versehentlich seinen kriminellen Bruder tötet. Später wirkte er in der CBS-Anthologie-Serie „The Lloyd Bridges Show“ und mit Walter Brennan in der ABC-Serie „The Guns of Will Sonnett“ mit. Er wirkte 1965 in der Pilotfolge von „Bezaubernde Jeannie“ mit und kehrte 1970 für eine der letzten Folgen der Serie (in einer anderen Rolle) zurück. 1966 war Dubbins neben Robert F. Simon als Gaststar in der Folge „Die lange Reise nach Leavenworth“ der NBC-Serie „The Road West“ zu sehen, in der auch Barry Sullivan, Andrew Prine und Glenn Corbett mitspielten. Dubbins hatte zwei Gastauftritte in der NBC-Serie „Unsere kleine Farm“ mit Michael Landon und fünf Gastauftritte in der CBS-Krimiserie „Barnaby Jones“ mit Buddy Ebsen. Er wirkte in mehreren Folgen von Jack Webbs Serie „Dragnet“ (1967) auf NBC mit. In der Rawhide-Folge „Der Hundstage-Vorfall“ verkörperte er die Rolle des Billy Carter. Dubbins' letzte Fernsehrollen waren in Episoden von „Unter der Sonne Kaliforniens“ (CBS, 1979), „Der Denver-Clan“ (ABC, 1981) und „Ein Engel auf Erden“ (NBC, 1984). Der in Brooklyn geborene Dubbins zog sich nach Greenville, South Carolina, zurück, wo er am Warehouse Theater als Willy Loman in „Tod eines Handlungsreisenden“ zum letzten Mal auf der Bühne stand. Er erlag im Alter von 63 Jahren einem Krebsleiden.

Viveca Lindfors
Viveca Lindfors (eigentlich: Elsa Viveca Torstendotter Lindfors; * 29. Dezember 1920 in Uppsala, Uppsala län, Schweden; † 25. Oktober 1995 ebenda) war eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin sowie eine Filmregisseurin und Drehbuchautorin schwedischer Herkunft. Sie erlernte ihr Handwerk am Königlichen Theater in Stockholm und debütierte 1940, 20-jährig, in der schwedischen Filmkomödie Snurriga familjen. In den kommenden fünfeinhalb Jahren stand Lindfors in Schweden in fünfzehn Spielfilmen vor der Kamera und in zahlreichen Stücken auch auf der Theaterbühne. 1945 zog die dunkelhaarige Darstellerin nach Hollywood, wo sie Warner Brothers unter Vertrag nahmen. 1948 erfolgte Lindfors’ US-Filmdebüt im Kriegsdrama To The Victor. Ab 1950 stand die Schauspielerin auch am Broadway auf der Bühne, als Hauptdarstellerin in Anastasia. 1951 erhielt Lindfors die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Mit ihrem Mann George Tabori probte sie u. a. im Actors Studio von Lee Strasberg, machte Aufführungen wie Strindbergs «Fräulein Julie» und gründete 1966 mit ihm die freie Theatergruppe „The Strolling Players“. Ihr Erfolg als Film-Schauspielerin blieb allerdings rasch hinter den Erwartungen zurück. Ihr bekanntester Film in jener Zeit war die 1961 produzierte Bibelverfilmung König der Könige, in der sie Claudia Procula verkörperte. Auch stand sie in Fernsehserien, darunter Bonanza und Der Denver-Clan vor der Kamera. Auf der Berlinale 1962 gewann sie für ihre Rolle in dem Independentfilm No Exit gemeinsam mit ihrer Partnerin Rita Gam einen Silbernen Bären. Lindfors wurde erst mit zunehmendem Alter für die Produzenten interessant. 1978 konnte sie Robert Altman für Eine Hochzeit gewinnen, und Roland Emmerich 1994 für Stargate. 1987 stand sie zum ersten und einzigen Mal hinter der Kamera. Unfinished Business war der 67-minütige Spielfilm, bei dem sie nicht nur Regie führte und das Drehbuch schrieb, sondern auch in einer Nebenrolle zu sehen war.

Richard Hatch
Richard Hatch war ein US-amerikanischer Schauspieler und Schriftsteller. 1971 wurde er für die Seifenoper All My Children besetzt, daraufhin begann seine Karriere als Fernsehschauspieler. Es folgten Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien wie Die Waltons und Hawaii Fünf-Null, bis er 1976 Nachfolger von Michael Douglas in Die Straßen von San Francisco wurde. Die Serie wurde im darauffolgenden Jahr nicht mehr verlängert, aber dies ermöglichte es ihm, 1978 eine der Hauptrollen in Kampfstern Galactica anzunehmen. Er spielte Cpt. Apollo, Sohn des Kommandanten Adama (Lorne Greene), in der damals mit sieben Millionen Dollar pro Folge teuersten Fernsehserie in den USA. Die Serie umfasste 24 Folgen, aus denen zwei Kinofilme (jeweils aus drei Folgen) für den deutschsprachigen Raum zusammengeschnitten wurden. Bei der erfolglosen zehnteiligen Nachfolgeserie (aus welcher der dritte deutsche Kinofilm resultierte) war Hatch jedoch nicht mehr mit an Bord. Für seine Darstellung wurde er für den Golden Globe Award nominiert. Anfang der 1980er Jahre hatte Hatch eine größere Nebenrolle im Spielfilm Charlie Chan und der Fluch der Drachenkönigin, wo er den Enkel des Meisterdetektivs Charlie Chan (Peter Ustinov) spielte. 1983 spielte er die Hauptrolle im Science-Fiction-B-Movie Gefangene des Universums. Bis Mitte der 1980er Jahre war er weiterhin in vielen Fernsehserien zu sehen, unter anderem in einer wiederkehrenden Gastrolle in Der Denver-Clan. Als seine Auftritte rarer wurden, verfasste er einige Fantasybücher über das Galactica-Universum. 2004 wurde er als einziger Schauspieler der Originalserie für die Neuauflage Battlestar Galactica engagiert, jedoch in einer anderen Rolle.

Brion James
Besetzung · Bekannt für Le Cinquième Élément, Der Blade Runner, Nur 48 Stunden
Brion James (* 20. Februar 1945 in Redlands, Kalifornien; † 7. August 1999 in Malibu, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Als Sohn eines Kinobesitzers und Filmvorführers kam James durch den Beruf des Vaters schon früh mit dem Medium Film in Berührung. So begann er nach seinem Highschool-Abschluss 1962 ein Studium der Theaterwissenschaft an der Universität von San Diego. Anschließend zog er nach New York, wo er zunächst kleinere Rollen an verschiedenen Theatern spielte. Nach seinem Wehrdienst, den James als Koch absolvierte, gab er 1975 mit einer kleinen Rolle als Gangster Homer Van Meter in dem Fernsehfilm Die Gangsterschlacht von Kansas City sein Spielfilmdebüt. Der Mime mit den markanten Gesichtszügen und einer Körpergröße von 1,91 m trat fortan in weit über 100 Film- und Fernsehrollen auf, wobei er nicht zuletzt wegen seiner Physiognomie häufig für zwielichtige und negative Figuren besetzt wurde. In den frühen Jahren seiner Filmkarriere fielen James’ Rollen noch vergleichsweise klein aus. Im Actionfilm Die letzten Amerikaner von Walter Hill bekam James eine der Hauptrollen als wortkarger Cajun. Erst seine Rolle als gewalttätiger Replikant Leon Kowalski in dem Science-Fiction-Film Blade Runner von Ridley Scott brachte ihm den Durchbruch. Sein kurzer, aber einprägsamer Auftritt mit dem berühmt gewordenen Filmzitat „Wach auf! Zeit zu sterben!“ führte für James zu zahlreichen ähnlich gelagerten Rollen in B-Movies und Großproduktionen. James spielte in Enemy Mine – Geliebter Feind, neben Meg Ryan in D.O.A. – Bei Ankunft Mord und Zwei unter Volldampf, neben Sylvester Stallone in Tango und Cash, neben Arnold Schwarzenegger in Red Heat, in der Krimikomödie Nur 48 Stunden, in dem Western Silverado, in Robert Altmans Satire The Player und als leidgeprüfter General in Luc Bessons Das fünfte Element. Daneben übernahm er zahlreiche Gastrollen in Fernsehserien wie Roots, Der Denver-Clan, Rauchende Colts, Sledge Hammer!, Das A-Team, Miami Vice, Highlander und Matlock. Am 7. August 1999 starb Brion James im Alter von 54 Jahren an einem Herzinfarkt. Die letzten fünf Filmproduktionen, in denen James mitgewirkt hatte, wurden erst nach seinem Tod fertiggestellt. Die letzte, Phoenix Point, kam 2005 in die Kinos. Der Film The King Is Alive wurde ihm gewidmet.

Alan Fudge
Alan Fudge (* 27. Februar 1944) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der durch seine Rollen in vier Fernsehserien bekannt wurde: „Der Mann aus Atlantis“, „Eischied“, „Paper Dolls“ und „Bodies of Evidence“. Außerdem hatte er eine wiederkehrende Rolle in der Serie „Eine himmlische Familie“. Er kann auf eine beeindruckende Liste an Engagements zurückblicken, darunter Auftritte in vielen der beliebtesten US-Serien wie Banacek, Kojak, Marcus Welby, M.D., Unsere kleine Farm, Die Straßen von San Francisco, Hawaii Five-O, M.A.*H, Starsky & Hutch, Charlie's Angels, Wonder Woman, Lou Grant, Unter der Sonne Kaliforniens, Magnum, Cagney & Lacey, Das A-Team, St. Elsewhere, Ein Engel auf Erden, Dallas, MacGyver, Denver-Clan, Matlock, Falcon Crest, L.A. Law, Wunderbare Jahre, Ausgerechnet Alaska, Mord ist ihr Hobby, Hör mal, wer da hämmert, Beverly Hills, 90210, Baywatch und Dawson's Creek. Fudge wirkte auch in zahlreichen Fernsehfilmen mit, darunter einige, die auf beliebten Serien wie „Columbo: Columbo Goes to the Guillotine“, „Columbo: Columbo Goes to College“, „Matlock: The Witness Killings“ und „Mord ist ihr Hobby: Eine Geschichte zum Sterben“. Zu den bekannten Filmen, in denen Fudge mitspielte, zählen „Airport 1975“, „Capricorn One“, „Der Unbeugsame“ und „Edward mit den Scherenhänden“. Er trat auch am Broadway auf und gehörte 1967 zur Originalbesetzung von „Krieg und Frieden“ am Lyceum Theatre.

Ricardo Montalban
Ricardo Gonzalo Pedro Montalbán y Merino (* 25. November 1920 in Mexiko-Stadt; † 14. Januar 2009 in Los Angeles, Kalifornien) war ein mexikanischer Filmschauspieler, der von 1942 bis zu seinem Tod in über 170 Film- und Fernsehproduktionen auftrat. Montalbán wuchs in Mexiko und den USA auf. Er spielte zunächst kleinere Rollen in Theaterproduktionen und trat 1942 erstmals in einem Spielfilm auf. In Hollywood wurde er bei Metro-Goldwyn-Mayer auf den Typus des Latin Lover festgelegt. Versuche, andere Rollen zu erhalten, scheiterten zumeist. Ende der 1940er-Jahre spielte er in mehreren Esther-Williams-Filmen, so in Mexikanische Nächte und Auf einer Insel mit Dir, jeweils unter Regie von Richard Thorpe, und in Neptuns Tochter von Edward Buzzell. Unter der Regie von John Sturges spielte Montalbán 1950 in dem Kriminalfilm Die Tote in den Dünen und in dem Boxermelodrama Der einsame Champion. 1951 hatte er seine bis dahin wichtigste Rolle in Colorado. Montalbán spielte in dem archaischen Western einen eifersüchtigen jungen Blackfoot-Indianer, der den weißen Trapper Clark Gable jagt, der die schöne Häuptlingstochter geheiratet hat. Schließlich bekam er in My Man and I die Hauptrolle eines mexikanischen Farmarbeiters, der amerikanischer Staatsbürger wird und für ein rassistisches Ehepaar arbeitet. Seine Gegenspielerin war Shelley Winters. In vielen seiner Filme der 1950er-Jahre verkörperte er das Klischeebild des heißblütigen lateinamerikanischen Liebhabers, oft mit Gesangs- und Tanzszenen. Unter seinen zahlreichen Filmen ist John Fords Indianer-Epos Cheyenne von 1964 hervorzuheben, neben John Wayne spielte er 1973 in Dreckiges Gold. Eine seiner bekanntesten Kinorollen hatte er als Kirks Gegenspieler Khan Noonien Singh in Star Trek II: Der Zorn des Khan. Der Film nahm eine Handlung aus der Star-Trek-Folge Der schlafende Tiger (Space Seed) wieder auf, in der er den Khan schon 1966 gespielt hatte. In den Science-Fiction-Filmen Flucht vom Planet der Affen und Eroberung vom Planet der Affen übernahm er die Nebenrolle des Zirkusbesitzers Armando. 1988 spielte er eine Schurkenrolle als verbrecherischer Geschäftsmann Vincent Ludwig in der Actionkomödie Die nackte Kanone. Einem jüngeren Publikum wurde er auch durch seine Rolle als Großvater in den Spy-Kids-Filmen Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione (2002) und Mission 3D (2003) bekannt. Zwischen 1977 und 1984 spielte er in der erfolgreichen Fernsehserie Fantasy Island die Hauptrolle des geheimnisvollen Millionärs Mr. Roarke, der anderen Menschen auf seinem luxuriösen Anwesen ihre Wünsche erfüllt. Zudem hatte er eine der Hauptrollen in der Serie Das Imperium – Die Colbys, dem weniger erfolgreichen Ableger des Denver-Clans. 1978 wurde er für seine Darstellung in der Fernsehserie How the West Was Won II mit dem Emmy Award ausgezeichnet. In vielen Serien übernahm er Gastauftritte, beispielsweise als mordender Stierkämpfer in der Columbo-Folge Blutroter Staub.

John Hoogenakker
Besetzung · Bekannt für One Battle After Another
Im Jahr 2021 ist der gefeierte Schauspieler John Hoogenakker in der Hulu-Miniserie „Dopesick“ an der Seite von Michael Keaton, Peter Sarsgaard, Kaitlyn Dever und Rosario Dawson zu sehen. Inspiriert vom New-York-Times-Bestseller von Beth Macy, entführt „Dopesick“ die Zuschauer ins Epizentrum des amerikanischen Kampfes gegen die Opioidabhängigkeit – von den Vorstandsetagen von Purdue Pharma über eine notleidende Bergbaugemeinde in Virginia bis hin zu den Gängen der DEA. Hoogenakker glänzt in der Rolle des Staatsanwalts Randy Ramseyer, der den berüchtigten und noch immer laufenden Fall Purdue Pharma verfolgt. „Dopesick“ feiert im Oktober 2021 Premiere. Neben „Dopesick“ war Hoogenakker zuletzt in der Hulu-Mysteryserie „Castle Rock“ als Carl Wilkes an der Seite von Lizzy Caplan zu sehen. Am bekanntesten ist er jedoch wohl für seine Rolle als CIA-Agent Matice in der Amazon-Erfolgsserie „Tom Clancy’s Jack Ryan“ an der Seite von John Krasinski und Wendell Pierce. Zu seinen weiteren Engagements zählen unter anderem „A Very Harold and Kumar Christmas“, „Public Enemies“ mit Marion Cotillard und Christian Bale, die USA-Network-Serie „Colony“, die STARZ-Serie „The Girlfriend Experience“ und die Fox-Serie „Empire“. Hoogenakker, geboren und aufgewachsen in Charlotte, North Carolina, begann schon früh mit der Schauspielerei. Als zweifacher Staats- und Bezirksmeister im Debattieren in der Kategorie „Humorvolle Interpretation“ besuchte er anschließend die Theaterschule der DePaul University in Chicago. Seine Berufung fand er auf der Bühne und trat in vielen renommierten Theatern der Stadt auf, darunter das Goodman Theatre, das Writers’ Theatre, das Court Theatre, das Chicago Shakespeare Theatre und die berühmte Steppenwolf Garage. Seine vielseitige Bühnenarbeit reicht von Chris Smith in Tracy Letts' „Killer Joe“ bis hin zur Rolle des Hamlet beim Illinois Shakespeare Festival. An der Brooklyn Academy of Music in New York erhielt er hervorragende Kritiken für seine Darstellung des tragischen, alkoholkranken Willie Oban in der gefeierten Neuinszenierung von „The Iceman Cometh“ an der Seite von Nathan Lane und Brian Dennehy. Eine seiner ersten Filmrollen hatte er 2006 in dem Spielfilm „Flags of Our Fathers“ unter der Regie von Clint Eastwood. Neben seiner beeindruckenden Film- und Fernsehkarriere war Hoogenakker auch in Millionen von Haushalten landesweit in der Werbung präsent. Von Pepsi/NASCAR, Baskin-Robbins, Avocados of Mexico und Hyundai bis hin zu Werbespots für McDonald's, BMO Harris, Nintendo, Tyson und Sears und sogar einer Zusammenarbeit mit Robert De Niro für Santander – Hoogenakker kann auf eine lukrative Werbekarriere zurückblicken. Seine Arbeit als Bud-Light-König trug dazu bei, den Nonsens-Ausdruck „Dilly Dilly“ in den allgemeinen Sprachgebrauch einzuführen, und zuletzt war er mit seinem Kumpel, Kater Walter, für Chevy zu sehen. Wenn Hoogenakker nicht gerade an Filmsets rund um die Welt dreht, verbringt er gerne Zeit mit seiner Familie und ist so oft wie möglich draußen.

Jaime Lorente
Besetzung · Bekannt für Tied Up
Jaime Lorente López ist ein spanischer Schauspieler. Er lernte das Schauspielen an der "La Escuela Superior de Arte Dramático de Murcia". Bekannt wurde er durch seine Rollen als Denver in der Serie Haus des Geldes und als Fernando "Nano" García Domínguez in der Serie Élite.

Ray Baker
Ray Baker (geboren am 9. Juli 1948), manchmal auch Raymond Baker genannt, ist ein US-amerikanischer Theater-, Fernseh- und Filmschauspieler. Als langjähriger Charakterdarsteller hat er in über 100 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Baker wurde in Omaha, Nebraska, geboren und wuchs in Denver, Colorado, auf. Nach seinem Abschluss an der Universität von Denver zog er nach New York, wo er zwanzig Jahre lang lebte und arbeitete. Baker trat am Broadway, Off-Broadway und in regionalen Theatern auf. Von 1982 bis 1995 war er mit der Schauspielerin Patricia Richardson verheiratet, mit der er drei Kinder hat. Seit 1997 ist er mit der Schauspielerin und Dramatikerin Colleen Dodson verheiratet.