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Coco, der neugierige Affe
2006
Coco ist ein niedlicher und furchtbar neugieriger junger Schimpanse. Ted ist der Mann mit dem gelben Hut und Cocos bester Freund. Er unterstützt Coco mit viel Geduld und Verständnis bei seinen turbulenten Entdeckungstouren. Wo immer der neugierige Affe auftaucht, hinterlässt er Spuren. Er schließt Freundschaften und seine Neugier bringt ihn oft in heikle Situationen.

Coco - Lebendiger als das Leben!
2017
Miguel ist zwölf Jahre alt und ein großer Fan von Musik – aber leider hasst seine Schusterfamilie alles, was mit Tönen und Instrumenten zu tun hat. Miguels Ururgroßvater verließ damals seine Frau und Tochter, um Musiker zu werden, seitdem fühlen sich die Riveras durch Musik verflucht. Doch Familie hin oder her – Miguel will seinem Idol, dem Sänger Ernesto de la Cruz, trotzdem nacheifern. Aus Versehen kommt er dabei ins Reich der Toten und betritt dadurch einen wunderschönen Ort, an dem er die Seelen seiner toten Verwandten trifft. Miguels Ururgroßmutter Imelda ist darunter, und das nette Schwindler-Skelett Hector. Zusammen suchen Skelett und Junge im Totenreich nach de la Cruz, wobei allerdings die Zeit drängt: Zu lange darf Miguel nicht in der Unterwelt bleiben…

James Coco
James Coco (* 21. März 1930 in New York City, New York; † 25. Februar 1987 ebenda) war ein US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler. 1970 erhielt der Sohn eines Schuhmachers eine Tony-Nominierung als bester Hauptdarsteller für seine Mitwirkung in Neil Simons Stück Last of the red hot lovers. Für eine Gastrolle in der Fernsehserie Chefarzt Dr. Westphall erhielt Coco 1983 einen Emmy Award. Im Kino war Coco vor allem in humorvollen Rollen zu sehen, darunter als Sancho Pansa in dem Musical Der Mann von La Mancha (1972), als Hercule Poirot-Kopie in Eine Leiche zum Dessert (1976) und in Die Muppets erobern Manhattan (1984). Für seine Mitwirkung in der Komödie Mrs. Hines & Tochter von Neil Simon war Coco 1982 als bester Nebendarsteller für einen Oscar und einen Golden Globe nominiert, die Auszeichnungen gingen allerdings jeweils an Sir John Gielgud für Arthur – Kein Kind von Traurigkeit.

Eliot Sumner
Besetzung · Bekannt für Sinn und Sinnlichkeit, The Gentlemen
Eliot „Coco“ Paulina Sumner (* 30. Juli 1990 in Pisa, Toskana, Italien) ist eine englische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Sie ist die Tochter des Musikers Sting und der Schauspielerin Trudie Styler.

Matilda De Angelis
Besetzung · Bekannt für Dracula
Matilda De Angelis ist eine italienische Schauspielerin und Sängerin. In der RAI-Fernsehserie "Tutto può succedere" war sie von 2015 bis 2018 als Ambra zu sehen. Matteo Rovere besetzte sie für die Hauptrolle der "Giulia De Martino" in "Schnell wie der Wind" (2016). Für ihre Darstellung der Giulia wurde sie unter anderem mit einem Nastro d’Argento als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet und für den Filmpreis David di Donatello als beste Hauptdarstellerin und für das beste Originallied nominiert. Im Animationsfilm "Coco – Lebendiger als das Leben!" (2017) lieh sie der Figur "Tía Victoria" in der italienischen Fassung die Stimme. 2018 verkörperte sie im Filmdrama "Youtopia" von Berardo Carboni die Rolle der Matilde und in "Una vita spericolata" von Marco Ponti die Rolle der "Soledad Agramante" und wurde im Rahmen der Berlinale als European Shooting Star ausgezeichnet. Im Herbst 2019 stand sie für den Netflix-Film "Die unglaubliche Geschichte der Roseninsel" mit Elio Germano und Tom Wlaschiha als Gabriella vor der Kamera. Im Film "Der göttliche Andere" (2020) von Jan Schomburg verkörperte sie die Rolle der Maria. In der HBO-Miniserie "The Undoing" (2020) spielte sie an der Seite von Hugh Grant und Nicole Kidman die Rolle der Elena Alves. In der Biopic-Serie "Leonardo" übernahm sie die Rolle der Caterina da Cremona, neben Aidan Turner als Leonardo da Vinci.

Mads Mikkelsen
Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und das Rad des Schicksals, James Bond 007 - Casino Royale, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse
Mads Dittmann Mikkelsen (* 22. November 1965 in Kopenhagen) ist ein dänischer Schauspieler. Seit Mitte der 1990er Jahre wirkte er in mehr als 30 Film- und Fernsehproduktionen mit, überwiegend handelte es sich um Dramen. Internationale Bekanntheit erlangte er durch das dänische Beziehungsdrama Für immer und ewig (2002). Für seine Darstellung eines Kleinkriminellen in Pusher II (2004) wurde er mit den wichtigsten Filmpreisen Dänemarks ausgezeichnet. Es folgten größere Auftritte im internationalen Kino, darunter King Arthur (2004), James Bond 007: Casino Royale (2006) oder Coco Chanel & Igor Stravinsky (2009). 2011 wurde er mit dem Europäischen Filmpreis in der Kategorie Beste europäische Leistung im Weltkino ausgezeichnet. Von 2013 bis 2015 spielte er die Titelrolle in der Psychothriller-Fernsehserie Hannibal.

Sonja Kirchberger
Sonja Kirchberger ist eine österreichische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Ihren Durchbruch hatte sie 1988 als Coco in dem Erotikfilm Die Venusfalle. Sonja Kirchberger wuchs mit drei Brüdern auf. Sie absolvierte eine zehnjährige Ausbildung in Klassischem Tanz. Sie war als Kind von 1974 bis 1978 Tänzerin im Ballett der Wiener Staatsoper. Danach arbeitete sie als Zahntechnikerin und Fotomodell. Regisseur Robert van Ackeren entdeckte Kirchberger nach eigenen Angaben in einem Möbelkatalog und gab ihr 1988 auf Anhieb eine Hauptrolle in seinem Erotikfilm Die Venusfalle (seit Mitte der 1990er Jahre erzählt sie in ihren Interviews allerdings, dass es sich damals in Wirklichkeit um ein Erotikmagazin gehandelt habe). In diesem Film wurde sie als Coco (eine schöne, aber gefährliche Verführerin) einem großen Publikum bekannt. Danach nahm sie Schauspiel-, Sprech- und Gesangsunterricht, wofür sie drei Jahre in Los Angeles verbrachte. In den 1990er Jahren wurde Kirchberger dann eine der bekanntesten Darstellerinnen des deutschsprachigen Films. In Dieter Wedels Fernsehmehrteiler Der König von St. Pauli knüpfte sie 1998 mit einem gekonnten Striptease wieder an den Beginn ihrer Karriere an. Immer wieder wurde sie in erotikbetonten Rollen eingesetzt. 2009 besetzte sie Regisseur Thomas Freundner als böse Stiefmutter und Königin in dem Märchenfilm Schneewittchen aus der ARD-Reihe Sechs auf einen Streich. Neben ihren Arbeiten vor der Kamera steht Kirchberger auch wiederholt auf der Theaterbühne. Dreimal verkörperte sie z. B. im Berliner Dom die Buhlschaft im Jedermann (1996, 1997 und 2001). 2006 spielte sie bei den Wormser Nibelungenfestspielen die Rolle der Isolde (eine enge Vertraute der Brünhild) und 2005 las sie in Wien die Vagina-Monologe. 2015 spielte sie bei den Bad Hersfelder Festspielen unter der Regie von Dieter Wedel ihrer Ansicht nach ihre erste komische Bühnenrolle. Darüber hinaus betätigt sie sich als Synchronsprecherin. 2016 nahm sie an der 9. Staffel der RTL-Tanzshow Let’s Dance teil. Ihr Tanzpartner war zunächst Ilia Russo, der jedoch vor der vierten Sendung wegen eines Hexenschusses ausschied. Die Nachfolge übernahm Vadim Garbuzov. 2020 nahm Kirchberger an der RTL-Sendung Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! teil und belegte den neunten Platz. Kirchberger ist Mutter einer Tochter (* 1985, aus einer fünfjährigen Beziehung) und eines Sohnes (* 1998). Sie war mit ihrem Schauspielkollegen Jochen Nickel von 2001 bis 2012 liiert und lebte mit ihm einige Jahre auf Mallorca, zwischenzeitlich hatte sie ihren Hauptwohnsitz in Berlin. Mittlerweile betreibt sie mit ihrem 14 Jahre jüngeren, argentinischen Freund ein Restaurant auf Mallorca. Ihre Nichte ist die Fußballspielerin Virginia Kirchberger.

Joseph Balderrama
Besetzung · Bekannt für Tad Stones und die Wunderlampe, F1 - Der Film, Uncharted
Joseph Balderrama ist ein mexikanisch-britischer Schauspieler, geboren am 1. Januar 1986 in Mexiko-Stadt. Er zog im Alter von zehn Jahren nach England und absolvierte seine Ausbildung an der London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA). Zu seinen bekanntesten Rollen zählen Auftritte in den Serien Heartstopper (als Julio Spring), Hotel Portofino sowie in Filmen wie Stan & Ollie (2018), The Batman (2022) und F1: The Movie (2025). Balderrama ist ebenso als Sprecher in Videospielen aktiv, darunter It Takes Two (2021), wo er die Hauptfigur Cody sowie Dr. Hakim spricht, und Diablo IV (2024). Er ist mit Coco Wake-Porter seit 2009 verheiratet und arbeitet sowohl in Europa als auch in den USA.

Audrey Tautou
Besetzung · Bekannt für Die fabelhafte Welt der Amélie
Audrey Justine Tautou (* 9. August 1976 in Beaumont) ist eine französische Schauspielerin. Bekannt wurde sie 1999 durch den Film Schöne Venus, zum Star avancierte sie 2001 mit Die fabelhafte Welt der Amélie. Ihr zweiter großer Erfolg wurde 2004 Mathilde – Eine große Liebe. 2009 spielte sie die Hauptrolle in Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft. Audrey Tautou, die Tochter eines Zahnarztes, wuchs in Montluçon auf. Nach ihrem mit Auszeichnung bestandenen Abitur besuchte sie den Theaterkurs Cours Florent in Paris. Nachdem sie in Kurzfilmen und französischen Fernsehserien (Julie Lescaut) mitgespielt hatte, erhielt sie eine Rolle in dem Film Schöne Venus, für die sie mit dem César ausgezeichnet wurde. Daraufhin bekam sie 2001 die Hauptrolle in Jean-Pierre Jeunets Die fabelhafte Welt der Amélie. Für ihre Darstellung der schüchternen Amélie, die beschließt, das Leben ihrer Mitmenschen zum Positiven zu verändern, wurde Tautou für den César und den Europäischen Filmpreis nominiert. 2002 spielte Tautou in Wahnsinnig verliebt eine junge Frau, die in obsessiver Liebe einem verheirateten Arzt wie eine Stalkerin folgt, obwohl dieser sie kaum zur Kenntnis genommen hat. Für den Film Mathilde – Eine große Liebe drehte sie 2004 erneut mit Jean-Pierre Jeunet. Darin spielt sie eine junge Frau auf der verzweifelten Suche nach ihrem Verlobten, der im Ersten Weltkrieg umgekommen zu sein scheint. Im Mai 2006 kam The Da Vinci Code – Sakrileg, die Verfilmung des gleichnamigen Buches, in die Kinos; für Tautou war dies, an der Seite von Tom Hanks, die erste Hollywood-Produktion. In dem Film Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft (2009) verkörperte sie die Mode-Ikone Coco Chanel während ihrer Lehrjahre. Beinahe zeitgleich mit der deutschen Filmpremiere löste Tautou auch Nicole Kidman als Gesicht der Werbekampagne für Chanel Nº 5 ab. Beim Dreh zu dem neuen Werbespot für das Parfum führte Jean-Pierre Jeunet Regie, mit dem sie schon bei Die fabelhafte Welt der Amélie zusammengearbeitet hatte. Audrey Tautou moderierte 2013 die Eröffnungsgala und die abschließende Preisverleihung der Filmfestspiele von Cannes. 2015 war sie Mitglied der Internationalen Jury der 65. Berlinale. Im Februar 2019 adoptierte sie ein Mädchen aus Vietnam.

Gael García Bernal
Besetzung · Bekannt für Coco - Lebendiger als das Leben!
Gael García Bernal (spanisch: [ɡaˈel ɣaɾˈsi.aβeɾˈnal]; * 30. November 1978) ist ein mexikanischer Schauspieler und Filmemacher. Er ist bekannt für seine Rollen in Filmen wie „Amores perros“ (2000), „Y tu mamá también“ (2001), „Bad Education“ (2004), „Die Reise des jungen Che“ (2004), „Babel“ (2006), „Coco“ (2017), „Old“ (2021) und „Cassandro“ (2023). Er spielte außerdem den Dirigenten Rodrigo de Souza in der Fernsehserie „Mozart in the Jungle“ (2014–2018) und hatte eine Hauptrolle im Disney+-Special „Werewolf by Night“ (2022). García Bernal wurde 2005 für seine Darstellung des jungen Che Guevara in „Die Reise des jungen Che“ für einen BAFTA Award als Bester Hauptdarsteller nominiert und gewann 2016 seinen ersten Golden Globe Award als Bester Schauspieler in einer Fernsehserie (Musical oder Komödie) für „Mozart in the Jungle“. Gemeinsam mit seinem Schauspielkollegen Diego Luna gründete er die Produktionsfirma Canana Films in Mexiko-Stadt. 2016 zählte ihn das Time Magazine zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten des Landes. Im Jahr 2020 wählte ihn die New York Times auf Platz 25 ihrer Liste der 25 größten Schauspieler des 21. Jahrhunderts.
Coco
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Despite his family’s baffling generations-old ban on music, Miguel dreams of becoming an accomplished musician like his idol, Ernesto de la Cruz. Desperate to prove his talent, Miguel finds himself in the stunning and colorful Land of the Dead following a mysterious chain of events. Along the way, he meets charming trickster Hector, and together, they set off on an extraordinary journey to unlock the real story behind Miguel's family history.

Coco Leigh
Besetzung · Bekannt für There Will Be Blood

Coco Hayashi

Miss Coco Peru
Michael del Coco

Danielle Feinberg
Cinematographer · Bekannt für Brave, Coco - Lebendiger als das Leben!, Elio
Danielle Feinberg ist eine amerikanische Supervisorin für visuelle Effekte, Kamerafrau und Kamerafrau für Beleuchtung bei Pixar Animation Studios. Sie leitete die Beleuchtung für die Oscar-prämierten Filme WALL-E, Brave und Coco und war als Visual Effects Supervisor für Turning Red tätig.

Lee Unkrich
Editor · Executive Producer · Regie · Bekannt für A Bug's Life, Arlo & Spot, Die Monster Uni
Lee Edward Unkrich (* 8. August 1967) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Editor und Drehbuchautor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Arbeit für das Animationsstudio Pixar, dem er 1994 als Editor beitrat und später bei „Toy Story 2“ (1999) als Co-Regisseur mitwirkte. Nach dem Erfolg des Films übernahm Unkrich eine ähnliche Rolle bei den Filmen „Die Monster AG“ (2001) und „Findet Nemo“ (2003), bevor er mit „Toy Story 3“ (2010) sein Regiedebüt gab. Dieser Film und sein zweiter Film, „Coco“ (2017), gewannen jeweils einen Oscar: für den besten Animationsfilm und den besten Originalsong. Nach 25 Jahren bei Pixar ging Unkrich im Januar 2019 in den Ruhestand, um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen und anderen Interessen nachzugehen.