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Chefarzt Dr. Westphall
1982
Chefarzt Dr. Westphall ist eine US-amerikanische Fernsehserie über das fiktive St.-Eligius-Krankenhaus in einem dem Verfall preisgegebenen Stadtteil im Bostoner Süden

Mark Harmon
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Navy CIS, Chicago Hope - Endstation Hoffnung, Fear and Loathing in Las Vegas
Thomas Mark Harmon (* 2. September 1951 in Burbank bei Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Fernsehproduzent. Ab 1983 spielte Harmon in der Fernsehserie Chefarzt Dr. Westphall die Rolle Dr. Robert Caldwell. Nach zwei Staffeln bat er die Autoren der Serie, seiner Figur mehr Tiefe zu geben. Auf diesen Wunsch hin schrieben die Autoren die Figur aus der Serie, indem sie HIV bekam. 1986 wurde ihm von der Zeitschrift People die Auszeichnung des Sexiest Man Alive verliehen. Im selben Jahr spielte Harmon für das Fernsehen den Serienmörder Ted Bundy in Marvin J. Chomskys Film Alptraum des Grauens und erhielt dafür eine Golden-Globe-Nominierung. 1988 spielte Harmon in den Filmen Presidio neben Sean Connery und Meg Ryan sowie in Katies Sehnsucht neben Jodie Foster. Er ist ebenfalls aus den Fernsehserien Flamingo Road und Chicago Hope – Endstation Hoffnung bekannt. Für die Rolle des Polizisten Dicky Cobb in der Fernsehserie Die Staatsanwältin und der Cop wurde er in den Jahren 1992 und 1993 erneut für den Golden Globe Award nominiert. Neben seinen Auftritten in verschiedenen Filmen und Fernsehserien hat sich Mark Harmon auch am Theater einen Namen machen können. Neben der Rolle als Bobby in Wrestlers wirkte er bei The Wager und der kanadischen Uraufführung von Key Exchange mit. In verschiedenen Aufführungen von Love Letters spielte er an der Seite seiner Ehefrau Pam Dawber. Als Regisseur inszenierte er bisher je zwei Episoden der Serien Chicago Hope – Endstation Hoffnung und Boston Public. Seit dem Jahr 2003 spielt Harmon in der Fernsehserie Navy CIS, in der er seit der sechsten Staffel auch als Produzent mitwirkt, die Rolle des Special Agent Leroy Jethro Gibbs. Quelle: Wikipedia

Bruce Greenwood
Besetzung · Bekannt für Atlanta Medical, Young Justice, Chefarzt Dr. Westphall
Bruce Greenwood (* 12. August 1956 in Noranda, Québec als Stuart Bruce Greenwood) ist ein kanadischer Schauspieler. Seine erste Rolle im Kino spielte Greenwood 1979 in Die Bäreninsel in der Hölle der Arktis. Drei Jahre später war er in Rambo mit Sylvester Stallone zu sehen. Wie dort, wird Greenwood meist für Nebenrollen besetzt. Zu seinen wenigen Hauptrollen gehört die Darstellung des Francis Brown in Exotica und die Verkörperung des Billy in Das süße Jenseits, beides unter der Regie von Atom Egoyan. Außerdem hatte er in dem Film Der Traum der Beach Boys die Charakterrolle des Dennis Wilson inne. Für Roger Donaldson stellte er in Thirteen Days Präsident John F. Kennedy während der Kubakrise dar. Des Weiteren ist Bruce Greenwood auch als Fernsehschauspieler tätig. So spielte er Hauptrollen in den Serien Nowhere Man – Ohne Identität!, Chefarzt Dr. Westphall und Unter der Sonne Kaliforniens. Im elften und zwölften Star-Trek-Kinofilm jeweils unter der Regie von J. J. Abrams spielte Greenwood die Rolle von Captain (später Admiral) Christopher Pike, dem Mentor und Vorgänger von Captain Kirk als Kommandant der Enterprise. Er übernahm 2012 auch die Hauptrolle des Emmet Cole in der kurzlebigen ABC-Thriller-Serie The River.

James Coco
James Coco (* 21. März 1930 in New York City, New York; † 25. Februar 1987 ebenda) war ein US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler. 1970 erhielt der Sohn eines Schuhmachers eine Tony-Nominierung als bester Hauptdarsteller für seine Mitwirkung in Neil Simons Stück Last of the red hot lovers. Für eine Gastrolle in der Fernsehserie Chefarzt Dr. Westphall erhielt Coco 1983 einen Emmy Award. Im Kino war Coco vor allem in humorvollen Rollen zu sehen, darunter als Sancho Pansa in dem Musical Der Mann von La Mancha (1972), als Hercule Poirot-Kopie in Eine Leiche zum Dessert (1976) und in Die Muppets erobern Manhattan (1984). Für seine Mitwirkung in der Komödie Mrs. Hines & Tochter von Neil Simon war Coco 1982 als bester Nebendarsteller für einen Oscar und einen Golden Globe nominiert, die Auszeichnungen gingen allerdings jeweils an Sir John Gielgud für Arthur – Kein Kind von Traurigkeit.

Stephen Furst
Besetzung · Bekannt für Babylon 5, Chefarzt Dr. Westphall
Stephen Furst, eigentlich Stephen Nelson Feuerstein, (* 8. Mai 1954 in Norfolk, Virginia; † 16. Juni 2017 in Moorpark, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Film- und Fernsehregisseur sowie Filmproduzent. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Dr. Elliot Axelrod in der Krankenhausserie Chefarzt Dr. Westphall und als Vir Cotto in der Science-Fiction-Serie Babylon 5.

George Wendt
Besetzung · Bekannt für Cheers
George Wendt (* 17. Oktober 1948 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Die bekannteste Rolle von George Wendt dürfte der an der Theke sitzende und Bier trinkende Dauergast Norm in der Fernsehserie Cheers sein. Er ist neben Ted Danson und Rhea Perlman der einzige Schauspieler, der in allen Episoden von Cheers auftauchte. Wendt ist darüber hinaus der einzige Darsteller der dieselbe Figur – Norm Peterson – in sieben verschiedenen Fernsehserien spielte: außer in Cheers spielte er diese Figur bei Gastauftritten 1994: Die Simpsons (als Comicfigur und mit seiner Stimme in der Zeichentrickserie, Folge: Fear of Flying) 1985: Chefarzt Dr. Westphall (St. Elsewhere, Folge: Cheers) 1987: The Tortellis (Folge: Frankie Comes to Dinner) 1990: Überflieger (Wings, Folge: The Story of Joe) 2002: Frasier (Spin-Off von Cheers, Folge: Cheerful Goodbyes/Cheers zum Abschied) 2007: Family Guy (Folge: Road to Rupert) Für seine Rolle in Cheers war Wendt sechs Mal für den Emmy nominiert.

Tim Matheson
Besetzung · Bekannt für Bonanza, Die Leute von der Shiloh-Ranch, 9-1-1: Nashville
Tim Matheson (* 31. Dezember 1947 in Glendale, Kalifornien; gebürtig Timothy Lewis Matthieson) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Matheson debütierte am Anfang der 1960er Jahre in Fernsehserien wie Window on Main Street, in der er 1961 bis 1962 spielte. In den Jahren 1972 bis 1973 trat er in der Fernsehserie Bonanza auf. In der Komödie Das turbogeile Gummiboot (1984) übernahm Matheson eine der Hauptrollen. In der Komödie Fletch – Der Troublemaker (1985) spielte er die Rolle von Alan Stanwyk, einem Drogenhändler, der den Journalisten Irwin Fletcher (Chevy Chase) töten will, um unter dessen Identität zu fliehen. Im SF-Film Starfire (1990) und im Horrorfilm Manchmal kommen sie wieder (1991) folgten weitere Hauptrollen. In der Komödie Die Brady Family 2 (1996) spielte er einen Betrüger, der sich als verschollener Ehemann von Carol Brady (Shelley Long) ausgibt. In den Jahren 1999 bis 2006 spielte Matheson in der Fernsehserie The West Wing die Rolle des US-Vizepräsidenten John Hoynes. Für diese Rolle wurde er in den Jahren 2002 und 2003 für den Emmy Award nominiert. Tim Matheson ist auch als Regisseur tätig. Sein Debüt gab er 1982 mit der Inszenierung einiger Episoden der Fernsehserie Chefarzt Dr. Westphall. Seinen ersten Spielfilm drehte er 1994 mit Besessene der Lust. Ein Jahr später inszenierte er Töte oder stirb!, in dem er auch eine Rolle als Schauspieler übernahm. Matheson drehte einige weitere Fernsehfilme, außerdem war er an zahlreichen Fernsehserien als Regisseur beteiligt. Er drehte unter anderem drei Episoden von Without a Trace – Spurlos verschwunden und im Jahre 2007 zwei Episoden der Krimiserie Psych. Auch als Produzent war er tätig, z. B. 11 Folgen der Serie Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen.

Leland Orser
Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 2, 96 Hours, 96 Hours - Taken 3
Leland Jones Orser (* 6. August 1960) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Sam Gilroy in der „Taken“-Trilogie. Zu seinen weiteren Rollen zählen Mr. Nevins in „Amsterdam“, Richard Stratton in der Serie „American Giggolo“, Peter Sullivan in „I Am the Night“, Robert Kirsch in „Berlin Station“, Ansel Roth in dem Film „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, Chefarzt Dr. Lucien Dubenko in „Emergency Room“, Bernie Teitel in „Der gute Deutsche“, Wesley Owen Welch in dem Film „Daredevil“, Richard Thompson in „Der Knochenjäger“, Major Jackson in „Pearl Harbor“, Lieutenant DeWindt in „Der Soldat James Ryan“ und Larry Purvis in „Alien – Die Wiedergeburt“. Er wirkte außerdem in Filmen wie „Das Urteil“, „Flucht aus L.A.“, „Independence Day“, „Piranha“ und „Sieben“ mit. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie Ray Donovan, Revolution, Scandal, NCIS: LA, 24, Magic City, Law & Order: Criminal Intent, Star Trek: Enterprise, CSI, Law & Order: SVU, The Pretender, NYPD Blue, Eine schrecklich nette Familie, Boston Common, Star Trek: Voyager, Star Trek: Deep Space Nine, Verrückt nach dir, Akte X, Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft, Cheers und Golden Girls. Seit 2000 ist er mit der Schauspielerin Jeanne Tripplehorn verheiratet; die beiden haben ein gemeinsames Kind. Zuvor war er mit der Schauspielerin Roma Downey (verh. 1987; gest. 1989) verheiratet.

Ken Jenkins
Besetzung · Bekannt für Scrubs – Die Anfänger, Abyss - Abgrund des Todes
Ken Jenkins (* 28. August 1940 in Dayton, Ohio) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Ken Jenkins begann seine Karriere am Theater. Dort spielte er zunächst diverse Rollen in Stücken von Shakespeare und begann anschließend ein Studium der Schauspielkunst am Antioch College. Seine Theaterkarriere setzte er mit diversen Stücken am Broadway fort. In den achtziger Jahren spielte er erste Rollen in Filmen. Zu den bekanntesten zählen hierbei Matewan (1987), Mut zur Wahrheit (1996), Last Man Standing (1996) oder auch Der Anschlag (2002). Von 2001 bis 2009 spielte er in der Comedyserie Scrubs – Die Anfänger von Bill Lawrence den Chefarzt Dr. Robert Kelso an der Seite von Zach Braff und John C. McGinley.

Sascha Hehn
Sascha Hehn ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Sascha Hehn ist einer der vier Söhne des Schauspielers Albert Hehn aus seiner vierten Ehe mit Gardy Artinger. In den 1960er-Jahren trat Hehn in Fernsehfilmen wie Der doppelte Nikolaus, Manchmal spielt der Himmel mit auf und 1961 in der Vico-Torriani-Show. Später spielte er auch in Erotikfilmen mit (z. B. Hausfrauen-Report, Schulmädchen-Report, Melody in Love). 1976 spielte er neben Andrew Keir eine der Hauptrollen in der 13-teiligen australischen Abenteuerserie Auf Wiedersehen, Charlie (The Outsiders). Einem bundesweiten Fernsehpublikum wurde er in den 1980er-Jahren durch seine Rollen als Chefsteward Victor in der Fernsehreihe Das Traumschiff und als Dr. Udo Brinkmann in Die Schwarzwaldklinik neben Klausjürgen Wussow, der seinen Vater und den Chefarzt spielte, bekannt. Gelegentlich wirkte Hehn in internationalen Produktionen mit, so 1987 als Tennisbaron Gottfried von Cramm in der Fernsehminiserie Armes reiches Mädchen – Die Geschichte der Barbara Hutton.

Solveig Müller
Müller wurde bereits im Alter von sechs Jahren von dem Schauspieler und Regisseur Alfons Mühlhofer entdeckt; sie spielte daraufhin Kinderrollen am Staatstheater Dresden. Von 1958 bis 1961 gehörte sie zum Pantomimenensemble von Eberhard Kube. Müller nahm privaten Schauspielunterricht am Schauspielstudio Ingeborg Schade und legte 1964 in Ost-Berlin die Staatliche Bühnenreifeprüfung ab. Seit 1962 war Müller beim Deutschen Fernsehfunk tätig, zunächst als Ansagerin, Sprecherin, Puppenspielerin, später dann auch als Darstellerin in Kinderfilmen und Jugendfilmen. Sie arbeitete unter anderem als Vorleserin beim Abendgruß von Unser Sandmännchen. Seit 1971 gehörte Müller zum Schauspielerensemble des Fernsehens der DDR. Müller zeichnete zahlreiche Porträts unterschiedlicher, oft ganz gegensätzlicher Frauengestalten. Eine eindrucksvolle schauspielerische Leistung gelang ihr als fälschlich des Kindermordes beschuldigte Kindsmutter Anna Hallbauer in dem historischen Kriminalfilm Der Sandener Kindermordprozeß (1974). In dem DDR-Märchenfilm Die zertanzten Schuhe (1977) war sie eine von den sieben Prinzessinnen und Königstöchtern. Im DDR-Fernsehen war sie in Episodenrollen auch in den Krimiserien Polizeiruf 110 und Der Staatsanwalt hat das Wort zu sehen, so unter anderem als Glasgestalterin Veronika Kranz in der Staatsanwalt-Episode Versuchung (1984), als Patientin Frau Wallmeier in der Staatsanwalt-Folge Noch nicht zu Hause (1989), als Dr. Fröhlich (Ärztin der Entbindungsstation) in der Polizeiruf-Episode Eine unruhige Nacht (1988), als Erika Lorenz (Inhaberin der Richard Lorenz Spedition) in der Polizeiruf-Episode Der Fund, als Ehefrau Doris Paulsen in der Polizeiruf-Episode Katharina (1989), als Kindergärtnerin Marianne Teterow in der Polizeiruf-Episode Tod durch elektrischen Strom (1990) und als Mutter Frau Weigel in der Polizeiruf-Episode Zerstörte Hoffnung (1991). Nach Mensch, Oma! (1984) und Zahn um Zahn (1985–88) hatte sie kurz vor der Wende 1989/90 eine weitere durchgehende Serienrolle als Christa in der DDR-Serie Spreewaldfamilie über eine sorbische Großfamilie. Müller spielte die Ehefrau eines Enkels des weiblichen Familienoberhauptes Anna Lutki. Mit literarisch-musikalischen Programmen trat Müller auch im Berliner Friedrichstadtpalast auf. Nach der Wende arbeitete Müller weiterhin schwerpunktmäßig für das Fernsehen, insbesondere war sie in zahlreichen Fernsehserien zu sehen. Müller übernahm hierbei in der Regel Episodenhauptrollen und auch Gastrollen. So war sie in Episodenrollen unter anderem in den Fernsehserien Schwarz-Rot-Gold, Max Wolkenstein, Ein Mord für Quandt, Tatort und Unser Charly. 2009 spielte sie in der ARD-Krankenhausserie In aller Freundschaft die Rolle der Patientin und Ehefrau Gerda Freitag, die den Chefarzt nach einer missglückten Operation ihres Mannes verklagen will. Nach der Wende nahm Müller zudem ein Studium der Psychotherapie auf; sie arbeitete als Kunst- und Gestaltungstherapeutin in Berlin-Buch.

Diana Rigg
Besetzung · Bekannt für Mit Schirm, Charme und Melone
Dame Enid Diana Elizabeth Rigg, DBE (* 20. Juli 1938 in Doncaster, England), ist eine britische Schauspielerin. International bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Emma Peel in der Serie Mit Schirm, Charme und Melone, als Teresa di Vicenco in James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät und als Olenna Tyrell in Game of Thrones. Weltweit bekannt wurde Diana Rigg ab 1965 in der britischen Fernsehserie Mit Schirm, Charme und Melone. An der Seite von Patrick Macnee spielte sie darin die scharfzüngige, schlagkräftige, emanzipierte und oft in Leder gekleidete Emma Peel. Ihre Interpretation der Rolle war das Vorbild für zahlreiche Nachahmerinnen. So gelten die unabhängigen, selbstbewussten Companions in Doctor Who als Antwort der Produzenten auf den Erfolg von Emma Peel. Im Kino kam ihr Talent kaum zur Geltung. Am bekanntesten ist ihre Rolle als Ehefrau von James Bond in dem Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät (1969), der ursprünglich beim Publikum als Enttäuschung innerhalb der Filmserie um den britischen Geheimagenten galt und erst Jahre später bei Kritik und Fangemeinde Anerkennung fand. In dem Film Hospital geriet 1971 eine Szene zum Skandal, in der sie einen vermeintlich impotenten Chefarzt durch verbale Erniedrigungen heilen sollte. Die Nackt- und Sexszene wurde dann zu einer jugendfreien Darstellung umgeschnitten. 1982 spielte sie in der Agatha-Christie-Verfilmung Das Böse unter der Sonne neben Peter Ustinov. In der britischen Kult-Serie Doctor Who war Rigg 2013 in einer von Mark Gatiss geschriebenen Folge erstmals neben ihrer Tochter Rachael Stirling zu sehen; sie spielten Mutter und Tochter. Ebenfalls ab 2013 trat sie in der mehrfach ausgezeichneten Fantasy-Serie Game of Thrones ab der dritten Staffel als Lady Olenna Tyrell auf. Für ihre Darstellung wurde sie mehrfach für den Emmy als beste Gastdarstellerin nominiert. Quelle: Wikipedia