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Daniel Boone
1964
Der Grenzheld Daniel Boone führt vor, während und sogar nach dem Unabhängigkeitskrieg Vermessungen und Expeditionen in der Umgebung von Boonesborough durch, bei denen er sowohl auf freundlich gesinnte als auch auf feindselige Indianer trifft.

Darby Hinton
Besetzung · Bekannt für Daniel Boone
Darby Hinton (* 19. August 1957) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmemacher, der bereits im Alter von sechs Monaten in Werbespots mitwirkte. Von 1964 bis 1970 verkörperte er Israel Boone, den Sohn des amerikanischen Pioniers Daniel Boone, in der NBC-Abenteuerserie „Daniel Boone“ an der Seite von Fess Parker in der Titelrolle. Außerdem spielte er 1968 in der zweiteiligen Folge „Boomerang, Dog of Many Talents“ der NBC-Serie „Walt Disney’s Wonderful World of Color“ die Rolle des Simon Graham, zusammen mit Darren McGavin, Patricia Crowley und Russ Conway.

Don Pedro Colley
Don Pedro Colley (30. August 1938 – 11. Oktober 2017) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen Gideon in „Daniel Boone“, Ongaro in „Rückkehr zum Planet der Affen“, SRT in George Lucas’ „THX 1138“, Joshua in „Die Legende von Nigger Charley“ und Sheriff Ed Little in der Fernsehserie „Ein Duke kommt selten allein“ aus den 1980er-Jahren.

Gail Kobe
In den 1950er- und 1960er-Jahren hatte sie zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie „The Twilight Zone“ (1959), „Dr. Kildare“ (1961), „The Felony Squad“ (1966), „Gunsmoke“ (1955), „Daniel Boone“ (1964) und „Mannix“ (1967). Sie spielte eine kurze Rolle als Doris Schuster in „Peyton Place“ (1964). Außerdem war sie in der Nachmittagsserie „Bright Promise“ (1969) und als Ann Boyd Jones (1970–1972) zu sehen. Kobe begann ihre Karriere hinter der Kamera als leitende Produzentin und Co-Produzentin bei Nachmittagsserien wie „The Edge of Night“ (1956) und „Return to Peyton Place“ (1972). 1982 übernahm sie in den letzten Monaten der Serie die Rolle der ausführenden Produzentin von „Texas“ (1980). Anschließend wurde sie ausführende Produzentin von Guiding Light (1952), eine Position, die sie von 1982 bis 1987 innehatte.

Robert DoQui
Robert DoQui (20. April 1934 – 9. Februar 2008) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in Film und Fernsehen mitwirkte. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als König George in dem Film „Coffy“ (1973) mit Pam Grier, als Sergeant Warren Reed in den Science-Fiction-Filmen „RoboCop“ (1987), „RoboCop 2“ (1990) und „RoboCop 3“ (1993). Robert war auch im Fernsehen zu sehen und sprach von 1970 bis 1973 die Rolle des Pablo Roberts in der Zeichentrickserie „Harlem Globetrotters“. Er wurde in Stillwater, Oklahoma, geboren. Er spielte 1978 in der Miniserie „Centennial“ und 1990 im Fernsehfilm „The Court-Martial of Jackie Robinson“ mit. Robert hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „I Dream of Jeannie“, „The Jeffersons“, „Daniel Boone“, „Gunsmoke“, „Adam-12“, „The Parkers“ und „Star Trek: Deep Space Nine“ in der vierten Staffel, Folge „Sons of Mogh“, als Klingone namens Noggra. Er starb am 9. Februar 2008 im Alter von 73 Jahren und wurde auf dem Inglewood Park Cemetery in Los Angeles, Kalifornien, beigesetzt.

John Lupton
John Rollin Lupton (23. August 1928 – 3. November 1993) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Nach seinem Abschluss an der American Academy of Dramatic Arts in New York erhielt Lupton sofort Engagements am Theater. Anschließend wurde er von MGM in Hollywood unter Vertrag genommen. Lupton war schlaksig und gutaussehend wie James Stewart oder Henry Fonda, erreichte aber nie deren Bekanntheitsgrad. In der Fernsehsaison 1954/55 war Lupton in mehreren Folgen der CBS-Sitcom „The Halls of Ivy“ als Student zu sehen. 1957 erhielt er eine Rolle in der ABC-Westernserie „Broken Arrow“, die zwei Staffeln lang lief. Im Kino ist er vor allem für seine Rolle als „Sister Mary“ in „Battle Cry“ und „Jesse James Meets Frankenstein's Daughter“ bekannt. 1956 spielte Lupton außerdem an der Seite von Fess Parker in Disneys „The Great Locomotive Chase“. Er hatte Gastauftritte in mehreren Fernsehserien, darunter in ABCs Krimidrama Target: The Corruptors! aus den Jahren 1961-1962 mit Stephen McNally und in NBCs Daniel Boone.

Raymond Guth
Frühe Jahre Guth wurde am 29. Mai 1924 in Oil City, Pennsylvania, geboren. Er studierte Schauspiel am Pasadena Playhouse und verdiente seinen Lebensunterhalt mit Nachtschichten in einem Leichenschauhaus. Karriere Guth trat zunächst auf der Theaterbühne auf. 1954 wurde er von Theater Americana für seine Darstellung des Genesius in dem Stück „The Comedian“ als bester Schauspieler ausgezeichnet. Sein Filmdebüt gab er 1956 in „The Flesh Merchant“. Seinen ersten Fernsehauftritt mit Namensnennung hatte Guth 1957 in der Anthologie-Serie „Alfred Hitchcock Presents“. Er arbeitete weiterhin mit Hitchcock in Film und Fernsehen zusammen. Guth hatte Gastauftritte in den Fernsehserien „Wagon Train“, „The Virginian“, „Route 66“, „The High Chaparral“, „Daniel Boone“, „Tombstone Territory“, „Rawhide the Rifleman“, „Perry Mason“ und „Land of the Giants“ sowie mehrere Gastauftritte in „Gunsmoke“, „Death Valley Days“ und „Bonanza“. Er hatte zwei Gastauftritte in der Sitcom-Fernsehserie „Hazel“. Guths letzte Auftritte waren in den Fernsehserien „The Rookies“, „Happy Days“, „Ein Duke kommt selten allein“, „Unsere kleine Farm“, „Hart aber herzlich“, „Das Model und der Schnüffler“ und „Ein Engel auf Erden“. Zu Guths Filmografie gehören „Die Bonnie Parker Story“ (1958), „Die jungen Gefangenen“ (1959), „Operation Bikini“ (1963), „Die Geisel“ (1967), „Die Räuber vom Liang Shan Po“ (1969), „Bad Company“ (1972) und „Trans-Amerika-Express“ (1976) mit Gene Wilder. Sein letzter Film war „Ein Held nach dem anderen“ (1982). Privatleben Guth starb am 17. Dezember 2021 in La Verne, Kalifornien, im Alter von 97 Jahren. CLR
Karl-Maria Steffens
In der Spielzeit 1954/55 war Karl-Maria Steffens am Meininger Theater engagiert, von 1961 bis 1995 gehörte er dem Berliner Ensemble an. Einzelheiten hinsichtlich seiner Bühnenlaufbahn sind nicht zu ermitteln. Vor der Kamera arbeitete Steffens seit Beginn der 1960er Jahre, dabei wiederholt in den Krimireihen Der Staatsanwalt hat das Wort und Polizeiruf 110. 1997 spielte er die Titelrolle in der 6-teiligen Serie Flieg, Opa, flieg. Daneben war Steffens als Hörspielsprecher tätig und mit mehr als 170 Einsätzen besonders umfangreich in der Synchronisation. Neben Filmproduktionen lieh er seine Stimme mehrfach Kollegen in Serien wie Emergency Room – Die Notaufnahme, Raven, Jim Bergerac ermittelt, Perry Mason oder Daniel Boone.

Fess Parker
Besetzung · Bekannt für Daniel Boone
Fess Elisha Parker Jr. (* 16. August 1924 in Fort Worth, Texas; † 18. März 2010 in Santa Ynez, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Anfang der 1950er Jahre spielte Parker seine ersten Rollen in verschiedenen Kinofilmen, darunter Formicula (1954). Er wurde von den Walt-Disney-Studios unter Vertrag genommen und schlagartig bekannt durch seine Mitwirkung in der Disney-Fernsehserie Davy Crockett (1954–1956) und den daraus entwickelten, auch international eingesetzten Kinoveröffentlichungen Davy Crockett, König der Trapper (1954) und Davy Crockett und die Flusspiraten (1956). Walt Disney machte ihn daraufhin auch zum Star seiner Kinospielfilme In geheimer Mission (1956), Zug der Furchtlosen (1956), Sein Freund Jello (1957) und Das Herz eines Indianers (1958). Die Walt Disney Company ernannte ihn 1991 zur Disney Legend. In der US-Fernsehserie Daniel Boone spielte Parker von 1964 bis 1970 die historische Figur des Pioniers und Abenteurers Daniel Boone. Hier führte er bei einigen Folgen auch selbst Regie und betätigte sich als Produzent.

Warren Stevens
Warren Albert Stevens war ein US-amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Als Gründungsmitglied des Actors Studio in New York erlangte Stevens Ende der 1940er-Jahre am Broadway Bekanntheit und erhielt daraufhin einen Vertrag bei 20th Century Fox in Hollywood. Seine erste Broadway-Rolle spielte er in „Das Leben des Galilei“, seine erste Filmrolle folgte in „Die Froschmänner“. Als junger Vertragsschauspieler hatte Stevens nur wenig Auswahl an Rollen und wirkte in Filmen wie „Anruf von einem Fremden“, „Warte, bis die Sonne scheint“, „Nellie“ und „Gorilla at Large“ mit. Eine unvergessliche Filmrolle war die des unglückseligen „Doc“ Ostrow in dem Science-Fiction-Film „Alarm im Weltraum“. Er hatte außerdem Nebenrollen in „Die barfüßige Gräfin“ mit Humphrey Bogart“ und „Intent to Kill“. Trotz gelegentlicher Rollen in großen Filmen gelang Stevens der Durchbruch in die A-Liga nicht, weshalb er sich als erfahrener Schauspieler im Fernsehen etablierte. Er spielte die Rolle des Leutnants William Storm in „Tales of the 77th Bengal Lancers“, einer Abenteuerserie, die zur Hauptsendezeit in Indien spielte. Stevens lieh außerdem John Bracken in der ersten Staffel von „Bracken's World“ seine Stimme. In der Daily Soap „Return to Peyton Place“ verkörperte er während ihrer zweijährigen Laufzeit die Rolle des Elliot Carson. Er wirkte von den 1950er- bis in die frühen 1980er-Jahre in über 150 Fernsehsendungen zur Hauptsendezeit mit, darunter: Anthologie-Serien des Goldenen Zeitalters (Actors Studio, Campbell Playhouse, The Web, Justice, Philco Television Playhouse, Studio One, The United States Steel Hour, Bob Hope Presents the Chrysler Theatre, Route 66), Krimiserien wie Hawaiian Eye, Perry Mason, Die Unbestechlichen, Climax!, Checkmate, Surfside 6, 77 Sunset Strip, Behind Closed Doors, I Spy, The Man from U.N.C.L.E., Ironside, The Mod Squad, Mannix, Cannon, Griff und Mission: Impossible sowie Alfred Hitchcock Presents, The Twilight Zone, One Step Beyond und Mission: Impossible. Außerdem spielte er in verschiedenen Western mit (Laramie, The Rebel, The Man Called Shenandoah), Wagon Train, The Alaskans, Gunsmoke, Bonanza und Daniel Boone. Stevens spielte in Filmen wie „The Virginian Rawhide“, „Have Gun, Will Travel“, „Tombstone Territory“ und „Stoney Burke“. 1970 verkörperte er Paul Carson in „The Men From Shiloh“ (einer umbenannten Version der Folge „Hannah“ aus „The Virginian“). Durch seinen Auftritt in dem Film „Robbers' Roost“ (1955) lernte Stevens Richard Boone kennen, der ihm eine wiederkehrende Rolle in der preisgekrönten NBC-Anthologie-Serie „The Richard Boone Show“ gab, die in der Saison 1963/64 lief. In seinen späteren Jahren trat Stevens nur noch selten auf. Im März 2006 hatte er einen Gastauftritt in der Serie „Emergency Room“ und 2007 zwei weitere Rollen.

Chuck Roberson
Besetzung · Bekannt für Daniel Boone
Charles Hugh Roberson (10. Mai 1919 – 8. Juni 1988) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman. Roberson wurde in der Nähe von Shannon, Texas, als Sohn des Farmers Ollie W. Roberson und Jannie Hamm Roberson geboren. Er wuchs auf Rinderfarmen in Shannon, Texas, und Roswell, New Mexico, auf und verließ mit 13 Jahren die Schule, um als Cowboy und Ölarbeiter zu arbeiten. Er heiratete und zog mit seiner Frau und Tochter nach Kalifornien, wo er der Polizei von Culver City beitrat und das Tor der MGM Studios bewachte. Nach seinem Wehrdienst im Zweiten Weltkrieg kehrte er zur Polizei zurück. Während eines Streiks bei Warner Bros. lernte er den Stuntman Guy Teague kennen, der ihm einen Stuntjob bei Republic Pictures vermittelte. Teague war viele Jahre lang John Waynes Stuntdouble gewesen und konnte ihm alles beibringen. Chuck ähnelte außerdem John Carroll, dessen Stuntdouble Roberson in seinem ersten Film „Wyoming“ (1947) war. Er spielte kleinere Rollen und übernahm Stunts in anderen Rollen im selben Film. Später spielte er größere Nebenrollen in Western von Wayne und John Ford und begann parallel als Second-Unit-Regisseur zu arbeiten. Zu seinen Fernsehauftritten zählen unter anderem „The Lone Ranger“, „The Adventures of Kit Carson“, „Lawman“, „Death Valley Days“, „Have Gun – Will Travel“, „Laramie“, „Gunsmoke“, „The Virginian“, „Laredo“, „Bonanza“, „Daniel Boone“ und „The Big Valley“. Roberson wirkte außerdem in den Disney-Western „The Swamp Fox“ und „Texas John Slaughter“ mit. Diese waren Teil der Reihe „The Wonderful World of Color“. Zuvor verkörperte er einen konföderierten Gefängniskapitän in „The Great Locomotive Chase“. 1980 veröffentlichte er seine Autobiografie „The Fall Guy: 30 Years as the Duke's Double“. Roberson starb am 8. Juni 1988 in Bakersfield, Kalifornien, an Krebs und ist auf dem Forest Lawn Cemetery in den Hollywood Hills, Kalifornien, neben seinem Bruder, dem Schauspieler Lou Roberson, begraben. Bob Dylan zeichnete ihn als Long Tom in seiner Serie „Beaten Path“. Die Zeichnung trägt den Titel „Untitled 1“ und basiert auf einer Szene aus dem Film „Winchester ’73“ (1950). Roberson und Wayne Burson, ebenfalls ein Stuntman, züchteten und trainierten gemeinsam Rennpferde. Roberson stellte die Pferde von seiner Ranch in Bakersfield, Kalifornien, zur Verfügung, und Burson trainierte sie.

Jennifer Lawrence
Besetzung · Bekannt für Die Tribute von Panem - Catching Fire, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2, Die Tribute von Panem - The Hunger Games
Jennifer Shrader Lawrence (* 15. August 1990 in Louisville, Kentucky) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Sie wurde mit drei Golden Globe Awards und 2013 mit einem Oscar ausgezeichnet. Sie debütierte in einer kleinen Nebenrolle in dem Fernsehdrama Company Town (2006). An der Seite von Charlize Theron und Kim Basinger spielte sie 2008 in Guillermo Arriagas Spielfilmdebüt Auf brennender Erde. Dafür wurde sie im selben Jahr bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig mit dem Marcello-Mastroianni-Preis in der Kategorie „Beste schauspielerische Nachwuchsleistung“ ausgezeichnet. Von 2007 bis 2009 verkörperte sie Lauren Pearson in drei Staffeln der Sitcom The Bill Engvall Show. Für ihre Rolle in dem Drama The Poker House (2008) an der Seite von Selma Blair wurde sie auf dem Los Angeles Film Festival mit einem Preis in der Kategorie „Outstanding Performance“ geehrt. In dem Thriller The Devil You Know (2013, gedreht 2005) schlüpfte sie in die Rolle der Zoe Hughes, die in älteren Jahren von Rosamund Pike gespielt wurde. Den Durchbruch schaffte Lawrence 2010 mit der Hauptrolle in Debra Graniks Independent-Film Winter’s Bone. In der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Daniel Woodrell ist sie als 17-jährige Ree Dolly zu sehen, die sich in den Wäldern Südmissouris auf die Suche nach ihrem Vater begibt, der das Zuhause der Familie als Kaution eingesetzt hat. Ihre Darstellung des mutigen Mädchens brachte ihr Lob seitens der Kritiker sowie zahlreiche Filmpreise ein. Lawrence trat 2010 im Musikvideo zu The Mess I Made von Parachute auf. Außerdem stand sie 2011 an der Seite von Jodie Foster und Mel Gibson für die Tragikomödie Der Biber vor der Kamera und spielte im selben Jahr die Figur Mystique in der X-Men-Verfilmung X-Men: Erste Entscheidung. In Die Tribute von Panem – The Hunger Games übernahm sie 2012 die Hauptrolle der Katniss Everdeen. 2012 stand sie für den kanadischen Horror-Thriller House at the End of the Street vor der Kamera. 2012 und 2013 erhielt sie für ihre Hauptrolle in dem Film Silver Linings zahlreiche Filmpreise, unter anderem den Golden Globe als beste Hauptdarstellerin in einer Komödie oder einem Musical und den Oscar als beste Hauptdarstellerin. In Die Tribute von Panem – Catching Fire spielte sie erneut die Rolle der Katniss Everdeen. In dem Filmdrama American Hustle (2013) ist Lawrence an der Seite von Amy Adams, Christian Bale und Bradley Cooper in der Rolle der Rosalyn Rosenfeld zu sehen, für die sie 2014 mit einem Golden Globe ausgezeichnet wurde und eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin erhielt. 2014 wurde Lawrence vom Forbes Magazine auf Platz 12 der Liste der Most Powerful Celebrities der Welt gesetzt. Das Magazin bezeichnete sie als „mächtigste Schauspielerin Hollywoods“. Die Liste berücksichtigt neben dem geschätzten Einkommen Erwähnungen sowohl in traditionellen als auch in neuen Medien, Nominierungen und Gewinne von Preisen wie dem Oscar. Von Juni 2014 bis Juni 2015 erzielte sie ein Jahreseinkommen von 52 Millionen US-Dollar und war damit in diesem Zeitraum die bestverdienende Schauspielerin der Welt. 2014 spielte sie ein drittes Mal die Rolle der Katniss Everdeen in Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1. Auch im letzten Teil, Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2, übernahm sie diese Rolle.

Lisa Bonet
Besetzung · Bekannt für Die Bill Cosby Show, College Fieber
Lilakoi Moon (* 16. November 1967 als Lisa Michelle Bonet; San Francisco, Kalifornien), bekannt unter ihrem Künstlernamen Lisa Bonet, ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist vor allem für ihre Rolle als Denise Huxtable in der langjährigen NBC-Sitcom Die Cosby Show bekannt, in der sie ursprünglich in der Spin-off-Serie A Different World mitspielte. Für ihre Rolle erhielt sie große Anerkennung und mehrere Auszeichnungen, darunter eine Nominierung für den Primetime Emmy Award als beste Nebendarstellerin in einer Comedy-Serie im Jahr 1986. Sie spielte in dem Psycho-Horrorfilm Angel Heart (1987) mit, für den sie eine Nominierung für den Saturn Award als beste Nebendarstellerin erhielt. Des weiteren spielte Bonet in dem Actionthriller Der Staatsfeind Nr. 1 (1998), der Komödie High Fidelity (2000), dem Actiondrama Biker Boyz (2003) und dem Thriller Vendetta Rider – Weg der Rache (2014) mit. Sporadisch hat sie in Fernsehrollen mitgewirkt, darunter als Maya Daniels in Life on Mars (2008–2009) und als Marisol in Ray Donovan (2016).

Daniel Brocklebank
Daniel Brocklebank (* 21. Dezember 1979) ist ein britischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rollen als Ivan Jones in der ITV-Seifenoper „Emmerdale“ (2005–2006) und als Billy Mayhew in der ebenfalls langjährigen ITV-Seifenoper „Coronation Street“ (seit 2014) bekannt ist. Er spielte außerdem in den Filmen „Shakespeare in Love“ (1998) und „The Hole“ (2001) mit.

Daniel Brühl
Besetzung · Bekannt für Im Westen nichts Neues, Inglourious Basterds, The King's Man - The Beginning
Daniel César Martín Brühl González (* 16. Juni 1978 in Barcelona, Spanien) ist ein deutsch-spanischer Schauspieler, Synchronsprecher und Hörbuchsprecher. 1994 machte er in dem Fernsehfilm Svens Geheimnis auf sich aufmerksam, außerdem spielte er für kurze Zeit in der ARD-Daily Soap Verbotene Liebe die Rolle des Straßenkindes Benji. Im Film Schlaraffenland von 1999 war er zum ersten Mal auf der Kinoleinwand zu sehen. International bekannt wurde Brühl durch die Hauptrolle des Alexander Kerner im Kinofilm Good Bye, Lenin! (2003), für die er vielfach ausgezeichnet wurde. Den Film sahen sechs Millionen Zuschauer weltweit im Kino. In Filmen wie Merry Christmas (2005) zeigte Brühl auch eine andere Seite von sich. Er sagte von sich selbst, der Erfolg komme ihm fast zu schnell. Der Film Salvador – Kampf um die Freiheit (Spanien, 2006), für den Brühl überraschend die Titelrolle erhielt, war einer der größten Publikumserfolge des spanischen Filmjahres 2007. 2008 fanden unter anderem in Leipzig die Dreharbeiten für den Film Lila, Lila (nach dem gleichnamigen Roman von Martin Suter) statt. 2008 spielte er in Krabat den Altgesellen Tonda, einen guten Freund von Krabat. In Quentin Tarantinos Oscar-nominiertem Film Inglourious Basterds spielte er den deutschen Kriegshelden Fredrick Zoller. Seine Hauptrolle in dem spanischen Science-Fiction-Drama Eva brachte ihm 2012 in Spanien mehrere Nominierungen ein. 2013 spielte er in dem Formel-1-Motorsport-Drama Rush – Alles für den Sieg die Hauptrolle des jungen Niki Lauda, für die er eine Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller bei den Golden Globe Awards 2014 erhielt. 2016 war er in The First Avenger: Civil War in der Rolle des Helmut Zemo, dem Widersacher des Titelhelden, zu sehen.

Daniel Nocke

Daniel von Bargen
Besetzung · Bekannt für Basic Instinct, Malcolm mittendrin
Daniel von Bargen (5. Juni 1950 – 1. März 2015) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller in Film, Theater und Fernsehen. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Mr. Kruger in „Seinfeld“, Kommandant Edwin Spangler in „Malcolm mittendrin“ und Chief Grady in „Super Troopers“.

Daniel Craig
Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Skyfall, James Bond 007 - Spectre, Knives Out - Mord ist Familiensache
Daniel Wroughton Craig ist ein britischer Schauspieler. Er wurde vor allem durch seine Rolle als James Bond bekannt, die er seit 2006 spielt. Seine Filmkarriere begann 1992 mit einer Nebenrolle in John G. Avildsens Filmdrama Im Glanz der Sonne; 1996 spielte er eine Hauptrolle in der neunteiligen BBC-Miniserie Our Friends in the North. Es folgten Auftritte in größeren Produktionen wie Elizabeth (1998) und Der Schützengraben (1999), durch die er auch international bekannt wurde. Er übernahm in der Folge Nebenrollen in kommerziell oder künstlerisch erfolgreichen Filmen wie Lara Croft: Tomb Raider und Road to Perdition. 2000 erhielt er auf der Berlinale den Shooting Star Award der European Film Promotion als einer der besten europäischen Nachwuchsschauspieler. Für seine Darstellung eines Mannes in Roger Michells Film Die Mutter, der eine Liebesbeziehung mit der Mutter seiner Freundin eingeht, wurde Craig 2004 für den Publikumspreis des europäischen Filmpreises nominiert. Mit dem britischen Kinofilm Layer Cake feierte Craig 2004 einen großen kommerziellen Erfolg. Am 14. Oktober 2005 wurde in London bekanntgegeben, dass Craig als Nachfolger von Pierce Brosnan der sechste Darsteller des fiktiven britischen Geheimagenten James Bond sein werde. Drehstart des auf dem ersten Roman Casino Royale von Ian Fleming basierenden Kinofilms war im November 2005. Craig ist nach Roger Moore der zweite Engländer in der Rolle des Agenten 007. Er stach damit seinen australischen Schauspielkollegen Alex O’Loughlin aus, der ebenfalls in der Auswahl zum Bond-Darsteller stand. Direkt nach der Pressekonferenz am 14. Oktober 2005, bei der Daniel Craig als neuer 007 vorgestellt worden war, reagierte die Presse und das allgemeine Kinopublikum ablehnend. So wurde er beispielsweise als unscheinbar, zu blond und ängstlich bezeichnet. Es kam vermehrt zu Protestaktionen mit dem Ziel, Casino Royale bei dessen Kinoaufführung zu boykottieren, um Craig von dieser Rolle wieder abzusetzen.

Daniel Radcliffe
Besetzung · Bekannt für Harry Potter und der Halbblutprinz, Harry Potter und der Stein der Weisen, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1
Daniel Radcliffe wurde 1989 als einziges Kind des Literaturagenten Alan George Radcliffe und der Casting-Agentin Marcia Jeannine Gresham (geborene Jacobson) in einem Krankenhaus in West-London geboren. Sein Vater ist Protestant und stammt aus Nordirland, seine Mutter ist Jüdin, ihr Nachname Gresham ist eine Anglisierung von Gershon. Daniel Radcliffe selbst ist Atheist. Daniel Radcliffe spielte bereits 1999 im Alter von zehn Jahren in der britischen Fernsehproduktion David Copperfield, einer Verfilmung des Romans von Charles Dickens, den jungen David Copperfield. Sein Kinodebüt absolvierte er 2001 als Leinwandsohn von Jamie Lee Curtis und Geoffrey Rush in John Boormans John-le-Carré-Verfilmung Der Schneider von Panama. 2001 wurde Radcliffe aufgrund des großen Erfolges von Harry Potter und der Stein der Weisen genau wie seine beiden Schauspielkollegen Emma Watson und Rupert Grint, die Hermine Granger und Ron Weasley verkörpern, schnell weltbekannt. Es folgten die Fortsetzungen Harry Potter und die Kammer des Schreckens (2002), Harry Potter und der Gefangene von Askaban (2004), Harry Potter und der Feuerkelch (2005), Harry Potter und der Orden des Phönix (2007) und Harry Potter und der Halbblutprinz (2009). Für Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, das letzte Buch der Reihe, welches in zwei Filme aufgeteilt wurde, stand Radcliffe ebenfalls sowohl für Teil 1 sowie für Teil 2 vor der Kamera. Er spielte auch die Hauptrolle des Maps in dem Film December Boys Ab Dezember 2012 war er neben Jon Hamm in der Miniserie A Young Doctor’s Notebook des Senders Sky Arts als Dr. Vladimir Bomgard zu sehen, wo er die jüngere, Hamm die ältere Version des Protagonisten spielte.

Daniel Stern
Besetzung · Bekannt für Kevin - Allein in New York, Wunderbare Jahre, Nature
Daniel Jacob Stern (* 28. August 1957) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er ist bekannt für seine Rollen in den Hollywood-Filmen C.H.U.D., City Slickers und den ersten beiden Kevin-allein-Filmen sowie als Erzähler der Fernsehserie Wunderbare Jahre.

Daniel Dae Kim
Besetzung · Bekannt für Hawaii Five-0, Lost, Die Bestimmung - Insurgent
Daniel Dae Kim wurde am 4. August 1968 in Busan, Südkorea, geboren und ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Synchronsprecher. Er ist bekannt für seine Rollen in Fernsehserien wie „Lost“ (als Jin-Soo Kwon), „Hawaii Five-0“ (als Chin Ho Kelly) sowie Gastrollen in Serien wie „24“, „Angel“ und „Star Trek: Enterprise“. Neben seiner Schauspielkarriere ist er auch Produzent und leitet die Produktionsfirma 3AD, die sich auf Inhalte mit vielfältigen und unterrepräsentierten Charakteren spezialisiert hat, unter anderem produzierte sie die Serie „The Good Doctor“. Daniel Dae Kim hat neben TV-Rollen auch in Filmen wie „Spider-Man 2“, „The Divergent Series“ und „Hellboy: Rise of the Blood Queen“ mitgewirkt. Auf der Bühne erhielt er Anerkennung für seine Rolle als König von Siam in der Tony-prämierten Produktion „The King and I“. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Screen Actors Guild Award für das Ensemble von „Lost“ sowie mehreren asiatisch-amerikanischen Kulturpreisen. Zudem war er 2025 in der Time-Liste der 100 einflussreichsten Personen weltweit.

Daniel Zillmann
Daniel Zillmann (* 18. Januar 1981 in West-Berlin) ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Sänger. Daniel Zillmann wuchs in Berlin-Neukölln auf und absolvierte seine Schauspielausbildung am Special Coaching Actors Studio in Berlin. Sein Kinodebüt gab er 2005 in NVA von Leander Haußmann. Es folgten zahlreiche Rollen in Kino- und Fernsehproduktionen, darunter Schwere Jungs, Schwarze Schafe, Gonger – Das Böse vergisst nie und der Märchenfilm Die kluge Bauerntochter. Wiederkehrende Serienrollen spielte er unter anderem in Deadline – Jede Sekunde zählt, KDD – Kriminaldauerdienst sowie seit 2017 in Löwenzahn als David Paschulke. Auch als Synchronsprecher ist Zillmann erfolgreich tätig. Er sprach Rollen in Animationsfilmen wie Baymax – Riesiges Robowabohu, Zoomania und der Hotel-Transsilvanien-Reihe. Darüber hinaus arbeitet er als Hörspielsprecher und war in zahlreichen weiteren Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, darunter Buddy, Zettl, Sommer in Orange und der ZDF-Mehrteiler Der gleiche Himmel. Neben seiner Schauspielkarriere ist Zillmann auch musikalisch aktiv. Er war Leadsänger der Band Norma Jeane Baker und gründete gemeinsam mit Luci van Org das Musikprojekt KiNG MAMI. Außerdem gehörte er dem Berliner Künstlerkollektiv „HüKST“ an. Für seine Rolle in der Webserie World of Wolfram wurde er beim LA Web Fest als „Outstanding Actor“ nominiert. Seit 2019 schreibt er zudem eine Kolumne für das Curvy Magazin. 2021 gehörte Zillmann zu den Schauspielerinnen und Schauspielern, die sich im Rahmen der Initiative #actout öffentlich als queer outeten.

Daniel Krauss

Daniel Franzese
Besetzung · Bekannt für Mean Girls
Daniel Franzese ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist in Film, Fernsehen und Theater tätig. Franzese wurde als Sohn von Denise und Ralph „R. J.“ Franzese, einem Lounge-Sänger, geboren. Von 1992 bis 1996 besuchte er die Piper High School in Sunrise, Florida.