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Foto von Rob Ramsay

Rob Ramsay

Rob Ramsay ist ein kanadischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler. Er wurde am 2. September 1986 in Toronto, Ontario, Kanada, als Robert James Ramsay geboren. Bereits in seiner Jugend spielte Ramsay Theater und Musicals und war gleichzeitig als Footballspieler aktiv. Seine Schauspielkarriere begann 2006 mit einer Rolle in der Filmkomödie „It's a Boy Girl Thing“. Später studierte er Schauspiel an der Acadia University und arbeitete während seines Studiums bereits für verschiedene Fernsehproduktionen. Einem größeren Publikum wurde Ramsay als Donnie Schrab in der Comedyserie „Blue Mountain State“ bekannt. Die Rolle übernahm er später erneut im Film „Blue Mountain State: The Rise of Thadland“. Weitere bekannte Fernsehrollen spielte er als Percy Budnick in „Aaron Stone“, Barnabis in „XIII: The Series“ und Jay Jay in „The Thundermans“. Daneben war Ramsay in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, darunter „Patch Town“, „First Round Down“, „Anne with an E“, „Private Eyes“, „What We Do in the Shadows“, „Good Witch“, „In the Dark“, „Hudson & Rex“ und „It Chapter Two“. Neben seiner Arbeit als Schauspieler ist Ramsay auch als Produzent und Autor tätig.

Foto von Jeremy Saulnier

Jeremy Saulnier

Regie · Bekannt für True Detective

Jeremy Saulnier ist ein US-amerikanischer Regisseur, Kameramann und Drehbuchautor. Nach seinem Abschluss an der Filmhochschule und seiner Ausbildung zum Kameramann wurde er für ein paar Jahre Produktionsassistent. Hiernach arbeitete er als Kameramann und drehte Videos und Werbespots für Unternehmen. In dieser Zeit gründete Saulnier auch die Produktionsfirma Lab of Madness, mit der er 2004 den später mehrfach ausgezeichneten Kurzfilm Crabwalk drehte, bei dem er als Regisseur und Kameramann fungierte. 2007 entstand Saulniers erster Langfilm mit dem Titel Murder Party, den er selbst finanzierte und bei dem er Regie führte und das Drehbuch schrieb. Saulnier arbeitete in dieser Zeit parallel als Chefkameramann für zahlreiche andere Filme, darunter für Hamilton (2006) und I Used to Be Darker (2013) und für die Independent-Filme Putty Hill (2010) und Septien (2011). 2013 folgte der Film Blue Ruin, der vielfach von Kritikern gelobt wurde.

Foto von Kate Bosworth

Kate Bosworth

Besetzung · Bekannt für Barbarian

Kate Bosworth (* 2. Januar 1983 in Los Angeles, Kalifornien als Catherine Anne Bosworth) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Inhaltsverzeichnis Bosworth machte ihren Abschluss an der Princeton University in New Jersey. Ihre erste Filmrolle erhielt sie für den Pferdeflüsterer dank ihres Talents fürs Reiten. Ihr Durchbruch folgte 2002 in dem Film Blue Crush, in dem sie eine Surferin spielt, die sich zwischen der Liebe, Freunden und einem Wettkampf entscheiden muss. Zu ihren bekanntesten Filmrollen zählt die der Lois Lane in Bryan Singers Film Superman Returns (2006), einer Fortsetzung der Superman-Filme mit Christopher Reeve aus den 1970er und -80er Jahren. Ihre Rolle hat hier gemeinsam mit Superman (dargestellt von Brandon Routh) einen Sohn.

Foto von Jo Woo-jin

Jo Woo-jin

Besetzung · Bekannt für Chicago Typewriter

Jo Shin-je (geboren am 16. Januar 1979), bekannt unter seinem Künstlernamen Jo Woo-jin (조우진), ist ein südkoreanischer Schauspieler. Für seine Leistung im Film Default (2018) gewann er 2019 den Preis als Bester Nebendarsteller bei den 40. Blue Dragon Film Awards.

Foto von Kim Hyang-gi

Kim Hyang-gi

Kim Hyang-gi ist eine renommierte südkoreanische Schauspielerin, die bereits in jungen Jahren die Herzen des Publikums eroberte. Sie begann ihre Karriere als Kinderdarstellerin und entwickelte sich durch ihr herausragendes Talent zu einer der respektiertesten und gefragtesten Schauspielerinnen ihrer Generation in Südkorea. Frühe Jahre und Ausbildung Kim Hyang-gi wurde am 9. August 2000 in Yongin, Provinz Gyeonggi, geboren. Schon im zarten Alter von drei Jahren trat sie in Werbespots auf. Ihre Leidenschaft für das Schauspiel entdeckte sie früh, verfolgte jedoch stets eine ausgewogene Bildung. Nach ihrem Schulabschluss entschied sie sich für ein Studium der Film- und Theaterwissenschaften an der angesehenen Hanyang-Universität, um ihr handwerkliches Können weiter zu vertiefen. Karriereverlauf Ihr Debüt auf der großen Leinwand gab Kim Hyang-gi 2006 im Alter von sechs Jahren an der Seite von Yoo Seung-ho im Film Hearty Paws. Mit ihrer emotionalen Darstellung berührte sie Millionen von Zuschauern. In den folgenden Jahren etablierte sie sich als verlässliches Kindermädchen in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen. Für ihre ausdrucksstarke Rolle im Drama Thread of Lies (2014) erhielt sie den Baeksang Arts Award als Beste Nachwuchsschauspielerin und bewies erstmals, dass sie komplexe, ernste Themen tragen kann. Etablierung als Hauptdarstellerin Der endgültige Durchbruch zum gefeierten Star gelang ihr mit den Blockbustern Along with the Gods: The Two Worlds (2017) und der Fortsetzung Along with the Gods: The Last 49 Days (2018). Als jüngste Schauspielerin überhaupt gewann sie für diese Rolle den Blue Dragon Film Award als Beste Nebendarstellerin. In Filmen wie Innocent Witness (2019), für den sie erneut mit Hauptpreisen ausgezeichnet wurde, und Drama-Serien wie At Eighteen (2019) bewies sie ihre Vielseitigkeit und festigte ihren Status als führende Hauptdarstellerin. Medienpräsenz Kim Hyang-gi ist in den Medien für ihr bodenständiges Auftreten, ihre Authentizität und ihr professionelles Arbeitsethos bekannt. Im Gegensatz zu vielen ihrer Altersgenossen meidet sie spektakuläre Skandale und überzeugt die Öffentlichkeit primär durch ihre künstlerische Leistung. Sie gilt in der koreanischen Unterhaltungsindustrie als Vorbild für einen gelungenen Übergang vom Kinderstar zur ernstzunehmenden Erwachsenendarstellerin. Filmografie Serien Poong, the Joseon Psychiatrist 2 (2023) Poong, the Joseon Psychiatrist (2022) Fly High Butterfly (2022) At Eighteen (2019) Sweet Revenge (2017) Snowy Road (2015) The Queen's Classroom (2013) Hero (2009) Cruel Love (2007) Bad Couple (2007) Salt Doll (2007) Filme Hansan: Rising Dragon (2022) I (2021) Space Sweepers (2021) Innocent Witness (2019) Along with the Gods: The Last 49 Days (2018) Along with the Gods: The Two Worlds (2017) Snowy Road (2017) A Letter from Prison (2016) Thread of Lies (2014) A Werewolf Boy (2012) The Grand Heist (2012) Late Blossom (2011) Wedding Dress (2010) Private Eye (2009) Girl Scout (2008) Cherry Tomato (2008) Hearty Paws (2006)

Foto von Mykelti Williamson

Mykelti Williamson

Besetzung · Bekannt für The Last Rodeo, The Purge: Election Year, Con Air

Michael T. „Mykelti“ Williamson (* 4. März 1957 oder 1960 in St. Louis, Missouri) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Mykelti Williamson wurde als Michael T. Williamson geboren und trat zum Anfang seiner Karriere auch unter dem Pseudonym Mykel T. Williamson auf. Er war von 1983 bis 1985 mit der Schauspielerin Olivia Brown verheiratet. Aus seiner zweiten Ehe mit Cheryl Chisholm, die von 1989 bis 1994 hielt, ging eine Tochter hervor. In dritter Ehe ist er seit 1997 mit Sondra Spriggs verheiratet, mit der er zwei weitere Töchter hat. Seine Karriere begann 1981 in der Fernsehserie The Righteous Apples, weitere Auftritte hatte er in Starsky & Hutch, Hill Street Blues, Miami Vice, China Beach und Der Nachtfalke. Sein Spielfilmdebüt hatte er 1984 in Walter Hills Actionfilm Straßen in Flammen. Seinen Durchbruch hatte er erst zehn Jahre später, als er an der Seite von Tom Hanks die Rolle des Benjamin Buford „Bubba“ Blue im Film Forrest Gump von Robert Zemeckis übernahm. Für seine Darstellung des Bubba wurde Williamson bei den MTV Movie Awards 1994 in der Kategorie „Best Breakthrough Performance“ nominiert. Ein Jahr später stellte er in Michael Manns Thriller Heat den Polizisten Drucker dar. 2001 arbeitete er erneut für Mann an der Filmbiografie Ali, in der Williamson den Boxpromoter Don King verkörperte.

Foto von Robert O'Reilly

Robert O'Reilly

Robert O'Reilly ist ein US-amerikanischer Film-, Bühnen- und Fernsehschauspieler sowie Regisseur. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Kanzler Gowron, Anführer des Klingonischen Reiches, im Star-Trek-Universum – insbesondere in „Star Trek: The Next Generation“ und „Star Trek: Deep Space Nine“. O'Reillys Karriere umfasst über 100 Filme und Fernsehfolgen, in denen er häufig antagonistische oder schurkische Charaktere verkörperte. Er wirkte in Serien wie „Cheers“, „Knight Rider“, „MacGyver“ und „NYPD Blue“ sowie in Filmen wie „Die Maske“ mit. Zudem trat er am Broadway und in der Carnegie Hall auf. 1981 erhielt er den Drama-Logue Award für seine Regiearbeit an dem Theaterstück „Getting Out“.

Foto von Frances Bay

Frances Bay

Besetzung · Bekannt für Hart aber herzlich

Frances Evelyn Bay (geb. Goffman; 23. Januar 1919 – 15. September 2011) war eine kanadisch-amerikanische Charakterdarstellerin, die für ihre Darstellungen exzentrischer älterer Damen in Film und Fernsehen bekannt war. In ihrer 35-jährigen Karriere spielte sie in einer Vielzahl von Rollen in Film und Fernsehen. Nach ersten Erfolgen im Radio und Theater wurde sie während des Zweiten Weltkriegs als „Freundin der kanadischen Streitkräfte“ im CBC-Radio bekannt und trug zur Stärkung der Truppenmoral bei. Heirat und Umzug in die USA führten zu einer Pause, in der sie bei Uta Hagen in New York Schauspiel studierte. Mit 60 Jahren kehrte Bay zur Schauspielerei zurück und wirkte in „Foul Play“ mit. Sie erlangte Bekanntheit durch verschiedene Fernsehserien wie „Twin Peaks“ und „Blue Velvet“ sowie Filme wie „Wedding Planner – Verliebt, verlobt, verplant“ und „Twins“. Ihre vielseitige Karriere umfasste über 50 Filme und zahlreiche Fernsehserien und brachte ihr Auszeichnungen und Nominierungen ein. Besonders hervorzuheben sind ihre Auftritte in den letzten Folgen der Sitcoms „Seinfeld“, „Wer ist hier der Boss?“ und „Happy Days“. Bay wurde 2008 in den kanadischen Walk of Fame aufgenommen.

Foto von Larry Romano

Larry Romano

Besetzung · Bekannt für King of Queens

Lawrence John „Larry“ Romano (* 31. Juli 1963 in Mount Vernon, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler italienischer Abstammung. In Deutschland wurde er vor allem durch seine Rolle des Richie Iannucci in der Erfolgsserie King of Queens bekannt, die er während der ersten drei Staffeln verkörperte. Neben der Schauspielerei machte sich Romano auch noch als Sänger, Schlagzeuger und Liedschreiber einen Namen. Er bezeichnet sich deshalb auch als semiprofessioneller Schauspieler. Zu seinen bekanntesten Auftritten zählen neben King of Queens Rollen in der Fernsehserie NYPD Blue und dem Film Donnie Brasco, in dem er den Sohn von Al Pacinos Charakter spielt. In dem Film Bullet – Auge um Auge mit Mickey Rourke spielt Romano den Hehler Frankie 'Eyelashes' . Quelle: Wikipedia

Foto von Alyssa Milano

Alyssa Milano

Besetzung · Bekannt für Charmed, Wer ist hier der Boss?, Melrose Place

Alyssa Jayne Milano (* 19. Dezember 1972 in Brooklyn, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Produzentin, Modedesignerin, Sängerin und Aktivistin. Bekannt ist sie unter anderem auch für die Verbreitung des Hashtags #MeToo, das durch ihr Engagement weltweite Aufmerksamkeit erhielt. Alyssa Milano begann mit sieben Jahren ihre Karriere, nachdem sie bei einem Casting aus 1500 Konkurrentinnen ausgewählt worden war. Ein Jahr lang spielte sie auf einer USA-Tournee die Titelrolle im Musical Annie und wirkte danach in einer US-amerikanischen musikalischen Umarbeitung des Romans Jane Eyre am Theatre Opera Music Institute in New York mit. Es folgten erste Fernsehrollen und Werbespots. Im Jahr 1983 hatte sie ihren Durchbruch mit der Rolle der Samantha in Wer ist hier der Boss? Die Familie siedelte in die Nähe des Drehortes nach Los Angeles über. Die Serie lief von 1984 bis 1992 sehr erfolgreich. Von 1997 bis 1998 spielte sie die Rolle der Jennifer Mancini in Melrose Place. Von 1998 bis 2006 spielte sie in der Erfolgsserie Charmed – Zauberhafte Hexen die Rolle der Phoebe Halliwell, die gemeinsam mit ihren Schwestern Piper (Holly Marie Combs), Prue (Shannen Doherty), Paige (Rose McGowan) und der Freundin Billie (Kaley Cuoco) gegen das übernatürliche Böse kämpft. Sie ersetzte Lori Rom, die noch im Pilotfilm die Rolle der Phoebe gespielt hatte. Anfang 2007 stand sie für die ABC-Dramaserie Reinventing the Wheelers vor der Kamera. Die Serie wurde nicht in das Hauptprogramm aufgenommen, da ABC keine Sendezeit für eine weitere frauengeführte Serie freimachen wollte. Der Independent-Film The Blue Hour wurde 2007 auf dem Filmfestival in San Sebastian aufgeführt, im selben Jahr kam der Horrorfilm Pathology in die US-Kinos. Von Juni 2013 bis September 2014 war sie als Savannah „Savi“ Davis in der ABC-Sommerserie Mistresses zu sehen. Sie verließ die Serie nach dem Ende der zweiten Staffel, weil sie nach eigener Aussage für die Dreharbeiten der dritten Staffel nicht von Los Angeles nach Vancouver umziehen und nicht von ihrer Familie getrennt sein wollte.

Foto von Verona Blue

Verona Blue

Verona Blue (* in Toronto, Ontario) ist eine kanadisch-US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Als Letztere wirkte sie überwiegend an Film- und Computerspielproduktionen innerhalb des Star-Wars-Franchise mit. Blue stammte ursprünglich aus Toronto. Über London fand sie schließlich ihren Weg nach Los Angeles, wo sie eine klassische Konservatoriumsausbildung in Gesang, Bewegung und Textstudium absolvierte. Ab den frühen 2010er Jahren folgten erste Tätigkeiten als Schauspielerin. So wirkte sie 2010 im Kurzfilm Fuse und 2011 jeweils als Episodendarstellerin in CSI: Vegas und Epic Rap Battles of History mit. 2013 erschien am 2. März 2013 auf dem Indie Horror Film Fest der Kurzfilm Elizabeth, in dem sie die titelgebende Hauptrolle spielte und außerdem für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich war. 2015 war sie im Blockbuster Star Wars: Das Erwachen der Macht als Synchronsprecherin zu hören. In den folgenden Filmen Rogue One: A Star Wars Story, Solo: A Star Wars Story und Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers war sie erneut als Synchronsprecherin zu hören. Eine größere Filmrolle übernahm sie 2016 im Mockbuster Battlefield: Drone Wars als Zane. Von 2017 bis einschließlich 2021 stellte sie in der Fernsehserie Bosch die Rolle der Janice Shaz dar. Für die deutschsprachige Synchronfassung wurde sie von Stefanie Dischinger gesprochen. 2017 verkörperte sie im Kurzfilm Vain: This Party Sucks die weibliche Hauptrolle des Vampirs Roxie. Der Kurzfilm wurde auf dem Nashville Film Festival im Mai 2017 uraufgeführt. 2022 stellte sie im Kapitel Shredding des Episoden-Horrorfilms V/H/S/99 als Deirdre eine der Hauptrollen dar. Seit 2015 ist Blue als Synchronsprecherin zu hören. So lieh sie ab 2017 in verschiedenen Computerspielen zum Thema Star Wars unterschiedlichen Charakteren ihre Stimme.

Foto von Jimi Blue Ochsenknecht

Jimi Blue Ochsenknecht

Jimi Blue Ochsenknecht wurde am 27. Dezember 1991 in München geboren. Er ist ein deutscher Schauspieler, Musiker und Unternehmer. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Leon in der Filmreihe Die Wilden Kerle, die ihn bereits in jungen Jahren zu einem der bekanntesten Nachwuchsstars Deutschlands machte. Neben der Schauspielerei veröffentlichte er auch Musik und ist als Influencer sowie in verschiedenen Medienprojekten aktiv.

Foto von Matt Gordon

Matt Gordon

Matt Gordon ist ein kanadischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rolle als Serienfigur Officer Oliver Shaw in der Fernseh-Polizeiserie "Rookie Blue" bekannt ist.

Foto von Jimmy Palumbo

Jimmy Palumbo

Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 3

Mit über 65 Film- und Fernsehrollen ist Jimmy Palumbo seit über 25 Jahren als Schauspieler tätig. Zu seinen jüngsten Projekten zählen „Taken 3“ und eine Nebenrolle in Luc Bessons „The Family“ mit Robert De Niro, Michelle Pfeiffer und Tommy Lee Jones. Weitere Engagements umfassen „A Most Violent Year“, „5 Flights Up“, „Mysteries of Laura“, „Sex and the City 2“, „Beer League“, „Boardwalk Empire“, „Elementary“, „Goldenboy“, „Blue Bloods“, „The Good Wife“, „30 Rock“, „Rescue Me“, „Entourage“, „Ugly Betty“, „Desperate Housewives“, „Friends“, „Monk“, „Law & Order“, „Emergency Room“ und „Lass es, Larry!“. Jimmy ist in New Jersey geboren und aufgewachsen und lebt noch immer dort mit seiner Familie. Er ist ein großer Fan aller Sportteams der Rutgers University und spielt selbst noch Softball in einem Team, das 1967 von seinem Vater gegründet wurde.

Foto von Jarlath Conroy

Jarlath Conroy

Jarlath Conroy ist Theater-, Film- und Fernsehschauspieler. Seit 1971 ist er ein erfolgreicher Schauspieler und wirkte in Film und Fernsehen mit, unter anderem in „NYPD Blue“, „Law & Order“ und „Law & Order: Criminal Intent“. Er spielte auch im Film „Day of the Dead“ mit. Zuletzt war er als Undertaker in der Neuverfilmung von „True Grit“ aus dem Jahr 2010 zu sehen. Außerdem ist er die Stimme von Aiden O'Malley in Rockstar Games' „Grand Theft Auto IV“.

Foto von Caitlin FitzGerald

Caitlin FitzGerald

Caitlin Fitzgerald ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Caitlin Fitzgerald wurde als Tochter von Desmond FitzGerald, dem Gründer der Ducktrap River Fish Farm Inc. und ehemaligem CEO der ContiSea, und Pam Allen, der Besitzerin von Quince & Co, in Camden geboren. Sie hat einen jüngeren Bruder, sowie zwei Halbbrüder. Caitlin Fitzgerald trat schon in diversen Filmen auf, so zum Beispiel in Taking Woodstock (2009), Wenn Liebe so einfach wäre (2009) und Newlyweds (2011). In Like the Water (2012) spielte sie nicht nur einen der Hauptcharaktere, sondern war Co-Autorin des Drehbuchs. Außerdem hatte sie Auftritte in den Fernsehserien Law & Order: Special Victims Unit, Mercy, How to Make It in America und Blue Bloods – Crime Scene New York. Auch war sie 2011 in drei Folgen der The-CW-Serie Gossip Girl zu sehen. Seit 2013 verkörperte sie die Rolle der Libby Masters in der von Showtime produzierten Serie Masters of Sex. Im Jahr 2012 gab Fitzgerald ihr Debüt als Filmproduzentin zum Film Like the Water, welcher auf einer wahren Begebenheit beruht.

Foto von Alex Wexo

Alex Wexo

Alex Wexo ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Manchmal wird er auch als Al Wexo geführt. Im Alter von fünf Jahren zog er mit seiner Familie nach London, wo er aufwuchs. Nach seinem Schulabschluss mit siebzehn Jahren zog er nach Edinburgh, Schottland, wo er die nächsten zwei Jahre lebte. Wexo lernte den Regisseur Rob Reiner kennen, der ihn für den Kinofilm „Eine Frage der Ehre“ besetzte. Anschließend wagte Wexo den Sprung ins Fernsehen und übernahm Gastrollen in Erfolgsserien wie „NYPD Blue“ und „V.I.P.“. Seine erste Serienrolle hatte er in „Pretender“, wo er vier Jahre lang die Rolle des jungen Sydney/Jacob verkörperte. In den folgenden Serien war er hauptsächlich als Conner in der Erfolgsserie „Der Unsichtbare“ zu sehen. Seitdem hatte Wexo Gastauftritte in zahlreichen erfolgreichen Fernsehserien wie „The Mentalist“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „The Unit“, „Entourage“ und „Dexter“.

Foto von Dean Stockwell

Dean Stockwell

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Vergangenheit, Matinee Theater, Beverly Hills Cop II

Robert Dean Stockwell war ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler mit einer über 70-jährigen Karriere. Als Kinderdarsteller bei Metro-Goldwyn-Mayer erlangte er erstmals öffentliche Aufmerksamkeit durch Filme wie „Anchors Aweigh“ (1945), „The Green Years“ (1946), „Gentleman's Agreement“ (1947), „The Boy with Green Hair“ (1948) und „Kim“ (1950). Als junger Erwachsener spielte er eine Hauptrolle in der Broadway- und der Verfilmung von „Compulsion“ (1957 bzw. 1959). 1962 verkörperte er Edmund Tyrone in der Verfilmung von „Long Day's Journey into Night“, wofür er zwei Auszeichnungen als Bester Schauspieler bei den Filmfestspielen von Cannes erhielt. Für seine Hauptrolle in der Verfilmung von D. H. Lawrences „Söhne und Liebhaber“ aus dem Jahr 1960 wurde er für einen Golden Globe als Bester Hauptdarsteller in einem Filmdrama nominiert. Er spielte Nebenrollen in Filmen wie „Dune“ (1984), „Paris, Texas“ (1984), „Leben und Sterben in L.A.“ (1985), „Blue Velvet“ (1986), „Beverly Hills Cop II“ (1987) und „Tucker – Der Mann und sein Traum“ (1988). Für seine Leistung in „Die Mafiosi-Braut“ (1988) erhielt er weitere Kritikerlob und wurde für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert. Anschließend wirkte er in Filmen wie „The Player“ (1992), „Air Force One“ (1997), „Der Regenmacher“ (1997) und „Der Manchurian Kandidat“ (2004) mit. Nach seinen Rollen in „Zurück in die Vergangenheit“ und „Kampfstern Galactica“ war er auf zahlreichen Science-Fiction-Conventions zu sehen. 2015 zog er sich aus gesundheitlichen Gründen von der Schauspielerei zurück und widmete sich fortan der Bildhauerei und anderen visuellen Künsten.

Foto von Lou Diamond Phillips

Lou Diamond Phillips

Besetzung · Bekannt für Stand and Deliver, Stranger Things: Tales from '85, Elena von Avalor

Lou Diamond Phillips ist ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler sowie Regisseur und Drehbuchautor. Seinen Durchbruch feierte er mit der Rolle des Ritchie Valens in dem Film „La Bamba“. Zu seinen bekanntesten Filmrollen zählen die des Jose Chavez y Chavez in „Young Guns I und II“, des Angel Guzman in „Stand and Deliver“, für den er eine Golden-Globe-Nominierung als bester Nebendarsteller erhielt, des Hank Storm in „Renegades“, des Jesse Rainfeather Goldman in „Sioux City“, bei dem er auch Regie führte, des Staff Sergeant John Monfriez in „Mut zur Wahrheit“, des Roy Knox in „Brokedown Palace“ und der Wanda in „Hollywood Homicide“. Er wirkte außerdem in zahlreichen Fernsehfilmen mit. Seine bekanntesten Fernsehrollen sind die des Lieutenant Gil Arroyo in „Prodigal Son“, des Henry Standing Bear in „Longmire“, des Colonel David Telford in „Stargate Universe“, des Agent Ian Edgerton in „Numb3rs“ und des John Kanin in „Wolf Lake“. Er spricht die Stimmen von Chief Bill Bayani in „Firebuds“, Victor Delgado in „Elena of Valor“ und Surak in „Die Garde der Löwen“. Er hatte wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie „Trese“, „Blindspot“, „Blue Bloods“, „Goliath“, „NCIS: New Orleans“, „Brooklyn Nine-Nine“, „The Ranch“, „Southland“, „George Lopez“ und „24“. In „Cougar Town“ und „You're the Worst“ spielte er sich selbst. Außerdem hatte er Gastauftritte in zahlreichen Serien, darunter „Bull“, „The Cleaning Lady“, „Search Party“, „Criminal Minds“, „Graves“, „Training Day“, „Ironside“, „Chuck“, „Psych“, „Law & Order: SVU“, „The Handler“, „The Twilight Zone“ (2002), „Spin City“, „The Outer Limits“, „Tales from the Crypt“, „Miami Vice“ und „Dallas“ (1985). Er hatte wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie „Trese“, „Blindspot“, „Blue Bloods“, „Goliath“, „NCIS: New Orleans“, „Brooklyn Nine-Nine“, „The Ranch“, „Southland“, „George Lopez“ und „Dallas“ (1985). Für seine Rolle in „The King and I“ wurde er für einen Tony Award nominiert. Abseits der Schauspielerei erlangte er Bekanntheit durch seinen 186. Platz beim Main Event der World Series of Poker World Championships 2009 im Format „No Limit Texas Hold’em“.

Foto von Rick Schroder

Rick Schroder

Besetzung · Bekannt für Strong Medicine: Zwei Ärztinnen wie Feuer und Eis, New York Cops – NYPD Blue

Richard Bartlett Schroder ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmemacher. Als Kinderschauspieler debütierte er unter dem Namen Ricky Schroder in dem Film Der Champ (1979), durch den er der bislang jüngste Golden Globe-Preisträger wurde, und wurde später zum Kinderstar in der Sitcom Silver Spoons (1982–1987). Zu dieser Zeit spielte er auch die Titelrolle in „Der kleine Lord“ neben Sir Alec Guinness. Als Erwachsener spielte er weiterhin, meist unter dem Namen Rick Schroder, insbesondere in der Western-Miniserie Lonesome Dove (1989) und in der Polizeidramaserie NYPD Blue (1998–2001). Sein Regiedebüt gab er mit dem Film Black Cloud (2004) und produzierte mehrere Filme und Fernsehserien, darunter den Anthologiefilm Locker 13 und die Kriegsdokumentation The Fighting Season.

Foto von Gary Sinise

Gary Sinise

Besetzung · Bekannt für CSI: NY, Forrest Gump, Schneller als der Tod

Gary Alan Sinise (* 17. März 1955 in Blue Island, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Musiker. Mit seinen Regiearbeiten Miles from Home und Von Mäusen und Menschen etablierte er sich in Hollywood, in letzterem Film auch als Schauspieler, und manifestierte dies unter anderem durch Rollen in Apollo 13, The Green Mile und Mission to Mars. Für seine Darbietung als Lt. Dan Taylor in Forrest Gump war er bei der Oscarverleihung 1995 als bester Nebendarsteller nominiert. Durch die Krimiserie CSI: NY, in der er Detective Mac Taylor verkörpert, wurde er ab 2004 auch einem breiten Fernsehpublikum bekannt.

Foto von Rocco Sisto

Rocco Sisto

Rocco Sisto ist ein italienisch-amerikanischer Bühnen-, Film-, Fernseh- und Synchronsprecher. Er wurde am 18. Februar 1953 in Bari, Italien, geboren und zog später nach Addison, Illinois. Nach seinem Abschluss an der Addison Trail High School im Jahr 1970 studierte er Schauspiel am Graduate Acting Program der Tisch School of the Arts der New York University und schloss sein Studium 1977 ab. Im Fernsehen spielte er die junge Junior Soprano in der HBO-Serie „Die Sopranos“. Er hatte außerdem Gastauftritte in „Star Trek: The Next Generation“, „Law & Order“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Blue Bloods“ und „Madam Secretary“. Im Kino war er unter anderem in „After Hours“, „In einem fernen Land“, „Carlito's Way“, „Donnie Brasco“, „Illuminata“ und „The American Astronaut“ zu sehen. Zu seinen Synchronrollen zählen Auftritte in „Grand Theft Auto: San Andreas“ und „The Warriors“. Sisto trat auch beim New York Shakespeare Festival im Delacorte Theater auf. Im Jahr 1996 erhielt er eine Drama Desk Award-Nominierung für seine schauspielerische Leistung in dem Theaterstück Quills.

Foto von Christine Willes

Christine Willes

Besetzung · Bekannt für Trick 'r Treat - Die Nacht der Schrecken, Fifty Shades of Grey

Christine Willes ist eine kanadische Fernseh-, Theater- und Filmschauspielerin, die vor allem für ihre Rollen als Delores Herbig in der Showtime-Comedy-Drama-Serie „Dead Like Me“ und als Gladys, der Dämon der Kfz-Zulassungsstelle (DMV), in der CW-Mystery-Serie „Reaper“ bekannt ist. Sie spielte außerdem Granny Goodness in der CW-Serie „Smallville“. Willes verkörperte zudem die wiederkehrende Rolle der Regierungsberaterin Agent Karen E. Kosseff in der Fernsehserie „Akte X“. In der CW-Serie „Reaper“ ist sie in einer kleineren Nebenrolle als Gladys zu sehen, einem Dämon aus der Hölle, der bei der Kfz-Zulassungsstelle (DMV) arbeitet. Für diese Rolle wurde sie 2008 für einen Leo Award nominiert. Wie ihr „Dead Like Me“-Kollege Callum Blue verkörperte sie die Schurkin Granny Goodness in der zehnten und letzten Staffel der CW-Serie „Smallville“ (Blue spielte in der vorherigen Staffel Zod). Sie hatte außerdem eine kleine Rolle in dem preisgekrönten Film „Trick 'r Treat“ mit Anna Paquin, in dem auch ihre „Dead Like Me“-Kollegin Britt McKillip mitwirkte. Im März 2011 war Christine als Madam Lazar in Catherine Hardwickes Produktion „Rotkäppchen“ auf der Kinoleinwand zu sehen – dem ersten Studiofilm, der von einer Frau inszeniert, gedreht und mit einer Frau (Amanda Seyfried) in der Hauptrolle besetzt wurde. Sie gewann drei Jessie Richardson Theatre Awards und produzierte und spielte die Hauptrolle in Jasmina Rezas „The Unexpected Man“. Im August 2008 führte sie am Pacific Theatre Regie bei „Metamorphoses“ und verkörperte Clara Epp in der Weltpremiere von Sally Stubbs „Herr Beckmanns Leute“ am Touchstone Theatre im Jahr 2010.

Foto von Rosy McEwen

Rosy McEwen

Rosy McEwen ist eine britische Schauspielerin. Für ihre Leistung in „Blue Jean“ wurde sie mit einem British Independent Film Award ausgezeichnet. Im Fernsehen ist sie bekannt für ihre Rollen in der TNT-Serie „The Alienist“ und dem Channel-4-Drama „Close to Me“. Zu ihren weiteren Filmen zählt „Vesper“.