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Poster zu Creed - Rocky's Legacy

Creed - Rocky's Legacy

2015

Drama

Mit dem alternden Boxer Rocky Balboa als Trainer gibt der junge Adonis Creed – Sohn von Apollo Creed – für seinen Weg zum Titel alles auf.

Foto von Michael B. Jordan

Michael B. Jordan

Besetzung · Bekannt für Blood & Sinners, Creed - Rocky's Legacy, Swapped – Getauscht

Michael Bakari Jordan (* 9. Februar 1987 in Santa Ana, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seinen ersten kleinen Auftritt absolvierte er 1999 in einer Folge der Serie Die Sopranos. Erste größere Bekanntheit erlangte er mit der Rolle des Drogen dealenden Teenagers Wallace in der ersten Staffel der Serie The Wire im Jahr 2002. Es folgten weitere Film- und Fernsehrollen. Darunter mehrere Hauptrollen, so in der kurzlebigen kanadischen Sitcom The Assistants und in der Fernsehserie Friday Night Lights als Quarterback Vince Howard. Dreimal wurde er in den 2000er Jahren für den Image Award in der Kategorie Bester Darsteller – Seifenoper nominiert. Für seine Rolle in Nächster Halt: Fruitvale Station erhielt er 2013 mehrere Auszeichnungen und Nominierungen, unter anderem gewann er den National Board of Review Award als Bester Nachwuchsdarsteller. 2015 war er in der Neuverfilmung der Die Fantastischen Vier in der Rolle der Menschlichen Fackel zu sehen. 2018 war er in der Marvel-Verfilmung Black Panther zu sehen, in der er den Antagonisten Erik Killmonger darstellte. Der Film wurde von Ryan Coogler inszeniert und markierte damit nach Nächster Halt: Fruitvale Station und Creed – Rocky’s Legacy (2015) die dritte Zusammenarbeit der beiden.

Foto von Milo Ventimiglia

Milo Ventimiglia

Besetzung · Bekannt für This Is Us - Das ist Leben, I Can Only Imagine 2, Heroes

Milo Anthony Ventimiglia (* 8. Juli 1977 in Anaheim, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 1995 bekam er eine Rolle in der Sitcom Der Prinz von Bel-Air mit Will Smith und spielte in einigen Filmen mit, doch selten als Hauptdarsteller. Der Durchbruch kam mit der Rolle des Jess Mariano, dem Bad Boy der fiktiven Kleinstadt Stars Hollow in der Fernsehserie Gilmore Girls, bei der er zwei Jahre lang festes Mitglied des Cast war. Am Ende der dritten Staffel stieg er aus, da er mehrere Filmangebote bekam, kehrte aber für vier Gastauftritte in der 4. Staffel und für zwei Auftritte in der 6. Staffel in die Serie zurück. Nach seinem Ausstieg aus der Serie spielte er größere Rollen in den Serien American Dreams und Bedford Diaries, die nur in den USA ausgestrahlt wurden. Im September 2006 startete in den USA die Fernsehserie Heroes bei NBC, in der er die Rolle des Krankenpflegers Peter Petrelli spielte. Die Serie und damit auch Ventimiglias Engagement endete 2010. 2006 startete in den USA der Film Rocky Balboa, in dem er den Sohn von Rocky spielt. Diese Rolle verkörperte er ein zweites Mal in Creed II. Eine ähnliche Rolle hatte er auch im Film Killing Season verkörpert. Dort spielte er Chris Ford, den Sohn von Benjamin Ford, gespielt von Robert De Niro. Sowohl Killing Season als auch Creed II enden damit, dass sich sein Filmvater überwindet, ihn und sein Kind nach langer Funkstille zu besuchen. Dieser Fakt wurde parodistisch in Conan O'Briens Late Night Show aufgegriffen, indem Conan dort behauptete, Milo wäre sein Sohn, der jedoch jahrelang geheim gehalten wurde. Ventimiglia ist auch als Regisseur und Produzent aktiv. 2007 gab er sein Debüt und inszenierte die Miniserie It’s a Mall World. Es folgten verschiedene Produktionen, u. a. inszenierte er 2011 eine Episode von Suite 7. Seit 2013 produziert er die Thriller-Serie Chosen für das digitale Fernsehnetzwerk Crackle (Sony) und spielt auch die Hauptrolle des Ian Mitchell.

Foto von Bianca Kajlich

Bianca Kajlich

Bianca Maria Kajlich (* 26. März 1977) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als Jennifer in der CBS-Sitcom „Rules of Engagement“ (2007–2013). Sie begann ihre Karriere als Balletttänzerin beim Olympic Ballet Theatre in Edmonds, Washington. Nach sieben Jahren beschloss sie, sich der Schauspielerei zu widmen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie bereits Hauptrollen in „The River“, „Schwanensee“ und „Der Nussknacker“ getanzt. Ihre erste Filmrolle war ein Werbespot für Kragen Auto Parts. Seitdem war sie in Filmen wie „Girls United“, „10 Dinge, die ich an dir hasse“, „Halloween – Die Wiedergeburt“ und „30 Minuten oder weniger“ zu sehen. Sie hatte außerdem wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien „Boston Public“ als Lisa Grier und „Dawson’s Creek“ als Natasha Kelly sowie Rollen in der UPN-Serie „Rock Me Baby“ und dem Fox-Drama „Vanished“. Sie belegte Platz 74 in der Maxim-Liste der „100 heißesten Frauen 2004“ und Platz 63 in der Liste der „100 heißesten Frauen 2007“. Im März 2013 wurde sie für eine Hauptrolle in der NBC-Sitcom „Undateable“ (2014–2016) besetzt. Im Oktober 2017 spielte sie Paula, eine Prostituierte, die sich mit Larry David anfreundet und von ihm modische Ratschläge erhält, in der HBO-Serie „Lass es, Larry!“. Sie spielte die Hauptrolle der Christina Henry in der Amazon-Prime-Serie „Bosch“.

Foto von Kristen Stewart

Kristen Stewart

Besetzung · Bekannt für New Moon – Biss zur Mittagsstunde, Twilight – Biss zum Morgengrauen

Kristen Jaymes Stewart (* 9. April 1990 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Ihre erste größere Rolle spielte Stewart in The Safety of Objects (2001). Auf sich aufmerksam machte sie in dem Film Panic Room (2002), in dem sie die zuckerkranke Tochter Sarah von Meg Altmann (Jodie Foster) spielte. Des Weiteren spielte sie in dem Thriller Cold Creek Manor (2003) die Tochter von Dennis Quaid und Sharon Stone. Im US-Remake des dänischen Kinderfilms Kletter-Ida, Mission: Possible (2004), hatte Stewart eine der Hauptrollen. Im Alter von 13 Jahren übernahm sie in Speak – Die Wahrheit ändert alles (2004) die Rolle einer Highschool-Schülerin. Im Jahr 2005 spielte Stewart in Fierce People neben Diane Lane und Donald Sutherland sowie in dem Fantasie-Abenteuer-Film Zathura. 2006 übernahm Stewart die Rolle des Teenagers Lucy Hardwicke in dem romantischen Drama Im Land der Frauen mit Meg Ryan und O.C., California-Star Adam Brody. 2008 spielte Stewart in dem Drama The Cake Eaters die 15-jährige, schwer kranke Georgia und an der Seite von William Hurt und Maria Bello in der Neuverfilmung des Dramas Das gelbe Segel die Rolle der Martine. Im selben Jahr wirkte sie in dem Film Into the Wild – Die Geschichte eines Aussteigers von Sean Penn mit. Ebenfalls 2008 war sie am Ende des Science-Fiction-Films Jumper in einer kleinen Nebenrolle zu sehen. An der Seite von Robert Pattinson spielte sie die Isabella „Bella“ Marie Swan in Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen (2008), basierend auf dem ersten Buch der gleichnamigen, vierteiligen Roman-Reihe von Stephenie Meyer, welche von der Liebesgeschichte zwischen der sterblichen Highschool-Schülerin Bella und einem über 100 Jahre alten Vampir namens Edward Cullen handelt. In dem Film Adventureland (2009) spielte Stewart an der Seite von Jesse Eisenberg und Ryan Reynolds die Hauptrolle der Emily „Em“ Lewin. In The Runaways (2010), einem Film über die gleichnamige Rock-’n’-Roll-Band, verkörperte Stewart Joan Jett. 2010 war Stewart in dem Drama Welcome To The Rileys an der Seite von James Gandolfini und Melissa Leo als jugendliche Prostituierte Mallory zu sehen. 2012 war sie im fünften Film der Twilight-Reihe Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2 sowie in Snow White and the Huntsman und in On the Road – Unterwegs zu sehen. 2014 spielte Stewart tragende Nebenrollen in den von Kritikern positiv bewerteten Filmdramen Still Alice – Mein Leben ohne Gestern und in Die Wolken von Sils Maria von Olivier Assayas. Für Die Wolken von Sils Maria wurde sie als erste US-amerikanische Schauspielerin mit dem César als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. 2015 spielte sie die Hauptrolle in dem Stoner-Film American Ultra, der gemischte Kritiken erhielt und nur knapp seine Kosten einspielte. In Woody Allens Film Café Society (2016), in dem Stewart eine der Hauptrollen spielte, war sie nach Adventureland und American Ultra bereits zum dritten Mal an der Seite von Jesse Eisenberg zu sehen. Der Film feierte 2016 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes Premiere. Ebenfalls 2016 spielte sie die Hauptrolle in Personal Shopper.

Foto von Carl Weathers

Carl Weathers

Besetzung · Bekannt für Predator, Rocky, The Mandalorian

Carl Weathers (* 14. Januar 1948 in New Orleans, Louisiana) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ehemaliger American-Football-Spieler. Besondere Bekanntheit erlangte er durch seine Darstellung des Boxers Apollo Creed in den ersten vier Teilen der Rocky-Filmreihe. Bis heute war er in über 75 Film- und Fernsehrollen zu sehen. Bevor er Schauspieler wurde, spielte er mehrere Jahre professionell American Football bei den Oakland Raiders in der National Football League (NFL). Von 1971 bis 1973 spielte er für die BC Lions in der Canadian Football League (CFL). 1974 beendete er seine Sportkarriere und übernahm kleinere Filmrollen, wie etwa neben Pam Grier in den Blaxploitation-Krimis Friday Foster – Im Netz der Schwarzen Spinne und Bucktown aus dem Jahre 1975. Seinen Durchbruch schaffte er mit der Rolle des Apollo Creed 1976 in Rocky, welchen er auch in den Teilen II bis IV darstellte. Ein weiterer Höhepunkt seiner Karriere war Predator, wo er an der Seite von Arnold Schwarzenegger gegen einen außerirdischen Jäger antreten musste. Aber erst 1988 bekam Weathers seine erste Hauptrolle im Film Action Jackson, welcher jedoch weder an den Kinokassen noch bei der Kritik überzeugen konnte. Danach flachte seine Karriere ab und er übernahm vornehmlich TV-Rollen. Von 1991 bis 1993 spielte er die Hauptrolle in der Fernsehserie Das Gesetz der Straße. 2012 stand er in Thunder Levins Science-Fiction-Film American Warships als General McKraken vor der Kamera. Seit 1993 tritt Weathers auch gelegentlich als Regisseur in Erscheinung. Er inszenierte vor allem einige Folgen verschiedener Serien, am häufigsten für Palm Beach-Duo.

Poster zu Rocky

Rocky

1976

Drama

Rocky Balboa ist ein begnadeter Boxer. Doch der Weg zum Ruhm und dem großen Geld blieb ihm immer verwehrt. Als armer Geldeintreiber muss er ein schäbiges Dasein fristen. Da geschieht das Unglaubliche: Der Amateurboxer erhält die Möglichkeit, gegen den Schwergewichtsweltmeister Apollo Creed anzutreten. Was als PR-Gag geplant ist, entpuppt sich als brutaler und gnadenloser Kampf, denn der ehrgeizige Rocky will sich die Chance seines Lebens von niemandem nehmen lassen …

Foto von Frank Pesce

Frank Pesce

Besetzung · Bekannt für Beverly Hills Cop - Ich lös' den Fall auf jeden Fall, Top Gun

Frank Pesce (8. Dezember 1946 – 6. Februar 2022) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Geboren in New York City, war Pesce der Sohn zweier italienischer Eltern aus der Arbeiterklasse. Pesce begann seine Filmkarriere als Statist in „Der Pate – Teil II“ und erhielt 1976 seine erste Rolle mit Namensnennung in einer Folge der Fernsehserie „Police Story“. Er hatte Gastauftritte in zahlreichen bekannten Fernsehserien wie „Knight Rider“, „Kojak“ und „Matlock“ und war ein gefragter Charakterdarsteller in Filmen wie „Rocky“, „Top Gun“, „Beverly Hills Cop“ und „Flashdance“. Er schrieb das Drehbuch zu dem Film „29th Street“, basierend auf seinen eigenen autobiografischen Erfahrungen. Seinen letzten Auftritt hatte er 2015 in „Creed“.

Foto von Michael Dorn

Michael Dorn

Besetzung · Bekannt für Cow and Chicken - Muh-Kuh und Chickie, Ted 2, Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern

Michael Dorn (* 9. Dezember 1952 in Luling, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher und Regisseur. Er wurde vor allem bekannt durch seine Rolle des Klingonen Worf in Star Trek. Seine erste Filmrolle folgte 1976, als er die Rolle von Apollo Creeds Bodyguard in Rocky verkörperte. Von 1977 bis 1983 war er in der Fernsehserie CHiPs als Streifenpolizist Jebediah Turner neben Erik Estrada und Larry Wilcox zu sehen. Seine bis heute wohl bekannteste Rolle war die des Klingonen Worf in Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert und Star Trek: Deep Space Nine. In mehreren Interviews sagte Dorn, er habe sich für die Rolle interessiert, weil er das Bild des „netten Typen“ loswerden wollte, das er sich zuvor mit seinen Fernsehrollen aufgebaut hatte. Beim Vorsprechen für die Rolle habe er sich so verhalten, wie er sich einen klingonischen Krieger vorstellte. Als er aufgerufen wurde, marschierte er in den Raum, starrte und schüttelte die Hand des Interviewers heftig. Dann verließ er den Raum ohne ein Wort und schlug die Türe hinter sich zu. Der Regisseur soll daraufhin gerufen haben: „Der perfekte Klingone. Ich will ihn!“ Dorn war in mehr Folgen der Serie als derselbe Charakter zu sehen als jeder andere Star-Trek-Schauspieler. In Star Trek VI: Das unentdeckte Land, dem letzten der Star-Trek-Filme mit der Besetzung der Originalserie, spielte er den Großvater seines Charakters. Dieser war der Verteidiger für Kirk und McCoy bei deren Schauprozess auf Qo'noS. Auch betätigte er sich als Regisseur und inszenierte von 1997 bis 1999 drei Episoden von Star Trek: Deep Space Nine sowie 2002 eine Folge von Star Trek: Enterprise. Durch die Star-Trek-Reihe erlangte Michael Dorn internationale Bekanntheit und erhielt infolgedessen auch Rollen in anderen Projekten wie dem Weihnachtsfilm The Santa Clause 2 und dessen Fortsetzung, in denen er die Rolle des Sandman spielte. Außerdem verkörperte er in Ali einen Piloten. Daneben ist er auch als Synchronsprecher für Zeichentrickserien aktiv. Quelle: Wikipedia

Foto von Charlie Creed-Miles

Charlie Creed-Miles

Besetzung · Bekannt für Le Cinquième Élément

Charlie Creed-Miles (* 24. März 1972) ist ein englischer Schauspieler und Musiker. Creed-Miles wurde in Nottingham geboren und hatte seine erste Hauptrolle im Alter von 21 Jahren in dem Film „The Punk“ (1993).

Foto von Nolan North

Nolan North

Besetzung · Bekannt für Young Justice, President Curtis, Rick and Morty

Nolan North (* 31. Oktober 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekannt ist er für seine Rollen als Nathan Drake in der Videospielreihe „Uncharted“, Desmond Miles in der Videospielreihe „Assassin’s Creed“, Dr. Edward Richtofen im Zombie-Modus von „Call of Duty“, Deadpool in verschiedenen Marvel-Comics und den Pinguin in der „Batman: Arkham“-Reihe. North wurde in New Haven, Connecticut, geboren. Er studierte Theaterwissenschaften an der University of Connecticut. Nach seinem Abschluss zog er nach Los Angeles, um eine Schauspielkarriere zu verfolgen. Norths erste große Synchronrolle war die des Nathan Drake im Videospiel „Uncharted: Drake’s Fortune“ aus dem Jahr 2007. Seitdem hat er die Rolle in vier Fortsetzungen sowie im Spin-off „Uncharted: The Lost Legacy“ erneut gesprochen. North hat außerdem einer Vielzahl anderer Charaktere in Videospielen seine Stimme geliehen, darunter Desmond Miles in der Assassin's Creed-Reihe, Dr. Edward Richtofen im Zombies-Modus von Call of Duty, Deadpool in verschiedenen Marvel-Comics und den Pinguin in der Batman: Arkham-Reihe. Neben seiner Synchronarbeit war North auch in mehreren Fernsehserien und Filmen mit realen Schauspielern zu sehen, darunter Akte X, CSI: Miami und Die Pinguine aus Madagascar. North ist 1,83 Meter groß.

Foto von Miko Hughes

Miko Hughes

Besetzung · Bekannt für Friedhof der Kuscheltiere, Full House

Miko John Hughes (geboren am 22. Februar 1986) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Filmrollen als Kinderdarsteller als Gage Creed in Friedhof der Kuscheltiere (1989), als autistischer Junge an der Seite von Bruce Willis in Mercury Rising (1998) und als Dylan, Heather Langenkamps Sohn in Wes Cravens New Nightmare (1994), bekannt ist.

Foto von Alexander Alayon Jr.

Alexander Alayon Jr.

Alexander Alayon Jr. ist bekannt für Better Call Saul (2015), Big Sky (2020) und Creed II (2018).

Foto von Charles Winkler

Charles Winkler

Produzent · Bekannt für Creed - Rocky's Legacy

Charles Winkler ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und ehemaliger Schauspieler. Er ist der Sohn des Oscar-prämierten Produzenten und Regisseurs Irwin Winkler und der Schauspielerin Margo Winkler. Er war bis Juni 2023 als einer der Produzenten von Creed III (2023) tätig.

Foto von Devon Bostick

Devon Bostick

Besetzung · Bekannt für Krieg der Welten, The 100, Crime 101

Devon Bostick (* 13. November 1991 in Toronto, Kanada) ist ein kanadischer Schauspieler. Er spielte u. a. in Simons Geheimnis die Hauptrolle des Simon und in den ersten drei Verfilmungen der Kinderbuchreihe Gregs Tagebuch die Rolle als Gregs (Zachary Gordon) großer Bruder Rodrick Heffley. Außerdem spielt er Ezio Auditore in dem Kurzfilm Assassin’s Creed Lineage.

Foto von Ralph Ineson

Ralph Ineson

Besetzung · Bekannt für The Fantastic 4: First Steps, Nosferatu, Ready Player One

Ralph Michael Ineson ist ein englischer Schauspieler und Sprecher. Aufgrund seiner Körpergröße von 1,91 m, seiner markanten tiefen Stimme und seines Yorkshire-Akzents verkörpert er häufig Autoritätsfiguren. Zu Inesons bedeutenden Filmrollen zählen Amycus Carrow in den letzten drei Harry-Potter-Filmen (2009–2011), William in *The Witch* (2015), die Titelrolle in *The Green Knight* (2021), Dr. Wilhelm Sievers in *Nosferatu* (2024) sowie Galactus in *The Fantastic Four: First Steps* (2025). Zu seinen bekannten Fernsehrollen gehören Chris Finch in *The Office* (2001), Dagmer Cleftjaw in *Game of Thrones* (2012) und Nikolai Tarakanov in *Chernobyl* (2019). Als Synchronsprecher in Videospielen lieh er unter anderem Charles Vane in *Assassin's Creed IV: Black Flag* (2013), Lorath Nahr in *Diablo IV* (2023) und Cid in *Final Fantasy XVI* (2023) seine Stimme.

Foto von Lee Majdoub

Lee Majdoub

Besetzung · Bekannt für Sonic the Hedgehog, Sonic the Hedgehog 3, Sonic the Hedgehog 2

Lee Majdoub (arabisch: لي مجدوب), geboren am 31. Mai 1982, ist ein libanesisch-kanadischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Agent Stone in „Sonic the Hedgehog“ (2020), „Sonic the Hedgehog 2“ (2022) und „Sonic the Hedgehog 3“ (2024). Majdoub spielte Ash Ketchum im Fan-Kurzfilm „Pokémon Apokélypse“ (2010) und war in den Fernsehserien „The 100“ und „Dirk Gently's Holistic Detective Agency“ zu sehen. 2023 verkörperte er Basim Ibn Ishaq, den Protagonisten des Videospiels „Assassin's Creed Mirage“ von Ubisoft.

Foto von Gemma Arterton

Gemma Arterton

Besetzung · Bekannt für The King's Man - The Beginning, James Bond 007 - Ein Quantum Trost

Gemma Christina Arterton ( * 2. Februar 1986) ist englische Schauspielerin und Produzentin. Nach ihrem Bühnendebüt in Shakespeares Love's Labour's Lost im The Globe Theatre (2007) gab Arterton ihr Spielfilmdebüt in der Komödie St. Trinian (2007). Sie porträtierte Bond Girl Strawberry Fields im James Bond -Film Quantum of Solace (2008), eine Aufführung, die sie mit einem Empire Award für den besten Neuankömmlinge ausgezeichnet hat. Arterton ist seitdem in einer Reihe von Filmen aufgetreten, darunter das Verschwinden von Alice Creed (2009), Tamara Drewe (2010), Clash of the Titans (2010), Prince of Persia: The Sands of Time (2010), Hansel & Gretel: Witch Hunters (2013), ihre Finest (2016), The Escape (2017) und Vita und Vita und Vita und Vita und Vita und Virginia (2018). Sie erhielt die Auszeichnung "Woman of the Year" von Harper für die Schauspielerei und produzierte die Flucht. Zu ihren Theaterhighlights gehörten die Hauptrolle in der Herzogin von Malfi (2014) in Dagenham (2014), Nell Gwynn (2016) und Saint Joan (2017). Arterton wurde für ihre Arbeiten bei Nell Gwynn für Olivier Awards nominiert und in Dagenham hergestellt. Sie gewann den Evening Standard Theatre Award für letztere. Seit 2016 leitet Arterton ihre eigene Produktionsfirma Rebel Park Productions, die sich auf die Erstellung von von Frauen geführten Inhalten vor und hinter der Kamera konzentriert. Sie hat Executive Produzierte vier Spielfilme und zwei Kurzfilme. Sie ist auch als Befürworter der Time's Up, ERA 50:50 und Metoo Movements. Arterton spielte eine wichtige Rolle bei der Überzeugung der Schauspielerinnen, bei den BAFTAs 2018 Schwarz zu tragen, um Time'sup zu unterstützen, und war seit seiner Gründung mit ERA 50:50, einer gleichberechtigten Kampagne in Großbritannien, beteiligt.

Foto von Michael Fassbender

Michael Fassbender

Besetzung · Bekannt für Alien: Covenant, Prometheus, X-Men: Apocalypse

Michael Fassbender (* 2. April 1977 in Heidelberg) ist ein irischer Schauspieler mit deutschen Wurzeln. Fassbender wurde als Sohn eines deutschen Vaters und einer irischen Mutter in Heidelberg geboren und wuchs ab seinem zweiten Lebensjahr in Killarney im südwestlichen Irland auf. Seine erste größere Rolle hatte er 2001 in der Fernsehserie Band of Brothers. In den nächsten vier Jahren spielte Fassbender in verschiedenen englischen Fernsehproduktionen, darunter eine wiederkehrende Gastrolle in Murphy’s Law. 2004 und 2005 mimte er den gefallenen Engel Azazeal in der Fernsehserie Hex und im Jahr darauf übernahm er die Rolle des Stelios in der Comicverfilmung 300. 2008 brachte Fassbender seine erste Hauptrolle in Steve McQueens Drama Hunger eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis 2008 als Bester Darsteller ein. Noch größere Bekanntheit bescherte ihm eine Rolle in Quentin Tarantinos Film Inglourious Basterds. 2010 folgten Haupt- und wichtige Nebenrollen in Filmen wie Jonah Hex, Jane Eyre und X-Men: Erste Entscheidung. Seine Darstellung eines Sexsüchtigen in Steve McQueens Shame brachte ihm 2011 zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter den Darstellerpreis der 68. Internationalen Filmfestspiele von Venedig, den British Independent Film Award, den Los Angeles Film Critics Association Award, den London Critics’ Circle Film Award sowie Nominierungen für den Golden Globe Award, den BAFTA Award und den Europäischen Filmpreis. 2012 spielte er in Ridley Scotts Science-Fiction-Film Prometheus – Dunkle Zeichen den Androiden David. Für seine Rolle im britischen Kinofilm 12 Years a Slave von Steve McQueen wurde Fassbender 2014 in der Kategorie bester Schauspieler in einer Nebenrolle für den Oscar nominiert, der jedoch an Jared Leto ging. Danach folgte eine erneute Zusammenarbeit mit Ridley Scott für den Thriller The Counselor. 2014 übernahm er in der Comicverfilmung X-Men: Zukunft ist Vergangenheit wieder die Rolle des Mutanten Magneto. 2015 übernahm Fassbender die Rolle des Macbeth in der gleichnamigen Realverfilmung von William Shakespeares Tragödie. Im selben Jahr übernahm er in der Filmbiografie des Apple-Gründers Steve Jobs die Titelrolle und wurde für seine Darstellung in der Kategorie bester Hauptdarsteller für einen Oscar nominiert. In der Realverfilmung des Computerspiels Assassin’s Creed, die im Dezember 2016 in die Kinos kam, spielt Fassbender die Hauptrolle des Callum Lynch. 2017 erfolgte die Veröffentlichung von Tomas Alfredsons Verfilmung des Romans Schneemann von Jo Nesbø, in der Fassbender die Rolle des Harry Hole übernahm. Quelle: Wikipedia

Foto von Wood Harris

Wood Harris

Besetzung · Bekannt für One Battle After Another, Creed - Rocky's Legacy, Blade Runner 2049

Sherwin David „Wood“ Harris (* 17. Oktober 1969) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er zunächst durch seine Rolle als Motaw in Jeff Pollacks Film „Above the Rim“ (1994), bevor er den Highschool-Footballspieler Julius Campbell in dem Walt-Disney-Film „Remember the Titans“ (2000) und Jimi Hendrix in dem Showtime-Fernsehfilm „Hendrix“ (2000) verkörperte. Weitere Anerkennung erlangte er durch seine Darstellung des Drogenbosses Avon Barksdale in der HBO-Krimiserie „The Wire“ (2002–2008). Harris spielte 2002 in dem Krimi „Paid in Full“ die Rolle des Kokainhändlers Ace, basierend auf dem Leben von Azie Faison. Im Fernsehen ist Harris bekannt für seine Rollen als Avon Barksdale in „The Wire“ und als Brooke Payne in der BET-Miniserie „The New Edition Story“ (2017). Außerdem spielte er Barry Fouray in der VH1-Miniserie „The Breaks“ (2016–2017), Damon Cross in der fünften und sechsten Staffel der Fox-Serie „Empire“ und verkörpert aktuell den Drogenboss „Pat“ in der Starz-Serie „BMF“. Er spielte außerdem in Filmen wie der schwarzen Komödie Next Day Air aus dem Jahr 2009, dem Marvel-Studios-Superheldenfilm Ant-Man aus dem Jahr 2015, den Science-Fiction-Filmen Dredd (2012) und Blade Runner 2049 (2017) sowie dem Sportdrama Creed (2015) und dessen Fortsetzungen Creed II (2018) und Creed III (2023) mit.

Foto von Phylicia Rashād

Phylicia Rashād

Besetzung · Bekannt für Die Bill Cosby Show, Creed - Rocky's Legacy, Soul

Phylicia Rashād (geb. Ayers-Allen; * 19. Juni 1948 in Houston, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Zuletzt war sie Dekanin des College of Fine Arts an der Howard University, bevor ihr Dreijahresvertrag im Mai 2024 auslief. Bekannt für ihre Rollen auf der Bühne und im Film, wurde sie mit zwei Tony Awards ausgezeichnet und war für sechs Primetime Emmy Awards sowie einen Screen Actors Guild Award nominiert. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Clair Huxtable in der NBC-Sitcom „Die Bill Cosby Show“ (1984–1992), für die sie 1985 und 1986 zwei Primetime-Emmy-Nominierungen als Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie erhielt. Sie spielte außerdem Ruth Lucas in „Cosby“ (1996–2000) und Brenda Glover in „Little Bill“ (1999–2004). Sie wurde außerdem für ihre Rollen in „A Raisin in the Sun“ (2008) und „This Is Us“ (2019–2021) für einen Emmy nominiert. Auf der Bühne schrieb Rashad Geschichte, als sie als erste schwarze Schauspielerin den Tony Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück für eine Wiederaufnahme von „A Raisin in the Sun“ (2004) gewann. Ihren zweiten Tony Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück erhielt sie für Dominique Morisseaus „Skeleton Crew“ (2022). Zu ihren weiteren Broadway-Engagements zählen „Into the Woods“ (1988), „Jelly's Last Jam“ (1993), „Gem of the Ocean“ (2004) und „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ (2008). Sie wirkte in verschiedenen Filmen mit, darunter „For Colored Girls“ (2010), „Good Deeds“ (2012), „Creed“ (2015), „Creed II“ (2018), „Creed III“ (2023) und „Der Bienenhüter“ (2024). Sie lieh ihre Stimme dem Disney-Pixar-Animationsfilm „Soul“ (2020). Im 21. Jahrhundert inszenierte sie Wiederaufführungen von drei Stücken von August Wilson an großen Theatern in Seattle, Princeton (New Jersey) und Los Angeles. Außerdem führte sie Regie bei der Aufführung von „Purpose“ im Helen Hayes Theater am Broadway in der Spielzeit 2024/25.

Foto von Cree Summer

Cree Summer

Besetzung · Bekannt für Die Patrick Star Show, Rugrats, Die Tom und Jerry Show

Foto von Steven Cree

Steven Cree

Besetzung · Bekannt für One Last Shot, I Swear - Verflucht normal, Brave

Steven Cree ist ein schottischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler sowie Autor, bekannt für Outlaw King (2018), Brave (2012) und Outlander (2014). Er ist seit dem 29. Mai 2016 mit Kahleen Crawford verheiratet.

Foto von Celeste Creel

Celeste Creel