Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Poster zu Das Hotel New Hampshire

Das Hotel New Hampshire

1984

KomödieDrama

Drama über die Familie Hampshire, das über drei Generationen angelegt ist. Die Familie Berry führt ein Hotel in den USA. Da dieses nicht so gut läuft, ziehen sie nach Europa und eröffnen erneut ein Hotel in Wien. In der dritten Generation sind sie wieder in den USA, wo es zu einem dramatischen Ende kommt.

Foto von Jennifer Dundas

Jennifer Dundas

Besetzung · Bekannt für Das Hotel New Hampshire

Jennifer Dundas (* 14. Januar 1971 in Boston, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Im Alter von elf Jahren spielte Dundas in Kleine Gloria – Armes reiches Mädchen (1982) zum ersten Mal in einem Film. Zuvor gab sie im Dezember 1981 ihr Broadwaydebüt in Grown Ups. Neben Kyra Sedgwick und Jason Robards spielte sie 1988 wiederum am Broadway in Ah, Wilderness!. Weitere Auftritte am Broadway folgten 1995 und 1997. Die erste größere Rolle folgte zwei Jahre später mit dem Film Hotel New Hampshire an der Seite von Jodie Foster und Nastassja Kinski. Neben ihrer Arbeit beim Film und gelegentlich für das Fernsehen, spielt sie zumeist Theater, unter anderem beim New York Shakespeare Festival und bei der Bostoner Commonwealth Shakespeare Company. Dundas ist seit Dezember 2000 mit dem Schauspielkollegen Talmadge Lowe verheiratet.

Foto von Emilio Estevez

Emilio Estevez

Emilio Estevez (* 12. Mai 1962 in New York) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Regisseur. Im Gegensatz zu seinem Bruder Charlie Sheen behielt er den Familiennamen bei und verwendet nicht den bekannteren Künstlernamen seines Vaters Martin Sheen. Estevez, der als eines der hoffnungsvollsten Talente des Brat Packs galt, erlitt im Verlaufe der 1990er Jahre als Erwachsener einen empfindlichen Karriereknick. Sein Schaffen als Schauspieler umfasst mehr als 40 Film- und Fernsehproduktionen. Sein Regiedebüt gab er 1986 mit dem Film Wisdom – Dynamit und kühles Blut. 1990 und 1996 folgte je eine weitere Regiearbeit. In den 2000er Jahren inszenierte er neben weiteren Filmen einzelne Episoden von Fernsehserien wie Cold Case, CSI: NY und The Guardian – Retter mit Herz. Ende 2005 schrieb er das Buch Bobby und führte auch Regie in diesem Film vor dem Hintergrund der Ermordung von US-Senator Robert F. Kennedy, dem demokratischen Präsidentschaftskandidaten. Die Dreharbeiten lenkten noch einmal die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf den Hauptdrehort des Films, das Ambassador Hotel am Wilshire Boulevard in Los Angeles, wo Kennedy in der Nacht zum 5. Juni 1968 erschossen wurde.

Foto von Herb Edelman

Herb Edelman

Besetzung · Bekannt für Golden Girls, Mord ist ihr Hobby

Herbert „Herb“ Edelman (* 5. November 1933 in Brooklyn, New York, N.Y.; † 21. Juli 1996 in Woodland Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Herb Edelman spielte in der Fernsehserie Golden Girls die Rolle des Stanley Zbornak, für die er zwei Mal für einen Emmy-Award nominiert wurde. Im Kino sah man ihn unter anderem als einen Polizisten und Pokerfreund von Jack Lemmon und Walter Matthau in Ein seltsames Paar, in der Komödie Barfuß im Park neben Jane Fonda und Robert Redford, in Sydney Pollacks So wie wir waren neben Barbra Streisand und Robert Redford und in Das verrückte California-Hotel neben Michael Caine, Walter Matthau, Jane Fonda und Maggie Smith. In vielen Serien war er in Gastauftritten zu sehen, so unter anderem in CHiPs, MacGyver, Cagney & Lacey, Matlock, L.A. Law, Drei Engel für Charlie, Kojak, In geheimer Mission, Der Chef, Mord ist ihr Hobby und Love Boat.

Foto von Abel Ferrara

Abel Ferrara

Besetzung · Bekannt für Marty Supreme

Abel Ferrara ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Er ist vor allem für die provokanten und oft kontroversen Inhalte seiner Filme sowie für seine Verwendung und Neudefinition der Neo-Noir-Bildsprache bekannt. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen die in New York spielenden, düsteren Krimi-Thriller „The Driller Killer“ (1979), „Die Frau mit der 45er Magnum“ (1981), „King of New York“ (1990), „Bad Lieutenant“ (1992) und „Das Begräbnis“ (1996), die Gewaltverbrechen in urbanen Umgebungen mit spirituellen Anklängen schildern. Ferrara wirkte außerdem in zahlreichen Genres mit, darunter im Science-Fiction-Remake „Die Körperfresser“ (1993), im Cyberpunk-Thriller „New Rose Hotel“ (1998), im religiösen Drama „Mary“ (2005), in der schwarzen Komödie „Go Go Tales“ (2007) und im Biopic „Pasolini“ (2014). Darüber hinaus wirkte er auch an mehreren Dokumentarfilmprojekten mit.

Foto von Robert Hegyes

Robert Hegyes

Robert Hegyes wurde in Perth Amboy, New Jersey, als Sohn eines ungarisch-amerikanischen Vaters, Stephen, und einer italienisch-amerikanischen Mutter, Marie Dominica (geb. Cocozza), geboren. Er ist das älteste Kind. Seine Geschwister sind: Mark Hegyes, MD – Billings, Montana, Stephanie Hegyes – Princeton, New Jersey, und Elizabeth Cocozza – Los Angeles, Kalifornien. Mitte der 1960er-Jahre begann Robert seine Schauspielausbildung an der Metuchen High School unter der Leitung von Dr. Barton Shepard, Ph.D. Er wurde in das Theaterprogramm der Rown University of New Jersey (ehemals Glassboro State College) aufgenommen und schloss dieses Anfang der 1970er-Jahre mit einem Bachelor of Arts in Theaterwissenschaften und Sekundarschullehramt ab. Anschließend ging Hegyes nach New York City, um dort als Schauspieler zu arbeiten. Er engagierte sich sofort bei den „Greenwich Village Children's Repertory Companies“, „Theater in a Trunk“ und dem „NYC Children's Puppet Ensemble“. Kurz darauf schloss sich Robert seiner dritten Theatergruppe in Greenwich Village an, „Jack LaRumpa’s Flying Drum & Kazoo Band“, und trat mit ihr improvisierter Antikriegskomödie am Washington Square und im Provincetown Playhouse auf. Innerhalb eines Jahres nach seinem Abschluss an der Rowan University erhielt Hegyes eine Hauptrolle in dem hochgelobten Drama „Naomi Court“ des Manhattan Theatre Club Emsmbles, in dem auch der junge Schauspieler Brad Davis (bekannt aus „Midnight Express“ (1978)) mitwirkte. Nach diesem erfolgreichen Engagement wurde Robert für das Broadway-Drama „Don’t Call Back“ am Helen Hayes Theater engagiert, in dem er neben Arlene Francis spielte. Regie führte der Tony-Award-gekrönte Schauspieler und Regisseur Len Cariou, bekannt für „A Little Night Music“ (1977) und „Sweeney Todd: Der teuflische Barbier aus der Fleet Street“ (1982). Während der Spielzeit dieses Broadway-Dramas wurde er von Produzent James Komack für die Hauptrolle in der preisgekrönten Comedyserie „Welcome Back, Kotter“ (1975) engagiert und führte mit 25 Jahren bei der Serie Regie. Robert hatte Gastauftritte in über 30 Fernsehserien, darunter „Saturday Night Live“ (1975) mit Quentin Tarantino, „Diagnosis Murder“ (1993) mit Dick Van Dyke und „The Drew Carey Show“ (1995). Er spielte die Hauptrolle in dem preisnominierten Passat-Werbespot „The Chase“ unter der Regie von Kinka Usher sowie in den Spielfilmen „Honeymoon Hotel“ (2004) mit Jane Kaczmarek, „Underground Aces“ (1981) mit Melanie Griffith, „Bob Roberts“ (1992) unter der Regie von Tim Robbins, „Purpose“ (2002) mit Mia Farrow und „Bar Hopping“ (2000) mit Kevin Nealon. Hegyes feierte sein umjubeltes Bühnendebüt in Los Angeles als Chico Marx in Arthur Marx’ Stück „An Evening with Groucho“ und erhielt kurz darauf eine Hauptrolle in der preisgekrönten Dramaserie „Cagney & Lacey“ (1981). Robert ist lebenslanger Künstler an seiner Alma Mater, wo er auch unterrichtete und regelmäßig Gastvorträge hält. Er ist zudem staatlich geprüfter Lehrer für weiterführende Schulen in Kalifornien und unterrichtet an der Venice High School im Schulbezirk von Los Angeles. Als langjähriger Einwohner von Venice, Kalifornien, entwickelte Robert zusammen mit seinem Partner Craig Titley („Im Dutzend billiger“ (2003)) die Internetserie „The Venice Walk“.

Foto von Chow Yun-Fat

Chow Yun-Fat

Besetzung · Bekannt für Tiger & Dragon, Prison on Fire

Chow Yun-fat wuchs im ländlichen Islands District in ärmlichen Verhältnissen auf der Insel Lamma in den New Territories von Hongkong auf. Als Achtzehnjähriger durch eine Zeitungsannonce aufmerksam geworden und auf Anraten eines Freundes schrieb er sich im Trainee-Auswahlverfahren beim lokalen Fernsehsender Television Broadcasts Limited (TVB) ein und wurde schließlich noch im selben Jahr als Schauspielschüler angenommen. Als Absolvent des Schauspieltrainingprogramms der TVB debütierte er erstmals 1976 als Nebendarsteller bei der Fernsehstation Television Broadcasts Limited (TVB) in der Fernsehserie Hotel (chin. Titel: 狂潮 – „Unvorhersehbare Welle“). In der 1978er Fernsehserie Conflict (奮鬥 – „Das Streben“) erhielt er gute Kritiken vom Publikum. Mit The Good, The Bad And The Ugly (網中人 – „Person im Netz“) eine Serie im Jahr 1979 gelangte er den Durchbruch beim breiten Fernsehpublikum in Hongkong. Im darauffolgenden Jahr 1980 folgte eine Rolle in der erfolgreichen Fernsehserie The Bund (1980) (上海灘 – „Der Bund“). Im Jahr 1986 spielte er im Film A Better Tomorrow (英雄本色 – „Das Zeug eines Heldens“), bei dem John Woo Regie führte. Der Film machte den Regisseur wie auch Chow Yun-fat international bekannt. Der Nachfolger des Films, in dem Chow Yun-fat ebenfalls zu sehen ist, City Wolf II – Abrechnung auf Raten, gilt als einer der Filme mit dem höchsten Body Count, d. h. mit den meisten getöteten Menschen. Im Film Anna und der König übernahm Chow Yun-fat als König Mongkut (Rama IV.) von Thailand neben Jodie Foster eine der beiden Hauptrollen. Weltweite Bekanntheit erreichte er als einsichtiger Schwertmeister Li Mu-bai in dem mit 4 Oscars ausgezeichneten Wuxia-Film Tiger & Dragon aus dem Jahr 2000 von Regisseur Ang Lee an der Seite von Michelle Yeoh und Zhang Ziyi. Im dritten Teil des Pirates-of-the-Caribbean-Filmreihe Am Ende der Welt spielte er den Piratenkapitän Sao Feng aus Singapur, in dem Film Der Fluch der goldenen Blume die Hauptrolle als Kaiser von China. Yun-Fat dreht seit 2008 wieder vermehrt in seiner Heimat Filme.

Foto von Emma Stone

Emma Stone

Besetzung · Produzent · Bekannt für Kinds of Kindness, Poor Things, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)

Emily Jean „Emma“ Stone (* 6. November 1988 in Scottsdale, Arizona) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Für ihre Darstellung im Musical-Film La La Land wurde sie 2017 mit einem Oscar sowie mit einem Golden Globe als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Im Jahr ihres Umzugs nach L.A. gewann Stone die Rolle der Laurie Partridge bei der Talentshow In Search of the New Partridge Family. Sie gab mit dieser Rolle ihr Fernsehdebüt in dem 2005 erschienenen Pilotfilm The New Partridge Family, dem jedoch keine Serie folgte. Anschließend hatte sie Gastrollen in Fernsehserien wie Medium – Nichts bleibt verborgen (2005), Hotel Zack & Cody (2006) und Malcolm mittendrin (2006). Nach einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Drive (2007) gab sie 2007 ihr Kinodebüt als Jules in der Komödie Superbad neben Jonah Hill und Michael Cera, für das sie mit einem Young Hollywood Award ausgezeichnet wurde. 2008 spielte sie die Rolle der Amelia in The Rocker – Voll der (S)Hit, wofür sie Bass spielen lernte. Im selben Jahr war sie in House Bunny zu sehen und nahm für den Film das Lied I Know What Boys Like auf, eine Coverversion des Stücks von The Waitresses. In der Liebeskomödie Der Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen spielte sie 2009 an der Seite von Matthew McConaughey und Jennifer Garner. Außerdem hatte sie eine Rolle neben Jesse Eisenberg in der Horrorkomödie Zombieland und war zusammen mit Jeff Daniels und Ryan Reynolds in dem Independentfilm Paper Man – Zeit erwachsen zu werden zu sehen. Im selben Jahr zog sie von Los Angeles nach Greenwich Village in New York City. 2010 lieh sie in dem Trickfilm Marmaduke der Figur Mazie ihre Stimme. Ihren Durchbruch hatte sie im selben Jahr mit der Komödie Einfach zu haben. Stone spielt darin ihre erste Hauptrolle und wurde für ihre Leistung bei den Golden Globe Awards in der Kategorie Beste Schauspielerin – Musical oder Komödie nominiert. 2010 drehte sie auch die Filme Crazy, Stupid, Love mit Steve Carell und Julianne Moore sowie The Help, eine Adaption von Kathryn Stocketts gleichnamigen Bestseller, für die sie mehrere Auszeichnungen, u. a. bei den MTV Movie Awards und People’s Choice Award, erhielt. 2012 spielte Stone die Rolle der Gwen Stacy im Film The Amazing Spider-Man, einer Neuverfilmung der Spider-Man-Comics. Im Videospiel Sleeping Dogs hatte sie eine Synchronsprechrolle. Weitere Rollen spielte sie in den Anfang 2013 erschienenen Filmen Gangster Squad und Movie 43, im Animationsfilm Die Croods synchronisierte sie die Figur Eep. 2014 war sie erneut in ihrer Rolle als Gwen Stacy im Fortsetzungsfilm The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro zu sehen. Im selben Jahr spielte sie in Woody Allens Magic in the Moonlight, ebenso in dessen 2015 erschienenen Film Irrational Man. Ihre Rolle in Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) brachte Stone ihre erste Oscarnominierung als Beste Nebendarstellerin ein. 2016 spielte Emma Stone die weibliche Hauptrolle in dem Musicalfilm La La Land, für die sie unter anderem einen Oscar, einen Golden Globe Award und einen SAG-Award erhielt. 2019 errang sie eine weitere Oscar-Nominierung für ihre Nebenrolle in dem Historienfilm The Favourite – Intrigen und Irrsinn.

Foto von Sarah Paulson

Sarah Paulson

Besetzung · Bekannt für American Horror Story, Monster: Die Geschichte von Lizzie Borden, Ocean's 8

Sarah Catharine Paulson (* 17. Dezember 1974 in Tampa, Florida) wuchs im US-Bundesstaat Maine und in New York City auf. Sie studierte an der American Academy of Dramatic Arts und an der Fiorello H. LaGuardia High School of Music & Art and Performing Arts. Sie debütierte im Theaterstück „The Sisters Rosensweig“. 1994 erhielt sie eine kleine Rolle in der Fernsehserie „Law & Order“. Paulson spielte im Film „Was Frauen wollen“ (2000) neben Mel Gibson und Helen Hunt, im Film „Down with Love – Zum Teufel mit der Liebe!“ (2003) neben Renée Zellweger und Ewan McGregor. Sie war ebenfalls in den Fernsehserien „American Gothic – Prinz der Finsternis“ (1995), „Jack & Jill“ (1999) und „Metropolis“ (2001) zu sehen. In der Serie „Leap of Faith“ (2002) spielte sie die Hauptrolle. Als Gast trat sie in der Fernsehserie „Deadwood“ (2005) auf. Ab März 2005 spielte sie in einem der Broadway-Theater im Theaterstück „The Glass Menagerie“ von Tennessee Williams die Rolle der Laura. Seit 2011 spielt Paulson in der US-Serie „American Horror Story“. In der ersten Staffel Murder House noch Nebendarstellerin, gehörte sie in den folgenden sieben Staffeln Asylum, Coven, Freak Show, Hotel, Roanoke, Cult und Apocalypse als Hauptrolle stets zur Stammbesetzung. 2013 war sie im Kino in der Rolle der Mistress Epps in „12 Years a Slave“ zu sehen. Für ihre Serienrolle als Marcia Clark in der ersten Staffel von „American Crime Story“ gewann sie 2016 den Emmy als beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm sowie 2017 den Golden Globe und den Screen Actors Guild Award in derselben Kategorie. 2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. In der neunten Staffel von „American Horror Story“ trat sie erstmals nicht auf. Anfang 2020 wurde Sarah Paulson als erste Hauptdarstellerin für die zehnte Staffel der Serie bestätigt. Paulson spielte die Hauptrolle Mildred Ratched in der Netflix-Serie „Ratched“ (2020), welche die Lebensgeschichte der aus dem Film „Einer flog über das Kuckucksnest“ bekannten Figur erzählt. Sarah Paulson war von 2005 bis 2009 mit der Schauspielerin Cherry Jones zusammen. Seit 2015 ist sie mit der Schauspielerin Holland Taylor liiert. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Rob Schneider

Rob Schneider

Besetzung · Bekannt für Judge Dredd, Kindsköpfe, Kevin - Allein in New York

Robert Michael „Rob“ Schneider (* 31. Oktober 1963 in San Francisco) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Schneider ist Sohn eines Immobilienhändlers und einer von den Philippinen stammenden Mutter. Er wuchs in Pacifica in der Nähe von San Francisco auf, wo er die Terra Nova High School besuchte. Schneider war in den Jahren 1988 bis 1990 mit dem früheren Model London King verheiratet. Aus dieser Ehe entstammt die Sängerin Elle King. In den Jahren 1990 bis 1994 spielte er in der Fernsehshow Saturday Night Live, von 1989 bis 1992 schrieb er auch die Drehbücher für die Sendung. In den Jahren 1990 bis 1992 wurde er für seine Drehbücher für den Emmy nominiert. In Kevin – Allein in New York (1992) ist Schneider in einer Nebenrolle als Hotelpage Cedrik im Hotel The Plaza zu sehen, dabei stand er mit Tim Curry und Macaulay Culkin vor der Kamera. In der Filmkomödie Die Beverly Hillbillies sind los! (1993) spielte er neben Erika Eleniak und Lily Tomlin mit. Im gleichen Jahr sah man ihn als Polizist Erwin an der Seite von Sylvester Stallone in Demolition Man. Zwei Jahre später stand er für den Film Judge Dredd, abermals neben Sylvester Stallone und Jürgen Prochnow, in einer Nebenrolle vor der Kamera. Eine größere Rolle spielte er neben Kelsey Grammer, Harry Dean Stanton und Bruce Dern in der Komödie Mission: Rohr frei! (1996). Es folgten die Hauptrollen in den Filmen Rent a Man – Ein Mann für gewisse Sekunden (1999) und Hot Chick – Verrückte Hühner (2002), für die Schneider ebenfalls die Drehbücher schrieb. In so gut wie allen Filmen von Rob Schneider kommt der Schauspieler Adam Sandler in Cameo-Auftritten vor, meist in sehr kleinen Nebenrollen, in denen er ein paar Sätze sagt, zum Beispiel in Animal – Das Tier im Manne als Mitglied des Pöbels, der am Ende des Filmes versucht, Rob Schneider zu lynchen, oder in Hot Chick – Verrückte Hühner als Trommelspieler bei der Wahrsagerin. Ebenso erhielt Rob Schneider zahlreiche Nebenrollen in den Filmen von Adam Sandler. Zum Beispiel in Big Daddy als Pizzabote, in 50 erste Dates als familienreicher hawaiischer Freund, in Spiel ohne Regeln als Häftling im Publikum; als asiatischer Priester vermählte er Chuck (Adam Sandler) und Larry (Kevin James) in der Komödie Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme (2007). Im Jahr 2010 stand er, neben Adam Sandler und Kevin James, auch mit den Schauspielkollegen Chris Rock, David Spade und Salma Hayek in der Komödie Kindsköpfe vor der Kamera. Am 4. März 2006 erhielt er die Goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler für seine Darbietung in dem Film Deuce Bigalow: European Gigolo. Für den Negativpreis war er auch weitere Male nominiert. Von September bis Oktober 2021 nahm Schneider als Hamster an der sechsten Staffel der US-amerikanischen Version von The Masked Singer teil, in der er den zehnten von insgesamt 16 Plätzen belegte. Schneider konvertierte 2023 zum Katholizismus. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Gaby Hoffmann

Gaby Hoffmann

Gabriella Mary Hoffmann (Gaby Hoffmann; * 8. Januar 1982 in Pittsburgh, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Hoffmann trat im Alter von vier Jahren zum ersten Mal in Werbefilmen vor die Kamera. Seit ihrem Filmdebüt 1989 als Kevin Costners Filmtochter in Feld der Träume, für das sie mit dem Young Artist Award ausgezeichnet wurde, drehte sie ein Jahrzehnt lang regelmäßig Filme für Kino und Fernsehen, war eine der meistbeschäftigten Kinderdarstellerinnen ihrer Zeit und wurde weitere fünf Male für den Young Artist Award nominiert. Zu sehen war sie unter anderem in Allein mit Onkel Buck (1989), Schlaflos in Seattle (1993) und Now and Then – Damals und heute (1995). Ihr Film Annabelles größter Wunsch von 1995, eine Neuverfilmung der Fantasy-Komödie Ein ganz verrückter Freitag aus dem Jahr 1976, wurde 2003 als Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag mit Jamie Lee Curtis als Mutter und Lindsay Lohan in der Rolle der Tochter nochmals neu verfilmt. Seit 2001 war sie, bis auf eine Gastrolle in der Serie Criminal Intent, nicht mehr besonders aktiv. Erst 2007 spielte sie wieder eine Rolle in dem Kinofilm Severed Ways. In einem Dokumentarfilm von Abel Ferrara über das New Yorker Chelsea Hotel aus dem Jahr 2008 ist sie ebenfalls zu sehen. 2011 war sie in einer Episodenrolle in einer Folge der Serie Private Practice zu sehen. Ab 2014 spielte sie die Rolle der Ali in der mehrfach für den Emmy nominierten Dramedy-Serie Transparent. Im Jahr 2022 wurde Hoffmann in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) berufen, die alljährlich die Oscars vergibt.

Foto von Heather Matarazzo

Heather Matarazzo

Besetzung · Bekannt für Scream, Im Auftrag des Teufels

Heather Amy Matarazzo (* 10. November 1982 auf Long Island, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Matarazzo wurde auf Long Island geboren und ist dort auch aufgewachsen. Sie ist irischer Herkunft und wurde von einem Ehepaar italienischer Herkunft adoptiert und katholisch erzogen. Sie besuchte die Oyster Bay High School und hatte 2004 ihr Coming Out. Ihren Durchbruch als Schauspielerin hatte sie als geekiges Mädchen im Film Willkommen im Tollhaus. Eine weitere bekannte Rolle von ihr ist die Figur der Lilly im Film Plötzlich Prinzessin und dessen Fortsetzung Plötzlich Prinzessin 2. Des Weiteren spielte sie in Filmen wie Das sexte Semester, Scream 3, Saved! – Die Highschool-Missionarinnen und in der Rolle der Lorna in Hostel 2 mit.

Foto von Rick Hoffman

Rick Hoffman

Besetzung · Bekannt für Suits, Phreaker, Hostel

Geboren am 12. Juni 1970 in New York City, New York und aufgewachsen in Roslyn Heights, New York, absolvierte Rick Hoffman die Wheatley School in Old Westbury, NY, bevor er an der University of Arizona studierte. Nach seinem Abschluss an der University of Arizona zog Rick nach Los Angeles, um eine Schauspielerkarriere zu beginnen. Seine erste Rolle als Wachmann erhielt er in der Verschwörungstheorie (1997). Er war so nervös, dass er seine beiden Linien durcheinander brachte. Glücklicherweise wurde er von Julia Roberts, Richard Donner und der gesamten Crew zum Lachen gebracht und in den Final Cut aufgenommen, was ihm die nötige Aufmerksamkeit verschaffte. Nach anderen kleinen Rollen hatte er seine Breakout-Rolle als Freddie Sacker in Darren Star's Wall Street Serie The $treet (2000), was ihm erlaubte, seinen Job als Kellner zu beenden und nach New York zurückzukehren. Er hatte mehrere unvergessliche Rollen in Serien wie Terry Loomis über das von der Kritik gefeierte Steven Bochco Gesetzesdrama Philly (2001). Diese Rollen erregten die Aufmerksamkeit des Variety Magazins, das Rick zu einem der 10 Schauspieler von Variety wählte. Dann folgte die Rolle des Jerry Best in der Bernie Mac Show (2001) und Patrick Van Dorn in der John Stamos Comedy-Serie Jake in Progress (2005). Er hatte viele unterstützende Auftritte in Filmen wie The Day After Tomorrow (2004), Blood Work (2002), Hostel (2005), Cellular (2004) und Lions Gate Films The Condemned (2007). Bei den Dreharbeiten zu diesem Film in Australien erlitt er eine Nahtoderfahrung.

Foto von Eli Roth

Eli Roth

Besetzung · Regie · Bekannt für Inglourious Basterds, Ice Cream Man, Death Wish

Eli Roth ist ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler. Seine bekanntesten Werke sind der Low-Budget-Horrorfilm Cabin Fever, zu dem er das Drehbuch schrieb, Regie führte, als Produzent tätig war und eine kleine Rolle selbst übernahm, sowie die Filme Hostel und Hostel 2, bei denen er das Drehbuch schrieb und Regie führte. Eli Roth wurde in Newton, Massachusetts, geboren und wuchs in einer jüdischen Familie auf. Seine Großeltern waren aus Polen, Russland und Österreich emigriert. Er hat zwei Brüder, Adam und Gabe. Sein Bruder Adam spielte eine Nebenrolle in seinem ersten Film Cabin Fever. Der Film Alien von Ridley Scott motivierte Roth, selbst Filme zu drehen. So drehte er mit seinen Brüdern zahlreiche Kurzfilme. Nach seiner Schullaufbahn studierte er an der New York University Film und bekam in Hollywood kleinere Aufträge. So assistierte er auch dem Regisseur David Lynch bei Kurzfilmen für dessen Webseite. Anfang der 1990er-Jahre drehte er den Kurzfilm Restaurant Dogs, eine Hommage an Quentin Tarantinos Film Reservoir Dogs von 1992. Für den Film erhielt er 1995 eine Nominierung für den Student Academy Award. Mitte der Neunziger schrieb er zusammen mit seinem Freund Randy Pearlstein, ebenfalls einem Filmstudenten, das Drehbuch zu Cabin Fever, seinem Spielfilm-Debüt. Mit dem Horrorfilm Hostel von 2005 gelang ihm ein kommerzieller Erfolg, der trotz R-Rating den ersten Platz der US-Kinocharts belegen konnte. Außerdem wurde der Film von den US-amerikanischen Kritikern überraschend tendenziell positiv aufgenommen, was bei dem Genre des Torture Porn (so der Begriff für Horrorfilme, in denen grafische Folterszenen im Mittelpunkt stehen) eher ungewöhnlich ist. Die Fortsetzung Hostel 2 von 2007 wurde hingegen größtenteils negativ bewertet. In Deutschland ist die Extended Version des Films indiziert und bundesweit beschlagnahmt. Roth schrieb und produzierte den Martial-Arts-Film The Man with the Iron Fists, bei dem der Rapper RZA Regie führte. Roth ist mit Quentin Tarantino befreundet und spielte in seinen Filmen Death Proof – Todsicher und Inglourious Basterds mit. In letzterem übernahm er die Rolle des „Bärenjuden“, der Nazis massakriert. Tarantino produzierte seine Hostel-Filme. Für Inglourious Basterds inszenierte Roth den Kurzfilm Stolz der Nation mit Daniel Brühl als Frederick Zoller. Er drehte auch den Trailer zum fiktiven Film Thanksgiving, der im Double-Feature Grindhouse zu sehen ist.

Poster zu Hotel Transsilvanien

Hotel Transsilvanien

2012

FamilieFantasyKomödie

Willkommen im Hotel Transsilvanien, dem luxuriösen 5-Sterne-Ressort von Dracula. Hier können Monster und ihre Familien ihre Urlaubsträume ausleben und sich ungestört von Menschen die Freiheit nehmen, die Monster zu sein, die sie gerne sein möchten. An einem bestimmten Wochenende hat Dracula einige der berühmtesten Monster der Welt eingeladen – Frankenstein und seine Braut, die Mumie, den Unsichtbaren Mann, eine Werwolffamilie und viele andere –, um den 118. Geburtstag seiner Tochter Mavis zu feiern. Das Catering für all diese legendären Monster stellt für Dracula kein Problem dar, aber seine Welt könnte in sich zusammenbrechen, als plötzlich ein ganz gewöhnlicher Junge in das Hotel stolpert und ein Auge auf Mavis wirft.

Foto von Susanne Pätzold

Susanne Pätzold

Pätzold machte ihre Schauspielausbildung bei Lehrern aus London und Calgary. Sie spielte zunächst im Improvisationstheater Die Springmaus in Bonn, bevor sie mit „3 Kölsch ein Schuß“ ihre eigene Improvisationstheatergruppe gründete. 1997 wurde Pätzold für die ProSieben-Show Switch besetzt, aus der sie nach der dritten Staffel ausstieg. Sie arbeitete danach als Solokünstlerin und trat in diversen TV-Shows auf (z. B. Genial daneben oder Das Comedy Hotel[1] mit Michael Müller). Seit 2007 trat sie in Switch reloaded, der Fortsetzung von Switch, wieder auf, u. a. mit Parodien auf Antonia Rados, Inka Bause, Katharina Saalfrank, Claudia Roth und Ursula von der Leyen. Seit 2010 ist sie gemeinsam mit dem Tänzer und Schauspieler Alex Burgos mit ihrer Love Comedy „Bis dass der Tanz uns scheidet“ auf Tour. 2012 lieh sie Chantel DuBois im Kinderfilm Madagascar 3 die deutsche Stimme. Seit 2014 gehört sie zur Stammbesetzung der Kabarettsendung Mitternachtsspitzen. (Wikipedia)

Foto von Sophie Okonedo

Sophie Okonedo

Besetzung · Bekannt für Tod auf dem Nil

Sophie Okonedo, CBE (* 11. August 1968 in London, England) ist eine britische Film- und Theaterschauspielerin. Die Schauspielerin, Tochter eines Nigerianers und einer jüdischen Britin, wurde im Alter von 18 Jahren auf eine Zeitungsanzeige eines Workshops für kreatives Schreiben im Magazin Time Out aufmerksam. Bei der Arbeit im Workshop merkte Okonedo jedoch schnell, dass sie mehr Talent dazu hatte, die Skripte ihrer Kollegen dramatisch vorzutragen als ihre eigenen. Auf Anraten ihres Lehrers Hanif Kureishi, eines bekannten Schriftstellers und Drehbuchautors, bewarb sich Okonedo am Royal Court Theatre. Es folgte ein Stipendium der Royal Academy. Einige Jahre später erhielt sie gute Kritiken für ihr Spiel in William Shakespeares Stück Troilus und Cressida, das von der jahrelangen Belagerung Trojas handelt. Erste Filmerfahrungen sammelte Okonedo mit Nebenrollen unter anderem in Michael Winterbottoms Drama Go Now (1995) und als Stammesprinzessin neben Jim Carrey in der Komödie Ace Ventura – Jetzt wird’s wild. In dieser Zeit widmete sich Okonedo überwiegend ihrer Arbeit am Theater und war nebenbei in eher belanglosen Rollen in diversen Kino- und Fernsehfilmen zu sehen. Ihren Durchbruch im Filmbusiness feierte Okonedo 2002, als sie in Stephen Frears düsterem Thriller Kleine schmutzige Tricks neben Audrey Tautou den Part der sympathischen Prostituierten Juliette übernahm. Die Rolle war ausschlaggebend dafür, dass Regisseur Terry George sie zwei Jahre später für das Spielfilmdrama Hotel Ruanda verpflichtete. In dem Film, der 1994 zur Zeit des Völkermords in Ruanda spielt, ist Okonedo in der Rolle der haltgebenden Ehefrau von Schauspielkollegen Don Cheadle zu sehen, der als Hotelmanager Paul Rusesabagina Tausenden von verfolgten Tutsis das Leben rettet. Für diese Leistung wurde sie 2005 für den Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert. Okonedo möchte weiterhin dem Theater treu bleiben, erschien jedoch 2005 an der Seite von Oscarpreisträgerin Charlize Theron in dem Science-Fiction-Film Æon Flux, der auf der gleichnamigen MTV-Comic-Serie basiert. 2006 spielt sie u. a. an der Seite von Mickey Rourke und Alicia Silverstone in dem Abenteuerfilm Stormbreaker, der von einem 14-jährigen Waisenjungen handelt, der zum MI6-Agenten wider Willen wird. Im selben Jahr war sie neben Tim Roth, Chiwetel Ejiofor und Toni Collette in Bharat Nalluris Drama Tsunami – Die Killerwelle zu sehen. Für den Fernsehzweiteiler, der sich des katastrophalen Seebebens im Indischen Ozean aus dem Jahr 2004 annimmt, war sie 2007 für den Golden Globe als beste Hauptdarstellerin in einer Mini-Serie oder Fernsehfilm nominiert. 2017 spielte sie im West End zusammen mit Damian Lewis in Edward Albees schwarzer Komödie The Goat, or Who Is Sylvia?, die Regie hatte Ian Rickson. 2018 stand sie auf der Bühne des Royal National Theatre, spielte an der Seite von Ralph Fiennes die Rolle der Cleopatra in Shakespeares Antonius und Cleopatra und gewann für ihre Performance den London Evening Standard Theatre Award 2018. Sie ist Mutter einer Tochter, die aus einer Beziehung mit dem irischen Filmeditor Eoin Martin stammt.

NA

Neile Adams

Ruby Neilam Salvador Adams (* 10. Juli 1932), bekannt unter ihrem Künstlernamen Neile Adams, ist eine philippinisch-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin, die zwischen 1952 und 1991 in über 20 Filmen und Fernsehserien mitwirkte. Sie war von 1956 bis 1972 mit dem Schauspieler Steve McQueen verheiratet; aus dieser Ehe ging ein Sohn, der Schauspieler Chadwick „Chad“ McQueen, und eine Tochter, die Synchronsprecherin Terry McQueen, hervor. 1958 bot ihr der Produzent George Abbott eine Rolle in der Broadway-Produktion „Damn Yankees“ an. Sie konnte das Angebot jedoch nicht annehmen, da der Versailles Club sie nicht von ihrem Vertrag als Tänzerin entbinden wollte. Zu ihren Broadway-Engagements zählen Auftritte in „Kismet“ und „The Pajama Game“. Außerdem spielte sie in „Broadway Bound“ im Grand Theatre an der Seite von Paul Muni. Vier Monate nach ihrem Kennenlernen 1956 heiratete sie den damals noch unbekannten Schauspieler Steve McQueen. Die beiden hatten sich während der Dreharbeiten zu MGMs „This Could Be the Night“ (1957) kennengelernt, für den sie unter Vertrag stand. 1958 eröffnete sie zusammen mit Dick Shawn und Vivian Blaine das Tropicana Hotel in Las Vegas. Zu ihren weiteren Filmen zählen „Women in Chains“ (1972), „Fuzz“ (1972), „So Long, Blue Boy“ (1973), „Chu Chu and the Philly Flash“ (1981) und „Buddy Buddy“ (1981). Im Fernsehen war sie unter anderem in der „Perry Como Show“, zwei Bob-Hope-Weihnachtsspecials, der „Eddie Fisher Show“, der „Patrice Munsel Show“, der „Pat Boone Show“ und „The Hollywood Palace“ zu sehen. Zu ihren dramatischen Fernsehrollen zählt eine Folge von „Alfred Hitchcock Presents“ aus dem Jahr 1960 mit dem Titel „Man from the South“, in der sie an der Seite ihres damaligen Ehemanns und Peter Lorre zu sehen war. Es folgten zwei weitere „Alfred Hitchcock“-Folgen: die halbstündige Folge „One Grave Too Many“ unter der Regie von Arthur Hiller, in der sie die Hauptrolle spielte, und eine Folge der „Alfred Hitchcock Hour“ mit dem Titel „Ten Minutes From Now“. Sie hatte außerdem Gastauftritte in Fernsehserien wie „Man From U.N.C.L.E.“, „The Rockford Files“, „The Bionic Woman“, „Fantasy Island“ und „Vega$“.

Poster zu Das letzte Problem

Das letzte Problem

2026

MysteryKrimi

Ein heftiger Sturm schneidet ein Hotel auf einer Insel vor der Küste Mallorcas von der Außenwelt ab. Als die Hotelgästin Elisa Mander tot aufgefunden wird, scheint zunächst alles auf einen Suizid hinzudeuten. Doch schon bald kommen Zweifel an dieser Annahme auf, und die 13 eingeschlossenen Gäste geraten gleichermaßen unter Verdacht. Die Ermittlungen übernimmt Basil, ein ehemaliger Schauspieler, der einst den Detektiv Sherlock Holmes verkörperte und nun selbst den rätselhaften Todesfall aufklären muss. Während sich die Hinweise verdichten, wird deutlich, dass jemand die Wahrheit um jeden Preis verbergen will.

Poster zu Hotel Transsilvanien 3 - Ein Monster Urlaub

Hotel Transsilvanien 3 - Ein Monster Urlaub

2018

FamilieFantasyKomödie

Mavis überrascht ihren Vater Dracula mit einem Familienurlaub auf einer luxuriösen Monster-Kreuzfahrt, damit er auch einmal ausspannen kann und sich nicht nur um das Wohlbefinden der Gäste seines Hotels kümmern muss. Den Spaß können sich der Rest der Familie und die monströsen Freunde natürlich nicht entgehen lassen und schließen sich an, als der mysteriöse Kahn in See sticht. Dracula entdeckt eine längst begraben geglaubte Gefühlswelt in sich, als er Captain Ericka erblickt und sich Hals über Kopf in sie verliebt. Nun ist es an Mavis, skeptisch zu bleiben und ihren Vater zur Vorsicht zu mahnen – denn es scheint einfach zu gut, um wahr zu sein. Und ihr übervorsorglicher Instinkt trübt sie nicht, denn tatsächlich verbirgt sich hinter Ericka eine Nachfahrin von Monsterjäger und Familien-Erzfeind Van Helsing…

Poster zu Grand Budapest Hotel

Grand Budapest Hotel

2014

KomödieDrama

Gustave H. ist der legendäre Concierge eines Luxushotels in Europa. In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts baut er eine enge Freundschaft zu einem jungen Hotelangestellten namens Zero Moustafa auf, der mit der Zeit sein engster Vertrauter und Protégé wird. In der Zwischenzeit geht ein atemberaubender Kunstdiebstahl vonstatten, bei dem ein unschätzbar wertvolles Gemälde aus der Renaissance entwendet wird, Leute werden des Mordes an Madame D. beschuldigt und Gustave H. ist in den Kampf um ein Familienerbe verwickelt, während in Europa langsam die ersten Anzeichen eines drohenden Krieges nicht mehr zu übersehen sind. Außerdem machen noch das Konkurrenzhotel des Grand Budapest – das Excelsior's Palace – und dessen Manager M. Ivan Probleme …

Poster zu Ghosts

Ghosts

2021

KomödieSci-Fi & Fantasy

Das Ehepaar Samantha (Rose McIver) und Jay Arondeka (Utkarsh Ambudkar) träumt vom Ausbruch aus dem Großstadt-Trott. Die Erbschaft eines Landhauses scheint ihnen den Neuanfang zu ermöglichen – sie wollen das Haus ausbauen, um Touristen zu beherbergen. Schnell finden sich zwei große Hürden: Das Haus ist wirklich in einem sehr schlechten Zustand… und es „leben“ dort die Geister von Menschen, die im Lauf der Jahrhunderte dort verstorben sind. Für die ist der Plan, ein Hotel in dem Haus zu eröffnen, der pure Albtraum. Doch wie wird man die menschlichen Eindringlinge wieder los? Die Geister besinnen sich auf ihre Spuk-Fähigkeiten – leichter gesagt als getan.

Poster zu Bates Motel

Bates Motel

2013

DramaMysteryKrimi

Nach dem Tod seines Vaters macht Norman Bates mit seiner Mutter ein Hotel auf, doch Normans labiler Geisteszustand bringt das Unternehmen auf düstere, brutale Abwege.

Foto von Peter Nottmeier

Peter Nottmeier

Peter Nottmeier besuchte von 1972 bis 1978 das Internat Pädagogium Otto-Kühne-Schule in Bonn (Bad Godesberg) und machte dort sein Abitur. Von 1980 bis 1984 absolvierte er seine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Gleichzeitig spielte er ab 1983 in 26 Folgen der Sitcom 6 Richtige den Sohn der Familie (WDR/Radio Bremen). Dann folgten über mehrere Jahre Theaterengagements an verschiedenen Stadt- und Staatstheatern. Von 1989 bis 1991 drehte er parallel das Fernsehformat Die große Klappe. In 26 Folgen berichtete er als Reporter Harry Hackmann über die verschiedenen Vorabendproduktionen der ARD. In Sendungen wie WWF Club hatte er viele internationale Interviewpartner, so u. a. Gilbert Becaud, Elton John, Joe Cocker oder Zsa Zsa Gabor. Danach übernahm er für 13 Folgen den Juryplatz in der Kultsendung Die Gong-Show beim Sender RTL. Immer wieder wechselten sich fortan Theater-, Fernseh- und Filmproduktionen ab (siehe Filmografie). 1997 schrieb er für den WDR das Hörspiel Lutz Darwinsky – mich mangeln die Wörter, in dem er auch die Hauptrolle sprach. Seit der ersten Stunde war Peter Nottmeier Mitglied des Switch-Ensembles. Von 1997 bis 2000 entstanden in vier Staffeln 65 Folgen dieser Comedyserie für ProSieben. Hier wurde er bekannt mit seinen Parodien von Louis de Funès, Alfred Biolek, Dieter Thomas Heck, Marcel Reich-Ranicki und vielen anderen. Peter Nottmeier mit dem Switch reloaded-Team (Wien 2009) Nach dem erneuten Start der Serie im Jahr 2006, unter dem Titel „Switch reloaded“ wurden sechs weitere Staffeln gedreht. Peter Nottmeier verkörperte dort Rollen wie Günter Netzer, Johannes B. Kerner, Peter Zwegat, Atze Schröder, Monk oder die Kunstfigur „Hebbät Schwackowiak“ (Peter Nottmeier ist bekennender Schalke-Fan). Für das Format „Switch reloaded“ erhielt das Ensemble u. a. den deutschen Fernsehpreis, den österreichischen Fernsehpreis „Romy“, sowie den Adolf-Grimme-Preis. 2012 arbeitete Peter Nottmeier neun Monate parallel in Antwerpen für die Kindermysterie-Serie Hotel 13 von Nickelodeon als Hoteldirektor Richard Leopold. 2016 erlebte Peter Nottmeier diverse Abenteuer als Lord Castlepool in der Inszenierung „Der Schatz im Silbersee“ bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg. Danach folgten Hauptrollen am Theater am Dom, Komödie am Altstadtmarkt, Winterhuder Fährhaus und anschließend eine sechswöchige Tournee mit dem Unternehmen Thespiskarren. Bis Januar 2020 spielte Peter Nottmeier im Contra-Kreis-Theater Bonn „Die Wahrheit über Dinner for One“. (Wikipedia)