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Bungo Kondo
Executive Producer · Bekannt für As a Reincarnated Aristocrat, I'll Use My Appraisal Skill to Rise in the World, Meine Wiedergeburt als Schleim in einer anderen Welt

Bongo Mbutuma

Timothy Carey
Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie
Timothy Agoglia Carey (11. März – 11. Mai 1994) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Carey schrieb, produzierte, führte Regie und spielte die Hauptrolle in dem 1962 erschienenen Film „The World's Greatest Sinner“, dessen Musik von Frank Zappa komponiert wurde. Obwohl der Film keinen breiten Kinostart hatte, erlangte er durch wiederholte Vorführungen in den Mitternachtskinos von Los Angeles in den 1960er-Jahren Kultstatus. Dieser Film etablierte Carey als wichtige Figur des Independentfilms. Als Schauspieler wirkte Carey in Stanley Kubricks Filmen „Die Rechnung ging nicht auf“ und „Wege zum Ruhm“ sowie in John Cassavetes’ Filmen „Minnie und Moskowitz“ und „Die Ermordung eines chinesischen Buchmachers“ mit. Er hatte Rollen in „Jenseits von Eden“, „Der Wilde“, „Einer gegen alle“ und „Beach Blanket Bingo“. In der Komödie „D.C. Cab“ spielte er eine Nebenrolle als Todesengel und war in dem Monkees-Film „Head“ zu sehen. Sein letzter Auftritt war 1986 im Film „Echo Park“. Carey wirkte außerdem von den 1950er- bis in die 1980er-Jahre vereinzelt im Fernsehen mit. Auf dem Cover des Beatles-Albums „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ ist Careys Bild hinter George Harrison zu sehen. Leider wird sein Ausschnitt von Harrison verdeckt. Outtake-Fotos von den Dreharbeiten zu „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ zeigen sein Gesicht in voller Länge, wie es im Film „The Killing“ zu sehen ist. Timothy Carey starb 1994 im Alter von 65 Jahren an einem Schlaganfall.

Mischa Barton
Besetzung · Bekannt für O.C. California, The Sixth Sense
Mischa Anne Marsden Barton (* 24. Januar 1986) ist eine britisch-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Ihre Karriere begann sie auf der Bühne mit Auftritten in Tony Kushners „Slavs!“ und der Hauptrolle in James Lapines „Twelve Dreams“ im Lincoln Center in New York City. Ihr Fernsehdebüt gab sie mit einem Gastauftritt in der US-amerikanischen Seifenoper „All My Children“ (1995) und als Synchronsprecherin von Betty Ann Bongo in der Nickelodeon-Zeichentrickserie „KaBlam!“ (1996–97). Ihre erste bedeutende Filmrolle spielte sie als Protagonistin in dem Drama „Lawn Dogs“ (1997) an der Seite von Sam Rockwell. Sie wirkte in großen Filmen wie der romantischen Komödie „Notting Hill“ (1999) und M. Night Shyamalans Psychothriller „The Sixth Sense“ (1999) mit. Außerdem spielte sie die Hauptrolle in dem Independent-Krimidrama „Pups“ (1999). Später war Barton in dem Independent-Drama „Lost and Delirious“ (2001) zu sehen und hatte einen Gastauftritt als Evan Rachel Woods Freundin in der ABC-Serie „Once and Again“ (2001–2002). Sie verkörperte Marissa Cooper in der Fox-Fernsehserie „The O.C.“ (2003–2006), für die sie zwei Teen Choice Awards erhielt. Die Rolle verhalf Barton zum Durchbruch und das Magazin „Entertainment Weekly“ kürte sie zum „It-Girl“ des Jahres 2003. Seitdem war Barton in der Komödie „St. Trinian’s“ (2007), dem von Richard Attenborough inszenierten Drama „Closing the Ring“ (2007) und „Assassination of a High School President“ (2008) zu sehen. Sie kehrte ins Fernsehen zurück und spielte die Hauptrolle in der kurzlebigen, von Ashton Kutcher produzierten CW-Serie „The Beautiful Life“ (2009). 2012 kehrte sie auf die Bühne zurück und wirkte in der irischen Produktion von „Steel Magnolias“ mit. Außerdem spielte sie an der Seite von Martin Sheen in „Bhopal: A Prayer for Rain“ (2014). Sie erntete viel Kritikerlob für ihre Rollen in Independent-Filmen; die Los Angeles Times lobte ihre herausragende Leistung in Starcrossed (2014). Barton wirkte in der ersten Staffel der MTV-Serie The Hills: New Beginnings (2019–2021), einem Reboot von The Hills, mit. 2023 übernahm sie eine längere Gastrolle in der Neuauflage der australischen Seifenoper Neighbors, die auf Amazon Freevee und Network 10 ausgestrahlt wurde.

Rei Sakuma
Besetzung · Bekannt für Kikis kleiner Lieferservice, Doraemon, Ranma ½
Rei Sakuma (jap. 佐久間 レイ, Sakuma Rei, bürgerlich: Reiko Sakuma (佐久間 玲子, Sakuma Reiko)) ist eine japanische Synchronsprecherin (Seiyū) und Sängerin. Sie arbeitet für die Agentur 81 Produce. In Japan ist sie bekannt für die Rolle der Batako in der seit 1988 laufenden Kinderserie Soreike! Anpanman. Sie besuchte die Tōkyō-Bunka-Oberschule (東京文化高等学校, Tōkyō bunko kōtō gakkō). 1982 war sie die Gewinnerin der Talentshow Star Tanjō (スター誕生, Stā Tanjō, dt. „Star-Geburt“) auf Nippon Television. Im Oktober 1982 hatte sie ihr Debüt in der Unterhaltungsbranche in der NHK-Musiksendung Let’s Go Young (レッツゴーヤング, Rettsu gō yangu) als Teil der Gruppe Sundays (サンデーズ, Sandēzu). Im Februar 1983 erschien ihre Debütsingle Hamidashi Tenshi als Idol und im September Fu-ru-e-ru Kajitsu. Als Idol verwendete sie auch die Schreibweise 佐久間 麗 als Künstlername. Sie heiratete den Synchronsprecher Yū Mizushima (geb. Kenji Noda). Beide wurden später geschieden. Sie hat eine Tochter. 1985 hatte sie ihr Debüt als Synchronsprecherin in der Serie Yume no Hoshi no Button Nose (dt. Titel: Prinzessin Erdbeer). Rei Sakuma besitzt einen sehr großen Stimmumfang. Sie ist daher auf keinen Alters- und Persönlichkeitstyp ihrer Rollen festgelegt und spricht Rollen mit der Stimme eines Kindes bis zu Frauen mit Sexappeal. Mit ihren Synchronsprecherkolleginnen von Ranma ½ Kikuko Inoue, Megumi Hayashibara, Noriko Hidaka und Minami Takayama bildete sie die Musikgruppe DoCo und ohne Minami Takayama die Musikgruppe Ties.

Carole Bouquet
Carole Bouquet (* 18. August 1957 in Neuilly-sur-Seine bei Paris) ist eine französische Schauspielerin. Bereits ihr erster Film, Dieses obskure Objekt der Begierde (1977), der zugleich der letzte Film von Luis Buñuel war, wurde ein internationaler Erfolg und brachte Bouquet Aufmerksamkeit. Nach weiteren französischen Filmen, unter anderem Den Mörder trifft man am Buffet (1979), spielte Bouquet 1981 die weibliche Hauptrolle der Melina Havelock in dem James-Bond-Film In tödlicher Mission. Obwohl sie durch den Film internationale Bekanntheit erlangte, bereute sie ihre Mitwirkung an der Filmreihe später, da diese ihrer Karriere eher geschadet als geholfen habe. Obwohl ihr die Rolle als Bond-Girl keinen Durchbruch in Hollywood verschaffte, gelang ihr eine erfolgreiche schauspielerische Karriere in Europa. Zu ihren erfolgreichsten Filmen in den 1980er Jahren zählen Bingo Bongo (1982), Die Verschwörung (1985), Jenatsch (1987) und Woody Allens New Yorker Geschichten (1989). Nachdem sie bereits für Die Enthüllung (1984) nominiert war, wurde sie 1990 für ihre Rolle in Zu schön für Dich in der Kategorie Beste Schauspielerin mit dem französischen Filmpreis César ausgezeichnet. In den 1980er und 1990er Jahren war Bouquet Werbegesicht von Chanel. Nach weiteren erfolgreichen Filmen wie Tango Mortale (1993), Liebe und andere Geschäfte (1994) und Wasabi – Ein Bulle in Japan (2001) trat sie 2004 in der letzten Folge der Fernsehserie Sex and the City in einer Gastrolle auf. Für die Hauptrolle in dem Film Ein weiter Weg zum Glück wurde sie 2005 beim Internationalen Filmfestival von Stockholm als beste Schauspielerin ausgezeichnet. 2014 spielte sie an der Seite von Zoe Saldana die Rolle der Margaux Castevet in der Miniserie Rosemary's Baby, einem Remake des gleichnamigen Films aus dem Jahr 1968. 2017 spielte sie eine Hauptrolle in der Französischen Miniserie La Mante. 1999 war Carole Bouquet Jury-Mitglied des 4. Shanghai International Filmfestival und 2014 beim Cannes Film Festival. Carole Bouquet hat einen Sohn (* 1981) aus der Ehe mit dem Filmproduzenten Jean-Pierre Rassam (1981–1985) sowie einen weiteren Sohn (* 1987) mit dem Modefotografen Francis Giacobetti. Von 1997 bis 2005 war sie mit Gérard Depardieu liiert (von 2003 bis 2005 auch verlobt), mit dem sie auch in vielen Filmen gemeinsam auftrat.