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Mason Thames
Besetzung · Bekannt für Black Phone 2, Drachenzähmen leicht gemacht, Nimrods: A Green Day Comedy
Mason Thames (/θeɪmz/, geboren am 10. Juli 2007) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er spielte die Hauptrolle in dem Horrorfilm The Black Phone (2021). Beschreibung oben stammt aus dem Wikipedia-Artikel Mason Thames, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Kellan Rhude
Kellan Rhude wuchs in einer Militärfamilie auf und zog alle paar Jahre um. Diese Erfahrung prägte seine Anpassungsfähigkeit und seine Fähigkeit, mit Menschen aus allen Lebensbereichen in Kontakt zu treten. Als Schauspieler wirkte er in „Dexter: New Blood“, der erfolgreichsten Miniserie von Showtime, mit und sorgte in David Finchers „The Killer“, der 2023 im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Venedig Premiere feierte, für einen Moment der Leichtigkeit. Aufgewachsen mit Horrorfilmen, ist es kein Wunder, dass er an Projekten wie „The Black Phone“ für Universal beteiligt war, einem großen Erfolg, dessen Fortsetzung für Herbst 2025 angekündigt ist. Er spielte Floyd Tibbits in „Salem’s Lot“, basierend auf dem Roman von Stephen King, und wird demnächst in einem Horror-Thriller an der Seite von Jena Malone, Terrence Howard und Christopher Lloyd zu sehen sein. Außerdem hat er eine Rolle im Finale von „Appofeniacs“, einem neuen Thriller mit Sean Gunn aus „Guardians of the Galaxy“. Neben der Schauspielerei singt und spielt Kellan leidenschaftlich gern Gitarre. Er ist ein begeisterter Läufer und eine seiner schönsten Erinnerungen ist das Schwimmen mit wilden Spinnerdelfinen vor Hawaii. Er hat seinen Bachelor of Fine Arts am College of Fine Arts der Boston University erworben und absolviert derzeit einen Master in Kreativem Schreiben an der Johns Hopkins University. Er schreibt Gedichte, Essays und Kurzgeschichten und möchte seine Werke in naher Zukunft veröffentlichen.

He Hongshan
Besetzung · Bekannt für Shadow Punisher
He Hongshan, auch Viva Ho oder He Hong-Shan, wurde am 10. April 1987 in Chongqing, China, geboren. Sie ist Schauspielerin, Fotografin und Model. Frühes Leben & Ausbildung Sie wuchs in Chongqing auf und studierte Darstellende Kunst am Chongqing College of Humanities, Science and Technology. Vor dem Einstieg ins Fernsehen arbeitete sie als Fotomodell und sammelte Kameraerfahrung. Karrierestart & Durchbruch 2007 nahm sie an der Talentshow My Show teil; 2008 gab sie mit Ah Qiang in the Street ihr Schauspieldebüt. Nach frühen Fernsehrollen in What a Big Tree (2009) und The Doctors (2010) gelang ihr 2014 mit Fang Hui in Back in Time der Durchbruch. 2018 gewann sie als Bai Ruiji in Ruyi's Royal Love in the Palace zusätzliche Aufmerksamkeit; 2019 spielte sie die Hauptrolle in Legend of the Phoenix. Das künstlerische Werk Ihr Repertoire umfasst Jugend- und Liebesdramen, historische Kostümserien und Wuxia-Stoffe. Sie spielt sowohl empathische Figuren als auch Rivalinnen und moralisch ambivalente Charaktere. Bekannt sind unter anderem Bai Ruiji, Ye Ningzhi und Qiao Lianfang. Neben der Schauspielerei arbeitet sie als Fotografin. Auszeichnungen & Erfolge Ruyi's Royal Love in the Palace (2018), Legend of the Phoenix (2019), The Sword and the Brocade (2021), Sweet Games (2023) und The Double (2024) trugen zu ihrer Bekanntheit bei. Bedeutende individuelle Schauspielpreise sind nicht verlässlich dokumentiert. Privatleben & Engagement He Hongshan schützt ihre Privatsphäre. Verlässliche öffentliche Angaben zu Ehe, Partner oder Kindern liegen nicht vor. Fotografie ist ein bekanntes persönliches Interessengebiet; ein umfassendes öffentliches Engagement für bestimmte Organisationen ist nicht dokumentiert. Wirkung & Nachwirkung Durch zahlreiche Serienrollen hat sie sich im chinesischen Fernsehgeschäft etabliert. Ihre Wandlungsfähigkeit zeigt sich besonders in historischen Dramen und in Rollen zwischen Verletzlichkeit und strategischem Handeln. Filmografie: Serien: (2026) Shadow Punisher; (2026) Tang Dynasty Occult Mysteries; (2026) The Moon Rises Above the Sea; (2025) The Glory; (2025) The Prisoner of Beauty; (2025) Serendipity; (2024) The Double; (2024) Marriage Strategy; (2024) Winter Solstice; (2023) Story of Qinglian; (2023) Never Too Late; (2023) The Legend of Zhuohua; (2023) Sweet Games; (2022) I Am a Superstar; (2021) Jun Jiu Ling; (2021) Demi-Gods and Semi-Devils; (2021) The Sword and the Brocade; Filme: (2017) The Liquidator; (2016) Easy Life; (2013) Wild Strawberry; (2013) Ink-Colored Youth; (2013) Eat; (2012) Decrepit Dream; (2012) I Phone You; (KI-generiert, Oktober 2026)

Radha Mitchell
Besetzung · Bekannt für Seven Snipers
Radha Rani Amber Indigo Ananda Mitchell (* 12. November 1973) ist eine australische Schauspielerin. Sie begann ihre Karriere mit Auftritten in verschiedenen australischen Fernsehserien und Filmen und wirkte später in Hollywood-Filmen wie High Art, Pitch Black, Phone Booth, Man on Fire, Finding Neverland, Melinda & Melinda, Silent Hill und The Crazies mit.

Lucas Black
Besetzung · Bekannt für NCIS: New Orleans, Furious 7
Lucas Black, geboren am 29. November 1982 in Decatur, Alabama, ist ein amerikanischer Schauspieler. Black begann seine Schauspielkarriere im Alter von 11 Jahren mit einer kleinen Rolle in dem Film “The War” (1994) an der Seite von Kevin Costner. Ohne formale Schauspielausbildung erhielt er 1995 eine Hauptrolle in der kurzlebigen Fernsehserie "American Gothic". Er hat auch in Filmen wie “Sling Blade” (1996) und “Friday Night Lights” (2004) mitgewirkt. Lucas Black ist vor allem bekannt für seine Hauptrolle als Sean Boswell in “Fast & Furious 3: Tokyo Drift” (2006), eine Rolle, die er auch in “Fast & Furious 7” (2015) und “Fast & Furious 9” (2021) wieder aufnahm.

Shane Black
Regie · Drehbuchautor · Bekannt für Iron Man 3, Kiss Kiss Bang Bang, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
Shane Black (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler. Er schrieb Drehbücher für Filme wie „Lethal Weapon“, „Monster Squad“, „The Last Boy Scout“, „Last Action Hero“ und „The Long Kiss Goodnight“. Er gilt als Schöpfer der „Lethal Weapon“-Filmreihe. Als Schauspieler erlangte Black vor allem Bekanntheit durch seine Rolle als Rick Hawkins in „Predator“ (1987). Sein Regiedebüt gab er 2005 mit dem Film „Kiss Kiss Bang Bang“. Anschließend schrieb und inszenierte er die Drehbücher zu „Iron Man 3“ (2013), „The Nice Guys“ (2016) und „The Predator“ (2018).

Karen Black
Karen Blanche Black (geb. Ziegler; 1. Juli 1939 – 8. August 2013) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin, Sängerin und Songwriterin. Sie erlangte in den 1970er-Jahren Bekanntheit durch ihre Rollen in verschiedenen Studio- und Independentfilmen, in denen sie häufig exzentrische und unkonventionelle Charaktere verkörperte und sich als Ikone des New Hollywood etablierte. Ihre Karriere umfasste über 50 Jahre und fast 200 Filmrollen, sowohl in Independent- als auch in Mainstream-Produktionen. Black erhielt im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen, darunter zwei Golden Globe Awards sowie eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin. Die aus einem Vorort von Chicago stammende Black studierte Theaterwissenschaften an der Northwestern University, brach das Studium jedoch ab und zog nach New York City. 1965 trat sie am Broadway auf, bevor sie 1966 in Francis Ford Coppolas „You’re a Big Boy Now“ ihr Filmdebüt gab. Black zog nach Kalifornien und spielte eine Prostituierte unter dem Einfluss von LSD in Dennis Hoppers Roadmovie „Easy Rider“ (1969). Dies führte zu einer Hauptrolle in dem Drama „Five Easy Pieces“ (1970), in dem sie eine hoffnungslose Kosmetikerin verkörperte. Für diese Rolle wurde sie für einen Oscar nominiert und gewann einen Golden Globe als Beste Nebendarstellerin. Mit dem Katastrophenfilm „Airport 1975“ (1974) gab Black ihr Debüt in einem großen kommerziellen Film. Ihre anschließende Darstellung der Myrtle Wilson in „Der große Gatsby“ (1974) brachte ihr einen zweiten Golden Globe als Beste Nebendarstellerin ein. Black spielte die Hauptrolle als glamouröse Country-Sängerin in Robert Altmans Ensemble-Musicaldrama „Nashville“ (1975) und schrieb und sang außerdem zwei Songs für den Soundtrack, der mit einem Grammy für den Besten Soundtrack ausgezeichnet wurde. Ihre Darstellung einer aufstrebenden Schauspielerin in John Schlesingers Drama „Der Tag der Heuschrecke“ (ebenfalls 1975) brachte ihr eine dritte Golden-Globe-Nominierung ein, diesmal als Beste Hauptdarstellerin. Anschließend übernahm sie vier Rollen in Dan Curtis’ Horror-Episodenfilm „Trilogy of Terror“ (1975), gefolgt von Curtis’ übernatürlichem Horrorfilm „Burnt Offerings“ (1976). Im selben Jahr spielte sie eine Trickbetrügerin in Alfred Hitchcocks letztem Film „Family Plot“. 1982 spielte Black eine Transfrau in Robert Altmans Broadway-Premiere von „Come Back to the Five and Dime, Jimmy Dean, Jimmy Dean“, eine Rolle, die sie auch in Altmans späterer Verfilmung verkörperte. Danach spielte sie in der Komödie „Can She Bake a Cherry Pie?“ (1983) und anschließend in Tobe Hoopers Neuverfilmung von „Invaders from Mars“ (1986). In den späten 1980er- und 1990er-Jahren wirkte Black in einer Vielzahl von Arthouse-, Independent- und Horrorfilmen mit und schrieb auch eigene Drehbücher. Sie spielte die Hauptrolle einer bösartigen Mutter in Rob Zombies „Haus der 1000 Leichen“ (2003), was ihren Status als Kultfigur des Horrorfilms festigte. Sie wirkte in den frühen 2000er-Jahren weiterhin in weniger bekannten Filmen mit und arbeitete als Theaterautorin, bevor sie 2013 an Ampullenkarzinom verstarb.

Mary Black
Besetzung · Bekannt für Man of Steel

Claudia Black
Besetzung · Bekannt für Farscape, Stargate, Rango

Jack Black
Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda, Kung Fu Panda 2, Jumanji: The Next Level
Jack Black ist ein US-amerikanischer Darsteller, bekannt aus vielen Komödien (z.B.: School of Rock und Abgedreht), in denen er schräge Persönlichkeiten darstellt. Jack Black war schon in einigen Spielfilmen aufgetreten, als er in Stephen Frears ’ hochgelobter Komödie High Fidelity (2000) Hauptdarsteller John Cusack die Show stahl. Damit eroberte Jack Black die Herzen der Zuschauer und feierte seinen Durchbruch. Darüber hinaus brachte ihm der Part im Jahr 2000 einen Blockbuster Entertainment Award in der Sparte Beste Nebenrolle und eine Nominierung für den American Comedy Award ein. Darauf folgend war Jack Black zusammen mit Sarah Michelle Gellar Ko-Moderator der MTV Movie Awards 2002. Die Show war die MTV-Movie-Awards-Sendung mit den höchsten Einschaltquoten aller Zeiten und die quotenstärkste Kabelsendung des Jahres. Im Herbst 2003 bewies Jack Black sein Kassengespür mit der Komödie School of Rock (2003) von Regisseur Richard Linklater und dem Autor Mike White, die auf Platz eins der US-Kinocharts einstieg. Jack Black bekam eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Best Performance by an Actor in a Motion Picture – Musical or Comedy. 2005 war er in Peter Jacksons Blockbuster King Kong (2005) an der Seite von Naomi Watts, Adrien Brody und Colin Hanks zu sehen. Im darauffolgenden Jahr war Jack Black in dem Überraschungserfolg Nacho Libre (2006) von Jared Hess, dem Regisseur von Napoleon Dynamite (2004) zu sehen und trat unter der Regie von Nancy Meyers zusammen mit Kate Winslet, Cameron Diaz und Jude Law in der Ensemblekomödie Liebe braucht keine Ferien (2006) auf. Als Leadsänger der Rock-Folk-Comedy-Band Tenacious D, die er mit seinem Freund Kyle Gass gegründet hatte, stand Jack Black darüber hinaus in dem Spielfilm Kings of Rock – Tenacious D (2006) vor der Kamera. Das erste Album von Tenacious D wurde 2001 veröffentlicht und brachte es auf Gold-Status. Jack Black war neben Ben Stiller und Robert Downey Jr. in Tropic Thunder (2008) zu sehen und sprach in der englischen Originalfassung die Titelrolle in dem Animationshit Kung Fu Panda (2008), der in den USA über 215 Millionen Dollar einspielte und in der Kategorie Best Animated Feature für einen Oscar nominiert war. 2010 spielt Jack Black die Hauptrolle in Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu. Sein Spielfilmdebüt gab Jack Black in Tim Robbins Bob Roberts (1992).

Gerry Black
Besetzung · Bekannt für King of Queens

Marina Black

Denise Black
Allison Black
Mary Black
Miranda Black

Shauna Black
Andrew Black
Drehbuchautor · Bekannt für Hannibal

Sofia Black-D'Elia
Besetzung · Bekannt für Das Glück hat acht Arme
Sofia Black-D’Elia (* 23. Dezember 1991 in Clifton, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Black-D’Elia begann mit 17 Jahren für Fernseh- und Filmrollen vorzusprechen. Ihre erste größere Rolle war die der ‚Bailey Wells‘ in der Fernsehserie „All My Children“. Danach trat sie unter anderem als lesbische Cheerleaderin ‚Tea Marvelli‘ 2011 in der Serie „Skins“ sowie als ‚Sage Spence‘ in der sechsten Staffel von „Gossip Girl“ auf. Weitere Film- und vor allem Fernsehrollen folgten. Bei den Dreharbeiten zu „Viral“ lernte sie den Regisseur ‚Henry Joost“ kennen, den sie im Oktober 2021 heiratete. (Quelle: Wikipedia)

Hannah Black

Alistair Moulton Black

Joanna Lin Black
Besetzung · Bekannt für Ring

Johanna Nicosia
Johanna Black (* 20. November 1971 in Brampton, Ontario) ist eine kanadische Schauspielerin. Black debütierte an der Seite von Jennifer Beals im Fernsehthriller Lockruf des Todes aus dem Jahr 1993. Im Actionfilm The Contract – Ein tödlicher Auftrag (1998) spielte sie die Hauptrolle der Killerin Hannah, die gegen eine Verschwörung auf Regierungsebene kämpft und die Ermordung ihres Vaters rächt. Eine der größeren Rollen spielte sie neben Walter Matthau im Fernsehdrama Papas zweiter Frühling (1998). Eine größere Rolle spielte sie ebenfalls – an der Seite von Daryl Hannah, Jennifer Tilly, Bruce Greenwood und Vincent Gallo – im Thriller Hide and Seek aus dem Jahr 2000. Weitere bedeutende Rollen folgten in der Komödie The Deviants (2004) und im Horrorfilm Night of the Living Dead 2007 (2006).

Nanna Blondell
Besetzung · Bekannt für Black Widow
Nanna Blondell ist Schauspielerin und Regisseurin und bekannt für Black Widow (2020), Hassel (2017), Boys (2015) und Real Humans (2012).