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Foto von Eric Porter

Eric Porter

Besetzung · Bekannt für Sherlock Holmes

Eric Richard Porter (* 8. April 1928 in London, England; † 15. Mai 1995 ebenda) war ein britischer Schauspieler. Einem breiten Publikum wurde Porter nicht durch seine Bühnenleistung bekannt, sondern erst durch die Rollen, die ihm das Fernsehen bot. In 26 Episoden einer Fernsehadaption der Forsyte-Saga verkörperte er den Patriarchen „Soames“ von dessen Jugend bis zum Greisenalter. Die Rolle machte ihn landesweit bekannt und führte zu zahlreichen Auftritten in Fernsehadaptionen von Bühnenstücken von Christopher Marlowe, George Bernard Shaw und Shakespeare, wobei er einmal mehr den „Lear“ interpretierte. Danach zog sich Porter, der den großen Ruhm scheute, zunächst ins Privatleben zurück. Erst in den 1980er Jahren übernahm er wieder vermehrt Rollen bei Bühne, Film und Fernsehen. Zu seinen letzten Fernsehrollen zählen der „Professor Moriarty“ in der Sherlock-Holmes-Adaption Das letzte Problem mit Jeremy Brett in der Rolle des Meisterdetektivs und David Burke als Dr. Watson, sowie der „Fagin“ in einer Verfilmung von Charles Dickens’ Oliver Twist. In Filmproduktionen war Porter, dessen künstlerischer Schwerpunkt zeitlebens die Bühne blieb, ein seltener Gast, der in diesem Medium fast ausschließlich in Nebenrollen zu sehen war. Er spielte in dem Monumentalfilm Der Untergang des Römischen Reiches, im Hitchcock-Remake Die 39 Stufen, im Thriller Der Schakal nach Frederick Forsyth, dem Drama Ein Mann namens Hennessy und der Literaturverfilmung Der kleine Lord nach Frances Hodgson Burnett.

Foto von Corey Feldman

Corey Feldman

Besetzung · Bekannt für Gremlins - Kleine Monster

Corey Feldman (* 16. Juli 1971 in Chatsworth, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Seine größten Erfolge hatte er in den 1980er Jahren als Kinderstar. Mit sieben Jahren übernahm er in der Fernsehserie Eight Is Enough seine erste Gastrolle. Mit seiner Rolle im Sciencefiction-Film Flucht in die Zukunft gab er 1979 sein Spielfilm-Debüt. Es folgten eine Reihe weiterer Serien- und Filmrollen. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören Gremlins, Stand By Me, Die Goonies und The Lost Boys. Als junger Erwachsener litt seine Karriere stark unter seinen Problemen im Zusammenhang mit Drogenmissbrauch, insbesondere nach einem Auftritt unter Drogeneinfluss in der Howard-Stern-Show. Seine Heroin- und Kokain-Abhängigkeit überwand er 1991, nach einer Therapie in der Entzugsklinik Cri-Help in Nord-Hollywood. Seither setzt er sich für junge drogenabhängige Schauspieler ein. Danach war Feldman in einigen Kinofilmen zu sehen, in denen er Kleinstrollen übernahm und nicht mehr im Vorspann aufgeführt wurde. 1996 unternahm er seinen bisher einzigen Regieversuch: Die Chaotentruppe vom 6. Revier. Anschließend wirkte er in B-Movies mit, z. B. American Eiskrem 3 1/2 (1992) und Sam und Dave – Zwei Ballermänner auf Tauchstation (1994) aus der National Lampoon’s-Reihe. In den späten 1990er Jahren begann Feldman neben der Schauspielerei eine musikalische Laufbahn. Feldman hat 2006 mit den Dreharbeiten zu The Coreys begonnen, worin er zusammen mit seinem früheren Filmpartner Corey Haim zu sehen ist. Feldman wird in dem Daniel Farrands Dokumentarfilm Crystal Lake Memories: The Complete History of Friday the 13th die Moderation übernehmen und kehrt damit in das Freitag der 13. Franchise zurück, er spielte in Freitag der 13. – Das letzte Kapitel den Charakter Tommy Jarvis. 2011 trat Feldman in der Extended Version von Katy Perrys Musikvideos Last Friday Night (T.G.I.F.) als Kirk Terry auf. 2012 nahm Feldman an der britischen Fernseh-Show Dancing on Ice teil. Zudem war er im September 2012 in einer Folge von Border Patrol Canada zu sehen.

Foto von Cybill Shepherd

Cybill Shepherd

Besetzung · Bekannt für Psych

Cybill Lynne Shepherd (* 18. Februar 1950 in Memphis, Tennessee, USA) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Mit 16 Jahren gewann sie den Miss-Teenage-Memphis-Wettbewerb und begann eine Karriere als Fotomodell. 1971 engagierte sie der Filmregisseur Peter Bogdanovich für die weibliche Hauptrolle in seinem Streifen Die letzte Vorstellung (The Last Picture Show). 1972 folgte Elaine Mays Komödie The Heartbreak Kid. Der Erfolg beider Filme bei Kritik und Publikum schien für Shepherd auf den Beginn einer ebenso erfolgreichen Filmkarriere hinzudeuten, zumal sie seit den Dreharbeiten zu Last Picture Show mit Peter Bogdanovich liiert war und auch in zwei seiner weiteren Filme die Hauptrolle spielte. Das Drama Daisy Miller (1974) und die musikalische Komödie At Long Last Love (1975) mit Burt Reynolds fielen jedoch beim Publikum durch, und insbesondere Shepherds schauspielerische Leistungen ernteten fast ausnahmslos vernichtende Kritiken. 1976 engagierte Martin Scorsese Shepherd für die vergleichsweise kleine weibliche Hauptrolle in seinem Film Taxi Driver. Der weltweite Erfolg dieses Filmes konnte Cybill Shepherds Karriere nicht retten, da in Fachkreisen Gerüchte über ihre Probleme bei Dialogen und mit ihrem Filmpartner Robert De Niro verbreitet wurden. In der Folgezeit trat Cybill Shepherd nur noch in wenigen, kaum Aufmerksamkeit erregenden, Kinofilmen auf. Ihr Comeback hatte sie ab Mitte der 1980er Jahre mit der weltweit erfolgreichen Fernsehserie Das Model und der Schnüffler (Moonlighting, 1985 bis 1989) mit Bruce Willis, für die sie zweimal mit einem Golden Globe Award ausgezeichnet wurde. Seither gilt sie als renommierte Fernsehdarstellerin. Von 1995 bis 1998 hatte sie großen Erfolg mit ihrer Sitcom Cybill, für die sie einen weiteren Golden Globe erhielt. 2003 und 2005 spielte sie in zwei Fernsehfilmen, The Story of Martha Stewart und Martha Behind Bars, die Rolle der amerikanischen Fernsehpersönlichkeit Martha Stewart. Von 2007 bis 2009 spielte sie in der US-Fernsehserie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben die Rolle der Phyllis Kroll.

Foto von Frederic Balonier

Frederic Balonier

Besetzung · Bekannt für Where's Wanda?

Frederic Balonier (* 2001 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler. Frederic Balonier, der in seiner Geburts- und Heimatstadt Berlin aufwuchs, steht seit 2018 vor der Kamera. Er besuchte die „Internationale Akademie für Filmschauspiel“ (iaf Schauspielschule) in Köln. Nach einem Kurzauftritt in dem TV-Film Kühn hast zu tun (2019) war er zunächst hauptsächlich in TV-Serien wie Löwenzahn, Sankt Maik, Lucie. Läuft doch! (als „Problemjugendlicher“ und Heimschüler Nico) und Der Lehrer (als „Problemkind“ Konstantin) zu sehen. Im ersten Film der 2. Staffel der TV-Reihe Ein Tisch in der Provence, der im April 2021 im Rahmen der ZDF-„Herzkino“-Reihe erstausgestrahlt wurde, spielte Balonier den Ex-Freund und Nachhilfeschüler einer 18-jährigen Abiturientin, die sich aufgrund einer durch eine Bleivergiftung hervorgerufenen Depression das Leben nehmen will. In der 10. Staffel der ZDF-Serie Letzte Spur Berlin übernahm Balonier eine der Episodenhauptrollen als Patrick Seerath, der sich nach dem Sex seiner Freundin entzieht und verschwindet. In der 7. Staffel der TV-Serie In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (2021) spielte Balonier den jungen Patienten Lasse Sonnefeld, bei dem die Ärztin Rebecca Krieger ein Drogenproblem vermutet. In der ZDFneo-Sitcom The Drag and Us (2021) spielte er eine durchgehende Serienrolle als pubertierender Sohn einer alleinerziehenden Mutter, der gewaltig, manchmal auch unter der Gürtellinie, gegen die neue Mitbewohnerin, die Dragqueen Cathérine (Ralph Kinkel), austeilt. In Praxis mit Meerblick – Mutter und Sohn, dem 13. Film der Fernsehreihe Praxis mit Meerblick, der Anfang April 2022 auf dem ARD-Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ erstausgestrahlt wurde, verkörperte Balonier den 18-jährigen an Leukämie erkrankten Moritz Daskow, dessen streng religiöse Adoptivmutter seine Homosexualität nicht akzeptieren kann und will. In der seit April 2022 erstausgestrahlten ZDF-„Herzkino“-Filmreihe Freunde sind mehr, in deren Mittelpunkt die vier Freunde aus Kindertagen Fabian (Nicola Fritzen), Johanna (Greta Galisch de Palma), Jette (Anne Weinknecht) und Malte (Oliver Bröcker) stehen, spielt Balonier Niklas Heidemann, den ältesten Sohn der Bernsteinkünstlerin Jette, der im Auftaktfilm Zur Feier des Tages das Geheimnis um den Tod seines Vaters aufklären will. Im 7. Film der Krimireihe In Wahrheit, Blind vor Liebe (2023), verkörperte er den Sohn einer Bistro-Besitzerin, der sich an einem Love-Scammer, dessen Opfer seine Mutter wurde, rächen will. Balonier spielt Fußball und ist Fan von Hertha BSC. Er lebt im Großraum Berlin und in Köln.

Foto von Jason Robards

Jason Robards

Besetzung · Bekannt für American Experience

Jason Nelson Robards, Jr. (* 26. Juli 1922 in Chicago, Illinois; † 26. Dezember 2000 in Bridgeport, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schauspieler und zweifacher Oscar-Preisträger. 1959 gab Robards in Die Reise (The Journey) sein Leinwanddebüt. Ursprünglich wollte er nie beim Film arbeiten, da er Hollywood hasste und sich an die negativen Erfahrungen seines Vaters erinnerte. Aber trotz seines Erfolgs als Bühnenschauspieler hatte er finanzielle Probleme und war auf das Geld angewiesen. Durch Auftritte in Filmen wie Eines langen Tages Reise in die Nacht, Tausend Clowns und Chicago-Massaker wurde er schnell einem breiteren Publikum bekannt. 1968 war Robards in Sergio Leones Westernklassiker Spiel mir das Lied vom Tod in einer der vier Hauptrollen zu sehen und spielte den Banditen Cheyenne. In Abgerechnet wird zum Schluss von Sam Peckinpah spielte er 1970 die Hauptrolle. Im selben Jahr wirkte er auch in Tora! Tora! Tora! mit, einem Film über den Angriff der Japaner auf Pearl Harbor, den er als junger Soldat selbst miterlebt hatte. In den siebziger Jahren erlitt Robards einen schweren Autounfall, bei dem sein Gesicht so stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, dass er sich auch plastischen Operationen unterziehen musste. Sein Comeback erlebte er danach unter anderem 1976 mit seiner Darstellung des Chefredakteurs der Washington Post Ben Bradlee in dem Film zur Watergate-Affäre Die Unbestechlichen von Alan J. Pakula, für die er einen Oscar als bester Nebendarsteller erhielt. Ein Jahr später wurde er für die Rolle als Lillian Hellmans Lebensgefährte Dashiell Hammett in dem autobiographischen Filmdrama Julia von Fred Zinnemann erneut ausgezeichnet. Die Verkörperung des exzentrischen Millionärs Howard Hughes in der Tragikomödie Melvin and Howard von Jonathan Demme brachte ihm 1981 eine weitere Nominierung ein. Von 1983 bis 1988 war Robards danach fast ausschließlich im Fernsehproduktionen zu sehen (so u. a. in dem in Deutschland auch im Kino gezeigten Drama über die Auswirkungen eines fiktiven Atomkriegs The Day After – Der Tag danach). Am Theater stand er während dieser Zeit in Wiederaufführungen seiner frühen Erfolge Der Eismann kommt und Eines langen Tages Reise in die Nacht auf der Bühne und festigte damit seinen Ruf als bedeutsamer Darsteller prägnanter Charaktere in Eugene-O’Neill-Stücken. 1993 spielte Robards in Disneys Die Abenteuer von Huck Finn mit Elijah Wood, in Heidi und in dem AIDS-Drama Philadelphia mit Tom Hanks und Denzel Washington. In den Folgejahren war er in Crimson Tide, in Tausend Morgen nach dem gleichnamigen Roman von Jane Smiley und in Der Staatsfeind Nr. 1 in Rollen älterer Patriarchen oder von Generälen zu sehen. Im Jahr 1999 spielte er in Paul Thomas Andersons Episodendrama Magnolia seine letzte Kinofilmrolle als Medienmogul Earl Partridge – eine Rolle, die Parallelen zu seiner eigenen schweren Erkrankung aufzeigte. Quelle: Wikipedia

Foto von Donna Reed

Donna Reed

Donna Reed (* 27. Januar 1921 in Denison, Iowa, als Donna Belle Mullenger; † 14. Januar 1986 in Beverly Hills, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte die weibliche Hauptrolle im Filmklassiker Ist das Leben nicht schön? (1946) und erhielt 1953 einen Oscar für ihre Nebenrolle in Verdammt in alle Ewigkeit. Reed kam 1939 nach Hollywood und wurde zunächst von Metro-Goldwyn-Mayer unter Vertrag genommen. Ihre ersten Engagements waren kleinere Nebenrollen wie in Der Schatten des dünnen Mannes (1941) oder Das Bildnis des Dorian Gray (1945). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ihr vom Regisseur Frank Capra ihre erste Hauptrolle in Ist das Leben nicht schön? (1946) angeboten. Die Tragikomödie, in der sie neben James Stewart spielte, war im Jahr ihrer Premiere zwar ein Flop, brachte Reed aber dennoch einen Karriereschub. In den nächsten Jahren bekam Reed bedeutende Haupt- und Nebenrollen, war aber meist auf die Rolle des freundlichen Girl Next Door festgelegt. Sie gewann 1953 den Oscar für die beste weibliche Nebenrolle für ihre Darstellung der Hostess Lorene im Kriegsdrama Verdammt in alle Ewigkeit. Nur wenige Jahre später bekam Reed eine eigene Serie, die Donna Reed Show, in Deutschland bekannt als Mutter ist die Allerbeste. Die Serie über eine amerikanische Familie mit zwei Kindern war acht Jahre lang ein Quotenhit und machte sie zum filmischen Idealbild der amerikanischen Hausfrau. Produziert wurde die Serie von ihrem zweiten Ehemann Tony Owen. Reed wurde von 1959 bis 1962 jedes Jahr für den Emmy nominiert. Aufgrund der Popularität, die die Serie auch in Deutschland hatte, erhielt sie 1964 einen Bronzenen und 1965 einen Silbernen Bravo Otto der Jugendzeitschrift Bravo. Nach dem Ende der Serie zog Reed sich aus dem Filmgeschäft zurück. Von 1984 bis 1985 übernahm sie kurzzeitig die Rolle der Miss Ellie in der Fernsehserie Dallas, als die eigentliche Darstellerin Barbara Bel Geddes unter gesundheitlichen Problemen litt. Als Bel Geddes jedoch wieder gesund wurde, entließ man die enttäuschte Reed kurzerhand. Dallas war ihre letzte Arbeit als Schauspielerin.

Foto von Barbara Pepper

Barbara Pepper

Barbara Pepper (geboren als Marion B. Pepper; 31. Mai 1915 – 18. Juli 1969) war eine US-amerikanische Bühnen-, Fernseh-, Radio- und Filmschauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem als erste „Doris Ziffel“ in der Sitcom „Green Acres“. Pepper wurde in New York City als Tochter des Schauspielers David Mitchell „Dave“ Pepper und seiner Frau Harrietta S. Pepper geboren. Mit 16 Jahren begann sie ihre Karriere im Showbusiness bei den Goldwyn Girls, einer Musical-Theatergruppe, wo sie ihre lebenslange Freundin Lucille Ball kennenlernte. Pepper drehte später Filme. Zu ihren Filmrollen zählten kleinere Auftritte in „My Fair Lady“ und „Eine total, total verrückte Welt“. Sie wirkte auch im Radio mit. 1943 heiratete sie den Schauspieler Craig Reynolds (geb. Harold Hugh Enfield), und das Paar bekam später zwei Söhne. Nach Reynolds’ Tod 1949 bei einem Motorradunfall in Kalifornien musste Pepper die Kinder allein erziehen. Sie heiratete nie wieder. Nachdem sie an Gewicht zugenommen hatte, beschränkten sich ihre Rollen im Fernsehen größtenteils auf kleinere Nebenrollen, darunter mehrere Auftritte in „I Love Lucy“, der „George Burns and Gracie Allen Show“, „Petticoat Junction“ und der „Jack Benny Program“. Sie hatte vier Gastauftritte in „Perry Mason“, unter anderem als Martha Dale, Mutter der Titelfigur, in der Folge „Der Fall der Vagabundin“ von 1957. Barbara, eine langjährige Freundin von Lucille Ball, wurde für die Rolle der Ethel Mertz in „I Love Lucy“ in Betracht gezogen, jedoch aufgrund ihres angeblichen Alkoholproblems abgelehnt. Auch William Frawley („Fred Mertz“) soll Alkoholiker gewesen sein und war bereits besetzt. Da man befürchtete, dass zwei trinkende Schauspieler im Ensemble zu Problemen führen könnten, wurden Castings veranstaltet, und Vivian Vance wurde schließlich für die Rolle der Ethel ausgewählt. Am bekanntesten dürfte sie wohl als erste Doris Ziffel in der Fernsehserie „Petticoat Junction“ von 1964 sein, obwohl ihre Figur in der Folge „Genghis Keane“ Ruth Ziffel hieß. Von 1965 bis 1968 verkörperte sie die Doris Ziffel in der Serie „Green Acres“, bis sie aus gesundheitlichen Gründen die wöchentliche Serie verlassen musste. Die erfahrene Schauspielerin Fran Ryan übernahm ihre Rolle in „Green Acres“, die noch drei weitere Jahre lief. Ihren letzten Auftritt hatte sie 1969 in dem Film „Hook, Line & Sinker“, in dem sie Jerry Lewis’ Sekretärin spielte.

Foto von Montgomery Clift

Montgomery Clift

Edward Montgomery Clift (* 17. Oktober 1920 in Omaha, Nebraska; † 23. Juli 1966 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler. Er war einer der ersten, die sich dem Method Acting verschrieben haben. Clift verkörperte besonders häufig sensible und tragische junge Männer; im Laufe seiner vergleichsweise kurzen Filmkarriere erhielt er insgesamt vier Oscar-Nominierungen. Seinen ersten Film drehte er 1948 unter der Regie von Howard Hawks. Er trat in dem Western Red River an der Seite von John Wayne und Walter Brennan auf in der Rolle des Matthew Garth, des Adoptivsohns des von John Wayne dargestellten Großranchers Tom Dunson. Der Film selbst machte den 28-Jährigen über Nacht zum Star, dem eine große Zukunft vorausgesagt wurde. Seine erste Oscar-Nominierung erhielt Clift für seine Rolle in Die Gezeichneten aus demselben Jahr, in dem er einen GI spielte, der sich im Nachkriegsdeutschland eines Prager Jungen annimmt, der von seinen Eltern getrennt wurde. Der im Oktober 1949 gedrehte Film Ein Platz an der Sonne brachte Clift eine weitere Oscar-Nominierung. In dem Krimi Ich beichte von 1953, bei dem Alfred Hitchcock Regie führte, spielte Clift einen Priester, der unter Mordverdacht gerät. Im Anschluss daran entstand unter der Regie von Fred Zinnemann der Film Verdammt in alle Ewigkeit. Für die Rolle des Soldaten Prewitt, der auf seiner Individualität beharrt, wurde Montgomery Clift zum dritten Mal für einen Oscar nominiert. Im Jahr 1956 – während der Dreharbeiten zu dem Epos Das Land des Regenbaums – erlitt Clift einen schweren Autounfall, von dem er sich psychisch nie mehr erholt hat. In Die jungen Löwen spielte er 1958 an der Seite von Dean Martin und Marlon Brando. In seinem dritten Film mit Elizabeth Taylor, Plötzlich im letzten Sommer, der Verfilmung eines Bühnenstücks von Tennessee Williams, spielte Clift einen Gehirnchirurgen, der auf Anweisung einer reichen Tante (Katharine Hepburn) bei deren Nichte (Elizabeth Taylor) eine Lobotomie vornehmen soll, damit diese nichts über den Tod ihres homosexuellen Vetters verraten kann. In dem Drama Misfits – Nicht gesellschaftsfähig von 1961 spielten Montgomery Clift, Clark Gable und Eli Wallach drei im Leben gescheiterte Männer, die sich in eine von Marilyn Monroe verkörperte junge Frau verlieben. Der Film entstand unter der Regie von John Huston nach einem Originaldrehbuch von Arthur Miller. Clift erhielt für seine Rolle eines Behinderten, der von den Nationalsozialisten zwangssterilisiert worden war, in dem Film Urteil von Nürnberg eine weitere Oscar-Nominierung (diesmal als bester Nebendarsteller) sowie eine BAFTA- und eine Golden-Globe-Nominierung. Unter der Regie von John Huston spielte er in Freud den Psychiater Sigmund Freud. Huston hatte jedoch Probleme mit Clifts Homosexualität, nachdem diese für ihn offenkundig geworden war, und schrieb Clifts Textpassagen immer wieder um. Eine Reihe von Klagen zwischen Clift und dem Studio hatten zur Folge, dass Clift vier Jahre lang keinen Film mehr drehen konnte. Clift erhielt in der Angelegenheit schließlich Recht. Sein letzter Film war 1966 der Agentenfilm Lautlose Waffen. Quelle: Wikipedia

Foto von Annabeth Gish

Annabeth Gish

Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI

Annabeth Gish ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte unter anderem in den Filmen „Shag“, „Hiding Out“, „Mystic Pizza“, „SLC Punk!“, „Das letzte Abendmahl“ und „Double Jeopardy“. Entgegen hartnäckiger Gerüchte ist sie nicht mit den Stummfilm-Schauspielerinnen Lillian und Dorothy Gish verwandt.

Foto von Maximilian von Pufendorf

Maximilian von Pufendorf

Maximilian von Pufendorf wurde 1976 in Hilden, Nordrhein-Westfalen, Deutschland geboren. Er ist ein Schauspieler, bekannt für „Das letzte Stück Himmel“ (2007), „Waffenstillstand“ (2009) und „Crazy“ (2000).

Foto von Spencer Treat Clark

Spencer Treat Clark

Besetzung · Bekannt für Mystic River, Animal Kingdom, Gladiator

Spencer Treat Clark (* 24. September 1987) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er erlangte Bekanntheit durch seine Rollen in den Filmen „Gladiator“ (2000) und „Unbreakable“ (2000). Seitdem war er in Filmen wie „Mystic River“ (2003), „Das letzte Haus links“ (2009), „Viel Lärm um nichts“ (2012) und „Glass“ (2019) zu sehen. Clark ist außerdem bekannt für seine Rollen in den Fernsehserien „Agents of S.H.I.E.L.D.“ (2015–2018), wo er in der dritten und fünften Staffel Werner von Strucker verkörperte, und „Animal Kingdom“ (2016–2019).

Foto von Nancy Allen

Nancy Allen

Besetzung · Bekannt für Carrie - Des Satans jüngste Tochter

Nancy Anne Allen ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nancy wuchs im New Yorker Vorort Yonkers auf, ihr Vater war Polizist. Sie spielte in Filmen wie Das letzte Kommando (1973), in der ersten Stephen-King-Verfilmung Carrie – Des Satans jüngste Tochter (1976), in der Kriegsfilmkomödie 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood (1979), Dressed to Kill (1980). Für die Rolle der Anne Lewis in den Filmen RoboCop (1987) und RoboCop 3 (1993) erfolgten weitere Nominierungen für den Saturn Award nach Das Philadelphia Experiment (1984). Danach folgte eine Rolle im Film Der Mann, der niemals starb (1994) an der Seite von Roger Moore. Zuletzt trat sie 2008 als Schauspielerin in Erscheinung. Allen war von 1979 bis 1983 mit Brian De Palma verheiratet, von 1992 bis 1994 mit Craig Shoemaker. Ihre bisher letzte Ehe mit Randy Bailey dauerte von 1997 bis 2008.

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Nikki DeLoach

Besetzung · Bekannt für Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive

Nikki DeLoach (* 9. September 1979 in Waycross, Georgia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Die Schauspielerin hat zwei jüngere Geschwister und wuchs in Georgia auf.[1] Sie debütierte im Jahr 1994 in der Fernsehserie Emerald Cove. Im Western Das letzte Duell (1995) spielte sie neben Lance Henriksen eine der größeren Rollen. Größere Rollen hatte sie auch im Kriminalfilm Traveller (1997) mit Bill Paxton und Mark Wahlberg sowie in der Fernsehserie North Shore (2004 bis 2005). Im Actionthriller Das Netz 2.0 (2006) übernahm sie die Hauptrolle. DeLoach war zeitweise Mitglied der Musikgruppe Innosense. Sie studierte Soziologie an der University of California, Los Angeles. Die Schauspielerin lebt in Los Angeles. Im September 2009 heiratete DeLoach Ryan Goodell, ein Mitglied der Boyband Take 5. Am 22. Oktober 2013 kam der gemeinsame Sohn zur Welt.

Foto von Ted White

Ted White

Ted White (25. Januar 1926 – 14. Oktober 2022) war ein US-amerikanischer Stuntman und Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Jason Voorhees in „Freitag der 13. – Das letzte Kapitel“ bekannt wurde. Er war außerdem als Stuntdouble für John Wayne, Fess Parker, Clark Gable und Richard Boone tätig. Viele halten White neben Kane Hodder, der die Figur in späteren Teilen der Filmreihe verkörperte, für den besten Darsteller von Jason Voorhees.

Foto von Lena Klenke

Lena Klenke

Lena Klenke ist eine deutsche Schauspielerin, geboren am 15. Oktober 1995 in Berlin als Anna Lena Klenke. Sie gab ihr Filmdebüt im Alter von 13 Jahren 2010 in Baran bo Odars preisgekröntem Drama „Das letzte Schweigen“, in dem sie eine spurlos verschwundene Teenagerin verkörperte. Bekannt wurde sie durch die Rolle der Laura Schnabelstedt in der erfolgreichen Kinofilmreihe „Fack ju Göhte“ (1–3, 2013–2017), ergänzt um Auftritte in Filmen wie „Victoria“ (2015), „Becks letzter Sommer“ (2015), „Rock My Heart“ (2017) und „Das schweigende Klassenzimmer“ (2018).​ Aktuelle Rollen umfassen Serien wie „How to Sell Drugs Online (Fast)“ (Netflix, 2019–2024, als Lisa), „Die Zweiflers“ (ARD, 2023–2024, als Alex), „Die Hochzeit“ (ARD, 2024, als Simone Streuble) sowie TV-Filme wie „Perfect Match“ (Prime Video, 2023). Ausgezeichnet wurde sie u. a. mit dem Bayerischen Filmpreis als Beste Nachwuchsdarstellerin 2016 für „Fack ju Göhte 2“ und dem Hessischen Film- und Kinopreis 2024 für „Die Zweiflers“. Mit 165 cm athletischer Statur, blonden Haaren und blauen Augen spricht sie fließend Englisch und beherrscht Dialekte wie Berlinerisch sowie Sportarten wie Boxen und Reiten; sie lebt in Berlin und München.

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Sebastian Fräsdorf

Sebastian Fräsdorf wurde im Oktober 1986 in Trier, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler und Cutter, bekannt für Bruder Schwester Herz (2019), Doc Meets Dorf (2013) und Das letzte Wort (2020).

Foto von Shane Daly

Shane Daly

Shane wurde in Brampton, Kanada, geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte die Bramalea Secondary School und besuchte kurz das Sheridan College im Bereich Wirtschaft, merkte aber schnell, dass ihm dieser Karriereweg nicht zusagte. Nach einem Autounfall im Jahr 1989 begann er erst spät mit der Schauspielerei. Nachdem er einen befreundeten Schauspieler am Set besucht hatte, packte ihn die Leidenschaft für die Schauspielerei. Im Laufe der Jahre trainierte er mit vielen Coaches, darunter Harold Guskin, der Privatcoach des verstorbenen James Gandolfini war. Während einer seiner Schauspielstunden sagte sein erster Schauspielcoach, er werde alles tun, um Shane beim Einstieg in seine Karriere zu unterstützen. Er arrangierte ein Treffen mit seinem Agenten, der Shane umgehend unter Vertrag nahm. Seine ersten Auftritte vor der Kamera waren in verschiedenen Werbespots, bevor er eine Rolle in der beliebten CBC-Serie „Street Legal“ ergatterte. Das letzte Jahrzehnt war turbulent mit Auftritten in Serien wie „Flashpoint“, „The Firm“, „Blue Mountain State“, „Transporter“ und vielen anderen beliebten Fernsehsendungen. Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in „Exit Wounds“, „Kick-Ass 2“ und „Detroit Rock City“. Er ist außerdem an der Seite von Susan Sarandon in „The Calling“, mit Jamie Foxx in „Redemption“ und mit dem kanadischen Schauspieler Bruce Greenwood in „Firehouse Dog“ zu sehen. Neben der Schauspielerei ist Shane ein versierter Gitarrist und nutzt seine Drehpausen als erfolgreicher Futures-Händler – ganz in der Tradition von James Brolin, der zwischen seinen Auftritten mit Aktien handelte. – IMDb Mini. Shane war von dem Buch „Stop Acting“ des Schauspielcoaches Harold Guskin so begeistert, dass er Harold über dessen Verlag kontaktierte, um das Buch persönlich durchzuarbeiten. Das Treffen fand im Sommer 2006 in New York City statt.

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Thorsten Merten

Besetzung · Bekannt für Babylon Berlin

Thorsten Merten (* 4. Dezember 1963 in Ruhla) ist ein deutscher Schauspieler. Thorsten Merten wollte ursprünglich Journalist werden und arbeitete zunächst als Volontär bei der Zeitung Das Volk. Nach seinem Wehrdienst absolvierte er von 1986 bis 1990 eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin, wo er die neu eingerichtete Kabarett-Abteilung besuchte und als Diplom-Kabarettist abschloss. Es folgten Engagements an verschiedenen Theaterbühnen im In- und Ausland, darunter am Théâtre Vidy in Lausanne, am Staatstheater Schwerin, am Maxim-Gorki-Theater Berlin, an der Volksbühne Berlin sowie am Deutschen Theater Berlin. Für seine Theaterarbeit wurde er 1999 mit dem Conrad-Ekhof-Preis ausgezeichnet. Zu seinen bekannten Bühnenrollen zählen unter anderem McMurphy in Einer flog über das Kuckucksnest, der Geist in Hamlet sowie Rollen in Iwanow, Prometheus und Sonnenallee. 2024 spielte er an der Komischen Oper Berlin den Betriebsleiter Kuckuck in der Operette Messeschlager Gisela. Seine ersten Erfahrungen vor der Kamera sammelte Merten 1992 in Andreas Dresens Film Stilles Land. Der Durchbruch gelang ihm 2001 mit der Tragikomödie Halbe Treppe, ebenfalls unter der Regie von Dresen. Seitdem ist er regelmäßig in Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen. Bekannt wurde Merten außerdem durch Rollen in Wilsberg, Afrika, mon amour, Bella Block, Helen Dorn, Donna Leon und zahlreichen Tatort-Folgen. Von 2013 bis 2021 spielte er im Weimarer Tatort den Kommissariatsleiter Stich. Seit 2009 verkörpert er in der ZDF-Reihe Spreewaldkrimi den Oberinspektor beziehungsweise Polizeikommissar Martin Fichte. Weitere Hauptrollen spielte er unter anderem in Silvi und Fremdkörper. Für seine Nebenrolle in Curveball – Wir machen die Wahrheit erhielt er 2021 den Deutschen Filmpreis. Außerdem hatte Merten die Idee zur Netflix-Serie Das letzte Wort, in der er gemeinsam mit Anke Engelke zu sehen war.

Foto von Kate Beckinsale

Kate Beckinsale

Kathrin Romany „Kate“ Beckinsale ist die Tochter der britischen Fernsehschauspieler Richard Beckinsale und Judy Loe sowie die jüngere Halbschwester von Schauspielerin Samantha Beckinsale. Ihr Vater starb 1979 im Alter von 31 Jahren. Nach dem Schulabschluss begann sie mit der Schauspielerei. 1991 übernahm sie eine Rolle in einem Fernsehfilm über den Zweiten Weltkrieg, der sie vor allem in Großbritannien bekannt machte. Danach begann sie ein Studium (Französische und Russische Literatur) an der University of Oxford. Während ihres ersten Jahres in Oxford wurde Beckinsale eine Rolle in Kenneth Branaghs Film Viel Lärm um Nichts angeboten, einer Verfilmung von Shakespeares gleichnamiger Komödie. Dieser Film verhalf ihr zu weiteren Rollen in Kinofilmen, die sie neben ihrem Studium drehte. Das letzte Studienjahr verbrachte sie in Paris, bevor sie sich dazu entschloss, das Studium nach drei Jahren abzubrechen und sich auf eine Karriere als Schauspielerin zu konzentrieren. Seitdem wirkte sie in mehreren größeren Filmproduktionen mit, nebenher arbeitet sie auch für das Fernsehen und am Theater. Für Weil es Dich gibt wechselte sie nach Amerika. Der Durchbruch kam mit Pearl Harbor und ihrem ersten Actionfilm Underworld, dem mehrere Fortsetzungen folgten. In dem Film Aviator über das Leben von Howard Hughes stellte sie Ava Gardner dar. Mit dem Schauspieler Michael Sheen hat Beckinsale eine Tochter (* 31. Januar 1999 in London). Am 9. Mai 2004 heiratete sie den Regisseur Len Wiseman, den sie von den Dreharbeiten zu Underworld kannte. Im November 2015 wurde bekannt, dass sich das Paar nach elf Jahren Ehe getrennt hat. Von den Lesern der US-Zeitschrift Esquire wurde sie Ende 2009 zur Sexiest Woman Alive gewählt. Im Jahr darauf wurde sie in die Wettbewerbsjury der 63. Filmfestspiele von Cannes berufen. Seit Pearl Harbor (2001) wird Kate Beckinsale in der Regel von Marie Bierstedt synchronisiert. Aus der Wickipedia Enzyklopädie unter freier Lizenz

Foto von Tom Savini

Tom Savini

Besetzung · Bekannt für From Dusk Till Dawn, Terrifier 3

Der amerikanische Make-Up- und Spezialeffekt-Künstler, Schauspieler und Regisseur Tom Savini wurde am 3. November 1946 in Pittsburgh, Pennsylvania geboren und ist vor allem bekannt für die Filme Freitag der 13. und Die Rückkehr der Untoten. Tom Savini hat in seiner Make-up-Werkstatt einige der ekligsten Horror-Make-Ups und -Spezialeffekte der Filmgeschichte gebastelt: In seinem Durchbruch Freitag, der 13. wurden Gesichter von Äxten gespalten, Kehlen von Pfeilen durchbohrt und Köpfe von Macheten abgeschlagen. Savini hatte seinen Berufswunsch gefunden, nachdem er das Biopic Der Mann mit den 1000 Gesichtern über den Stummfilm-Horror-Star Lon Chaney gesehen hatte. Nachdem Tom Savini für die Make-Up-Effekte für einige Filme des Zombie-Altmeisters George A. Romero gesorgt hatte, darunter Zombie – Dawn of the Dead und Zombie 2 – Das letzte Kapitel, saß er beim Remake Die Rückkehr der Untoten selbst auf dem Regiestuhl. Daneben ist Tom Savini auch als Schauspieler regelmäßig in kleineren Rollen zu sehen, unter anderem in den Horrofilmen From Dusk Till Dawn und Land of the Dead, aber auch in der Komödie Zack & Miri Make a Porno oder dem Coming of Age-Drama Vielleicht lieber morgen.

Foto von Monica Potter

Monica Potter

Besetzung · Bekannt für Con Air, Boston Legal

Monica Gregg Potter (geb. Brokaw; * 30. Juni 1971) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Hauptrollen in den Filmen „Con Air“ (1997), „Patch Adams“ (1998) und „Im Netz der Spinne“ (2001). Sie spielte außerdem in den Horrorfilmen „Saw“ (2004) und „Das letzte Haus links“, einem Remake aus dem Jahr 2009. Potter war auch im Fernsehen zu sehen, unter anderem als feste Darstellerin in der Serie „Boston Legal“ und in der Golden-Globe-nominierten Rolle der Kristina Braverman in der NBC-Dramaserie „Parenthood“ (2010–2015). Zudem gehörte sie zur Stammbesetzung der CBS-Dramaserie „Wisdom of the Crowd“.

Foto von Danny Aiello

Danny Aiello

Besetzung · Bekannt für Léon - Der Profi

Daniel Louis Aiello, Jr. (* 20. Juni 1933 in Manhattan, New York City; † 12. Dezember 2019 in New Jersey) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Erst 1973, mit 40 Jahren, hatte er in Das letzte Spiel seine erste Filmrolle. In den 1980er-Jahren wurde er bekannt durch verschiedene Kino-Nebenrollen, unter anderem als Polizeichef in Sergio Leones Gangsterepos Es war einmal in Amerika (1984) sowie in der Liebeskomödie Mondsüchtig (1987) als Bruder von Nicolas Cages Figur. Eine seiner bekanntesten Rollen ist die des Pizzariabetreibers Sal in Spike Lees Filmdrama Do the Right Thing aus dem Jahr 1989, für die er eine Oscar-Nominierung erhielt. Sein Schaffen für Film und Fernsehen umfasst mehr als 100 Produktionen, wobei er immer wieder Figuren mit italoamerikanischem Hintergrund spielte – etwa in einer Nebenrolle als Mafioso im Thriller Léon – Der Profi (1994). Aiello stand bis kurz vor seinem Tod vor der Kamera, posthum sind mehrere Filmprojekte mit ihm angekündigt. Quelle: Wikipedia

Foto von Michelle Phillips

Michelle Phillips

Besetzung · Bekannt für Unter der Sonne Kaliforniens

Holly Michelle Phillips (geb. Gilliam; * 4. Juni 1944) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Sie erlangte Bekanntheit als Mitglied der 1960er-Jahre-Gruppe The Mamas & the Papas und ist das letzte noch lebende Gründungsmitglied der Gruppe.

Foto von Nicki Aycox

Nicki Aycox

Besetzung · Bekannt für Cold Case - Kein Opfer ist je vergessen

Nicki Lynn Aycox (* 26. Mai 1975 in Hennessey, Oklahoma; † 16. November 2022) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Nicki Aycox’ Schauspielkarriere begann 1996 mit einem Gastauftritt in der Serie Weird Science. Ihre erste Filmrolle war in Defying Gravity als Gretchen. Nach einer weiteren Filmrolle und mehreren Gastauftritten in Serien konnte sie 1999 ihre erste größere Rolle erringen. Sie spielte sieben Folgen lang die Lily Gallagher in Providence. Weitere Serienauftritte unter anderem in Akte X (#7.06 Masse mal Beschleunigung) als Chastity Raines und Ally McBeal (#3.03 Showtime) folgten. 2001 war sie in der Folge #1.21 Das letzte Gefecht von Dark Angel zu sehen. 2003 bzw. 2004 hatte sie zwei ihrer größeren Filmrollen in den Horrorstreifen Jeepers Creepers 2 und Dead Birds. 2005 spielte sie eine Hauptrolle in der Komödie Tom 51. Von 2002 bis 2004 spielte sie insgesamt in sechs Folgen von Ed – Der Bowling-Anwalt mit. Von 2004 bis 2006 folgten dann ausschließlich Serienauftritte, wo sie in mindestens drei Serien mitspielte, wie in Supernatural (5 Folgen), Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen (10 Folgen) und Over There – Kommando Irak (10 Folgen).