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Das Wunder von Narnia
2027

Noah Emmerich
Besetzung · Bekannt für Die Truman Show, The Americans
Noah Nicholas Emmerich (* 27. Februar 1965 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Noah Emmerich wurde 1965 als Sohn des jüdischen Kunstgaleristen André Emmerich (1924–2007) geboren. Die Familie seines Vaters war wegen des sich verstärkenden Antisemitismus 1931 von Frankfurt am Main nach Amsterdam und 1940 schließlich nach New York City emigriert. Die Familie der Mutter Constance Emmerich hatte rumänisch-ungarische Wurzeln. Er hat zwei ältere Brüder: Adam und Toby Emmerich.[1] Die Familie ist nicht mit dem Regisseur Roland Emmerich verwandt. Emmerich studierte an der Yale University. Während des Studiums war er Mitglied der A-cappella-Gruppe The Spizziwinks. Nach seinem Abschluss 1987 strebte er zunächst eine Karriere als Anwalt an.[3] Während seiner ersten Kurse an der juristischen Fakultät beschloss er, die Ausbildung abzubrechen und Schauspieler zu werden. Über einen Freund, der eine Campus-Produktion des Musicals Anything Goes inszenierte, kam er an seine erste Rolle. Durch eine Theatertour mit Aaron Sorkins Stück A Few Good Men kam er schließlich nach Kalifornien, wo er ab 1993 auch vor der Kamera auftrat. Durch Nebenrollen in Filmen wie Last Action Hero, Beautiful Girls und Cop Land empfahl er sich für weitere Projekte. Einem größeren Publikum wurde er durch seine Rolle als Trumans „bester Freund“ Marlon in Die Truman Show bekannt. Seit seiner ungenannten Nebenrollen in Gavin O’Connors Tragikomödie Tumbleweeds hat Emmerich wiederholt mit dem Regisseur zusammengearbeitet, der ihn in Filmen wie Miracle – Das Wunder von Lake Placid, Das Gesetz der Ehre, Warrior oder Jane Got a Gun besetzte. Um die Jahrtausendwende gründete Emmerich mit Sandbox Pictures ein Visual-Effects-Unternehmen, welches unter anderem bei Nachts im Museum oder Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia für die Tricktechnik verantwortlich zeichnete. Neben seinen Rollen in Kinofilmen trat Emmerich auch in Fernsehserien wie White Collar, The Walking Dead oder Backwash auf. Von 2013 bis 2018 verkörperte er in 75 Episoden der Agentenserie The Americans den FBI-Agenten Stan Beeman. Bei einigen Episoden der Serien The Americans und Billions übernahm Emmerich auch die Regie. In erster Ehe war er von 1998 bis 2003 mit der Schauspielerin Melissa Fitzgerald verheiratet. Seit dem Jahr 2014 ist die Schauspielerin und Produzentin Mary Regency Boies seine Ehefrau. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Lukas Schust
Seit dem Alter von sieben Jahren wirkte Schust in zahlreichen Fernsehfilmen mit. 2008 erhielt er den Kinder-Medien-Preis Der weiße Elefant als Sonderpreis für die beste schauspielerische Darstellung in Das Wunder von Loch Ness. Darüber hinaus erlangte er Aufmerksamkeit durch seine Synchronisation von Tanay Chheda in Slumdog Millionär und Asa Butterfield in Der Junge im gestreiften Pyjama, für die er im Jahr 2010 in der Kategorie „Herausragende Nachwuchsleistung“ mit dem Deutschen Preis für Synchron ausgezeichnet wurde.

Johanna Gastdorf
Johanna Gastdorf wurde am 17. März 1959 in Hamburg geboren. Sie ist Schauspielerin und u.a. bekannt für Das Wunder von Bern (2003), Sophie Scholl – Die letzten Tage (2005).

Mara Wilson
Mara Elizabeth Wilson (* 24. Juli 1987) ist eine ehemalige US-amerikanische Kinderdarstellerin, die vor allem für ihre Rollen als Kinderstar bekannt ist, insbesondere in „Mrs. Doubtfire“ (1993), „Das Wunder von Manhattan“ (1994) und „Matilda“ (1996). Sie wurde in Los Angeles, Kalifornien, geboren.

John Payne
John Payne war ein US-amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Er ist vor allem als Sänger in Musicalfilmen von 20th Century Fox und für seine Rollen in „Das Wunder von Manhattan“ (1947) und der Fernsehserie „The Restless Gun“ (1957–1959) bekannt.

Peter Lohmeyer
Peter Lohmeyer ist ein deutscher Schauspieler. Er gab sein Bühnendebüt in dem Stück „Was heißt hier Liebe“ am Schauspielhaus Bochum. Anschließend trat er an Theatern in Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg und am Schiller Theater in Berlin auf. Seine erste Rolle übernahm er 1983 in dem Fernsehfilm „Der Kampfschwimmer“. Anschließend war er in dem Fernsehfilm „Alles Paletti“ zu sehen. Sein Filmdebüt gab Loymeyer 1988 in der Komödie „Tiger, Löwe, Panther“. Bekannt wurde er mit „Die Straßen von Berlin“ (1995 bis 1998) und „Das Wunder von Bern“ (2003). Loymeyer erhielt den Deutschen Filmpreis in Gold für „Trains’n’Roses“ und im Jahr 2000 den Bayerischen Fernsehpreis für „Der Elefant in meinem Bett“.

Elizabeth Perkins
Besetzung · Bekannt für Nur noch ein kleiner Gefallen, The Housemaid, Weeds - Kleine Deals unter Nachbarn
Elizabeth Ann Perkins (geboren am 18. November 1960) ist eine amerikanische Schauspielerin. Zu ihren Filmrollen zählen About Last Night (1986), Big (1988), Avalon (1990), He Said, She Said (1991), Die Flintstones (1994), Das Wunder von Manhattan (1994) sowie ihre kurze Sprechrolle als Coral im Disney/Pixar-Animationsfilm Findet Nemo (2003). Sie ist außerdem bekannt für ihre Rolle als Celia Hodes in der Showtime‑Fernsehserie Weeds, für die sie drei Nominierungen für den Primetime Emmy und zwei Nominierungen für den Golden Globe erhielt.

William Windom
Besetzung · Bekannt für Mord ist ihr Hobby
William Windom war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach einem Einsatz im Zweiten Weltkrieg wandte sich William Windom der Schauspielerei zu. Seit 1949 spielte er in zahlreichen Fernsehproduktionen und war außerdem am Broadway in New York zu sehen. Sein Kinofilm-Debüt machte er 1962 als Staatsanwalt Gilmer in dem Filmklassiker Wer die Nachtigall stört unter Regie von Robert Mulligan. In den folgenden Jahrzehnten spielte er Nebenrollen in weiteren Kinofilmen wie Flucht vom Planet der Affen (1971), Ein Ticket für Zwei (1987) und Das Wunder von Manhattan (1994). Berühmt wurde William Windom jedoch vor allem mit der Rolle des Arztes Seth Hazlitt, den er in 52 Folgen der Fernsehserie Mord ist ihr Hobby verkörperte. Bevor er die Rolle des Arztes übernahm, spielte er bei Mord ist ihr Hobby schon in einer früheren Folge Dunkle Vergangenheit als Sam Breen einen Mörder. Bereits zuvor hatte er an weiteren Fernsehserien wie The Farmer’s Daughter My World and Welcome to It mitgewirkt, für seine Rolle in My World and Welcome to It wurde Windom sogar 1969 mit einem Emmy Award ausgezeichnet. In der Episode Planeten-Killer der Star Trek - Originalserie verkörperte er Commodore Matt Decker. William Windom arbeitete bis ins hohe Alter als Schauspieler, im Jahre 2006 zog er sich nach dem Kurzfilm Just ins Privatleben zurück.

Bernhard Wicki
Bernhard Wicki war ein österreichisch-schweizerischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor. Er war eine Schlüsselfigur bei der Wiederbelebung des deutschsprachigen Nachkriegskinos, insbesondere in Westdeutschland, und führte auch bei mehreren Hollywood-Filmen Regie, insbesondere sein Debüt-Antikriegsfilm Die Brücke (1959), das religiöse Drama Das Wunder von Pater Malachia (1961), die Friedrich-Dürrenmatt-Adaption Der Besuch (1964) und die deutschen Teile des Weltkriegsepos Der längste Tag (1962). Er gewann vier Deutsche Filmpreise für die Beste Regie.

Julia Ormond
Besetzung · Bekannt für Der seltsame Fall des Benjamin Button, Criminal Intent - Verbrechen im Visier
Julia Karin Ormond (* 4. Januar 1965 in Epsom, Surrey, England) ist eine britische Schauspielerin. Sie ist die Tochter von Josephine, einer Laborantin, und John Ormond, einem Börsenmakler. Sie ist das zweitälteste der fünf Kinder ihrer Eltern. Julia Ormond wollte nach der Schule in die Fußstapfen ihrer Großeltern treten, die Künstler waren, und besuchte eine Kunstschule. Sie beendete die Ausbildung jedoch nicht, sondern wechselte an die Webber Douglas Academy of Dramatic Art, die sie 1988 abschloss. Ihre Filmkarriere begann 1989 mit der britischen Miniserie Traffik, welche Steven Soderbergh später als Grundlage für den Kinofilm Traffic – Macht des Kartells diente. Zwei Jahre später erhielt sie die Hauptrolle in der internationalen Fernsehproduktion Die junge Katharina. Hier stellte Ormond die junge Katharina die Große dar und erhielt dafür eine Nominierung für den Gemini Award. Ihre erste Kinorolle übernahm sie in Peter Greenaways umstrittenem Film Das Wunder von Mâcon. Den Durchbruch erzielte sie neben Brad Pitt in Legenden der Leidenschaft, es folgten Der 1. Ritter und Sabrina. Ihre dramatischen Fähigkeiten zeigte sie in der Hauptrolle als Smilla Jaspersen in Fräulein Smillas Gespür für Schnee, der Verfilmung des Bestsellers von Peter Høeg. Sie drehte mit weiteren bedeutenden Regisseuren, so den Der Barbier von Sibirien, ein russisches Epos von Nikita Michalkow, sowie Inland Empire, gedreht von David Lynch. Che – Revolución war der erste Teil des lange angekündigten Hollywood-Films über das Leben Che Guevaras, für den Soderbergh verantwortlich zeichnete. 2010 erhielt Ormond für ihre Nebenrolle der Eustacia in der Fernsehproduktion Du gehst nicht allein einen Emmy. Im August 2012 erhielt sie ihre erste Serienhauptrolle als Joanna Beauchamp in der Mystery-Serie Witches of East End, die von Oktober 2013 bis Oktober 2014 vom US-Sender Lifetime ausgestrahlt wurde. Neben den Filmen behielt Julia Ormond ihr Interesse an der Theaterarbeit. In erster Ehe war sie mit dem Schauspieler Rory Edwards verheiratet. Von 1999 bis 2008 war sie dann mit Jon Rubin verheiratet, mit ihm hat sie eine gemeinsame Tochter (* 2004).

Eddie Cahill
Besetzung · Bekannt für CSI: NY, Friends
Edward Patrick „Eddie“ Cahill (* 15. Januar 1978 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle des Detective Don Flack in CSI: NY bekannt geworden ist. Eddie Cahill schloss 1996 die Byram Hills High School in Armonk, New York, ab. Schon bald danach wandte er sich der Schauspielerei zu und begann 2000 seine Karriere mit Kurzauftritten in den Serien Sex and the City und Charmed – Zauberhafte Hexen. Es folgten weitere Auftritte in Friends und Dawson’s Creek. Seine erste Serienhauptrolle hatte Cahill 2002 in der Fernsehserie Glory Days. Von 2004 bis 2013 spielte er in 197 Folgen Don Flack in CSI: NY, einem CSI-Spin-off. 2004 wirkte er in dem Film Miracle – Das Wunder von Lake Placid über den Eishockeytrainer Herb Brooks mit, der 1980 die amerikanische Eishockeymannschaft bei den Olympischen Spielen zum Sieg führte. In der zweiten und dritten Staffel der CBS-Science-Fiction-Serie Under the Dome, die auf dem im Original gleichnamigen Roman Die Arena von Stephen King basiert, übernahm er die Hauptrolle des Sam Verdreaux.

Alexandra Castillo
Alexandra Castillo (* 14. Juni 1971 in Santiago, Chile) ist eine chilenisch-kanadische Schauspielerin und Tänzerin. Sie begann ihre Karriere mit Gastauftritten in Serien wie Dead Man’s Gun (1999) und Seven Days – Das Tor zur Zeit (1999). Im Jahr 2000 spielte sie eine Nebenrolle in The 6th Day. Castillo trat in über 50 Fernsehserien auf, darunter Missing (2003–2006), Degrassi: The Next Generation (2001–2015), Heartland (seit 2007), Fringe – Grenzfälle des FBI (2008–2013), Warehouse 13 (2009–2014), Rookie Blue (2010–2015), Saving Hope (2012–2017), Designated Survivor (2016–2019), The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd (seit 2017) und The Boys (seit 2019). Castillo hatte auch Hauptrollen in Serien wie Guidestones (2012–2014), Lucky 7 (2013) und Mary Kills People (2017–2018). Im Film spielte sie unter anderem in Traitor (2008), 2012 (2009) und Die Erfindung der Wahrheit (2016). Zudem war sie in mehreren Fernsehfilmen zu sehen, darunter Das Wunder von der 17. Grün (1999), Plague City: SARS in Toronto (2005) und Taken in Broad Daylight (2009).

Noah Jupe
Besetzung · Bekannt für A Quiet Place 2, The Death of Robin Hood, Hamnet
Noah Jupe (* 25. Februar 2005 in Islington) ist ein britischer Kinderdarsteller. Im Jahr 2015 war Jupe in einem Gastauftritt in Penny Dreadful in der Rolle von Charles Chandler erstmals im Fernsehen zu sehen. Im gleichen Jahr spielte er in einer Folge von Downton Abbey mit. 2016 spielte er in drei Folgen der Serie The Night Manager Daniel Roper, im gleichen Jahr war er in fünf Folgen der Miniserie Houdini and Doyle in der Rolle von Kingsley Conan Doyle zu sehen. 2017 erhielt Jupe im Thriller Die Macht des Bösen von Cédric Jimenez mit der Rolle von Ata Moravec, der in einem Verhör im Rahmen der Operation Anthropoid zusammenbricht, sein erstes Engagement in einem Kinofilm. In That Good Night von Eric Styles, der ebenfalls 2017 in die Kinos kam, übernahm er die Rolle von Ronaldo. Im September 2017 wurde im Rahmen der Internationale Filmfestspiele von Venedig 2017 der Film Suburbicon von George Clooney vorgestellt, in dem er Nicky spielte, den Filmsohn von Matt Damon. David Rooney von The Hollywood Reporter sagt, dies sei eine phantastische schauspielerische Leistung von ihm gewesen. Weitere Rollen erhielt Jupe in Wunder von Stephen Chbosky, der 2017 in die Kinos kam, in Titan – Evolve or Die von Lennart Ruff, A Quiet Place von John Krasinski und Holmes & Watson von Etan Cohen, die alle im Jahr 2018 veröffentlicht wurden. In Honey Boy von Alma Har'el spielte er den Protagonisten Otis und das Alter Ego von Shia LaBeouf als Kind, während Lucas Hedges diesen als jungen Mann verkörpert. In dem Film Le Mans 66 – Gegen jede Chance von James Mangold erhielt er die Rolle von Peter Miles, Sohn des Rennfahrers Ken Miles. In A Quiet Place 2 war Jupe abermals in der Rolle von Marcus Abbott zu sehen. In No Sudden Move von Steven Soderbergh spielte er Matthew Wertz. In Bill Pohlads Filmdrama Dreamin’ Wild, das im September 2022 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig seine Premiere feierte, verkörpert er den Musiker Donnie Emerson.

Anna Magnani
Anna Magnani (ausgesprochen: mahn-YANEE; 7. März 1908 – 26. September 1973) war eine italienische Bühnen- und Filmschauspielerin. Für ihre Darstellung einer sizilianischen Witwe in „Die tätowierte Rose“ gewann sie den Oscar als Beste Hauptdarstellerin sowie vier weitere internationale Auszeichnungen. Geboren in Rom als Tochter eines ägyptischen Vaters und einer italienischen Mutter, finanzierte sie ihr Studium an der römischen Schauspielakademie durch Auftritte in Nachtclubs. Während ihrer Karriere erkrankte ihr einziges Kind im Alter von 18 Monaten an Kinderlähmung und blieb behindert. Sie wurde als „La Lupa“, der „ewige Star Roms“ und als „lebendes Symbol der Wölfin“ des Kinos bezeichnet. Das Time Magazine beschrieb ihre Persönlichkeit als „feurig“, und der Theaterkritiker Harold Clurman nannte ihr Schauspiel „vulkanisch“. Im Bereich des italienischen Kinos war sie „leidenschaftlich, furchtlos und aufregend“, eine Schauspielerin, die der Filmhistoriker Barry Monush als „die vulkanische Erdmutter des gesamten italienischen Kinos“ bezeichnet. Regisseur Roberto Rossellini nannte sie „das größte Schauspielgenie seit Eleonora Duse“. Der Dramatiker Tennessee Williams bewunderte ihr Talent und schrieb „Die tätowierte Rose“ eigens für sie, eine Rolle, für die sie 1955 ihren ersten Oscar erhielt. Nach einem Treffen mit Regisseur Goffredo Alessandrini bekam sie ihre erste Filmrolle in „Die blinde Frau von Sorrent“ (1934) und erlangte später internationalen Ruhm mit Rossellinis „Rom, offene Stadt“ (1945), der als erster bedeutender Film gilt und den italienischen Neorealismus im Kino begründete. Als Schauspielerin wurde sie für ihre dynamischen und kraftvollen Darstellungen von bodenständigen Frauen aus der Arbeiterklasse in Filmen wie „Das Wunder“ (1948), „Bellissima“ (1951), „Die tätowierte Rose“ (1955), „Auf der Flucht“ (1960) mit Marlon Brando unter der Regie von Sidney Lumet und „Mamma Roma“ (1962) bekannt. Bereits 1950 hatte das Magazin Life über sie berichtet. erklärte, Magnani sei „eine der beeindruckendsten Schauspielerinnen seit Garbo“.

Christian Kohlund
Geboren wurde Christian Kohlund im August 1950 im Schweizerischen Basel. Das Schauspielgen hat er bereits in die Wiege gelegt bekommen, denn auch seine Eltern Erwin Kohlund und Margrit Winter waren Schauspieler. Nach seiner Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in der österreichischen Hauptstadt Wien arbeitete Kohlund zunächst hauptsächlich auf Theaterbühnen - unter anderem in Wien, München, Berlin und Hamburg. Der Schweizer legte sich nicht rein auf die Schauspielerei fest, sondern arbeitete früh auch abseits der Bühne als Produzent, Regisseur und Kameramann. Seine Karriere in Film und Fernsehen startete er in den 1970er Jahren mit Kinofilmen wie "Der Fußgänger" (1973) an der Seite von Maximilian Schell und "Das chinesische Wunder" (1977) mit Heinz Rühmann und Senta Berger. Einem breiten Publikum wurde Kohlund jedoch eher in Serien des Unterhaltungsgenres bekannt - insbesondere in seiner Rolle des Professor Vollmers in der ZDF-Serie "Die Schwarzwaldklinik". Er stand allerdings auch einige Male für das "Das Traumschiff", Fernsehfilme der Reihe "Klinik unter Palmen" oder Thriller wie "Um jeden Preis" vor der Kamera.

Harald Sicheritz
Harald Sicheritz (* 25. Juni 1958 in Stockholm, Schweden) ist ein österreichischer Drehbuchautor und Regisseur. Harald Sicheritz wuchs im Wiener Gemeindebezirk Favoriten auf, er besuchte von 1968 bis 1976 das Bundesrealgymnasium Waltergasse und studierte danach Kommunikationswissenschaft und Politikwissenschaft. 1983 schloss er sein Studium als Dr. phil. ab – mit einer Dissertation zum Thema Wie unterhält das Fernsehen? Zum ersten Mal einen Namen machte sich Sicheritz als Bassist und Texter der Gruppe Wiener Wunder, die 1986 mit Loretta einen Nummer-1-Hit in den österreichischen Charts hatte und wesentlich zum Soundtrack der musikalischen Kinokomödie Müllers Büro beitrug. Er war zudem 1980 bis 1984 als Fernsehjournalist am TV-Jugendmagazin Ohne Maulkorb des ORF beteiligt. 2009 war er einer der Gründer der Akademie des Österreichischen Films und zehn Jahre lang Mitglied des Vorstands. Seit seinem Regiedebüt Muttertag von 1993 hat sich Harald Sicheritz zu einem der bedeutendsten österreichischen Regisseure entwickelt. Neben seinen regelmäßigen Arbeiten fürs Kino führt er, häufig auch als Autor oder Koautor der Drehbücher, Regie bei TV-Filmen und Serien (Tatort, Kaisermühlen Blues, MA 2412, Vier Frauen und ein Todesfall, Die Gipfelzipfler, Vorstadtweiber) sowie bei zahlreichen Werbespots. Das Österreichische Filminstitut ÖFI listet in seiner seit 1982 geführten Besucherstatistik die Sicheritz-Kinofilme Hinterholz 8 (mit 617.596) und Poppitz (mit 441.082) auf den Rängen eins und zwei. Sicheritz ist mit der Schauspielerin Proschat Madani liiert. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Charlie Tahan
Besetzung · Bekannt für I Am Legend
Charles „Charlie“ Tahan (* 11. Juni 1998 in Glen Rock, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste namhafte Rolle hatte Tahan als Ethan in I Am Legend, danach erschien er neben einigen kleineren Produktionen zum Beispiel in Das Lächeln der Sterne und Burning Bright, bevor er an der Seite von Zac Efron und Oscar-Preisträgerin Kim Basinger eine der Hauptrollen in der Literaturverfilmung Wie durch ein Wunder spielte und damit weltweit einem breiten Publikum bekannt wurde. Darüber hinaus lieh er der Animationsfigur Victor Frankenstein für Frankenweenie und Captain Sparky vs. The Flying Saucers seine Stimme und hatte (wiederkehrende) Auftritte in mehreren Fernsehserien, z. B. als Calvin Arliss in Law & Order: Special Victims Unit.

Cinderella
2015
Die junge, in guten Verhältnissen aufgewachsene Ella verliert früh ihre Mutter und lebt von diesem Tag an mit ihrem liebevollen Vater, einem Großkaufmann. Darum bemüht, ihn glücklich zu sehen, heißt sie seine neue Frau Lady Tremaine und deren Töchter in der Familie willkommen. Doch als Ellas Vater tragischerweise stirbt, zeigt sich das wahre Gesicht ihrer neuen Stiefmutter. Fortan lebt sie als Dienstmädchen im eigenen Haus und wird Cinderella genannt. Nach einer schicksalshaften Begegnung im Wald mit dem gutaussehenden Fremden, schöpft sie die Hoffnung, dass es einen Seelenverwandten und ein besseres Leben für sie gibt. Ohne zu wissen, dass sich hinter dem geheimnisvollen Fremden in Wahrheit der Prinz verbirgt, möchte sie der Einladung des Königshauses folgen, die sich an alle Damen des Reiches richtet, um dort ihr Glück zu finden. Doch ihre Stiefmutter will dies mit allen Mitteln verbieten und so muss erst ein Wunder geschehen, um Ella und ihren Prinz zusammenzuführen…

Jack MacGowran
Besetzung · Bekannt für Der Exorzist
John Joseph „Jack“ MacGowran (* 13. Oktober 1918 in Dublin, Irland; † 30. Januar 1973 in New York City) war ein irischer Schauspieler. Sein internationales Filmdebüt hatte er 1952 in John Fords Der Sieger an der Seite von John Wayne und Maureen O’Hara. In der Walt Disney-Produktion Das Geheimnis der verwunschenen Höhle spielte er einen irischen Kobold, Leprechaun genannt, und sprach in dieser Rolle im Film ausschließlich Gälisch. 1965 spielte er in einer Nebenrolle in David Leans oscarprämiertem Historienfilm Doktor Schiwago. 1965 begann Jack MacGowran die Zusammenarbeit mit dem Regisseur Roman Polański. In dem von Beckett inspirierten Film Wenn Katelbach kommt (Cul de sac) spielte er den verwundeten Gangster Albie. Seine bekannteste Rolle ist die des Professor Abronsius in Polanskis Kulthorrorfilm Tanz der Vampire. Eine ähnlich skurrile Hauptrolle spielte er im darauf folgenden Jahr in dem experimentellen Film Wonderwall/Welt voller Wunder. MacGowrans letzter Film war der Schocker Der Exorzist von William Friedkin. Quelle: Wikipedia

Bob Peck
Bob Peck (* 23. August 1945 in Leeds, England; † 4. April 1999 in London, England) war ein britischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er durch die Rolle des Ronald Craven in der Fernsehserie Am Rande der Finsternis und als Wildhüter Robert Muldoon in Jurassic Park. Erste Bühnenerfahrungen sammelte Peck an der Royal Shakespeare Company, wo er unter anderem mit Ian McKellen, Donald Sinden und Judi Dench spielte. So trat er mit Sinden unter anderem in der Saison 1979/1980 in Othello in London und Stratford-upon-Avon auf. Zu seinem weiteren Rollen bei der Royal Shakespeare Company zählt die des Macbeth im Jahr 1976. Es folgten Engagements für das National Theatre. In den 1970er Jahren begann auch Pecks Fernsehkarriere mit Gastauftritten in Serien der BBC. Es folgten erste kleine Rollen in Filmen wie Royal Flash (1975) und Parker (1984). 1985 besetzte ihn der Drehbuchautor Troy Kennedy Martin für die Hauptrolle des Ronald Craven in der von ihm geschriebenen Fernsehserie Am Rande der Finsternis, durch die Peck landesweit Bekanntheit erlangte. Für seine Darstellung erhielt er 1986 den British Academy Television Award als bester Schauspieler. In den folgenden Jahren spielte Peck in zahlreichen Filmproduktionen mit. So spielte er 1987 die Hauptrollen in Aufstand in Kenia und On the Black Hill. Erste internationale Bekanntheit erlangten seine Darstellungen des Byron im starbesetzten Science-Fiction-Film Slipstream im Jahr 1989 und die eines namenlosen Offiziers im 1990 erschienenen Herr der Fliegen. Zudem trat Peck weiterhin in britischen Fernsehproduktionen auf. So sprach er 1990 bis 1991 alle Figuren der BBC-Kinderserie Forget Me Not Farm. Der endgültige internationale Durchbruch gelang Peck 1993 in der Rolle des Wildhüters Robert Muldoon in Steven Spielbergs Jurassic Park. Es folgte im selben Jahr ein Auftritt als General Targo in der Fernsehserie Die Abenteuer des jungen Indiana Jones. Zu Pecks späteren Filmauftritten zählten Rollen in Mein Mann Picasso, als Denton in Der Opiumkrieg und als Ravn in Fräulein Smillas Gespür für Schnee. Seine letzte Arbeit war die Synchronstimme für Josef von Arimathäa im Animationsfilm Der Mann der 1000 Wunder, der postum im Jahr 2000 erschien und Peck gewidmet wurde.

Kellan Rhude
Kellan Rhude wuchs in einer Militärfamilie auf und zog alle paar Jahre um. Diese Erfahrung prägte seine Anpassungsfähigkeit und seine Fähigkeit, mit Menschen aus allen Lebensbereichen in Kontakt zu treten. Als Schauspieler wirkte er in „Dexter: New Blood“, der erfolgreichsten Miniserie von Showtime, mit und sorgte in David Finchers „The Killer“, der 2023 im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Venedig Premiere feierte, für einen Moment der Leichtigkeit. Aufgewachsen mit Horrorfilmen, ist es kein Wunder, dass er an Projekten wie „The Black Phone“ für Universal beteiligt war, einem großen Erfolg, dessen Fortsetzung für Herbst 2025 angekündigt ist. Er spielte Floyd Tibbits in „Salem’s Lot“, basierend auf dem Roman von Stephen King, und wird demnächst in einem Horror-Thriller an der Seite von Jena Malone, Terrence Howard und Christopher Lloyd zu sehen sein. Außerdem hat er eine Rolle im Finale von „Appofeniacs“, einem neuen Thriller mit Sean Gunn aus „Guardians of the Galaxy“. Neben der Schauspielerei singt und spielt Kellan leidenschaftlich gern Gitarre. Er ist ein begeisterter Läufer und eine seiner schönsten Erinnerungen ist das Schwimmen mit wilden Spinnerdelfinen vor Hawaii. Er hat seinen Bachelor of Fine Arts am College of Fine Arts der Boston University erworben und absolviert derzeit einen Master in Kreativem Schreiben an der Johns Hopkins University. Er schreibt Gedichte, Essays und Kurzgeschichten und möchte seine Werke in naher Zukunft veröffentlichen.

Noel Purcell
Patrick Joseph Noel Purcell (23. Dezember 1900 – 3. März 1985) war ein bedeutender irischer Schauspieler, der auf der Bühne, im Film und im Fernsehen wirkte. Er spielte in dem Film „Moby Dick“ (1956) und in „Meuterei auf der Bounty“ (1962). Patrick Joseph Noel Purcell war der Sohn des Dubliner Auktionators Pierce Purcell und seiner zweiten Ehefrau Catherine (geb. Hoban), einer Antiquitätenhändlerin. Er wurde in der Lower Mercer Street 11a geboren, einem von zwei Häusern, die der Familie seiner Mutter gehörten. Purcell besuchte die Synge Street CBS. Er verlor die Spitze seines rechten Zeigefingers beim Bau von Zigarettenautomaten und verlor aufgrund eines anderen Unfalls während seiner Schreinerlehre auch seinen gesamten linken Zeigefinger – ein Merkmal, das er in dem Film „Meuterei auf der Bounty“ (1962) dramatisch in Szene setzte. Purcell begann seine Showkarriere im Alter von 12 Jahren im Gaiety Theatre in Dublin. Später tourte er mit Jimmy O'Dea in einer Vaudeville-Nummer durch Irland. Purcell, der in Dublin eine Bühnenausbildung in den klassischen Stücken erhalten hatte, wechselte 1934 zum Film. Er spielte in „Captain Boycott“ (1947) und verkörperte den älteren Seemann, dessen Tod die Liebenden in der ersten Tonfilmversion von „Die blaue Lagune“ (1949) stranden ließ. In „Moby Dick“ (1956) spielte er ein Mitglied von Kapitän Ahabs Mannschaft, Dan O'Flaherty in der ersten Folge „Die Majestät des Gesetzes“ von „Der Aufstieg des Mondes“ (1957), einen Wildhüter in „Die Liste des Adrian Messenger“ (1963) und einen Barkeeper in „Der Mackintosh-Mann“ (1973); die beiden letztgenannten Filme wurden von John Huston inszeniert. 1955 war er in der britischen Fernsehserie „Die Freibeuter“ (1956 im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt) mit wiederkehrenden Gastauftritten zu sehen. Er sprach den Kommentar für den irischen Dokumentarfilm „Sieben Wunder Irlands“ (1959). 1962 verkörperte er den lüsternen William McCoy in Lewis Milestones „Meuterei auf der Bounty“. In einer Folge der „Danny Thomas Show“ von 1963 spielte er den wortkargen irischen Schwager von Danny Thomas’ Figur Danny Williams. 1971 spielte er den fürsorglichen Rabbiner in dem Kindermusical „Flight of the Doves“. 1958 war er Gast in der BBC-Fernsehsendung „This Is Your Life“, wo er von Eamonn Andrews im BBC Television Theatre überrascht wurde. Purcell erlangte auch als Sänger Bekanntheit. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg komponierte der Liedermacher Leo Maguire „The Dublin Saunter“ für ihn. Er sang das Lied viele Jahre live und nahm es später für das Label Glenside auf. Die Aufnahme wurde jedoch kein Erfolg. Wie Purcell sich viele Jahre später erinnerte: „Ich glaube, die hat sich niemand auf der Welt gekauft.“ Im Laufe der Zeit entwickelte es sich jedoch zu einem der beliebtesten Lieder über Dublin und wurde unzählige Male im Radio gespielt. In seinen späteren Jahren fragte der RTÉ-Journalist Colm Connolly Purcell, ob er im Laufe der Jahre viele Tantiemen erhalten habe. Purcell antwortete: „Keinen Cent. Ich habe es als Gefallen für einen Freund, Leo Maguire, aufgenommen, der es geschrieben hatte. Es gab keinen Vertrag oder Ähnliches, also habe ich nie ein Honorar oder sonstige Zahlungen erhalten.“ ...

Julie Bovasso
Julia Anne Bovasso (1. August 1930 – 14. September 1991) war eine US-amerikanische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin. Bovasso wurde in Brooklyn, New York, geboren und wuchs im Stadtteil Bensonhurst auf. Sie war die Tochter von Angela Mary (geb. Padovani) und Bernard Michael Bovasso, einem Fuhrunternehmer. Ihre Vorfahren stammten aus Albanien, Italien und Amerika. Sie besuchte die High School of Music & Art in Manhattan. Bovasso wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter in „Saturday Night Fever“ (1977) als Florence Manero, die Mutter von John Travoltas Figur Tony Manero. Sie verkörperte diese Rolle auch in der Fortsetzung „Staying Alive“ (1983). Vor „Saturday Night Fever“ spielte sie 1970 in Otto Premingers Film „Tell Me That You Love Me, Junie Moon“. Neben „Staying Alive“ wirkte sie in den 1980er-Jahren in einer Reihe von Filmen mit, darunter „Willie & Phil“ (1980), „The Verdict“ (1982), „Daniel“ (1983), „Off Beat“ (1986), „Wise Guys“ (1986) und „Mondsüchtig“ (1987). In den 1990er-Jahren war Bovasso in „Betsy’s Wedding“ (1990) und „My Blue Heaven“ (1990) zu sehen. Auf der Bühne schrieb und spielte Bovasso in avantgardistischen Off-Broadway-Produktionen wie Jean Genets „Die Zofen“. Für letztere gewann sie 1956 den ersten Obie Award (Off-Broadway) als Beste Hauptdarstellerin, der ihr von Shelley Winters überreicht wurde. Vor ihrer Filmkarriere gründete Bovasso in den 1950er-Jahren das experimentelle Tempo Playhouse in der St. Marks Place 4 in Manhattan. Dort führte sie Werke des Theaters des Absurden, darunter Stücke der Dramatiker Jean Genet, Eugène Ionesco und Michel de Ghelderode, in die professionelle Theaterlandschaft der Vereinigten Staaten ein. Bovasso trat auch mit dem Living Theatre auf und pflegte eine langjährige Zusammenarbeit mit dem La Mama Experimental Theatre Club. Von 1968 bis 1975 inszenierte sie im La MaMa zahlreiche ihrer eigenen Werke, darunter „Gloria und Esperanza“, Schuberts „Letzte Serenade“, „Die Mondträumer“, „Standard Safety“ und „The Nothing Kid“. Neben ihrer Arbeit als Regisseurin und Schauspielerin verfasste sie auch das vierstündige Stück „Gloria und Esperanza“, das der Theaterkritiker Jerry Tallmer vom Village Voice als „ein Wunder, ein mythenschaffendes Feuerwerk“ bezeichnete. Als gefragte Schauspiellehrerin war Bovasso für ihre hohen Ansprüche bekannt, und ihre privaten Workshops in New York zogen regelmäßig prominente Künstler an. Laut DVD-Kommentar coachte Bovasso sowohl Cher als auch Olympia Dukakis in ihren Brooklyn-Akzenten für den Film „Mondsüchtig“. Zuvor spielte sie Rose Corelli Fraser in der kurzlebigen Seifenoper „From These Roots“. Sie wurde aufgrund einer Meinungsverschiedenheit mit den Produzenten aus der Serie entlassen.