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Poster zu Das Fenster zum Hof

Das Fenster zum Hof

1954

DramaMysteryThriller

Jeff ist Pressefotograf und durch einen Beinbruch an den Rollstuhl und seine Wohnung gefesselt. Um der drohenden Langeweile zu entkommen, beobachtet er aus seinem Fenster zum Hof die Nachbarschaft und lernt sie so bestens und von allen Seiten kennen. Seine Freundin Lisa ist zunächst wenig begeistert davon, aber schließlich ist die Neugier doch stärker. Als die beiden im Leben ihres Nachbarn von gegenüber, Mr. Thorwald, einige Merkwürdigkeiten beobachten, keimt in ihnen der Verdacht, dass mit dessen Frau etwas nicht stimmt. Jeff wittert Mord und lässt den Hinterhof von nun an nicht eine Sekunde aus den Augen …

Foto von Irene Winston

Irene Winston

Besetzung · Bekannt für Das Fenster zum Hof

Irene Winston war eine Schauspielerin und Schriftstellerin, bekannt für Filme wie „Das Fenster zum Hof“ (1954), „Dear Brat“ (1951) und „Bury Me Dead“ (1947). Sie war mit John Shelton verheiratet.

Foto von Jesslyn Fax

Jesslyn Fax

Besetzung · Bekannt für Das Fenster zum Hof

Jesslyn Fax (4. Januar 1893 – 16. Februar 1975) war eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rolle als die ältere Miss Hearing Aid in „Das Fenster zum Hof“ (1954).

Foto von Georgine Darcy

Georgine Darcy

Besetzung · Bekannt für Das Fenster zum Hof

Georgine Darcy (14. Januar 1931 – 18. Juli 2004) war eine US-amerikanische Tänzerin und Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als „Miss Torso“ in Alfred Hitchcocks Film „Das Fenster zum Hof“ (1954) bekannt ist. Sie hatte außerdem eine wiederkehrende Rolle in der Sitcom „Harrigan and Son“ (1960–1961).

RH

Rand Harper

Besetzung · Bekannt für Das Fenster zum Hof

Rand Harper wurde am 7. August 1929 in Los Angeles, Kalifornien, USA, geboren. Er war Schauspieler und bekannt für seine Rollen in „Das Fenster zum Hof“ (1954), „Johnny Trouble“ (1957) und „Der stille Dienst“ (1957). Er starb am 5. Januar 2016.

Foto von James Stewart

James Stewart

Besetzung · Bekannt für Das Fenster zum Hof, Ist das Leben nicht schön?, Vertigo - Aus dem Reich der Toten

James „Jimmy“ Maitland Stewart (* 20. Mai 1908 in Indiana, Pennsylvania; † 2. Juli 1997 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der als einer der erfolgreichsten Stars der Filmgeschichte gilt. Zwischen 1934 und 1991 hatte Stewart fast 100 Film- und Fernsehauftritte. Seinen Durchbruch erreichte er Ende der 1930er-Jahre durch Frank Capras Komödien Lebenskünstler und Mr. Smith geht nach Washington. Stewart verkörperte meistens den leicht unsicheren, bodenständigen und oftmals idealistischen „Durchschnitts-Amerikaner“, etwa als George Bailey im Weihnachtsklassiker Ist das Leben nicht schön?. Ab den 1950er-Jahren spielte er zunehmend auch Charakterrollen mit düsteren Facetten, darunter in den Western von Anthony Mann und John Ford. Mit Alfred Hitchcock drehte Stewart die Filmklassiker Cocktail für eine Leiche, Der Mann, der zuviel wußte, Das Fenster zum Hof und Vertigo – Aus dem Reich der Toten; die beiden letztgenannten gehören zu den bedeutendsten Kriminalfilmen der Filmgeschichte. 1941 gewann er den Oscar als bester Hauptdarsteller für die Screwball-Komödie Die Nacht vor der Hochzeit, außerdem erhielt er 1985 einen Ehrenoscar. Er wurde ebenfalls unter anderem mit zwei Golden Globes, dem Goldenen Ehrenbären sowie der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet. Quelle: Wikipedia

Foto von Raymond Burr

Raymond Burr

Besetzung · Bekannt für Der Chef, Perry Mason, Das Fenster zum Hof

Raymond William Stacey Burr (* 21. Mai 1917 in New Westminster, British Columbia; † 12. September 1993 in Sonoma, Kalifornien, Vereinigte Staaten) war ein kanadischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch die Fernsehserien Der Chef und Perry Mason. Für seine Arbeit gewann er zweimal den Emmy. Auch als Filmschauspieler war er erfolgreich, etwa als der Mörder in Das Fenster zum Hof. Burr erhielt 1946 seine erste Filmrolle in San Quentin (1946), in dem er einen kaltblütigen, sadistischen Killer spielte. Danach spielte er in über 90 Kinofilmen mit. Hervorzuheben ist besonders seine Mitwirkung in dem Hitchcock-Film Das Fenster zum Hof (1954), in dem er der finstere Gegenspieler des auf den Rollstuhl angewiesenen Fotografen (James Stewart) war. Burr wirkte in Filmen aller Genres mit. Er spielte neben Errol Flynn in Die Liebesabenteuer des Don Juan (1948), mit den Marx Brothers in Love Happy (1949), in dem Drama Gardenia – Eine Frau will vergessen (1953), in Tarzan bricht die Ketten (1953) wie auch in The Return – Tödliche Bedrohung (1980). In dem 1951 fertiggestellten Film Ein Platz an der Sonne mit Montgomery Clift und Elizabeth Taylor spielte er einen Staatsanwalt. In der amerikanischen Ausgabe des ersten Godzilla-Films (1956) wurden zusätzlich Szenen mit Burr eingefügt, die mittlerweile in Deutschland von Splendid (zusammen mit der deutschen Kinoversion) auf DVD veröffentlicht wurden. In der Neuverfilmung von 1984 spielte er mit einem ähnlichen Rollennamen (1956 war sein Rollenname Steve Martin, 1984 wurde sein Name in Mr. Martin geändert, um Verwechslungen mit dem gleichnamigen Schauspieler zu vermeiden) noch einmal in einem Godzilla-Film mit. Auch in einem 3D-Film, in Der Würger von Coney Island (1954), war Burr einmal zu sehen. Seine bekanntesten Rollen spielte Raymond Burr allerdings im Fernsehen, so ab 1957 in 271 Folgen den Anwalt Perry Mason in der gleichnamigen Fernsehserie sowie den im Rollstuhl sitzenden Chief Ironside in 199 Folgen der Serie Der Chef zwischen 1967 und 1975. Die weiteren Hauptdarsteller in der Perry-Mason-Serie waren Barbara Hale als seine Sekretärin Della Street, William Hopper als Privatdetektiv Paul Drake, William Talman als Staatsanwalt Hamilton Burger und Ray Collins als Lt. Arthur Tragg. Zwischen 1985 und 1993 entstand eine Neuauflage von Perry Mason als Fernsehreihe mit 26 Fernsehfilmen in Spielfilmlänge, von der Originalbesetzung war neben Burr nur noch Barbara Hale als Perry Masons Sekretärin Della Street dabei. Die Rolle von Paul Drake Jr. spielte bis 1988 William Katt (der Sohn von Barbara Hale). Nach seinem Ausscheiden übernahm William R. Moses als Ken Malansky die Rolle des Assistenten.

Foto von Wendell Corey

Wendell Corey

Besetzung · Bekannt für Das Fenster zum Hof

Wendell Reid Corey (* 20. März 1914 in Dracut, Massachusetts; † 8. November 1968 in Woodland Hills, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Politiker. Sein Filmdebüt 1947 als Gangster in Desert Fury wurde sogleich ein US-Erfolg. Während seiner kurzen Filmkarriere spielte er an der Seite von großen Stars. Er ist unter anderem als Polizist und alter Freund von James Stewart in Das Fenster zum Hof bekannt. Oftmals trat er auch in Westernfilmen auf. Quelle: Wikipedia

Foto von Grace Kelly

Grace Kelly

Besetzung · Bekannt für Das Fenster zum Hof, Zwölf Uhr mittags, The Philco Television Playhouse

Grace Patricia Kelly (* 12. November 1929 in Philadelphia, Pennsylvania; † 14. September 1982 in Monaco) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin und Oscar-Preisträgerin. Von August 1950 bis März 1956 wirkte Grace Kelly in insgesamt elf Spielfilmen mit, nachdem sie bereits Schauspielerfahrungen am Theater gesammelt hatte. Erste Erfolge feierte sie 1952 an der Seite von Gary Cooper im Western Zwölf Uhr mittags und 1953 mit Clark Gable in Mogambo, für den sie ein Jahr später den Golden Globe als beste Nebendarstellerin erhielt. Die Charakterrolle der Georgie Elgin im Filmdrama Ein Mädchen vom Lande brachte ihr 1955 den Oscar als beste Hauptdarstellerin ein. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere hatte sie zudem Hauptrollen in drei Spielfilmen unter der Regie von Alfred Hitchcock, von denen der 1954 gedrehte Thriller Das Fenster zum Hof mit James Stewart zu den bedeutendsten Werken der Filmgeschichte zählt. Darüber hinaus trat sie zwischen 1948 und 1954 in mehr als 40 Fernsehproduktionen auf. 1956 beendete Grace Kelly mit dem Musicalfilm Die oberen Zehntausend ihre Arbeit als Filmschauspielerin und heiratete Fürst Rainier III. von Monaco, den sie ein Jahr zuvor anlässlich der Filmfestspiele von Cannes kennengelernt hatte. Zwei Monate vor ihrem 53. Geburtstag starb Fürstin Gracia Patricia an den Folgen eines Autounfalles. Quelle: Wikipedia

Foto von Thelma Ritter

Thelma Ritter

Besetzung · Bekannt für Das Fenster zum Hof

Thelma Ritter (* 14. Februar 1902 in New York City, New York; † 4. Februar 1969 ebenda) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie machte sich ab Ende der 1940er-Jahre einen Namen als Charakterdarstellerin und trat vorwiegend als prägnante Nebendarstellerin in Erscheinung. Sie verkörperte häufig Frauen fortgeschrittenen Alters, die durch ihren schnoddrigen Humor auffallen. Als Filmschauspielerin trat sie erstmals 1947 in Das Wunder von Manhattan in Erscheinung. Sie war mehrfach für die begehrtesten Film- und Schauspielpreise nominiert, so unter anderem für den Oscar, den Golden Globe und den Emmy, aber nur einmal erhielt sie tatsächlich eine solche Auszeichnung, einen Tony Award. Daher wird Ritter häufig in einem Atemzug genannt mit Deborah Kerr, diejenige Schauspielerin, die am häufigsten für einen Preis vorgeschlagen wurde, ohne jemals einen zu gewinnen. Mit sechs Nominierungen hält sie bis heute den Rekord, am häufigsten bei den Oscars in der Kategorie Beste Nebendarstellerin nominiert worden zu sein, doch gewinnen konnte sie ihn nie. Schauspielerin Ritter kommentierte dies mit den folgenden Worten: „Nun weiß ich, wie es sich anfühlt, immer die Brautjungfer und niemals die Braut zu sein.“ Dem heutigen Publikum ist Thelma Ritter wohl vor allem bekannt durch ihre Rollen als Krankenschwester des von James Stewart gespielten L.B. Jeff Jefferies in Das Fenster zum Hof (1954), als beflissenes Dienstmädchen von Margo Channing (Bette Davis) in Alles über Eva (1950) und als trinkfeste Haushälterin Alma von Doris Day in Bettgeflüster (1959). In all diesen Rollen stach sie durch ihre Schlagfertigkeit und ihre schnoddrige Art hervor. Neben diesen eher komödiantisch geprägten Rollen spielte sie jedoch auch sehr ernste Rollen, etwa als alternde Prostituierte und Polizeinformantin, die nichts mehr von ihrem Leben erwartet, in Samuel Fullers Polizei greift ein (1953) und in der Rolle einer etwas vereinsamten Freundin von Marilyn Monroes Figur in John Hustons Misfits – Nicht gesellschaftsfähig (1961).

Foto von Patricia Hitchcock

Patricia Hitchcock

Besetzung · Bekannt für Psycho

Patricia Alma Hitchcock (* 7. Juli 1928 in London, England) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin britischer Abstammung. Sie ist die Tochter des Filmregisseurs Alfred Hitchcock und spielte Nebenrollen in drei Filmen ihres Vaters. Schon in jungen Jahren wollte Patricia Hitchcock Schauspielerin werden. In den frühen 1940er-Jahren begann sie, bei verschiedenen Theatergruppen zu spielen. Nach ihrem Abschluss an der Marymount High School in Los Angeles im Jahre 1947 besuchte sie die Royal Academy of Dramatic Art in London. Sie übernahm Rollen in den Broadway-Stücken Violet (1944) und The High Ground (1951), die Stücke wurden allerdings nach jeweils drei Wochen abgesetzt. Alfred Hitchcock versuchte, die Schauspielkarriere seiner Tochter voranzutreiben, indem er ihr Nebenrollen in drei seiner Filme gab: 1950 machte Patricia ihr Filmdebüt in Die rote Lola in der Nebenrolle einer fröhlichen Schauspielstudentin, ein Jahr später hatte sie ihre größte Hitchcock-Rolle als Schwägerin von Farley Granger in Der Fremde im Zug, und 1960 übernahm sie einen kurzen, aber markanten Auftritt als unscheinbare Arbeitskollegin von Janet Leighs Figur in Psycho. Sie erhielt einige Rollen in amerikanischen Fernsehserien – unter anderem in 10 Folgen von Alfred Hitchcock Presents – und hatte eine Statistenrolle im bekannten Bibelfilm Die zehn Gebote von Cecil B. DeMille. Nach nur wenigen weiteren, recht belanglosen Rollen Mitte der 1970er-Jahre beendete Patricia Hitchcock ihre Schauspielkarriere. Sie absolvierte zur Erinnerung an Leben und Werk ihres Vaters zahlreiche Interviews und öffentliche Auftritte. Patricia Hitchcock wirkte als Gesprächspartnerin und Zeitzeugin an beinahe allen großen Dokumentationen über Alfred und Alma Hitchcock mit. Sie war zudem an der Wiederaufführung und Restaurierung von im Familienbesitz befindlichen Kultfilmen ("The Five Lost Hitchcocks") wie Vertigo – Aus dem Reich der Toten oder Das Fenster zum Hof beteiligt. Im Jahr 2000 produzierte sie die Dokumentation The Man on Lincoln's Nose über das Werk des Art Directors Robert F. Boyle, der mehrfach mit ihrem Vater zusammengearbeitet hatte.

Foto von Karl-Heinz Kreienbaum

Karl-Heinz Kreienbaum

Bundesweit bekannt wurde er vor allem durch seine über 200 Rollen am Hamburger Ohnsorg-Theater. Nach einer Lehre als Schiffsmakler nahm er beim damaligen Intendanten des Thalia-Theaters, Willy Maertens, Schauspielunterricht. Sein erstes Theaterengagement hatte er am Landestheater in Neuss. Nach seiner Zeit als Wehrmachtssoldat spielte er an mehreren Hamburger Bühnen, so u. a. am Thalia Theater, bis er 1949 von Hans Mahler als freier Schauspieler im Drama Dat Spill vun den rieken Mann seine erste Rolle am Ohnsorg-Theater erhielt. 1954 spielte er in der ersten Fernsehübertragung aus dem Ohnsorg-Theater an der Seite von Walter Scherau, Heidi Kabel, Otto Lüthje und Hilde Sicks in Seine Majestät Gustav Krause. Weitere Auftritte wie In Luv und Lee die Liebe (1961) mit Walter Scherau und Hans Mahler, Opa wird verkauft (1961) mit Henry Vahl, Heinz Lanker und Erna Raupach-Petersen, Gastwirt Goebel und Die Königin von Honolulu (1966) jeweils mit Otto Lüthje und Erna Raupach-Petersen, Zwei Kisten Rum (1968) mit Hilde Sicks und Otto Lüthje, Die Kartenlegerin (1968) mit Heidi Kabel und Edgar Bessen, Liebe Verwandtschaft (1975) mit Jochen Schenck und Christa Wehling, Mutter ist die Beste (Das Fenster zum Flur) (1981) mit Heidi Kabel, Heidi Mahler und Jasper Vogt oder Gute Nacht, Frau Engel (1983) mit Heidi Kabel, Werner Riepel und Christa Wehling folgten u. a. in den nächsten Jahren in der Reihe der Fernsehaufzeichnungen. Auch spielte er den König Lear in einer niederdeutschen Adaption am Ohnsorgtheater. Seit 1956 gehörte Kreienbaum zum festen Ensemble der niederdeutschen Bühne. Er schrieb für das Ohnsorg-Theater die Stücke De hillige Grotmudder (1970) und Oh, Hannes, wat'n Geld (1977). Im Jahr 1999 feierte er sein 50-jähriges Ohnsorg-Jubiläum. Er spielte dabei die Rolle des Hinnerk Bullerdiek in Herr in't Huus bün ick. Sein letzter Theaterauftritt war in der Spielzeit 2001/2002 als Käpt'n Mewes in De gollen Anker. Karl-Heinz Kreienbaum wirkte in zahlreichen Filmen und Fernsehspielen mit. Außerdem war er Sprecher in vielen Hörfunksendungen, so z. B. im Schulfunk (Neues aus Waldhagen), und hielt Vorträge in niederdeutscher Sprache. (Wikipedia)

Poster zu Der Polarexpress

Der Polarexpress

2004

FamilieFantasyAbenteuer

An einem verschneiten Weihnachtsabend liegt ein kleiner Junge aufgeregt und hellwach in seinem Bett. Er bewegt sich nicht, wagt kaum zu atmen. Er hat Angst, daß er zum letzten Mal jenes Geräusch verpassen könnte, das ihm schon oft entgangen ist – das Klingeln der Glöckchen am Schlitten des Weihnachtsmanns. Es ist fünf Minuten vor Mitternacht als der Junge von einem donnernden Brausen aufgeschreckt. Er reibt die beschlagenen Scheiben an seinem Fenster blank und traut seinen Augen nicht: Ein glänzender schwarzer Eisenbahnzug hält vor seinem Haus, der Dampf der gewaltigen Lokomotive zischt durch die sanft fallenden Schneeflocken in den Nachthimmel. Der Junge rennt in Pyjama und Pantoffeln nach draußen, wo ihn der Zugschaffner begrüßt, der offensichtlich auf ihn gewartet hat. “Also, kommst du mit?” fragt der Schaffner. „Wohin?” “Na, zum Nordpol natürlich. Dies ist der Polarexpress!”

Foto von Amber Bongard

Amber Bongard

Amber Bongard ist die Tochter der bildenden Künstlerin und Autorin Katrin Bongard und die jüngere Schwester von Isabel Bongard und Leonard Carow. Sie wird von der Agentur ihrer Eltern gemanagt. Ihre Karriere als Kinderdarstellerin begann in zwei Fernsehfilmen als Filmtochter von Juliane Köhler. In der 2003 gedrehten Tatort-Folge Große Liebe spielte sie eine Nebenrolle an der Seite ihrer Geschwister. In dem mehrfach ausgezeichneten Sozialdrama In Sachen Kaminski war sie 2005 in einer Hauptrolle neben Köhler und Matthias Brandt als Kind lernbehinderter Eltern zu sehen. Sie trat in mehreren Fernseh- und Kino-Werbespots auf und hatte weitere, oft größere Nebenrollen in Kino- und Fernsehfilmen, darunter Ulrich Köhlers Montag kommen die Fenster, Chris Kraus’ Erfolgsfilm Vier Minuten und das ARD-Psychodrama Die Frau am Ende der Straße mit Maren Eggert und Inga Busch. Im ARD-Psychodrama Schattenkinder war sie neben Karoline Eichhorn zu sehen, in der Tragikomödie Patchwork neben Gabriela Maria Schmeide und Fritz Karl. Als Annie war sie die Filmtochter von Julia Jentsch in Hermine Huntgeburths Literaturverfilmung Effi Briest. Sie spielte Kinderrollen in den Historienfilmen Die Gräfin von Julie Delpy und Die Päpstin von Sönke Wortmann. 2010 und 2011 folgten zwei Kino-Hauptrollen: In der Teenagerkomödie Groupies bleiben nicht zum Frühstück war Amber Bongard die pubertierende Schwester der von Anna Fischer dargestellten Hauptfigur. In Marcus H. Rosenmüllers Sommer in Orange spielte sie als Filmtochter von Petra Schmidt-Schaller die in einer Sannyasin-WG aufwachsende Lili, die sich nach Normalität sehnt. Sie erhielt dafür viel Lob von der Kritik; der Filmkritiker Rüdiger Suchsland bezeichnete sie als "schon fast ein Profi-Kinderstar". Unter der Regie von Katja von Garnier agierte sie im 2012 gedrehten Kinofilm Ostwind. Die Dreharbeiten der Fortsetzung Ostwind 2 begannen Anfang Juli 2014. Im gleichen Jahr war Bongard in Geschenkte Jahre aus der Katie-Fforde-Reihe als Filmtochter von Gesine Cukrowski und Harald Krassnitzer zu sehen. Amber Bongard engagiert sich für das Kinderhilfswerk Plan International und trat mehrmals öffentlich als Sprecherin auf. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Matt Reeves

Matt Reeves

Produzent · Regie · Bekannt für Clayface, Dawn of the Planet of the Apes, Felicity

Matt Reeves ist ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor sowie Filmproduzent. Reeves gab sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor 1993 mit einer Episode des Films Future Shock. Zwei Jahre später schrieb er das Drehbuch zum Actionfilm Alarmstufe: Rot 2, 1996 inszenierte er die Filmkomödie Der Zufallslover. Daran anschließend arbeitete er als Regisseur für das Fernsehen, wo er einzelne Episoden von verschiedenen Serien inszenierte. Im Jahre 1998 entstand in Zusammenarbeit mit J. J. Abrams die Idee zur Fernsehserie Felicity, für die er als Ausführender Produzent tätig war und von 1998 bis 2002 fünf Episoden als Regisseur drehte. Außerdem verfasste er 64 Drehbücher für diese Serie. 2010 folgte mit Let Me In eine Neuverfilmung des schwedischen Horrorfilms So finster die Nacht. 2014 folgte Planet der Affen: Revolution, drei Jahre später Planet der Affen: Survival. Beide setzen Planet der Affen: Prevolution (2011) fort. Mit The Batman verantwortete er im Anschluss einen Neubeginn rund um die Figur des Batman.

Foto von Tyrone Benskin

Tyrone Benskin

Besetzung · Bekannt für Neagley

Tyrone Benskin prägt seit über 30 Jahren Theater, Film, Fernsehen und Musik. Als fester Bestandteil der kanadischen und internationalen Kulturszene hat er sich ein beeindruckendes Werk und viel Anerkennung für seine vielfältigen Rollen erarbeitet – vom knallharten Polizisten bis zum fürsorglichen und hingebungsvollen Vater, vom Krieger der Antike bis hin zu Charakteren, die die Abgründe der menschlichen Natur offenbaren. Zu seinen zahlreichen Theaterengagements zählen Auftritte auf vielen der renommiertesten Bühnen Kanadas. In über 100 Film- und Fernsehproduktionen wirkte er unter anderem an der Seite von Tori Spelling in dem Fernsehfilm „Mind over Murder“, in dem Weihnachtsklassiker „The Christmas Choir“, in „The Wool Cap“ und in dem Bürgerrechtsdrama „Deacons for Defense“ neben Forrest Whitaker und Ossie Davis mit. Benskin war außerdem in der NBC-Miniserie „10.5: Apocalypse“ zu sehen und spielte die Hauptrolle des Karl Lubinsky in der Kult-Science-Fiction-Serie „Charlie Jade“, die in Kanada, den USA und international, unter anderem in Südafrika, Frankreich, England und Japan, ausgestrahlt wurde. Zu seinen Spielfilmen zählen der Blockbuster „300“, die Bob-Dylan-Biografie „I’m Not There“ sowie die gefeierten Independent-Filme „Peepers“ und „Adam’s Wall“. Über fünf Jahre lang war Herr Benskin künstlerischer Leiter des Black Theatre Workshop, Kanadas ältestem afroamerikanischen Theaterensemble. Er war Präsident des Vorstands von Creations Etc., einer Organisation für Jugendkunst und Outreach-Projekte, und engagierte sich in verschiedenen gemeinnützigen Organisationen. Herr Benskin wurde zweimal zum nationalen Vizepräsidenten von ACTRA, der kanadischen Gewerkschaft der Film- und Fernsehschauspieler, gewählt. Am 2. Mai 2011 wurde Herr Benskin als Abgeordneter des vielfältigen Wahlkreises Jeanne-Le Ber in das 41. Parlament von Kanada gewählt. Anschließend ernannte ihn der Abgeordnete Jack Layton zum „Offiziellen Oppositionssprecher für das kanadische Kulturerbe“. Herr Benskin ist außerdem stellvertretender Sprecher für Amtssprachen und war Mitglied des Unterausschusses für internationale Menschenrechte. Viereinhalb Jahre lang war Benskin Abgeordneter im kanadischen Unterhaus. 2016 kehrte er mit dem Film „Bad Santa 2“ auf die Kinoleinwand zurück und spielte in der zweiten Staffel von „The Art of More“ an der Seite von Denis Quaid die wiederkehrende Rolle des Reverend Wardell Cobb im Fernsehen.

Foto von Atef Vogel

Atef Vogel

Atef Vogel ist ein deutscher Film- und Theaterschauspieler und Choreograf. Der Sohn eines Afghanen und einer Deutschen wuchs in Oberhausen auf. Schon in der Schulzeit war er sportlich sehr aktiv und gewann mehrere Stadt- und Bezirksmeisterschaften in Leichtathletik, Schwimmen und Handball. 1998 bestand er dann die Eignungsprüfung für Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie August Everdingq und schloss sein Studium 2002 mit Diplom ab. Es folgten Gastengagements u. a. am Residenztheater München, dem Staatsschauspiel Hannover und dem Theater Basel. In dieser Zeit gründete er auch mit dem Regisseur Alexander Nerlich zusammen in München das freie Kollektiv »Collisions«. Seit 2013 spielte er als fester Gast am Staatsschauspiel Dresden und am Schauspielhaus Bochum, er arbeitete u. a. mit Anselm Weber, Paul Koek, Tamás Ascher und Stefan Otteni. Von 2013 bis 2017 gab Vogel Vorlesungen als Dozent für Bewegungskunde und Bühnenkampf an der Folkwang Universität. Von 2017 bis 2020 war er festes Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Parallel zum Theater, legte Vogel seinen Schwerpunkt auf die filmische Arbeit. Sein Filmdebüt gab er 1999 mit dem Film „Doppelpack“. Er arbeitete mit den Regisseuren Vivien Naefe und Miguel Alexandre zusammen und war in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen, u. a. in Asli Özges »Auf einmal«, Maren Ades Kinofilm »Alle Anderen« und Thomas Stubers Boxerdrama »Herbert«. Er setze seine Liebe zur Bewegung und seine umfangreichen Kenntnisse der Kampfkünste auch für seine Choreografien ein und erarbeitete zahlreiche Kämpfe in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Foto von Cheryl Ladd

Cheryl Ladd

Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie, Las Vegas

Cheryl Ladd (geboren als Cheryl Jean Stoppelmoor; * 12. Juli 1951) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, bekannt für ihr vielseitiges Talent und ihre fesselnden Darbietungen. Mit ihrer strahlenden Schönheit, ihrem Charisma und ihrem bemerkenswerten schauspielerischen Können hat sie im Laufe ihrer Karriere sowohl im Fernsehen als auch im Film einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sie begann ihre Karriere als Sängerin, trat in Musikgruppen auf und tourte sogar mit legendären Künstlern wie den Righteous Brothers. Ladds musikalisches Talent und ihre mitreißende Bühnenpräsenz erregten die Aufmerksamkeit von Fernsehproduzenten und führten zu ihrer ersten bedeutenden Rolle. 1977 stieß sie als Kris Munroe zur Besetzung der Erfolgsserie „Drei Engel für Charlie“ hinzu und ersetzte Farrah Fawcett. Ihre Darstellung der intelligenten und findigen Detektivin brachte ihr breite Anerkennung ein und machte sie schnell zu einem bekannten Gesicht. Ladds Chemie mit ihren Kollegen und ihre Fähigkeit, actionreiche Szenen mit Momenten der Verletzlichkeit zu verbinden, trugen zum anhaltenden Erfolg der Serie bei. Sie blieb bis zum Serienende 1981 ein fester Bestandteil des Ensembles von „Drei Engel für Charlie“. Nach ihrem Erfolg bei „Drei Engel für Charlie“ erweiterte sie ihre Schauspielkarriere um diverse Rollen in Film und Fernsehen. Sie wirkte in zahlreichen Fernsehfilmen und Miniserien mit und stellte dabei ihre Vielseitigkeit als Schauspielerin unter Beweis. Zu ihren bekanntesten Fernsehrollen zählen Auftritte in „The Grace Kelly Story“ (1983), „A Death in California“ (1985) und „Perfect Little Angels“ (1998). Ladd wagte sich auch in Kinofilme wie „Purple Hearts“ (1984) und „Millennium“ (1989) vor. Neben der Schauspielerei verfolgte sie weiterhin ihre Leidenschaft für die Musik. Im Laufe ihrer Karriere veröffentlichte sie mehrere Alben, darunter „Cheryl Ladd“ (1978), „Dance Forever“ (1979) und „Take a Chance“ (1981). Ladds melodische Stimme und ihre mitreißenden Auftritte ermöglichten es ihr, auch über ihre Musik eine Verbindung zum Publikum herzustellen. Neben ihren künstlerischen Tätigkeiten engagiert sie sich für verschiedene wohltätige und humanitäre Zwecke. Sie unterstützt Organisationen, die sich der Krebsforschung, dem Kinderschutz und den Frauenrechten widmen, und nutzt ihre Bekanntheit, um das Bewusstsein für diese Themen zu schärfen und einen positiven Beitrag zu leisten.

Foto von David Koepp

David Koepp

Drehbuchautor · Bekannt für Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit, Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Krieg der Welten

David Koepp (* 9. Juni 1963) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur. Gemessen an den US-Kinoeinnahmen ist er der neunt erfolgreichste Drehbuchautor aller Zeiten mit einem Gesamteinspielergebnis von über 2,3 Milliarden US-Dollar. Koepp feierte sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum große Erfolge in einer Vielzahl von Genres: Thriller, Science-Fiction, Komödie, Action, Drama, Krimi, Superheldenfilm, Horror, Abenteuer und Fantasy. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen die Science-Fiction-Abenteuerfilme Jurassic Park (1993), Vergessene Welt: Jurassic Park (1997) und Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2008); der Krimi Carlito's Way (1993); die Action-Spionagefilme Mission: Impossible (1996) und Jack Ryan: Shadow Recruit (2014); sowie der Superheldenfilm Spider-Man (2002). Zu seinen Filmen zählen der Science-Fiction-Katastrophenfilm „Krieg der Welten“ (2005) und der Mystery-Thriller „Illuminati“ (2009). Koepp hat im Laufe seiner Karriere sieben Spielfilme inszeniert: „The Trigger Effect“ (1996), „Stir of Echoes“ (1999), „Das geheime Fenster“ (2004), „Ghost Town“ (2008), „Premium Rush“ (2012), „Mortdecai“ (2015) und „You Should Have Left“ (2020).

Foto von Heather Angel

Heather Angel

Besetzung · Bekannt für Alice im Wunderland

Heather Grace Angel (9. Februar 1909 – 13. Dezember 1986) war eine englische Schauspielerin und die jüngere von zwei Schwestern. Ihre Eltern waren Andrea und Mary Letticia. Sie begann ihre Bühnenkarriere 1926 am Old Vic und trat später mit Tourneetheatern auf. Ihr Broadway-Debüt gab sie im Dezember 1937 in „Love of Women“ am Golden Theatre. Sie spielte auch in „The Wookey“ (1941–42). Angel wirkte in zahlreichen britischen Filmen mit. Ihr Filmdebüt gab sie in „City of Song“. Später spielte sie eine Hauptrolle in „Night in Montmartre“ und knüpfte an diesen Erfolg mit „Der Hund von Baskerville“ an. Anschließend beschloss sie, nach Hollywood zu ziehen und reiste im Dezember 1932 mit ihrer Mutter auf der „Majestic“ nach New York. In den folgenden Jahren spielte sie starke Rollen in Filmen wie „Das Geheimnis des Edwin Drood“, „Die drei Musketiere“, „Der Verräter“ und „Der letzte Mohikaner“. Angel wirkte in zahlreichen britischen Filmen mit. 1937 hatte sie ihren ersten von fünf Auftritten als Phyllis Clavering in der beliebten Bulldog-Drummond-Serie. Sie spielte Kitty Bennett in „Stolz und Vorurteil“ und das Dienstmädchen Ethel in „Verdacht“. Angel war auch die Hauptdarstellerin in der ersten Verfilmung von Raymond Chandlers Roman „Das hohe Fenster“, die 1942 unter dem Titel „Die Jury“ erschien. Sie war eine der Passagierinnen in Alfred Hitchcocks „Das Rettungsboot“. In den folgenden Jahren trat sie nur selten im Film auf, kehrte aber nach Hollywood zurück, um den Walt-Disney-Zeichentrickfilmen „Alice im Wunderland“ und „Peter Pan“ ihre Stimme zu leihen. Von 1964 bis 1965 spielte sie eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie „Peyton Place“. Anschließend verkörperte sie Miss Faversham, ein Kindermädchen und eine Freundin von Sebastian Cabots Figur Giles French in der Sitcom „Familienbande“. Für ihre Verdienste um die Filmindustrie wurde Angel mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt, der sich am Hollywood Boulevard 6301 befindet. Angel starb in Santa Barbara, Kalifornien, an Krebs und wurde auf dem Friedhof von Santa Barbara beigesetzt.

Foto von Maria Bello

Maria Bello

Besetzung · Bekannt für Lights Out, Prisoners, Kindsköpfe

Maria Elaina Bello (* 18. April 1967 in Norristown, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin italienisch-polnischer Abstammung. Ihre ersten Auftritte hatte Bello in Werbespots und zahlreichen Off-Broadway-Stücken, unter anderem in The Killer Inside Me, Small Town Gals With Big Problems und Urban Planning. Anfang der 1990er Jahre gelangte Bello an einige TV-Gastrollen, so unter anderem in den Serien Der Polizeichef (1991), Nowhere Man – Ohne Identität! (1995), Misery Loves Company (1995), Due South (1994) und dem Spielfilm Maintenance (1992). Der erste Erfolg kam mit einer Fernsehrolle in einem Remake von 77 Sunset Strip, zwar wurde der Fernsehfilm nie ausgestrahlt, doch die Produzenten Kerry Lenhart und John J. Sakmar wurden bei den Dreharbeiten auf die Schauspielerin aufmerksam. Beide besetzten Bello 1996 für die weibliche Hauptrolle in der Fernsehserie Mr. & Mrs. Smith. 1997 erhielt sie eine Gastrolle in der erfolgreichen Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme. Durch ihre Auftritte in Emergency Room stieg Bellos Popularität und sie bekam 1998 ihre erste Filmrolle in Permanent Midnight – Voll auf Droge. Von den Kritikern gelobt, konnte Bello mit dem Thriller Payback – Zahltag an den Erfolg anknüpfen, in dem sie als Prostituierte Rosie zu sehen war. Im Jahr 2000 war Bello gleich mit mehreren Filmen im Kino vertreten. Neben Gwyneth Paltrow war sie in der Komödie Traumpaare – Duets zu sehen, sie spielte in dem kleinen Independent-Film Sam the Man und verkörperte in der Komödie Coyote Ugly die taffe Unternehmerin Lil, die eine Western-Style-Bar in New York City betreibt. Im Jahr 2001 war Bello in dem IMAX-Film China: The Panda Adventure zu sehen, für dessen Dreharbeiten sie mehrere Monate im chinesischen Hochland verbrachte. Im Jahr 2002 war Bello in dem Drama Auto Focus zu sehen, der Filmbiografie des ermordeten Fernsehstars Bob Crane (gespielt von Greg Kinnear). Ihren endgültigen Durchbruch im Filmgeschäft erlangte sie jedoch erst ein Jahr später mit der Gangsterfabel The Cooler – Alles auf Liebe. Für die Rolle wurde Bello von der Kritik gefeiert und für zahlreiche Filmpreise nominiert, unter anderem für den Golden Globe in der Kategorie Beste Nebendarstellerin. Im Anschluss daran war Bello in dem übersinnlichen Thriller Das geheime Fenster an der Seite von Johnny Depp zu sehen, sowie in der Politik-Satire Silver City. Als eine der gefragtesten Schauspielerinnen in Hollywood arbeitete Bello 2005 an sechs Filmprojekten, von denen The Sisters, die Verfilmung von Anton Tschechows bekanntem Theaterstück Die drei Schwestern, David Cronenbergs Drama A History of Violence, sowie der Horrorfilm The Dark inzwischen abgeschlossen sind. 2006 folgten die Dreharbeiten zu Oliver Stones Film über die Terroranschläge am 11. September 2001 in New York. Im Sommer 2008 übernahm sie in Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers die Rolle der Evy O’Connor. Es folgten Nebenrollen in verschiedenen Kinofilmen, ehe Bello 2011 die Hauptrolle in der US-amerikanischen Fernsehserie Prime Suspect erhielt. 2013 übernimmt sie die weibliche Hauptrolle im James Wan produzierten und von Xavier Gens Regie geführten Horror-Thriller House of Horror. Seit 2017 spielt sie in der US-Fernsehserie Navy CIS die forensische Psychologin und ehemals in Afghanistan gefangen genommene Soldatin Jacqueline Sloane.

Foto von Timothy Hutton

Timothy Hutton

Besetzung · Bekannt für Der gute Hirte, How to Get Away with Murder

Timothy Hutton (* 16. August 1960 in Malibu, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Oscar-Preisträger. Er startete seine Karriere mit einigen Fernsehrollen und hatte sein Leinwanddebüt 1980 in Eine ganz normale Familie, bei dem Robert Redford Regie führte. Für diese Rolle bekam er einen Oscar als bester Nebendarsteller. Nach Tatum O’Neal, Anna Paquin und Patty Duke ist er der viertjüngste Oscargewinner, sowie der jüngste männliche Gewinner in den Schauspielkategorien. Den Preis widmete er seinem Vater Jim Hutton, der die Preisverleihung nicht mehr miterleben konnte. Zunächst hatte er Erfolg in einer Reihe spektakulärer Filme wie Daniel über Ethel und Julius Rosenberg, Die Kadetten von Bunker Hill (1981) und Der Falke und der Schneemann (1985). Danach erwies sich seine Filmauswahl unter kommerziellen Gesichtspunkten als eher unglücklich. Am Set von Alan Rudolphs Komödie Made in Heaven (1987) lernte er jedoch seine spätere Ehefrau Debra Winger kennen. Hutton spielte in so unterschiedlichen Filmen wie French Kiss (1995), Playing God (1997), Wehrlos – Die Tochter des Generals (1999), dem Independentfilm Land des Sonnenscheins – Sunshine State (2002), der Stephen King-Adaption Das geheime Fenster (2004), dem Biopic Kinsey – Die Wahrheit über Sex (2004). In einer Fernsehserie über Nero Wolfe spielte er 2002 den Ich-Erzähler Archie Goodwin. Zwischen 2008 und dem Serienende 2012 spielte Hutton eine der Hauptrollen in der Serie Leverage. Dort ist er als Nathan Ford neben Gina Bellman und Christian Kane zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Herbert Köfer

Herbert Köfer

Herbert Köfer wurde in Berlin-Prenzlauer Berg geboren. Er absolvierte eine kaufmännische Lehre bei der Lokomotivfabrik Orenstein & Koppel in Berlin-Spandau.Nach seinem Studium an der Schauspielschule des Deutschen Theaters hatte er 1940/41 sein erstes Engagement am Stadttheater in Brieg. 1941–1945 war Köfer zur deutschen Wehrmacht eingezogen. 1945–1947 wirkte Köfer am Neuen Berliner Künstlertheater, dem 1947/48 ein Gastspiel an der Volksbühne Berlin folgte. 1949 arbeitete er am Kabarett Kleine Bühne, dem Vorgänger des Kabarett-Theaters Distel in Berlin. Herbert Köfer stand 1952 für die erste und knapp 40 Jahre später am 31. Dezember 1991 auch für die letzte Sendung des Deutschen Fernsehfunks vor der Kamera. Am 21. Dezember 1952 war Köfer der erste Sprecher der Nachrichtensendung Aktuelle Kamera und machte sich des Weiteren bald bei einem breiten Publikum einen Namen als Kabarettist und Schauspieler. Köfer prägte so populäre Fernsehrollen wie den Rentner Schmidt in der 20-teiligen Serie Rentner haben niemals Zeit und spielte zudem zahlreiche Rollen in Komödien und Schwänken. Er war Conférencier in der Unterhaltungssendung Da lacht der Bär und Moderator der Sendungen Treffpunkt Kino (ursprünglich Hauptfilm läuft) und Das blaue Fenster. In dem zur Zeit des Nationalsozialismus spielenden Film Nackt unter Wölfen (1963) bewies Köfer als SS-Offizier auch sein Talent für ernste Rollen ebenso wie in Hans-Joachim Kasprziks Wolf unter Wölfen (1964) als Gutsverwalter von Studmann oder in Eva und Adam (1973) in der Rolle des Kohlenträgers Willi Lienau.

Poster zu Die üblichen Verdächtigen

Die üblichen Verdächtigen

1995

DramaThrillerKrimi

Nach einem Massaker am Hafen erzählt der Krüppel Roger „Verbal“ Kint seine Geschichte: Einige Wochen zuvor suchte die Polizei für eine Gegenüberstellung wegen eines gestohlenen Lastwagens fünf Kriminelle zusammen, neben Kint noch den Ex-Cop Keaton, den Sprengstoffspezialisten Hockney, sowie die Profi-Räuber McManus und Fenster. Aus Rache tun sich die Männer zusammen und drehen ein kleines Ding. Keiner ahnt, daß sie damit dem großen Unbekannten im Hintergrund auf die Füße treten, der Verbrecherlegende Keyser Söze, von dem niemand weiß, ob es ihn überhaupt gibt. Doch Söze zieht schon längst die Fäden im Hintergrund zu einem Netz, aus dem scheinbar niemand entkommen kann. Und so werden die fünf üblichen Verdächtigen zu Erfüllungsgehilfen in einem Spiel, das niemand durchschauen kann.