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Poster zu Damages - Im Netz der Macht

Damages - Im Netz der Macht

2007

DramaMysteryKrimi

Damages – Im Netz der Macht dreht sich um die brillante, aber auch skrupellose Anwältin Patty Hewes, ihren Protégée Ellen Parsons und die Anwaltskanzlei, die Hewes in New York leitet. In der ersten Staffel versucht Hewes im Interesse der ehemaligen Mitarbeiter einen Prozess gegen den ehemaligen Vorsitzenden eines Konzerns zu gewinnen. Die zweite Staffel handelt von Hewes’ Beziehung zu einem Mann aus ihrer Vergangenheit und ihrem erneuten Kampf gegen einen Konzern, diesmal einen Energieriesen.

Foto von Chris Messina

Chris Messina

Besetzung · Bekannt für Pressure, The Mindy Project, Damages - Im Netz der Macht

Chris Messina ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem als Serienstar bekannt wurde, etwa als Ted Fairwell in der letzten Staffel der Serie Six Feet Under – Gestorben wird immer (2005). Es folgten seine Darstellung des Chris Sanchez in der vierten und fünften Staffel Teil der Serie Damages – Im Netz der Macht (2011-2012) sowie seine Mitwirkung an der Serie The Newsroom. Seit 2012 steht der Schauspieler außerdem er in der Ärzte-Comedy-Serie The Mindy Project als Danny Castellano vor der Kamera. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen Vicky Cristina Barcelona (2008) mit Scarlett Johansson oder Argo (2012) von und mit Ben Affleck.

Foto von Željko Ivanek

Željko Ivanek

Besetzung · Bekannt für Madam Secretary, The Walking Dead: Dead City, Untreu

Željko Ivanek wurde am 15. August 1957 in Ljubljana, damals Jugoslawien (heute Slowenien), geboren und ist ein slowenisch-amerikanischer Schauspieler. Im Alter von drei Jahren emigrierte er mit seiner Familie in die USA, kehrte jedoch zeitweise nach Jugoslawien zurück, bevor die Familie 1967 endgültig in die Vereinigten Staaten übersiedelte. Ivanek absolvierte 1978 sein Theaterstudium an der Yale University und vervollständigte seine Ausbildung an der London Academy of Music and Dramatic Art. Seit den frühen 1980er Jahren ist Ivanek als vielseitiger Schauspieler in Film, Fernsehen und Theater erfolgreich tätig. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen Ed Danvers in der Krimiserie „Homicide: Life on the Street“ (1993–1999), Andre Drazen in „24“ (2002), Ray Fiske in der Serie „Damages – Im Netz der Macht“ (2007–2010; Emmy Award 2008) sowie Russell Jackson in „Madam Secretary“ (2014–2019). Seine häufigen Darstellungen von vielschichtigen, oft zwielichtigen Autoritätsfiguren und Anwälten sind ebenfalls charakteristisch für seine Karriere. Im Kino war Ivanek unter anderem in „Donnie Brasco“, „Black Hawk Down“, „Dancer in the Dark“, „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“, „Seven Psychopaths“ und „Argo“ zu sehen. Besonders hervorzuheben sind auch seine wiederkehrenden Zusammenarbeiten mit den Regisseuren Martin McDonagh und Lars von Trier. Ivanek ist auch regelmäßig am Broadway engagiert, wurde mehrfach für den Tony Award und den Drama Desk Award nominiert und ist Mitglied der wichtigen amerikanischen Schauspielverbände. Seine Karriere umfasst weit über vier Jahrzehnte, geprägt durch internationale Arbeit und kritische Anerkennung, insbesondere für seine nuancierten Rollen in anspruchsvollen Stoffen.

Foto von Kelli Giddish

Kelli Giddish

Besetzung · Bekannt für Law & Order: Special Victims Unit

Kelli Giddish (* 13. April 1980 in Cumming, Georgia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihren ersten Fernsehauftritt hatte Giddish 2005 in der US-amerikanischen Seifenoper All My Children, wo sie erstmals als Diana „Di“ Henry zu sehen war. Giddish spielte die Rolle bis zu deren Ausscheiden aus der Serie Ende 2007. Es folgten Nebenrollen in einigen Filmen und Gastauftritte in mehreren Fernsehserien, darunter in Damages – Im Netz der Macht (2007) und in der US-Adaption der BBC-Serie Life on Mars – Gefangen in den 70ern (2009). Zwischen 2006 und 2007 spielte Giddish außerdem in der Webserie The Burg zwölf Folgen lang die Rolle der Courtney, einen weiteren Auftritt in der Serie hatte sie 2009. 2010 bekam die Schauspielerin gleich zwei Serienhauptrollen: Im Frühjahr des Jahres war sie in der Mystery-Kriminalserie Past Life als Psychologin Kate McGinn zu sehen, im Herbst 2010 spielte in der Polizeidramaserie Chase die Rolle von U.S. Marshal Annie Frost. Beide Serien wurden jedoch aufgrund schlechter Zuschauerzahlen bereits nach der ersten Staffel abgesetzt. 2011 war Giddish zunächst in einer kleinen Nebenrolle in der zweiten Staffel von Good Wife zu sehen, wo sie Sophia Russo, die Geliebte von Kalinda Sharma (Archie Panjabi), spielte. Die Figur hat in der ersten Folge der dritten Staffel einen Auftritt. Ursprünglich waren mehrere Auftritte geplant, die Giddish jedoch zugunsten einer anderen Rolle ablehnte: In der dreizehnten Staffel der Kriminalserie Law & Order: Special Victims Unit übernahm die Schauspielerin eine Serienhauptrolle als Detective Amanda Rollins; die Staffel wird in den USA seit September 2011 ausgestrahlt. Bereits 2007 hatte Giddish einen Gastauftritt in der Serie, jedoch in einer anderen Rolle. 2012 spielte Giddish neben Gina Gershon, Val Kilmer und Ray Liotta eine der Hauptrollen in der Komödie Breathless – Immer Ärger mit Dale. Quelle: Wikipedia

Foto von Francie Swift

Francie Swift

Frances Doretta „Francie“ Swift (* 27. März 1969 in Amarillo, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Francie Swift stammt aus der Stadt Amarillo, im US-Bundesstaat Texas. Sie besuchte die Tascosa High School in ihrer Heimatstadt, die sie 1987 abschloss. Anschließend besuchte sie die State University of New York at Purchase, die sie 1991 mit dem Bachelor of Fine Arts beendete. Ihre erste Rolle vor der Kamera übernahm sie bereits 1986 mit einem Auftritt im Film Vamp. 1992 spielte sie eine Flugbegleiterin im Filmdrama Der Duft der Frauen. 1994 war sie in einer kleinen Rolle in der Actionkomödie Machen wir’s wie Cowboys zu sehen. 1997 trat sie in der Rolle der Robin im Filmdrama Fall. Nach Gastauftritten in den Serien Homicide, Der Schattenkrieger und Ein Mountie in Chicago, war sie 2002 in der Rolle der Laren Wade in der Rom Com Ein Chef zum Verlieben zu sehen. Von 2001 bis 2002 war sie in verschiedenen Rollen in der Serie A Nero Wolfe Mystery zu sehen. Anschließend übernahm sie unter anderem in den Serien Criminal Intent – Verbrechen im Visier, CSI: Miami, Six Degrees und Damages – Im Netz der Macht Gastrollen. 2006 war Swift im Filmdrama Heavens Fall, 2007 in Descent zu sehen. Ebenfalls 2007 übernahm sie in der Serie Gossip Girl als Anne Archibald eine wiederkehrende Rolle, die sie bis insgesamt 2011 darstellte. Von 2009 bis 2010 spielte sie eine kleine Rolle in der Serie Good Wife. 2010 trat sie in der Actionkomödie Cop Out – Geladen und entsichert in der Rolle der Pam auf. Weitere Serienauftritte folgten in Gravity, White Collar und Law & Order: Special Victims Unit, Person of Interest, House of Cards, Elementary, Sleepy Hollow und Bull. 2010 stellte Swift im Kriminalfilm All Beauty Must Die die Rolle der Kelly Callender dar. Zwischen 2013 und 2014 war sie als Nina in der Serie Hostages zu sehen. 2017 trat sie im Thriller Vollblüter auf. Von 2016 bis 2017 spielte sie als Haylie Grimes eine Nebenrolle in der beiden Staffeln der Serie Outsiders. Swift ist seit 2004 mit Brad Blumenfeld verheiratet. Sie sind Eltern von zwei Söhnen.

Foto von Rose Byrne

Rose Byrne

Besetzung · Bekannt für Damages - Im Netz der Macht, Insidious: Chapter 2, Knowing

Mary Rose Byrne (* 24. Juli 1979 in Balmain, Sydney, New South Wales) ist eine australische Schauspielerin. Erste Erfahrungen in ihrem Beruf machte Rose Byrne am Australian Theatre for Young People in Sydney. Mit fünfzehn Jahren erhielt sie ihre erste Rolle in der Komödie Dallas Doll. Die folgenden fünf Jahre wurde sie für verschiedene Fernsehproduktionen gecastet, bis sie 1999 das nächste Angebot für eine Kinorolle bekam. Seitdem war sie jedes Jahr in mehreren Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen. Für die Hauptrolle in Clara Laws romantischer Tragikomödie The Goddess of 1967 erhielt Byrne bei den Filmfestspielen von Venedig 2000 die Coppa Volpi in der Kategorie Beste Darstellerin. Den Durchbruch in ihrem Heimatland Australien bescherte ihr 2003 die Hauptrolle in dem Film I Capture the Castle. Zu ihren bekanntesten Filmen gehören Star Wars: Episode II (2002), das Historienepos Troja (2004), in dem sie die Tempeldienerin Briseis spielte, Sehnsüchtig (2004), der Endzeit-Horrorfilm 28 Weeks Later (2007) und X-Men: Erste Entscheidung (2011). Von 2007 bis 2012 war Byrne in einer der Hauptrollen der US-amerikanischen-Fernsehserie Damages – Im Netz der Macht zu sehen und erntete für ihre Darstellung 2007 eine Nominierung für den Emmy und einen AACTA Award, sowie 2008 eine Nominierung für den Golden Globe.

Foto von Ted Danson

Ted Danson

Besetzung · Bekannt für Cheers, Damages - Im Netz der Macht, Lass es, Larry!

Ted Danson (* 29. Dezember 1947 als Edward Bridge Danson III in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde Danson insbesondere durch seine Rolle als Sam Malone, Wirt der Kneipe Cheers in der gleichnamigen Serie (1982–1993). Für diese Rolle wurde er mit je zwei Emmys und Golden Globes ausgezeichnet. Im Kino tritt Danson nur sporadisch auf. So spielte er neben Tom Selleck und Steve Guttenberg in einer Neuverfilmung des französischen Films Drei Männer und ein Baby. In weiteren Filmen spielte er lediglich Nebenrollen. Die Ausnahme stellt Made in America dar, in der er den vermeintlichen Samenspender von Whoopi Goldbergs Tochter darstellte. Danson ist jedoch weiterhin ein bedeutender Fernsehstar. So spielte er in verschiedenen Mini-Serien wie Gullivers Reisen oder Talking to Heaven die Hauptrollen. In der erfolgreichen Sitcom Becker spielte er von 1998 bis 2004 die Titelfigur, einen unhöflichen Arzt und Misanthropen. 2009 erhielt Danson für seinen Gastauftritt als Arthur Frobisher in der Episode They Had to Tweeze That Out of My Kidney der Serie Damages – Im Netz der Macht seine 13. Emmy-Nominierung. Auch in der Sitcom Lass es, Larry! hatte er mehrere Gastauftritte. In der TV-Serie CSI: Vegas spielte er seit der zwölften Staffel bis zum Serienende im September 2015 86 Folgen lang die Rolle des Supervisors D. B. Russel. Dieselbe Rolle verkörperte er von Oktober 2015 bis März 2016 im Ableger CSI: Cyber (2. Staffel) mit und ersetzte Peter MacNicol. Danson hatte außerdem in einer Folge von Family Guy einen Gastauftritt. In der zweiten Staffel der Serie Fargo spielt er 2015 den Sheriff Hank Larsson.

Foto von Tate Donovan

Tate Donovan

Besetzung · Bekannt für Damages - Im Netz der Macht, O.C. California, Shooter

Tate Buckley Donovan (* 25. September 1963 in Tenafly, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher. Donovan zog in jungen Jahren nach Los Angeles, um sich der Filmindustrie zu verschreiben. Er war von 2003 bis 2007 als Jimmy Cooper in der Serie O.C., California zu sehen. Zuvor hatte man ihn in kleinen Filmrollen oder in Serien wie Ally McBeal, Magnum oder Godzilla: The Series gesehen. Im Jahr 1992 spielte er neben Sandra Bullock in der Komödie Love Potion No. 9 – Der Duft der Liebe und im Jahr 1997 neben Wesley Snipes im Thriller Mord im Weißen Haus. Anschließend folgte eine kleinere Rolle über fünf Episoden in der TV-Serie Friends. 2001 hatte er eine kleine Rolle in dem Thriller Passwort: Swordfish. Er ist ebenfalls in der Komödie Der Babynator und dem Filmdrama Good Night, and Good Luck., beide aus dem Jahr 2005, zu sehen. Im Jahr 2007 spielte er in dem Kinofilm Nancy Drew – Girl Detective die Rolle des Carson Drew, des Vaters der jugendlichen Detektivin. Außerdem hatte er eine kleinere Rolle in dem Film Shooter. Er war von 2007 bis 2010 in der Fernsehserie Damages – Im Netz der Macht als Partner einer von Glenn Close gespielten New Yorker Staranwältin zu sehen und war 2009 in zwei Episoden der zweiten Staffel auch mit der Regie betraut. Sein Regiedebüt hatte er 2005 mit einer Episode der Serie O.C., California gegeben. Seither war er auch in den Serien Medium – Nichts bleibt verborgen und Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis als Regisseur tätig.

Foto von William Hurt

William Hurt

Besetzung · Bekannt für The Incredible Hulk, Der gute Hirte, Black Widow

William McChord Hurt (* 20. März 1950 in Washington, D.C.; † 13. März 2022 in Portland, Oregon) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Oscar-Preisträger. Seine Schauspielausbildung absolvierte Hurt gemeinsam mit Christopher Reeve und Robin Williams. Trotz aller Filmerfolge, deren Höhepunkt sich in den 1980er Jahren abzeichnete, blieb Hurt immer dem Theater treu. Hurt trat in den späten 1970er Jahren zunächst in verschiedenen Fernsehserien in Erscheinung, ab 1980 war er vor allem in Kinoproduktionen zu sehen. In den 1980er Jahren wurde er zu einem Sexsymbol und stieg zum Kinostar auf, der als komplex und intensiv geltende Charaktere gleichermaßen verkörpern konnte. Gleich in seinen ersten Kinofilmen, den Thrillern Der Höllentrip (1980) und Heißblütig – Kaltblütig (1981), hatte er die Hauptrolle inne. Im zuletzt genannten Neo-Noir verfällt er als Anwalt einer von Kathleen Turner gespielten Femme fatale. Mitte der 1980er Jahre erreichte seine Karriere den Höhepunkt, als er für die Filme Kuß der Spinnenfrau (1985), Gottes vergessene Kinder (1986) und Nachrichtenfieber – Broadcast News (1987) dreimal in Folge für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert wurde. Für Kuß der Spinnenfrau, in dem er einen während der brasilianischen Militärdiktatur inhaftierten Homosexuellen spielte, gewann er neben dem Oscar auch den Preis bei den Filmfestspielen von Cannes in der Kategorie Bester Schauspieler. Hurt, zunächst insbesondere für intellektuelle und zurückhaltende Figuren bekannt, etwa seine Darstellungen von Schriftstellern in Die Reisen des Mr. Leary (1988) und Smoke (1995), wurde ab den 1990er Jahren zusehends zum Charakterdarsteller. Anschließend war er für Film und Fernsehen gleichermaßen tätig. Er übernahm Nebenrollen in bekannten Filmen wie Steven Spielbergs A.I. – Künstliche Intelligenz (2001), M. Night Shyamalans The Village – Das Dorf (2004), Sean Penns Into the Wild (2007), Bruce A. Evans’ Mr. Brooks – Der Mörder in Dir (2007) und Ridley Scotts Robin Hood (2010). Für seine Darstellung eines Gangsters in dem Thriller A History of Violence (2005) unter der Regie von David Cronenberg erhielt er seine vierte Oscar-Nominierung, diesmal in der Kategorie Bester Nebendarsteller. Seit 2008 war Hurt in der Rolle des General Thaddeus Ross Teil des Marvel Cinematic Universe. Seinen ersten Auftritt als diese Figur hatte er in Der unglaubliche Hulk, zuletzt 2021 in Black Widow. Im Fernsehen war er unter anderem in der Miniserie Dune – Der Wüstenplanet (2000) sowie in festen Rollen in den Serien Damages – Im Netz der Macht, Goliath und Condor zu sehen. Hurt starb am 13. März 2022, eine Woche vor seinem 72. Geburtstag, an den Folgen von Prostatakrebs, der im Mai 2018 bei ihm als unheilbar diagnostiziert worden war. Sein Schaffen als Film- und Fernsehschauspieler umfasst mehr als 100 Produktionen. Er arbeitete bis kurz vor seinem Tod als Schauspieler. Quelle: Wikipedia

Foto von Mädchen Amick

Mädchen Amick

Besetzung · Bekannt für Riverdale, Twin Peaks

Mädchen Elaina Amick (* 12. Dezember 1970 in Sparks, Nevada) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihren Vornamen verdankt sie ihrer deutschstämmigen Mutter Judy, die keinen gängigen US-amerikanischen Vornamen wollte. Mädchen Amicks Eltern Judy und Bill ließen sich scheiden, als sie zweieinhalb Jahre alt war. Kurze Zeit später heiratete ihre Mutter einen Musiker, der das dreijährige Kind im Klavierspiel unterrichtete. Später folgten unter Anleitung des Stiefvaters noch weitere Instrumente wie Bass, Geige und Gitarre. Bereits in der Schulzeit hatte sie den Wunsch, Schauspielerin zu werden, und nahm am Schauspielunterricht der „Robert McQueen High School“ in Reno teil. Daneben lernte sie verschiedene Tanzstile, unter anderem Stepptanz, Ballett, Jazztanz und modernen Tanz. 1987 ging Amick im Alter von 16 Jahren nach Los Angeles, um professionelle Schauspielerin zu werden. Sie arbeitete zunächst als Model und Tänzerin in diversen Musikvideos von Rick Astley und Julio Iglesias. 1989 folgten erste Auftritte in den Fernsehserien „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ und „Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu“. Größere Bekanntheit erlangte Amick dann 1989 bis 1990 durch ihre feste Rolle in David Lynchs Fernsehserie „Twin Peaks“, in der sie die Kellnerin Shelly Johnson spielt, die von ihrem Ehemann Leo unterdrückt und misshandelt wird. 1992 bekam Amick eine der Hauptrollen in dem von Stephen King geschriebenen Horrorfilm „Schlafwandler“; ein Jahr später drehte sie zusammen mit James Spader den Thriller „Nightmare Lover“. Im Fernsehen hatte Amick Hauptrollen in den kurzlebigen Serien „Central Park West“ (1995–1996) und „Fantasy Island“ (1998–1999) sowie Gastrollen in „Dawson’s Creek“ (1999), „Gilmore Girls“ (2002–2003), „Joey“ (2005) und „Shark“ (2008). In der elften Staffel (2004–2005) der erfolgreichen Krankenhausserie „Emergency Room – Die Notaufnahme“ spielte sie als wiederkehrende Nebendarstellerin eine Sozialarbeiterin, in der kurzlebigen Sitcom „Freddie“ von 2005 bis 2006 Allison, die Schwägerin der Titelfigur Freddie. In der zweiten Staffel der Serie „Californication“ (2008–2009) verkörperte sie in vier Episoden Janie Jones. 2008 spielte sie in vier Episoden der Fernsehserie „Gossip Girl“ die Rolle der Duchess Catherine Beaton. 2010 hatte sie mehrere Auftritte in den Serien „Damages – Im Netz der Macht“ und „CSI: NY“. Von Oktober 2013 bis Oktober 2014 war sie auf Lifetime als Wendy Beauchamp in „Witches of East End“ zu sehen. Seit 2017 spielt sie die Rolle der Alice Cooper in der Serie „Riverdale“. Im gleichen Jahr übernahm sie erneut die Rolle der Shelly in der Serienfortsetzung von „Twin Peaks“. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Ryan Phillippe

Ryan Phillippe

Besetzung · Bekannt für 9-1-1: Nashville

Matthew Ryan Phillippe (* 10. September 1974 in New Castle, Delaware) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Seine schauspielerische Karriere begann mit der US-amerikanischen Seifenoper Liebe, Lüge, Leidenschaft, in der er von 1992 bis 1993 auftrat. Der von ihm dargestellte Charakter Billy Douglas war der erste Schwule in einer Dailysoap, was landesweit Aufsehen erregte. In den darauffolgenden Jahren hatte er weitere Auftritte in Fernsehproduktionen, so u. a. in den Serien Chicago Hope und Ein Mountie in Chicago. In Tony Scotts U-Boot-Thriller Crimson Tide war er 1995 das erste Mal auf der Kinoleinwand in einer Minirolle zu sehen. Der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er durch Kinofilme wie Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast (1997), Studio 54 (1998), Eiskalte Engel (1999), Gosford Park (2001), Igby! (2002) und L.A. Crash (2004). In der letzten Zeit übernahm er die Hauptrolle in The Bang Bang Club (2010) von Steven Silver. Er spielt darin Greg Marinovich, einen mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Kriegsfotografen. Im Fernsehen war er in der fünften und letzten Staffel der Drama-Serie Damages – Im Netz der Macht in einer Hauptrolle zu sehen.

Foto von Sarah Shahi

Sarah Shahi

Besetzung · Bekannt für Black Adam, Person of Interest, Royal Blue

Sarah Shahi (* 10. Januar 1980 in Euless, Texas als Aahoo Jahansouz Shahi) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt durch ihre Serienrollen in The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben, Life, Person of Interest und The Rookie. Während sie am Set von Dr. T and the Women arbeitete, traf sie 2000 Regisseur Robert Altman, der sie ermutigte, nach Los Angeles zu gehen und Schauspielerin zu werden. Dort bekam sie einige Rollen in Fernsehserien wie Alias – Die Agentin, Dawson’s Creek, Emergency Room – Die Notaufnahme und Supernatural. Ihren Durchbruch hatte sie mit The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben, wo sie ab der zweiten Staffel an der Seite von Schauspielerinnen wie Jennifer Beals, Katherine Moennig und Pam Grier die Latina Carmen de la Pica Morales spielte. Ab 2007 war sie als Detective Dani Reese neben Damian Lewis in der NBC-Krimiserie Life in der zweiten Hauptrolle zu sehen. Neben weiteren Gastrollen in Sleeper Cell, Damages – Im Netz der Macht, Die Sopranos und Psych hatte sie in der Filmkomödie Der ganz normale Wahnsinn – Working Mum eine Hauptrolle inne. Für die von USA Network ausgestrahlten Serie Fairly Legal stand sie zwei Staffeln lang als Hauptfigur Kate Reed vor der Kamera. Ab Oktober 2012 übernahm sie in Chicago Fire eine Nebenrolle als Renée Royce, der Freundin von Kelly Severide (gespielt von Taylor Kinney). Von 2013 bis 2016 spielte sie eine Nebenrolle als Sameen Shaw in der CBS-Serie Person of Interest, die mit dem Beginn der dritten Staffel (2014) zu einer Hauptrolle ausgebaut wurde. In The Rookie spielte sie eine ehemalige FBI-Agentin und die Freundin von Nathan Fillions Figur. 2022 hatte Shahi eine Hauptrolle im Blockbuster Black Adam inne.

Foto von Li Jun Li

Li Jun Li

Besetzung · Bekannt für Blood & Sinners

Li Jun Li (chinesisch 李麗君) ist eine US-amerikanische Schauspielerin chinesischer Herkunft, geboren in Shanghai. Im Kindesalter zog sie mit ihrer Familie zunächst nach Bogotá, Kolumbien, wo sie Spanisch lernte, und anschließend nach New York City, wo sie die Fiorello H. LaGuardia High School im Tanzzweig besuchte. Bekannt wurde Li Jun Li durch ihre Rollen als Iris Chang in der ABC-Serie Quantico, Rose Cooper in The Exorcist, Jenny Wah in der Netflix-Serie Wu Assassins sowie als Lady Fay Zhu im Kinofilm Babylon (2022). 2025 ist sie in Sinners als Grace Chow zu sehen. Ihre Karriere begann sie im Musicalbereich, unter anderem mit der Rolle der Liat in der Broadway-Produktion von South Pacific. Seitdem wirkte sie in zahlreichen TV-Serien und Filmen mit, darunter Blue Bloods, Damages, Minority Report, Chicago P.D., Sex/Life und Evil. Li Jun Li ist für ihre Vielseitigkeit und internationale Präsenz bekannt und spricht neben Englisch auch fließend Spanisch.

Foto von Danny Boushebel

Danny Boushebel

Danny Boushebel ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur, dessen Karriere Hollywood-Filme, anspruchsvolle Fernsehproduktionen und internationales Kino umfasst. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Blythe Sason in der HBO-Serie „Vice Principals“ an der Seite von Danny McBride und Walton Goggins sowie durch seinen Auftritt in der ersten Staffel von Netflix' „Stranger Things“. Er spielte die wiederkehrende Rolle des Wasim Ghulam in „NCIS: LA“ und hatte Gastauftritte in Serien wie „FBI“, „House of Cards“, „Homeland“, „The Blacklist“, „Quantico“, „Madame Secretary“, „MacGyver“, „Elementary“, „Damages“, „Pan Am“ und „Drop Dead Diva“. Im Spielfilmbereich arbeitete Danny mit einigen der renommiertesten Regisseure des Weltkinos zusammen. Er spielt die Hauptrolle in „Much Loved“ (2015) – unter der Regie des Oscar-nominierten Filmemachers Nabil Ayouch –, der seine Weltpremiere in der Quinzaine des Réalisateurs in Cannes 2015 feierte, auf dem Toronto International Film Festival (TIFF) und dem British Film Festival (BFI) gezeigt wurde und nun auf Netflix verfügbar ist. Er spielte in „She's Lost Control“ (2014) unter der Regie von Anja Marquardt und produziert von Oren Moverman, der auf der Berlinale Weltpremiere feierte. Außerdem war er in „Beneath the Surface“ (2014) zu sehen, der im Rahmen der Court Métrage in Cannes 2014 Weltpremiere hatte, sowie in „Unfreedom“ (Netflix), „Anna Nicole“ (Lifetime, Regie: Mary Harron) und „Know Your Enemy“ (Amazon). Für seine Hauptrolle in „Baghdadi Bath“ (2009) am La MaMa ETC erhielt Danny eine positive Kritik der New York Times. Er wirkte außerdem in Alicia Keys' Musikvideo-Hit „Underdog“ (2020) und einem Toyota-Werbespot für den Super Bowl (2018) mit. Danny spricht fließend Arabisch in allen regionalen Dialekten und bringt so eine außergewöhnliche sprachliche und kulturelle Bandbreite in jede Rolle ein – ein Vorteil, der seine Karriere mit komplexen, multiethnischen Charakteren geprägt hat. Im Jahr 2026 gründete Danny Omnific Productions, LLC. Über Omnific Productions entwickelte er mehr als elf eigene, vollständig im Besitz der Rechte befindliche Film- und Fernsehprojekte, die zusammen über 74 Auszeichnungen und Nominierungen bei bedeutenden Drehbuch- und Branchenwettbewerben erhielten. Drehbücher und Präsentationsunterlagen sind auf Anfrage erhältlich.

Foto von Sharon Washington

Sharon Washington

Besetzung · Bekannt für Joker: Folie à Deux, Joker

Sharon Washington ist eine US-amerikanische Dramatikerin sowie Bühnen-, Fernseh-, Film- und Synchronsprecherin. Sie absolvierte ihr Masterstudium an der Yale School of Drama und ihren Bachelor am Dartmouth College. Ihre Karriere begann mit Auftritten in Seifenopern wie der Staffel 1996 von „One Life to Live“. Außerdem hatte sie eine wiederkehrende Rolle in der Miniserien-Fortsetzung „Heaven & Earth: North & South, Book III“. Sie war Gaststar in Fernsehserien wie „Power Book III: Raising Kanan“ und in der letzten Staffel von „Madam Secretary“. Darüber hinaus spielte sie wiederkehrende Rollen in „For Life“, „City On A Hill“, „The Code“, „Gotham“, „Law & Order: SVU“ und „Damages“. Weitere Fernsehauftritte umfassen die Hulu-Serie „The Looming Tower“, „Blue Bloods“, „The Blacklist“, „Golden Boy“, „White Collar“, „Royal Pains“, „NYC 22“, „Law & Order“ und „Law & Order: CI“. Sie wirkte in zahlreichen Fernsehwerbespots sowohl vor der Kamera als auch als Sprecherin mit und ist eine versierte Hörbuch- und Dokumentarfilmsprecherin. In der Webserie „Hustling“ spielte sie die Rolle der Lena, wofür sie 2015 mit dem Indie Series Award als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet wurde. Zu ihren Filmauftritten zählen unter anderem „Joker“, „Das Bourne Vermächtnis“, „Michael Clayton“, „Wiener Dog“, „Rocksteady“, „Taking Chance“, „Freedomland“, „School of Rock“, „Half Nelson“, „The Long Kiss Goodnight“, „Malcolm X“ und „Stirb langsam – Jetzt erst recht“. Außerdem spielte sie in dem Kurzfilm „Approaching A Breakthrough“ von Noah Pritzker mit, der 2017 auf dem Tribeca Film Festival Premiere feierte. Sie ist die Sprecherin mehrerer Dokumentarfilmreihen für Animal Planet, Discovery, NOVA und TV One. Darüber hinaus sprach sie diverse Sendungen für PBS, NOVA, National Geographic und Discovery Channel. In zwei Teilen der erfolgreichen Videospielreihe „Grand Theft Auto“ lieh sie verschiedenen Charakteren ihre Stimme. Sie erweiterte ihren Lebenslauf um das Fach Dramatik und schrieb und inszenierte ihr Solostück „Feeding The Dragon“, das seine Weltpremiere am City Theatre in Pittsburgh feierte. Es folgten eine Produktion am Hartford Stage und ein erfolgreicher Off-Broadway-Spielbetrieb im Cherry Lane Theater der Primary Stages im Frühjahr 2018. Dort wurde sie für einen Outer Critics Circle Award für die beste Solo-Performance und einen Lucille Lortel Award für die beste Solo-Show nominiert und gewann einen Audelco Award für die beste Solo-Performance. Am Broadway spielte sie die Rolle der Lady in dem von der Kritik gefeierten Musical „The Scottsboro Boys“ von Kander & Ebb unter der Regie der fünffachen Tony-Award-Gewinnerin Susan Stroman. Diese Rolle hatte sie bereits am Vineyard Theatre und am Guthrie Theatre verkörpert. Weitere Off-Broadway-Engagements umfassen Rollen in „Dot“ am Vineyard Theatre, geschrieben von Colman Domingo und ebenfalls unter der Regie von Susan Stroman, sowie in „While I Yet Live“ von Billy Porter an den Primary Stages. Sie spielte in „Luce“ von J.C. Lee am Lincoln Center Theater (LCT3) und in „Wild With Happy“ von Colman Domingo am Public Theater, wofür sie für den Lucille Lortel Award und den Audelco Award nominiert wurde. ...

Foto von Lennie James

Lennie James

Besetzung · Bekannt für Fear the Walking Dead, Snatch - Schweine und Diamanten, Blade Runner 2049

Lennie James (* 11. Oktober 1965; Nottingham, England, GB) hatte ursprünglich den Wunsch, Rugbyspieler zu werden. Den Weg zur Schauspielerei fand er eher zufällig, als er eine Freundin zu einem Vorsprechen begleitete. Sein außergewöhnliches Talent führte ihn an die Guildhall School of Music and Drama in London, wo er 1988 seinen Abschluss machte. Anschließend widmete er sich dem Theater und begann 1990 mit dem Schreiben von Drehbüchern. Sein Drama Storm Damage wurde im Jahr 2000 von der BBC ausgestrahlt und erhielt 2001 den Royal Television Society Award. Zu seinen herausragenden Filmrollen zählen Lost in Space (1998), Les Miserables (1998), Snatch – Schweine und Diamanten (2000), 24 Hour Party People (2002) sowie Sahara – Abenteuer in der Wüste (2005), in dem er an der Seite von Matthew McConaughey und Penélope Cruz spielte. Darüber hinaus verkörperte er in der apokalyptischen CBS-Serie Jericho – Der Anschlag (2006) die Figur des geheimnisvollen Robert Hawkins. In The Walking Dead übernahm er 2010 sowie in drei Episoden 2013 und 2014 eine bedeutende Nebenrolle und spielt seit 2015 die Hauptrolle des Morgan Jones. Diese Rolle führte er auch in Fear the Walking Dead (2018) fort. Quelle: Wikipedia

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Jackie Coogan

John Leslie Coogan (26. Oktober 1914 – 1. März 1984), bekannt unter seinem Künstlernamen Jackie Coogan, war ein US-amerikanischer Schauspieler, der seine Filmkarriere als Kinderdarsteller in Stummfilmen begann. Viele Jahre später wurde er durch seine Rolle als Onkel Fester in der Sitcom „Die Addams Family“ der 1960er-Jahre berühmt. In der Zwischenzeit verklagte er seine Mutter und seinen Stiefvater wegen seiner verschwendeten Filmeinnahmen und bewirkte damit, dass Kalifornien als erstes Land ein Gesetz zum Schutz der Einkünfte von Kinderdarstellern erließ. Coogan trat im März 1941 in die US-Armee ein. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor im Dezember desselben Jahres beantragte er aufgrund seiner zivilen Flugerfahrung eine Versetzung zur Luftwaffe als Segelflieger. Er schloss die Fortgeschrittenenschule für Segelflieger mit der Segelfliegerlizenz und dem Rang eines Flugoffiziers ab und meldete sich freiwillig zum gefährlichen Einsatz bei der 1. Luftkommandogruppe. Im Dezember 1943 wurde die Einheit nach Indien verlegt. Am 5. März 1944 flog er britische Truppen, die Chindits unter General Orde Wingate, und landete sie nachts auf einer kleinen Lichtung im Dschungel, 160 km hinter den japanischen Linien im Burmafeldzug. Nach dem Krieg kehrte Coogan zur Schauspielerei zurück, übernahm hauptsächlich Charakterrollen und trat im Fernsehen auf. Von 1952 bis 1953 spielte er Stoney Crockett in der Fernsehserie „Cowboy G-Men“. Er hatte einen Gastauftritt in der NBC-Show „The Martha Raye Show“. Außerdem war er als Corbett in zwei Folgen der NBC-Serie „The Outlaws with Barton MacLane“ zu sehen, die von 1960 bis 1962 ausgestrahlt wurde. In der Saison 1960/61 hatte er einen Gastauftritt in der Folge „The Damaged Dolls“ der Krimiserie „The Brothers Brannagan“. 1961 hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „The Americans“, einer NBC-Serie über Familienkonflikte infolge des Bürgerkriegs. Außerdem war er in Folge 37 der „Andy Griffith Show“ mit dem Titel „Barney on the Rebound“ zu sehen, die am 31. Oktober 1961 ausgestrahlt wurde. Von 1962 bis 1963 spielte er eine feste Rolle in der NBC-Serie „McKeever and the Colonel“. Seine bekannteste Fernsehrolle hatte er schließlich als Onkel Fester in der ABC-Serie „The Addams Family“ (1964–1966). Er spielte 1965 einen Polizisten in der Elvis-Presley-Komödie „Girl Happy“. Er hatte vier Gastauftritte in der Serie „Perry Mason“, unter anderem als politischer Aktivist Gus Sawyer in der Folge „Der Fall des zeugenlosen Zeugen“ (1963) und als Fernsehrequisitenbesitzer Pete Desmond in der letzten Folge „Der Fall des endgültigen Ausblendens“ (1966). Er war mehrfach Gast in der „Red Skelton Show“, hatte zwei Gastauftritte in „The Brady Bunch“ („Die Blechschäden“ und „Doppelt geparkt“), spielte Jeannies Onkel Suleiman, den Maharadscha von Basenji, in „Bezaubernde Jeannie“, „Family Affair“, „Here's Lucy“ und der „Brian Keith Show“ und war bis zu seinem Ruhestand Mitte der 1970er-Jahre weiterhin als Gaststar im Fernsehen zu sehen (unter anderem in „The Partridge Family“, „The Wild Wild West“, „Hawaii Five-O“ und „McMillan & Wife“).

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Michael Milhoan

Michael wurde in St. Petersburg, Florida, geboren und wuchs dort auf. Er verbrachte den Großteil seiner Jugend mit dem Studium der Jazzmusik und besuchte dank eines Stipendiums die North Texas State University. Er spielte Lead-Trompete auf Stan Kentons Tournee von 1979 und trat mit Woody Herman und seiner Band Thundering Heard auf. Nachdem ihn ein Autounfall am Spielen hinderte, wandte sich Michael der Schauspielerei zu. Im Fernsehen spielte er die Hauptrolle in der Serie „Something So Right“, übernahm die Hauptrollen in den Fernsehfilmen „The Princess and the Marine“ und „A Loss of Innocence“ und war in der Serie „Hinterm Mond gleich links“ als Sportlehrer an der High School zu sehen. Außerdem hatte er zahlreiche Gastauftritte in Serien wie „Die wilden Siebziger“, „Akte X“, „Arli$$“, „The Drew Carey Show“, „Hör mal, wer da hämmert“, „Seinfeld“, „Murphy Brown“, „Two Guys and a Girl“ und „Eine himmlische Familie“, wo er den Vater eines Kindes mit Tourette-Syndrom spielte. Michael ist ein begeisterter Golfer und vor allem für seine Rolle als Boone in „Tin Cup“ an der Seite von Kevin Costner bekannt. Zu seinen weiteren Kinofilmen zählen „Pearl Harbor“, „Collateral Damage“, „Anywhere But Here“, „Crimson Tide“, „Executive Decision“, „Phenomenon“, „Dreamweaver“ (als Anwalt von James Spader) und „Field of Dreams“ (als Third Baseman der Chicago White Sox, Buck Weaver). In seiner Freizeit spielt Michael Golf. Er verfolgt das Ziel, auf der PGA Senior Tour zu spielen.

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Michael Nouri

Besetzung · Bekannt für Damages - Im Netz der Macht, Selbst ist die Braut, O.C. California

Michael David Nouri (* 9. Dezember 1945) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Nick Hurley in dem Film „Flashdance“ (1983). Er spielte außerdem wiederkehrende Rollen in Seifenopern wie Caleb Cortlandt/Cooney in „All My Children“, Elliott Hampton in „Schatten der Leidenschaft“ und Steve Kaslo in „Search for Tomorrow“. Zudem war er in Fernsehserien wie „Devils“ als Jeremy Stonehouse, „Yellowstone“ als Bob Schwartz, „NCIS“ als Eli David (Vater von Ziva David), „The Slap“ als Thanassis, „Damages“ als Phil Grey, „O.C., California“ als Dr. Neil Roberts und in der Sitcom „Love & War“ als Kip Zakaris zu sehen. John Forney in „Downton Abbey“, Joe Rohner in „Bay City Blues“, Charles „Lucky“ Luciano in „Gangster Chronicles“, Graf Dracula in „Draculas Fluch“ und Giorgio Bullock in „Beacon Hill“. Neben seiner Hauptrolle in „Flashdance“ sind seine bekanntesten Filmrollen König Marchan in „Victor/Victoria“, Dr. Spence in „Forrester – Gefunden!“, Joe DiMaggio in „61“, Kongressabgeordneter Stewart in „Last Holiday“, Mr. Tose in „Invincible“, Vorsitzender Bergen in „Selbst ist die Braut“ und Karl Valentine in „Woman Walks Ahead“. Er wirkte außerdem in zahlreichen Fernsehfilmen mit.

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Wendy Moniz

Besetzung · Bekannt für Yellowstone

Wendy Moniz (* 19. Januar 1969) ist eine US-amerikanische Fernsehschauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen als Dinah Marler in der CBS-Seifenoper „Guiding Light“, als Rachel McCabe in „Nash Bridges“, als Louisa Archer in „The Guardian“ und von 2013 bis 2014 als Elaine McAllister in der ABC-Dramaserie „Betrayal“. Sie hatte außerdem wiederkehrende Rollen in Serien wie „Damages“, „House of Cards“, „Yellowstone“, „Law & Order: Organized Crime“ und „FBI: Most Wanted“.

Predator: Badlands

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Cast out from his clan, a young Predator finds an unlikely ally in a damaged android and embarks on a treacherous journey in search of the ultimate adversary.

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Bruce Ramsay

Besetzung · Bekannt für UNABOMBER

Ramsay wurde in Montreal geboren und wuchs dort auf. Ihr Filmdebüt gab sie an der Seite ihres Landsmanns Elias Koteas in dem Film Malarek (1988). Ramsay und Koteas spielten anschließend in zwei weiteren Filmen zusammen: Hit Me (1996) und Collateral Damage (2002).

Back to the Future

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Eighties teenager Marty McFly is accidentally sent back in time to 1955, inadvertently disrupting his parents' first meeting and attracting his mother's romantic interest. Marty must repair the damage to history by rekindling his parents' romance and - with the help of his eccentric inventor friend Doc Brown - return to 1985.

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Elias Koteas

Besetzung · Bekannt für Shooter, Zodiac - Die Spur des Killers, Chicago P.D.

Elias Koteas (* 11. März 1961) ist ein kanadischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen als Alvin „Al“ Olinsky in der Serie „Chicago P.D.“, Tom True in „Goliath“, Lionel Shrike in „Die Unfassbaren – Now You See Me“ (2013), Colonel Marks in „Combat Hospital“, James Skinner in „The Killing“, Laeddis in „Shutter Island“ (2010), Monsieur Gateau in „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ (2008), Jack Payne in „Shooter“ (2007), Peter Brandt in „Collateral Damage“ (2002), Captain James Stars in „Der schmale Grat“ (1998), Edgar Reese in „Fallen“ (1998), Antonio Freeman in „Gattaca“ (1997) und Casey Jones in zwei der ersten „Teenage Mutant Ninja Turtles“-Filme. Für seine Rolle in dem Film „Ararat“ (2002) wurde er mit dem Canadian Screen Award als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Er wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „Some Kind of Wonderful“ (1987), „The Adjuster“ (1991), „Exotica“ (1994), „The Prophecy“ (1995), „Crash“ (1996), „Living Out Loud“ (1998), „Harrison's Flowers“ (2002), „Zodiac“ (2007) und „Skinwalkers“ (2007).