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Das Streben nach Glück
2006
San Francisco in den 80ern. Chris Gardner ist ein aufgeweckter und talentierter Verkäufer, der sich von Job zu Job hangelt. Er kämpft ständig darum, finanziell über die Runden zu kommen. Als er eines Tages sein Apartment räumen muss, steht er mit seinem fünfjährigen Sohn Christopher buchstäblich auf der Straße und weiß nicht mehr wo hin. Er und sein Sohn müssen harte Zeiten überstehen, bis es Gardner gelingt, ein Praktikum bei einer namhaften Maklerfirma zu ergattern. Fest entschlossen, seinen Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen, schlägt sich Gardner zunächst in Obdachlosenasylen durch, ehe sein persönliches Streben nach Glück von Erfolg gekrönt ist...

Brian Howe
Besetzung · Bekannt für Das Streben nach Glück, Catch Me If You Can, Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit
Brian Howe ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rolle als Börsenmakler Jay Twistle in dem Spielfilm „Das Streben nach Glück“ und viele andere Nebenrollen in Filmen sowie Gastrollen in einer Reihe von Fernsehserien, darunter „Crossing Jordan“, „Boston Legal“ und „Westworld“, bekannt ist.

Jaden Smith
Besetzung · Bekannt für The Karate Kid, Das Streben nach Glück
Jaden Christopher Syre Smith (* 8. Juli 1998 in Malibu, Kalifornien, nach anderen Quellen in Los Angeles), als Musiker meist nur Jaden, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Rapper, Modedesigner und Model. Sein Schauspieldebüt gab er in der UPN-Sitcom All of Us, wo er für sechs Episoden die Rolle des Reggie übernahm. Zuvor hatte er bereits im Film Men in Black II einen kurzen Cameo-Auftritt mit seinem Halbbruder Trey. 2006 war er in dem Film Das Streben nach Glück an der Seite seines Vaters zu sehen, wobei beide ebenfalls Vater und Sohn spielten. Seine nächste Rolle hatte Smith 2008 in Scott Derricksons Science-Fiction-Film Der Tag, an dem die Erde stillstand, der eine Neuverfilmung des gleichnamigen Films aus dem Jahr 1951 darstellt. In Harald Zwarts Martial-Arts-Film Karate Kid spielte er neben Jackie Chan eine der Hauptrollen. 2013 war er als Kitai Raige im Science-Fiction-Film After Earth neben seinem Vater zu sehen. 2015 begannen die Dreharbeiten für die Netflix-Serie The Get Down. In dem 1970er Hip-Hop-Drama von Baz Luhrmann und Shawn Ryan spielt Jaden Smith die Rolle des Marcus "Dizzee" Kipling, einem rätselhaften 18-jährigen Graffiti-Künstler aus der South Bronx. Die erste Episode wurde im Jahr 2016 ausgestrahlt. Die Serie wurde nach der ersten Staffel eingestellt.

Joe Nuñez
Besetzung · Bekannt für Elena von Avalor, Superbad
Joseph A. Nuñez (auch bekannt als Joe Nuñez) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker, der vor allem durch seine wiederkehrende Rolle als Manche Sanchez in der Serie „Prison Break“ bekannt wurde. Er spielte außerdem einen Putzmann in „Jungfrau (40), männlich, sucht…“ und den Mann, der Chris Gardner in „Das Streben nach Glück“ überfuhr. 2007 hatte er einen denkwürdigen Auftritt in „Superbad“ als Angestellter in einem Spirituosenladen und war auch in den Filmen „Let’s Go to Prison“, „School for Scoundrels“ und „Weather Girl“ zu sehen. 2010 spielte er die Rolle des Migo Salazar in der Pilotfolge der FOX-Sitcom „Running Wilde“, die jedoch nach der Ausstrahlung neu besetzt wurde.

Melinda McGraw
Besetzung · Bekannt für The Dark Knight
Melinda McGraw (* 25. Oktober 1968) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte in Filmen wie „The Dark Knight“ (2008), „Wrongfully Accused“ (1998) und „Skateland“ (2010) mit und ist außerdem bekannt für ihre Fernsehauftritte in Serien wie „NCIS“, „Mad Men“, „Men of a Certain Age“, „Akte X“, „The West Wing“ und „The Commish“. Zu ihren weiteren Filmen zählen „Das Streben nach Glück“ (1995), „Soul Man“ (1997–1998), „Living in Captivity“ (1998), „Wednesday 9:30“ (2002) und „Center of the Universe“ (2004). Zu ihren bemerkenswerten Gastauftritten zählen Auftritte in „Zurück in die Vergangenheit“, „Night Court“, „Seinfeld“, „Cybill“, „The Larry Sanders Show“, „Verrückt nach dir“, „The District“, „The Practice“ und „Inconceivable“. Sie war in vier Folgen von „Desperate Housewives“ als Annabel Foster zu sehen.

Gabriele Muccino
Regie · Bekannt für Das Streben nach Glück
Gabriele Muccino ist ein italienischer Filmregisseur. Er ist der ältere Bruder des Schauspielers Silvio Muccino, der häufig in Filmen seines Bruders mitwirkt. Der in Rom geborene Gabriele Muccino feierte Erfolge mit Filmen wie „L’ultimo bacio“ (Ein letzter Kuss) und „Remember Me, My Love“ (Ricordati di me) mit Monica Bellucci. Nachdem „L’ultimo bacio“ 2002 beim Sundance Film Festival den Publikumspreis für Weltkino gewann und ihm die Aufmerksamkeit der amerikanischen Filmindustrie einbrachte, konzentriert er sich nun auf Hollywood-Filme. Will Smith wählte Muccino persönlich für die Regie von „Das Streben nach Glück“ aus. In einem späteren Interview sagte Muccino: „Will musste mich gegenüber dem Studio verteidigen; ich konnte kaum Englisch sprechen und meine Vision nur schwer vermitteln. Ich fühlte mich beschützt und konnte meine Ideen einbringen, auch wenn sie nicht ganz konventionell waren. Ich verdanke es Will, dass mir Respekt entgegengebracht wurde, auch für meine Ideen.“ Muccino führte auch bei Smiths späterem Film „Sieben Leben“ Regie.

Will Smith
Besetzung · Bekannt für Bad Boys for Life, I Am Legend, Independence Day
Willard Carroll „Will“ Smith Jr. (* 25. September 1968 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper. Smith gab am Anfang seiner Karriere als Musiker viel Geld aus und zahlte zu wenig Einkommensteuer. Die US-Steuerbehörde verhängte schließlich eine Steuernachzahlung von 2,8 Millionen US-Dollar gegen Smith, so dass er dadurch einen Großteil seines Besitzes verlor und sein Einkommen gepfändet wurde. Smith war 1990 fast bankrott, als Benny Medina, ein Manager von Warner Brothers, auf ihn aufmerksam wurde. Er fand, dass die Geschichte vom „naiven, vorlauten Will aus Philadelphia“ in der Ortschaft Beverly Hills etwas Witziges und Fernsehreifes hatte. Dadurch wurde, basierend auf Smiths Werdegang, die NBC-Fernsehserie Der Prinz von Bel-Air konzipiert, die erfolgreich von 1990 bis 1996 produziert wurde. Obwohl Smith bereits 1993 ein bemerkenswertes Leinwanddebüt in Das Leben – Ein Sechserpack hatte, wurde er erst in dem Buddy-Movie Bad Boys – Harte Jungs einem breiten Publikum als Leinwandschauspieler bekannt. Der endgültige weltweite Durchbruch gelang ihm mit den Filmen Independence Day (1996) und Men in Black (1997). Die Matrix-Macherinnen Lilly und Lana Wachowski boten ihm 1999 die Hauptrolle des Neo in der Matrix-Trilogie an. Smith jedoch lehnte die Rolle ab, um stattdessen in Wild Wild West mitzuspielen. Dadurch verhalf er Keanu Reeves zu dessen bisher erfolgreichster Rolle. Smith äußerte später zu Wild Wild West, dass er sich „schlecht dabei fühle, dass die Werbung den Film als guten Film verkauft, obwohl es ein schlechter Film ist“. Der Film Ali zeigt den Lebenslauf der Boxer-Legende Muhammad Ali alias Cassius Clay. Die Rolle brachte Smith eine Oscar-Nominierung ein. Im Film Das Streben nach Glück agierte er an der Seite seines Sohnes Jaden. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er dafür zum zweiten Mal für den Oscar nominiert, den er aber wiederum nicht erhielt. 2004 lieh er dem Winzlingsfisch Oscar in Große Haie – Kleine Fische seine Stimme. Am 5. August 2016 kam David Ayers Comicverfilmung Suicide Squad in die amerikanischen Kinos, in dem Smith die Rolle des Scharfschützen und Attentäters Deadshot übernahm. Im Juli 2017 wurde bekannt, dass Smith in der Realverfilmung des Disney Films Aladdin die Rolle des Dschinni verkörpern wird. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar, wodurch er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Millionen US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Millionen US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte. Gleichzeitig galt Will Smith zu dieser Zeit auch als einer der sichersten Publikumsmagneten überhaupt. So wurde er von amerikanischen Kinobesitzern zum „kassenträchtigsten Star des Jahres“ 2008 gewählt. Seit 2009 sind ihm allerdings – mit der Ausnahme von Men in Black 3 – keine großen Kassenerfolge mehr vergönnt gewesen. Quelle: Wikipedia

Ursula Herking
Ursula Herking war die Tochter der Theaterschauspielerin und Sängerin Lily Herking, die beim Brand des Hoftheaters (heute: Altes Theater) in Dessau am 25./26. Januar 1922 ums Leben kam. Nach ersten Auftritten in Dessau ging sie 1928 nach Berlin, bestand aber die Aufnahmeprüfung an der Staatlichen Schauspielschule nicht. Daraufhin nahm sie bis 1930 Unterricht an der Schauspielschule von Leopold Jessner. Sie begann anschließend ihre Karriere am Friedrich-Theater ihrer Heimatstadt Dessau, wo sie die Seeräuber-Jenny in Die Dreigroschenoper und die Großmutter in Emil und die Detektive darstellte. 1933/34 spielte sie am Staatstheater Berlin und wirkte bis zur Schließung 1935 in Werner Fincks Kabarett Die Katakombe mit. Außer beim Boulevardtheater erhielt sie ab 1933 zahlreiche Filmrollen. In ihren oft nur kurzen, aber prägnanten Auftritten verkörperte sie kumpelhafte, schlagfertige Frauen aus dem Volk. Nach der Theaterschließung im Herbst 1944 arbeitete sie zwangsverpflichtet in einem Rüstungsbetrieb. Nach dem Krieg ging sie nach München und war ab 1946 der Star in Rudolf Schündlers Münchner Nachkriegskabarett Die Schaubude, wo Erich Kästner, Axel von Ambesser und Herbert Witt zu den Hausautoren zählten. Berühmtheit erlangte sie unter anderem mit ihrer Interpretation von Kästners Marschlied 1945 (… |Meine Schuh’ sind ohne Sohlen, | und mein Rucksack ist mein Schrank, | meine Möbel ham die Polen | und mein Geld die Dresdner Bank.| …) 1948 war sie Mitbegründerin des Theaters Die Kleine Freiheit, und 1956 gehörte sie zur ersten Generation der Münchner Lach- und Schießgesellschaft. Weitere Stationen waren unter anderem das Kom(m)ödchen in Düsseldorf und die Berliner Kabarette Der Rauchfang und Die Hinterbliebenen. Nicht nur im Kabarett, sondern auch als Diseuse machte sie sich einen Namen. Unter anderem ist sie auf der Schallplatte Frivolitäten – 10 Diseusen – 10 Chansons von Polydor zu hören. Mit Wolfgang Neuss und Wolfgang Müller gründete sie den Nürnberger Trichter. Daneben ging ihre Filmarbeit mit Chargenrollen vor allem als resolute, oft etwas schrullige Dame unvermindert weiter; die einzige bedeutende Rolle erhielt sie 1955 in dem Antikriegsfilm Kinder, Mütter und ein General als beherzte Mutter, die 1945 ihren kriegsbegeisterten halbwüchsigen Sohn retten will. Beim Theater spielte sie an der Kleinen Freiheit 1966 die Präsidentin in Jacques Devals Eine Venus für Milo und 1967 June Buckridge in Frank Markus' Schwester George muß sterben. Beim Westfälischen Landestheater in Castrop-Rauxel übernahm sie 1968 die Titelrolle in Die Mutter und am Jungen Theater Hamburg 1972 in Rolf Hochhuths Die Hebamme. In Bern verkörperte sie 1973/74 die Winnie in Samuel Becketts Glückliche Tage. Weitere Auftritte hatte sie an der Komödie Berlin und seit Anfang der 1970er Jahre am Landestheater Tübingen und am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg. Auch in der im Fernsehen erfolgreichen Rudi Carrell Show trat sie auf. 1967 erhielt sie den Schwabinger Kunstpreis. Auch wurde ihr ein Stern im Walk of Fame des Kabaretts gewidmet. In erster Ehe war Ursula Herking mit dem Industriemanager und späteren CSU-Mitbegründer Johannes Semler verheiratet. Dieser Ehe entstammen die beiden Kinder Susanne Hess (* 1937) und Christian Semler (1938–2013). Quelle: Wikipedia

Jay Tavare
Besetzung · Bekannt für Street Fighter - Die entscheidende Schlacht
Jays schauspielerische Leistungen in mehreren Oscar-prämierten Filmen – unter der Regie einiger der talentiertesten und renommiertesten Regisseure und Schauspieler unserer Zeit – sind das natürliche Ergebnis seiner vielfältigen Lebenserfahrung und die direkte Folge seines intensiven Strebens nach Perfektion und seiner Hingabe an authentische Charaktere. Zu Jays Filmrollen zählen unter anderem „Pathfinder“ (Marcus Nispel, 2007), „The Missing“ (Ron Howard, 2003), „Cold Mountain“ (Anthony Minghella, 2003) und „Adaptation“ (Spike Jonze, 2002).

Naruto
2002
Ein riesiges neunschwänziges Fuchsmonster greift das Dorf Konohagakure an und zerstört alles in seiner Umgebung. Viele tapfere Ninjas sterben bei dem Versuch ihre Familien zu beschützen und das Dorf zu verteidigen. Schließlich schafft es ein einzigartiger Ninja den Dämon zu bändigen und schließt ihn in den Körper eines Neugeborenen ein. Jedoch muss dieser Held, der Hokage der vierten Generation, einen hohen Preis zahlen. Er verliert sein Leben bei der Rettung des Dorfes. 12 Jahre sind nach diesem Unglück vergangen, der Junge Naruto Uzumaki, ein etwas tollpatschiger Ninja, hat gerade seine erste Abschlussprüfung an der Ninja-Akademie bestanden. Nachdem er nun die erste Hürde auf dem Weg ein großer Ninja zu werden bestanden hat, macht er sich mit seinen beiden Freunden auf, um viele Missionen für das Dorf zu erledigen.

Jane Asher
Jane Asher ist das zweite von drei Kindern des Arztes Richard Asher und der Musikprofessorin Margaret Asher. Ihr älterer Bruder Peter ist eine Hälfte des Popduos Peter & Gordon, ihre jüngere Schwester Clare arbeitet ebenfalls als Schauspielerin. Im Jahr 1952 gab Asher in dem Drama Mandy ihr Filmdebüt. In den folgenden zehn Jahren war sie in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen, darunter der Science Fiction-Film Schock (1955), die TV-Serie Die Abenteuer von Robin Hood (1956–1958) und die Literaturverfilmung Der Prinz und der Bettelknabe (1962). Im Jahr 1960 übernahm sie die weibliche Hauptrolle in einer West-End-Theaterproduktion von Peter Pan. Im Alter von 15 Jahren war sie einer der bekanntesten Kinderstars Großbritanniens. Am 18. April 1963 besuchte Asher im Auftrag der BBC-Musikzeitschrift Radio Times einen Auftritt der Beatles in der Royal Albert Hall, um eine Konzertkritik zu schreiben und die Band zu interviewen. Aus diesem Treffen entwickelte sich eine langjährige Beziehung mit dem Beatles-Bassisten Paul McCartney, mit dem sie sich 1967 verlobte. Jane Asher diente McCartney als Inspirationsquelle für mehrere Songs, darunter We Can Work It Out, Here, There And Everywhere und For No One. Obwohl Paul laut Cynthia Lennon „stolz wie ein Pfau“ auf seine schöne, berühmte und gutbetuchte Verlobte war, hatte er immer wieder Affären. Marianne Faithfull behauptete sogar, die beiden seien nie richtig gut miteinander ausgekommen. 1968 kam es zur Trennung, ein Jahr später heiratete McCartney die Fotografin Linda Eastman. 1964 war Asher gemeinsam mit Vincent Price in Roger Cormans Satanas – Das Schloß der blutigen Bestie (nach Edgar Allan Poes Erzählung Die Maske des Roten Todes) zu sehen, 1966 neben Michael Caine in der Komödie Der Verführer läßt schön grüßen (Alfie). Das Drama Deep End, in dem sie 1970 eine Hauptrolle spielte, gilt als eine ihrer besten und bekanntesten Arbeiten als Schauspielerin und brachte ihr eine Nominierung für den Britischen Filmpreis ein. Im Jahr 1971 lernte sie den Zeichner Gerald Scarfe kennen, mit dem sie seit 1981 verheiratet ist und drei Kinder hat. Seit 2001 hat sich Jane Asher auch als Autorin von Rezeptbüchern und Romanen einen Namen gemacht. Sie tritt jedoch auch weiterhin in Filmen und Fernsehserien auf, zuletzt in Sterben für Anfänger (Death at a Funeral, 2007) von Frank Oz. Jane Asher ist zudem Inhaberin einer Firma für Fertigkuchen und präsentiert ihre Backrezepte auch im britischen Fernsehen.

Der mit dem Wolf tanzt
1990
John J. Dunbar ist ein Lieutenant der Nordstaaten-Armee, dem nach einer schweren Kriegsverletzung das Bein amputiert werden soll. Dunbar erträgt diese Vorstellung nicht und will sich umbringen. Auf einem Pferd reitet er vor den Feindeslinien auf und ab, doch statt zu sterben, wird er zum Helden: Die Kugeln der Feinde verfehlen ihn wie durch ein Wunder. Dadurch werden die Feinde abgelenkt und am Ende steht ein glorreicher Sieg für die Nordstaaten. Dunbar darf sein Bein behalten und das Pferd, welches ihn so sicher vor dem Feindesfeuer bewahrt hat. Dunbar wird auf eigenen Wunsch an den westlichsten Außenposten versetzt, den es gibt. Der Posten ist verlassen, die dort stationierten Truppen wurden im Kampf mit den Indianern getötet oder sind geflohen. Alleine bringt er den Außenposten wieder auf Vordermann und genießt die Zeit in der freien Wildnis. An seiner Seite sind nur sein treues Pferd und ein einsamer Wolf, der ihn aus der Ferne beobachtet und jeden Tag ein Stückchen näher kommt …

Guy Ritchie's Der Pakt
2023
Noch eine Mission muss Sgt. John Kinley absolvieren, dann kann er nach Hause. Doch dann gerät er mit seiner Einheit in einen Hinterhalt. Nahezu alle Mitglieder des Trupps sterben, nur Kinley überlebt schwer verletzt – auch dank des Einsatzes seines Dolmetschers Ahmed. Der riskiert sein Leben, schleppt den verletzten Soldaten weg von ihren Verfolgern und quer durch Feindesland in ein sicheres Gebiet. Zurück in den USA findet Kinley aber heraus, dass Ahmed und seine Familie weiter in Afghanistan sind. Das versprochene Asyl in den USA wurde ihnen nicht gewährt. Kurzerhand packt er sich seine Ausrüstung und kehrt zurück in das Kriegsgebiet. Nachdem Ahmed sein Leben gerettet hat, will er dem Freund und dessen Familien dies nun zurückgeben. Er ist nämlich fest entschlossen, Ahmed auf eigene Faust da rauszuholen, bevor die diesen verfolgenden Milizen ihn finden...

Ring
2002
Als ihre Nichte Katie überraschend ums Leben kommt, stellt die Reporterin Rachel Keller Ermittlungen an und kommt einem mysteriösen Videoband auf die Spur, nach dessen Ansicht jeder Zuschauer binnen sieben Tage Frist sterben muß, wie eine mysteriöse Stimme den Opfern per Telefon mitteilt. Wie sich herausstellt, haben Katie und ihre Freunde das Video in einer Berghütte begutachtet und niemand hat das überlebt. Rachel bringt das Video in ihren Besitz und sieht es sich mißtrauisch selbst an, eine Collage von unzusammenhängenden Szenen, mysteriös und verstörend. Dann kommt der Anruf.

Martin McDonagh
Regie · Bekannt für Three Billboards Outside Ebbing, Missouri, Wild Horse Nine
Martin McDonagh ist ein irischer Dramatiker, Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. McDonagh ist der Sohn nach England ausgewanderter irischer Eltern. Sein älterer Bruder ist der Filmemacher John Michael McDonagh. Bekannt wurde er vor allem als Autor zweier dramatischer Trilogien, aber auch als Hörspielautor. Seine Bühnenstücke wurden unter anderem in London und am Broadway aufgeführt und mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Im Jahr 2004 gab McDonagh sein Debüt als Filmregisseur mit dem Kurzfilm Six Shooter mit Brendan Gleeson in der Hauptrolle. Für diesen erhielt er 2006 den Oscar in der Kategorie Bester Kurzfilm. Zwei Jahre darauf inszenierte er seinen ersten Langspielfilm, der unter dem Titel Brügge sehen… und sterben? (im Original: In Bruges) in die Kinos kam. Erneut besetzte er Gleeson sowie Colin Farrell in den Hauptrollen. Für beide Werke verfasste McDonagh auch das Drehbuch.

Bruce Willis
Besetzung · Bekannt für 16 Blocks, Death Wish, Twelve Monkeys
Bruce Willis ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Mit seiner Verkörperung des John McClane in der Actionfilmreihe Stirb Langsam stieg er zur international beliebten Actionfilm-Ikone der 1990er Jahre auf. Er spielte auch in Action-Klassikern wie Armageddon – Das jüngste Gericht, Das fünfte Element und Quentin Tarantinos Kultfilm Pulp Fiction mit. Bruce Willis besitzt deutsche Wurzeln, denn sein Vater war ein in Deutschland stationierter amerikanischer Soldat und heiratete eine deutsche Frau, ehe sie zusammen mit Bruce Willis in die USA übersiedelten. Da Willis als kleines Kind stotterte, begann er als Therapieform mit dem Schauspiel, welches er nach seinem Highschool-Abschluss intensivierte. Mit kleineren Rollen am Theater und in Werbespots konnte Bruce Willis erste Erfahrungen im professionellen Schauspiel erlangen. Mitte der 1980er spielte er dann die Hauptrolle in der prämierten Detektivserie Moonlighting – Das Model und der Schnüffler. Dazu kamen einige Gastauftritte in der beliebten Fernsehserie Miami Vice. Mit seiner Rolle des John McClane in dem Kinoerfolg Stirb langsam gelang Bruce Willis 1988 der endgültige Durchbruch. Die Rolle des kantigen Polizisten, der immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat, war ihm wie auf dem Leib geschneidert und katapultierte Bruce Willis zum erfolgreichsten Action-Star der 1990er Jahre. Neben den sehr erfolgreichen Fortsetzungen Stirb langsam 2 und Stirb langsam – Jetzt erst recht, war er Mitte der 1990er in weiteren Kassenschlagern wie Das fünfte Element oder Armageddon – Das jüngste Gericht zu sehen. Gelobt wurde Bruce Willis auch für seine Rolle des Boxers Butch im Kult-Klassiker Pulp Fiction von Quentin Tarantino. Bruce Willis konnte aber nicht nur als Action-Star überzeugen, sondern bewies in den Filmen wie The Sixth Sense oder Unbreakable – Unzerbrechlich von M. Night Shyamalan das er auch im ernsten Fach überzeugen kann. Zudem verfügt er über ein ungemein komödiantisches Potential. In den letzten Jahre verlagerte sich sein Schauspielschwerpunkt weg vom Action-Helden zu mal ernsteren, mal lustigeren Rollen. Mit Stirb langsam 4.0 lierferte Bruce Willis 2007 noch einmal einen fulminanten Auftritt als Action-Opa ab, jedoch konnte der vierte Teil nicht an den Erfolg der älteren John McClane-Teile anknüpfen. In den 2010er Jahren landete Bruce Willis immer seltener Erfolge. Neben etlichen Actionfilmen, die aber nicht an seinen vorherigen Erfolg anknüpfen konnten, bleibt seinen Fans vor allem der Science-Fiction-Film Looper in Erinnerung. Außerdem hatte er einen Auftritt bei The Expendables 2. In Moonrise Kingdom zeigte er ebenfalls eine etwas ruhigere Seite von sich. Im Jahr 2014 folgte der lang erwartete fünfte Teil der McClane-Reihe, nämlich Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben. Neben seiner Schauspielkarriere singt Bruce Willis seit Jahren in seiner Band Bruce Willis and the Accelerators, und das durchaus mit Erfolg. Neben mehreren Alben, die er produzierte, koppelte Bruce Willis auch einige Songs aus und landete sogar in den Chart-Plätzen.

Brendan Gleeson
Besetzung · Bekannt für 28 Days Later, Joker: Folie à Deux, Braveheart
Brendan Gleeson (* 29. März 1955 in Dublin) ist ein irischer Schauspieler, der sich seit Mitte der 1990er-Jahre als international gefragter Charakterdarsteller etabliert hat. Sein Filmdebüt machte er im Jahr 1990 mit einer kleinen Nebenrolle in dem Film Das Feld. In den folgenden Jahren absolvierte er einige Film- und Fernsehrollen, unter anderem als irischer Nationalheld Michael Collins in dem Fernsehfilm The Treaty, wofür er 1992 den irischen Fernsehpreis Jacob’s Award erhielt. Internationale Aufmerksamkeit erhielt Gleeson erstmals 1995 durch den mit fünf Oscars ausgezeichneten Film Braveheart, in dem er an der Seite von Mel Gibson eine wichtige Nebenrolle als Hamish Campbell innehatte. Seitdem ist er regelmäßig in aufwändigen Hollywoodfilmen zu sehen, dreht aber auch immer wieder in Europa. Gleeson spielte unter anderem in John Boormans Gangsterfilm Der General die Rolle des historischen Martin Cahill an der Seite von Jon Voight. In prägnanten Nebenrollen war er in bekannten Hollywood-Filmen wie A.I. – Künstliche Intelligenz (2001) von Steven Spielberg, Gangs of New York (2002) von Martin Scorsese oder Troja von Wolfgang Petersen zu sehen. Mit seiner Rolle in den Harry-Potter-Filmen ab Teil 4 (Harry Potter und der Feuerkelch) als schrulliger, aber gutmütiger Alastor „Mad-Eye“ Moody erschloss er sich auch jüngerem Publikum. Während es bei seinen Hollywood-Auftritten meist bei Nebenrollen blieb, übernimmt Gleeson im europäischen Kino auch viele Hauptrollen. 2009 wurde er für die Hauptrolle eines Auftragskillers in Martin McDonaghs Schwarzer Komödie Brügge sehen… und sterben? (2008) gemeinsam mit seinem Co-Darsteller Colin Farrell für den Golden Globe Award in der Kategorie Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical nominiert. Für seine Darstellung des Winston Churchill in dem Fernsehfilm Into the Storm erhielt Gleeson 2009 seinen ersten Emmy Award. Weitere Kino-Hauptrollen hatte er als mit dem Tod bedrohter Pfarrer in dem Drama Am Sonntag bist du tot (2014) und in der Hans-Fallada-Romanverfilmung Jeder stirbt für sich allein (2016) über Widerstand im Nationalsozialismus. 2016 erhielt er den Schauspielpreis Die Europa des Internationalen Filmfestivals Braunschweig. Im Jahr 2022 kam es nach Brügge sehen... und sterben zu einer zweiten Zusammenarbeit mit Colin Farrell und Martin McDonagh, bei dem Film The Banshees of Inisherin. Hierin spielt er einen alternden Musiker, der es in seinem Leben noch zu etwas bringen möchte, und deshalb seine Freundschaft mit der von Farrell gespielten, zweiten Hauptfigur aufkündigt. Für diese Leistung wurde er im Jahr 2023 für den Oscar und Golden Globe Award nominiert.

John Gavin
Besetzung · Bekannt für Psycho
John Gavin (* 8. April 1931 in Los Angeles, Kalifornien als John Anthony Golenor; † 9. Februar 2018 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der auch als Präsident der Schauspielergewerkschaft sowie als Botschafter in Mexiko fungierte. Im Anschluss an seine Militärzeit ging John Gavin nach Hollywood, wo er 1956 neben Rory Calhoun im Western Raw Edge sein Debüt als Filmschauspieler gab. Der Schauspieler entsprach dem gängigen Schönheitsideal der damaligen Zeit – groß, dunkelhaarig, kräftige Kinnpartie – und verkörperte daher meist geradlinige, aufrechte Charaktere. Seinen Durchbruch erreichte er 1958 neben Liselotte Pulver in Douglas Sirks Kriegsdrama Zeit zu leben und Zeit zu sterben. Für diesen Auftritt als deutscher Soldat erhielt er den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller. Ein Jahr später spielte Gavin auch die männliche Hauptrolle in Sirks letztem Film, dem Gesellschaftsdrama Solange es Menschen gibt mit Lana Turner. Sein Filmstudio Universal plante, Gavin als Nachfolger von Rock Hudson aufzubauen. 1960 verkörperte Gavin in Alfred Hitchcocks Thriller-Klassiker Psycho die Rolle des Sam Loomis, dessen Geliebte vom Hotelbesitzer Norman Bates ermordet wird. Regisseur Hitchcock (wie auch viele Filmkritiker) empfand Gavin als eher hölzernen Schauspieler und verpasste ihm deshalb den Spitznamen The Stiff (Der Steife). Ebenfalls 1960 verkörperte er in Stanley Kubricks Monumentalfilm Spartacus den römischen Feldherrn Julius Caesar. Er spielte außerdem neben Doris Day im Thriller Mitternachtsspitzen (1960) und in Peter Ustinovs Komödie Romanoff und Julia (1961). Auf der Suche nach besseren Rollen verließ er sein Filmstudio Universal im Jahre 1962, doch als freier Schauspieler bekam er kaum noch Filmangebote. Auch seine Rückkehr zu Universal brachte seiner Karriere keinen erneuten Aufschwung. Ab Mitte der 1960er Jahre arbeitete er vor allem als Fernsehdarsteller. 1971 erhielt Gavin in der Nachfolge von George Lazenby einen Vertrag als James Bond für die Filmproduktion Diamantenfieber. Nachdem Sean Connery jedoch seine Bereitschaft zur Rückkehr als Bond signalisiert hatte, wurde der bereits unterschriebene Vertrag mit Gavin wieder gelöst. Das Geld wurde Gavin dennoch ausgezahlt. Ebenfalls 1971 wurde Gavin zum Präsidenten der Schauspielergewerkschaft (Screen Actors Guild) gewählt. Das Amt bekleidete er bis 1973. Danach versuchte er sich als Theaterschauspieler am Broadway (Seesaw, 1973). Seine letzte Schauspielrolle hatte er 1981 in der Fernsehserie Fantasy Island. Quelle: Wikipedia

Lena Headey
Besetzung · Bekannt für 300, The Purge - Die Säuberung, 300: Rise of an Empire
Lena Headey (* 3. Oktober 1973 in Hamilton, Bermuda) ist eine britische Schauspielerin, die mit Filmen wie Brothers Grimm und 300 sowie mit ihren Rollen in den Fernsehserien Terminator: The Sarah Connor Chronicles und Game of Thrones internationale Bekanntheit erlangte. 1992 spielte Headey ihre erste Filmrolle in Stephen Gyllenhaals Literaturverfilmung Waterland, die auf einem Roman von Graham Swift beruht. Headey war dabei in Rückblenden als Jeremy Irons’ zukünftige Ehefrau zu sehen. Nach ersten Einsätzen in britischen Fernsehproduktionen folgte 1993 ein Auftritt als Hausmädchen an der Seite von Anthony Hopkins und Emma Thompson in dem preisgekrönten Film Was vom Tage übrig blieb. In Das Dschungelbuch, Disneys Realfilmversion basierend auf Rudyard Kiplings Roman, spielte sie ein Jahr später die weibliche Hauptrolle. 1995 verkörperte sie eine drogensüchtige Raverin in dem Fernsehfilm E wie Ecstasy. Zwei Jahre später war sie in der Virginia-Woolf-Verfilmung Mrs. Dalloway zu sehen, in der Vanessa Redgrave die Titelrolle spielte. Daraufhin stand sie als Königin Guinevere für den Fernsehzweiteiler Merlin neben Sam Neill vor der Kamera, mit dem sie bereits Das Dschungelbuch gedreht hatte. 1998 war sie die Hauptdarstellerin von Lieber gestern als nie …, unter der Regie von María Ripoll. 1999 kam sie in der Puschkin-Verfilmung Onegin – Eine Liebe in St. Petersburg an der Seite von Ralph Fiennes und Liv Tyler in einer Nebenrolle zum Einsatz. Im Jahr 2000 folgte das College-Drama Tödliche Gerüchte mit James Marsden und Kate Hudson. Noch im selben Jahr gab ihr Hans Petter Moland die Hauptrolle in seinem Film Aberdeen, in dem sie in der Rolle einer Londoner Anwältin ihren alkoholkranken Vater, gespielt von Stellan Skarsgård aus Norwegen, zu ihrer im Sterben liegenden Mutter (Charlotte Rampling) nach Schottland bringen soll. Es folgten Rollen in der Kriminalkomödie Das B-Team: Beschränkt und auf Bewährung (2001), in dem Filmdrama Anazapta – Der schwarze Tod, das während der Pestepidemie des 14. Jahrhunderts spielt, sowie in Besessen, einer Literaturverfilmung mit Gwyneth Paltrow und Jennifer Ehle. 2005 trat Headey in dem Fantasyfilm Brothers Grimm neben Matt Damon und Heath Ledger als furchtlose Fallenstellerin auf. Ebenfalls 2005 stand sie als Wissenschaftlerin in dem Horrorfilm The Cave und als lesbische Floristin in der Liebeskomödie Eine Hochzeit zu dritt jeweils neben Piper Perabo vor der Kamera. Der internationale Durchbruch gelang Headey 2007 als Königin Spartas in der Comicverfilmung 300. Als belgische Krankenschwester war sie ein Jahr später in der Filmbiografie Der Rote Baron neben den deutschen Schauspielern Matthias Schweighöfer und Til Schweiger in den Kinos zu sehen. Von Januar 2008 bis Mai 2009 spielte sie die Hauptrolle der Sarah Connor in der Science-Fiction-Serie Terminator: The Sarah Connor Chronicles, die auf James Camerons Terminator-Filmen basiert. Von 2011 bis 2019 war sie in der Fantasyserie Game of Thrones, nach der Romanreihe von George R. R. Martin, in der Rolle der hinterhältigen Königin Cersei zu sehen. Für beide Fernsehserien erhielt Headey weitere Nominierungen für den Saturn Award. In der Comicverfilmung Dredd verkörperte sie 2012 eine brutale, mit einer Narbe entstellten Drogenbaronin.

William L. Petersen
Besetzung · Bekannt für CSI: Crime Scene Investigation
William Louis Petersen (* 21. Februar 1953 in Evanston, Illinois) ist ein US-amerikanischer Theater-, Film-, Fernseh- und Videospielschauspieler, Filmunternehmer, Theaterregisseur und Produzent. Bekannt wurde er durch seine Darstellung des Will Graham in Manhunter – Roter Drache und Gil Grissom in CSI: Den Tätern auf der Spur. Nach kleinen Rollen übernahm Petersen 1985 die Hauptrollen in den Erfolgen Leben und Sterben in L.A. und Manhunter – Roter Drache. Bei letzterem (auch bekannt als Blutmond) handelt es sich um die erste Verfilmung eines Hannibal-Lecter-Romans von Thomas Harris. Die Möglichkeit, sich als Action-Held in den 1980ern zu etablieren, verpasste er, als er ein Angebot in Oliver Stones Vietnam-Drama Platoon (1986) ablehnte. Er wäre dadurch für lange Zeit von seiner Familie getrennt gewesen und hätte sich auf die Dreharbeiten mit einem militärischen Training vorbereiten müssen. 1990 übernahm er in The Kennedys of Massachusetts die Rolle von Joseph P. Kennedy, 1998 stellte er John F. Kennedy in Frank, Dean & Sammy tun es über das Rat Pack dar. Es folgten vermehrt kleine Rollen in Filmen und Fernsehserien, bis er im Jahr 2000 die Hauptrolle in der extrem erfolgreichen CBS-Serie CSI: Den Tätern auf der Spur übernahm, die er auch später mitproduzierte. In der Rolle des charismatischen Chefermittlers Gilbert „Gil“ Grissom stieg seine Popularität ungemein, 2004 wurde er für einen Golden Globe in der Kategorie Bester Serien-Hauptdarsteller – Drama nominiert, 2005 erhielt er mit seinem CSI-Team den Screen Actors Guild Award für hervorragende Leistungen der Schauspieler einer Fernsehserie. In einigen 2007 gedrehten Folgen von CSI: Den Tätern auf der Spur fehlte William Petersen, da er einen fünfwöchigen Auftritt im Theaterstück Dublin Carol als John Plunkett hatte. Petersen nutzt die Popularität seiner CSI-Figur auch, um die Stellung der forensischen Wissenschaft im US-Justizsystem und die finanzielle Versorgung der Kriminallabore zu verbessern, dafür plädierte er am 15. Mai 2001 sogar vor dem Justizausschuss des Senats. Petersen verdiente 2007 für jede CSI-Folge ca. 500.000 US-Dollar und war somit zeitweise der bestbezahlte Seriendarsteller. Ab der elften Folge der neunten Staffel war er nicht mehr als Stamm-Schauspieler bei CSI tätig. Er war jedoch weiterhin geschäftsführender Produzent der Serie und trat später noch in Gastauftritten auf.

Mircea Monroe
Mircea Monroe (* 11. März 1982 in St. Louis, Missouri) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Monroe wurde in St. Louis, Missouri geboren. Ihr Vater arbeitete für die Vereinten Nationen und war auf Salomonen und Fidschi stationiert und verbrachte daher einen Teil ihrer Kindheit im Südpazifik. In ihrer Kindheit besaß die Familie keinen Fernseher oder Radio. Nach mehreren Umzügen nach Michigan und Virginia, ließ sie sich in Los Angeles nieder, um eine Karriere als Schauspielerin zu beginnen. Im September 2004 war sie auf dem Cover der US-amerikanischen Zeitschrift Maxim. Ihre erste Rolle hatte sie 2004 in dem Actionfilm Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben, mit Kim Basinger in der Hauptrolle, von David R. Ellis. Darin verkörperte sie eine Freundin von Jessica Biels Rolle. Im Jahr darauf verkörperte sie gemeinsam mit Susan Ward eine Prostituierte in der Komödie Wild X-Mas, wobei Ryan Reynolds und Amy Smart in den Hauptrollen zu sehen sind. Die Rollen der Prostituierten wurden nicht im Abspann gelistet. In der Fortsetzung zu House of the Dead, einem Horrorfilm von Michael Hurst, spielte sie die Rolle der Sarah Curtis. Als Reporterin im Park stand sie in dem Thriller The Contract vor der Kamera. Im Jahr 2007 erhielt sie die Rolle Ellie Laird in der Serie Drive für sechs Folgen, bevor sie je einen Gastauftritt für eine Folge in Scrubs – Die Anfänger und Rules of Engagement hatte. 2008 erhielt sie die Rolle der Maya in Dave Paynes Horrorfilm No Man’s Land: The Rise of Reeker. In zwei Folgen der US-amerikanischen CBS-Serie Without a Trace sah man sie als Isabella Tyler. Im gleichen Jahr verkörperte sie in der Direct-to-DVD-Produktion Into the Blue 2 – Das goldene Riff die Rolle der Taucherin Kimi Milligan. Der Film ist eine Fortsetzung von Into the Blue mit Paul Walker und Jessica Alba. In der Videospielverfilmung Tekken, einer US-amerikanisch-japanischen Koproduktion, verkörperte sie die Kämpferin Kara. In der Komödie The Super-Bad Movie – 41 Jahre und Jungfrau spielte Monroe die Hauptrolle Sarah Marshall. In Wie ausgewechselt, mit Ryan Reynolds, Jason Bateman, Leslie Mann und Olivia Wilde, mimte sie den Charakter Tatiana. In Steven Soderberghs Drama Magic Mike, das lose auf den Erlebnissen des Hauptdarstellers Channing Tatum beruht, der im Alter von 19 Jahren in Tampa, Florida als Stripper arbeitete, verkörperte Monroe die Frau von Matthew Bomers Charakter. Neben Bomer spielte sie noch im gleichen Jahr, in einer Folge, der US-amerikanischen Krimiserie White Collar.

Léa Seydoux
Besetzung · Bekannt für No Time to Die, James Bond 007 - Spectre, The French Dispatch
Léa Hélène Seydoux Fornier de Clausonne (* 1. Juli 1985 in Paris) ist eine französische Filmschauspielerin. 2006 begann Seydoux mit der Schauspielerei. Für ihre Rolle in Christophe Honorés Spielfilm „Das schöne Mädchen“ war sie 2009 für einen César nominiert. Eine weitere César-Nominierung erhielt sie 2011 für die weibliche Hauptrolle in Rebecca Zlotowskis Drama „Belle Épine“. In Benoît Jacquots Historiendrama „Leb wohl, meine Königin!“, das 2012 den Wettbewerb der Berlinale eröffnete, spielte sie eine weitere Hauptrolle. Ab 2009 hatte sie auch Nebenrollen in internationalen Produktionen wie Quentin Tarantinos Kriegsdrama „Inglourious Basterds“, Ridley Scotts Neuverfilmung „Robin Hood“ und Woody Allens „Midnight in Paris“. 2013 wurde sie bei den Filmfestspielen in Cannes zusammen mit ihrer Filmpartnerin Adèle Exarchopoulos für ihre schauspielerische Leistung in Abdellatif Kechiches Drama „Blau ist eine warme Farbe“ mit einer Goldenen Palme ausgezeichnet. Erstmals vergab die Jury diesen Preis nicht nur an den Regisseur des Films, sondern auch an beide Hauptdarstellerinnen. Im 24. Bond-Film „Spectre“ war sie als Bond-Girl Madeleine Swann zu sehen. Für diese Rolle wurde sie im Nachfolger „Keine Zeit zu sterben“ erneut verpflichtet. Damit tritt sie nach Eunice Gayson als erst zweites Bondgirl in einem weiteren Film, in derselben Rolle, auf. Seydoux spielt die Rolle der Fragile in dem 2019 erschienenen Videospiel „Death Stranding“, bei dem Hideo Kojima Regie führte.

Jon Finch
Besetzung · Bekannt für Königreich der Himmel
Jon Finch (* 2. März 1942 in Caterham, Surrey; † 28. Dezember 2012 in Hastings) war ein britischer Schauspieler. Seine größten Filmerfolge hatte er mit seinen Darstellungen in Roman Polańskis Film Macbeth (1971) in der Titelrolle und in Alfred Hitchcocks Film Frenzy (1972), in dem er einen Mann spielte, der fälschlich des Mordes angeklagt wird. Weitere Auftritte hatte Finch in Filmen wie Tod auf dem Nil sowie in zahlreichen BBC-Fernsehproduktionen. In den 1980er Jahren spielte er Hauptrollen in den deutschen Filmen Doktor Faustus, Die Stimme und Plaza Real. Zuletzt sah man ihn 2005 in der Rolle des Patriarchen von Jerusalem, Heraclius von Caesarea, in Ridley Scotts Königreich der Himmel. 1972 wurde Finch für die Rolle des James Bond in Leben und sterben lassen vorgeschlagen, aber er lehnte das Angebot ab. Ursprünglich übernahm er auch die Rolle des „Kane“ in Ridley Scotts Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979); er musste jedoch nach zwei Tagen Dreh wegen einer lebensgefährlichen Bronchitis aus der Produktion ausscheiden und wurde durch John Hurt ersetzt.

Roger Moore
Besetzung · Bekannt für Simon Templar, Maverick, Film '72
Roger Moore war ein britischer Schauspieler und wurde am 14. Oktober 1927 geboren. Besondere Bekanntheit erlangte er durch seine Darstellung von James Bond, den er in sieben Filmen verkörperte. BiografieRoger George Moore kam am 14. Oktober 1927 im Londoner Stadtteil Stockwell zur Welt. Als Sohn eines Polizisten und einer Kassiererin wollte er ursprünglich Zeichner werden und besuchte die Londoner Kunstschule, ehe er im Anschluss für ein Trickfilmstudio arbeitete und als Soldat diente. Zum Film kam Roger Moore über kleinere Statistenrollen, die er ab Ende der 1940er Jahre in verschiedenen Produktionen übernahm. Stewart Granger fungierte während dieser Zeit als Vorbild und Idol. Bei den Dreharbeiten zu Cäsar und Cleopatra lernten sich die beiden kennen. Später standen sie in Die Wildgänse kommen erneut vor der Kamera. Darüber hinaus war Roger Moore am Theater zu sehen und ging in den 1950er Jahren nach Amerika, wo er unter anderem an der Seite von Elizabeth Taylor im Liebesdrama Damals in Paris zu sehen war. Später übernahm er eine der zwei Hauptrollen in der Serie Die 2, die mittlerweile Kultstatus genießt. Der Kultstatus sollte Roger Moore weiterhin begleiten, als er 1973 mit James Bond 007 - Leben und sterben lassen in die Fußstapfen von Sean Connery und George Lazenby trat. Fortan verkörperte er in insgesamt sieben James-Bond-Abenteuern den titelgebenden Agenten, der im Geheimdienst ihrer Majestät die Welt vor fiesen Schurken rettete. Darüber hinaus versuchte er, sich mit Filmen wie Ein Mann jagt sich selbst, Sprengkommando Atlantik und Das nackte Gesicht ein Image jenseits der Rolle des unwiderstehlichen wie wagemutigen Frauenhelden aufzubauen. Nach seinem James-Bond-Ausstieg folgten in den 1990er Jahren weitere Auftritte in Film und Fernsehen. Privat war Roger Moore vier Mal verheiratet und hatte drei Kinder. Auch sozial engagierte er sich, etwa beim Kinderhilfswerk für Flüchtlinge des Bürgerkriegs in Syrien. Am 23. Mai 2017 verstarb Roger Moore nach einem kurzen Kampf gegen seine Krebserkrankung in Crans Montana in der Schweiz.