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Poster zu Chaos City

Chaos City

1996

KomödieDrama

Der stellvertretende Bürgermeister Michael Flaherty und sein Team sind Tag für Tag darum bemüht Bürgermeister Randall Winston, aus der Patsche zu helfen.

Foto von Patricia Field

Patricia Field

Costume Design · Bekannt für Der Teufel trägt Prada

Patricia Field (* 1941 in New York City) ist eine US-amerikanische Kostümbildnerin, Stylistin und Modedesignerin. Bekannt ist sie vor allem für die Kostümausstattung der erfolgreichen Serie Sex and the City und des Kinofilms Der Teufel trägt Prada, wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Als Tochter in die USA immigrierter griechischer und armenischer Eltern wurde sie in New York City geboren und ist in Astoria, Queens aufgewachsen. Sie ist Gründerin und Besitzerin der Patricia-Field-Boutique in 302 Bowery Manhattan. Field gründete im Jahr 1966 ihre Boutique. Während der Dreharbeiten der Komödie Miami Rhapsody (1995) traf sie erstmals Sarah Jessica Parker. Die Schauspielerin war von den Kollektionen und der Arbeit Fields so begeistert, dass sie Freundinnen wurden. Vor Beginn der Dreharbeiten zur ersten Staffel der erfolgreichen HBO-Serie Sex and the City fragte Sarah Jessica Parker bei Patricia Field an, ob sie einige Kostüme für ihre Rolle der Carrie Bradshaw entwerfen wolle. Mit dem Erfolg der Serie gewannen auch ihre außergewöhnlichen Kostüm-Kreationen zunehmend an Aufmerksamkeit. Für ihre Arbeit rund um Sex an the City gewann sie einen von fünf Emmy-Nominierungen und vier von sechs Costume-Designers-Guild-Awards-Nominierungen. Patricia Field ist eine von sechs Titelträgerinnen des 2008 Reel Time Film Festivals. Nicht nur in der New Yorker High Society gab es fortan eine hohe Nachfrage ihrer Kollektionen, was einigen ihrer Kreationen einen hohen Bekanntheitsgrad verschaffte. Im Fernsehbereich führte sie ihre Arbeit für Serien wie Hope & Faith sowie Alles Betty! fort. Ein weiterer Erfolg war die Kostümausstattung für den Film Der Teufel trägt Prada, für den sie die Oscar-Nominierung für die beste Kostümausstattung erhielt. Patricia Field war über viele Jahre mit der ebenfalls als Kostüm-Designerin tätigen Rebecca Weinberg liiert, mit der sie an den Sets von Sex an the City und Chaos City zusammenarbeitete. Patricia Field war der erste Gast-Juror bei der ersten Staffel der Bravo Reality-TV-Serie Project Runway. Sie entwarf auch die Kostüme für drei Musikvideos der Künstlerin Namie Amuro. Ab dem 23. September 2008 wird der TV-Sender HSNtv ebenfalls von ihr ausgestattet.

Foto von Amanda Peet

Amanda Peet

Amanda Peet (* 11. Januar 1972 in New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Filmdebüt feierte Peet 1995 mit Craig Singers Science-Fiction-Streifen Animal Room. Nach dem Kurzfilm Virginity an der Seite von Chris Coburn agierte sie in den Liebeskomödien She’s the One als Schwester von Jennifer Aniston und Tage wie dieser mit George Clooney und Michelle Pfeiffer. 1997 folgte ein Auftritt in der Episode The Summer of George in der erfolgreichen Sitcom Seinfeld sowie ein Auftritt in der Serie Chaos City. Weitere Schauspielpraxis erwarb sich Peet durch zahlreiche Rollen in Independent-Produktionen wie Auf der Strecke geblieben und dem Drama Touch Me mit Michael Vartan und Greg Louganis, in dem sie als Schauspielerin und Aerobic-Lehrerin zu sehen ist, die an AIDS erkrankt. Nach einer längeren Durststrecke gelangte Peet an eine Nebenrolle in Willard Carrolls Drama Leben und lieben in L.A., in dem sie an der Seite so etablierter Leinwandmimen wie Sean Connery, Ellen Burstyn oder Gillian Anderson agieren konnte. Nach einer Nebenrolle in der von Kritikern verrissenen Liebeskomödie Einfach unwiderstehlich wurde Peet für die weibliche Hauptrolle der Jacqueline „Jack“ Barrett in der Fernsehserie Jack & Jill verpflichtet. Die Geschichten um ein junges New Yorker Pärchen wurden von 1999 bis 2001 ausgestrahlt und konnten sich guter Kritiken und treuer Zuschauer erfreuen, wodurch Peet in den USA einem breiteren Publikum bekannt wurde. Nach einer Reihe mittelmäßig erfolgreicher Filme überzeugte Peet die Kritiker 2000 in Jonathan Lynns Krimigroteske Keine halben Sachen. Neben Bruce Willis und Matthew Perry verkörperte Peet den doppelbödigen Charakter der Jill St. Claire, einer großmütigen Zahnarztgehilfin, die sich in einen Auftragsmörder verliebt. Für diese Rolle wurde sie ein Jahr später bei den Blockbuster Entertainment Awards als beste Nebendarstellerin in der Kategorie Komödie/Liebesfilm nominiert. Den Part der Jill St. Claire verkörperte sie auch 2004 in der Fortsetzung Keine halben Sachen 2 – Jetzt erst recht!. Nach Auftritten in Carl Franklins Thriller High Crimes – Im Netz der Lügen an der Seite von Ashley Judd und Morgan Freeman und in Burr Steers’ Tragikomödie Igby mit Susan Sarandon und Jeff Goldblum wirkte Peet im Frühjahr 2003 in James Mangolds Horrorfilm Identität mit. Hier agierte sie neben John Cusack, John C. McGinley und Ray Liotta. Es folgten Nancy Meyers Liebeskomödie Was das Herz begehrt, in der sie die verführerische Marin spielt, die eine Affäre mit dem weitaus älteren Playboy Harry (Jack Nicholson) hat, sowie eine Nebenrolle in Woody Allens Tragikomödie Melinda und Melinda. 2005 kam So was wie Liebe in die Kinos. In der Liebeskomödie von Nigel Cole spielt Peet gemeinsam mit Ashton Kutcher ein Liebespaar. Seit 2005 spielte sie in Filmen wie dem Oscar-prämierten Drama Syriana an der Seite von George Clooney und Matt Damon und in der Komödie Dein Ex – Mein Albtraum. 2009 folgte die weibliche Hauptrolle neben Cusack, ihrem Schauspielkollegen aus Identität, in Roland Emmerichs Katastrophenfilm 2012.

Foto von Connie Britton

Connie Britton

Besetzung · Bekannt für Phony, Chaos City

Constance Elaine „Connie“ Britton (* 6. März 1967 als Constance Elaine Womack in Boston) ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie wurde durch ihre Rollen in den Fernsehserien Chaos City (1996–2000), Friday Night Lights (2006–2011) und Nashville (2012–2017) bekannt. Quelle: Wikipedia

Foto von Alan Ruck

Alan Ruck

Besetzung · Bekannt für Chaos City, Succession, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens

Alan Douglas Ruck (* 1. Juli 1956 in Cleveland, Ohio) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Erstmals international bekannt wurde Ruck 1986 in John Hughes Highschool-Komödie Ferris macht blau, dort spielte er den Schulfreund Cameron Frye von Matthew Broderick. Obwohl er damals bereits 29 Jahre alt war, spielte er glaubhaft die Rolle des 18-jährigen Teenagers. Zuvor hatte er schon in Teeniestreifen wie Bad Boys – Klein und gefährlich und Class mitgespielt, weswegen er dem weiteren Umfeld des so genannten Brat Packs zugeordnet wurde. 1994 hatte er eine Nebenrolle im Action-Blockbuster Speed mit Keanu Reeves und Sandra Bullock. Später folgten größere Rollen in Twister, Im Dutzend billiger sowie Star Trek: Treffen der Generationen, worin er am Beginn John Harriman, den Captain der USS Enterprise B, verkörperte. Von 1996 bis 2002 spielte er in der Sitcom Chaos City den zynischen und frauenfeindlichen Stuart. Seither ist er vor allem in verschiedenen Fernsehserien zu sehen. Längerfristige Engagements hatte er in den Serien Greek und New in Paradise. Seit 2018 ist er in tragender Rolle in Succession zu sehen. Seine Filmographie umfasst mehr als 110 Produktionen.

Foto von Christopher Lloyd

Christopher Lloyd

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Zukunft II, Alle Mörder sind schon da, Nobody

Christopher Allen Lloyd (* 22. Oktober 1938 in Stamford, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er als Doc Brown in der Film-Trilogie Zurück in die Zukunft. Christopher Lloyd ist der Sohn von Ruth Lapham (der Schwester des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt San Francisco, Roger Lapham) und Samuel R. Lloyd. Er hat vier Schwestern und zwei Brüder. Seinen Schulabschluss machte Lloyd 1958 an der Staples Highschool in Westport, Connecticut. Nach seinem Abschluss am Neighborhood Playhouse Theater in New York City spielte er unter anderem am Broadway. Sein Filmdebüt hatte Christopher Lloyd 1975 in Einer flog über das Kuckucksnest mit Jack Nicholson. Seitdem spielte er in über 200 Filmen und Fernsehserien mit. Dabei verkörperte er meist seltsame oder verrückte, aber gutmütige Charaktere in Komödien. Seine bekanntesten Rollen waren die des Dr. „Doc“ Emmett Lathrop Brown in der Zurück-in-die-Zukunft-Trilogie sowie 1991 Onkel Fester in der erfolgreichen Filmkomödie Addams Family und der Fortsetzung Die Addams Family in verrückter Tradition (1993). Er spielte 1988 in der Komödie Falsches Spiel mit Roger Rabbit den Schurken Richter Doom neben Bob Hoskins. 1996 war Lloyd in der Hauptrolle des Point-and-Click-Adventures Toonstruck zu sehen. 1999 trat er im Fernsehfilm Alice im Wunderland als weißer Ritter auf. Im gleichen Jahr übernahm er eine Rolle als Mentor seines Zurück-in-die-Zukunft-Kollegen Michael J. Fox in einer Folge der Serie Chaos City. 2002 absolvierte Lloyd einen Gastauftritt als Vater von Hal in der Serie Malcolm mittendrin. 2014 hatte Lloyd einen vielbeachteten Cameoauftritt als Doc Brown in der Komödie A Million Ways to Die in the West. Lloyd war fünfmal verheiratet. Von 1959 bis 1971 war er mit Catherine Boyd verheiratet, von 1975 bis 1987 mit Kay Tornborg, von 1988 bis 1991 mit Carol Ann Vanek, von 1992 bis 2005 mit Jane Walker Wood und seit 2016 mit Lisa Loiacono. Sein Neffe Sam Lloyd (1963–2020) war ebenfalls als Schauspieler aktiv und wurde unter anderem durch die Fernsehserie Scrubs – Die Anfänger bekannt. Quelle: Wikipedia

Foto von Michael J. Fox

Michael J. Fox

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Zukunft, Zurück in die Zukunft II, Familienbande

Michael J. Fox, am 9. Juni 1961 in Edmonton geboren, ist ein kanadischer Schauspieler. Michael J. Fox ist schon seit seiner frühesten Jugend als Schauspieler tätig und feierte Anfang der 1980er Jahre mit der TV-Serie Jede Menge Familie einen ersten großen Erfolg. Michael J. Fox ist der Sohn der Schauspielerin Phyllis Piper und des Polizisten William Fox. 1990 starb sein Vater an einem Herzinfarkt. Eigentlich ist Fox’ zweiter Vorname Andrew, da er aber den Klang des Namens als unschön empfand, ersetzte er ihn durch ein J als Hommage an den Schauspieler Michael J. Pollard. Seinen absoluten Durchbruch erreichte Michael J. Fox 1985 mit der Science-Fiction-Komödie Zurück in die Zukunft. Fox spielt darin die Rolle des Schülers Marty McFly, der mit einem DeLorean seines Freundes Doc Brown durch die Zeit reisen kann. Der Film von Robert Zemeckis spielte weltweit fast 400 Millionen US-Dollar ein und zog zwei äußerst erfolgreiche Fortsetzungen nach sich, Zurück in die Zukunft II und Zurück in die Zukunft III. Michael J. Fox, der in den 1980er Jahren als absoluter Teenie-Star galt, war in den folgenden Jahren in Filmerfolgen wie Teen Wolf, Das Geheimnis meines Erfolges und Doc Hollywood zu sehen. Von 1996 – 2002 war Michael J. Fox in der NBC-Sitcom Chaos City zu sehen. Die Serie entwickelte sich zu einem Hit und Fox wurde mit drei Golden Globes ausgezeichnet. Ab Anfang des neuen Jahrtausends fungierte Michael J. Fox auch als Synchronsprecher, und zwar lieh er der Maus Stuart Little seine Stimme. Bereits im Jahr 1991 zeigte Michael J. Fox erste Anzeichen der Krankheit Parkinson. Ein Jahr später kam es zu einer sicheren Diagnose. 1998 machte Fox seinen Zustand öffentlich und engagiert sich seitdem stark in der Erforschung der Krankheit. Von der Kinoleinwand zog er sich aufgrund seiner Parkinson-Erkrankung fast völlig zurück, in Serien wie Scrubs – Die Anfänger, The Michael J. Fox Show und Good Wife war er aber nach wie vor zu sehen. 1988 heiratete Michael J. Fox die Schauspielerin Tracy Pollan in Vermont. Das Paar hat vier gemeinsame Kinder: Sam Michael, Esmé Annabelle und die Zwillinge Aquinnah Kathleen und Schuyler Frances.

Foto von Denise Richards

Denise Richards

Denise Lee Richards (* 17. Februar 1971 in Downers Grove, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Denise Richards wurde in Downers Grove, Illinois, als Tochter von Joni, einer Coffee-Shop-Besitzerin, und Irv Richards, einem Fernmeldetechniker, geboren. Sie hat deutsche, franko-kanadische, irische, englische und walisische Vorfahren. Der Familienname lautete ursprünglich Reichert. Sie wuchs gemeinsam mit ihren Eltern und ihrer Schwester Michelle zunächst in Downers Grove und später in Kalifornien auf. 1989 machte sie ihren Abschluss an der El Camino High School in Oceanside, Kalifornien. Richards begann zunächst eine Karriere als Model bei der „Judith Fontaine Modeling & Talent Agency“. Neben ihrer Modelkarriere begann sie, auch als Schauspielerin zu arbeiten. Erste Erfahrungen sammelte sie mit Gastauftritten in Fernsehserien. 1993 spielte sie in der Sitcom Seinfeld in der Folge „Die schönen Schuhe“ die Molly Dalrymple. 1994 hatte sie eine Rolle in der Serie Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark. Ihren ersten Filmauftritt hatte sie mit einer kleinen Rolle in der Komödie Loaded Weapon 1 (1993). Ihre erste Filmhauptrolle spielte sie 1997 als Carmen Ibanez in dem Actionfilm Starship Troopers an der Seite von Casper Van Dien. 1998 war sie an der Seite von Matt Dillon, Neve Campbell und Kevin Bacon in dem Thriller Wild Things zu sehen. Außerdem erschien sie im Musikvideo zu dem Blues Traveler Song Canadian Rose. Richards spielte das Bondgirl Dr. Christmas Jones in dem 1999 erschienenen James-Bond-Film Die Welt ist nicht genug an der Seite von Pierce Brosnan und Sophie Marceau. Der Film war ein internationaler Kinoerfolg, doch Richards bekam für ihre Rolle generell negative Kritiken. Sie wurde in zwei Kategorien für den Negativpreis Goldene Himbeere nominiert, wovon sie eine erhielt; außerdem wurde sie 2008 von der Zeitschrift Entertainment Weekly zum „schlechtesten Bondgirl aller Zeiten“ gewählt. Neben ihrer Kinokarriere spielte sie immer wieder Rollen in Fernsehserien, unter anderem war sie 2001 in Friends und Chaos City zu sehen und spielte eine Rolle in zwei Folgen von Two and a Half Men (2003–2004). Zu Beginn des neuen Jahrtausends spielte Richards häufig Rollen, die ihr Image als Sexsymbol parodierten. 2001 spielte sie die Paige in dem Horrorfilm Schrei wenn du kannst. An ihrer Seite waren unter anderem David Boreanaz, Katherine Heigl und Marley Shelton zu sehen. 2003 hatte sie einen Cameo-Auftritt in Scary Movie 3 und spielte eine kleine Rolle in Tatsächlich… Liebe mit Hugh Grant. Im Dezember 2004 machte sie, fünf Monate nach der Geburt ihrer Tochter, ein Fotoshooting für den US-amerikanischen Playboy. 2001 wurde sie von FHM auf Platz zwei der „100 Sexiest Woman“ gewählt, vom Magazin In Touch wurde sie als Sexiest Mom of 2005 bezeichnet.

Foto von Elizabeth Mitchell

Elizabeth Mitchell

Besetzung · Bekannt für Lost

Elizabeth Mitchell (* 27. März 1970 in Los Angeles, Kalifornien als Elizabeth Joanna Robertson) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Als Mitchell ein Jahr alt war, zogen ihre Eltern von Los Angeles nach Dallas, Texas. Dort kamen auch ihre beiden Schwestern zur Welt. Die Eltern waren Steueranwälte mit eigener Firma. In Dallas besuchte Elizabeth Mitchell die Booker T. Washington High School for Performing and Visual Arts. Auf dem Stephens College in Columbia, Missouri, und auf der British American Drama Academy in London studierte sie Schauspiel. Ihr Studium schloss Mitchell mit dem akademischen Titel des Bachelor of Fine Arts (BFA) ab. Von 2004 bis 2013 war Mitchell mit dem Schauspieler Chris Soldevilla verheiratet. Gemeinsam haben sie einen Sohn (* 2005). Mitchells erste Berufsjahre waren hauptsächlich von Bühnenauftritten in Großbritannien und in den USA geprägt. Sie war sechs Jahre lang Mitglied des Dallas Theatre Centre und ein weiteres Jahr bei der Theatergruppe Encore Company, wo sie beispielsweise in Stücken wie, Baby und Chicago auftrat. Weitere Theateraufführungen, in denen Mitchell mitwirkte, waren A Funny Thing Happened on the Way to the Forum („Toll trieben es die alten Römer“), Measure for Measure (Maß für Maß) und As You Like It (Wie es euch gefällt)[2]. 1993 erhielt Mitchell ihre erste Rolle in einer Fernsehproduktion, in einer Folge der Serie Dangerous Curves. Den filmischen Durchbruch erlebte sie 1998 an der Seite von Angelina Jolie in dem Spielfilm Gia. In diesem biographischen Film über das Leben des bisexuellen Topmodels Gia Carangi verkörpert Elizabeth Mitchell deren Geliebte Linda. Während der Dreharbeiten zu dem Fantasy-Thriller Frequency (2000) mit Dennis Quaid und James Caviezel erlitt sie einen Unfall und brach sich die Nase. An der Seite von Tim Allen spielte sie Carol Newman in Santa Clause 2 (2002) und vier Jahre später Mrs. Claus in Santa Clause 3. Diese Rolle übernahm sie erneut 2022 in Santa Clause: Die Serie. Auch im US-amerikanischen Serienerfolg Emergency Room hatte sie wiederkehrende Gastauftritte und wirkte unter anderem in Chaos City, Boston Legal und Dr. House mit. Seit Beginn der dritten Staffel (2006) gehörte sie als Dr. Juliet Burke zur Stammbesetzung von Lost. Von 2009 bis 2011 spielt sie die Hauptrolle in der ABC-Serie V – Die Besucher. Im Juli 2012 erhielt sie eine Hauptrolle in der NBC Actionserie Revolution als Rachel Matheson. Diese spielte sie bis 2014. Es folgten weitere Film- und Fernsehrollen, darunter 2016 in The Purge: Election Year, The Expanse (2018 sowie 2021) und Outer Banks (2021). Ihr Schaffen umfasst mehr als 50 Produktionen.

Foto von Heather Locklear

Heather Locklear

Besetzung · Bekannt für Melrose Place, Der Denver-Clan, Chaos City

Heather Deen Locklear (* 25. September 1961 in Westwood, Los Angeles, Vereinigte Staaten) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin. Während ihrer Studienzeit an der UCLA begann Locklear zu modeln und als Werbe-Testimonial für den College-Shop zu arbeiten. Es folgten in den frühen 1980ern erste Auftritte in Fernsehserien wie CHiPs, 240-Robert und Eight Is Enough. Danach begann eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Produzenten Aaron Spelling, der sie für die Rolle der Sammy Jo Dean in der Fernsehserie Der Denver-Clan (Dynasty) castete. Nach anfangs nur sporadischen Einsätzen wurde sie von 1985 bis zum Auslaufen der Serie 1989 zum Stammcast gezählt. In der Polizeiserie T.J. Hooker spielte Heather Locklear neben dem Hauptdarsteller William Shatner Officer Stacy Sheridan. 1990 gewann die Schauspielerin für ihre Rolle im Film Das grüne Ding aus dem Sumpf die Goldene Himbeere in der Kategorie „Schlechteste Schauspielerin“. Nach einigen kleineren Engagements für Nebenrollen verkörperte Locklear ab 1993 die Rolle der Amanda Woodward in Aaron Spellings Melrose Place, einem Ableger der US-amerikanischen Jugendserie Beverly Hills, 90210. Die Darstellung der Intrigantin Woodward brachte ihr von 1994 bis 1997 Golden-Globe-Nominierungen als „Beste Darstellerin in einer Fernsehserie“ ein. Die anfänglich nur als Gastauftritt angelegte Rolle wurde zu einer der Hauptfiguren der Serie ausgebaut. Auf dem Höhepunkt ihrer Popularität, den sie mit Melrose Place erreicht hatte, erschien Heather Locklear 1994 auf dem Cover des „Rolling Stone“. Zweimal, 1994 und 2001, erschien sie im „People Magazine 50 Most Beautiful People“. Nach dem Ende der Serie 1999 erhielt die US-Amerikanerin die Rolle der Caitlin in der Sitcom Chaos City, die sie in den Staffeln vier bis sechs verkörperte. Für ihre Leistung wurde sie ebenfalls zwei Mal für den Golden Globe nominiert. Neben diesen Engagements trat sie in Gast- und Nebenrollen einiger anderer Serien auf. Nach dem Ende von Chaos City blieben größere Rollen aus. In der jüngeren Vergangenheit hatte Locklear eine kurzfristig wiederkehrende Rolle in Scrubs – Die Anfänger sowie Gastauftritte in Two and a Half Men und Hannah Montana. 2009 wirkte sie in ihrer Rolle aus Melrose Place als Amanda Woodward in der vom Fernsehsender The CW produzierten, kurzlebigen Neuauflage der Serie mit.

Chicago Med

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An emotional thrill ride through the day-to-day chaos of the city's most explosive hospital and the courageous team of doctors who hold it together. They will tackle unique new cases inspired by topical events, forging fiery relationships in the pulse-pounding pandemonium of the emergency room.

Joker

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During the 1980s, a failed stand-up comedian is driven insane and turns to a life of crime and chaos in Gotham City while becoming an infamous psychopathic crime figure.

Poster zu The Dark Knight

The Dark Knight

2008

ActionThrillerKrimi

Gemeinsam mit Bezirksstaatsanwalt Harvey Dent und Lieutenant James Gordon versucht der im Fledermauskostüm agierende Milliardär Bruce Wayne dem Verbrechen in Gotham City Einhalt zu gebieten. Wie aus dem Nichts taucht plötzlich ein psychotischer Superverbrecher auf - der Joker. In seiner wahnhaften Vision möchte er die Stadt in Chaos und Anarchie stürzen und Batman scheint der einzige, der ihn stoppen kann. Bis es zum endgültigen Show-Down kommt, wird aber viel Blut fließen und auch Menschen die Bruce Wayne nahe stehen, könnten Opfer werden.

Foto von Michael Lerner

Michael Lerner

Besetzung · Bekannt für Godzilla

Michael Lerner (* 22. Juni 1941 in New York City, New York; † 8. April 2023 in Burbank, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Lerner wurde zunächst am American Conservatory Theater in San Francisco ausgebildet, danach besuchte er die London Academy of Music and Dramatic Art. Seinen Master-Abschluss machte er an der University of California. 1969 begann er seine Schauspielkarriere und hatte zunächst fast ausschließlich Gastrollen in Fernsehserien. Einige der wenigen Filmrollen hatte er 1980 in Von Küste zu Küste sowie im Jahr darauf in Wenn der Postmann zweimal klingelt. Seinen Durchbruch feierte er 1991 mit seiner Rolle des Filmproduzenten Jack Lipnick in Barton Fink, für die er als bester Nebendarsteller für den Oscar nominiert wurde und einen Los Angeles Film Critics Association Award als bester Nebendarsteller erhielt. Seither spielte er in Filmkomödien wie Willkommen in Wellville, Der Onkel vom Mars und Buddy – Der Weihnachtself sowie in den Actionfilmen Flucht aus Absolom und Roland Emmerichs Godzilla. Im Jahr 1995 spielte er eine der Hauptrollen in der kurzlebigen Fernsehserie Courthouse, die nach elf Folgen eingestellt wurde. Zwischen 1996 und 1997 hatte er eine wiederkehrende Rolle in Clueless – Die Chaos-Clique. 2002 spielte er an der Seite von Madonna im Londoner West End in der Theaterproduktion Up for Grabs. Lerner starb im April 2023 im Alter von 81 Jahren in einem Krankenhaus in Burbank, Kalifornien.

Foto von Rosalind Chao

Rosalind Chao

Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Star Trek: Deep Space Nine

Rosalind Chao (* 23. September 1957) ist eine amerikanische Schauspielerin chinesischer Herkunft. Chaos bekannteste Rollen sind die des südkoreanischen Flüchtlings ‚Soon-Lee Klinger‘ in CBS' „AfterMASH“, ‚Keiko O'Brien‘ in „Star Trek: The Next Generation“ und „Star Trek: Deep Space Nine“, ‚Dr. Kim‘ in „The O.C.“, ‚Rose Hsu Jordan‘ in „The Joy Luck Club“ (1993) und „Hua Li‘, Mulans Mutter, in der Realverfilmung von „Mulan“ (2020). Chao ist mit dem Synchronsprecher ‚Simon Templeman‘ verheiratet; sie haben 2 Kinder. Sie begann im Alter von fünf Jahren mit der Schauspielerei in einer in Kalifornien ansässigen Peking-Oper-Reisegruppe auf Betreiben ihrer Eltern, die bereits stark involviert waren und sie während der Sommer nach Taiwan schickten, um ihre schauspielerischen Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Als Kind spielte sie die Tochter eines Wäschereibesitzers (gespielt von James Hong) in der 1970 erschienenen Folge von „Here's Lucy“ mit dem Titel „Lucy the Laundress“. Eine Zeit lang arbeitete Chao in Disneyland als internationale Fremdenführerin. Sie entschied sich gegen die Schauspielerei und schrieb sich an der ‚University of Southern California‘ im Fachbereich Kommunikation ein, wo sie ihren Abschluss in Journalismus machte. Nachdem sie jedoch ein Jahr als Praktikantin beim CBS-Radiosender KNX in Hollywood gearbeitet hatte, kehrte sie bald zur Schauspielerei zurück. Ihr großer Durchbruch war die Rolle der ‚Soon-Lee‘, eines südkoreanischen Flüchtlings, in den letzten Folgen der Fernsehserie „MASH“. Soon-Lee heiratete den langjährigen Hauptdarsteller ‚Maxwell Klinger‘ (Jamie Farr) im Serienfinale „Goodbye, Farewell and Amen“, der meistgesehenen US-Sitcom-Folge aller Zeiten (Stand 2021). Chao spielte die Figur auch in der MASH-Fortsetzungsserie: „AfterMASH“ (1983), ihre erste Rolle, in der sie als Co-Hauptdarstellerin aufgeführt wurde. Chao verkörperte regelmäßig die japanische Exo-Botanikerin ‚Keiko Ishikawa O'Brien‘ in „Star Trek: The Next Generation“ und „Star Trek: Deep Space Nine“. Ursprünglich war sie auch für die Rolle der Enterprise-Sicherheitschefin ‚Tasha Yar‘ vorgesehen. Sie hatte wiederkehrende Rollen als ‚Miss Chung‘ in Staffel 5 von „Diff'rent Strokes“, ‚Li Ying‘ in Staffel 5 von „Falcon Crest“, ‚Dr. Judith Lin‘ in „Citizen Baines“, ‚Dr. Kim‘ in den Staffeln 1 & 3 von „The O.C.“, ‚Pastor Jin‘ in „Apartment 23“, ‚Mrs. Wu‘ in „Sin City Saints“, ‚Caroline‘ in „Better Things“ und ‚Tina Tchen‘ in „The First Lady“. Sie hatte Gastauftritte in zahlreichen Serien wie „This is Us“, „Code Black“, „Hawaii Five-O“, „Castle“, „Bones“, „Grey's Anatomy“, „Six Feet Under“, „Monk“, „Without a Trace“, „Dharma & Greg“, „ER“, „Brimstone“, „Chicago Hope“, „Miami Vice“, „Beauty and the Beast“ (1988), „The A-Team“, „ MAS*H“, „The Incredible Hulk“ (1978), „Here's Lucy“ und vielen mehr. Sie hat in mehreren Filmen mitgespielt, darunter „The Joy Luck Club“, „North“ (1994), „What Dreams May Come“, „Impostor“, „I Am Sam“, „Freaky Friday“ (2003), „Just Like Heaven“, „Mulan“ (2020) als Mulans Mutter, „Together Together“ und „The Starling“. Im Jahr 2019 wurde Chao aufgrund ihrer Beiträge zu den von der Kritik gefeierten Filmen „The Joy Luck Club“ und „I Am Sam“ in die ‚Academy of Motion Picture Arts and Sciences‘ aufgenommen.

Foto von James Saito

James Saito

Besetzung · Bekannt für Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger

James Tomio Saito (* 6. März 1955) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Darstellung des Shredder im Film „Teenage Mutant Ninja Turtles“ (1990) bekannt ist; die Stimme des Charakters stammt von David McCharen. Saito wirkte außerdem in Filmen wie „Im Auftrag des Teufels“, „Kevin – Allein zu Haus 3“, „Pearl Harbor“ und „Stirb langsam – Jetzt erst recht“ mit. Zu seinen Fernsehrollen zählen Auftritte in Serien wie „M*A*S*H“, „MacGyver“, „Law & Order“ und „Sex and the City“. Saito stand in zahlreichen Theaterproduktionen auf der Bühne und begann seine Karriere beim asiatisch-amerikanischen Theaterensemble East West Players in Los Angeles. Am Broadway spielte er in „The King and I“ und David Henry Hwangs „Golden Child“. 2007 wurde er für seine Leistung in Julia Chos „Durango“ am Public Theater in New York City mit einem Obie Award ausgezeichnet. Er spielte die Hauptrolle des Dr. Chen in der ABC-Dramaserie „Eli Stone“.

Poster zu Seinfeld

Seinfeld

1989

Komödie

Oft löst ein kleines Ereignis das größte Chaos aus. Jerry Seinfeld und seine drei Freunde Elaine, Kramer und George sind eine Chaotenclique: Ein Kampf um einen Sitzplatz im Restaurant, ein illegaler Kabelanschluss, die Frage nach der richtigen Höhe des Trinkgeldes oder auch nur eine falsche Bemerkung auf dem Anrufbeantworter der neuen Flamme...

Poster zu Sacrifice

Sacrifice

2026

KomödieAbenteuerAction

Eine mit Stars besetzte Wohltätigkeitsveranstaltung gerät ins Chaos, als eine radikale Gruppe die Veranstaltung stürmt, die auf der Suche nach einem mystischen Artefakt ist, das mit einer alten Prophezeiung verbunden ist.

Poster zu Asterix & Obelix - Mission Kleopatra

Asterix & Obelix - Mission Kleopatra

2002

FamilieFantasyKomödie

In kürzester Zeit soll der Chaos-Architekt Numerobis seiner launischen und spitznasigen Königin einen prächtigen Palast bauen. Sollte es ihm nicht gelingen, so wird ihn Kleopatra den Krokodilen zum Fraß vorgewerfen. Der Verzweiflung nahe wendet sich Numberobis an den gallischen Druiden Miraculix. Mit dem geheimnisvollen Zaubertrank gestärkt, reisen Asterix, Obelix und Miraculix samt Hündchen Idefix kurz darauf nach Ägypten, um Numberobis zu helfen. Die Bauarbeiten werden jedoch von dem hinterhältigen Pyradonis behindert, und die Freunde müssen - um die Lieferung neuer Steine zu sichern - ins Innere des Landes reisen. So erfahren wir endlich auch, weshalb die Sphinx heute keine Nase mehr hat und wie gefährlich ein Besuch der Pyramiden sein kann. Schließlich kommt der Bau mit Hilfe von Miraculix' Zaubertrank doch noch rasch voran. Bis zu dem Moment, als Cäsar die Sabotage der Bauarbeiten selbst in die Hand nimmt...

Poster zu Fauda

Fauda

2015

DramaWar & PoliticsAction & Adventure

Fauda bedeutet zu Deutsch ungefähr so viel wie Chaos. Und genau darum geht es in der israelischen Action-Thriller-Serie. Im Mittelpunkt des Geschehens befinden sich palästinensische Hamaskämpfer, die auf der einen Seite ganz offensichtlich als Terroristen auf den Plan treten, auf der anderen Seite allerdings ganz normale Menschen sind.

Poster zu Colony

Colony

2026

Science FictionActionHorror

Die Biotechnologie-Professorin Se-jeong nimmt an einer Konferenz teil, die ins Chaos stürzt, als ein schnell mutierendes Virus freigesetzt wird. Infizierte verwandeln sich, die Behörden riegeln das Gebäude ab, die Überlebenden sind einer wachsenden Bedrohung ausgeliefert.

Resident Evil

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Medical courier Bryan unwittingly finds himself fighting for survival as one fateful, horrifying night collapses around him in chaos.

Poster zu Buddy

Buddy

2026

FantasyKomödieHorror

Alle lieben Buddy. Oder müssen es zumindest, denn wenn das orange Einhorn wütend wird, verwandelt sich seine quietschbunte Kindersendung schnell in blutiges Chaos. In der künstlich perfekten Studiowelt im Stil der 80er und 90er leben Kinder neben sprechenden Gegenständen, singen, tanzen und lernen Lektionen über Freundschaft und Zusammenhalt. Doch als Josh keine Lust auf Buddys Geburtstagsparty hat, bekommt die fröhliche Fassade schnell Risse und Josh einen tödlichen Axthieb verpasst. Folge für Folge eskaliert die Lage, denn gegen Buddys Zorn gibt es keine pädagogisch wertvolle Lösung

Borderline

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Convinced they are our secret saviors, rogue U.S. operatives abduct Mexican gang members and seed them across major American cities, unleashing criminal chaos, swaying voters by playing on nativist prejudices, and forcing law enforcement into a race to expose the plot as the escalating carnage threatens democracy itself.