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Poster zu Blue Box

Blue Box

2024

DramaAnimation

Der Badmintonspieler Taiki hat die Basketballspielerin Chinatsu seit Langem aus der Ferne bewundert. Doch eines Tages bringt eine überraschende Wendung die beiden einander näher.

Doctor Who

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The adventures of The Doctor, a time-traveling humanoid alien known as a Time Lord. He explores the universe in his TARDIS, a sentient time-traveling spaceship. Its exterior appears as a blue British police box, which was a common sight in Britain in 1963 when the series first aired. Along with a succession of companions, The Doctor faces a variety of foes while working to save civilizations, help ordinary people, and right many wrongs.

Foto von John Hyams

John Hyams

John Hyams (* 19. Dezember 1964) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Kameramann, der vor allem für seine Mitwirkung an der „Universal Soldier“-Reihe bekannt ist, für die er zwei Teile inszenierte. Hyams ist der Sohn des Regisseurs Peter Hyams. Nach seinem Abschluss an der Syracuse University School of Visual and Performing Arts etablierte sich Hyams als anerkannter Maler und Bildhauer, dessen Werke in New York und Los Angeles ausgestellt und verkauft wurden. In Hollywood erlangte er 1997 Bekanntheit durch den von der Kritik gefeierten Film „One Dog Day“, für den er das Drehbuch schrieb, Regie führte und den er auch produzierte. Der Film feierte seine Premiere beim Taos Talking Picture Film Festival. Anschließend drehte Hyams mehrere Dokumentarfilme, darunter den bekannten Film „The Smashing Machine“ (2002), der das Leben des Boxers Mark Kerr dokumentiert. Hyams führte außerdem bei mehreren Episoden der ABC-Fernsehserie „NYPD Blue“ Regie. Hyams absolvierte die Syracuse University School of Visual and Performing Arts und machte sich einen Namen als Maler und Bildhauer, indem er seine Werke in New York und Los Angeles ausstellte und verkaufte. 2009 führte Hyams Regie bei dem Franchise-Reboot „Universal Soldier: Regeneration“ mit Jean-Claude Van Damme und Dolph Lundgren, der größtenteils in Bulgarien mit einem Budget von 9 Millionen US-Dollar gedreht wurde. 2012 schrieb und inszenierte er die Fortsetzung „Universal Soldier: Day of Reckoning“, in der ebenfalls Van Damme und Lundgren mitwirkten. Der Film wurde in 3D mit einem Budget von 8 Millionen US-Dollar gedreht. Seitdem hat sich Hyams dem Horror-Genre zugewandt und die Filme „Alone“ (2020) und „Sick“ (2022) inszeniert, wobei das Drehbuch zu letzterem von Kevin Williamson stammt.

Foto von Jasmine Mathews

Jasmine Mathews

Jasmine Mathews (* 9. Februar 1991 in Houston, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch Rollen in Filmen wie The Tomorrow War und Der Mann aus Toronto bekannt wurde. Zu ihren bekannteren Filmauftritten zählen: The Tomorrow War (2021) – Sci-Fi-Actionfilm mit Chris Pratt; The Man from Toronto (2022) – Actionkomödie mit Kevin Hart und Woody Harrelson; Big George Foreman (2023) – Biopic über den Boxer George Foreman sowie All the Lost Ones (2024) – ein Drama. Zu ihren bekannten Serienauftritten gehören: Sweetbitter (2018), The Rookie (2019), Heathers (2018) – dort spielte sie Heather McNamara und Blue Bloods (2017). Sie absolvierte ihren Master of Fine Arts an der University of Nevada, Las Vegas. Außerdem studierte sie an der British American Drama Academy in London.

Foto von Jessica Lange

Jessica Lange

Besetzung · Bekannt für American Horror Story

Jessica Phyllis Lange (* 20. April 1949 in Cloquet, Minnesota) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie feierte seit 1976 große Erfolge in Film, Fernsehen und Theater und gehört zu den am meisten ausgezeichneten Schauspielerinnen der modernen Zeit. So ist sie unter anderem zweifache Oscar-Preisträgerin, erhielt fünfmal den Golden-Globe- dreimal den Emmy-Award und einen Tony-Award. Lange studierte an der University of Minnesota, bevor sie nach Paris ging, um dort die Schauspielkunst zu erlernen. 1973 kam sie zurück in die USA. Drei Jahre später gab sie ihr Schauspieldebüt in Dino De Laurentiis’ Film King Kong und wurde sogleich mit dem Golden Globe als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. 1983 war sie zweimal für einen Oscar nominiert, zum einen für Frances mit Sam Shepard, zum anderen für Tootsie mit Dustin Hoffman, für den sie mit dem Preis ausgezeichnet wurde. Drei weitere Male war sie nominiert. So für Country (nominiert 1985), Sweet Dreams (nominiert 1986) und Music Box – Die ganze Wahrheit (nominiert 1990), bis sie 1995 ihren zweiten Oscar für Operation Blue Sky erhielt. 1992 gab Jessica Lange an der Seite von Alec Baldwin ihr Broadway-Debüt in Tennessee Williams’ A Streetcar Named Desire. Von 2011 bis 2015 war sie in American Horror Story und damit zum ersten Mal in einer Fernsehserie zu sehen. Nach eigenem Bekunden hatte sie schon zuvor Angebote für Serien, wollte sich aber nicht über einen zu langen Zeitraum verpflichten. Die eher niedrige Anzahl der Folgen in der Serie gab für sie den Ausschlag, sich in dieser Form ins Horror-Genre vorzuwagen. Für ihre Darstellung wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Emmy in den Jahren 2012 und 2014. 2016 erhielt Lange für ihre Darstellung der drogensüchtigen Mary Tyrone in dem Broadway-Revival von Eugene O’Neills Theaterstück Long Day’s Journey Into Night jeweils den Tony Award und den Drama Desk Award als beste Hauptdarstellerin. Quelle: Wikipedia

Foto von Ellen Foley

Ellen Foley

Ellen Foley (* 1951) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin, die am Broadway und im Fernsehen auftrat. In der zweiten Staffel der erfolgreichen NBC-Sitcom „Night Court“ spielte sie eine Hauptrolle. Musikalisch veröffentlichte sie fünf Soloalben, ist aber vor allem für ihre Zusammenarbeit mit dem Rocksänger Meat Loaf bekannt, insbesondere für das 14-fach mit Platin ausgezeichnete Album „Bat Out of Hell“ von 1977. Foley wurde in St. Louis, Missouri, als Tochter von John und Virginia B. Foley geboren. Sie besuchte die Webster University. Foley erlangte öffentliche Bekanntheit durch ihr Duett mit Meat Loaf auf der Hitsingle „Paradise by the Dashboard Light“ aus dem Album „Bat Out of Hell“ von 1977. Foleys Part wurde solo und in einem Take aufgenommen, wobei Meat Loaf im Raum war, damit sie in ihrer Rolle singen konnte. Obwohl Karla DeVito (die mit Meat Loaf zur Unterstützung des Albums auf Tournee war) im Musikvideo zu sehen ist, singt DeVito nur lippensynchron zu Foleys Gesang. Ihr Debütalbum „Night Out“ erschien 1979; die Singleauskopplung „What’s a Matter Baby“ erreichte Platz 7 der niederländischen und Platz 92 der US-Charts. Die Single „We Belong to the Night“ erreichte Platz 1 in den Niederlanden. Das Album, das Platz 152 der Charts erreichte, wurde von Ian Hunter und Mick Ronson produziert. 1980 nahm Foley mit Ian Hunter das Duett „We Gotta Get Outta Here“ auf. Ihre Zusammenarbeit mit Hunter führte dazu, dass sie 1980 auf dem Album „Have a Good Time but Get Out Alive!“ der Iron City Houserockers, produziert von Hunter, Ronson und Steven Van Zandt von der E Street Band, Backing Vocals sang. Sie sang außerdem auf dem Titelsong des Blue-Öyster-Cult-Albums „Mirrors“ von 1979 und auf dem Clash-Album „Sandinista!“. (Veröffentlicht 1980) in den Songs „Hitsville UK“ und „Corner Soul“ sowie auf dem unveröffentlichten Track „Blonde Rock 'n' Roll“. 1981 wirkten alle vier Mitglieder von The Clash auf ihrem Album „The Spirit of St. Louis“ mit, und Mick Jones und Joe Strummer schrieben gemeinsam mehrere Songs für das Album. Jones produzierte das Album, auf dem auch Mitglieder von The Blockheads zu hören waren und das Platz 137 der US-Charts erreichte. 1982 sang sie Backing Vocals auf dem Clash-Song „Car Jamming“ vom Album „Combat Rock“. Der Clash-Hit „Should I Stay or Should I Go“, geschrieben und gesungen von Jones, handelte von der turbulenten Beziehung, die er damals mit Foley führte. 1983 veröffentlichte sie ihr drittes Soloalbum „Another Breath“, das sich jedoch nicht in den Charts platzieren konnte. 1984 sang sie Backgroundgesang auf Joe Jacksons Album „Body & Soul“ und spielte eine wichtige Rolle im Musikvideo zu Utopias „Crybaby“. Foley war eine von vier Sängerinnen der Gruppe Pandora’s Box, die Ende der 1980er-Jahre von Jim Steinman gegründet wurde. Ihr 1989 erschienenes Album „Original Sin“ enthielt erstmals den Song „It’s All Coming Back to Me Now“ (Gesang: Elaine Caswell). Sowohl Céline Dion als auch ein Duett von Meat Loaf und Marion Raven konnten Jahre später in einigen Ländern mit diesem Song Charterfolge erzielen.

Foto von Mykelti Williamson

Mykelti Williamson

Besetzung · Bekannt für The Last Rodeo, Con Air, Forrest Gump

Michael T. „Mykelti“ Williamson (* 4. März 1957 oder 1960 in St. Louis, Missouri) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Mykelti Williamson wurde als Michael T. Williamson geboren und trat zum Anfang seiner Karriere auch unter dem Pseudonym Mykel T. Williamson auf. Er war von 1983 bis 1985 mit der Schauspielerin Olivia Brown verheiratet. Aus seiner zweiten Ehe mit Cheryl Chisholm, die von 1989 bis 1994 hielt, ging eine Tochter hervor. In dritter Ehe ist er seit 1997 mit Sondra Spriggs verheiratet, mit der er zwei weitere Töchter hat. Seine Karriere begann 1981 in der Fernsehserie The Righteous Apples, weitere Auftritte hatte er in Starsky & Hutch, Hill Street Blues, Miami Vice, China Beach und Der Nachtfalke. Sein Spielfilmdebüt hatte er 1984 in Walter Hills Actionfilm Straßen in Flammen. Seinen Durchbruch hatte er erst zehn Jahre später, als er an der Seite von Tom Hanks die Rolle des Benjamin Buford „Bubba“ Blue im Film Forrest Gump von Robert Zemeckis übernahm. Für seine Darstellung des Bubba wurde Williamson bei den MTV Movie Awards 1994 in der Kategorie „Best Breakthrough Performance“ nominiert. Ein Jahr später stellte er in Michael Manns Thriller Heat den Polizisten Drucker dar. 2001 arbeitete er erneut für Mann an der Filmbiografie Ali, in der Williamson den Boxpromoter Don King verkörperte.

Poster zu Blue Bloods

Blue Bloods

2010

DramaKrimi

Familie Reagan teilt eine berufliche Leidenschaft: Großvater Henry ist der ehemalige Polizeichef New Yorks, Frank ist in die Fußstapfen seines Vaters getreten, und auch die dritte Generation der Reagans hat sich der Bekämpfung der Kriminalität in New York verschrieben. Während Danny für seine unkonventionellen Ermittlungsmethoden bekannt ist, versucht Polizeineuling Jamie, den Mord an seinem Bruder Joe aufzuklären.

Blue Bloods

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A drama about a multi-generational family of cops dedicated to New York City law enforcement. Frank Reagan is the New York Police Commissioner and heads both the police force and the Reagan brood. He runs his department as diplomatically as he runs his family, even when dealing with the politics that plagued his unapologetically bold father, Henry, during his stint as Chief.

Poster zu BLUE LOCK

BLUE LOCK

2022

DramaAction & AdventureAnimation

Nach der katastrophalen Niederlage bei der Weltmeisterschaft 2018 kämpft Japans Team darum, sich neu zu formieren. Doch es fehlt ein absolutes Stürmer-Ass in den eigenen Reihen, das sie zum Sieg führen kann. Zu diesem Zweck wurden 300 der besten und klügsten Jugendspieler versammelt – darunter auch Yoichi, der seinen Tor- und Siegeshunger in bestimmten Situationen nicht zu zügeln vermag. Der japanische Fußballverband ist fest entschlossen, einen Stürmer auszubilden, der im entscheidenden Moment punkten und ein verloren geglaubtes Spiel noch drehen kann. Welcher egoistische Spieler wird sich am Ende durchsetzen können?

BLUE LOCK

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High school soccer players from across Japan gather for a controversial project designed to create the best — and most egoistic — striker in the world.

Foto von Jimi Blue Ochsenknecht

Jimi Blue Ochsenknecht

Jimi Blue Ochsenknecht wurde am 27. Dezember 1991 in München geboren. Er ist ein deutscher Schauspieler, Musiker und Unternehmer. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Leon in der Filmreihe Die Wilden Kerle, die ihn bereits in jungen Jahren zu einem der bekanntesten Nachwuchsstars Deutschlands machte. Neben der Schauspielerei veröffentlichte er auch Musik und ist als Influencer sowie in verschiedenen Medienprojekten aktiv.

Foto von Sarayu Blue

Sarayu Blue

Foto von Verona Blue

Verona Blue

Verona Blue (* in Toronto, Ontario) ist eine kanadisch-US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Als Letztere wirkte sie überwiegend an Film- und Computerspielproduktionen innerhalb des Star-Wars-Franchise mit. Blue stammte ursprünglich aus Toronto. Über London fand sie schließlich ihren Weg nach Los Angeles, wo sie eine klassische Konservatoriumsausbildung in Gesang, Bewegung und Textstudium absolvierte. Ab den frühen 2010er Jahren folgten erste Tätigkeiten als Schauspielerin. So wirkte sie 2010 im Kurzfilm Fuse und 2011 jeweils als Episodendarstellerin in CSI: Vegas und Epic Rap Battles of History mit. 2013 erschien am 2. März 2013 auf dem Indie Horror Film Fest der Kurzfilm Elizabeth, in dem sie die titelgebende Hauptrolle spielte und außerdem für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich war. 2015 war sie im Blockbuster Star Wars: Das Erwachen der Macht als Synchronsprecherin zu hören. In den folgenden Filmen Rogue One: A Star Wars Story, Solo: A Star Wars Story und Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers war sie erneut als Synchronsprecherin zu hören. Eine größere Filmrolle übernahm sie 2016 im Mockbuster Battlefield: Drone Wars als Zane. Von 2017 bis einschließlich 2021 stellte sie in der Fernsehserie Bosch die Rolle der Janice Shaz dar. Für die deutschsprachige Synchronfassung wurde sie von Stefanie Dischinger gesprochen. 2017 verkörperte sie im Kurzfilm Vain: This Party Sucks die weibliche Hauptrolle des Vampirs Roxie. Der Kurzfilm wurde auf dem Nashville Film Festival im Mai 2017 uraufgeführt. 2022 stellte sie im Kapitel Shredding des Episoden-Horrorfilms V/H/S/99 als Deirdre eine der Hauptrollen dar. Seit 2015 ist Blue als Synchronsprecherin zu hören. So lieh sie ab 2017 in verschiedenen Computerspielen zum Thema Star Wars unterschiedlichen Charakteren ihre Stimme.

Foto von Alex Blue Davis

Alex Blue Davis

JB

Janice Blue

Poster zu Grand Blue Dreaming

Grand Blue Dreaming

2018

KomödieAnimation

Als Iori Kitahara auf die Uni geht, kommt er in Izu, im Tauchshop seines Onkels, dem Grand Blue unter. Er freut sich schon auf ein Studentenleben an der tosenden Brandung, die pralle Sonne und auf seine süße Cousine. Tatsächlich erwartet Iori jedoch ein Haufen stämmiger Kerle, die Strip-Stein-Schere-Papier spielen, und schließlich wird er Mitglied im Peek-a-Boo, dem Tauchklub der Uni.

Poster zu Royal Blue

Royal Blue

2023

KomödieLiebesfilm

Royal Blue basiert auf dem New-York-Times-Bestseller und dreht sich um Alex, Sohn des Präsidenten, und den britischen Prinzen Henry, deren Fehde einen Keil in die amerikanisch-britischen Beziehungen zu treiben droht. Als sie zu einem Waffenstillstand gezwungen werden, beginnt ihre eisige Beziehung aufzutauen und die Reibung zwischen ihnen entfacht etwas Tieferes, als sie je erwartet hätten.

Poster zu Women in Blue

Women in Blue

2024

DramaKrimi

1971 setzen sich vier Frauen über ultrakonservative Vorschriften hinweg und treten Mexikos erster weiblicher Polizeitruppe bei, nur um festzustellen, dass dies ein Publicity-Stunt ist, der die Medien von einem Serienmörder ablenken soll. Als die Opferzahl steigt, beschließen sie, den Mörder zu stellen.

Poster zu New York Cops – NYPD Blue

New York Cops – NYPD Blue

1993

Drama

Bei NYPD Blue handelt es sich um ein menschliches – manchmal auch etwas chaotisches – Polizeirevier. Hier hadert so manch harter New Yorker Polizist sowohl mit seinem eigenen Schicksal, als auch mit der hohen Kriminalität in New York. Im Team lösen sie „fast“ jeden Fall, vom Mord über den illegalen Drogenhandel bis zur Kindesentführung. Natürlich gibt es auch die weiblichen Cops, die ihre Frau stehen. Vorzügliche Darsteller halten uns über detailgetreue Personenstudien wöchentlich auf dem Laufenden. Besonders „Andy“, ein verfetteter, ständig motzender, saufender, gefrusteter Cop besticht durch seine extrem gute Besetzung.

Regular Show

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The surreal misadventures of two best friends - a blue jay and a raccoon - as they seek to liven up their mundane jobs as groundskeepers at the local park.

Poster zu Die Waltons

Die Waltons

1972

Drama

Die Familie Walton betreibt in den 30er-Jahren in den Blue Ridge Mountains in Virginia ein Sägewerk. Neben den Großeltern Elizabeth und Sam gehören noch John und Olivia und deren sieben Kinder zu der Großfamilie. Aus der Sicht des ältesten Sohnes John Boy, der davon träumt, irgenwann ein Schriftsteller zu sein, wird ihre Geschichte mit allen Facetten eines Lebens während der großen amerikanischen Depresssion und des Zweiten Weltkrieges erzählt.

Foto von Gary Sinise

Gary Sinise

Besetzung · Bekannt für CSI: NY, Forrest Gump, Schneller als der Tod

Gary Alan Sinise (* 17. März 1955 in Blue Island, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Musiker. Mit seinen Regiearbeiten Miles from Home und Von Mäusen und Menschen etablierte er sich in Hollywood, in letzterem Film auch als Schauspieler, und manifestierte dies unter anderem durch Rollen in Apollo 13, The Green Mile und Mission to Mars. Für seine Darbietung als Lt. Dan Taylor in Forrest Gump war er bei der Oscarverleihung 1995 als bester Nebendarsteller nominiert. Durch die Krimiserie CSI: NY, in der er Detective Mac Taylor verkörpert, wurde er ab 2004 auch einem breiten Fernsehpublikum bekannt.

Foto von John Franklin

John Franklin

Besetzung · Bekannt für Die Addams Family

John Franklin wurde am 16. Juni 1959 in Blue Island, Illinois, USA, geboren. Er ist Schauspieler und Drehbuchautor und bekannt für „Children of the Corn“ (1984), „The Addams Family“ (1991) und „Addams Family Values“ (1993).