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Poster zu Call the Midwife

Call the Midwife

2012

Drama

England in den fünfziger Jahren. Als die junge Jenny Lee (Jessica Raine) das Angebot annimmt, als Hebamme im „Nonnatus House“ zu arbeiten, ahnt sie nicht, dass sie keine kleine Privatklinik, sondern ein großes Nonnenkonvent im Londoner East End erwartet. Ihre neue Arbeit als Geburtshelferin stellt sie so nicht nur vor neuen beruflichen, sondern auch privaten Herausforderungen …

Foto von Jessica Raine

Jessica Raine

Jessica Raine (* 20. Mai 1982) ist eine englische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin, die vor allem für ihre Rollen als Hebamme Jenny Lee in der BBC-Serie „Call the Midwife“ (2012–2014) und als erste Produzentin von „Doctor Who“, Verity Lambert, in dem Biopic „An Adventure in Space and Time“ (2013) bekannt ist. Sie verkörperte außerdem Catherine Parr in dem Historiendrama „Becoming Elizabeth“ (2022).

Foto von Sam Gittins

Sam Gittins

Sam Gittins ist ein britischer Schauspieler, bekannt für Break (2020), Await Further Instructions (2018), EastEnders (2016) und Call the Midwife (2015).

Foto von Colin Mace

Colin Mace

Colin Mace ist ein britischer Theater-, Film- und Fernsehschauspieler, der unter anderem in „Call the Midwife“, „Foyles War“ und dem gefeierten ITV-Drama „The Lost Honour“ von Peter Morgan unter der Regie von Roger Michell mitwirkte. Er spielte die Hauptrolle in „One Man, Two Guvnors“ am National Theatre und ist in dem Spielfilm „Dead in Tombstone“ unter der Regie von Roel Reine zu sehen. Zu seinen Theaterrollen zählen Auftritte in „War Horse“, „Crash“ und „The Odyssey“. Im Fernsehen war er unter anderem in „The Thick of It“, „The Night Watch“, „EastEnders“, „Peep Show“ und „The Project“ (Regie: Peter Kosminsky, BBC) zu sehen.

Foto von Charlotte Ritchie

Charlotte Ritchie

Besetzung · Bekannt für You – Du wirst mich lieben

Charlotte Anne Ritchie (* 29. August 1989) ist eine englische Schauspielerin und Singer-Songwriterin. Sie ist bekannt für ihre Rollen in den Fernsehserien *Fresh Meat* (2011–2016), *Siblings* (2014–2016) und *Call the Midwife* (2015–2018) sowie für ihre Hauptrolle in *Benny and Jolene* (2013). Derzeit spielt sie in der BBC-Serie *Ghosts* (2019–) die Rolle der Alison. 2004 übernahm sie eine Hauptrolle in dem Kurzfilm *The Open Doors* mit Michael Sheen. Sie hatte einen nicht im Abspann erwähnten Statistenauftritt im Film *Harry Potter und der Feuerkelch* (2005). Außerdem wirkte sie im August 2006 im Rahmen des Edinburgh Festival Fringe in *The Pierglass* am Young Pleasance Theatre mit. Sie war Moderatorin bei *Boomerang* und trat mit All Angels in einer Folge von *Emmerdale* auf. Zudem spielte sie Emily Owen, eine Nachbarin in der BBC-Serie *Life of Riley*. Von 2011 bis 2016 verkörperte sie Oregon in der Comedy-Serie *Fresh Meat* von Channel 4. Sie ist in *Siblings* zu sehen, die erstmals im Sommer 2014 ausgestrahlt wurde, und trat im selben Jahr als Gast-Panelistin bei *8 Out of 10 Cats* auf. 2015 kam sie zum Cast der beliebten Historiendramaserie *Call the Midwife*. 2016 wirkte sie in der UK-Produktion von Noël Cowards *Private Lives* mit und übernahm die Rolle der Sibyl Chase. Am Neujahrstag 2019 hatte sie eine Gasthauptrolle als Lin in der *Doctor Who*-Episode „Resolution“. 2019 spielte sie Alison in der BBC-Sitcom *Ghosts* und Alison in *Dead Pixels*. 2020 spielte sie die Rolle der George in der Channel-4-Serie *Feel Good*. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel „Charlotte Ritchie“, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Hayley Squires

Hayley Squires

Hayley Squires ist eine englische Schauspielerin und Drehbuchautorin. Hayley wurde am Rose Bruford College ausgebildet und machte 2010 ihren Abschluss. Hayley ist vor allem für die Serie „Call The Midwife“ (2012) bekannt. Hayley stammt ursprünglich aus Süd-London.

Foto von Victoria Yeates

Victoria Yeates

Besetzung · Bekannt für Call the Midwife, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse

Victoria Natalie Yeates (* 19. April 1983) ist eine englische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Schwester Winifred in der Fernsehserie „Call the Midwife“. Sie spielte außerdem in den Filmen „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ und „Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse“ mit. Yeates wurde in Bournemouth, Dorset, geboren und wuchs dort auf. Schon als Kind tanzte sie Ballett. 2006 schloss sie ihr Schauspielstudium an der Royal Academy of Dramatic Art (RADA) ab. Ihre Karriere begann sie auf der Bühne, wo sie für ihre Rollen in Noël Cowards „Private Lives“, in „The Rookery Nook“ und in Michael McClures „The Beard“ viel Kritikerlob erhielt. 2017 tourte sie mit einer Produktion von Arthur Millers „Hexenjagd“. 2014 übernahm sie die Rolle der Schwester Winifred, einer Hebamme, die Ende der 1950er-Jahre nach Poplar in London zieht, um im Nonnatus House zu arbeiten, und gehörte damit zum Ensemble der BBC-Serie „Call the Midwife“. 2016 verlobte sie sich in Südafrika während der Dreharbeiten zum Weihnachtsspecial von „Call the Midwife“ mit dem Musiker Paul Housden. Die beiden leben in London und heirateten im Juni 2018.

Foto von Sophie Rundle

Sophie Rundle

Besetzung · Bekannt für Peaky Blinders - Gangs of Birmingham

Sophie Rundle (* 21. April 1988 in High Wycombe, Buckinghamshire) ist eine britische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen in den Serien Peaky Blinders – Gangs of Birmingham und Bodyguard. Sie begann ihre Karriere 2007 in der britischen Horrorkomödie Small Town Folk. 2012 spielte sie in der vierteiligen Miniserie Titanic mit. Nach verschiedenen kleineren Rollen hatte sie in der britisch-amerikanischen Sitcom Episodes neben Matt LeBlanc eine wiederkehrende Gastrolle. Von 2012 bis 2014 hatte sie in der Krimiserie The Bletchley Circle eine Hauptrolle. 2013 übernahm sie die Rolle der Ada Thorne in Peaky Blinders. In Call the Midwife hatte Rundle 2014 eine Gastrolle. Im selben Jahr war sie auch in Happy Valley zu sehen. 2018 spielte sie in der sechsteiligen Thrillerserie Bodyguard die Frau an der Seite von Richard Madden. Seit 2019 spielt sie in der Dramaserie Gentleman Jack neben Suranne Jones und Timothy West die englische Gutsbesitzerin Ann Walker.

Foto von Emerald Fennell

Emerald Fennell

Besetzung · Regie · Bekannt für Barbie, Call the Midwife, “Wuthering Heights” – Sturmhöhe

Emerald Lilly Fennell (* 1. Oktober 1985) ist eine englische Schauspielerin, Filmemacherin und Autorin. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Oscar, zwei BAFTA Awards und Nominierungen für drei Primetime Emmy Awards und drei Golden Globe Awards. Fennell erlangte erstmals Bekanntheit durch ihre Rollen in Historienfilmen wie „Albert Nobbs“ (2011), „Anna Karenina“ (2012) und „The Danish Girl“ (2015). Bekannt wurde sie durch ihre Hauptrolle in der BBC-One-Dramaserie „Call the Midwife“ (2013–2017) und durch ihre Darstellung der Camilla Parker-Bowles in der Netflix-Dramaserie „The Crown“ (2019–2020), für die sie eine Primetime-Emmy-Nominierung erhielt. Als Drehbuchautorin und Regisseurin ist Fennell als Showrunnerin der zweiten Staffel der BBC-Spionagethrillerserie „Killing Eve“ (2019) bekannt, für die sie zwei Primetime-Emmy-Nominierungen erhielt. Ihr Spielfilm-Regiedebüt gab sie mit dem Thriller „Promising Young Woman“ (2020), für den sie den Oscar für das beste Originaldrehbuch gewann und für den besten Film und die beste Regie nominiert wurde. Fennell schrieb außerdem das Buch für Andrew Lloyd Webbers Musical Cinderella (2021) und führte bei ihrem zweiten Film, dem Psychothriller Saltburn (2023), Regie.

Foto von Nick Hendrix

Nick Hendrix

Besetzung · Bekannt für Midsomer Murders

Nick Hendrix wurde in der Nähe von Windsor in Berkshire geboren und wuchs dort auf. Nach seinem Schauspielstudium an der Universität Exeter verbrachte er weitere drei Jahre an der Royal Academy of Dramatic Art (RADA). Er hat umfangreiche Theatererfahrung in London gesammelt, unter anderem am National Theatre und im West End. Zu seinen Arbeiten zählen Fernsehserien wie „Black Mirror“, „The White Queen“, „Call the Midwife“, „Marcella“ und „Midsomer Murders“ sowie die Kinofilme „Legend“, „Suffragette“ und „Captain America“.

Foto von Kelly Gough

Kelly Gough

Kelly Gough ist eine irische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Kate Kelly in der RTÉ-Serie „Raw“ bekannt ist. Von 2019 bis 2020 spielte sie Violette Spark in der BBC-Krankenhausserie „Casualty“. Ihre erste professionelle Rolle hatte Gough in der Yew-Tree-Theatre-Produktion „Falling out of Love“ von John Breen unter der Regie von Mikel Murfi. Anschließend wirkte sie in Produktionen wie „Big Love“ am Abbey Theatre, „The Playboy of the Western World“ an der Druid Theatre Company, „All in the Timing“ am Inis Theatre und „Extremities“ für Spark to a Flame mit. Zu ihren späteren Theaterrollen zählen Lady Macbeth in „Macbeth“ unter der Regie von David Horan und Elizabeth in „Don Carlos“ unter der Regie von Gadi Roll. Ihre Rolle als Blanche in „Endstation Sehnsucht“ (A Streetcar Named Desire) unter der Regie von Chelsea Walker wurde von der Times als „bahnbrechend“ bezeichnet. Zu Goughs umfangreichen Fernsehrollen zählen Auftritte in der dritten Staffel von „Marcella“ (ITV und Netflix), „Shadow and Bone“, „Strike Back“, „Call the Midwife“, „Broadchurch“, „The Fall“, „Vera“, der irischsprachigen Serie „Scúp“ (für die sie bei den Oireachtas Irish Language Media Awards als Schauspielerin des Jahres nominiert war), „The Clinic“, „This is Nightlive“ und „Raw“. Sie wirkte außerdem in den Spielfilmen „Kill Command“ und „Out of Innocence“ mit. Zu ihren Kurzfilmen gehören „Cry Rosa“ und „Taking Stock“, für den sie beim Richard Harris International Film Festival als Beste Schauspielerin nominiert war. Von 2019 bis 2020 spielte sie in der BBC-Krankenhausserie „Casualty“ die Rolle der Violette Spark, Schwester der etablierten Figur Ruby Spark (Maddy Hill). Ebenfalls 2020 verkörperte Gough die Rolle der Stacey in der dritten Staffel der skandinavischen Krimiserie „Marcella“.

NH

Nicola Harrison

Nicola Harrison ist Schauspielerin. Ihr Fernsehdebüt gab sie in der Krimiserie „Urban Legends“ (2007–2011). Zu ihren weiteren Fernsehauftritten zählen Rollen in Serien wie „Misfits“ (2009–2013), „Hollyoaks“ (seit 1995), „My Mad Fat Diary“ (2013), „Doctors“ (seit 2000), „Cuffs“ (2015) und „Call the Midwife“ (seit 2012).

Foto von Tom Christian

Tom Christian

Tom Christian ist ein in Liverpool geborener und in London aufgewachsener Schauspieler mit zahlreichen Fernsehrollen. 2025 spielte er eine Hauptrolle als DI Tommy Jardine in der ITV-Thrillerserie „Protection“ über den Mord an einer Familie im Zeugenschutzprogramm. In den Hauptrollen sind Siobhan Finneran und Katherine Kelly zu sehen. 2023 hatte er einen Gastauftritt in „Silent Witness“ als Philip, Sohn eines Landbesitzers, dessen Familie in einen Zugunfall auf ihrem Land verwickelt wird. Ebenfalls 2023 verkörperte er Dunstan in dem Netflix-Spielfilm „Seven Kings Must Die“, dem Finale der Netflix-Serie „The Last Kingdom“. 2022 spielte er Ash in dem ITV-Primetime-Drama „The Walk-In“ mit Stephen Graham. Im selben Jahr war er in der BBC-True-Crime-Serie „Four Lives“ sowie in dem ITV-Krimidrama „Grace“ zu sehen. 2021 verkörperte er Sir Henry Stafford in der dreiteiligen Sky History-Dokumentation „Royal Bastards: Aufstieg der Tudors“. 2020 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der preisgekrönten ITV-Krimiserie „White House Farm“, die auf einer wahren Begebenheit beruht und in der Stephen Graham und Freddie Fox die Hauptrollen spielten. Die Serie wurde bei den TV Choice Awards als beste neue Dramaserie ausgezeichnet und war außerdem für einen RTS Award nominiert. Er wirkte in zahlreichen bekannten Fernsehserien mit, darunter „Belgravia: The Next Chapter“, „Bridgerton“, „Gangs of London“, „Harlots“, „Mr Selfridge“, „Call the Midwife“ und „Grantchester“. Zudem war er in der ITV-Produktion „Hatton Garden“ mit Timothy Spall sowie in der Channel-4-Serie „Chimerica“ zu sehen. Er spielte die wiederkehrende Rolle des Brandon Boone in mehreren Folgen der E!-Seifenoper „The Royals“, die auf einer fiktiven, modernen Königsfamilie basiert und in der Elizabeth Hurley die Hauptrolle spielte. Außerdem war er als Agent Nash in der Miniserie „24: Live Another Day“ auf Sky/Fox zu sehen. Geboren in Liverpool, spricht er sowohl mit dem typischen Liverpooler Akzent als auch mit dem ostlondoner Akzent, den er sich in seinen späteren Jahren in London angeeignet hat. Er beherrscht einen exzellenten neutralen britischen Akzent sowie einen typisch amerikanischen Standardakzent (den er in „Chimerica“, „American Odyssey“ und „24“ verwendete) und auch verschiedene Südstaaten- und Ostküstenakzente der USA.

Spirited Away

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A young girl, Chihiro, becomes trapped in a strange new world of spirits. When her parents undergo a mysterious transformation, she must call upon the courage she never knew she had to free her family.

Foto von Brad Anderson

Brad Anderson

Regie · Bekannt für Fringe - Grenzfälle des FBI, Peacemaker

Brad Anderson (geboren 1964 in Madison, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur. Er hat hauptsächlich im Thriller- und Horrorgenre gearbeitet und ist vor allem für seine Regiearbeiten zu „Session 9“ (2001) mit Peter Mullan, „The Machinist“ (2004) mit Christian Bale und „The Call“ (2013) mit Halle Berry bekannt.

Foto von Jon Bokenkamp

Jon Bokenkamp

Drehbuchautor · Bekannt für The Blacklist

Jon Bokenkamp ist ein amerikanischer Autor und Produzent, der vor allem für seine Mitwirkung an den Drehbüchern zu Taking Lives und The Call sowie für die Entwicklung der NBC-Serien The Blacklist und The Blacklist: Redemption bekannt ist.

Foto von Evie Thompson

Evie Thompson

Evie Louise Thompson (* 22. November 1995 in Dallas, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist bekannt für Rollen in Filmen wie Boyhood, 2 Guns und The Call. Thompson war auch in mehreren bekannten TV-Serien zu sehen: Criminal Minds (2008) als Britney Hill; Last Man Standing (2012) als Marjorie; The Middle (2013) als April; Shake It Up (2010) als Sarah; Zoey 101 als Crying Girl #2. Evie Thompson hat sich vor allem als Nebendarstellerin in Filmen und Serien etabliert, oft in dramatischen oder jugendlichen Rollen. Ihre Filmografie zeigt eine Bandbreite von Genres – von Thriller über Drama bis hin zu Comedy.

Foto von Park Shin-hye

Park Shin-hye

Park Shin-hye zählt zu den bekanntesten südkoreanischen Schauspielerinnen. Als Kinderdarstellerin begonnen, wurde sie mit „You’re Beautiful“, „The Heirs“, „Pinocchio“ und „Doctors“ international bekannt. Im Kino folgten unter anderem „Miracle in Cell No. 7“ und „The Call“. 2024 kehrte sie mit „Doctor Slump“ zurück; 2026 folgte „Undercover Miss Hong“. Personalien (& Basisdaten): Park Shin-hye wurde am 18. Februar 1990 in Gwangju, Südkorea, geboren. Sie ist Schauspielerin und Sängerin; ihr Bruder Park Shin-won ist Gitarrist. Frühes Leben & Ausbildung: 2003 gab sie in „Stairway to Heaven“ ihr Schauspieldebüt. Sie studierte Theater und Film an der Chung-Ang University und erwarb 2016 ihren Bachelor. Karrierestart & Durchbruch: Nach „Stairway to Heaven“ folgten „Tree of Heaven“ (2006) und „Goong S“ (2007). „You’re Beautiful“ (2009) brachte den internationalen Durchbruch; „Heartstrings“ (2011) und „The Heirs“ (2013) festigten ihn. Das künstlerische Werk (Schwerpunkte): Ihr Repertoire umfasst Liebesgeschichten, Melodramen, Medizin-, Fantasy- und Thrillerstoffe. „Pinocchio“, „Doctors“, „Memories of the Alhambra“, „Sisyphus: The Myth“ und „The Call“ zeigen ihre Bandbreite. Auszeichnungen & Erfolge: Zu ihren frühen Ehrungen zählen der SBS Drama Award als Kinder-Darstellerin (2003), der MBC-Newcomer-Award (2007) und der SBS New Star Award (2009). 2013 erhielt sie für „Miracle in Cell No. 7“ den Best-Supporting-Actress-Preis der Korean Association of Film Critics. 2024 erhielt sie für „The Judge from Hell“ einen Director’s Award und einen Best Couple Award. Privatleben & Engagement: Park Shin-hye heiratete 2022 den Schauspieler Choi Tae-joon. Das Paar hat einen Sohn. Sie engagierte sich öffentlich für wohltätige Zwecke. Wirkung & Nachwirkung: Park Shin-hye steht für die Entwicklung eines südkoreanischen Kinderstars zur international etablierten Hauptdarstellerin. Ihre Serien- und Filmarbeiten sowie ihre Genrevielfalt prägen ihr Profil. Filmografie: Serien: (2026) Undercover Miss Hong; (2024) The Judge from Hell; (2024) Doctor Slump; (2021) Sisyphus: The Myth; (2018–2019) Memories of the Alhambra; (2017) Temperature of Love; (2016) Gogh, The Starry Night; (2016) Doctors; (2016) Entertainer; (2014–2015) Pinocchio; (2013) The Heirs; (2013) Flower Boys Next Door; (2013) The King of Dramas; (2012) Don’t Worry, I’m a Ghost; (2011) Heartstrings; (2011) Hayate the Combat Butler; (2010) My Girlfriend Is a Gumiho; (2009–2010) High Kick! 2; (2009) You’re Beautiful; (2007–2008) Kimcheed Radish Cubes; (2007) Goong S; (2007) Several Questions That Make Us Happy; (2006) Seoul 1945; (2006) Tree of Heaven; (2005) Cute or Crazy; (2005) One Fine Day; (2005) Daddy Long Legs; (2004) Nonstop 4; (2004) If Wait for the Next Train Again; (2004) Not Alone; (2004) Very Merry Christmas; (2003–2004) Stairway to Heaven; Filme: (2020) The Call; (2020) #Alive; (2017) Heart Blackened; (2016) My Annoying Brother; (2015) The Beauty Inside; (2014) The Royal Tailor; (2013) One Perfect Day; (2013) Miracle in Cell No. 7; (2011) Green Days; (2011) Precious Dream of Me; (2010) Cyrano Agency; (2007) Evil Twin; (2006) Love Phobia; (KI-generiert, September 2026)

Foto von Morris Chestnut

Morris Chestnut

Besetzung · Bekannt für Atlanta Medical, Nurse Jackie

Morris Lamont Chestnut ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Teenager-Vater Ricky Baker in dem Film „Boyz n the Hood“ (1991), als Bräutigam Lance Sullivan in dem Film „The Best Man“ (1999), als NBA-Star Tracy Reynolds in dem Film „Like Mike“ (2002) und als Besucher Ryan Nichols in der Fernsehserie „V – Die außerirdischen Besucher“ (2009). Seine erste professionelle Rolle war die des Jadon in der Serie „Freddy’s Nightmares: A Nightmare on Elm Street“ in der Folge „A Family Affair“ (Staffel 2, Folge 19), die am 18. Februar 1990 ausgestrahlt wurde. Seine erste Kinofilmrolle war die des Ricky Baker in „Boyz n the Hood“ (1991). Es folgten Rollen in verschiedenen Fernsehfilmen. Chestnut spielte außerdem eine Rolle in Patti LaBelles kurzlebiger Sitcom „Out All Night“. Seine Karriere verlief weiterhin steil nach oben, mit Nebenrollen in großen Studiofilmen wie „Alarmstufe: Rot 2“ (1995) und „G.I. Jane“ (1997). 1998 gewann er den jährlichen Videospielwettbewerb Madden Bowl. 1999 spielte er an der Seite von Taye Diggs und Nia Long in „The Best Man“ einen Footballprofi am Vorabend seiner Hochzeit. Diese Rolle verkörperte er auch in „Best Man Holiday“. Für beide Darbietungen wurde er für den NAACP Image Award nominiert. Anschließend spielte er die Hauptrolle in „The Brothers“ (2001), einem weiteren Film, der sich mit den Themen Treue und Erfolg im urbanen Berufsleben auseinandersetzt. Er arbeitete dreimal mit Steven Seagal zusammen: in „Alarmstufe: Rot 2“, „Half Past Dead“ und „Prince of Pistols“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Two Can Play That Game“ (2001), „Breakin' All the Rules“ (2004) und „Ladder 49“ (2004). In „The Game Plan“ (2007) spielte er erneut einen Footballspieler. Er produzierte und spielte die Hauptrolle in dem Film „Not Easily Broken“ (2009). In der Neuauflage der Fernsehserie „V“ (2009) verkörperte er Ryan Nichols. Anschließend war er in den Filmen „Think Like a Man“ (2012) und 2013 in „Voll abgezockt“, „Kick-Ass 2“ und „The Call“ zu sehen. 2013 stieß er zur Besetzung der HBO-Serie „Nurse Jackie“ hinzu und spielte den Kriegsveteranen Dr. Ike Prentiss. Im darauffolgenden Jahr gewann er den NAACP Image Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie. 2015 spielte Morris Chestnut Derrick „Dog“ Prince in dem Film „Heist“ und wurde vom People Magazine zu einem der „Sexiest Men Alive“ gekürt. Danach spielte er in den Filmen „The Perfect Guy“ (2016) und „When the Bough Breaks“ (2017) mit. Er spielte die Hauptrolle des Pathologen Dr. Beaumont Rosewood Jr. in der Serie „Rosewood“ und erhielt dafür eine weitere Nominierung für den NAACP Image Award. Er hatte wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien „Legends“, „The Enemy Within“ und „Our Kind of People“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in der Krankenhausserie „The Resident“.

Foto von Rakefet Abergel

Rakefet Abergel

Die aus Los Angeles stammende Rakefet Abergel ist eine preisgekrönte amerikanisch-israelische Schauspielerin, Drehbuchautorin, Regisseurin und Produzentin. Sie spielte in dem Film „Superbad“ an der Seite von Jonah Hill und verkörperte Adam Sandlers Schwester in „Meine erfundene Frau“. Außerdem ist sie in den Filmen „My Best Friend's Girl“ mit Dane Cook, „The Call“ mit Halle Berry und „A Thousand Words“ mit Eddie Murphy und Kerry Washington zu sehen. Rakefet hat regelmäßig Gastauftritte in Fernsehserien wie „Shameless“, „New Girl“, „My Name is Earl“, „Bella and the Bulldogs“ und „iCarly“. Ihr neuester Film „Boo“, für den sie das Drehbuch schrieb, den sie produzierte und in dem sie die Hauptrolle spielte, ist ihr Regiedebüt. Zuvor führte sie auch bei mehreren Episoden der Webserie „Girls on Girls“ Regie. Das Drehbuch zu „Boo“ war Finalist in der Kategorie „Bestes Kurzfilm-Drehbuch“ beim Nightmares Film Festival in Columbus, Ohio, und gewann den Preis für das beste Kurzfilm-Drehbuch beim Vancouver Bad Ass Film Festival in Kanada. Der Film erhielt außerdem eine lobende Erwähnung beim Women in Horror Film Festival in Atlanta und wurde auf über 15 Festivals weltweit gezeigt. Rakefets erstes Drehbuch war der preisgekrönte Horror-/Thriller-Kurzfilm „Jax in Love“, den sie gemeinsam mit dem ausführenden Produzenten und Casting-Direktor Jory Weitz („Napoleon Dynamite“) produzierte. Der von dem Oscar-nominierten Regisseur Colin Campbell inszenierte Film lief auf zahlreichen Festivals und brachte Abergel zehn Auszeichnungen als Beste Schauspielerin ein, unter anderem beim Nightmares Film Festival, Hollywood Horrorfest, GenreBlast Film Festival und der Oregon Scream Week. Der Film gewann außerdem den Preis für den Besten Horror-Kurzfilm beim Hollywood Reel Independent Film Festival und für das Beste Originaldrehbuch sowie über 30 weitere Auszeichnungen für verschiedene Aspekte des Films. Sie unterrichtet außerdem Hebräisch an einer sechsten und siebten Klasse in Los Angeles und arbeitet als Schauspielcoach und Mentorin für Kinder und Erwachsene bei Kid (F)Actor, einem Unternehmen, das sie 2010 gründete. „Boo“ ist die zweite Produktion von Cyclamen Films, Rakefets Produktionsfirma, die auch „Jax in Love“ produzierte. Sie wird von der Bohemia Group in Los Angeles und New York umfassend vertreten.

Foto von Abigail Breslin

Abigail Breslin

Besetzung · Bekannt für Rango

Abigail Breslin stand bereits mit drei Jahren für Werbespots, darunter für Toys “R” Us, vor der Kamera, ehe sie 2002 in M. Night Shyamalans Mystery-Drama Signs – Zeichen als Filmtochter Mel Gibsons ihr Filmdebüt gab und für einen Young Artist Award nominiert wurde. Daraufhin folgten weitere Engagements in Garry Marshalls Liebe auf Umwegen und Plötzlich Prinzessin 2 (beide 2004), die sie trotz der Hauptrolle in dem Independent-Drama Keane (2004) auf das Komödien-Genre festlegten. Den großen Durchbruch feierte Breslin 2006 neben Greg Kinnear, Alan Arkin, Toni Collette und Steve Carell in dem erfolgreichen Independentfilm Little Miss Sunshine. Die Komödie, in der eine Familie nach Kalifornien reist, um ihre jüngste Tochter an einem Schönheitswettbewerb für Kinder teilnehmen zu lassen, hatte in den USA bei Kritikern und Publikum Erfolg. Breslin gewann für ihre Darstellung der enthusiastischen, siebenjährigen Olive unter anderem die Darstellerpreise des Tokyo International Film Festivals und der Online Film Critics Society Awards und war bei der Oscarverleihung 2007 in der Kategorie Beste Nebendarstellerin nominiert. Damit ist sie mit 10 Jahren und 317 Tagen nach Justin Henry (Kramer gegen Kramer), Jackie Cooper (Skippy), der siegreichen Tatum O’Neal (Paper Moon), Mary Badham (Wer die Nachtigall stört) und Quinn Cummings (Der Untermieter) die sechsjüngste Schauspielerin, die für einen regulären Darstellerpreis nominiert wurde. Im März 2013 war sie neben Halle Berry in Brad Andersons Thriller The Call – Leg nicht auf! zu sehen. Im Jahr 2014 wurde sie für Rollen in den Filmen Wicked Blood und Perfect Sisters engagiert. 2015 war sie neben Arnold Schwarzenegger im Horrordrama Maggie zu sehen. Breslin wurde häufig von der Synchronsprecherin Friedel Morgenstern synchronisiert. Privatleben Abigail Breslin ist die Schwester von Spencer Breslin, der ebenfalls Schauspieler ist, und mit dem sie mehrmals gemeinsam vor der Kamera stand (unter anderem Liebe auf Umwegen und Plötzlich Prinzessin 2). Sie engagiert sich neben ihren zahlreichen Film- und Fernsehrollen für karitative Projekte, so auch für Kids with a Cause. Aus der Wickipedia Enzyklopädie unter freier Lizenz

Call My Agent! The Movie

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Five years after ASK Agency closed, debut director Andréa loses her lead actor just days before filming and reunited with her old team — for better or worse.

Foto von Ben Aldridge

Ben Aldridge

Benjamin Charles Aldridge (* 12. November 1985 in Exeter, England) ist ein britischer Schauspieler in Film, Fernsehen und Theater. Ende der 2000er-Jahre gab Aldridge seinen Einstand in Fernsehfilmen und Episoden von Fernsehminiserien. Seinen Durchbruch im Fernsehen feierte der Schauspieler 2013 mit der Rolle des Captain James in 23 Episoden der Dramaserie Eine Frau an der Front. Es folgten weitere wichtige Rollen, wie in fünf Folgen der Serie Fleabag. Von 2019 bis 2021 verkörperte er den Part des Thomas Wayne in der aufwendigen DC-Serienverfilmung Pennyworth an der Seite von Jack Bannon und Emma Paetz. Sein Spielfilmdebüt gab er im Jahre 2013 in einer kleinen Nebenrolle als Baliff in Jonathan Teplitzkys romantischem Filmdrama Die Liebe seines Lebens – The Railway Man mit Jeremy Irvine, Colin Firth, Stellan Skarsgård und Nicole Kidman. Nach seinem Coming Out im Oktober 2020 war Aldridge als schwuler Kriminalermittler Matthew Venn in der britischen Fernsehserie The Long Call (2021) zu sehen, in der er die Hauptrolle bekleidete. In M. Night Shyamalans Thriller Knock at the Cabin (2023) ist Aldridge gemeinsam mit Jonathan Groff als schwules Pärchen zu sehen, das im Urlaub von Fremden überfallen und gefangen genommen wird __________ Dies ist ein Auszug aus der deutschsprachigen Wikipedia. Der vollständige Artikel (/wiki/Ben_Aldridge) ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Alle beitragenden Personen können der Quelle entnommen werden.

Poster zu Call My Agent! The Movie

Call My Agent! The Movie

2026

KomödieDrama

Fünf Jahre nach der Schließung der ASK-Agentur verliert die neue Regisseurin Andréa wenige Tage vor Drehstart ihren Hauptdarsteller und muss die alte Truppe wieder vereinen.