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Clyde Kusatsu
Besetzung · Bekannt für Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern, Magnum, American Pie
Clyde Kusatsu (* 13. September 1948) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Kusatsu wurde in Honolulu, Hawaii, geboren und wuchs dort auf, wo er die ʻIolani School besuchte. Er begann seine Schauspielkarriere im Sommertheater von Honolulu und machte sich nach seinem Theaterstudium an der Northwestern University Mitte der 1970er-Jahre einen Namen im Fernsehen. Der meist schnauzbärtige und stets elegante Kusatsu verkörperte zumeist Ärzte, spielte aber auch eine Vielzahl anderer Rollen, darunter Lehrer (meist Hochschulprofessoren), Geschäftsleute, Detektive, Pfarrer und andere intelligente Angehörige der Mittelschicht. Mit seiner ruhigen, ironischen Art gab Kusatsu in mehreren Folgen von „All in the Family“ als Reverend Chong einen unvergesslich witzigen und urkomischen Partner von Archie Bunker (Carroll O'Connor), der sich weigerte, Archies Enkel ohne die Zustimmung der Eltern zu taufen. Während dieser Zeit arbeitete Kusatsu auch mit der asiatisch-amerikanischen Theatergruppe East West Players in Los Angeles zusammen. Kusatsu war anschließend in mehreren Serien regelmäßig zu sehen, doch weder die Abenteuerserie „Bring 'Em Back Alive“ (1982–83) noch das auf Hawaii spielende Ärztedrama „Island Son“ (1989–90), in dem er einen Kollegen von Richard Chamberlain verkörperte, liefen lange. Zu seinen zahlreichen Fernsehfilmen zählt die Verfilmung von „Farewell to Manzanar“ (1976) über die Internierung japanischstämmiger Amerikaner während des Zweiten Weltkriegs. Weitere Fernsehfilme und Miniserien waren „And The Sea Will Tell“ und „American Tragedy“, in der er Richter Lance Ito spielte. In der „Baa Baa Black Sheep“-Folge „Prisoners of War“ hatte er eine unvergessliche Rolle als abgeschossener japanischer Jagdflieger im Pazifik (1976). (Kusatsu hatte außerdem einen Gastauftritt in einer Folge von „Lou Grant“ über die Internierung japanischstämmiger Amerikaner in den USA.) Golden Land (1988), ein in Hollywood spielendes Drama nach einer Kurzgeschichte von William Faulkner, und das AIDS-Drama „And the Band Played On“ (1993) zählen zu seinen bekanntesten Filmen. Er wirkte in vier Folgen von M*A*S*H mit und spielte später die Hauptrolle in der kurzlebigen ABC-Serie „All American Girl“ (1994–1995), der ersten Sitcom mit ostasiatischen Hauptdarstellern in den USA. Seine Filmrollen, beginnend mit „Midway“ (1976), waren meist klein, doch in den 1990er-Jahren übernahm Kusatsu Rollen in „Dragon – Die Bruce Lee Story“ (1993, als Geschichtslehrer) und „In the Line of Fire“ (1993, als Secret-Service-Agent). In „American Pie“ (1999) war er als Englischlehrer an einer High School zu sehen. Zu seinen weiteren Filmen zählen „ShopGirl“ als Mr. Agasa und Sydney Pollacks „The Interpreter“ (2005) als Lee Wu, Sicherheitschef des UN-Hauptquartiers. Er spielt derzeit die wiederkehrende Rolle des Dr. Dennis Okamura in der CBS-Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“. Kusatsu spielte 2008 in „Harold & Kumar – Flucht aus Guantanamo“ die Rolle des Mr. Lee. Kusatsu ist mit Gayle Kusatsu verheiratet; die beiden haben zwei Söhne, Kevin und Andrew.

Carmine Giovinazzo
Besetzung · Bekannt für CSI: NY
Carmine Dominick Giovinazzo (* 24. August 1973 auf Staten Island, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Vor seinem Durchbruch hatte Giovinazzo einige Gastauftritte in Filmen wie Billy’s Hollywood Screen Kiss, Aus Liebe zum Spiel und Black Hawk Down. Im Jahr 1999 hatte er eine eigene Sitcom mit dem Titel Shasta McNasty. Er stand mit William H. Macy in In Enemy Hands vor der Kamera. In dem Independentfilm The Red Zone hatte er eine Hauptrolle und spielte neben Freddy Rodríguez und Peter Dobson. Von 2004 bis 2013 spielte Giovinazzo Danny Messer in der Serie CSI: NY. Er war damit der erste Darsteller, der in allen drei CSI-Serien mitgespielt hat. Er war in der ersten Folge der 3. Staffel von CSI: Den Tätern auf der Spur und im Backdoor-Pilot der Serie CSI: NY in der 23. Folge der 2. Staffel von CSI: Miami als Danny Messer zu sehen.

Alex Carter
Besetzung · Bekannt für Burn Notice
Alex Carter (geboren als Alex Apostolopoulos am 12. November 1964) ist ein kanadischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Mordkommissar Lou Vartann in der Fernsehserie CSI bekannt ist. Zu seinen Fernsehrollen zählen Hauptrollen in Serien wie Family Passions, Black Harbour, Traders, Made in Canada, Taking the Falls, These Arms of Mine, The Mermaid Chair und Veritas: The Quest sowie Gastrollen in Serien wie CSI: Crime Scene Investigation, Jericho, Point Pleasant, Due South, Leverage und Burn Notice. Im Kino war er unter anderem in den Filmen Out of Time und The Island zu sehen.

Jerry London
Regie · Bekannt für Detektiv Rockford - Anruf genügt, Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft, Strong Medicine: Zwei Ärztinnen wie Feuer und Eis
Jerry London ist ein US-amerikanischer Fernsehregisseur und -produzent. Für James Clavells neunteilige Miniserie „Shōgun“ (NBC) wurde London mit dem Emmy für die beste Regie ausgezeichnet. Er inszenierte außerdem zehn weitere Miniserien, darunter die gefeierte Serie „The Scarlet and the Black“ mit Gregory Peck. London führte bei über vierzig Fernsehfilmen Regie, darunter der für den Emmy nominierte „Chiefs“ mit Charlton Heston und „Ellis Island“ mit Richard Burton. Er lehrte Filmproduktion an der UCLA und der Los Angeles Film School.

Tom Waits
Besetzung · Bekannt für Ray Gunn, Wildwood
Thomas Alan Waits (geboren am 7. Dezember 1949) ist ein US-amerikanischer Musiker, Komponist, Songwriter und Schauspieler. Seine Songtexte befassen sich oft mit den Abgründen der Gesellschaft und werden in seiner unverwechselbar tiefen, rauen Stimme vorgetragen. In den 1970er Jahren arbeitete er vorwiegend im Jazz, doch seit den 1980er Jahren ist seine Musik stärker von Blues, Rock, Vaudeville und experimentellen Genres beeinflusst. Waits wurde in einer bürgerlichen Familie in Whittier, Kalifornien, geboren und wuchs dort auf. Inspiriert von der Arbeit Bob Dylans und der Beat Generation begann er schon als Junge, in der Folk-Musikszene von San Diego zu singen. 1972 zog er nach Los Angeles, wo er zunächst als Songwriter arbeitete, bevor er einen Plattenvertrag bei Asylum Records unterzeichnete. Seine ersten Alben waren das jazzorientierte Closing Time (1973) und The Heart of Saturday Night (1974), die sein lyrisches Interesse an Nachtleben, Armut und Kriminalität widerspiegelten. Er tourte wiederholt durch die Vereinigten Staaten, Europa und Japan und erlangte mit Small Change (1976), Blue Valentine (1978) und Heartattack and Vine (1980) größere Anerkennung bei Kritikern und kommerziellen Erfolg. Er komponierte den Soundtrack für Francis Ford Coppolas Film One from the Heart (1981) und hatte anschließend Cameo-Auftritte in mehreren Coppola-Filmen. 1980 heiratete Waits Kathleen Brennan, trennte sich von seinem Manager und Plattenlabel und zog nach New York City. Mit Brennans Ermutigung und häufiger Zusammenarbeit verfolgte er eine experimentellere und vielseitigere musikalische Ästhetik, beeinflusst von Harry Partch und Captain Beefheart. Dies spiegelte sich in einer Reihe von Alben wider, die bei Island Records erschienen, darunter Swordfishtrombones (1983), Rain Dogs (1985) und Franks Wild Years (1987). Er spielte weiterhin in Filmen, unter anderem in Jim Jarmuschs Down by Law (1986), und trat auch im Theater auf. Gemeinsam mit Theaterregisseur Robert Wilson schuf er die Musicals The Black Rider (1990) und Alice (1992), die erstmals in Hamburg aufgeführt wurden. In den 1990er Jahren kehrte er nach Kalifornien zurück. Seine Alben Bone Machine (1992), The Black Rider (1993) und Mule Variations (1999) brachten ihm zunehmenden Kritikerlob und mehrere Grammy Awards ein. Ende der 1990er wechselte er zum Plattenlabel ANTI-, das Blood Money (2002), Alice (2002), Real Gone (2004) und Bad as Me (2011) veröffentlichte. Trotz fehlenden großen kommerziellen Erfolgs hat Waits viele Musiker beeinflusst und eine internationale Kultanhängerschaft gewonnen, und es wurden mehrere Biografien über ihn verfasst. 2015 wurde er auf Platz 55 von Rolling Stones „100 Greatest Songwriters of All Time“ gewählt. 2011 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Judy Landers
Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie
Judy Landers (geboren als Judy Hamburg am 7. Oktober 1958) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Landers wurde in Philadelphia geboren und wuchs in Rockland County, New York, auf. Sie ist die Tochter von Ruth Landers und die jüngere Schwester der Schauspielerin Audrey Landers. Sie studierte an der American Academy of Dramatic Arts. In den 1970er- und 1980er-Jahren spielte Landers Hauptrollen und hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Love Boat“ (1977), „Happy Days“ (1977), „Drei Engel für Charlie“ (1978), „Vega$“ (1978–1979), „B. J. und der Bär“ (1979), „Die Jeffersons“ (1979), „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“ (1980), „Ein Colt für alle Fälle“ (1982), „Madame’s Place“ (1982–1983), „Night Court“ (1984), „L.A. Law“ (1986), „Mord ist ihr Hobby“ (1987) und „ALF“. Sie trat jeweils zweimal in der Originalserie „Knight Rider“ (1982, 1985) und in „Das A-Team“ (1985) auf, jedoch in völlig unterschiedlichen Rollen mit jeweils eigener Handlung. Zwischen 1978 und 1981 war Landers mehrfach in den Spielshows „Match Game“ und „Match Game – Hollywood Squares Hour“ zu sehen. Sie spielte auch in Filmen mit, darunter „Goldie and the Boxer“ (1979), „The Black Marble“ (1980), „Hellhole“ (1985), „Doin' Time“ (1985), „Deadly Twins“ (1985), „Stewardess School“ (1986), „Armed and Dangerous“ (1986), „Ghost Writer“ (1989), „Dr. Alien“ (1989), „Club Fed“ (1990) und „The Divine Enforcer“ (1992). Judy und ihre Schwester Audrey waren auf dem Cover der Januar-Ausgabe 1983 des Playboy-Magazins abgebildet, allerdings nicht in einer Nacktstrecke. Landers arbeitete häufig mit Audrey zusammen, unter anderem in den Kindersendungen „The Huggabug Club“ (1996) und „The Treehouse Club“ (1997). Gemeinsam mit ihrer Mutter Ruth besitzen und betreiben sie die Produktionsfirma Landers Productions und produzierten den Familienfilm „Circus Island“ (2006). Landers ist seit November 1987 mit dem ehemaligen Baseballprofi Tom Niedenfuer verheiratet. Sie haben zwei Töchter: Lindsey, geboren am 3. Juli 1989, und Kristy, geboren am 29. Oktober 1991.

Mun Ka-young
Besetzung · Bekannt für True Beauty
Mun Ka-young ist eine südkoreanische Schauspielerin, die für ihre Vielseitigkeit, ihr charmantes Auftreten und ihre starke Präsenz in Film und Fernsehen bekannt ist. Durch ihre Mitwirkung in beliebten Dramaserien erlangte sie sowohl in Südkorea als auch international eine große Fangemeinde. Frühe Jahre und Ausbildung Mun Ka-young wurde am 10. Juli 1996 in Karlsruhe, Deutschland, geboren. Ihre Eltern stammten aus Südkorea und arbeiteten in Deutschland. Aufgrund ihres Aufwachsens in Europa erlernte sie bereits in jungen Jahren Deutsch, Englisch und Koreanisch. Im Alter von etwa zehn Jahren zog sie mit ihrer Familie zurück nach Südkorea. Dort besuchte sie später die renommierte Sungkyunkwan-Universität im Fachbereich Theater und Kunst, um ihre schauspielerischen Fähigkeiten akademisch zu vertiefen. Karriereverlauf Ihre Karriere begann Mun Ka-young bereits im Kindesalter. Ab 2006 trat sie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen als Kinderschauspielerin auf. In ihren frühen Jahren übernahm sie zahlreiche Nebenrollen und verkörperte häufig die jüngere Version von Hauptfiguren. Diese Zeit ermöglichte es ihr, wertvolle Erfahrungen vor der Kamera zu sammeln und ihr Handwerk von Grund auf zu erlernen. Mit zunehmendem Alter gelang ihr der nahtlose Übergang von Kinderrollen zu komplexeren Charakteren im Erwachsenenalter. Etablierung als Hauptdarstellerin Der Durchbruch als erwachsene Hauptdarstellerin gelang Mun Ka-young durch eindrucksvolle Leistungen in Drama-Serien. Mit ihrer Rolle in Templated Temptation im Jahr 2018 erregte sie große Aufmerksamkeit und gewann Auszeichnungen für ihre schauspielerische Tiefe. Der internationale Durchbruch folgte mit der Hauptrolle der Lim Ju-kyung in der romantischen Komödie True Beauty (2020–2021). Ihre Leistung festigte ihren Status als führende Schauspielerin ihrer Generation und machte sie global bekannt. Medienpräsenz Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin ist Mun Ka-young eine gefragte Persönlichkeit in der Mode- und Werbebranche. Dank ihrer Mehrsprachigkeit und eleganten Ausstrahlung arbeitet sie regelmäßig mit internationalen Luxusmarken zusammen und tritt auf weltweiten Modeveranstaltungen auf. Zudem veröffentlichte sie 2024 ihr erstes Buch, eine Essaysammlung mit dem Titel Pata, in der sie persönliche Gedanken und Reflexionen teilt. Filmografie Serien True Beauty (2020) Find Me in Your Memory (2020) Eulachacha Waikiki 2 (2019) Tempted (2018) Live Up to Your Name (2017) Waltzing Alone (2017) Don't Dare to Dream (2016) Mirror of the Witch (2016) Delicious Love (2015) XO, Kitty (2023) Interest of Love (2022) Link: Eat, Love, Kill (2022) EXO Next Door (2015) Mimi (2014) Who Are You (2013) Wang's Family (2013) Drama Special: Just an Ordinary Love Story (2012) Heartstrings (2011) Bad Guy (2010) The Reputable Family (2010) Friend, Our Legend (2009) Ja Myung Go (2009) Bittersweet Life (2008) Witch Yoo Hee (2007) By My Side (2007) Palace S (2007) Fly High (2006) Filme Twenty Again (2016) Eclipse (2016) Island (2015) Salute D'Amour (2015) Killer Toon (2013) Do Read Me? (2011) Shadows in the Palace (2007) Our Town (2007) Black House (2007) To Sir, with Love (2006)

Nam Ji-hyun
Besetzung · Bekannt für Make Me Tingle
Nam Ji-hyun, auch bekannt als Nam Ji-hyeon, wurde am 17. September 1995 in Incheon, Südkorea, geboren. Sie ist eine südkoreanische Schauspielerin, die bereits als Kind vor der Kamera stand. Frühes Leben & Ausbildung Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Schauspielerei. Nach ersten Fernsehauftritten entwickelte sie sich zu einer gefragten Kinderdarstellerin. Sie besuchte die Incheon Choeun High School und studierte anschließend Psychologie an der Sogang University. Ihr Studium schloss sie 2020 ab, während sie weiterhin als Schauspielerin arbeitete. Karrierestart & Durchbruch 2004 debütierte sie in der Serie Say You Love Me. In den folgenden Jahren spielte sie häufig jüngere Versionen der Hauptfiguren, unter anderem in East of Eden (2008) und Queen Seondeok (2009). 2011 übernahm sie eine größere Filmrolle in A Reason to Live. Mit Shopping King Louie (2016), Suspicious Partner (2017) und 100 Days My Prince (2018) etablierte sie sich als Hauptdarstellerin. 2024 überzeugte sie in Good Partner. Das künstlerische Werk Ihr Repertoire umfasst romantische Komödien, historische Dramen, Thriller und Krimiserien. Sie verbindet emotionale Ausdruckskraft mit vielseitigen Figuren zwischen Alltagsnähe und dramatischen Konflikten. Auszeichnungen & Erfolge 2008 und 2009 erhielt sie Auszeichnungen als junge Schauspielerin bei den MBC Drama Awards. 2012 gewann sie einen KBS Drama Award. 2014 folgten Preise für What Happens to My Family?. 2016 wurde sie für Shopping King Louie ausgezeichnet, 2017 für Suspicious Partner und 2020 für 365: Repeat the Year. 2024 erhielt sie für Good Partner einen Top Excellence Award bei den SBS Drama Awards. Privatleben & Engagement Nam Ji-hyun hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist ihr Interesse an Bildung und daran, Studium und Beruf miteinander zu vereinbaren. Während ihrer Universitätszeit setzte sie ihre Schauspielkarriere fort und schloss ihr Psychologiestudium 2020 erfolgreich ab. Über Beziehungen und private Angelegenheiten äußert sie sich nur zurückhaltend. Wirkung & Nachwirkung Als ehemalige Kinderdarstellerin, die erfolgreich in anspruchsvolle Erwachsenenrollen wechselte, steht sie beispielhaft für einen langfristigen Karriereaufbau im südkoreanischen Fernsehen. Ihre Rollen in romantischen, historischen und gesellschaftlichen Dramen machten sie einem internationalen Publikum bekannt. Filmografie: Serien: (2026) Make Me Tingle; (2026) To My Beloved Thief; (2024) Good Partner; (2023) High Cookie; (2022) Little Women; (2021) The Witch's Diner; (2021) Off the Course; (2020) 365: Repeat the Year; (2019) Dear My Room; (2018) 100 Days My Prince; (2017) Suspicious Partner; (2016) Shopping King Louie; (2016) Mystery Freshman; (2014) What Happens to My Family?; (2014) Angel Eyes; (2012) To the Beautiful You; (2011) Warrior Baek Dong Soo; (2010) Giant; (2010) It's Okay, Daddy's Girl; (2009) Will It Snow for Christmas?; (2009) Queen Seondeok; (2008) East of Eden; (2008) The Great King Sejong; (2007) Lobbyist; (2006) My Love; (2004) Say You Love Me; Filme: (2016) The Map Against the World; (2016) Tunnel; (2013) Hwayi: A Monster Boy; (2011) A Reason to Live; (2010) Be with Me; (2010) Family Plan; (2009) If You Were Me 4; (2007) Mapado 2: Back to the Island; (2006) My Captain, Mr. Underground; (2005) Shadowless Sword; (KI-generiert, Oktober 2026)

Marnee Carpenter
Marnee Carpenter (* 30. Juli) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wuchs in Warwick, Rhode Island, auf und lebt derzeit in Los Angeles, Kalifornien. Sie studierte Theaterwissenschaften an der University of Miami und absolvierte eine Schauspielausbildung am Upright Citizens Brigade Theatre in Manhattan. Zu Carpenters bisherigen Rollen zählen Auftritte in den Fernsehserien „Criminal Minds“ und „Good Girls“ (beide 2018), dem Independentfilm „Wild Oats“ (2016) mit Jessica Lange und Shirley MacLaine sowie dem Kurzfilm „Urges“ (2020). 2021 spielte sie Catherine Martin in der Fernsehserie „Clarice“. 2011 war sie im Musikvideo zu Rodney Atkins’ Song „Take a Back Road“ zu sehen. 2020 verkörperte Carpenter die Hauptrolle einer Kunststudentin in dem Psychothriller „Painter“.

Jon Cryer
Besetzung · Bekannt für Two and a Half Men, Supergirl
Jonathan Niven "Jon" Cryer (geb. 16. April 1965) ist ein amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Filmproduzent. Er ist der Sohn der Schauspielerin Gretchen Cryer. Sein Kinodebüt feierte er 1984 in der romantischen Komödie No Small Affair, erlangte aber als "Duckie" im 1986 von John Hughes gedrehten Film Pretty in Pink größeren Ruhm. 1998 beendete er das Schreiben und Produzieren des unabhängigen Films Went to Coney Island on a Mission from God..... Be Back by Five, was gut aufgenommen wurde. Obwohl Cryer durch die Hauptrolle in diesen Filmen berühmt wurde, dauerte es mehrere Jahre, bis er im Fernsehen erfolgreich war; die Shows, in denen er gespielt hatte (The Famous Teddy Z, Partners und The Trouble with Normal), dauerten nicht sehr lange. Im Jahr 2003 wurde er als Alan Harper für die CBS-Hit-Comedy-Serie Two and a Half Men, gegenüber Charlie Sheen, besetzt, für die Cryer 2009 den Primetime Emmy Award gewann. Er erhielt drei frühere Emmy Award Nominierungen für Outstanding Supporting Actor in a Comedy Series für seine Arbeit an der Show.

Gabriel Byrne
Besetzung · Bekannt für Die üblichen Verdächtigen, Hereditary - Das Vermächtnis, Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd
Gabriel Byrne (* 12. Mai 1950 in Dublin, Irland) ist ein irischer Filmschauspieler. Byrne begann seine Laufbahn als Bühnenschauspieler 1979 am Focus Theatre in Dublin. Die damalige Leiterin, Deirdre O'Connell, wies ihn – wie auch Colm Meaney – in das Schauspielhandwerk nach Stanislawski ein. Er wechselte dann ans Project Theatre, das seinerzeit vom heute sehr erfolgreichen irischen Regisseur Jim Sheridan geleitet wurde. Zum Schauspielensemble der ersten Zeit gehörten auch Liam Neeson und Stephen Rea. Es folgte Byrnes Mitwirkung in den Fernsehserien The Riordans und Bracken. In John Boormans Excalibur stand er 1981 zum ersten Mal vor einer Filmkamera. 1994 spielte der den deutschen Philosophieprofessor Friedrich Bhaer in Betty und ihre Schwestern. Neben seiner Schauspielkarriere betätigt sich Byrne auch als Produzent, Drehbuchschreiber, Autor und Regisseur. Der von ihm produzierte Film Im Namen des Vaters war 1993 in der Kategorie Bester Film für einen Oscar nominiert. Am Theater feierte er große Erfolge am Broadway. So spielte er zweimal die männliche Hauptrolle in Stücken von Eugene O’Neill: 2000 in Ein Mond für die Beladenen und 2005 in Fast ein Poet. 2003 war er in dem Stück gegen die Todesstrafe The Exonerated von Erik Jensen und Jessica Blank zu sehen. Von 2008 bis 2010 spielte Byrne mit Erfolg die Hauptrolle des Psychotherapeuten Dr. Paul Weston in der HBO-Serie In Treatment – Der Therapeut. Diese brachte ihm 2009 einen Golden Globe Award sowie zwei Emmy-Nominierungen ein.

Lucas Black
Besetzung · Bekannt für NCIS: New Orleans, Furious 7
Lucas Black, geboren am 29. November 1982 in Decatur, Alabama, ist ein amerikanischer Schauspieler. Black begann seine Schauspielkarriere im Alter von 11 Jahren mit einer kleinen Rolle in dem Film “The War” (1994) an der Seite von Kevin Costner. Ohne formale Schauspielausbildung erhielt er 1995 eine Hauptrolle in der kurzlebigen Fernsehserie "American Gothic". Er hat auch in Filmen wie “Sling Blade” (1996) und “Friday Night Lights” (2004) mitgewirkt. Lucas Black ist vor allem bekannt für seine Hauptrolle als Sean Boswell in “Fast & Furious 3: Tokyo Drift” (2006), eine Rolle, die er auch in “Fast & Furious 7” (2015) und “Fast & Furious 9” (2021) wieder aufnahm.

Shane Black
Regie · Drehbuchautor · Bekannt für Iron Man 3, Kiss Kiss Bang Bang, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
Shane Black (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler. Er schrieb Drehbücher für Filme wie „Lethal Weapon“, „Monster Squad“, „The Last Boy Scout“, „Last Action Hero“ und „The Long Kiss Goodnight“. Er gilt als Schöpfer der „Lethal Weapon“-Filmreihe. Als Schauspieler erlangte Black vor allem Bekanntheit durch seine Rolle als Rick Hawkins in „Predator“ (1987). Sein Regiedebüt gab er 2005 mit dem Film „Kiss Kiss Bang Bang“. Anschließend schrieb und inszenierte er die Drehbücher zu „Iron Man 3“ (2013), „The Nice Guys“ (2016) und „The Predator“ (2018).

Karen Black
Karen Blanche Black (geb. Ziegler; 1. Juli 1939 – 8. August 2013) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin, Sängerin und Songwriterin. Sie erlangte in den 1970er-Jahren Bekanntheit durch ihre Rollen in verschiedenen Studio- und Independentfilmen, in denen sie häufig exzentrische und unkonventionelle Charaktere verkörperte und sich als Ikone des New Hollywood etablierte. Ihre Karriere umfasste über 50 Jahre und fast 200 Filmrollen, sowohl in Independent- als auch in Mainstream-Produktionen. Black erhielt im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen, darunter zwei Golden Globe Awards sowie eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin. Die aus einem Vorort von Chicago stammende Black studierte Theaterwissenschaften an der Northwestern University, brach das Studium jedoch ab und zog nach New York City. 1965 trat sie am Broadway auf, bevor sie 1966 in Francis Ford Coppolas „You’re a Big Boy Now“ ihr Filmdebüt gab. Black zog nach Kalifornien und spielte eine Prostituierte unter dem Einfluss von LSD in Dennis Hoppers Roadmovie „Easy Rider“ (1969). Dies führte zu einer Hauptrolle in dem Drama „Five Easy Pieces“ (1970), in dem sie eine hoffnungslose Kosmetikerin verkörperte. Für diese Rolle wurde sie für einen Oscar nominiert und gewann einen Golden Globe als Beste Nebendarstellerin. Mit dem Katastrophenfilm „Airport 1975“ (1974) gab Black ihr Debüt in einem großen kommerziellen Film. Ihre anschließende Darstellung der Myrtle Wilson in „Der große Gatsby“ (1974) brachte ihr einen zweiten Golden Globe als Beste Nebendarstellerin ein. Black spielte die Hauptrolle als glamouröse Country-Sängerin in Robert Altmans Ensemble-Musicaldrama „Nashville“ (1975) und schrieb und sang außerdem zwei Songs für den Soundtrack, der mit einem Grammy für den Besten Soundtrack ausgezeichnet wurde. Ihre Darstellung einer aufstrebenden Schauspielerin in John Schlesingers Drama „Der Tag der Heuschrecke“ (ebenfalls 1975) brachte ihr eine dritte Golden-Globe-Nominierung ein, diesmal als Beste Hauptdarstellerin. Anschließend übernahm sie vier Rollen in Dan Curtis’ Horror-Episodenfilm „Trilogy of Terror“ (1975), gefolgt von Curtis’ übernatürlichem Horrorfilm „Burnt Offerings“ (1976). Im selben Jahr spielte sie eine Trickbetrügerin in Alfred Hitchcocks letztem Film „Family Plot“. 1982 spielte Black eine Transfrau in Robert Altmans Broadway-Premiere von „Come Back to the Five and Dime, Jimmy Dean, Jimmy Dean“, eine Rolle, die sie auch in Altmans späterer Verfilmung verkörperte. Danach spielte sie in der Komödie „Can She Bake a Cherry Pie?“ (1983) und anschließend in Tobe Hoopers Neuverfilmung von „Invaders from Mars“ (1986). In den späten 1980er- und 1990er-Jahren wirkte Black in einer Vielzahl von Arthouse-, Independent- und Horrorfilmen mit und schrieb auch eigene Drehbücher. Sie spielte die Hauptrolle einer bösartigen Mutter in Rob Zombies „Haus der 1000 Leichen“ (2003), was ihren Status als Kultfigur des Horrorfilms festigte. Sie wirkte in den frühen 2000er-Jahren weiterhin in weniger bekannten Filmen mit und arbeitete als Theaterautorin, bevor sie 2013 an Ampullenkarzinom verstarb.

Mary Black
Besetzung · Bekannt für Man of Steel

Claudia Black
Besetzung · Bekannt für Farscape, Stargate, Rango

Jack Black
Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda, Kung Fu Panda 3, Jumanji: Willkommen im Dschungel
Jack Black ist ein US-amerikanischer Darsteller, bekannt aus vielen Komödien (z.B.: School of Rock und Abgedreht), in denen er schräge Persönlichkeiten darstellt. Jack Black war schon in einigen Spielfilmen aufgetreten, als er in Stephen Frears ’ hochgelobter Komödie High Fidelity (2000) Hauptdarsteller John Cusack die Show stahl. Damit eroberte Jack Black die Herzen der Zuschauer und feierte seinen Durchbruch. Darüber hinaus brachte ihm der Part im Jahr 2000 einen Blockbuster Entertainment Award in der Sparte Beste Nebenrolle und eine Nominierung für den American Comedy Award ein. Darauf folgend war Jack Black zusammen mit Sarah Michelle Gellar Ko-Moderator der MTV Movie Awards 2002. Die Show war die MTV-Movie-Awards-Sendung mit den höchsten Einschaltquoten aller Zeiten und die quotenstärkste Kabelsendung des Jahres. Im Herbst 2003 bewies Jack Black sein Kassengespür mit der Komödie School of Rock (2003) von Regisseur Richard Linklater und dem Autor Mike White, die auf Platz eins der US-Kinocharts einstieg. Jack Black bekam eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Best Performance by an Actor in a Motion Picture – Musical or Comedy. 2005 war er in Peter Jacksons Blockbuster King Kong (2005) an der Seite von Naomi Watts, Adrien Brody und Colin Hanks zu sehen. Im darauffolgenden Jahr war Jack Black in dem Überraschungserfolg Nacho Libre (2006) von Jared Hess, dem Regisseur von Napoleon Dynamite (2004) zu sehen und trat unter der Regie von Nancy Meyers zusammen mit Kate Winslet, Cameron Diaz und Jude Law in der Ensemblekomödie Liebe braucht keine Ferien (2006) auf. Als Leadsänger der Rock-Folk-Comedy-Band Tenacious D, die er mit seinem Freund Kyle Gass gegründet hatte, stand Jack Black darüber hinaus in dem Spielfilm Kings of Rock – Tenacious D (2006) vor der Kamera. Das erste Album von Tenacious D wurde 2001 veröffentlicht und brachte es auf Gold-Status. Jack Black war neben Ben Stiller und Robert Downey Jr. in Tropic Thunder (2008) zu sehen und sprach in der englischen Originalfassung die Titelrolle in dem Animationshit Kung Fu Panda (2008), der in den USA über 215 Millionen Dollar einspielte und in der Kategorie Best Animated Feature für einen Oscar nominiert war. 2010 spielt Jack Black die Hauptrolle in Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu. Sein Spielfilmdebüt gab Jack Black in Tim Robbins Bob Roberts (1992).

Gerry Black
Besetzung · Bekannt für King of Queens

Marina Black

Denise Black
Allison Black
Mary Black
Miranda Black
