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You Drive Me Crazy

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Alisa moves into a spacious apartment in St. Petersburg, where the mirror starts to malfunction, showing the young lodger a parallel reality of the same apartment. Only it is not Alisa who lives in this parallel reality, but the party animal Ivan. Will the young people be able to recognize true love and will they be able to unite their worlds in order to meet in reality and simply touch each other?

Foto von Tom Schilling

Tom Schilling

Tom Schilling ist ein deutscher Schauspieler und Musiker. Seinen Durchbruch hatte er 2000 als Internatsschüler Janosch Schwarze in dem Spielfilm Crazy. Weiter bekannt wurde er durch die Kinofilme Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe, Oh Boy, Werk ohne Autor und Fabian oder Der Gang vor die Hunde

Foto von Robert Stadlober

Robert Stadlober

Er spielte den Rolling Stone-Fan und Plattenliebhaber Wuschel in der Ostalgie-Komödie Sonnenallee von 1999. Neben dieser Performance ist Robert Stadlober auch von seiner Interpretation des 16-Jährigen halbseitig gelähmten Benjamin Lebert in Crazy von 2000 bekannt. Der Nachwuchsschauspieler wurde von Kritikern bejubelt und erhielt 2001 auch den Bayerischen Filmpreis. Der österreichische Schauspieler, Synchronsprecher und Musiker Robert Stadlober wurde am 03. August 1982 in Friesach in Österreich geboren, verbrachte seine Jugend jedoch in Berlin. Mit 15 Jahren verließ Robert Stadlober die Schule. Nach seinem Durchbruch wurden dem Jungschauspieler zahlreiche Rollen in Hollywood angeboten. Der eigenwillige Robert Stadlober zeigte jedoch kein Interesse und tourte lieber mit seiner Band Gary, die er 2000 mit Freunden gegründet hatte. Zusammen mit Bernhard Kern betreibt Robert Stadlober das Independent-Label Siluh Records. Obwohl der beliebte Blondschopf, die meiste Zeit mit seiner Band und seinem Label verbringt, hat sich Robert Stadlober nicht gänzlich aus dem Filmgeschäft zurück gezogen. 2004 hatte der beliebte Schauspieler die Hauptrolle in dem Jugendfilm Sommersturm, in dem er den jungen Ruderer Tobi verkörperte, der sich in seinen besten Freund Achim (Kostja Ullmann) verliebte. 2010 konnte man Robert Stadlober in der österreichischen Satire Kottan ermittelt – Rien ne va plus sehen, die allerdings erst 2011 in die deutschen Kinos kam.

Foto von Jeff Bridges

Jeff Bridges

Besetzung · Bekannt für The Big Lebowski, Könige der Wellen, Iron Man

Jeff Bridges ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker, der vielen Filmfans vor allem als bowlender Dude in der Kultkomödie The Big Lebowski (1998) bekannt ist. Für seine Rolle als abgehalfterter Countrysänger in Crazy Heart (2009) gewann er den Oscar als bester Hauptdarsteller. Jeff Bridges wurde 1949 als Sohn von Hollywood-Schauspieler Lloyd Bridges und jüngerer Bruder von Beau Bridges in Los Angeles geboren. Seinen Durchbruch feierte er mit seiner ersten größeren Rolle in Peter Bogdanovichs Tragikomödie Die letzte Vorstellung (1971), für die er eine Oscarnominierung erhielt. Die gleiche Ehre wurde ihm zwei Jahre später für seinen Part als draufgängerischer Kleinganove an der Seite von Clint Eastwood im Roadmovie Die Letzten beißen die Hunde (1974) zu Teil. Schnell wurde Jeff Bridges ein Star des New Hollywood – Kinos der 1970er Jahre, wagte sich mit Filmen wie dem Remake zu King Kong (1976) aber auch an kommerzieller ausgerichtete Projekte. In den 1980er Jahren war Jeff Bridges in den unterschiedlichsten Rollen in Filmen aus nahezu jedem Genre zu sehen. Im Science-Fiction-Kultfilm Tron (1982) verkörperte er einen Spieleprogrammierer, im Krimi-Drama Bis zum bitteren Ende (1981) spielte er einen unschuldig Verdächtigten und konnte schließlich in der romantischen Tragikomödie Die Fabelhaften Baker Boys (1989) an der Seite von Michelle Pfeiffer erstmalig sein musikalisches Talent aufblitzen lassen. Nach vielbeachteten Rollen in den Dramen König der Fischer (1991) und Fearless – Jenseits der Angst (1993) sicherte sich Jeff Bridges mit seiner Darstellung des permanent zugedröhnten Lebenskünstlers Dude im Kultfilm The Big Lebowski (1998) endgültig einen Platz in der Filmgeschichte. Der Schauspieler bezeichnet den White-Russian trinkenden Verlierer oft als seine liebste Figur, während zahlreiche Fans bis heute in passenden Schlabber-Outfits auf Parties ihrem Lieblingsfilm huldigen. Nach insgesamt vier Nominierungen wurde Jeff Bridges schließlich für seine Rolle als abgehalfteter Country-Sänger Bad Blake in Crazy Heart (2009) mit seinem ersten Oscar ausgezeichnet. Der Erfolg des Films verleitete ihn zugleich dazu, 2011 ein selbstbetiteltes Album mit Countrysongs zu veröffentlichen. Es folgten Filme wie Tron-Legacy und die Coen-Zusammenarbeit True Grit. Im Jahr 2014 war Jeff Bridges an dem Science-Fiction-Drama The Giver beteiligt. Im März 2015 kam der mehrfach verschobene Fantasyfilm Seventh Son in die Kinos.

Foto von Jay Hernandez

Jay Hernandez

Besetzung · Bekannt für Hostel, Magnum P.I., Toy Story 5

Javier Manuel Hernandez Jr. (* 20. Februar 1978) ist ein in Mexiko geborener US-amerikanischer Schauspieler und Model. Nach seinem Fernsehdebüt in der NBC-Serie „Hang Time“ gab Hernandez sein Filmdebüt an der Seite von Kirsten Dunst in dem romantischen Drama „Crazy/Beautiful“ (2001). Seitdem spielte er in zahlreichen Filmen mit, darunter „Friday Night Lights“ (2004), „Hostel“ (2005), „Bad Moms“ (2016) und als Chato Santana/El Diablo in „Suicide Squad“ (2016). Er verkörpert Thomas Magnum in der CBS-Neuauflage von „Magnum P.I.“.

Foto von Maximilian von Pufendorf

Maximilian von Pufendorf

Maximilian von Pufendorf wurde 1976 in Hilden, Nordrhein-Westfalen, Deutschland geboren. Er ist ein Schauspieler, bekannt für „Das letzte Stück Himmel“ (2007), „Waffenstillstand“ (2009) und „Crazy“ (2000).

Foto von Scott Cooper

Scott Cooper

Scott Cooper (* 20. April 1970) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und ehemaliger Schauspieler. Er ist bekannt für Filme wie Crazy Heart (2009), Out of the Furnace (2013), Black Mass (2015), Hostiles (2017), Antlers (2021), The Pale Blue Eye (2022) und Springsteen: Deliver Me from Nowhere (2025).

Foto von Don Diamond

Don Diamond

Don Diamonds bekannteste Rolle, die des in Brooklyn geborenen Schauspielers, ist wohl die des intriganten und ehrgeizigen, aber ungeschickten und etwas feigen Untergebenen Crazy Cat an der Seite von Frank DeKovas Chief Wild Eagle in der Kult-Westernkomödie „F Troop“ (1965). Als er diese Rolle erhielt, war er bereits seit geraumer Zeit als Schauspieler tätig. Seine Karriere begann er Anfang der 1940er-Jahre beim Radio, wo er sein Talent für Dialekte, insbesondere Spanisch, entdeckte. Er beherrschte diesen Dialekt so gut, dass viele ihn für Spanier oder Mexikaner hielten, obwohl seine Familie in Wirklichkeit aus Russland stammte. Dank seiner Sprachgewandtheit erhielt er die Rolle des mexikanischen Sidekicks von Kit Carson in der frühen Fernsehserie „Die Abenteuer von Kit Carson“ (1951). Außerdem ergatterte er eine wiederkehrende Rolle als spanischer Korporal in der Disney-Fernsehserie „Zorro“ (1957). Neben seiner Arbeit für Film und Fernsehen war er auch als Synchronsprecher in Zeichentrickfilmen und Werbespots tätig.

Foto von Constance Wu

Constance Wu

Besetzung · Bekannt für Lyle - Mein Freund, das Krokodil, THE TERMINAL LIST – DIE ABSCHUSSLISTE

Constance Tianming Wu (* 22. März 1982 in Richmond, Virginia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt ist sie für ihre Rolle der Jessica Huang in der ABC-Fernsehserie Fresh Off the Boat (seit 2015) und als Rachel Chu in der romantischen Komödie Crazy Rich (2018). Quelle: Wikipedia

Foto von Ivy George

Ivy George

Ivy George ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre erste Rolle hatte sie als „Kleines Mädchen“ in einer Folge der Fernsehserie „The Crazy Ones“ mit Robin Williams. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Leila Fleege in „Paranormal Activity: The Ghost Dimension“.

Foto von Koji Shiraishi

Koji Shiraishi

Regie · Bekannt für KINKI

Koji Shiraishi ist ein japanischer Filmregisseur. Nach seinem Filmstudium an der Kyushu Sangyo Universität arbeitete er als Regieassistent an Filmen wie Gakuryū Ishiis „August in the Water“ und Shinobu Yaguchis „Water Boys“. Er nennt Gakuryū Ishii als seinen japanischen Lieblingsregisseur und dessen Film „Crazy Thunder Road“ von 1980 als seinen Lieblingsfilm. Zu den weiteren Regisseuren, die er bewundert, gehören John Carpenter, Brian De Palma, Abbas Kiarostami und Sam Raimi. Zu seinen Lieblingsfilmen zählen „Dawn of the Dead“ (1978), „Tanz der Teufel“ (1981), „Tanz der Teufel 2“ (1987), „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) und „Texas Chainsaw Massacre“ (1974).

Foto von Uzo Aduba

Uzo Aduba

Besetzung · Bekannt für Orange Is the New Black, Roofman - Der Hochstapler

Uzoamaka Nwanneka „Uzo“ Aduba ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie erlangte große Bekanntheit durch ihre Rolle als Suzanne „Crazy Eyes“ Warren in der Netflix-Serie „Orange Is the New Black“ (2013–2019), für die sie 2014 einen Emmy als Beste Gastdarstellerin in einer Comedyserie, 2015 einen Emmy als Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie und 2014 und 2015 jeweils einen Screen Actors Guild Award (SAG) für die Beste Leistung einer Schauspielerin in einer Comedyserie gewann. Sie ist eine von nur zwei Schauspielerinnen, die für dieselbe Rolle sowohl in der Comedy- als auch in der Dramakategorie einen Emmy Award erhielten. 2020 spielte Aduba Shirley Chisholm in der Hulu-Miniserie „Mrs. America“, für die sie einen Emmy als Beste Nebendarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm sowie den Critics' Choice Television Award als Beste Nebendarstellerin in einem Fernsehfilm/einer Miniserie gewann. Aduba wirkte in Filmen wie „American Pastoral“ (2016), „My Little Pony – Der Film“ (2017), „Candy Jar“ (2018), „Steven Universe – Der Film“ (2019), „Miss Virginia“ (2019), „National Champions“ (2021) und „Lightyear“ (2022) mit. 2021 spielte sie die Hauptrolle in Lynn Nottages Theaterstück „Clyde’s“ am Broadway, wofür sie für den Tony Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück nominiert wurde. Aduba ist 2025 in der Netflix-Serie „The Residence“ zu sehen.

Foto von Bernard Sell

Bernard Sell

Besetzung · Bekannt für Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten

Bernard Sell wurde am 17. September 1908 in Edmonton, London, England, als Bernard Cecil Sell geboren. Er war Schauspieler und bekannt für seine Rollen in „Crazy Knights“ (1944), „Elmer“ (1976) und „Die Abenteuer von Ozzie und Harriet“ (1952). Er starb am 23. Mai 1993 in Los Angeles, Kalifornien, USA.

Foto von Neil Young

Neil Young

Besetzung · Bekannt für The Colbert Report

Neil Percival Young, OC, OM (* 12. November 1945 in Toronto) ist ein kanadischer Musiker, Singer-Songwriter und Filmemacher. Seit Januar 2020 besitzt er zusätzlich die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Er wird als bedeutender Folkmusiker genannt, aber auch als „Godfather of Grunge“ bezeichnet. Seine Musik umfasst weitere Genres wie Rock- und Country-Musik. Youngs Karriere begann 1966 mit der Band Buffalo Springfield. Er tritt mit der Band Crazy Horse, aber auch solo und mit anderen Künstlern auf, insbesondere mit Crosby, Stills, Nash (& Young). Seine kommerziell erfolgreichsten Titel sind Heart of Gold und Rockin' in the Free World. Er hat 44 Studioalben, 27 Live-Alben sowie diverse Kollaborationsalben, Soundtracks und EPs veröffentlicht.

Foto von Fisher Stevens

Fisher Stevens

Besetzung · Bekannt für In the Grey, Succession

Stephen Fisher, beruflich bekannt als Fisher Stevens, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Als Schauspieler ist er vor allem für seine Darstellung des Ben in „Nummer 5 lebt!“ (1986) und „Nummer 5 lebt!“ (1988) bekannt. Er ist außerdem Dokumentarfilmer und gewann den Oscar für den besten Dokumentarfilm für „Die Bucht“ (2009). Er führte auch Regie bei den Dokumentarfilmen „Crazy Love“ (2007) und „Before the Flood“ (2016). Stevens ist bekannt für seine Rollen in Filmen wie „Reversal of Fortune“ (1990), „Bob Roberts“ (1992), „Hackers“ (1995), „Anything Else“ (2003) und „Hail, Caesar!“ (2016). Er spielte in den Wes-Anderson-Filmen „Grand Budapest Hotel“ (2014), „Isle of Dogs“ (2018), „The French Dispatch“ (2021) und „Asteroid City“ (2023). Im Fernsehen verkörperte er Chuck Fishman in der CBS-Serie Early Edition (1996–2000), Marvin Gerard in der NBC-Serie The Blacklist (2015–2022), Gabriel Kovac in der CBS-Serie The Good Fight (2017–2020) und Hugo Baker in der HBO-Dramaserie Succession (2019–2023).

Foto von Billy Boyle

Billy Boyle

Billy Boyle ist ein irischer Schauspieler und Sänger, der in britischen Filmen, Fernsehsendungen und auf der Bühne auftritt. Zu seinen Veröffentlichungen zählen fünf Singles (45 U/min) für die Labels Decca und Columbia, darunter der Novelty-Song „My Baby's Crazy 'Bout Elvis“ (Decca F 11503) aus dem Jahr 1962. Er ist ein erfahrener West-End-Darsteller und spielte Hauptrollen in über 15 erfolgreichen Shows. In seinem ersten West-End-Musical, „Maggie May“, wurde er als bester Newcomer nominiert. Anschließend besetzte ihn Gower Champion als Barnaby in „Hello Dolly“ am Theatre Royal Drury Lane. Im Phoenix Theatre verkörperte er den Clerk of Oxford in „Canterbury Tales“. Harold Hobson, Kritiker der Times, sagte: „Er war eine Wohltat für das West End.“ Er spielte Hauptrollen in Musicals wie „No Sex Please“, „We're British“, „Billy“, „What's a Nice Country“, „The Rivals“, „Love, Lust & Marriage“, „Some Like It Hot“, Disneys „Die Schöne und das Biest“ und gehörte zur Originalbesetzung von „Dirty Dancing“. Zuletzt war er als Opa George und Opa Joe in „Charlie und die Schokoladenfabrik“ am Drury Lane Theatre zu sehen. 2010 verkörperte er den geheimnisvollen Mann in der Open-Air-Theaterproduktion „Into the Woods“ im Regent’s Park. Zu seinen Filmen zählen Stanley Kubricks „Barry Lyndon“, „Groupie Girl“, „Side by Side“, „Wild Geese II“, „The Scarlet and the Black“, „Round Ireland with a Fridge“ und „A United Kingdom“.

N.N.

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Colombian Sitcom focused on the adventures and misadventures of Nerón Navarrete,(A.K.A. "NN") a nice and playful gambler with huge desire to overcome, which comes from the countryside to the city. His clumsiness, because of many contradictions, only equal to the tenderness of her character, always polite, which makes engaging in all sorts of crazy situations in their quest to conquer the world.

Foto von Annie Corley

Annie Corley

Besetzung · Bekannt für Gesetz der Rache

Annie Corley (* 1960 in Lafayette, Indiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die seit 1990 in einer Vielzahl von Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Die Absolventin der DePauw University in Indiana hatte ihre erste Filmrolle in Malcolm X. Eine ihrer bekanntesten Rollen bisher spielte sie als Tochter von Francesca Johnson (Meryl Streep) in dem Filmdrama Die Brücken am Fluß (1995) von Clint Eastwood. Anschließend spielte sie in weiteren für die Oscars nominierten Filmproduktionen wie Gottes Werk & Teufels Beitrag, Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg, 21 Gramm und Monster mit. Sie hatte eine Nebenrolle in The Lucky Ones, im Jahr 2009 folgten weitere Auftritte in Crazy Heart und Gesetz der Rache. Im Fernsehen übernahm Corley Gastauftritte in The Closer, New York Cops – NYPD Blue, als Mutter von Zachary Quinto in Ein Hauch von Himmel, als christlich-konservative Kommentatorin Mary Marsh in The West Wing – Im Zentrum der Macht, Without a Trace – Spurlos verschwunden, Mord ist ihr Hobby, CSI: Den Tätern auf der Spur und Practice – Die Anwälte. Von 2011 bis 2014 spielte sie in der Serie The Killing in 18 Folgen die Rolle der Regi Darnell.

Youngest Sister Class

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Lim Da-yeong, the older sister, intercepted the lover of her younger sister, Lim Da-jeong, who is Yoon Tae-jin. As if this were not enough, Da-yeong imprisoned her younger sister in a mental hospital and lived a happy married life with Tae-jin. Then one day, the Da-jeong escapes from the mental hospital and conspires with helper Jo Yong-hwan, who is her ward friend, to exact cruel revenge on her older sister and her former lover. Both Da-yeong and Tae-jin endure Da-jeong's bloody kidnapping, domesticated slave life and harsh punishments. They look for opportunities to escape with a scary plot in their hearts. What will be the ending for these crazy sisters?

Foto von Timothy Spall

Timothy Spall

Besetzung · Bekannt für Harry Potter und der Gefangene von Askaban, Alice im Wunderland, Harry Potter und der Halbblutprinz

Timothy Leonard Spall, OBE (* 27. Februar 1957 in London, England) ist ein britischer Schauspieler mit Charakterrollen in Film, Fernsehen und Theater. Er spielte zahlreiche markante Rollen in internationalen Kinoproduktionen unter anderem in Mr. Turner – Meister des Lichts, Himmel über der Wüste, Sweeney Todd, Still Crazy, Rock Star, Last Samurai sowie der Harry-Potter-Filmreihe. Quelle: Wikipedia

Foto von Anne Heche

Anne Heche

Besetzung · Bekannt für Die Legende von Korra

Anne Celeste Heche war eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin und Filmregisseurin. Heche war das jüngste von fünf Kindern von Donald und Nancy Heche. Ihre Eltern waren fundamentalistische Christen, und eigenen Angaben zufolge hatte sie eine traumatische Kindheit. Eine ihrer Schwestern starb als Baby. Ihr Vater, Leiter eines christlichen Chors, starb 1983 an AIDS. Er führte ein vor der Familie geheimgehaltenes Doppelleben als Homosexueller. Im September 2001 erschien Heches Autobiografie Call Me Crazy, in der sie von ihrem Alter Ego „Celestia“ schrieb, das sie zeitweilig sogar beherrscht haben soll. Des Weiteren schreibt sie, in ihrer Kindheit von ihrem Vater sexuell missbraucht worden zu sein. Heche verließ 1997 nach einer zweijährigen Beziehung Steve Martin und war danach drei Jahre mit Komikerin Ellen DeGeneres zusammen. 2001 heiratete Heche den Kameramann Coley Laffoon, von dem sie sich im Januar 2007 trennte. Die beiden haben einen 2002 geborenen Sohn. Von Herbst 2007 bis Anfang 2018 war Heche mit ihrem Schauspielkollegen James Tupper liiert, mit dem sie in der Fernsehserie Men in Trees gespielt hatte. Ihr gemeinsamer Sohn kam im März 2009 zur Welt. Heche ging in New Jersey zur Highschool und war im Schultheater als Darstellerin erfolgreich, so dass sie noch während der Schulzeit erste Rollenangebote in Fernsehserien bekam. Sie entschloss sich, zunächst ihren Abschluss zu machen. Von 1987 bis 1992 wurde sie mit ihrer Rolle in der Serie Another World bekannt, für die sie einen Emmy erhielt. In der Folgezeit trat sie in Kinofilmen wie Volcano, Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt (beide 1997) und Sechs Tage, sieben Nächte (1998) auf. Im selben Jahr wurde Heche vom People Magazine zu einem der „50 schönsten Menschen der Welt“ gewählt. 1998 spielte sie in Gus Van Sants Neuverfilmung von Alfred Hitchcocks Klassiker Psycho die Hauptrolle der Marion Crane. Im Fernsehen war Heche mit Auftritten in Serien wie Ally McBeal und Everwood weiterhin erfolgreich. 2000 inszenierte sie ein Segment des Episodenfilms Women Love Women mit Ellen DeGeneres und Sharon Stone als Darstellerinnen, 2001 ein Segment des Fernsehfilms Random – Nichts ist wie es scheint mit Andie MacDowell und Ellen DeGeneres. Bis 2008 verkörperte Heche in der Fernsehserie Men in Trees die Hauptrolle der Marin Frist. 2005 wurde Heche für ihre Rolle in der Broadway-Komödie Twentieth Century für den Tony Award nominiert. 2014 entwickelte sie die Idee zur NBC-Comedyserie Bad Judge, die nach der ersten Staffel eingestellt wurde. In der 2017 erschienenen Filmbiografie My Friend Dahmer spielt sie die Mutter des Serienmörders Jeffrey Dahmer. 2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.

Foto von T Bone Burnett

T Bone Burnett

Composer · Bekannt für True Detective

T Bone Burnett (eigentlich Joseph Henry Burnett III) ist ein US-amerikanischer Musikproduzent, Gitarrist, Sänger und Songwriter. In den 1970er-Jahren spielte er Gitarre in Bob Dylans Band. Burnett wurde mehrfach für seine Arbeit an Film-Soundtracks ausgezeichnet, unter anderem für „O Brother, Where Art Thou?“ (2000), „Cold Mountain“ (2004), „Walk the Line“ (2005) und „Crazy Heart“ (2010). Einen weiteren Grammy erhielt er für die Produktion des Albums „Raising Sand“ (2007), auf dem er den zeitgenössischen Bluegrass von Alison Krauss mit dem Bluesrock von Led-Zeppelin-Sänger Robert Plant verband. Burnett gilt als einer der wichtigsten Förderer von Musikern wie Counting Crows, Los Lobos, Sam Phillips und Gillian Welch in ihren frühen Karrierejahren und trug maßgeblich zur Wiederbelebung der Karrieren von Gregg Allman und Roy Orbison bei. Er produzierte außerdem für Fernsehserien wie „Nashville“ und „True Detective“. Als Produzent hat er mehrere Solo-Studioalben veröffentlicht, darunter Tooth of Crime (2008), das er für eine Wiederaufführung des gleichnamigen Theaterstücks von Sam Shepard komponierte.

Foto von Barry Corbin

Barry Corbin

Besetzung · Bekannt für No Country for Old Men, One Tree Hill, The Closer

Leonard Barrie Corbin (* 16. Oktober 1940) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als der aufgeblasene Ex-Astronaut Maurice Minnifield in der Sitcom „Northern Exposure“ (1990–1995), für die er zwei Primetime-Emmy-Nominierungen erhielt. Corbin spielte außerdem wichtige wiederkehrende oder Hauptrollen in Serien wie „Lonesome Dove“, „One Tree Hill“, „The Closer“, „Anger Management“, „The Ranch“ und „Better Call Saul“. Im Filmbereich war er in vielen Genres zu sehen, darunter Thriller („WarGames“, „The Hot Spot“, „Im Tal von Elah“), Komödien („Any Which Way You Can“, „Das beste kleine Freudenhaus in Texas“, „Stir Crazy“) und Western („Urban Cowboy“, „No Country for Old Men“, „Killers of the Flower Moon“), oft in der Rolle eines Sheriffs, Militärführers oder einer anderen Autoritätsperson.

The King of Queens

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Life’s good for deliveryman Doug Heffernan, until his newly widowed father-in-law, Arthur, moves in with him and his wife Carrie. Doug is no longer the king of his domain, and instead of having a big screen television in his recently renovated basement, he now has a crazy old man.