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Rutger Hauer
Besetzung · Bekannt für Der Blade Runner, Batman Begins, Valerian - Die Stadt der tausend Planeten
Rutger Hauer war ein niederländischer Schauspieler. Hauer machte eine Ausbildung zum Elektriker und Zimmermann. In einer Abendschule nahm er parallel Schauspielunterricht. Er bekam die Hauptrolle in der Fernsehserie „Floris“ von Paul Verhoeven. Die beiden schlossen eine langjährige Freundschaft und arbeiteten in vielen Filmen zusammen. So war auch der internationale Durchbruch von Rutger Hauer in Paul Verhoevens Film „Türkische Früchte“, welcher 1974 für den Oscar in der Kategorie „Bester ausländischer Film“ nominiert war. Richtigen Aufwind bekam die Karriere von Rutger Hauer 1982 durch die Darstellung des Replikanten Roy Batty in „Der Blade Runner“ von Ridley Scott. Nachdem er in einigen Flops mitspielte, wurde es ruhiger um Rutger Hauer und er war öfter in B-Movies zu sehen. Seine Rollen waren in den 1990ern zusehends auf Fernsehproduktionen beschränkt, bis er 2005 gleich mit zwei Comic-Verfilmungen sein Kino-Comeback gab: „Sin City“ von Robert Rodriguez und „Batman Begins“ von Christopher Nolan gaben der Karriere von Rutger Hauer einen erneuten Schub.

Harrison Ford
Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Blade Runner 2049, Das Imperium schlägt zurück
Harrison Ford ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent. Ford, der unter anderem in vier Filmen der Reihe Star Wars als Han Solo zu sehen war, gilt als einer der kommerziell erfolgreichsten Darsteller der Filmgeschichte. Besondere Popularität erlangte Ford in der Rolle des Archäologen und Abenteurers Indiana Jones, den er seit 1981 in vier Filmen darstellte. In Filmen wie Blade Runner (1982), Der einzige Zeuge (1985), Mosquito Coast (1986) und In Sachen Henry (1991) konnte er sich auch als Charakterdarsteller profilieren.

Joanna Cassidy
Besetzung · Bekannt für Der Blade Runner, Diagnosis: Murder, Six Feet Under - Gestorben wird immer
Joanna Cassidy (* 2. August 1945 als Joanna Virginia Caskey in Haddonfield, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Joanna Cassidy begann ihre Schauspielkarriere in Fernsehserien wie Kobra, übernehmen Sie und Starsky & Hutch. In Blade Runner spielte sie die Replikantin Zhora an der Seite von Harrison Ford, Rutger Hauer und Daryl Hannah. Im Film Under Fire spielte sie neben Nick Nolte und Gene Hackman und in Außer Kontrolle stand sie neben Keanu Reeves und Morgan Freeman vor der Kamera. Sie verkörperte in einigen Folgen der Serie Star Trek: Enterprise die Mutter von Subcommander T’Pol. Von 1999 bis 2000 spielte sie die Rolle der Madison Wesley in der Fernsehserie Diagnose: Mord. Von 2001 bis zum Serienende im Jahr 2005 spielte sie in der Fernsehserie Six Feet Under – Gestorben wird immer die Mutter von Brenda Chenowith. Zusammen mit dem Ensemble der Serie wurde Cassidy unter anderem für den Screen Actors Guild Award nominiert und mit mehreren Emmy Awards ausgezeichnet. Es folgten weitere, zum Teil wiederkehrende Rollen in verschiedenen Fernsehserien. In Boston Legal war sie 2006 in einigen Folgen als Beverly Bridge zu sehen. In der Comedy-Serie Call Me Fitz spielte sie die Mutter der Hauptfigur, Elaine Fitzpatrick. Ebenfalls als Mutter der Hauptfigur ist sie seit 2011 mehrmals in der Krimiserie Body of Proof als Joan Hunt zu sehen gewesen.

M. Emmet Walsh
Besetzung · Bekannt für Der Blade Runner, Knives Out - Mord ist Familiensache
Michael Emmet Walsh war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wuchs in Vermont auf und studierte an der Clarkson University in Potsdam, New York. Nach seinem Abschluss dort begann er seine Karriere als Schauspieler und trat in insgesamt über 200 Film- und Fernsehproduktionen auf, zumeist als Nebendarsteller. Sein erster Kinofilm war der oscarprämierte Asphalt-Cowboy, in dem Walsh aber nur eine Komparsenrolle als Buspassagier hatte. Auch in den 1970er-Jahren blieben die meisten seiner Rollen klein, bis er 1978 mit dem Kriminaldrama Stunde der Bewährung mit Dustin Hoffman erstmals auf sich aufmerksam machen konnte. Anschließend spielte er unter anderem in Blade Runner (1982) mit Harrison Ford als Captain Harry Bryant sowie in Verrückte Weihnachten (2004) als Nachbar von Tim Allen. Für seine Darstellung im Thriller Blood Simple – Eine mörderische Nacht gewann er 1986 einen Independent Spirit Award als bester männlicher Hauptdarsteller.

Ridley Scott
Regie · Executive Producer · Bekannt für American Gangster, Blade Runner 2049, Gladiator
Sir Ridley Scott (* 30. November 1937 in South Shields, England) ist ein britischer Filmregisseur und Filmproduzent. Er gilt heute als einer der renommiertesten und einflussreichsten Regisseure und hat die Erzählweisen mehrerer Filmgenres geprägt. Seine bekanntesten Filme sind Alien (1979), Blade Runner (1982), Legende (1985), Thelma & Louise (1991), Gladiator (2000) und Der Marsianer (2015).

Tómas Lemarquis
Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049
Tómas Lemarquis (*3. August 1977 in Island) ist ein isländischer Schauspieler, der durch seine markante Erscheinung und seine vielseitigen Rollen bekannt wurde. Er erlangte internationale Aufmerksamkeit mit seiner Hauptrolle in Nói Albínói (2003), einem erfolgreichen isländischen Independent-Film. Lemarquis ist der Sohn des französischen Schauspielers Gérard Lemarquis und einer Isländerin. Er wuchs in einer isländischen Kleinstadt auf, bevor er nach Paris zog, um an der renommierten Schauspielschule Cours Florent zu studieren. Dort war unter anderem Audrey Tautou eine seiner Klassenkameradinnen. Nach seinem Durchbruch mit Nói Albínói spielte er in verschiedenen internationalen Produktionen, darunter Snowpiercer (2013), 3 Days to Kill (2014) und X-Men: Apocalypse (2016), wo er die Rolle des Caliban übernahm. 2017 war er in Blade Runner 2049 als File Clerk zu sehen. Neben seiner Filmkarriere trat Lemarquis auch in europäischen Produktionen auf, darunter Tatort: Der Wald steht schwarz und schweiget (2012), Die Pilgerin (2014) und Vor der Morgenröte (2016). 2018 spielte er in Touch Me Not, einem experimentellen Film, der bei der Berlinale den Goldenen Bären gewann. Lemarquis spricht fließend Isländisch, Englisch, Deutsch, Französisch und Dänisch. Er lebt in Frankreich, Deutschland und seit 2016 in Los Angeles.

Daryl Hannah
Besetzung · Bekannt für Kill Bill: Vol. 2, Kill Bill: Vol. 1, Der Blade Runner
Daryl Christine Hannah (* 3. Dezember 1960 in Chicago, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekanntheit erlangte sie in den 1980er Jahren mit ihren Rollen in Blade Runner (1982), Splash (1984), Wall Street (1987) und Magnolien aus Stahl (1989) sowie 2003 und 2004 als Elle Driver in Quentin Tarantinos Kill Bill – Volume 1 & 2. Daryl Hannah ist die Tochter von Donald Christian Hannah, dem Betreiber einer Firma für Schlepper und Lastkähne, und Susan Jeanne Metzger, einer Filmproduzentin und ehemaligen Lehrerin. Ihre Eltern wurden geschieden, als Daryl noch ein Kind war; ihre Mutter heiratete später erneut. Daryl Hannah wuchs in einer Familie mit acht Geschwistern und Halbgeschwistern auf. Als Kind wurde Autismus bei ihr vermutet. Sie litt zudem jahrelang unter Schlafstörungen. Außerdem hat sie seit einem Unfall als Dreijährige eine Prothese am linken Zeigefinger, die sie aber nur zeitweise trägt. Zunächst hatte Daryl Hannah vor, Tänzerin zu werden, entschloss sich jedoch dann zu einer Schauspielausbildung. Informationen über die Welt des Films konnte sie von ihrem Onkel Haskell Wexler beziehen, einem zweifachen Oscar-Preisträger in der Kategorie „Beste Kamera“. Die 1,78 m große Hannah war einer der erfolgreichsten weiblichen Stars in den achtziger Jahren. Sie spielte mit Vorliebe starke und ausgefallene Charaktere. Sie fand zuerst 1982 Aufmerksamkeit als Replikantin Pris in Ridley Scotts Kultfilm Blade Runner. 1984 schaffte sie den Durchbruch als Meerjungfrau in der Komödie Splash – Eine Jungfrau am Haken. Der Film war sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum ein großer Erfolg und verhalf Hannah, Co-Star Tom Hanks und Regisseur Ron Howard zu Ruhm. 1986 spielte sie die Hauptrolle in dem Film Ayla und der Clan des Bären (nach dem ersten Teil des Erdenkinder-Zyklus der Schriftstellerin Jean M. Auel), in dem sie eine Cro-Magnon-Frau unter Neandertalern darstellte. Der Film war ein Flop. Im selben Jahr trat sie in der Kriminalkomödie Staatsanwälte küßt man nicht an der Seite von Robert Redford und Debra Winger auf. 1987 spielte sie neben Michael Douglas und Charlie Sheen in Oliver Stones Film Wall Street. Das Drama war ein Kinohit, doch Hannah erhielt für ihre Rolle die Goldene Himbeere als schlechteste Nebendarstellerin. Außerdem war sie 1987 an der Seite von Steve Martin in der Komödie Roxanne zu sehen. 1989 spielte sie eine Hauptrolle in der Tragikomödie Magnolien aus Stahl, die von der Kritik positiv aufgenommen wurde und auch im Kino erfolgreich war. Im Jahr 1990 lehnte Hannah die Rolle der Vivian Ward in Pretty Woman ab, die schließlich an Julia Roberts ging, mit der sie im Jahr zuvor für Magnolien aus Stahl vor der Kamera gestanden hatte. Ende der 1990er Jahre arbeitete sie als Unterwäschemodel für das Kaufhaus BHS British Home Store. 1994 gewann sie mit ihrem 12-Minuten-Kurzfilm The Last Supper, den sie auch selbst produzierte und inszenierte, den Jury-Preis der Berlinale.

Hampton Fancher
Drehbuchautor · Bekannt für Blade Runner 2049, Der Blade Runner
Hampton Fancher ist ein ehemaliger Schauspieler, der Ende der 1970er Jahre Produzent und Drehbuchautor wurde. Fancher wurde als Sohn einer mexikanischen Mutter und eines amerikanischen Vaters in East Los Angeles, Kalifornien, USA, geboren. Mit 15 flüchtete er nach Spanien, um Flamenco-Tänzer zu werden, und benannte sich in Mario Montejo um. Zurück in den USA, bestand seine erste Tätigkeit im Filmgeschäft darin, in The Brain Eaters einen Zombie zu verkörpern. Es folgten weitere Nebenrollen in einzelnen Folgen von Fernsehserien wie Abenteuer im wilden Westen, 77 Sunset Strip, Rauchende Colts, Bonanza und Auf der Flucht sowie in einigen weniger bedeutenden Filmen. Seine erste und bis dato einzige Hauptrolle hat er unter der Regie von Michael Pfleghar in der deutschen Fernsehproduktion Romeo und Julia 70 an der Seite von Tina Sinatra gespielt. Als Darsteller war er bis zum Jahr 1978 aktiv. Wesentlich bekannter ist Fancher als Drehbuchautor geworden. Nachdem er Philip K. Dick überzeugt hatte, dessen Roman Träumen Androiden von elektrischen Schafen? zur Verfilmung freizugeben, und der Produzent Michael Deeley für das Projekt gewonnen worden war, schrieb Fancher erste Drehbuchfassungen für Blade Runner. Gemeinsam mit Michael Green schrieb er auch die Drehbücher zur Fortsetzung Blade Runner 2049 sowie den dazugehörigen Kurzfilmen Blade Runner 2036 - Nexus Dawn und Blade Runner 2048 - Nowhere to Run.

David Dastmalchian
Besetzung · Bekannt für The Suicide Squad, Blade Runner 2049, Ant-Man and the Wasp
David Dastmalchian (* 21. Juli 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent. Er spielte Nebenrollen in mehreren Superhelden-Filmen: Thomas Schiff in „The Dark Knight“ (2008), Kurt und Veb in der „Ant-Man“-Reihe, Abra Kadabra in der CW-Serie „The Flash“ und Polka-Dot Man in „The Suicide Squad“ (2021). Dastmalchian wirkte in drei Filmen von Denis Villeneuve mit: „Prisoners“ (2013), „Blade Runner 2049“ (2017) und „Dune“ (2021). Obwohl er vor allem für seine Charakterrollen bekannt ist, spielte Dastmalchian Hauptrollen in dem 2014 erschienenen, semi-autobiografischen Film „Animals“, für den er auch das Drehbuch schrieb, und in dem 2023 erschienenen Horrorfilm „Late Night with the Devil“, den er produzierte. Er wird außerdem Mr. 3 in der Netflix-Serie „One Piece“ verkörpern und hat einen Gastauftritt in der 2025 erscheinenden Fernsehserie „Dexter: Resurrection“.

Edward James Olmos
Besetzung · Bekannt für Stand and Deliver, Der Blade Runner, Miami Vice
Edward James Olmos (* 24. Februar 1947 in Los Angeles, Kalifornien, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler mexikanischer Abstammung. Er arbeitete auch als Regisseur und Produzent. Als seit frühester Jugend begeisterter Baseballspieler entschied Olmos sich im Alter von 13 Jahren für eine Karriere als Rocksänger. In den 1960er und 1970er Jahren hatte er damit beachtlichen Erfolg bei Auftritten in Clubs auf dem Sunset Strip in Los Angeles. Für seine Hauptrolle in dem Broadway-Stück Zoot Suit erhielt er 1978 den Tony Award. Ein Freund riet ihm dann, ins Schauspielfach zu wechseln. Seine wohl bekanntesten Rollen sind „Gaff“ in dem Kultfilm Blade Runner und „Lt. Castillo“' in der Fernsehserie Miami Vice. 1989 wurde er als bester männlicher Hauptdarsteller in Stand and Deliver für den Oscar nominiert. 1992 gab er sein Debüt als Regisseur in Das Gesetz der Gewalt. Den Golden Globe Award gewann er zweimal als bester Nebendarsteller in einer Serie, Mini-Serie oder TV-Film, 1986 für Miami Vice und 1995 für Flammen des Widerstandes. Für seine Rolle im Filmdrama Selena – Ein amerikanischer Traum gewann er den American Latino Media Arts Award und den Lone Star Film & Television Award. 2016 erhielt er im Rahmen der Satellite Awards 2016 für sein Lebenswerk den Mary Pickford Award. Zwischen 2003 und 2009 spielte er „Commander/Admiral William 'Bill' Adama“ in der Science-Fiction-Serie Battlestar Galactica. Danach war er unter anderem als Gast in der Serie CSI: NY und 2011 in The Green Hornet zu sehen. Ebenfalls 2011 verkörperte Olmos Professor Gellar in den ersten neun Folgen der sechsten Staffel von Dexter. Olmos spielt in dem Sequel Blade Runner 2049 wiederum den gealterten „Gaff“. Olmos gab 1985 mit der Inszenierung einer Folge der Serie Miami Vice seine Regiedebüt. 1992 drehte er mit Das Gesetz der Gewalt seinen ersten Spielfilm. Er zeichnete auch für die Produktion und die Hauptrolle verantwortlich. Weitere Regiearbeiten folgten in den 2000er Jahren. Neben einigen Episoden von Battlestar Galactica drehte er den 2006 veröffentlichten Fernsehfilm Walkout – Aufstand in L. A. sowie Battlestar Galactica: The Plan. 2019 folgte der Thriller The Devil Has a Name. Geprägt durch seine von Armut und Gewalt gekennzeichnete Jugend in East Los Angeles engagiert sich Olmos als UNICEF-Botschafter massiv in der Jugendarbeit und für die Rechte von Kindern.

Sean Young
Besetzung · Bekannt für Der Blade Runner, Blade Runner 2049
Mary Sean Young (* 20. November 1959 in Louisville, Kentucky) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nach dem Studium wurde sie zunächst Model, brach diese Karriere jedoch ab, um Schauspielerin zu werden und debütierte in einem Theater in Los Angeles. Ihre erste Filmrolle spielte sie 1980 in Jane Austen in Manhattan als naive Geliebte eines egozentrischen Theatergurus. In den 1980er Jahren zählte sie zu den begehrtesten Schauspielerinnen Hollywoods. So hatte sie u. a. Rollen in Blade Runner (1982), Der Wüstenplanet (1984), Wall Street (1987) und No Way Out – Es gibt kein Zurück (1987). In letzterem Film spielte sie die Geliebte eines Marineoffiziers (Kevin Costner), die sich als Mätresse des Verteidigungsministers (Gene Hackman) entpuppt und von diesem aus Eifersucht ermordet wird. Nach dem Film Der Preis des Erfolges (1988) wurde sie in einen Rechtsstreit mit Hauptdarsteller James Woods verwickelt, der ihr krankhafte Eifersucht vorwarf. Während die Klatschpresse ausgiebig darüber berichtete und Young zum Sexsymbol stilisierte, begann ihre Karriere zu stagnieren. 1994 spielte sie im Film Ace Ventura – Ein tierischer Detektiv neben Jim Carrey und Courteney Cox mit. Weitere Hauptrollen scheiterten aus verschiedenen Gründen und bedeuteten den Wendepunkt ihrer Karriere: Vor den Dreharbeiten zu Batman verletzte sie sich und wurde durch Kim Basinger ersetzt. Bei Dick Tracy wurde sie nach den ersten Drehtagen wegen künstlerischer Bedenken des Regisseurs entlassen. Young nahm an der fünften Staffel der Reality-TV-Show Celebrity Rehab with Dr. Drew teil und ließ sich während eines Drogenentzuges begleiten. Für ihre Darstellung der Zwillingsschwestern im Film Der Kuß vor dem Tode erhielt sie den Anti-Filmpreis Goldene Himbeere für das Jahr 1991 gleich zweifach, einmal als schlechteste Schauspielerin und einmal als schlechteste Nebendarstellerin.

Hiam Abbass
Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049, Succession
Hiam Abbass (arabisch: هيام عباس; hebräisch: היאם עבאס; * 30. November 1960), auch Hiyam Abbas geschrieben, ist eine palästinensische Schauspielerin und Filmregisseurin mit israelischer und französischer Staatsbürgerschaft. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen in Filmen wie „Die syrische Braut“ (2004), „Paradise Now“ (2005), „Free Zone“ (2005), „München“ (2005), „The Visitor“ (2007), „Lemon Tree“ (2008), „Insyriated“ (2017) und „Blade Runner 2049“ (2017). Besonderen Ruhm erlangte sie durch ihre Rolle als Marcia Roy in der HBO-Dramaserie „Succession“ (2018–2023). Sie spielte außerdem in der Channel 4-Serie The Promise (2011), der Lifetime-Miniserie The Red Tent (2014), der Hulu-Comedyserie Ramy (2019–heute) und der Hulu-Dramaserie The Old Man (2022) mit.

Carla Juri
Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049
Carla Juri ist eine Schweizer Schauspielerin. Von 2005 bis 2010 studierte sie in Los Angeles und London Schauspiel. Seit dem Kurzfilm Midday Room aus dem Jahr 2006 ist sie als Film- und Fernsehschauspielerin tätig. 2011 erhielt sie für ihre Darstellung in dem Episodenfilm 180° (2010) den Schweizer Filmpreis in der Kategorie Beste Nebenrolle. Im Jahr darauf wurde sie für ihre Hauptrolle in Eine wen iig, dr Dällebach Kari mit dem gleichen Preis als Beste Darstellerin ausgezeichnet. 2013 gehörte sie zu den zehn europäischen Nachwuchsschauspielern, die im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin den Shooting Star erhielten. Sie spielte die Hauptrolle in der Literaturverfilmung Feuchtgebiete aus dem Jahr 2013 wofür sie 2013 für den Bambi und 2014 für den Deutschen Filmpreis nominiert war. Neben deutschsprachigen und schweizerdeutschen Produktionen tritt sie auch in englisch- und italienischsprachigen Filmen wie Blade Runner 2049 auf.

Robin Wright
Besetzung · Bekannt für House of Cards, Die Braut des Prinzen, Forrest Gump
Robin Virginia Gayle Wright (* 8. April 1966 in Dallas, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Golden-Globe-Preisträgerin. Nach ihrem Schulabschluss wollte sie Schauspielerin werden. Ihr Debüt gab sie 1983 in der Pilotfolge der Fernsehserie The Yellow Rose. Einem größeren Publikum bekannt wurde sie mit der Darstellung der Kelly Capwell in der Seifenoper California Clan, in der sie von 1984 bis 1988 mitwirkte. Die Rolle brachte ihr drei Emmy-Nominierungen ein. Parallel zu ihrer Arbeit fürs Fernsehen versuchte Wright, im Filmgeschäft Fuß zu fassen. Ihre erste Hauptrolle erhielt sie in Rob Reiners Kinofilm Die Braut des Prinzen (1987) mit Peter Falk und Billy Crystal. Danach spielte sie an der Seite von Jason Patric in dem Drama Denial (1990) eine junge Frau, die versucht, ihre schwierige Vergangenheit hinter sich lassen. Im selben Jahr erschien der Thriller Im Vorhof der Hölle, in dem sie erstmals mit Sean Penn sowie mit Ed Harris und Gary Oldman vor der Kamera stand. In dem Drama Die Playboys (1992) mit Aidan Quinn spielte sie eine junge Irin, die in den 1950ern ein uneheliches Kind zur Welt bringt und damit für einen Skandal in ihrem Dorf sorgt. Ihren internationalen Durchbruch als Schauspielerin hatte Wright schließlich an der Seite von Tom Hanks mit der Figur Jenny Curran in dem 1994 gedrehten Kassenschlager Forrest Gump. Die Rolle brachte ihr eine Golden-Globe-Nominierung ein. Als Nächstes spielte Wright unter der Regie von Sean Penn in dem Drama Crossing Guard – Es geschah auf offener Straße (1995) eine Nebenrolle an der Seite von Jack Nicholson und Anjelica Huston. 1996 spielte sie die Titelrolle in dem Drama Moll Flanders, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Daniel Defoe aus dem Jahr 1722; die männliche Hauptrolle spielte Morgan Freeman. Für ihre Darstellung wurde sie bei den Satellite Awards 1997 als beste Hauptdarstellerin nominiert. Schließlich war sie noch mit Kevin Costner in dem Überraschungserfolg Message in a Bottle (1999) und mit Michelle Pfeiffer in Weißer Oleander (2002) zu sehen. Im Jahr 2007 spielte sie in dem computeranimierten Fantasyfilm Beowulf von Robert Zemeckis neben Anthony Hopkins und Angelina Jolie. 2008 drehte sie mit Robert De Niro die Komödie Inside Hollywood. 2013 spielte Wright sich selbst in dem teilweise computeranimierten Film The Congress von Ari Folman. Ein Jahr später gewann sie für ihre Darstellung als Ehefrau des Politikers Frank Underwood (Kevin Spacey) in dem TV-Seriendrama House of Cards den Golden Globe als beste Serien-Hauptdarstellerin. Bei House of Cards führte Wright 2014/2015 auch zum ersten Mal Regie, insgesamt bei zehn Folgen. Für Blade Runner 2049, die Fortsetzung von Blade Runner aus dem Jahr 1982, wurde Wright für eine Nebenrolle engagiert.

Jared Leto
Besetzung · Bekannt für Masters of the Universe, Fight Club, Blade Runner 2049
Jared Joseph Leto (* 26. Dezember 1971 in Bossier City, Louisiana) ist ein US-amerikanischer Schauspieler sowie Sänger, Gitarrist und Songwriter der Musikgruppe Thirty Seconds to Mars. Für die Rolle der transsexuellen Rayon im Drama Dallas Buyers Club erhielt er 2014 den Oscar als bester Nebendarsteller. 1992 zog er nach Los Angeles. Er schaffte seinen Durchbruch als Schauspieler mit der Fernsehserie Willkommen im Leben (My So-Called Life), bei der er von 1994 bis 1995 in 19 Folgen mitspielte. Danach spielte er Rollen in größeren Filmproduktionen, darunter auch Nebenrollen in Filmen wie Der schmale Grat, Fight Club oder American Psycho. Größere Beachtung fand er erst im Jahre 2000 durch seine Darstellung eines Heroinsüchtigen im Film Requiem for a Dream. Rollen in großen Produktionen wie Alexander von Oliver Stone und Panic Room von David Fincher folgten. In dem Film Lord of War – Händler des Todes spielte er 2005 Vitaly Orlov, den Bruder des Waffenhändlers Yuri Orlov (Nicolas Cage). Für seine Rolle als Mark David Chapman, dem Mörder John Lennons, in dem Film Chapter 27 – Die Ermordung des John Lennon nahm Leto ca. 28 Kilogramm an Körpergewicht zu. Nach dem Ende der Dreharbeiten hungerte er sich dieses Übergewicht binnen kürzester Zeit wieder herunter. Nach der zweijährigen Tour mit seiner Band begann Leto Ende 2012 die Dreharbeiten zu dem Film Dallas Buyers Club. Jared Leto spielte – an der Seite von Matthew McConaughey als Ron Woodroof – die Transsexuelle Rayon. Für diese Rolle nahm er ca. 18 Kilogramm ab. Die Darstellung von Rayon brachte Leto den New York Film Critics Circle Award, den Golden Globe Award, den Screen Actors Guild Award sowie zahlreiche weitere Auszeichnungen als Bester Nebendarsteller ein. Außerdem erhielt er in dieser Kategorie einen Oscar. Leto übernahm in der im August 2016 erschienenen Comic-Verfilmung Suicide Squad die Rolle des Jokers. Im Science-Fiction-Film Blade Runner 2049 und dem dazugehörigen Kurzfilm 2036: Nexus Dawn stellte er den Unternehmer Niander Wallace dar. Quelle: Wikipedia

Wood Harris
Besetzung · Bekannt für One Battle After Another, Creed - Rocky's Legacy, Blade Runner 2049
Sherwin David „Wood“ Harris (* 17. Oktober 1969) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er zunächst durch seine Rolle als Motaw in Jeff Pollacks Film „Above the Rim“ (1994), bevor er den Highschool-Footballspieler Julius Campbell in dem Walt-Disney-Film „Remember the Titans“ (2000) und Jimi Hendrix in dem Showtime-Fernsehfilm „Hendrix“ (2000) verkörperte. Weitere Anerkennung erlangte er durch seine Darstellung des Drogenbosses Avon Barksdale in der HBO-Krimiserie „The Wire“ (2002–2008). Harris spielte 2002 in dem Krimi „Paid in Full“ die Rolle des Kokainhändlers Ace, basierend auf dem Leben von Azie Faison. Im Fernsehen ist Harris bekannt für seine Rollen als Avon Barksdale in „The Wire“ und als Brooke Payne in der BET-Miniserie „The New Edition Story“ (2017). Außerdem spielte er Barry Fouray in der VH1-Miniserie „The Breaks“ (2016–2017), Damon Cross in der fünften und sechsten Staffel der Fox-Serie „Empire“ und verkörpert aktuell den Drogenboss „Pat“ in der Starz-Serie „BMF“. Er spielte außerdem in Filmen wie der schwarzen Komödie Next Day Air aus dem Jahr 2009, dem Marvel-Studios-Superheldenfilm Ant-Man aus dem Jahr 2015, den Science-Fiction-Filmen Dredd (2012) und Blade Runner 2049 (2017) sowie dem Sportdrama Creed (2015) und dessen Fortsetzungen Creed II (2018) und Creed III (2023) mit.

Brion James
Besetzung · Bekannt für Le Cinquième Élément, Der Blade Runner, Nur 48 Stunden
Brion James (* 20. Februar 1945 in Redlands, Kalifornien; † 7. August 1999 in Malibu, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Als Sohn eines Kinobesitzers und Filmvorführers kam James durch den Beruf des Vaters schon früh mit dem Medium Film in Berührung. So begann er nach seinem Highschool-Abschluss 1962 ein Studium der Theaterwissenschaft an der Universität von San Diego. Anschließend zog er nach New York, wo er zunächst kleinere Rollen an verschiedenen Theatern spielte. Nach seinem Wehrdienst, den James als Koch absolvierte, gab er 1975 mit einer kleinen Rolle als Gangster Homer Van Meter in dem Fernsehfilm Die Gangsterschlacht von Kansas City sein Spielfilmdebüt. Der Mime mit den markanten Gesichtszügen und einer Körpergröße von 1,91 m trat fortan in weit über 100 Film- und Fernsehrollen auf, wobei er nicht zuletzt wegen seiner Physiognomie häufig für zwielichtige und negative Figuren besetzt wurde. In den frühen Jahren seiner Filmkarriere fielen James’ Rollen noch vergleichsweise klein aus. Im Actionfilm Die letzten Amerikaner von Walter Hill bekam James eine der Hauptrollen als wortkarger Cajun. Erst seine Rolle als gewalttätiger Replikant Leon Kowalski in dem Science-Fiction-Film Blade Runner von Ridley Scott brachte ihm den Durchbruch. Sein kurzer, aber einprägsamer Auftritt mit dem berühmt gewordenen Filmzitat „Wach auf! Zeit zu sterben!“ führte für James zu zahlreichen ähnlich gelagerten Rollen in B-Movies und Großproduktionen. James spielte in Enemy Mine – Geliebter Feind, neben Meg Ryan in D.O.A. – Bei Ankunft Mord und Zwei unter Volldampf, neben Sylvester Stallone in Tango und Cash, neben Arnold Schwarzenegger in Red Heat, in der Krimikomödie Nur 48 Stunden, in dem Western Silverado, in Robert Altmans Satire The Player und als leidgeprüfter General in Luc Bessons Das fünfte Element. Daneben übernahm er zahlreiche Gastrollen in Fernsehserien wie Roots, Der Denver-Clan, Rauchende Colts, Sledge Hammer!, Das A-Team, Miami Vice, Highlander und Matlock. Am 7. August 1999 starb Brion James im Alter von 54 Jahren an einem Herzinfarkt. Die letzten fünf Filmproduktionen, in denen James mitgewirkt hatte, wurden erst nach seinem Tod fertiggestellt. Die letzte, Phoenix Point, kam 2005 in die Kinos. Der Film The King Is Alive wurde ihm gewidmet.

Joe Turkel
Besetzung · Bekannt für Shining, Der Blade Runner
Joseph Turkel war ein US-amerikanischer Schauspieler. Turkel begann seine Karriere 1949 mit einer Nebenrolle als Ganove im Kriminalfilm Die Brut des Satans. In den 1950ern und 1960er Jahren hatte er zahlreiche Filmrollen; diese waren in vielen Fällen so untergeordnet, dass sein Name oftmals nicht im Abspann genannt wurde. Er war in Spielfilmen von William Wyler, Robert Wise und Lewis Milestone zu sehen. In den 1950er-Jahren wurde Turkel von Stanley Kubrick als Nebendarsteller in dessen Frühwerken Die Rechnung ging nicht auf und Wege zum Ruhm eingesetzt. In Die Rechnung geht nicht auf spielte er einen Gangster, auf diesen Rollentyp wurde der schmächtige Schauspieler auch in weiteren Filmen besetzt. In Wege zum Ruhm spielte er einen der drei Soldaten, die als Warnung an die anderen Soldaten zufällig ausgewählt und hingerichtet werden; diesen Film bezeichnete Turkel später als Lieblingsfilm unter seinen Werken. Kubrick und Turkel waren befreundet, auch da beide etwa gleichaltrig waren, in Brooklyn geboren wurden und ähnlich sozialisiert waren. Seine dritte und letzte Zusammenarbeit mit dem Regisseur erfolgte in der Rolle des Barkeepers Lloyd in dem Horrorklassiker Shining, der dem zusehends wahnsinnig werdenden Jack Nicholson als Geist erscheint und ihm Drinks ausgibt. Im Jahr 1982 verkörperte Turkel in Ridley Scotts Blade Runner als exzentrischer Konzernchef Dr. Eldon Tyrell eine seiner bekanntesten Filmrollen. 1990 war er im Science-Fiction-Horrorfilm The Dark Side of the Moon in einer der Hauptrollen zu sehen. Neben der Filmarbeit trat Turkel seit den 1950er-Jahren auch als Gaststar in vielen Fernsehserien auf, darunter Bonanza, Der Chef, Einsatz in Manhattan und Miami Vice. Zuletzt stand er 1998 für die Fernsehserie Das Leben und Ich vor der Kamera. Sein Schaffen umrfasst rund 140 Film- und Fernsehproduktionen.

Kris Kristofferson
Kristoffer „Kris“ Kristofferson war ein US-amerikanischer Country-Sänger, Songwriter und Schauspieler. Im Laufe seiner rund 50-jährigen Karriere verkaufte er alleine in den USA sieben Millionen Alben. Er wurde dreimal mit dem Grammy ausgezeichnet und erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Neben seiner musikalischen Karriere ist Kristofferson seit den 1970er Jahren auch als Filmschauspieler tätig. 1971 gab er nach einer kleinen Rolle in The Last Movie sein Filmdebüt in Cisco Pike, in dem er neben Gene Hackman die Hauptrolle spielte. 1974 folgte mit Alice lebt hier nicht mehr ein weiterer Film, welcher der Hauptdarstellerin Ellen Burstyn einen Oscar einbrachte. 1976 spielte er in der Neuverfilmung von A Star Is Born an der Seite von Barbra Streisand. Für diese Rolle wurde er mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Häufig war Kristofferson auch als Hauptdarsteller in Spätwestern wie Sam Peckinpahs Pat Garrett jagt Billy the Kid zu sehen. In Convoy verkörperte er den Fernfahrer Rubber Duck, in der Blade-Reihe war er als Abraham Whistler zu sehen. In Heaven’s Gate von Michael Cimino spielte er die Hauptrolle. Erwähnenswert auch seine Rolle als Ringo Kid in Höllenfahrt nach Lordsburg (Stagecoach), wo er an der Seite seiner Highwaymen-Kollegen Cash, Nelson und Jennings auftrat.

Jessica McNamee
Besetzung · Bekannt für Mortal Kombat II, Meg
Jessica McNamee (* 16. Juni 1986 in Sydney, New South Wales) ist eine australische Schauspielerin. Jessica McNamee wurde in der australischen Metropole Sydney geboren. Ihre ältere Schwester Penny McNamee und ihre Nichte Teagan Croft sind heute ebenfalls als Schauspielerinnen aktiv. 2007 gab sie ihr Schauspieldebüt in der australischen Soap Home and Away, die sie in ihrer Heimat einem größeren Publikum in der Rolle der Lisa Duffy bekannt machte. Nach ihrem Engagement in Home and Away übernahm sie ein Jahr später in Die Chaosfamilie, einer weiteren Soap, eine Nebenrolle als Sammy Rafter, die sie bis 2013 spielte. 2009 übernahm sie in der australischen Horrorfilmproduktion The Loved Ones – Pretty in Blood, welche beim Toronto International Film Festival 2009 uraufgeführt wurde, als Mia eine Nebenrolle. 2012 trat McNamee in der Rolle der Gwen im Romantikdrama Für immer Liebe an der Seite von Rachel McAdams und Channing Tatum auf, durch die sie erstmals auch einem internationalen Publikum bekannt wurde. Anschließend trat sie in den Serien White Collar und The Time of Our Lives auf. 2014 wurde sie in der Rolle der Polizistin Theresa Kelly in einer Hauptrolle in der Serie Sirens besetzt, die sie bis zur Absetzung nach der zweiten Staffel spielte. 2017 trat McNamee zunächst als Lindsey Taylor in einer Nebenrolle in der Filmkomödie CHiPs auf. Anschließend stellte sie in der Filmbiografie Battle of the Sexes – Gegen jede Regel die ehemalige australische Tennisspielerin Margaret Court dar. 2018 spielte sie im Science-Fiction-Film Meg die Exfrau des von Jason Statham verkörperten Jonas Taylor. In Mortal Kombat spielt sie die Rolle der Sonya Blade. Im Februar 2010 wurde sie Botschafterin der australischen Fred Hollows Foundation. Die gemeinnützige Stiftung konzentriert sich auf die Behandlung und Vorbeugung von Blindheit und anderen Sehproblemen. Im April 2019 heiratete McNamee den Immobilienentwickler Patrick Caruso.

Stephen Dorff
Besetzung · Bekannt für The Deputy, True Detective
Stephen Dorff, 1973 in Atlanta geboren, ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Dorff, dessen Vater ein bekannter Musikproduzent war, ergatterte schon in seiner Jugend erste Film – und Fernsehrollen. Neben Auftritten in TV-Serien wie Diff’rent Strokes oder Eine schrecklich nette Familie, konnte der erst 14 jährige Dorff mit Gate – Die Unterirdischen einen beachtlichen Erfolg feiern. 1992 konnte er mit der Hauptrolle in Im Glanz der Sonne auf sich aufmerksam machen. Seine bekannteste Rolle spielte Stephen Dorff als Deacon Frost, dem Gegenspieler von Halbvampir Blade in der gleichnamigen Comicverfilmung von 1998. Dorff, der sogar für die Hauptrolle in James Camerons Titanic gehandelt wurde, konnte in den folgenden Jahren nicht an vergangene Erfolge anknüpfen und war fast ausschließlich in B-Movies bzw. Flops zu sehen (u.a. FearDotCom, Alone in the Dark). Gegen Ende des Jahrzehnts erlebte seine Karriere einen leichten Aufschwung. Mit Engagements in Blockbustern wie World Trade Center oder Public Enemies konnte er sich als Nebendarsteller etablieren. Sofia Coppola castete Stephen Dorff für die Hauptrolle ihres Films Somewhere, der den Filmpreis von Venedig gewinnen konnte. Dorff spielt darin einen abgehalfterten Schauspieler der einige Tage auf seine Tochter aufpassen muss.

Wesley Snipes
Besetzung · Bekannt für Deadpool & Wolverine
Der in Tanz, Gesang und Schauspielerei ausgebildete US-Amerikaner Wesley Snipes wurde in den 1990ern zu einem der bekanntesten Action-Stars in Hollywood. In Filmen wie Passagier 57, Demolition Man und Auf der Jagd bewies der Schauspieler seine hohe physische Leinwandpräsenz und spielte sich, auch dank seiner hervorragenden Kampfkünste, in die obere Liga der Stars dieses Genres. Seinen ersten Karriereerfolg verzeichnete Wesley Snipes auf eher ungewöhnliche Weise. Mit einer Rolle im Musikvideo “Bad” von Michael Jackson konnte der Schauspieler 1987 das erste Mal auf sich aufmerksam machen. Bereits ein Jahr zuvor gab er sein Leinwand-Debüt in American Wildcats. In dem Football-Film spielte Wesley Snipes an der Seite von Woody Harrelson, der Snipes bei seinem Durchbruch im Jahre 1992 erneut als Schauspielkollege zur Seite stehen sollte. Heute gilt Wesley Snipes als Garant für actionreiche Filme und hat sich nach einer Vielzahl erfolgreicher Kinofilme, darunter die Vampir-Reihe Blade, in den letzten Jahren vor allem auf Direct-to-DVD-Produktionen konzentriert. Neben der Schauspielerei ist die Musik die große Passion von Wesley Snipes. Der Schauspieler soll über 1000 Platten und mehr als 4000 CDs besitzen.

Donnie Yen
Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 4, xXx: Die Rückkehr des Xander Cage
Auszug aus der deutschsprachigen Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Donnie Yen Ji-dan (chinesisch 甄子丹, * 27. Juli 1963 in Guangzhou, China) ist ein Schauspieler, Actionchoreograph, Kampfkünstler und Regisseur chinesischer Herkunft. Seine erste Rolle spielte er 1983 in dem Martial-Arts-Film Siu taai gik (笑太極) von Woo-ping mit. Seinen Durchbruch im Hongkong-Kino erreichte er mit der Rolle des Lan als Gegenspieler von Jet Li in Wong Fei Hung II – internationaler Titel englisch: „Once Upon a Time in China“. Danach spielte er unterschiedliche Rollen in diversen bekannten asiatischen Martials-Arts-Filmen, darunter Iron Monkey und Wing Chun. Bereits kurz vor Wong Fei Hung II hatte er in der Neuverfilmung von Die Herberge zum Drachentor, New Dragon Gate Inn, die Rolle des machthungrigen kaiserlichen Eunuchen Tsao Siu-yan (曹少欽) übernommen. Im Westen ist Yen vor allem für seine Rollen in Hero und in einigen Hollywood-Action-Filmen wie Blade II, Shanghai Knights und Highlander: Endgame sowie durch seine Hauptrolle in der Ip-Man-Reihe bekannt. 2016 spielte er mit dem blinden Krieger Chirrut Îmwe eine der Hauptrollen in Rogue One: A Star Wars Story und 2017 einen der Triple-X-Agenten in xXx: Die Rückkehr des Xander Cage. Zudem war er 2016 in Crouching Tiger, Hidden Dragon: Sword of Destiny, der Fortsetzung von Tiger and Dragon, zu sehen. Die obige Beschreibung stammt aus dem deutschsprachigen Wikipedia Artikel zu Donnie Yen, lizensiert unter CC-BY-SA. Die Liste sämtlicher Autoren/Beitragenden ist auf der Wikipedia Seite einsehbar.

Chris Cound
Chris Cound ist ein kanadischer Schauspieler, der in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Er spielte in Filmen wie The 6th Day (2000), wo er die Rolle eines Snowboarders übernahm. Im Fernsehen trat er in Serien wie Arrow (2012), The Flash (2014–2022), Charmed (2020) und A Million Little Things (2021) auf. Neben seiner Arbeit als Schauspieler war er auch in Produktionen wie Taken (2002), Blade – Die Jagd geht weiter (2006) und Da Vinci’s Inquest (2004) zu sehen.