Suchen

Constantine Gregory
Constantine Gregory wurde am 16. September 1942 in den USA geboren und ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Dialektcoach und Synchronsprecher. Er begann seine Karriere in den 1960er Jahren und etablierte sich als vielseitiger Darsteller in Film, Fernsehen und Theater. Gregory wuchs in England auf und besuchte das Dartington Hall School sowie das Trinity College Dublin, wo er Wirtschaft und Politikwissenschaft studierte. Während seiner Studienzeit war er Präsident der Trinity College Players und trat beim Edinburgh Festival auf. Seine ersten professionellen Schauspielrollen hatte er in britischen Theaterproduktionen, darunter am Royal Shakespeare Company und am Royal Court Theatre. Seine Filmkarriere begann Gregory in den 1970er Jahren. Er spielte in zahlreichen internationalen Produktionen, darunter Der letzte Kaiser (1987), GoldenEye (1995), Mission: Impossible (1996) und Die Summe aller Ängste (2002). Weitere bekannte Filme sind Shanghai Knights (2003), Titus (1999) und 6 Underground (2019). Neben seiner Arbeit als Schauspieler war er auch als Dialektcoach tätig und arbeitete an Filmen wie Atomic Blonde (2017), Trance (2013) und Die Säulen der Erde (2010). Im Fernsehen trat Gregory in Serien wie Strike Back (2013), Gangs of London (2020) und For All Mankind (2023) auf. Zudem war er als Synchronsprecher in Videospielen wie Total War: Warhammer III (2022) tätig.

Michael Constantine
Besetzung · Bekannt für Remington Steele, Airwolf, Quincy

Yorgo Constantine
Besetzung · Bekannt für Stirb langsam 4.0
Yorgo Constantine Yfantopoulos ist ein amerikanisch-griechischer Schauspieler, der seine Karriere 1991 mit dem Fernsehfilm Murder 101 begann. Danach hatte er zahlreiche Rollen in Film und Fernsehen, wie zum Beispiel in Beverly Hills, 90210 (1998), Phone Booth (2002), Resurrection Blvd. (2002), Live Free or Die Hard (2007), Fast Five (2011) und Parallels (2015).

Jay C. Flippen
John Constantine Flippen Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er stand bereits mit 16 Jahren das erste Mal auf einer Bühne mit Al Jolson. 1920 gab er seinen Einstand am Broadway. Ab den 1920er-Jahren absolvierte er sporadisch Filmauftritte, doch erst mit Ende der 1940er-Jahre wirkte er regelmäßig an Hollywood-Filmen mit. war er bereits ein anerkannter Theaterschauspieler und Radiomoderator. Aufgefallen ist er vor allem durch einige bemerkenswerte Nebenrollen in Western und Kriminalfilmen der 1950er Jahre, wo er häufig in der Rolle eines Gesetzeshüters besetzt wurde. Während er seine Sheriff-Rolle in der Westernkomödie Cat Ballou (1965) drehte, musste ihm ein Bein amputiert werden, nachdem sich aus einer leichten Schürfwunde, die sich vermutlich durch sein Diabetes verschlimmerte, eine schwere Infektion entwickelte. Danach setzte er seine Karriere im Rollstuhl fort.

Frank A. Cappello
Drehbuchautor · Bekannt für Constantine
Frank A. Cappello ist Drehbuchautor, Filmproduzent und Regisseur. Er schrieb unter anderem das Drehbuch für Constantine und war Autor, Regisseur und Produzent von He Was a Quiet Man.

Pruitt Taylor Vince
Besetzung · Bekannt für Constantine, Identität, The Mentalist
Pruitt Taylor Vince (* 5. Juli 1960) ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Er spielte in Filmen wie „Mississippi Burning“ (1988), „Jacob’s Ladder“ (1990), „JFK – Die letzte Schlacht“ (1991), „Identity“ (2003) und „Constantine“ (2005). Von 2008 bis 2015 verkörperte er J.J. Laroche in der Serie „The Mentalist“. Vince war auch in zahlreichen Fernsehserien zu sehen. 1997 gewann er einen Primetime Emmy Award für seine Gastrolle als Clifford Banks in der zweiten Staffel der Fernsehserie „Murder One“. Vince wurde am 5. Juli 1960 in Baton Rouge, Louisiana, geboren und besuchte die Louisiana State University. Seit seiner Kindheit leidet Vince an Nystagmus, einer unwillkürlichen Augenbewegung. Sein Filmdebüt gab er in Jim Jarmuschs „Down by Law“, seine Szenen wurden jedoch herausgeschnitten. Er hatte wichtige Nebenrollen in mehreren großen Filmen, darunter als einfältiges Ku-Klux-Klan-Mitglied in „Mississippi Burning“ (1988), als Lee Bowers in „JFK“ (1991) und als bester Freund der Hauptfigur in „Nobody's Fool“ (1994). Seine erste Hauptrolle spielte er in James Mangolds Independentfilm „Heavy“ (1995), in dem er einen liebenswerten, schweigsamen, übergewichtigen Koch verkörperte, der in eine von Liv Tyler gespielte Kellnerin verliebt ist. Er spielte die Hauptrolle in Giuseppe Tornatores Film „Die Legende von 1900“ (1998). Vince wechselt oft zwischen Helden- und Schurkenrollen. Er spielte einen Polizisten aus dem Süden in dem Neo-Noir-Psychothriller „Angel Heart“ (1987), den Gehilfen eines Entführers in dem Krimi-Thriller „Trapped“ (2002) und einen stellvertretenden Gefängnisdirektor in Oliver Stones „Natural Born Killers“ (1994). In „Beautiful Girls“ (1996) spielte er einen liebenswerten Kneipenbesitzer in einer Kleinstadt. Er spielte einen psychisch kranken Serienmörder im Mystery-Thriller „Identity“ (2003, eine zweite Zusammenarbeit mit Regisseur Mangold), einen aufgeblasenen Sheriff in „Nurse Betty“ (2000), eine Klatschkolumnistin in „Simone“ (2002) und einen verkommenen römisch-katholischen Priester mit übersinnlichen Fähigkeiten im Horrorfilm „Constantine“ (2005). Außerdem ist er in dem Drama „Love from Ground Zero“ (1998) als Walter zu sehen. Zu seinen weiteren Filmen zählen der Psychothriller „Jacob’s Ladder“ (1990), der Neo-Noir-Film „China Moon“ (1994), der Action-Thriller „Homefront“ (2013) und der Horrorfilm „The Devil’s Candy“ (2015). Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Deadwood“, „Alias“, „Akte X“, „Miami Vice“, „Zurück in die Vergangenheit“, „Chicago Hope“, „In der Hitze der Nacht“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Highlander“ und dem US-Remake von „Touching Evil“. 2011 spielte er Otis in der AMC-Fernsehserie „The Walking Dead“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt als 272 kg schwerer Patient in der Fox-Krankenhausserie „Dr. House“. Von 2010 bis 2014 war er in mehreren Folgen von „The Mentalist“ zu sehen. 2012 wirkte er in einer Folge von „Justified“ mit. In „Flypaper“ übernahm er die komische Rolle des „Jelly“. 2018 hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „The Blacklist“ als Lawrence Devlin. Vince erhielt 1997 einen Emmy Award als bester Gastdarsteller in einer Dramaserie für seine Rolle als Serienmörder Clifford Banks in der zweiten Staffel der Fernsehserie „Murder One“.

Peter Stormare
Besetzung · Bekannt für Fargo, Minority Report, John Wick: Kapitel 2
Peter Stormare (* 27. August 1953 in Kumla als Peter Ingvar Rolf Storm) ist ein schwedischer Schauspieler. Der in Arbrå in der Gemeinde Bollnäs in Schweden aufgewachsene Stormare begann seine Schauspielkarriere am Dramaten in Stockholm, zu dessen fester Besetzung er elf Jahre lang gehörte. In Schweden gehörte Stormare dem festen Ensemble des Regisseurs Ingmar Bergman an. 1990 nahm er einen leitenden Posten („Associate Artistic Director“) am Tokyo Globe Theatre an und machte sich durch verschiedene Shakespeare-Aufführungen wie Hamlet einen Namen. Drei Jahre später ging er nach New York und trat von da an hauptsächlich in englischsprachigen Produktionen auf. Markante Nebenrollen in Blockbustern wie Vergessene Welt: Jurassic Park, Armageddon – Das jüngste Gericht und Minority Report machten ein breites Publikum mit seinem Gesicht vertraut, besonders bekannt ist seine Darstellung in Fargo – Blutiger Schnee. 2005 lieferte er einen denkwürdigen Kurzauftritt als Luzifer im Mysterythriller Constantine. In Filmproduktionen verkörpert er öfter Russen. In Hitler – Aufstieg des Bösen spielte Stormare den SA-Chef Ernst Röhm. In der Fernsehserie Prison Break verkörperte er den Mafiaboss John Abruzzi. Er spielte auch in der Fernsehserie The Blacklist mit.

Nick Dennis
Nick Dennis (26. April 1904 – 14. November 1980) war ein griechisch-amerikanischer Filmschauspieler, geboren in Thessalien, Griechenland. Der Nebendarsteller, der 1947 seine Filmkarriere begann, war bekannt für seine Rollen als ethnische Charaktere (meist Griechen) in Filmen wie „Kiss Me Deadly“ und dem Humphrey-Bogart-Film „Sirocco“. Dennis, der fließend Griechisch sprach, wirkte in den 1960er- und 1970er-Jahren in zahlreichen Fernsehsendungen mit, unter anderem als Pfleger Nick Kanavaras in der Krankenhausserie „Ben Casey“ und als Onkel Constantine in der Krimiserie „Kojak“. Nick Dennis spielte außerdem die Rolle des Pablo Gonzales in Tennessee Williams’ Theaterstück „Endstation Sehnsucht“ sowie in dessen Verfilmung von 1951.

Shia LaBeouf
Besetzung · Bekannt für Eagle Eye – Außer Kontrolle, Könige der Wellen, Herz aus Stahl
Shia LaBeouf wurde am 11. Juni 1986 in Los Angeles geboren. Bereits als Kind streifte er durch seine Nachbarschaft und trat als Stand-Up Comedian auf. Im Alter von zwölf begann Shia LaBeouf mit dem Schauspielen und wurde einem jüngeren Publikum schnell durch die Rolle des Louis Stevens in der wöchentlichen Disney-Show Even Stevens bekannt. Das Kinodebüt von Shia LaBeouf folgte im Jahr 2003 mit dem Film Das Geheimnis von Green Lake. Nach kleineren Rollen in I, Robot (2004), Constantine (2004), und Bobby (2006) gelang ihm 2007 endgültig sein Durchbruch. Denn in dem Jahr war Shia LaBeouf nicht nur in dem Thriller Disturbia zu sehen, sondern er bekam auch die Hauptrolle in Michael Bays Blockbuster Transformers, der über 700 Millionen Dollar weltweit einspielte. Schon im nächsten Jahr holte ihn Steven Spielberg, der Transformers mitproduzierte, an Bord seiner erfolgreichen Indiana Jones Neuauflage, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels. Damit, und mit einem weiteren Auftritt in Transformers – Die Rache (2009) katapultierte sich Shia LaBeouf in die Riege der gefragtesten Schauspieler Hollywoods. Denn gegenwärtig gehört er laut dem Forbes Magazine zu den profitabelsten Jungschauspielern überhaupt. 2010 ist Shia LaBeouf an der Seite von Michael Douglas in Oliver Stones Wall Street 2: Geld schläft nicht zu sehen und 2011 einmal mehr in einer weiteren Ausgabe von Transformers 3.™

Lucy Griffiths
Lucy Ursula Griffiths ist eine britische Schauspielerin. Ihre bekanntesten Rollen sind die der Lady Marian in der Serie Robin Hood und die der Nora Gainesborough in der Serie True Blood. Ihre erste wichtige Rolle hatte sie als Lady Marian in der Serie Robin Hood inne, welche sie jedoch durch Tod ihres Charakters, mit dem Ende der zweiten Staffel verließ. Eine weitere Hauptrolle hatte sie in der ITV-Drama-Serie Collision inne, bevor sie im Jahr 2011 einen Talentvertrag mit dem US-amerikanischen Fernsehsender CBS abschloss. Ein beim Tochtersender The CW geplantes Zombie-Drama mit Titel Awakening, in welchem sie die Hauptrolle innehatte, kam jedoch nicht über die Produktion einer Pilotfolge hinaus, woraufhin sie für die Rolle der Nora Gainesborough in der Serie True Blood gecasted wurde. Im Jahr 2014 wurde sie für eine Hauptrolle in der Fernsehserie Constantine verpflichtet, füllte diese aufgrund kreativer Überarbeitungen allerdings abermals nur in der Pilotfolge aus. 2015 wurde sie für eine Rolle im Hauptcast der AMC-Fernsehserie Preacher gecastet, die im Mai 2016 Premiere hatte.

Christa Lang
Christa Lang, verehelichte Christa Fuller, ist eine deutsch-amerikanische Schauspielerin beim internationalen Film. Die aus dem heutigen Nordrhein-Westfalen stammende Lang besaß unter ihren Vorfahren Hugenotten, sodass sie sich schon recht früh für die französische Kultur und die Sprache dieses Landes zu interessieren begann. Nach einem Vorsprechtermin für Arthur Millers Hexenjagd bei Helmut Käutner an einer Theaterschule verbot Langs Mutter der minderjährigen Christa die Schauspielerei, worauf sie sich im Alter von 17 Jahren nach Paris aufmachte. Schließlich erhielt sie im Alter von 19 Jahren ihre erste Filmrolle in dem französischen Film Das übersinnliche Landhaus. In den Folgejahren drehte Christa Lang in Frankreich Filme mit Regisseuren wie Roger Vadim, Jean-Luc Godard und Claude Chabrol zusammen. Zu ihren Filmpartnern zählten der 1960er Jahre Stars wie Jean Gabin, Gert Fröbe, Eddie Constantine und Anthony Perkins. Meist war ihr Part in diesen Filmen die blonde Unschuld oder Verführerin . Nachdem sie den US-Regisseur Samuel Fuller kennen gelernt hatte, verließ Christa Lang mit ihm Frankreich wieder und übersiedelte nach Hollywood. Dort gab sie 1968 ihren Einstand mit einem Auftritt in dem Elvis Presley-Western Charro. In ihrer US-Karriere kam Christa Lang nie über Nebenrollen hinaus. In ihrer alten Heimat Deutschland erhielt sie ihre einzige Hauptrolle: Unter der Regie ihres Mannes Samuel Fuller spielte Christa Lang 1972 in dem Tatort-Krimi Tote Taube in der Beethovenstraße die undurchsichtige Christa. Auch in weiteren Fuller-Inszenierungen war Christa Lang in Nebenrollen zu sehen. Gelegentlich hat sich Christa Lang Fuller auch als Drehbuchautorin versucht und Dokumentationen über ihren Mann hergestellt.

Michael James Shaw
Michael James Shaw (* 16. September 1986) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Autor aus New York City. Bekannt wurde er vor allem durch seine wiederkehrende Rolle als FBI-Agent Daryl/„Mike“ in der Fernsehserie „Limitless“. Shaw spielte außerdem die wiederkehrende Rolle des Papa Midnite in „Constantine“ und wirkte in Kurzfilmen wie „Don-o-mite“ und „Today _ _ cks“ mit. In „Roots“ hatte er eine kleine Rolle als Marcellus. In den Marvel-Filmen „Avengers: Infinity War“ und „Avengers: Endgame“ verkörperte er Corvus Glaive. Shaws erste Hauptrolle war die des bösen Wolfs in der Kindergartenaufführung der Oper „Die drei Schweinchen“ an der Madison Street School of Basics Plus in Ocala, Florida. 2005 schloss Shaw die Vanguard High School ab. Anschließend studierte er an der Howard University und absolvierte danach ein Masterstudium an der Juilliard School.

Francis Lawrence
Regie · Bekannt für Constantine, Die Tribute von Panem - Catching Fire, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2
Francis Lawrence ist ein US-amerikanischer Regisseur von Musikvideos und Spielfilmen. Lawrence wurde in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien geboren; seine Familie zog nach Los Angeles, als er drei Jahre alt war. Lawrence arbeitete als zweiter Kameraassistent bei den Dreharbeiten für Hart auf Sendung (Pump Up the Volume), bevor er seinen Abschluss im Studiengang Regie Kino- und Fernsehfilm an der Loyola Marymount University machte. 1993 arbeitete er als Analog-Digital-Umsetzer für den Film Marching Out of Time von Anton Vassil und dann zusammen mit seinem ehemaligen Mitschüler Mike Rosen an der Regie von Musikvideos. Lawrences erstes selbstgeleitetes Musikvideo mit der Band Tidal Force für Michael Blakey, den Präsidenten der Plattenfirma Atico Records, hatte großen Erfolg und begründete seinen Ruf als einfallsreicher Drehbuchautor und Regisseur. Lawrence schloss sich einer neuen Filmproduktionsgesellschaft an, wo seine Karriere als erfolgreicher Regisseur begann. Er inszenierte die Musikvideos berühmter Künstler, wie Britney Spears, The Black Eyed Peas, Avril Lavigne, Aerosmith, Jennifer Lopez, Lady Gaga, Pink und Shakira. Zudem ist er als Regisseur für zahlreiche Werbespots verantwortlich, zum Beispiel für Coca-Cola, L’Oréal, Calvin Klein, Pepsi, Maybelline, Bacardi und McDonald’s. 2005 leitete er die Dreharbeiten zu seinem ersten Spielfilm Constantine mit Keanu Reeves in der Hauptrolle. 2007 führte er die Regie für den Film I Am Legend mit Will Smith, der auf dem gleichnamigen Roman von Richard Matheson basiert. 2011 wurde Lawrence für das Musikvideo Bad Romance von Lady Gaga mit dem Grammy Award für das beste Musikvideo ausgezeichnet. Es folgte im selben Jahr sein Film Wasser für die Elefanten, der schon am Eröffnungswochenende fast 17 Millionen US-Dollar einspielte. 2013 inszenierte er den Science-Fiction-Film Die Tribute von Panem – Catching Fire, der Fortsetzung von Die Tribute von Panem – The Hunger Games aus dem Jahr 2011. Auch bei dessen Fortsetzungen, Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 (2014) und Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2 (2015), übernahm Lawrence die Regie. Auch das im November 2023 veröffentlichte Prequel Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds and Snakes wurde von ihm verantwortet. (Quelle: Wikipedia)

Constantin von Jascheroff
Constantin von Jascheroff ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Sänger und Dialogregisseur.
Constantin Gastmann

Constantin Lücke
Besetzung · Bekannt für Rote Rosen
Constantin Lieb
Constantin Lieb (* 1987 in Lichtenfels) ist ein deutscher Autor, Dramaturg und Filmemacher.

Constantin Cooper
Constantin Cooper ist ein ehemaliger deutscher Kinderdarsteller.
Constantin von der Decken

Leopoldine Konstantin
Ihr Vater war Michel Constantin, der im Jahr 1890 als Redakteur die von Eduard Michael Kafka (Sohn von Maria Constantin) herausgegebene Moderne Dichtung betreute. Sie nahm bei Alexander Strakosch (1846–1909), den sie kurz darauf heiratete, privaten Schauspielunterricht und debütierte 1907 bei Max Reinhardt am Deutschen Theater in Berlin. Sie verkörperte Thea in Frank Wedekinds Frühlings Erwachen (1907), den Pagen in Shakespeares Romeo und Julia (1907), Perdita in Ein Wintermärchen (1908) und Puck in Ein Sommernachtstraum (1910). Ab 1911 war sie auch an den Berliner Kammerspielen zu sehen und wurde eine bekannte Persönlichkeit der Berliner Salons. Während des Ersten Weltkrieges wechselte sie 1916 nach Wien, wo sie – bisweilen verglichen mit Helene Odilon – am Stadttheater Wien, am Theater in der Josefstadt und am Deutschen Volkstheater auftrat. Sie stellte hier typische Grande Dames dar, besonders erfolgreich war sie 1924 am Volkstheater in der Titelrolle von Friedrich Schillers Maria Stuart. Seit 1912 wirkte sie in Stummfilmen mit, zunächst in Hauptrollen. Als sie nach dem Ersten Weltkrieg zunehmend mit Nebenrollen vorliebnehmen musste, wandte sie sich einige Zeit von diesem Medium ab. 1923 erbaute sie für sich und ihren Sohn Alexander in Westerland ein Haus, 1924 heiratete sie den ungarischen Ministerialrat und Autor Géza Herczeg. Ab 1933 nahm sie ihre Filmarbeit wieder auf, 1935 kehrte sie nach Österreich zurück. Inzwischen geschieden, emigrierte sie 1938 nach England. Nach dem Verlust ihres Sohnes bei einem Bombenangriff auf London, übersiedelte Konstantin in die USA. Da sie nur sehr schlecht Englisch sprach, musste sie sich zunächst als Fabrikarbeiterin durchschlagen, bis sie nach intensivem Sprachstudium 1946 in Alfred Hitchcocks Berüchtigt eine große Nebenrolle als besitzergreifende Mutter eines Nazi-Sympathisanten (Claude Rains) erhielt. Gefragt, warum sie trotz guter Kritiken nur diesen einen Hollywood-Film drehte, antwortete sie: „My very first part and they made me in this monster!“. Bis 1957 wirkte Leopoldine Konstantin in drei Episoden heute weitgehend vergessener amerikanischer Fernsehserien mit. Bereits 1948 kehrte sie nach Österreich zurück, konnte an ihre früheren Erfolge jedoch nicht anknüpfen. Nur gelegentlich arbeitete sie auch an deutschen Theatern oder beteiligte sich an Lesungen für den Rundfunk. Quelle: Wikipedia

Robert Kulzer
Produzent · Executive Producer · Bekannt für Beware Boiúna, Good Luck, Have Fun, Don't Die, Resident Evil
Robert Kulzer ist ein deutscher Filmproduzent, der hauptsächlich mit Constantin Film zusammenarbeitet. Er gilt als Verbindungsmann des deutschen Unternehmens zur in Hollywood ansässigen US-Filmindustrie, angefangen bei der Firma als Drehbuchleser und Assistent von Bernd Eichinger

Oliver Berben
Executive Producer · Bekannt für Good Luck, Have Fun, Don't Die, Resident Evil
Oliver Berben ist ein deutscher Filmproduzent und Sohn der Schauspielerin Iris Berben und des Sängers Abi Ofarim. Ab Januar 2017 verantwortete er als Vorstand den Bereich „Television, Entertainment & digitale Medien“ bei der Constantin Film. Im Januar 2021 übernahm er die Position des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Constantin Film, seit März 2024 ist er Vorstandsvorsitzender des Unternehmens.

John Mahoney
Besetzung · Bekannt für Frasier
Charles Jonathan „John“ Mahoney (* 20. Juni 1940 in Blackpool, Vereinigtes Königreich; † 4. Februar 2018 in Chicago, Illinois)[1] war ein englisch-amerikanischer Schauspieler. Nach akademischen und publizistischen Tätigkeiten wandte er sich erst im Alter von 37 Jahren der Schauspielerei zu, zunächst als Theaterschauspieler. 1977 wurde er Mitglied der Steppenwolf Theatre Company. Anfang der 1980er Jahre spielte Mahoney erste Rollen in Film und Fernsehen. In der Folge spielte er unter anderem in Filmen von Barry Levinson (Tin Men, 1987), Norman Jewison (Mondsüchtig, 1987), Roman Polański (Frantic, 1988), Constantin Costa-Gavras, (Verraten, 1988) Ethan und Joel Coen (Barton Fink, 1991, Hudsucker – Der große Sprung, 1994) und Wolfgang Petersen (In the Line of Fire – Die zweite Chance, 1993). Im Zeichentrickfilm Atlantis – Das Geheimnis der verlorenen Stadt (2001) ist er in der englischen Originalversion als Synchronstimme zu hören. Mahoneys bekannteste Rolle ist die des Martin Crane in der Fernsehserie Frasier, in der er von 1993 bis 2004 den Vater der Titelfigur spielte, einen pensionierten, gehbehinderten Polizisten, der Leben und Wohnung mit seinem Sohn teilt, mit dem er wenig gemeinsam hat. Für diese Rolle wurde Mahoney mehrfach für den Emmy und den Golden Globe nominiert. Zudem spielte er in der Folge "Zwischen Himmel und Hölle" (Staffel 2, Episode 22) der Sitcom Becker einen Pater und den Bruder eines Patienten von Dr. John Becker (gespielt von Ted Danson). In der zweiten Staffel der Serie In Treatment – Der Therapeut (2009) spielte Mahoney in den Episoden 2.04 bis 2.34 die wiederkehrende Rolle des Geschäftsführers eines Industriekonzerns. 2010 war er in Rob Reiners Film Verliebt und ausgeflippt zu sehen.

Max Färberböck
Max Färberböck (* 22. September 1950 in Degerndorf am Inn) ist ein deutscher Autor und Filmregisseur. Nachdem er mehrere Jahre an Theatern in Buenos Aires und in Italien gearbeitet hatte, absolvierte Färberböck ein Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Anschließend war er Lektor bei Constantin Film und wechselte dann zu Peter Zadek an das Hamburger Schauspielhaus, wo er sich als Regieassistent und Dramaturg betätigte. Nach weiteren Stationen an verschiedenen deutschen Theaterhäusern begann er mit dem Schreiben und Inszenieren von Fernsehfilmen, unter anderem den beiden ersten Folgen von Bella Block. Sein erster Kinofilm war das Melodram Aimée & Jaguar. Färberböcks Film Anonyma – Eine Frau in Berlin nach dem autobiografischen Buch Eine Frau in Berlin von Marta Hillers kam im Oktober 2008 in die Kinos; Nina Hoss spielt die Hauptrolle. Färberböck ist Mitglied der Deutschen Filmakademie, der Freien Akademie der Künste Hamburg und der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste sowie im Bundesverband Regie (BVR). Max Färberböck lebt in Hamburg. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie