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Poster zu De Slimste Mens ter Wereld

De Slimste Mens ter Wereld

2003

FamilieKomödie

Preisen wir heute noch wie Erasmus die Torheit, oder ist es wieder angesagt, klug zu sein? Und wenn ja, wer ist dann der Klügste? Wer kann mitreden, wenn es um die Medaillen bei den Olympischen Spielen in London geht, weiß aber gleichzeitig, wer Kapitän Haddock ist? Wer weiß, ob Lacan ein Haarwuchsmittel oder ein Psychoanalytiker war, und kann auch selbst sein digitales Fernsehen programmieren? Wer hat ein Déjà-vu, wenn er in der Encyclopedia Brittanica blättert und die Interviews mit der neuen Miss Waregem Koerse liest? Wer, oh wer, ist der klügste Mensch Flanderns, Belgiens, Europas und im weiteren Sinne der Welt? Das wird durch einen erbitterten Kampf zwischen drei Mitmenschen entschieden. Jeden Tag scheidet jemand aus, jemand, der vielleicht nicht der Klügste ist, aber aufgrund zahlreicher anderer Talente in seinem familiären Umfeld geschätzt wird. Die anderen kommen weiter und bekommen täglich einen neuen Herausforderer.

Foto von Erik Van Looy

Erik Van Looy

Besetzung · Bekannt für De Slimste Mens ter Wereld

Erik Van Looy wurde am 26. April 1962 in Deurne, Flandern, Belgien, als Erik Ludovicus Maria Van Looy geboren. Er ist Regisseur und Drehbuchautor und bekannt für die belgischen Filmklassiker „De Zaak Alzheimer/The Memory of a Killer“ (2003) und „Loft“ (2008). Er führte auch Regie bei der US-amerikanischen Neuverfilmung von „Loft“ (2014). Neben seiner Tätigkeit als Drehbuchautor und Regisseur moderiert er die äußerst erfolgreiche belgische Spielshow „De Slimste Mens Ter Wereld/The Smartest Person in the World“.

Foto von De'Jon Watts

De'Jon Watts

Foto von Robert De Niro

Robert De Niro

Besetzung · Bekannt für Der Kinderflüsterer, Taxi Driver, Joker

Robert Anthony De Niro ist ein US-amerikanischer Schauspieler, zweifacher Oscarpreisträger, Filmregisseur und Produzent. Er zählt seit Mitte der 1970er Jahre zu den führenden Charakterdarstellern des US-amerikanischen Films und ist in zahlreichen Filmklassikern zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von John de Lancie

John de Lancie

Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert

John de Lancie ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine berühmteste Rolle ist die des übermächtigen Wesens Q im Star-Trek-Universum seit dem Pilotfilm der Serie Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert.

JD

Jessica de Rooij

Foto von Michael De Luca

Michael De Luca

Executive Producer · Produzent · Drehbuchautor · Bekannt für Die Maske, Fifty Shades of Grey, Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

Michael De Luca ist ein US-amerikanischer Filmproduzent, Drehbuchautor und Studioleiter. Er war Produktionschef bei New Line Cinema und DreamWorks. De Luca wurde dreimal für den Oscar in der Kategorie „Bester Film“ nominiert. Zuvor war er Vorsitzender der Metro-Goldwyn-Mayer Motion Picture Group sowie Co-Vorsitzender und CEO der Warner Bros. Pictures Group (heute Warner Bros. Motion Picture Group).

Foto von Isaach de Bankolé

Isaach de Bankolé

Besetzung · Bekannt für Dune: Part Three, Der Brutalist, James Bond 007 - Casino Royale

Isaach oder Isaac de Bankolé (* 12. August 1957 in Abidjan, Elfenbeinküste) ist ein ivorischer Schauspieler. De Bankolé wurde in Abidjan, Elfenbeinküste, als Sohn von Yoruba-Eltern aus Benin geboren. Seine Großeltern stammen aus Nigeria. 1975 zog er für sein letztes Schuljahr nach Paris und absolvierte dort ein Masterstudium in Physik und Mathematik. Anschließend besuchte er eine Flugschule und erwarb die Privatpilotenlizenz. Eine zufällige Begegnung mit dem französischen Regisseur Gérard Vergez führte ihn schließlich zur Aufnahme eines Studiums am Cours Simon, einer Pariser Schauspielschule.

Foto von Maria de Medeiros

Maria de Medeiros

Besetzung · Bekannt für Pulp Fiction

Maria de Medeiros Esteves Victorino de Almeida ist eine portugiesische Schauspielerin, Sängerin, Regisseurin und Drehbuchautorin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle im Film Pulp Fiction.

Foto von Jan de Bont

Jan de Bont

Cinematographer · Produzent · Bekannt für Basic Instinct, Minority Report, Stirb langsam

Jan de Bont (* 22. Oktober 1943) ist ein niederländischer Kameramann im Ruhestand, Regisseur und Filmproduzent. Er ist vor allem für seine Regiearbeiten an den Filmen Speed ​​(1994) und Twister (1996) bekannt. Als Kameramann wirkte de Bont außerdem an zahlreichen Blockbustern und Genrefilmen mit, darunter Roar, Cujo, Flesh and Blood, Stirb langsam, Jagd auf Roter Oktober, Lethal Weapon 3 und Basic Instinct.

Foto von Francesca De Sapio

Francesca De Sapio

Besetzung · Bekannt für The Godfather Part II

Foto von Ted de Corsia

Ted de Corsia

Ted de Corsia (29. September 1903 [oder 1905] – 11. April 1973) war ein amerikanischer Radio-, Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rolle als Gangster bekannt ist, der im Film The Enforcer (1951) zum Kronzeugen wurde.

Foto von Brian De Palma

Brian De Palma

Regie · Bekannt für Carrie - Des Satans jüngste Tochter, Mission: Impossible, Scarface

Brian Russell De Palma, dessen Familie italienische Wurzeln hat, wuchs in Philadelphia, Pennsylvania und New Hampshire auf. Er begann an der Columbia-Universität in New York, an der er bald Mitglied einer Studententheatergruppe wurde, ein Studium der Physik. Dort begann er, sich mit Film zu beschäftigen und erste Kurzfilme zu drehen. Er brach das Physikstudium ab und wechselte als einer der ersten männlichen Studenten an das Sarah Lawrence College in Bronxville, welches einen Schwerpunkt in darstellender Kunst hatte. Ein Stipendium verschaffte ihm der 16-mm-Film Wotan’s Wake (1962). Mitte der 1960er Jahre entstand sein erster Spielfilm The Wedding Party, der aber erst 1969 veröffentlicht wurde. In seinen Filmen geht es um Spannung, Mord, Besessenheit und psychische Störungen. Immer wiederkehrende Themen und Motive in seinen Filmen sind Voyeurismus und Überwachung, Doppelgänger, multiple Persönlichkeiten und Gewalt. Filmtechnisch ist De Palma vor allem durch den ausgiebigen Einsatz der Steadicam bekannt. Der sog. „Establishing Shot“ in Spiel auf Zeit führt beispielsweise mit nur einer, sehr elaborierten Kamerafahrt das gesamte Ensemble der Akteure ein. Eine ähnlich lange Kamerafahrt sieht man auch in seinem Film Mein Bruder Kain. De Palma hat als Erster den Split Screen als spannungserzeugendes filmtechnisches Mittel konsequent benutzt und auf diese Technik immer wieder zurückgegriffen (vgl. z. B. Sisters und Femme Fatale). Seinen ersten großen Erfolg feierte de Palma 1976 mit dem Horrorthriller Carrie – Des Satans jüngste Tochter, der auf dem Buch Carrie von Stephen King basiert. In den folgenden Jahren drehte er eine Reihe von weiteren Thrillern. Große Erfolge bei Kritik und Publikum feierte er vor allem mit den zwei Gangsterfilmen Scarface und The Untouchables – Die Unbestechlichen Mitte der 1980er Jahre und 1996 mit Mission: Impossible. De Palma wurde zwischen 1981 und 2001 allerdings auch fünfmal für die Goldene Himbeere als schlechtester Regisseur des Jahres nominiert. Nach der Verfilmung des James-Ellroy-Romans Die schwarze Dahlie im Jahr 2006 machte De Palma mit Redacted (2007) wieder auf sich aufmerksam. Die Geschichte vom Alltag eines amerikanischen Grenzpostens im Irak, der mit der Vergewaltigung und Ermordung eines irakischen Mädchens und dessen Familie konfrontiert wird, füllte der Filmemacher mit Material aus Videobildern, Überwachungskameras und Material aus YouTube und iChat auf. Redacted feierte seine Welturaufführung auf den 64. Filmfestspiele von Venedig, wo er im Wettbewerb um den Goldenen Löwen vertreten war und als Mitfavorit gehandelt wurde. Zwar ging der Hauptpreis an Ang Lee (Gefahr und Begierde), doch wurde De Palma mit dem Silbernen Löwen für die beste Regie bedacht. 2012 stellte De Palma die Arbeit an Passion fertig, ein Remake des französischen Thrillers Liebe und Intrigen. Der Film mit Rachel McAdams, Noomi Rapace, Paul Anderson und Karoline Herfurth erhielt im selben Jahr eine Einladung für den Wettbewerb der 69. Filmfestspiele von Venedig und kam am 2. Mai 2013 in die deutschen Kinos.

Brian De Palma

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Everything about Brian De Palma's filmography and roles

Pierluigi de Mas

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Everything about Pierluigi de Mas's filmography and roles

Hans de Korte

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Everything about Hans de Korte's filmography and roles

Alma de Hierro

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Alma de Hierro is a 2008–2009 Mexican telenovela produced by Televisa. It is a remake of the Argentinian soap opera Son de Fierro, with the character's names rewritten and adapted to the Mexican audience. The main actors were Blanca Guerra, Alejandro Camacho, Christian Vega, Flavio Medina, Lisardo and Alejandra Barros, with Jorge Poza, Zuria Vega, Adamari López, Angelique Boyer, Eddy Vilard, Martha Julia and Luz María Aguilar playing supporting roles. The show earned 8 awards at the "TV y Novelas" award celebration, becoming the highest-awarded production of the 2009 season.

Andy De Emmony

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Everything about Andy De Emmony's filmography and roles

Jean de Segonzac

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Everything about Jean de Segonzac's filmography and roles

Laure de Colbert

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Everything about Laure de Colbert's filmography and roles

Foto von Nicole De Boer

Nicole De Boer

Besetzung · Bekannt für Private Eyes, Star Trek: Deep Space Nine

Nicole de Boer (* 20. Dezember 1970 in Toronto, Ontario, auch bekannt als Nikki de Boer) ist eine kanadische Schauspielerin. Nicole de Boer begann ihre spätere Schauspielkarriere bereits in ihrer Kindheit mit Theater-Auftritten und Werbespots. Mit elf Jahren hatte sie ihren ersten Auftritt in einem Fernsehfilm. Ab Mitte der 1980er-Jahre folgten Auftritte in verschiedenen – zumeist kanadischen – Independentfilmen und Serien, darunter auch einige Episoden der erfolgreichen kanadischen Sketch-Reihe Kids in the Hall und dem Kino-Ableger Brain Candy. 1997 war sie in einer Hauptrolle in der kanadischen Science-Fiction-Serie Deepwater Black zu sehen sowie im von der Kritik positiv aufgenommenen Low-Budget-Thriller Cube, der das Toronto Film Festival im gleichen Jahr gewann. Von 1998 bis 1999 spielte de Boer in der siebten und letzten Staffel der Science-Fiction-Serie Star Trek: Deep Space Nine die Rolle der Ezri Dax. Von 2002 bis 2007 stand sie für die auf Stephen Kings Erfolgsroman Dead Zone – Das Attentat basierende US-amerikanische Fernsehserie Dead Zone in der weiblichen Hauptrolle der Sarah Bannerman vor der Kamera. Ferner hatte sie 2008 einen Gastauftritt in der fünften Staffel der Science-Fiction-Serie Stargate Atlantis (Folge: Geflüster) als Dr. Alison Porter. 2010 war de Boer unter anderem im Horrorfilm Suck – Bis(s) zum Erfolg sowie in einer Gastrolle in der Fantasyserie Haven zu sehen, diese Rolle nahm sie in zwei weiteren Folgen 2013 und 2015 erneut auf.

Foto von Olivia de Havilland

Olivia de Havilland

Dame Olivia Mary de Havilland DBE (* 1. Juli 1916 in Tokio, Japan; † 26. Juli 2020 in Paris, Frankreich) war eine britische Filmschauspielerin mit US-amerikanischer und französischer Staatsbürgerschaft. Die Schwester der Schauspielerin Joan Fontaine war eine der Filmlegenden der „Goldenen Ära Hollywoods“. Ihre Rollen in Mutterherz (1946) und Die Erbin (1949) brachten ihr 1947 und 1950 jeweils den Oscar als beste Hauptdarstellerin ein. Entdeckt wurde sie 1935 von Max Reinhardt für dessen Inszenierung Ein Sommernachtstraum. Anschließend war sie mit Errol Flynn als Leinwandpaar zwischen 1935 und 1941 in acht Filmen zu sehen, darunter in Unter Piratenflagge und Robin Hood – König der Vagabunden. Ihre Darstellung der Melanie Hamilton im Filmklassiker Vom Winde verweht (1939) wurde mit einer Nominierung für den Oscar als beste Nebendarstellerin bedacht. In den 1940er-Jahren endete ihr Rechtsstreit mit Warner Brothers über die Laufzeit von Studioverträgen mit einer der wichtigsten Grundsatzentscheidungen zu dem Thema.

Foto von Derek de Lint

Derek de Lint

Dick Hein de Lint, bekannt als Derek de Lint (* 17. Juli 1950), ist ein niederländischer Film- und Fernsehschauspieler. De Lint wurde in Den Haag geboren. 1977 spielte er die Rolle des Alex in Paul Verhoevens Film „Soldier of Orange“. 1986 verkörperte er Anton Steenwijk in „The Assault“, der im selben Jahr mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet wurde. 2006 spielte De Lint die Hauptrolle des Gerben Kuipers in Verhoevens „Black Book“. Von 1996 bis 1999 war er regelmäßig in der Science-Fiction-Serie „Poltergeist – Das Vermächtnis“ zu sehen.

Foto von Francis de Wolff

Francis de Wolff

Francis De Wolff (* 7. Januar 1913 in Essex, England; † 18. April 1984 in Sussex, England) war ein britischer Schauspieler. Nach seinem Studium an der Royal Academy of Dramatic Art absolvierte De Wolff 1935 sein Filmdebüt im britischen Film Ten Minute Alibi unter Regie von Bernard Vorhaus. Zunächst konzentrierte er sich hauptsächlich auf seine Theaterkarriere, erst ab Ende der 1940er-Jahre trat er regelmäßig in Filmen auf. Mit seiner großen, schwergewichtigen Statur und seinem Vollbart wurde der Charakterdarsteller fortan meistens in Nebenrollen als Schurke oder Handlanger eingesetzt, unter anderem als Ritter Front de Boeuf im Abenteuerfilm Ivanhoe – Der schwarze Ritter (1952) mit Robert Taylor, Elizabeth Taylor und Joan Fontaine. Eine sympathische Rolle hatte er als Geist der Gegenwärtigen Weihnacht in Brian Desmond Hursts Dickens-Adaption Eine Weihnachtsgeschichte (1951). Obwohl er Brite war, verkörperte er auf der Leinwand häufiger Ausländer und Exoten wie den Zigeuner Vavra in James Bond 007 – Liebesgrüße aus Moskau (1963). Bekanntheit erlangte De Wolff auch durch seine Auftritte in den britischen Hammer-Filmen, unter anderem als Dorfarzt Dr. Mortimer in Der Hund von Baskerville (1959) sowie als Polizei-Inspektor in Schlag 12 in London (1960). Neben seinen Filmen war De Wolff auch in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, etwa als Agamemnon in mehreren Folgen von Doctor Who. Bis zu seinem Rückzug im Jahre 1977 hatte De Wolff fast 100 Film- und Fernsehauftritte.