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Poster zu Chucky - Die Mörderpuppe

Chucky - Die Mörderpuppe

1988

Horror

Mit der sprechenden Puppe Chucky erfüllt Karen Barcley ihrem Sohn seinen sehnlichsten Wunsch. Sie ahnt nicht, dass sie damit einen grauenvollen Alptraum heraufbeschwört. Als kurze Zeit später Andys Babysitterin tot aufgefunden wird und danach weitere unerklärliche Morde geschehen, wird der Junge als Täter verdächtigt. Niemand glaubt ihm, dass Chucky der wahre Killer sei – bis es zu spät ist. Denn auch ohne Batterien ist Chucky putzmunter und von der Seele eines Massenmörders besessen – er entpuppt sich als das unzerstörbare Böse.

Foto von Catherine Hicks

Catherine Hicks

Besetzung · Bekannt für Chucky - Die Mörderpuppe

Catherine Hicks ist eine US-amerikanische Schauspielerin im Ruhestand, die vor allem für ihre Rolle als Annie Camden in der Fernsehserie „Eine himmlische Familie“ bekannt ist. Sie wirkte außerdem im vierten Star Trek-Film „Zurück in die Gegenwart“ (1986) und „Chucky – Die Mörderpuppe“ (1988) mit.

Foto von Chris Sarandon

Chris Sarandon

Besetzung · Bekannt für Nightmare Before Christmas, Chucky - Die Mörderpuppe, Die Braut des Prinzen

Christopher Sarandon Jr. (* 24. Juli 1942) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Jerry Dandrige in „Fright Night“ (1985), Prinz Humperdinck in „Die Braut des Prinzen“ (1987), Detective Mike Norris in „Chucky – Die Mörderpuppe“ (1988) und Jack Skellington in „Nightmare Before Christmas“ (1993). Für seine Darstellung des Leon Shermer in „Hundstage“ (1975) wurde er für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert.

Foto von John Lafia

John Lafia

Drehbuchautor · Bekannt für Chucky - Die Mörderpuppe

John Lafia (2. April 1957 – 29. April 2020) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Produzent für Film und Fernsehen. Er studierte an der UCLA und schloss sein Filmstudium mit einem Bachelor ab. Lafias erster Film war „Der blaue Leguan“, bei dem er Regie führte und das Drehbuch schrieb. Er wurde 1988 außer Konkurrenz bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt. Später schrieb er das Drehbuch zu „Chucky – Die Mörderpuppe“ (1988) mit und führte Regie bei „Chucky 2 – Die Mörderpuppe 2“ (1990). Auch bei „Der beste Freund des Menschen“ (1993) war er als Drehbuchautor und Regisseur tätig. In den letzten Jahren wandte er sich dem Fernsehen zu und führte zunächst bei einigen Folgen von „Babylon 5“ Regie. Außerdem schrieb und inszenierte er die NBC-Miniserie „10.5“ und deren Fortsetzung „10.5: Apocalypse“.

Foto von Beth Grant

Beth Grant

Besetzung · Bekannt für The Mindy Project, Donnie Darko, Das Glück hat acht Arme

Beth Grant (* 18. September 1949 in Gadsden, Alabama) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Grant ist seit Ende der 1980er Jahre in vielen amerikanischen Spielfilmen und Fernsehserien zu sehen. Dabei handelte es sich meist um Nebenrollen. Bekannte Spielfilme mit Grants Beteiligung sind Rain Man (1988), Flatliners (1990), Speed (1994), die Verfilmung von John Grishams Die Jury (1996), der Kriegsfilm Pearl Harbor und Richard Kellys Science-Fiction-Charakterstudie Donnie Darko (2001), in der sie die erzkonservative High-School-Lehrerin Kitty Farmer spielte. Auch in den Spielfilmen Stark – The Dark Half von George A. Romero, Chucky 2 – Die Mörderpuppe ist wieder da und Little Miss Sunshine wirkte sie mit. Grant trat in vielen beliebten US-amerikanischen Fernsehserien auf, darunter Friends, Pretender, CSI, Six Feet Under – Gestorben wird immer, Everwood, Angel, Criminal Minds, Malcolm mittendrin, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI und Sabrina – Total Verhext!. Beth Grant ist mit dem US-amerikanischen Schauspieler Michael Chieffo verheiratet.

Foto von Brad Dourif

Brad Dourif

Besetzung · Bekannt für Einer flog über das Kuckucksnest, Chucky - Die Mörderpuppe, Dune

Bradford Claude Dourif (* 18. März 1950 in Huntington, West Virginia) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein erstes Engagement im Spielfilmbereich war 1975 eine kleine Nebenrolle in Ein Supertyp haut auf die Pauke. Einen nachhaltigen Eindruck hinterließ er im gleichen Jahr in seiner zweiten Filmrolle als Billy Bibbit in Miloš Formans Filmdrama Einer flog über das Kuckucksnest, die für ihn einen großen Bekanntheitsschub bedeutete und ihm unter anderem einen Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller und eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller einbrachte. Seitdem hat Brad Dourif in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera gestanden. In der Mehrzahl der Fälle verkörperte er mehr oder minder psychopathisch veranlagte Personen. Unter anderem übernahm er die Rollen des Mentaten Piter de Vries in David Lynchs Science-Fiction-Verfilmung Dune – Der Wüstenplanet und des Grima Schlangenzunge in Peter Jacksons Filmtrilogie Der Herr der Ringe. Außerdem war Brad Dourif in einzelnen Episoden der Fernsehserien Babylon 5, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, Star Trek: Raumschiff Voyager und Wild Palms zu sehen, in Deadwood spielte er eine der Hauptrollen. In den USA brachte ihm die Sprechrolle der Mörderpuppe Chucky zusätzliche Popularität ein. Außerdem lieh Dourif dem Worm Creature in Gingerclown seine Stimme. 2010 war er als psychopathischer Serienmörder in Justin Steeles Thriller Death and Cremation zu sehen.

Poster zu Chucky und seine Braut

Chucky und seine Braut

1998

KomödieHorror

Vor zehn Jahren zauberte Serienkiller Chucky seine schwarze Seele in eine Puppe. Er setzte sein grausames Treiben fort, bis er in die Hände der Polizei fiel. Aber seine Ex-Freundin Tiffany kann ihn nicht vergessen und besorgt sich Chuckys Überreste. Sie flickt ihn zusammen und spricht in dunkler Nacht eine Zauberformel: Chucky kehrt ins Reich der Lebenden zurück. Als er sich weigert, Tiffany zu heiraten, sperrt diese ihn ein. Doch die Killerpuppe rächt sich...

Foto von Charles Venn

Charles Venn

Besetzung · Bekannt für Casualty

Charles „Chucky Venn“ ist Schauspieler. Er hat in Filmen und Fernsehserien mitgewirkt. Zu seinen Film- und Fernsehrollen zählen unter anderem „Das Bourne Ultimatum“, „The Dark Knight“, „Wrong Turn 3: Left for Dead“ und die Serie „Injustice“.

Foto von Summer H. Howell

Summer H. Howell

Besetzung · Bekannt für Carrie

Summer H. Howell (* 22. Mai 2004) ist eine kanadische Schauspielerin. Sie begann ihre Schauspielkarriere im Alter von acht Jahren, als sie die Rolle der Alice in dem Horrorfilm ‚Curse of Chucky‘ (2013) unter der Regie von Don Mancini übernahm. Für diese Hauptrolle konnte Summer eng mit Fiona Dourif, Danielle Bisutti und Brennan Elliott zusammenarbeiten und wurde für ihre Leistung für ihren ersten Joey-Schauspielerpreis nominiert und gewann ihn auch. Kurz nach diesem Film wurde sie für die Rolle der Nascien in dem Action- und Sci-Fi-Thriller ‚Garm Wars – Der letzte Druide‘ (2014) unter der Regie von Mamoru Oshii gecastet, in dem auch Lance Henriksen und Kevin Durand mitspielen.

Foto von Jennifer Tilly

Jennifer Tilly

Besetzung · Bekannt für Chucky und seine Braut, Die Kühe sind Los!, Die Monster AG

Jennifer Tilly (* 16. September 1958 in Los Angeles, Kalifornien als Jennifer Ellen Chan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Pokerspielerin. Tilly begann ihre Schauspiel-Karriere 1983. Bis zum Ende der 1980er Jahre spielte sie verschiedene Nebenrollen in Spielfilmen sowie Gastrollen in Fernsehserien wie Polizeirevier Hill Street und Remington Steele. Der berufliche Durchbruch gelang ihr 1989 mit ihrer Rolle als Blanche “Monica” Moran in Die fabelhaften Baker Boys neben den Brüdern Jeff und Beau Bridges. 1995 wurde sie für ihre Darstellung einer hoffnungslos untalentierten Schauspielerin in Woody Allens Bullets over Broadway für den Oscar für die beste weibliche Nebenrolle nominiert. Tilly ist weiterhin in Horrorfilmkreisen für ihre wiederkehrende Filmrolle in den Chucky-Filmen bekannt. Sie spricht bis heute die Stimme der Bonnie Swanson in der Serie Family Guy. Tilly ist die ältere Schwester der Schauspielerin Meg Tilly. Sie war von 1984 bis 1991 mit Sam Simon, einem der Schöpfer der Simpsons, verheiratet. Seit 2004 ist sie mit dem professionellen Pokerspieler Phil Laak liiert.

Foto von Katherine Heigl

Katherine Heigl

Besetzung · Bekannt für Chucky und seine Braut, Suits

Katherine Heigl ist eine US-amerikanische Darstellerin. Ihre Rolle als Dr. Izzie Stevens in der Serie Grey’s Anatomy machte sie weltberühmt und verhalf ihr zu einer aussichtsreichen Hollywood Karriere, die sie vor allem durch Rollen in romantischen Komödien bestreitet. Biografie Katherine Marie Heigl wurde am 24. November 1978 in Washington, D.C. geboren. Die meiste Zeit ihrer Jugend hat sie gemeinsam mit ihren drei Geschwistern in New Canaan, Connecticut verbracht. Mit neun Jahren wurde Katherine Heigl von ihrer Tante, die aus New York zu Besuch war fotografiert. Die Tante schickte die Fotos an eine Reihe von Model Agenturen in New York. Katherine Heigl erhielt einen Vertrag bei Wilhelmina Models und posierte für Werbeshootings für Sears, Lord & Taylor und Cheerios. Ihre ersten Filmengagements ergatterte Katherine Heigl ab 1992, als sie zunächst in dem Film That Night mitspielte. Anschließend erhielt sie eine Rolle in dem Film King of the Hill von Steven Soderbergh und der Komödie Daddy Cool. In der zweiten Hälfte der 90er trat Katherine Heigl unter anderem in Filmen wie Alarmstufe: Rot 2 an der Seite von Steven Seagal auf, erhielt eine Rolle in dem Disney Film Wenn Wünsche in Erfüllung gehen und spielte an der Seite von Peter Fonda in der Shakespeare Verfilmung The Tempest und war sich auch für einen Auftritt in dem B-Horror-Movie Chucky und seine Braut nicht zu schade. Der eigentliche Durchbruch als Schauspielerin gelang Katherine Heigl erst durch ein verstärktes Engagement in Fernsehserien. 1999 wurde sie zunächst Teil des Ensembles der Serie Roswell, doch erst ihre Rolle als Dr. Isobel ‘Izzie’ Stevenson in der Serie Grey’s Anatomy markiert den eigentlichen Wendepunkt in ihrer Karriere. Die ABC Serie wurde ein weltweiter Hit und erhöhte die Popularität von Katherine Heigl ungemein. Es folgten eine Reihe hochwertigerer Hollywoodproduktionen, die häufig im Romantic Comedy Genre angesiedelt waren. So trat Katherine Heigl unter anderem in den Komödien Beim ersten Mal, 27 Dresses und Die nackte Wahrheit auf. Familie und Privates Während ihrer gesamten Karriere hat sie als Fotomodel gearbeitet. Katherine Heigl hat dabei eine Vielzahl von Shootings für Magazine wie Life, TV Guide, Maxim und FHM absolviert. Sie erschien häufiger auf den Listen der 100 Sexiest Women in the World der letztgenannten Männermagazine. Darunter #12 in der Maxim Liste 2006 und Platz 19 in der FHM Ausgabe desselben Jahres. 1986 kam ihr Bruder Jason Heigl bei einem Autounfall ums Leben. Eine Erfahrung die Katherine Heigl dazu bewogen hat, eine starke Befürworterin der Organspende zu werden.

Foto von Perrey Reeves

Perrey Reeves

Besetzung · Bekannt für Entourage, Mr. & Mrs. Smith

Perrey Reeves (* 30. November 1970 in New York) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Reeves stammt aus New York City und wurde in New Hampshire aufgezogen. Ihre Eltern waren akademisch und wollten keinen Fernseher haben, sondern lieber, dass ihre Kinder Tauchen lernten und viel mit Literatur zu tun haben. So reicht ihr Bildungshintergrund von Schulen in Frankreich und Italien bis zu Ivy-League-Colleges in den USA. In der HBO-Comedyserie Entourage von 2004 bis 2011 sowie im 2015 veröffentlichten Spielfilm verkörpert sie Mrs. Ari Gold (ihr Vorname Melissa wird erst im Serienfinale bekannt). Andere Rollen waren zum Beispiel die Marissa Jones in Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen, Jessie in Mr. & Mrs. Smith und Kristen De Silva in Chucky 3. Sie spielte auch Rollen in American Dreamz – Alles nur Show, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, Rules of Engagement und Kicking and Screaming. In den Jahren 2017 und 2018 gehörte sie zur Hauptbesetzung der Comedyserie Famous in Love.

Foto von Fiona Dourif

Fiona Dourif

Besetzung · Bekannt für The Pitt, Tenet

Fiona Dourif (*30. Oktober 1981 in Woodstock, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin. Sie ist besonders bekannt für ihre Rolle als Nica Pierce in der Child’s Play-Reihe, insbesondere in den Filmen Curse of Chucky (2013), Cult of Chucky (2017) sowie in der Serie Chucky (2021–2024), in denen sie gemeinsam mit ihrem Vater Brad Dourif auftritt, der dem Serien-Antagonisten Chucky seine Stimme leiht. Neben ihrer Arbeit im Horror-Genre spielte sie die Figur Bart Curlish in der Sci-Fi-Serie Dirk Gently’s Holistic Detective Agency (2016–2017) und übernahm Rollen in Serien wie True Blood, The Blacklist, The Purge, The Stand und When We Rise. Zu ihren Filmauftritten zählen unter anderem Garden Party (2008), The Master (2012), Tenet (2020) und Unsinkable (2024). Dourif begann ihre Karriere zunächst als Segmentproduzentin für Dokumentationen, bevor sie 2005 ihr Schauspieldebüt in der Serie Deadwood gab. Sie studierte in Irland und lebt heute in Los Angeles.

Foto von John Waters

John Waters

John Samuel Waters Jr. (* 22. April 1946) ist ein US-amerikanischer Filmemacher, Autor, Schauspieler und Künstler. Er wurde in den frühen 1970er Jahren durch seine transgressiven Kultfilme berühmt, darunter Multiple Maniacs (1970), Pink Flamingos (1972) und Female Trouble (1974). Waters schrieb und inszenierte die Komödie Hairspray (1988), die später in ein erfolgreiches Broadway-Musical und einen Musicalfilm von 2007 adaptiert wurde. Weitere Filme, die er schrieb und inszenierte, sind Desperate Living (1977), Polyester (1981), Cry-Baby (1990), Serial Mom (1994), Pecker (1998) und Cecil B. Demented (2000). Seine Filme enthalten Elemente der postmodernen Komödie und des Surrealismus. Als Schauspieler trat Waters in Sweet and Lowdown (1999), Bis dass der Tod uns scheidet (2007) und Mangus! auf. (2011), Excision (2012), Suburban Gothic (2014) und trat in der Child's Play-Reihe mit Seed of Chucky (2004) und der dritten Staffel der Fernsehserie Chucky (2024) auf. Er moderierte und produzierte die Fernsehserie John Waters Presents Movies That Will Corrupt You (2006). Im Laufe seiner Karriere hat Waters oft mit dem Schauspieler und Drag Queen Divine und seiner Stammbesetzung der Dreamlanders zusammengearbeitet. In jüngerer Zeit tritt er in seiner tourenden One-Man-Show This Filthy World auf. Waters arbeitet auch als bildender Künstler und in verschiedenen Medien wie Installationen, Fotografie und Skulptur. Die Hörbücher, die er für seine Bücher Carsick und Mr. Know-It-All gesprochen hat, wurden 2015 bzw. 2020 für den Grammy Award für das beste Spoken-Word-Album nominiert. Im Jahr 2018 wurde Waters zum Offizier des Ordens der Künste und der Literatur in Frankreich ernannt. Er erhielt 2023 einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel John Waters, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia. Google Übersetzung

Foto von Alexis Arquette

Alexis Arquette

Besetzung · Bekannt für Chucky und seine Braut

Alexis Arquette (28. Juli 1969 – 11. September 2016) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Transgender-Aktivistin. Geboren in Los Angeles, war sie das vierte von fünf Kindern des Schauspielers und Regisseurs Lewis Arquette und der Schauspielerin Brenda Olivia „Mardi“ (geb. Nowak). Ihre Familie war tief in der Unterhaltungsbranche verwurzelt; Alexis war die Schwester der Schauspieler Rosanna, Richmond, Patricia und David Arquette. Ihre Karriere begann bereits in jungen Jahren: Mit zwölf Jahren wirkte sie im Musikvideo „She’s a Beauty“ von The Tubes mit und gab ihr Filmdebüt in „Down and Out in Beverly Hills“ (1986). Bekannt für ihre Vielseitigkeit, trat Arquette oft als Travestiekünstlerin unter dem Namen „Eva Destruction“ auf, bevor sie ihren Weg zur geschlechtsangleichenden Operation öffentlich machte. Ihre Filmografie umfasst ein breites Spektrum an Rollen, von Hauptrollen in kleineren Produktionen wie „Jumpin' at the Boneyard“ (1992), „Things I Never Told You“ (1996) und „I Think I Do“ (1997) bis hin zu Auftritten in Mainstream-Hits wie „Threesome“ und „Pulp Fiction“ (beide 1994), „The Wedding Singer“ und „Bride of Chucky“ (beide 1998), „She's All That“ (1999) und „Urlaubsreif“ (2014). Arquettes Privatleben war geprägt von ihrem starken Engagement für die Transgender-Community und ihrer Offenheit über ihren eigenen Transitionsprozess, der in dem Film „Alexis Arquette: She's My Brother“ dokumentiert wurde. Trotz gesundheitlicher Herausforderungen, darunter eine HIV-Infektion im Jahr 1987 und spätere Komplikationen, blieb Arquette bis zu ihrem Tod im Jahr 2016 im Alter von 47 Jahren eine aktive Persönlichkeit im Showbusiness und im Aktivismus.

Foto von Linda Hamilton

Linda Hamilton

Besetzung · Bekannt für Terminator: Dark Fate, Terminator 2 - Tag der Abrechnung, The Terminator

Linda Carroll Hamilton (* 26. September 1956 in Salisbury, Maryland) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde vor allem durch die Rolle der Sarah Connor in den Filmen Terminator und Terminator 2 – Tag der Abrechnung bekannt. Als ausgebildete Schauspielerin spielte sie zunächst in kleineren Low-Budget-Filmen, bevor sie 1980 für eine der Hauptrollen in der Seifenoper Secrets of Midland Heights engagiert wurde. Danach spielte sie im Film TAG: Assassination Game und in der Stephen-King-Verfilmung Kinder des Zorns eine der Hauptrollen. Die Rolle der Sarah Connor in James Camerons Erfolgsfilm Terminator erhöhte ab 1984 ihren Bekanntheitsgrad beträchtlich. 1986 spielte sie in Black Moon neben Tommy Lee Jones die weibliche Hauptrolle. Danach wirkte sie wieder in Fernsehserien mit und war u. a. auch in Mord ist ihr Hobby zu sehen. In der Fernsehserie Die Schöne und das Biest spielte sie zwischen 1987 und 1989 die Rolle der Catherine Chandler. Dies brachte ihr eine Emmy- und eine Golden-Globe-Nominierung ein. 1990 spielte sie in der Filmkomödie Mr. Destiny neben James Belushi und Michael Caine. Im Jahr darauf übernahm sie in Terminator 2 – Tag der Abrechnung erneut die Rolle der Sarah Connor. Der Film brach Rekorde und wurde zu einem von Hamiltons größten Erfolgen. 1995 spielte sie in dem Fernsehfilm A Mother’s Prayer neben Bruce Dern und Kate Nelligan die Hauptrolle einer an AIDS erkrankten Mutter. Dafür war sie in der Kategorie als beste dramatische Darstellung für einen CableACE Award und 1996 für einen weiteren Golden Globe nominiert. 1997 spielte sie im Actionthriller Die Verschwörung im Schatten neben Charlie Sheen und auch im Katastrophenfilm Dante’s Peak neben Pierce Brosnan jeweils die weibliche Hauptrolle. Für ihre Rolle in Dante’s Peak erhielt sie einen Blockbuster Entertainment Award. Von da an war Hamilton hauptsächlich in Serien wie Frasier und Immer wieder Jim sowie in zahlreichen Fernsehfilmen zu sehen. 2009 sprach sie im vierten Teil der Terminator-Reihe Terminator: Die Erlösung erneut die Rolle der Sarah Connor. Von 2010 bis 2012 spielte sie in zwölf Folgen der Fernsehserie Chuck die Rolle der lang vermissten Mutter von Chuck und Ellie. 2010 hatte sie außerdem in der Serie Weeds – Kleine Deals unter Nachbarn einen Gastauftritt. Ihr Schaffen umfasst mehr als 70 Produktionen. Im Film Terminator: Dark Fate aus dem Jahr 2019 hat sie erneut die Hauptrolle inne. 35 Jahre nach dem ersten Terminatorfilm tritt sie hier als gealterte Sarah Connor wieder gegen eine Kampfmaschine aus der Zukunft an. Der Film versteht sich als direkte Fortsetzung des zweiten Teils der Reihe und ignoriert die diesem nachfolgenden Filme.

Foto von Chuck Norris

Chuck Norris

Chuck Norris, eigentlich Carlos Ray Norris Jr., war ein US-amerikanischer Kampfkünstler, Action-Schauspieler und Buchautor. Größere Berühmtheit erlangte er als Filmgegner von Bruce Lee in Die Todeskralle schlägt wieder zu (1972) sowie durch die dreiteilige Kinofilmreihe Missing in Action (1984–1988) und die Fernsehserie Walker, Texas Ranger (1993–2001), als deren ausführender Produzent er auch agierte. Nachdem er seit 2004 nicht mehr im Kino zu sehen war, feierte er 2012 im Film The Expendables 2 ein Comeback. Seit 2005 sind die Chuck Norris Facts als Internetmeme im Umlauf, die auf seine martialischen Filmrollen und seine Kampfkünste humoristisch anspielen.

Foto von Sam Edwards

Sam Edwards

Sam George Edwards (26. Mai 1915 – 28. Juli 2004) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine bekannteste Fernsehrolle war die des Bankiers Bill Anderson in „Unsere kleine Farm“. Film Edwards' erste große Filmrolle war die des Chuck Ramsey in der Verfilmung von „Captain Midnight“ (1942). Von 1949 bis 1981 wirkte er in mehreren Filmen mit, darunter bedeutende Rollen in „Zwölf Uhr mittags“ (1949), „Operation Pacific“ (1951) und „Gangbusters“ (1954) sowie Nebenrollen in „Die Beatniks“ (1960) und „Was wäre wenn“ (1969). Er war außerdem in „Der verrückte Professor“ (1961), „Hello, Dolly!“ (1969) und „Immer wenn der Postmann zweimal klingelt“ (1981) zu sehen. Fernsehen Edwards wirkte ab Mitte der 1950er-Jahre in zahlreichen Fernsehserien mit. Zu seinen bekanntesten Auftritten zählen viele Folgen von „Dragnet“ und „Gunsmoke“ während ihrer langen Laufzeiten. Er war außerdem in über 60 verschiedenen Serien zu sehen, darunter „The George Burns and Gracie Allen Show“, „Straightaway“, „The Andy Griffith Show“, „Petticoat Junction“, „Green Acres“, „Mannix“, „Mission: Impossible“, „Die Straßen von San Francisco“, „Adam-12“, „The Red Skelton Show“, „Happy Days“, „Ein Duke kommt selten allein“ und sogar „Zeit der Sehnsucht“. 1969 spielte Edwards die Rolle des Will Frazee in der Fernsehserie „The Virginian“ in der Folge „Eine Frau aus Stein“. Ehepartnerin: Beverly Motley Edwards (verh. 1969) Kinder: 3 Stiefkinder Tod: Edwards starb am 28. Juli 2004 in Durango, Colorado, an einem Herzinfarkt.

Foto von Yvonne Strahovski

Yvonne Strahovski

Besetzung · Bekannt für Chuck, The Handmaid's Tale - Der Report der Magd, Dexter

Yvonne Strahovski (* 30. Juli 1982 in Werrington Downs, Sydney, als Yvonne Jacqueline Strzechowski) ist eine australische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Die Eltern von Yvonne Strahovski wanderten kurz vor ihrer Geburt von Polen nach Australien aus. 2017 hat Strahovski ihren langjährigen Lebenspartner Tim Loden geheiratet. Seit 2018 ist sie Mutter eines Sohnes. Am 30. Juni 2021 gab sie bei der Filmpremiere von The Tomorrow War bekannt, dass sie erneut ein Kind erwartet. Seit Dezember 2021 ist sie Mutter von zwei Söhnen. Strahovski interessierte sich schon früh für das Theater und erhielt mit zwölf Jahren ihren ersten Schauspielunterricht. Nachdem sie 2003 ihren Bachelor-Abschluss für darstellende Kunst am renommierten Theatre Nepean der University of Western Sydney gemacht hatte, spielte sie einige Zeit in Theaterstücken mit. Es folgten Gast- und Nebenrollen in einigen australischen Fernsehserien und dem britischen Spielfilm Gone. Während sie sich für mehrere Vorsprechen in den USA aufhielt bekam sie die Zusage für die Fernsehserie Chuck, für die sie das Bewerbungsvideo noch von Australien aus zugeschickt hatte. Daraufhin zog sie in die Staaten. Der Produzent von Chuck, Josh Schwartz, empfahl Strahovski für ihre Karriere ihren Geburtsnamen Strzechowski für eine einfachere Aussprache zu ändern. 2010 wurde sie für ihre Rolle der Sarah Walker in Chuck mit einem Teen Choice Award ausgezeichnet. 2009 war sie neben Will Patton im Film The Canyon erstmals in einer Hollywood-Kinoproduktion zu sehen. 2010 und 2012 lieh sie der Figur Miranda Lawson im Spiel Mass Effect 2 und dessen Fortsetzung Mass Effect 3 Stimme und Aussehen. 2011 war sie neben Jason Statham, Clive Owen und Robert De Niro in dem Film Killer Elite zu sehen. 2012 spielte sie in der Komödie Unterwegs mit Mum mit. Am Broadway gab sie 2012 neben Tony Shalhoub in dem Stück The Golden Boy ihr Debüt. Von 2012 bis 2013 übernahm sie in der Fernsehserie Dexter die Rolle der Hannah McKay. Für diese Darstellung wurde sie mit einem Saturn Award ausgezeichnet. In der Miniserie 24: Live Another Day, der Fortsetzung zur Erfolgsserie 24, spielte sie 2014 eine der Hauptrollen als CIA-Agentin Kate Morgan. In I, Frankenstein spielte sie 2014 die weibliche Hauptrolle. Im selben Jahr war sie in der Rolle als Rene Carpenter in der ABC-Fernsehserie The Astronaut Wives Club eine Staffel lang zu sehen. Seit 2017 ist sie in der Serie The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd als Serena Joy zu sehen. In dem Remake des australischen Psychothriller Angel of Mine spielte sie 2019 neben Noomi Rapace und Luke Evans mit. 2020 war sie in der von Cate Blanchett produzierten Fernseh-Miniserie Stateless zu sehen. 2021 wurde bei Prime Video der Science-Fiction-Film The Tomorrow War veröffentlicht. Dort spielt sie an der Seite von Chris Pratt.

Foto von Chuck Connors

Chuck Connors

Chuck Connors war ein US-amerikanischer Schauspieler, Autor und ehemaliger Basketball- und Baseballspieler. Seine bekannteste Rolle in seiner vierzigjährigen Film -und Fernsehkarriere war die des Lucas McCain in der in den 1960er Jahren auf ABC ausgestrahlten Westernserie „Westlich von Santa Fé“.

Foto von Chuck Mangione

Chuck Mangione

Charles Frank "Chuck" Mangione ist ein US-amerikanischer Jazz-Flügelhornist und Komponist. International erfolgreich wurde er 1978 mit seiner Jazz-Pop-Single Feels So Good, bei der auch Jazz-Gitarrist Grant Geissman mitwirkte. Musikalische Aufmerksamkeit erlangte Mangione mit der Band The Jazz Brothers, die er zusammen mit seinem Bruder Gap leitete, und die drei Alben aufnahm. Von 1958 bis 1963 besuchte er die Eastman School of Music und schloss sich danach Art Blakey’s Jazz Messengers an, wo er sich in die Riege der Jazztrompeter Clifford Brown, Kenny Dorham, Bill Hardman, Lee Morgan und Freddie Hubbard einreihte, die vor ihm diesen Platz besetzt hatten. Ein weiterer großer Schritt in Mangiones Karriere war die Rückkehr zur Eastman School of Music, wo er zwischen 1968 und 1972 die Leitung des dortigen Jazzorchesters übernahm. 1970 nahm er mit dem Rochester Philharmonic Orchestra das Live-Album Friends and Love auf, das unter anderem den Titel Hill Where the Lord Hides beinhaltete, und welches ihm zu einem Plattenvertrag bei Mercury Records sowie einer Grammy-Nominierung verhalf. Unter Mercury Records erhielt er mit dem Titelsong des Albums Land Of Make Believe eine weitere Grammy-Nominierung. Unter A&M Records wurde seine Aufnahme Chase The Clouds Away zur Titelmelodie der Fernsehübertragung der Olympischen Sommerspiele von 1976, mit Bellavia gewann Mangione 1977 seinen ersten Grammy. In den späten 70er-Jahren erreichte er weitere Auszeichnungen, unter anderem für seinen Hit Feels So Good, dessen Melodie in einem Eintrag von 1980 in der Current Biography als die eingängigste seit dem Song Michelle von den Beatles bezeichnet wurde. Mangiones gleichnamiger Soundtrack zum Film Children of Sanchez wurde 1978 mit einem Grammy in der Sparte „Beste Instrumentaldarbietung – Pop“ ausgezeichnet und 1979 für den Golden Globe Award nominiert, konnte sich aber nicht gegen Midnight Express von Giorgio Moroder durchsetzen. 1980 wurde Give It All You Got zum Thema der Olympischen Winterspiele. In den 80er-Jahren nahm ihn Columbia Records unter Vertrag, und es folgten zahlreiche Alben und erfolgreiche Konzerte. 1989, nach 25 Jahren als Musiker, hörte er auf, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren und nahm keine weiteren Alben auf. Er begann erst wieder 1994, wobei viele den Tod Dizzy Gillespies als Auslöser vermuten, da Mangione ihn verehrte. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Chuck Russell

Chuck Russell

Regie · Bekannt für Die Maske, The Scorpion King Krieger Legende König

Charles Russell, beruflich Chuck Russell, war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er ist vor allem für seine Arbeiten in den 1980er und 1990er Jahren bekannt, darunter „Nightmare 3 - Freddy Krueger lebt“ (1987), „Die Maske“ (1994) und „Eraser“ (1996).

Foto von Chuck McCann

Chuck McCann

Besetzung · Bekannt für Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern, Powerpuff Girls, Tom & Jerry Kids

Als Künstler in dritter Generation war Chuck McCann bereits mit elf Jahren ein Showbusiness-Veteran. Mit 19 Jahren trat er in Nachtclubs auf, hatte Gastauftritte im Fernsehen und war regelmäßig in der „Steve Allen Show“ zu sehen. Zu Chucks umfangreicher Karriere zählen Produktionen wie „The Chuck McCann Show“, „Let's Have Fun Show“, „Little Orphan Annie“, „The World of Hans Christian Anderson“, „Herbie Rides Again“, „Men in Tights“ und „Storyville“. Er entwickelte, schrieb und spielte außerdem die Hauptrolle in den beliebten Kindersendungen „Far Out Space Nuts“ und „Chuck McCann's Funstuff“. Heute spricht Chuck verschiedene Zeichentrickfiguren, darunter Duckworth und die Panzerknacker in „Ducktails – Die Serie“ und „Ducktails: Der Film“, Leatherneck in „G.I. Joe“, das Ding in „Fantastic Four“ und Blizzard in „Iron Man“.

Foto von Chuck Roberson

Chuck Roberson

Charles Hugh Roberson (10. Mai 1919 – 8. Juni 1988) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman. Roberson wurde in der Nähe von Shannon, Texas, als Sohn des Farmers Ollie W. Roberson und Jannie Hamm Roberson geboren. Er wuchs auf Rinderfarmen in Shannon, Texas, und Roswell, New Mexico, auf und verließ mit 13 Jahren die Schule, um als Cowboy und Ölarbeiter zu arbeiten. Er heiratete und zog mit seiner Frau und Tochter nach Kalifornien, wo er der Polizei von Culver City beitrat und das Tor der MGM Studios bewachte. Nach seinem Wehrdienst im Zweiten Weltkrieg kehrte er zur Polizei zurück. Während eines Streiks bei Warner Bros. lernte er den Stuntman Guy Teague kennen, der ihm einen Stuntjob bei Republic Pictures vermittelte. Teague war viele Jahre lang John Waynes Stuntdouble gewesen und konnte ihm alles beibringen. Chuck ähnelte außerdem John Carroll, dessen Stuntdouble Roberson in seinem ersten Film „Wyoming“ (1947) war. Er spielte kleinere Rollen und übernahm Stunts in anderen Rollen im selben Film. Später spielte er größere Nebenrollen in Western von Wayne und John Ford und begann parallel als Second-Unit-Regisseur zu arbeiten. Zu seinen Fernsehauftritten zählen unter anderem „The Lone Ranger“, „The Adventures of Kit Carson“, „Lawman“, „Death Valley Days“, „Have Gun – Will Travel“, „Laramie“, „Gunsmoke“, „The Virginian“, „Laredo“, „Bonanza“, „Daniel Boone“ und „The Big Valley“. Roberson wirkte außerdem in den Disney-Western „The Swamp Fox“ und „Texas John Slaughter“ mit. Diese waren Teil der Reihe „The Wonderful World of Color“. Zuvor verkörperte er einen konföderierten Gefängniskapitän in „The Great Locomotive Chase“. 1980 veröffentlichte er seine Autobiografie „The Fall Guy: 30 Years as the Duke's Double“. Roberson starb am 8. Juni 1988 in Bakersfield, Kalifornien, an Krebs und ist auf dem Forest Lawn Cemetery in den Hollywood Hills, Kalifornien, neben seinem Bruder, dem Schauspieler Lou Roberson, begraben. Bob Dylan zeichnete ihn als Long Tom in seiner Serie „Beaten Path“. Die Zeichnung trägt den Titel „Untitled 1“ und basiert auf einer Szene aus dem Film „Winchester ’73“ (1950). Roberson und Wayne Burson, ebenfalls ein Stuntman, züchteten und trainierten gemeinsam Rennpferde. Roberson stellte die Pferde von seiner Ranch in Bakersfield, Kalifornien, zur Verfügung, und Burson trainierte sie.