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Dead-End Job
2026
Ein hoch verschuldeter junger Mann erhält lukrative Teilzeitjobs von einer geheimnisvollen Agentur – aber seine Jagd nach Geld gerät zum Albtraum.

Daniella Alonso
Daniella Alonso ist eine amerikanische Schauspielerin, die für ihre Gastauftritte als Anna Taggaro in One Tree Hill und ihre Hauptrollen in The Hills Have Eyes 2 und Wrong Turn 2: Dead End bekannt ist.

Dan Duryea
Dan Duryea war ein US-amerikanischer Film-, Bühnen- und Fernsehschauspieler. Er schloss sein Studium an der Cornell University 1928 ab und wurde während seiner Zeit dort in die Sphinx Head Society aufgenommen. Seinen Durchbruch feierte er am Broadway mit dem Stück „Dead End“, gefolgt von „The Little Foxes“, in dem er den unehrlichen und nicht besonders intelligenten Leo Hubbard verkörperte. 1940 zog er nach Hollywood, um in der Verfilmung dieselbe Rolle zu spielen. Er etablierte sich in Filmen mit ähnlichen Nebenrollen als Gegenpart, meist als schwacher oder nervtötend unreifer Charakter, beispielsweise in „Der große Wurf“. Im Laufe seiner Karriere in den 1940er-Jahren profilierte er sich als gewalttätiger, aber sexy Bösewicht in einer Reihe von Film noirs. Dadurch gewann er eine große weibliche Fangemeinde und erlangte mit der Zeit Kultstatus. Zu seinen Werken dieser Zeit zählen „Gefährliche Begegnung“, „Straße der Versuchung“, „Schwarzer Engel“ und „Gewagtes Alibi“. Ab den 1950er-Jahren war Duryea häufiger in Western zu sehen, insbesondere als charismatischer Bösewicht in „Winchester '73“ (1950). Weitere bemerkenswerte Rollen in der späteren Phase seiner Karriere umfassen „Die Todesbucht von Louisiana“ (1953), „Ein Toter lügt nicht“ (1957), „Der Flug des Phönix“ (1965) und die Primetime-Seifenoper „Peyton Place“.

Lin Shaye
Besetzung · Bekannt für Insidious, Insidious: Chapter 2, Insidious: Out of the Further
Lin Shaye kam 1944 als Linda Shaye in Detroit, Michigan, zur Welt und ist eine US-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Seit sie sich erinnern kann, wollte Lin Shaye im Rampenlicht stehen und in fremde Rollen schlüpfen. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte, machte Lin Shaye daher noch ihren Master in Schauspiel und war von da an nicht mehr von den Theaterbühnen wegzudenken. Mit ihrer Wandlungsfähigkeit und dem Mut zu häßlichen Charakteren gewann Lin Shaye das Herz der Farelly-Brüder Peter und Bobby, mit deren Hilfe sie ihren Karrieredurchbruch vor der Kamera feiern konnte. Nachdem Lin Shaye eine kleinere Rolle in Dumm und Dümmer gespielt hatte, besetzten diese sie als Woody Harrelsons skurrile Vermieterin Mrs. Dumars in Kingpin und als Cameron Diaz’ sonnenverwöhnte Nachbarin Magda in Verrückt nach Mary. Anschließend zog Lin Shaye u.a. als verklemmte Mutter in Detroit Rock City in ihren ganz persönlichen Feldzug gegen die Hardrock-Band Kiss und kämpfte als Stewardess gegen aggressive Giftschlangen in Snakes on a Plane. Auch dem Horrorgenre ist Lin Shaye keineswegs abgeneigt und spielte neben Robert Englund in Nightmare – Mörderische Träume, in Snoop Dogg’s Hood of Horror, sowie in dem Kultfilm Dead End. 2011 kehrte Lin Shaye mit Insidious auf die Leinwände zurück, in dem sie eine Expertin für paranormale Phänomene und böse Geister darstellt.

Amber Smith
Besetzung · Bekannt für L.A. Confidential
Amber Smith (* 2. März 1971 in Tampa, Florida) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Model. Amber Smith war das einzige Kind des NFL-Spielers Russell Smith und des Fotomodells Carol Smith. Sie trat in die Fußstapfen ihrer Mutter, als sie mit 15 Jahren ihre Model-Karriere begann. Sie fing mit Werbeanzeigen in lokalen Zeitungen und wöchentlichen Mode-Shows im Holiday Inn an. Kurz bevor sie 16 wurde, ging sie nach Paris und arbeitete 4 Jahre als Model. Der Durchbruch gelang ihr, als ihre blonden Haare rot gefärbt wurden, wodurch sie eine große Ähnlichkeit mit Rita Hayworth aufwies. Smith wurde in vielen Magazinen abgebildet und zum ersten Wonderbra-Model. Smith zierte die Titelseiten von einschlägigen Mode-Zeitschriften wie z. B. Vogue, Elle, Cosmopolitan und Marie Claire sowie dem Playboy. Es folgten Werbeauftritte für L'Oreal, Buffalo Jeans, Camel, Volkswagen und Panama Jack. Auf dem Laufsteg präsentierte sie unter anderem Mode von Chanel und Jean-Paul Gaultier. Im Psycho-Horror-Film Dead End spielte sie die weiße Frau, die von einer Familie nachts verwirrt in einem Wald aufgelesen wird, ohne zu wissen, dass das den Tod der Familie bedeutet. Smith nahm in der 2. Staffel der Reality-TV-Show Celebrity Rehab with Dr. Drew teil und ließ sich während eines Drogenentzuges begleiten.

Choi Soo-young
Besetzung · Bekannt für From the World of John Wick: Ballerina
Choi Soo-young, bekannt als Sooyoung, wurde am 10. Februar 1990 in Gwangju, Südkorea, geboren. Sie ist Sängerin, Schauspielerin und Mitglied von Girls’ Generation. Frühes Leben & Ausbildung Sie interessierte sich früh für Musik und Tanz. 2002 wurde sie in Japan entdeckt und bildete mit Marina Takahashi das Duo Route 0, das bis 2003 japanische Singles veröffentlichte. Danach kehrte sie nach Südkorea zurück und setzte ihr Gesangstraining fort. Karrierestart & Durchbruch 2007 debütierte sie als Mitglied von Girls’ Generation, einer der international bekanntesten K-Pop-Girlgroups. Im selben Jahr begann sie mit der Sitcom Unstoppable Marriage ihre Schauspielkarriere. 2008 folgte ihr Kinodebüt in Hello, Schoolgirl. Ab 2012 übernahm sie größere Fernsehrollen; My Spring Days (2014), Squad 38 (2016) und Run On (2020–2021) stärkten ihr Profil als Schauspielerin. Das künstlerische Werk Sie arbeitet als Sängerin, Tänzerin, Moderatorin und Schauspielerin. Ihr Repertoire reicht von romantischen und komödiantischen Figuren bis zu Krimi- und Actionrollen. 2018 veröffentlichte sie die Solo-Single Winter Breath. Auszeichnungen & Erfolge 2014 erhielt sie bei den MBC Drama Awards eine Auszeichnung als beste Schauspielerin für My Spring Days; 2015 folgte eine entsprechende Ehrung bei den Korea Drama Awards. 2022 wurde sie bei den MBC Drama Awards für Fanletter, Please! ausgezeichnet. Mit Girls’ Generation erzielte sie zahlreiche Charterfolge und internationale Auftritte. Privatleben & Engagement Seit 2013 ist ihre Beziehung mit Schauspieler Jung Kyung-ho öffentlich bekannt. 2017 verließ SM Entertainment, blieb jedoch Mitglied von Girls’ Generation; anschließend arbeitete sie mit anderen Agenturen weiter. 2022 wurde sie zur Botschafterin des Korea Social Welfare Council für das Teilen und soziale Engagement ernannt. Sie tritt zudem bei Veranstaltungen und Sendungen als Moderatorin auf. Wirkung & Nachwirkung Als Mitglied von Girls’ Generation prägte Sooyoung den internationalen Erfolg des K-Pop mit. Ihre Karriere verbindet Musik mit einer vielseitigen Laufbahn in Film und Fernsehen. Filmografie: Serien: (2026) The Practical Guide to Love; (2025–2026) I Dol I; (2025) Second Shot at Love; (2023) Not Others; (2022) Fanletter, Please!; (2022) If You Wish Upon Me; (2021) So I Married the Anti-fan; (2021) Move to Heaven; (2020–2021) Run On; (2020) Tell Me What You Saw; (2017–2018) Man in the Kitchen; (2017) Someone You Might Know; (2016) Squad 38; (2016) Perfect Sense; (2014) My Spring Days; (2013) Dating Agency: Cyrano; (2012) The Third Hospital; (2012) A Gentleman's Dignity; (2011) Paradise Ranch; (2010) Oh! My Lady; (2008) Unstoppable Marriage; Filme: (2026) Okay! Madam 2; (2025) Ballerina; (2024) Dead Man; (2021) New Year Blues; (2019) A Little Princess; (2019) Miss & Mrs. Cops; (2019) Memories of a Dead End; (2019) The Poem, My Old Mother; (2015) SMTown: The Stage; (2012) I AM.; (2008) Hello, Schoolgirl; (KI-generiert, Oktober 2026)

Beth Cordingly
Rebecca „Beth“ Cordingly ist eine britische Schauspielerin. Sie spielte in den beiden BAFTA-nominierten Kultserien „Dead Set“ und „Funland“ mit. Seit ihren Anfängen als feste Darstellerin in „The Bill“ und „Family Affairs“ wirkte sie in einer Reihe beliebter britischer Fernsehserien mit und stand im Londoner West End sowie auf Tournee auf der Bühne. Seit 2024 verkörpert sie die Rolle der Ruby Miligan in der britischen Seifenoper „Emmerdale“.
Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 1
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Harry, Ron and Hermione walk away from their last year at Hogwarts to find and destroy the remaining Horcruxes, putting an end to Voldemort's bid for immortality. But with Harry's beloved Dumbledore dead and Voldemort's unscrupulous Death Eaters on the loose, the world is more dangerous than ever.

Simon Pegg
Besetzung · Bekannt für Ice Age 3 - Die Dinosaurier sind los, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins, Mission: Impossible - The Final Reckoning
Simon Pegg (* 14. Februar 1970 in Gloucester, Gloucestershire als Simon John Beckingham) ist ein britischer Komiker, Schauspieler und Drehbuchautor. Die Serie Spaced, die Horrorkomödie Shaun of the Dead und die Actionpersiflage Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis zählen zu Peggs bekanntesten Arbeiten. In diesen drei Produktionen war er sowohl Hauptdarsteller als auch Drehbuchautor. Des Weiteren ist er neben Tom Cruise in den Actionfilmen Mission: Impossible III, Mission: Impossible – Phantom Protokoll, Mission: Impossible – Rogue Nation und Mission: Impossible – Fallout zu sehen und spielt im elften, zwölften und dreizehnten Film der Star-Trek-Reihe Scotty. Pegg lieferte außerdem die Vorlage für die Figur Wee Hughie der Comicserie The Boys des Autors Garth Ennis. Pegg schrieb gemeinsam mit Edgar Wright das Drehbuch der Science-Fiction-Komödie The World’s End, die 2013 den Abschluss der Blood-and-Ice-Cream-Trilogie bildete.

Tom Payne
Thomas „Tom“ Payne (* 21. Dezember 1982 in Chelmsford, Essex) ist ein britischer Schauspieler. Er ist bekannt durch die Rolle von Paul "Jesus" Rovia in der Fernsehserie The Walking Dead. Aktuell ist er in der Rolle von Malcolm Bright in der Serie Prodigal Son zu sehen. Payne wuchs im westenglischen Bath, Somerset, auf. Er absolvierte eine Ausbildung an der London's Central School of Speech and Drama, die er 2005 mit einem Bachelor of Arts abschloss.[1] Während seiner Ausbildung sammelte er erste Erfahrungen in Theaterstücken wie Class Enemy, The Balcony, The Rivals, Three Sisters, A Midsummer Night's Dream, Richard III und The Man Who Had All the Luck.[1] Nach seinem Studium erhielt er seine erste Hauptrolle in der Inszenierung von Journey's End im Londoner West End.[1] An der Seite von Imogen Stubbs trat er in Maria Abergs Inszenierung von Shrieks of Laughter am Soho Theatre auf.[1] Nach ersten Fernsehrollen in Serien wie Skins – Hautnah oder Casualty, erhielt er 2007 die Rolle des Brett Aspinall in zwei Staffeln der Serie Waterloo Road. 2008 gab er an der Seite von Frances McDormand und Amy Adams sein Spielfilmdebüt in Miss Pettigrews großer Tag. Von 2011 bis 2012 war er in der Fernsehserie Luck als Leon Micheaux zu sehen.[2] In Der Medicus, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Noah Gordon, übernahm Payne 2013 seine erste Hauptrolle. Sein Bruder Will Payne ist ebenfalls als Schauspieler tätig.

Bailey Gavulic
Bailey Gavulic (* 8. April 1998) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als Annie in der fünften Staffel von Fear the Walking Dead. Sie ist Absolventin der University of South Florida. Erste Rollen hatte sie ab 2012 in Kurzfilmen und Nebenrollen in Indie-Produktionen. Wetere Auftritte hatte Gavulic unter anderem in folgenden Produktionen: No Place in This World (2017), At the End of the Day (2018), Psychology of Secrets (2013), Rust Belt News und The Pitt (2025).

Stellan Skarsgård
Besetzung · Bekannt für Cinderella, Good Will Hunting, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
Stellan John Skarsgård (geb. 13. Juni 1951) ist ein schwedischer Schauspieler, international bekannt für seine Filmrollen in Angels & Demons, Breaking the Waves, The Hunt for Red October, Ronin, Good Will Hunting, Pirates of the Caribbean: Dead Man's Chest, Pirates of the Caribbean: At World's End, Dominion: Vorstufe zur Exorzistin, Mamma Mia! und Thor.

Kevin McNally
Besetzung · Bekannt für Entrapment, Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
Kevin McNally (* 27. April 1956) ist ein englischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle in der „Fluch der Karibik“-Filmreihe (2003–2017). Er wuchs in Birmingham auf, wo er die Redhill und Mapledene Junior Schools sowie die Central Grammar School for Boys besuchte. Mit 16 Jahren erhielt er sein erstes Engagement am Birmingham Repertory Theatre. Ein Jahr später wurde ihm ein Stipendium an der Royal Academy of Dramatic Art verliehen. 1975 gewann er die Bancroft Gold Medal als Bester Schauspieler für seine Bühnenleistung. Zu McNallys bemerkenswertesten Bühnenauftritten im Londoner West End zählen seine Rollen als Alan Bennett an der Seite von Maggie Smith in „The Lady in the Van“ und an der Seite von Juliette Binoche in „Naked“. Außerdem spielte er die Rolle des Richard in Terry Johnsons „Dead Funny“ im Savoy Theatre. Seit 1976 wirkte McNally in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, angefangen mit seiner Darstellung des römischen Herrschers Castor, Sohn des Tiberius, in der gefeierten BBC-Historienserie „Ich, Claudius“ (1976) und seiner Rolle als Drake Carne in der beliebten Serie „Poldark“ (1975). Seine Fernsehkarriere nahm nach seinen Auftritten in „Masada“ (1981) und der Kultserie „Doctor Who: Das Zwillingsdilemma“ (1984) richtig Fahrt auf. In den 1980er- und 1990er-Jahren etablierte sich McNally als angesehener und vielseitiger Schauspieler im britischen und amerikanischen Fernsehen. Er verkörperte eine breite Palette an Haupt- und Nebenrollen, vom sowjetischen Politiker Kirow in „Stalin“ (1992) über den Mordkommissar Jack Taylor in „Chiller“ (1995) und den unsicheren Sohn Alan Hook in der Fernsehserie „Dad“ (1997) bis hin zum verurteilten Mörder James Hopkin in „Bloodlines“ (2005). Seine Darstellung von Frank Worsley in „Shackleton“ (2002) sowie die Rolle des Harry Woolf in „Life on Mars“ (2006) zählen zu seinen bekanntesten Fernsehrollen. Zwischen 2011 und 2012 war er in drei Folgen von „Downton Abbey“ als Horrace Bryant zu sehen. 1977 gab McNally sein Kinodebüt als Besatzungsmitglied der HMS Ranger in dem James-Bond-Abenteuer „Der Spion, der mich liebte“ (1977). Nach kleineren Rollen in über zwanzig Spielfilmen erlangte McNally internationale Berühmtheit als Pirat Joshamee Gibbs, seiner bekanntesten Filmrolle, in „Fluch der Karibik“ (2003) und der Fortsetzung „Fluch der Karibik 2“ (2006). Er kehrte in der Rolle des Joshamee Gibbs im dritten Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe, „Fluch der Karibik 3“ (2007), zurück. Kevin McNally führt ein glückliches Familienleben mit der schottischen Schauspielerin Phyllis Logan und seinen beiden Kindern. Er lebt mit seiner Familie in Chiswick, London, England.

Edgar Wright
Regie · Drehbuchautor · Bekannt für Baby Driver, Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn, The Running Man
Edgar Howard Wright ist ein englischer Filmemacher. Nach ersten unabhängigen Kurzfilmen folgte 1995 sein erster Spielfilm „A Fistful of Fingers“. 1996 entwickelte und inszenierte Wright die Comedyserie „Asylum“, die er gemeinsam mit David Walliams schrieb. Nach der Regie mehrerer anderer Fernsehserien führte Wright Regie bei der Sitcom „Spaced“ (1999–2001), die über zwei Staffeln lief und in der seine langjährigen Weggefährten Simon Pegg und Nick Frost mitwirkten. 2004 inszenierte Wright die Zombie-Komödie „Shaun of the Dead“ mit Pegg und Frost in den Hauptrollen – den ersten Film seiner „Three Flavours Cornetto“-Trilogie. Der Film entstand in Zusammenarbeit mit Pegg – ebenso wie die beiden folgenden Teile der Trilogie, die Buddy-Cop-Komödie „Hot Fuzz“ (2007) und die Science-Fiction-Komödie „The World’s End“ (2013). 2010 schrieb und inszenierte Wright gemeinsam mit anderen die Actionkomödie „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“, eine Adaption der gleichnamigen Graphic-Novel-Reihe. Zusammen mit Joe Cornish und Steven Moffat adaptierte er „Die Abenteuer von Tim und Struppi“ (2011) für Steven Spielberg. Wright und Cornish verfassten 2015 gemeinsam das Drehbuch für den Marvel-Film „Ant-Man“, bei dem Wright ursprünglich Regie führen wollte, das Projekt aber aufgrund kreativer Differenzen aufgab. Er schrieb und inszenierte außerdem den Actionfilm „Baby Driver“ (2017), den Dokumentarfilm „The Sparks Brothers“ und den Psychothriller „Last Night in Soho“ (beide 2021).

Andy Nyman
Besetzung · Bekannt für Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld, Wicked, Spider Island
Andy Nyman ist ein englischer Schauspieler und Magier. Erstmals bekannt wurde Nyman durch seine Darstellung eines knallharten Regisseurs in „Musical!“ und später als Keith Whitehead in der Kultverfilmung von Martin Amis’ Roman „Dead Babies“. Er spielte Hauptrollen in Jon Avnets Emmy-prämiertem Film „Uprising“ (NBC) als polnischer Freiheitskämpfer und in „Coney Island Baby“ als schwuler französischer Waffenhändler. 2006 verkörperte er Gordon in dem Kultfilm „Severance“. Zuletzt spielte er Patrick, einen zwielichtigen Reality-Show-Produzenten, in Charlie Brookers Horrorsatire „Dead Set“ (E4) und stirbt dort den brutalsten Tod der Serie: Er wird enthauptet und ausgeweidet. Nyman hat aktuell vier Filme in der Pipeline, die in den nächsten 18 Monaten erscheinen: die in London spielende romantische Komödie „Are You Ready for Love?“, die Filmbiografie der niederländischen Rockgruppe Herman Brood aus den 70er-Jahren „Wild Romance“ und den improvisierten Gangsterthriller „Played“, in dem er an der Seite von Vinnie Jones, Val Kilmer und Gabriel Byrne zu sehen ist. Der Film wurde 2007 von Lionsgate Entertainment veröffentlicht. Nyman spielte eine der Hauptrollen in Frank Oz' neuestem Film „Sterben für Anfänger“. Er ist neben Matthew Macfadyen, Ewen Bremner und Keeley Hawes zu sehen. Der Film wurde 2007 von MGM veröffentlicht. Nyman ist außerdem Magier und Co-Autor der Derren-Brown-Fernsehshows „Derren Brown – Mind Control“ und „Trick of the Mind“. Gemeinsam mit Brown schrieb er die Shows „Russian Roulette“, „Séance“ und „Messiah“ sowie drei Staffeln der Serie „Trick of the Mind“. Er war auch Co-Autor und Co-Regisseur von vier Bühnenshows Browns, die alle auf Tournee gingen und im Londoner West End aufgeführt wurden. Für „Something Wicked This Way Comes“ wurden sie 2006 mit dem Olivier Award für die beste Unterhaltung ausgezeichnet. Ihre vierte Show „Enigma“ war ebenfalls für einen Olivier Award nominiert. Nyman ist außerdem Magier und Co-Autor der Derren-Brown-Fernsehshows „Derren Brown – Mind Control“ und „Trick of the Mind“. Nyman gewann 2006 beim Cherbourg-Octeville Festival des irischen und britischen Films den Preis als bester Schauspieler für seine Rolle als Colin Frampton in „Shut Up and Shoot Me“. Für seine Arbeit an „Derren Brown: The Heist“ wurde er 2007 bei den BAFTA Awards für den Lew Grade Award nominiert. Die Nominierung teilte er sich mit seinen Kollegen Derren Brown, Simon Mills und Ben Caron. Im Dezember 2008 war er in der BBC-Four-Serie „Crooked House“ zu sehen. Im Februar 2010 schrieb er gemeinsam mit Jeremy Dyson das Drehbuch für das Horrorstück „Ghost Stories“, führte Regie und spielte die Hauptrolle. Im April 2011 übernahm er eine Hauptrolle in der britischen Sitcom „Campus“.

Samuel West
Besetzung · Bekannt für Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb, The Gentlemen
Samuel Alexander Joseph West (* 19. Juni 1966 in London) ist ein britischer Film- und Theaterschauspieler und Regisseur. Als Schauspieler ist West in Film, Fernsehen, am Theater und im Rundfunk tätig. Sein Bühnendebüt gab er 1989 in dem Theaterstück Les Parents terribles von Jean Cocteau. In seine Tätigkeit hat er in der Royal Shakespeare Company viele Haupt- und Titelrollen von Richard II. bis Hamlet übernommen. Im Jahr 2002 gab er zudem sein Debüt als Regisseur mit dem Stück Die Dame ist nicht fürs Feuer von Christopher Fry. Seit 1975 steht West auch vor der Filmkamera. 1991 spielte er in dem Film Wiedersehen in Howards End neben Emma Thompson, Helena Bonham Carter und Anthony Hopkins, was ihm eine BAFTA-Nominierung einbrachte. 2004 war er in Van Helsing als Dr. Frankenstein und in Die Nibelungen als König Gunther zu sehen. Als Fernsehdarsteller war er in bereits um die 50 Serien zu sehen, so in Inspector Barnaby, Waking the Dead – Im Auftrag der Toten und The Inspector Lynley Mysteries. Auch in vielen BBC-Produktionen wirkte er mit. So spielte er 2003 in der vierteiligen Dramaserie Cambridge Spies die Rolle des Doppelagenten Anthony Blunt und 2006 in Random Quest ebenfalls eine der Hauptrollen. Quelle: Wikipedia

Eleanor Matsuura
Besetzung · Bekannt für The Walking Dead
Eleanor Matsuura ist eine in Japan geborene britische Schauspielerin. Sie wurde in Tokio, Japan, geboren, wuchs aber in London, England, auf; sie ist halb Japanerin, halb Engländerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Yumiko in „The Walking Dead“, Hannah Santo in „Spooks: The Greater Good“, Bev in „Utopia“ und als PC Donna Prager in „Cuffs“. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Central School of Speech and Drama und schloss diese 2004 ab. Sie stand am Royal Court Theatre, am Old Vic Theatre und an verschiedenen Theatern im Londoner West End auf der Bühne. Darüber hinaus wirkte sie in mehreren britischen Fernsehserien mit, darunter „EastEnders“, „Thorne“, „Extras“, „Holby City“, „Lead Balloon“, „Doctor Who“ und „Hustle“, sowie in britischen Filmen. Sie trat als Isobel in Bull im Crucible Theatre in Sheffield auf.

Jayla Walton
Jayla Walton (* 12. September 2004; Atlanta, Georgia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Influencerin und Musikerin, die in der 8. Staffel von Fear the Walking Dead im Jahr 2023 die Rolle der Dove (auch bekannt als Odessa Sanderson) verkörperte. Weitere Filmprojekte sind: 1-800-Hot-Nite (2022) als Kelly, Poetic License (2025) als Kyra, English Teacher (2024), Chasing Raine (2024) und diverse Werbespots und Musikvideos. Jayla ist die Schwester von Javon Walton, bekannt aus Euphoria. Sie hat über 5 Millionen Follower auf Social Media und nutzt ihre Plattform für Musik, Mode und Umweltaktivismus. Als Musikerin veröffentlichte sie Songs wie „Premonition“, „Know You Too“ und „Deep End“ und arbeitet mit dem Produzenten Kerry "Krucial" Brothers zusammen (bekannt durch Alicia Keys und Drake).

Nick Frost
Besetzung · Bekannt für Finding Harry - Die Kunst hinter der Magie, Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn, Drachenzähmen leicht gemacht
Nicholas John „Nick“ Frost (* 28. März 1972 in Dagenham, Greater London) ist ein britischer Schauspieler und Drehbuchautor. Frost ist vor allem für seine Zusammenarbeit mit Regisseur Edgar Wright und dem Schauspieler Simon Pegg bekannt. Erste Erfolge feierte er in seiner Rolle als Mike in der britischen Fernsehserie Spaced. Im Jahr 2002 schrieb und realisierte Nick Frost die Fernsehserie Danger! 50.000 Volts! 2004 spielte er an der Seite von Simon Pegg seine erste große Kinorolle in dem Film Shaun of the Dead. Für diese Rolle wurde Frost bei den British Independent Film Awards mit einer Nominierung als „Bester Newcomer“ bedacht. Nach einigen weiteren Fernsehrollen spielte Frost seine nächste Kinorolle in der Komödie Kinky Boots – Man(n) trägt Stiefel. Im Jahr 2006 übernahm Frost den Commander Henderson in der Comedy-Show Hyperdrive. Zu seinen weiteren Drehbucharbeiten gehören unter anderem Simon’s Cam. Im Jahr 2007 übernahm er eine Hauptrolle in der britischen Komödie Hot Fuzz, wo er erneut an der Seite von Pegg auftrat. Auch in der Science-Fiction-Komödie Paul – Ein Alien auf der Flucht aus dem Jahr 2011 traten Frost und Pegg gemeinsam auf. 2013 trat er mit Pegg in Edgar Wrights Science-Fiction-Film The World’s End auf, der die Blood-and-Ice-Cream-Trilogie abschloss. In Steven Spielbergs und Peter Jacksons Animationsfilm Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn übernahm Frost die Rolle des trotteligen Polizisten Schulze. Die Rolle von dessen Kompagnon Schultze wurde von Simon Pegg gespielt.

Kim Jong-tae
Besetzung · Bekannt für Colony, My Dearest
Kim Jong-tae (김종태) ist ein südkoreanischer Schauspieler. Er wurde am 24. April 1975 in Südkorea geboren und ist für seine markanten Nebenrollen bekannt. Frühes Leben & Ausbildung Kim Jong-tae absolvierte eine Schauspielausbildung an der Korea National University of Arts. Vor seiner größeren Bekanntheit im Fernsehen sammelte er Erfahrungen auf der Theaterbühne. Die intensive Bühnenarbeit prägte seine kontrollierte Körpersprache, seine präzise Aussprache und seine Fähigkeit, auch komplexe Figuren glaubwürdig darzustellen. Über seine Kindheit und sein familiäres Umfeld sind öffentlich nur wenige gesicherte Einzelheiten bekannt. Karrierestart & Durchbruch Seit den 2000er-Jahren arbeitet Kim Jong-tae als Theater-, Film- und Fernsehschauspieler. 2019 spielte er in Black Money. 2020 folgten Auftritte in The World of the Married, Dr. Romantic 2 und The King: Eternal Monarch. 2021 war er in Sisyphus: The Myth und The Veil zu sehen. 2022 erlangte er größere internationale Bekanntheit als Jin Seon-mu in All of Us Are Dead. 2023 verkörperte er König Injo in My Dearest. Das künstlerische Werk Kim Jong-tae ist ein Charakterdarsteller mit einem breiten Repertoire. Er spielt häufig Autoritätspersonen, Militärangehörige und Figuren in gesellschaftlichen Konflikten. Sein präzises Spiel verleiht auch kleineren Rollen Nachdruck. Auszeichnungen & Erfolge 2023 erhielt er bei den MBC Drama Awards den Best Character Award für My Dearest. Seine Auftritte in international verbreiteten koreanischen Serien trugen dazu bei, seine Bekanntheit über Südkorea hinaus zu steigern. Privatleben & Engagement Kim Jong-tae hält sein Privatleben weitgehend geheim. Über Partnerschaft, Kinder und gesellschaftliches Engagement sind keine ausreichend gesicherten Einzelheiten öffentlich dokumentiert. Im Vordergrund steht seine Arbeit als Schauspieler. Wirkung & Nachwirkung Mit eindringlichen Nebenrollen trägt Kim Jong-tae zum Erfolg südkoreanischer Film- und Fernsehproduktionen bei. Besonders All of Us Are Dead und My Dearest machten ihn einem internationalen Publikum bekannt. Filmografie: Serien: (2026) Our Sticky Love; (2026) Notes from the Last Row; (2026) Reborn Rookie; (2026) My Royal Nemesis; (2026) Filing for Love; (2026) The Art of Sarah; (2025–2026) Villains; (2025) Spring of Youth; (2025) The Art of Negotiation; (2024–2025) The Tale of Lady Ok; (2024) The Frog; (2024) The Midnight Romance in Hagwon; (2023) Daily Dose of Sunshine; (2023) Song of the Bandits; (2023) My Dearest; (2023) Delightfully Deceitful; (2023) Race; (2023) Joseon Attorney: A Morality; (2022) Mental Coach Jegal; (2022) Why Her?; (2022) From Now On, Showtime!; (2022) All of Us Are Dead; (2022) Forecasting Love and Weather; (2021) The Veil; (2021) Sisyphus: The Myth; (2020) The World of the Married; (2020) Dr. Romantic 2; (2020) The King: Eternal Monarch; (2020) Do You Like Brahms?; (2019) One Spring Night; (2018) Something in the Rain; (2017) Defendant; (2015) Heard It Through the Grapevine; (2013) The End of the World; Filme: (2026) Colony; (2025) HI-FIVE; (2022) Through My Midwinter; (2022) Hit Man; (2021) Short Bus: Bad Dream; (2020) King of Prison; (2020) My Son; (2020) Old Kimchi; (2019) Birthday; (2019) Sadness; (2019) Black Money; (2006) Three Fellas; (2006) The Bad Utterances; (KI-generiert, Oktober 2026)

Aldo Ray
Aldo Ray (eigentlich Aldo Da Re, * 25. September 1926 in Pen Argyl, Pennsylvania; † 27. März 1991 in Martinez, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Als Aldo Ray seinen Bruder eines Tages zu einem Filmcasting brachte, wurde er vom Regisseur David Miller entdeckt, der sich an Rays ungewöhnlich heiserer Stimme interessiert zeigte. Miller verschaffte ihm eine Nebenrolle als Football-Spieler in seinem Film Saturday's Hero neben Donna Reed und John Derek. Seine erste Hauptrolle hatte Ray 1952 in der Komödie Happy-End … und was kommt dann mit Judy Holliday. Im selben Jahr spielte er neben Spencer Tracy und Katharine Hepburn in der Komödie Pat und Mike und erhielt für seine Rolle eine Golden-Globe-Nominierung als Bester Nachwuchsdarsteller. Seine größten Erfolge hatte er in den 1950er-Jahren mit seiner Darstellung von hartgesottenen, zugleich liebenswerten Kerlen. Er spielte häufig Offiziere aller Art, etwa in Fegefeuer (1953) an der Seite von Rita Hayworth sowie jeweils unter Regie von Raoul Walsh in den Kriegsfilmen Urlaub bis zum Wecken (1955) und Die Nackten und die Toten (1958). An der Seite von Humphrey Bogart und Peter Ustinov war er 1955 als entflohener Sträfling in Wir sind keine Engel zu sehen. Nachdem sein wichtigster Förderer, Columbia-Boss Harry Cohn, 1958 starb, verlängerte Columbia Pictures nicht ihren Vertrag mit Ray. Dieser war ebenfalls unzufrieden mit seinen Rollen, die ihn meist auf die Darstellung von Soldaten begrenzten. Er wandte sich nun mehr dem europäischen Film zu und spielte beispielsweise im englischen Kriminalfilm Bankraub des Jahrhunderts (1959) sowie im italienischen Abenteuerfilm Die drei Musketiere der Meere (1961). In Hollywood war er dagegen kaum noch gefragt, seine bedeutendste Filmrolle während der 1960er-Jahre hatte er wahrscheinlich im Kriegsfilm Die grünen Teufel. Nachdem sich finanzielle Probleme einstellten, musste er gegen Ende seiner Karriere in zweit- oder drittklassigen Produktionen mitwirken. Hinzu kamen für einige Jahre Alkoholprobleme. Seinen letzten Auftritt hatte er 1991 im B-Movie Shock 'Em Dead neben Traci Lords.

Ronan Vibert
Ronan David Jackson Vibert (23. Februar 1964 – 22. Dezember 2022) war ein englischer Schauspieler, der für seine Auftritte in Filmen und im britischen und amerikanischen Fernsehen bekannt war. Er wurde am 23. Februar 1964 in Cambridge als Sohn der Künstler Dilys (geb. Jackson) und David Vibert sowie seines Bruders Cevn Vibert geboren. Bis zu seinem 18. Lebensjahr lebte er in Penarth, Südwales, bevor er die Royal Academy of Dramatic Art (RADA) besuchte und dort 1985 seinen Abschluss machte. Vibert blickte auf eine lange Karriere in Theater, Radio, Fernsehen und Film zurück. Er wirkte in Episoden von „Lovejoy“, „Chandler & Co.“, „Between the Lines“ und der BBC-Serie „The Buccaneers“ mit, sowie in ITV-Serien wie „Cadfael“, „Inspector Lewis“ und „Van der Valk“. In „Jeeves and Wooster“ verkörperte er Wilmot, Lord Pershore („Motty“). Zu seinen Bühnenrollen zählten Engagements am Bush Theatre, Hampstead Theatre, The Gate, Manchester Royal Exchange, Bristol Old Vic, The Barbican (für die RSC), The Almeida und The Savoy im Londoner West End. 1996 trat Vibert zum dritten Mal am National Theatre auf, als Prinz André in Helen Edmundsons Adaption von Leo Tolstois „Krieg und Frieden“. In der BBC-Verfilmung von „Das scharlachrote Siegel“ spielte er an der Seite von Richard E. Grant Maximilien Robespierre. Vibert hatte einen Gastauftritt in der „Midsomer Murders“-Folge „Tod im Chor“. Außerdem war er in Episoden von „Waking the Dead“ und „The Mrs. Bradley Mysteries“ zu sehen. Zudem wirkte er in Fernsehserien wie „Rom“, „Poirot“ (ITV), „Die Borgias“, der Emmy-prämierten Miniserie „Hatfields & McCoys“ mit Kevin Costner und Bill Paxton, „Penny Dreadful“, „The Lizzie Borden Chronicles“, „NCIS: LA“, „Philip K. Dick’s Electric Dreams“ und „Carnival Row“ mit. Zu seinen zahlreichen Filmen zählen „Shadow of the Vampire“ mit John Malkovich und Willem Dafoe, „The Cat's Meow“ unter der Regie von Peter Bogdanovich, der Oscar-prämierte Film „Der Pianist“ von Roman Polanski, „Tomb Raider 2“, „Tristan und Isolde“, „Schneemann“ mit Michael Fassbender und „Saving Mr. Banks“ mit Tom Hanks und Emma Thompson, in der er den Verleger Diarmuid Russell verkörperte. Er spielte außerdem in „The Grass Arena“ mit Mark Rylance. Vibert starb am 22. Dezember 2022 im Alter von 58 Jahren nach kurzer Krankheit in einem Krankenhaus in Florida.
Dead Poets Society
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At an elite, old-fashioned boarding school in New England, a passionate English teacher inspires his students to rebel against convention and seize the potential of every day, courting the disdain of the stern headmaster.

Dead Account
2026
Was passiert eigentlich mit den Social Media-Accounts von Toten? Wenn es für sie etwas noch Unerledigtes gibt, kommen sie als Dead Accounts zurück … Sōji Enishiro aka Aoringo streamt provokativen Content, um Geld für die Behandlung seiner Schwester zu verdienen, gerät jedoch durch einen Zwischenfall an eine Schule, die moderne Geisterjäger ausbildet. Feurige Action im Kampf gegen digitale Geister!