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Foto von Ted Danson

Ted Danson

Besetzung · Bekannt für Cheers, Lass es, Larry!, Der Soldat James Ryan

Ted Danson (* 29. Dezember 1947 als Edward Bridge Danson III in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde Danson insbesondere durch seine Rolle als Sam Malone, Wirt der Kneipe Cheers in der gleichnamigen Serie (1982–1993). Für diese Rolle wurde er mit je zwei Emmys und Golden Globes ausgezeichnet. Im Kino tritt Danson nur sporadisch auf. So spielte er neben Tom Selleck und Steve Guttenberg in einer Neuverfilmung des französischen Films Drei Männer und ein Baby. In weiteren Filmen spielte er lediglich Nebenrollen. Die Ausnahme stellt Made in America dar, in der er den vermeintlichen Samenspender von Whoopi Goldbergs Tochter darstellte. Danson ist jedoch weiterhin ein bedeutender Fernsehstar. So spielte er in verschiedenen Mini-Serien wie Gullivers Reisen oder Talking to Heaven die Hauptrollen. In der erfolgreichen Sitcom Becker spielte er von 1998 bis 2004 die Titelfigur, einen unhöflichen Arzt und Misanthropen. 2009 erhielt Danson für seinen Gastauftritt als Arthur Frobisher in der Episode They Had to Tweeze That Out of My Kidney der Serie Damages – Im Netz der Macht seine 13. Emmy-Nominierung. Auch in der Sitcom Lass es, Larry! hatte er mehrere Gastauftritte. In der TV-Serie CSI: Vegas spielte er seit der zwölften Staffel bis zum Serienende im September 2015 86 Folgen lang die Rolle des Supervisors D. B. Russel. Dieselbe Rolle verkörperte er von Oktober 2015 bis März 2016 im Ableger CSI: Cyber (2. Staffel) mit und ersetzte Peter MacNicol. Danson hatte außerdem in einer Folge von Family Guy einen Gastauftritt. In der zweiten Staffel der Serie Fargo spielt er 2015 den Sheriff Hank Larsson.

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Shelley Long

Besetzung · Bekannt für Cheers

Shelley Long (* 23. August 1949) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Komikerin im Ruhestand. Für ihre Rolle als Diane Chambers in der Erfolgssitcom „Cheers“ erhielt sie fünf Emmy-Nominierungen und gewann 1983 den Preis als Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie. Außerdem wurde sie für diese Rolle mit zwei Golden Globes ausgezeichnet. Sie verkörperte Diane Chambers erneut in drei Folgen des Spin-offs „Frasier“, wofür sie eine weitere Emmy-Nominierung als Gastdarstellerin erhielt. Sie spielte in mehreren Filmen mit, darunter „Night Shift“ (1982), „Irreconcilable Differences“ (1984), „The Money Pit“ (1986), „Outrageous Fortune“ (1987), „Hello Again“ (1987), „Troop Beverly Hills“ (1989), „The Brady Bunch Movie“ (1995), „A Very Brady Sequel“ (1996) und „Dr. T & the Women“ (2000). Während ihrer Arbeit an der Serie „Cheers“ wirkte sie weiterhin in Kinofilmen mit. 1984 wurde sie für ihre Leistung in „Irreconcilable Differences“ für einen Golden Globe als Beste Hauptdarstellerin nominiert. Sie spielte außerdem in den Komödien „The Money Pit“ und „Outrageous Fortune“ mit. Sie erhielt Hauptrollen in „Die Waffen der Frauen“, „Jumpin' Jack Flash“ und „Meine Stiefmutter ist ein Alien“, lehnte diese jedoch ab. Auch die Rolle der Mutter Mary in Steven Spielbergs „E.T. – Der Außerirdische“ wurde ihr angeboten, die sie aber ablehnte, da sie bereits für „Night Shift“ unterschrieben hatte. Sie verließ die Serie „Cheers“ 1987, kehrte aber 1990 für die Jubiläumsfolge zum 200-jährigen Bestehen zurück. In der letzten Staffel (1992–1993) spielte sie erneut die Rolle der Diane und erhielt dafür eine weitere Emmy-Nominierung. Später verkörperte sie die Rolle der Diane in mehreren Folgen des Kelsey-Grammer-Spin-offs „Frasier“, wofür sie erneut für einen Emmy nominiert wurde. Sie verließ die Serie „Cheers“ 1987, kehrte aber 1990 für die Jubiläumsfolge zum 200-jährigen Bestehen zurück. Sie spielte Carol Brady in dem 1995 erschienenen Kinohit „The Brady Bunch Movie“, einer humorvollen Parodie der beliebten Fernsehserie. 1996 verkörperte sie die Rolle erneut in „A Very Brady Sequel“, der nur mäßigen Erfolg hatte, und 2002 in der Fernsehfilmfortsetzung „The Brady Bunch in the White House“. Sie hatte eine wiederkehrende Rolle in der beliebten ABC-Sitcom „Modern Family“ als DeDe Pritchett, die Ex-Frau von Jay Pritchett.

Foto von George Wendt

George Wendt

Besetzung · Bekannt für Cheers

George Wendt (* 17. Oktober 1948 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Die bekannteste Rolle von George Wendt dürfte der an der Theke sitzende und Bier trinkende Dauergast Norm in der Fernsehserie Cheers sein. Er ist neben Ted Danson und Rhea Perlman der einzige Schauspieler, der in allen Episoden von Cheers auftauchte. Wendt ist darüber hinaus der einzige Darsteller der dieselbe Figur – Norm Peterson – in sieben verschiedenen Fernsehserien spielte: außer in Cheers spielte er diese Figur bei Gastauftritten 1994: Die Simpsons (als Comicfigur und mit seiner Stimme in der Zeichentrickserie, Folge: Fear of Flying) 1985: Chefarzt Dr. Westphall (St. Elsewhere, Folge: Cheers) 1987: The Tortellis (Folge: Frankie Comes to Dinner) 1990: Überflieger (Wings, Folge: The Story of Joe) 2002: Frasier (Spin-Off von Cheers, Folge: Cheerful Goodbyes/Cheers zum Abschied) 2007: Family Guy (Folge: Road to Rupert) Für seine Rolle in Cheers war Wendt sechs Mal für den Emmy nominiert.

Foto von Jeff McCarthy

Jeff McCarthy

Jeffrey Charles „Jeff“ McCarthy ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Law & Order: Special Victims Unit“, „Ed“, „Designing Women“, „Cheers“, „Freddy’s Nightmares“, „Matlock“ und „In the Heat of the Night“. McCarthy lieh der von Chuck Jones kreierten Figur Michigan J. Frog für den Fernsehsender WB seine Stimme. In der kurzlebigen CBS-Serie „Love Monkey“ spielte er den Vater von Wayne (Freddy Geiger). In dem Fernsehfilm „Albert Schweitzer: Called to Africa“ auf PBS verkörperte er Albert Schweitzer.

Foto von John Ratzenberger

John Ratzenberger

Besetzung · Bekannt für WALL·E, Brave, Cars

John Dezso Ratzenberger ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Unternehmer. Gemessen an den Kinoeinnahmen zählt er zu den erfolgreichsten Schauspielern aller Zeiten. Ratzenberger ist vor allem für seine Rolle als Cliff Clavin in der beliebten Comedyserie „Cheers“ bekannt, für die er zwei Primetime-Emmy-Nominierungen erhielt. Er ist außerdem als Synchronsprecher in fast allen Kinofilmen der Pixar Animation Studios zu hören, darunter Hamm in der „Toy Story“-Reihe, der Tunnelgräber in der „Die Unglaublichen“-Reihe und Mack in der „Cars“-Reihe. Ratzenberger begann seine Karriere in der Unterhaltungsbranche in den 1970er-Jahren in London. Ende der 70er- und Anfang der 80er-Jahre hatte er kleinere Film- und Fernsehrollen, bevor er die Rolle des besserwisserischen Postboten Cliff Clavin in „Cheers“ kreierte und schließlich übernahm – eine Rolle, die er über elf Staffeln hinweg verkörperte. Seine erste Pixar-Rolle war die Stimme von Hamm in „Toy Story“, und seitdem leiht er Pixar-Charakteren in Filmen und Videospielen seine Stimme. Von 2004 bis 2008 moderierte er die Fernsehdokumentationsreihe „Made in America“. Neben seiner Schauspielkarriere engagierte er sich für amerikanisches Unternehmertum und die amerikanische Fertigungsindustrie und unterstützte mehrere republikanische Kandidaten im Wahlkampf.

Foto von Dan Hedaya

Dan Hedaya

Besetzung · Bekannt für Die Addams Family, Mulholland Drive - Straße der Finsternis, Die üblichen Verdächtigen

Dan Hedaya (* 24. Juli 1940) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Während seines Studiums an der Tufts University begann er im Campustheater aufzutreten. Er verkörpert häufig zwielichtige Schurken oder spießige, schlagfertige Charaktere; zwei seiner bekanntesten Rollen sind die des betrogenen Ehemanns in dem Krimi-Thriller „Blood Simple“ der Coen-Brüder und die des intriganten Nick Tortelli in der Sitcom „Cheers“.

Foto von Kirstie Alley

Kirstie Alley

Besetzung · Bekannt für Cheers

Kirsten Louise Alley (* 12. Januar 1951 in Wichita, Kansas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Kirsten Alleys erste Kinorolle war die der Vulkanierin Lieutenant Saavik in Star Trek II: Der Zorn des Khan. Um nicht auf diese Rolle festgelegt zu bleiben und angeblich auch weil ihre Gagenforderungen nicht erfüllt wurden, lehnte sie es ab, in Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock erneut die Vulkanierin zu spielen. Nach einer Rolle in der Fernsehserie Operation Maskerade (Masquerade) war sie 1985/86 in den ersten beiden Staffeln der Fernseh-Miniserie Fackeln im Sturm in der Rolle der Abolitionistin Virgilia Hazard zu sehen; ihr damaliger Ehemann Parker Stevenson spielte in der zweiten Staffel der Serie ihren jüngeren Bruder Billy Hazard. Danach verkörperte sie Rebecca Howe in der Sitcom Cheers sowie die Mollie an der Seite von John Travolta in Kuck mal, wer da spricht! – der Kinofilm hatte mit derselben Besetzung zwei Fortsetzungen. In den 1990er Jahren war Alley überwiegend in Kinokomödien und im US-Fernsehen zu sehen. 2005 spielte sie in der Sitcom Fat Actress sich selbst; aus Liebeskummer hatte sie stark an Gewicht zugenommen.

Foto von Amanda Wyss

Amanda Wyss

Besetzung · Bekannt für Nightmare - Mörderische Träume

Amanda Wyss (* 24. November 1960 in Manhattan Beach, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Wyss begann ihre Karriere Anfang der 1980er Jahre. Ihr Filmdebüt hatte sie 1981 im Fernseh-Horrorfilm Wenn Mauern töten an der Seite von Parker Stevenson und Slim Pickens. Sie war zunächst in Fernsehproduktionen und Serien zu sehen, ehe sie neben Sean Penn, Jennifer Jason Leigh und Judge Reinhold in der Filmkomödie Ich glaub’, ich steh’ im Wald erstmals in einem erfolgreichen Spielfilm mitwirkte. 1984 stellte sie in Nightmare – Mörderische Träume die Rolle der Christina Gray im ersten Film der A Nightmare on Elm Street-Filmserie dar. Weitere Filmrollen hatte sie 1985 in Lanny dreht auf und Silverado sowie 1989 in Powwow Highway. Ab Anfang der 1990er Jahre nahmen ihre Filmengagements ab und sie war hauptsächlich in Fernsehformaten zu sehen. Wyss hatte Gastrollen in den 1990er Jahren in einer Reihe von Fernsehserien wie Cheers, Zurück in die Vergangenheit, Mord ist ihr Hobby und Walker, Texas Ranger. Daneben war sie in der wiederkehrenden Rolle der Bridgit Cagney in der Krimiserie Cagney & Lacey zu sehen. In der ersten Staffel von Highlander spielte sie in sieben Folgen die Reporterin Randi McFarland. Ab Mitte der 2000er Jahre wurden ihre Fernsehauftritte seltener, dafür war sie 2009 mit The Graves und 2010 mit Deadly Impact wieder in zwei Spielfilmen zu sehen. Neben einigen Nebenrollen seit 2014 spielte sie die Hauptrolle im 2016 veröffentlichten Horrorfilm The Id.

Foto von Leah Remini

Leah Remini

Besetzung · Bekannt für King of Queens

Leah Marie Remini ist eine US-amerikanische Schauspielerin österreichisch-italienischer Abstammung. Sie wurde durch ihre Rolle als Carrie Heffernan in der Sitcom King of Queens bekannt. Ihren Einstieg in die Filmszene begann mit einem Werbespot für Motoröl. Erstmals im Fernsehen zu sehen war sie in der Serie Ganz große Klasse, die 1991 auf dem Fernsehsender ProSieben ausgestrahlt wurde. Dann folgte eine Rolle in Wer ist hier der Boss?, aus der ein Spin-off unter dem Titel Living Dolls entwickelt wurde, in dem sie eine Hauptrolle innehatte. Außerdem spielte sie in der Spelling-Soap California High School und der Sitcom Daddy schafft uns alle mit. Neben Gastauftritten in Diagnose: Mord, New York Cops – NYPD Blue und Friends verkörperte Remini im Sitcom-Klassiker Cheers auch Rhea Perlmans rebellische Tochter Sarafina. Im Kino war sie in einer Nebenrolle im Film Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen zu sehen, in der NBC-Serie Kreativ sein ist alles in der Rolle der Terri Reynolds, Sharon Lawrence' unverwüstlicher Geschäftspartnerin. Ihren Durchbruch hatte Remini dann mit der Fernsehserie King of Queens. Dort verkörperte sie Carrie, die Ehefrau von Doug Heffernan, welche die beiden Hauptrollen der Serie waren. Die Sitcom lief von 1998 bis 2007 und gehörte in Deutschland zu den erfolgreichsten ihrer Art. Zwischen 2010 und 2011 moderierte Remini zusammen mit Julie Chen, Sara Gilbert, Holly Robinson Peete, Sharon Osbourne und Marissa Jaret Winokur die Talkshow The Talk auf CBS, die sie nach der ersten Staffel wieder verließ, nachdem ihr Vertrag nicht verlängert wurde.

Foto von Joel Polis

Joel Polis

Besetzung · Bekannt für Das Ding aus einer anderen Welt

Ein US-amerikanischer Fernseh-, Film- und Theaterschauspieler. Er wirkte in seiner Karriere in über hundert Fernsehsendungen und Filmen mit. Polis' erste Filmrolle war die des „Fuchs“ in dem Science-Fiction-Film „Das Ding aus einer anderen Welt“. Er war in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, darunter „Cheers“, „Alien Nation“, „Ausgerechnet Alaska“, „Star Trek: Voyager“, „Roseanne“, „Seinfeld“, „Chicago Hope“, „Boston Legal“ und „CSI: Den Tätern auf der Spur“. In der Serie „Cheers“ verkörperte er die wiederkehrende Rolle des schelmischen Gary, Besitzers der rivalisierenden Bar „Gary's Olde Towne Tavern“. Zu Polis' Theaterengagements zählen Auftritte am Astor Place Theatre, Hartford Stage, Old Globe Theatre, South Coast Repertory Theatre, Mark Taper Forum, Odyssey Theatre, Laguna Playhouse, Lillian Theatre und Pasadena Playhouse.

Foto von Roger Rees

Roger Rees

Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König, The Prestige, Cheers

Roger Rees (5. Mai 1944 – 10. Juli 2015) war ein walisisch-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Geboren in Aberystwyth, Wales, wuchs er in Südlondon auf, wo sein Vater als Polizist arbeitete. Er besuchte das Camberwell College of Arts und die Slade School of Fine Art und absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Maler, bevor er zum Theater wechselte. Er malte Bühnenbilder am Wimbledon Theatre in Südlondon, bevor er dort 1965 als Schauspieler engagiert wurde. Rees erlangte große Bekanntheit durch seine Bühnenarbeit, insbesondere durch seine Hauptrolle in der Adaption von Charles Dickens’ „Nicholas Nickleby“ durch die Royal Shakespeare Company, für die er sowohl einen Olivier Award als auch einen Tony Award erhielt. Außerdem wurde er mit einem Obie Award für seine Rolle in „The End of the Day“ und als Co-Regisseur von „Peter and the Starcatcher“ ausgezeichnet. Im Fernsehen wirkte er in der Saison 1989/90 in der Erfolgsserie „Cheers“ als Robin Colcord mit, dem zielstrebigen internationalen Finanzier und Firmenjäger, Kirstie Alleys Verehrer. Er war außerdem in verschiedenen anderen Produktionen zu sehen, darunter die Science-Fiction-Serie „M.A.N.T.I.S.“. 1989 nahm er die amerikanische Staatsbürgerschaft an und war seit 2011 mit seinem Theaterkollegen Rick Elice verheiratet. Roger erkrankte später an Krebs und musste die Broadway-Aufführung des Musicals „The Visit“ mit Chita Rivera Ende Mai 2015 abbrechen. Der 71-jährige Schauspieler starb am 10. Juli 2015 und hinterließ ein beeindruckendes Vermächtnis.

Foto von Nicholas Colasanto

Nicholas Colasanto

Besetzung · Regie · Bekannt für Cheers, Bonanza

Nicholas Colasanto (* 19. Januar 1924 in Providence, Rhode Island; † 12. Februar 1985 in Studio City, Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler. In den 1980er-Jahren wurde Nicholas Colasanto einem breiteren Publikum als Darsteller des Barkeepers „Coach“ Ernie Pantusso in der Sitcom Cheers bekannt. Für diese Rolle wurde er dreimal, in jedem Jahr seiner Mitwirkung, für einen Emmy nominiert. Zuvor hatte Colasanto als vielbeschäftigter Fernsehregisseur gearbeitet, unter anderem für Serien wie Bonanza, Columbo, Starsky & Hutch oder CHiPs. Auch als Schauspieler arbeitete Colasanto meist für das Fernsehen, u. a. war er in Serien wie Auf der Flucht, Kobra, übernehmen Sie, Die Straßen von San Francisco oder Kojak – Einsatz in Manhattan zu sehen. Als Filmschauspieler spielte er unter anderem Nebenrollen in den Filmen Fat City (1972) von John Huston, Familiengrab (1976) von Alfred Hitchcock und als Gangsterboss Tommy Como in Wie ein wilder Stier (1980) von Martin Scorsese.

Foto von Frances Sternhagen

Frances Sternhagen

Besetzung · Bekannt für American Experience, Sex and the City, The Closer

Frances Hussey Sternhagen war eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. Geboren und aufgewachsen in Washington D.C. als Tochter von John M. Sternhagen und Gertrude S. Wyckoff, begann Sternhagen ihren beruflichen Werdegang zunächst als Kunstlehrerin, bevor sie erstmals mit einer kleinen Theatergruppe auf der Bühne stand. Ihr Weg führte sie an den Broadway, wo sie in unzähligen Theaterstücken mitwirkte. Viermal war sie für einen Tony Award nominiert, zweimal gewann sie diese Auszeichnung, für ihre Leistung in The Good Doctor und The Heiress. Ihr Filmdebüt gab sie 1956, im Alter von 26 Jahren, in einer Episode der Fernsehserie Studio One. 1982 gewann sie für ihre Rolle der Dr. Marian Lazarus in Outland – Planet der Verdammten einen Saturn Award als beste Nebendarstellerin. Von 1986 bis 1993 übernahm sie die Rolle der überfürsorglichen Mutter Esther Clavin (die Mutter der von John Ratzenberger gespielten Hauptfigur) in der US-Sitcom Cheers. Eine weitere größere Rolle spielte sie im Film Letzte Ruhe an der Seite von Morgan Freeman und John Lithgow. Bekanntheit erlangte sie im hohen Alter durch ihre Rolle der Millicent Carter in Emergency Room – Die Notaufnahme, ein Charakter, den Sternhagen in 21 Episoden verkörperte. In zehn Episoden der Fernsehserie Sex and the City war sie als Bunny MacDougal, der Mutter von Charlottes erstem Ehemann, zu sehen. Seit der zweiten Staffel von The Closer verkörperte sie in einzelnen Episoden, bis zu ihrem Serientod, die Mutter der Hauptfigur Deputy Chief Brenda Leigh Johnson, dargestellt von Kyra Sedgwick. 1956 heiratete sie den Filmschauspieler Thomas A. Carlin (1928–1991), mit dem sie bis zu dessen Tod am 6. Mai 1991 verheiratet war. Das Paar hatte drei Söhne und drei Töchter. Vier ihrer Kinder, Amanda, Paul, Peter und Tony, sind ebenfalls Schauspieler.

Foto von Michael Richards

Michael Richards

Besetzung · Bekannt für Seinfeld, Bee Movie - Das Honigkomplott

Michael Anthony Richards (* 24. Juli 1949) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Autor und Fernsehproduzent, der vor allem für seine Rolle als exzentrischer Cosmo Kramer in der Sitcom „Seinfeld“ bekannt ist. Richards begann seine Karriere als Stand-up-Comedian und erlangte erstmals nationale Bekanntheit durch einen Auftritt in Billy Crystals erstem Kabelfernsehspecial. Anschließend wurde er festes Mitglied der ABC-Serie „Fridays“. Vor „Seinfeld“ hatte er zahlreiche Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien, darunter „Cheers“, „Night Court“, „Miami Vice“ und „St. Elsewhere“. Zu seinen Filmen zählen „So I Married an Axe Murderer“, „Airheads“, „Young Doctors in Love“, „Problem Child“, „Coneheads“ und „UHF“. Während der Laufzeit von „Seinfeld“ hatte er einen Gastauftritt in „Mad About You“. Nach „Seinfeld“ spielte Richards die Hauptrolle in seiner eigenen Sitcom „The Michael Richards Show“, die jedoch nach weniger als einer Staffel abgesetzt wurde. Nach dem Ende seiner Serie kehrte Richards zu seinen Wurzeln als Stand-up-Comedian zurück. Nachdem er Ende 2006 mit einem Wutausbruch und wiederholten rassistischen Beleidigungen gegenüber dem Publikum einer Comedy-Show für Aufsehen in den Medien gesorgt hatte, kündigte Richards 2007 seinen Rücktritt vom Stand-up-Comedy an. Zuletzt hatte Richards 2009 einen Gastauftritt in der siebten Staffel von „Curb Your Enthusiasm“ und spielte dort zum ersten Mal seit dem Finale von „Seinfeld“ wieder mit seinen ehemaligen „Seinfeld“-Kollegen zusammen.

Foto von Woody Harrelson

Woody Harrelson

Besetzung · Bekannt für Die Unfassbaren, Die Tribute von Panem - Catching Fire, True Detective

Der mit dem Oscar ausgezeichnete und mit dem Emmy Award ausgezeichnete Schauspieler Woodrow Tracy Harrelson wurde am 23. Juli 1961 in Midland, Texas, als Sohn von Diane Lou (Oswald) und Charles Harrelson geboren. Er wuchs im Lebanon, Ohio, auf, wo seine Mutter herkam. Nach dem Abschluss seines Studiums der Theaterwissenschaften und der Anglistik am Hanover College absolvierte er einen kurzen Aufenthalt im New Yorker Theater. Er wurde bald als Woody in der Fernsehserie Cheers (1982) besetzt, die zu einer der beliebtesten Fernsehsendungen aller Zeiten wurde und Harrelson 1989 für seinen Auftritt einen Emmy einbrachte. Während er sich während seiner Zeit bei Cheers (1982) im Film versuchte, hob dieser Bereich seiner Karriere erst gegen Ende des Laufs der Show vollständig ab. 1991 gab Doc Hollywood (1991) ihm seine erste weit verbreitete Filmrolle, und er folgte ihr mit White Men Can't Jump (1992), Indecent Proposal (1993) und Natural Born Killers (1994). In jüngerer Zeit wurde Harrelson in No Country for Old Men (2007), Zombieland (2009), 2012 (2009) und Friends with Benefits (2011) sowie im renommierten HBO-Film Game Change (2012) gezeigt. Im Jahr 2011 schnappte sich Harrelson die begehrte Rolle des Fan-Favoriten Haymitch Abernathy in der Großleinwand-Adaption von The Hunger Games (2012), die schließlich zu einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten an der heimischen Kinokasse wurde. Harrelson wird diese Rolle für die Fortsetzungen, die im November 2013, 2014 und 2015 veröffentlicht werden sollen, wieder übernehmen. Harrelson erhielt zwei Oscar-Nominierungen, zuerst für seine Rolle als umstrittener Hustler-Gründer Larry Flynt in The People vs. Larry Flynt (1996) und dann für eine Rolle in The Messenger (2009). Er erhielt auch Golden Globe Nominierungen für diese beiden Teile. Im Jahr 2016 hatte er eine herausragende Rolle als weiser Lehrer im Teenagerdrama The Edge of Seventeen (2016). Harrelson war in den 80er Jahren kurz mit Nancy Simon verheiratet und heiratete später seine ehemalige Assistentin Laura Louie, mit der er drei Töchter hat.

Foto von Annie Golden

Annie Golden

Annie Golden (* 19. Oktober 1951) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Die in Brooklyn, New York, geborene Golden begann ihre Karriere als Leadsängerin der Band The Shirts (die Ende der 1970er-Jahre im CBGB’s als Headliner auftrat). Anfang der 1990er-Jahre bildete sie mit Frank Carillo das Duo Golden Carillo. Gemeinsam veröffentlichten sie die Alben „Fire in Newtown“, „Toxic Emotion“ und „Back for More“. Anschließend kehrte sie zu The Shirts zurück. Seitdem ist sie sowohl solo als auch mit Band aufgetreten. Sie präsentiert eine Revue mit Songs aus ihrer Bühnenkarriere sowie eigenen Kompositionen unter dem Titel „Annie Golden’s Velvet Prison“. Während ihrer Zeit bei The Shirts wurde sie von Miloš Forman entdeckt, der ihr eine Rolle in der Fernsehserie „Hair“ gab. Sie hatte außerdem Gastauftritte in den Serien „Cheers“ und „Miami Vice“. Am Broadway wirkte sie in der Wiederaufnahme von „Hair“ (1977), in „Leader of the Pack“, „Ah, Wilderness!“, „On the Town“ und „The Full Monty“ mit. Außerdem spielte sie die Titelrolle in der kurzlebigen Workshop-Adaption von Stephen Kings Roman „Carrie“. 1991 verkörperte sie Lynette „Squeaky“ Fromme in Stephen Sondheims und John Weidmans Musical „Assassins“. 2007 war sie Zweitbesetzung für die beiden komischen Schurkenrollen im Broadway-Musical „Xanadu“. Annie Golden lieh Marina in Don Bluths Film „The Pebble and the Penguin“ ihre Stimme. Golden hat die besondere Ehre, in drei verschiedenen Versionen von „Hair“ mitgewirkt zu haben: einer Broadway-Wiederaufnahme 1977, der Verfilmung 1979 und einem Benefizkonzert 2004. In den letzten Jahren war sie in Werbespots für Coinstar zu sehen, in denen sie die Zahnfee verkörpert. Annies Markenzeichen ist ihr starker Biss. Sie wirkte im Filmmusical „Temptation“ an der Seite von Adam Pascal, den Tony-Preisträgerinnen Alice Ripley und Anika Noni Rose sowie der Filmschauspielerin Zoe Saldana mit und hatte 2009 eine kleine Rolle in „I Love You Phillip Morris“ mit Ewan McGregor und Jim Carrey, in der sie eine einfache Frau spielte, die juristische Hilfe benötigte.

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Sharon Lawrence

Besetzung · Bekannt für New York Cops – NYPD Blue, Monk, Rizzoli & Isles

Sharon Elizabeth Lawrence (* 29. Juni 1961 in Charlotte, North Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sharon Lawrence wuchs in Raleigh, North Carolina auf und ist Absolventin der University of North Carolina at Chapel Hill. Als Schauspielerin hatte sie häufig Gastauftritte in US-amerikanischen Serien, wie Boston Legal, Cheers, Law & Order: Special Victims Unit, Monk und Star Trek: Raumschiff Voyager. 1995 gewann sie zusammen mit dem Ensemble von New York Cops – NYPD Blue einen Screen Actors Guild Award in der Kategorie Bestes Schauspielensemble in einer Dramaserie. 2009 erhielt sie für ihren Gastauftritt als Mutter von Katherine Heigl in der Serie Grey’s Anatomy ihre vierte Emmy-Nominierung. In den Hollywood-Heimspielen der World Poker Tour spielt Sharon Lawrence für den Alzheimer-Verein sowie für das Wohltätigkeitsprojekt ALS. Sie unterstützt außerdem den World Wildlife Fund zur Rettung der Polarbären und anderer Tiere. Seit 2002 ist Sharon Lawrence mit Thomas Apostle verheiratet.

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Robert O'Reilly

Robert O'Reilly ist ein US-amerikanischer Film-, Bühnen- und Fernsehschauspieler sowie Regisseur. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Kanzler Gowron, Anführer des Klingonischen Reiches, im Star-Trek-Universum – insbesondere in „Star Trek: The Next Generation“ und „Star Trek: Deep Space Nine“. O'Reillys Karriere umfasst über 100 Filme und Fernsehfolgen, in denen er häufig antagonistische oder schurkische Charaktere verkörperte. Er wirkte in Serien wie „Cheers“, „Knight Rider“, „MacGyver“ und „NYPD Blue“ sowie in Filmen wie „Die Maske“ mit. Zudem trat er am Broadway und in der Carnegie Hall auf. 1981 erhielt er den Drama-Logue Award für seine Regiearbeit an dem Theaterstück „Getting Out“.

Foto von Stephen Rowe

Stephen Rowe

Besetzung · Bekannt für Basic Instinct

Stephen Rowe ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Dramatiker. Er absolvierte sein Schauspielstudium am Emerson College (BA), der Cornell University (MA) und der Yale School of Drama (MFA). Zudem studierte er Schauspiel am Polish Lab Theater von Jerzy Grotowsky in Breslau, Polen. Zu seinen Filmen zählen „Basic Instinct“ (1992), „Der rosarote Panther“ (2006) und Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (2017). Er hatte wiederkehrende Rollen in „Beverly Hills, 90210“ und „Daredevil“ (Marvel’s). Im Fernsehen war er in mehreren Episoden von „Law & Order“, „The Blacklist“, „Elementary“, „The Sinner“, „American Odyssey“, „Cheers“ und „Blue Bloods“ zu sehen. Stephen Rowe wirkte in elf Broadway-Produktionen mit, darunter das mit dem Tony Award ausgezeichnete Stück „The Goat“ (2002), „Frost/Nixon“ (2007) und „Red“ (2010). Er spielte drei Spielzeiten am Yale Repertory Theatre und sechs Spielzeiten am American Repertory Theatre, wo er Gründungsmitglied war. Stephen wurde 1991 am Berkeley Rep mit dem Bay Area Critics Circle Award als Bester Schauspieler für seine Rolle in „Sight Unseen“ ausgezeichnet und erhielt 2017 am Westport Playhouse eine Nominierung des Connecticut Critics Circle als Bester Schauspieler für seine Darstellung des Mark Rothko in „Red“. Er hat außerdem drei Solostücke geschrieben, arrangiert und aufgeführt, darunter „Albee’s Men“, das am Provincetown Rep und am ART Premiere feierte und im Old Globe Theatre lief. Darüber hinaus hat er zwei eigene Theaterstücke verfasst.

Foto von Cyd Strittmatter

Cyd Strittmatter

Cyndi „Cyd“ Strittmatter ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die überwiegend in einzelnen Episoden verschiedener US-amerikanischer Fernsehserien mitspielt. Über Strittmatters Privatleben und ihrer Ausbildung ist wenig bekannt. 1978 trat sie in einer Ausgabe der Fernsehshow Card Sharks auf. 1987 debütierte sie in einer Episode der Fernsehserie Cheers als Schauspielerin. In den nächsten Jahren folgten viele Besetzungen als Episodendarstellerin in verschiedenen Fernsehserien. 1990 folgte in Fear – Todesangst erstmals eine Rolle in einem Spielfilm. 1997 gehörte sie zur Besetzung des Kinofilms Vergessene Welt: Jurassic Park. Dennoch trat sie weitestgehend in Episodenrollen auf. Von 2018 bis 2019 verkörperte sie in der Fernsehserie General Hospital die Rolle der Schwester Kay.

PV

Peter Vogt

Peter Vogt begann seine Schauspielkarriere in den 1970er Jahren mit Auftritten in dem Fernsehfilm „They've Killed President Lincoln!“ (1971) und „The Goodbye Girl“ (1977). In den 1980er Jahren wirkte er in „Hot Dog…The Movie“ (1984), dem Fernsehfilm „Stark“ (1985), „The Deliberate Stranger“ (1986) sowie in Episoden von „Remington Steele“ (1983), „Fatal Vision“ (1984), „Blue Thunder“ (1984), „Newhart“ (1984) und „Cagney & Lacey“ (1984) mit. Vogt hatte wiederkehrende Rollen als Mr. Dorfman in Head of the Class (1987–1993) und als Brigadegeneral Jack Elliot in Tour of Duty (1989–1990). Weitere Gastrollen im Fernsehen in den 1990er Jahren waren in Episoden von „Paradise“ (1991), „L.A. Law“ (1991), „MacGyver“ (1991), „Billy“ (1992), „Cheers“ (1992–1993), „Murphy Brown“ (1994), „Diagnosis: Murder“ (1996), „Lois & Clark: The New Adventures of Superman“ (1997) und „Tracey Takes On…“ zu sehen. Außerdem wirkte er in dem Fernsehthriller Deadly Medicine (1991), dem Fernsehdrama Murder Without Motive: The Edmund Perry Story (1992), Mr. Jones (1993), der Komödie Captain Nuke and the Bomber Boys (1995), dem Science-Fiction-Film The Silencers (1996) und später in dem Kurzfilm Treat, Not Trick (2016) mit.

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Tyrone Power Jr.

Tyrone William Power IV, meist als Tyrone Power Jr. bekannt, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und der einzige Sohn des Hollywood-Stars Tyrone Power und seiner dritten Frau Deborah Minardos Power. Er wurde nach dem Tod seines Vaters geboren. Er ist der vierte Schauspieler, der den Namen Tyrone Power trägt. Der erste war sein Ururgroßvater, der irische Schauspieler Tyrone Power (1795–1841). Er ist als Tyrone Power Jr. bekannt, weil sein Vater der berühmteste der vier ist (sein Großvater wurde rückwirkend als Tyrone Power Sr. bekannt). Tyrone Jr. hatte auch einen Gastauftritt in der NBC-Sitcom Cheers.

Foto von Norbert Gastell

Norbert Gastell

Norbert Gastell wurde 1929 in Buenos Aires als Sohn deutscher Eltern geboren. Sein Vater, der aus Freiburg im Breisgau stammende Journalist Otto Hellmuth Georg Max Gastell (1902–1994), war mit seiner Frau 1925 von München aus nach Argentinien zu seinem Bruder Harald ausgewandert. Er war in Argentinien Redakteur bei La Plata, der damals größten deutschen Zeitung in Südamerika. 1938 kam die Familie aufgrund einer schweren Asthma-Erkrankung des Vaters nach München zurück, wo Otto Gastell für die Süddeutsche Zeitung tätig wurde. Später arbeitete er für Zeitungen in Rosenheim und Bad Aibling. Bekannt wurde seine Stimme im deutschsprachigen Raum vor allem durch die Figur des Homer Simpson, die er in der Zeichentrickserie Die Simpsons über 25 Jahre sprach. Auch in den Serien ALF, in der er den Nachbarn Trevor Ochmonek synchronisierte, Disneys Gummibärenbande (König Gregor) und Cheers („Coach“ Ernie Pantusso) hatte er markante Sprechrollen inne. (Wikipedia)

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Mike Hagerty

Michael Gerard Hagerty (10. Mai 1954 – 5. Mai 2022) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Darstellungen von Arbeitern aus der Arbeiterklasse, darunter seine wiederkehrenden Rollen als Hausmeister Mr. Treeger in der Serie „Friends“ und als Leiter einer Autowerkstatt in der HBO-Serie „Lucky Louie“. Hagerty begann seine Schauspielkarriere, nachdem Jim Belushi ihn eingeladen hatte, der Improvisationsgruppe „The Second City“ beizutreten. In den 1980er-Jahren schrieb und spielte er in drei Revuen auf der Hauptbühne der Truppe (auch als Taschenbuch erhältlich: „A Retrospective“, „Orwell That Ends Well“ und „True Midwest, or No, But I Saw the Movie“). Außerdem brachte er der Gruppe den Text von „Bear Down, Chicago Bears“ bei und ließ sie das Lied auswendig lernen und singen. Anschließend begann er in Filmen und Fernsehserien mitzuwirken, angefangen mit „Doctor Detroit“ im Jahr 1983. Hagerty wurde bekannt für seinen Schnurrbart und seinen ausgeprägten Chicagoer Akzent. Obwohl er den Großteil seiner Karriere im Fernsehen verbrachte, hatte Hagerty auch kleinere Rollen in zahlreichen Filmen und wirkte insgesamt in über 100 Produktionen mit. Er war bekannt für seine Nebenrollen in einer Vielzahl beliebter Komödien, darunter „Martin“, „Cheers“, „The Wayans Bros.“, „Curb Your Enthusiasm“, „Friends“, „Seinfeld“ und „Wunderbare Jahre“. Er war einer von zwanzig Schauspielern, die sowohl in „Friends“ als auch in „Seinfeld“ auftraten. Hagerty war außerdem regelmäßig in der „George Carlin Show“ zu sehen, was seine erste wiederkehrende Fernsehrolle war. Eine seiner letzten Rollen war in „Somebody Somewhere“, an dem er zum Zeitpunkt seines Todes noch arbeitete.