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Sarah Paulson
Besetzung · Bekannt für American Horror Story, Monster: Die Geschichte von Lizzie Borden, Ocean's 8
Sarah Catharine Paulson (* 17. Dezember 1974 in Tampa, Florida) wuchs im US-Bundesstaat Maine und in New York City auf. Sie studierte an der American Academy of Dramatic Arts und an der Fiorello H. LaGuardia High School of Music & Art and Performing Arts. Sie debütierte im Theaterstück „The Sisters Rosensweig“. 1994 erhielt sie eine kleine Rolle in der Fernsehserie „Law & Order“. Paulson spielte im Film „Was Frauen wollen“ (2000) neben Mel Gibson und Helen Hunt, im Film „Down with Love – Zum Teufel mit der Liebe!“ (2003) neben Renée Zellweger und Ewan McGregor. Sie war ebenfalls in den Fernsehserien „American Gothic – Prinz der Finsternis“ (1995), „Jack & Jill“ (1999) und „Metropolis“ (2001) zu sehen. In der Serie „Leap of Faith“ (2002) spielte sie die Hauptrolle. Als Gast trat sie in der Fernsehserie „Deadwood“ (2005) auf. Ab März 2005 spielte sie in einem der Broadway-Theater im Theaterstück „The Glass Menagerie“ von Tennessee Williams die Rolle der Laura. Seit 2011 spielt Paulson in der US-Serie „American Horror Story“. In der ersten Staffel Murder House noch Nebendarstellerin, gehörte sie in den folgenden sieben Staffeln Asylum, Coven, Freak Show, Hotel, Roanoke, Cult und Apocalypse als Hauptrolle stets zur Stammbesetzung. 2013 war sie im Kino in der Rolle der Mistress Epps in „12 Years a Slave“ zu sehen. Für ihre Serienrolle als Marcia Clark in der ersten Staffel von „American Crime Story“ gewann sie 2016 den Emmy als beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm sowie 2017 den Golden Globe und den Screen Actors Guild Award in derselben Kategorie. 2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. In der neunten Staffel von „American Horror Story“ trat sie erstmals nicht auf. Anfang 2020 wurde Sarah Paulson als erste Hauptdarstellerin für die zehnte Staffel der Serie bestätigt. Paulson spielte die Hauptrolle Mildred Ratched in der Netflix-Serie „Ratched“ (2020), welche die Lebensgeschichte der aus dem Film „Einer flog über das Kuckucksnest“ bekannten Figur erzählt. Sarah Paulson war von 2005 bis 2009 mit der Schauspielerin Cherry Jones zusammen. Seit 2015 ist sie mit der Schauspielerin Holland Taylor liiert. (Quelle: Wikipedia)

Joel Coen
Regie · Executive Producer · Bekannt für Fargo, No Country for Old Men, The Big Lebowski
Der amerikanische Filmemacher Joel David Coen ist dafür bekannt, gemeinsam mit seinem Bruder Ethan Coen Filme zu schreiben, Regie zu führen und zu produzieren. Beruflich sind sie als die Coen-Brüder bekannt. 1984 schrieben und inszenierten die Brüder Blood Simple, ihren ersten gemeinsamen Film. Der Film wurde gut aufgenommen und Joels Regie wurde sowohl bei den Sundance Awards als auch bei den Independent Spirit Awards ausgezeichnet. Die Brüder wurden für ihr Talent anerkannt und für eine Reihe von Preisen und Leistungen nominiert. No Country for Old Men (2007) brachte ihnen den Oscar für die beste Regie und den besten Film des Jahres sowie den Filmpreis der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) für die beste Regie ein. Sie erhielten außerdem den Oscar für das beste Drehbuch für Fargo (1996). Joel ist seit 1984 mit der Schauspielerin Frances McDormand verheiratet. Sie adoptierten einen Sohn aus Paraguay namens Pedro McDormand Coen. Google Übersetzung

Ethan Coen
Drehbuchautor · Executive Producer · Regie · Bekannt für Fargo, No Country for Old Men, The Big Lebowski
Der amerikanische Filmemacher Ethan Jesse Coen ist dafür bekannt, gemeinsam mit seinem Bruder Joel David Coen Filme zu schreiben, Regie zu führen und zu produzieren. Beruflich sind sie als die Coen-Brüder bekannt. 1984 schrieben und inszenierten die Brüder Blood Simple, ihren ersten gemeinsamen Film. Der Film kam gut an und Joels Regie wurde sowohl bei den Sundance Awards als auch bei den Independent Spirit Awards ausgezeichnet. Die Brüder wurden für ihr Talent anerkannt und für eine Reihe von Preisen und Leistungen nominiert. No Country for Old Men (2007) brachte ihnen den Oscar für die beste Regie und den besten Film des Jahres sowie den Filmpreis der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) für die beste Regie ein. Sie wurden auch mit dem Oscar für das beste Drehbuch für Fargo (1996) ausgezeichnet. Ethan ist mit der Filmeditorin Tricia Cooke verheiratet und lebt mit ihnen in New York City. Google Übersetzung

Sacha Baron Cohen
Besetzung · Bekannt für Madagascar, Madagascar 3 - Flucht durch Europa
Sacha Noam Baron Cohen (* 13. Oktober 1971 in London)[1] ist ein britischer Komiker und Schauspieler, der besonders für die durch ihn verkörperten Figuren Ali G, Borat, Brüno und Admiral General Aladeen bekannt ist. Seinen Durchbruch hatte Baron Cohen 1998, als er in der „11 O’Clock Show“ zum ersten Mal als Ali G auftrat. Seit 2000 tritt er in Großbritannien unter diesem Pseudonym in der gleichnamigen Show auf. 2001 wurde die Show mit dem British Academy Television Award für die beste Comedy-Serie ausgezeichnet. 2002 drehte er seinen ersten Kinofilm Ali G in da House, der in Deutschland knapp eine halbe Million Kinobesucher anzog. Für den Film Madagascar spielte Baron Cohen 2005 den Song „I Like To Move It“ (ursprünglich von Reel 2 Real) ein und war zugleich als Synchronsprecher in der Rolle des Lemuren-Königs Julien tätig. 2005 moderierte Baron Cohen zum zweiten Mal, diesmal als Borat Sagdiyev, die MTV Europe Music Awards in Lissabon. 2006 kam der Film Borat – Kulturelle Lernung von Amerika, um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen in die Kinos, der aus der Figur in der Da Ali G Show entstanden ist. Der Film, bei dem Baron Cohen die Hauptrolle spielte und auch am Drehbuch mitgearbeitet hat, löste breite Zustimmung, aber auch Kontroversen aus. Im Sommer 2009 kam der Film Brüno, gleichfalls aus einer Figur aus der Da Ali G Show entsprungen, in die Kinos. Zudem war Baron Cohen auch in den Produktionen Ricky Bobby – König der Rennfahrer und Hugo Cabret sowie in dem Musical-Film Sweeney Todd von Tim Burton zu sehen. Von Februar bis Juni 2012 fanden die Dreharbeiten zur Neuverfilmung des Musicals Les Misérables unter der Regie von Tom Hooper statt, in dem Baron Cohen Thénardier verkörpert. 2014 stand er für den von Tim Burton produzierten Fantasyfilm Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln vor der Kamera, der im Mai 2016 veröffentlicht wurde. In der am 6. September 2019 veröffentlichten Netflix-Serie The Spy verkörpert Sacha Baron Cohen den israelischen Spion Eli Cohen. Die Handlung ist im Damaskus der frühen 1960er Jahre angesiedelt. Quelle: Wikipedia

Frances McDormand
Besetzung · Bekannt für Fargo, Three Billboards Outside Ebbing, Missouri, Arlo & Spot
Frances Louise McDormand (geb. Cynthia Ann Smith, 23. Juni 1957) ist eine amerikanische Film-, Bühnen- und Fernsehschauspielerin. McDormand begann ihre Karriere auf der Bühne und gab ihr Debüt auf der Leinwand im Film Blood Simple von 1984, nachdem sie seitdem in mehreren Theater- und Fernsehrollen aufgetreten war. McDormand wurde für ihre Leistungen in Mississippi Burning" (1988), Short Cuts" (1993), Fargo" (1996), Wonder Boys" (2000), Almost Famous" (2000), North Country" (2005), Moonrise Kingdom" (2012), Hail, Caesar!" ausgezeichnet. (2016) und "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" (2017). Im Laufe ihrer Karriere wurde sie für acht Golden Globes, fünf Academy Awards, vier BAFTA Awards und drei Emmy Awards nominiert. Sie ist eine der wenigen Künstlerinnen, die die "Triple Crown of Acting" erreicht hat und einen Academy Award, einen Primetime Emmy Award und einen Tony Award gewonnen hat. Ihren ersten Oscar als beste Schauspielerin erhielt sie 1997 für ihre Rolle als Marge Gunderson in'Fargo'. Sie gewann auch die beste Nebendarstellerin der Broadcast Film Critics Association, des Florida Film Critics Circle und der Los Angeles Film Critics Association für ihre Leistung in Wonder Boys" (2000). McDormand kehrte vom 8. Februar 2011 bis zum 24. April 2011 mit dem David Lindsay-Abaire-Spiel Good People on Broadway auf die Bühne zurück. Im Jahr 2017 spielte McDormand in Three Billboards Outside Ebbing, Missouri", was ihr einen zweiten Oscar als beste Schauspielerin einbrachte. McDormand ist seit 1984 mit dem Filmemacher Joel Coen verheiratet, sie leben zusammen mit ihrem Adoptivsohn Pedro in New York City.

Musetta Vander
Musetta Vander (* 26. Mai 1963 in Durban, Südafrika, geboren als Musetta van der Merwe) ist eine südafrikanische Schauspielerin und Model. Vander wurde als Tochter eines Ballettlehrers in Südafrika geboren und wuchs in Durban auf. Sie erwarb den BA in Kommunikation und Psychologie. Kurz nach Studienabschluss erwarb sie ebenfalls eine Zulassung als Ballettlehrerin. 1988 heiratete sie den Filmregisseur Jeff Celentano. Sie unterrichtet – wie auch ihr Ehemann – an der Performer’s Academy im Orange County, Kalifornien. Nach dem College wurde Vander als Moderatorin für die südafrikanische Version von MTV eingestellt. Danach zog sie in die USA und begann ihre schauspielerische Laufbahn mit Auftritten in mehr als 20 Musikvideos verschiedener Interpreten, darunter Rod Stewart, Tina Turner, Elton John, Chris Isaak und Amy Grant. Vander wirkte in diversen Filmrollen mit, darunter Molly, Wild Wild West, The Cell, und O Brother, Where Art Thou?. Zusätzlich spielte sie in zahlreichen Fernsehserien, wie beispielsweise Buffy – Im Bann der Dämonen, Stargate SG-1, Star Trek: Voyager, Der Sentinel, Frasier und Xena. 1998 übernahm sie die Rolle der Lady Elara, einen der führenden Charaktere in dem Echtzeit-Strategiespiel Dune 2000. Die gleiche Rolle übernahm sie auch für die Fortsetzung Emperor: Schlacht um Dune aus dem Jahr 2002. Vanders Mitwirken an Theaterstücken beinhaltet Le Bourgeois Gentilhomme and Soweto's Burning. Neben zahlreichen kommerziellen Werbefilmen war Vander zudem als Model in diversen Zeitschriften zu sehen, darunter eine Bilderfolge im Maxim-Magazin und ein Cover im Details-Magazin.

Ronee Blakley
Besetzung · Bekannt für Nightmare - Mörderische Träume
Ronee Blakley (* 24. August 1945 in Caldwell, Idaho) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin, Schauspielerin, Filmregisseurin und Drehbuchautorin. Ronee Blakley studierte an der Stanford University und der Juilliard School of Music. Danach widmete sie sich für ein Jahr der Schauspielerei in Boston, ehe sie 1969 als Musikerin in der New Yorker Carnegie Hall auftrat. Die Country-Sängerin veröffentlichte 1972 ihr erstes Album Ronee Blakley, bei dessen neun Musikstücken sie sich auch als Songschreiberin hervortat. Im selben Jahr erschienen mehrere ihrer Songs in Richard Comptons Film Welcome Home, Soldier Boys. Von Kollegen wie Leonard Cohen oder Bob Dylan gelobt, wurde drei Jahre später ihr zweites Album Welcome von Jerry Wexlers Muscle Shoals Sound Studio veröffentlicht. Ebenfalls 1975 ging die Sängerin gemeinsam mit Bob Dylan auf dessen Rolling-Thunder-Revue-Tournee und absolvierte ihr Debüt als Schauspielerin in dem Episodenfilm Nashville von Robert Altman. Blakley, die als Ersatz für die Schauspielerin Susan Anspach verpflichtet wurde, hatte eigentlich nur Songs zu dem Film beisteuern sollen. In Altmans zwölftem Spielfilm interpretiert sie die an Loretta Lynn angelehnte Figur der Barbara Jean, einer fragilen Country-Sängerin, die am Rande der US-amerikanischen 200-Jahr-Feier in Nashville, Tennessee, am Starruhm zu zerbrechen droht. Nashville, der von Kritikern als bittere Satire Altmans über die Politik und Unterhaltungsindustrie verstanden wurde, errang bei der Oscarverleihung 1976 (offizielle Zählung 1975) fünf Nominierungen, darunter in den Kategorien Bester Film und Regie. Unter den Nominierten war auch Ronee Blakley, die als Beste Nebendarstellerin nominiert wurde. War die US-Amerikanerin im Vorfeld noch mit dem Preis der National Board of Review ausgezeichnet und mit zwei Golden-Globe-Nominierungen gewürdigt worden, musste sie sich bei den Academy Awards Lee Grant (Shampoo) geschlagen geben. Für das Album zum Film erhielt sie gemeinsam mit Keith Carradine, Richard Baskin, Ben Raleigh, Richard Reicheg, Henry Gibson und Karen Black eine Nominierung für den US-amerikanischen Musikpreis Grammy. Nach Nashville, konzentrierte sich Ronee Blakley auf die Schauspielerei, konnte jedoch nicht mehr an den Erfolg ihrer allerersten Filmrolle anknüpfen. 1978 agierte sie in dem Drama Renaldo and Clara an der Seite von Bob Dylan, der auch die Regie übernahm. Im selben Jahr folgte eine Nebenrolle in Walter Hills Driver mit Ryan O’Neal, Bruce Dern und Isabelle Adjani in den Hauptrollen. Anfang der 1980er Jahre erschien Blakley in Nicholas Rays letzter Regiearbeit, dem Dokumentarfilm Lightning Over Water (1980) und absolvierte Gastauftritte in Serien wie Ein Engel auf Erden (1984), Trapper John, M.D. oder Tales from the Darkside (beide 1985). Nach der Nebenrolle als Mutter von Heather Langenkamp in Wes Cravens kultisch verehrtem Horrorfilm Nightmare – Mörderische Träume (1984) schrieb, produzierte und führte sie Regie bei dem 70-minütigen Dokumentarfilm I Played It for You (1985). Nach der Nebenrolle in Paul Leders Thriller Ein allzu klarer Fall (1990) verschwand Blakley vom Fernsehbildschirm und der Kinoleinwand. Ronee Blakley war von 1979 bis 1981 mit dem deutschen Regisseur Wim Wenders verheiratet. 1988 brachte sie ihre Tochter zur Welt. Im Jahr 2006 wurden ihre beiden Musikalben in den USA auf CD wiederveröffentlicht.

Isla Fisher
Besetzung · Bekannt für Rango, Die Unfassbaren, Spa Weekend
Isla Ayala Lang Fisher ['aɪlə fɪʃər] (* 3. Februar 1976 in Maskat, Oman) ist eine australische Schauspielerin und Autorin mit schottischen Wurzeln. Fisher wurde in Maskat, der Hauptstadt des Oman, geboren, wo ihr Vater als Bankier für die Vereinten Nationen tätig war. Der Vorname Isla leitet sich von Islay ab, dem Namen der südlichsten Insel der schottischen Inselgruppe Innere Hebriden (Fishers Eltern stammen beide aus Schottland). Im Alter von neun Monaten zog sie mit ihrer Familie nach Australien, wo sie mit zwei jüngeren und zwei älteren Brüdern aufwuchs. Fisher war von 2010 bis 2024 mit Sacha Baron Cohen verheiratet. Sie konvertierte zum Judentum, um eine jüdische Hochzeit abhalten zu können. Am 17. Oktober 2007 wurde die erste gemeinsame Tochter geboren, die zweite Tochter kam im Sommer 2010 zur Welt. Im März 2015 wurde ihr drittes Kind, ein Sohn, geboren. Fisher und Cohen gaben am 5. April 2024 ihre Scheidung bekannt. Ihr Debüt im australischen Fernsehen gab sie 1993 mit der Rolle Robyn Devereaux in der kurzlebigen Fernsehserie Paradise Beach. Die Rolle, die ihr den Durchbruch bescherte, war die der Shannon Reed in der seit 1988 ausgestrahlten Seifenoper Home and Away, in der sie von 1994 bis 1997 mitspielte. Während dieser Zeit schrieb sie zwei Bücher, Seduced by Fame und Bewitched. 2002 übernahm sie die Rolle der Mary Jane im Kinofilm Scooby-Doo. Eine größere Rolle hatte sie 2005 in Die Hochzeits-Crasher, welche ihr den Titel „Beste Newcomerin“ bei den MTV Movie Awards 2006 einbrachte. Während der Promotion des Films Die Hochzeits-Crasher wurde sie am 2. August 2005 zum tausendsten Gast der australischen Talkshow Rove Live gekürt. 2006 spielte Fisher in dem Beziehungsdrama London – Liebe des Lebens? an der Seite von Jessica Biel, Chris Evans und Jason Statham. 2008 übernahm Isla Fisher die Rolle der Rebecca Bloomwood in der Verfilmung des Buches Confessions of a Shopaholic von Sophie Kinsella. Ebenfalls 2008 übernahm sie in der Filmkomödie Vielleicht, vielleicht auch nicht an der Seite von Ryan Reynolds die Hauptrolle der April Hoffman. 2013 spielte sie an der Seite von Dave Franco, Jesse Eisenberg und Woody Harrelson die Entfesselungskünstlerin Henley Reeves in Die Unfassbaren – Now You See Me. Bei einem Unfall während der Dreharbeiten zu dem Thriller wäre Fisher beinahe ertrunken, als sie sich in einem riesigen Wassertank angekettet zu befreien versuchte und dies nicht sofort gelang. In der Fortsetzung, Die Unfassbaren 2, konnte sie aufgrund einer Schwangerschaft nicht mitspielen und wurde durch Lizzy Caplan ersetzt. 2018 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, die jährlich die Oscars vergibt. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Judy Landers
Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie
Judy Landers (geboren als Judy Hamburg am 7. Oktober 1958) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Landers wurde in Philadelphia geboren und wuchs in Rockland County, New York, auf. Sie ist die Tochter von Ruth Landers und die jüngere Schwester der Schauspielerin Audrey Landers. Sie studierte an der American Academy of Dramatic Arts. In den 1970er- und 1980er-Jahren spielte Landers Hauptrollen und hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Love Boat“ (1977), „Happy Days“ (1977), „Drei Engel für Charlie“ (1978), „Vega$“ (1978–1979), „B. J. und der Bär“ (1979), „Die Jeffersons“ (1979), „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“ (1980), „Ein Colt für alle Fälle“ (1982), „Madame’s Place“ (1982–1983), „Night Court“ (1984), „L.A. Law“ (1986), „Mord ist ihr Hobby“ (1987) und „ALF“. Sie trat jeweils zweimal in der Originalserie „Knight Rider“ (1982, 1985) und in „Das A-Team“ (1985) auf, jedoch in völlig unterschiedlichen Rollen mit jeweils eigener Handlung. Zwischen 1978 und 1981 war Landers mehrfach in den Spielshows „Match Game“ und „Match Game – Hollywood Squares Hour“ zu sehen. Sie spielte auch in Filmen mit, darunter „Goldie and the Boxer“ (1979), „The Black Marble“ (1980), „Hellhole“ (1985), „Doin' Time“ (1985), „Deadly Twins“ (1985), „Stewardess School“ (1986), „Armed and Dangerous“ (1986), „Ghost Writer“ (1989), „Dr. Alien“ (1989), „Club Fed“ (1990) und „The Divine Enforcer“ (1992). Judy und ihre Schwester Audrey waren auf dem Cover der Januar-Ausgabe 1983 des Playboy-Magazins abgebildet, allerdings nicht in einer Nacktstrecke. Landers arbeitete häufig mit Audrey zusammen, unter anderem in den Kindersendungen „The Huggabug Club“ (1996) und „The Treehouse Club“ (1997). Gemeinsam mit ihrer Mutter Ruth besitzen und betreiben sie die Produktionsfirma Landers Productions und produzierten den Familienfilm „Circus Island“ (2006). Landers ist seit November 1987 mit dem ehemaligen Baseballprofi Tom Niedenfuer verheiratet. Sie haben zwei Töchter: Lindsey, geboren am 3. Juli 1989, und Kristy, geboren am 29. Oktober 1991.

Monica Bellucci
Besetzung · Bekannt für Tränen der Sonne, Asterix & Obelix - Mission Kleopatra, James Bond 007 - Spectre
Monica Anna Maria Bellucci ['mɔnika ‘aˑna ma’ria be’luˑt͡ʃi] (* 30. September 1964 in Città di Castello, Umbrien) ist eine italienische Filmschauspielerin und ein Model. Während sie einige Semester Jura an der Universität Perugia studierte, verdiente Bellucci ihren Unterhalt als Fotomodell. 1988 ging sie nach Mailand, wurde dort von der Agentur Elite unter Vertrag genommen und warb unter anderem für Dolce & Gabbana. 1990 begann sie ihre Filmkarriere. Ihren ersten Auftritt in einem US-amerikanischen Film hatte sie in Bram Stoker’s Dracula (1992). Mit der Rolle in dem französischen Thriller Lügen der Liebe (1996) wurde sie zum Star und auch für den französischen Filmpreis César nominiert. Monica Bellucci wurde 2003 mit dem Nastro d’Argento in der Kategorie Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Den Preis erhielt sie für ihre Rolle als Alessia in dem Film Ricordati di me. Im Alter von 50 Jahren spielte sie die Rolle der Lucia Sciarra in James Bond 007: Spectre (2015) und ist somit die bislang älteste Darstellerin eines Bondgirls. Ihr Schaffen als Schauspielerin für Film und Fernsehen umfasst mehr als 75 Produktionen. 2017 wurde sie als Moderatorin der Auftaktzeremonie und der abschließenden Preisgala der 70. Internationale Filmfestspiele von Cannes ausgewählt, nachdem sie 2006 bereits als Jurymitglied die Goldene Palme mitvergeben hatte. Im selben Jahr wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. Ihre erste Ehe führte sie mit dem italienischen Fotografen Claudio Basso von 1990 bis 1994. Mit Vincent Cassel, ihrem Filmpartner in Lügen der Liebe, Dobermann, Pakt der Wölfe, Irreversibel und Agents Secrets – Im Fadenkreuz des Todes, war sie von 1999 bis zur Trennung 2013 verheiratet. Sie haben zwei gemeinsame Töchter, Deva und Leonie, die am 12. September 2004 und am 21. Mai 2010 in Rom zur Welt kamen. Im März 2010 posierte Bellucci – im sechsten Monat schwanger – auf dem Cover der italienischen Ausgabe der Zeitschrift Vanity Fair. Nachdem sie mit Cassel vornehmlich in Rio de Janeiro gelebt hatte, ließ sie sich mit ihren Töchtern in Lissabon nieder, wo sie Ende 2016 nahe dem Castelo de São Jorge ein Haus erwarb.

Fan Bingbing
Besetzung · Bekannt für X-Men: Zukunft ist Vergangenheit
Fan Bingbing, geboren am 16. September 1981 in Qingdao, Shandong, China, ist eine chinesische Schauspielerin, Produzentin, Sängerin und Unternehmerin. Mitte der 1990er-Jahre begann sie ihre Schauspielkarriere und wurde 1998 durch ihre Rolle als Jinsuo in „My Fair Princess“ bekannt. Später wechselte sie vom Fernsehen zunehmend zum Film. In den 2000er-Jahren spielte sie in „Fall in Love at First Sight“ (2002) und „Battle of the Warriors“ (2006). 2004 gewann sie für „Cell Phone“ (2003) den Preis als Beste Schauspielerin bei den 27. Hundred Flowers Awards. Nach der Gründung ihres eigenen Studios 2007 beteiligte sie sich an der Produktion von „Rouge Snow“ (2008) und „Memoirs of Madam Jin“ (2009). Im selben Jahr nahm „Lost in Beijing“ am Wettbewerb der 57. Internationalen Filmfestspiele Berlin teil, während sie für „The Matrimony“ die Auszeichnung als Beste Nebendarstellerin bei den 44. Golden Horse Awards erhielt. Für „I Am Not Madame Bovary“ (2016) gewann sie mehrere Schauspielpreise und erhielt weitere Nominierungen. Seit den 2010er-Jahren ist Fan auch international aktiv. 2010 nahm „Chongqing Blues“ am Wettbewerb von Cannes teil, während sie für „Buddha Mountain“ beim 23. Tokyo International Film Festival als Beste Schauspielerin ausgezeichnet wurde. 2011 gehörte sie der Jury des Hauptwettbewerbs des Tokyo International Film Festival an. 2016 gewann sie für „I Am Not Madame Bovary“ den Preis als Beste Schauspielerin beim 64. Internationalen Filmfestival von San Sebastián und wurde damit zur dritten Schauspielerin aus dem chinesischsprachigen Raum, die zweimal bei internationalen Filmfestivals der A-Kategorie als Beste Schauspielerin ausgezeichnet wurde. 2017 erschien sie auf dem Cover der Asien-Ausgabe von Time, wurde in die Liste der 100 einflussreichsten Menschen aufgenommen und war Mitglied der Jury des Hauptwettbewerbs in Cannes. Im selben Jahr wurde sie Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Zu ihren internationalen Produktionen zählen „Stretch“ (2011), „My Way“ (2011), „X-Men: Days of Future Past“ (2014) und „The Lady in the Portrait“ (2017). 2018 wurde sie wegen Steuerverstößen von den chinesischen Steuerbehörden untersucht und zur Zahlung von Steuern, Zuschlägen und Geldstrafen verpflichtet. Danach reduzierte sie ihre öffentlichen Aktivitäten auf dem chinesischen Festland, arbeitete jedoch weiterhin an internationalen Projekten. Zu ihren jüngeren Arbeiten gehören „The 355“ (2022), „Green Night“ (2023), „Ice Road 2“ (2025), „She Said“ (2026) und „Diary of a Mad Old Man“ (2026). Mehrere ihrer Filme wurden für internationale Festivals wie Busan und Toronto ausgewählt. 2023 war sie Jurymitglied des Hauptwettbewerbs des Filmfestivals von San Sebastián. 2025 gewann sie für den malaysischen Film „Mother Bhumi“ den Preis als Beste Schauspielerin bei den 62. Golden Horse Awards und gehörte der Jury des Hauptwettbewerbs der 75. Internationalen Filmfestspiele Berlin an. Fan Bingbings Karriere umfasst Fernsehen, Filmproduktion und internationales Kino.

Mark Borchardt
Mark Borchardt (geboren am 20. August 1966) ist ein US-amerikanischer Independent-Filmemacher. Bekannt wurde er vor allem durch den Film „American Movie: The Making of Northwestern“ aus dem Jahr 1999, der die zwei Jahre dokumentiert, die er mit dem Schreiben, Drehen und Schneiden seines Horror-Kurzfilms „Coven“ (1997) verbrachte.

Taissa Farmiga
Besetzung · Bekannt für The Nun II, American Horror Story
Taissa Farmiga (* 17. August 1994 in Whitehouse Station, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde ist die jüngere Schwester der Schauspielerin Vera Farmiga. Durch ihre zahlreichen Auftritte in Horrorfilmen hat sie sich als Scream Queen etabliert. Farmiga wurde von ihrer Schwester dazu ermutigt, mit der Schauspielerei zu beginnen, und gab anschließend ihr Debüt in dem Film Higher Ground – Der Ruf nach Gott (2011) ihrer Schwester. Danach wurde sie durch ihre Arbeit an der Anthologie-Serie American Horror Story bekannt, in der sie in den Staffeln Murder House (2011), Coven (2013–2014), Roanoke (2016) und Apocalypse (2018) mitspielte. Zu ihren frühen Filmrollen zählen die romantische Komödie Ein Tag in Middleton (2013), das Krimidrama The Bling Ring (2013) und der Psychothriller Mindscape (2013), wobei letzterer ihre erste Hauptrolle in einem Film war. Farmiga wurde für ihre Darstellungen in dem Comedy-Slasher-Film The Final Girls (2015) und den Dramen 6 Jahre (2015) und Share (2015) gelobt, die alle auf dem South by Southwest Festival Premiere feierten, was ihr den Titel einer der Durchstarterinnen des Festivals einbrachte. Außerdem lieh sie Raven im DC Animated Movie Universe (2016–2020) ihre Stimme, spielte in den Komödien Regeln spielen keine Rolle (2016) und The Long Dumb Road (2018), den Dramen In a Valley of Violence (2016) und What They Had – Abschied für immer (2018) sowie dem übernatürlichen Thriller The Nun (2018) mit. Farmiga spielte die Hauptrolle in der Krimiserie Wicked City (2015) und gab ihr Bühnendebüt in der Off-Broadway-Wiederaufführung des Dramas Buried Child (2016).

Alexander Dreymon
Alexander Dreymon, eigentlich Alexander Doetsch, (* 7. Februar 1983) ist ein deutscher Schauspieler. Seine bisher bekannteste Rolle ist die von Uthred von Bebbanburg in der Fernsehserie The Last Kingdom. Weitere erwähnenswerte Rollen hatte er im Film Christopher und Heinz und in der Serie American Horror Story: Coven. Quelle: Wikipedia

Bobby Cohen
Produzent · Bekannt für Die Unfassbaren, Now You See Me 3: Die Unfassbaren 3

Lynn Cohen
Besetzung · Bekannt für Sex and the City, Die Tribute von Panem - Catching Fire

Andy Cohen
Adam Cohen
Composer · Bekannt für Psych

Oshri Cohen
Oshri Cohen (* 11. Januar 1984) ist ein israelischer Schauspieler. Er begann seine Karriere als Kind am Beit Lessin Theater in Tel Aviv. 2006 wurde Cohen mit dem israelischen Theaterpreis als „Nachwuchstalent des Jahres“ ausgezeichnet. Heute ist er Mitglied des israelischen Nationaltheaters „Habima“ und spielt in dem Stück „All His Life in Front of Him“, das auf einem französischen Roman basiert. Neben Fernsehrollen wirkte Cohen in Filmen wie „Bonjour Monsieur Shlomi“ und „Campfire“ mit. 2007 spielte Cohen die Hauptrolle in dem israelischen Kriegsfilm „Beaufort“, der die wahre Geschichte der letzten Soldateneinheit auf dem legendären Außenposten Beaufort erzählt. Er spielte außerdem in „Lost Islands“ (2008) und „Lebanon“ (2009), der bei den 66. Internationalen Filmfestspielen von Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde.

Melinda Y. Cohen
Melinda Cohen ist eine Schauspielerin und Autorin.

Horace Cohen

Ari Cohen

Cate Cohen
