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Foto von Marita Marschall

Marita Marschall

Marita Marschall wurde am 8. April 1958 in Herne, Deutschland geboren. Sie ist Schauspielerin und Hörspielsprecherin. Sie ist bekannt für "Fußball ist unser Leben" (2000), "Effigie - Das Gift und die Stadt" (2019) und "Die Löwen der Alhambra" (1991).

Foto von Julie Harris

Julie Harris

Besetzung · Bekannt für Unter der Sonne Kaliforniens

Julia Ann „Julie“ Harris (* 2. Dezember 1925 in Grosse Pointe Park, Wayne County, Michigan; † 24. August 2013 in West Chatham, Massachusetts) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Nachdem sie ihre Schauspielausbildung mit Bravour beendet hatte, war es für Julie Harris nicht besonders schwer, an Engagements zu kommen – war sie in Fachkreisen als äußerst talentiert, wandelbar und energisch bekannt. Überdies interpretierte sie ihre Rollen-Profile, egal ob es sich um tragende oder kleinere Rollen handelte, subtil und stets mit „Tiefgang“. Der Broadway wurde auf die zierliche Schauspielerin aufmerksam – und so debütierte sie hier 1945 als 19-Jährige in dem Stück It’s A Gift (Das Haus in Montevideo) von Curt Goetz. Sieben Jahre später gab sie ihr Leinwand-Debüt im Film The Member of the Wedding (deutscher Titel „Das Mädchen Frankie“), eine Rolle, die sie bereits kurz zuvor am Broadway gespielt hatte. Hier verkörperte die 27-jährige glaubhaft ein 12-jähriges Mädchen. Die 50er Jahre bedeuteten einen Karriere-Schub, wurde sie 1955 doch als Hauptrolle in Jenseits von Eden von Regisseur Elia Kazan neben James Dean besetzt – und durch ihre Rolle als einfühlsame „Abra“ weltberühmt. Weitere Kinofilme mit Kultstatus folgten und bestärkten ihren Ruf als wandelbare und vielfältig einsetzbare Schauspielerin des „großen“ Kinos der 1950er, 60er und 70er Jahre nachhaltig. So wirkte sie in den Filmen Die Faust im Gesicht, Bis das Blut gefriert, Spiegelbild im goldenen Auge neben Marlon Brando und Elizabeth Taylor, Bullen – Wie lange wollt ihr leben?, Die Zuflucht oder Reise der Verdammten neben Maria Schell und Oskar Werner mit. Im Fernsehen konnte man Harris unter anderem in Serien wie Columbo, Weißes Haus, Hintereingang, Unter der Sonne Kaliforniens und in diversen Fernsehfilmen sehen. Trotz aller Film- und Fernsehrollen blieb Julie Harris ihrer Leidenschaft als Theaterschauspielerin treu und trat nebenbei immer wieder am Broadway auf. Hier konnte man sie unter anderem als Jeanne d’Arc oder auch als Sängerin im Musical Skyscraper bewundern. Nach einer längeren Schauspiel-Abstinenz, die durch einen Schlaganfall im Jahr 2001 hervorgerufen worden war, trat Julie Harris erstmals 2006 wieder in dem Film The Way Back Home auf. 2008 spielte sie mit in „The Golden Boys“. Nachdem sie 2010 einen zweiten Schlaganfall erlitten hatte, zog sie sich von der Schauspielerei zurück.

Foto von Felician Hohnloser

Felician Hohnloser

Felician Hohnloser (* 1986 in Heidelberg) ist ein deutscher Schauspieler und Theatermacher. Felician Hohnloser studierte von 2009 bis 2014 Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste und arbeitete bereits während des Studiums mit Regisseuren wie Herbert Fritsch, Martina Eitner-Acheampong und Hannes Weiler am Schauspielhaus Zürich zusammen. Weitere Engagements führten ihn unter anderem ans Theater Chemnitz und das Staatstheater Karlsruhe. Seit 2016 arbeitet Hohnloser freischaffend an Bühnen wie dem Nationaltheater Mannheim und dem Stadttheater Heidelberg sowie in der freien Szene und für Filmproduktionen. Gemeinsam mit dem Regisseur Matthias Rippert entwickelte er den Soloabend Der mit dem Sohn tanzt, der sich mit Vater-Sohn-Beziehungen auseinandersetzt und in Deutschland, Österreich und der Schweiz gastierte. 2020 initiierte und kuratierte Hohnloser das Heidelberger Festival neu.txt für neue Theatertexte. Zudem realisierte er interdisziplinäre Projekte wie die immersive Videoperformance Gift, die sich mit internalisierten Männlichkeitsbildern beschäftigt. 2023 arbeitete er gemeinsam mit seinem Sohn, dem Autor Lorenz Just, an einem Bühnenprojekt zum Thema Gender aus der Perspektive von Kindern. Auch vor der Kamera ist Hohnloser regelmäßig zu sehen. Im Film The Shipwrecked Triptych von Deniz Eroglu spielte er 2024 die Rolle des Günther; der Film gewann beim Festival Filmadrid den Hauptpreis. Zudem war er im Tatort-Tatort: Der Reini an der Seite von Hans-Jochen Wagner zu sehen. In der Verfilmung von Ein Mann seiner Klasse spielte er den Onkel der Hauptfigur; der Film wurde 2025 mit dem Deutschen Fernsehpreis als bester Fernsehfilm ausgezeichnet.

Foto von Katie Holmes

Katie Holmes

Besetzung · Bekannt für Dawson's Creek, Batman Begins

Kate Noelle „Katie“ Holmes (* 18. Dezember 1978 in Toledo, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmregisseurin und -produzentin. Bekannt wurde sie in ihrer erst zweiten Fernsehrolle als Joey Potter in der Fernsehserie Dawson’s Creek. Ihre erste Hauptrolle hatte Holmes in dem Film Tötet Mrs. Tingle! (1998), einem Thriller des Scream-Autors Kevin Williamson über drei Jugendliche, die von ihrer Lehrerin ungerecht behandelt werden. Als sie sie zur Rede stellen wollen, eskaliert die Situation. Holmes erhielt für diese Rolle einen MTV Movie Award als beste Newcomerin. Ihre eigene Meinung zu dem Film war allerdings: „Einfach furchtbar.“ 1999 spielte sie in Doug Limans Film Go eine desillusionierte Supermarktangestellte. Go ist ein Episodenfilm, der eine Geschichte aus drei unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Das verbindende Element ist ein Drogendeal, der harmlos beginnt, durch das Mitwirken von Undercovercops, verschiedenen Gangstern und die Unerfahrenheit der beteiligten Hauptfiguren jedoch außer Kontrolle gerät. In Die WonderBoys (2000) nach dem gleichnamigen Roman von Michael Chabon hatte Holmes nur eine kleine Rolle (sechseinhalb Minuten war sie im Film zu sehen). Sie spielte eine talentierte Studentin, die ihrem Professor Grady Tripp (Michael Douglas) nachstellt. In dem Film The Gift – Die dunkle Gabe (2000) spielte sie das genaue Gegenteil von Joey Potter aus Dawson’s Creek, ein reiches Mädchen, das mit jedem ins Bett steigt – angefangen von einem Frauen schlagenden Soziopathen (Keanu Reeves) über einen Staatsanwalt (Gary Cole) bis hin zu ihrem späteren Mörder (Greg Kinnear). Regie führte Sam Raimi, die Hauptdarstellerin war Cate Blanchett. In Abandon (2002), geschrieben vom Oscargewinner Stephen Gaghan, war Holmes eine mörderische Collegestudentin namens Katie. Dieser Film kam in Deutschland nicht ins Kino, er lief ausschließlich bei Premiere. In Nicht auflegen! spielte Holmes 2002 die Geliebte eines windigen Geschäftsmannes, gespielt von Colin Farrell, und in The Singing Detective 2003 neben Robert Downey Jr. und Mel Gibson eine Krankenschwester. Ihre nächste Hauptrolle hatte sie in Pieces of April – Ein Tag mit April Burns (2003), in dem sie als Punkmädchen zu sehen war, das zu Thanksgiving Besuch von ihrer biederen Familie bekommt. In First Daughter – Date mit Hindernissen (2004) war sie die Tochter des Präsidenten (weitere Hauptdarsteller: Michael Keaton als ihr Vater und Marc Blucas als ihr Leibwächter und Verehrer). 2005 spielte sie in Batman Begins die junge Staatsanwältin Rachel Dawes, die mit Bruce Wayne bereits seit ihrer Kindheit eng befreundet ist. Für diese Rolle war sie für den Saturn Award als beste Nebendarstellerin, zugleich aber auch als schlechteste Nebendarstellerin für eine Goldene Himbeere nominiert. In der Fortsetzung The Dark Knight trat sie nicht mehr auf, stattdessen übernahm Maggie Gyllenhaal die Rolle. 2006 spielte sie in der Filmversion von Christopher Buckleys Satire Thank You for Smoking eine Reporterin, die einen Tabaklobbyisten (gespielt von Aaron Eckhart) verführt, um ihre eigene Karriere voranzutreiben. 2011 spielte sie in dem Fernsehmehrteiler Die Kennedys die Präsidentengattin Jackie Kennedy. Die Sendung war in den USA umstritten, die Ausstrahlung wurde von mehreren Sendern abgelehnt. Dennoch gewann die Reihe vier Emmys, Holmes erhielt Kritikerlob für ihre Schauspielleistung.

Foto von Kim Dickens

Kim Dickens

Besetzung · Bekannt für Gone Girl - Das perfekte Opfer, Fear the Walking Dead, Miss Peregrine's Home for Peculiar Children

Kimberly Jan „Kim“ Dickens (* 18. Juni 1965 in Huntsville, Alabama) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Kim Dickens schloss ihr Studium der Kommunikationswissenschaft an der Vanderbilt University von Nashville mit ausgezeichneten Noten ab, bevor sie sich in New York City am Actors Studio und an der American Academy of Dramatic Arts in der darstellenden Kunst weiterbildete. Dazu arbeitete sie bis Mitte der 1990er-Jahre als Mannequin unter anderem für Calvin Klein. Bereits in Nashville hatte Dickens in einer Studentenaufführung von David Mamets Sexual Perversity in Chicago auf der Bühne debütiert. Sie trat in Theaterstücken, Werbespots und Musikvideos auf, bevor sie 1995 für die Komödie Palookaville erstmals eine Rolle in einem Kinofilm übernahm. Die in vielen Filmen elfenhaft und zerbrechlich wirkende Dickens trat in der Folgezeit häufig in TV- und Kinoproduktionen abseits des Mainstream in Erscheinung, etwa in Kiefer Sutherlands Ort der Wahrheit (1997), in Zero Effect (1998), mit Bill Pullman und Ryan O’Neal, sowie in Sam Raimis The Gift – Die dunkle Gabe (2000), mit Cate Blanchett. 2001 wurde sie für den Independent Spirit Award als beste Hauptdarstellerin in dem Vergewaltigungsdrama Things Behind the Sun nominiert. Dickens übernahm jedoch 1998 auch die weibliche Hauptrolle in dem Actionfilm Das Mercury Puzzle, an der Seite von Bruce Willis und Alec Baldwin, und eine wichtige Nebenrolle in Große Erwartungen, mit Gwyneth Paltrow, Ethan Hawke und Robert De Niro. 2000 wurde Dickens für den Science-Fiction-Film Hollow Man – Unsichtbare Gefahr als beste Nebendarstellerin für den Blockbuster Entertainment Award nominiert. 2003 spielte sie in dem mehrfach für den Oscar nominierten Auswandererdrama Haus aus Sand und Nebel mit Jennifer Connelly und Ben Kingsley. Später bekam sie Rollen in den Filmen Blind Side – Die große Chance und Gone Girl – Das perfekte Opfer. Zu Dickens erfolgreichsten TV-Auftritten gehörte von 2004 bis 2006 ihre Rolle als Prostituierte in der Fernsehserie Deadwood. 2014 wurde sie für die Rolle der Madison Clark in der Spin-off-Serie Fear the Walking Dead von The Walking Dead gecastet. In der Politserie House of Cards verkörperte sie seit der dritten Staffel die Rolle der Reporterin Kate Baldwin. Quelle: Wikipedia

Foto von Christian Schwochow

Christian Schwochow

Regie · Bekannt für Last Seen, The Crown

Christian Schwochow (* 23. September 1978 in Bergen auf Rügen) ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor. Christian Schwochow wuchs in Leipzig und Ost-Berlin, seit 1990 in Hannover auf. Er ist Sohn der deutschen Drehbuchautorin Heide Schwochow. Schon als Kind wirkte er in vielen Hörspielproduktionen des Rundfunks der DDR mit. Als Jugendlicher wurde er Herausgeber und Chefredakteur des niedersächsischen Jugendmagazins Shot!. Nach dem Abitur (1998) arbeitete er als Autor, Sprecher und Reporter für verschiedene Rundfunkanstalten. Von 2002 bis 2008 studierte Schwochow an der Filmakademie Baden-Württemberg Filmregie mit dem Schwerpunkt Szenischer Film; der Langspielfilm Novemberkind war sein Abschlussfilm. Die Drehbücher zu seinen beiden Spielfilmen Marta und der fliegende Großvater und Novemberkind schrieb er zusammen mit seiner Mutter, der Autorin und Regisseurin Heide Schwochow. Auf diese Weise entstand auch das Drehbuch zu Die Unsichtbare (2011), in dem eine stille Schauspielschülerin (gespielt von der Dänin Stine Fischer Christensen) vom Erfolgszwang und von der familiären Last mit einer behinderten Schwester an den Rand des Abgrunds getrieben wird. Der TV-Zweiteiler Der Turm nach dem gleichnamigen Roman von Uwe Tellkamp brachte Christian Schwochow 2013 den Grimme-Preis ein. Sein Spielfilm Westen hatte am 25. August 2013 Premiere auf dem kanadischen World Film Festival in Montreal, wo er den Preis der Filmkritiker- und Filmjournalisten-Vereinigung FIPRESCI erhielt. Jördis Triebel, die Hauptdarstellerin des Films, wurde auf dem Festival als „Beste Darstellerin“ ausgezeichnet. Am 9. November 2013 feierte Christian Schwochow mit der Inszenierung von Lot Vekemans’ Gift am Deutschen Theater Berlin seine Premiere als Theaterregisseur. 2017 hatte Samuel Becketts Glückliche Tage unter Schwochows Regie Premiere am Deutschen Theater Berlin. Der Journalist Stefan Aust und die Produzentin Gabriela Sperl verfilmten die Geschichte der NSU-Terrorzelle als Fernsehdreiteiler für die ARD. Die drei Filme erzählen aus der Perspektive des Umfeldes der Täter, der Opfer und der Ermittler. Beim ersten Teil der Trilogie Die Täter – Heute ist nicht alle Tage (2016) führte Schwochow Regie. 2016 kam zudem der Film Paula über die Malerin Paula Modersohn-Becker in die Kinos. Er moderiert seit 2018 zusammen mit der Schauspielerin Susanne Bormann für die Deutsche Filmakademie den Podcast Close up – Ein Podcast übers Filmemachen. Christian Schwochow lebt in Berlin, ist verheiratet und hat zwei Töchter (* 2011) und (* 2017). Er ist Mitglied der Deutschen und der Europäischen Filmakademie sowie der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Zheng Hehuizi

Zheng Hehuizi

Besetzung · Bekannt für Against the Current

Zheng Hehuizi, auch Hehuizi Zheng und Selina genannt, wurde am 16. September 1994 in Fuzhou, Fujian, China, geboren. Sie ist eine chinesische Schauspielerin. Frühes Leben & Ausbildung Nach dem Schulabschluss 2013 studierte sie an der Beijing Contemporary Music Academy im Fach Rundfunkmoderation der Film- und Theaterfakultät. Über Kindheit und Familie sind nur wenige verlässlich bestätigte Angaben öffentlich. Karrierestart & Durchbruch 2015 begann Zheng bei Wanhe Tianyi ihre Schauspielkarriere. Ihr Debüt gab sie in Detective Dee; außerdem spielte sie in The Great Hero Huang Feihong, Unexpected Season 3 und dem Kinofilm Surprise: Journey to the West. 2016 folgten Fifteen Years to Wait for Migratory Birds und The Chronicle of the Seven. Bekannt wurde sie 2017 als Yan Mo in Rush to the Dead Summer; im selben Jahr spielte sie in Freshman Teacher. Das künstlerische Werk Zheng arbeitet überwiegend in Fernseh- und Webserien. Ihr Repertoire reicht von Jugend- und Liebesgeschichten über Familiendramen bis zu Fantasy, Historienromanzen und Mystery. In Under the Skin of Love (2021) spielte sie Zwillingsschwestern. Weitere Rollen übernahm sie als Li Bei in The Centimeter of Love, Luo Ning in Song of the Moon, Taozi in Wonderland of Love und Yang Caiwei in In Blossom. Neben Hauptrollen spielt sie Neben- und Gastrollen und tritt in Unterhaltungssendungen auf. Auszeichnungen & Erfolge 2019 erreichte sie Platz 86 in TCCAsia’s Rangliste China’s 100 Most Beautiful New Faces; 2020 kam sie in China’s 100 Most Influential Faces auf Platz 81. Es handelt sich um Medienrankings, nicht um Schauspielpreise. Privatleben & Engagement Zheng schützt ihre Privatsphäre. Bestätigte Angaben zu Ehe, Partnerschaft oder Kindern sind öffentlich nicht bekannt. 2017 wirkte sie in Kitchen Adventure mit, später unter anderem in Youth Periplous 2 (2020), Start! Sitcom (2022) und Infinite Transcendence Class 2 (2024). Ein dauerhaftes öffentliches Engagement ist nicht umfassend dokumentiert. Wirkung & Nachwirkung Durch Jugenddramen und romantische Fantasyproduktionen gewann Zheng auch außerhalb Chinas Aufmerksamkeit. Sie verkörpert sowohl lebhafte, humorvolle Figuren als auch emotional komplexere Charaktere. Filmografie: Serien: (2026) Against the Current; (2026) You Are My Fateful Love; (2026) The Eternal Fragrance; (2025) Twelve Letters; (2025) The Fish; (2024) The Gentleman’s Jade; (2024) In Blossom; (2024) The Dream Makers; (2024) Happiness Grass; (2023) Wonderland of Love; (2022) Song of the Moon; (2022) She and Her Perfect Husband; (2022) The Girl in the Mirror; (2022) Flower House; (2021) You Are My Glory; (2021) Under the Skin of Love; (2020) The Centimeter of Love; (2019) I Love You, This Is the Best Arrangement; (2019) Out of the Blue, Into First Love; (2018) Super Brain Dream; (2017) Rush to the Dead Summer; (2017) Freshman Teacher; (2017) The Chronicle of the Seven; (2016) Fifteen Years to Wait for Migratory Birds; (2016) Supernatural Family; (2015) Detective Dee; (2015) The Great Hero Huang Feihong; (2015) Unexpected Season 3; Filme: (2025) True Love Business; (2025) Extraordinary Encounter; (2023) Gift of the Day of Calamity; (2015) Surprise: Journey to the West; (2014) Jiang Xiao Shi. (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Vir Das

Vir Das

Foto von Nick Jonas

Nick Jonas

Besetzung · Bekannt für Jumanji: The Next Level, Jumanji: Willkommen im Dschungel, Jumanji: Open World

Das jüngste Mitglied der amerikanischen Teenagerband die Jonas Brothers Nick Jonas wurde am 16. September 1992 in Dallas in Texas geboren. Der US-amerikanische Popsänger ist auch Schauspieler und Songwriter. Im Alter von sechs Jahren wurde Nick Jonas entdeckt, als er beim Friseur vorsich hinsang. Er wurde zu einem Casting eingeladen zu dem er seine älteren Brüder Kevin Jonas und Joe Jonas mitnahm. Anschließend spielte Nick Jonas in verschiedenen Broadwayproduktionen mit wie Die Schöne und das Biest und Eine Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. 2004 veröffentliche Nick Jonas sein erstes Soloalbum. Seit 2005 ist er mit seinen beiden Brüdern als die Jonas Brothers als Popband aktiv. Neben erfolgreichen Alben schauspielerte die Boyband in diversen Disney-Produktionen wie unter anderem Camp Rock und einigen Hanna Montana Folgen mit Miley Cyrus. Auch in der Disneyserie Jonas L.A. war Nick Jonas bisher in den ersten beiden Staffeln zu sehen. 2009 nahm Nick Jonas erneut ein Soloalbum auf. Mit “Who I am” konnte der junge Musiker große Erfolge feiern. Das Album hielt sich in den USA über 8 Wochen in den Charts auf Platz 3. Bereits zu Beginn seiner Karriere wurde bei Nick Jonas Diabetes festgestellt. Das junge Multitalent machte seine Krankheit öffentlich und gründete eine Stiftung zur Unterstützung von an Diabetes erkrankten Amerikanern.

Foto von Gerrit Braun

Gerrit Braun

Das Miniatur Wunderland gehört mittlerweile nicht nur zu den größten Attraktionen der Hansestadt. Die weltweit größte Modelleisenbahn zieht mehr Besucher an als jede andere Touristenattraktion in Deutschland. Die Schöpfer dieser kleinen Wunderwelt sind Frederik und Gerrit Braun. In ihrem Buch erzählen die Zwillinge zum ersten Mal ihre ganze Geschichte, den mühsamen Weg zum Welterfolg – und sie erlauben einen spannenden Blick hinter die Kulissen ihrer unglaublichen Mission.

Foto von Klaus Nietz

Klaus Nietz

Über das Leben des 1943 geborenen Klaus Nietz (bürgerlich auch Klaus Joachim Nietz) sind nur lückenhafte Informationen vorhanden. Durch seine DEFA- und Fernsehfilme ist nachzuvollziehen, dass er bis 1986/1987 in der DDR lebte. Danach weisen alle schauspielerischen Tätigkeiten auf eine Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland hin. Zum Beginn seiner Karriere ist eine Mitwirkung in einem Theaterstück nachgewiesen. Eine erste große Bekanntheit erreichte er 1969 mit der Rolle als Mummelschmied in dem Fernseh-Vierteiler Sankt Urban. Darauf folgten in den kommenden Jahren noch sehr viele Filme. Zudem wirkte er als Hörspielsprecher und hat für über 325 Filme und Serienepisoden die Synchronstimme gesprochen.

Foto von Danny Trejo

Danny Trejo

Besetzung · Bekannt für Big City Greens, Manolo und das Buch des Lebens, Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss

Vom Knastbruder zum Filmstar: Das Leben des am 16.05.1944 in Los Angeles, Kalifornien, geborenen Danny Trejo böte sicherlich genug Stoff für ein sehenswertes Hollywood-Biopic. Biografie: Aus sehr einfachen Verhältnissen stammend, saß Danny Trejo aufgrund zahlreicher Raub- und Drogendelikte in jungen Jahren immer wieder im Gefängnis. Dort entdeckte er seine Leidenschaft fürs Boxen, doch auch wenn er hierbei recht erfolgreich war, verhinderte eine längere Haftstrafe eine mögliche Profikarriere. Für den Film Express in die Hölle (1985) fungierte er dann als Boxtrainer von Eric Roberts und kam mit stolzen 43 Jahren zu seiner ersten kleinen Filmrolle. Da er sofort Gefallen am Filmgeschäft fand, spielte Trejo fortan in zahlreichen kleineren Produktionen mit, meist in der Rolle des Bösewichts. Sein vernarbtes Gesicht, der Schnurrbart und die zahlreichen Tattoos machten den neugeborenen Schauspieler schnell zu einem unverwechselbaren Charakter. Im Jahr 1995 folgte dann der Durchbruch in Hollywood: Nicht nur wurde Danny Trejo in Michael Manns gefeiertem Krimiepos Heat für Robert De Niros Gaunerbande gecastet, auch ergatterte er seine erste Rolle in einem Streifen von Robert Rodriguez. Viele weitere sollten folgen: Nach dem Kultfilm Desperado war der Schauspieler unter anderem auch in From Dusk Till Dawn, Spy Kids und Machete dabei. Letzteren durfte er nach einem Vierteljahrhundert im Geschäft endlich als Hauptdarsteller mit dazu passenden ikonischen One-Linern tragen. Der überraschend durchschlagende Erfolg des Films führte zum Sequel Machete Kills und einem angekündigten dritten Teil, Machete Kills Again... In Space! Neben seiner Arbeit mit Rodriguez, der übrigens sein Cousin zweiten Grades ist, dürfte den meisten Filmfans auch Danny Trejos Rolle als "Johnny 23" in Con Air im Gedächtnis geblieben sein.

Foto von Rufus Beck

Rufus Beck

Rufus Beck ist das Einzelkind eines Unternehmerehepaares, da seine Eltern viel im Ausland unterwegs waren, lebte er im Internat der Odenwald-Schule. Nach dem Abitur 1976 und dem darauffolgenden Zivildienst studierte Beck Islamwissenschaften, Ethnologie und Philosophie an der Universität Heidelberg, brach sein Studium jedoch wieder ab. Ab 1976 war er als Musiker und Schauspiel-Eleve auf den Städtischen Bühnen Heidelbergs zu sehen. Im Jahr darauf war er Gast am Saarländischen Staatstheater, es folgten Engagements am Landestheater Tübingen, dem Schauspiel Frankfurt dem Schauspiel Köln, dem Bayerischen Staatsschauspiel, den Münchner Kammerspielen und dem Berliner Ensemble. Er gastierte später auch am Berliner Renaissance-Theater (2006), am alten Schauspielhaus Stuttgart (2010) und an den Hamburger Kammerspielen (2014). 1989 wurde Beck von der Zeitschrift Theater heute zum „Nachwuchsschauspieler des Jahres“ gewählt. Ebenfalls 1989 erhielt er den Förderpreis für Nachwuchsschauspieler des Vereins der Freunde des Bayerischen Staatsschauspiels. 1990 war er mit Die Räuber von Friedrich Schiller auf Tournee in der Sowjetunion und hatte Auftritte in Moskau, Irkutsk und Alma-Ata. Auf einer Südamerika-Tournee war er 1991 mit Miss Sara Sampson von G.E. Lessing. 1994 ging er mit Tabaluga und Peter Maffay auf Deutschlandtournee. Seinen Durchbruch beim Film feierte Beck 1994 in Sönke Wortmanns Der bewegte Mann und wurde für seine Rolle als „Waltraut“ mit dem Bambi ausgezeichnet. 1999 wurde er für Jimmy the Kid für den Deutschen Filmpreis nominiert. Er stand in mehr als 70 Fernseh- und 14 Kinoproduktionen (Stand 2018) vor der Kamera. Im Kinderfilm Die Wilden Kerle (2003) übernahm er die Rolle des „Trainer Willi“. Diese Rolle spielte er erneut in Die wilden Kerle – Die Legende lebt! (2016). Rufus Beck ist Interpret und Produzent von mehr als 200 Hörbüchern, darunter die Harry-Potter-Romane. Er verleiht jeder der vielen Figuren eine eigene Stimme und verwendet dafür auch verschiedene Dialekte und Akzente. Seine Hörbücher erhielten zahlreiche Hörbuch-Preise. In den Festspielsaisonen 2006 und 2007 spielte Beck den Mephisto in Goethes Faust bei den Bad Hersfelder Festspielen. Unter Intendant und Regisseur Dieter Wedel spielte er bei den Nibelungenfestspielen Worms 2011 den Joseph Süß Oppenheimer in Jehoschua Sobols Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt Jud Süß. 2004 inszenierte er in Istanbul das Tanzspektakel für die Welttournee von Night of the Sultans – Pandoras Legend. 2003, 2012 und 2016 war er als Regisseur, Autor und Hauptdarsteller des Magiers und des Käfers bei dem Musical Tabaluga verantwortlich. Rufus Beck schrieb mehrere Theaterbearbeitungen für seine eigenen Shows. 2006 gab er die Anthologie Geschichten für uns Kinder heraus. Im Jahr 2007 erschien sein Sachbuch Kinder lieben Märchen und entdecken Werte. Mit Sohn Jonathan Beck trat er im Film Die Wilden Kerle auf und war mit ihm zusammen 2014/15 auf Theatertournee mit dem Stück Zorn. Jonathan Beck spielte auch in den Tabaluga–Inszenierungen seines Vaters 2012 und 2016 als 0815 mit und war zugleich sein Regieassistent. Seit 2018 spielt er in der Fernsehserie Deutsch-Les-Landes. Seine Töchter Sarah Beck und Natalie Spinell arbeiten ebenfalls als Schauspieler. Rufus Beck lebt in München.

Foto von Armin Mueller-Stahl

Armin Mueller-Stahl

Armin Mueller-Stahl ist das dritte von fünf Kindern des ostpreußischen Bankkaufmanns Alfred Mueller-Stahl und dessen Frau Editha, geb. Maaß, einer Ärztin. Sie war eine Baltendeutsche aus Estland, deren Familie 1918 von Petrograd aus nach Tilsit geflohen war. Armin und sein Bruder Hagen wuchsen in einer kunstliebenden Familie auf, in der man malte, zeichnete und gemeinsam musizierte. Sein Vater hatte ursprünglich Schauspieler werden wollen, er spielte am Tilsiter Theater mit und führte an den Geburtstagen seiner Familie eigene Sketche auf. Mueller-Stahl erlebte eine unbeschwerte Kindheit bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs, als sein Vater eingezogen wurde. 1938 übersiedelte die Familie nach Prenzlau. Der Vater starb am 1. Mai 1945 in einem Lazarett im mecklenburgischen Schönberg, wie die Familie erst 28 Jahre später erfuhr. Nach Vermutung von Mueller-Stahl wurde er von deutschen Soldaten wegen versuchter Desertion umgebracht, da über ihn keine Krankenakte angelegt worden war. Am gleichen Tag wurde der 14-jährige Armin in Goorstorf bei Rostock, wohin die Mutter mit den Kindern geflüchtet war, von einem sowjetischen Soldaten als vermeintlicher Hitlerjunge mit der Erschießung bedroht. In letzter Sekunde verhalf ihm ein mutiger, ehemaliger polnischer Kriegsgefangener zur Flucht. Nach Kriegsende kehrte die Mutter mit ihren Kindern in das niedergebrannte Prenzlau zurück, wo er bis 1948 die Schule besuchte. Im selben Jahr zog er „mit seinem Geigenkasten nach Berlin“.

Foto von Bettina Zimmermann

Bettina Zimmermann

Bettina Zimmermann ist das jüngste von drei Geschwistern. Sie besuchte zunächst die Realschule Burgwedel und machte 1994 an der Leibnizschule in Hannover ihr Abitur. Während ihrer privaten Schauspielausbildung in Hamburg war sie als Model tätig. Nach Engagements für Werbespots unter anderem für Vodafone, Lycos (Comundo) und WMF erhielt sie im Jahr 1998 ihre erste Rolle in der Kinoproduktion Fisimatenten. Die Schauspielerin arbeitet sowohl für deutsche Fernsehproduktionen der Privatsender wie RTL oder Sat.1 als auch für öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten wie das ZDF. Sie war in diversen Fernsehspielen, z. B. als Angélique in dem Historienfilm "Das unbezähmbare Herz", oder Fernsehserien wie z. B. der Kinderserie Löwenzahn oder "Die Rosenheim-Cops" zu sehen. Darüber hinaus trat sie als Nebendarstellerin in verschiedenen deutschen Kinoproduktionen auf. 2009 spielte sie an der Seite von Uwe Kockisch als Commissario Brunetti die Co-Ermittlerin Franca Capari in der Fernsehreihe "Donna Leon". Mit ihrem Lebensgefährten, dem Schauspieler Kai Wiesinger, ist Zimmermann seit 2015 in der Webserie "Der Lack ist ab" zu sehen. Wiesinger führte dort erstmals Regie und schrieb die Drehbücher. Beide spielen ihre Serienrollen Hanna und Tom seit 2015 auch in Werbespots von Vodafone. Das Paar lebt mit Wiesingers beiden Töchtern aus seiner Ehe mit der 2013 verstorbenen Chantal de Freitas und Zimmermanns 2008 geborenem Sohn mit dem Kameramann Vladimir Subotic in Berlin. Ende 2015 kam das erste gemeinsame Kind der beiden zur Welt. Quelle: Wikipedia

Foto von Jane Asher

Jane Asher

Jane Asher ist das zweite von drei Kindern des Arztes Richard Asher und der Musikprofessorin Margaret Asher. Ihr älterer Bruder Peter ist eine Hälfte des Popduos Peter & Gordon, ihre jüngere Schwester Clare arbeitet ebenfalls als Schauspielerin. Im Jahr 1952 gab Asher in dem Drama Mandy ihr Filmdebüt. In den folgenden zehn Jahren war sie in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen, darunter der Science Fiction-Film Schock (1955), die TV-Serie Die Abenteuer von Robin Hood (1956–1958) und die Literaturverfilmung Der Prinz und der Bettelknabe (1962). Im Jahr 1960 übernahm sie die weibliche Hauptrolle in einer West-End-Theaterproduktion von Peter Pan. Im Alter von 15 Jahren war sie einer der bekanntesten Kinderstars Großbritanniens. Am 18. April 1963 besuchte Asher im Auftrag der BBC-Musikzeitschrift Radio Times einen Auftritt der Beatles in der Royal Albert Hall, um eine Konzertkritik zu schreiben und die Band zu interviewen. Aus diesem Treffen entwickelte sich eine langjährige Beziehung mit dem Beatles-Bassisten Paul McCartney, mit dem sie sich 1967 verlobte. Jane Asher diente McCartney als Inspirationsquelle für mehrere Songs, darunter We Can Work It Out, Here, There And Everywhere und For No One. Obwohl Paul laut Cynthia Lennon „stolz wie ein Pfau“ auf seine schöne, berühmte und gutbetuchte Verlobte war, hatte er immer wieder Affären. Marianne Faithfull behauptete sogar, die beiden seien nie richtig gut miteinander ausgekommen. 1968 kam es zur Trennung, ein Jahr später heiratete McCartney die Fotografin Linda Eastman. 1964 war Asher gemeinsam mit Vincent Price in Roger Cormans Satanas – Das Schloß der blutigen Bestie (nach Edgar Allan Poes Erzählung Die Maske des Roten Todes) zu sehen, 1966 neben Michael Caine in der Komödie Der Verführer läßt schön grüßen (Alfie). Das Drama Deep End, in dem sie 1970 eine Hauptrolle spielte, gilt als eine ihrer besten und bekanntesten Arbeiten als Schauspielerin und brachte ihr eine Nominierung für den Britischen Filmpreis ein. Im Jahr 1971 lernte sie den Zeichner Gerald Scarfe kennen, mit dem sie seit 1981 verheiratet ist und drei Kinder hat. Seit 2001 hat sich Jane Asher auch als Autorin von Rezeptbüchern und Romanen einen Namen gemacht. Sie tritt jedoch auch weiterhin in Filmen und Fernsehserien auf, zuletzt in Sterben für Anfänger (Death at a Funeral, 2007) von Frank Oz. Jane Asher ist zudem Inhaberin einer Firma für Fertigkuchen und präsentiert ihre Backrezepte auch im britischen Fernsehen.

Foto von Jake McLaughlin

Jake McLaughlin

Besetzung · Bekannt für Will Trent

Nachdem er das Militär verlassen hatte, arbeitete McLaughlin auf einem Krabbenboot in Oregon und als Wachmann in den Universal Studios. Er lebte in Chico, Kalifornien, leistete konkrete Arbeit und hatte nur 200 Dollar auf seinem Girokonto, als er von der Casting-Session für Paul Haggis's In the Valley of Elah hörte. Da er ein ehemaliger S.A.W. Schütze der S.A.W. Infanterie im Irak im wirklichen Leben war, dachte er, er würde für die Rolle lesen, nachdem er gehört hatte, dass Haggis die tatsächlichen Veteranen für mehrere Teile vorspricht. Nach dem Erfolg seines ersten Films trat McLaughlin in Filmen wie The Day the Earth Stood Still und Cloverfield auf. Er erschien in Episoden von The Unit und CSI: Crime Scene Investigation. Seine erste große Rolle im Fernsehen bekam er 2009, als er im Rahmen des Fernseh-Remakes des Oscar-prämierten Films Crash besetzt wurde. In den folgenden Jahren trat er mehrfach im Fernsehen auf. Im Jahr 2011 wurde er in Warrior besetzt, gefolgt von einer Nebenrolle in Safe House. Im Februar 2013 wurde McLaughlin als männliche Hauptrolle in Believe, einem Fernsehpiloten von Alfonso Cuarón, besetzt, der im Mai 2013 in die Serie aufgenommen wurde. Die Premiere der Show auf NBC fand im März 2014 statt. Im März 2015 wurde er in der Fernsehserie Quantico besetzt, die im Mai in die Serie aufgenommen wurde.

Foto von Sina Wilke

Sina Wilke

Besetzung · Bekannt für Die Rosenheim-Cops

Wilke legte das Abitur am Christian-Ernst-Gymnasium in Erlangen ab. Sie studierte Industrial-Design an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München und begann 2008 eine Ausbildung bei Schauspiel München. Nach ihrem Abschluss 2012 an der Schauspielschule wirkte Sina Wilke in unterschiedlichen Theater- und Fernsehproduktionen mit. So stand Wilke u. a. für Inga Lindström, SOKO 5113 (seit 2015 SOKO München) und Weißblaue Geschichten vor der Kamera. Ab 2016 war sie als Gerichtsmedizinerin Sandra Mai in der Serie Die Rosenheim-Cops zu sehen. In der ab 2021 gedrehten Staffel war sie nur noch in den ersten acht Folgen zu sehen. Wilke lebt in München. Quelle: Wikipedia

Foto von James Luisi

James Luisi

Besetzung · Bekannt für Detektiv Rockford - Anruf genügt

Der gebürtige New Yorker James Luisi besuchte das St. Francis College in Brooklyn Heights dank eines Basketballstipendiums. Während des Koreakriegs leistete er seinen Wehrdienst in der Armee. Anschließend spielte er eine Saison (1953/54) für die Baltimore Bullets in der NBA. Seine Schauspielkarriere begann auf der Bühne mit ersten Rollen in den Broadway-Musicals „Sweet Charity“ und „Zorba“. Seine frühen Filme waren eher unbedeutend, doch sein muskulöser Auftritt war 1973 in „Ich entkam von der Teufelsinsel“ (Originaltitel: „I Escaped from Devil's Island“) deutlich zu erkennen, in dem er fast immer oberkörperfrei zu sehen war. Später arbeitete er hauptsächlich für das Fernsehen. 1976 teilte er sich einen Daytime Emmy als bester Hauptdarsteller für seine Darstellung von George Washington in dem Fernsehfilm „First Ladies Diaries: Martha Washington“ (1975). Ebenfalls 1976 begann er seine vier Staffeln andauernde Rolle als Jim Rockfords (James Garner) Gegenspieler Lieutenant Chapman in der Fernsehserie „Detektiv Rockford – Anruf genügt“ (Originaltitel: „The Rockford Files“, 1974). 1983 spielte er in der kurzlebigen Serie „The Renegades“ (1983) den Polizisten, der für eine Gruppe von Straßengangmitgliedern zuständig war, die zu verdeckten Ermittlern wurden. Die Serie verhalf Patrick Swayze, der eines der Gangmitglieder verkörperte, zum Durchbruch. Neben Gastauftritten in zahlreichen Fernsehserien war Luisi auch in den Seifenopern „Days of Our Lives“ (1965) und „Another World“ (1964) zu sehen. In den 1990er-Jahren kehrte er zur Schauspielerei und Regiearbeit am Theater in Los Angeles zurück. Er starb am 7. Juni 2002 an Krebs. Seine Frau, geborene Georgia Phillips, mit der er 41 Jahre verheiratet war, überlebte ihn.

JM

J. Michael Mendel

Produzent · Bekannt für Rick and Morty

Michael Mendel war vierfacher Emmy Gewinner für das Produzieren der Zeichentrick Sendungen Die Simpsons und Rick and Morty.

GW

Gundolf Willer

Nach dem Abitur absolvierte Willer das UFA-Juniorstudio bei Else Bongers mit einer Ausbildung in Musik, Gesang und Tanz. 1959 bestand er die Bühnenprüfung. Es folgten Engagements am Bochumer Theater, am Theater Zürich, am Niedersächsischen Staatstheater in Hannover und am Thalia Theater in Hamburg. Er gastierte an vielen anderen Bühnen und bei Festivals und nahm an zahlreichen Tourneen teil. Zu seinen Rollen zählen Moritz Stiefel in „Frühlings Erwachen“, Ferdinand in „Kabale und Liebe“, die Titelrolle in „Clavigo“, die Titelrolle in „Don Karlos“, Lancelot in „Der Kaufmann von Venedig“, Silvius in „Wie es euch gefällt“, Cornelius Hackl in „Hello, Dolly!“, Truffaldino in „Der Diener zweier Herren“, Sigismund in „Das Leben ist ein Traum“, Andri in „Andorra“, Eisenring in „Biedermann und die Brandstifter“ und der Prinz in Carl Sternheims „Bürger Schippel“. Willer ist vor allem für seine Rollen in Fernsehserien bekannt. So spielte er beispielsweise für die ARD in „PS – Geschichten über das Auto“, für das ZDF in „Der Alte“ und in der WDR-Serie „Klimbim“. Er war der Hauptdarsteller in dem Erotikfilm „Hilfe, eine Jungfrau liebt mich“.

HG

Hartmut Grund

Hartmut Grund arbeitete meist für das deutsche Fernsehen. Schon kurz nach der Gründung des Norddeutschen Rundfunks schrieb er Drehbücher für das NDR Fernsehen. Nach der Veröffentlichung des Romans Sechs Spiele im Jahr 1955 zog Grund von Hamburg nach Berlin, wo er bei der UFA Studio- und Montage GmbH vor allem als Dramaturg arbeitete. 1962 zog er dann nach München. Später ging er zum Hessischen Rundfunk und wurde Leiter der Abteilung Fernsehspiel. Dort baute er zusammen mit Heinz Ungureit und Franz Everschor die Filmredaktion der ARD auf. Dann ging er wieder nach München zu Bavaria Film und leitete fast 20 Jahre die dortige Serienabteilung. Mit Grund entstanden etliche Serien, zu denen er als Drehbuchautor oder Dramaturg beigetragen hat. In den 1980ern übernahm er die Entwicklung für den WDR-Tatort mit Kommissar Schimanski, gespielt von Götz George. Er arbeitete auch lange nach seiner Pensionierung als Dramaturg, Drehbuchautor und Produzent für den Tatort weiter, bis er aufgrund einer Krankheit aufhören musste.

Foto von Colette Whitaker

Colette Whitaker

Besetzung · Bekannt für Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss

Colette Whitaker ist bekannt für Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers (2008), Cars (2006) und WALL·E (2008).

Foto von Victor McGuire

Victor McGuire

Victor McGuire ist Schauspieler und bekannt für Das Phantom der Oper (2004), Bube, Dame, König, grAS (1998) und Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht (2015).