Suchen

Tim Connolly
Tim Connolly (* 31. Dezember 1969) ist ein US-amerikanischer Stuntman, Stuntkoordinator und Second-Unit-Regisseur. Mit einer Körpergröße von 1,85 Metern und athletischer Statur erlangte er zunächst Anerkennung durch seine Arbeit als Stuntman in großen Action-Blockbustern. Zu Beginn seiner Karriere absolvierte er Stunts in adrenalingeladenen Filmen wie *300* (2006) und *Matrix Reloaded* (2003). Connolly erarbeitete sich einen Ruf als zuverlässiges Stuntdouble – insbesondere als Double für Gerard Butler in *Geostorm*, für Callan Mulvey in *Batman v Superman: Dawn of Justice*, für Liev Schreiber in *X-Men Origins: Wolverine* und für Ben Affleck in *Daredevil*. Zudem wirkte er an bekannten Filmreihen wie *Fast & Furious*, *John Wick* und *Jurassic World* mit, wobei er seine Vielseitigkeit und sein Engagement für körperlich anspruchsvolle Rollen unter Beweis stellte. Im Laufe der Jahre sammelte Connolly mehr als 100 Credits als Stuntman und festigte damit seinen Platz hinter den Kulissen des Hollywood-Actionkinos. Über die reine Ausführung von Stunts hinaus übernahm Connolly zunehmend Führungspositionen innerhalb der Branche. Er fungierte als Kampfkoordinator für mehrere Episoden der Serie *Agents of S.H.I.E.L.D.* – darunter Schlüssel-Episoden wie „Window of Opportunity“ und „Collision Course“ – und leitete darüber hinaus die Stuntkoordination für Serien wie *Runaways* und *The Old Man*; bei letzterer führte er zudem Regie für die Second Unit. Seine Arbeit als Koordinator erstreckt sich über diverse Genres und Franchises, einschließlich seiner Beiträge zu *Venom* und *Altered Carbon*.

Lucy Griffiths
Lucy Ursula Griffiths ist eine britische Schauspielerin. Ihre bekanntesten Rollen sind die der Lady Marian in der Serie Robin Hood und die der Nora Gainesborough in der Serie True Blood. Ihre erste wichtige Rolle hatte sie als Lady Marian in der Serie Robin Hood inne, welche sie jedoch durch Tod ihres Charakters, mit dem Ende der zweiten Staffel verließ. Eine weitere Hauptrolle hatte sie in der ITV-Drama-Serie Collision inne, bevor sie im Jahr 2011 einen Talentvertrag mit dem US-amerikanischen Fernsehsender CBS abschloss. Ein beim Tochtersender The CW geplantes Zombie-Drama mit Titel Awakening, in welchem sie die Hauptrolle innehatte, kam jedoch nicht über die Produktion einer Pilotfolge hinaus, woraufhin sie für die Rolle der Nora Gainesborough in der Serie True Blood gecasted wurde. Im Jahr 2014 wurde sie für eine Hauptrolle in der Fernsehserie Constantine verpflichtet, füllte diese aufgrund kreativer Überarbeitungen allerdings abermals nur in der Pilotfolge aus. 2015 wurde sie für eine Rolle im Hauptcast der AMC-Fernsehserie Preacher gecastet, die im Mai 2016 Premiere hatte.

Nicholas Farrell
Besetzung · Bekannt für Agatha Christie's Poirot
Nicholas Farrell (geboren als Nicholas Charles Frost im September 1955) ist ein englischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Zu Beginn seiner Filmkarriere spielte er die Rolle des Aubrey Montague in dem Film „Die Stunde des Siegers“ (1981). 1983 verkörperte er Edmund Bertram in der Fernsehverfilmung von Jane Austens Roman „Mansfield Park“. 1984 war er in „Greystoke – Die Legende von Tarzan“, „Herr der Affen“ und „Das Juwel in der Krone“ zu sehen. Seitdem wirkte er in mehreren Verfilmungen von Shakespeare-Werken mit, darunter Kenneth Branaghs „Hamlet“ (1996), in dem er Horatio spielte – eine Rolle, die er bereits zuvor mit Branagh für die Royal Shakespeare Company verkörpert hatte. Er war außerdem in den Verfilmungen von „Was ihr wollt“ (1996), „Othello“ (1995) und „In the Bleak Midwinter“ (1995) zu sehen. Er lieh Hamlet in der Zeichentrickserie „Shakespeare: The Animated Tales“ (1992) seine Stimme. Weitere Fernsehauftritte hatte er unter anderem in zwei Poirot-Filmen von Agatha Christie, in „Sharpe’s Regiment“, „To Play the King“, „Torchwood“ und „Collision“. Außerdem war er in Episoden von „Lovejoy“, „Foyle’s War“, „Absolute Power“, „Spooks“, „Midsomer Murders“, „Drop the Dead Donkey“ und „Casualty“ zu sehen. Farrells Theaterarbeit umfasst Aufführungen von „Der Kirschgarten“, „Camille“ und „Hexenjagd“ sowie Produktionen der Royal Shakespeare Company wie „Der Kaufmann von Venedig“, „Julius Caesar“ und „Hamlet“. Er ist mit der schottischen Schauspielerin Stella Gonet verheiratet.

Frank Collison
Besetzung · Bekannt für Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft

Atef Vogel
Atef Vogel ist ein deutscher Film- und Theaterschauspieler und Choreograf. Der Sohn eines Afghanen und einer Deutschen wuchs in Oberhausen auf. Schon in der Schulzeit war er sportlich sehr aktiv und gewann mehrere Stadt- und Bezirksmeisterschaften in Leichtathletik, Schwimmen und Handball. 1998 bestand er dann die Eignungsprüfung für Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie August Everdingq und schloss sein Studium 2002 mit Diplom ab. Es folgten Gastengagements u. a. am Residenztheater München, dem Staatsschauspiel Hannover und dem Theater Basel. In dieser Zeit gründete er auch mit dem Regisseur Alexander Nerlich zusammen in München das freie Kollektiv »Collisions«. Seit 2013 spielte er als fester Gast am Staatsschauspiel Dresden und am Schauspielhaus Bochum, er arbeitete u. a. mit Anselm Weber, Paul Koek, Tamás Ascher und Stefan Otteni. Von 2013 bis 2017 gab Vogel Vorlesungen als Dozent für Bewegungskunde und Bühnenkampf an der Folkwang Universität. Von 2017 bis 2020 war er festes Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Parallel zum Theater, legte Vogel seinen Schwerpunkt auf die filmische Arbeit. Sein Filmdebüt gab er 1999 mit dem Film „Doppelpack“. Er arbeitete mit den Regisseuren Vivien Naefe und Miguel Alexandre zusammen und war in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen, u. a. in Asli Özges »Auf einmal«, Maren Ades Kinofilm »Alle Anderen« und Thomas Stubers Boxerdrama »Herbert«. Er setze seine Liebe zur Bewegung und seine umfangreichen Kenntnisse der Kampfkünste auch für seine Choreografien ein und erarbeitete zahlreiche Kämpfe in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Carlos Saldanha
Regie · Executive Producer · Bekannt für 100 Days, Ice Age - Kollision voraus!, Ice Age 2 - Jetzt taut's
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Carlos Saldanha (* 20. Juli 1968) ist ein brasilianischer Regisseur von Animationsfilmen. Er war Regisseur von Ice Age 2 – Jetzt taut’s (2006) und Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los (2009) sowie Co-Regisseur von Ice Age – Kollision voraus! (2002) und Robots (2005). Saldanha wurde in Rio de Janeiro, Brasilien, geboren. 1991 verließ er seine Heimatstadt, um seinem künstlerischen Instinkt und seiner Leidenschaft für Animation zu folgen. Mit einem Hintergrund in Informatik und einer natürlichen künstlerischen Sensibilität fand er New York City als den perfekten Ort, um diese Fähigkeiten zu verbinden und Animator zu werden. Er besuchte das MFA-Programm an der School of Visual Arts in New York, wo er 1993 mit Auszeichnung abschloss, nachdem er zwei animierte Kurzfilme fertiggestellt hatte: The Adventures of Korky, the Corkscrew (1992) und Time For Love (1993). Diese Kurzfilme wurden auf Animationsfestivals weltweit gezeigt. An der SVA lernte Saldanha Chris Wedge kennen, einen der Mitbegründer von Blue Sky Studios, der ihn einlud, dem wachsenden Team von Künstlern beizutreten. Er arbeitete außerdem als Animator an Wedges Kurzfilm Bunny mit. Beschreibung entnommen aus dem Wikipedia-Artikel Carlos Saldanha, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Chase Masterson
Besetzung · Bekannt für Star Trek: Deep Space Nine
Chase Masterson (geboren als Christianne Carafano am 26. Februar 1963) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Produzentin, die vor allem durch ihre Rolle als Leeta, das bajoranische Dabo-Mädchen, in „Star Trek: Deep Space Nine“ (1995–1999) bekannt wurde. Sie wirkte in weiteren Fernsehserien wie „General Hospital“, „Sliders“ und „Emergency Room“ mit und lieh Figuren in Animationsfilmen wie „Robotech: The Shadow Chronicles“ ihre Stimme. Masterson ist außerdem Sängerin und hat mehrere Alben veröffentlicht. Für den Film „Yesterday Was a Lie“, in dem sie auch selbst mitspielte, wurde sie beim LA Femme Film Festival als beste Spielfilmproduzentin ausgezeichnet. Neben ihrer Schauspielkarriere ist sie Mitbegründerin der Pop Culture Hero Coalition, die sich gegen Mobbing und andere soziale Ungerechtigkeiten einsetzt und den Einfluss der Popkultur nutzt, um zu Heldentum im Alltag zu inspirieren. Ihre Verbindung zu Star Trek setzt sie fort, indem sie ihre Rolle im Videospiel „Star Trek Online“ wieder aufnimmt und im Hörspiel-Spin-off „Vienna“ mitwirkt.

Amy Hathaway
Amy Elizabeth Hathaway (* 1974) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Amy Hathaway gab ihr Debüt vor der Kamera 1988 in dem Fernsehfilm Mutts. 1999 lernte sie bei den Dreharbeiten zu Goat on Fire and Smiling Fish den Regisseur Derick Martini kennen und lieben. Von 2001 bis zur Scheidung 2003 waren die beiden verheiratet. Zwischen 2002 und 2004 besuchte Hathaway das Santa Monica College. Anschließend begann sie an der University of California, Los Angeles ein Studium im Bereich Biowissenschaften. Amy Hathaway ist die Urenkelin einer Überlebenden des 1912 nach der Kollision mit einem Eisberg gesunkenen Passagierschiffs Titanic.

Richard Rossi
Richard Rossi ist Schauspieler, Schriftsteller, Filmemacher und Musiker. Bereits mit sieben Jahren stand er mit Gitarre auf der Bühne und begeisterte das Publikum mit Liedern wie „Somewhere Over the Rainbow“. Richard ist der Älteste von fünf Geschwistern und seine Eltern, Richard und Dorothy, waren beide Musiker. Die Familie Rossi trat in den Bars ihrer Heimatstadt Pittsburgh auf. Als Teenager wirkte Richard in Filmen wie „The Fish That Saved Pittsburgh“ mit. 1980 gründete Richard mit seinem besten Freund aus Schulzeiten, John Walker, ein Duo, und schon bald traten „Walker and Rossi“ mit ihren Liedern im Fernsehen auf. Die Zeitung „The Post Gazette“ verglich sie mit Simon & Garfunkel und nannte sie Poeten des Liedes. 1984 heiratete Richard seine Frau Sherrie in Lynchburg, Virginia. Sherrie sah Walker-Rossi an der Liberty University auftreten, wo sie von 5.000 Zuschauern mit Standing Ovations gefeiert wurden. Richard und Sherrie zogen zurück nach Pittsburgh. 1986 wandte sich Richard seiner Heimatstadt zu und gab Konzerte als Gitarre spielender, unkonventioneller Prediger in den Nachtclubs Graffiti, Station Square und Soldier's & Sailors. 1988 wurden Richard und Sherrie Eltern. Ihre Tochter Karis kam zur Welt. Richard las die Bibel im griechischen Original und stieß dabei auf einen Vers: „Durch Gnade (‚Karis‘) bist du gerettet.“ Im März 1991 wurde ihr zweites Kind, Joshua, geboren. Richard, Sherrie, Karis und Joshua veranstalteten Abendessen für Obdachlose, und Richard moderierte seine Talkshow „Richard Rossi Live“ zur Hauptverkehrszeit auf WPIT-FM, bis der Sender 1992 verkauft wurde. Die beliebte Sendung erreichte ein internationales Publikum und wird heute auf BlogTalkRadio ausgestrahlt. Richard ging Partnerschaften mit afroamerikanischen Geistlichen ein und gründete die Multi-Cultural Community Coalition, um Rassismus zu bekämpfen. Richards Predigten waren theatralisch, eine Kunstform, die seine zukünftige Karriere als Schauspieler ankündigte. 1996 zog Richard mit seiner Familie nach Hollywood. Die Kunst wurde zu seinem Lebensinhalt. Er nahm Schauspielunterricht bei Milton Katselas, ebenfalls aus Pittsburgh, und war bald in Fernsehserien wie „Ally McBeal“ und „Gilmore Girls“ zu sehen. Richard erhielt die Erlaubnis, die Geschichte des Evangelisten Elmer Gantry aufzuführen. Er spielte die Hauptrolle und führte Regie bei seiner Version des Stücks im Stella Adler Theatre, die von der Kritik hochgelobt wurde. Richards Recherchen ergaben, dass das Gantry-Stück von der Wunderheilerin Aimee Semple McPherson inspiriert war. Dies führte dazu, dass Richard die Filme über Schwester Aimee schrieb, Regie führte und selbst mitspielte („Saving Sister Aimee“ und „Sister Aimee: The Aimee Semple McPherson Story“, beide 2008 erschienen). Diese Filme schuf er als Allegorie auf sein früheres Leben als Evangelist. ABC nannte Richard den „Pastor der Stars“, nachdem bekannt wurde, dass er als Berater für Stars tätig war.

Veronica Hart
Veronica Hart (* 27. Oktober 1956 in Las Vegas, Nevada; eigentlich Jane Esther Hamilton) ist eine US-amerikanische Pornodarstellerin, Schauspielerin, Produzentin, Regisseurin und Drehbuch-Autorin. Nach Abschluss der High School in Las Vegas besuchte Veronica Hart die University of Nevada und schloss dort 1976 ihr Studium der Theaterwissenschaft ab. Nach ihrem Abschluss lebte sie für drei Jahre in England, wo sie u. a. als Fotomodell arbeitete. Nach ihrer Rückkehr in die USA spielte sie in Las Vegas Theater und zog dann nach New York und spielte dort 1979 in ihrem ersten Hardcorefilm mit. Veronica Hart zählte in den 1980ern zu den gefragtesten Pornodarstellerinnen. Mit dem Regisseur Chuck Vincent drehte sie zahlreiche B-Movies. Außerdem hatte sie kleinere Rollen in Spielfilmen und in Fernsehserien wie Ruby und Six Feet Under. Als Produzentin und Regisseurin arbeitet sie vor allem für VCA und war unter anderem für die Comeback-Filme von Marilyn Chambers und Ginger Lynn verantwortlich. Sie drehte auch Being With Juli Ashton. Veronica Hart ist für ihre HighClass-Filme bekannt. In diesen wird vor allem auf nachvollziehbare Handlung, sinnreiche Dialoge und aufwändige Produktion Wert gelegt. Des Weiteren ist sie für VCA als Talentsucherin und Ausbilderin tätig. Hart war Vorstandsmitglied der Bürgerrechtsbewegung Free Speech Coalition, die sich für einen offeneren Umgang mit Pornografie in den Medien einsetzt, und unterstützt sie heute noch aktiv. 2004 führte sie beim Film Misty Beethoven: The Musical, einem Remake des Klassikers The Opening of Misty Beethoven aus dem Jahr 1976, Regie. Wie im Original erzählt auch Veronica Harts Neufassung eine Abwandlung von My Fair Lady.