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Joana Ribeiro
Besetzung · Bekannt für Dancin' Days
Joana Isabel de Alvim Ribeiro (25. März 1992) ist eine portugiesische Schauspielerin und Model. Joana Ribeiro wurde am 25. März 1992 in Lissabon, Portugal, als Tochter eines Ingenieurs und einer Tierärztin geboren. Sie besuchte zunächst die ‚Luís Madureira Schule‘ in Alfragide und schloss anschließend ihre Sekundarschulausbildung in Lissabon ab. Ribeiro studierte zunächst Architektur, wechselte dann aber zu Schauspiel. Sie unterschrieb einen Vertrag bei der Agentur ‚Lisbon Elite‘ und spielte in dem Kurzfilm „Herança do Silêncio“ (Stilles Erbe) mit. Ribeiro gelang der Durchbruch mit ihrer Rolle als ‚Mariana Côrte-Real‘ in der Telenovela „Dancin' Days“. Ihre nächste Rolle hatte sie in einer weiteren Telenovela, „Sol de Inverno“ (Wintersonne). Sie wurde als ‚Susan Delgado‘ in der 2020 eingestellten Serie „The Dark Tower“ von Amazon Prime Video besetzt. International spielte sie in „The Man Who Killed Don Quixote“ (2018) von Terry Gilliam, „Fatima“ (2020) von Marco Pontecorvo (in dem sie die Muttergottes von Fátima spielte), „Infinite von Antoine Fuqua“ (2021) und „The Man Who Fell to Earth“ von Alex Kurtzman und Jenny Lumet (2022). Sie war eine der zehn „Shooting Stars“ bei den Berliner Filmfestspielen 2020.

Vicki Frederick
Vicki Frederick ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin, die in zahlreichen Broadway-Musicals, Filmen und beliebten Fernsehserien wie „Mork and Mindy“ und „Happy Days“ (1979) sowie „Mord ist ihr Hobby“ (1990) auftrat. Frederick war eine Protegé von Bob Fosse und tanzte im Ensemble und in Hauptrollen in seinen Broadway-Produktionen „Pippin“ (1972) und „Dancin'“ (1978). Sie hatte Hauptrollen in Robert Aldrichs letztem Film „Kesse Bienen auf der Matte“ (1981) und im Rock-Musical „Body Rock“ (1984) und eine kleine Rolle in Fosses Film „All That Jazz“ (1979). Am bekanntesten ist Frederick wohl für ihre Rolle als freche und elegante Tänzerin Sheila Bryant in der Verfilmung „A Chorus Line“ (1985).

Lisa Rinna
Besetzung · Bekannt für Melrose Place
Lisa Rinna (geboren am 11. Juli 1963) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Fernsehpersönlichkeit und ein Model. Sie verkörperte die Rolle der Billie Reed in der NBC-Seifenoper *Zeit der Sehnsucht* (Originaltitel: *Days of Our Lives*) sowie die der Taylor McBride in der Fox-Dramaserie *Melrose Place*. Von 2014 bis 2022 wirkte Rinna in der Bravo-Reality-Serie *The Real Housewives of Beverly Hills* mit. Zu ihren weiteren Fernsehauftritten zählen Teilnahmen an den Sendungen *The Celebrity Apprentice* (NBC) und *Dancing with the Stars* (ABC) sowie Gastrollen in Serien wie *Entourage*, *Veronica Mars*, *Community*, *The Middle* und *American Horror Stories*. Im Juni 2007 gab Rinna am Broadway ihr Debüt als Roxie Hart im Musical *Chicago*.

Alex Ferns
Besetzung · Bekannt für Godzilla x Kong: The New Empire, The Batman, Cash Truck
Alex Ferns ist ein schottischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als gewalttätiger Ehemann Trevor in der BBC-Seifenoper EastEnders bekannt wurde. Zu seinen Filmen zählen Joyeux Noël, The Legend of Tarzan und die Hauptrolle in Man Dancin' (2004). 2019 spielte Ferns den Minenarbeiter Andrei Glukhov in der HBO/Sky-Miniserie Chernobyl.

Khandi Alexander
Besetzung · Bekannt für CSI: Miami
Khandi Alexander (* 4. September 1957 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Tänzerin, Choreografin und Schauspielerin. Sie absolvierte ihre Ausbildung am Queensborough Community College. Sie tanzte am Broadway in Dancin von Bob Fosse, in Alvin Aileys Studio und in Dreamgirls von Regisseur Michael Bennett. 1985 war sie als Tänzerin im Film A Chorus Line mit Michael Douglas zu sehen. Sie war für die Choreografie der Tourneen von Whitney Houston in den Jahren 1989 bis 1992 verantwortlich. Danach konzentrierte sie sich auf die Schauspielerei und trat unter anderem in der Sitcom NewsRadio auf, die in den USA von 1995 bis 1999 lief. Außerdem war sie von 1995 bis 2001 in unregelmäßigen Abständen in der Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme zu sehen. 1998 verkörperte sie die schwangere Agentin Terry in einer Folge der zweiten Staffel der Agentenserie Nikita mit Peta Wilson. Sie spielte sowohl in 2002 einer der ersten Folgen von CSI: Den Tätern auf der Spur als auch 2004 in der ersten Folge von CSI: NY mit. Von 2002 bis 2008 war sie in CSI: Miami als Gerichtsmedizinerin Dr. Alexx Woods zu sehen. Sie hatte außerdem in Verrückt nach Mary einen kurzen Auftritt.

Sandahl Bergman
Sandahl Bergman (* 14. November 1951 in Kansas City, Missouri, USA) ist eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. Sandahl Bergman, die in über 40 Spielfilmen zu sehen war, wurde vor allem durch ihre Rollen an der Seite von Arnold Schwarzenegger bekannt. So war sie 1982 in Conan der Barbar und 1985 in Red Sonja zusammen mit ihm zu sehen. Beide hatten auch in Conan, der Barbar ihre erste Sexszene vor der Kamera. Bergman machte viele ihrer Stunts selbst und verlor dadurch fast einen ihrer Finger. Für Conan der Barbar wurde sie sowohl mit dem Saturn Award als auch dem Golden Globe Award als Beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. Allerdings erhielt sie für ihre Rolle in Red Sonja eine Nominierung zur Goldenen Himbeere in der Kategorie Schlechteste Nebendarstellerin. Abgesehen von diesen beiden bekannten Spielfilmen wirkte Bergman überwiegend in B-Movies mit. Ihre Karriere beim Theater war davon allerdings nicht betroffen. A Chorus Line, Dancin und Chicago waren Musicals, in denen Bergman am Broadway zu sehen war. Sandahl Bergman war mit dem Schauspieler Josh Taylor verheiratet. Das Paar, das heute geschieden ist, hat eine Tochter.

Emile Ardolino
Emile Ardolino war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Theaterschauspieler. Er ist Sohn der italienischen Einwanderer Emilio und Ester Ardolino, wurde in einem Vorort von Queens geboren. Ardolino begann seine Laufbahn als Schauspieler am Broadway, doch wechselte er bald darauf hinter die Kamera. Zu seinen bevorzugten Frühwerken zählten Dokumentationen, die sich mit der Geschichte und der Entwicklung des Tanzens auseinandersetzen. So drehte er unter anderem 1983 den Dokumentarfilm He Makes Me Feel Like Dancin’, mit Jacques d’Amboise als Hauptdarsteller. Für diesen Film, der einen Lehrer beim Tanzunterricht mit New Yorker Kindern zeigt, wurde Ardolino 1984 mit dem Oscar in der Kategorie Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Ende der 1980er Jahre wechselte Ardolino zum Spielfilm. Sein wohl bekanntester Film sollte der 1987 produzierte Kassenschlager Dirty Dancing werden. Einen weiteren Höhepunkt seiner kurzen Karriere bildete die Filmkomödie Sister Act, 1992 produziert.

Danjin Malinovic
Will Danin
Er spielte in der ZDF-Serie Kara Ben Nemsi Effendi den Omar ben Sadek und stand häufig in deutschen Serien wie Derrick, Tatort, Ein Fall für zwei, Siska, Der Alte und Rosa Roth vor der Kamera. Außerdem wirkte Danin in den Kinofilmen Die Engel von St. Pauli (1969) und Deep End (1971) mit.

Karina Smirnoff
Karina Smirnoff ist eine professionelle Turniertänzerin. Bekannt wurde sie durch ihre Teilnahme an der Tanzshow „Dancing with the Stars“, wo sie die dreizehnte Staffel zusammen mit dem ehemaligen Soldaten und Soap-Star J. R. Martinez gewann. Sie erreichte außerdem zweimal den zweiten Platz, einmal das Halbfinale und mehrmals das Viertelfinale.

Jennifer Grey
Jennifer Grey ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde 1987 als Frances „Baby“ Houseman im erfolgreichen Tanzfilm Dirty Dancing weltweit bekannt. Sie ist die Tochter des Schauspielers Joel Grey und die Enkelin des US-Komikers und Musikers Mickey Katz. Ihr Debüt gab Grey in James Foleys Reckless – Jung und rücksichtslos als Partnerin von Daryl Hannah. Kurz darauf spielte sie neben Richard Gere und Nicolas Cage in dem Gangsterfilm The Cotton Club von Francis Ford Coppola. Grey wirkte danach in den Filmen Der Sieger – American Flyers mit Kevin Costner und Ferris macht blau mit Matthew Broderick mit, bevor ihr 1987 der Durchbruch mit dem Tanzfilm Dirty Dancing in der Rolle der 17-Jährigen Frances Houseman gelang, der ihr auch eine Nominierung für den Golden Globe einbrachte.

Kelly Bishop
Besetzung · Bekannt für Gilmore Girls
Carole „Kelly“ Bishop ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Familienoberhaupt Emily Gilmore in der Serie „Gilmore Girls“ und als Jennifer Greys Mutter im Film „Dirty Dancing“ bekannt ist. Auch ihre Tony-prämierte Darstellung der Sheila in „A Chorus Line“ ist unvergessen.

Neal Jones
Neal Jones (* 2. Januar 1960) ist ein US-amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Er ist vor allem für seine Rolle als Billy Kostecki in Dirty Dancing bekannt.

Sarah Miles
Sarah Miles ist eine ehemalige englische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen in den Filmen The Servant (1963), Blowup (1966), Ryans Tochter (1970), The Man Who Loved Cat Dancing (1973), White Mischief (1987) und Hope and Glory (1987). Für ihre Darstellung in Ryans Tochter erhielt sie eine Oscar-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin.

Jacqueline McKenzie
Jacqueline Susan McKenzie (* 24. Oktober 1967) ist eine australische Schauspielerin. McKenzie gab ihr Filmdebüt 1987 in dem Film *Wordplay* und ihr Bühnendebüt in *Child Dancing* bei der Griffin Theatre Company. Mit *Romper Stomper* (1992) hinterließ sie einen starken Eindruck und galt in den darauffolgenden Jahren als eine der vielversprechendsten jungen Schauspielerinnen Australiens. Sie erhielt Nominierungen für den Australian Film Institute Award für ihre Rollen in *Stark* und *This Won't Hurt a Bit* (beide 1993) sowie in *The Battlers* und *Traps* (beide 1994), bevor sie 1995 zwei Auszeichnungen gewann: als „Beste Schauspielerin in einem Fernsehdrama“ für *Halifax f.p.: Lies of the Mind* und als „Beste Hauptdarstellerin“ für *Angel Baby*. Gestärkt durch diesen Erfolg wagte sie den Sprung in die Vereinigten Staaten und sicherte sich eine Green Card als „Person mit außergewöhnlichen Fähigkeiten“. In der Folgezeit übernahm sie Schauspielrollen in Filmen wie *Deep Blue Sea* (1999) und *Divine Secrets of the Ya-Ya Sisterhood* (2002). Im Jahr 2004 übernahm sie die weibliche Hauptrolle der Diana Skouris in der Science-Fiction-Fernsehserie *The 4400* – einem der größten Erfolge des Jahres. Die Serie lief über vier Staffeln und endete im Jahr 2007. Zudem spielte sie eine Hauptrolle in einer Episode der australischen Fernsehsendung *Two Twisted* (2006). 2006 war McKenzie erneut im Fernsehen zu sehen, als sie die Rolle der Linda Landry in „Umney's Last Case“ – der dritten Episode der Serie *Nightmares and Dreamscapes* auf TNT – verkörperte. Sie hat eine Sammlung von Liedern aufgenommen: „Shy Baby“, „Boo Boo“, „Find Me“, „Summer“, „Under The Elm“ und „Ever“. „Shy Baby“ wurde im Finale der zweiten Staffel von *The 4400* verwendet und wird auf dem offiziellen Soundtrack der Serie enthalten sein, der im April 2007 veröffentlicht wird. Sie wurde in Sydney, New South Wales (Australien), geboren. Im Jahr 1996 gelangte ein Porträt von McKenzie, gemalt von Garry Shead, in die Endauswahl des Archibald Prize. Dieser Preis wird für das „beste Porträtgemälde – vorzugsweise einer Persönlichkeit, die sich in Kunst, Literatur, Wissenschaft oder Politik hervorgetan hat“ – verliehen. Im Juni 2009 wurde McKenzie Mutter einer Tochter. Vom 7. Februar bis zum 27. März 2011 wird sie in dem Stück *In the Next Room or the Vibrator Play* von Sarah Ruhl im Sydney Opera House an der Seite der Sydney Theatre Company auf der Bühne stehen.

Shiri Appleby
Shiri Freda Appleby (geb. 7. Dezember 1978) ist eine amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Bekannt ist sie vor allem durch ihre Hauptrolle als Liz Parker in der Fernsehserie Roswell. Zu ihren Filmen gehören A Time for Dancing, wo sie eine der beiden weiblichen Hauptfiguren war; Swimfan; Havoc with Anne Hathaway; und Charlie Wilson's War with Tom Hanks and Julia Roberts. Im Jahr 2008 trat Appleby der Besetzung der letzten Staffel von ER bei und spielte einen Praktikanten namens Daria Wade, bevor er als Cate Cassidy in dem CW-Drama Life Unexpected spielte, das zwei Staffeln lang lief. Im Sommer 2012 spielte sie als Lucy in der Komödie Dating Rules from My Future Self. Appleby ist derzeit Gaststar des ABC-Dramas Chicago Fire und der HBO American TV-Serie Girls.

Mark Benton
Mark Benton ist ein englischer Schauspieler und Fernsehmoderator, der für seine Rollen in Early Doors, Waterloo Road, Shakespeare & Hathaway und Strictly Come Dancing bekannt ist.

Julianne Hough
Besetzung · Bekannt für The Bride! - Es lebe die Braut
Julianne Hough (geb. 20. Juli 1988) ist eine amerikanische professionelle Turniertänzerin, Country-Musiksängerin und Schauspielerin. Am bekanntesten ist sie als zweifache Gewinnerin von ABC's Dancing with the Stars. Sie erhielt 2007 eine Nominierung als Creative Arts Primetime Emmy für die Choreographie. ABCs 20/20 nannte sie eine der "besten Tänzerinnen der Welt". Houghs Bruder Derek ist auch auf Dancing with the Stars und ist selbst dreimaliger Gewinner. Hough wurde im Dezember 2007 bei Mercury Nashville Records unter Vertrag genommen. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum wurde am 20. Mai 2008 veröffentlicht und debütierte auf Platz 1 der Billboard Country Album Charts und Platz 3 der Billboard 200. Es verkaufte sich in der ersten Woche 67.000 Exemplare und hat sich über 320.000 Mal insgesamt verkauft. Am 12. Oktober 2008 veröffentlichte sie ein Urlaubsalbum mit dem Titel Sounds of the Season: Die Julianne Hough Feriensammlung, die sich bis zum 5. Januar 2009 mit 157.000 Exemplaren verkauft hatte. (Übersetzung Wikipedia)

Diego Luna
Besetzung · Bekannt für Andor, Manolo und das Buch des Lebens, Elysium
Diego Luna Alexander (* 29. Dezember 1979 in Toluca) ist ein mexikanischer Schauspieler und Regisseur. International bekannt wurde er insbesondere für seine Rolle als Cassian Andor in Star Wars: Andor und Rogue One: A Star Wars Story (2016). In den 1990er Jahren folgten einige Auftritte als Schauspieler in kleinen mexikanischen Film- und Fernsehproduktionen. Lunas erster Erfolg auf internationaler Ebene war der Spielfilm Y tu mamá también – Lust for Life, für den er gemeinsam mit Gael García Bernal bei den Filmfestspielen von Venedig den Marcello-Mastroianni-Preis gewann. Nach einer Nebenrolle in Frida, einer Verfilmung des Lebens der mexikanischen Malerin Frida Kahlo, war er 2004 mit seiner Darstellung eines armen Hotelangestellten im US-amerikanischen Film Dirty Dancing 2, für den er tanzen lernte, ebenso erfolgreich wie mit Nebenrollen in Kevin Costners Open Range – Weites Land und Steven Spielbergs Terminal. 2016 spielte er in dem Star-Wars-Spin-off Rogue One: A Star Wars Story den Rebellen-Offizier Cassian Andor, in dem er mit Felicity Jones als Protagonist vor der Kamera stand. 2022 kehrte er zu dieser Rolle in der Fernsehserie Andor zurück. Auf den 63. Internationalen Filmfestspielen in Cannes präsentierte Luna sein Regiedebüt Abel, die Geschichte eines kleinen traumatisierten Jungen, der glaubt, der Ehemann seiner alleinerziehenden Mutter zu sein. 2017 wurde er in die Wettbewerbsjury der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin berufen. Im Dezember 2022 wurde er für die beste Leistung eines Schauspielers in einer Fernsehserie – Drama in Andor für einen Golden Globe nominiert.

Romola Garai
Besetzung · Bekannt für Adultery, Vigil
Romola Garai, die jüdische und ungarische Vorfahren hat, wuchs unter anderem in Singapur und Hongkong auf. Ursprünglich als Sängerin und Musikerin entdeckt, startete sie ihre Spielfilmkarriere im Jahr 2000 mit dem Fernsehfilm Die legendären blonden Bombshells. In dem preisgekrönten Drama agierte sie neben Judi Dench, Leslie Caron und Olympia Dukakis. Es folgten weitere Rollenangebote in Kinoproduktionen auf beiden Seiten des Atlantiks, darunter Historienfilme wie Nicholas Nickleby (2002), aber auch zeitgenössischen Dramen wie Inside I’m Dancing (2004), in dem sie das Objekt der Begierde eines spastisch gelähmten Jugendlichen (gespielt von Steven Robertson) mimt. Der Part der Siobhan brachte ihr 2005 den Preis der Londoner Filmkritiker als Beste Nebendarstellerin des Jahres ein. Einem großen US-Publikum wurde sie 2004 durch die weibliche Hauptrolle neben Diego Luna in dem Tanzfilm Dirty Dancing 2: Havana Nights bekannt, der sich lose an die Handlung des Welterfolgs Dirty Dancing (1987) anlehnt. 2007 spielte sie neben James McAvoy und Keira Knightley die Rolle der erwachsenen Briony in Abbitte. Für die Titelrolle in dem Fernsehmehrteiler Emma (2009), einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jane Austen, erhielt sie 2011 eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einer Mini-Fernsehserie oder Fernsehfilm. Garai ist seit 2014 mit ihrem britischen Landsmann und Schauspielkollegen Sam Hoare verheiratet und hat mit ihm eine Tochter (* 2013). Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Cherie Lunghi
Cherie Lunghi (* 4. April 1952) ist eine englische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Guinevere in dem Film „Excalibur“ (1981), als Fußballmanagerin Gabriella Benson in der Fernsehserie „The Manageress“ (1990er Jahre) und durch ihre Auftritte in einer Reihe von Werbespots für Kenco-Kaffee. 2008 nahm sie an der britischen Tanzshow „Strictly Come Dancing“ teil. Sie ist die Mutter der Schauspielerin Nathalie Lunghi.

Leilani Sarelle
Besetzung · Bekannt für Basic Instinct
Leilani Sarelle (* 28. September 1966 in Kalifornien als Leilani Sarelle Figalan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Leilani Sarelle ist die Schwester der Schauspielerin Meilani Paul. Sarelle debütierte als Schauspielerin in einer Folge der Fernsehserie Ein Engel auf Erden aus dem Jahr 1985. In der Horrorkomödie Neon Maniacs (1986) spielte sie eine der Hauptrollen, in der Komödie Shag – More Dancing (1989) trat sie neben Phoebe Cates und Bridget Fonda auf. Im Erotikthriller Basic Instinct (1992) spielte sie die Rolle von Roxy, der lesbischen Geliebten von Catherine Tramell, die Sharon Stone spielte. Im Thriller Blutige Ernte (1992) war sie in einer der Hauptrollen zu sehen. Im Fernsehfilm Der Konzern (1993) spielte sie neben James Garner, Jonathan Pryce und Joanna Cassidy eine der größeren Rollen. Nach einer langen Pause trat sie in einer Folge der Fernsehserie Sleeper Cell aus dem Jahr 2005 auf. Sarelle arbeitet ebenfalls als Künstlerin und Fotografin. Sarelle war von 1991 bis 2003 mit Schauspielkollege Miguel Ferrer verheiratet und hat zwei Söhne mit ihm. Aus der Beziehung zum Modedesigner Amal Guessous stammt eine Tochter.

Jerry Orbach
Besetzung · Bekannt für Law & Order, Beauty and the Beast
Jerome Bernard „Jerry“ Orbach (* 20. Oktober 1935 in New York City, New York; † 28. Dezember 2004 ebenda) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Kinofilmdebüt gab er Ende der 1950er Jahre, allerdings kam er danach selten über Nebenrollen hinaus. Jedoch spielte er unter Regisseuren wie Sidney Lumet (Prince of the City), Ridley Scott (Der Mann im Hintergrund) und Woody Allen (Verbrechen und andere Kleinigkeiten). Seine größten Erfolge hatte Orbach in dem Film Dirty Dancing, in dem er den Vater von ‚Baby‘ Houseman spielte, sowie in Universal Soldier von Roland Emmerich und als Sprecher des Lumiere in dem Walt-Disney-Zeichentrickfilm Die Schöne und das Biest. Bekannt wurde Orbach auch durch Fernsehrollen. Von 1987 bis 1988 spielte er in der Fernsehserie Harry McGraw die Hauptrolle des gleichnamigen Privatdetektivs. Die Serie war ein kurzlebiges Spin-off der Serie Mord ist ihr Hobby, in der die Figur des Harry McGraw schon zuvor aufgetreten war. Seine erfolgreichste Rolle war die des Detective Lennie Briscoe, die er von 1992 bis 2004 in der seit 1990 existierenden Krimiserie Law & Order spielte. Danach hatte er noch zwei Auftritte in der Serie Law & Order: Trial by Jury, in der er ebenfalls diese Rolle verkörperte. Orbach wurde sieben Mal mit einer Nominierung der Schauspielergewerkschaft für die beste Leistung in einem Fernsehserien-Ensemble geehrt, außerdem erhielt er drei Nominierungen für den Emmy. Anfang Dezember 2004 wurde bekannt, dass sich Orbach seit dem Frühjahr 2004 einer Behandlung wegen Prostatakrebs unterzog. Sein Agent Robert Malcolm äußerte sich dahingehend, dass Orbach bereits seit zehn Jahren an Krebs litt. Orbach starb am 28. Dezember 2004 in New York. Quelle: Wikipedia

Melora Hardin
Besetzung · Bekannt für Monk, Das Büro
Melora Hardin (* 29. Juni 1967 in Houston, Texas als Melora Diane Hardin) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Melora Hardin ist Tochter des Schauspielers Jerry Hardin. Sie debütierte am Ende der 1970er Jahre in den Fernsehserien Thunder und The Cliffwood Avenue Kids. Für die Rolle in der Fernsehserie The Family Tree aus dem Jahr 1983 wurde sie im Jahr 1984 für den Young Artist Award nominiert. Für die Rolle in der Serie Two Marriages (1983) gewann sie 1985 den Young Artist Award. Für die Rolle im Filmdrama Papa Was a Preacher wurde sie 1987 für den Young Artist Award nominiert. 1988 spielte sie in der dem Kinofilm Dirty Dancing nachempfundenen gleichnamigen Fernsehserie die Rolle der Baby Houseman an der Seite von Patrick Cassidy. In der Komödie Soul Man spielte Hardin die Rolle der Studentin Whitney Dunbar, die ihren Kollegen Mark Watson (C. Thomas Howell) zu verführen versucht. In der Komödie Robin Hood Junior übernahm sie eine der Hauptrollen. Im Thriller Absolute Power spielte sie die Rolle von Christy Sullivan, die der US-Präsident Allen Richmond (Gene Hackman) zu vergewaltigen versucht und die daraufhin von seinen Sicherheitsagenten erschossen wird. In der Horrorkomödie Im Jenseits sind noch Zimmer frei trat sie neben Steve Guttenberg und Kirsten Dunst auf. Von 2004 bis 2009 spielte sie eine kleine Nebenrolle in der Fernsehserie Monk, dort verkörperte sie die Rolle der Trudy, Monks verstorbener Ehefrau. Von 2005 bis 2013 spielte sie die Rolle der Jan Levinson in der Fernsehserie Das Büro. Hardin ist seit dem Jahr 1997 mit dem Schauspieler Gildart Jackson verheiratet und hat zwei Kinder.