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Blades of the Guardians
2026
Das Reich droht zu zerfallen. Das Volk leidet unter einem despotischen Kaiser und korrupten Beamten, Clans liefern sich blutige Scharmützel. In dieser Zeit der Instabilität erhebt sich der Rebellenführer Zhishilang, um Frieden und Glück zurückzubringen. Mittendrin in diesem Chaos: der Kopfgeldjäger Dao Ma, ein einstiger kaiserlicher Elitewächter, bei dem noch einige Rechnungen offenstehen. Alles läuft auf eine alles entscheidende Schlacht hinaus – und zu massig Überstunden bei Yuens Stunt-Team
Peaky Blinders
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A gangster family epic set in 1919 Birmingham, England and centered on a gang who sew razor blades in the peaks of their caps, and their fierce boss Tommy Shelby, who means to move up in the world.

Erika Toda
Erika Toda ist eine renommierte japanische Schauspielerin, die durch vielseitige Rollen in Film und Fernsehen internationale Bekanntheit erlangte. Sie gehört zu den prägendsten Darstellerinnen ihrer Generation in Japan. Frühe Jahre und Ausbildung Erika Toda wurde am 17. August 1988 in Kobe in der Präfektur Hyogo geboren. Schon in jungen Jahren zeigte sie großes Interesse an der Darstellenden Kunst. Bereits im Grundschulalter wurde sie von einer Talentagentur entdeckt und sammelte früh erste Erfahrungen als Nachwuchsmodell und Kleindarstellerin. Karriereverlauf Ihr professionelles Debüt feierte Toda Anfang der 2000er Jahre im japanischen Fernsehen. Der große Durchbruch gelang ihr 2006 mit der prägenden Rolle der Misa Amane in der Realfilm-Adaption des Erfolgs-Manga Death Note. Diese Darstellung machte sie schlagartig einem breiten Publikum im In- und Ausland bekannt. Im selben Jahr übernahm sie wichtige Rollen in beliebten Fernsehserien und festigte rasch ihren Ruf als hochbegabte Nachwuchsschauspielerin. Etablierung als Hauptdarstellerin In den folgenden Jahren stieg Toda zu einer der gefragtesten Hauptdarstellerinnen Japans auf. Mit Hauptrollen in Hitserien wie Liar Game und Code Blue bewies sie ihr außergewöhnliches meisterhaftes Wandelungsvermögen zwischen Drama, Thriller und Komödie. Über die Jahre prägte sie zahlreiche Kinofilme sowie Primetime-Dramen maßgeblich und wurde für ihre schauspielerische Tiefe mehrfach ausgezeichnet. Privatleben Toda hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Im Dezember 2020 heiratete sie den bekannten japanischen Schauspieler Tori Matsuzaka. Das Paar brachte im Mai 2023 sein erstes gemeinsames Kind zur Welt. Medienpräsenz Neben ihrer Arbeit vor der Kamera ist Toda ein beliebtes Gesicht in Werbekampagnen führender japanischer und internationaler Marken. Sie gilt als stilprägende Persönlichkeit und tritt regelmäßig in Modemagazinen sowie bei Kulturveranstaltungen auf. Filmografie Serien Hakozume: Tatakau! Koban Joshi (2021) Ore no Ie no Hanashi (2021) Scarlet (2019) Dai Remind (2018) Reverse (2017) Risk no Kamisama (2015) SUMMER NUDE (2013) SPEC: Keizoku 2 (2010) BOSS (2009) Liar Game Season 2 (2009) Ryuusei no Kizuna (2008) Code Blue (2008) Liar Game (2007) Engine (2005) Audrey (2000) Filme Mother Water (2020) First Love (2019) The Day's Organs (2019) Code Blue The Movie (2018) Blade of the Immortal (2017) Death Note: Light Up the NEW World (2016) The Emperor in August (2015) April Fools (2015) SPEC: Close (2013) Dog Police (2011) Liar Game: The Final Stage (2010) Goemon (2009) Death Note 2: The Last Name (2006) Death Note (2006)

Xu Kai
Besetzung · Bekannt für Spring of the Blade
Xu Kai (Kevin Xu, Soso) wurde am 5. März 1995 in Shenzhen, China, geboren. Er ist Schauspieler und Model. Frühes Leben & Ausbildung Er wuchs mit einem älteren Bruder in Shenzhen auf und studierte Finanzwesen an der South China Agricultural University. 2016 brach er das Studium ab. Bereits 2013 hatte er das Finale der männlichen Kategorie beim China International Model Competition gewonnen und als Model begonnen. Karrierestart & Durchbruch 2016 unterschrieb er bei Huanyu Film und debütierte in „Zhao Ge“. 2018 spielte er in „Untouchable Lovers“ und erlangte als Fucha Fuheng in „Story of Yanxi Palace“ große Bekanntheit. Hauptrollen in „The Legends“ und „Arsenal Military Academy“ (beide 2019) festigten seinen Erfolg. Es folgten „Once Upon a Time in Lingjian Mountain“ (2019), „Dance of the Sky Empire“ (2020) und „Falling into Your Smile“ (2021). Das künstlerische Werk Er spielt vor allem romantische Hauptrollen, aber auch Figuren in Action-, Fantasy- und Historienstoffen. Zu seinen Arbeiten zählen „Ancient Love Poetry“, „Royal Feast“, „She and Her Perfect Husband“ (2022), „Wonderland of Love“ (2023), „Sword and Fairy“, „Best Choice Ever“ und „As Beautiful as You“ (2024). 2025 folgte „Moonlit Reunion“, 2026 „Eight Hundred“ und „Spring of the Blade“. Er arbeitet weiterhin als Model. Auszeichnungen & Erfolge 2018 erhielt er den Promising Actor Award beim iQIYI All-Star Carnival und den DOKI New Force Award. 2019 gewann er einen Wenrong Award als bester Schauspieler. 2020 wurde er bei iQIYI Scream Night ausgezeichnet, 2023 bei Weibo Night als Durchbruchsschauspieler des Jahres. 2025 erhielt er den Preis „Annual Quality Creative Actor“. Privatleben & Engagement Er hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus; Berichte über Beziehungen sind oft unbestätigt. Seit 2018 kooperiert er mit internationalen Modehäusern und wurde 2021 Markenbotschafter von Fendi. Wirkung & Nachwirkung „Story of Yanxi Palace“ machte ihn international bekannt. Seine Rollen reichen von romantischen Figuren bis zu Kämpfern und Fantasyhelden; Streamingplattformen vergrößerten seine Reichweite. Filmografie: Serien: (2026) Spring of the Blade; (2026) Eight Hundred; (2025) Moonlit Reunion; (2024) As Beautiful as You; (2024) Best Choice Ever; (2024) Sword and Fairy; (2023) Wonderland of Love; (2023) Snow Eagle Lord; (2022) She and Her Perfect Husband; (2022) Lost in the Kunlun Mountains; (2022) Royal Feast; (2021) Falling into Your Smile; (2021) Ancient Love Poetry; (2021) Court Lady; (2020) Dance of the Sky Empire; (2019) Once Upon a Time in Lingjian Mountain; (2019) Arsenal Military Academy; (2019) The Legends; (2018) Story of Yanxi Palace; (2018) Untouchable Lovers; (2016) Zhao Ge; Filme: (2022) Falling into Your Smile: The Movie; (2021) 1921; (2019) Autumn Fairy Tale; (KI-generiert, Oktober 2026)

Thomas Kretschmann
Besetzung · Bekannt für Der Pianist, Jungle, King Kong
Thomas Kretschmann (* 8. September 1962 in Dessau) ist ein deutscher Schauspieler. Sein Filmdebüt hatte er 1989 im Film Der Mitwisser. 1991 wurde er für diesen Film beim Filmfestival Max Ophüls Preis als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. 1993 spielte er dann in seinem ersten deutschen Kinofilm. Joseph Vilsmaier besetzte ihn für eine Hauptrolle in seinem Kriegsdrama Stalingrad. Im Kino ist Kretschmann in Nebenrollen in großen Hollywood-Produktionen zu sehen. 2002 unter anderem in Blade II mit Wesley Snipes und dem Oscar-prämierten Film Der Pianist von Roman Polański, in dem er den deutschen Offizier Wilm Hosenfeld verkörpert. Im Jahr 2004 war er unter anderem in Resident Evil: Apocalypse und vor allem in Oliver Hirschbiegels Der Untergang zu sehen. 2005 bekam Kretschmann eine Nebenrolle in der Neuverfilmung King Kong von Peter Jackson. Im Fernsehfilm Fürchtet euch nicht! – Das Leben Papst Johannes Pauls II. verkörperte Kretschmann Johannes Paul II. Im Jahr 2003 spielte er eine Nebenrolle in zwei Folgen der zweiten Staffel der Fernsehserie 24. 2007 bereitete sich Kretschmann für die Rolle des Claus Schenk Graf von Stauffenberg vor, die er in der deutsch-US-amerikanischen Filmproduktion Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat spielen sollte. Kurz vor Vertragsunterzeichnung für das Drama, das sich des 1944 gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler annimmt, wurde die Hauptrolle mit dem US-Amerikaner Tom Cruise besetzt. Kretschmann übernahm daraufhin den Part des Majors Otto Ernst Remer. Ebenfalls 2007 war Kretschmann in einer Nebenrolle im Actionfilm Next von Lee Tamahori zu sehen. 2008 spielte er in der ProSieben-Neuverfilmung von Der Seewolf die Titelrolle des Wolf Larsen. Im gleichen Jahr trat er neben Angelina Jolie, Morgan Freeman und James McAvoy im Actionfilm Wanted auf. Er stand im Jahr 2010 im Dschungel von Malaysia für die Verfilmung des Bestsellers Dschungelkind von Sabine Kuegler vor der Kamera, die 2011 in die Kinos kam. Am 2. und 3. November 2011 war Thomas Kretschmann im ARD-Zweiteiler Laconia als Admiral Karl Dönitz an der Seite von Franka Potente zu sehen. Die beiden standen bereits in dem Spielfilm Eichmann gemeinsam vor der Kamera. 2012 verkörperte er Dracula in Dario Argentos Dracula 3D. Für die von NBC und BBC koproduzierte Horrorserie Dracula hatte er 2013 bis 2014 die Rolle des Abraham Van Helsing inne, während Jonathan Rhys Meyers als Graf Dracula und Oliver Jackson-Cohen als Jonathan Harker zu sehen waren. 2014 spielte er Horst Dassler im Film United Passions. Im selben Jahr war er am Schluss des Films The Return of the First Avenger als Baron Wolfgang von Strucker zu sehen. In derselben Rolle trat er auch ein Jahr später zu Beginn des Folgefilms Avengers: Age of Ultron auf.

Jessica McNamee
Besetzung · Bekannt für Mortal Kombat, Mortal Kombat II, Meg
Jessica McNamee (* 16. Juni 1986 in Sydney, New South Wales) ist eine australische Schauspielerin. Jessica McNamee wurde in der australischen Metropole Sydney geboren. Ihre ältere Schwester Penny McNamee und ihre Nichte Teagan Croft sind heute ebenfalls als Schauspielerinnen aktiv. 2007 gab sie ihr Schauspieldebüt in der australischen Soap Home and Away, die sie in ihrer Heimat einem größeren Publikum in der Rolle der Lisa Duffy bekannt machte. Nach ihrem Engagement in Home and Away übernahm sie ein Jahr später in Die Chaosfamilie, einer weiteren Soap, eine Nebenrolle als Sammy Rafter, die sie bis 2013 spielte. 2009 übernahm sie in der australischen Horrorfilmproduktion The Loved Ones – Pretty in Blood, welche beim Toronto International Film Festival 2009 uraufgeführt wurde, als Mia eine Nebenrolle. 2012 trat McNamee in der Rolle der Gwen im Romantikdrama Für immer Liebe an der Seite von Rachel McAdams und Channing Tatum auf, durch die sie erstmals auch einem internationalen Publikum bekannt wurde. Anschließend trat sie in den Serien White Collar und The Time of Our Lives auf. 2014 wurde sie in der Rolle der Polizistin Theresa Kelly in einer Hauptrolle in der Serie Sirens besetzt, die sie bis zur Absetzung nach der zweiten Staffel spielte. 2017 trat McNamee zunächst als Lindsey Taylor in einer Nebenrolle in der Filmkomödie CHiPs auf. Anschließend stellte sie in der Filmbiografie Battle of the Sexes – Gegen jede Regel die ehemalige australische Tennisspielerin Margaret Court dar. 2018 spielte sie im Science-Fiction-Film Meg die Exfrau des von Jason Statham verkörperten Jonas Taylor. In Mortal Kombat spielt sie die Rolle der Sonya Blade. Im Februar 2010 wurde sie Botschafterin der australischen Fred Hollows Foundation. Die gemeinnützige Stiftung konzentriert sich auf die Behandlung und Vorbeugung von Blindheit und anderen Sehproblemen. Im April 2019 heiratete McNamee den Immobilienentwickler Patrick Caruso.

Wallace Chung
Besetzung · Bekannt für Make Zhonghe Great Again
Wallace Chung, auch Zhong Hanliang, Chung Hon-leung und „Xiao Wa“, geboren am 30.11.1974 in Hongkong, ist Schauspieler und Sänger. Frühes Leben & Ausbildung: Er wuchs in Hongkong auf und erhielt nach der Schule eine professionelle Tanzausbildung, die seine körperliche Ausdruckskraft prägte. Karrierestart & Durchbruch: 1993 debütierte Chung im Fernsehen mit The Chord to Victory und Mind Our Own Business. 1996 folgte sein Filmdebüt Hi Sir. Ende der 1990er wandte er sich verstärkt der Musik zu; 2000 veröffentlichte er ein Album und gründete sein eigenes Musikstudio. Ab den 2000ern spielte er in historischen Dramen und modernen Stoffen. Bekannt wurde er unter anderem durch Imminent Crisis (2012), My Sunshine (2015) und General and I (2017). Das künstlerische Werk: Er spielt in Romanzen, Historienserien, Action- und Kriminalfilmen und macht Popmusik. Bekannt sind He Yichen in My Sunshine und Chu Beijie in General and I. Auszeichnungen & Erfolge: 2012 erhielt er einen Sonderpreis bei den China TV Golden Eagle Awards. 2015 gewann er den Asia Star Grand Award der Seoul International Drama Awards. 2016 erhielt er für Three den China Movie Channel Media Award als bester Schauspieler sowie einen Publikumspreis des Guangzhou Student Film Festival. 2026 wurde er für Legend of Zang Hai als Quality Notable Actor of the Year ausgezeichnet. Privatleben & Engagement: Chung schützt sein Privatleben. Neben Film und Fernsehen verfolgt er seine Musikkarriere und war Juror bei Street Dance of China. Wirkung & Nachwirkung: Der Hongkonger Künstler etablierte sich in Festlandchina und erreichte in Musik, Gegenwartsdramen und Historienstoffen ein breites Publikum. Filmografie: Serien: (2026) The Epoch of Miyu; (2025) Second Chance Romance; The Legend of Zang Hai; (2022) Because of Love; (2021) The Sword and the Brocade; (2018) All Out of Love; Memories of Love; (2017) General and I; (2015) My Sunshine; (2014) The Stand-In; The City of Warriors; (2013) Best Time; The Demi-Gods and Semi-Devils; (2012) The Magic Blade; Imminent Crisis; (2010) Under the Bodhi Tree; No Choice; (2009) Too Late to Say Loving You; King of Shanghai; (2008) Royal Tramp; (2007) Rose Martial World; (2006) Secret History of Kangxi; (2004) Treacherous Waters; (2001) Meteor Garden; (1995) Detective Investigation Files; (1994) Journey of Love; (1993) The Chord to Victory; Filme: (2023) Death Stranding; (2019) Adoring; Liberation; (2016) The Wasted Times; Tik Tok; Bounty Hunters; Three; (2015) Monster Hunt; (2014) Meet Miss Anxiety; Girls; The Continent; (2013) Drug War; To Love God; (2012) Secret Garden; (2009) Evening of Roses; Huo Xian Zhui Xiong; (2008) Duel for Love; (2000) Forever Young; (1998) Another; Bad Girl Trilogy; (1997) Love Is Not a Game But a Joke; Fight or Die; (1996) Hi Sir; (KI-generiert, Oktober 2026)

Joe Turkel
Besetzung · Bekannt für Shining, Der Blade Runner
Joseph Turkel war ein US-amerikanischer Schauspieler. Turkel begann seine Karriere 1949 mit einer Nebenrolle als Ganove im Kriminalfilm Die Brut des Satans. In den 1950ern und 1960er Jahren hatte er zahlreiche Filmrollen; diese waren in vielen Fällen so untergeordnet, dass sein Name oftmals nicht im Abspann genannt wurde. Er war in Spielfilmen von William Wyler, Robert Wise und Lewis Milestone zu sehen. In den 1950er-Jahren wurde Turkel von Stanley Kubrick als Nebendarsteller in dessen Frühwerken Die Rechnung ging nicht auf und Wege zum Ruhm eingesetzt. In Die Rechnung geht nicht auf spielte er einen Gangster, auf diesen Rollentyp wurde der schmächtige Schauspieler auch in weiteren Filmen besetzt. In Wege zum Ruhm spielte er einen der drei Soldaten, die als Warnung an die anderen Soldaten zufällig ausgewählt und hingerichtet werden; diesen Film bezeichnete Turkel später als Lieblingsfilm unter seinen Werken. Kubrick und Turkel waren befreundet, auch da beide etwa gleichaltrig waren, in Brooklyn geboren wurden und ähnlich sozialisiert waren. Seine dritte und letzte Zusammenarbeit mit dem Regisseur erfolgte in der Rolle des Barkeepers Lloyd in dem Horrorklassiker Shining, der dem zusehends wahnsinnig werdenden Jack Nicholson als Geist erscheint und ihm Drinks ausgibt. Im Jahr 1982 verkörperte Turkel in Ridley Scotts Blade Runner als exzentrischer Konzernchef Dr. Eldon Tyrell eine seiner bekanntesten Filmrollen. 1990 war er im Science-Fiction-Horrorfilm The Dark Side of the Moon in einer der Hauptrollen zu sehen. Neben der Filmarbeit trat Turkel seit den 1950er-Jahren auch als Gaststar in vielen Fernsehserien auf, darunter Bonanza, Der Chef, Einsatz in Manhattan und Miami Vice. Zuletzt stand er 1998 für die Fernsehserie Das Leben und Ich vor der Kamera. Sein Schaffen umrfasst rund 140 Film- und Fernsehproduktionen.

Marv Wolfman
Marvin Arthur Wolfman (* 13. Mai 1946) ist ein US-amerikanischer Comic- und Romanautor. Er arbeitete an Marvel Comics‘ „The Tomb of Dracula“, für das er zusammen mit dem Zeichner Gene Colan den Vampirjäger Blade erschuf, sowie an DC Comics‘ „The New Teen Titans“ und der Miniserie „Crisis on Infinite Earths“ mit George Pérez. Zu den zahlreichen von Wolfman erschaffenen oder miterschaffenen Charakteren gehören Cyborg, Raven, Starfire, Deathstroke, Tim Drake, Rose Wilson, Nova, Black Cat, Phobia, Bullseye, Vigilante (Adrian Chase) und die Omega Men.

Taro Iwashiro
Composer · Bekannt für Memories of Murder
Taro Iwashiro (岩代 太郎 Iwashiro Tarō) komponierte die Musik für zahlreiche japanische Fernsehserien und Filme. Er schrieb die Musik für beide „Red Cliff“-Filme, „Shinobi: Heart Under Blade“, „Azumi“, „The Prince of Tennis“, „Rurouni Kenshin: The Motion Picture“ und den koreanischen Film „Memories of Murder“. Außerdem war er Hauptkomponist des Capcom-Videospiels „Onimusha 2: Samurai's Destiny“. Iwashiro dirigierte für seine Soundtracks häufig das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, unter anderem für das Taiga-Drama „Yoshitsune“ (2005) und den Film „Red Cliff“ (2008).

Marek Vašut
Besetzung · Bekannt für Mission: Impossible, Van Helsing
Marek Vašut (* 5. Mai 1960) ist ein tschechischer Film-, Bühnen- und Fernsehschauspieler, der vor allem durch seine Rollen in „Solomon Kane“ und „Blade II“ bekannt wurde. Er sprach die Figur Tommy Angelo in der tschechischen Version des Videospiels „Mafia: The City of Lost Heaven“. Vašut verkörperte Tommy später erneut in der Neuverfilmung „Mafia: Definitive Edition“ aus dem Jahr 2020. Vašut reiste zunächst nach New York, um am Lee Strasberg Theatre and Film Institute zu studieren. Er besuchte außerdem die Akademie für Darstellende Künste in Prag.

Ron Perlman
Besetzung · Bekannt für Transformers: Aufstieg der Bestien, Drive, Fantastic Beasts and Where to Find Them
Ronald Francis Perlman (* 13. April 1950 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach dem Master of Fine Arts an der University of Minnesota begann Ron Perlman am Theater zu arbeiten. Seine erste Rolle im Filmgeschäft übernahm er unter der Regie von Jean-Jacques Annaud in dem preisgekrönten Film Am Anfang war das Feuer von 1981. In Deutschland wurde er 1986 mit der Rolle des Mönchs Salvatore in Der Name der Rose nach dem Roman von Umberto Eco bekannt. Ab 1987 spielte er drei Jahre das Biest in der von CBS produzierten Fernsehserie Die Schöne und das Biest, wofür er den Golden Globe Award gewann und zweimal für den Emmy nominiert wurde. In den 1990er Jahren spielte er in Jean-Pierre Jeunets Filmen Die Stadt der verlorenen Kinder und Alien – Die Wiedergeburt, mit dem er auch international bekannt wurde. Auch in Filmen von Guillermo del Toro ist Perlman öfter zu sehen, etwa in Cronos, Blade II und in den Comicverfilmungen Hellboy und Hellboy 2, in denen er jeweils die Hauptrolle spielte. Außerdem spricht Perlman Rollen für viele Computerspiele, wie in der Fallout-Reihe, The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay, True Crime: Streets of LA, Icewind Dale oder Halo 2 und 3, Payday 2 sowie einige Zeichentrickfilme und -serien. Von 2008 bis 2013 spielte Perlman die Rolle des Clay Morrow in der US-Serie Sons of Anarchy.

Jessica Biel
Besetzung · Bekannt für Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre, Matchbox: Der Film
Jessica Claire Timberlake (geb. Biel; * 3. März 1982) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Model. Sie erhielt verschiedene Auszeichnungen, darunter einen Young Artist Award sowie Nominierungen für einen Primetime Emmy Award und zwei Golden Globe Awards. Biel begann ihre Karriere als Sängerin in Musicalproduktionen, bis sie als Mary Camden in der Familiendramaserie 7th Heaven (1996–2006) besetzt wurde, in der sie große Anerkennung erlangte. 1997 gewann Biel den Young Artist Award für ihre Rolle im Drama Ulees Gold. Weitere Anerkennung erhielt sie für ihre Hauptrolle als Erin Hardesty im Horrorfilm The Texas Chainsaw Massacre (2003). Biel spielte seitdem in Filmen wie „The Rules of Attraction“ (2002), „Blade: Trinity“ (2004), „Stealth“ (2005), „The Illusionist“ (2006), „I Now Pronounce You Chuck & Larry“ (2007) und „Valentine's Day“ (2010). , The A-Team (2010), New Year's Eve (2011), Total Recall (2012) und Hitchcock (2012). Im Jahr 2017 war Biel ausführende Produzentin und Star der limitierten Dramaserie „The Sinner“ des USA Network, für die sie Nominierungen für einen Golden Globe Award und einen Primetime Emmy Award als herausragende Hauptdarstellerin in einer limitierten Serie oder einem Film erhielt.

Gerald Okamura
Besetzung · Bekannt für G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra
Gerald Okamura ist ein US-amerikanischer Kampfsportler, Stuntman und Schauspieler, der durch seine Mitwirkung in zahlreichen Actionfilmen bekannt ist. Gerald begann 1953 mit Judo, sich mit Kampfsport zu beschäftigen. Er hat Kendo, Aikido und Taekwondo trainiert und ist derzeit Träger des 5. Dan im Kung Fu San Soo (sein Sensei war Jimmy H. Woo). Gerald ist Designer verschiedener Waffenarten, die in Dutzenden von Filmen und Publikationen auf der ganzen Welt zu sehen waren. Okamura begann 1975 als Stuntman und erhielt 1980 seine erste namentlich genannte Rolle. Seitdem war er in 39 Spielfilmen zu sehen, darunter insbesondere „Big Trouble in Little China“, „Samurai Cop“, „Samurai Cop 2“, „Ninja Academy“, „9½ Ninjas!“, „Ring of Fire“, „Blade“ und „G.I. Joe: The Rise of Cobra“. Weitere Rollen, die er gespielt hat, sind Kai-Ogi in „Mighty Morphin Alien Rangers“, ein Sensei in „Power Rangers Wild Force“ und Chao Chong in „VR Troopers“.

Fulvio Cecere
Fulvio Cecere ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Geboren als Sohn italienischer Eltern, besuchte er die Southwestern University School of Law in Los Angeles, erkannte aber nach einem Jahr, dass die Schauspielerei und nicht die Juristerei seine wahre Berufung war. Cecere arbeitet an verschiedenen Orten und pendelt das ganze Jahr über zwischen Vancouver, Toronto, Los Angeles und New York. Er spielte den freiberuflichen Detektiv Fred Durkin in dem A&E-Fernsehfilm „The Golden Spiders: A Nero Wolfe Mystery“ (2000) und der gleichnamigen Serie (2001–2002). Außerdem verkörperte er Lieutenant Thorne in „Battlestar Galactica“, Agent Sandoval in „Dark Angel“ (2000–2002) und hatte wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie „Tarzan“, „Tilt“, „Blade“ und „Intelligence“. Zu seinen Kinofilmen zählen „Paycheck“, „Assault on Precinct 13“, „Cinderella Man“, „The Tortured“ und „Watchmen“.

Robert Cummings
Robert „Bob“ Cummings (* 9. Juni 1910 in Joplin, Missouri als Charles Clarence Robert Orville Cummings; † 2. Dezember 1990 in Woodland Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er trat in mehr als 75 Filmen auf. Nach einem Schauspielstudium an der American School of Dramatic Arts hatte Cummings 1931 seine erste Rolle am Broadway unter dem Künstlernamen „Blade Stanhope Conway“, den er später in „Brice Hutchins“ änderte, bis er dann unter seinem richtigen Namen im Film bekannt wurde. Seine Filmkarriere begann er in den frühen 1930er Jahren mit verschiedenen kleineren Rollen, ehe er 1935 von King Vidor in dessen Film So Red the Rose an der Seite von Gary Cooper seine erste substanzielle Rolle erhielt. Anschließend drehte er eine lange Reihe heute vergessener B-Filme. Anfang der 1940er-Jahre erreichte seine Karriere mit Filmen wie Mary und der Millionär, in denen er meist den charmanten und attraktiven Leading Men darstellte, einen ersten Höhepunkt. In diese Zeit fielen auch sein Auftritt in dem vielfach ausgezeichneten Drama Kings Row sowie seine Hauptrolle als unschuldig der Spionage bezichtigter Barry Kane in dem von Alfred Hitchcock inszenierten Film Saboteure. Die Zusammenarbeit mit Hitchcock wiederholte sich zwölf Jahre später mit Bei Anruf Mord, in dem er als Liebhaber von Grace Kelly auftrat. In den 1950er-Jahren verlagerte sich Robert Cummings Wirken zunehmend auf das Fernsehen. So spielte er von 1955 bis 1959 die Hauptrolle in der nach ihm benannten The Bob Cummings Show, für die er auch als Regisseur tätig war. In dieser Serie spielte er die Hauptrolle eines unverheirateten Frauenheldens und Fotografen. Anschließend war Cummings vornehmlich im Fernsehen zu sehen, seine beiden nachfolgenden Serien konnten allerdings nicht mehr an den Erfolg der Bob Cummings Show anknüpfen. In den 1960er-Jahren übernahm er zudem größere Nebenrollen in verschiedenen Kinoproduktionen. In den 1970er-Jahren fanden sich nur noch wenige lohnenswerte Fernsehrollen für Cummings und er tourte mit Dinnertheatern durch die USA. Im Jahr 1955 wurde er mit einem Emmy Award ausgezeichnet. Insgesamt wurde er sechs Mal für diesen Preis nominiert. Ihm zu Ehren wurden zwei Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame eingelassen.

Dominic Purcell
Besetzung · Bekannt für Prison Break, DC's Legends of Tomorrow
Dominic Haakon Myrtvedt Purcell (* 17. Februar 1970 in Wallasey, Cheshire, England) ist ein australischer Schauspieler. Dominic Purcell hat einen norwegischen Vater und eine irische Mutter. Im Jahr 1972 zog die Familie von England nach Sydney in Australien. Purcell wurde zum Landschaftsarchitekten ausgebildet, später entschied er sich für die Schauspielschulen The Australian Theatre for Young People und Western Australian Academy of Performing Arts. Er debütierte im Jahr 1997 in der australischen Fernsehserie RAW FM. Im Fernsehfilm Die Tochter des Präsidenten: In tödlicher Gefahr (1999) spielte er neben Mariel Hemingway und Monica Keena, im Film Mission: Impossible II (2000) spielte er neben Tom Cruise. Im Jahr 2000 erhielt Purcell die Green Card und konnte in die Vereinigten Staaten einreisen. Er spielte die Hauptrolle im Fernsehfilm John Doe und in der späteren gleichnamigen Fernsehserie. Im Film Blade: Trinity (2004) spielte er neben Wesley Snipes und Kris Kristofferson. Von 2005 bis 2009 spielte er die Hauptrolle des Häftlings Lincoln Burrows in der US-Fernsehserie Prison Break. Die Serie wurde 2017 mit einer fünften Staffel abgeschlossen. Mit seiner Frau Rebecca hat Purcell vier Kinder (* 1999, 2001 und 2003). Bis zu seiner Trennung lebte das Paar in Los Angeles. Von 2011 bis 2014 war Purcell mit AnnaLynne McCord liiert. Seit Juni 2022 ist er mit Tish Cyrus liiert. Das Paar heiratete im August 2023. Purcell ist Stiefvater von Brandi, Trace, Braison, Noah und Miley Cyrus.

Kim Jae-young
Besetzung · Bekannt für Make Me Tingle, Hello Monster
Kim Jae-young (김재영), auch Kim Jae Young; geboren am 30. September 1988 in Südkorea. Er ist südkoreanischer Schauspieler und ehemaliges Model. Frühes Leben & Ausbildung: Über seine Kindheit, Familie und schulische Ausbildung sind nur wenige gesicherte Informationen öffentlich bekannt. Vor seiner Schauspielkarriere arbeitete Kim als Model. Seine Größe und markante Erscheinung halfen ihm beim Einstieg in die Unterhaltungsbranche. Karrierestart & Durchbruch: 2011 begann er mit Fernsehauftritten, darunter Oh! Boy. 2013 folgte sein Filmdebüt in No Breathing. Mit Rollen in Blade Man (2014) und Hello Monster (2015) baute er seine Fernseherfahrung aus. 2016 spielte er in Derailed und Master: God of Noodles. Größere Aufmerksamkeit erhielt er durch My Secret Romance (2017), 100 Days My Prince (2018) und Beautiful Love, Wonderful Life (2019). 2022 war er in Love in Contract zu sehen. 2024 überzeugte er als Han Da-on in The Judge from Hell. 2025 folgten Idol I und My Lovely Journey; 2026 spielte er in Make Me Tingle. Das künstlerische Werk: Kim Jae-young verbindet romantische Dramen mit Krimi, Fantasy und Melodram. Er verkörpert häufig charismatische, vielschichtige Männerfiguren und wechselt zwischen romantischen Hauptrollen und spannungsorientierten Charakteren. Seine Modelerfahrung prägt sein Bildschirmauftreten. Auszeichnungen & Erfolge: 2019 erhielt er bei den KBS Drama Awards den Preis als bester Nachwuchsschauspieler für Beautiful Love, Wonderful Life. 2024 wurde er bei den SBS Drama Awards für The Judge from Hell ausgezeichnet und erhielt gemeinsam mit seiner Serienpartnerin den Best Couple Award. Privatleben & Engagement: Kim hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Verlässliche Informationen über eine Ehe oder eine feste Partnerschaft sind nicht öffentlich bestätigt. Auch über Familie, religiöse Überzeugungen und soziales Engagement gibt es nur wenige gesicherte Angaben. Wirkung & Nachwirkung: Insbesondere seine Rollen in romantischen Serien und The Judge from Hell stärkten seine internationale Bekanntheit bei Fans koreanischer Dramen. Filmografie: Serien: (2026) Make Me Tingle; (2025) Idol I; (2025) My Lovely Journey; (2025) When Life Gives You Tangerines; (2024) The Judge from Hell; (2022) Love in Contract; (2021) Reflection of You; (2019) Beautiful Love, Wonderful Life; (2019) Secret Boutique; (2018) Dear My Room; (2018) 100 Days My Prince; (2017) Black; (2017) My Secret Romance; (2016) Master: God of Noodles; (2015) Hello Monster; (2015) Yong-Pal; (2014) Blade Man; (2011) Oh! Boy; Filme: (2019) Money; (2018) Golden Slumber; (2016) Derailed; (2013) No Breathing; (KI-generiert, Oktober 2026)

Robin Wright
Besetzung · Bekannt für House of Cards, Die Braut des Prinzen, Forrest Gump
Robin Virginia Gayle Wright (* 8. April 1966 in Dallas, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Golden-Globe-Preisträgerin. Nach ihrem Schulabschluss wollte sie Schauspielerin werden. Ihr Debüt gab sie 1983 in der Pilotfolge der Fernsehserie The Yellow Rose. Einem größeren Publikum bekannt wurde sie mit der Darstellung der Kelly Capwell in der Seifenoper California Clan, in der sie von 1984 bis 1988 mitwirkte. Die Rolle brachte ihr drei Emmy-Nominierungen ein. Parallel zu ihrer Arbeit fürs Fernsehen versuchte Wright, im Filmgeschäft Fuß zu fassen. Ihre erste Hauptrolle erhielt sie in Rob Reiners Kinofilm Die Braut des Prinzen (1987) mit Peter Falk und Billy Crystal. Danach spielte sie an der Seite von Jason Patric in dem Drama Denial (1990) eine junge Frau, die versucht, ihre schwierige Vergangenheit hinter sich lassen. Im selben Jahr erschien der Thriller Im Vorhof der Hölle, in dem sie erstmals mit Sean Penn sowie mit Ed Harris und Gary Oldman vor der Kamera stand. In dem Drama Die Playboys (1992) mit Aidan Quinn spielte sie eine junge Irin, die in den 1950ern ein uneheliches Kind zur Welt bringt und damit für einen Skandal in ihrem Dorf sorgt. Ihren internationalen Durchbruch als Schauspielerin hatte Wright schließlich an der Seite von Tom Hanks mit der Figur Jenny Curran in dem 1994 gedrehten Kassenschlager Forrest Gump. Die Rolle brachte ihr eine Golden-Globe-Nominierung ein. Als Nächstes spielte Wright unter der Regie von Sean Penn in dem Drama Crossing Guard – Es geschah auf offener Straße (1995) eine Nebenrolle an der Seite von Jack Nicholson und Anjelica Huston. 1996 spielte sie die Titelrolle in dem Drama Moll Flanders, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Daniel Defoe aus dem Jahr 1722; die männliche Hauptrolle spielte Morgan Freeman. Für ihre Darstellung wurde sie bei den Satellite Awards 1997 als beste Hauptdarstellerin nominiert. Schließlich war sie noch mit Kevin Costner in dem Überraschungserfolg Message in a Bottle (1999) und mit Michelle Pfeiffer in Weißer Oleander (2002) zu sehen. Im Jahr 2007 spielte sie in dem computeranimierten Fantasyfilm Beowulf von Robert Zemeckis neben Anthony Hopkins und Angelina Jolie. 2008 drehte sie mit Robert De Niro die Komödie Inside Hollywood. 2013 spielte Wright sich selbst in dem teilweise computeranimierten Film The Congress von Ari Folman. Ein Jahr später gewann sie für ihre Darstellung als Ehefrau des Politikers Frank Underwood (Kevin Spacey) in dem TV-Seriendrama House of Cards den Golden Globe als beste Serien-Hauptdarstellerin. Bei House of Cards führte Wright 2014/2015 auch zum ersten Mal Regie, insgesamt bei zehn Folgen. Für Blade Runner 2049, die Fortsetzung von Blade Runner aus dem Jahr 1982, wurde Wright für eine Nebenrolle engagiert.

Paul Calderon
Besetzung · Bekannt für Bosch
Er wurde 1959 in Puerto Rico geboren. Im Alter von sechs Jahren zog Calderon mit seiner Familie nach New York, wo er in den Straßen der Lower East Side und Spanish Harlem aufwuchs. Nach einigen Jahren am College meldete er sich freiwillig zur US-Armee und diente als Infanterist im Ausland. Zurück in den USA verfolgte Calderon das Ziel einer Schauspielkarriere. Er begann seine Laufbahn am New Yorker Theater und gewann einen Obie Award für seine Darstellung in „Blade to the Heat“ am Public Theatre. Seine bekannteste Broadway-Rolle spielte er an der Seite von Robert De Niro in „Cuba and His Teddy Bear“. Calderon trat auch Off-Broadway in Stücken wie „Requiem for a Heavyweight“ und „Divine Horsemen“ auf und verkörperte Achilles in der Produktion „Troilus und Cressida“ des New York Shakespeare Festivals im Central Park. Er ist Gründungsmitglied des Touchstone Theatre, des American Folk Theatre und der Labyrinth Theatre Company. Calderon war ursprünglich für die Rolle des Jules Winnfield in „Pulp Fiction“ vorgesehen; die Rolle ging jedoch an Samuel L. Jackson. Samuel Jackson sagte Tarantino, er habe einen Fehler gemacht, indem er ihn nicht für Reservoir Dogs besetzt hatte. Tarantino stimmte ihm zu und erzählte ihm, er schreibe gerade an einem Drehbuch und habe eine Figur, die er speziell für Jackson geschrieben habe. Calderon hatte beim ersten Lesen eine bessere Leistung gezeigt als Jackson, und Tarantino zog ernsthaft in Erwägung, ihn als Jules Winnfield zu besetzen. Calderon spielt den Barkeeper Paul in einer Dialogszene zwischen Butch Coolidge und Marsellus Wallace. Calderon war außerdem Co-Autor von Abel Ferraras Krimidrama Bad Lieutenant aus dem Jahr 1992 mit Harvey Keitel in der Hauptrolle. Calderon spielte in The Last Castle und dem von der Kritik gefeierten Independentfilm Girlfight. Zu seinen über drei Dutzend Filmen zählen außerdem Out of Sight, Cop Land, Four Rooms, Pulp Fiction, Bad Lieutenant, Die Firma, The Addiction, Q & A, Sea of Love, Clockers und King of New York. Darüber hinaus hatte er zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien, darunter wiederkehrende Rollen in „Dream Street“, „Law & Order“ und „Miami Vice“. 2010 wird Calderon die Hauptrolle des Geschäftsmanns in Sanzhar Sultanovs Krimidrama „The Story“ übernehmen.

Sanaa Lathan
Besetzung · Bekannt für Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis
Sanaa McCoy Lathan (* 19. September 1971) ist eine US-amerikanische Bühnen-, Film-, Fernseh- und Synchronsprecherin. Sie ist die Tochter der Schauspielerin Eleanor McCoy und des Filmregisseurs Stan Lathan. Sie erwarb einen Bachelor-Abschluss in Anglistik an der University of California, Berkeley, und einen Master-Abschluss in Theaterwissenschaften an der Yale University. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Robyn in den „The Best Man“-Filmen und der darauf basierenden TV-Miniserie auf Peacock, als Naomi Hicks in der Netflix-Serie „Hit & Run“, als Violet Jones in „Nappily Ever After“, als Ashe Akino in der Fox-Serie „Shots Fired“, als stellvertretende Direktorin Natalie Austin in „Die Unfassbaren 2“ (2016), als Leah Vaughn in „The Perfect Guy“ (2015), als Jenelle Wilson in der Showtime-Serie „The Affair“, als Mona Fredricks in der Starz-Serie „Boss“, als Andrea in Tyler Perrys „The Family That Preys“ (2008), als Beneatha Younger in der ABC-Verfilmung von „A Raisin in the Sun“ (2008), als Kenya McQueen in „Something New“ (2006), als Ann Merai Harrison in „Out of Time“ (2004), als Sidney „Sid“ Shaw in „Brown Sugar“ (2002), als Monica Wright in „Love & Basketball“ (2000), als Zora Banks in „Disappearing Acts“ (2000) und als Alicia in „The Wood“. (1999), Vanessa Brooks – die Mutter von Wesley Snipes' Titelfigur – in Blade (1998) und Briana Gilliam in der NBC-Sitcom Lateline. Sie hatte wiederkehrende Rollen in HBOs Succession und FXs Nip/Tuck und spielte die Hauptrolle in der kurzlebigen NBC-Sitcom Built to Last. 2022 wurde sie für ihre Rolle in der Fernsehserie Succession für den Primetime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie nominiert. Zu ihren weiteren Filmen zählen With/In Vol. 1 (2021) und Vol. 2 (2022), American Assassin (2017), Contagion (2011), Powder Blue (2009), AVP: Alien vs. Predator (2004) und weitere. Sie sprach die Rolle der Catwoman in der HBO-Zeichentrickserie „Harley Quinn“ sowie die der Donna Tubbs in „The Cleveland Show“ und in allen Folgen von „Family Guy“. 2004 spielte sie am Broadway die Beneatha Younger in „A Raisin in the Sun“ an der Seite von Sean Combs, Audra McDonald und Phylicia Rashad und wurde für ihre Leistung in einer Nebenrolle für einen Tony Award nominiert. 2008 verkörperte sie die Rolle erneut in der Verfilmung. 2010 spielte sie die Hauptrolle in der Inszenierung von „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ im Novello Theatre in London, die ausschließlich mit schwarzen Darstellern besetzt war. Für ihre wiederkehrende Rolle in „Succession“ wurde sie mit einem Primetime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie ausgezeichnet. Für ihre Leistung in „Brown Sugar“ und „The Best Man“ erhielt sie jeweils eine NAACP Image Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Spielfilm. Für ihre Leistung in „Disappearing Acts“ wurde sie mit dem Essence Award als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. 2001 erhielt sie den NAACP Image Award als Herausragende Hauptdarstellerin in einem Spielfilm, eine Nominierung für den Independent Spirit Award als Beste Hauptdarstellerin sowie einen BET Award für ihre Rolle in „Love & Basketball“. Im Jahr 2000 wurde sie vom Ebony-Magazin zu einer der 55 schönsten Frauen gewählt und von Essence und Black Entertainment Television geehrt. ...

Marco Beltrami
Composer · Bekannt für A Quiet Place, Scream 7, The Eye
Marco Edward Beltrami (* 7. Oktober 1966 in Long Island, New York) ist ein US-amerikanischer Filmkomponist. Kurz vor seiner Geburt wanderten Marco Beltramis Eltern, er Italiener, sie Griechin, in die USA aus, wo Marco in Long Island, New York geboren wurde. Mit sechs Jahren begann er Klavier zu lernen und spielte Keyboard in verschiedenen Bands. Ursprünglich hatte Beltrami eine Karriere als Stadtplaner im Sinn, als er sich an der Brown University einschrieb, bevor er sich seinem musikalischen Interesse hingab und Komposition studierte. In Venedig und an der Yale School of Music studierte er Komposition und kam nach seinem Abschluss in Kontakt mit dem Filmkomponisten Jerry Goldsmith, bei dem er in Los Angeles die Grundlagen der Filmmusik erlernte. 1994 schuf er sein erstes Werk für den Film The Bicyclist. 1996 kam sein Durchbruch, als er für den Film Scream – Schrei! die Filmmusik schrieb. In der Folge schrieb er vor allem Musik für Filme aus dem Horror- und Actionbereich, so u. a. für Scream 1–4, xXx 2, Blade II und Terminator 3 – Rebellion der Maschinen. 1998 gewann er einen Emmy für seine Arbeit an der Fernsehproduktion David and Lisa und insgesamt sechs ASCAP-Awards. Ende 2001 spielte er die Musik zum Film Dina – Meine Geschichte mit dem Kölner Gürzenich-Orchester ein. 2008 wurde er für seine unkonventionelle Musik zum Westernfilm Todeszug nach Yuma zum ersten Mal für den Oscar nominiert. Eine weitere Nominierung erhielt er zwei Jahre später für seine Arbeit an Kathryn Bigelows Kriegsdrama Tödliches Kommando – The Hurt Locker. Im Jahr 2016 kam der Film Ben Hur in die Kinos, für den Beltrami die Filmmusik komponierte. Der Film Free Solo, mit der von Beltrami komponierten Filmmusik, erhielt 2019 den Oscar in der Kategorie bester Dokumentarfilm. Er arbeitet häufig mit Buck Sanders zusammen.

Willie Colón
Willie Colón (28. April 1950 in New York City) ist ein US-amerikanischer Salsamusiker, Produzent und Aktivist. Er gilt als eine der einflussreichsten Figuren der lateinamerikanischen Musik und hat maßgeblich zur Entwicklung der Salsa beigetragen. Geboren in der Bronx als Sohn puerto-ricanischer Eltern, unterschrieb Colón bereits mit 15 Jahren seinen ersten Plattenvertrag bei Fania Records. Mit seinem ersten Album El Malo etablierte er sich als Vorreiter des New Yorker Salsa-Sounds. In den folgenden Jahrzehnten arbeitete er mit Größen wie Héctor Lavoe, Rubén Blades und Celia Cruz zusammen, wobei Siembra (1978) zum meistverkauften Salsa-Album aller Zeiten wurde. Neben seiner Musik engagierte sich Colón in der Politik und Bürgerrechtsbewegung, setzte sich für die Rechte der Latino-Gemeinschaft ein und übernahm leitende Rollen in mehreren sozialen Organisationen. Er wurde in den Vorstand der American Society of Composers, Authors and Publishers (ASCAP) gewählt und blieb bis heute eine prägende Figur in der lateinamerikanischen Kultur. Auch als Schauspieler trat Colón in verschiedenen Filmen auf, darunter Zwei Millionen Dollar Trinkgeld (It Could Happen to You, 1994), in dem er die Rolle des Bürgermeisters spielte. Sein musikalisches und kulturelles Erbe bleibt bis heute lebendig, und sein Einfluss reicht weit über die Musik hinaus.

Patton Oswalt
Besetzung · Bekannt für Pets 2, Die Goldbergs, King of Queens
Patton Peter Oswalt (* 27. Januar 1969 in Portsmouth, Virginia) ist ein US-amerikanischer Komiker und Schauspieler. Außerhalb der USA wurde Oswalt hauptsächlich durch seine Verkörperung von Spence Olchin in der US-Sitcom King of Queens bekannt. Daneben wirkte er in Filmen wie Starsky & Hutch und Magnolia mit und war in Blade: Trinity zu sehen. Des Weiteren hatte er einen kleinen Auftritt in dem Film Der Mondmann, der das Leben des Entertainers Andy Kaufman erzählt. In einer Folge der Cartoon-Serie Cosmo & Wanda – Wenn Elfen helfen hatte er einen kleinen Auftritt als Autor der „Chin-Crimson“-Comics. Hauptsächlich arbeitet Oswalt als Autor für MADtv. In Deutschland wird er meistens von Jens Wawrczeck synchronisiert. Im Film Zum Ausziehen verführt hatte Oswalt einen Kurzauftritt als ewiger Single mit einer Vorliebe für Fantasy (Die Krieger von Grün), der zeitweise noch bei seiner Mutter lebt – ähnlich der Rolle in King of Queens. Von 2012 bis 2013 spielte er in fünf Folgen von Two and a Half Men die Rolle des Billy Stanhope, dem Geschäftspartner von Walden Schmidt (Ashton Kutcher). Außerdem hatte er in der Serie Reno 911! etliche Nebenauftritte. In dem Animationsfilm Ratatouille sprach er die Rolle von Rémy, der Wanderratte. Seit 1994 war er an mehr als 140 Film- und Fernsehproduktionen beteiligt. Oswalt hat mehrere Bücher und Comics veröffentlicht, zuletzt erschien im Januar 2015 das Buch Silver Screen Fiend: Learning About Life from an Addiction to Film. Quelle: Wikipedia