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Peter Sarsgaard
Besetzung · Bekannt für The Batman
John Peter Sarsgaard (* 7. März 1971) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Hauptrolle hatte er 1995 in „Dead Man Walking“. Anschließend wirkte er 1998 in den Independentfilmen „Another Day in Paradise“ und „Desert Blue“ mit. Im selben Jahr erhielt Sarsgaard eine bedeutende Rolle in „Der Mann mit der eisernen Maske“ (1998) als Raoul, der unglückselige Sohn des Athos. Kritikerlob erntete Sarsgaard später für seine Rolle als John Lotter in „Boys Don't Cry“ (1999). Seine erste Hauptrolle spielte er 2001 in dem Film „Der Mittelpunkt der Welt“. Im darauffolgenden Jahr übernahm er Nebenrollen in „Empire“, „The Salton Sea“ und „K-19 – Die Witwe“. Für seine Darstellung des Charles Lane in „Shattered Glass“ gewann Sarsgaard den Preis der National Society of Film Critics als Bester Nebendarsteller und wurde 2004 für den Golden Globe Award als Bester Nebendarsteller nominiert. Sarsgaard wirkte in einer Vielzahl von Filmen mit, darunter die Komödie „Garden State“ (2004), das Biopic „Kinsey“ (2004), das Drama „The Dying Gaul“ (2005) sowie Blockbuster wie „Flightplan“ (2005), „Jarhead“ (2005), „Der verbotene Schlüssel“ (2005), „Orphan – Das Waisenkind“ (2009), „An Education“ (2009), „Knight and Day“ (2010), „Green Lantern“ (2011), „Lovelace“ (2013), Kelly Reichardts „Night Moves“ (2013), „Blue Jasmine“ (2013), „Black Mass“ (2015) und „Die glorreichen Sieben“ (2016). In der US-amerikanischen Fernsehserie „The Killing“ (2013) spielte Sarsgaard einen Mann im Todestrakt, der möglicherweise zu Unrecht wegen des brutalen Mordes an seiner Frau verurteilt wurde – eine Rolle, die laut Sarsgaard „zu den besten schauspielerischen Leistungen meines Lebens“ zählte. 2021 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der Hulu-Miniserie „Dopesick“. Sarsgaard wirkte in Off-Broadway-Produktionen wie „Kingdom of Earth“, „Laura Dennis“, „Burn This“ und „Onkel Wanja“ mit. Im September 2008 gab er sein Broadway-Debüt als Boris Alexejewitsch Trigorin in „Die Möwe“. Er ist mit der Schauspielerin Maggie Gyllenhaal verheiratet.
Peter Vogt
Peter Vogt begann seine Schauspielkarriere in den 1970er Jahren mit Auftritten in dem Fernsehfilm „They've Killed President Lincoln!“ (1971) und „The Goodbye Girl“ (1977). In den 1980er Jahren wirkte er in „Hot Dog…The Movie“ (1984), dem Fernsehfilm „Stark“ (1985), „The Deliberate Stranger“ (1986) sowie in Episoden von „Remington Steele“ (1983), „Fatal Vision“ (1984), „Blue Thunder“ (1984), „Newhart“ (1984) und „Cagney & Lacey“ (1984) mit. Vogt hatte wiederkehrende Rollen als Mr. Dorfman in Head of the Class (1987–1993) und als Brigadegeneral Jack Elliot in Tour of Duty (1989–1990). Weitere Gastrollen im Fernsehen in den 1990er Jahren waren in Episoden von „Paradise“ (1991), „L.A. Law“ (1991), „MacGyver“ (1991), „Billy“ (1992), „Cheers“ (1992–1993), „Murphy Brown“ (1994), „Diagnosis: Murder“ (1996), „Lois & Clark: The New Adventures of Superman“ (1997) und „Tracey Takes On…“ zu sehen. Außerdem wirkte er in dem Fernsehthriller Deadly Medicine (1991), dem Fernsehdrama Murder Without Motive: The Edmund Perry Story (1992), Mr. Jones (1993), der Komödie Captain Nuke and the Bomber Boys (1995), dem Science-Fiction-Film The Silencers (1996) und später in dem Kurzfilm Treat, Not Trick (2016) mit.

Peter Mensah
Besetzung · Bekannt für Spartacus, The Incredible Hulk, Gladiator 2
Peter Osei Mensah (geboren am 27. August 1959, 1,90 m groß) ist ein ghanaisch-englischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in „Tränen der Sonne“, „300“, „Sleepy Hollow“ und den Starz-Serien „Spartacus: Blood and Sand“, „Spartacus: Gods of the Arena“ und „Spartacus: Vengeance“ bekannt ist. Mensah stammt aus einer Akademikerfamilie. Er wurde in Ghana als Sohn von Eltern des Ashanti-Volkes geboren, zog aber in jungen Jahren mit seinem Vater, einem Ingenieur, seiner Mutter, einer Schriftstellerin, und seinen beiden jüngeren Schwestern nach Hertfordshire, England. Vor elf Jahren wanderte Mensah nach Kanada aus. Er verließ Großbritannien, um die Welt zu sehen, und es war lange unentschlossen, ob Kanada oder Australien sein Ziel sein sollte. Die Einreiseformalitäten für Kanada wurden zuerst erledigt. Zu Mensahs Filmografie gehören unter anderem „Avatar“, „300“, „Hidalgo“, „Tränen der Sonne“, „Jason X“, „Harvard Man“, „Bless the Child“ und „Der unglaubliche Hulk“. Er spielt die Hauptrolle im Kurzfilm „The Seed“, der von Linkin Parks DJ Joe Hahn produziert und inszeniert wurde. Im Fernsehen war er in Serien wie „Star Trek: Enterprise“, „Tracker“, „Witchblade“, „Blue Murder“, „Relic Hunter“, „Earth: Final Conflict“, „Highlander: The Raven“ und „La Femme Nikita“ zu sehen. Er gehörte zum festen Ensemble der A&E-Network-Serie „A Nero Wolfe Mystery“.

Corey Stoll
Besetzung · Bekannt für The Strain, Ant-Man and the Wasp: Quantumania, Matchbox: Der Film
Corey Daniel Stoll (* 14. März 1976 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er begann seine Karriere am Theater und erhielt nach seinem Umzug nach Los Angeles erste Fernsehrollen in Serien wie CSI: Vegas (2004), New York Cops – NYPD Blue (2004), Alias – Die Agentin (2005) und Numbers – Die Logik des Verbrechens (2005). Ab 2005 folgten auch erste Filmrollen, darunter die des Killers Saul im Thriller Lucky Number Slevin (2006). Von 2010 bis 2011 spielte er in den 22 Folgen der Krimiserie Law & Order: LA die Rolle des Detektivs Tomas Jaruszalski. In Woody Allens Komödie Midnight in Paris verkörperte er Ernest Hemingway. 2013 und 2016 war er in der US-Serie House of Cards als Peter Russo zu sehen. Im Kinofilm Aufbruch zum Mond spielte er den Astronauten Buzz Aldrin. Von 2014 bis 2017 spielte er den Protagonisten Ephraim Goodweather in der Serie The Strain. Weitere Film- und Fernseharbeiten folgten, sein Schaffen umfasst mehr als 60 Produktionen.

Isabella Rossellini
Besetzung · Bekannt für Konklave, Die Unglaublichen 2
Isabella Fiorella Elettra Giovanna Rossellini (* 18. Juni 1952 in Rom) ist eine italienische Schauspielerin. Ihr Schauspieldebüt gab sie 1976 an der Seite ihrer Mutter in Vincente Minnellis Nina – Nur eine Frage der Zeit (A Matter Of Time). Danach spielte sie in Filmen von Norman Mailer, Robert Zemeckis, Joel Schumacher, John Schlesinger, Peter Weir, Abel Ferrara und Peter Greenaway. Nach ihren Anfängen mit italienischen Komödien wurde Isabella Rossellini vor allem durch die von David Lynch gedrehten Filme Blue Velvet und Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula international bekannt. In Blue Velvet spielte sie die misshandelte Nachtclubsängerin Dorothy Vallens. In dem Lied A Marriage Made In Heaven der Gruppe Tindersticks ist sie als Sängerin zu hören. 2005 drehte sie mit dem Experimentalfilmer Guy Maddin den Kurzfilm My Dad is 100 Years Old, eine Hommage an ihren Vater Roberto Rossellini. Quelle: Wikipedia

Ed O'Ross
Ed O’Ross (eigentlich Edward Orss; * 5. Juli 1949 in Pensacola, Florida) ist ein amerikanischer Schauspieler. 1982 hatte er sein Filmdebüt in Peter Lilienthals Dear Mr. Wonderful an der Seite von Joe Pesci. In der Folge spielte Ed O’Ross vor allem Charakterrollen, häufig als Polizist, Offizier oder Gangster. Drei seiner eindrucksvollsten Auftritte hatte er 1987 als Drogendealer Mendez in Lethal Weapon, als Lt. Touchdown in Full Metal Jacket und als Detective Willis in The Hidden. Weitere Rollen in Actionfilmen folgten, so an der Seite von Carl Weathers in Action Jackson (1988), mit Arnold Schwarzenegger in Red Heat (1988), mit Eddie Murphy und Nick Nolte in Und wieder 48 Stunden (1990) sowie mit Jean-Claude Van Damme und Dolph Lundgren in Universal Soldier (1992). Seit Mitte der 1990er arbeitet O’Ross verstärkt für das Fernsehen, so in einer Nebenrolle als Blumenhändler Nikolai in Six Feet Under – Gestorben wird immer und mit Gastauftritten u. a. in Boston Legal, Chicago Hope – Endstation Hoffnung, CSI: NY, Frasier, New York Cops – NYPD Blue, Seinfeld (und dem Spin-off Lass es, Larry!) sowie Walker, Texas Ranger.

John Hyams
John Hyams (* 19. Dezember 1964) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Kameramann, der vor allem für seine Mitwirkung an der „Universal Soldier“-Reihe bekannt ist, für die er zwei Teile inszenierte. Hyams ist der Sohn des Regisseurs Peter Hyams. Nach seinem Abschluss an der Syracuse University School of Visual and Performing Arts etablierte sich Hyams als anerkannter Maler und Bildhauer, dessen Werke in New York und Los Angeles ausgestellt und verkauft wurden. In Hollywood erlangte er 1997 Bekanntheit durch den von der Kritik gefeierten Film „One Dog Day“, für den er das Drehbuch schrieb, Regie führte und den er auch produzierte. Der Film feierte seine Premiere beim Taos Talking Picture Film Festival. Anschließend drehte Hyams mehrere Dokumentarfilme, darunter den bekannten Film „The Smashing Machine“ (2002), der das Leben des Boxers Mark Kerr dokumentiert. Hyams führte außerdem bei mehreren Episoden der ABC-Fernsehserie „NYPD Blue“ Regie. Hyams absolvierte die Syracuse University School of Visual and Performing Arts und machte sich einen Namen als Maler und Bildhauer, indem er seine Werke in New York und Los Angeles ausstellte und verkaufte. 2009 führte Hyams Regie bei dem Franchise-Reboot „Universal Soldier: Regeneration“ mit Jean-Claude Van Damme und Dolph Lundgren, der größtenteils in Bulgarien mit einem Budget von 9 Millionen US-Dollar gedreht wurde. 2012 schrieb und inszenierte er die Fortsetzung „Universal Soldier: Day of Reckoning“, in der ebenfalls Van Damme und Lundgren mitwirkten. Der Film wurde in 3D mit einem Budget von 8 Millionen US-Dollar gedreht. Seitdem hat sich Hyams dem Horror-Genre zugewandt und die Filme „Alone“ (2020) und „Sick“ (2022) inszeniert, wobei das Drehbuch zu letzterem von Kevin Williamson stammt.

Ray Cooper
Composer · Bekannt für Fear and Loathing in Las Vegas
Ray Cooper (* 19. August 1942 in Watford, Hertfordshire) ist ein englischer Perkussionist. Er arbeitete als Studio- und Live-Musiker mit Bands und Künstlern wie Pink Floyd, den Rolling Stones, Sting, Phil Collins, George Harrison, Eric Clapton, Peter Maffay und Elton John. Coopers Karriere begann in den 1960er Jahren mit Aufnahmen der Band The Who. Es folgten Produktionen mit Carly Simon, David Essex und Blue Mink. Bekannt wurde er durch die Zusammenarbeit mit Elton John, bei dem er auf fast allen Alben aus den 1970er Jahren mitwirkte. Auch auf dem Live-Aid-Konzert 1985 gehörte er zu dessen Begleitband. Am 29. November 2002 nahm er als Musiker und Mitproduzent am Gedenkkonzert für seinen Freund George Harrison teil. 2009 arbeitete Cooper mit Peter Maffay, 2010 erneut mit Elton John. 2017 wirkte Cooper in der Peter Maffay MTV-Unplugged-Produktion mit. 2018 begleitete er Elton John auf dessen Tournee.

Jeremy Lindsay Taylor
Jeremy Lindsay Taylor (geboren am 19. September 1973 in Sydney) ist ein australischer Schauspieler. Er schloss seine Schulausbildung 1991 am Newington College ab und erwarb anschließend an der University of Newcastle einen Bachelor of Arts mit den Hauptfächern Schauspiel und Soziologie. Er hat einen älteren Bruder namens Mark und eine ältere Schwester namens Pip. Jeremy steht seiner Familie sehr nahe. Bekannt ist er vor allem für seine langjährige Rolle als Kurt Peterson in der Serie *Heartbreak High*. Seither wirkte er in den Serien *Something in the Air*, *McLeod’s Daughters*, *Stingers* und *Blue Heelers* mit. Im Jahr 2006 übernahm er eine Gastrolle in dem *Doctor Who*-Hörspiel *The Reaping*. Taylor war in den Spielfilmen *Tom White*, *Em4Jay* und *Bad Bush* zu sehen. Zu seinen Theaterengagements zählt die Produktion *Take Me Out* der Melbourne Theatre Company. Im Jahr 2008 stieß Taylor in der 9. Folge der ersten Staffel als Cain Harvey zum Ensemble der Serie *Canal Road*. 2009 wirkte er in der UK.TV-Miniserie *False Witness* mit. 2007 spielte Taylor an der Seite von Lisa McCune, Ian Stenlake, Saskia Burmeister, John Batchelor, Matt Holmes, Jay Ryan, Kristian Schmid, Kirsty Lee Allan und David Lyons in der erfolgreichen australischen Dramaserie *Sea Patrol*. In insgesamt 39 Episoden (2007–2009) verkörperte er die Figur des Petty Officer Pete Tomaszewski, genannt „Buffer“.

Stanley Townsend
Besetzung · Bekannt für The Uprising – Für die Freiheit
Stanley Townsend (* August 1961) ist ein irischer Schauspieler. Er wurde in Dublin geboren und wuchs dort auf. Nach dem Besuch des Wesley College in Dublin studierte er Mathematik und Bauingenieurwesen am Trinity College. Dort schloss er sich den Dublin University Players an, der Amateurtheatergruppe des Colleges. Später gründete er zusammen mit dem Autor und Regisseur Declan Hughes und der Theaterregisseurin Lynne Parker die Theaterkooperative Rough Magic und wirkte in zahlreichen Produktionen mit, darunter „The Country Wife“, „Nightshade“ und „Sexual Perversity“ in Chicago. Anschließend spielte er in mehreren Produktionen am Gate Theatre und am Abbey Theatre in Dublin. In London arbeitete er mit Regisseuren wie Sam Mendes („The Plough and the Stars“), Richard Eyre („Guys and Dolls“) und Rufus Norris („Under the Blue Sky“) zusammen. Zu seinen Theaterauftritten am Royal Court zählen die Alice-Trilogie unter der Regie von Ian Rickson und Shining City unter der Regie von Conor McPherson, für die er einen Irish Theatre Award gewann und 2004 für den Evening Standard Theatre Award als Bester Schauspieler nominiert wurde. Townsends Fernsehkarriere begann mit verschiedenen Sendungen für RTÉ in Dublin. Seit seinem Umzug nach London war er unter anderem in Spooks, The Commander, Hustle, Waking the Dead und Omagh Bombing zu sehen. Zu seinen Filmcredits zählen Mike Newells Into the West, Jim Sheridans In the Name of the Father mit Daniel Day-Lewis, The Van von Stephen Frears, Peter Greenaways The Tulse Luper Suitcases, The Libertine mit Johnny Depp, Paul Morrisons Wondrous Oblivion mit Delroy Lindo, John Boormans The Tiger's Tale und Michael Radfords Flawless. Er lebt derzeit in London.

Cate Blanchett
Besetzung · Bekannt für Cinderella, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
Catherine Élise "Cate" Blanchett (geb. 14. Mai 1969) ist eine australische Schauspielerin und Theaterregisseurin. Sie hat mehrere Schauspielpreise gewonnen, darunter zwei SAGs, zwei Golden Globe Awards, zwei BAFTAs und zwei Academy Awards sowie den Volpi Cup bei den 64. Internationalen Filmfestspielen in Venedig. Blanchett hat zwischen 1998 und 2015 sieben Oscar-Nominierungen erhalten. Blanchett erregte internationale Aufmerksamkeit für ihre Rolle als Elisabeth I. von England im Film Elizabeth von 1998 unter der Regie von Shekhar Kapur, eine Rolle, die sie in Elisabeth spielte: Das goldene Zeitalter (2007). Bekannt ist sie auch für ihre Darstellung der Elfenkönigin Galadriel in Peter Jacksons The Lord of the Rings-Trilogie (2001-2003) und der The Hobbit-Trilogie (2012-2014), Colonel-Doktorin Irina Spalko in Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull (2008), Katharine Hepburn in Martin Scorseseses The Aviator (2004), Daisy Fuller in The Curious Case of Benjamin Button (2008), Jasmine Francis in Blue Jasmine (2013), Carol Aird in Carol (2015) und Hela in Thor: Ragnarok (2017). Für ihre Rollen in The Aviator und Blue Jasmine erhielt Blanchett Academy Awards. Von 2008 bis 2013 waren sie und ihr Mann Andrew Upton künstlerische Leiter der Sydney Theatre Company. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Cate Blanchett, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

Dennis Hopper
Besetzung · Bekannt für Jason und der Kampf um das Goldene Vlies
Dennis Lee Hopper (* 17. Mai 1936 in Dodge City; † 29. Mai 2010 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Nach einigen Auftritten im Fernsehen wurde er von Warner Brothers unter Vertrag genommen. Zwei seiner ersten Filmrollen hatte er in den James-Dean-Klassikern … denn sie wissen nicht, was sie tun und Giganten. Da Hopper jedoch als stur und unbelehrbar galt, wurden ihm kaum Hauptrollen angeboten. Über den B-Movie-Regisseur Roger Corman lernte er Peter Fonda kennen und freundete sich mit ihm an. 1969 drehten die beiden mit einem Budget von rund 400.000 US-Dollar das Roadmovie Easy Rider. Der Film wurde zum Kultfilm der Hippie-Bewegung und schließlich zur Legende, ebenso der berühmte Titelsong Born to Be Wild. Ein Grund dafür war, dass er sich grundlegend von allem unterschied, was man bis dahin im Kino gesehen hatte. Easy Rider passte in kein Schema, wirkte nicht angestaubt, sondern frisch – New Hollywood war geboren und hatte mit Dennis Hopper, Peter Fonda und Jack Nicholson drei seiner ersten Helden gefunden. Hopper galt weiterhin als Exzentriker. Mit seiner nächsten Regiearbeit The Last Movie gewann er 1971 bei den Filmfestspielen in Venedig den Kritikerpreis für den besten Film. Doch in Hollywood erhielt Hopper durchgehend schlechte Kritiken. Da er durch seine Eigenwilligkeit mit den meisten Regisseuren in Konflikt geriet, stand er lange Zeit auf einer so genannten Schwarzen Liste. In den 1970er und 1980er Jahren hatte er aus diesem Grund kommerziell kaum einen Erfolg, mit Ausnahme seiner Nebenrolle als Journalist im preisgekrönten Meilenstein der New-Hollywood-Ära Apocalypse Now (1979). 1986 erregte Hopper Aufsehen in der Rolle eines Sadisten in David Lynchs Blue Velvet. 1988 erreichte er mit seiner Regiearbeit Colors – Farben der Gewalt erstmals seit Easy Rider wieder ein breiteres Publikum. Nach einem längeren Aufenthalt in einer Therapieeinrichtung wegen seines hohen Drogen- und Alkoholkonsums zog er von Texas zurück nach Los Angeles. In den folgenden Jahren war er in mehreren Hollywoodproduktionen zu sehen – meist in Nebenrollen. Einer seiner bekanntesten Filme aus den 1990er Jahren ist Speed, in dem er den psychopathischen Verbrecher Howard Payne spielt, der einen Bus in die Luft jagen will. Quelle: Wikipedia

Leland Orser
Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 2, 96 Hours
Leland Jones Orser (* 6. August 1960) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Sam Gilroy in der „Taken“-Trilogie. Zu seinen weiteren Rollen zählen Mr. Nevins in „Amsterdam“, Richard Stratton in der Serie „American Giggolo“, Peter Sullivan in „I Am the Night“, Robert Kirsch in „Berlin Station“, Ansel Roth in dem Film „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, Chefarzt Dr. Lucien Dubenko in „Emergency Room“, Bernie Teitel in „Der gute Deutsche“, Wesley Owen Welch in dem Film „Daredevil“, Richard Thompson in „Der Knochenjäger“, Major Jackson in „Pearl Harbor“, Lieutenant DeWindt in „Der Soldat James Ryan“ und Larry Purvis in „Alien – Die Wiedergeburt“. Er wirkte außerdem in Filmen wie „Das Urteil“, „Flucht aus L.A.“, „Independence Day“, „Piranha“ und „Sieben“ mit. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie Ray Donovan, Revolution, Scandal, NCIS: LA, 24, Magic City, Law & Order: Criminal Intent, Star Trek: Enterprise, CSI, Law & Order: SVU, The Pretender, NYPD Blue, Eine schrecklich nette Familie, Boston Common, Star Trek: Voyager, Star Trek: Deep Space Nine, Verrückt nach dir, Akte X, Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft, Cheers und Golden Girls. Seit 2000 ist er mit der Schauspielerin Jeanne Tripplehorn verheiratet; die beiden haben ein gemeinsames Kind. Zuvor war er mit der Schauspielerin Roma Downey (verh. 1987; gest. 1989) verheiratet.

Matt McCoy
Besetzung · Bekannt für L.A. Confidential, The Closer
Matt McCoy (* 20. Mai 1958) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. McCoy wurde in Washington, D.C. geboren. Seit seiner Rolle als Sergeant Nick Lassard in zwei „Polizeiakademie“-Filmen wirkte er unter anderem in Curtis Hansons Filmen „Die Hand an der Wiege“ (1992) und „L.A. Confidential“ (1997) sowie in der Actionkomödie „National Security“ (2003) an der Seite von Martin Lawrence und Steve Zahn mit. McCoy ist auch regelmäßig im Fernsehen zu sehen; so spielte er beispielsweise die Hauptrolle in der NBC-Sitcom „We Got It Made“ und hatte Gastauftritte in Serien wie „Mord ist ihr Hobby“, „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“, „Golden Girls“, „Die Nanny“, „L.A. Law“, „Melrose Place“, „NYPD Blue“, „Chicago Hope“, „Sabrina – Total verhext!“, „Six Feet Under“, „The West Wing“, „Carnivàle“, „CSI: NY“ und „Studio 60 on the Sunset Strip“. McCoy spielte außerdem Lloyd Braun in zwei Folgen von Seinfeld (die Rolle wurde in einer früheren Folge von Peter Keleghan gespielt).

Isiah Whitlock Jr.
Besetzung · Bekannt für Hoppers, Cars 3 - Evolution
Isiah Whitlock Jr. (* 13. September 1954 in South Bend, Indiana) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er vor allem durch die Rolle des Senator Clay Davis aus der Serie The Wire. 2013 war Whitlock Jr. Teil der Hauptbesetzung der Serie Lucky 7. die allerdings nach nur einigen gesendeten Episoden wieder eingestellt wurde. 2015 spielte er im Film Chi-Raq und damit erneut unter der Regie von Spike Lee mit. 2016 war er als Sheriff Dentler im Fantasyfilm Elliot, der Drache zu sehen. In der Filmkomödie CHiPs war er 2017 in der Rolle des Peterson zu sehen. Zudem lieh er der Figur River Scott im Animationsfilm Cars 3: Evolution die Stimme und trat in der Serie Der Nebel in der Rolle des Gus Bradley auf. 2018 war er in BlacKkKlansman erneut in einem Film von Spike Lee zu sehen. Darüber hinaus war er in der Kriminalkomödie Ein Gauner & Gentleman erneut in der Rolle des Polizisten Dentler zu sehen. Wie bei Elliot, der Drache entstand auch dieser Film unter der Regie von David Lowery. Ebenfalls 2018 spielte er die Rolle des Burt Loomis in der kurzlebigen Serie The Good Cop. 2020 bis 2021 gehörte er als Charlie zur Besetzung der Miniserie Your Honor. Neben seinen Film- und wiederkehrenden Serienrollen trat Whitlock Jr. seit dem Jahr 2000 unter anderem in Wonderland, Criminal Intent – Verbrechen im Visier, Ed – Der Bowling-Anwalt, New York Cops – NYPD Blue, The Jury, New Amsterdam, The Unusuals, Good Wife, Smash, Louie, The Blacklist, The Divide, Gotham, Limitless, Lucifer, Atlanta, Elementary, Son of Zorn, Kevin Can Wait, Madam Secretary, FBI in Gastrollen auf. Insgesamt war er bislang in mehr als 110 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. __________ Dies ist ein Auszug aus der deutschsprachigen Wikipedia. Der vollständige Artikel (/wiki/Isiah_Whitlock_Jr.) ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Alle beitragenden Personen können der Quelle entnommen werden.

Marisa Tomei
Besetzung · Bekannt für The Mongoose, Spider-Man: Far From Home, The Big Short
Marisa Tomei (* 4. Dezember 1964 in Brooklyn, New York City) ist eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. 1993 gewann sie einen Oscar für ihre Rolle in dem Film Mein Vetter Winnie. Die aus einer italoamerikanischen Familie stammende Tomei ist die Tochter einer Lehrerin und eines Anwalts. Ihre Ausbildung an der Boston University brach sie nach einem Jahr ab, als ihr eine Rolle in der Fernsehserie As the World Turns (1983–1985) angeboten wurde. Diese Rolle ebnete ihr den Weg ins Filmgeschäft, auch wenn sie in ihrem ersten Film Flamingo Kid (1984, neben Matt Dillon) nur eine kleine Nebenrolle erhielt. Der Durchbruch gelang ihr 1992 mit der Rolle der Mona Lisa Vito in Mein Vetter Winnie, für die sie den Oscar in der Kategorie Beste Nebendarstellerin erhielt. Im selben Jahr spielte sie außerdem die weibliche Hauptrolle der Oona O’Neill an der Seite von Robert Downey Jr. als Charlie Chaplin im Biopic Chaplin. In den Jahren danach wurde Tomei immer häufiger in Hauptrollen besetzt. 1994 trat sie erneut mit Robert Downey Jr. in dem Liebesfilm Nur für dich auf. Es folgten weitere Hauptrollen in Filmen wie The Perez Family (1995), Ein Licht in meinem Herzen (1996) und Hauptsache Beverly Hills (1998). Nach der Jahrtausendwende übernahm Tomei auch wieder verstärkt Nebenrollen und war als Charakterdarstellerin in den verschiedensten Filmprojekten zu sehen. Vor allem in Filmkomödien wie Was Frauen wollen (2000), Die Wutprobe (2003) und Born to be Wild – Saumäßig unterwegs (2007) wurde sie wiederholt besetzt. Für ihre Darstellungen in den Filmdramen In the Bedroom (2001) und The Wrestler (2008) erhielt sie sowohl Nominierungen für den Oscar als auch für den Golden Globe, jeweils in der Kategorie Beste Nebendarstellerin. Tomei während der Eröffnungsfeier zur Amtseinführung Barack Obamas am Lincoln Memorial (2009) 2016 übernahm Tomei mit dem Film The First Avenger: Civil War die Rolle der May Parker, der Tante von Peter Parker (gespielt von Tom Holland). Diese Rolle verkörperte sie bis 2021 auch noch in vier weiteren Filmen des Marvel Cinematic Universe. 2018 spielte sie die Rolle der Soziologin Dr. May Updale im vierten Teil der Purge-Reihe The First Purge. Tomei ist ein Mitglied der Naked Angels Theater Company und der Blue Light Theater Company in New York City.

John Heard
Besetzung · Bekannt für Kevin - Allein in New York, White Chicks
John Heard (* 7. März 1946 in Washington, D.C.; † 21. Juli 2017 in Palo Alto, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Heard machte sich zunächst in den 1970er-Jahren als Theaterschauspieler einen Namen. Heard erhielt 1977 einen Theatre World Award sowie den Obie Award für seine Rolle als Ivy Leaguer Micah Broadstreet in G.R. Point, einem von David Berry verfassten Theaterstück über den Vietnamkrieg. Einen zweiten Obie Award gewann Heard zwei Jahre später für seine Darstellung in Othello. Als Schauspieler vor der Kamera debütierte Heard in dem Fernsehdrama Valley Forge aus dem Jahr 1975. In der Komödie Hals über Kopf (1979) übernahm er die Hauptrolle. Weitere Hauptrollen spielte er an der Seite von Jeff Bridges als paranoider, kriegsversehrter Vietnamveteran im Neo-Noir-Thriller Cutter’s Way – Keine Gnade (1981) sowie neben Nastassja Kinski und Malcolm McDowell in dem Thriller Katzenmenschen (1982). Für seine Rolle in der Miniserie Tender Is the Night (1985) war er 1987 für einen CableACE Award nominiert. Der vielseitige Darsteller verlegte sich im Laufe der 1980er-Jahre zusehends auf die Darstellung von Nebenrollen. In den Komödien Kevin – Allein zu Haus (1990) und Kevin – Allein in New York (1992) spielte er die Rolle von Peter McCallister, den Vater von Kevin McCallister, den Macaulay Culkin verkörperte. In dem Thriller Die Killer-Brigade spielte Heard an der Seite von Gene Hackman, Joanna Cassidy und Tommy Lee Jones und in Die Akte (1993) war er neben Julia Roberts in der Rolle eines FBI-Agenten zu sehen. In der Komödie Desert Blue (1998) übernahm er die Rolle von Prof. Lance Davidson, dem Vater von Skye Davidson (Kate Hudson). Für seine Auftritte in der Fernsehserie Die Sopranos wurde er im Jahr 1999 für einen Emmy nominiert. Von 2005 bis 2006 trat er in zehn Episoden der Fernsehserie Prison Break auf. Sein Schaffen umfasst mehr als 170 Film- und Fernsehproduktionen.

Sally Hawkins
Besetzung · Bekannt für Shape of Water - Das Flüstern des Wassers, Godzilla II: King of the Monsters
Sally Hawkins wuchs als Tochter der Kinderbuchautoren und Illustratoren Jacqui und Colin Hawkins in Süd-London auf und ging in Dulwich auf die James Allen Girls’ School. 1998 schloss sie ihr Studium an der Royal Academy of Dramatic Art ab. Anschließend arbeitete sie am Theater, etwa in den Shakespeare-Aufführungen Viel Lärm um nichts und Ein Sommernachtstraum (beide 2000). Ihre erste größere Filmrolle hatte Hawkins 2002 in Mike Leighs All or Nothing. 2004 spielte sie, wieder unter der Regie Leighs, an der Seite von Imelda Staunton in Vera Drake. Im gleichen Jahr war sie in Layer Cake zu sehen. Ihr Fernsehdebüt war 2005 der BBC-Film Fingersmith. 2007 spielte sie mit Ewan McGregor und Colin Farrell in Woody Allens Cassandras Traum. Ebenfalls 2007 erhielt sie die goldene Nymphe als beste Schauspielerin auf dem Monte Carlo TV Festival für ihre Mitwirkung in Adrian Shergolds Persuasion (nach dem Roman von Jane Austen). 2008 spielte sie in Mike Leighs Happy-Go-Lucky. Für ihre Darstellung erntete sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Silbernen Bären der Berlinale 2008, den Golden Globe und eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis 2008. 2009 war sie in Sherry Hormanns Film Wüstenblume zu sehen, 2010 in Submarine und 2011 in einer Neuverfilmung von Jane Eyre. In Mike Newells Verfilmung von Charles Dickens' Roman Große Erwartungen aus dem Jahr 2012 übernahm sie die Rolle der Mrs Joe. Die Rolle der Ginger in Woody Allens prämierten Drama Blue Jasmine im Jahr 2013 brachte Sally Hawkins eine Nominierung als Beste Nebendarstellerin bei der Oscarverleihung 2014 ein. Sie spielte an der Seite von Cate Blanchett, Alec Baldwin und Peter Sarsgaard. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin arbeitet Sally Hawkins auch als Autorin für Comedy-Serien, wie zum Beispiel für die britische BBC-Radio-Show Concrete Cow. Quelle: Wikipedia
Neile Adams
Ruby Neilam Salvador Adams (* 10. Juli 1932), bekannt unter ihrem Künstlernamen Neile Adams, ist eine philippinisch-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin, die zwischen 1952 und 1991 in über 20 Filmen und Fernsehserien mitwirkte. Sie war von 1956 bis 1972 mit dem Schauspieler Steve McQueen verheiratet; aus dieser Ehe ging ein Sohn, der Schauspieler Chadwick „Chad“ McQueen, und eine Tochter, die Synchronsprecherin Terry McQueen, hervor. 1958 bot ihr der Produzent George Abbott eine Rolle in der Broadway-Produktion „Damn Yankees“ an. Sie konnte das Angebot jedoch nicht annehmen, da der Versailles Club sie nicht von ihrem Vertrag als Tänzerin entbinden wollte. Zu ihren Broadway-Engagements zählen Auftritte in „Kismet“ und „The Pajama Game“. Außerdem spielte sie in „Broadway Bound“ im Grand Theatre an der Seite von Paul Muni. Vier Monate nach ihrem Kennenlernen 1956 heiratete sie den damals noch unbekannten Schauspieler Steve McQueen. Die beiden hatten sich während der Dreharbeiten zu MGMs „This Could Be the Night“ (1957) kennengelernt, für den sie unter Vertrag stand. 1958 eröffnete sie zusammen mit Dick Shawn und Vivian Blaine das Tropicana Hotel in Las Vegas. Zu ihren weiteren Filmen zählen „Women in Chains“ (1972), „Fuzz“ (1972), „So Long, Blue Boy“ (1973), „Chu Chu and the Philly Flash“ (1981) und „Buddy Buddy“ (1981). Im Fernsehen war sie unter anderem in der „Perry Como Show“, zwei Bob-Hope-Weihnachtsspecials, der „Eddie Fisher Show“, der „Patrice Munsel Show“, der „Pat Boone Show“ und „The Hollywood Palace“ zu sehen. Zu ihren dramatischen Fernsehrollen zählt eine Folge von „Alfred Hitchcock Presents“ aus dem Jahr 1960 mit dem Titel „Man from the South“, in der sie an der Seite ihres damaligen Ehemanns und Peter Lorre zu sehen war. Es folgten zwei weitere „Alfred Hitchcock“-Folgen: die halbstündige Folge „One Grave Too Many“ unter der Regie von Arthur Hiller, in der sie die Hauptrolle spielte, und eine Folge der „Alfred Hitchcock Hour“ mit dem Titel „Ten Minutes From Now“. Sie hatte außerdem Gastauftritte in Fernsehserien wie „Man From U.N.C.L.E.“, „The Rockford Files“, „The Bionic Woman“, „Fantasy Island“ und „Vega$“.

Dick Balduzzi
Besetzung · Bekannt für Mary Tyler Moore
Dick Balduzzi hatte eines dieser Gesichter, die ihm Arbeit sicherten. Er wurde nie berühmt, arbeitete aber von 1957 bis zu seiner Pensionierung 1990 recht regelmäßig. Dick war hauptsächlich in Fernsehserien zu sehen, wirkte aber auch in einigen Filmen mit: „Pete 'n Tillie“ (als Partygast), „Under the Yum Yum Tree“, „Cocaine & Blue Eyes“ (als Barkeeper), „Coma“ (als Hausmeister), „The Postman Always Rings Twice“ (als Schildermann Nr. 1), „Zorro“, „Carpool“, „Johnny Dangerously“ (als Gefangener) und „Kelly's Heroes“ (als Soldat). 1990 ging er in Rente. Seit 1959 war er mit Phyllis Jarzembski verheiratet. Sie hatten eine Tochter, Judy, und vier Enkelkinder. Dick Balduzzi starb nach einem Sturz in seinem Haus. Er wurde 91 Jahre alt.

Geoffrey Giuliano
Besetzung · Bekannt für Ranabaali
Geoffrey Giuliano ist seit seinem zwölften Lebensjahr professioneller Schauspieler. Nach seinem Master-Abschluss in Schauspiel und Regie im Jahr 1976 arbeitete er intensiv am Theater und sprach Hunderte von Voice-overs und Erzählungen für Radiosender und die internationale Hörbuchbranche ein. Heute ist Geoffrey fast ausschließlich als Schauspieler in Film und Fernsehen tätig. Giuliano ist außerdem Autor von rund dreißig internationalen Bestsellern über die Beatles, John Lennon und andere legendäre Musiker der 1960er Jahre, darunter „The Beatles / A Celebration“, „John Lennon My Brother“, „Dark Horse / The Life & Art Of George Harrison“, „Blackbird / The Life & Times Of Paul McCartney“, „The Beatles Album / Thirty Years Of Music & Memorabilia“, „The Rolling Stones Album / Thirty Years Of Music & Memorabilia“, „The Lost Beatles Interviews“, „Behind Blue Eyes / The Life Of Pete Townshend“, „The Lost John Lennon Interviews“, „John Lennon & Paul McCartney / Behind The Myth“, „Things We Said Today / Conversations With The Beatles“, „Glass Onion / The Beatles In Their Own Words“, „Lennon In America / Based On The Lost John Lennon Diaries 1971-1980“ und „Revolver / The Secret Life“. Unter ihnen waren auch die Beatles. 2005 wurde sein Buch „Paint It Black / The Murder Of Brian Jones“ von Stephen Wooly unter dem Titel „Stoned / The Wild & Wicked World Of Brian Jones“ verfilmt. Geoffrey ist zudem ein erfahrener Journalist und schrieb für zahlreiche renommierte Zeitungen und Magazine, darunter The Sunday People, The Daily Mail, The News Of The World, The Mail On Sunday, Playgirl und Rolling Stone. Ende 2008 gründete Geoffrey Giuliano Icon Books und G2 Media Arts, um seine umfangreichen, aktualisierten Bücher zu vermarkten und neue literarische Werke sowie Hörbücher zu veröffentlichen. Er ist der Vater seiner Geschäftspartnerin Avalon Giuliano. Darüber hinaus ist er ein anerkannter Grafikdesigner, Singer-Songwriter und bildender Künstler. Heute lebt er in Bangkok und ist Vater eines kleinen Sohnes, Eden Garret Giuliano, geboren 2007. Geoffrey engagiert sich seit langem für ethischen Vegetarismus, Tierrechte, studiert die vedische Philosophie und setzt sich lautstark für persönliche Freiheit und Bewusstseinserweiterung ein.

Jude Ciccolella
Besetzung · Bekannt für 24, The Shawshank Redemption
Richard Jude Ciccolella (* 30. November 1947), besser bekannt als Jude Ciccolella, ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Ciccolella wurde in Nassau County, New York, geboren. Er absolvierte die Brown University im Jahr 1969, wo er in Studententheaterproduktionen mitwirkte. Anschließend studierte er an der Temple University und erwarb dort einen Master of Fine Arts in Theaterwissenschaften. Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in „Die Verurteilten“ (als Mert), „Boys on the Side“ (als Jerry), „Night Falls on Manhattan“ (als Lieutenant Wilson), „Star Trek: Nemesis“ (als Romulaner Commander Suran), „Down With Love“ (als Privatdetektiv), „Terminal“ (als Karl Iverson), die Director’s Cut-DVD von „Daredevil“ (2004), das Remake von „Der Manchurian Kandidat“ (2004) (als David Donovan) und die Verfilmung von „Sin City“ (2005) (als Liebowitz). Nach Gastrollen in „Law & a Law“ … Neben Auftritten in Serien wie „Order“, „NYPD Blue“, „CSI: NY“ und „Emergency Room“ hatte Ciccolella eine wiederkehrende Gastrolle in „24“. In den ersten beiden Staffeln (2001–2003) spielte er Mike Novick, Stabschef von Präsident David Palmer (Dennis Haysbert). Er war auch als Rektor Raymond in „Alle hassen Chris“ zu sehen; allerdings wurde er ersetzt, als er in den letzten acht Folgen der vierten Staffel von „24“ seine Rolle als Mike Novick wieder aufnahm. 1992 spielte er in dem Film „Glengarry Glen Ross“ von James Foley und David Mamet den Detective. Er war in der Szene zu sehen, in der Al Pacino mit Kevin Spacey über die ihm geschuldeten „sechstausend Dollar“ stritt. Ciccolella hatte außerdem einen Gastauftritt in der Nickelodeon-Folge „Die Abenteuer von Pete & Pete“ mit dem Titel „Werkzeug und Die“, in der er den Werklehrer Mr. Slurm verkörperte, dessen fehlende linke Hand nur Gerüchte und Spekulationen auslöste. Mike Ciccolella verkörperte Mr. Slurm nicht erneut in der Folge „Road Warrior“ der dritten Staffel. In der vierten Staffel von „24“ (2005) kehrte er für die letzten acht Folgen zurück. Er war Berater des amtierenden Präsidenten Charles Logan (Gregory Itzin), der nach dem Abschuss der Air Force One, bei dem Präsident John Keeler (Geoff Pierson) schwer verletzt wurde, das Amt übernommen hatte. Diese Rolle behielt er auch in der fünften Staffel (2006) bei. In der sechsten Staffel war er jedoch nicht zu sehen. 2007 hatte er einen Gastauftritt in der NBC-Dramaserie „Life“ und spielte im selben Jahr in dem Film „The Wager“ mit. 2008 verkörperte er Phillip Davenport, einen fiktiven Marineminister, in der sechsten Staffel der CBS-Serie „NCIS“. Zwei Jahre später war er noch einmal in der letzten Folge der achten Staffel zu sehen. In der Featurette „Supporting Players“ auf der DVD zur 5. Staffel von 24 verrät Schauspielerin Jean Smart, dass Ciccolella eine Folk-Sängerin ist.

Heavy D
Heavy D, eigentlich Dwight Errington Myers, war ein US-amerikanischer Rapper, Schauspieler und Sänger. Er wurde in den 1990er Jahren vor allem als Frontmann der Hip-Hop-Band Heavy D & the Boyz bekannt. Myers wuchs in Mount Vernon im US-Bundesstaat New York auf. Heavy D & the Boyz war die erste Band, die beim Plattenlabel Uptown Records unter Vertrag genommen wurde. Sie veröffentlichte im Herbst 1987 ihr Debütalbum Living Large, das auch kommerziell erfolgreich war. Der Durchbruch gelang der Formation mit dem im Frühjahr 1989 erschienenen Album Big Tyme. Im Juni 1990 starb einer der Boyz, Trouble T-Roy, bei einem Bühnenunfall. Das im Sommer 1991 veröffentlichte Album Peaceful Journey wurde ihm als Tributealbum gewidmet und spielte für die Band Platin ein. Unter anderem waren an diesem Album Gastmusiker wie Big Daddy Kane, Kool G Rap, Grand Puba, Q-Tip, Johnny Gill, CL Smooth, Pete Rock, Aaron Hall und Daddy Freddy beteiligt. 1990 startete die US-Comedy-Serie In Living Color, für die Heavy D im Titellied rappte. Sein folgendes Album Blue Funk floppte allerdings und Heavy D konzentrierte sich auf die Schauspielerei mit Rollen in den Fernsehshows Roc und Living Single, später auch in den Filmen Life und Gottes Werk und Teufels Beitrag (beide 1999). 1991 steuerte Heavy D den Rap-Part zu Michael Jacksons Lied Jam von dem Album Dangerous bei. Mitte 1994 erschien Nuttin’ but Love und war relativ erfolgreich. Das im Frühjahr herausgebrachte Album Waterbed Hev war ein kommerzieller Erfolg, danach widmete sich Heavy D der Fernsehserie Boston Public. Im Film Jede Menge Ärger (2002) ist Heavy D in der Rolle eines FBI-Agenten zu sehen und mit dem Musiktitel Big Trouble zu hören. Am 8. November 2011 verstarb Myers im Alter von 44 Jahren, nachdem er mit Atemnot in eine Klinik in Los Angeles eingeliefert worden war, an einer Lungenembolie, die durch ein Blutgerinnsel verursacht wurde. Kurz vor seinem Tod nahm er mit Ziggy Marley das Lied It auf, das auf dessen 2011 erschienenen Album Wild and Free enthalten ist. (Quelle: Wikipedia)

Jimi Blue Ochsenknecht
Jimi Blue Ochsenknecht wurde am 27. Dezember 1991 in München geboren. Er ist ein deutscher Schauspieler, Musiker und Unternehmer. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Leon in der Filmreihe Die Wilden Kerle, die ihn bereits in jungen Jahren zu einem der bekanntesten Nachwuchsstars Deutschlands machte. Neben der Schauspielerei veröffentlichte er auch Musik und ist als Influencer sowie in verschiedenen Medienprojekten aktiv.