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Foto von Lucas Black

Lucas Black

Besetzung · Bekannt für NCIS: New Orleans, Furious 7

Lucas Black, geboren am 29. November 1982 in Decatur, Alabama, ist ein amerikanischer Schauspieler. Black begann seine Schauspielkarriere im Alter von 11 Jahren mit einer kleinen Rolle in dem Film “The War” (1994) an der Seite von Kevin Costner. Ohne formale Schauspielausbildung erhielt er 1995 eine Hauptrolle in der kurzlebigen Fernsehserie "American Gothic". Er hat auch in Filmen wie “Sling Blade” (1996) und “Friday Night Lights” (2004) mitgewirkt. Lucas Black ist vor allem bekannt für seine Hauptrolle als Sean Boswell in “Fast & Furious 3: Tokyo Drift” (2006), eine Rolle, die er auch in “Fast & Furious 7” (2015) und “Fast & Furious 9” (2021) wieder aufnahm.

Foto von Shane Black

Shane Black

Regie · Drehbuchautor · Bekannt für Iron Man 3, Kiss Kiss Bang Bang, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.

Shane Black (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler. Er schrieb Drehbücher für Filme wie „Lethal Weapon“, „Monster Squad“, „The Last Boy Scout“, „Last Action Hero“ und „The Long Kiss Goodnight“. Er gilt als Schöpfer der „Lethal Weapon“-Filmreihe. Als Schauspieler erlangte Black vor allem Bekanntheit durch seine Rolle als Rick Hawkins in „Predator“ (1987). Sein Regiedebüt gab er 2005 mit dem Film „Kiss Kiss Bang Bang“. Anschließend schrieb und inszenierte er die Drehbücher zu „Iron Man 3“ (2013), „The Nice Guys“ (2016) und „The Predator“ (2018).

Foto von Karen Black

Karen Black

Karen Blanche Black (geb. Ziegler; 1. Juli 1939 – 8. August 2013) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin, Sängerin und Songwriterin. Sie erlangte in den 1970er-Jahren Bekanntheit durch ihre Rollen in verschiedenen Studio- und Independentfilmen, in denen sie häufig exzentrische und unkonventionelle Charaktere verkörperte und sich als Ikone des New Hollywood etablierte. Ihre Karriere umfasste über 50 Jahre und fast 200 Filmrollen, sowohl in Independent- als auch in Mainstream-Produktionen. Black erhielt im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen, darunter zwei Golden Globe Awards sowie eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin. Die aus einem Vorort von Chicago stammende Black studierte Theaterwissenschaften an der Northwestern University, brach das Studium jedoch ab und zog nach New York City. 1965 trat sie am Broadway auf, bevor sie 1966 in Francis Ford Coppolas „You’re a Big Boy Now“ ihr Filmdebüt gab. Black zog nach Kalifornien und spielte eine Prostituierte unter dem Einfluss von LSD in Dennis Hoppers Roadmovie „Easy Rider“ (1969). Dies führte zu einer Hauptrolle in dem Drama „Five Easy Pieces“ (1970), in dem sie eine hoffnungslose Kosmetikerin verkörperte. Für diese Rolle wurde sie für einen Oscar nominiert und gewann einen Golden Globe als Beste Nebendarstellerin. Mit dem Katastrophenfilm „Airport 1975“ (1974) gab Black ihr Debüt in einem großen kommerziellen Film. Ihre anschließende Darstellung der Myrtle Wilson in „Der große Gatsby“ (1974) brachte ihr einen zweiten Golden Globe als Beste Nebendarstellerin ein. Black spielte die Hauptrolle als glamouröse Country-Sängerin in Robert Altmans Ensemble-Musicaldrama „Nashville“ (1975) und schrieb und sang außerdem zwei Songs für den Soundtrack, der mit einem Grammy für den Besten Soundtrack ausgezeichnet wurde. Ihre Darstellung einer aufstrebenden Schauspielerin in John Schlesingers Drama „Der Tag der Heuschrecke“ (ebenfalls 1975) brachte ihr eine dritte Golden-Globe-Nominierung ein, diesmal als Beste Hauptdarstellerin. Anschließend übernahm sie vier Rollen in Dan Curtis’ Horror-Episodenfilm „Trilogy of Terror“ (1975), gefolgt von Curtis’ übernatürlichem Horrorfilm „Burnt Offerings“ (1976). Im selben Jahr spielte sie eine Trickbetrügerin in Alfred Hitchcocks letztem Film „Family Plot“. 1982 spielte Black eine Transfrau in Robert Altmans Broadway-Premiere von „Come Back to the Five and Dime, Jimmy Dean, Jimmy Dean“, eine Rolle, die sie auch in Altmans späterer Verfilmung verkörperte. Danach spielte sie in der Komödie „Can She Bake a Cherry Pie?“ (1983) und anschließend in Tobe Hoopers Neuverfilmung von „Invaders from Mars“ (1986). In den späten 1980er- und 1990er-Jahren wirkte Black in einer Vielzahl von Arthouse-, Independent- und Horrorfilmen mit und schrieb auch eigene Drehbücher. Sie spielte die Hauptrolle einer bösartigen Mutter in Rob Zombies „Haus der 1000 Leichen“ (2003), was ihren Status als Kultfigur des Horrorfilms festigte. Sie wirkte in den frühen 2000er-Jahren weiterhin in weniger bekannten Filmen mit und arbeitete als Theaterautorin, bevor sie 2013 an Ampullenkarzinom verstarb.

Foto von Mary Black

Mary Black

Besetzung · Bekannt für Man of Steel

Foto von Claudia Black

Claudia Black

Besetzung · Bekannt für Farscape, Stargate, Rango

Foto von Jack Black

Jack Black

Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda, Kung Fu Panda 2, Jumanji: The Next Level

Jack Black ist ein US-amerikanischer Darsteller, bekannt aus vielen Komödien (z.B.: School of Rock und Abgedreht), in denen er schräge Persönlichkeiten darstellt. Jack Black war schon in einigen Spielfilmen aufgetreten, als er in Stephen Frears ’ hochgelobter Komödie High Fidelity (2000) Hauptdarsteller John Cusack die Show stahl. Damit eroberte Jack Black die Herzen der Zuschauer und feierte seinen Durchbruch. Darüber hinaus brachte ihm der Part im Jahr 2000 einen Blockbuster Entertainment Award in der Sparte Beste Nebenrolle und eine Nominierung für den American Comedy Award ein. Darauf folgend war Jack Black zusammen mit Sarah Michelle Gellar Ko-Moderator der MTV Movie Awards 2002. Die Show war die MTV-Movie-Awards-Sendung mit den höchsten Einschaltquoten aller Zeiten und die quotenstärkste Kabelsendung des Jahres. Im Herbst 2003 bewies Jack Black sein Kassengespür mit der Komödie School of Rock (2003) von Regisseur Richard Linklater und dem Autor Mike White, die auf Platz eins der US-Kinocharts einstieg. Jack Black bekam eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Best Performance by an Actor in a Motion Picture – Musical or Comedy. 2005 war er in Peter Jacksons Blockbuster King Kong (2005) an der Seite von Naomi Watts, Adrien Brody und Colin Hanks zu sehen. Im darauffolgenden Jahr war Jack Black in dem Überraschungserfolg Nacho Libre (2006) von Jared Hess, dem Regisseur von Napoleon Dynamite (2004) zu sehen und trat unter der Regie von Nancy Meyers zusammen mit Kate Winslet, Cameron Diaz und Jude Law in der Ensemblekomödie Liebe braucht keine Ferien (2006) auf. Als Leadsänger der Rock-Folk-Comedy-Band Tenacious D, die er mit seinem Freund Kyle Gass gegründet hatte, stand Jack Black darüber hinaus in dem Spielfilm Kings of Rock – Tenacious D (2006) vor der Kamera. Das erste Album von Tenacious D wurde 2001 veröffentlicht und brachte es auf Gold-Status. Jack Black war neben Ben Stiller und Robert Downey Jr. in Tropic Thunder (2008) zu sehen und sprach in der englischen Originalfassung die Titelrolle in dem Animationshit Kung Fu Panda (2008), der in den USA über 215 Millionen Dollar einspielte und in der Kategorie Best Animated Feature für einen Oscar nominiert war. 2010 spielt Jack Black die Hauptrolle in Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu. Sein Spielfilmdebüt gab Jack Black in Tim Robbins Bob Roberts (1992).

Foto von Gerry Black

Gerry Black

Besetzung · Bekannt für King of Queens

Foto von Marina Black

Marina Black

Foto von Denise Black

Denise Black

AB

Allison Black

MB

Mary Black

MB

Miranda Black

Foto von Shauna Black

Shauna Black

AB

Andrew Black

Drehbuchautor · Bekannt für Hannibal

Foto von Sofia Black-D'Elia

Sofia Black-D'Elia

Besetzung · Bekannt für Das Glück hat acht Arme

Sofia Black-D’Elia (* 23. Dezember 1991 in Clifton, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Black-D’Elia begann mit 17 Jahren für Fernseh- und Filmrollen vorzusprechen. Ihre erste größere Rolle war die der ‚Bailey Wells‘ in der Fernsehserie „All My Children“. Danach trat sie unter anderem als lesbische Cheerleaderin ‚Tea Marvelli‘ 2011 in der Serie „Skins“ sowie als ‚Sage Spence‘ in der sechsten Staffel von „Gossip Girl“ auf. Weitere Film- und vor allem Fernsehrollen folgten. Bei den Dreharbeiten zu „Viral“ lernte sie den Regisseur ‚Henry Joost“ kennen, den sie im Oktober 2021 heiratete. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Hannah Black

Hannah Black

Foto von Alistair Moulton Black

Alistair Moulton Black

Foto von Johanna Nicosia

Johanna Nicosia

Johanna Black (* 20. November 1971 in Brampton, Ontario) ist eine kanadische Schauspielerin. Black debütierte an der Seite von Jennifer Beals im Fernsehthriller Lockruf des Todes aus dem Jahr 1993. Im Actionfilm The Contract – Ein tödlicher Auftrag (1998) spielte sie die Hauptrolle der Killerin Hannah, die gegen eine Verschwörung auf Regierungsebene kämpft und die Ermordung ihres Vaters rächt. Eine der größeren Rollen spielte sie neben Walter Matthau im Fernsehdrama Papas zweiter Frühling (1998). Eine größere Rolle spielte sie ebenfalls – an der Seite von Daryl Hannah, Jennifer Tilly, Bruce Greenwood und Vincent Gallo – im Thriller Hide and Seek aus dem Jahr 2000. Weitere bedeutende Rollen folgten in der Komödie The Deviants (2004) und im Horrorfilm Night of the Living Dead 2007 (2006).

Foto von Nanna Blondell

Nanna Blondell

Besetzung · Bekannt für Black Widow

Nanna Blondell ist Schauspielerin und Regisseurin und bekannt für Black Widow (2020), Hassel (2017), Boys (2015) und Real Humans (2012).

Foto von Jay Amor

Jay Amor

Jay Amor ist Schauspieler und Regieassistent und bekannt für Black Panther (2018), Tyson's Run (2022) und Bad Boys for Life (2020).

RR

Rich Robinson

Richard Robinson ist ein US-amerikanischer Musiker und Gründungsmitglied der Rock-‚n‘-Roll-Band The Black Crowes. Zusammen mit seinem älteren Bruder Chris Robinson gründete Rich die Band 1984 (ursprünglich unter dem Namen Mr. Crowes Garden), als die beiden die Walton High School in Marietta, Georgia, besuchten. Im Alter von 15 Jahren schrieb Rich die Musik für „She Talks to Angels“, das zu einem der größten Hits der Band wurde.

Foto von Jack Kehler

Jack Kehler

Besetzung · Bekannt für Men in Black II, The Big Lebowski

Jack wirkte in über 60 Spielfilmen mit, darunter „Men in Black II“. Eine seiner einprägsamsten Rollen war die des Denny in „Love Liza“, eines energiegeladenen Modellbauers, der Philip Seymour Hoffmans Figur hilft, den Selbstmord seiner Frau zu verarbeiten. Auch in „The Big Lebowski“ hatte er eine kurze, aber unvergessliche Rolle als Vermieter des Dude (Jeff Bridges). Er war als Gaststar in der „Star Trek: Deep Space Nine“-Folge „Babel“ und in der „Angel“-Folge „Long Day’s Journey“ zu sehen. 1995 spielte er Mr. Chase in der „Babylon 5“-Folge „Comes the Inquisitor“.

Foto von Hannah John-Kamen

Hannah John-Kamen

Besetzung · Bekannt für Resident Evil: Welcome to Raccoon City, Ant-Man and the Wasp, Thunderbolts*

Hannah Dominique John-Kamen ist eine englische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Fernsehrollen in „Black Mirror“ (2011–2016), „Killjoys“ (2015–2019), „Brave New World“ (2020) und der Netflix-Miniserie „The Stranger“ (2020). Sie verkörperte Ava Starr/Ghost in den Superheldenfilmen „Ant-Man and the Wasp“ (2018) und „Thunderbolts“ (2025). Darüber hinaus spielte sie in verschiedenen Filmen mit, darunter „SAS: Red Notice“ (2021), „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“ (2021) und „Unwelcome“ (2023).

Foto von Chantal Thuy

Chantal Thuy

Besetzung · Bekannt für Magnum P.I.

Chantal Thuy ist eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Auftritte in den Serien Black Lightning (2018) und Magnum P.I. (2021) bekannt wurde. Zudem erhielt sie Auszeichnungen für ihre Nebenrolle im Film Ru (2023). Chantal Thuy wurde in Montreal, Kanada, als Kind vietnamesischer Bootsflüchtlinge geboren. Sie spricht Englisch, Französisch und Vietnamesisch und absolvierte ihre Schauspielausbildung am Stella Adler Studio of Acting in New York. Ihre berufliche Laufbahn beinhaltet Rollen im Fernsehen, Auftritte im Film sowie Produktionen am Theater, einschließlich eines Engagements am Broadway. Im Jahr 2024 wurde sie für ihre Nebenrolle im Drama Ru mit dem Canadian Screen Award ausgezeichnet.