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Foto von Rubén Blades

Rubén Blades

Besetzung · Bekannt für Fear the Walking Dead

Rubén Blades Bellido de Luna (geboren am 16. Juli 1948) ist ein panamaischer Salsa-Sänger, Songwriter, Anwalt, Schauspieler, Latin-Jazz-Musiker und Politiker. Musikalisch bewegt er sich vorwiegend im afro-kubanischen und lateinamerikanischen Jazz. Als Songwriter verband Blades die lyrische Raffinesse der zentralamerikanischen Nueva Canción und der kubanischen Nueva Trova mit experimentellen Tempi und politisch inspirierter Nuyorican-Salsa und schuf so Tanzmusik für ein anspruchsvolles Publikum. Blades komponierte Dutzende von Hits, darunter das berühmte Lied „Pedro Navaja“ über einen Straßenschläger, der scheinbar bei einem Raubüberfall stirbt (seine Geschichte wird in „Sorpresas“ fortgesetzt). Inspiriert wurde er dabei von „Mack the Knife“. Er komponierte und singt auch das Lied „Patria“ (Vaterland), das viele Panamaer als ihre zweite Nationalhymne betrachten. Er ist eine Ikone in Panama und wird in ganz Lateinamerika hoch geschätzt. Bei seinem erfolglosen Versuch, 1994 die panamaische Präsidentschaft zu erringen, erreichte er 18 % der Stimmen. Im September 2004 ernannte ihn der panamaische Präsident Martín Torrijos für eine fünfjährige Amtszeit zum Tourismusminister. Er hat einen Jura-Abschluss der Universität von Panama und einen Master in internationalem Recht der Harvard University. Er ist mit der Sängerin Luba Mason verheiratet.

Foto von Georg Blädel

Georg Blädel

CB

Corinna Blädel

Foto von Marek Vašut

Marek Vašut

Besetzung · Bekannt für Mission: Impossible, Van Helsing

Marek Vašut (* 5. Mai 1960) ist ein tschechischer Film-, Bühnen- und Fernsehschauspieler, der vor allem durch seine Rollen in „Solomon Kane“ und „Blade II“ bekannt wurde. Er sprach die Figur Tommy Angelo in der tschechischen Version des Videospiels „Mafia: The City of Lost Heaven“. Vašut verkörperte Tommy später erneut in der Neuverfilmung „Mafia: Definitive Edition“ aus dem Jahr 2020. Vašut reiste zunächst nach New York, um am Lee Strasberg Theatre and Film Institute zu studieren. Er besuchte außerdem die Akademie für Darstellende Künste in Prag.

Foto von Joanna Cassidy

Joanna Cassidy

Besetzung · Bekannt für Der Blade Runner, Diagnosis: Murder, Six Feet Under - Gestorben wird immer

Joanna Cassidy (* 2. August 1945 als Joanna Virginia Caskey in Haddonfield, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Joanna Cassidy begann ihre Schauspielkarriere in Fernsehserien wie Kobra, übernehmen Sie und Starsky & Hutch. In Blade Runner spielte sie die Replikantin Zhora an der Seite von Harrison Ford, Rutger Hauer und Daryl Hannah. Im Film Under Fire spielte sie neben Nick Nolte und Gene Hackman und in Außer Kontrolle stand sie neben Keanu Reeves und Morgan Freeman vor der Kamera. Sie verkörperte in einigen Folgen der Serie Star Trek: Enterprise die Mutter von Subcommander T’Pol. Von 1999 bis 2000 spielte sie die Rolle der Madison Wesley in der Fernsehserie Diagnose: Mord. Von 2001 bis zum Serienende im Jahr 2005 spielte sie in der Fernsehserie Six Feet Under – Gestorben wird immer die Mutter von Brenda Chenowith. Zusammen mit dem Ensemble der Serie wurde Cassidy unter anderem für den Screen Actors Guild Award nominiert und mit mehreren Emmy Awards ausgezeichnet. Es folgten weitere, zum Teil wiederkehrende Rollen in verschiedenen Fernsehserien. In Boston Legal war sie 2006 in einigen Folgen als Beverly Bridge zu sehen. In der Comedy-Serie Call Me Fitz spielte sie die Mutter der Hauptfigur, Elaine Fitzpatrick. Ebenfalls als Mutter der Hauptfigur ist sie seit 2011 mehrmals in der Krimiserie Body of Proof als Joan Hunt zu sehen gewesen.

Foto von Daryl Hannah

Daryl Hannah

Besetzung · Bekannt für Kill Bill: Vol. 2, Kill Bill: Vol. 1, Der Blade Runner

Daryl Christine Hannah (* 3. Dezember 1960 in Chicago, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekanntheit erlangte sie in den 1980er Jahren mit ihren Rollen in Blade Runner (1982), Splash (1984), Wall Street (1987) und Magnolien aus Stahl (1989) sowie 2003 und 2004 als Elle Driver in Quentin Tarantinos Kill Bill – Volume 1 & 2. Daryl Hannah ist die Tochter von Donald Christian Hannah, dem Betreiber einer Firma für Schlepper und Lastkähne, und Susan Jeanne Metzger, einer Filmproduzentin und ehemaligen Lehrerin. Ihre Eltern wurden geschieden, als Daryl noch ein Kind war; ihre Mutter heiratete später erneut. Daryl Hannah wuchs in einer Familie mit acht Geschwistern und Halbgeschwistern auf. Als Kind wurde Autismus bei ihr vermutet. Sie litt zudem jahrelang unter Schlafstörungen. Außerdem hat sie seit einem Unfall als Dreijährige eine Prothese am linken Zeigefinger, die sie aber nur zeitweise trägt. Zunächst hatte Daryl Hannah vor, Tänzerin zu werden, entschloss sich jedoch dann zu einer Schauspielausbildung. Informationen über die Welt des Films konnte sie von ihrem Onkel Haskell Wexler beziehen, einem zweifachen Oscar-Preisträger in der Kategorie „Beste Kamera“. Die 1,78 m große Hannah war einer der erfolgreichsten weiblichen Stars in den achtziger Jahren. Sie spielte mit Vorliebe starke und ausgefallene Charaktere. Sie fand zuerst 1982 Aufmerksamkeit als Replikantin Pris in Ridley Scotts Kultfilm Blade Runner. 1984 schaffte sie den Durchbruch als Meerjungfrau in der Komödie Splash – Eine Jungfrau am Haken. Der Film war sowohl bei Kritikern als auch beim Publikum ein großer Erfolg und verhalf Hannah, Co-Star Tom Hanks und Regisseur Ron Howard zu Ruhm. 1986 spielte sie die Hauptrolle in dem Film Ayla und der Clan des Bären (nach dem ersten Teil des Erdenkinder-Zyklus der Schriftstellerin Jean M. Auel), in dem sie eine Cro-Magnon-Frau unter Neandertalern darstellte. Der Film war ein Flop. Im selben Jahr trat sie in der Kriminalkomödie Staatsanwälte küßt man nicht an der Seite von Robert Redford und Debra Winger auf. 1987 spielte sie neben Michael Douglas und Charlie Sheen in Oliver Stones Film Wall Street. Das Drama war ein Kinohit, doch Hannah erhielt für ihre Rolle die Goldene Himbeere als schlechteste Nebendarstellerin. Außerdem war sie 1987 an der Seite von Steve Martin in der Komödie Roxanne zu sehen. 1989 spielte sie eine Hauptrolle in der Tragikomödie Magnolien aus Stahl, die von der Kritik positiv aufgenommen wurde und auch im Kino erfolgreich war. Im Jahr 1990 lehnte Hannah die Rolle der Vivian Ward in Pretty Woman ab, die schließlich an Julia Roberts ging, mit der sie im Jahr zuvor für Magnolien aus Stahl vor der Kamera gestanden hatte. Ende der 1990er Jahre arbeitete sie als Unterwäschemodel für das Kaufhaus BHS British Home Store. 1994 gewann sie mit ihrem 12-Minuten-Kurzfilm The Last Supper, den sie auch selbst produzierte und inszenierte, den Jury-Preis der Berlinale.

Foto von Neil Jackson

Neil Jackson

Besetzung · Bekannt für Sleepy Hollow

Neil Jackson (geboren am 5. März 1976) ist ein britischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler, Drehbuch- und Liedtexter sowie ehemaliger Amateurboxer, der vor allem für seine Rolle als Marcus in „Blade: The Series“ und als Sasha in der Fernsehserie „Make It or Break It“ bekannt ist.

Foto von Marv Wolfman

Marv Wolfman

Marvin Arthur Wolfman (* 13. Mai 1946) ist ein US-amerikanischer Comic- und Romanautor. Er arbeitete an Marvel Comics‘ „The Tomb of Dracula“, für das er zusammen mit dem Zeichner Gene Colan den Vampirjäger Blade erschuf, sowie an DC Comics‘ „The New Teen Titans“ und der Miniserie „Crisis on Infinite Earths“ mit George Pérez. Zu den zahlreichen von Wolfman erschaffenen oder miterschaffenen Charakteren gehören Cyborg, Raven, Starfire, Deathstroke, Tim Drake, Rose Wilson, Nova, Black Cat, Phobia, Bullseye, Vigilante (Adrian Chase) und die Omega Men.

SS

Sidney S. Liufau

Besetzung · Bekannt für Blade

Sidney S. Liufau (geboren am 22 November 1963 in Kahuku, Oahu, Hawaii, USA) er ist Schauspieler und Autor, bekannt für "Blade" (1998), "Faster" (2010) und "Mortal Kombat" (1995). Er ist mit Sharene verheiratet. Sie haben vier Kinder.

Foto von Tamás Hagyó

Tamás Hagyó

Besetzung · Bekannt für Pretty Lethal - Schön tödlich

Tamás Hagyó wurde am 5. Juni 1982 in Budapest, Ungarn geboren und ist ein ungarischer Stuntman und Schauspieler. Er begann seine Karriere als Stuntperformer in den frühen 2000er Jahren und arbeitete an zahlreichen internationalen Filmproduktionen. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören Blade Runner 2049 (2017), Robin Hood (2018) und Black Widow (2021), in denen er als Stuntman tätig war. 2019 spielte er Rooftop General in 6 Underground, einem Actionfilm von Michael Bay mit Ryan Reynolds. Weitere bekannte Produktionen, an denen er als Stuntperformer beteiligt war, sind Terminator: Dark Fate (2019), Gemini Man (2019) und Dune: Part Two (2024). Neben seiner Arbeit als Stuntman ist Hagyó auch als Präzisionsfahrer tätig und spezialisiert sich auf Autostunts, Motorradstunts und Fallschirmsprünge. Er ist Mitglied des Speed Cowboys Stuntteams in Ungarn und arbeitet regelmäßig an internationalen Filmsets.

Foto von Taro Iwashiro

Taro Iwashiro

Composer · Bekannt für Memories of Murder

Taro Iwashiro (岩代 太郎 Iwashiro Tarō) komponierte die Musik für zahlreiche japanische Fernsehserien und Filme. Er schrieb die Musik für beide „Red Cliff“-Filme, „Shinobi: Heart Under Blade“, „Azumi“, „The Prince of Tennis“, „Rurouni Kenshin: The Motion Picture“ und den koreanischen Film „Memories of Murder“. Außerdem war er Hauptkomponist des Capcom-Videospiels „Onimusha 2: Samurai's Destiny“. Iwashiro dirigierte für seine Soundtracks häufig das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, unter anderem für das Taiga-Drama „Yoshitsune“ (2005) und den Film „Red Cliff“ (2008).

Foto von Keith Leon Williams

Keith Leon Williams

Besetzung · Bekannt für Blade

Keith Leon Williams wurde am 19. Juni 1959 in Milwaukee, Wisconsin, USA, geboren. Er ist Schauspieler und Produzent und bekannt für Blade (1998), Passenger 57 (1992) und Ransom (1996).

Foto von Stephen Norrington

Stephen Norrington

Regie · Bekannt für Blade

Stephen Norrington (geb. 1964) ist ein britischer Filmregisseur, der unter anderem für „Death Machine“ und die Comic-Adaptionen „Blade“ und „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ verantwortlich zeichnete.

Foto von Ryan Reynolds

Ryan Reynolds

Besetzung · Bekannt für Deadpool, Deadpool & Wolverine, Free Guy

Ryan Reynolds (* 23. Oktober 1976 in Vancouver, Kanada) ist ein kanadisch-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Unternehmer, der für seine humorvollen und actionreichen Rollen bekannt ist. Seine Karriere begann in den frühen 1990er Jahren mit Fernsehproduktionen, bevor er sich als gefragter Darsteller in Hollywood etablierte. Nach ersten Erfolgen in der Serie Two Guys, a Girl and a Pizza Place (1998–2001) machte er sich mit Filmen wie Party Animals – Wilder geht’s nicht! (2002) und Blade: Trinity (2004) einen Namen. Mit Selbst ist die Braut (2009) bewies er sein Talent für romantische Komödien, bevor er mit Deadpool (2016) endgültig zum Superstar wurde. Die Rolle des sarkastischen Antihelden brachte ihm weltweite Anerkennung und führte zu den Fortsetzungen Deadpool 2 (2018) und Deadpool & Wolverine (2024). Neben seinen Superheldenrollen überzeugte Reynolds in Filmen wie Safe House (2012), The Hitman’s Bodyguard (2017) und Free Guy (2021). Er war zudem als Synchronsprecher in Animationsfilmen wie Turbo (2013) und Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu (2019) tätig. Abseits der Schauspielerei ist Reynolds Mitinhaber des Fußballclubs Wrexham AFC und engagiert sich für verschiedene soziale Projekte. Er ist bekannt für seinen trockenen Humor und seine Selbstironie, die ihn sowohl auf der Leinwand als auch abseits davon zu einem Publikumsliebling machen. Seit 2012 ist er mit Schauspielerin Blake Lively verheiratet, mit der er vier Kinder hat.

Foto von Billy Bob Thornton

Billy Bob Thornton

Besetzung · Bekannt für Landman, Der gestiefelte Kater, Eagle Eye – Außer Kontrolle

William Robert „Billy Bob“ Thornton (* 4. August 1955 in Hot Springs, Arkansas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Theater- und Drehbuchautor, Regisseur und Sänger. Thornton hatte seine erste Fernsehrolle in der NBC-Sitcom Küß’ mich, John an der Seite von John Ritter und Markie Post. Kritiker wurden zum ersten Mal auf ihn aufmerksam, als er in One False Move in die Rolle eines Bösewichts schlüpfte. Kleinere Rollen hatte er in den Filmen Indecent Proposal, On Deadly Ground und Tombstone. 1996 schrieb er den Film Sling Blade – Auf Messers Schneide, bei dem er Regie führte und auch mitspielte. Dieser ist eine Erweiterung des Kurzfilms Some Folks Call It a Sling Blade. Es geht dabei um einen geistig Behinderten namens Karl Childers. Dieser Film machte ihn zum Star: Für das Drehbuch gewann Thornton einen Oscar, außerdem wurde er in der Kategorie Bester Schauspieler nominiert. 1997 und 2002 gewann er je einen Chlotrudis Award als Bester Schauspieler. Quelle: Wikipedia

Foto von Ron Perlman

Ron Perlman

Besetzung · Bekannt für Transformers: Aufstieg der Bestien, Drive, Fantastic Beasts and Where to Find Them

Ronald Francis Perlman (* 13. April 1950 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach dem Master of Fine Arts an der University of Minnesota begann Ron Perlman am Theater zu arbeiten. Seine erste Rolle im Filmgeschäft übernahm er unter der Regie von Jean-Jacques Annaud in dem preisgekrönten Film Am Anfang war das Feuer von 1981. In Deutschland wurde er 1986 mit der Rolle des Mönchs Salvatore in Der Name der Rose nach dem Roman von Umberto Eco bekannt. Ab 1987 spielte er drei Jahre das Biest in der von CBS produzierten Fernsehserie Die Schöne und das Biest, wofür er den Golden Globe Award gewann und zweimal für den Emmy nominiert wurde. In den 1990er Jahren spielte er in Jean-Pierre Jeunets Filmen Die Stadt der verlorenen Kinder und Alien – Die Wiedergeburt, mit dem er auch international bekannt wurde. Auch in Filmen von Guillermo del Toro ist Perlman öfter zu sehen, etwa in Cronos, Blade II und in den Comicverfilmungen Hellboy und Hellboy 2, in denen er jeweils die Hauptrolle spielte. Außerdem spricht Perlman Rollen für viele Computerspiele, wie in der Fallout-Reihe, The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay, True Crime: Streets of LA, Icewind Dale oder Halo 2 und 3, Payday 2 sowie einige Zeichentrickfilme und -serien. Von 2008 bis 2013 spielte Perlman die Rolle des Clay Morrow in der US-Serie Sons of Anarchy.

Foto von Norman Reedus

Norman Reedus

Besetzung · Bekannt für The Walking Dead, From the World of John Wick: Ballerina

Norman Mark Reedus (* 6. Januar 1969; Hollywood, Florida) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Daryl Dixon in der Serie The Walking Dead (2010–2022) bekannt wurde. Er spielte in Filmen wie Der blutige Pfad Gottes (1999), 8MM – Acht Millimeter (1999), Blade II (2002) und American Gangster (2007). Neben seiner Schauspielkarriere ist er als Synchronsprecher tätig und übernahm die Hauptrolle in den Videospielen Death Stranding (2019) und Death Stranding 2: On the Beach (2025). Reedus moderiert die Serie Ride with Norman Reedus (seit 2016) und ist auch als Künstler aktiv. Er war mit Helena Christensen liiert und ist seit 2016 mit Diane Kruger zusammen, mit der er zwei Kinder hat.

Foto von Patton Oswalt

Patton Oswalt

Besetzung · Bekannt für Pets 2, Die Goldbergs, King of Queens

Patton Peter Oswalt (* 27. Januar 1969 in Portsmouth, Virginia) ist ein US-amerikanischer Komiker und Schauspieler. Außerhalb der USA wurde Oswalt hauptsächlich durch seine Verkörperung von Spence Olchin in der US-Sitcom King of Queens bekannt. Daneben wirkte er in Filmen wie Starsky & Hutch und Magnolia mit und war in Blade: Trinity zu sehen. Des Weiteren hatte er einen kleinen Auftritt in dem Film Der Mondmann, der das Leben des Entertainers Andy Kaufman erzählt. In einer Folge der Cartoon-Serie Cosmo & Wanda – Wenn Elfen helfen hatte er einen kleinen Auftritt als Autor der „Chin-Crimson“-Comics. Hauptsächlich arbeitet Oswalt als Autor für MADtv. In Deutschland wird er meistens von Jens Wawrczeck synchronisiert. Im Film Zum Ausziehen verführt hatte Oswalt einen Kurzauftritt als ewiger Single mit einer Vorliebe für Fantasy (Die Krieger von Grün), der zeitweise noch bei seiner Mutter lebt – ähnlich der Rolle in King of Queens. Von 2012 bis 2013 spielte er in fünf Folgen von Two and a Half Men die Rolle des Billy Stanhope, dem Geschäftspartner von Walden Schmidt (Ashton Kutcher). Außerdem hatte er in der Serie Reno 911! etliche Nebenauftritte. In dem Animationsfilm Ratatouille sprach er die Rolle von Rémy, der Wanderratte. Seit 1994 war er an mehr als 140 Film- und Fernsehproduktionen beteiligt. Oswalt hat mehrere Bücher und Comics veröffentlicht, zuletzt erschien im Januar 2015 das Buch Silver Screen Fiend: Learning About Life from an Addiction to Film. Quelle: Wikipedia

Foto von Edward James Olmos

Edward James Olmos

Besetzung · Bekannt für Stand and Deliver, Der Blade Runner, Miami Vice

Edward James Olmos (* 24. Februar 1947 in Los Angeles, Kalifornien, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler mexikanischer Abstammung. Er arbeitete auch als Regisseur und Produzent. Als seit frühester Jugend begeisterter Baseballspieler entschied Olmos sich im Alter von 13 Jahren für eine Karriere als Rocksänger. In den 1960er und 1970er Jahren hatte er damit beachtlichen Erfolg bei Auftritten in Clubs auf dem Sunset Strip in Los Angeles. Für seine Hauptrolle in dem Broadway-Stück Zoot Suit erhielt er 1978 den Tony Award. Ein Freund riet ihm dann, ins Schauspielfach zu wechseln. Seine wohl bekanntesten Rollen sind „Gaff“ in dem Kultfilm Blade Runner und „Lt. Castillo“' in der Fernsehserie Miami Vice. 1989 wurde er als bester männlicher Hauptdarsteller in Stand and Deliver für den Oscar nominiert. 1992 gab er sein Debüt als Regisseur in Das Gesetz der Gewalt. Den Golden Globe Award gewann er zweimal als bester Nebendarsteller in einer Serie, Mini-Serie oder TV-Film, 1986 für Miami Vice und 1995 für Flammen des Widerstandes. Für seine Rolle im Filmdrama Selena – Ein amerikanischer Traum gewann er den American Latino Media Arts Award und den Lone Star Film & Television Award. 2016 erhielt er im Rahmen der Satellite Awards 2016 für sein Lebenswerk den Mary Pickford Award. Zwischen 2003 und 2009 spielte er „Commander/Admiral William 'Bill' Adama“ in der Science-Fiction-Serie Battlestar Galactica. Danach war er unter anderem als Gast in der Serie CSI: NY und 2011 in The Green Hornet zu sehen. Ebenfalls 2011 verkörperte Olmos Professor Gellar in den ersten neun Folgen der sechsten Staffel von Dexter. Olmos spielt in dem Sequel Blade Runner 2049 wiederum den gealterten „Gaff“. Olmos gab 1985 mit der Inszenierung einer Folge der Serie Miami Vice seine Regiedebüt. 1992 drehte er mit Das Gesetz der Gewalt seinen ersten Spielfilm. Er zeichnete auch für die Produktion und die Hauptrolle verantwortlich. Weitere Regiearbeiten folgten in den 2000er Jahren. Neben einigen Episoden von Battlestar Galactica drehte er den 2006 veröffentlichten Fernsehfilm Walkout – Aufstand in L. A. sowie Battlestar Galactica: The Plan. 2019 folgte der Thriller The Devil Has a Name. Geprägt durch seine von Armut und Gewalt gekennzeichnete Jugend in East Los Angeles engagiert sich Olmos als UNICEF-Botschafter massiv in der Jugendarbeit und für die Rechte von Kindern.

Foto von Ridley Scott

Ridley Scott

Regie · Executive Producer · Produzent · Bekannt für American Gangster, Blade Runner 2049, Prometheus

Sir Ridley Scott (* 30. November 1937 in South Shields, England) ist ein britischer Filmregisseur und Filmproduzent. Er gilt heute als einer der renommiertesten und einflussreichsten Regisseure und hat die Erzählweisen mehrerer Filmgenres geprägt. Seine bekanntesten Filme sind Alien (1979), Blade Runner (1982), Legende (1985), Thelma & Louise (1991), Gladiator (2000) und Der Marsianer (2015).

Foto von Harrison Ford

Harrison Ford

Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Blade Runner 2049, Das Imperium schlägt zurück

Harrison Ford ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent. Ford, der unter anderem in vier Filmen der Reihe Star Wars als Han Solo zu sehen war, gilt als einer der kommerziell erfolgreichsten Darsteller der Filmgeschichte. Besondere Popularität erlangte Ford in der Rolle des Archäologen und Abenteurers Indiana Jones, den er seit 1981 in vier Filmen darstellte. In Filmen wie Blade Runner (1982), Der einzige Zeuge (1985), Mosquito Coast (1986) und In Sachen Henry (1991) konnte er sich auch als Charakterdarsteller profilieren.

Foto von Kris Kristofferson

Kris Kristofferson

Besetzung · Bekannt für Blade

Kristoffer „Kris“ Kristofferson war ein US-amerikanischer Country-Sänger, Songwriter und Schauspieler. Im Laufe seiner rund 50-jährigen Karriere verkaufte er alleine in den USA sieben Millionen Alben. Er wurde dreimal mit dem Grammy ausgezeichnet und erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Neben seiner musikalischen Karriere ist Kristofferson seit den 1970er Jahren auch als Filmschauspieler tätig. 1971 gab er nach einer kleinen Rolle in The Last Movie sein Filmdebüt in Cisco Pike, in dem er neben Gene Hackman die Hauptrolle spielte. 1974 folgte mit Alice lebt hier nicht mehr ein weiterer Film, welcher der Hauptdarstellerin Ellen Burstyn einen Oscar einbrachte. 1976 spielte er in der Neuverfilmung von A Star Is Born an der Seite von Barbra Streisand. Für diese Rolle wurde er mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Häufig war Kristofferson auch als Hauptdarsteller in Spätwestern wie Sam Peckinpahs Pat Garrett jagt Billy the Kid zu sehen. In Convoy verkörperte er den Fernfahrer Rubber Duck, in der Blade-Reihe war er als Abraham Whistler zu sehen. In Heaven’s Gate von Michael Cimino spielte er die Hauptrolle. Erwähnenswert auch seine Rolle als Ringo Kid in Höllenfahrt nach Lordsburg (Stagecoach), wo er an der Seite seiner Highwaymen-Kollegen Cash, Nelson und Jennings auftrat.

Foto von Tómas Lemarquis

Tómas Lemarquis

Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049

Tómas Lemarquis (*3. August 1977 in Island) ist ein isländischer Schauspieler, der durch seine markante Erscheinung und seine vielseitigen Rollen bekannt wurde. Er erlangte internationale Aufmerksamkeit mit seiner Hauptrolle in Nói Albínói (2003), einem erfolgreichen isländischen Independent-Film. Lemarquis ist der Sohn des französischen Schauspielers Gérard Lemarquis und einer Isländerin. Er wuchs in einer isländischen Kleinstadt auf, bevor er nach Paris zog, um an der renommierten Schauspielschule Cours Florent zu studieren. Dort war unter anderem Audrey Tautou eine seiner Klassenkameradinnen. Nach seinem Durchbruch mit Nói Albínói spielte er in verschiedenen internationalen Produktionen, darunter Snowpiercer (2013), 3 Days to Kill (2014) und X-Men: Apocalypse (2016), wo er die Rolle des Caliban übernahm. 2017 war er in Blade Runner 2049 als File Clerk zu sehen. Neben seiner Filmkarriere trat Lemarquis auch in europäischen Produktionen auf, darunter Tatort: Der Wald steht schwarz und schweiget (2012), Die Pilgerin (2014) und Vor der Morgenröte (2016). 2018 spielte er in Touch Me Not, einem experimentellen Film, der bei der Berlinale den Goldenen Bären gewann. Lemarquis spricht fließend Isländisch, Englisch, Deutsch, Französisch und Dänisch. Er lebt in Frankreich, Deutschland und seit 2016 in Los Angeles.

Foto von Tony Curran

Tony Curran

Besetzung · Bekannt für Outlander: Blood of My Blood, Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn, Gladiator

Anthony „Tony“ Curran (* 13. Dezember 1969) ist ein schottischer Schauspieler. Curran wurde in Glasgow, Schottland, geboren. Er ist Absolvent der Holyrood Secondary School und der Royal Scottish Academy of Music and Drama. Tony wurde durch die BBC-Fernsehserie „This Life“ bekannt. Seitdem hat der schottische Star in zahlreichen großen Film- und Fernsehrollen mitgewirkt. Zu seinen Rollen gehörte unter anderem die des Unsichtbaren in „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“. Um den Unsichtbaren darzustellen, trug er einen Spezialanzug, der ihn in eine Art wandelnden Bluescreen verwandelte (laut seinem Kommentar auf der DVD sah er aus wie ein „Schlumpf auf LSD“). Curran spielte außerdem den Vampir Priest in Guillermo del Toros „Blade II“. Curran engagiert sich aktiv in der Teilnahme an Marathonläufen, um Spenden für wohltätige Zwecke zu sammeln. Er ist ein begeisterter Fan des Celtic Football Club. Er ist ein gern gesehener und regelmäßiger Teilnehmer der alljährlichen Veranstaltung „Dressed To Kilt“ in New York City, die von der Organisation „Friends of Scotland“ anlässlich der Tartan Week organisiert wird. Im April 2009 verriet Curran der Zeitung „Daily Record“, dass er die Rolle des Leutnants Delcourt in „Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn“ übernimmt, der 2011 in die Kinos kam. Curran spielte den Maler Vincent van Gogh in der von Richard Curtis geschriebenen „Doctor Who“-Folge „Vincent und der Doktor“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in „Die Pandorica öffnet sich“.