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Foto von Chiwetel Ejiofor

Chiwetel Ejiofor

Besetzung · Bekannt für Doctor Strange, American Gangster, Der Exorzist: Märtyrer

Chiwetelu „Chiwetel“ Umeadi Ejiofor, CBE (* 10. Juli 1977 in London) ist ein britischer Schauspieler. 1995 bekam er in Deadly Voyage seine erste Fernsehrolle, ein Jahr später in Steven Spielbergs Amistad seine erste kleine Rolle in einem Film. Es folgten Rollen in den Filmen G:MT Greenwich Mean Time und It Was an Accident. Im Jahr 2000 stand er als Romeo in William Shakespeares Romeo und Julia auf der Bühne, was ihm eine Nominierung für den Ian Charleson Award einbrachte. Im gleichen Jahr wurde Ejiofor mit dem Jack Tinker Award for Most Promising Newcomer bei den Critics' Circle Theatre Awards ausgezeichnet. 2002 übernahm Ejiofor in Kleine schmutzige Tricks an der Seite von Audrey Tautou seine erste Hauptrolle, für die er bei den British Independent Film Awards 2003 als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde. Es folgten Rollen in Tatsächlich… Liebe, Red Dust – Die Wahrheit führt in die Freiheit, Melinda und Melinda, Vier Brüder, Serenity – Flucht in neue Welten und Children of Men. Von Januar bis März 2007 trat er am Royal Court Theatre im Stück Die Möwe auf und übernahm im Anschluss wieder die Rolle des Othello in einer Inszenierung des Stücks am Donmar Warehouse. Die Inszenierung und insbesondere Ejiofors Schauspiel wurde von den Kritikern gelobt. Für diese Rolle wurde er mit dem Laurence Olivier Award als Bester Schauspieler ausgezeichnet. Nach Nebenrollen in den Kinofilmen 2012 und Salt wandte sich Ejiofor zunächst dem Fernsehen zu und war unter anderem im Fernsehfilm Der Fall Phil Spector zu sehen. 2013 übernahm er in Steve McQueens Filmdrama 12 Years a Slave die Rolle des Solomon Northup, für die er 2014 für den Golden Globe und den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert wurde. Für seine Darstellung des Bandleaders Louis Lester in der Miniserie Dancing on the Edge wurde Ejiofor als „Bester Hauptdarsteller – Mini-Serie oder Fernsehfilm“ für den Golden Globe nominiert. Quelle: Wikipedia

Foto von Georgia Goodman

Georgia Goodman

Besetzung · Bekannt für Good Luck, Have Fun, Don't Die, Uncharted, The Beekeeper

Georgia ist eine in London lebende Schauspielerin taiwanesischer Herkunft, die regelmäßig beruflich zwischen Großbritannien und den USA pendelt. Sie arbeitet regelmäßig für Film und Theater und hat sich in letzter Zeit dem Schreiben und Produzieren eigener Projekte über ihre Produktionsfirma South London Productions zugewandt. Bekannt ist sie vor allem für ihre Rollen in „Captain Philips“, „Children of Men“ und „Gloria“.

Foto von Clive Owen

Clive Owen

Besetzung · Bekannt für Children of Men, Inside Man, Valerian - Die Stadt der tausend Planeten

Clive Owen (* 3. Oktober 1964 in Coventry, Warwickshire, England) ist ein britischer Theater- und Filmschauspieler. Er ist unter anderem Golden-Globe- und BAFTA-Preisträger. Seinen ersten Auftritt in einem Kinofilm hatte er 1988 in Vroom. Durch die Rolle in der Fernsehserie Chancer (1990) wurde die breite Öffentlichkeit erstmals auf ihn aufmerksam. Mitte der 1990er Jahre sah man Owen unter anderem an der Seite von Catherine Zeta-Jones in der Spielfilmadaption von The Return of the Native (1994) und in den Fernsehfilmen An Evening With Gary Lineker (1994) sowie Split Second (1999). Auf der Kinoleinwand und im Fernsehen war Owen in den folgenden Jahren in vielen Filmen zu sehen. Zu den bekannteren Produktionen gehören dabei unter anderem Land in Flammen (1992), Century (1993), Land der verlorenen Kinder (1994) und Tödliche Verschwörung (1996). 1997 wurde Owen für seine darstellerische Leistung in dem Film Bent hochgelobt. Darin spielte er einen KZ-Häftling, unter anderem an der Seite von Mick Jagger, Lothaire Bluteau und Ian McKellen. Hinsichtlich seiner darstellerischen Leistung in dem Mike-Hodges-Erfolg Croupier aus dem Jahr 1998 zogen Kritiker Vergleiche zu Stars wie Humphrey Bogart und Sean Connery. Weitere große Produktionen, in denen Owen mitwirkte, waren Das Auge des Gesetzes und Greenfingers. Auch in Robert Altmans Gosford Park aus dem Jahr 2001 trat er auf. Zu den Produktionen der folgenden Jahre gehörten Jenseits aller Grenzen, King Arthur, Sin City, Inside Man und Children of Men. Für seine Rolle in Hautnah an der Seite von Julia Roberts, Jude Law und Natalie Portman erhielt er den Golden Globe als bester Nebendarsteller. Für die Rolle war er im Januar 2005 in der gleichen Kategorie auch für einen Oscar nominiert. In der Neuverfilmung von Der Rosarote Panther (2006) hatte Owen einen Gastauftritt. In The International (2009) verkörperte er neben Naomi Watts und Armin Mueller-Stahl einen Interpol-Fahnder auf dem Gebiet der Finanzgeschäfte des organisierten Verbrechens. Seit 2014 spielt Owen den Chirurgen Dr. John Thackery in der Serie The Knick, die in einem New Yorker Krankenhaus zu Beginn des 20. Jahrhunderts spielt.

Foto von James McAvoy

James McAvoy

Besetzung · Bekannt für Arthur Weihnachtsmann, Split, X-Men: Apocalypse

McAvoy wurde im Glasgower Stadtteil Scotstoun geboren. Als er sieben Jahre alt war, trennten sich seine Eltern, und er wuchs bei seinen Großeltern James und Mary Johnstone auf. Seine Schwester Joy blieb hingegen bei seiner Mutter, der Kontakt zu seinem Vater riss in den folgenden Jahren völlig ab. McAvoy besuchte die St. Thomas Aquinas School in Scotstoun und fasste frühzeitig den Entschluss, Schauspieler zu werden. 2000 machte er an der renommierten Royal Scottish Academy of Music and Drama seinen Abschluss und arbeitete danach eine Weile als Bäcker. Am Theater sammelte McAvoy Erfahrungen in Stücken wie Romeo und Julia, Die Schöne und das Biest und West Side Story. Es folgten Auftritte in britischen Fernsehserien und Filmen sowie 2001 in der internationalen Produktion Band of Brothers. In der Science Fiction-Miniserie Children of Dune spielte er 2003 die Rolle des Prinzen Leto Atreides – und den Film-Sohn von Alec Newman, nachdem beide in dem britischen Komödiendrama Bright Young Things aus demselben Jahr Gleichaltrige dargestellt hatten. Die Rolle des Steve in der britischen Erfolgsserie Shameless (2004) steigerte weiter McAvoys Popularität. 2005 spielte er den Mr. Tumnus in der Literaturverfilmung Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia, dem ersten Teil der Narnia-Chroniken-Filmreihe. 2006 war er neben Forest Whitaker in dem Filmdrama Der letzte König von Schottland über den ugandischen Diktator Idi Amin als dessen Leibarzt zu sehen, was ihm unter anderem eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis 2007 einbrachte. Seine bisher erfolgreichste Rolle spielte er 2007 in der Verfilmung des Romans Abbitte von Ian McEwan an der Seite von Keira Knightley unter der Regie von Joe Wright. Die Rolle des Robbie Turner brachte ihm unter anderem Nominierungen für den Golden Globe Award 2008 und den Europäischen Filmpreis 2008 ein. Im selben Jahr war er auch in der Filmbiografie über Jane Austen, Geliebte Jane, neben Anne Hathaway zu sehen. 2008 war er im Actionthriller Wanted an der Seite von Angelina Jolie und Morgan Freeman zu sehen. 2009 spielte er an der Seite von Christopher Plummer, Helen Mirren und Paul Giamatti den jungen Sekretär des Schriftstellers Leo Tolstoi in der deutsch-russischen Kinoproduktion Ein russischer Sommer. Im Anschluss konnte McAvoy mit der Rolle einer jüngeren Version des ansonsten von Schauspiel-Veteran Patrick Stewart verkörperten Charles Xavier in der X-Men-Filmreihe einen Coup landen. Er spielte die Figur bis dato in drei Filmen der Reihe, zuletzt 2016 im dritten Teil der zweiten X-Men-Trilogie: X-Men: Apocalypse. Damit setzte McAvoy einerseits seine seit Wanted zu beobachtende Wahl von actionreicheren Stoffen fort, ebenso wie er, zum Beispiel bei seinen Rollen in Trance – Gefährliche Erinnerung oder Drecksau, zumeist ambivalentere Charaktere darstellte. In "Victor Frankenstein - Genie und Wahnsinn" von 2015 übernahm er außerdem die Rolle des titelgebenden Protagonisten an der Seite von Daniel Radcliffe, welcher seinen verkrüppelten Freund und Gehilfen Igor verkörperte. Andererseits wandte er sich als junger Vater der Vertonung von Animationsfilmen zu, er setzte außerdem seine Theaterarbeit in London fort.

Foto von Mena Suvari

Mena Suvari

Besetzung · Bekannt für American Pie

Mena Alexandra Suvari (* 13. Februar 1979 in Newport, Rhode Island) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Produzentin, Modedesignerin und Model. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Angela Hayes in American Beauty, Heather in der American Pie-Filmreihe, Coty Pierce in Kiss the Girls, Edie in der HBO-Serie Six Feet Under (für die sie eine Nominierung der Screen Actors Guild erhielt), Francesca Bonacieux in The Musketeer (2001), Joanne in Beauty Shop, Annie Huttinger in Rumor Has It …, Isabella in der zweiten Staffel von NBCs Chicago Fire, Maria Abascal in WEtvs South of Hell und Kathleen in Paramounts Dramedy American Woman. Nachdem sie ihre Karriere als Model begonnen und in mehreren Fernsehserien Gastrollen gespielt hatte, gab sie 1997 ihr Filmdebüt in dem Drama Nowhere. Internationale Bekanntheit erlangte sie durch ihre Auftritte in dem von der Kritik gefeierten Drama American Beauty (1999), für das sie eine BAFTA-Nominierung als beste Nebendarstellerin erhielt. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Filmrollen zählen Slums of Beverly Hills (1998), The Rage: Carrie 2 (1999), Loser (2000), Sugar & Spice (2001), Sonny (2002), Spun (2003), Trauma (2004), Domino (2005), Factory Girl (2006), Brooklyn Rules, Stuck (beide 2007), Day of the Dead (2008) und You May Not Kiss the Bride (2010). Außerdem spielte sie Elizabeth Short in der Anthologie-Serie American Horror Story: Murder House (2011) und wiederholte diese Rolle in American Horror Story: Apocalypse (2018). Sie war Model für Lancôme-Kosmetik und Printanzeigen für Lancôme Paris Adaptîve sowie langjährige Unterstützerin und Aktivistin für die Starlight Children's Foundation und die African Medical and Research Foundation. Sie ist verheiratet und hat ein Kind.

Foto von Alfred Ryder

Alfred Ryder

Besetzung · Bekannt für The Philco Television Playhouse

Alfred Ryder, der erfahrene Schauspieler, der im Radio, am Broadway, im Film und im Fernsehen auftrat und auch ein renommierter Regisseur war, wurde am 5. Januar 1916 als Alfred Jacob Corn in New York City geboren. Sein professionelles Schauspieldebüt gab er im Alter von acht Jahren und besuchte die Professional Children's School in New York City. Sein Broadway-Debüt folgte 1929, als der 13-jährige Ryder in Eva Le Galliennes Inszenierung von J.M. Barries „Peter Pan“ einen verlorenen Jungen spielte. Ryder studierte Schauspiel bei Benno Schneider, Robert Lewis und Lee Strasberg. Er wirkte 1938 in der Broadway-Produktion von „Our Town“ mit – seinem Broadway-Debüt als erwachsener Darsteller – sowie in zahlreichen weiteren Broadway-Produktionen vor dem Zweiten Weltkrieg, darunter die Wiederaufnahme von Clifford Odets’ „Awake and Sing!“ im Jahr 1939. Viele Jahre lang war er die Stimme von Sammy in der Radioserie „Rise of the Goldbergs“. Während des Zweiten Weltkriegs trat Ryder der US-Luftwaffe bei und wirkte 1943 in der Broadway-Gala-Show „Winged Victory“ der US-Luftwaffe mit. Im darauffolgenden Jahr gab er sein Filmdebüt als „PFC Alfred Ryder“ in der Verfilmung von „Winged Victory“ (1944). Nach dem Krieg drehte er weitere Filme, darunter Anthony Manns Film-Noir-Klassiker „T-Men“ (1947). Am Broadway spielte er 1948 Oswald in der Wiederaufnahme von Henrik Ibsens „Gespenster“ und 1950 Marcus Antonius in „Julius Caesar“. Im selben Jahr verkörperte er auch Orestes in dem Broadway-Stück „The Tower Beyond Tragedy“. Ryder hatte die einzigartige Ehre, als Zweitbesetzung für Laurence Olivier in einer der größten Rollen des legendären Schauspielers, der des Archie Rice, in der Broadway-Produktion von John Osbornes „The Entertainer“ im Jahr 1958 besetzt zu werden. Oliviers Darstellung des Archie Rice gilt als eine der größten Leistungen des 20. Jahrhunderts, und Ryder wurde ausgewählt, um das Broadway-Publikum im Falle eines Ausfalls des großen britischen Theaterritters zu unterhalten. Ryder wirkte außerdem in der Broadway-Uraufführung von Eugène Ionescos absurdem Meisterwerk „Die Nashörner“ im Jahr 1960 mit. Als anerkannter Theaterregisseur, der unter anderem für das Arena Stage in Washington, D.C., tätig war, gab Ryder 1961 mit dem Stück „A Far Country“ sein Broadway-Regiedebüt. Anschließend inszenierte er zwei weitere Broadway-Produktionen: „The Exercise“ im Jahr 1968 und die Wiederaufnahme von August Strindbergs „Totentanz“ im Jahr 1971. Trotz seiner Erfolge auf der Bühne, im Film und im Radio ist Ryder vor allem als produktiver und vielseitiger Fernsehschauspieler in Erinnerung geblieben. Er wirkte in über 100 Fernsehauftritten mit, darunter unvergessliche Rollen in „Star Trek: Die Originalserie“ (1966) (als Professor Robert Crater in der allerersten Folge „Die Falle“), „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ (1964) (zwei Auftritte als Geist des Nazi-U-Boot-Kommandanten Kapitän Gerhard Krueger) und „Die Außerirdischen“ (1967) (als Anführer der Aliens). 1976 zog sich Ryder von der Film- und Fernsehschauspielerei zurück, um sich ganz dem Theater zu widmen, sowohl als Schauspieler als auch als Regisseur. Er starb am 16. April 1995 in Englewood, New Jersey, im Alter von 79 Jahren. Von 1957 bis 1964 war er mit der Schauspielerin Kim Stanley verheiratet, mit der er ein Kind hatte. Er war der Bruder der Schauspielerin Olive Deering.

Foto von Kate Winslet

Kate Winslet

Besetzung · Bekannt für Titanic, Vergiss mein nicht!, Die Bestimmung - Insurgent

Kate Elizabeth Winslet (geboren am 5. Oktober 1975) ist eine englische Schauspielerin und Gelegenheitssängerin. Sie hat mehrere Auszeichnungen und Nominierungen erhalten. Sie ist die jüngste Person, die sechs Oscar-Nominierungen erhalten hat, und gewann den Oscar als beste Schauspielerin für Der Vorleser (2008). Winslet wurde für ihre dramatische und komödiantische Arbeit in Projekten von zeitgenössischen Filmen über große Hollywood-Produktionen bis hin zu weniger publikumswirksamen Indie-Filmen gefeiert. Sie wurde unter anderem von der Screen Actors Guild, der British Academy of Film and Television Arts und der Hollywood Foreign Press Association ausgezeichnet und für einen Emmy Award für Fernsehschauspiel nominiert. Winslet, die in Berkshire aufgewachsen ist, studierte von Kindheit an Theater und begann ihre Karriere 1991 im britischen Fernsehen. Ihr Filmdebüt gab sie in Heavenly Creatures (1994), wofür sie ihr erstes bemerkenswertes kritisches Lob erhielt. Sie erhielt Anerkennung für ihre spätere Arbeit in einer Nebenrolle in Sense and Sensibility (1995) und für ihre Hauptrolle in Titanic (1997), dem damals höchstdotierten Film. Seit 2000 werden Winslets Performances von der Filmkritik positiv bewertet, und sie wurde für verschiedene Auszeichnungen für ihre Arbeit in Filmen wie Quills (2000), Iris (2001), Eternal Sunshine of the Spotless Mind (2004), Finding Neverland (2004), Little Children (2006), The Reader (2008) und Revolutionary Road (2008) nominiert. Ihre Leistung in letzterem Bereich veranlasste das New Yorker Magazin, sie als "die beste englischsprachige Filmschauspielerin ihrer Generation" zu bezeichnen. Die romantische Komödie The Holiday und der Animationsfilm Flushed Away (beide 2006) gehörten zu den größten kommerziellen Erfolgen ihrer Karriere. Winslet wurde im Jahr 2000 mit einem Grammy Award für das beste gesprochene Wortalbum für Kinder ausgezeichnet. Sie wurde als Sängerin bei einigen Soundtracks von Werken, in denen sie aufgetreten ist, aufgenommen, und die Single "What If" aus dem Soundtrack zu Christmas Carol: The Movie (2001) war in mehreren europäischen Ländern eine Hit-Single. Winslet hat eine Tochter mit ihrem ehemaligen Mann, Jim Threapleton, und einen Sohn mit ihrem zweiten Mann, Sam Mendes, von dem sie getrennt ist. Sie lebt in New York City.

Foto von Erinn Hayes

Erinn Hayes

Erinn Hayes (* 25. Mai 1976 in San Francisco, Kalifornien als Erinn Carter) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Erinn Hayes wurde im Mai 1976 im kalifornischen San Francisco als Erinn Carter geboren. 1998 schloss sie die University of Colorado Boulder ab und begann ihre Schauspielkarriere in den frühen 2000er-Jahren. So hatte sie 2001 eine Gastrolle als Kellnerin in der Fernsehserie Providence und übernahm im Slasher-Film Final Stab – Du bist tot als Kristin ihre erste Hauptrolle. In den nachfolgenden Jahren war sie hauptsächlich in Gast- und Nebenrollen in verschiedenen Serien wie On the Spot, The West Wing – Im Zentrum der Macht (beide 2003), CSI: Vegas, Everwood, Will & Grace und Significant Others (alle 2004). 2005 war sie in der Liebeskomödie Wo die Liebe hinfällt … als Hochzeitsplanerin zu sehen und übernahm in vier Episoden der kurzlebigen Fox-Sitcom Kitchen Confidential die Nebenrolle der Becky Sharp. Die Serie wurde allerdings vor ihrem ersten Auftritt in der fünften Episode vom Sendeplan genommen und später eingestellt. 2007 folgte nach einem Gastauftritt in Shark eine Hauptrolle in der ebenfalls kurzlebigen Fox-Sitcom The Winner. Nach diesem zwei nicht sehr erfolgreichen Serienrollen wechselte Hayes den Sender und stieß zur Besetzung einer weiteren Comedyserie, der bei CBS ausgestrahlten Serie Worst Week. Doch auch diese Serie brachte es nur auf eine Staffel und 16 Episoden. In der Zwischenzeit wurde sie für Rob Corddrys Comedyserie Childrens Hospital als Lynn Williams bzw. als Dr. Lola Spratt engagiert. Die Serie, die das Fernsehsendung-in-einer-Fernsehsendung-Format benutzt, wurde zunächst im Dezember 2008 auf TheWB.com als zehnteilige Miniserie veröffentlicht. Danach übernahm der Kabelsender Adult Swim die Serie und strahlte bis Oktober 2013 die fünfte Staffel aus. Unterdessen übernahm sie in der Zwischenzeit Gastrollen in Hawthorne, Grey’s Anatomy (beide 2009), Royal Pains, Two and a Half Men (beide 2010), Desperate Housewives (2011) und Suits (2012) sowie eine Nebenrolle in der ersten Staffel von Parenthood (2010). Neben einem Cameoauftritt als Vince Vaughns Frau in The Watch – Nachbarn der 3. Art spielte sie 2012 eine Rolle im Todd Bergers schwarzer Komödie It’s a Disaster – Bist du bereit?. Im Juni 2012 ersetzte sie Sara Rue in der NBC-Sitcom Guys with Kids, da Rues andere Rolle in der Serie Malibu Country von ABC Vorrang hatte. In den 17 Episoden der kurzlebigen Serie verkörperte sie von 2012 bis 2013 Sheila Campbell, die Exfrau von Jesse Bradford. Nach dem Ende der Serie war Hayes als Gastdarstellerin in weiteren Comedyserien wie Wedding Band, Parks and Recreation und Workaholics zu sehen und bekam 2014 im Pilotfilm zur NBC-Serie The Mason Twins eine der Hauptrollen. Hayes ist verheiratet und hat zwei Töchter (* 2008 und * 2009).

Foto von Julie Cox

Julie Cox

Julie Cox (geboren am 24. April 1973 in Ely, England) ist eine englische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Prinzessin Irulan in der Sci-Fi-Channel-Miniserie „Dune“ (2000) und deren Fortsetzung „Children of Dune“ (2003) bekannt ist. 2007 spielte Cox die weibliche Hauptrolle in „The Riddle“ an der Seite von Vinnie Jones, Sir Derek Jacobi und Vanessa Redgrave. Sie war außerdem in „The Oxford Murders“ (2008) mit Elijah Wood und John Hurt sowie in „Second in Command“ (2006) mit Jean-Claude Van Damme zu sehen. 1999 verkörperte sie Giulietta in der Verfilmung von „Alegría“. Eine ihrer ersten Rollen war die der Kindlichen Kaiserin in „Die unendliche Geschichte III“ (1994).

Foto von Courtney Gains

Courtney Gains

Besetzung · Bekannt für The Guardian - Retter mit Herz

Courtney Gains (gebohren am 22. August 1965) ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der vor allem für seine Darstellung des Malachai im Horrorfilm Children of the Corn aus dem Jahr 1984 bekannt ist.

Foto von John Franklin

John Franklin

Besetzung · Bekannt für Die Addams Family

John Franklin wurde am 16. Juni 1959 in Blue Island, Illinois, USA, geboren. Er ist Schauspieler und Drehbuchautor und bekannt für „Children of the Corn“ (1984), „The Addams Family“ (1991) und „Addams Family Values“ (1993).

Foto von Liz May Brice

Liz May Brice

Elizabeth May Brice (* 8. September 1975) ist eine englische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch Rollen wie die der verurteilten Mörderin Pat Kerrigan in der ITV1-Serie „Bad Girls“ und als Agentin Johnson in „Torchwood: Children of Earth“. Brice wurde in Redhill, Surrey, geboren und studierte Anglistik an der Universität Cambridge. Zu ihren frühen Rollen zählen die einer Schülerin, die in der Verfilmung von Jill Murphys Roman „The Worst Witch“ (1986) eine Hexe spielte, sowie eine Rolle in der Kinderserie „News at Twelve“ (1988) (in beiden Fällen wurde sie unter dem Pseudonym „Lisa“ Brice geführt). 2005 stieß sie in der siebten Staffel der Gefängnisserie „Bad Girls“ als Pat Kerrigan zur Besetzung hinzu, die wegen Mordes an ihrem Ex-Freund eine lebenslange Haftstrafe verbüßt. Ihre Figur wurde zur letzten Anführerin der Serie. Brice hatte Gastauftritte in der BBC-Serie „Hustle“ und spielte die Rolle der Sanitäterin in der Verfilmung von „Resident Evil“. Sie hatte einen Cameo-Auftritt in dem Horrorfilm „AVP: Alien vs. Predator“. Zu ihren weiteren Filmen zählen die Fortsetzung „Fortress 2“ mit Christopher Lambert und die US-Miniserie „The 10th Kingdom“. Brice war 2007 auch in der beliebten Channel-4-Sitcom „Peep Show“ zu sehen. Im selben Jahr spielte sie die Rolle der Susannah bat Jonah in „Roman Mysteries“, dem CBBC-Kinderdrama, das auf den Romanen von Caroline Lawrence basiert. An ihrer Seite war Nicholas Farrell zu sehen, mit dem sie später in „Torchwood: Children of Earth“ zusammenarbeitete. 2008 verkörperte sie Herrena in der Fernsehverfilmung von Terry Pratchetts „Die Farben der Magie“. Sie spielte außerdem in dem Zombie-Horrorfilm „Dead Set“ ihres ehemaligen Partners Charlie Brooker mit und ist als Regierungsagentin Johnson in „Torchwood: Children of Earth“ zu sehen, das im Juli 2009 ausgestrahlt wurde. Zudem spielte sie die Anti-Terror-Beamtin Karen Lacy in der Serie „The Bill“. Sie wirkte auch in dem Film mit, in dem ihr ehemaliger Partner Charlie Brooker mitwirkte, und ist als Regierungsagentin Johnson in „Torchwood: Children of Earth“ zu sehen, das im Juli 2009 ausgestrahlt wurde. Außerdem spielte sie die Anti-Terror-Beamtin Karen Lacy in der Serie „The Bill“. Sie spielte die Rolle der Susannah bata in „Jonah“ in der Serie. Im April 2010 war sie in der Folge „Liebt mich, liebt mich nicht“ der BBC-Serie „Casualty“ zu sehen und spielte Lyn (die Mutter zweier Kinderpatienten). Sie lernt Dr. Adam Trueman kennen, als dieser erfährt, dass sie alleinerziehend ist. Im Krimi-Thriller „Hard Boiled Sweets“ aus dem Jahr 2012 verkörperte Brice die Rolle der Jenna. 2013 spielte Brice in der Seifenoper „EastEnders“ die Rolle der Tara – die neue Flamme von Billy Mitchell (Perry Fenwick). Sie war vom 26. bis 30. August in der Serie zu sehen. Ihre Figur machte sich auch die örtliche B&B-Besitzerin Kim Fox (Tameka Empson) zur Rivalin. Anschließend spielte sie Tina in „Misfits“. 2014 lieh Brice Licia aus „Lindeldt & Milibeth“ in „Dark Souls II“ ihre Stimme und verkörperte später Gainsborough im „Black Mirror“-Weihnachtsspecial „White Christmas“.

GB

Gary Bayer

Gary Bayer wurde am 25. Juni 1944 in Los Angeles, Kalifornien, USA, geboren. Er war Schauspieler und Regisseur und bekannt für Filme wie „Children of Artsakh“ (1999), „All That Jazz“ (1979) und „Psycho III“ (1986). Er starb am 6. Januar 2017 in Jerusalem, Israel.

Foto von Deborah Findlay

Deborah Findlay

Deborah Findlay ist eine englische Schauspielerin. Zu ihren Fernsehrollen zählen die wiederkehrende Figur Greer Thornton in vier von sechs Folgen der Serie „State of Play“ sowie ein Auftritt in der Folge „The French Drop“ (2004) der Serie „Foyle’s War“. Außerdem war sie in vier Folgen der 2001er-Staffel der „Armstrong and Miller Show“ zu sehen. Im Herbst 2007 spielte sie an der Seite von Judi Dench, Imelda Staunton und Francesca Annis in der BBC1-Kostümdramaserie „Cranford“ die Rolle der ewig unverheirateten Miss Augusta Tompkinson und wirkte in „Wilfred Owen: A Remembrance Tale“ mit. Sie verkörperte die britische Innenministerin Denise Riley in der dritten Staffel von „Torchwood“, „Children of Earth“ (2009), und war im Januar 2010 als Anwältin Gemma King in einer Folge der BBC1-Serie „Silent Witness“ zu sehen. 2008 spielte sie die Hauptrolle in der US-Premiere von Philip Ridleys „Vincent River“. 2009 spielte sie erneut an der Seite von Judi Dench in einer Wiederaufnahme von Madame de Sade im Donmar Theatre im Londoner West End und verkörperte in dem zweiteiligen Weihnachtsspecial „Return to Cranford“ wieder die Rolle der Augusta Tompkinson (diesmal mit einer größeren Bedeutung). Sie spielte außerdem Gillian in dem gefeierten ITV-Drama „The Last Train“ von 1999. 1997 gewann sie den Outer Critics' Circle Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück (gemeinsam mit Allison Janney und Celia Weston) sowie den Olivier Award für ihre Leistung in „Stanley“.

Foto von Lauren Ridloff

Lauren Ridloff

Besetzung · Bekannt für Eternals

Lauren Ridloff ist eine gehörlose amerikanische Schauspielerin und ehemalige Lehrerin. Am bekanntesten ist sie als ehemalige „Miss Deaf America“ („Gehörlose Miss America“), für ihre 2018 für den Tony nominierte Broadway-Performance als Sarah Norman in „Children of a Lesser God“ und als Connie in der AMC-Fernsehserie „The Walking Dead“.

Foto von Lucy Cohu

Lucy Cohu

Lucy Ann Cohu, eine englische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin, wurde am 2. Oktober 1968 in Swindon, Wiltshire, England, geboren. In ihrer Kindheit besuchte sie das Internat Stamford High School in Lincolnshire. Cohu absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Royal Central School of Speech and Drama, wo sie auch ihren späteren Ehemann, den Schauspieler Corey Johnson, kennenlernte. Ihr erstes Engagement nach der Schauspielschule war in einer Inszenierung von Jane Austens „Stolz und Vorurteil“ am Royal Exchange Theatre in Manchester. Ihr Fernsehdebüt gab sie in einer Folge der Serie „Casualty“ und wirkte anschließend in zahlreichen britischen Fernsehproduktionen mit, unter anderem in „Soldier Soldier“. Bekannt ist Cohu für ihre Darstellungen von Prinzessin Margaret in dem Channel-4-Drama „The Queen's Sister“ (2005), Evelyn Brogan in „Cape Wrath“ und Alice Carter in „Torchwood: Children of Earth“. Ihre Darstellung von Prinzessin Margaret brachte ihr Nominierungen für einen Emmy und einen BAFTA Award ein. Kritiker lobten ihre Interpretation der Figur als energiegeladen und lebendig, ganz anders als frühere Darstellungen. Sie wirkte außerdem in Filmen wie „Gosford Park“ und „Becoming Jane“ mit. 2018 erhielt sie positive Kritiken für ihre Leistung in dem Theaterstück „Speaking in Tongues“ am Duke of York’s Theatre. Sie spielte auch in Arthur Millers „Broken Glass“ am Tricycle Theatre und sollte im August 2022 in Dawn Kings Stück „The Trials“ im Donmar Warehouse in London auftreten. Cohu war von 1994 bis 2005 mit dem Schauspieler Corey Johnson verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder: Alexander (geb. 2000) und Lila (geb. 2002). Sie lebt in Kensal Green, Brent, London. Bevor sie als Schauspielerin Erfolge feierte, trat Cohu auf Kindergeburtstagen auf und erklärte, dass sie, wäre sie nicht Schauspielerin geworden, eine Karriere in der Kinderkrankenpflege angestrebt hätte. Im November 2008 gewann sie einen International Emmy Award als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in dem auf wahren Begebenheiten beruhenden Drama „Forgiven“.

Foto von Kata Dobó

Kata Dobó

Kata Dobó (* 25. Februar 1974 in Győr, Ungarn als Katalin Kovács) ist eine ungarische Schauspielerin. Kata Dobó wurde als Katalin Kovács geboren. Sie studierte Schauspiel an der Budapester Filmhochschule Színház- és Filmművészeti Egyetem. 1999 wanderte sie gemeinsam mit ihrer Schwester Réka Kovács in die USA ein. Mit weiterem Schauspielunterricht in Los Angeles spielte sie fortan in Filmen wie Rollerball (2002), Basic Instinct – Neues Spiel für Catherine Tramell und Blood and Chocolate kleinere Nebenrollen und in großen ungarischen Produktionen wie Just Sex … and Nothing Else und Children of Glory Hauptrollen. Von 1997 bis 1998 war sie mit dem ungarischen Schauspieler Dávid Vermes verheiratet. Mit dem ungarisch-US-amerikanischen Filmproduzenten Andrew G. Vajna war sie von 1999 bis 2006 liiert. Seit 2008 ist sie mit dem Musiker Gulyás Levente liiert, mit dem sie seit 2012 ein Kind hat.

JB

Jeremy Burnham

John Richard Jeremy Burnham (28. Mai 1931 – 31. Dezember 2020) war ein britischer Fernsehschauspieler und Drehbuchautor der 1960er und 1970er Jahre. Burnham begann seine Karriere in den 1950er Jahren als Schauspieler und wirkte in zahlreichen populären britischen Fernsehserien mit, darunter die Folgen „The Fear Merchants“, „The Town of No Return“ und „The Forget-Me-Knot“ der Serie „Mit Schirm, Charme und Melone“ (The Avengers), sowie 1969 in „Simon Templar“ (The Saint) und „Randall & Hopkirk (Deceased)“. Mitte der 1970er Jahre zog er sich von der Schauspielerei zurück und konzentrierte sich auf das Drehbuchschreiben. Zusammen mit Trevor Ray verfasste er die beliebte Science-Fiction-Horror-Kinderserie „Children of the Stones“ (1977). Ebenfalls 1977 erschien die Romanfassung. Der Nachfolgeroman „Return to the Stones“ wurde 2012 als E-Book und 2015 als gedrucktes Buch veröffentlicht. Ray und Burnham arbeiteten gemeinsam an der weniger bekannten fünfteiligen Kinderserie „Raven“ (1977); sie schrieben auch die Romanfassung (1977). Er verfasste außerdem den Kinderroman „Break Point“, der auf Tennis basiert und 1982 von der BBC als Fernsehserie adaptiert wurde. Burnham selbst spielte die Hauptrolle des Tennistrainers Frank Abbott. Burnham schrieb auch Drehbücher für die Fernsehserien „Mit Schirm, Charme und Melone“ (The Avengers), in der er auch als Schauspieler mitwirkte (siehe oben), sowie für „Minder“ und „Peak Practice“. Er starb im Dezember 2020 im Alter von 89 Jahren.

Foto von Natalie Ramsey

Natalie Ramsey

Natalie Ramsey ist eine Fernsehschauspielerin. Ihre Leidenschaft für das Surfen führte dazu, dass sie in der Fernsehserie *Beyond the Break* die Rolle der Lacey Farmer übernahm. Zudem wirkte sie in *Cruel Intentions 3*, als Sandy in *Cherry Falls*, in *Pleasantville* sowie in *Children of the Corn 666: Isaac's Return* in der Rolle der Hanna Martin mit.

Foto von Kim Ji-eun

Kim Ji-eun

Besetzung · Bekannt für Lovely Horribly

Kim Ji-eun, auch bekannt als Kim Ji Eun (김지은), wurde am 9. Oktober 1993 in Incheon, Südkorea, geboren. Sie ist eine südkoreanische Schauspielerin. Frühes Leben & Ausbildung Sie studierte Theater an der Cheongju University. Nach ihrer Ausbildung nahm sie an Castings teil und sammelte erste Erfahrungen vor der Kamera, unter anderem in Werbe- und Musikvideoproduktionen. Karrierestart & Durchbruch 2016 begann sie ihre Laufbahn mit kleineren Auftritten und Musikvideos. 2018 folgten Rollen in The Good Witch, Lovely Horribly und Children of Nobody. 2019 wurde sie durch Strangers from Hell und den Film Long Live the King: Mokpo Hero bekannter. Der Durchbruch gelang ihr 2021 als Yoo Je-yi im Agententhriller The Veil. 2022 spielte sie in Again My Life und überzeugte als Anwältin Baek Ma-ri in One Dollar Lawyer. 2023 übernahm sie die Hauptrolle in Longing for You; 2024 war sie in Branding in Seongsu, Love Next Door und Check-in Hanyang zu sehen. Das künstlerische Werk Kim bewegt sich zwischen Krimi, Action, Thriller, romantischer Komödie und Historienstoffen. Sie verkörpert häufig selbstbewusste, intelligente Frauen und verbindet präzises Spiel mit komödiantischem Timing. Sie wirkt auch in Filmen und Unterhaltungssendungen mit. Auszeichnungen & Erfolge 2021 erhielt sie den New Star Award der Asia Model Awards sowie den Preis als beste Nachwuchsschauspielerin bei den MBC Drama Awards. 2022 gewann sie bei den SBS Drama Awards den Excellence Award für One Dollar Lawyer. 2023 folgten der Excellence Award der Korea Drama Awards für Longing for You und ein Rookie Award bei den SBS Entertainment Awards. Privatleben & Engagement Kim hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist ihre Ausbildung im Theater; über Partnerschaften oder familiäre Verhältnisse macht sie keine verlässlich bestätigten Angaben. 2023 übernahm sie Moderationsaufgaben bei Inkigayo und der Reality-Sendung Nineteen to Twenty und zeigte damit auch Präsenz außerhalb fiktionaler Rollen. Wirkung & Nachwirkung Mit The Veil etablierte sich Kim als markante Darstellerin im koreanischen Fernsehen. Die vielseitigen Rollen ab 2022 festigten ihren Status als Hauptdarstellerin und machten sie einem internationalen Publikum von K-Dramen bekannt. Filmografie: Serien: (2025) Dynamite Kiss; (2024–2025) Check-in Hanyang; (2024) Love Next Door; (2024) Branding in Seongsu; (2023) Longing for You; (2022) One Dollar Lawyer; (2022) Again My Life; (2021) The Veil; (2019) Strangers from Hell; (2019) Doctor Prisoner; (2019) I Have Three Boyfriends; (2018) Children of Nobody; (2018) Lovely Horribly; (2018) The Good Witch; (2017) The Best Moment to Quit Your Job; Filme: (2026) H-521; (2026) Gangsi: Horror Workshop; (2024) Niko: Beyond the Northern Lights; (2019) Long Live the King: Mokpo Hero; (2018) The Drug King; (2015) Tattoo; (2015) Gangnam 1970; (2014) Hot Young Bloods; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Stacy Galina

Stacy Galina

Galina begann ihre Schauspielkarriere mit einem kleinen Auftritt in der Komödie „Big Man on Campus“ (1989). Später wirkte sie in David Jacobs' Serie „Paradise“ mit, bevor sie eine Rolle in seiner Serie „Unter der Sonne Kaliforniens“ (Knots Landing) ergatterte. Dort hatte sie 1990 ihren ersten Gastauftritt als Mary Frances Sumner, bevor sie für die letzten drei Staffeln der Serie als Kate Whittaker zur Stammbesetzung stieß. Sie verkörperte die Rolle der Kate erneut in der Folge „Knots Landing: Back to the Cul-de-Sac“ (1997). Galina hatte feste Rollen in mehreren kurzlebigen Sitcoms, darunter „Daddy's Girls“ (CBS, 1994), „Lost on Earth“ (USA Network, 1997), „Alright Already“ (The WB, 1997–1998) und „Hidden Hills“ (NBC, 2002–2003). Außerdem war sie in Gastrollen in „Party of Five“, „Friends“, „Will & Grace“ und „Boston Legal“ zu sehen und hatte eine wiederkehrende Rolle in „Providence“. Sie spielte die Hauptrolle des letzten überlebenden Mädchens in dem 1998 direkt auf Video veröffentlichten Horrorfilm „Children of the Corn V: Fields of Terror“.

Foto von Chuck Mangione

Chuck Mangione

Charles Frank "Chuck" Mangione ist ein US-amerikanischer Jazz-Flügelhornist und Komponist. International erfolgreich wurde er 1978 mit seiner Jazz-Pop-Single Feels So Good, bei der auch Jazz-Gitarrist Grant Geissman mitwirkte. Musikalische Aufmerksamkeit erlangte Mangione mit der Band The Jazz Brothers, die er zusammen mit seinem Bruder Gap leitete, und die drei Alben aufnahm. Von 1958 bis 1963 besuchte er die Eastman School of Music und schloss sich danach Art Blakey’s Jazz Messengers an, wo er sich in die Riege der Jazztrompeter Clifford Brown, Kenny Dorham, Bill Hardman, Lee Morgan und Freddie Hubbard einreihte, die vor ihm diesen Platz besetzt hatten. Ein weiterer großer Schritt in Mangiones Karriere war die Rückkehr zur Eastman School of Music, wo er zwischen 1968 und 1972 die Leitung des dortigen Jazzorchesters übernahm. 1970 nahm er mit dem Rochester Philharmonic Orchestra das Live-Album Friends and Love auf, das unter anderem den Titel Hill Where the Lord Hides beinhaltete, und welches ihm zu einem Plattenvertrag bei Mercury Records sowie einer Grammy-Nominierung verhalf. Unter Mercury Records erhielt er mit dem Titelsong des Albums Land Of Make Believe eine weitere Grammy-Nominierung. Unter A&M Records wurde seine Aufnahme Chase The Clouds Away zur Titelmelodie der Fernsehübertragung der Olympischen Sommerspiele von 1976, mit Bellavia gewann Mangione 1977 seinen ersten Grammy. In den späten 70er-Jahren erreichte er weitere Auszeichnungen, unter anderem für seinen Hit Feels So Good, dessen Melodie in einem Eintrag von 1980 in der Current Biography als die eingängigste seit dem Song Michelle von den Beatles bezeichnet wurde. Mangiones gleichnamiger Soundtrack zum Film Children of Sanchez wurde 1978 mit einem Grammy in der Sparte „Beste Instrumentaldarbietung – Pop“ ausgezeichnet und 1979 für den Golden Globe Award nominiert, konnte sich aber nicht gegen Midnight Express von Giorgio Moroder durchsetzen. 1980 wurde Give It All You Got zum Thema der Olympischen Winterspiele. In den 80er-Jahren nahm ihn Columbia Records unter Vertrag, und es folgten zahlreiche Alben und erfolgreiche Konzerte. 1989, nach 25 Jahren als Musiker, hörte er auf, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren und nahm keine weiteren Alben auf. Er begann erst wieder 1994, wobei viele den Tod Dizzy Gillespies als Auslöser vermuten, da Mangione ihn verehrte. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Lydie Denier

Lydie Denier

Lydie M. Denier (* 15. April 1964 in Saint-Nazaire, Département Loire-Atlantique) ist eine französisch-US-amerikanische Schauspielerin und Model. Denier wuchs auf Martinique auf und besuchte die dortige Lycée Victor-Schœlcher Schule in Fort-de-France. Mit 14 Jahren startete sie ihre Modelkarriere und wurde unter anderen für die Zeitschriften Vogue und Elle abgelichtet. 1984 wurde sie zur Miss Legs International gekürt. Während eines Besuchs in Los Angeles kam sie mit dem Schauspiel in Berührung. 1995 war sie mit dem späteren US-Botschafter J. Christopher Stevens verlobt. Mitte der 1980er Jahre begann sie ihre Schauspiellaufbahn als Nebendarstellerin in Filmproduktionen oder Episodendarstellerin in Fernsehserien. Von 1991 bis 1995 verkörperte sie in 75 Episoden der Fernsehserie Tarzan die weibliche Hauptrolle der Jane Porter. Sie war zum damaligen Zeitpunkt die fünfzehnte Schauspielerin, die diese Rolle in einer Fernseh- oder Filmproduktion verkörperte. 1993 wirkte sie als Pamela Hanley im Film Cold Heart – Der beste Bulle von L.A. mit. 1996 übernahm sie im Fernsehfilm Tarzan – Die Rückkehr die Rolle der Olga de Coude. Sie spielte zwei verschiedene Charaktere aus der Welt des Tarzan. Von 1998 bis 1999 war sie in der Rolle der Nicole Bernard in 26 Episoden der Fernsehserie Acapulco H.E.A.T. zu sehen. 2005 übernahm sie eine größere Rolle im Katastrophenfilm Erdbeben – Wenn die Erde sich öffnet... und eine Nebenrolle in dem Tierhorrorfernsehfilm Sharkman – Schwimm um dein Leben. Zuletzt war sie als Schauspielerin im Film Children of Wax von 2007 zu sehen. 2000 erschien ihr erster Fotokalender. Sie lebt im kalifornischen Laguna Beach. Sie spielte bisher mit vier Schauspielern, die die Rolle des Tarzan darstellten: Ron Ely, Miles O’Keeffe, Joe Lara und Wolf Larson.

Foto von Cha Hak-yeon

Cha Hak-yeon

Personalien Cha Hak-yeon, auch bekannt als N, wurde am 30. Juni 1990 in Changwon, Südkorea, geboren. Er ist Sänger, Tänzer, Schauspieler, Moderator und Radiomoderator sowie Leader der Boygroup VIXX. Frühes Leben & Ausbildung Cha wuchs mit einem älteren Bruder und zwei älteren Schwestern auf. Früh interessierte er sich für Tanz und sammelte vor seinem Debüt Wettbewerbserfahrung. Er studierte Musical an der Howon University und anschließend Kultur und Kunst an der Dankook University, wo er einen Masterabschluss erwarb. Als Trainee wurde sein Weg 2012 in der Mnet-Realityshow MyDOL begleitet. Karrierrestart & Durchbruch 2012 debütierte Cha als N als Leader, Haupttänzer und Leadsänger von VIXX. 2014 begann er mit Hotel King seine Schauspielkarriere. Mit Cheer Up! (2015) und Tomorrow Boy (2016) übernahm er größere Rollen. 2017 folgten Tunnel und Ms. Perfect, 2018 Familiar Wife und Children of Nobody. Mit Mine und Bad and Crazy (2021) sowie Joseon Attorney: A Morality und Castaway Diva (2023) profilierte er sich weiter. Parallel wirkte er in den Musicals In the Heights (2016), Interview (2017) und Return: The Promise of the Day (2019) mit. Das künstlerische Werk Seine Schwerpunkte liegen in Schauspiel, K-Pop, Tanz und Musical. Als Darsteller verbindet er sensible Figuren mit Rollen in Krimi-, Mystery-, Familien- und Romantikserien. Als N prägt er VIXX als Performer und Tänzer und arbeitet zudem als Moderator und Radiomoderator. Auszeichnungen & Erfolge 2012 gelang ihm mit VIXX der Einstieg in die K-Pop-Szene. 2022 erhielt er bei den KBS Drama Awards den Drama Special/TV Cinema Award als bester Schauspieler für The Stains. Dies war ein wichtiger Meilenstein seiner Schauspielkarriere. Privatleben & Engagement 2019 trat Cha seinen Militärdienst an und wurde im Oktober 2020 entlassen. Während seiner Laufbahn engagierte er sich in Bühnen- und Gemeinschaftsprojekten. Neben Fernsehen und Musik widmete er sich dem Musical; während des Militärdienstes wirkte er in Return: The Promise of the Day mit. Wirkung & Nachwirkung Cha Hak-yeon steht für die Verbindung von K-Pop, Schauspiel, Tanz und Musical. Seine Entwicklung vom VIXX-Leader zum vielseitigen Darsteller erweiterte sein künstlerisches Profil. Rollen in The Fair, Mine, Bad and Crazy, Joseon Attorney: A Morality und Castaway Diva stärkten seine Wahrnehmung als Schauspieler. Filmografie: Serien: (2026) Absolute Value of Romance; (2025) Love is for the Dogs; (2025) You and Everything Else; (2025) Oh My Ghost Clients; (2023) Castaway Diva; (2023) Joseon Attorney: A Morality; (2022) Tomorrow; (2021) Bad and Crazy; (2021) Secret Royal Inspector & Joy; (2021) Mine; (2021) Drama Stage: The Fair; (2018) Children of Nobody; (2018) Familiar Wife; (2017) Tunnel; (2017) Ms. Perfect; (2016) What's With Money?; (2016) Tomorrow Boy; (2015) Cheer Up!; (2015) The Family Is Coming; (2014) Hotel King; (2013) The Heirs. Filme: (2025) Midnight Sun; (KI-generiert, Oktober 2026)