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Michael Stahl-David
Michael Stahl-David (geboren am 28. Oktober 1982) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Fernsehrolle als Sean Donnelly in The Black Donnellys und seine Hauptrolle in dem von J. J. Abrams produzierten Film Cloverfield bekannt ist.

Dan Trachtenberg
Regie · Bekannt für Predator: Badlands
Dan Trachtenberg (* 11. Mai 1981) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Podcast-Moderator. Er ist vor allem für seine Regiearbeiten bei den Filmen „10 Cloverfield Lane“ (2016) und „Prey“ (2022) bekannt. Für „10 Cloverfield Lane“ wurde er für den Directors Guild of America Award in der Kategorie „Beste Regie – Erstlingswerk“ nominiert. Im Fernsehen führte er Regie bei den Pilotfolgen von „The Boys“ (2019) und „The Lost Symbol“ (2021), bei dem er auch als Executive Producer fungierte. Trachtenberg war einer der drei Moderatoren des Podcasts „The Totally Rad Show“ und zuvor Co-Moderator des Podcasts „Geekdrome“. Außerdem führte er Regie bei einigen Folgen des Podcasts „Ctrl+Alt+Chicken“, die alle auf Revision3 veröffentlicht wurden. Er führte Regie bei dem Kurzfilm Portal: No Escape aus dem Jahr 2011, einer Folge von Black Mirror mit dem Titel "Playtest" sowie bei verschiedenen Fernsehwerbespots und öffentlichen Bekanntmachungen.

Laverne Cox
Laverne Cox ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Produzentin und bekannte LGBTQ-Aktivistin. Sie wurde am 29. Mai 1972 in Mobile, Alabama geboren und wurde international berühmt durch ihre Rolle als Sophia Burset in der Netflix-Serie "Orange Is the New Black". Damit war sie die erste offen transgender Schauspielerin, die für einen Primetime Emmy Award in einer Schauspielkategorie nominiert wurde. Neben ihrer Schauspielkarriere ist sie Produzentin mehrerer Dokumentationen, darunter das Emmy-prämierte "Laverne Cox Presents: The T Word" und das vielbeachtete "Disclosure", die das Leben und die Darstellung von Transgender-Personen im Film- und Fernsehen thematisieren. Laverne Cox ist auch eine Pionierin als transgender Frau in der Öffentlichkeit. Sie war die erste offen transgender Person, die auf dem Cover von Magazinen wie TIME, Cosmopolitan und British Vogue erschien und die erste Transfrau mit einer Wachsfigur bei Madame Tussauds. Ihr Engagement umfasst neben Schauspiel und Produktion auch öffentliche Reden und Aktivismus für Transgender-Rechte und Sichtbarkeit. Weitere bekannte Rollen hatte sie u.a. in Filmen wie "Promising Young Woman" (2020) und Serien wie "Doubt" (2017) sowie "Inventing Anna" (2022). Kurz gefasst: Laverne Cox ist eine bedeutende Schauspielerin und Fürsprecherin der Transgender-Gemeinschaft, die mehrere "erste Male" sowohl im Entertainment als auch im Aktivismus erreicht hat.

Lily Cole
Lily Luahana Cole (* 27. Dezember 1987 in Torquay, England) ist ein britisches Model. Cole hat auch als Schauspielerin Bekanntheit erlangt, so übernahm sie 2008 die weibliche Hauptrolle in Terry Gilliams Film Das Kabinett des Doktor Parnassus. Cole wuchs in London auf. Sie wurde im Alter von 14 Jahren in einem Fast-Food-Restaurant in Soho von einem Model-Scout entdeckt und unterschrieb einen Vertrag bei der Agentur Storm Models, die unter anderem Kate Moss entdeckt hatte. Im Jahr 2003 fotografierte Steven Meisel sie für eine Fotostrecke in der italienischen Ausgabe der Vogue. Von da an galt sie als eines der führenden neuen Gesichter des Jahres und arbeitete seitdem mit bekannten Fotografen wie Craig McDean, Nick Knight, Juergen Teller, Arthur Elgort und Irving Penn zusammen. Fotos von ihr erschienen in verschiedenen Ausgaben der Vogue, V und Citizen K; Cole zierte unter anderem mehrfach das Cover der Vogue. Im November 2004 wurde sie bei den British Fashion Awards zum Model of the Year ernannt. Sie wurde 2007 erneut für den Titel Model of the Year nominiert, verlor jedoch gegen Agyness Deyn. Cole erschien in Werbekampagnen unter anderem von Chanel, Christian Lacroix, Hermès und Cacharel und war das Gesicht des Parfums I Love Love von Moschino. Auf internationalen Laufstegen lief sie unter anderem in Shows von Chanel, DKNY, Jean-Paul Gaultier, Versace, Alexander McQueen, John Galliano und Louis Vuitton. Im Oktober 2009 unterschrieb Cole einen Werbevertrag mit der Kosmetikfirma Rimmel London und ist das bisher jüngste Model, das für die Modelinie von Marks and Spencer wirbt. Cole engagiert sich in vielen sozialen und gesellschaftlichen Fragen, unter anderem als Botschafterin für die Global Angels Children Charity oder die Environmental Justice Foundation. Für das 2007 erschienene Buch „Green is the new Black“ schrieb Cole das Vorwort. Sie nimmt aktiv an der öffentlichen Debatte um Auswege aus der Klimakrise teil. So ist sie Mitunterzeichnerin eines im Dezember 2018 veröffentlichten offenen Briefes, in welchem der Politik ein Scheitern bei der Thematisierung der Krise vorgeworfen wird und dazu aufgerufen wird, sich Bewegungen wie Extinction Rebellion anzuschließen und einen Konsumverzicht zu leisten. 2021 wurde sie mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Im Jahr 2007 spielte Cole eine Nebenrolle im Film Die Girls von St. Trinian und übernahm 2008 die weibliche Hauptrolle in Terry Gilliams Fantasyfilm Das Kabinett des Doktor Parnassus, der in Deutschland 2010 ins Kino kam. Im Jahr 2009 war Cole in Sally Potters Film Rage zu sehen. Im Jahr 2011 war sie im amerikanischen Gothic-Horror Film Die Sehnsucht der Falter von Mary Harron zu sehen. Im Juli 2011 schloss Lily Cole an der University of Cambridge das Fach Kunstgeschichte mit der höchsten Note, dem Double-First, ab.

Katie Cassidy
Besetzung · Bekannt für Arrow, 96 Hours
Katie Cassidy Rodgers (* 25. November 1986 in Los Angeles, Kalifornien als Katherine Evelyn Anita Cassidy) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Katie Cassidy ist eine Tochter des Sängers David Cassidy und des Fotomodells Sherry Benedon. Sie wuchs in Calabasas, Kalifornien, auf, wo sie die Calabasas High School absolvierte und derzeit lebt. Als Teenager nahm sie Schauspiel-, Gesang- und Tanzunterricht. Sie sang die Coverversion des Songs ihres Vaters I Think I Love You, die von Artemis Records produziert wurde. Als Schauspielerin trat Cassidy in einigen im Jahr 2005 produzierten Folgen der Fernsehserie Eine himmlische Familie sowie in der erfolgreichen Serie Supernatural an der Seite von Jared Padalecki und Jensen Ackles auf. Sie spielte im Horrorfilm Unbekannter Anrufer (2006) die Rolle der Tiffany, einer Freundin von Jill Johnson, die von Camilla Belle verkörpert wurde. In der Komödie Klick (2006) war sie an der Seite von Adam Sandler, Kate Beckinsale und Christopher Walken zu sehen. In Walk the Talk spielte sie neben Illeana Douglas eine der größeren Rollen und übernahm in der Komödie You Are Here eine der Hauptrollen. Seit 2006 hat sie sich in der Opferrolle im Horrorfilmbereich etabliert, so spielte Cassidy in den Remakes Black Christmas, A Nightmare on Elm Street und The Scribbler mit. Im 2009er-Spin-off von Melrose Place hatte Cassidy die Hauptrolle der Ella Simms. Die Serie wurde nach einer Staffel eingestellt. In der vierten Staffel der Serie Gossip Girl war Cassidy 2010 mit einer wiederkehrenden Gastrolle als Juliet Sharp, in die sich Nate Archibald (Chace Crawford) verliebt, zu sehen. Im selben Jahr war sie noch in den Filmen A Nightmare on Elm Street und Fencewalker zu sehen. 2011 spielte sie neben Selena Gomez und Leighton Meester in Plötzlich Star mit und hatte einen Gastauftritt in der Fox-Serie New Girl. Mitte Februar 2012 erhielt sie die weibliche Hauptrolle der Laurel Lance in der The-CW-Actionserie Arrow, die seit Herbst 2012 auf dem Sender ausgestrahlt wird.

T.J. Miller
Besetzung · Bekannt für Big Hero 6, Deadpool, Deadpool 2
Todd Joseph „T.J.“ Miller (* 4. Juni 1981) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stand-up-Comedian. Nach dem College zog Miller nach Chicago und begann, Improvisations- und Stand-up-Comedy zu machen. Zwei Jahre lang tourte er mit The Second City. 2008 wurde er von Variety zu einem der „10 Comics To Watch“ gekürt. Er verkörperte Marmaduke Brooker in der ABC-Serie „Carpoolers“ (2007–2008). 2008 gab er sein Filmdebüt in „Cloverfield“. Obwohl er nur wenige Minuten vor der Kamera stand, war seine Stimme in fast jeder Szene zu hören – als derjenige, der die meisten Ereignisse filmte. 2009 spielte er Cessna Jim in „The Goods: Live Hard, Sell Hard“ und den Grindcore-Musiker Rory in Mike Judges Komödie „Extract“. 2010 war er in „She's Out of My League“ als Stainer zu sehen, verkörperte den Concierge Brian in „Get Him to the Greek“ und hatte eine Nebenrolle in „Unstoppable“. Von 2010 bis 2014 lieh er Tuffnut Thorston in den ersten drei „Drachenzähmen leicht gemacht“-Filmen seine Stimme. 2010 sprach er Ranger Jones in dem Realfilm-Animationsfilm „Yogi Bär“ und die Rolle des Dan in „Gullivers Reisen“. 2011 wirkte er in dem Film „Unser Idiot Bruder“ mit und 2012 hatte er einen Cameo-Auftritt als Verwaltungsangestellter des Rolling Stone in dem Musicalfilm „Rock of Ages“. Am 13.12.2010, 28.10.2011 und 14.06.2012 trat er als Stand-up-Comedian bei Conan O’Brien auf. Am 15. November 2011 feierte sein Stand-up-Special „No Real Reason“ auf Comedy Central Premiere. Im selben Jahr moderierte er das Special „Mash Up“, das 2012 von Comedy Central für eine ganze Staffel übernommen wurde. Außerdem war er regelmäßig als Gast in der Talkrunde von „Chelsea Lately“ zu sehen. 2012 sprach er die Rolle des Robbie Valentino in der Disney-Channel-Zeichentrickserie „Gravity Falls“. Er sprach außerdem Gorburger, einen riesigen blauen Monster-Talkshow-Moderator, in der „Gorburger Show“, die ursprünglich 2012/13 zwei Staffeln lang auf Funny or Die und YouTube lief und 2017 mit einer dritten Staffel auf Comedy Central fortgesetzt wurde. 2013 spielte er in der Fox-Fernsehserie „The Goodwin Games“ die Rolle des Jimmy Goodwin. 2014 war er in „Transformers: Ära des Untergangs“ zu sehen und lieh Fred in dem Superhelden-Animationsfilm „Big Hero 6“ seine Stimme. 2015 sprach er Augie in dem Animationsfilm „Hell and Back“. Ebenfalls 2015 nahm er am „Oddball Comedy and Curiosity Festival“ von Funny or Die teil, einer Tournee-Show mit Amy Schumer, Aziz Ansari und anderen Comedians. Von 2014 bis 2017 spielte er die Rolle des Erlich Bachman in der HBO-Sitcom „Silicon Valley“, für die er 2015 den Critics' Choice Television Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie gewann. 2016 war er in den Filmen „Search Party“ mit Adam Pally und „Office Christmas Party“ zu sehen. Am 17. Juni 2017 feierte sein einstündiges Stand-up-Special „T.J. Miller: Meticulously Ridiculous“ auf HBO Premiere. Es wurde in Millers Heimatstadt Denver am Ende seiner „Meticulously Ridiculous Tour“ 2016 aufgezeichnet. Im Oktober 2017 startete Miller seine „Touring In Perpetuity Tour“, einen von ihm selbst so bezeichneten „Ein-Mann-Philosophie-Zirkus“.

Mila Kunis
Besetzung · Bekannt für Die wilden Siebziger, Jupiter Ascending, Family Guy
Kunis wurde als Tochter des Maschinenbauingenieurs Mark und der Physiklehrerin Elvira Kunis im sowjetischen Czernowitz in der heutigen Ukraine geboren. Sie hat einen älteren Bruder namens Michael („Mike“), der als Biochemiker arbeitet. 1991, im Alter von sieben Jahren, emigrierte sie mit ihrer Familie nach Los Angeles in Kalifornien, wo sie auch aufwuchs. In Los Angeles besuchte sie die Hubert Howe Bancroft Middle School und nahm am Nachmittag Schauspielunterricht. So erhielt sie ihre ersten kleineren Rollen in Kinderprogrammen und Fernsehwerbespots. 1994 spielte sie unter anderem in einer Episode von „Zeit der Sehnsucht“ die Rolle der Hope Williams, die sie in ihrer Kindheit darstellte. Mit 14 Jahren wurde Kunis für die Fernsehserie „Die wilden Siebziger“ gecastet, obwohl sie wegen des geforderten Mindestalters von 18 Jahren zuerst falsche Angaben bezüglich ihres Alters gemacht hatte. Parallel zu ihrer Rolle in der Sitcom ging sie auf die Fairfax Senior High School in Los Angeles, an der sie 2001 ihren Abschluss machte. Kunis sagte oft, dass sie mit Jackie, ihrer Rolle in dieser Serie, nicht viel gemeinsam habe. Sie sei mehr ein „Girl-Next-Door“-Typ mit leicht maskulinem Anstrich. Dessen ungeachtet wurde sie für das Cover des Männermagazins Stuff abgelichtet. Kunis hatte einige weitere erwähnenswerte Rollen, unter anderem die Hauptrolle im Aerosmith-Musikvideo „Jaded“ sowie in einigen Filmen, wie beispielsweise in „Gia – Preis der Schönheit“, wo sie Angelina Jolies Rolle Gia im Teenager-Alter spielt. Außerdem in „The Book of Eli“ neben Denzel Washington. Kunis ist zudem die Synchronstimme von Meg Griffin in der Zeichentrickserie „Family Guy“. Für ihre Rolle in „Black Swan“ erhielt sie viel Lob und den Marcello-Mastroianni-Preis der Filmfestspiele von Venedig. Außerdem erhielt Kunis eine Nominierung für den Golden Globe in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“. 2011 spielte sie die Hauptrolle der Jamie im Spielfilm „Freunde mit gewissen Vorzügen“ und stand dabei neben Justin Timberlake vor der Kamera. 2012 war sie neben Mark Wahlberg in der Komödie „Ted“ des Family-Guy-Erfinders Seth MacFarlane in der weiblichen Hauptrolle der Lori Collins zu sehen. Von 2002 bis Januar 2011 war Kunis mit dem ehemaligen Kinderstar Macaulay Culkin liiert. Seit Mitte 2012 ist Kunis mit ihrem Schauspielkollegen Ashton Kutcher aus „Die wilden Siebziger“ zusammen, seit dem 4. Juli 2015 sind beide verheiratet. Das Paar hat eine Tochter und einen Sohn. Kunis ist jüdischen Glaubens, bezeichnete sich selbst in einer US-Talkshow allerdings als „schlechte Jüdin“, weil sie sich nicht allzu sehr an das Brauchtum halte. Kunis hat verschiedenfarbige Augen (Iris-Heterochromie), das eine ist grün, das andere braun. Außerdem war sie nach eigener Aussage mehrere Jahre auf einem Auge blind. Erst durch eine Operation konnte die Sehfähigkeit auf dem blinden Auge wieder hergestellt werden.

Judy Landers
Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie
Judy Landers (geboren als Judy Hamburg am 7. Oktober 1958) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Landers wurde in Philadelphia geboren und wuchs in Rockland County, New York, auf. Sie ist die Tochter von Ruth Landers und die jüngere Schwester der Schauspielerin Audrey Landers. Sie studierte an der American Academy of Dramatic Arts. In den 1970er- und 1980er-Jahren spielte Landers Hauptrollen und hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Love Boat“ (1977), „Happy Days“ (1977), „Drei Engel für Charlie“ (1978), „Vega$“ (1978–1979), „B. J. und der Bär“ (1979), „Die Jeffersons“ (1979), „Buck Rogers im 25. Jahrhundert“ (1980), „Ein Colt für alle Fälle“ (1982), „Madame’s Place“ (1982–1983), „Night Court“ (1984), „L.A. Law“ (1986), „Mord ist ihr Hobby“ (1987) und „ALF“. Sie trat jeweils zweimal in der Originalserie „Knight Rider“ (1982, 1985) und in „Das A-Team“ (1985) auf, jedoch in völlig unterschiedlichen Rollen mit jeweils eigener Handlung. Zwischen 1978 und 1981 war Landers mehrfach in den Spielshows „Match Game“ und „Match Game – Hollywood Squares Hour“ zu sehen. Sie spielte auch in Filmen mit, darunter „Goldie and the Boxer“ (1979), „The Black Marble“ (1980), „Hellhole“ (1985), „Doin' Time“ (1985), „Deadly Twins“ (1985), „Stewardess School“ (1986), „Armed and Dangerous“ (1986), „Ghost Writer“ (1989), „Dr. Alien“ (1989), „Club Fed“ (1990) und „The Divine Enforcer“ (1992). Judy und ihre Schwester Audrey waren auf dem Cover der Januar-Ausgabe 1983 des Playboy-Magazins abgebildet, allerdings nicht in einer Nacktstrecke. Landers arbeitete häufig mit Audrey zusammen, unter anderem in den Kindersendungen „The Huggabug Club“ (1996) und „The Treehouse Club“ (1997). Gemeinsam mit ihrer Mutter Ruth besitzen und betreiben sie die Produktionsfirma Landers Productions und produzierten den Familienfilm „Circus Island“ (2006). Landers ist seit November 1987 mit dem ehemaligen Baseballprofi Tom Niedenfuer verheiratet. Sie haben zwei Töchter: Lindsey, geboren am 3. Juli 1989, und Kristy, geboren am 29. Oktober 1991.

Jorge Garcia
Besetzung · Bekannt für Lost, Hawaii Five-0
Jorge García (* 28. April 1973, 1,82 m groß) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Hector Lopez in der Fernsehserie „Becker“ und später durch seine Darstellung von Hugo „Hurley“ Reyes in der Serie „Lost“. García tritt auch als Stand-up-Comedian auf. Zuletzt spielte er in der FOX-Serie „Alcatraz“ mit und hatte eine Nebenrolle in der ABC-Serie „Once Upon a Time“. García wurde in Omaha, Nebraska, geboren. Seine Mutter, Dora Mesa, ist eine in Kuba geborene Professorin, sein Vater, Humberto García, ist ein in Chile geborener Arzt. Er wuchs in Südkalifornien auf und besuchte die San Clemente High School. In seinem Abschlussjahr wurde er von der Lehrerschaft zum „Triton of the Year“ gewählt, der höchsten Auszeichnung für einen Absolventen. García absolvierte sein Studium an der University of California, Los Angeles (UCLA). (UCLA) im Jahr 1995 mit dem Hauptfach Kommunikationswissenschaften. García war der erste Schauspieler, der für Lost gecastet wurde, nachdem die Produzenten ihn am Abend vor Castingbeginn in Curb Your Enthusiasm gesehen und die Rolle des Hugo Reyes eigens für ihn geschaffen hatten. García trat in der zweiten Folge der achten Staffel von Celebrity Poker Showdown auf, wo er gegen Michael Ian Black verlor. Er war Kandidat in einer Folge von Russian Roulette auf Game Show Network. Dabei verpasste er eine Frage zum Boxeraufstand von 1900 und stürzte durch die Falltür. García wird im Film When We Were Pirates mitspielen, der 2012 in die Kinos kam. In dem Independentfilm verkörpert er Jason, der zusammen mit einer Gruppe enger Freunde feststellt, dass ihre Kindheitsliebe zum Piratenspielen ihnen hilft, einige der Schwierigkeiten zu überwinden, denen sie später im Leben begegnen. In einem offiziell veröffentlichten YouTube-Clip ist er außerdem beim Singen im Studio für das kommende Projekt zu sehen. Während der Laufzeit von Lost schrieb García einen Blog über die Serie mit dem Titel Berichte von der Insel. Er moderierte außerdem den wöchentlichen Podcast „Geronimo Jack's Beard“, in dem er zusammen mit seiner damaligen Freundin Bethany Leigh Shady das Drehbuch der sechsten Staffel besprach. Garcia ist auch auf dem Cover des Weezer-Albums „Hurley“ abgebildet, das am 10. September 2010 erschien. Das Album ist nach seiner Rolle in „Lost“ benannt. Er trat 2010 als Gastsänger bei mehreren Weezer-Konzerten auf. Am 21. November 2010 gab Entertainment Weekly bekannt, dass Garcia eine Rolle in der kommenden US-Fernsehserie „Alcatraz“ erhalten hat. Am 23. November 2010 hatte Garcia einen Gastauftritt in der „How I Met Your Mother“-Folge „Blitzgiving“. In der Folge wird auf Garcias Zeit bei „Lost“ angespielt. 2011 war Garcia in einer wiederkehrenden Rolle in „Mr. Sunshine“ zu sehen und spielte einen Hausmeister im Sunshine Center. Ab Januar 2012 verkörperte Garcia Dr. Diego Soto, einen Arzt. Alcatraz-Experte in der FOX-Serie „Alcatraz“. Die Serie ersetzte mitten in der Staffel die Fox-Serie „Terra Nova“. Trotz eines beeindruckenden Starts wurde sie am 9. Mai 2012 aufgrund sinkender Zuschauerzahlen offiziell von Fox abgesetzt. Garcia war am 18. Juni 2012 im Podcast „The Nerdist“ zu Gast. 2013 spielte er Steve Wozniak in dem Parodiefilm „iSteve“, den er für die Website Funny or Die produzierte.

Robert Rusler
Besetzung · Bekannt für Babylon 5
Robert Rusler (* 20. September 1965) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Rusler wurde in Fort Wayne, Indiana, als Sohn von Maria Elena (geb. Varela) und Richard C. Rusler geboren. Er zog nach Waikiki Beach auf Hawaii, wo er mit dem Surfen und Skateboarden auf semiprofessionellem Niveau begann und an lokalen Turnieren teilnahm. Später zog er mit seiner Familie nach Los Angeles, wo er Kampfsport trainierte und an zahlreichen Wettkämpfen teilnahm. Nach der High School wollte Robert sich als Schauspieler versuchen und nahm Schauspielunterricht im Loft Studio bei Peggy Feury und William Taylor. Sein erster Film war die Komödie „Weird Science“ (1985), in der er die Rolle des Max spielte. Bekannt ist er auch für seine Rolle als Grady in dem Horrorfilm „A Nightmare on Elm Street 2: Freddy’s Revenge“ (1985) und als Richard Lawson in dem Fernsehfilm „Stephen King’s Sometimes They Come Back“ (1991). Rusler spielte in einigen Fernsehserien mit, darunter die kurzlebige Serie „Die Outsider“ (1990) als Tim Shepard und die ebenfalls kurzlebige Serie „Angel Falls“ (1993). Seine bekannteste Rolle war jedoch die des Warren Keffer in der zweiten Staffel (1994–1995) der erfolgreichen Science-Fiction-Serie „Babylon 5“. Er wirkte 1995 im Science-Fiction-Videospiel „Wing Commander IV“ mit, einem Flugsimulator mit Mark Hamill und Malcolm McDowell. Außerdem hatte er kürzlich einen Gastauftritt in einer Folge der Fernsehserie „The Unit“. Rusler war in Gastrollen in Fernsehserien wie „The Facts of Life“, „Snoops“, „Cold Case“, „Medium“, „The Unit“, „The Closer“, „24“, „Navy NCIS: Naval Criminal Investigative Service“ und „Enterprise“ (Staffel 3, Folge „Anomalie“ als Orgoth) zu sehen. Er wirkte in einem von Oliver Stone inszenierten Heineken-Werbespot mit.

Hailee Steinfeld
Besetzung · Bekannt für Arcane, Wie verhext, Blood & Sinners
Hailee Steinfeld (* 11. Dezember 1996 in Tarzana, Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle der Mattie Ross im 2010 veröffentlichten Spielfilm True Grit. Sie wurde für mehrere Filmpreise nominiert. Als Sängerin erreichte sie mit ihren Songs mehrere Chartplatzierungen. Zu ihrem Debüt im Film- und Fernsehbereich kam sie im Jahr 2007, als sie in einer Folge der nur kurzlebigen Serie Back to You zu sehen war. Danach folgten ab 2008 verschiedene Auftritte in zumeist jugendorientierten Filmen wie Heather: A Fairy Tale, wo sie die Hauptrolle spielte, She’s a Fox, Grand Cru, Summer Camp und Without Wings. Nachdem sie bis 2010 in fünf namhaften Filmproduktionen zu sehen war, folgte noch im selben Jahr ein Auftritt in einer Episode von Sons of Tucson. 2010 spielte sie in True Grit, einer Adaption der Coen-Brüder des gleichnamigen Romans von Charles Portis. Sie spielte die Hauptrolle neben Jeff Bridges, Matt Damon, Josh Brolin und Barry Pepper und wurde dafür mit einigen Preisen ausgezeichnet. Sie wurde 2011 unter anderem für den Oscar und den britischen BAFTA Award nominiert. 2013 war sie in der weiblichen Hauptrolle im Film Romeo & Juliet (2013) zu sehen, der auf Shakespeares Werk basiert, an der Seite von Douglas Booth als Romeo. Außerdem spielte Steinfeld in Ender’s Game (2013). Sie erschien als Emily Junk in Pitch Perfect 2 (2015) und Pitch Perfect 3 (2017). Nach der Darbietung von Flashlight in Pitch Perfect 2 veröffentlichte Steinfeld eine Coverversion des Songs und unterschrieb anschließend bei der Plattenfirma Republic Records. Im Dezember 2016 wurde Steinfeld für ihre Rolle der Nadine Franklin in der Dramedy The Edge of Seventeen – Das Jahr der Entscheidung u. a. für einen Golden Globe nominiert.

Estella Warren
Estella Warren wurde als jüngste von drei Töchtern von Esther, der Leiterin einer Grundschule, und ihrem Ehemann Don, einem Gebrauchtwagenverkäufer, in Peterborough geboren. Mit sieben Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Synchronschwimmen. Mit zwölf Jahren ging sie nach Toronto, um für die kanadische Nationalmannschaft (Canadian National Team) im Etobicoke Olympium in Etobicoke zu trainieren. Sie war dreifache kanadische Nationalmeisterin (Canadian National Champion) und Bronze-Gewinnerin bei den FINA-Junioren-Weltmeisterschaften 1995. Sie repräsentierte ihr Heimatland Kanada bei der World Aquatic Championship und errang den zweiten Platz. In Etobicoke, Toronto, absolvierte sie das Silverthorn Collegiate Institute. Ihre Modelkarriere begann 1994, als sie während ihrer Synchronschwimm-Zeit an einer High-School-Modenschau teilnahm und dort von George Gallier, dem Besitzer der Agentur American Model Management entdeckt wurde. Dieser fotografierte sie und schickte das Polaroid-Foto an eine Modelagentur in New York. Daraufhin wurde sie von der Modefotografin Ellen von Unwerth aufgrund ihres Aussehen für die italienische Ausgabe des Modemagazins Vogue engagiert. Ihre internationale Karriere, die seitdem von George Gallier gemanagt wurde, begann mit der Cacharel-Duft-Kampagne Eau d'Eden unter der Regie des französischen Fotografen Jean Paul Goude. Danach folgte die Chanel Nº 5-Werbung unter Regie von Luc Besson. Es folgten weitere Aufträge für namhafte Modemagazine wie Marie Claire, Elle und die deutsche GQ sowie Werbung für Unternehmen und Marken wie UGG Australia, Andrew Marc, Perry Ellis, Nine West, Cartier, Volvo, De Beers und TV-Spots für Samsung. Außerdem war sie auf dem Cover des Reizwäschekatalogs Victoria’s Secret und der 2000er Ausgabe der Sports Illustrated Swimsuit Issue zu sehen. Im Jahr 2000 wählte das Männermagazin Maxim sie auf den ersten Platz der hundert heißesten Frauen (Maxim’s Hot 100 Babe List). Warren modelt unter anderem für die Modedesigner Andrew Groves, Kenzō Takada und Yves Saint Laurent. Im Juni 2013 war sie Nackt-Cover der dritten Ausgabe des 3D-Fotografie-Magazines World’s Most Beautiful. Neben der Modelarbeit ist sie auch als Schauspielerin tätig. 2001 spielte sie neben Sylvester Stallone und Burt Reynolds in dem Actionfilm Driven mit. Im selben Jahr war sie in dem Abenteuerfilm Planet der Affen von Regisseur Tim Burton zu sehen. Für beide Filme erhielt sie 2002 eine Goldene Himbeere als Schlechteste Nebendarstellerin. Es folgten weitere Nebenrollen in den Filmen Kangaroo Jack (2003), The Cooler – Alles auf Liebe (2003), Blowing Smoke (2004) und in dem Horrorfilm Trespassing (2004). Im Jahr 2005 erschienen drei weitere Filme mit ihr in den deutschen Kinos, unter anderem The Trouble with Frank mit dem Sänger Jon Bon Jovi. Sie hatte auch Auftritte in Musikvideos für INXS’ „Afterglow“, Blank & Jones’ „Beyond Time“ und Dr. Dres I Need a Doctor. (Wikipedia)

Tom Petty
Besetzung · Bekannt für King of the Hill
Thomas Earl „Tom“ Petty (* 20. Oktober 1950 in Gainesville, Florida; † 2. Oktober 2017 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Musiker, der zunächst mit seiner Band Tom Petty & the Heartbreakers und später auch als Solokünstler erfolgreich war. Seine erste Band The Sundowners benannte sich in Epics um. Sie wurde schnell lokal bekannt. 1970 wurde die Band in Mudcrutch umbenannt. Häufig trat sie mit der ebenfalls aufstrebenden Gruppe Lynyrd Skynyrd auf. Mudcrutch hatten ihre eigene Musik und kombinierten den Einfluss britischer Bands mit dem kalifornischen Stil von The Byrds, Buffalo Springfield und Flying Burrito Brothers. 1974 bekamen sie einen ersten Plattenvertrag, und Petty wurde Berufsmusiker. Die eigentliche Karriere begann 1976 mit Tom Petty & the Heartbreakers und dem gleichnamigen Debüt-Album der Band. Es folgten sechs weitere Studio-Alben sowie ein Live-Album. 1987 ging Petty mit Bob Dylan auf Welttournee und spielte im September als dessen Vorgruppe zusammen mit den Heartbreakers vor rund 80.000 Zuschauern im Treptower Park in Ost-Berlin. 1989 veröffentlichte Petty sein erstes Soloalbum, Full Moon Fever, co-produziert von Jeff Lynne (sein Partner bei den Traveling Wilburys mit Bob Dylan, George Harrison und Roy Orbison) und Mike Campbell. Hits dieses Albums waren I Won’t Back Down, Free Fallin’ und Runnin’ Down a Dream; außerdem ist eine Coverversion des Byrds-Stücks I’ll Feel a Whole Lot Better auf dem Album enthalten. Es erreichte den dritten Platz der US-amerikanischen Album-Charts und wurde mit Fünffach-Platin ausgezeichnet, somit stellte es Pettys kommerziellen Durchbruch dar. Petty wurde 1989 für seine Arbeit mit den Traveling Wilburys mit einem Grammy Award ausgezeichnet. 1990 nahm Ringo Starr zusammen mit Tom Petty, Joe Walsh und Jeff Lynne für eine Fernsehsendung zu Gedenken an John Lennon den Beatles-Titel I Call Your Name auf. 1994 erschien Pettys zweites Soloalbum, Wildflowers, für das er einen weiteren Grammy-Award erhielt. Unter den Hits dieses Albums, zu dessen Gastmusikern auch Ex-Beatle Ringo Starr zählte, waren You Don’t Know How It Feels, You Wreck Me und It’s Good to Be King. Bei der Entstehung des Songs You Don't Know How It Feels diente Komponist Petty der Rhythmus des Liedes The Joker der Steve Miller Band als Inspiration. Am 29. November 2002, genau ein Jahr nach dem Tod George Harrisons, nahm Petty in der Londoner Royal Albert Hall am Gedenkkonzert für den ehemaligen Weggefährten teil. Im Juli 2006 erschien das Album Highway Companion, erneut produziert von Jeff Lynne. Petty war mit der amerikanischen Sängerin Stevie Nicks befreundet, mit der er 1981 den Hit Stop Draggin’ My Heart Around veröffentlichte. Bei vielen seiner Konzerte begleitete sie ihn. Er war auch mit Johnny Cash befreundet, dessen Begleitband der letzten Alben der American-Recordings-Reihe sich seit 1996 maßgeblich aus Mitgliedern der Heartbreakers zusammensetzte. Nicht zuletzt veröffentlichte Cash dort auch eigene Versionen von Pettys Southern Accents und I Won’t Back Down.

Li Yunrui
Besetzung · Bekannt für Tigers Sniff the Rose
Li Yunrui ist ein bekannter chinesischer Schauspieler und Sänger, der durch seine vielseitigen Rollen in populären Fernsehserien und Filmen internationale Bekanntheit erlangte. Mit seinem Charisma und handwerklichen Talent hat er sich fest in der ostasiatischen Unterhaltungsbranche etabliert. Frühe Jahre und Ausbildung Geboren am 24. August 1996 in der Provinz Hubei, entwickelte Li Yunrui schon früh ein breites Spektrum an Interessen. Er absolvierte seine akademische Ausbildung an der renommierten Huazhong University of Science and Technology. Neben seinem Studium zeigte er große sportliche Begabung, insbesondere im Basketball und beim Bogenschießen, was ihm später bei physisch anspruchsvollen Rollen zugutekam. Karriereverlauf Sein Debüt im Unterhaltungsbereich gab er mit kleineren Schauspielrollen und Auftritten in verschiedenen Medienformaten. Einem breiteren Publikum wurde er durch seine Teilnahme an Talent- und Variety-Shows bekannt, in denen er nicht nur sein Aussehen, sondern auch seine musikalischen und sportlichen Fähigkeiten unter Beweis stellte. Diese Auftritte öffneten ihm die Türen für größere Produktionsofferten im chinesischen Drama-Sektor. Etablierung als Hauptdarsteller Der endgültige Durchbruch gelang ihm durch seine Mitwirkung in erfolgreichen Dramaserien wie Love Like the Galaxy sowie im epischen Kinofilm Creation of the Gods I: Kingdom of Storms. Durch seine nuancierte Darstellung komplexer Charaktere gewann er die Gunst von Kritikern und Publikum gleichermaßen. Es folgten weitere bedeutende Rollen in historischen und modernen Produktionen, die seinen Status als gefragter Hauptdarsteller festigten. Medienpräsenz Li Yunrui ist regelmäßig auf den Covern bekannter Modemagazine zu sehen und arbeitet mit namhaften internationalen Modemarken zusammen. Durch seine sympathische Ausstrahlung und bodenständige Art genießt er eine große und aktive Followerschaft in den sozialen Medien, wo er regelmäßig Einblicke in seine Projekte teilt. Privatleben Privat hält sich Li Yunrui weitgehend bedeckt und konzentriert sich auf seine berufliche Weiterentwicklung. In seiner Freizeit hält er sich mit vielseitigem Sport fit und pflegt seine Leidenschaft für die Musik. Er gilt in der Branche als äußerst diszipliniert und bodenständig. Filmografie Serien Generation to Generation (2026) Rebirth (2026) Dazzling (2026) Reopen My Journals (2025) Perfect Match (2025) Yummy Yummy Yummy (2025) She and Her Girls (2024) Go Back Lover (2024) Blossom (2024) Parallel World (2023) Scent of Time (2023) The Last Immortal (2023) The Oath of Love (2022) Love Like the Galaxy (2022) Accidentally Meow on You (2022) Rebirth for You (2021) My Idol (2018) Filme Creation of the Gods II: Demon Force (2025) Creation of the Gods I: Kingdom of Storms (2023) Never Stop (2021) My Son (2021) Dragon's Kitchen (2018) By Chance (2018) With You (2015) KI-generiert, Stand August,2026.

Lucas Black
Besetzung · Bekannt für NCIS: New Orleans, Furious 7
Lucas Black, geboren am 29. November 1982 in Decatur, Alabama, ist ein amerikanischer Schauspieler. Black begann seine Schauspielkarriere im Alter von 11 Jahren mit einer kleinen Rolle in dem Film “The War” (1994) an der Seite von Kevin Costner. Ohne formale Schauspielausbildung erhielt er 1995 eine Hauptrolle in der kurzlebigen Fernsehserie "American Gothic". Er hat auch in Filmen wie “Sling Blade” (1996) und “Friday Night Lights” (2004) mitgewirkt. Lucas Black ist vor allem bekannt für seine Hauptrolle als Sean Boswell in “Fast & Furious 3: Tokyo Drift” (2006), eine Rolle, die er auch in “Fast & Furious 7” (2015) und “Fast & Furious 9” (2021) wieder aufnahm.

Shane Black
Regie · Drehbuchautor · Bekannt für Iron Man 3, Kiss Kiss Bang Bang, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
Shane Black (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler. Er schrieb Drehbücher für Filme wie „Lethal Weapon“, „Monster Squad“, „The Last Boy Scout“, „Last Action Hero“ und „The Long Kiss Goodnight“. Er gilt als Schöpfer der „Lethal Weapon“-Filmreihe. Als Schauspieler erlangte Black vor allem Bekanntheit durch seine Rolle als Rick Hawkins in „Predator“ (1987). Sein Regiedebüt gab er 2005 mit dem Film „Kiss Kiss Bang Bang“. Anschließend schrieb und inszenierte er die Drehbücher zu „Iron Man 3“ (2013), „The Nice Guys“ (2016) und „The Predator“ (2018).

Karen Black
Karen Blanche Black (geb. Ziegler; 1. Juli 1939 – 8. August 2013) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin, Sängerin und Songwriterin. Sie erlangte in den 1970er-Jahren Bekanntheit durch ihre Rollen in verschiedenen Studio- und Independentfilmen, in denen sie häufig exzentrische und unkonventionelle Charaktere verkörperte und sich als Ikone des New Hollywood etablierte. Ihre Karriere umfasste über 50 Jahre und fast 200 Filmrollen, sowohl in Independent- als auch in Mainstream-Produktionen. Black erhielt im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen, darunter zwei Golden Globe Awards sowie eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin. Die aus einem Vorort von Chicago stammende Black studierte Theaterwissenschaften an der Northwestern University, brach das Studium jedoch ab und zog nach New York City. 1965 trat sie am Broadway auf, bevor sie 1966 in Francis Ford Coppolas „You’re a Big Boy Now“ ihr Filmdebüt gab. Black zog nach Kalifornien und spielte eine Prostituierte unter dem Einfluss von LSD in Dennis Hoppers Roadmovie „Easy Rider“ (1969). Dies führte zu einer Hauptrolle in dem Drama „Five Easy Pieces“ (1970), in dem sie eine hoffnungslose Kosmetikerin verkörperte. Für diese Rolle wurde sie für einen Oscar nominiert und gewann einen Golden Globe als Beste Nebendarstellerin. Mit dem Katastrophenfilm „Airport 1975“ (1974) gab Black ihr Debüt in einem großen kommerziellen Film. Ihre anschließende Darstellung der Myrtle Wilson in „Der große Gatsby“ (1974) brachte ihr einen zweiten Golden Globe als Beste Nebendarstellerin ein. Black spielte die Hauptrolle als glamouröse Country-Sängerin in Robert Altmans Ensemble-Musicaldrama „Nashville“ (1975) und schrieb und sang außerdem zwei Songs für den Soundtrack, der mit einem Grammy für den Besten Soundtrack ausgezeichnet wurde. Ihre Darstellung einer aufstrebenden Schauspielerin in John Schlesingers Drama „Der Tag der Heuschrecke“ (ebenfalls 1975) brachte ihr eine dritte Golden-Globe-Nominierung ein, diesmal als Beste Hauptdarstellerin. Anschließend übernahm sie vier Rollen in Dan Curtis’ Horror-Episodenfilm „Trilogy of Terror“ (1975), gefolgt von Curtis’ übernatürlichem Horrorfilm „Burnt Offerings“ (1976). Im selben Jahr spielte sie eine Trickbetrügerin in Alfred Hitchcocks letztem Film „Family Plot“. 1982 spielte Black eine Transfrau in Robert Altmans Broadway-Premiere von „Come Back to the Five and Dime, Jimmy Dean, Jimmy Dean“, eine Rolle, die sie auch in Altmans späterer Verfilmung verkörperte. Danach spielte sie in der Komödie „Can She Bake a Cherry Pie?“ (1983) und anschließend in Tobe Hoopers Neuverfilmung von „Invaders from Mars“ (1986). In den späten 1980er- und 1990er-Jahren wirkte Black in einer Vielzahl von Arthouse-, Independent- und Horrorfilmen mit und schrieb auch eigene Drehbücher. Sie spielte die Hauptrolle einer bösartigen Mutter in Rob Zombies „Haus der 1000 Leichen“ (2003), was ihren Status als Kultfigur des Horrorfilms festigte. Sie wirkte in den frühen 2000er-Jahren weiterhin in weniger bekannten Filmen mit und arbeitete als Theaterautorin, bevor sie 2013 an Ampullenkarzinom verstarb.

Mary Black
Besetzung · Bekannt für Man of Steel

Claudia Black
Besetzung · Bekannt für Farscape, Stargate, Rango

Jack Black
Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda, Jumanji: Willkommen im Dschungel, Ice Age
Jack Black ist ein US-amerikanischer Darsteller, bekannt aus vielen Komödien (z.B.: School of Rock und Abgedreht), in denen er schräge Persönlichkeiten darstellt. Jack Black war schon in einigen Spielfilmen aufgetreten, als er in Stephen Frears ’ hochgelobter Komödie High Fidelity (2000) Hauptdarsteller John Cusack die Show stahl. Damit eroberte Jack Black die Herzen der Zuschauer und feierte seinen Durchbruch. Darüber hinaus brachte ihm der Part im Jahr 2000 einen Blockbuster Entertainment Award in der Sparte Beste Nebenrolle und eine Nominierung für den American Comedy Award ein. Darauf folgend war Jack Black zusammen mit Sarah Michelle Gellar Ko-Moderator der MTV Movie Awards 2002. Die Show war die MTV-Movie-Awards-Sendung mit den höchsten Einschaltquoten aller Zeiten und die quotenstärkste Kabelsendung des Jahres. Im Herbst 2003 bewies Jack Black sein Kassengespür mit der Komödie School of Rock (2003) von Regisseur Richard Linklater und dem Autor Mike White, die auf Platz eins der US-Kinocharts einstieg. Jack Black bekam eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Best Performance by an Actor in a Motion Picture – Musical or Comedy. 2005 war er in Peter Jacksons Blockbuster King Kong (2005) an der Seite von Naomi Watts, Adrien Brody und Colin Hanks zu sehen. Im darauffolgenden Jahr war Jack Black in dem Überraschungserfolg Nacho Libre (2006) von Jared Hess, dem Regisseur von Napoleon Dynamite (2004) zu sehen und trat unter der Regie von Nancy Meyers zusammen mit Kate Winslet, Cameron Diaz und Jude Law in der Ensemblekomödie Liebe braucht keine Ferien (2006) auf. Als Leadsänger der Rock-Folk-Comedy-Band Tenacious D, die er mit seinem Freund Kyle Gass gegründet hatte, stand Jack Black darüber hinaus in dem Spielfilm Kings of Rock – Tenacious D (2006) vor der Kamera. Das erste Album von Tenacious D wurde 2001 veröffentlicht und brachte es auf Gold-Status. Jack Black war neben Ben Stiller und Robert Downey Jr. in Tropic Thunder (2008) zu sehen und sprach in der englischen Originalfassung die Titelrolle in dem Animationshit Kung Fu Panda (2008), der in den USA über 215 Millionen Dollar einspielte und in der Kategorie Best Animated Feature für einen Oscar nominiert war. 2010 spielt Jack Black die Hauptrolle in Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu. Sein Spielfilmdebüt gab Jack Black in Tim Robbins Bob Roberts (1992).

Gerry Black
Besetzung · Bekannt für King of Queens

Marina Black
