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Daredevil: Born Again
2025
Matt Murdock, ein blinder Anwalt mit besonderen Fähigkeiten, kämpft in seiner geschäftigen Anwaltskanzlei für Gerechtigkeit, während der ehemalige Mafiaboss Wilson Fisk seine eigenen politischen Ziele in New York verfolgt. Als ihre früheren Identitäten sich ihren Weg an die Oberfläche bahnen, befinden sich beide Männer unausweichlich auf Kollisionskurs.

Jon Bernthal
Besetzung · Bekannt für Marvel's The Punisher, The Punisher: One Last Kill, The Accountant 2
Jonathan Edward Bernthal ist ein amerikanischer Schauspieler. Er begann seine Karriere Anfang der 2000er Jahre und wurde bekannt durch seine Rolle als Shane Walsh in der AMC-Horror-Drama-Serie The Walking Dead (2010–2012; 2018), in der er in den ersten beiden Staffeln zur Hauptbesetzung gehörte. Bernthal erlangte weitere Anerkennung als Frank Castle / The Punisher im Marvel Cinematic Universe, wo er in der zweiten Staffel von Daredevil (2016), der Spin-off-Serie The Punisher (2017–2019) und der ersten Staffel von Daredevil: Born Again (2025) auftrat. Für seine wiederkehrende Gastrolle als drogenabhängiger Michael Berzatto in der Serie The Bear (2022–heute) gewann Bernthal einen Primetime Emmy Award. Zu seinen Filmrollen gehören Snitch (2013), The Wolf of Wall Street (2013), Fury (2014), Sicario (2015), The Accountant (2016), Baby Driver (2017), Wind River (2017), Widows (2018), Le Mans 66 – Gegen jede Chance (2019), Those Who Wish Me Dead (2021), King Richard (2021), The Many Saints of Newark (2021), Origin (2023) und The Accountant 2 (2025).

Matthew Lillard
Besetzung · Bekannt für Five Nights at Freddy's, Scream - Schrei!, Scream 7
Matthew Lyn Lillard (* 24. Januar 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Zu seinen frühen Filmrollen zählen die schwarze Komödie „Serial Mom“ (1994) und der Krimi-Thriller „Hackers“ (1995). Seinen Durchbruch feierte er mit der Darstellung des Stu Macher in dem Slasher-Film „Scream“ (1996), der ihn endgültig zum Star des Horror-Genres machte. Anschließend spielte er Hauptrollen in Filmen wie „SLC Punk!“ (1998), „Eine wie keine“ (1999), „Dreizehn Geister“ (2001) und „Without a Paddle“ (2004). Er verkörperte Norville „Shaggy“ Rogers in den Realfilmen Scooby-Doo (2002) und Scooby-Doo 2: Die Monster sind los (2004) und lieh der Figur später in mehreren Animationsfilmen seine Stimme. Seit Casey Kasem 2009 die Rolle abgab, war er Shaggys Stimme. Ab den 2010er-Jahren wurde Lillard vermehrt in dramatischen Rollen besetzt, beispielsweise in Filmen wie The Descendants – Familie und Freunde (2011), Trouble with the Curve (2012), Match – Das Geheimnis von morgen (2014) und Twin Peaks: The Return (2017). Außerdem spielte er in der NBC-Serie Good Girls (2018–2021) mit. Lillard erlangte erneute Bekanntheit durch seine Rolle als William Afton in dem Horrorfilm Five Nights at Freddy’s (2023). Im selben Jahr lobte der Hollywood Reporter seine Rückkehr in die Mainstream-Popkultur. Seitdem spielte er die Hauptrolle in der Fortsetzung des Films aus dem Jahr 2025 und hatte Nebenrollen in dem Fantasy-Drama-Film The Life of Chuck (2025) und der Fernsehserie Daredevil: Born Again (2026) aus dem Marvel Cinematic Universe.

Charlie Thomas Cox
Besetzung · Bekannt für Daredevil: Born Again
Charlie Thomas Cox (geboren am 15. Dezember 1982) ist ein englischer Schauspieler. Er ist am besten bekannt für die Darstellung von Matt Murdock/Daredevil im Marvel Cinematic Universe, beginnend mit der Fernsehserie Daredevil (2015-2018). Er wird die Rolle in seinem siebten Projekt, Daredevil, erneut spielen: Born Again (2025). Cox spielte Owen Sleater in der zweiten und dritten Staffel von HBOs Boardwalk Empire (2011-2012) und Jonathan Hellyer Jones in dem Film The Theory of Everything (2014). Er spielte die Hauptrolle in der RTÉ-Dramaserie Kin (2021-2023) und in der Netflix-Spionage-Miniserie Treason (2022). Cox' Durchbruch war die Rolle des Tristan Thorn in dem Fantasy-Film Stardust aus dem Jahr 2007, eine von mehreren Rollen, die er im ersten Jahrzehnt seiner Karriere in vorwiegend britischen Produktionen spielte. Im folgenden Jahr gab er sein Debüt im West End in einer Wiederaufnahme der Harold-Pinter-Stücke The Lover und The Collection. Nach seinen Erfolgen auf der Leinwand in den 2010er Jahren spielte er 2019 in einer Bühnenproduktion von Harold Pinters Betrayal, zunächst im West End und dann am Broadway. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Charlie Cox, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

Scott Terra
Scott Terra (* 25. Juni 1987) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als junger Matthew Murdock in Daredevil bekannt ist. Terra spielte außerdem Sam Finney in Dickie Roberts: Former Child Star.

Matt Gerald
Besetzung · Bekannt für Avatar, Rampage - Big meets Bigger, San Andreas
Matthew Gerald ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor. Er wurde in Miami, Florida, geboren. Der Absolvent der University of Pennsylvania ist vor allem für seine Rollen als Melvin Potter in der Netflix-Serie „Daredevil“, Corporal Lyle Wainfleet in James Camerons Science-Fiction-Film „Avatar“ und der schwer fassbare Raubtier Ray Speltzer in der Showtime-Serie „Dexter“ bekannt.

Jon Favreau
Besetzung · Regie · Bekannt für Spider-Man: Far From Home, Iron Man 3, The Wolf of Wall Street
Jonathan „Jon“ Favreau (* 19. Oktober 1966 in Queens, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur. Seine erste größere Filmrolle hatte er 1993 in Touchdown – Sein Ziel ist der Sieg. Ein Jahr später spielte er an der Seite von Jeremy Piven in der Komödie PCU mit. Nach den Dreharbeiten zu Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis ging Jon Favreau nach Los Angeles. Dort schrieb er das Drehbuch zu Swingers. Der 1996 veröffentlichte Film brachte ihm und Regisseur Doug Liman den Florida Film Critics Circle Award als Bester Newcomer. Nach Auftritten in Deep Impact, Very Bad Things, Daredevil und Helden aus der zweiten Reihe widmete sich Jon Favreau in den folgenden Jahren der Regiearbeit. 2001 drehte er mit Vince Vaughn Made. 2003 führte er Regie bei der Will-Ferrell-Komödie Buddy – Der Weihnachtself und zwei Jahre später beim Jumanji-Nachfolger Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum. Als Produzent von Dinner for Five wurde er 2005 für einen Emmy nominiert. Als Schauspieler war er 2006 in der Komödie Trennung mit Hindernissen (The Break-Up) mit Vince Vaughn zu sehen. Unter seiner Regie entstanden die Comic-Verfilmungen Iron Man und Iron Man 2. In beiden spielte Favreau die Rolle von Tony Starks Leibwächter und Chauffeur Happy Hogan. Auch im dritten Teil der Reihe ist er in dieser Rolle zu sehen, die Regie allerdings übernahm Shane Black. Im Jahr 2013 spielte er an der Seite von Leonardo DiCaprio eine Nebenrolle im Kinofilm The Wolf of Wall Street. Quelle: Wikipedia

Jude Ciccolella
Besetzung · Bekannt für 24, The Shawshank Redemption
Richard Jude Ciccolella (* 30. November 1947), besser bekannt als Jude Ciccolella, ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Ciccolella wurde in Nassau County, New York, geboren. Er absolvierte die Brown University im Jahr 1969, wo er in Studententheaterproduktionen mitwirkte. Anschließend studierte er an der Temple University und erwarb dort einen Master of Fine Arts in Theaterwissenschaften. Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in „Die Verurteilten“ (als Mert), „Boys on the Side“ (als Jerry), „Night Falls on Manhattan“ (als Lieutenant Wilson), „Star Trek: Nemesis“ (als Romulaner Commander Suran), „Down With Love“ (als Privatdetektiv), „Terminal“ (als Karl Iverson), die Director’s Cut-DVD von „Daredevil“ (2004), das Remake von „Der Manchurian Kandidat“ (2004) (als David Donovan) und die Verfilmung von „Sin City“ (2005) (als Liebowitz). Nach Gastrollen in „Law & a Law“ … Neben Auftritten in Serien wie „Order“, „NYPD Blue“, „CSI: NY“ und „Emergency Room“ hatte Ciccolella eine wiederkehrende Gastrolle in „24“. In den ersten beiden Staffeln (2001–2003) spielte er Mike Novick, Stabschef von Präsident David Palmer (Dennis Haysbert). Er war auch als Rektor Raymond in „Alle hassen Chris“ zu sehen; allerdings wurde er ersetzt, als er in den letzten acht Folgen der vierten Staffel von „24“ seine Rolle als Mike Novick wieder aufnahm. 1992 spielte er in dem Film „Glengarry Glen Ross“ von James Foley und David Mamet den Detective. Er war in der Szene zu sehen, in der Al Pacino mit Kevin Spacey über die ihm geschuldeten „sechstausend Dollar“ stritt. Ciccolella hatte außerdem einen Gastauftritt in der Nickelodeon-Folge „Die Abenteuer von Pete & Pete“ mit dem Titel „Werkzeug und Die“, in der er den Werklehrer Mr. Slurm verkörperte, dessen fehlende linke Hand nur Gerüchte und Spekulationen auslöste. Mike Ciccolella verkörperte Mr. Slurm nicht erneut in der Folge „Road Warrior“ der dritten Staffel. In der vierten Staffel von „24“ (2005) kehrte er für die letzten acht Folgen zurück. Er war Berater des amtierenden Präsidenten Charles Logan (Gregory Itzin), der nach dem Abschuss der Air Force One, bei dem Präsident John Keeler (Geoff Pierson) schwer verletzt wurde, das Amt übernommen hatte. Diese Rolle behielt er auch in der fünften Staffel (2006) bei. In der sechsten Staffel war er jedoch nicht zu sehen. 2007 hatte er einen Gastauftritt in der NBC-Dramaserie „Life“ und spielte im selben Jahr in dem Film „The Wager“ mit. 2008 verkörperte er Phillip Davenport, einen fiktiven Marineminister, in der sechsten Staffel der CBS-Serie „NCIS“. Zwei Jahre später war er noch einmal in der letzten Folge der achten Staffel zu sehen. In der Featurette „Supporting Players“ auf der DVD zur 5. Staffel von 24 verrät Schauspielerin Jean Smart, dass Ciccolella eine Folk-Sängerin ist.

Leland Orser
Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 2, 96 Hours, 96 Hours - Taken 3
Leland Jones Orser (* 6. August 1960) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Sam Gilroy in der „Taken“-Trilogie. Zu seinen weiteren Rollen zählen Mr. Nevins in „Amsterdam“, Richard Stratton in der Serie „American Giggolo“, Peter Sullivan in „I Am the Night“, Robert Kirsch in „Berlin Station“, Ansel Roth in dem Film „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, Chefarzt Dr. Lucien Dubenko in „Emergency Room“, Bernie Teitel in „Der gute Deutsche“, Wesley Owen Welch in dem Film „Daredevil“, Richard Thompson in „Der Knochenjäger“, Major Jackson in „Pearl Harbor“, Lieutenant DeWindt in „Der Soldat James Ryan“ und Larry Purvis in „Alien – Die Wiedergeburt“. Er wirkte außerdem in Filmen wie „Das Urteil“, „Flucht aus L.A.“, „Independence Day“, „Piranha“ und „Sieben“ mit. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie Ray Donovan, Revolution, Scandal, NCIS: LA, 24, Magic City, Law & Order: Criminal Intent, Star Trek: Enterprise, CSI, Law & Order: SVU, The Pretender, NYPD Blue, Eine schrecklich nette Familie, Boston Common, Star Trek: Voyager, Star Trek: Deep Space Nine, Verrückt nach dir, Akte X, Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft, Cheers und Golden Girls. Seit 2000 ist er mit der Schauspielerin Jeanne Tripplehorn verheiratet; die beiden haben ein gemeinsames Kind. Zuvor war er mit der Schauspielerin Roma Downey (verh. 1987; gest. 1989) verheiratet.

David Keith
David Lemuel Keith (* 8. Mai 1954) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Sein Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des angehenden Marinepiloten Sid Worley in „Ein Offizier und Gentleman“ (1982), für die er Golden-Globe-Nominierungen als Bester Nebendarsteller und Bester Nachwuchsschauspieler erhielt. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Rollen zählen Jack Murdock in „Daredevil“ (2003), Detective John Mulcahey in „Carrie“ (2002), Master Chief Tom O'Malley in „Hinter feindlichen Linien“ (2001), Captain Hartigan in „Men of Honor“ (2000), Major Matthew Coonen in „U-571“ (2000), Boone in „Der Indianer im Küchenschrank“ (1995), Jack Parkman in „Die Indianer von Cleveland II“ (1994) und Detective John Mulcahey in „Der Indianer von Cleveland“. Lt. Loach in The Two Jakes (1990), Elvis Presley in Heartbreak Hotel (1988) und Andrew 'Andy' McGee in Firestarter (1984).

Michael Clarke Duncan
Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König, The Green Mile, Die Insel
Michael Clarke Duncan (* 10. Dezember 1957 in Chicago, Illinois; † 3. September 2012 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein erster großer Film war Armageddon – Das jüngste Gericht; während der Dreharbeiten im Jahr 1998 schloss er Freundschaft mit Bruce Willis. Dieser verhalf ihm später auch zu seiner bekanntesten Rolle als John Coffey in der Stephen-King-Verfilmung The Green Mile, die ihm unter anderem eine Oscar- und eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller einbrachte. An der Seite von Willis spielte er auch in den Filmen Keine halben Sachen, Sin City und Breakfast of Champions – Frühstück für Helden. Weitere bekannte Rollen waren die des Balthazar in The Scorpion King sowie eine Beteiligung in Planet der Affen und Die Insel. Außerdem lieh er Atlas im PlayStation-Spiel God of War II sowie einer Figur des Computerspiels Soldier of Fortune seine Stimme, ebenso wie Wade aus der Zukunft in der Kim-Possible-Folge A Sitch in Time. In der Comic-Verfilmung Daredevil von 2003 verkörpert Duncan den zwielichtigen Geschäftsmann Wilson Fisk, Spitzname Kingpin, der mit dicker Zigarre im Mund seinen Opfern eine rote Rose ansteckt, die er zu ermorden gedenkt. Neben seinen Rollen in Filmen hatte Duncan auch Gastauftritte in Serien, wie in der US-Krimiserie CSI: NY und in der Sitcom Two and a Half Men. In Bones – Die Knochenjägerin spielte er als Leo Knox in der sechsten Staffel im Backdoor-Pilot zum Spin-off The Finder mit, in dem er diese Rollen weiterführte. 2011 stand er neben Mischa Barton und Devon Sawa in Matt Orlandos Horrorfilm The Sibling vor der Kamera.

Kari Wahlgren
Besetzung · Bekannt für Uncle Grandpa, Cosmo und Wanda - Wenn Elfen helfen, DuckTales - Neues aus Entenhausen
Kari K. Wahlgren ist eine US-amerikanische Synchronsprecherin, die zahlreichen Anime- und Videospiel-Titeln ihre Stimme geliehen hat. Sie sprach die Rolle der Tinker Bell in Damion Dietz’ Film „Neverland“ (2003). Außerdem lieh sie der Nebenfigur Mindy in dem Walt-Disney-Animationsfilm „Bolt“ (2008), Haruhara Haruko in Gainax’ OVA „FLCL“ und dem Computerprogramm Jean im Fernseh-Pilotfilm „Virtuality“ (2009) ihre Stimme. Sie wurde 2008 in der Dokumentation „Adventures in Voice Acting“ interviewt. Aktuell ist sie in der Disney-XD-Serie „Kick Buttowski: Suburban Daredevil“ als Denise Buttowski und in der Disney-Channel-Serie „Fish Hooks“ als Beas Freundin Shellsea zu sehen.

Stephen Rowe
Besetzung · Bekannt für Basic Instinct
Stephen Rowe ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Dramatiker. Er absolvierte sein Schauspielstudium am Emerson College (BA), der Cornell University (MA) und der Yale School of Drama (MFA). Zudem studierte er Schauspiel am Polish Lab Theater von Jerzy Grotowsky in Breslau, Polen. Zu seinen Filmen zählen „Basic Instinct“ (1992), „Der rosarote Panther“ (2006) und Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (2017). Er hatte wiederkehrende Rollen in „Beverly Hills, 90210“ und „Daredevil“ (Marvel’s). Im Fernsehen war er in mehreren Episoden von „Law & Order“, „The Blacklist“, „Elementary“, „The Sinner“, „American Odyssey“, „Cheers“ und „Blue Bloods“ zu sehen. Stephen Rowe wirkte in elf Broadway-Produktionen mit, darunter das mit dem Tony Award ausgezeichnete Stück „The Goat“ (2002), „Frost/Nixon“ (2007) und „Red“ (2010). Er spielte drei Spielzeiten am Yale Repertory Theatre und sechs Spielzeiten am American Repertory Theatre, wo er Gründungsmitglied war. Stephen wurde 1991 am Berkeley Rep mit dem Bay Area Critics Circle Award als Bester Schauspieler für seine Rolle in „Sight Unseen“ ausgezeichnet und erhielt 2017 am Westport Playhouse eine Nominierung des Connecticut Critics Circle als Bester Schauspieler für seine Darstellung des Mark Rothko in „Red“. Er hat außerdem drei Solostücke geschrieben, arrangiert und aufgeführt, darunter „Albee’s Men“, das am Provincetown Rep und am ART Premiere feierte und im Old Globe Theatre lief. Darüber hinaus hat er zwei eigene Theaterstücke verfasst.

Alex Morf
Besetzung · Bekannt für MINDHUNTER
Alex Morf wuchs in Mount Vernon, Iowa, auf. Er spielte Curley in der Broadway-Produktion von Von Mäusen und Menschen mit James Franco, Chris O'Dowd und Leighton Meester in den Hauptrollen und ist bekannt für seine Arbeit als Victor Zsasz in Batwoman, John Healy in Daredevil und als Detective Mark Ocasek in David Finchers Mindhunter.

Tim Connolly
Tim Connolly (* 31. Dezember 1969) ist ein US-amerikanischer Stuntman, Stuntkoordinator und Second-Unit-Regisseur. Mit einer Körpergröße von 1,85 Metern und athletischer Statur erlangte er zunächst Anerkennung durch seine Arbeit als Stuntman in großen Action-Blockbustern. Zu Beginn seiner Karriere absolvierte er Stunts in adrenalingeladenen Filmen wie *300* (2006) und *Matrix Reloaded* (2003). Connolly erarbeitete sich einen Ruf als zuverlässiges Stuntdouble – insbesondere als Double für Gerard Butler in *Geostorm*, für Callan Mulvey in *Batman v Superman: Dawn of Justice*, für Liev Schreiber in *X-Men Origins: Wolverine* und für Ben Affleck in *Daredevil*. Zudem wirkte er an bekannten Filmreihen wie *Fast & Furious*, *John Wick* und *Jurassic World* mit, wobei er seine Vielseitigkeit und sein Engagement für körperlich anspruchsvolle Rollen unter Beweis stellte. Im Laufe der Jahre sammelte Connolly mehr als 100 Credits als Stuntman und festigte damit seinen Platz hinter den Kulissen des Hollywood-Actionkinos. Über die reine Ausführung von Stunts hinaus übernahm Connolly zunehmend Führungspositionen innerhalb der Branche. Er fungierte als Kampfkoordinator für mehrere Episoden der Serie *Agents of S.H.I.E.L.D.* – darunter Schlüssel-Episoden wie „Window of Opportunity“ und „Collision Course“ – und leitete darüber hinaus die Stuntkoordination für Serien wie *Runaways* und *The Old Man*; bei letzterer führte er zudem Regie für die Second Unit. Seine Arbeit als Koordinator erstreckt sich über diverse Genres und Franchises, einschließlich seiner Beiträge zu *Venom* und *Altered Carbon*.

Eva Novak
Eva Barbara Novak (14. Februar 1898 – 17. April 1988) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin, die während der Stummfilmzeit große Popularität genoss. Am 14. Februar 1898 wurde Eva Barbara Novak in St. Louis, Missouri, als Tochter von Joseph Jerome Novak, einem Einwanderer aus Böhmen, und Barbara Medek geboren. Ihre ältere Schwester Johana wurde ebenfalls Schauspielerin. Joseph Novak starb, als Eva noch ein Kind war, und Barbara musste fünf Kinder allein erziehen. Novak begann ihre Schauspielkarriere 1917 in L-KOs „Roped into Scandal“, gefolgt von sieben weiteren Filmen im selben Jahr. 1918 wirkte sie in 17 Filmen mit, 1919 in acht weiteren. 1920 spielte sie an der Seite von Tom Mix in „The Daredevil“, einer von sechs Filmrollen in diesem Jahr und einem von zehn Filmen, in denen sie mit Mix zusammenarbeitete. 1921 heiratete sie den Stuntman William Reed, den sie bei Dreharbeiten kennengelernt hatte. Das Paar hatte zwei Töchter, Vivian Barbara und Pamela Eve. Novak interessierte sich selbst für Stuntarbeit und hatte von Mix gelernt, viele ihrer Stunts selbst auszuführen. Von 1921 bis 1928 wirkte sie in 48 Filmen mit, darunter eine frühe Version von „Boston Blackie“. Sie spielte außerdem an der Seite von Betty Bronson und Jack Benny in „The Medicine Man“ (1930) und war 1922 in dem Film „Chasing the Moon“ zu sehen, einem frühen Vorläufer des Films „D.O.A.“ aus den 1950er-Jahren. Ende der 1920er-Jahre zogen sie und ihr Mann nach Australien, wo sie zahlreiche Filme drehte, darunter „The Romance of Runnibede“. Mit dem Aufkommen des Tonfilms ließ ihre Popularität jedoch nach. Sie spielte zwar weiterhin, übernahm aber meist nur noch unbedeutende Rollen. Sie wirkte zwischen 1917 und ihrem Rückzug aus dem Filmgeschäft 1965 in 123 Filmen mit. Zum Zeitpunkt ihres Todes am 17. April 1988 im Alter von 90 Jahren an einer Lungenentzündung lebte sie in Woodland Hills, Los Angeles. Im Mai 1923 veranstaltete die Zeitung „Altoona Tribune“ einen Wettbewerb, um das Mädchen zu finden, das Novak am ähnlichsten sah. In der Zeitung wurde angekündigt, dass die Gewinnerin Kleidung im Wert von 250 Dollar erhalten würde.

Ben Affleck
Besetzung · Bekannt für Animals, The Accountant 2, Zack Snyder's Justice League
Ben Affleck ist ein US-amerikanischer Darsteller und Drehbuchautor, der in den 1990er Jahren durch seine Mitwirkung am Drehbuch zu Good Will Hunting berühmt wurde. Mit Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel legte er 2007 sein viel beachtetes Regiedebüt vor. Kann man sich vorstellen, dass selbst ein als Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent mehr als etablierter Hollywood-Star wie Ben Affleck einmal Klinken putzen musste, um sein mit Matt Damon zusammen geschriebenes und schließlich Oscar-prämiertes Drehbuch für Good Will Hunting an den Mann zu bringen? Man kann. Denn es war ein langer Weg für Ben Affleck, um über die Independant-Schiene zum Blockbuster-Kino zu kommen und es zum respektierten Filmemacher zu bringen. Die Anfänge Der als Benjamin Geza Affleck am 15. August 1972 in Berkeley, Kalifornien geborene Sohn eines Sozialarbeiters und einer Lehrerin wollte Zeit seines Lebens Schauspieler werden. Und dieses Leben fand bereits seinen Anfang, als Ben Affleck gerade mal zwölf Jahre alt war. Da spielte er nicht nur in Burgerking-Werbespots mit, sondern auch in der TV-Serie The Voyage of the Mimi. Während dieser Zeit hat Ben Affleck auch seinen Freund und später nicht minder erfolgreichen Sidekick Matt Damon kennen gelernt, mit dem er in zwei Filmen von Clerks-Regisseur Kevin Smith gemeinsam auftreten sollte, nämlich Chasing Amy und Dogma. Die Karriere Die enge Zusammenarbeit mit der Indie-Ikone Kevin Smith sollte sich auch bei der Produktion von Good Will Hunting mehr als auszahlen. Nachdem Ben Affleck und Matt Damon, unzufrieden mit Rollenangeboten Mitte der 1990er, sich nämlich selber den Frust von der Seele und eigene Rollen geschrieben hatten, fanden sie kein Studio, das den Film produzieren sollte. Nur über Kevin Smiths Kontakt zu den Weinstein-Brüdern gab es schließlich grünes Licht. Der Rest ist Oscar-Geschichte. Um sich weitere Freiheiten zu sichern, gründeten Ben Affleck und Matt Damon ihre eigene Produktionsfirma LivePlanet. Trotz aller Euphorie um seinen Oscar-Gewinn darf man nicht verschweigen, dass Ben Affleck neben Blockbustern wie Armageddon – Das jüngste Gericht und Pearl Harbor auch kommerzielle Flops hatte, allen voran Gigli. Diese Produktion viel in die Zeit, als Ben Affleck mit Jennifer Lopez verlobt war und beide im Boulevard nur unter ‘Bennifer’ firmierten. Nicht zuletzt durch seine Regiearbeiten Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel, in dem sein jüngerer Bruder Casey Affleck die Hauptolle spielt, und The Town – Stadt ohne Gnade, einem Heist-Movie, in dem Ben Affleck selbst auch mitspielt, beweist er, dass er vielseitig glänzen kann. Privat hat Ben Affleck seit 2005 sein Glück in Jennifer Garner gefunden, mit der er in der Marvel-Verfilmung Daredevil gemeinsam vor der Kamera stand. Die beiden haben zwei Töchter. Für sein auf wahren Begebenheiten beruhendes Drama Argo gewann Ben Affleck 2013 den Golden Globe für die Beste Regie und setzte sich damit gegen z.B. so illustre Konkurrenz wie Steven Spielberg, Quentin Tarantino oder Ang Lee durch.

Rosario Dawson
Besetzung · Bekannt für Men in Black II, LEGO Star Wars: The Mandalorian
Rosario Isabel Dawson ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre Mutter ist puerto-ricanischer und afrokubanischer Abstammung, ihr Vater hat irische Wurzeln. Dawsons Karriere begann 1995, als sie von Larry Clark auf New Yorks Straßen entdeckt wurde. Sie bekam daraufhin eine Hauptrolle in dessen Film Kids. Dank des großen Filmerfolgs konnte sich Dawson am Lee Strasberg Theatre Institute zur Schauspielerin ausbilden lassen. 2005 wurde sie für ihre schauspielerische Leistung als Mimi in Rent mit einem Satellite Award in der Kategorie Beste Nebendarstellerin (Komödie/Musical) ausgezeichnet. 2006 kamen sechs Filme mit Dawson ins Kino. Unter anderem spielte sie neben Robert Downey junior in Dito Montiels Kids – In den Straßen New Yorks. Des Weiteren war sie in Kevin Smiths' Clerks II zu sehen. 2006 schrieb sie zusammen mit Co-Autor David Atchison die Graphic-Novelle „O.C.T.: Occult Crimes Taskforce“. O.C.T. wurde 2013 verfilmt, bei der Adaption hat Dawson die Hauptrolle übernommen und zusammen mit Gale Anne Hurd als ausführende Produzentin agiert. In den Marvel-Netflix-Serien spielt sie seit 2015 die Rolle der Krankenschwester Claire Temple. Als einzige Darstellerin war sie so bereits in Marvel’s Daredevil, Marvel’s Jessica Jones, Marvel’s Luke Cage und Marvel’s Iron Fist zu sehen.

Vincent D'Onofrio
Besetzung · Bekannt für Criminal Intent - Verbrechen im Visier, Daredevil: Born Again, Jurassic World
Vincent Philip D’Onofrio (* 30. Juni 1959 in Bensonhurst, Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Popularität erlangte er durch seine Darstellung des Soldaten „Private Pyle“ (in der deutschen Version „Private Paula“) in Stanley Kubricks Film Full Metal Jacket. Für diese Rolle legte er über 30 Kilogramm an Gewicht zu und übertraf damit Robert De Niro mit 27,3 Kilogramm für Wie ein wilder Stier. Für The Salton Sea (2002) wiederholte D’Onofrio dies mit einer Zunahme von 20 Kilogramm. Zweimal stellte D’Onofrio den Filmemacher Orson Welles dar: in dem Kurzfilm Five Minutes, Mr. Welles von 2005 wie auch 1994 in Ed Wood. Neben zahlreichen weiteren Filmrollen (unter anderem in Men in Black und The Cell), in denen er häufig psychopathische oder bösartige Charaktere verkörperte, erschien D’Onofrio auch in der Rolle eines Fischers in dem Film Salz auf unserer Haut. Von 2001 bis 2010 gehörte D’Onofrio in der Rolle des eigenwilligen Detectives Robert Goren zur Stammbesetzung der US-Krimiserie Criminal Intent. 2011 kehrte er für die letzte Staffel der Serie noch einmal in seine alte Rolle zurück. 2015 war er in Jurassic World zu sehen und übernahm außerdem die Rolle des Wilson Fisk/Kingpin in der Netflix-Serie Marvel’s Daredevil. D’Onofrio ist auch als Regisseur tätig. 2010 wurde mit dem Horrormusical Don’t Go in the Woods sein Spielfilmdebüt veröffentlicht. 2019 folgte der Western The Kid.

Jennifer Garner
Besetzung · Bekannt für Deadpool & Wolverine, Catch Me If You Can
Jennifer Anne Garner (* 17. April 1972 in Houston, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist unter anderem Golden-Globe-Preisträgerin. Jennifer Garner wuchs als zweite von drei Schwestern in Charleston (West Virginia) auf. Mit viel Begeisterung für die Bühnenarbeit nahm sie jahrelang Ballettunterricht. Wie sie selbst eingestanden hat, war sie dafür allerdings wenig talentiert. Nach ihrem High-School-Abschluss besuchte sie ab 1990 die Denison University in Ohio, zunächst mit dem Hauptfach Chemie. Später wechselte sie zum Theater, da erneut die Bühne lockte. Nach ihrem Universitätsabschluss 1994 zog sie nach New York, wo sie am Theater als Hilfskraft arbeitete. Etwas später gelangte sie an ihre ersten kleinen Rollen im Fernsehen, beispielsweise in der Serie Significant Others. Schließlich zog Garner nach Los Angeles, wo sie ihren Unterhalt als Tischanweiserin in einem Restaurant verdiente und allmählich auch zu weiteren Fernsehrollen kam. Im Jahre 2000 heiratete sie den Schauspielkollegen und Filmproduzenten Scott Foley, 2003 ließ sie sich von ihm scheiden. Danach hatte sie eine kurze Beziehung mit ihrem Schauspielkollegen Michael Vartan. Ihre erste Hauptrolle bekam sie 2001 in der erfolgreichen Actionserie Alias – Die Agentin von J. J. Abrams. Für die Rolle der Sydney Bristow erhielt sie 2002 einen Golden Globe in der Kategorie Beste Schauspielerin einer Dramaserie. Ein erster Anlauf, auch in Hauptrollen auf der Leinwand Karriere zu machen, gelang ihr 2004 mit der Komödie 30 über Nacht recht erfolgreich. Mit Elektra nahm sie 2004 als Titelfigur eine Nebenrolle aus der Comic-Verfilmung Daredevil wieder auf. Der Streifen war in den US-Kinos mittelmäßig erfolgreich. 2013 spielte sie an der Seite von Matthew McConaughey eine Nebenrolle in Jean-Marc Vallées Film Dallas Buyers Club. Ab 2004 war Garner mit ihrem Schauspielkollegen Ben Affleck liiert. Sie heirateten am 29. Juni 2005 in der Karibik, am 1. Dezember 2005 wurde ihre erste Tochter geboren. Am 6. Januar 2009 kam die zweite gemeinsame Tochter zur Welt, am 27. Februar 2012 folgte der erste gemeinsame Sohn. Garner nahm den Nachnamen ihres Mannes an und hieß seitdem Jennifer Affleck. Sie behielt aber den Namen Garner als Künstlernamen. Am 30. Juni 2015, einen Tag nach ihrem zehnten Hochzeitstag, gaben Garner und Affleck bekannt, dass sie sich scheiden lassen. Am 20. August 2018 wurde sie mit dem 2641. Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt.
Bernard Williams
Produzent · Bekannt für Who's That Girl
Bernard Telvin Williams (10. Mai 1942 – 4. Januar 2015) war ein britischer Filmproduzent. Er produzierte unter anderem zwei Filme mit Stanley Kubrick sowie sechs Filme für Regisseur Frank Oz. Williams wurde in London geboren. Bereits als Teenager arbeitete er in der Poststelle von Associated British Pictures, um seine Filmkarriere voranzutreiben. Später heiratete er Valerie Norman Dannels, die Tochter des Filmregisseurs Leslie Norman. Das Paar hatte drei Kinder: Dana, Vanessa und Howard. 1981 zog die Familie von Großbritannien nach Los Angeles, Kalifornien, um Williams' Karriere als Filmproduzent zu verfolgen. Die Ehe mit Valerie Norman Dannels wurde geschieden. Anfang der 1960er-Jahre war Williams als zweiter und dritter Regisseur an zwei Filmen beteiligt: dem Science-Fiction-Film „Der Tag, an dem die Erde Feuer fing“ (1961) und „Bunny Lake Is Missing“ (1965) unter der Regie von Otto Preminger. Williams arbeitete auch als Produktionsleiter für die britische Fernsehserie „The Prisoner“ (1967–68), ein Projekt mit dem Schauspieler Patrick McGoohan. Außerdem war er Produktionsleiter des Films „Battle of Britain“ (1969) unter der Regie von Guy Hamilton. Williams war Koproduzent von Stanley Kubricks „A Clockwork Orange“ (1971) und „Barry Lyndon“ (1975). Er war Produzent oder Koproduzent von sechs Filmen mit Regisseur Frank Oz, beginnend mit „Dirty Rotten Scoundrels“ (1988). Weitere gemeinsame Filme mit Oz waren „What About Bob?“ (1991), „Housesitter“ (1992), „The Indian in the Cupboard“ (1995), „Bowfinger“ (1999) und „The Score“ (2001). Williams produzierte außerdem „The Big Sleep“ (1978), ein Remake des Films von 1946, „Flash Gordon“ (1980) und „Ragtime“ (1981). Zu seinen Filmen zählen „Die Bounty“ (1984) mit Mel Gibson und Anthony Hopkins, „Manhunter“ (1986) unter der Regie von Michael Mann und „Daredevil“ (2003), ein Superheldenfilm mit Ben Affleck. Zusammen mit Rosilyn Heller produzierte Williams „Who’s That Girl“ (1987) mit Madonna. Weitere Produktionen waren „The Last Remake of Beau Geste“ (1977), „So I Married an Axe Murderer“ (1993) und „Blood and Wine“ (1996). Sein letzter Film war „Charlotte’s Web“ (2006). Bernard Williams starb am 4. Januar 2015 im Alter von 72 Jahren in Burbank, Kalifornien, an Magenkrebs. Er hinterließ seine Ex-Frau und seine drei Kinder.

Marcus Young
Marcus Young ist Stuntman, Kampfkünstler, Schauspieler und Stuntkoordinator. Er spielte Stunts als bulliger Sternenflottenkadetten in J.J. Abrams' Star Trek. Young war außerdem als Kampfkoordinator an Star Trek Into Darkness beteiligt. Zuvor wirkte er als Stuntman an zwei Produktionen von J.J. Abrams mit: der Fernsehserie Alias und der Actionfortsetzung Mission: Impossible III (2006). Young, geboren in Honolulu, Hawaii, begann seine Karriere Ende der 90er Jahre als Stuntkämpfer mit Auftritten in den Actionfilmen Bloodsport III (1996, mit John Rhys-Davies, Sidney Liufau und Scott McElroy), Worn to Justice (1997, mit Brad Dourif, Walter Koenig und Max Daniels), L.E.T.H.A.L. Ladies: Return to Savage Beach (1998, mit Cristian Letelier), Champions (1998, mit Jeff Wolfe) und Better Never Than Late (1999). Er war als Stuntman in dem Thriller „True Vengeance“ (1997, zusammen mit Scott McElroy), dem Actionfilm „Recoil“ (1998, mit Thomas Kopache, Robin Curtis und Stunts von Noby Arden, Bobby Burns, Erik Cord, Rosine „Ace“ Hatem, Al Jones und Spiro Razatos) und dem Science-Fiction-Drama „Interceptors“ (1999, mit Brad Dourif und Stunts von Lauro Chartrand) tätig. Young war das Stuntdouble von Bruce Locke in der Fantasy-Action-Reihe „Mortal Kombat: Conquest“ (1998–1999) mit Kristanna Loken in der Hauptrolle und Dana Hee, Christopher Leps und Boni Yanagisawa als Stuntleute. Zu den weiteren Fernsehserien, an denen er mitwirkte, gehören Walker, Texas Ranger, Power Rangers Lightspeed Rescue (2000), V.I.P. (2000, mit Michael Bailey Smith und Stunts von Joni Avery und Darlene Ava Williams), Angel, Der Unsichtbare (2000, mit Jeremy Roberts, Mike Massa und Denney Pierce), The District, 24, She Spies, Birds of Prey (2002, mit Dina Meyer und Ian Abercrombie in den Hauptrollen) und Threat Matrix. Weitere Stuntauftritte umfassen den Thriller „The Ghost“ (2001, mit Cary-Hiroyuki Tagawa), die ABC World Stunt Awards 2001, die Komödie „Scary Movie 2“ (2001, mit Stunts von Geneviere Anderson, LaFaye Baker, Mike Gunther und Chris Palermo), John Carpenters Horrorfilm „Ghosts of Mars“ (2001), Sam Raimis Superheldenfilme „Spider-Man“ (2002) und dessen Fortsetzung „Spider-Man 2“ (2004), John Woos Kriegsdrama „Windtalkers“ (2002), den Superheldenfilm „Daredevil“ (2003), die Science-Fiction-Fortsetzung „Matrix Reloaded“ (2003) und den Horrorfilm „…“. Der Film Underworld (2003, mit Kevin Grevioux und Scott McElroy) und das Drama The Last Samurai (2003, geschrieben von John Logan). Hinter der Kamera war Young als Kampfchoreograf und Stuntkoordinator bei Filmen wie Rob Bowmans Fantasyfilm Elektra (2005, mit Stunts von Shauna Duggins), der Action-Fortsetzung xXx: State of the Union (2005), dem Dokumentarfilm Magnificent Desolation: Walking on the Moon 3D (2005, mit Scott Wilder, Neal McDonough und Stunts von Xuyen Valdivia und Denney Pierce), dem Actionfilm Adventures of Johnny Tao (2007, mit Ilram Choi, Bridgett Riley und Stunts von Mike Gunther und Dennis Keiffer) und mehreren Episoden der Fernsehserie Fallen (2007) tätig.