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Geezer Butler
Besetzung · Bekannt für Ozzy & Black Sabbath: Back To The Beginning
Terence Michael Joseph „Geezer“ Butler (* 17. Juli 1949 in Aston, England) ist ein britischer Rockmusiker. Er ist Gründungsmitglied und war Bassist der britischen Heavy-Metal-Band Black Sabbath. Sein Spitzname „Geezer“ geht noch auf seine Jugendzeit zurück.

Jon Van Ness
Geboren in Summitville, Indiana. Nach seinem Abschluss an der Butler University im Jahr 1976 verfeinerte er sein schauspielerisches Talent am Christian Theological Seminary Reportory Theater der Butler University. Er war an zahlreichen Spielstätten in Indiana aktiv, darunter das Brown County Playhouse, das Black Curtain Dinner Theatre und Starlight Musicals. Später zog er nach New York und schließlich nach Hollywood. Sein großer Durchbruch gelang ihm mit seinem Auftritt in „Brubaker“, wo er sich mit Robert Redford anfreundete. Dies führte zu seiner Rolle in „Der Unbeugsame“.

Aaron Eckhart
Besetzung · Bekannt für Deep Water, The Dark Knight
Aaron Edward Eckhart (* 12. März 1968 in Cupertino, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Als Berufsschauspieler war er zuerst in Werbespots zu sehen, bevor er 1994 eine erste kleine Rolle in der Fernsehserie Beverly Hills, 90210 verbuchen konnte. 1997 wurde er erneut von Neil LaBute für die Verfilmung seines Theaterstückes In the Company of Men engagiert. Eckhart übernahm die Hauptrolle eines frustrierten Büroangestellten. Der Film erhielt positive Kritiken und Eckhart gewann für seine Darstellung einen Independent Spirit Award sowie einen Golden Satellite Award. Es folgten größere Rollen in Molly an der Seite von Elisabeth Shue und in Oliver Stones An jedem verdammten Sonntag. Im Jahr 2000 spielte er in Steven Soderberghs Drama Erin Brockovich und in Nurse Betty, bei dem sein Stammregisseur LaBute wieder Regie führte. In den nächsten Jahren wurde Eckhart endgültig zum gefragten Hauptdarsteller. 2001 war er als junger Nachwuchsdetektiv an der Seite von Jack Nicholson in Das Versprechen zu sehen und erhielt dafür weitere positive Kritiken. 2002 spielte er im Film Besessen neben Gwyneth Paltrow. Im Katastrophenfilm The Core – Der innere Kern übernahm er im selben Jahr die Hauptrolle. 2003 folgten weitere Rollen in den Filmen Paycheck – Die Abrechnung neben Ben Affleck und Uma Thurman und in The Missing neben Cate Blanchett und Tommy Lee Jones. 2004 war Eckhart im Thriller Suspect Zero in der Hauptrolle eines FBI-Ermittlers zu sehen. Der Film wurde jedoch kein großer Erfolg. Beim Film Neverwas von 2005, in dem er neben William Hurt, Jessica Lange und Nick Nolte spielte, war er ebenfalls als Filmproduzent tätig. Im selben Jahr spielte er in der Filmsatire Thank You for Smoking die Rolle eines Tabak-Lobbyisten, was ihm eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte. Es folgten Rollen in Filmen wie Conversation(s) With Other Women, The Black Dahlia (2006) und Rezept zum Verlieben (2007). Im Jahr 2008 war Eckhart in der Batman-Fortsetzung The Dark Knight des Regisseurs Christopher Nolan zu sehen. Er übernahm dort die Rolle des Staatsanwaltes Harvey „Two-Face“ Dent. Der Film wurde ein großer Erfolg und reihte sich in die Liste der erfolgreichsten Filme ein. 2009 spielte er im Romantikfilm Love Happens neben Jennifer Aniston und Martin Sheen. 2010 war er im Filmdrama Rabbit Hole als Ehemann von Nicole Kidman zu sehen. Ein Jahr darauf übernahm Eckhart die Hauptrolle in Jonathan Liebesmans Science-Fiction-Film World Invasion: Battle Los Angeles. Im Actionthriller Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr übernahm er 2013 an der Seite von Gerard Butler die Rolle des Präsidenten der Vereinigten Staaten. 2014 spielte er im Fantasyfilm I, Frankenstein die titelgebende Hauptrolle als Adam Frankenstein. Quelle: Wikipedia

Justin Kuritzkes
Drehbuchautor · Bekannt für Challengers - Rivalen
Justin Kuritzkes (* 5. Mai 1990) ist ein US-amerikanischer Dramatiker, Romanautor und Drehbuchautor, der vor allem für seine Drehbücher zu den Filmen „Challengers“ und „Queer“ von Luca Guadagnino bekannt ist. Auch seine Aktivitäten auf YouTube, wie beispielsweise das Video „Potion Seller“ aus dem Jahr 2011, brachten ihm mediale Aufmerksamkeit ein. Kuritzkes wurde in eine jüdische Familie geboren und wuchs in Los Angeles, Kalifornien, auf. Sein Vater ist Gastroenterologe, seine Mutter ist Anwältin für Immobilienrecht. 2008 schloss Kuritzkes die Harvard-Westlake School in Los Angeles ab. Anschließend studierte er Philosophie und Literatur an der Brown University. An der Brown University studierte Kuritzkes bei den Dramatikern Gregory Moss, Lisa D'Amour und Erik Ehn, nahm an einem Produktionsworkshop teil und engagierte sich bei lokalen Protesten der Occupy-Bewegung. Kuritzkes schloss sein Studium 2012 mit einem Bachelor of Arts ab. Kuritzkes' Einakter „An Autobiography of my Brother“, den er ursprünglich für das Harvard-Westlake Playwrights Festival 2008 geschrieben hatte, wurde 2010 beim Young Playwrights Competition ausgezeichnet. Bereits während seiner Zeit an der Brown University lud Kuritzkes mit der App Photo Booth aufgenommene Videos auf YouTube hoch. Das bekannteste dieser Videos, „Potion Seller“, ging viral und inspirierte Parodien in Publikationen wie dem New Yorker. Kuritzkes erhielt 2012 und 2016 ein MacDowell-Stipendium. 2016 tourte sein Theaterstück „The Sensuality Party“ durch die Universitäten des Bundesstaates New York. 2019 veröffentlichte er seinen Roman „Famous People“. 2021 wurde Kuritzkes’ Drehbuchentwurf „Challengers“ in die jährliche Ausgabe der „Black List“ aufgenommen und anschließend von Luca Guadagnino verfilmt. Vor dem Kinostart zählte ihn „Variety“ zu den zehn vielversprechendsten Drehbuchautoren des Jahres 2023. Außerdem adaptierte er William S. Burroughs’ Roman „Queer“ von 1985 für einen Film unter der Regie von Guadagnino. Im April 2024 berichtete Variety, dass Kuritzkes die Drehbuchadaption von Don Winslows Roman „City on Fire“ schreiben würde, mit Austin Butler in der Hauptrolle. Im Juni 2024 wurde bekannt gegeben, dass er gemeinsam mit Jude Law an einem noch unbetitelten Film arbeitet, der angeblich von den Werken Mike Nichols’ inspiriert ist. Im November 2024 wurde verkündet, dass er ein Drehbuch für einen Spielfilm basierend auf der DC-Figur „Sgt. Rock“ verfasst hat, wodurch er wieder mit seinen queeren Kollegen Luca Guadagnino und Daniel Craig zusammenarbeiten würde. Kuritzkes ist seit dem 11. Juni 2016 mit der Filmemacherin Céline Song verheiratet. Sie leben in New York City.

Fionn Whitehead
Besetzung · Bekannt für Dunkirk
Fionn Whitehead (* 18. Juli 1997 im Londoner Stadtteil Richmond) ist ein britischer Schauspieler. Bekannt wurde er 2017 durch eine Rolle im Film Dunkirk von Christopher Nolan. Fionn ist ein Mitglied des National Youth Theatre. Er begann im Alter von 13 Jahren am Orange Tree Theatre zu arbeiten und besuchte er die Orleans Park School. Nach Abschluss der Schule besuchte er das Richmond College und meldete sich für den Sommerkurs im nationalen Jugendtheater an. Bis 2015 war er ein unbekannter, aufstrebender Jungschauspieler, der nebenbei in einem Café in London arbeitete. Doch schon 2016 erhielt er das Angebot, in der britischen Miniserie Him mitzuspielen. Anschließend wurde er als Hauptdarsteller von Christopher Nolans Kriegsfilm Dunkirk ausgewählt, der Anfang 2017 in die Kinos kam. Nolan sagte, er sei vom ersten Moment an von Whitehead beeindruckt gewesen. „Es ist eine Natürlichkeit und Echtheit in Fionns Leistung, die außergewöhnlich ist. Er hat eine sehr charismatische Präsenz und erinnert mich an den jungen Tom Courtenay.“ Wenige Wochen nach den Dreharbeiten zu Dunkirk begann Whitehead die Arbeit an Richard Eyres Film Kindeswohl mit Emma Thompson und Stanley Tucci. Dieser Film feierte im September 2017 im Rahmen des Toronto International Film Festivals seine Weltpremiere und kam am 30. August 2018 in die deutschen Kinos. Auch in einer Folge der TV-Serie Queers, die 2017 ausgestrahlt wurde, war Whitehead zu sehen. 2018 spielte Whitehead in dem interaktiven Netflix-Film Black Mirror: Bandersnatch die Hauptrolle des Stefan Butler. 2019 war er in Sebastian Schippers Drama Roads einer der beiden Protagonisten.

Carice van Houten
Besetzung · Bekannt für Game of Thrones
Carice Anouk van Houten (* 5. September 1976 in Leiderdorp, Südholland) ist eine niederländische Theater- und Filmschauspielerin. Sie gewann beim Niederländischen Filmfestival fünfmal das Goldene Kalb für ihre Rollen in den Filmen Suzy Q (1999), Die geheimnisvolle Minusch (2001), Black Book (2006), De Gelukkige Huisvrouw (2010) und Black Butterflies (2011). Ihre erste Hauptrolle spielte van Houten in Martin Koolhovens Fernsehfilm Suzy Q. Für ihre Darstellung gewann sie ein Goldenes Kalb. Diesen Preis empfing sie ein zweites Mal für ihre Hauptrolle in dem Film Die geheimnisvolle Minusch im Jahre 2001. In den USA war sie zum ersten Mal im selben Jahr in dem Film AmnesiA zu sehen, bei welchem sie erneut mit Regisseur Martin Koolhoven zusammenarbeitete. 2006 spielte sie in dem Kriegsfilm Black Book die Hauptrolle, wofür sie auf dem Niederländischen Filmfestival ihr bereits drittes Goldenes Kalb gewinnen konnte. Regisseur Paul Verhoeven betonte lobend, er habe noch niemals mit einer so talentierten Schauspielerin zusammengearbeitet. Auch von der internationalen Presse wurde van Houtens Darstellung sehr positiv hervorgehoben. Dank ihrer Darstellung in Black Book konnte sie nun auch in internationalen Filmproduktionen verstärkt mitwirken und spielte 2008 in Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat neben Tom Cruise und 2010 in Repo Men neben Jude Law und Forest Whitaker größere Rollen. Von 2012 bis 2019 verkörperte sie die Rolle der Priesterin Melisandre in der US-amerikanischen Fantasy-Serie Game of Thrones. Ursprünglich war sie für die Rolle der Cersei vorgesehen, sagte aber aufgrund der Dreharbeiten zu Intruders ab. 2016 war sie in der Rolle der Leni Riefenstahl in der Filmbiografie Zeit für Legenden über Jesse Owens und dessen Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen 1936 zu sehen. Quelle: Wikipedia

Justina Machado
Besetzung · Bekannt für Swapped – Getauscht, Six Feet Under - Gestorben wird immer
Justina Machado (* 6. September 1972 in Chicago, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin mit puerto-ricanischen Wurzeln. Ihre Familie wanderte aus Puerto Rico ein und ließ sich in Chicago nieder. Dort trafen ihre Eltern das erste Mal aufeinander und heirateten später. Zusammen hatten sie 5 Kinder, Justina ist die Älteste. Während ihrer Schulzeit spielte sie aktiv in der Theatergruppe ihrer Schule mit. 1986 besuchte sie die Lane Tech High School. In ihrer Freizeit spielte sie bei der Latino Chicago Theater Company. 1990 machte sie ihren Abschluss an der High School und zog einige Zeit später nach New York City. Die Schauspielerfahrungen, die sie bei der Latino Chicago Theater Company sammeln konnte, halfen ihr dabei in New York City Fuß fassen zu können. Bald darauf wurde ihr ein Job als professionelle Schauspielerin in Los Angeles angeboten. 1996 hatte sie ihre ersten kleineren Rollen in Fernsehserien. Zu ihren bekannteren Filmen zählen A.I. – Künstliche Intelligenz mit Haley Joel Osment, Im Zeichen der Libelle und Final Destination 2 mit Michael Landes. In der Fernsehserie Six Feet Under – Gestorben wird immer konnte sie zunächst eine Nebenrolle ergattern, die dann später in eine Hauptrolle umgewandelt wurde. Neben der Tätigkeit als Film- und Fernsehschauspielerin tritt sie auch in Theaterproduktionen auf. Zu den bekanntesten Stücken zählen Blade to the Heat und Black Butterfly (beide wurden im Mark Taper Forum in Los Angeles aufgeführt).

Colin Moss
Colin Moss wurde in Johannesburg, Südafrika, als Sohn von Veronica Salt und Richard Moss geboren. Er hat englische (sein Großvater väterlicherseits war ein Londoner), irische (mütterlicher- und väterlicherseits), germanische und südafrikanische Wurzeln. Colin begann seine Karriere in der südafrikanischen Stand-up- und Improvisationscomedy-Szene und tritt auch heute noch zwischen seinen Schauspielengagements als Komiker auf. Er studierte Schauspiel an der Universität von KwaZulu-Natal und wurde später durch Auftritte in zahlreichen beliebten südafrikanischen Fernsehserien und Filmen einem breiten Publikum bekannt. Zu seinen internationalen Filmrollen zählt die des Officer DeWitt in dem Historiendrama „The World Unseen“, das auf internationalen Filmfestivals mehrere Preise gewann. Anschließend spielte er die Hauptrolle in „Surviving Evil“ an der Seite eines internationalen Ensembles, darunter Billy Zane, die Rolle des Max in einer BBC-Verfilmung von D. H. Lawrences „Women in Love“ an der Seite von Rosamund Pike und die Rolle des Kevin Fuller in „Momentum“ mit Olga Kurylenko, James Purefoy und Morgan Freeman. Zu seinen Theaterrollen zählen Tom in Neil LaButes „Fat Pig“ und Paul in David Hares „My Zinc Bed“. 2015 zog Colin nach New York City, auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Möglichkeiten, und wurde schnell von The Talent House unter Vertrag genommen. Sein erster Job in New York war eine wiederkehrende Rolle (Justin Boden) in Marvels erfolgreicher Netflix-Serie „Jessica Jones“ an der Seite von David Tennant und Krysten Ritter. Seitdem hat er die Rolle des Anthony in der neuesten Staffel von Netflix' „Black Mirror“ ergattert, wo er mit Bryce Dallas Howard und Alice Eve zusammenarbeitete, in David Simons „The Deuce“ für HBO mit Maggie Gyllenhaal, eine Nebenrolle in Peter Hutchings' Film „Then Came You“ mit Masie Williams, Asa Butterfield und Sonya Walger sowie die Rolle des Drew Conrad in „Christmas in the Wild“ mit Rob Lowe und Kristin Davis. Im Jahr 2019 ergatterte Colin die Rolle des Hath in der SyFy-Channel-Serie „Vagrant Queen“, seine erste Serienhauptrolle bei einem amerikanischen Sender.

Annabel Leventon
Judith Annabel Leventon (* 20. April 1942 in Hertfordshire, England) ist eine englische Schauspielerin, die in verschiedenen Rollen auf der Bühne und im Fernsehen zu sehen war. Während ihres Anglistikstudiums an der Universität Oxford trat sie mehrmals am Oxford Playhouse auf und tourte als Desdemona in der Produktion „Othello“ der Oxford University Dramatic Society durch Frankreich. Anschließend schloss sie sich der Popgruppe Fourbeats an, spielte beim Edinburgh Festival und wirkte in weiteren Produktionen der OUDS mit. Nach ihrem Bachelor-Abschluss erhielt sie ein Stipendium der LAMDA und gab ihr professionelles Bühnendebüt in Leicester. Im Dezember 1967 ging sie in die USA, wo sie sich Tom O’Horgans La MaMa-Truppe in New York anschloss und sieben Monate lang mit ihr arbeitete, bevor sie nach Großbritannien zurückkehrte. 1968 gehörte sie zur Londoner Originalbesetzung von „Hair“ am Shaftesbury Theatre, ebenfalls unter der Regie von O’Horgan. Später führte sie bei der Pariser Inszenierung Regie und spielte selbst in dem Stück. Außerdem wirkte sie in der Londoner Originalproduktion der „Rocky Horror Show“ mit. Ihr Fernsehdebüt gab sie 1967 in „The White Rabbit“. In den folgenden vier Jahrzehnten wirkte sie in zahlreichen langjährigen Serien mit. Zu ihren Filmrollen zählen Auftritte in „Come Back Peter“ (1969), „Le Mur de l'Atlantique“ (1970), „Every Home Should Have One“ (1970), „The Rocky Horror Picture Show“ (1975), „Shock Treatment“ (1981), „Real Life“ (1984), „Defence of the Realm“ (1986), „M. Butterfly“ (1993), „Wimbledon“ (2004) und „A Royal Night Out“ (2015). 2013 verkörperte Leventon die Rolle der Constance, der Verrückten vom Flohmarkt, in der britischen Erstaufführung von Jerry Hermans „Dear World“ im Charing Cross Theatre in London. 2023 spielte Leventon die Rolle der Edith Tellmann in der britischen Erstaufführung von Bjørg Viks „Die Reise nach Venedig“ im Finborough Theatre in London. Für diese Rolle wurde sie für einen Offie Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück nominiert. Sie ist die Autorin des Buches „The Real Rock Follies: The Great Girl Band Rip-Off of 1976“, das 2017 erschien.

Lucas Black
Besetzung · Bekannt für NCIS: New Orleans, Furious 7
Lucas Black, geboren am 29. November 1982 in Decatur, Alabama, ist ein amerikanischer Schauspieler. Black begann seine Schauspielkarriere im Alter von 11 Jahren mit einer kleinen Rolle in dem Film “The War” (1994) an der Seite von Kevin Costner. Ohne formale Schauspielausbildung erhielt er 1995 eine Hauptrolle in der kurzlebigen Fernsehserie "American Gothic". Er hat auch in Filmen wie “Sling Blade” (1996) und “Friday Night Lights” (2004) mitgewirkt. Lucas Black ist vor allem bekannt für seine Hauptrolle als Sean Boswell in “Fast & Furious 3: Tokyo Drift” (2006), eine Rolle, die er auch in “Fast & Furious 7” (2015) und “Fast & Furious 9” (2021) wieder aufnahm.

Shane Black
Regie · Drehbuchautor · Bekannt für Iron Man 3, Kiss Kiss Bang Bang, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
Shane Black (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler. Er schrieb Drehbücher für Filme wie „Lethal Weapon“, „Monster Squad“, „The Last Boy Scout“, „Last Action Hero“ und „The Long Kiss Goodnight“. Er gilt als Schöpfer der „Lethal Weapon“-Filmreihe. Als Schauspieler erlangte Black vor allem Bekanntheit durch seine Rolle als Rick Hawkins in „Predator“ (1987). Sein Regiedebüt gab er 2005 mit dem Film „Kiss Kiss Bang Bang“. Anschließend schrieb und inszenierte er die Drehbücher zu „Iron Man 3“ (2013), „The Nice Guys“ (2016) und „The Predator“ (2018).

Karen Black
Karen Blanche Black (geb. Ziegler; 1. Juli 1939 – 8. August 2013) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin, Sängerin und Songwriterin. Sie erlangte in den 1970er-Jahren Bekanntheit durch ihre Rollen in verschiedenen Studio- und Independentfilmen, in denen sie häufig exzentrische und unkonventionelle Charaktere verkörperte und sich als Ikone des New Hollywood etablierte. Ihre Karriere umfasste über 50 Jahre und fast 200 Filmrollen, sowohl in Independent- als auch in Mainstream-Produktionen. Black erhielt im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen, darunter zwei Golden Globe Awards sowie eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin. Die aus einem Vorort von Chicago stammende Black studierte Theaterwissenschaften an der Northwestern University, brach das Studium jedoch ab und zog nach New York City. 1965 trat sie am Broadway auf, bevor sie 1966 in Francis Ford Coppolas „You’re a Big Boy Now“ ihr Filmdebüt gab. Black zog nach Kalifornien und spielte eine Prostituierte unter dem Einfluss von LSD in Dennis Hoppers Roadmovie „Easy Rider“ (1969). Dies führte zu einer Hauptrolle in dem Drama „Five Easy Pieces“ (1970), in dem sie eine hoffnungslose Kosmetikerin verkörperte. Für diese Rolle wurde sie für einen Oscar nominiert und gewann einen Golden Globe als Beste Nebendarstellerin. Mit dem Katastrophenfilm „Airport 1975“ (1974) gab Black ihr Debüt in einem großen kommerziellen Film. Ihre anschließende Darstellung der Myrtle Wilson in „Der große Gatsby“ (1974) brachte ihr einen zweiten Golden Globe als Beste Nebendarstellerin ein. Black spielte die Hauptrolle als glamouröse Country-Sängerin in Robert Altmans Ensemble-Musicaldrama „Nashville“ (1975) und schrieb und sang außerdem zwei Songs für den Soundtrack, der mit einem Grammy für den Besten Soundtrack ausgezeichnet wurde. Ihre Darstellung einer aufstrebenden Schauspielerin in John Schlesingers Drama „Der Tag der Heuschrecke“ (ebenfalls 1975) brachte ihr eine dritte Golden-Globe-Nominierung ein, diesmal als Beste Hauptdarstellerin. Anschließend übernahm sie vier Rollen in Dan Curtis’ Horror-Episodenfilm „Trilogy of Terror“ (1975), gefolgt von Curtis’ übernatürlichem Horrorfilm „Burnt Offerings“ (1976). Im selben Jahr spielte sie eine Trickbetrügerin in Alfred Hitchcocks letztem Film „Family Plot“. 1982 spielte Black eine Transfrau in Robert Altmans Broadway-Premiere von „Come Back to the Five and Dime, Jimmy Dean, Jimmy Dean“, eine Rolle, die sie auch in Altmans späterer Verfilmung verkörperte. Danach spielte sie in der Komödie „Can She Bake a Cherry Pie?“ (1983) und anschließend in Tobe Hoopers Neuverfilmung von „Invaders from Mars“ (1986). In den späten 1980er- und 1990er-Jahren wirkte Black in einer Vielzahl von Arthouse-, Independent- und Horrorfilmen mit und schrieb auch eigene Drehbücher. Sie spielte die Hauptrolle einer bösartigen Mutter in Rob Zombies „Haus der 1000 Leichen“ (2003), was ihren Status als Kultfigur des Horrorfilms festigte. Sie wirkte in den frühen 2000er-Jahren weiterhin in weniger bekannten Filmen mit und arbeitete als Theaterautorin, bevor sie 2013 an Ampullenkarzinom verstarb.

Mary Black
Besetzung · Bekannt für Man of Steel

Claudia Black
Besetzung · Bekannt für Farscape, Stargate, Rango

Jack Black
Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda, Jumanji: Willkommen im Dschungel, Ice Age
Jack Black ist ein US-amerikanischer Darsteller, bekannt aus vielen Komödien (z.B.: School of Rock und Abgedreht), in denen er schräge Persönlichkeiten darstellt. Jack Black war schon in einigen Spielfilmen aufgetreten, als er in Stephen Frears ’ hochgelobter Komödie High Fidelity (2000) Hauptdarsteller John Cusack die Show stahl. Damit eroberte Jack Black die Herzen der Zuschauer und feierte seinen Durchbruch. Darüber hinaus brachte ihm der Part im Jahr 2000 einen Blockbuster Entertainment Award in der Sparte Beste Nebenrolle und eine Nominierung für den American Comedy Award ein. Darauf folgend war Jack Black zusammen mit Sarah Michelle Gellar Ko-Moderator der MTV Movie Awards 2002. Die Show war die MTV-Movie-Awards-Sendung mit den höchsten Einschaltquoten aller Zeiten und die quotenstärkste Kabelsendung des Jahres. Im Herbst 2003 bewies Jack Black sein Kassengespür mit der Komödie School of Rock (2003) von Regisseur Richard Linklater und dem Autor Mike White, die auf Platz eins der US-Kinocharts einstieg. Jack Black bekam eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Best Performance by an Actor in a Motion Picture – Musical or Comedy. 2005 war er in Peter Jacksons Blockbuster King Kong (2005) an der Seite von Naomi Watts, Adrien Brody und Colin Hanks zu sehen. Im darauffolgenden Jahr war Jack Black in dem Überraschungserfolg Nacho Libre (2006) von Jared Hess, dem Regisseur von Napoleon Dynamite (2004) zu sehen und trat unter der Regie von Nancy Meyers zusammen mit Kate Winslet, Cameron Diaz und Jude Law in der Ensemblekomödie Liebe braucht keine Ferien (2006) auf. Als Leadsänger der Rock-Folk-Comedy-Band Tenacious D, die er mit seinem Freund Kyle Gass gegründet hatte, stand Jack Black darüber hinaus in dem Spielfilm Kings of Rock – Tenacious D (2006) vor der Kamera. Das erste Album von Tenacious D wurde 2001 veröffentlicht und brachte es auf Gold-Status. Jack Black war neben Ben Stiller und Robert Downey Jr. in Tropic Thunder (2008) zu sehen und sprach in der englischen Originalfassung die Titelrolle in dem Animationshit Kung Fu Panda (2008), der in den USA über 215 Millionen Dollar einspielte und in der Kategorie Best Animated Feature für einen Oscar nominiert war. 2010 spielt Jack Black die Hauptrolle in Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu. Sein Spielfilmdebüt gab Jack Black in Tim Robbins Bob Roberts (1992).

Gerry Black
Besetzung · Bekannt für King of Queens

Marina Black

Denise Black
Allison Black
Mary Black
Miranda Black

Shauna Black
Andrew Black

Sofia Black-D'Elia
Besetzung · Bekannt für Das Glück hat acht Arme
Sofia Black-D’Elia (* 23. Dezember 1991 in Clifton, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Black-D’Elia begann mit 17 Jahren für Fernseh- und Filmrollen vorzusprechen. Ihre erste größere Rolle war die der ‚Bailey Wells‘ in der Fernsehserie „All My Children“. Danach trat sie unter anderem als lesbische Cheerleaderin ‚Tea Marvelli‘ 2011 in der Serie „Skins“ sowie als ‚Sage Spence‘ in der sechsten Staffel von „Gossip Girl“ auf. Weitere Film- und vor allem Fernsehrollen folgten. Bei den Dreharbeiten zu „Viral“ lernte sie den Regisseur ‚Henry Joost“ kennen, den sie im Oktober 2021 heiratete. (Quelle: Wikipedia)