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Poster zu Chucky und seine Braut

Chucky und seine Braut

1998

KomödieHorror

Vor zehn Jahren zauberte Serienkiller Chucky seine schwarze Seele in eine Puppe. Er setzte sein grausames Treiben fort, bis er in die Hände der Polizei fiel. Aber seine Ex-Freundin Tiffany kann ihn nicht vergessen und besorgt sich Chuckys Überreste. Sie flickt ihn zusammen und spricht in dunkler Nacht eine Zauberformel: Chucky kehrt ins Reich der Lebenden zurück. Als er sich weigert, Tiffany zu heiraten, sperrt diese ihn ein. Doch die Killerpuppe rächt sich...

Foto von Ben Bass

Ben Bass

Besetzung · Bekannt für Chucky und seine Braut

Ben Bass (* 14. August 1968 in Baltimore, Maryland) ist ein US-amerikanisch-kanadischer Schauspieler. Er wurde bekannt durch seine Rolle als Officer Sam Swarek in der Serie Rookie Blue (2010–2015). Bass begann seine Karriere mit Gastauftritten in Serien wie 21 Jump Street (1987) und Street Legal (1987). Später spielte er Javier Vachon in Forever Knight (1995) und übernahm Rollen in The Eleventh Hour (2002–2005) sowie Would Be Kings (2008). Neben seiner Arbeit im Fernsehen trat er in Filmen wie Ein cooler, trockener Platz (1998), Chucky und seine Braut (1998) und The 6th Day (2000) auf. Zu seinen neueren Projekten gehören Burden of Truth (2018–2021) und Saving Hope (2017). Er studierte Schauspiel an der London Academy of Music and Dramatic Art und der L'École Internationale de Théâtre Jacques Lecoq in Paris. Bass war mit der Schauspielerin Laura Carswell verheiratet.

Foto von Katherine Heigl

Katherine Heigl

Besetzung · Bekannt für Chucky und seine Braut, Suits

Katherine Heigl ist eine US-amerikanische Darstellerin. Ihre Rolle als Dr. Izzie Stevens in der Serie Grey’s Anatomy machte sie weltberühmt und verhalf ihr zu einer aussichtsreichen Hollywood Karriere, die sie vor allem durch Rollen in romantischen Komödien bestreitet. Biografie Katherine Marie Heigl wurde am 24. November 1978 in Washington, D.C. geboren. Die meiste Zeit ihrer Jugend hat sie gemeinsam mit ihren drei Geschwistern in New Canaan, Connecticut verbracht. Mit neun Jahren wurde Katherine Heigl von ihrer Tante, die aus New York zu Besuch war fotografiert. Die Tante schickte die Fotos an eine Reihe von Model Agenturen in New York. Katherine Heigl erhielt einen Vertrag bei Wilhelmina Models und posierte für Werbeshootings für Sears, Lord & Taylor und Cheerios. Ihre ersten Filmengagements ergatterte Katherine Heigl ab 1992, als sie zunächst in dem Film That Night mitspielte. Anschließend erhielt sie eine Rolle in dem Film King of the Hill von Steven Soderbergh und der Komödie Daddy Cool. In der zweiten Hälfte der 90er trat Katherine Heigl unter anderem in Filmen wie Alarmstufe: Rot 2 an der Seite von Steven Seagal auf, erhielt eine Rolle in dem Disney Film Wenn Wünsche in Erfüllung gehen und spielte an der Seite von Peter Fonda in der Shakespeare Verfilmung The Tempest und war sich auch für einen Auftritt in dem B-Horror-Movie Chucky und seine Braut nicht zu schade. Der eigentliche Durchbruch als Schauspielerin gelang Katherine Heigl erst durch ein verstärktes Engagement in Fernsehserien. 1999 wurde sie zunächst Teil des Ensembles der Serie Roswell, doch erst ihre Rolle als Dr. Isobel ‘Izzie’ Stevenson in der Serie Grey’s Anatomy markiert den eigentlichen Wendepunkt in ihrer Karriere. Die ABC Serie wurde ein weltweiter Hit und erhöhte die Popularität von Katherine Heigl ungemein. Es folgten eine Reihe hochwertigerer Hollywoodproduktionen, die häufig im Romantic Comedy Genre angesiedelt waren. So trat Katherine Heigl unter anderem in den Komödien Beim ersten Mal, 27 Dresses und Die nackte Wahrheit auf. Familie und Privates Während ihrer gesamten Karriere hat sie als Fotomodel gearbeitet. Katherine Heigl hat dabei eine Vielzahl von Shootings für Magazine wie Life, TV Guide, Maxim und FHM absolviert. Sie erschien häufiger auf den Listen der 100 Sexiest Women in the World der letztgenannten Männermagazine. Darunter #12 in der Maxim Liste 2006 und Platz 19 in der FHM Ausgabe desselben Jahres. 1986 kam ihr Bruder Jason Heigl bei einem Autounfall ums Leben. Eine Erfahrung die Katherine Heigl dazu bewogen hat, eine starke Befürworterin der Organspende zu werden.

Foto von Chris Sarandon

Chris Sarandon

Besetzung · Bekannt für Nightmare Before Christmas, Chucky - Die Mörderpuppe, Die Braut des Prinzen

Christopher Sarandon Jr. (* 24. Juli 1942) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Jerry Dandrige in „Fright Night“ (1985), Prinz Humperdinck in „Die Braut des Prinzen“ (1987), Detective Mike Norris in „Chucky – Die Mörderpuppe“ (1988) und Jack Skellington in „Nightmare Before Christmas“ (1993). Für seine Darstellung des Leon Shermer in „Hundstage“ (1975) wurde er für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert.

Foto von Rip Taylor

Rip Taylor

Charles Elmer „Rip“ Taylor Jr. (13. Januar 1931 – 6. Oktober 2019) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker, bekannt für seine überschwängliche und extravagante Persönlichkeit, darunter sein wilder Schnurrbart, sein Toupet und seine Angewohnheit, sich (und andere) mit Konfetti zu überschütten. In den 1970er-Jahren war Taylor ein häufiger Gast in Fernseh-Spielshows wie „Hollywood Squares“, „To Tell the Truth“ und „The Gong Show“ und vertrat Charles Nelson Reilly bei „The Match Game“. Er spielte die Rolle des Sheldon, eines Meeresgeistes, der in einer Muschel in der Fernsehserie „Sid and Marty Krofft's Sigmund and the Sea Monsters“ und war regelmäßig in der Fernsehserie „The Brady Bunch Hour“ als Nachbar und Entertainer Jack Merrill zu sehen. Außerdem moderierte er eine kurzlebige Parodie auf Schönheitswettbewerbe mit dem Titel „The $1.98 Beauty Show“, die 1978 von Chuck Barris, dem Produzenten und Moderator der „Gong Show“, ins Leben gerufen wurde.

Foto von J.E. Freeman

J.E. Freeman

James E. Freeman (* 2. Februar 1946 in Brooklyn, New York; † 9. August 2014 in San Francisco, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nachdem Freeman einige Jahre als Theaterschauspieler gearbeitet hatte, zog er 1980 nach Los Angeles, um sich dort als Filmschauspieler zu etablieren – was ihm nach einigen Jahren in winzigen Rollen auch gelang. Sein Kinodebüt machte er als Abschleppfahrer in Der Gigant an der Seite von Chuck Norris. Bekannt wurde der hochgewachsene, dunkelhaarige Darsteller vor allem durch die Verkörperung von einschüchternden, hartgesottenen oder gar gewalttätigen Charakteren in Nebenrollen. Letzteres trifft auch auf zwei seiner bekanntesten Rollen zu, die er im Jahr 1990 spielte: In Wild at Heart von David Lynch war er als bösartiger Mobster Marcello Santos zu sehen; in Miller’s Crossing spielte er unter Leitung von Ethan und Joel Coen den brutalen Handlanger Eddie Dane. 1997 verkörperte er in Alien – Die Wiedergeburt den rücksichtslosen Wissenschaftler Dr. Mason Wren, der die von Sigourney Weaver dargestellte Ellen Ripley klonen will. Weitere bekannte Auftritte hatte Freeman in der schwarzen Komödie Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone (1986) als Serienkiller, in Die Stunde der Patrioten (1992) als bärtiger CIA-Agent Marty Cantor und in Go (1999) als wütender Besitzer eines Stripclubs. Er zog sich Mitte der 2000er-Jahre nach fast 70 Film- und Fernsehrollen von der Schauspielerei zurück und verbrachte seinen Lebensabend in San Francisco.

Foto von David Wu

David Wu

Editor · Bekannt für Chucky und seine Braut

David Wu Tai Wai ist ein Hongkong-kanadischer Film- und Fernseheditor, Regisseur und Schauspieler, der vor allem für seine Zusammenarbeit mit den Regisseuren John Woo und Ronnie Yu bekannt ist. Er ist außerdem für den Schnitt mehrerer internationaler Kultklassiker wie „A Chinese Ghost Story“, „Hard Boiled“, „Bride of Chucky“ und „Brotherhood of the Wolf“ verantwortlich. Er wurde zwölfmal für den Hong Kong Film Award in der Kategorie „Bester Schnitt“ nominiert und gewann ihn zweimal für „Hard Boiled“ (1992) und „The Crossing“ (2014). Darüber hinaus erhielt er Nominierungen für mehrere Preise der Directors Guild of Canada und Leo Awards.

Foto von John Waters

John Waters

John Samuel Waters Jr. (* 22. April 1946) ist ein US-amerikanischer Filmemacher, Autor, Schauspieler und Künstler. Er wurde in den frühen 1970er Jahren durch seine transgressiven Kultfilme berühmt, darunter Multiple Maniacs (1970), Pink Flamingos (1972) und Female Trouble (1974). Waters schrieb und inszenierte die Komödie Hairspray (1988), die später in ein erfolgreiches Broadway-Musical und einen Musicalfilm von 2007 adaptiert wurde. Weitere Filme, die er schrieb und inszenierte, sind Desperate Living (1977), Polyester (1981), Cry-Baby (1990), Serial Mom (1994), Pecker (1998) und Cecil B. Demented (2000). Seine Filme enthalten Elemente der postmodernen Komödie und des Surrealismus. Als Schauspieler trat Waters in Sweet and Lowdown (1999), Bis dass der Tod uns scheidet (2007) und Mangus! auf. (2011), Excision (2012), Suburban Gothic (2014) und trat in der Child's Play-Reihe mit Seed of Chucky (2004) und der dritten Staffel der Fernsehserie Chucky (2024) auf. Er moderierte und produzierte die Fernsehserie John Waters Presents Movies That Will Corrupt You (2006). Im Laufe seiner Karriere hat Waters oft mit dem Schauspieler und Drag Queen Divine und seiner Stammbesetzung der Dreamlanders zusammengearbeitet. In jüngerer Zeit tritt er in seiner tourenden One-Man-Show This Filthy World auf. Waters arbeitet auch als bildender Künstler und in verschiedenen Medien wie Installationen, Fotografie und Skulptur. Die Hörbücher, die er für seine Bücher Carsick und Mr. Know-It-All gesprochen hat, wurden 2015 bzw. 2020 für den Grammy Award für das beste Spoken-Word-Album nominiert. Im Jahr 2018 wurde Waters zum Offizier des Ordens der Künste und der Literatur in Frankreich ernannt. Er erhielt 2023 einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel John Waters, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia. Google Übersetzung

Foto von Teo Briones

Teo Briones

Besetzung · Bekannt für Final Destination Bloodlines, Five Nights at Freddy's 2

Teo Briones, geboren am 11. Januar 2005 in Oxford, England, ist ein britischer Schauspieler philippinischer Herkunft, der in den USA aufgewachsen ist und arbeitet. Er ist der Sohn des philippinischen Schauspielers Jon Jon Briones und einer amerikanischen Schauspielerin; seine Schwester Isa Briones ist ebenfalls Schauspielerin. Bereits im Alter von drei Jahren zog er mit seiner Familie nach Los Angeles und begann mit fünf Jahren zu schauspielern. Bekannt wurde Teo Briones vor allem durch Rollen in TV-Serien wie "Pretty Little Liars", "Ratched" und "Chucky", wo er 2021 eine Hauptrolle übernahm. Im Kino spielte er unter anderem im Thriller "Wind River" (2017) mit. Neben der Schauspielerei ist er auch musikalisch aktiv und beherrscht mehrere Instrumente.

Foto von Fiona Dourif

Fiona Dourif

Besetzung · Bekannt für The Pitt, Tenet

Fiona Dourif (*30. Oktober 1981 in Woodstock, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin. Sie ist besonders bekannt für ihre Rolle als Nica Pierce in der Child’s Play-Reihe, insbesondere in den Filmen Curse of Chucky (2013), Cult of Chucky (2017) sowie in der Serie Chucky (2021–2024), in denen sie gemeinsam mit ihrem Vater Brad Dourif auftritt, der dem Serien-Antagonisten Chucky seine Stimme leiht. Neben ihrer Arbeit im Horror-Genre spielte sie die Figur Bart Curlish in der Sci-Fi-Serie Dirk Gently’s Holistic Detective Agency (2016–2017) und übernahm Rollen in Serien wie True Blood, The Blacklist, The Purge, The Stand und When We Rise. Zu ihren Filmauftritten zählen unter anderem Garden Party (2008), The Master (2012), Tenet (2020) und Unsinkable (2024). Dourif begann ihre Karriere zunächst als Segmentproduzentin für Dokumentationen, bevor sie 2005 ihr Schauspieldebüt in der Serie Deadwood gab. Sie studierte in Irland und lebt heute in Los Angeles.

Foto von Brad Dourif

Brad Dourif

Besetzung · Bekannt für Einer flog über das Kuckucksnest, Chucky - Die Mörderpuppe, Dune

Bradford Claude Dourif (* 18. März 1950 in Huntington, West Virginia) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein erstes Engagement im Spielfilmbereich war 1975 eine kleine Nebenrolle in Ein Supertyp haut auf die Pauke. Einen nachhaltigen Eindruck hinterließ er im gleichen Jahr in seiner zweiten Filmrolle als Billy Bibbit in Miloš Formans Filmdrama Einer flog über das Kuckucksnest, die für ihn einen großen Bekanntheitsschub bedeutete und ihm unter anderem einen Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller und eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller einbrachte. Seitdem hat Brad Dourif in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera gestanden. In der Mehrzahl der Fälle verkörperte er mehr oder minder psychopathisch veranlagte Personen. Unter anderem übernahm er die Rollen des Mentaten Piter de Vries in David Lynchs Science-Fiction-Verfilmung Dune – Der Wüstenplanet und des Grima Schlangenzunge in Peter Jacksons Filmtrilogie Der Herr der Ringe. Außerdem war Brad Dourif in einzelnen Episoden der Fernsehserien Babylon 5, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, Star Trek: Raumschiff Voyager und Wild Palms zu sehen, in Deadwood spielte er eine der Hauptrollen. In den USA brachte ihm die Sprechrolle der Mörderpuppe Chucky zusätzliche Popularität ein. Außerdem lieh Dourif dem Worm Creature in Gingerclown seine Stimme. 2010 war er als psychopathischer Serienmörder in Justin Steeles Thriller Death and Cremation zu sehen.

Foto von Sylvester Stallone

Sylvester Stallone

Besetzung · Bekannt für First Blood, Judge Dredd, Rocky

Sylvester Stallone ist ein Action-Star, der seine Karriere mit dem Porno Party at Kitty and Stud’s startete und dem mit dem Boxerfilm Rocky sechs Jahre später der weltweite Durchbruch gelang. Die ideologisch fragwürdigen Rambo -Filme wurden ebenfalls Erfolge. 2006 feierte Sylvester Stallone sein großes Comeback als Rocky im hochgelobten sechsten Teil Rocky Balboa. 2008 kehrte er mit John Rambo auch in seiner Rolle als Rambo zurück. Sylvester Stallone hatte seinen ersten Filmauftritt in dem Softcore-Porno Randy des Sylvester Stallone im Jahr 1970, welcher später als Italian Stallion wieder aufgelegt wurde. In Spielfilmen begann er zunächst mit kleinen Rollen in Filmen von Woody Allen (Bananas) und Dick Richards (Fahr zur Hölle, Liebling). Eine größere Rolle übernahm er in The Lords of Flatbush (1974). Seinen internationalen Durchbruch feierte Sylvester Stallone mit seiner Hauptrolle im Überraschungshit Rocky von 1976. Das Drehbuch schrieb er selbst in nur drei Tagen, nachdem er durch den Box-Kampf zwischen Chuck Weppner und Muhammad Ali dazu inspiriert worden war. Er verkaufte das Skript unter der Bedingung, dass er selbst die Hauptrolle spielen dürfte. Der Film wurde mit einem Budget von 1,1 Millionen Dollar gedreht und später für insgesamt für zehn Oscars nominiert und gewann in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Bester Schnitt. Die Fortsetzung Rocky II, für welche Sylvester Stallone selbst das Drehbuch schrieb und Regie führte, wurde ebenfalls ein kommerzieller Erfolg. Die mehrfachen Fortsetzungen von Rocky waren zwar weit weniger anspruchsvoll, brachten aber durch die gesamten 80ger Jahre eine große Anhängerschaft. Eine andere Serie, mit der Sylvester Stallone große Erfolge feierte ist die Geschichte um Vietnamveteran John Rambo, die mit Rambo (First Blood) begann. Dort setzte sich Stallone kritisch mit den Ergebnissen des Vietnamkriegs auseinander und wurde dafür von Kritikern wie von Publikum gelobt. Die weiteren Filme Rambo II – Der Auftrag, Rambo III waren erfolgreich, aber weit weniger durchdacht. Auch der Erfolg der Rocky-Serie hielt an und resultierte in mehr Regie- und Drehbucharbeit durch Sylvester Stallone in Rocky III – Das Auge des Tigers und Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts. In den 90ger Jahren begann Sylvester Stallones Stern zu sinken und seine Karriere zeigt eine durchwachsene Bilanz. Die Komödien Oscar – Vom Regen in die Traufe und Stop! Oder meine Mami schießt! floppten und wurden von Kritikern verrissen. Im Jahr 1993 hatte Sylvester Stallone ein Comeback mit den Action-Thriller Cliffhanger – Nur die Starken überleben und der futuristischen Action-Komödie Demolition Man, gefolgt von The Specialist, einem weiteren Hit im Jahr 1994. Die späteren Rollen als Comic-Held Judge Dredd und als Killer in Assassins – Die Killer an der Seite von Antonio Banderas und Julianne Moore im Jahr 1995, sowie im Film Daylight waren weniger erfolgreich. Dagegen überzeugte Sylvester Stallone in Cop Land neben Robert De Niro, Harvey Keitel und Ray Liotta mit einer darstellerischen Leistung, die Kritiker und Publikum überraschte.

Foto von Chuck Norris

Chuck Norris

Chuck Norris, eigentlich Carlos Ray Norris Jr., war ein US-amerikanischer Kampfkünstler, Action-Schauspieler und Buchautor. Größere Berühmtheit erlangte er als Filmgegner von Bruce Lee in Die Todeskralle schlägt wieder zu (1972) sowie durch die dreiteilige Kinofilmreihe Missing in Action (1984–1988) und die Fernsehserie Walker, Texas Ranger (1993–2001), als deren ausführender Produzent er auch agierte. Nachdem er seit 2004 nicht mehr im Kino zu sehen war, feierte er 2012 im Film The Expendables 2 ein Comeback. Seit 2005 sind die Chuck Norris Facts als Internetmeme im Umlauf, die auf seine martialischen Filmrollen und seine Kampfkünste humoristisch anspielen.

Foto von Steve Bacic

Steve Bacic

Besetzung · Bekannt für Andromeda

Steve Bacic (* 13. März 1965 in Lisičić, Kroatien) ist ein kanadischer Schauspieler. Er begann seine Karriere in den frühen 1990er Jahren und wurde durch seine Rollen in Andromeda (2000–2005) bekannt, wo er Gaheris und Telemachus Rhade spielte. Neben Andromeda trat Bacic in zahlreichen Serien auf, darunter Stargate SG-1, Smallville, NCIS und The X-Files. Er spielte auch in The Guard (2008–2009), einer Serie über die kanadische Küstenwache. Im Kino war er in The 6th Day (2000), X2 (2003), Good Luck Chuck (2007) und Wonder (2017) zu sehen. Er übernahm zudem Rollen in Hallmark-Filmen wie Garage Sale Mysteries. Bacic studierte ursprünglich Kinesiologie, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. Er lebt in Kanada und arbeitet sowohl in Film als auch Fernsehen.

Foto von Gary Valentine

Gary Valentine

Besetzung · Bekannt für King of Queens, Der Kaufhaus Cop

Gary Valentine (eigentlich Gary Joseph Knipfing; * 22. November 1961 in New York City) ist ein US-amerikanischer Komiker und Schauspieler und der Bruder des Schauspielers Kevin James (King of Queens), an dessen Seite er häufig in Filmen auftritt. In der US-amerikanischen Erfolgs-Sitcom King of Queens spielt er die Rolle des Danny Heffernan, der ein Cousin von Doug Heffernan (Kevin James) ist. Valentine hatte in den ersten vier Staffeln von King of Queens lediglich ein paar kleinere Auftritte. Ab der fünften Staffel wurde seine Präsenz jedoch deutlich stärker angelegt. Er nimmt einen Job bei dem Paketlieferdienst an, bei dem auch Doug Heffernan arbeitet. Außerdem wohnt er zusammen mit Spence (Patton Oswalt) in einer Wohnung. Des Weiteren spielte Valentine in dem Film Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme mit Kevin James eine Nebenrolle als Feuerwehrmann. Die Rolle seines Bruders ist Larry Valentine. Der Name ist eine Anlehnung an seinen Nachnamen und an den Vornamen des Schauspielers Larry Romano aus King of Queens. 2009 bekam er eine Nebenrolle in dem Film Der Kaufhaus Cop, ebenfalls mit Kevin James, in dem er einen Karaokesänger spielte. In der Serie Kevin Can Wait (2016–2018) war er an der Seite von Kevin James als dessen Bruder, wieder als Feuerwehrmann, zu sehen. Quelle: Wkipedia

Foto von Henry Silva

Henry Silva

Henry Silva war ein US-amerikanischer Schauspieler puerto-ricanischer Herkunft. Durch seine markanten, harten Gesichtszüge wurde er zu einer beliebten Besetzung für Bösewichte, vorrangig in Actionfilmen. In der frühen Phase seines Filmschaffens spielte Silva bereits an der Seite so renommierter Schauspieler wie Marlon Brando, Frank Sinatra, Janet Leigh und Gregory Peck. 1963 erhielt er schließlich eine Hauptrolle in dem Hollywoodfilm Die Rache des Johnny Cool. Durch Angebote aus Italien gelockt, siedelte Silva mit seiner Familie Ende der 1960er Jahre nach Europa über. Dort wirkte er hauptsächlich in italienischen Polizeifilmen mit, bekannt für ihre kompromisslose Darstellung von Gewalt, und wurde hauptsächlich in der Rolle des zielstrebigen, über Leichen gehenden Schurken besetzt. Ende der 1970er Jahre, nach seiner Rückkehr in die USA, erweiterte sich sein Rollenspektrum wieder. Von den 1980er Jahren an bis Ende der 1990er Jahre spielte er überwiegend in weniger bekannten amerikanischen und italienischen Low-Budget-Filmen, Ausnahmen waren die Filme Cusack – Der Schweigsame und Nico, in denen er jeweils als Gegner der Actionstars Chuck Norris bzw. Steven Seagal agierte. Zuletzt war Silva in Jim Jarmuschs Ghost Dog – Der Weg des Samurai (1999) zu sehen und hatte einen Cameo-Auftritt in Ocean’s Eleven (2001), einem Remake des Films Frankie und seine Spießgesellen von 1960, in dem Silva ebenfalls mitgewirkt hatte. Sein Schaffen als Schauspieler umfasst rund 140 Film- und Fernsehproduktionen.

Foto von Rob Schneider

Rob Schneider

Besetzung · Bekannt für Judge Dredd, Kindsköpfe, Kevin - Allein in New York

Robert Michael „Rob“ Schneider (* 31. Oktober 1963 in San Francisco) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Schneider ist Sohn eines Immobilienhändlers und einer von den Philippinen stammenden Mutter. Er wuchs in Pacifica in der Nähe von San Francisco auf, wo er die Terra Nova High School besuchte. Schneider war in den Jahren 1988 bis 1990 mit dem früheren Model London King verheiratet. Aus dieser Ehe entstammt die Sängerin Elle King. In den Jahren 1990 bis 1994 spielte er in der Fernsehshow Saturday Night Live, von 1989 bis 1992 schrieb er auch die Drehbücher für die Sendung. In den Jahren 1990 bis 1992 wurde er für seine Drehbücher für den Emmy nominiert. In Kevin – Allein in New York (1992) ist Schneider in einer Nebenrolle als Hotelpage Cedrik im Hotel The Plaza zu sehen, dabei stand er mit Tim Curry und Macaulay Culkin vor der Kamera. In der Filmkomödie Die Beverly Hillbillies sind los! (1993) spielte er neben Erika Eleniak und Lily Tomlin mit. Im gleichen Jahr sah man ihn als Polizist Erwin an der Seite von Sylvester Stallone in Demolition Man. Zwei Jahre später stand er für den Film Judge Dredd, abermals neben Sylvester Stallone und Jürgen Prochnow, in einer Nebenrolle vor der Kamera. Eine größere Rolle spielte er neben Kelsey Grammer, Harry Dean Stanton und Bruce Dern in der Komödie Mission: Rohr frei! (1996). Es folgten die Hauptrollen in den Filmen Rent a Man – Ein Mann für gewisse Sekunden (1999) und Hot Chick – Verrückte Hühner (2002), für die Schneider ebenfalls die Drehbücher schrieb. In so gut wie allen Filmen von Rob Schneider kommt der Schauspieler Adam Sandler in Cameo-Auftritten vor, meist in sehr kleinen Nebenrollen, in denen er ein paar Sätze sagt, zum Beispiel in Animal – Das Tier im Manne als Mitglied des Pöbels, der am Ende des Filmes versucht, Rob Schneider zu lynchen, oder in Hot Chick – Verrückte Hühner als Trommelspieler bei der Wahrsagerin. Ebenso erhielt Rob Schneider zahlreiche Nebenrollen in den Filmen von Adam Sandler. Zum Beispiel in Big Daddy als Pizzabote, in 50 erste Dates als familienreicher hawaiischer Freund, in Spiel ohne Regeln als Häftling im Publikum; als asiatischer Priester vermählte er Chuck (Adam Sandler) und Larry (Kevin James) in der Komödie Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme (2007). Im Jahr 2010 stand er, neben Adam Sandler und Kevin James, auch mit den Schauspielkollegen Chris Rock, David Spade und Salma Hayek in der Komödie Kindsköpfe vor der Kamera. Am 4. März 2006 erhielt er die Goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler für seine Darbietung in dem Film Deuce Bigalow: European Gigolo. Für den Negativpreis war er auch weitere Male nominiert. Von September bis Oktober 2021 nahm Schneider als Hamster an der sechsten Staffel der US-amerikanischen Version von The Masked Singer teil, in der er den zehnten von insgesamt 16 Plätzen belegte. Schneider konvertierte 2023 zum Katholizismus. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Ving Rhames

Ving Rhames

Besetzung · Bekannt für Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins, The Mongoose, Con Air

Ving Rhames (* 12. Mai 1959 in New York City als Irving Rameses Rhames) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und bekannt durch die Rolle des Marsellus Wallace in dem Kultfilm Pulp Fiction und der Darstellung des Luther Stickell in der Kinoversion der Mission: Impossible-Reihe. Rhames wuchs im New Yorker Stadtteil Harlem auf. Schon 1964 gab er sein Debüt vor der Kamera in der Fernsehserie Another World. 1983 machte er den Abschluss an der Juilliard School of Drama in New York in dem Fach darstellende Künste. In den folgenden Jahren spielte er Theater und war in einigen kleineren TV-Produktionenzu sehen, unter anderem in dem Fernsehfilm Go Tell It On The Mountain (1984), einer Verfilmung von James Baldwins gleichnamigem Roman. Er hatte auch Gastauftritte in Fernsehserien wie Miami Vice, New York Undercover und Der Equalizer. Ab 1994 hatte er eine regelmäßige Rolle in der Arzt-Serie Emergency Room – Die Notaufnahme. Im Moment spielt er die Rolle des Dr. Jorge Villanueva in der Serie Monday Mornings die am 2. Februar 2013 in den USA und am 7. Februar 2013 auf dem Bezahlsender TNT Serie in Deutschland gestartet ist. Sein großer Durchbruch gelang Rhames 1994 mit der Rolle des Gangsterbosses Marsellus Wallace in Quentin Tarantinos Kultfilm Pulp Fiction. Es folgte 1995 Kiss of Death mit Nicolas Cage und Samuel L. Jackson. Im Jahr darauf war er zum ersten Mal als Computerexperte Luther Stickell in Mission: Impossible zu sehen. Auch in den fünf Fortsetzungen in den Jahren 2000, 2006, 2011, 2015 und 2018 spielte er mit. Ebenfalls 1996 spielte er neben Demi Moore die Rolle eines Rausschmeißers in Striptease. 1997 arbeitete er erneut mit Cage zusammen, diesmal in dem Actionfilm Con Air. 1998 erhielt er für seine Hauptrolle in der Fernseh-Miniserie Don King: Only in America den Golden Globe. Doch er reichte die Trophäe an Jack Lemmon weiter. Im gleichen Jahr war er auch in Steven Soderberghs Out of Sight neben George Clooney und Jennifer Lopez zu sehen. Nach einigen weiteren Filmen war er 2002 auch in dem Polizei-Thriller Dark Blue an der Seite von Kurt Russell zu sehen. 2004 spielte er in dem Remake des Horrorstreifens Dawn of the Dead mit. 2007 spielte er einen homosexuellen Feuerwehrmann in der Komödie Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme. Quelle: Wikipedia

Poster zu Chucky - Die Mörderpuppe

Chucky - Die Mörderpuppe

1988

Horror

Mit der sprechenden Puppe Chucky erfüllt Karen Barcley ihrem Sohn seinen sehnlichsten Wunsch. Sie ahnt nicht, dass sie damit einen grauenvollen Alptraum heraufbeschwört. Als kurze Zeit später Andys Babysitterin tot aufgefunden wird und danach weitere unerklärliche Morde geschehen, wird der Junge als Täter verdächtigt. Niemand glaubt ihm, dass Chucky der wahre Killer sei – bis es zu spät ist. Denn auch ohne Batterien ist Chucky putzmunter und von der Seele eines Massenmörders besessen – er entpuppt sich als das unzerstörbare Böse.

Foto von Manfred Seipold

Manfred Seipold

Seipold besuchte die Staatliche Musikhochschule in Köln und nahm zusätzlich Schauspielunterricht. Bühnenengagements erhielt er u. a. in Aachen und München, legte seinen beruflichen Schwerpunkt aber auf die Arbeit in Film und Fernsehen. Daneben war Seipold umfangreich in der Synchronisation tätig und lieh seine Stimme prominenten Kollegen wie Burt Reynolds, Raúl Juliá, Steve Martin, Chuck Norris, Bill Murray oder Bruce Willis. Daneben übernahm er für die Zeichentrickserie Wickie und die starken Männer die Rolle des Erzählers. Manfred Seipold starb 1989 in seiner kalifornischen Wahlheimat an AIDS. Er wurde auf dem Friedhof Floriansberg in Oberaudorf im Landkreis Rosenheim beigesetzt.

Foto von Carl Ciarfalio

Carl Ciarfalio

Besetzung · Bekannt für Con Air

Carl Ciarfalio ist ein 40-jähriger Veteran in den Bereichen Bühne, Fernsehen und Film. Er hat eine erfolgreiche Karriere als Schauspieler, Stuntman und Stuntkoordinator. Carl hat mit Film- und Fernsehlegenden wie Martin Scorsese, Ron Howard, Steven Soderbergh, Tom Cruise, Clint Eastwood, Denzel Washington, Halle Berry und Chuck Norris zusammengearbeitet. Carl war ein preisgekrönter College-Wrestler, der einen Weg gefunden hat, seine Talente in die Live-Bühnenshows mit westlichen Themen auf Knott's Berry Farm und dann in den Universal Studios einzubringen. Er erhielt seine SAG-Karte 1977 und ist seitdem in der Film- und Fernsehbranche tätig. Carl hat im Laufe seiner Karriere viele Male als Gast- und Co-Star in mehreren Fernsehprogrammen und Spielfilmen mitgewirkt und war der Empfänger der "Best Fight Sequence". Auszeichnung bei den 1. jährlichen Stuntman Awards für seine Leistung in der Fernsehserie "Knight Rider". Carl wurde 1985 Mitglied der Stuntmen's Association of Motion Pictures und war von 1992 bis 1996 Präsident. Er war zwei Amtszeiten im Board of Governors der Academy of Television Arts and Sciences und war Gouverneur der Stunt Peer Group. die er im Jahr 2000 mitgestaltete. Im Jahr 2001 war Carl maßgeblich an der Einrichtung des ersten Emmy Award für herausragende Stunt-Koordination beteiligt. Dieser Emmy wird nun jedes Jahr bei der Verleihung der Creative Arts Awards der Fernsehakademie verliehen.

Foto von John Lafia

John Lafia

Drehbuchautor · Bekannt für Chucky - Die Mörderpuppe

John Lafia (2. April 1957 – 29. April 2020) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Produzent für Film und Fernsehen. Er studierte an der UCLA und schloss sein Filmstudium mit einem Bachelor ab. Lafias erster Film war „Der blaue Leguan“, bei dem er Regie führte und das Drehbuch schrieb. Er wurde 1988 außer Konkurrenz bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt. Später schrieb er das Drehbuch zu „Chucky – Die Mörderpuppe“ (1988) mit und führte Regie bei „Chucky 2 – Die Mörderpuppe 2“ (1990). Auch bei „Der beste Freund des Menschen“ (1993) war er als Drehbuchautor und Regisseur tätig. In den letzten Jahren wandte er sich dem Fernsehen zu und führte zunächst bei einigen Folgen von „Babylon 5“ Regie. Außerdem schrieb und inszenierte er die NBC-Miniserie „10.5“ und deren Fortsetzung „10.5: Apocalypse“.

Foto von Robert Wall

Robert Wall

Besetzung · Bekannt für Der Mann mit der Todeskralle

Robert Alan „Bob“ Wall (* 22. August 1939) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Kampfkünstler. Wall ist ein ehemaliger Karate-Champion. Er wirkte in mehreren Filmen mit, darunter drei Auftritte an der Seite von Kampfkunstmeister Bruce Lee. Bob Wall spielte neben Lee und Chuck Norris in dem Film „Die Todeskralle schlägt wieder zu“. Er trainierte Okinawa-te Karate unter Gordon Doversola. 1966 eröffnete Wall zusammen mit Karate-Champion Joe Lewis das berühmte Sherman Oaks Karate Studio in Sherman Oaks, Kalifornien. 1968 verkaufte Lewis seine Anteile am Studio an Chuck Norris. Wall hatte außerdem eine Nebenrolle in Lees bekanntestem Film (im Westen), „Enter the Dragon“. Später wirkte er in „Game of Death“ mit, Bruce Lees unvollendetem Film, der 1978 neu geschnitten wurde. Zuletzt spielte Wall 2009 einen Bodyguard in dem Film „Blood and Bone“. Eine Legende um die Dreharbeiten zu „Enter the Dragon“ besagt, dass Wall und Bruce Lee sich nie wirklich verstanden hätten und der Kampf auf dem Paradeplatz, bei dem er die Flaschen zerschlug, mehr als nur ein inszenierter Kampf gewesen sei. Wall und andere Anwesende dementieren diese Geschichte jedoch und erklären, sie sei übertrieben dargestellt worden und Wall und Lee seien in Wirklichkeit gute Freunde gewesen. Wall hat verschiedene Kampfkünste bei vielen namhaften Meistern studiert, darunter Judo bei „Judo“ Gene LeBell, Okinawa Shorin-Ryu bei Joe Lewis und brasilianisches Jiu-Jitsu bei den Machado-Brüdern.

Foto von McG

McG

Executive Producer · Bekannt für Chuck, O.C. California, Supernatural

McG, mit bürgerlichem Namen Joseph McGinty Nichol, ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er führte Regie bei 3 Days to Kill (2014), einem Action-Thriller mit Kevin Costner, Amber Heard und Hailee Steinfeld in den Hauptrollen. McG ist bekannt für seine Arbeit an Filmen wie Charlie's Angels (2000), Terminator: Salvation (2009) und The Babysitter (2017). Neben seiner Filmkarriere war er auch als Produzent für TV-Serien wie Supernatural und Chuck tätig. Sein Stil zeichnet sich durch schnelle Schnitte, dynamische Actionsequenzen und eine starke visuelle Ästhetik aus.