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Patricia Field
Costume Design · Bekannt für Der Teufel trägt Prada
Patricia Field (* 1941 in New York City) ist eine US-amerikanische Kostümbildnerin, Stylistin und Modedesignerin. Bekannt ist sie vor allem für die Kostümausstattung der erfolgreichen Serie Sex and the City und des Kinofilms Der Teufel trägt Prada, wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Als Tochter in die USA immigrierter griechischer und armenischer Eltern wurde sie in New York City geboren und ist in Astoria, Queens aufgewachsen. Sie ist Gründerin und Besitzerin der Patricia-Field-Boutique in 302 Bowery Manhattan. Field gründete im Jahr 1966 ihre Boutique. Während der Dreharbeiten der Komödie Miami Rhapsody (1995) traf sie erstmals Sarah Jessica Parker. Die Schauspielerin war von den Kollektionen und der Arbeit Fields so begeistert, dass sie Freundinnen wurden. Vor Beginn der Dreharbeiten zur ersten Staffel der erfolgreichen HBO-Serie Sex and the City fragte Sarah Jessica Parker bei Patricia Field an, ob sie einige Kostüme für ihre Rolle der Carrie Bradshaw entwerfen wolle. Mit dem Erfolg der Serie gewannen auch ihre außergewöhnlichen Kostüm-Kreationen zunehmend an Aufmerksamkeit. Für ihre Arbeit rund um Sex an the City gewann sie einen von fünf Emmy-Nominierungen und vier von sechs Costume-Designers-Guild-Awards-Nominierungen. Patricia Field ist eine von sechs Titelträgerinnen des 2008 Reel Time Film Festivals. Nicht nur in der New Yorker High Society gab es fortan eine hohe Nachfrage ihrer Kollektionen, was einigen ihrer Kreationen einen hohen Bekanntheitsgrad verschaffte. Im Fernsehbereich führte sie ihre Arbeit für Serien wie Hope & Faith sowie Alles Betty! fort. Ein weiterer Erfolg war die Kostümausstattung für den Film Der Teufel trägt Prada, für den sie die Oscar-Nominierung für die beste Kostümausstattung erhielt. Patricia Field war über viele Jahre mit der ebenfalls als Kostüm-Designerin tätigen Rebecca Weinberg liiert, mit der sie an den Sets von Sex an the City und Chaos City zusammenarbeitete. Patricia Field war der erste Gast-Juror bei der ersten Staffel der Bravo Reality-TV-Serie Project Runway. Sie entwarf auch die Kostüme für drei Musikvideos der Künstlerin Namie Amuro. Ab dem 23. September 2008 wird der TV-Sender HSNtv ebenfalls von ihr ausgestattet.

Amanda Peet
Amanda Peet (* 11. Januar 1972 in New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Filmdebüt feierte Peet 1995 mit Craig Singers Science-Fiction-Streifen Animal Room. Nach dem Kurzfilm Virginity an der Seite von Chris Coburn agierte sie in den Liebeskomödien She’s the One als Schwester von Jennifer Aniston und Tage wie dieser mit George Clooney und Michelle Pfeiffer. 1997 folgte ein Auftritt in der Episode The Summer of George in der erfolgreichen Sitcom Seinfeld sowie ein Auftritt in der Serie Chaos City. Weitere Schauspielpraxis erwarb sich Peet durch zahlreiche Rollen in Independent-Produktionen wie Auf der Strecke geblieben und dem Drama Touch Me mit Michael Vartan und Greg Louganis, in dem sie als Schauspielerin und Aerobic-Lehrerin zu sehen ist, die an AIDS erkrankt. Nach einer längeren Durststrecke gelangte Peet an eine Nebenrolle in Willard Carrolls Drama Leben und lieben in L.A., in dem sie an der Seite so etablierter Leinwandmimen wie Sean Connery, Ellen Burstyn oder Gillian Anderson agieren konnte. Nach einer Nebenrolle in der von Kritikern verrissenen Liebeskomödie Einfach unwiderstehlich wurde Peet für die weibliche Hauptrolle der Jacqueline „Jack“ Barrett in der Fernsehserie Jack & Jill verpflichtet. Die Geschichten um ein junges New Yorker Pärchen wurden von 1999 bis 2001 ausgestrahlt und konnten sich guter Kritiken und treuer Zuschauer erfreuen, wodurch Peet in den USA einem breiteren Publikum bekannt wurde. Nach einer Reihe mittelmäßig erfolgreicher Filme überzeugte Peet die Kritiker 2000 in Jonathan Lynns Krimigroteske Keine halben Sachen. Neben Bruce Willis und Matthew Perry verkörperte Peet den doppelbödigen Charakter der Jill St. Claire, einer großmütigen Zahnarztgehilfin, die sich in einen Auftragsmörder verliebt. Für diese Rolle wurde sie ein Jahr später bei den Blockbuster Entertainment Awards als beste Nebendarstellerin in der Kategorie Komödie/Liebesfilm nominiert. Den Part der Jill St. Claire verkörperte sie auch 2004 in der Fortsetzung Keine halben Sachen 2 – Jetzt erst recht!. Nach Auftritten in Carl Franklins Thriller High Crimes – Im Netz der Lügen an der Seite von Ashley Judd und Morgan Freeman und in Burr Steers’ Tragikomödie Igby mit Susan Sarandon und Jeff Goldblum wirkte Peet im Frühjahr 2003 in James Mangolds Horrorfilm Identität mit. Hier agierte sie neben John Cusack, John C. McGinley und Ray Liotta. Es folgten Nancy Meyers Liebeskomödie Was das Herz begehrt, in der sie die verführerische Marin spielt, die eine Affäre mit dem weitaus älteren Playboy Harry (Jack Nicholson) hat, sowie eine Nebenrolle in Woody Allens Tragikomödie Melinda und Melinda. 2005 kam So was wie Liebe in die Kinos. In der Liebeskomödie von Nigel Cole spielt Peet gemeinsam mit Ashton Kutcher ein Liebespaar. Seit 2005 spielte sie in Filmen wie dem Oscar-prämierten Drama Syriana an der Seite von George Clooney und Matt Damon und in der Komödie Dein Ex – Mein Albtraum. 2009 folgte die weibliche Hauptrolle neben Cusack, ihrem Schauspielkollegen aus Identität, in Roland Emmerichs Katastrophenfilm 2012.

Connie Britton
Besetzung · Bekannt für Phony, Chaos City, Nashville
Constance Elaine „Connie“ Britton (* 6. März 1967 als Constance Elaine Womack in Boston) ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie wurde durch ihre Rollen in den Fernsehserien Chaos City (1996–2000), Friday Night Lights (2006–2011) und Nashville (2012–2017) bekannt. Quelle: Wikipedia

Alan Ruck
Besetzung · Bekannt für Chaos City, Succession, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens
Alan Douglas Ruck (* 1. Juli 1956 in Cleveland, Ohio) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Erstmals international bekannt wurde Ruck 1986 in John Hughes Highschool-Komödie Ferris macht blau, dort spielte er den Schulfreund Cameron Frye von Matthew Broderick. Obwohl er damals bereits 29 Jahre alt war, spielte er glaubhaft die Rolle des 18-jährigen Teenagers. Zuvor hatte er schon in Teeniestreifen wie Bad Boys – Klein und gefährlich und Class mitgespielt, weswegen er dem weiteren Umfeld des so genannten Brat Packs zugeordnet wurde. 1994 hatte er eine Nebenrolle im Action-Blockbuster Speed mit Keanu Reeves und Sandra Bullock. Später folgten größere Rollen in Twister, Im Dutzend billiger sowie Star Trek: Treffen der Generationen, worin er am Beginn John Harriman, den Captain der USS Enterprise B, verkörperte. Von 1996 bis 2002 spielte er in der Sitcom Chaos City den zynischen und frauenfeindlichen Stuart. Seither ist er vor allem in verschiedenen Fernsehserien zu sehen. Längerfristige Engagements hatte er in den Serien Greek und New in Paradise. Seit 2018 ist er in tragender Rolle in Succession zu sehen. Seine Filmographie umfasst mehr als 110 Produktionen.

Christopher Lloyd
Besetzung · Bekannt für Zurück in die Zukunft II, Alle Mörder sind schon da, Nobody
Christopher Allen Lloyd (* 22. Oktober 1938 in Stamford, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er als Doc Brown in der Film-Trilogie Zurück in die Zukunft. Christopher Lloyd ist der Sohn von Ruth Lapham (der Schwester des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt San Francisco, Roger Lapham) und Samuel R. Lloyd. Er hat vier Schwestern und zwei Brüder. Seinen Schulabschluss machte Lloyd 1958 an der Staples Highschool in Westport, Connecticut. Nach seinem Abschluss am Neighborhood Playhouse Theater in New York City spielte er unter anderem am Broadway. Sein Filmdebüt hatte Christopher Lloyd 1975 in Einer flog über das Kuckucksnest mit Jack Nicholson. Seitdem spielte er in über 200 Filmen und Fernsehserien mit. Dabei verkörperte er meist seltsame oder verrückte, aber gutmütige Charaktere in Komödien. Seine bekanntesten Rollen waren die des Dr. „Doc“ Emmett Lathrop Brown in der Zurück-in-die-Zukunft-Trilogie sowie 1991 Onkel Fester in der erfolgreichen Filmkomödie Addams Family und der Fortsetzung Die Addams Family in verrückter Tradition (1993). Er spielte 1988 in der Komödie Falsches Spiel mit Roger Rabbit den Schurken Richter Doom neben Bob Hoskins. 1996 war Lloyd in der Hauptrolle des Point-and-Click-Adventures Toonstruck zu sehen. 1999 trat er im Fernsehfilm Alice im Wunderland als weißer Ritter auf. Im gleichen Jahr übernahm er eine Rolle als Mentor seines Zurück-in-die-Zukunft-Kollegen Michael J. Fox in einer Folge der Serie Chaos City. 2002 absolvierte Lloyd einen Gastauftritt als Vater von Hal in der Serie Malcolm mittendrin. 2014 hatte Lloyd einen vielbeachteten Cameoauftritt als Doc Brown in der Komödie A Million Ways to Die in the West. Lloyd war fünfmal verheiratet. Von 1959 bis 1971 war er mit Catherine Boyd verheiratet, von 1975 bis 1987 mit Kay Tornborg, von 1988 bis 1991 mit Carol Ann Vanek, von 1992 bis 2005 mit Jane Walker Wood und seit 2016 mit Lisa Loiacono. Sein Neffe Sam Lloyd (1963–2020) war ebenfalls als Schauspieler aktiv und wurde unter anderem durch die Fernsehserie Scrubs – Die Anfänger bekannt. Quelle: Wikipedia

Michael J. Fox
Besetzung · Bekannt für Zurück in die Zukunft, Zurück in die Zukunft II, Familienbande
Michael J. Fox, am 9. Juni 1961 in Edmonton geboren, ist ein kanadischer Schauspieler. Michael J. Fox ist schon seit seiner frühesten Jugend als Schauspieler tätig und feierte Anfang der 1980er Jahre mit der TV-Serie Jede Menge Familie einen ersten großen Erfolg. Michael J. Fox ist der Sohn der Schauspielerin Phyllis Piper und des Polizisten William Fox. 1990 starb sein Vater an einem Herzinfarkt. Eigentlich ist Fox’ zweiter Vorname Andrew, da er aber den Klang des Namens als unschön empfand, ersetzte er ihn durch ein J als Hommage an den Schauspieler Michael J. Pollard. Seinen absoluten Durchbruch erreichte Michael J. Fox 1985 mit der Science-Fiction-Komödie Zurück in die Zukunft. Fox spielt darin die Rolle des Schülers Marty McFly, der mit einem DeLorean seines Freundes Doc Brown durch die Zeit reisen kann. Der Film von Robert Zemeckis spielte weltweit fast 400 Millionen US-Dollar ein und zog zwei äußerst erfolgreiche Fortsetzungen nach sich, Zurück in die Zukunft II und Zurück in die Zukunft III. Michael J. Fox, der in den 1980er Jahren als absoluter Teenie-Star galt, war in den folgenden Jahren in Filmerfolgen wie Teen Wolf, Das Geheimnis meines Erfolges und Doc Hollywood zu sehen. Von 1996 – 2002 war Michael J. Fox in der NBC-Sitcom Chaos City zu sehen. Die Serie entwickelte sich zu einem Hit und Fox wurde mit drei Golden Globes ausgezeichnet. Ab Anfang des neuen Jahrtausends fungierte Michael J. Fox auch als Synchronsprecher, und zwar lieh er der Maus Stuart Little seine Stimme. Bereits im Jahr 1991 zeigte Michael J. Fox erste Anzeichen der Krankheit Parkinson. Ein Jahr später kam es zu einer sicheren Diagnose. 1998 machte Fox seinen Zustand öffentlich und engagiert sich seitdem stark in der Erforschung der Krankheit. Von der Kinoleinwand zog er sich aufgrund seiner Parkinson-Erkrankung fast völlig zurück, in Serien wie Scrubs – Die Anfänger, The Michael J. Fox Show und Good Wife war er aber nach wie vor zu sehen. 1988 heiratete Michael J. Fox die Schauspielerin Tracy Pollan in Vermont. Das Paar hat vier gemeinsame Kinder: Sam Michael, Esmé Annabelle und die Zwillinge Aquinnah Kathleen und Schuyler Frances.

Denise Richards
Denise Lee Richards (* 17. Februar 1971 in Downers Grove, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Denise Richards wurde in Downers Grove, Illinois, als Tochter von Joni, einer Coffee-Shop-Besitzerin, und Irv Richards, einem Fernmeldetechniker, geboren. Sie hat deutsche, franko-kanadische, irische, englische und walisische Vorfahren. Der Familienname lautete ursprünglich Reichert. Sie wuchs gemeinsam mit ihren Eltern und ihrer Schwester Michelle zunächst in Downers Grove und später in Kalifornien auf. 1989 machte sie ihren Abschluss an der El Camino High School in Oceanside, Kalifornien. Richards begann zunächst eine Karriere als Model bei der „Judith Fontaine Modeling & Talent Agency“. Neben ihrer Modelkarriere begann sie, auch als Schauspielerin zu arbeiten. Erste Erfahrungen sammelte sie mit Gastauftritten in Fernsehserien. 1993 spielte sie in der Sitcom Seinfeld in der Folge „Die schönen Schuhe“ die Molly Dalrymple. 1994 hatte sie eine Rolle in der Serie Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark. Ihren ersten Filmauftritt hatte sie mit einer kleinen Rolle in der Komödie Loaded Weapon 1 (1993). Ihre erste Filmhauptrolle spielte sie 1997 als Carmen Ibanez in dem Actionfilm Starship Troopers an der Seite von Casper Van Dien. 1998 war sie an der Seite von Matt Dillon, Neve Campbell und Kevin Bacon in dem Thriller Wild Things zu sehen. Außerdem erschien sie im Musikvideo zu dem Blues Traveler Song Canadian Rose. Richards spielte das Bondgirl Dr. Christmas Jones in dem 1999 erschienenen James-Bond-Film Die Welt ist nicht genug an der Seite von Pierce Brosnan und Sophie Marceau. Der Film war ein internationaler Kinoerfolg, doch Richards bekam für ihre Rolle generell negative Kritiken. Sie wurde in zwei Kategorien für den Negativpreis Goldene Himbeere nominiert, wovon sie eine erhielt; außerdem wurde sie 2008 von der Zeitschrift Entertainment Weekly zum „schlechtesten Bondgirl aller Zeiten“ gewählt. Neben ihrer Kinokarriere spielte sie immer wieder Rollen in Fernsehserien, unter anderem war sie 2001 in Friends und Chaos City zu sehen und spielte eine Rolle in zwei Folgen von Two and a Half Men (2003–2004). Zu Beginn des neuen Jahrtausends spielte Richards häufig Rollen, die ihr Image als Sexsymbol parodierten. 2001 spielte sie die Paige in dem Horrorfilm Schrei wenn du kannst. An ihrer Seite waren unter anderem David Boreanaz, Katherine Heigl und Marley Shelton zu sehen. 2003 hatte sie einen Cameo-Auftritt in Scary Movie 3 und spielte eine kleine Rolle in Tatsächlich… Liebe mit Hugh Grant. Im Dezember 2004 machte sie, fünf Monate nach der Geburt ihrer Tochter, ein Fotoshooting für den US-amerikanischen Playboy. 2001 wurde sie von FHM auf Platz zwei der „100 Sexiest Woman“ gewählt, vom Magazin In Touch wurde sie als Sexiest Mom of 2005 bezeichnet.

Elizabeth Mitchell
Besetzung · Bekannt für Lost
Elizabeth Mitchell (* 27. März 1970 in Los Angeles, Kalifornien als Elizabeth Joanna Robertson) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Als Mitchell ein Jahr alt war, zogen ihre Eltern von Los Angeles nach Dallas, Texas. Dort kamen auch ihre beiden Schwestern zur Welt. Die Eltern waren Steueranwälte mit eigener Firma. In Dallas besuchte Elizabeth Mitchell die Booker T. Washington High School for Performing and Visual Arts. Auf dem Stephens College in Columbia, Missouri, und auf der British American Drama Academy in London studierte sie Schauspiel. Ihr Studium schloss Mitchell mit dem akademischen Titel des Bachelor of Fine Arts (BFA) ab. Von 2004 bis 2013 war Mitchell mit dem Schauspieler Chris Soldevilla verheiratet. Gemeinsam haben sie einen Sohn (* 2005). Mitchells erste Berufsjahre waren hauptsächlich von Bühnenauftritten in Großbritannien und in den USA geprägt. Sie war sechs Jahre lang Mitglied des Dallas Theatre Centre und ein weiteres Jahr bei der Theatergruppe Encore Company, wo sie beispielsweise in Stücken wie, Baby und Chicago auftrat. Weitere Theateraufführungen, in denen Mitchell mitwirkte, waren A Funny Thing Happened on the Way to the Forum („Toll trieben es die alten Römer“), Measure for Measure (Maß für Maß) und As You Like It (Wie es euch gefällt)[2]. 1993 erhielt Mitchell ihre erste Rolle in einer Fernsehproduktion, in einer Folge der Serie Dangerous Curves. Den filmischen Durchbruch erlebte sie 1998 an der Seite von Angelina Jolie in dem Spielfilm Gia. In diesem biographischen Film über das Leben des bisexuellen Topmodels Gia Carangi verkörpert Elizabeth Mitchell deren Geliebte Linda. Während der Dreharbeiten zu dem Fantasy-Thriller Frequency (2000) mit Dennis Quaid und James Caviezel erlitt sie einen Unfall und brach sich die Nase. An der Seite von Tim Allen spielte sie Carol Newman in Santa Clause 2 (2002) und vier Jahre später Mrs. Claus in Santa Clause 3. Diese Rolle übernahm sie erneut 2022 in Santa Clause: Die Serie. Auch im US-amerikanischen Serienerfolg Emergency Room hatte sie wiederkehrende Gastauftritte und wirkte unter anderem in Chaos City, Boston Legal und Dr. House mit. Seit Beginn der dritten Staffel (2006) gehörte sie als Dr. Juliet Burke zur Stammbesetzung von Lost. Von 2009 bis 2011 spielt sie die Hauptrolle in der ABC-Serie V – Die Besucher. Im Juli 2012 erhielt sie eine Hauptrolle in der NBC Actionserie Revolution als Rachel Matheson. Diese spielte sie bis 2014. Es folgten weitere Film- und Fernsehrollen, darunter 2016 in The Purge: Election Year, The Expanse (2018 sowie 2021) und Outer Banks (2021). Ihr Schaffen umfasst mehr als 50 Produktionen.

Heather Locklear
Besetzung · Bekannt für Melrose Place, Der Denver-Clan, Chaos City
Heather Deen Locklear (* 25. September 1961 in Westwood, Los Angeles, Vereinigte Staaten) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin. Während ihrer Studienzeit an der UCLA begann Locklear zu modeln und als Werbe-Testimonial für den College-Shop zu arbeiten. Es folgten in den frühen 1980ern erste Auftritte in Fernsehserien wie CHiPs, 240-Robert und Eight Is Enough. Danach begann eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Produzenten Aaron Spelling, der sie für die Rolle der Sammy Jo Dean in der Fernsehserie Der Denver-Clan (Dynasty) castete. Nach anfangs nur sporadischen Einsätzen wurde sie von 1985 bis zum Auslaufen der Serie 1989 zum Stammcast gezählt. In der Polizeiserie T.J. Hooker spielte Heather Locklear neben dem Hauptdarsteller William Shatner Officer Stacy Sheridan. 1990 gewann die Schauspielerin für ihre Rolle im Film Das grüne Ding aus dem Sumpf die Goldene Himbeere in der Kategorie „Schlechteste Schauspielerin“. Nach einigen kleineren Engagements für Nebenrollen verkörperte Locklear ab 1993 die Rolle der Amanda Woodward in Aaron Spellings Melrose Place, einem Ableger der US-amerikanischen Jugendserie Beverly Hills, 90210. Die Darstellung der Intrigantin Woodward brachte ihr von 1994 bis 1997 Golden-Globe-Nominierungen als „Beste Darstellerin in einer Fernsehserie“ ein. Die anfänglich nur als Gastauftritt angelegte Rolle wurde zu einer der Hauptfiguren der Serie ausgebaut. Auf dem Höhepunkt ihrer Popularität, den sie mit Melrose Place erreicht hatte, erschien Heather Locklear 1994 auf dem Cover des „Rolling Stone“. Zweimal, 1994 und 2001, erschien sie im „People Magazine 50 Most Beautiful People“. Nach dem Ende der Serie 1999 erhielt die US-Amerikanerin die Rolle der Caitlin in der Sitcom Chaos City, die sie in den Staffeln vier bis sechs verkörperte. Für ihre Leistung wurde sie ebenfalls zwei Mal für den Golden Globe nominiert. Neben diesen Engagements trat sie in Gast- und Nebenrollen einiger anderer Serien auf. Nach dem Ende von Chaos City blieben größere Rollen aus. In der jüngeren Vergangenheit hatte Locklear eine kurzfristig wiederkehrende Rolle in Scrubs – Die Anfänger sowie Gastauftritte in Two and a Half Men und Hannah Montana. 2009 wirkte sie in ihrer Rolle aus Melrose Place als Amanda Woodward in der vom Fernsehsender The CW produzierten, kurzlebigen Neuauflage der Serie mit.

Michael Lerner
Besetzung · Bekannt für Godzilla
Michael Lerner (* 22. Juni 1941 in New York City, New York; † 8. April 2023 in Burbank, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Lerner wurde zunächst am American Conservatory Theater in San Francisco ausgebildet, danach besuchte er die London Academy of Music and Dramatic Art. Seinen Master-Abschluss machte er an der University of California. 1969 begann er seine Schauspielkarriere und hatte zunächst fast ausschließlich Gastrollen in Fernsehserien. Einige der wenigen Filmrollen hatte er 1980 in Von Küste zu Küste sowie im Jahr darauf in Wenn der Postmann zweimal klingelt. Seinen Durchbruch feierte er 1991 mit seiner Rolle des Filmproduzenten Jack Lipnick in Barton Fink, für die er als bester Nebendarsteller für den Oscar nominiert wurde und einen Los Angeles Film Critics Association Award als bester Nebendarsteller erhielt. Seither spielte er in Filmkomödien wie Willkommen in Wellville, Der Onkel vom Mars und Buddy – Der Weihnachtself sowie in den Actionfilmen Flucht aus Absolom und Roland Emmerichs Godzilla. Im Jahr 1995 spielte er eine der Hauptrollen in der kurzlebigen Fernsehserie Courthouse, die nach elf Folgen eingestellt wurde. Zwischen 1996 und 1997 hatte er eine wiederkehrende Rolle in Clueless – Die Chaos-Clique. 2002 spielte er an der Seite von Madonna im Londoner West End in der Theaterproduktion Up for Grabs. Lerner starb im April 2023 im Alter von 81 Jahren in einem Krankenhaus in Burbank, Kalifornien.

Rosalind Chao
Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Star Trek: Deep Space Nine
Rosalind Chao (* 23. September 1957) ist eine amerikanische Schauspielerin chinesischer Herkunft. Chaos bekannteste Rollen sind die des südkoreanischen Flüchtlings ‚Soon-Lee Klinger‘ in CBS' „AfterMASH“, ‚Keiko O'Brien‘ in „Star Trek: The Next Generation“ und „Star Trek: Deep Space Nine“, ‚Dr. Kim‘ in „The O.C.“, ‚Rose Hsu Jordan‘ in „The Joy Luck Club“ (1993) und „Hua Li‘, Mulans Mutter, in der Realverfilmung von „Mulan“ (2020). Chao ist mit dem Synchronsprecher ‚Simon Templeman‘ verheiratet; sie haben 2 Kinder. Sie begann im Alter von fünf Jahren mit der Schauspielerei in einer in Kalifornien ansässigen Peking-Oper-Reisegruppe auf Betreiben ihrer Eltern, die bereits stark involviert waren und sie während der Sommer nach Taiwan schickten, um ihre schauspielerischen Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Als Kind spielte sie die Tochter eines Wäschereibesitzers (gespielt von James Hong) in der 1970 erschienenen Folge von „Here's Lucy“ mit dem Titel „Lucy the Laundress“. Eine Zeit lang arbeitete Chao in Disneyland als internationale Fremdenführerin. Sie entschied sich gegen die Schauspielerei und schrieb sich an der ‚University of Southern California‘ im Fachbereich Kommunikation ein, wo sie ihren Abschluss in Journalismus machte. Nachdem sie jedoch ein Jahr als Praktikantin beim CBS-Radiosender KNX in Hollywood gearbeitet hatte, kehrte sie bald zur Schauspielerei zurück. Ihr großer Durchbruch war die Rolle der ‚Soon-Lee‘, eines südkoreanischen Flüchtlings, in den letzten Folgen der Fernsehserie „MASH“. Soon-Lee heiratete den langjährigen Hauptdarsteller ‚Maxwell Klinger‘ (Jamie Farr) im Serienfinale „Goodbye, Farewell and Amen“, der meistgesehenen US-Sitcom-Folge aller Zeiten (Stand 2021). Chao spielte die Figur auch in der MASH-Fortsetzungsserie: „AfterMASH“ (1983), ihre erste Rolle, in der sie als Co-Hauptdarstellerin aufgeführt wurde. Chao verkörperte regelmäßig die japanische Exo-Botanikerin ‚Keiko Ishikawa O'Brien‘ in „Star Trek: The Next Generation“ und „Star Trek: Deep Space Nine“. Ursprünglich war sie auch für die Rolle der Enterprise-Sicherheitschefin ‚Tasha Yar‘ vorgesehen. Sie hatte wiederkehrende Rollen als ‚Miss Chung‘ in Staffel 5 von „Diff'rent Strokes“, ‚Li Ying‘ in Staffel 5 von „Falcon Crest“, ‚Dr. Judith Lin‘ in „Citizen Baines“, ‚Dr. Kim‘ in den Staffeln 1 & 3 von „The O.C.“, ‚Pastor Jin‘ in „Apartment 23“, ‚Mrs. Wu‘ in „Sin City Saints“, ‚Caroline‘ in „Better Things“ und ‚Tina Tchen‘ in „The First Lady“. Sie hatte Gastauftritte in zahlreichen Serien wie „This is Us“, „Code Black“, „Hawaii Five-O“, „Castle“, „Bones“, „Grey's Anatomy“, „Six Feet Under“, „Monk“, „Without a Trace“, „Dharma & Greg“, „ER“, „Brimstone“, „Chicago Hope“, „Miami Vice“, „Beauty and the Beast“ (1988), „The A-Team“, „ MAS*H“, „The Incredible Hulk“ (1978), „Here's Lucy“ und vielen mehr. Sie hat in mehreren Filmen mitgespielt, darunter „The Joy Luck Club“, „North“ (1994), „What Dreams May Come“, „Impostor“, „I Am Sam“, „Freaky Friday“ (2003), „Just Like Heaven“, „Mulan“ (2020) als Mulans Mutter, „Together Together“ und „The Starling“. Im Jahr 2019 wurde Chao aufgrund ihrer Beiträge zu den von der Kritik gefeierten Filmen „The Joy Luck Club“ und „I Am Sam“ in die ‚Academy of Motion Picture Arts and Sciences‘ aufgenommen.

James Saito
Besetzung · Bekannt für Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger
James Tomio Saito (* 6. März 1955) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Darstellung des Shredder im Film „Teenage Mutant Ninja Turtles“ (1990) bekannt ist; die Stimme des Charakters stammt von David McCharen. Saito wirkte außerdem in Filmen wie „Im Auftrag des Teufels“, „Kevin – Allein zu Haus 3“, „Pearl Harbor“ und „Stirb langsam – Jetzt erst recht“ mit. Zu seinen Fernsehrollen zählen Auftritte in Serien wie „M*A*S*H“, „MacGyver“, „Law & Order“ und „Sex and the City“. Saito stand in zahlreichen Theaterproduktionen auf der Bühne und begann seine Karriere beim asiatisch-amerikanischen Theaterensemble East West Players in Los Angeles. Am Broadway spielte er in „The King and I“ und David Henry Hwangs „Golden Child“. 2007 wurde er für seine Leistung in Julia Chos „Durango“ am Public Theater in New York City mit einem Obie Award ausgezeichnet. Er spielte die Hauptrolle des Dr. Chen in der ABC-Dramaserie „Eli Stone“.

Paul Perri
Paul John Perri (* 6. November 1953) ist ein US-amerikanisch-kanadischer Film- und Fernsehschauspieler. Perri ist vor allem bekannt für seine Rollen als Edwards und Skinless Parker in Hellraiser: Bloodline, als Harry Hume in Chaos und als Dr. Sidney Bloom in Manhunter.

Patrick Garrow
Besetzung · Bekannt für 16 Blocks
Patrick Garrow ist ein kanadischer Schauspieler. Er ist bekannt für RoboCop (2014), 16 Blocks (2006), Chaos Walking (2021) und The Listener (2009).

Denalda Williams
Denalda Williams ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen als Suzannes Kollegin in „Are We There Yet?“, als Oberschwester in „Chaos Theory“ und als Davis' Dienstmädchen in „Heartbreakers“.

Anton von Lucke
Besetzung · Bekannt für Im Westen nichts Neues
Anton von Lucke wurde am 30. September 1989 in Hamburg, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Im Westen nichts Neues (2022), Frantz (2016) und Chaos und Stille (2024).

Jim Carrey
Besetzung · Bekannt für Die Maske, Vergiss mein nicht!, Sonic the Hedgehog 3
Jim Carrey wuchs in Ontario (Kanada) auf, zog jedoch als knapp 18jähriger nach Los Angeles, um seine Schauspielkarriere in Gang zu bringen. Zunächst wurde er durch den Comedy Store bekannt und ging mit Rodney Dangerfield auf Tour. Mit einem gewissen Bekanntheitsgrad schaffte er alsbald den Durchbruch zur Schaupielerei. Nach einigen Nebenrollen war Jim Carreys Filmdebut in Richard Lesters Film Der Chaos Express. 1989 machte er in Zebo, der Dritte aus der Sternenmitte auf sich aufmerksam. Sein Filmkollege Damon Wayans verschaffte Jim Carrey anschließend eine Rolle in der Comdey Show In Living Color, bei der er bis 1994 mitwirkte. Der internationale Durchbruch gelang Jim Carrey mit Ace Ventura – Ein tierischer Detektiv. Durch Die Maske und Dumm und Dümmer manifestierte er seine unverwechselbare Mimik und Gestik. Von nun an waren alle seine Filme ein Kassenschlager. 1999 spielte Jim Carrey seine ersten tragischen Rollen in The Truman Show und Der Mondmann. Danach folgten wieder einige Komödien wie Bruce Allmächtig, bis er 2004 hervorragende Kritiken für Vergiss mein nicht! erhielt. 2007 landete Jim Carrey einen weiteren Erfolg mit Number 23. Privatleben Privat war Jim Carrey zweimal verheiratet und hat eine, im Jahre 1987 geborene, Tochter. Zeitweise war er mit Kollegin Renée Zellweger liiert.

Jeremy Renner
Besetzung · Bekannt für Mayor of Kingstown, Tödliches Kommando - The Hurt Locker, Avengers: Age of Ultron
Jeremy Lee Renner (* 7. Januar 1971 in Modesto, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Musiker und Filmproduzent. Seine Rollen in The Hurt Locker und The Town brachten ihm zwei Oscarnominierungen ein Renner begann im Alter von 24 Jahren mit der Schauspielerei. Sein Filmdebüt gab er mit der 1995 produzierten Filmkomödie Die Chaos-Clique auf Klassenfahrt. Mit seiner Darstellung des Serienmörders Jeffrey Dahmer in dem 2002 veröffentlichten Psychothriller Dahmer weckte er erstmals die Aufmerksamkeit der Kritiker und wurde für einen Independent Spirit Award nominiert. Einem größeren Publikum wurde Renner 2007 durch eine Hauptrolle in Juan Carlos Fresnadillo Horrorfilm 28 Weeks Later bekannt. Kathryn Bigelows mehrfach ausgezeichneter Kriegsfilm Tödliches Kommando – The Hurt Locker wurde für Renner zum Durchbruch: Für seine Rolle des Sergeant William James wurde er bei der Oscarverleihung 2010 als Bester Hauptdarsteller nominiert. Bei der Oscarverleihung 2011 war er erneut nominiert, diesmal als Bester Nebendarsteller für seine Rolle in Ben Afflecks Kriminaldrama The Town – Stadt ohne Gnade. In den Comicverfilmungen Thor (2011), Marvel’s The Avengers (2012), Avengers: Age of Ultron (2015), The First Avenger: Civil War (2016) und Avengers: Endgame (2019) übernahm Renner die Rolle des Bogenschützen Hawkeye. Er übernahm nach Matt Damon den vierten Bourne-Film, Das Bourne Vermächtnis. 2013 spielte er den Hänsel in Hänsel und Gretel: Hexenjäger, dazu spielte er im selben Jahr in American Hustle mit. In dem Thriller Wind River von Taylor Sheridan, der am 21. Januar 2017 im Rahmen des Sundance Film Festivals seine Premiere feierte, übernahm Renner als Mitarbeiter des United States Fish and Wildlife Service eine Hauptrolle. Quelle: Wikipedia

Pheline Roggan
Pheline Roggan, geboren am 13. Juni 1981 in Hamburg, absolvierte von 2001 bis 2004 eine Ausbildung an der "Schule für Schauspiel" in Hamburg. Erste, noch kleine Rollen hatte sie in Anno Sauls Kinofilm "Kebab Connection" (2004), Frieder Wittichs Fernsehspiel "Die Nacht der Löwen" (2005) und Birgit Möllers "Valerie" (2006). Ihre erste Hauptrolle spielte sie im Ensemble von Jan Georg Schüttes bitterbösem Generationenporträt "Die Glücklichen" (2007) als blutjunge Freundin eines neureichen Autors, dessen Treffen mit alten Freunden im Chaos endet. Eine kleinere, aber wichtige Rolle hatte Roggan in Fatih Akins Komödie "Soul Kitchen", als treulose Freundin der Hauptfigur Zinos (Adam Bousdoukos). Unter der Regie von Markus Imboden gehörte sie, abermals als Freundin des Protagonisten, zum Ensemble des mehrfach preisgekrönten Krimis "Mörder auf Amrum" (2009, TV). In dem Drama "Lisas Fluch" (2011, TV) sah man Roggan als Ehefrau und Mutter, deren erfolgreicher Mann (Ken Duken) plötzlich von einer mysteriösen Krankheit befallen wird. Regisseur Uwe Janson besetzte sie in seiner Märchenadaption "Aschenputtel" (2011, TV) als böse Stiefschwester und in Oliver Ziegenbalgs Bestseller-Verfilmung "Russendisko" (2012) verdrehte sie als lebensfrohe Berlinerin einem russischen Einwanderer den Kopf. In der Krimikomödie "Bankraub für Anfänger" (2012, TV) glänzte Roggan als Dorfpolizistin, die einen Hauptkommissar (Edgar Selge) anhimmelt. Eine Schlüsselrolle hatte sie in Jan Georg Schüttes schwarzer Komödie "Leg ihn um – ein Familienfest" (2012), als jüngste Tochter eines todkranken Patriarchen, die entschlossen ist, ihre verkorkste Familie endlich zu versöhnen. In den folgenden Jahren sah man Pheline Roggan in einigen Seriengastrollen, so etwa in "Morden im Norden" (2013), "Grantchester" (UK 2014) und "Schuld" (2015). Auf der Kinoleinwand spielte sie in dem mehrfach preisgekrönten Roadmovie "Die letzten Tage des Parvis K." (2013) die weibliche Hauptrolle der deutsche Lebenskünstlerin Almut in Madrid. Es folgte eine weitere Hauptrolle als suchende Vagabundin im nächtlichen Berlin in dem polnischen Drama "Jak calkowicie zniknac" ("How to Disappear Completely", PL 2014). Weiterhin sah man sie in kleineren Rollen in "Unga Sophie Bell" (SE 2014), über zwei schwedische Studentinnen in Berlin, und als hochattraktiven Männerschwarm in dem Drama "Gruber geht" (AT 2015) über einen erfolgreichen Werbeprofi und Frauenhelden in der Sinnkrise. 2016 spielte Roggan in der schwarze Komödie "Sex & Crime" die Noch-Ehefrau eines unglücklichen Bestsellerautors (Fabian Busch), der sich auf einen folgenreichen One-Night-Stand einlässt.

Amy Heckerling
Amy Heckerling ist eine US-amerikanische Filmregisseurin und Drehbuchautorin. Heckerling studierte Filmkunst an der New York University,. Sie debütierte mit der Schulkomödie Ich glaub’, ich steh’ im Wald (1982). Die Filme Kuck mal, wer da spricht! (1989) und Kuck mal, wer da spricht 2 (1990) drehte sie mit John Travolta und Kirstie Alley. Für den Film Clueless – Was sonst!, für den sie auch das Drehbuch schrieb, gewann sie den National Society of Film Critics Award. In den Jahren 1996 bis 1999 führte sie Regie der Fernsehserie Clueless – Die Chaos-Clique. Beim Film Loser – Auch Verlierer haben Glück (2000) war sie nicht nur als Regisseurin, sondern auch als Drehbuchautorin und Filmproduzentin tätig. 2012 drehte sie die Vampir-Romantikkomödie Vamps – Dating mit Biss.

Al Roker
Besetzung · Bekannt für Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen, Kung Fu Panda 3
Al Roker (* 20. August 1954) ist ein US-amerikanischer Fernsehmeteorologe, Schauspieler und Buchautor. Bekannt wurde er vor allem als Wettermoderator der NBC-Sendung „Today“. Am Montag, dem 20. Juli 2009, startete er seine neue Morgensendung „Wake Up with Al“ auf dem Weather Channel, die wochentags von 6 bis 7 Uhr ET (Eastern Time) ausgestrahlt wird – eine Stunde früher als „Today“. Er besitzt das abgelaufene Fernsehsiegel der American Meteorological Society (Nr. 238). Er ist Autor des Kriminalromans „The Morning Show Murders“ über einen Starkoch und Moderator einer Morgensendung, der in internationale Intrigen und Chaos verwickelt wird.

Kiana Madeira
Besetzung · Bekannt für Beware Boiúna, Get Jiro
Kiana Madeira (* 4. November 1992) ist eine kanadische Schauspielerin. Kiana Madeira gab ihr Filmdebüt 2010 im Disney-Channel-Film „Harriet: Spionage aller Art“ mit Jennifer Stone, in dem sie die Rolle der Rachel Hennessy verkörperte. Von 2011 bis 2013 gehörte sie in der kanadischen Jugendserie „Really Me – Der Star bin ich!“ als Julia Wilson zur Hauptbesetzung. 2014 spielte sie in der Hallmark-Produktion „Das Weihnachts-Chaos“ die Rolle der Maritza. 2016/17 übernahm sie in der kanadische Fernsehfilm-Reihe „Bruno & Boots“ die Rolle der Diane. Im Filmdrama „Giant Little Ones“ von Keith Behrman war sie 2018 als Jess zu sehen. Von 2019 bis 2020 verkörperte sie in der Netflix-Serie „Diebische Elstern“ an der Seite von Brianna Hildebrand und Quintessa Swindell die Rolle der Moe Truax. In der dreiteiligen Netflix-Filmadaption der Jugendbuchreihe „Fear Street“ von R. L. Stine übernahm sie 2021 die Rolle der Deena. Ihr Bruder ist der Musiker Efflo Tu. (Quelle: Wikipedia)

Anne Gee Byrd
Besetzung · Bekannt für The End of Oak Street
Anne Gee Byrd (5. Januar 1938 in Toledo, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie begann ihre Karriere im Theater und trat in zahlreichen Bühnenproduktionen auf, bevor sie sich dem Fernsehen und Film zuwandte. Byrd spielte in Serien wie Unsere kleine Farm, Remington Steele, Emergency Room – Die Notaufnahme, Monk und Law & Order: LA. Im Kino war sie unter anderem in Moving – Rückwärts ins Chaos (1988), 8mm – Acht Millimeter (1999) und Der große Trip – Wild (2014) zu sehen. Neben ihrer Schauspielkarriere war sie für ihre Arbeit am Theater bekannt und gewann mehrere Los Angeles Drama Critics Circle Awards. Sie war mit dem Schauspieler David Byrd verheiratet und hat eine Tochter. Byrd lebt in Los Angeles und ist weiterhin in Film, Fernsehen und Theater aktiv.

Patricia Vico
Besetzung · Bekannt für Tell Me Softly
Die in Madrid geborene Patricia Vico entdeckte die Schauspielerei während ihres Studiums – ein Wendepunkt in ihrer Karriere. Sie brach ihr Werbestudium ab, um sich an Cristina Rotas renommierter Schauspielschule einzuschreiben. Dank kleiner Rollen in Serien wie *Los ladrones van a la oficina* (Die Diebe gehen ins Büro) und *Hermanos de leche* (Die Milchbrüder) etablierte sie sich in der Branche und ebnete sich so den Weg zu ihrem Kinodebüt in dem Film *Dile a Laura que la quiero* (Sag Laura, dass ich sie liebe). Ihr Debüt war ein voller Erfolg, und schließlich bot ihr das Fernsehen eine bedeutende Rolle an: die der jungen Fifa in *La casa de los líos* (Das Haus des Chaos). Der Erfolg der Serie öffnete ihr die Türen zum Film, und sie wirkte 2004 in Filmen wie *Libertarias*, *Un asunto privado* (Eine private Affäre), *Sabor latino* (Lateinamerikanischer Geschmack), *Pacto de brujas* (Hexenpakt) und *El asombroso mundo de Borjamari y Pocholo* (Die fantastische Welt von Borjamari und Pocholo) mit. Im selben Jahr kehrte sie mit einer Rolle, die ihre Karriere prägte, ins Fernsehen zurück: Maca in *Hospital Central* (Zentralkrankenhaus). In über 150 Folgen avancierte Patricia zu einer der beliebtesten Figuren des Publikums. Nach dem Ende ihrer Mitwirkung an der Serie baut die Schauspielerin ihre Filmografie mit Produktionen wie Toledo, Die Abenteuer des Kapitäns Alatriste und Rabia weiter aus, während wir sie im Kino in Perdona si te llamo amor und Cien años de perdón gesehen haben, bei denen ihr Ehemann Daniel Calparsoro Regie führte.