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Laverne Cox
Laverne Cox ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Produzentin und bekannte LGBTQ-Aktivistin. Sie wurde am 29. Mai 1972 in Mobile, Alabama geboren und wurde international berühmt durch ihre Rolle als Sophia Burset in der Netflix-Serie "Orange Is the New Black". Damit war sie die erste offen transgender Schauspielerin, die für einen Primetime Emmy Award in einer Schauspielkategorie nominiert wurde. Neben ihrer Schauspielkarriere ist sie Produzentin mehrerer Dokumentationen, darunter das Emmy-prämierte "Laverne Cox Presents: The T Word" und das vielbeachtete "Disclosure", die das Leben und die Darstellung von Transgender-Personen im Film- und Fernsehen thematisieren. Laverne Cox ist auch eine Pionierin als transgender Frau in der Öffentlichkeit. Sie war die erste offen transgender Person, die auf dem Cover von Magazinen wie TIME, Cosmopolitan und British Vogue erschien und die erste Transfrau mit einer Wachsfigur bei Madame Tussauds. Ihr Engagement umfasst neben Schauspiel und Produktion auch öffentliche Reden und Aktivismus für Transgender-Rechte und Sichtbarkeit. Weitere bekannte Rollen hatte sie u.a. in Filmen wie "Promising Young Woman" (2020) und Serien wie "Doubt" (2017) sowie "Inventing Anna" (2022). Kurz gefasst: Laverne Cox ist eine bedeutende Schauspielerin und Fürsprecherin der Transgender-Gemeinschaft, die mehrere "erste Male" sowohl im Entertainment als auch im Aktivismus erreicht hat.

Lily Cole
Lily Luahana Cole (* 27. Dezember 1987 in Torquay, England) ist ein britisches Model. Cole hat auch als Schauspielerin Bekanntheit erlangt, so übernahm sie 2008 die weibliche Hauptrolle in Terry Gilliams Film Das Kabinett des Doktor Parnassus. Cole wuchs in London auf. Sie wurde im Alter von 14 Jahren in einem Fast-Food-Restaurant in Soho von einem Model-Scout entdeckt und unterschrieb einen Vertrag bei der Agentur Storm Models, die unter anderem Kate Moss entdeckt hatte. Im Jahr 2003 fotografierte Steven Meisel sie für eine Fotostrecke in der italienischen Ausgabe der Vogue. Von da an galt sie als eines der führenden neuen Gesichter des Jahres und arbeitete seitdem mit bekannten Fotografen wie Craig McDean, Nick Knight, Juergen Teller, Arthur Elgort und Irving Penn zusammen. Fotos von ihr erschienen in verschiedenen Ausgaben der Vogue, V und Citizen K; Cole zierte unter anderem mehrfach das Cover der Vogue. Im November 2004 wurde sie bei den British Fashion Awards zum Model of the Year ernannt. Sie wurde 2007 erneut für den Titel Model of the Year nominiert, verlor jedoch gegen Agyness Deyn. Cole erschien in Werbekampagnen unter anderem von Chanel, Christian Lacroix, Hermès und Cacharel und war das Gesicht des Parfums I Love Love von Moschino. Auf internationalen Laufstegen lief sie unter anderem in Shows von Chanel, DKNY, Jean-Paul Gaultier, Versace, Alexander McQueen, John Galliano und Louis Vuitton. Im Oktober 2009 unterschrieb Cole einen Werbevertrag mit der Kosmetikfirma Rimmel London und ist das bisher jüngste Model, das für die Modelinie von Marks and Spencer wirbt. Cole engagiert sich in vielen sozialen und gesellschaftlichen Fragen, unter anderem als Botschafterin für die Global Angels Children Charity oder die Environmental Justice Foundation. Für das 2007 erschienene Buch „Green is the new Black“ schrieb Cole das Vorwort. Sie nimmt aktiv an der öffentlichen Debatte um Auswege aus der Klimakrise teil. So ist sie Mitunterzeichnerin eines im Dezember 2018 veröffentlichten offenen Briefes, in welchem der Politik ein Scheitern bei der Thematisierung der Krise vorgeworfen wird und dazu aufgerufen wird, sich Bewegungen wie Extinction Rebellion anzuschließen und einen Konsumverzicht zu leisten. 2021 wurde sie mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Im Jahr 2007 spielte Cole eine Nebenrolle im Film Die Girls von St. Trinian und übernahm 2008 die weibliche Hauptrolle in Terry Gilliams Fantasyfilm Das Kabinett des Doktor Parnassus, der in Deutschland 2010 ins Kino kam. Im Jahr 2009 war Cole in Sally Potters Film Rage zu sehen. Im Jahr 2011 war sie im amerikanischen Gothic-Horror Film Die Sehnsucht der Falter von Mary Harron zu sehen. Im Juli 2011 schloss Lily Cole an der University of Cambridge das Fach Kunstgeschichte mit der höchsten Note, dem Double-First, ab.

Mila Kunis
Besetzung · Bekannt für Die wilden Siebziger, Jupiter Ascending, Family Guy
Kunis wurde als Tochter des Maschinenbauingenieurs Mark und der Physiklehrerin Elvira Kunis im sowjetischen Czernowitz in der heutigen Ukraine geboren. Sie hat einen älteren Bruder namens Michael („Mike“), der als Biochemiker arbeitet. 1991, im Alter von sieben Jahren, emigrierte sie mit ihrer Familie nach Los Angeles in Kalifornien, wo sie auch aufwuchs. In Los Angeles besuchte sie die Hubert Howe Bancroft Middle School und nahm am Nachmittag Schauspielunterricht. So erhielt sie ihre ersten kleineren Rollen in Kinderprogrammen und Fernsehwerbespots. 1994 spielte sie unter anderem in einer Episode von „Zeit der Sehnsucht“ die Rolle der Hope Williams, die sie in ihrer Kindheit darstellte. Mit 14 Jahren wurde Kunis für die Fernsehserie „Die wilden Siebziger“ gecastet, obwohl sie wegen des geforderten Mindestalters von 18 Jahren zuerst falsche Angaben bezüglich ihres Alters gemacht hatte. Parallel zu ihrer Rolle in der Sitcom ging sie auf die Fairfax Senior High School in Los Angeles, an der sie 2001 ihren Abschluss machte. Kunis sagte oft, dass sie mit Jackie, ihrer Rolle in dieser Serie, nicht viel gemeinsam habe. Sie sei mehr ein „Girl-Next-Door“-Typ mit leicht maskulinem Anstrich. Dessen ungeachtet wurde sie für das Cover des Männermagazins Stuff abgelichtet. Kunis hatte einige weitere erwähnenswerte Rollen, unter anderem die Hauptrolle im Aerosmith-Musikvideo „Jaded“ sowie in einigen Filmen, wie beispielsweise in „Gia – Preis der Schönheit“, wo sie Angelina Jolies Rolle Gia im Teenager-Alter spielt. Außerdem in „The Book of Eli“ neben Denzel Washington. Kunis ist zudem die Synchronstimme von Meg Griffin in der Zeichentrickserie „Family Guy“. Für ihre Rolle in „Black Swan“ erhielt sie viel Lob und den Marcello-Mastroianni-Preis der Filmfestspiele von Venedig. Außerdem erhielt Kunis eine Nominierung für den Golden Globe in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“. 2011 spielte sie die Hauptrolle der Jamie im Spielfilm „Freunde mit gewissen Vorzügen“ und stand dabei neben Justin Timberlake vor der Kamera. 2012 war sie neben Mark Wahlberg in der Komödie „Ted“ des Family-Guy-Erfinders Seth MacFarlane in der weiblichen Hauptrolle der Lori Collins zu sehen. Von 2002 bis Januar 2011 war Kunis mit dem ehemaligen Kinderstar Macaulay Culkin liiert. Seit Mitte 2012 ist Kunis mit ihrem Schauspielkollegen Ashton Kutcher aus „Die wilden Siebziger“ zusammen, seit dem 4. Juli 2015 sind beide verheiratet. Das Paar hat eine Tochter und einen Sohn. Kunis ist jüdischen Glaubens, bezeichnete sich selbst in einer US-Talkshow allerdings als „schlechte Jüdin“, weil sie sich nicht allzu sehr an das Brauchtum halte. Kunis hat verschiedenfarbige Augen (Iris-Heterochromie), das eine ist grün, das andere braun. Außerdem war sie nach eigener Aussage mehrere Jahre auf einem Auge blind. Erst durch eine Operation konnte die Sehfähigkeit auf dem blinden Auge wieder hergestellt werden.

Judy Landers
Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie
Judy Landers (geboren als Judy Hamburg am 7. Oktober 1958) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Landers wurde in Philadelphia geboren und wuchs in Rockland County, New York, auf. Sie ist die Tochter von Ruth Landers und die jüngere Schwester der Schauspielerin Audrey Landers. Sie studierte an der American Academy of Dramatic Arts. In den 1970er- und 1980er-Jahren spielte Landers Hauptrollen und hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Love Boat“ (1977), „Happy Days“ (1977), „Drei Engel für Charlie“ (1978), „Vega$“ (1978–1979), „B. J. und der Bär“ (1979), „Die Jeffersons“ (1979), „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“ (1980), „Ein Colt für alle Fälle“ (1982), „Madame’s Place“ (1982–1983), „Night Court“ (1984), „L.A. Law“ (1986), „Mord ist ihr Hobby“ (1987) und „ALF“. Sie trat jeweils zweimal in der Originalserie „Knight Rider“ (1982, 1985) und in „Das A-Team“ (1985) auf, jedoch in völlig unterschiedlichen Rollen mit jeweils eigener Handlung. Zwischen 1978 und 1981 war Landers mehrfach in den Spielshows „Match Game“ und „Match Game – Hollywood Squares Hour“ zu sehen. Sie spielte auch in Filmen mit, darunter „Goldie and the Boxer“ (1979), „The Black Marble“ (1980), „Hellhole“ (1985), „Doin' Time“ (1985), „Deadly Twins“ (1985), „Stewardess School“ (1986), „Armed and Dangerous“ (1986), „Ghost Writer“ (1989), „Dr. Alien“ (1989), „Club Fed“ (1990) und „The Divine Enforcer“ (1992). Judy und ihre Schwester Audrey waren auf dem Cover der Januar-Ausgabe 1983 des Playboy-Magazins abgebildet, allerdings nicht in einer Nacktstrecke. Landers arbeitete häufig mit Audrey zusammen, unter anderem in den Kindersendungen „The Huggabug Club“ (1996) und „The Treehouse Club“ (1997). Gemeinsam mit ihrer Mutter Ruth besitzen und betreiben sie die Produktionsfirma Landers Productions und produzierten den Familienfilm „Circus Island“ (2006). Landers ist seit November 1987 mit dem ehemaligen Baseballprofi Tom Niedenfuer verheiratet. Sie haben zwei Töchter: Lindsey, geboren am 3. Juli 1989, und Kristy, geboren am 29. Oktober 1991.

Jorge Garcia
Besetzung · Bekannt für Lost, Hawaii Five-0
Jorge García (* 28. April 1973, 1,82 m groß) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Hector Lopez in der Fernsehserie „Becker“ und später durch seine Darstellung von Hugo „Hurley“ Reyes in der Serie „Lost“. García tritt auch als Stand-up-Comedian auf. Zuletzt spielte er in der FOX-Serie „Alcatraz“ mit und hatte eine Nebenrolle in der ABC-Serie „Once Upon a Time“. García wurde in Omaha, Nebraska, geboren. Seine Mutter, Dora Mesa, ist eine in Kuba geborene Professorin, sein Vater, Humberto García, ist ein in Chile geborener Arzt. Er wuchs in Südkalifornien auf und besuchte die San Clemente High School. In seinem Abschlussjahr wurde er von der Lehrerschaft zum „Triton of the Year“ gewählt, der höchsten Auszeichnung für einen Absolventen. García absolvierte sein Studium an der University of California, Los Angeles (UCLA). (UCLA) im Jahr 1995 mit dem Hauptfach Kommunikationswissenschaften. García war der erste Schauspieler, der für Lost gecastet wurde, nachdem die Produzenten ihn am Abend vor Castingbeginn in Curb Your Enthusiasm gesehen und die Rolle des Hugo Reyes eigens für ihn geschaffen hatten. García trat in der zweiten Folge der achten Staffel von Celebrity Poker Showdown auf, wo er gegen Michael Ian Black verlor. Er war Kandidat in einer Folge von Russian Roulette auf Game Show Network. Dabei verpasste er eine Frage zum Boxeraufstand von 1900 und stürzte durch die Falltür. García wird im Film When We Were Pirates mitspielen, der 2012 in die Kinos kam. In dem Independentfilm verkörpert er Jason, der zusammen mit einer Gruppe enger Freunde feststellt, dass ihre Kindheitsliebe zum Piratenspielen ihnen hilft, einige der Schwierigkeiten zu überwinden, denen sie später im Leben begegnen. In einem offiziell veröffentlichten YouTube-Clip ist er außerdem beim Singen im Studio für das kommende Projekt zu sehen. Während der Laufzeit von Lost schrieb García einen Blog über die Serie mit dem Titel Berichte von der Insel. Er moderierte außerdem den wöchentlichen Podcast „Geronimo Jack's Beard“, in dem er zusammen mit seiner damaligen Freundin Bethany Leigh Shady das Drehbuch der sechsten Staffel besprach. Garcia ist auch auf dem Cover des Weezer-Albums „Hurley“ abgebildet, das am 10. September 2010 erschien. Das Album ist nach seiner Rolle in „Lost“ benannt. Er trat 2010 als Gastsänger bei mehreren Weezer-Konzerten auf. Am 21. November 2010 gab Entertainment Weekly bekannt, dass Garcia eine Rolle in der kommenden US-Fernsehserie „Alcatraz“ erhalten hat. Am 23. November 2010 hatte Garcia einen Gastauftritt in der „How I Met Your Mother“-Folge „Blitzgiving“. In der Folge wird auf Garcias Zeit bei „Lost“ angespielt. 2011 war Garcia in einer wiederkehrenden Rolle in „Mr. Sunshine“ zu sehen und spielte einen Hausmeister im Sunshine Center. Ab Januar 2012 verkörperte Garcia Dr. Diego Soto, einen Arzt. Alcatraz-Experte in der FOX-Serie „Alcatraz“. Die Serie ersetzte mitten in der Staffel die Fox-Serie „Terra Nova“. Trotz eines beeindruckenden Starts wurde sie am 9. Mai 2012 aufgrund sinkender Zuschauerzahlen offiziell von Fox abgesetzt. Garcia war am 18. Juni 2012 im Podcast „The Nerdist“ zu Gast. 2013 spielte er Steve Wozniak in dem Parodiefilm „iSteve“, den er für die Website Funny or Die produzierte.

Robert Rusler
Besetzung · Bekannt für Babylon 5
Robert Rusler (* 20. September 1965) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Rusler wurde in Fort Wayne, Indiana, als Sohn von Maria Elena (geb. Varela) und Richard C. Rusler geboren. Er zog nach Waikiki Beach auf Hawaii, wo er mit dem Surfen und Skateboarden auf semiprofessionellem Niveau begann und an lokalen Turnieren teilnahm. Später zog er mit seiner Familie nach Los Angeles, wo er Kampfsport trainierte und an zahlreichen Wettkämpfen teilnahm. Nach der High School wollte Robert sich als Schauspieler versuchen und nahm Schauspielunterricht im Loft Studio bei Peggy Feury und William Taylor. Sein erster Film war die Komödie „Weird Science“ (1985), in der er die Rolle des Max spielte. Bekannt ist er auch für seine Rolle als Grady in dem Horrorfilm „A Nightmare on Elm Street 2: Freddy’s Revenge“ (1985) und als Richard Lawson in dem Fernsehfilm „Stephen King’s Sometimes They Come Back“ (1991). Rusler spielte in einigen Fernsehserien mit, darunter die kurzlebige Serie „Die Outsider“ (1990) als Tim Shepard und die ebenfalls kurzlebige Serie „Angel Falls“ (1993). Seine bekannteste Rolle war jedoch die des Warren Keffer in der zweiten Staffel (1994–1995) der erfolgreichen Science-Fiction-Serie „Babylon 5“. Er wirkte 1995 im Science-Fiction-Videospiel „Wing Commander IV“ mit, einem Flugsimulator mit Mark Hamill und Malcolm McDowell. Außerdem hatte er kürzlich einen Gastauftritt in einer Folge der Fernsehserie „The Unit“. Rusler war in Gastrollen in Fernsehserien wie „The Facts of Life“, „Snoops“, „Cold Case“, „Medium“, „The Unit“, „The Closer“, „24“, „Navy NCIS: Naval Criminal Investigative Service“ und „Enterprise“ (Staffel 3, Folge „Anomalie“ als Orgoth) zu sehen. Er wirkte in einem von Oliver Stone inszenierten Heineken-Werbespot mit.

Estella Warren
Estella Warren wurde als jüngste von drei Töchtern von Esther, der Leiterin einer Grundschule, und ihrem Ehemann Don, einem Gebrauchtwagenverkäufer, in Peterborough geboren. Mit sieben Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Synchronschwimmen. Mit zwölf Jahren ging sie nach Toronto, um für die kanadische Nationalmannschaft (Canadian National Team) im Etobicoke Olympium in Etobicoke zu trainieren. Sie war dreifache kanadische Nationalmeisterin (Canadian National Champion) und Bronze-Gewinnerin bei den FINA-Junioren-Weltmeisterschaften 1995. Sie repräsentierte ihr Heimatland Kanada bei der World Aquatic Championship und errang den zweiten Platz. In Etobicoke, Toronto, absolvierte sie das Silverthorn Collegiate Institute. Ihre Modelkarriere begann 1994, als sie während ihrer Synchronschwimm-Zeit an einer High-School-Modenschau teilnahm und dort von George Gallier, dem Besitzer der Agentur American Model Management entdeckt wurde. Dieser fotografierte sie und schickte das Polaroid-Foto an eine Modelagentur in New York. Daraufhin wurde sie von der Modefotografin Ellen von Unwerth aufgrund ihres Aussehen für die italienische Ausgabe des Modemagazins Vogue engagiert. Ihre internationale Karriere, die seitdem von George Gallier gemanagt wurde, begann mit der Cacharel-Duft-Kampagne Eau d'Eden unter der Regie des französischen Fotografen Jean Paul Goude. Danach folgte die Chanel Nº 5-Werbung unter Regie von Luc Besson. Es folgten weitere Aufträge für namhafte Modemagazine wie Marie Claire, Elle und die deutsche GQ sowie Werbung für Unternehmen und Marken wie UGG Australia, Andrew Marc, Perry Ellis, Nine West, Cartier, Volvo, De Beers und TV-Spots für Samsung. Außerdem war sie auf dem Cover des Reizwäschekatalogs Victoria’s Secret und der 2000er Ausgabe der Sports Illustrated Swimsuit Issue zu sehen. Im Jahr 2000 wählte das Männermagazin Maxim sie auf den ersten Platz der hundert heißesten Frauen (Maxim’s Hot 100 Babe List). Warren modelt unter anderem für die Modedesigner Andrew Groves, Kenzō Takada und Yves Saint Laurent. Im Juni 2013 war sie Nackt-Cover der dritten Ausgabe des 3D-Fotografie-Magazines World’s Most Beautiful. Neben der Modelarbeit ist sie auch als Schauspielerin tätig. 2001 spielte sie neben Sylvester Stallone und Burt Reynolds in dem Actionfilm Driven mit. Im selben Jahr war sie in dem Abenteuerfilm Planet der Affen von Regisseur Tim Burton zu sehen. Für beide Filme erhielt sie 2002 eine Goldene Himbeere als Schlechteste Nebendarstellerin. Es folgten weitere Nebenrollen in den Filmen Kangaroo Jack (2003), The Cooler – Alles auf Liebe (2003), Blowing Smoke (2004) und in dem Horrorfilm Trespassing (2004). Im Jahr 2005 erschienen drei weitere Filme mit ihr in den deutschen Kinos, unter anderem The Trouble with Frank mit dem Sänger Jon Bon Jovi. Sie hatte auch Auftritte in Musikvideos für INXS’ „Afterglow“, Blank & Jones’ „Beyond Time“ und Dr. Dres I Need a Doctor. (Wikipedia)

Lucas Black
Besetzung · Bekannt für NCIS: New Orleans, Furious 7
Lucas Black, geboren am 29. November 1982 in Decatur, Alabama, ist ein amerikanischer Schauspieler. Black begann seine Schauspielkarriere im Alter von 11 Jahren mit einer kleinen Rolle in dem Film “The War” (1994) an der Seite von Kevin Costner. Ohne formale Schauspielausbildung erhielt er 1995 eine Hauptrolle in der kurzlebigen Fernsehserie "American Gothic". Er hat auch in Filmen wie “Sling Blade” (1996) und “Friday Night Lights” (2004) mitgewirkt. Lucas Black ist vor allem bekannt für seine Hauptrolle als Sean Boswell in “Fast & Furious 3: Tokyo Drift” (2006), eine Rolle, die er auch in “Fast & Furious 7” (2015) und “Fast & Furious 9” (2021) wieder aufnahm.

Shane Black
Regie · Drehbuchautor · Bekannt für Iron Man 3, Kiss Kiss Bang Bang, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
Shane Black (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler. Er schrieb Drehbücher für Filme wie „Lethal Weapon“, „Monster Squad“, „The Last Boy Scout“, „Last Action Hero“ und „The Long Kiss Goodnight“. Er gilt als Schöpfer der „Lethal Weapon“-Filmreihe. Als Schauspieler erlangte Black vor allem Bekanntheit durch seine Rolle als Rick Hawkins in „Predator“ (1987). Sein Regiedebüt gab er 2005 mit dem Film „Kiss Kiss Bang Bang“. Anschließend schrieb und inszenierte er die Drehbücher zu „Iron Man 3“ (2013), „The Nice Guys“ (2016) und „The Predator“ (2018).

Karen Black
Karen Blanche Black (geb. Ziegler; 1. Juli 1939 – 8. August 2013) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin, Sängerin und Songwriterin. Sie erlangte in den 1970er-Jahren Bekanntheit durch ihre Rollen in verschiedenen Studio- und Independentfilmen, in denen sie häufig exzentrische und unkonventionelle Charaktere verkörperte und sich als Ikone des New Hollywood etablierte. Ihre Karriere umfasste über 50 Jahre und fast 200 Filmrollen, sowohl in Independent- als auch in Mainstream-Produktionen. Black erhielt im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen, darunter zwei Golden Globe Awards sowie eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin. Die aus einem Vorort von Chicago stammende Black studierte Theaterwissenschaften an der Northwestern University, brach das Studium jedoch ab und zog nach New York City. 1965 trat sie am Broadway auf, bevor sie 1966 in Francis Ford Coppolas „You’re a Big Boy Now“ ihr Filmdebüt gab. Black zog nach Kalifornien und spielte eine Prostituierte unter dem Einfluss von LSD in Dennis Hoppers Roadmovie „Easy Rider“ (1969). Dies führte zu einer Hauptrolle in dem Drama „Five Easy Pieces“ (1970), in dem sie eine hoffnungslose Kosmetikerin verkörperte. Für diese Rolle wurde sie für einen Oscar nominiert und gewann einen Golden Globe als Beste Nebendarstellerin. Mit dem Katastrophenfilm „Airport 1975“ (1974) gab Black ihr Debüt in einem großen kommerziellen Film. Ihre anschließende Darstellung der Myrtle Wilson in „Der große Gatsby“ (1974) brachte ihr einen zweiten Golden Globe als Beste Nebendarstellerin ein. Black spielte die Hauptrolle als glamouröse Country-Sängerin in Robert Altmans Ensemble-Musicaldrama „Nashville“ (1975) und schrieb und sang außerdem zwei Songs für den Soundtrack, der mit einem Grammy für den Besten Soundtrack ausgezeichnet wurde. Ihre Darstellung einer aufstrebenden Schauspielerin in John Schlesingers Drama „Der Tag der Heuschrecke“ (ebenfalls 1975) brachte ihr eine dritte Golden-Globe-Nominierung ein, diesmal als Beste Hauptdarstellerin. Anschließend übernahm sie vier Rollen in Dan Curtis’ Horror-Episodenfilm „Trilogy of Terror“ (1975), gefolgt von Curtis’ übernatürlichem Horrorfilm „Burnt Offerings“ (1976). Im selben Jahr spielte sie eine Trickbetrügerin in Alfred Hitchcocks letztem Film „Family Plot“. 1982 spielte Black eine Transfrau in Robert Altmans Broadway-Premiere von „Come Back to the Five and Dime, Jimmy Dean, Jimmy Dean“, eine Rolle, die sie auch in Altmans späterer Verfilmung verkörperte. Danach spielte sie in der Komödie „Can She Bake a Cherry Pie?“ (1983) und anschließend in Tobe Hoopers Neuverfilmung von „Invaders from Mars“ (1986). In den späten 1980er- und 1990er-Jahren wirkte Black in einer Vielzahl von Arthouse-, Independent- und Horrorfilmen mit und schrieb auch eigene Drehbücher. Sie spielte die Hauptrolle einer bösartigen Mutter in Rob Zombies „Haus der 1000 Leichen“ (2003), was ihren Status als Kultfigur des Horrorfilms festigte. Sie wirkte in den frühen 2000er-Jahren weiterhin in weniger bekannten Filmen mit und arbeitete als Theaterautorin, bevor sie 2013 an Ampullenkarzinom verstarb.

Mary Black
Besetzung · Bekannt für Man of Steel

Claudia Black
Besetzung · Bekannt für Farscape, Stargate, Rango

Jack Black
Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda, Kung Fu Panda 3, Jumanji: The Next Level
Jack Black ist ein US-amerikanischer Darsteller, bekannt aus vielen Komödien (z.B.: School of Rock und Abgedreht), in denen er schräge Persönlichkeiten darstellt. Jack Black war schon in einigen Spielfilmen aufgetreten, als er in Stephen Frears ’ hochgelobter Komödie High Fidelity (2000) Hauptdarsteller John Cusack die Show stahl. Damit eroberte Jack Black die Herzen der Zuschauer und feierte seinen Durchbruch. Darüber hinaus brachte ihm der Part im Jahr 2000 einen Blockbuster Entertainment Award in der Sparte Beste Nebenrolle und eine Nominierung für den American Comedy Award ein. Darauf folgend war Jack Black zusammen mit Sarah Michelle Gellar Ko-Moderator der MTV Movie Awards 2002. Die Show war die MTV-Movie-Awards-Sendung mit den höchsten Einschaltquoten aller Zeiten und die quotenstärkste Kabelsendung des Jahres. Im Herbst 2003 bewies Jack Black sein Kassengespür mit der Komödie School of Rock (2003) von Regisseur Richard Linklater und dem Autor Mike White, die auf Platz eins der US-Kinocharts einstieg. Jack Black bekam eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Best Performance by an Actor in a Motion Picture – Musical or Comedy. 2005 war er in Peter Jacksons Blockbuster King Kong (2005) an der Seite von Naomi Watts, Adrien Brody und Colin Hanks zu sehen. Im darauffolgenden Jahr war Jack Black in dem Überraschungserfolg Nacho Libre (2006) von Jared Hess, dem Regisseur von Napoleon Dynamite (2004) zu sehen und trat unter der Regie von Nancy Meyers zusammen mit Kate Winslet, Cameron Diaz und Jude Law in der Ensemblekomödie Liebe braucht keine Ferien (2006) auf. Als Leadsänger der Rock-Folk-Comedy-Band Tenacious D, die er mit seinem Freund Kyle Gass gegründet hatte, stand Jack Black darüber hinaus in dem Spielfilm Kings of Rock – Tenacious D (2006) vor der Kamera. Das erste Album von Tenacious D wurde 2001 veröffentlicht und brachte es auf Gold-Status. Jack Black war neben Ben Stiller und Robert Downey Jr. in Tropic Thunder (2008) zu sehen und sprach in der englischen Originalfassung die Titelrolle in dem Animationshit Kung Fu Panda (2008), der in den USA über 215 Millionen Dollar einspielte und in der Kategorie Best Animated Feature für einen Oscar nominiert war. 2010 spielt Jack Black die Hauptrolle in Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu. Sein Spielfilmdebüt gab Jack Black in Tim Robbins Bob Roberts (1992).

Gerry Black
Besetzung · Bekannt für King of Queens

Marina Black

Denise Black
Allison Black
Mary Black
Miranda Black

Shauna Black
Andrew Black
Drehbuchautor · Bekannt für Hannibal

Sofia Black-D'Elia
Besetzung · Bekannt für Das Glück hat acht Arme
Sofia Black-D’Elia (* 23. Dezember 1991 in Clifton, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Black-D’Elia begann mit 17 Jahren für Fernseh- und Filmrollen vorzusprechen. Ihre erste größere Rolle war die der ‚Bailey Wells‘ in der Fernsehserie „All My Children“. Danach trat sie unter anderem als lesbische Cheerleaderin ‚Tea Marvelli‘ 2011 in der Serie „Skins“ sowie als ‚Sage Spence‘ in der sechsten Staffel von „Gossip Girl“ auf. Weitere Film- und vor allem Fernsehrollen folgten. Bei den Dreharbeiten zu „Viral“ lernte sie den Regisseur ‚Henry Joost“ kennen, den sie im Oktober 2021 heiratete. (Quelle: Wikipedia)

Hannah Black
