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Karolina Wydra
Besetzung · Bekannt für Pluribus
Karolina Wydra (* 5. März 1981 in Opole, Polen) ist eine polnischstämmige, US-amerikanische Schauspielerin und Model. Mit ihrer Familie wanderte Karolina Wydra im Alter von elf Jahren in die USA ein. Bei einem Einkaufsbummel wurde sie als Model entdeckt und konnte sich relativ schnell etablieren. Nachdem sie bereits international gebucht wurde, bestanden ihre Eltern allerdings darauf, dass sie ihre Schule beendet. Ihre Karriere wurde dadurch nicht behindert. So modelte sie später noch für Calvin Klein, Armani und drehte an der Seite von George Clooney einen Werbespot für Nespresso. Seit 2008 schauspielert sie auch und war unter anderem in Abgedreht (2008) und Crazy, Stupid, Love. (2011) zu sehen. In der Fernsehserie Dr. House spielte sie in der letzten Staffel (2011) sechs Folgen die Rolle der Dominika House, die Ehefrau des Hauptdarstellers Dr. Gregory House. In dem Science-Fiction-Thriller Europa Report (2013) stellt sie Dr. Katya Petrovna dar. In der Apple-Serie Pluribus (2025) spielt sie die Rolle Zosia.

Steve Carell
Besetzung · Bekannt für Ich – Einfach unverbesserlich 2, Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss, The Big Short
Steven John „Steve“ Carell (* 16. August 1962 in Concord, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Einem breiteren Publikum wurde Carell als Korrespondent der satirischen Nachrichtensendung Daily Show des US-Kabelkanals Comedy Central bekannt. Für die Nachrichtensendung trat er außerdem in den Segmenten Even Stephven und Produce Pete auf. Nach einer längeren Pause kehrte Carell am 23. März 2005 für einen Gastauftritt anlässlich des zweiten Jahrestages des Irakkrieges zur Daily Show zurück. Am 17. August 2005 erklärte er sein dauerhaftes Ausscheiden aus dem Team der Daily Show und zerstreute damit Gerüchte über eine mögliche Rückkehr. Von 2005 bis 2011 spielte Carell die Hauptrolle des Michael Scott im NBC-Remake der britischen Comedyserie The Office von Ricky Gervais und Stephen Merchant. Hierfür erhielt er 2006 einen Golden Globe als bester Darsteller in einer Comedy- oder Musicalfernsehserie und wurde von 2006 bis 2011 sechsmal in Folge für den Emmy nominiert. Im einstündigen Serienfinale von The Office, das am 16. Mai 2013 ausgestrahlt wurde, übernahm er erneut seine Rolle als Michael Scott. 2005 erschien der Film Jungfrau (40), männlich, sucht …, an dem Carell nicht nur als Schauspieler in der Hauptrolle, sondern auch als Co-Drehbuchautor und Produzent beteiligt war. Darüber hinaus war Carell in kleineren Rollen in den Filmen Bruce Allmächtig, Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy und Melinda und Melinda zu sehen. In dem Roadmovie Little Miss Sunshine aus dem Jahr 2006 spielte er den schwulen Proust-Forscher Frank, der sich die Pulsadern aufschneiden wollte, nachdem seinem ärgsten Konkurrenten der Genie-Preis der MacArthur-Stiftung zugesprochen worden war. Im selben Jahr synchronisierte Carell erstmals das Eichhörnchen Hammy in dem Animationsfilm Ab durch die Hecke. 2007 kam die Fortsetzung des internationalen Kinohits Bruce Allmächtig mit dem Titel Evan Allmächtig in die Kinos. Jim Carrey als Bruce war in diesem Film nicht mehr dabei und gab die Hauptrolle an Steve Carell als Evan ab. In der Actionkomödie Get Smart aus dem Jahr 2008 spielte er den Agenten Maxwell Smart, der bei seinem ersten Einsatz als Außenagent Los Angeles vor einer Atombombe retten soll. 2011 war er in der Komödie Crazy, Stupid, Love. an der Seite von Julianne Moore zu sehen. In der Tragikomödie Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt spielte Carell erstmals eine relativ ernsthafte Rolle – einen Single, der in den Wochen vor dem Einschlag eines großen Asteroiden versucht, seine Einsamkeit zu durchbrechen. 2014 übernahm Carell als John du Pont an der Seite von Mark Ruffalo und Channing Tatum im Filmdrama Foxcatcher erstmals eine ernste Hauptrolle, die ihm jeweils eine Nominierung für den Golden Globe und den Oscar einbrachte. Im Jahr darauf folgte erneut eine Hauptrolle in dem Filmdrama Freeheld – Jede Liebe ist gleich an der Seite von Julianne Moore und Elliot Page. Überzeugen konnte Carell ebenfalls im dokumentarisch angehauchten Filmdrama The Big Short, für dessen Auftritt er erneut für einen Golden Globe nominiert wurde. In den Folgejahren spielte Carell fast ausschließlich in ernsten Rollen. Zuletzt an der Seite von Christian Bale im Biopic Vice – Der zweite Mann als Donald Rumsfeld.

Ryan Gosling
Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049, Der Astronaut - Project Hail Mary, Drive
Ryan Gosling wurde im November 1980 in London in der kanadischen Provinz Ontario geboren und wuchs in Cornwall auf. Er machte seine ersten künstlerischen Schritte 1989 im Mickey Mouse Club. Dort trat er zusammen mit Britney Spears, Christina Aguilera und Justin Timberlake auf. Nachdem er Ende der 1990er Jahre in verschiedenen Serien zu sehen war, spielte Gosling 2001 in Inside a Skinhead. Der Film wurde mit dem Jurypreis des Sundance Film Festival ausgezeichnet. Danach hatte er Hauptrollen sowohl in Hollywoodfilmen wie Mord nach Plan (2002) mit Sandra Bullock und Ben Chaplin als auch im Independentkino wie in State of Mind an der Seite von Kevin Spacey und Lena Olin. Seinen Durchbruch als Schauspieler feierte Gosling 2006 mit dem Independentfilm Half Nelson, in dem er neben Shareeka Epps agierte. Die Titelrolle eines drogensüchtigen Junior-High-School-Lehrers brachte ihm 2007 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller ein, die Hauptrolle in der Komödie Lars und die Frauen eine Golden-Globe-Nominierung. 2008 gründete er mit seinem kanadischen Schauspielerkollegen Zach Shields die Band Dead Man’s Bones. Das gleichnamige Debütalbum erschien im Oktober 2009 bei ANTI-Records. Für die Hauptrolle in dem Beziehungsdrama Blue Valentine erhielt er 2011 eine weitere Golden-Globe-Nominierung. Ein Jahr später, bei den Golden Globe Awards 2012 wurde Gosling ebenfalls in zwei Kategorien nominiert: Als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für seine Rolle in Crazy, Stupid, Love. sowie als bester Hauptdarsteller in einem Drama für seine Darstellung in The Ides of March – Tage des Verrats. 2013 sah man ihn in den Kinofilmen The Place Beyond the Pines und Only God Forgives, die in erneuter Zusammenarbeit mit den Regisseuren Derek Cianfrance und Nicolas Winding Refn entstanden. Im Frühjahr 2013 begannen die Dreharbeiten für den Film Lost River, bei dem Gosling nicht nur sein Regiedebüt gab, sondern auch für das Drehbuch verantwortlich war. Neben Freundin Eva Mendes gehören auch die Schauspielkolleginnen Christina Hendricks und Saoirse Ronan zur Besetzung des Films. Ende April wurde bekannt, dass Johnny Jewel für die Kuration und Produktion des Soundtracks zuständig ist. Lost River, der zuerst unter dem Namen How to Catch a Monster produziert wurde, feierte am 20. Mai 2014 während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Premiere. 2016 sang und tanzte Gosling an der Seite von Emma Stone in Damien Chazelles Filmmusical La La Land. Der Part des sich für den Jazz begeisternden Pianisten Sebastian brachte ihm 2017 einen Golden Globe Award und eine weitere Oscar-Nominierung ein. Quelle: Wikipedia

Emma Stone
Besetzung · Produzent · Bekannt für Kinds of Kindness, Poor Things, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
Emily Jean „Emma“ Stone (* 6. November 1988 in Scottsdale, Arizona) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Für ihre Darstellung im Musical-Film La La Land wurde sie 2017 mit einem Oscar sowie mit einem Golden Globe als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Im Jahr ihres Umzugs nach L.A. gewann Stone die Rolle der Laurie Partridge bei der Talentshow In Search of the New Partridge Family. Sie gab mit dieser Rolle ihr Fernsehdebüt in dem 2005 erschienenen Pilotfilm The New Partridge Family, dem jedoch keine Serie folgte. Anschließend hatte sie Gastrollen in Fernsehserien wie Medium – Nichts bleibt verborgen (2005), Hotel Zack & Cody (2006) und Malcolm mittendrin (2006). Nach einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Drive (2007) gab sie 2007 ihr Kinodebüt als Jules in der Komödie Superbad neben Jonah Hill und Michael Cera, für das sie mit einem Young Hollywood Award ausgezeichnet wurde. 2008 spielte sie die Rolle der Amelia in The Rocker – Voll der (S)Hit, wofür sie Bass spielen lernte. Im selben Jahr war sie in House Bunny zu sehen und nahm für den Film das Lied I Know What Boys Like auf, eine Coverversion des Stücks von The Waitresses. In der Liebeskomödie Der Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen spielte sie 2009 an der Seite von Matthew McConaughey und Jennifer Garner. Außerdem hatte sie eine Rolle neben Jesse Eisenberg in der Horrorkomödie Zombieland und war zusammen mit Jeff Daniels und Ryan Reynolds in dem Independentfilm Paper Man – Zeit erwachsen zu werden zu sehen. Im selben Jahr zog sie von Los Angeles nach Greenwich Village in New York City. 2010 lieh sie in dem Trickfilm Marmaduke der Figur Mazie ihre Stimme. Ihren Durchbruch hatte sie im selben Jahr mit der Komödie Einfach zu haben. Stone spielt darin ihre erste Hauptrolle und wurde für ihre Leistung bei den Golden Globe Awards in der Kategorie Beste Schauspielerin – Musical oder Komödie nominiert. 2010 drehte sie auch die Filme Crazy, Stupid, Love mit Steve Carell und Julianne Moore sowie The Help, eine Adaption von Kathryn Stocketts gleichnamigen Bestseller, für die sie mehrere Auszeichnungen, u. a. bei den MTV Movie Awards und People’s Choice Award, erhielt. 2012 spielte Stone die Rolle der Gwen Stacy im Film The Amazing Spider-Man, einer Neuverfilmung der Spider-Man-Comics. Im Videospiel Sleeping Dogs hatte sie eine Synchronsprechrolle. Weitere Rollen spielte sie in den Anfang 2013 erschienenen Filmen Gangster Squad und Movie 43, im Animationsfilm Die Croods synchronisierte sie die Figur Eep. 2014 war sie erneut in ihrer Rolle als Gwen Stacy im Fortsetzungsfilm The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro zu sehen. Im selben Jahr spielte sie in Woody Allens Magic in the Moonlight, ebenso in dessen 2015 erschienenen Film Irrational Man. Ihre Rolle in Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) brachte Stone ihre erste Oscarnominierung als Beste Nebendarstellerin ein. 2016 spielte Emma Stone die weibliche Hauptrolle in dem Musicalfilm La La Land, für die sie unter anderem einen Oscar, einen Golden Globe Award und einen SAG-Award erhielt. 2019 errang sie eine weitere Oscar-Nominierung für ihre Nebenrolle in dem Historienfilm The Favourite – Intrigen und Irrsinn.

Jonah Bobo
Besetzung · Bekannt für Crazy, Stupid, Love.
Jonah Bobo (* 24. Januar 1997 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Kinderdarsteller und Schauspieler, bekannt durch seine Rolle im Film Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum. Der Sohn von Denise Raimi und Scot Raimi erlangte erste Bekanntheit in Filmen wie The Best Thief in the World und Spurensuche – Umwege zur Wahrheit. Es folgte eine Hauptrolle im Abenteuerfilm Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum als der Bruder von Josh Hutchersons Figur, wofür er 2006 erstmals für einen Young Artist Award, in der Kategorie Bester Schauspieler in einem Spielfilm – zehn Jahre oder jünger, nominiert wurde. 2006 hatte er eine Synchronrolle als Fuchs Cap in der Cap und Capper-Fortsetzung Cap und Capper 2 – Hier spielt die Musik inne. Nach einem Jahr Pause spielte er 2008 in der Filmkomödie Choke – Der Simulant die Rolle des jungen Victor. Im Jahr 2009 beendet er seine Aufgabe als Synchronsprecher des schüchternen, einfallsreichen Kängurus namens Austin, welche er seit dem Serienstart im Jahr 2004 übernommen hatte. Ebenfalls im Jahr 2009 absolvierte Bobo jeweils einen Gastauftritt in den Fernsehserien 30 Rock und Royal Pains. Im Jahr 2011 war er zusammen mit Steve Carell, Ryan Gosling und Emma Stone in der Filmkomödie Crazy, Stupid, Love. zu sehen. Dafür bekam er bei den Young Artist Awards 2012 seine zweite Nominierung, dieses Mal aber in der Kategorie Bester Nebendarsteller in einem Spielfilm.

Tom Schilling
Tom Schilling ist ein deutscher Schauspieler und Musiker. Seinen Durchbruch hatte er 2000 als Internatsschüler Janosch Schwarze in dem Spielfilm Crazy. Weiter bekannt wurde er durch die Kinofilme Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe, Oh Boy, Werk ohne Autor und Fabian oder Der Gang vor die Hunde

Robert Stadlober
Er spielte den Rolling Stone-Fan und Plattenliebhaber Wuschel in der Ostalgie-Komödie Sonnenallee von 1999. Neben dieser Performance ist Robert Stadlober auch von seiner Interpretation des 16-Jährigen halbseitig gelähmten Benjamin Lebert in Crazy von 2000 bekannt. Der Nachwuchsschauspieler wurde von Kritikern bejubelt und erhielt 2001 auch den Bayerischen Filmpreis. Der österreichische Schauspieler, Synchronsprecher und Musiker Robert Stadlober wurde am 03. August 1982 in Friesach in Österreich geboren, verbrachte seine Jugend jedoch in Berlin. Mit 15 Jahren verließ Robert Stadlober die Schule. Nach seinem Durchbruch wurden dem Jungschauspieler zahlreiche Rollen in Hollywood angeboten. Der eigenwillige Robert Stadlober zeigte jedoch kein Interesse und tourte lieber mit seiner Band Gary, die er 2000 mit Freunden gegründet hatte. Zusammen mit Bernhard Kern betreibt Robert Stadlober das Independent-Label Siluh Records. Obwohl der beliebte Blondschopf, die meiste Zeit mit seiner Band und seinem Label verbringt, hat sich Robert Stadlober nicht gänzlich aus dem Filmgeschäft zurück gezogen. 2004 hatte der beliebte Schauspieler die Hauptrolle in dem Jugendfilm Sommersturm, in dem er den jungen Ruderer Tobi verkörperte, der sich in seinen besten Freund Achim (Kostja Ullmann) verliebte. 2010 konnte man Robert Stadlober in der österreichischen Satire Kottan ermittelt – Rien ne va plus sehen, die allerdings erst 2011 in die deutschen Kinos kam.

Jeff Bridges
Besetzung · Bekannt für The Big Lebowski, Könige der Wellen, Iron Man
Jeff Bridges ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker, der vielen Filmfans vor allem als bowlender Dude in der Kultkomödie The Big Lebowski (1998) bekannt ist. Für seine Rolle als abgehalfterter Countrysänger in Crazy Heart (2009) gewann er den Oscar als bester Hauptdarsteller. Jeff Bridges wurde 1949 als Sohn von Hollywood-Schauspieler Lloyd Bridges und jüngerer Bruder von Beau Bridges in Los Angeles geboren. Seinen Durchbruch feierte er mit seiner ersten größeren Rolle in Peter Bogdanovichs Tragikomödie Die letzte Vorstellung (1971), für die er eine Oscarnominierung erhielt. Die gleiche Ehre wurde ihm zwei Jahre später für seinen Part als draufgängerischer Kleinganove an der Seite von Clint Eastwood im Roadmovie Die Letzten beißen die Hunde (1974) zu Teil. Schnell wurde Jeff Bridges ein Star des New Hollywood – Kinos der 1970er Jahre, wagte sich mit Filmen wie dem Remake zu King Kong (1976) aber auch an kommerzieller ausgerichtete Projekte. In den 1980er Jahren war Jeff Bridges in den unterschiedlichsten Rollen in Filmen aus nahezu jedem Genre zu sehen. Im Science-Fiction-Kultfilm Tron (1982) verkörperte er einen Spieleprogrammierer, im Krimi-Drama Bis zum bitteren Ende (1981) spielte er einen unschuldig Verdächtigten und konnte schließlich in der romantischen Tragikomödie Die Fabelhaften Baker Boys (1989) an der Seite von Michelle Pfeiffer erstmalig sein musikalisches Talent aufblitzen lassen. Nach vielbeachteten Rollen in den Dramen König der Fischer (1991) und Fearless – Jenseits der Angst (1993) sicherte sich Jeff Bridges mit seiner Darstellung des permanent zugedröhnten Lebenskünstlers Dude im Kultfilm The Big Lebowski (1998) endgültig einen Platz in der Filmgeschichte. Der Schauspieler bezeichnet den White-Russian trinkenden Verlierer oft als seine liebste Figur, während zahlreiche Fans bis heute in passenden Schlabber-Outfits auf Parties ihrem Lieblingsfilm huldigen. Nach insgesamt vier Nominierungen wurde Jeff Bridges schließlich für seine Rolle als abgehalfteter Country-Sänger Bad Blake in Crazy Heart (2009) mit seinem ersten Oscar ausgezeichnet. Der Erfolg des Films verleitete ihn zugleich dazu, 2011 ein selbstbetiteltes Album mit Countrysongs zu veröffentlichen. Es folgten Filme wie Tron-Legacy und die Coen-Zusammenarbeit True Grit. Im Jahr 2014 war Jeff Bridges an dem Science-Fiction-Drama The Giver beteiligt. Im März 2015 kam der mehrfach verschobene Fantasyfilm Seventh Son in die Kinos.

Jay Hernandez
Besetzung · Bekannt für Hostel, Magnum P.I., Suicide Squad
Javier Manuel Hernandez Jr. (* 20. Februar 1978) ist ein in Mexiko geborener US-amerikanischer Schauspieler und Model. Nach seinem Fernsehdebüt in der NBC-Serie „Hang Time“ gab Hernandez sein Filmdebüt an der Seite von Kirsten Dunst in dem romantischen Drama „Crazy/Beautiful“ (2001). Seitdem spielte er in zahlreichen Filmen mit, darunter „Friday Night Lights“ (2004), „Hostel“ (2005), „Bad Moms“ (2016) und als Chato Santana/El Diablo in „Suicide Squad“ (2016). Er verkörpert Thomas Magnum in der CBS-Neuauflage von „Magnum P.I.“.

Maximilian von Pufendorf
Maximilian von Pufendorf wurde 1976 in Hilden, Nordrhein-Westfalen, Deutschland geboren. Er ist ein Schauspieler, bekannt für „Das letzte Stück Himmel“ (2007), „Waffenstillstand“ (2009) und „Crazy“ (2000).

Scott Cooper
Scott Cooper (* 20. April 1970) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und ehemaliger Schauspieler. Er ist bekannt für Filme wie Crazy Heart (2009), Out of the Furnace (2013), Black Mass (2015), Hostiles (2017), Antlers (2021), The Pale Blue Eye (2022) und Springsteen: Deliver Me from Nowhere (2025).

Don Diamond
Don Diamonds bekannteste Rolle, die des in Brooklyn geborenen Schauspielers, ist wohl die des intriganten und ehrgeizigen, aber ungeschickten und etwas feigen Untergebenen Crazy Cat an der Seite von Frank DeKovas Chief Wild Eagle in der Kult-Westernkomödie „F Troop“ (1965). Als er diese Rolle erhielt, war er bereits seit geraumer Zeit als Schauspieler tätig. Seine Karriere begann er Anfang der 1940er-Jahre beim Radio, wo er sein Talent für Dialekte, insbesondere Spanisch, entdeckte. Er beherrschte diesen Dialekt so gut, dass viele ihn für Spanier oder Mexikaner hielten, obwohl seine Familie in Wirklichkeit aus Russland stammte. Dank seiner Sprachgewandtheit erhielt er die Rolle des mexikanischen Sidekicks von Kit Carson in der frühen Fernsehserie „Die Abenteuer von Kit Carson“ (1951). Außerdem ergatterte er eine wiederkehrende Rolle als spanischer Korporal in der Disney-Fernsehserie „Zorro“ (1957). Neben seiner Arbeit für Film und Fernsehen war er auch als Synchronsprecher in Zeichentrickfilmen und Werbespots tätig.

Constance Wu
Besetzung · Bekannt für Fresh Off the Boat, Lyle - Mein Freund, das Krokodil, THE TERMINAL LIST – DIE ABSCHUSSLISTE
Constance Tianming Wu (* 22. März 1982 in Richmond, Virginia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt ist sie für ihre Rolle der Jessica Huang in der ABC-Fernsehserie Fresh Off the Boat (seit 2015) und als Rachel Chu in der romantischen Komödie Crazy Rich (2018). Quelle: Wikipedia

Ivy George
Ivy George ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre erste Rolle hatte sie als „Kleines Mädchen“ in einer Folge der Fernsehserie „The Crazy Ones“ mit Robin Williams. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Leila Fleege in „Paranormal Activity: The Ghost Dimension“.

Koji Shiraishi
Regie · Bekannt für KINKI
Koji Shiraishi ist ein japanischer Filmregisseur. Nach seinem Filmstudium an der Kyushu Sangyo Universität arbeitete er als Regieassistent an Filmen wie Gakuryū Ishiis „August in the Water“ und Shinobu Yaguchis „Water Boys“. Er nennt Gakuryū Ishii als seinen japanischen Lieblingsregisseur und dessen Film „Crazy Thunder Road“ von 1980 als seinen Lieblingsfilm. Zu den weiteren Regisseuren, die er bewundert, gehören John Carpenter, Brian De Palma, Abbas Kiarostami und Sam Raimi. Zu seinen Lieblingsfilmen zählen „Dawn of the Dead“ (1978), „Tanz der Teufel“ (1981), „Tanz der Teufel 2“ (1987), „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) und „Texas Chainsaw Massacre“ (1974).

Uzo Aduba
Besetzung · Bekannt für In Treatment - Der Therapeut, Orange Is the New Black, Roofman - Der Hochstapler
Uzoamaka Nwanneka „Uzo“ Aduba ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie erlangte große Bekanntheit durch ihre Rolle als Suzanne „Crazy Eyes“ Warren in der Netflix-Serie „Orange Is the New Black“ (2013–2019), für die sie 2014 einen Emmy als Beste Gastdarstellerin in einer Comedyserie, 2015 einen Emmy als Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie und 2014 und 2015 jeweils einen Screen Actors Guild Award (SAG) für die Beste Leistung einer Schauspielerin in einer Comedyserie gewann. Sie ist eine von nur zwei Schauspielerinnen, die für dieselbe Rolle sowohl in der Comedy- als auch in der Dramakategorie einen Emmy Award erhielten. 2020 spielte Aduba Shirley Chisholm in der Hulu-Miniserie „Mrs. America“, für die sie einen Emmy als Beste Nebendarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm sowie den Critics' Choice Television Award als Beste Nebendarstellerin in einem Fernsehfilm/einer Miniserie gewann. Aduba wirkte in Filmen wie „American Pastoral“ (2016), „My Little Pony – Der Film“ (2017), „Candy Jar“ (2018), „Steven Universe – Der Film“ (2019), „Miss Virginia“ (2019), „National Champions“ (2021) und „Lightyear“ (2022) mit. 2021 spielte sie die Hauptrolle in Lynn Nottages Theaterstück „Clyde’s“ am Broadway, wofür sie für den Tony Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück nominiert wurde. Aduba ist 2025 in der Netflix-Serie „The Residence“ zu sehen.

Bernard Sell
Besetzung · Bekannt für Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten
Bernard Sell wurde am 17. September 1908 in Edmonton, London, England, als Bernard Cecil Sell geboren. Er war Schauspieler und bekannt für seine Rollen in „Crazy Knights“ (1944), „Elmer“ (1976) und „Die Abenteuer von Ozzie und Harriet“ (1952). Er starb am 23. Mai 1993 in Los Angeles, Kalifornien, USA.

Neil Young
Besetzung · Bekannt für The Colbert Report
Neil Percival Young, OC, OM (* 12. November 1945 in Toronto) ist ein kanadischer Musiker, Singer-Songwriter und Filmemacher. Seit Januar 2020 besitzt er zusätzlich die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Er wird als bedeutender Folkmusiker genannt, aber auch als „Godfather of Grunge“ bezeichnet. Seine Musik umfasst weitere Genres wie Rock- und Country-Musik. Youngs Karriere begann 1966 mit der Band Buffalo Springfield. Er tritt mit der Band Crazy Horse, aber auch solo und mit anderen Künstlern auf, insbesondere mit Crosby, Stills, Nash (& Young). Seine kommerziell erfolgreichsten Titel sind Heart of Gold und Rockin' in the Free World. Er hat 44 Studioalben, 27 Live-Alben sowie diverse Kollaborationsalben, Soundtracks und EPs veröffentlicht.

Fisher Stevens
Besetzung · Bekannt für In the Grey, Succession
Stephen Fisher, beruflich bekannt als Fisher Stevens, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Als Schauspieler ist er vor allem für seine Darstellung des Ben in „Nummer 5 lebt!“ (1986) und „Nummer 5 lebt!“ (1988) bekannt. Er ist außerdem Dokumentarfilmer und gewann den Oscar für den besten Dokumentarfilm für „Die Bucht“ (2009). Er führte auch Regie bei den Dokumentarfilmen „Crazy Love“ (2007) und „Before the Flood“ (2016). Stevens ist bekannt für seine Rollen in Filmen wie „Reversal of Fortune“ (1990), „Bob Roberts“ (1992), „Hackers“ (1995), „Anything Else“ (2003) und „Hail, Caesar!“ (2016). Er spielte in den Wes-Anderson-Filmen „Grand Budapest Hotel“ (2014), „Isle of Dogs“ (2018), „The French Dispatch“ (2021) und „Asteroid City“ (2023). Im Fernsehen verkörperte er Chuck Fishman in der CBS-Serie Early Edition (1996–2000), Marvin Gerard in der NBC-Serie The Blacklist (2015–2022), Gabriel Kovac in der CBS-Serie The Good Fight (2017–2020) und Hugo Baker in der HBO-Dramaserie Succession (2019–2023).

Billy Boyle
Billy Boyle ist ein irischer Schauspieler und Sänger, der in britischen Filmen, Fernsehsendungen und auf der Bühne auftritt. Zu seinen Veröffentlichungen zählen fünf Singles (45 U/min) für die Labels Decca und Columbia, darunter der Novelty-Song „My Baby's Crazy 'Bout Elvis“ (Decca F 11503) aus dem Jahr 1962. Er ist ein erfahrener West-End-Darsteller und spielte Hauptrollen in über 15 erfolgreichen Shows. In seinem ersten West-End-Musical, „Maggie May“, wurde er als bester Newcomer nominiert. Anschließend besetzte ihn Gower Champion als Barnaby in „Hello Dolly“ am Theatre Royal Drury Lane. Im Phoenix Theatre verkörperte er den Clerk of Oxford in „Canterbury Tales“. Harold Hobson, Kritiker der Times, sagte: „Er war eine Wohltat für das West End.“ Er spielte Hauptrollen in Musicals wie „No Sex Please“, „We're British“, „Billy“, „What's a Nice Country“, „The Rivals“, „Love, Lust & Marriage“, „Some Like It Hot“, Disneys „Die Schöne und das Biest“ und gehörte zur Originalbesetzung von „Dirty Dancing“. Zuletzt war er als Opa George und Opa Joe in „Charlie und die Schokoladenfabrik“ am Drury Lane Theatre zu sehen. 2010 verkörperte er den geheimnisvollen Mann in der Open-Air-Theaterproduktion „Into the Woods“ im Regent’s Park. Zu seinen Filmen zählen Stanley Kubricks „Barry Lyndon“, „Groupie Girl“, „Side by Side“, „Wild Geese II“, „The Scarlet and the Black“, „Round Ireland with a Fridge“ und „A United Kingdom“.

Annie Corley
Besetzung · Bekannt für Gesetz der Rache
Annie Corley (* 1960 in Lafayette, Indiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die seit 1990 in einer Vielzahl von Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Die Absolventin der DePauw University in Indiana hatte ihre erste Filmrolle in Malcolm X. Eine ihrer bekanntesten Rollen bisher spielte sie als Tochter von Francesca Johnson (Meryl Streep) in dem Filmdrama Die Brücken am Fluß (1995) von Clint Eastwood. Anschließend spielte sie in weiteren für die Oscars nominierten Filmproduktionen wie Gottes Werk & Teufels Beitrag, Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg, 21 Gramm und Monster mit. Sie hatte eine Nebenrolle in The Lucky Ones, im Jahr 2009 folgten weitere Auftritte in Crazy Heart und Gesetz der Rache. Im Fernsehen übernahm Corley Gastauftritte in The Closer, New York Cops – NYPD Blue, als Mutter von Zachary Quinto in Ein Hauch von Himmel, als christlich-konservative Kommentatorin Mary Marsh in The West Wing – Im Zentrum der Macht, Without a Trace – Spurlos verschwunden, Mord ist ihr Hobby, CSI: Den Tätern auf der Spur und Practice – Die Anwälte. Von 2011 bis 2014 spielte sie in der Serie The Killing in 18 Folgen die Rolle der Regi Darnell.

Timothy Spall
Besetzung · Bekannt für Last Samurai, Harry Potter und der Gefangene von Askaban, Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln
Timothy Leonard Spall, OBE (* 27. Februar 1957 in London, England) ist ein britischer Schauspieler mit Charakterrollen in Film, Fernsehen und Theater. Er spielte zahlreiche markante Rollen in internationalen Kinoproduktionen unter anderem in Mr. Turner – Meister des Lichts, Himmel über der Wüste, Sweeney Todd, Still Crazy, Rock Star, Last Samurai sowie der Harry-Potter-Filmreihe. Quelle: Wikipedia

Anne Heche
Besetzung · Bekannt für Die Legende von Korra
Anne Celeste Heche war eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin und Filmregisseurin. Heche war das jüngste von fünf Kindern von Donald und Nancy Heche. Ihre Eltern waren fundamentalistische Christen, und eigenen Angaben zufolge hatte sie eine traumatische Kindheit. Eine ihrer Schwestern starb als Baby. Ihr Vater, Leiter eines christlichen Chors, starb 1983 an AIDS. Er führte ein vor der Familie geheimgehaltenes Doppelleben als Homosexueller. Im September 2001 erschien Heches Autobiografie Call Me Crazy, in der sie von ihrem Alter Ego „Celestia“ schrieb, das sie zeitweilig sogar beherrscht haben soll. Des Weiteren schreibt sie, in ihrer Kindheit von ihrem Vater sexuell missbraucht worden zu sein. Heche verließ 1997 nach einer zweijährigen Beziehung Steve Martin und war danach drei Jahre mit Komikerin Ellen DeGeneres zusammen. 2001 heiratete Heche den Kameramann Coley Laffoon, von dem sie sich im Januar 2007 trennte. Die beiden haben einen 2002 geborenen Sohn. Von Herbst 2007 bis Anfang 2018 war Heche mit ihrem Schauspielkollegen James Tupper liiert, mit dem sie in der Fernsehserie Men in Trees gespielt hatte. Ihr gemeinsamer Sohn kam im März 2009 zur Welt. Heche ging in New Jersey zur Highschool und war im Schultheater als Darstellerin erfolgreich, so dass sie noch während der Schulzeit erste Rollenangebote in Fernsehserien bekam. Sie entschloss sich, zunächst ihren Abschluss zu machen. Von 1987 bis 1992 wurde sie mit ihrer Rolle in der Serie Another World bekannt, für die sie einen Emmy erhielt. In der Folgezeit trat sie in Kinofilmen wie Volcano, Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt (beide 1997) und Sechs Tage, sieben Nächte (1998) auf. Im selben Jahr wurde Heche vom People Magazine zu einem der „50 schönsten Menschen der Welt“ gewählt. 1998 spielte sie in Gus Van Sants Neuverfilmung von Alfred Hitchcocks Klassiker Psycho die Hauptrolle der Marion Crane. Im Fernsehen war Heche mit Auftritten in Serien wie Ally McBeal und Everwood weiterhin erfolgreich. 2000 inszenierte sie ein Segment des Episodenfilms Women Love Women mit Ellen DeGeneres und Sharon Stone als Darstellerinnen, 2001 ein Segment des Fernsehfilms Random – Nichts ist wie es scheint mit Andie MacDowell und Ellen DeGeneres. Bis 2008 verkörperte Heche in der Fernsehserie Men in Trees die Hauptrolle der Marin Frist. 2005 wurde Heche für ihre Rolle in der Broadway-Komödie Twentieth Century für den Tony Award nominiert. 2014 entwickelte sie die Idee zur NBC-Comedyserie Bad Judge, die nach der ersten Staffel eingestellt wurde. In der 2017 erschienenen Filmbiografie My Friend Dahmer spielt sie die Mutter des Serienmörders Jeffrey Dahmer. 2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.

T Bone Burnett
Composer · Bekannt für True Detective
T Bone Burnett (eigentlich Joseph Henry Burnett III) ist ein US-amerikanischer Musikproduzent, Gitarrist, Sänger und Songwriter. In den 1970er-Jahren spielte er Gitarre in Bob Dylans Band. Burnett wurde mehrfach für seine Arbeit an Film-Soundtracks ausgezeichnet, unter anderem für „O Brother, Where Art Thou?“ (2000), „Cold Mountain“ (2004), „Walk the Line“ (2005) und „Crazy Heart“ (2010). Einen weiteren Grammy erhielt er für die Produktion des Albums „Raising Sand“ (2007), auf dem er den zeitgenössischen Bluegrass von Alison Krauss mit dem Bluesrock von Led-Zeppelin-Sänger Robert Plant verband. Burnett gilt als einer der wichtigsten Förderer von Musikern wie Counting Crows, Los Lobos, Sam Phillips und Gillian Welch in ihren frühen Karrierejahren und trug maßgeblich zur Wiederbelebung der Karrieren von Gregg Allman und Roy Orbison bei. Er produzierte außerdem für Fernsehserien wie „Nashville“ und „True Detective“. Als Produzent hat er mehrere Solo-Studioalben veröffentlicht, darunter Tooth of Crime (2008), das er für eine Wiederaufführung des gleichnamigen Theaterstücks von Sam Shepard komponierte.