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Gregory Sporleder
Gregory Sporleder (24. April 1964) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als Militärangehörige in Filmen wie The Rock, Black Hawk Down und Renaissance Man sowie als Calvin Norris in der HBO-Serie True Blood bekannt ist.

Tom Sizemore
Besetzung · Bekannt für Der Soldat James Ryan, Black Hawk Down, Heat
Tom Sizemore (geboren am 29. November 1961) ist ein amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler und Produzent. Er ist bekannt für seine Rollen in Filmen wie Saving Private Ryan, Pearl Harbor, Heat und Black Hawk Down und Nebenrollen in bekannten Filmen wie The Relic, True Romance, Natural Born Killers, Wyatt Earp und Devil in a Blue Dress.

Hugh Dancy
Besetzung · Bekannt für Hannibal, Black Hawk Down, Law & Order
Hugh Michael Horace Dancy (* 19. Juni 1975) ist ein englischer Schauspieler, der durch seine Rolle als David Copperfield in der Fernsehverfilmung (2000) sowie durch Kinofilme wie Kurt Schmid in Black Hawk Down (2001) und Prinz Charmont in Ella Enchanted (2004) bekannt wurde. Zu seinen weiteren Filmrollen zählen Joe Conner in Shooting Dogs (2005), Grigg Harris in Der Jane Austen Club (2007), Luke Brandon in Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin (2009), Adam Raki in Adam (2009) und Ted in Martha Marcy May Marlene (2011). Im Fernsehen verkörperte er den Kriminalprofiler Will Graham in der NBC-Serie „Hannibal“ (2013–2015), Cal Roberts in der Hulu-Serie „The Path“ (2016–2018) und Robert Devereux, 2. Earl of Essex, in der Channel-4-Miniserie „Elizabeth I.“ (2005); für letztere Rolle wurde er für einen Primetime Emmy Award nominiert. Aktuell spielt Dancy den Oberstaatsanwalt Nolan Price in der Neuauflage der Originalserie „Law & Order“ auf NBC (seit 2022).

Carmine Giovinazzo
Besetzung · Bekannt für CSI: NY
Carmine Dominick Giovinazzo (* 24. August 1973 auf Staten Island, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Vor seinem Durchbruch hatte Giovinazzo einige Gastauftritte in Filmen wie Billy’s Hollywood Screen Kiss, Aus Liebe zum Spiel und Black Hawk Down. Im Jahr 1999 hatte er eine eigene Sitcom mit dem Titel Shasta McNasty. Er stand mit William H. Macy in In Enemy Hands vor der Kamera. In dem Independentfilm The Red Zone hatte er eine Hauptrolle und spielte neben Freddy Rodríguez und Peter Dobson. Von 2004 bis 2013 spielte Giovinazzo Danny Messer in der Serie CSI: NY. Er war damit der erste Darsteller, der in allen drei CSI-Serien mitgespielt hat. Er war in der ersten Folge der 3. Staffel von CSI: Den Tätern auf der Spur und im Backdoor-Pilot der Serie CSI: NY in der 23. Folge der 2. Staffel von CSI: Miami als Danny Messer zu sehen.

William Fichtner
Besetzung · Bekannt für Contact, Mom, Prison Break
William Edward „Bill“ Fichtner, Jr. (* 27. November 1956 in Hempstead, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er in der US-amerikanischen Fernsehserie As The World Turns, in welcher er zwischen 1987 und 1993 die Rolle des Josh Snyder spielte. Nach sehr kleinen Nebenrollen in den Filmen Ramona! und Quiz Show wurde er von Regisseur Steven Soderbergh für eine größere Rolle in dem Film Die Kehrseite der Medaille besetzt. Mit seiner Beteiligung an Strange Days von Kathryn Bigelow und Heat von Michael Mann etablierte er sich endgültig als ernstzunehmender Charakter-Darsteller. Es folgten Rollen in der Verfilmung des Romans Contact von Carl Sagan und dem Film Der Sturm unter der Regie von Wolfgang Petersen. Nach seiner Beteiligung an den Bruckheimer-Produktionen Armageddon – Das jüngste Gericht, Pearl Harbor und Black Hawk Down wandte sich Fichtner in den letzten Jahren verstärkt Fernsehserien zu und nahm auch kleinere Rollen an. Einem großen Publikum ist William Fichtner als Agent Alexander Mahone aus der Fernsehserie Prison Break bekannt. Von 2013 bis 2014 spielte er in der international koproduzierten Action-Krimiserie Crossing Lines einen im Einsatz verwundeten New Yorker Cop, der in einer Eliteeinheit zur Aufklärung grenzübergreifender Serienverbrechen eine zweite Chance erhält. Seit 2016 zählt Fichtner mit seiner Rolle als Adam in der US-Sitcom Mom zur Hauptbesetzung.

Orlando Bloom
Besetzung · Bekannt für Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2, Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl, Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere
Orlando Jonathan Blanchard Bloom (* 13. Januar 1977 in Canterbury, England) ist ein britischer Schauspieler. Zwei Tage vor seinem Abschluss an der Guildhall School wurde Bloom mitgeteilt, dass er die Rolle des Elben Legolas in der Herr-der-Ringe-Verfilmung spielen durfte. Er hatte beim Casting zwar für die Rolle des Faramir vorgesprochen, dennoch war Peter Jackson überzeugt, in ihm den perfekten Legolas gefunden zu haben. Bloom verkörperte den Elb Legolas in allen drei Teilen der Trilogie und wurde dadurch weltweit bekannt. In der Drehpause zwischen dem ersten und zweiten Film der Herr der Ringe-Trilogie blieb Bloom zudem genug Zeit, um in Ridley Scotts Kriegsfilm Black Hawk Down eine kleine Nebenrolle zu übernehmen. Ab dem Jahr 2003 verkörperte Bloom fortlaufend die Rolle des Will Turner in der Reihe Pirates of the Caribbean. In Wolfgang Petersens Troja (2004) agierte Bloom an der Seite von Brad Pitt und Diane Kruger in der Rolle des Paris. Bei der Independent-Produktion Haven (2004) beteiligte er sich erstmals als Co-Produzent und trat an der Seite von Bill Paxton auf. In seiner ersten großen Hauptrolle in Ridley Scotts Historienepos Königreich der Himmel konnte er 2005 weder Kinobesucher noch Kritiker überzeugen. Für diesen Film erhielt er den Publikumspreis Jameson People’s Choice Awards. Im Herbst 2005 zeigte Bloom sich mit dem Film Elizabethtown, in dem er an der Seite von Kirsten Dunst und Susan Sarandon spielte, erstmals in einer neuzeitlichen Komödie. Im August 2010 begannen unter der Regie von Paul W. S. Anderson die Dreharbeiten in Bamberg und Würzburg zur Neuauflage von Die drei Musketiere (2011). In der dreiteiligen Verfilmung des Tolkien-Romans und Herr-der-Ringe-Prequels Der Hobbit übernahm er erneut die Rolle des Legolas. Quelle: Wikipedia

Josh Hartnett
Besetzung · Bekannt für Below, Trap, Verity - Dunkle Geheimnisse
Joshua Daniel Hartnett, besser bekannt als Josh Hartnett, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der sich in den letzten Jahren auch als Filmproduzent versucht hat. Biografie: Zur Schauspielerei kam der junge Frauenschwarm Josh Hartnett erst auf Umwegen. Nachdem Josh Hartnett seinen Lieblingssport Football nach einer schweren Knieverletzung aufgeben musste, widmete er sich dem Theater und zog nach seinem Highschoolabschluss nach Hollywood, um sich dort als Schauspieler zu versuchen. Bereits nach kurzer Zeit spielte er in seiner ersten Serie Für alle Fälle Fitz und gab ein Jahr später, 1998, auch sein Kinodebüt in Halloween H20: 20 Jahre später. Es dauerte drei weitere Jahre und fünf Filme, bis Josh Hartnett im Jahr 2001 sein Druchbruch gelang. Er spielt die Rolle des Captain Danny Walker in Michael Bays Kriegsdrama Pearl Harbor und katapultiert sich so in die Riege der gefragtesten Jungstars in Hollywood. In den folgenden Jahren spielt er unter der Regie von Ridley Scott in Black Hawk Down, in Frank Millers Comicverfilmung Sin City und gemeinsam mit Morgan Freeman und Bruce Willis in Lucky#Slevin. Familie und Privates: Trotz seines Erfolges und des großen Trubels um seine Person gelingt es Josh Hartnett sein Privatleben fast völlig vor der Öffentlichkeit zu verbergen.

Tom Hardy
Besetzung · Bekannt für Havoc, Mad Max: Fury Road, MobLand
Er überzeugte als DNA-Klon von Patrick Stewart und als brutalster Häftling Großbritanniens – Tom Hardy, britischer Theater- und Filmschauspieler, gehört zu den Wandelbarsten seines Faches. Tom Hardy wurde 1977 in London als einziger Sohn einer Künstlerin und eines Schriftstellers geboren. Als Jugendlicher war Tom Hardy ein alkoholabhängiger Kleinkrimineller, der nach eigenen Aussagen so ziemlich alle Arten von Drogen ausprobierte. Am Drama Centre in London ließ sich Tom Hardy als Schauspieler ausbilden, beendete sein Studium jedoch vorzeitig, da er 2001 für die Miniserie Band of Brothers – Wir waren wie Brüder unter der Regie von Tom Hanks und Steven Spielberg engagiert wurde. Dies sollte der Beginn seiner Karriere sein. Noch im selben Jahr folgte der Kriegsfilm Black Hawk Down von Ridley Scott und nur ein Jahr später ergatterte Tom Hardy in Star Trek – Nemesis seine erste größere Rolle als Shinzon, einem genetischen Replikanten von Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart). Seit dem Abschluss der Dreharbeiten zu Nemesis begab sich Tom Hardy in Behandlung und nahm erst 2003, nun frei von Drogen, wieder Rollen an. In Guy Ritchies RocknRolla mimte Tom Hardy den schwulen Handsome Bob, bevor er als Charles Bronson in Bronson seine Wandelbarkeit und sein außergewöhnliches Talent endgültig unter Beweis stellte. Darin spielt Tom Hardy den berüchtigten Häftling Michael Peterson, der sich selbst Bronson nennt. Für diese Leistung erhielt Tom Hardy den British Independent Film Award als Bester Darsteller und Hollywood wurde auf ihn aufmerksam. 2010 zeigte Tom Hardy mit seiner Darstellung des Fälschers Eames im Sci-Fi Thriller Inception wieder eine neue Seite von sich. Dafür wurde er mit dem BAFTA Rising Star Award ausgezeichnet. Seine zweite Zusammenarbeit mit Regisseur Christopher Nolan folgte 2012 in dem Trilogie-Abschluss The Dark Knight Rises. Tom Hardy engagiert sich seit seinem Drogenentzug für Menschen mit ähnlichen Problemen. So gründete er das Theaterensemble Shotgun, das es ihnen ermöglicht, eigene Stücke zu schreiben und zu produzieren.

Jerry Bruckheimer
Produzent · Bekannt für Beverly Hills Cop II, CSI: Miami, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
Jerome Leon „Jerry“ Bruckheimer (* 21. September 1943 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent. Gemeinsam mit Don Simpson produzierte er Filme wie Flashdance, Beverly Hills Cop, Top Gun, Bad Boys und The Rock. Seit der Trennung von Simpson 1995 produziert er mit seinem eigenen Unternehmen Jerry Bruckheimer Films Filme wie Con Air, Armageddon – Das jüngste Gericht, Pearl Harbor, Black Hawk Down, die Filmreihe Pirates of the Caribbean, Bad Boys for Life und Top Gun: Maverick. Die von Bruckheimer produzierten Filme haben insgesamt über 13 Milliarden US-Dollar eingespielt.

Eric Bana
Besetzung · Bekannt für Apex, Troja, Black Hawk Down
Eric Bana (* 9. August 1968 in Melbourne, Australien) ist ein australischer Schauspieler, der für seine vielseitigen Rollen in Film und Fernsehen bekannt ist. Er begann seine Karriere als Stand-up-Comedian und wurde durch die Sketch-Comedy-Serie Full Frontal einem breiten Publikum bekannt. Seinen Durchbruch hatte Bana mit der Hauptrolle in Chopper (2000), in der er den berüchtigten australischen Kriminellen Mark „Chopper“ Read verkörperte. Danach folgten internationale Erfolge mit Black Hawk Down (2001), Hulk (2003) und Troy (2004), in dem er Hector spielte. 2005 übernahm er eine Hauptrolle in Steven Spielbergs Thriller Munich. In den folgenden Jahren spielte Bana in Filmen wie Star Trek (2009), Lone Survivor (2013) und Deliver Us from Evil (2014). 2016 war er in The Finest Hours als Daniel Cluff zu sehen. Später kehrte er mit The Dry (2020) zu australischen Produktionen zurück und übernahm die Hauptrolle in der True-Crime-Serie Dirty John (2018). Neben seiner Schauspielkarriere ist Bana ein begeisterter Motorsportfan und nahm an verschiedenen Rennveranstaltungen teil. Er wurde 2019 für seine Verdienste um die darstellenden Künste zum Mitglied des Order of Australia ernannt. Trotz seiner internationalen Erfolge bleibt er seiner Heimat Australien eng verbunden.

Gabriel Casseus
Besetzung · Bekannt für Black Hawk Down
Gabriel Casseus (* 28. April 1972) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor haitianischer Abstammung. Er wurde in Roosevelt, New York, geboren. Casseus wurde 1995 für den Independent Spirit Award als Bester Nachwuchsschauspieler in dem Film „New Jersey Drive“ nominiert. Er spielte in den Filmen „Get on the Bus“, „Fallen“ und „Black Dog“ mit. Er verkörperte den Billardspieler Freddie in dem 50-Cent-Film „Before I Self Destruct“ (2009), Elliots Zellengenossen in „Teuflisch“ und den Army Ranger Kurth in „Black Hawk Down“. Casseus hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Grey’s Anatomy“, „CSI: Miami“, „CSI: NY“, „The Practice“, „Law & Order“ und „24“. Er ist Co-Autor des Films „Takers“ (2010).

Željko Ivanek
Besetzung · Bekannt für Madam Secretary, The Walking Dead: Dead City, Untreu
Željko Ivanek wurde am 15. August 1957 in Ljubljana, damals Jugoslawien (heute Slowenien), geboren und ist ein slowenisch-amerikanischer Schauspieler. Im Alter von drei Jahren emigrierte er mit seiner Familie in die USA, kehrte jedoch zeitweise nach Jugoslawien zurück, bevor die Familie 1967 endgültig in die Vereinigten Staaten übersiedelte. Ivanek absolvierte 1978 sein Theaterstudium an der Yale University und vervollständigte seine Ausbildung an der London Academy of Music and Dramatic Art. Seit den frühen 1980er Jahren ist Ivanek als vielseitiger Schauspieler in Film, Fernsehen und Theater erfolgreich tätig. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen Ed Danvers in der Krimiserie „Homicide: Life on the Street“ (1993–1999), Andre Drazen in „24“ (2002), Ray Fiske in der Serie „Damages – Im Netz der Macht“ (2007–2010; Emmy Award 2008) sowie Russell Jackson in „Madam Secretary“ (2014–2019). Seine häufigen Darstellungen von vielschichtigen, oft zwielichtigen Autoritätsfiguren und Anwälten sind ebenfalls charakteristisch für seine Karriere. Im Kino war Ivanek unter anderem in „Donnie Brasco“, „Black Hawk Down“, „Dancer in the Dark“, „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“, „Seven Psychopaths“ und „Argo“ zu sehen. Besonders hervorzuheben sind auch seine wiederkehrenden Zusammenarbeiten mit den Regisseuren Martin McDonagh und Lars von Trier. Ivanek ist auch regelmäßig am Broadway engagiert, wurde mehrfach für den Tony Award und den Drama Desk Award nominiert und ist Mitglied der wichtigen amerikanischen Schauspielverbände. Seine Karriere umfasst weit über vier Jahrzehnte, geprägt durch internationale Arbeit und kritische Anerkennung, insbesondere für seine nuancierten Rollen in anspruchsvollen Stoffen.

Ewen Bremner
Besetzung · Bekannt für Black Hawk Down, Das Ende der Sterne, Judge Dredd
Ewen Bremner (* 23. Januar 1972) ist ein schottischer Charakterdarsteller. Zu seinen Rollen zählen Julien in „Julien Donkey-Boy“ und Daniel „Spud“ Murphy in „Trainspotting“ und dessen Fortsetzung „T2 Trainspotting“ (2017). Bremner wurde in Edinburgh als Sohn zweier Kunstlehrer geboren. Er besuchte die Davidson’s Mains Primary School und die Portobello High School. Ursprünglich wollte er Zirkusclown werden, doch der Fernsehregisseur Richard D. Brooks bot ihm eine Chance, vor der Kamera zu arbeiten. Eine seiner ersten bemerkenswerten Rollen war die eines Glasgower Schülers in Charles Gormleys „Heavenly Pursuits“ (1986). Außerdem spielte er die Hauptrolle in der BBC-Scotland-Verfilmung der Kurzgeschichte „Dreaming“ von William McIlvanney (1990). Bremner verkörperte Spud in Danny Boyles Verfilmung von Irvine Welshs Roman „Trainspotting“ (1993) und später Mullet, einen Straßenschläger, in Guy Ritchies „Snatch“. In der Bühnenfassung von „Trainspotting“ aus dem Jahr 1994 spielte Bremner die Hauptrolle des Mark Renton, die Ewan McGregor im Film von 1996 verkörperte. Er spielte Nebenrollen in Blockbustern wie „Pearl Harbor“ und „Black Hawk Down“. 2017 produzierte er den Kurzfilm „No Song to Sing“. Er hat eine Tochter mit der Schauspielerin Marcia Rose, die er während der Dreharbeiten zu „Skin“ kennenlernte.

Ewan McGregor
Besetzung · Bekannt für Die Insel, Black Hawk Down, The End of Oak Street
Ewan McGregor ist ein schottischer Schauspieler, der sich sowohl im Independent-, als auch im Mainstream-Kino einen Namen gemacht hat. Sein Kinodurchbruch gelang ihm in der Rolle des Junkies Mark Renton in Trainspotting – Neue Helden. Nachdem er seine Schullaufbahn beendet hatte, heuerte Ewan McGregor beim Perth Repertory Theater an. Anschließend studierte er Schauspiel an der Guildhall School of Music and Drama in London. Er verließ die Schule jedoch kurz vor seinem Abschluß, um eine Rolle in Dennis Potters TV-Produktion Lipstick on your Collar anzunehmen. 1994 arbeitete Ewan McGregor in Kleine Morde unter Freunden zum ersten Mal mit dem Regisseur Danny Boyle zusammen, mit dem er 1996 schließlich Trainspotting – Neue Helden drehte. Trainspotting gehört zu den wichtigsten Filme des Jahres 1996, und machte Ewan McGregor auf einen Schlag bekannt. Nach mehreren Independent-Produktionen unternahm Ewan McGreogor im Jahr 1999 seinen bisher kommerziell erfolgreichsten Ausflug ins Mainstream-Fach, als er die Rolle des Obi-Wan Kenobi in Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung annahm und diese auch in den nachfolgenden Episoden Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger und Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith spielte. An der Seite von Nicole Kidman war Ewan McGregor im Jahre 2001 in Baz Luhrmanns Musical-Film Moulin Rouge zu sehen. Dort verkörperte er einen mittellosen Autor, der sich in eine stadtbekannte Kurtisane verliebt. Noch im selben Jahr war er in Ridley Scotts Kriegsfilm Black Hawk Down zu sehen und musste sich mit einer Gruppe von US-Spezialkräften durch die Straßen der somalischen Hauptstadt Mogadischu kämpfen. Der Theaterbühne hatte Ewan McGregor nie ganz den Rücken gekehrt. Vom 20. Mai bis zum 3. Dezember 2005 stand er als Sky Masterson in Guys and Dolls auf der Bühne des Londoner Piccadilly-Theaters und feierte dort große Erfolge. Er gewann unter anderem den wichtigen “What’s On Stage”-Award und wurde für einen Laurence Olivier-Award nominiert. Vom 30. November 2007 bis zum 23. Februar 2008 spielte Ewan McGregor die Rolle des Iago in einer Othello-Inszenierung am Donmar Warehouse in London. Im Frühjahr 2006 drehte Ewan McGregor zusammen mit Renée Zellweger in London den Film Miss Potter, in dem er Norman Warne verkörpert. Im Herbst des selben Jahres stand er gemeinsam mit Colin Farrell in Woody Allens Cassandras Traum vor der Kamera. 2009 spielte er, neben Tom Hanks und Armin Mueller-Stahl, in Illuminati von Ron Howard. Danach drehte Ewan McGregor unter der Regie von Atmeister Roman Polanski den Film Der Ghostwriter, der im Februar 2010 in die Kinos kam. Ewan McGregor ist verheiratet mit Eve Mavrakis, einer französischen Production Designerin und ist der Vater von Clara Mathilde und Esther Rose. Die beiden adoptierten auch ein 4-jähriges Mädchen aus der Mongolei, welches Ewan McGregor auf einer seiner zahlreichen Motorradreisen kennengelernt hat.

Nikolaj Coster-Waldau
Besetzung · Bekannt für Game of Thrones, Oblivion, Königreich der Himmel
Nikolaj Coster-Waldau (* 27. Juli 1970 in Rudkøbing) ist ein dänischer Schauspieler. Nikolaj Coster-Waldau ist der Sohn von Hanne Søborg Coster und Jørgen Oscar Fritzer Waldau. Er wuchs mit seiner Mutter und zwei älteren Schwestern in Tybjerg südlich von Kopenhagen auf. Sein alkoholabhängiger Vater lebte meist getrennt von der Familie. Seine Ausbildung zum Schauspieler absolvierte Coster-Waldau 1993 an der Statens Teaterskole. Im Jahr darauf wurde er in seinem Heimatland durch die Hauptrolle in dem Film Nightwatch – Nachtwache über Nacht zum Star. Der Thriller, der in Dänemark zu einem Überraschungserfolg avancierte, wurde 1997 in Hollywood von Ole Bornedal mit Ewan McGregor in der Hauptrolle erneut verfilmt. Anknüpfen an den Erfolg von Nightwatch – Nachtwache konnte Coster-Waldau mit Simon Stahos Vild spor und Jesper W. Nielsens Drama The Bouncer, für die er jeweils eine Nominierung für den renommierten dänischen Filmpreis Robert als bester Hauptdarsteller erhielt. Seit 1998 ist Coster-Waldau mit der grönländischen Künstlerin Nukâka Motzfeldt, Tochter des Politikers Josef Motzfeldt, verheiratet, mit der er zwei Töchter hat. Einem internationalen Publikum wurde Coster-Waldau 2001 mit der Rolle des Master Sergeant Gary Ivan Gordon in Black Hawk Down, einer Verfilmung der Schlacht von Mogadischu während des US-amerikanischen Einsatzes in Somalia, bekannt. Er bemühte sich selbst darum, in den Vereinigten Staaten Fuß zu fassen, indem er in Kopenhagen ein Bewerbungsvideo drehte und dieses einschickte. Seine erste Hauptrolle in einem englischsprachigen Film übernahm er 2005 für Henker. Bei dem Film Himmerland (2006), in dem er auch die Hauptrolle spielte, war er erstmals an der Produktion beteiligt. Eine weitere Hauptrolle hatte er 2008 in der kurzlebigen US-Serie New Amsterdam. In der HBO-Fantasyserie Game of Thrones bekam Coster-Waldau die Rolle des Jaime Lennister. Zu dieser Figur meinte er: „Was gibt es an Jaime nicht zu mögen? Als Schauspieler hätte ich mir keine bessere Rolle wünschen können.“ 2013 spielte Coster-Waldau neben Jessica Chastain die Hauptrolle in dem kanadischen Horrorfilm Mama. Im selben Jahr war er als Waffenexperte Sykes in dem Science-Fiction-Film Oblivion mit Tom Cruise, Morgan Freeman und Melissa Leo zu sehen. Beide Filme erreichten sowohl in den USA als auch in Deutschland die vorderen Plätze der Kinocharts. Quelle: Wikipedia

Barkhad Abdi
Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049
Barkhad Abdinasir Abdi ist ein US-amerikanisch-somalischer Filmschauspieler. Leben: Im Alter von sieben Jahren floh Barkhad Abdi 1992 mit seinen Eltern aus dem bürgerkriegsgeschüttelten Somalia über Äthiopien in den Jemen, wo er bis 1999 aufwuchs. Danach gewann die Familie bei der Green-Card-Lotterie eine Aufenthaltsgenehmigung für die USA. Hier ließen sie sich in Minnesota nieder, wo Abdi später Student an der Minnesota State University Moorhead war. Bevor er Schauspieler wurde, verdiente sich Abdi als Chauffeur von Limousinen und Discjockey in Minneapolis seinen Lebensunterhalt. Abdi geriet wiederholt mit dem Gesetz in Konflikt. Am 2. Februar 2004 wurde er verhaftet, da er, zu diesem Zeitpunkt noch nicht 21 Jahre alt, ein alkoholisches Getränk erworben hatte. Da er zudem der Polizei einen falschen Namen genannt hatte, verbrachte er 90 Tage im Bezirksgefängnis von Clay County und wurde zur Zahlung einer Geldstrafe von 1000 Dollar verurteilt. Ein Jahr später, am 1. Juni 2005, wurde er wegen Kreditkartenbetrugs zu einer Gefängnisstrafe von 200 Tagen, ebenfalls in Clay County, verurteilt. Am 18. August 2012 wurden Abdi und ein Freund in Black Hawk County im US-Bundesstaat Iowa wegen des Besitzes von Marihuana und Kathstrauch verhaftet. Später wurde das Verfahren von den Strafverfolgungsbehörden von Iowa eingestellt.[1] 2013 konnte er für eine Hauptrolle in dem auf Tatsachen beruhenden Filmdrama Captain Phillips gewonnen werden. Für seine Verkörperung eines somalischen Piraten wurde Abdi, für den es seine erste Filmrolle war, mit einem BAFTA-Award ausgezeichnet. Außerdem wurde er für zahlreiche Filmpreise nominiert, darunter den Screen Actors Guild Award, den Golden Globe Award und den Oscar. Quelle: Wikipedia

Rae Gray
Rae Gray (* 4. Juli 1992; Chicago, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie begann im Alter von vier Jahren mit der Schauspielerei, um in die Fußstapfen ihres Bruders Zach Gray zu treten. Sie lernte das Schauspielhandwerk in Chicago bei den Theatergruppen Steppenwolf, Goodman, Lookingglass, Victory Gardens und Writers. Heute teilt sie ihre Zeit zwischen Chicago, New York und Los Angeles auf und arbeitet für Theater, Fernsehen und Film. Rae spielt Gretchen Trimbol in der dritten Staffel von Fear the Walking Dead (2017) und Sadie Sheridan in dem A24-Film Slice (2018). In der Amazon-Serie A League of Their Own (2022) basierend auf dem gleichnamigen Filmklassiker stellt sie Terri dar. Rae Gray hat über ein Jahrzehnt Schauspielerfahrung und war sowohl in dramatischen als auch komödiantischen Rollen zu sehen. Sie ist für ihre natürliche Darstellung und starke Bühnenpräsenz bekannt. Neben der Schauspielerei liebt Rae es zu lesen, zu schreiben, zu redigieren, Baseball/Softball zu spielen/anzuschauen, zu singen, Gitarre zu spielen und leckeres Essen zu genießen. Sie ist ein eingefleischter Fan der Chicago Cubs, Bulls und Blackhawks und liebt es, Spiele anzuschauen und zu besuchen. Im Dezember 2014 schloss sie ihr Studium an der University of Chicago ab.

Lucas Black
Besetzung · Bekannt für NCIS: New Orleans, Furious 7
Lucas Black, geboren am 29. November 1982 in Decatur, Alabama, ist ein amerikanischer Schauspieler. Black begann seine Schauspielkarriere im Alter von 11 Jahren mit einer kleinen Rolle in dem Film “The War” (1994) an der Seite von Kevin Costner. Ohne formale Schauspielausbildung erhielt er 1995 eine Hauptrolle in der kurzlebigen Fernsehserie "American Gothic". Er hat auch in Filmen wie “Sling Blade” (1996) und “Friday Night Lights” (2004) mitgewirkt. Lucas Black ist vor allem bekannt für seine Hauptrolle als Sean Boswell in “Fast & Furious 3: Tokyo Drift” (2006), eine Rolle, die er auch in “Fast & Furious 7” (2015) und “Fast & Furious 9” (2021) wieder aufnahm.

Shane Black
Regie · Drehbuchautor · Bekannt für Iron Man 3, Kiss Kiss Bang Bang, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
Shane Black (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler. Er schrieb Drehbücher für Filme wie „Lethal Weapon“, „Monster Squad“, „The Last Boy Scout“, „Last Action Hero“ und „The Long Kiss Goodnight“. Er gilt als Schöpfer der „Lethal Weapon“-Filmreihe. Als Schauspieler erlangte Black vor allem Bekanntheit durch seine Rolle als Rick Hawkins in „Predator“ (1987). Sein Regiedebüt gab er 2005 mit dem Film „Kiss Kiss Bang Bang“. Anschließend schrieb und inszenierte er die Drehbücher zu „Iron Man 3“ (2013), „The Nice Guys“ (2016) und „The Predator“ (2018).

Karen Black
Karen Blanche Black (geb. Ziegler; 1. Juli 1939 – 8. August 2013) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin, Sängerin und Songwriterin. Sie erlangte in den 1970er-Jahren Bekanntheit durch ihre Rollen in verschiedenen Studio- und Independentfilmen, in denen sie häufig exzentrische und unkonventionelle Charaktere verkörperte und sich als Ikone des New Hollywood etablierte. Ihre Karriere umfasste über 50 Jahre und fast 200 Filmrollen, sowohl in Independent- als auch in Mainstream-Produktionen. Black erhielt im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen, darunter zwei Golden Globe Awards sowie eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin. Die aus einem Vorort von Chicago stammende Black studierte Theaterwissenschaften an der Northwestern University, brach das Studium jedoch ab und zog nach New York City. 1965 trat sie am Broadway auf, bevor sie 1966 in Francis Ford Coppolas „You’re a Big Boy Now“ ihr Filmdebüt gab. Black zog nach Kalifornien und spielte eine Prostituierte unter dem Einfluss von LSD in Dennis Hoppers Roadmovie „Easy Rider“ (1969). Dies führte zu einer Hauptrolle in dem Drama „Five Easy Pieces“ (1970), in dem sie eine hoffnungslose Kosmetikerin verkörperte. Für diese Rolle wurde sie für einen Oscar nominiert und gewann einen Golden Globe als Beste Nebendarstellerin. Mit dem Katastrophenfilm „Airport 1975“ (1974) gab Black ihr Debüt in einem großen kommerziellen Film. Ihre anschließende Darstellung der Myrtle Wilson in „Der große Gatsby“ (1974) brachte ihr einen zweiten Golden Globe als Beste Nebendarstellerin ein. Black spielte die Hauptrolle als glamouröse Country-Sängerin in Robert Altmans Ensemble-Musicaldrama „Nashville“ (1975) und schrieb und sang außerdem zwei Songs für den Soundtrack, der mit einem Grammy für den Besten Soundtrack ausgezeichnet wurde. Ihre Darstellung einer aufstrebenden Schauspielerin in John Schlesingers Drama „Der Tag der Heuschrecke“ (ebenfalls 1975) brachte ihr eine dritte Golden-Globe-Nominierung ein, diesmal als Beste Hauptdarstellerin. Anschließend übernahm sie vier Rollen in Dan Curtis’ Horror-Episodenfilm „Trilogy of Terror“ (1975), gefolgt von Curtis’ übernatürlichem Horrorfilm „Burnt Offerings“ (1976). Im selben Jahr spielte sie eine Trickbetrügerin in Alfred Hitchcocks letztem Film „Family Plot“. 1982 spielte Black eine Transfrau in Robert Altmans Broadway-Premiere von „Come Back to the Five and Dime, Jimmy Dean, Jimmy Dean“, eine Rolle, die sie auch in Altmans späterer Verfilmung verkörperte. Danach spielte sie in der Komödie „Can She Bake a Cherry Pie?“ (1983) und anschließend in Tobe Hoopers Neuverfilmung von „Invaders from Mars“ (1986). In den späten 1980er- und 1990er-Jahren wirkte Black in einer Vielzahl von Arthouse-, Independent- und Horrorfilmen mit und schrieb auch eigene Drehbücher. Sie spielte die Hauptrolle einer bösartigen Mutter in Rob Zombies „Haus der 1000 Leichen“ (2003), was ihren Status als Kultfigur des Horrorfilms festigte. Sie wirkte in den frühen 2000er-Jahren weiterhin in weniger bekannten Filmen mit und arbeitete als Theaterautorin, bevor sie 2013 an Ampullenkarzinom verstarb.

Mary Black
Besetzung · Bekannt für Man of Steel

Claudia Black
Besetzung · Bekannt für Farscape, Stargate, Rango

Jack Black
Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda, Kung Fu Panda 3, Jumanji: The Next Level
Jack Black ist ein US-amerikanischer Darsteller, bekannt aus vielen Komödien (z.B.: School of Rock und Abgedreht), in denen er schräge Persönlichkeiten darstellt. Jack Black war schon in einigen Spielfilmen aufgetreten, als er in Stephen Frears ’ hochgelobter Komödie High Fidelity (2000) Hauptdarsteller John Cusack die Show stahl. Damit eroberte Jack Black die Herzen der Zuschauer und feierte seinen Durchbruch. Darüber hinaus brachte ihm der Part im Jahr 2000 einen Blockbuster Entertainment Award in der Sparte Beste Nebenrolle und eine Nominierung für den American Comedy Award ein. Darauf folgend war Jack Black zusammen mit Sarah Michelle Gellar Ko-Moderator der MTV Movie Awards 2002. Die Show war die MTV-Movie-Awards-Sendung mit den höchsten Einschaltquoten aller Zeiten und die quotenstärkste Kabelsendung des Jahres. Im Herbst 2003 bewies Jack Black sein Kassengespür mit der Komödie School of Rock (2003) von Regisseur Richard Linklater und dem Autor Mike White, die auf Platz eins der US-Kinocharts einstieg. Jack Black bekam eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Best Performance by an Actor in a Motion Picture – Musical or Comedy. 2005 war er in Peter Jacksons Blockbuster King Kong (2005) an der Seite von Naomi Watts, Adrien Brody und Colin Hanks zu sehen. Im darauffolgenden Jahr war Jack Black in dem Überraschungserfolg Nacho Libre (2006) von Jared Hess, dem Regisseur von Napoleon Dynamite (2004) zu sehen und trat unter der Regie von Nancy Meyers zusammen mit Kate Winslet, Cameron Diaz und Jude Law in der Ensemblekomödie Liebe braucht keine Ferien (2006) auf. Als Leadsänger der Rock-Folk-Comedy-Band Tenacious D, die er mit seinem Freund Kyle Gass gegründet hatte, stand Jack Black darüber hinaus in dem Spielfilm Kings of Rock – Tenacious D (2006) vor der Kamera. Das erste Album von Tenacious D wurde 2001 veröffentlicht und brachte es auf Gold-Status. Jack Black war neben Ben Stiller und Robert Downey Jr. in Tropic Thunder (2008) zu sehen und sprach in der englischen Originalfassung die Titelrolle in dem Animationshit Kung Fu Panda (2008), der in den USA über 215 Millionen Dollar einspielte und in der Kategorie Best Animated Feature für einen Oscar nominiert war. 2010 spielt Jack Black die Hauptrolle in Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu. Sein Spielfilmdebüt gab Jack Black in Tim Robbins Bob Roberts (1992).

Gerry Black
Besetzung · Bekannt für King of Queens