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Kathryn Hahn
Besetzung · Bekannt für Glass Onion: A Knives Out Mystery, Crossing Jordan - Pathologin mit Profil, Spider-Man: A New Universe
Kathryn Hahn (* 23. Juli 1973 in Westchester, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, hauptsächlich bekannt für ihre Rolle der Lily Lebowski in der Krimiserie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil. Kathryn Hahn wuchs in Cleveland in Ohio auf. Sie absolvierte an der Northwestern University Theaterkunst, später studierte sie Dramatik an der Yale University. Danach trat sie in einigen Theaterstücken auf. Ihre erste Filmrolle spielte sie in der Komödie Flushed aus dem Jahr 1999. Von 2001 bis zum Ende der Serie 2007 spielte sie in allen Folgen der Krimiserie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil die Rolle von Lily Lebowski. In der Komödie Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen? von 2003 spielte sie die Rolle von Michelle Rubin, einer Freundin von Andie Anderson (Kate Hudson), die in einer der Szenen gegenüber Ben Barry (Matthew McConaughey) eine Beziehungstherapeutin spielt. 2004 war sie in der Komödie Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy neben Will Ferrell und Christina Applegate zu sehen. 2011 war Hahn in der Hauptrolle der Helen neben Hank Azaria und Anthony Head in der NBC-Serie Free Agents, der US-Adaption der gleichnamigen britischen Fernsehserie, zu sehen. Die Serie wurde bereits nach der vierten Folge aufgrund der geringen Zuschauerzahlen abgesetzt.

Jill Hennessy
Besetzung · Bekannt für Crossing Jordan - Pathologin mit Profil, Law & Order, Madam Secretary
Jillian „Jill“ Noel Hennessy (* 25. November 1968 in Edmonton, Alberta, Kanada) ist eine kanadische Schauspielerin und Musikerin, die in Europa vornehmlich durch die titelgebende Hauptrolle in der Krimiserie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil bekannt ist. Hennessy wuchs mit ihrer Zwillingsschwester Jacqueline Hennessy und ihrem jüngeren Bruder John Jr. Hennessy bei ihrem Vater, einem Fleischhändler, auf. Die Mutter, Maxine Hennessy, hatte die Familie verlassen. Durch ihre multinationale Abstammung sprechen sie und ihre Geschwister fünf Sprachen. Hennessy selbst spricht neben Englisch fließend Italienisch, Spanisch, Französisch und Deutsch. Nach der High School wurde Hennessy Schauspielerin und trat in zahlreichen Fernsehserien und Filmen auf. 1993 gehörte sie zum engsten Kreis der Kandidatinnen für die Rolle der Dana Scully in dem Serienhit Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. Der Part ging jedoch an Gillian Anderson, woraufhin sich Hennessy der Serie Law & Order zuwandte, in der sie in der Rolle der Staatsanwältin Claire Kincaid Popularität erlangte. Zwischen 1993 und 1996 war sie in 68 Folgen der Serie zu sehen. Es folgten Rollen in den verschiedensten Hollywood-Produktionen wie z. B. Molly (1999) mit Elisabeth Shue und Es begann im September (2000) mit Richard Gere und Winona Ryder. Im Jahr 2000 heiratete Hennessy den Schauspieler Paolo Mastropietro. 2001 plante der Sender NBC eine neue Krimiserie um eine schlagfertige Pathologin und ihr Team. Die Serie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil mit Hennessy in der Hauptrolle lief von 2001 bis 2007 mit großem Erfolg. 2003 war Hennessy mit ihrem ersten Sohn schwanger, sodass der Start der dritten Staffel um knapp sechs Monate verschoben wurde. Im Juni 2009 erschien ihr erstes Musikalbum, Ghost In My Head, das in Austin, Texas, aufgenommen wurde. Ihr zweites Album, I Do, wurde 2015 veröffentlicht.

Emily Deschanel
Besetzung · Bekannt für Bones - Die Knochenjägerin, Animal Kingdom
Emily Erin Deschanel (* 11. Oktober 1976 in Los Angeles) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Deschanel studierte Schauspiel an der Universität von Boston. Ihr Filmdebüt feierte sie 1994 mit einer kleinen Nebenrolle in dem Film 2 Millionen Dollar Trinkgeld mit Nicolas Cage und Bridget Fonda. Danach hatte sie mehrere Gastauftritte in Fernsehserien wie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil und Law & Order: Special Victims Unit. 2005 übernahm sie die weibliche Hauptrolle, eine forensische Anthropologin, in der Krimiserie Bones – Die Knochenjägerin, die nach Motiven der US-Bestsellerautorin Kathy Reichs gedreht wurde. Die Serie endete 2017.

Zachary Quinto
Besetzung · Bekannt für Heroes, INVINCIBLE, American Horror Story
Zachary John Quinto (* 2. Juni 1977 in Pittsburgh, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Im Jahr 2000 zog Quinto nach Westen, um sich einen Namen in Hollywood zu machen. Er spielte in Serien wie CSI: Vegas, Six Feet Under – Gestorben wird immer, Charmed – Zauberhafte Hexen und Die himmlische Joan. Seine erste wiederkehrende Rolle bekam er 2004 als Adam Kaufman in der dritten Staffel der Actionserie 24. Nach einigen kleineren Rollen in der Sitcom Twins und in den Krimiserien Blind Justice – Ermittler mit geschärften Sinnen und Crossing Jordan – Pathologin mit Profil, trat Quinto wieder regelmäßig in der Sitcom So NoTORIous auf. Von 2006 bis 2010 spielte Quinto in der NBC-Fernsehserie Heroes den Uhrmacher Gabriel Gray alias Sylar. Für diese Rolle war er in den Jahren 2007 und 2008 für den Teen Choice Award sowie den Scream Award als bester Bösewicht nominiert. Im 2009 erschienenen Film Star Trek spielte er den jungen Mr. Spock. Seit 2011 hat er eine wiederkehrende Rolle in der Serie American Horror Story. 2011 war Quinto Mitproduzent und einer der Hauptdarsteller in Der große Crash – Margin Call. Für den Film, der sich mit der Finanzkrise 2007 und 2008 auseinandersetze, konnte ein Starensemble versammelt werden. Der Film erhielt mehrere Nominierungen und Auszeichnung namhafter Filmpreise. Quelle: Wikipedia

Arija Bareikis
Arija Allison Bareikis (* 21. Juli 1966 in Bloomington, Indiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Weitreichende Bekanntheit erreichte sie hauptsächlich durch ihre Rolle als Kate im Film Rent a Man – Ein Mann für gewisse Sekunden. Im ersten Teil der Purge Filmreihe, The Purge – Die Säuberung, war sie als Mrs. Grace Ferrin zu sehen. Außerdem wurde sie als Mitglied des Hauptcasts der Serie Southland (als Officer Chickie Brown) bekannt und hatte längere Handlungen umspannende Rollen in Crossing Jordan – Pathologin mit Profil und Oz – Hölle hinter Gittern inne. Bareikis wurde in Bloomington, Indiana, geboren. Sie hat litauische Vorfahren. Sie ist 1988 Absolventin der Stanford University. Ihr Vater ist Professor für germanische Literatur an der Indiana University.

David Denman
Besetzung · Bekannt für The Equalizer 3 - The Final Chapter
David Denman, eigentlich David Joseph Lamb (* 25. Juli 1973 in Newport Beach, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Denman feierte sein Schauspieldebüt in der Ärzteserie Emergency Room – Die Notaufnahme und es folgten weitere Auftritte in Fernsehserien, wie Chicago Hope – Endstation Hoffnung, Pretender, X-Factor: Das Unfassbare und Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. Anschließend spielte er im Jahr 2000 Helden aus der zweiten Reihe neben Keanu Reeves und Gene Hackman die Rolle des Brian Murphy. In der Fernsehserie Angel – Jäger der Finsternis verkörperte er für vier Folgen die Rolle Skip und spielte in Krimiserien wie CSI: Miami und Crossing Jordan – Pathologin mit Profil mit. Von 2005 bis 2012 verkörperte Denman in 31 Folgen Roy Anderson in der Comedyserie Das Büro. Für diese Leistung wurde er gemeinsam mit dem restlichen Ensemble im Jahr 2007 mit dem Screen Actors Guild Award in der Kategorie Bestes Schauspielensemble in einer Fernsehserie – Komödie ausgezeichnet.

Jonathan Scarfe
Besetzung · Bekannt für The Equalizer 2
Jonathan J. Scarfe (* 16. Dezember 1975 in Toronto, Ontario) ist ein kanadischer Schauspieler. Leben und Karriere: Jonathan Scarfe ist der Sohn des Schauspielerehepaars Alan Scarfe und Sara Botsford.[2] Seine Stiefmutter ist die Schauspielerin Barbara March.[1] Aus der Ehe seines Vaters mit dieser stammt seine Schwester Antonia. Jonathan Scarf war zu Anfang seiner Karriere in 26 Folgen der Serie Madison zu sehen. Danach folgten zahlreiche Gastauftritte, unter anderem in New York Cops – NYPD Blue und Outer Limits – Die unbekannte Dimension. Zwischen 1997 und 2001 spielte er in Emergency Room – Die Notaufnahme den drogenabhängigen Cousin von John Carter (Noah Wyle). Während Scarfe in mehreren Filmen zu sehen war, wie zum Beispiel in Nora Roberts – Lilien im Sommerwind, trat er auch in diversen Fernsehserien, darunter The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben, Grey’s Anatomy, Welcome, Mrs. President, Crossing Jordan – Pathologin mit Profil, Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen und Smallville auf. Danach folgte eine Hauptrolle in der Serie Raising in Bar, die jedoch 2009 nach zwei Staffeln abgesetzt wurde. Nach weiteren Erscheinungen in The Glades, Law & Order: LA, Desperate Housewives, The Closer und Private Practice, war Scarfe 2012 in der TNT-Serie Perception in einer Nebenrolle zu sehen. Seit 1998 ist er mit der acht Jahre älteren, in Thailand geborenen Schauspielerin Suki Kaiser verheiratet und hat mit dieser zwei Kinder. ©Wikipedia (German)

Roxann Dawson
Besetzung · Regie · Bekannt für Star Trek: Raumschiff Voyager, Crossing Jordan - Pathologin mit Profil, Foundation
Roxann Dawson (auch Roxann Biggs-Dawson; * 11. September 1958 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin. Dawson wurde als Roxann Caballero geboren. Von 1985 bis 1987 war sie mit dem Schauspieler Casey Biggs (u. a. zu sehen in Star Trek: Deep Space Nine als Legat Damar) verheiratet, weshalb sie von 1988 bis 1994 als Roxann Biggs in den Credits aufgeführt wurde. 1994 heiratete sie den Casting Director Eric Dawson, mit dem sie zwei Töchter hat. Dawson studierte an der University of California, Berkeley Theaterwissenschaften und machte 1980 ihren Abschluss. In New York City hatte sie Rollen an verschiedenen Theatern und Stücken, unter anderem in A Chorus Line. Dawson wurde vor allem durch die Serie Star Trek: Raumschiff Voyager (1995–2001) bekannt, in der sie Lieutenant B’Elanna Torres spielte. Seit dem Ende der Serie arbeitet Dawson vor allem als Regisseurin, unter anderem für Charmed – Zauberhafte Hexen, Crossing Jordan – Pathologin mit Profil, O.C., California, Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen und Star Trek: Enterprise.

Leslie Bibb
Besetzung · Bekannt für The White Lotus, Iron Man, Iron Man 2
Leslie Louise Bibb (* 17. November 1973 in Bismarck, North Dakota) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ein Fotomodell. Als Bibb drei Jahre alt war, starb ihr Vater. Später zog sie mit ihrer Mutter und ihren drei älteren Schwestern nach Richmond. Bibb wuchs in Virginia auf. In der Oprah Winfrey Show gewann die damals 16-Jährige Bibb einen Modelwettbewerb, woraufhin sie eine landesweite Modelkarriere startete. Um ihre Schauspielkarriere voranzutreiben, absolvierte sie eine dreijährige Schauspielausbildung in New York City. Nach deren Abschluss arbeitete Bibb als Fotomodell in Europa, dann zog sie nach Los Angeles. Ihre Fotos erschienen in Zeitschriften wie Maxim und FHM. Bibb spielte im Thriller The Skulls – Alle Macht der Welt aus dem Jahr 2000 die Rolle von Chloe Whitfield, der Freundin von Lucas McNamara, den Joshua Jackson verkörperte. Sie wurde 2000 für ihre Rolle in der Fernsehserie Popular für den Teen Choice Award nominiert. 2001 erhielt sie den Young Hollywood Award. Von Ende 2005 bis 2007 spielte Bibb in der Serie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil die Polizeipsychologin Detective Tallulah „Lu“ Simmons. Von 2003 bis 2004 war Bibb mit Rob Born verheiratet. Seit 2007 ist sie mit dem Schauspieler Sam Rockwell liiert.

Miguel Ferrer
Besetzung · Bekannt für Crossing Jordan - Pathologin mit Profil, Mulan, NCIS: Los Angeles
Miguel José Ferrer war ein US-amerikanischer Schauspieler. Miguel Ferrer war der älteste Sohn von insgesamt fünf Kindern des Oscar-Preisträgers José Ferrer und der Sängerin und Schauspielerin Rosemary Clooney. Als Teenager begann er sich für Musik zu interessieren und fing eine Karriere als Studiomusiker an. Er spielte Schlagzeug auf Keith Moons Album Two Sides of the Moon. Sein Bandkollege Bill Mumy verschaffte ihm seine erste Fernsehrolle in der Serie Sunshine. Miguel Ferrer spielte einen Schlagzeuger und nahm die Rolle nur an, weil Bill Mumy ihn überredete. 1983 erhielt Ferrer eine kleine Rolle als Kellner in dem Film Hochzeit mit Hindernissen. Im Star-Trek-Film Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock spielte er den Navigator des Raumschiffs Excelsior. Seitdem wirkte er in vielen Filmen mit, gewöhnlich in der Rolle des Bösewichts, unter anderem in RoboCop und in Mein wunderbarer Cadillac, in dem er einen finsteren Motorradfahrer spielte. In Deep Star Six war er als verrückter Wissenschaftler zu sehen, in Revenge – Eine gefährliche Affäre als Weggefährte Kevin Costners und neben Bridget Fonda in dem Agententhriller Codename: Nina. Er spielte den Commander Harbinger in Hot Shots! Der zweite Versuch und wirkte in Stephen Kings The Stand – Das letzte Gefecht in der Rolle des Lloyd Henreid mit. In dem Thriller Stephen King’s The Night Flier, ebenfalls nach Stephen King, war er ebenfalls zu sehen. In Der Manchurian Kandidat spielte er einen Offizier der U.S. Army, der die Hauptfigur (Denzel Washington) herausfordert. Sein bekanntester Film war Traffic – Macht des Kartells von Steven Soderbergh, der unter anderen als „Bester Film“ für einen Oscar nominiert war. Zu den vielen Fernsehserien, in denen er Gastauftritte hatte, gehören: Magnum, Miami Vice, CHiPs, Will & Grace, Superman: The Animated Series, Geschichten aus der Gruft und Twin Peaks. In der Folge Rückkehr von den Toten der Serie Magnum (Staffel 1, Folge 10) spielt er zusammen mit seinem Vater, José Ferrer. Er verkörpert den jungen Charakter, den sein Vater als alter Mann spielt. Von 2001 bis 2007 spielte er in Crossing Jordan – Pathologin mit Profil die Rolle des Dr. Garret Macy. 2003 hatte er sein Bühnendebüt in der Off-Broadway-Produktion The Exonerated. 2005 kam sein Film Cool & Fool – Mein Partner mit der großen Schnauze in die amerikanischen Kinos. In der Serie NCIS: Los Angeles hatte er ab 2012 eine wiederkehrende Nebenrolle und war ab 2014 einer der Hauptdarsteller. Bei den Grammy Awards 1999 war er in der Kategorie Best Spoken Word Album for Children nominiert für Disneys The Lion King II, Simba's Pride Read-Along. Ferrer spielte Golf und fuhr gerne Ski. Jedes Jahr war er Mitorganisator eines Wohltätigkeits-Golfturniers für die Kinderklinik der UCLA. Mit Bill Mumy, Bill Murray und ihrer gemeinsamen Band The Jenerators spielte er vereinzelt Club-Konzerte. Miguel Ferrer war geschieden und hat zwei Söhne aus der Ehe mit Leilani Sarelle. Sein Cousin ist der Schauspieler George Clooney. Sein Bruder Gabriel Ferrer ist mit der Sängerin Debby Boone verheiratet, die Tochter der beiden ist die Schauspielerin Tessa Ferrer. Zu dem Schauspieler Mel Ferrer bestand dagegen kein Verwandtschaftsverhältnis. Mit der Schauspielerin Dominique Dunne war er eng befreundet und bei ihrem Begräbnis einer ihrer Sargträger. Ferrer erlag am 19. Januar 2017 einem Krebsleiden.

Jerry O'Connell
Besetzung · Bekannt für Crossing Jordan - Pathologin mit Profil
Jerry O’Connell (* 17. Februar 1974 in New York City, New York als Michael Jeremiah O’Connell) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor. O’Connell begann nach mehreren Werbespots seine Schauspielkarriere im Alter von elf Jahren in Rob Reiners Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers (1986). Danach spielte er gelegentlich in Fernsehserien mit und besuchte die Professional Children’s School in Manhattan. 1992 begann er an der New York University Film zu studieren. Er war Kapitän des Säbelfechterteams. An der Filmhochschule graduierte er 1995 mit einem Bachelor of Fine Arts. Noch während des Studiums sprach er für Rollen in zwei neuen Fernsehserien vor: Sliders – Das Tor in eine fremde Dimension und Party of Five. Er erhielt die Hauptrolle des Quinn Mallory in Sliders, einer Science-Fiction-Serie, deren Protagonisten durch ein Dimensionstor in verschiedene Realitäten reisen. Die Serie machte ihn bekannt und half ihm, nicht mehr nur „das dicke Kind“ aus Stand by Me zu sein; er produzierte die vierte und vorletzte Staffel selbst und führte bei verschiedenen Episoden Regie oder schrieb das Drehbuch. Danach folgten vermehrt Rollen in großen Hollywoodproduktionen wie Body Shots, Mission to Mars, Tomcats und Kangaroo Jack. Die romantische Komödie First Daughter – Date mit Hindernissen mit Katie Holmes, nach einem Drehbuch von O’Connell, fiel aber sowohl beim Publikum als auch bei den Kritikern durch. Neuen Ruhm als ernsthafter Schauspieler erlangte er in der Darstellung von Detective Woodrow „Woody“ Hoyt in der Krimiserie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil. Die ursprünglich als witzige Nebenfigur angelegte Rolle gewann im Verlauf der Serie an Bedeutung. O’Connell hatte Gastauftritte in fast jeder Folge, bis er mit Beginn der vierten Staffel in die Stammbesetzung aufgenommen wurde.
Dorenda Moore
Dorenda Moore ist eine Stuntkoordinatorin, Stuntfrau und Schauspielerin. Dorenda Moore doubelte unter anderem Marina Sirtis in Peace Virus – Die Bedrohung (2002) und Natalie Portman in Thor (2011). Sie absolvierte viele Stunts in Filmen sowie Fernsehserien wie etwa in Alien – Die Wiedergeburt (1997), Planet der Affen (2001), Mr. Deeds (2002) für den sie 2003 eine Taurus-Award-Nominierung als Beste Stuntfrau bekam, Hot Chick – Verrückte Hühner (2002) für den sie ebenfalls 2003 eine zweite Taurus-Award-Nominierung als Beste Stuntfrau bekam, Star Trek (2009) und The Green Hornet (2011) sowie in der Serie Unfabulous (2004–2007). Als Stuntkoordinatorin wirkte sie unter anderem in den Filmen Serial Killing 4 Dummys (2004) und Plane dead – Der Flug in den Tod (2007) sowie in 40 Folgen der Fernsehserie Kamen Rider: Dragon Knight (2008–2010) mit. Für ihre Arbeit in Kamen Rider: Dragon Knight gewann sie 2010 als erste Stuntkoordinatorin überhaupt einen Daytime Emmy Award in der Kategorie Outstanding Stunt Coordination. Auftritte als Schauspielerin hatte sie in den Filmen Time Tracers (1997), Der Todfeind (1999) und Convent (2000). Fernsehserien in denen sie spielte sind Charmed – Zauberhafte Hexen (2001), Star Trek: Enterprise (2003–2005) und Crossing Jordan – Pathologin mit Profil (2005). Moore ist Gouverneurin der Academy of Arts and Sciences (The Emmy's) Stunt Peer Group. Ebenfalls ist sie Aufsichtsratsmitglied der Stuntwomen’s Association of Motion Pictures. 2009 wurde sie bei den Diamond in the RAW-Action Icon Awards zur Stuntfrau des Jahres gewählt.

Brian Howe
Besetzung · Bekannt für Catch Me If You Can
Brian Howe ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rolle als Börsenmakler Jay Twistle in dem Spielfilm „Das Streben nach Glück“ und viele andere Nebenrollen in Filmen sowie Gastrollen in einer Reihe von Fernsehserien, darunter „Crossing Jordan“, „Boston Legal“ und „Westworld“, bekannt ist.

Mahershala Ali
Besetzung · Bekannt für True Detective, Wildwood, Der seltsame Fall des Benjamin Button
Mahershalalalhashbaz "Mahershala" Ali (geb. Mahershalalalhashbaz Gilmore; 16. Februar 1974) ist ein amerikanischer Schauspieler. Ali begann seine Karriere als Stammkunde in Serien wie Crossing Jordan und Threat Matrix, bevor er als Richard Tyler in der Science-Fiction-Serie The 4400 den Durchbruch schaffte. Seine erste große Filmveröffentlichung war im romantischen Fantasy-Drama-Film The Curious Case of Benjamin Button von David Fincher aus dem Jahr 2008. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Filmen gehören Predators und The Place Beyond the Pines. Er spielte eine wichtige Rolle im Free State of Jones, der während und nach dem amerikanischen Bürgerkrieg spielt. Ali ist vor allem bekannt für seine jüngsten Rollen als Remy Danton in House of Cards, Cornell "Cottonmouth" Stokes in Netflix' TV-Serie Luke Cage, Juan in Moonlight und Boggs in The Hunger Games: Mockingjay - Teil 1 und seiner Fortsetzung, The Hunger Games: Mockingjay - Teil 2.

Ravi Kapoor
Besetzung · Bekannt für Crossing Jordan - Pathologin mit Profil
Ravi Kapoor wurde in Liverpool, England, geboren. Er ist Schauspieler und Regisseur und bekannt für seine Rollen in „Crossing Jordan“ (2001), „Miss India America“ (2015) und „Ad Astra“ (2019). Er ist mit Meera Simhan verheiratet.

Damon Lindelof
Drehbuchautor · Bekannt für Crossing Jordan - Pathologin mit Profil, Lanterns, Lost
Damon Laurence Lindelof ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Comicautor und Produzent. 2010 zählte ihn das Time Magazine zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Lindelof ist vor allem als Schöpfer und Showrunner zahlreicher von der Kritik gefeierter Fernsehserien bekannt, darunter die Science-Fiction-Serie Lost (2004–2010) von ABC, die Mystery-Serie The Leftovers (2014–2017) von HBO, die Superhelden-Miniserie Watchmen (2019) von HBO und die Science-Fiction-Miniserie Mrs. Davis (2023) von Peacock. Lindelof war außerdem als Autor an den Krimiserien Nash Bridges (2000–2001) von CBS und Crossing Jordan (2001–2004) von NBC beteiligt. Er war Co-Autor der Filme Cowboys & Aliens (2011), Prometheus (2012), Star Trek Into Darkness (2013), World War Z (2013) und Tomorrowland (2015).

Eugene Byrd
Besetzung · Bekannt für Bones - Die Knochenjägerin, Crossing Jordan - Pathologin mit Profil
Eugene Byrd (* 28. August 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in Filmen wie „Dead Man“, „Sleepers“, „8 Mile“, „Lift“ und „Anacondas – Die Jagd nach der Blut-Orchidee“ mit und spielte die Hauptrolle in „Confess“, für die er beim Method Fest Independent Film Festival 2006 den Break-Out Performance Award gewann. Er spielte Dr. Sidney Trumaine in der Fernsehserie „Crossing Jordan“. Zuvor war er Gaststar in der siebten und achten Staffel der „Cosby Show“ in vier Folgen mit den Titeln „Theo and the Kids“ (Teil 1 und 2), „Theo's Future“ und „Cliff and Theo Come Clean“. Außerdem übernahm er in der zweiten Staffel von „Beverly Hills, 90210“ die Rolle des Rondinson Ashe III. Er wirkte auch im Spin-off „Promised Land“ von „Touched by an Angel“ mit. Er spielte Dr. Sidney Trumaine in der Fernsehserie „Crossing Jordan“. Eugene Byrd spielte 1993 in der Fernsehserie „Ghostwriter“ die Rolle des „Walter“ und verkörperte den komischen, aber trotzigen Oliver Cross in der britischen Kinderserie „Chris Cross“, die 1994 als „Beste Kinderserie“ ausgezeichnet wurde. Die Serie lief von 1994 bis 1995 auf dem Kabelsender Showtime. Byrd hatte eine Nebenrolle in der ersten Staffel von „Heroes“ als Wahlkampfmanager von Nathan Petrelli und spielte Dr. Clark Edison in mehreren Folgen von „Bones“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in der Serie „Two and a Half Men“ als einer von Charlies Spiel- und Trinkkumpanen. Am 6. Januar 2011 berichtete die Zeitung „The Glendale News Press“, dass Eugene Byrd am 1. Januar 2011 in Kalifornien vom Polizeirevier Glendale wegen häuslicher Gewalt festgenommen wurde.

Lesley Ann Warren
Besetzung · Bekannt für Alle Mörder sind schon da, Kobra übernehmen Sie
Lesley Ann Warren ist eine mit dem Golden Globe ausgezeichnete und für den Oscar nominierte US-amerikanische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin sowie Sängerin. Sie wirkte in über sechzig Filmen mit, darunter „Der glücklichste Millionär“, „Victor & Victoria“, „Choose me - Sag ja“, „Die diebische Elster“, „Der Cop“, „Color of Night“ und „Secretary“. Außerdem hatte sie Rollen in beliebten Fernsehserien wie „Mission: Impossible“, „Desperate Housewives“, „Crossing Jordan“, „Will & Grace“ und „In Plain Sight“.

Francis Guinan
Francis V. Guinan Jr. (* 17. November 1951) ist ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler, der vor allem für seine Rolle als Edgar Teller, dem Familienoberhaupt in der kurzlebigen Serie „Eerie, Indiana“, bekannt ist. Der in Council Bluffs, Iowa, geborene Schauspieler hatte Gastauftritte in zahlreichen bekannten Fernsehserien, darunter „Grey’s Anatomy“, „CSI: Miami“, „Law & Order“, „CSI: NY“, „Without a Trace“, „The Practice“, „Crossing Jordan“, „Star Trek: Enterprise“, „Star Trek: Voyager“, „Die wilden Siebziger“, „Nash Bridges“, „Sliders“, „Mord ist ihr Hobby“, „Frasier“, „Mike & Molly“ und viele mehr.

Clayton Rohner
Clayton Rohner (* 5. August 1957) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Rick Morehouse in der Komödie „Just One of the Guys“ (1985). Er spielte außerdem in „Modern Girls“ (1986) die Rollen von Clifford und Bruno X. In „Caroline at Midnight“ (1994) verkörperte er eine Hauptrolle. Zu seinen weiteren Filmen zählen „April Fool's Day“, „Destroyer“ und „The Relic“. Rohner wirkte in den kurzlebigen Science-Fiction-Serien „E.A.R.T.H. Force“ und „G vs E“ mit. 2005 spielte er die Hauptrolle in dem Film „Formosa“. Seine letzte Filmrolle hatte er 2006 in „Trespassers“. Zuletzt war er im Fernsehen als Jared Pryor in der kurzlebigen ABC-Serie „Day Break“ zu sehen. ... Rohner spielte von 1996 bis 1997 die Rolle des Detective Vince Biggio in der Fernsehserie „Murder One“. Zu seinen Gastauftritten zählen Auftritte in „Star Trek: The Next Generation“ als Admiral Jameson in der ersten Staffel der Folge „Too Short a Season“, sowie in „Beverly Hills, 90210“, „Charmed“, „Crossing Jordan“, „Angel“ und „Weeds“. Er wirkte außerdem in der preisgekrönten Miniserie „Into the West“ mit. Rohner war Mitglied der Studentenverbindung Beta Theta Pi am Whitman College.

Bill Blair
Bill hält den Guinness-Weltrekord in der Kategorie „Meiste dargestellte Spezialeffekt-Make-up-Charaktere in einer Karriere“. Die neue Rekordzahl von 202, aufgestellt am 6. Mai 2011, ist bemerkenswert. Geboren und aufgewachsen in Kent, Ohio, schloss Bill 1977 sein Studium der Telekommunikation an der Kent State University ab. Doch während des Studiums merkte er, dass er etwas anderes wollte. Er begann eine Musikkarriere und tourte Anfang der 1980er-Jahre als Bandleader der Band Expression. 1982, nach seiner Genesung von einer schweren Verletzung, zog er nach Chicago und wechselte ins Showgeschäft. Seine erste kleine Filmrolle hatte er 1982 in dem American-Playhouse-Film „The Killing Floor“. Bereits im darauffolgenden Sommer ergatterte Bill kleinere Rollen und Stunts in verschiedenen Filmen. Seine erste Sprechrolle erhielt er 1984 in dem Fernsehfilm „The Impostor“. In den folgenden fünf Jahren war er mit Printanzeigen und Auftritten in Industriefilmen gut beschäftigt und spielte seine erste Alienrolle. Er verkörperte Mr. Spock in einem Industriefilm für die Oracle Software Company im Dallas Convention Center. Januar 1990 – Los Angeles, Florida – 1992 – Anstellung als Entertainer im Wasserpark Adventure Land der Busch Gardens. Januar 1993 – Los Angeles. Seine erste Fernseherfahrung als Alien sammelte er in „Alien Nation“. Alles begann, als er während der Dreharbeiten zu „Demolition Man“ den Maskenbildner Richard Snell kennenlernte. Dies führte zu seiner ersten Arbeit an den Fernsehfilmen von „Alien Nation“. Seitdem zählt er zu den wenigen Elite-Schauspielern, die sich auf die Darstellung von Aliens, Monstern und anderen Kreaturen aus fernen und alten Welten spezialisiert haben. So kam es, dass er an der Erfolgsserie „Babylon 5“ und kurz darauf an „Star Trek: Deep Space Nine“ mitwirkte. 1998 – Bill wirkte an der ersten Folge der Staffel von „Sliders“ mit und folgte 1999 weiteren Projekten. Seitdem hat er an zahlreichen Fernsehserien mitgewirkt, darunter „Star Trek: Voyager“, „Enterprise“, „Akte X“, „Der Unsichtbare“, „Drew Carey“, „The District“, „Crossing Jordan“, „King of Queens“, „Will & Grace“, „Yes, Dear!“, „Friends“, „Desperate Housewives“, „Criminal Minds“ sowie als festes Mitglied in „The Division“ und der HBO-Serie „Carnivale“, „Saving Grace“, „Justified“, „Raising Hope“, „iCarly“, „The Defenders“, „How I Met Your Mother“, „NCIS“, „Mad Men“, „Modern Family“, „Mistresses“, „2 Broke Girls“ und vielen mehr. Bill hatte Gastauftritte in Filmen wie „Die Eisprinzen“, „The Artist“, „Die Muppets“, „Nightcrawler“, „Der Kaufhaus Cop 2“, „ARGO“ und weiteren. Bill war als Zombie in dem 2011 erschienenen Buch „The Brain Eater's Bible“ vertreten. Als einer der wenigen Schauspieler, die umfassend in Science-Fiction- und Fantasy-/Horror-Serien mitgewirkt haben, kann Bill viele Anekdoten vom Set erzählen und darüber berichten, was es brauchte, um zu diesem außergewöhnlichen Schauspieler zu werden. Außerdem hat er das Buch „The Professionals Talent Handbook: The Guide to Getting Started“ geschrieben und war in der TV Guide (5. Juli 1997) sowie in der August-Ausgabe 1998 der Galactic Alliance zu sehen. Interviews mit Bill erschienen unter anderem im International Star Trek Magazine, Explorer, Pen & Quill, Autograph Times, TV Zone und der New York Post.

William Fichtner
Besetzung · Bekannt für Contact, Mom, Prison Break
William Edward „Bill“ Fichtner, Jr. (* 27. November 1956 in Hempstead, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er in der US-amerikanischen Fernsehserie As The World Turns, in welcher er zwischen 1987 und 1993 die Rolle des Josh Snyder spielte. Nach sehr kleinen Nebenrollen in den Filmen Ramona! und Quiz Show wurde er von Regisseur Steven Soderbergh für eine größere Rolle in dem Film Die Kehrseite der Medaille besetzt. Mit seiner Beteiligung an Strange Days von Kathryn Bigelow und Heat von Michael Mann etablierte er sich endgültig als ernstzunehmender Charakter-Darsteller. Es folgten Rollen in der Verfilmung des Romans Contact von Carl Sagan und dem Film Der Sturm unter der Regie von Wolfgang Petersen. Nach seiner Beteiligung an den Bruckheimer-Produktionen Armageddon – Das jüngste Gericht, Pearl Harbor und Black Hawk Down wandte sich Fichtner in den letzten Jahren verstärkt Fernsehserien zu und nahm auch kleinere Rollen an. Einem großen Publikum ist William Fichtner als Agent Alexander Mahone aus der Fernsehserie Prison Break bekannt. Von 2013 bis 2014 spielte er in der international koproduzierten Action-Krimiserie Crossing Lines einen im Einsatz verwundeten New Yorker Cop, der in einer Eliteeinheit zur Aufklärung grenzübergreifender Serienverbrechen eine zweite Chance erhält. Seit 2016 zählt Fichtner mit seiner Rolle als Adam in der US-Sitcom Mom zur Hauptbesetzung.

Jon Polito
Besetzung · Bekannt für American Gangster
Jon Polito (* 29. Dezember 1950 – 1. September 2016) war ein US-amerikanischer Schauspieler. In seiner 35-jährigen Karriere mit über 220 Film- und Fernsehrollen wurde er vor allem durch seine Zusammenarbeit mit den Coen-Brüdern bekannt, insbesondere durch seine Rolle als italienischer Gangster Johnny Caspar in „Miller’s Crossing“. Er wirkte außerdem in den ersten beiden Staffeln von „Homicide: Life on the Street“ und in der ersten Staffel von „Crime Story“ mit.

Steve Buscemi
Besetzung · Bekannt für Die Monster Uni, The Big Lebowski, Hotel Transsilvanien
Steven „Steve“ Vincent Buscemi (* 13. Dezember 1957 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Film- und Bühnenschauspieler und Regisseur. Mit seiner unverwechselbaren Physiognomie und Mimik wird er als Darsteller bevorzugt für neurotische und paranoide Charaktere und Verlierertypen besetzt. In dem Film Fargo wird der von ihm gespielte Carl Showalter beispielsweise wiederholt als „irgendwie schräg“ beschrieben. 1984 gab Buscemi in So wie es ist sein Leinwanddebüt. Seine erste größere Rolle spielte er zwei Jahre später in dem Aids-Drama Abschiedsblicke seines Förderers Bill Sherwood. Nach kleineren Auftritten in Miami Vice und L.A. Law arbeitete er 1990 für Miller’s Crossing erstmals mit den Coen-Brüdern, unter deren Regie er insgesamt sechsmal zu sehen war. 1992 gelang Buscemi mit Barton Fink (Coen-Brüder) und vor allem Quentin Tarantinos Debütfilm Reservoir Dogs der Durchbruch. Für seine Darstellung des Mr. Pink wurde er mit dem Independent Spirit Award ausgezeichnet. Seitdem gilt er als einer der größten Stars des unabhängigen Kinos und der skurrilen Komödien. Mitte der 1990er war er unter anderem in Pulp Fiction von Quentin Tarantino (als Kellner), Das Leben nach dem Tod in Denver und Robert Rodriguez’ Desperado zu sehen. Seine Zusammenarbeit mit den Coens setzte er ab 1994 mit Hudsucker – Der große Sprung, Fargo und The Big Lebowski fort. Dank seines großen Bekanntheitsgrads wollte man mit ihm nun auch Mainstream-Produktionen wie Con Air, Armageddon und Big Daddy drehen. 1996 schrieb er das Drehbuch zu Trees Lounge, bei dem er auch Regie führte und das bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurde. Ab 2001 arbeitete er zunächst regelmäßig als Regisseur an der erfolgreichen US-Fernsehserie Die Sopranos, bei der er in der fünften Staffel auch eine durchgehende Rolle übernahm. Seit September 2010 war er in der HBO-Fernsehserie Boardwalk Empire zu sehen. Dort spielte er die Hauptrolle des Enoch „Nucky“ Thompson, dem Enoch L. Johnson als Vorbild diente. Quelle: Wikipedia