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Big City Greens
2018

Bob Joles
Besetzung · Bekannt für Big City Greens, Der gestiefelte Kater, SpongeBob Schwammkopf
Robert Joles (* 16. Juli 1959 in Glendora, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher und Musiker. Er ist bekannt für seine Sprechrollen in zahlreichen Fernsehserien, insbesondere als Man Ray in SpongeBob Schwammkopf (als Nachfolger von John Rhys-Davies) und als Bill Green in Big City Greens. Außerdem lieh er Bagheera in Das Dschungelbuch 2 seine Stimme und spricht aktuell Grape Ape.

Lisa Jane Persky
Lisa Jane Persky (* 5. Mai 1955 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Persky wurde als Tochter von Jane Holley (geb. Wilson) und Mort Persky geboren. Sie wuchs in New Yorks Greenwich Village auf und besuchte die High School of Art and Design. Sie debütierte als Robert Duvalls Tochter in Der große Santini (1979) und spielte anschließend in Filmen wie American Pop (1981), The Big Easy – Der große Leichtsinn (1986), Harry und Sally (1989), Die Coneheads (1993), KISS – Attack of the Phantoms (1978) und Peggy Sue hat geheiratet (1986) mit. In den 1970er Jahren schrieb sie für das Magazin New York Rocker und war mit dem ehemaligen Blondie-Bassist Gary Valentine Lachman liiert. Am 19. Januar 2008 heiratete sie den Musikhistoriker und ehemaligen Co-Star der Comedy Central-Gameshow Beat the Geeks, Andy Zax. In den Jahren 2009 und 2010 trat Persky regelmäßig in der Radiosendung The Best Show auf WFMU auf, sowohl als regelmäßige Anruferin als auch als Special Guest im Studio.

Billy Magnussen
Besetzung · Bekannt für Road House, The Social Reckoning, No Time to Die
William Gregory „Billy“ Magnussen (* 20. April 1985 in Woodhaven, Queens, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 2007 gab Magnussen mit einer Rolle im Theaterstück The Ritz sein Debüt am Broadway. Von 2008 bis 2010 stellte er in der Seifenoper Jung und Leidenschaftlich – Wie das Leben so spielt in 199 Episoden die Figur des Casey Hughes dar, die zuvor von Zach Roerig gespielt worden war. Parallel erhielt Magnussen erste Nebenrollen in Spielfilmen. 2014 war er im Fantasy-Musical Into the Woods als Prinz von Rapunzel zu sehen. In der Literaturverfilmung The Big Short trat er 2015 gemeinsam mit Max Greenfield als Hypothekenmakler auf. 2016 übernahm er in Fernsehserie American Crime Story, deren erste Staffel den Strafprozess gegen O. J. Simpson thematisierte, die Rolle des Kato Kaelin. Quelle: Wikipedia

Joe Grifasi
Besetzung · Bekannt für Bull
Joseph G. „Joe“ Grifasi (* 14. Juni 1944) ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller für Film, Bühne und Fernsehen. Geboren in Buffalo, New York, diente Grifasi vor seinem Schauspielstudium in der US-Armee. Er wirkte in über 50 Spielfilmen mit, darunter „Aus Mangel an Beweisen“, „Die durch die Hölle gehen“, „Big Business“, „Beaches“, „Auto Focus“, „Matewan“, „Die nackte Kanone“, „Dark Matter“, „Natural Born Killers“, „Chances Are“, „Changing Lanes“, „One Fine Day“, „F/X“, „Benny & Joon“, „Der Papst von Greenwich Village“, „Brewster’s Millions“, „Batman Forever“, „The Flamingo Kid“, „Ironweed“ und „Splash“. Zu seinen Fernsehrollen zählen Auftritte in „The Bronx is Burning“ (als Yogi Berra), „61*“ (als Phil Rizzuto), „Law & Order“, „Emergency Room“, „L.A. Law“, „Chicago Hope“, „Hill Street Blues“, „SCTV“, „Roseanne“ und „The Practice“. Zu Grifasis Broadway-Engagements zählen „Dinner at Eight“, „The Mystery of Edwin Drood“, „A Memory of Two Mondays“, „Boy Meets Girl“, „The Accidental Death of an Anarchist“, „The 1940’s Radio Hour“ und „Happy End“. Off-Broadway war er unter anderem in „Conversations in Tusculum“, „The Boys Next Door“ (Drama Desk-Nominierung), „Once Around the City“, „Golden Boy“, „Filumena“ und „Says I, Says He“ zu sehen. Seit 1974 ist er mit der Jazz-Sopransaxophonistin und Komponistin Jane Ira Bloom verheiratet, die er während seines Studiums an der Yale School of Drama kennenlernte.

Geraldine Page
Besetzung · Bekannt für Bernard & Bianca - Die Mäusepolizei
Geraldine Sue Page (22. November 1924 – 13. Juni 1987) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie feierte große Erfolge am Broadway sowie in bedeutenden Hollywood-Filmen und Fernsehproduktionen und wurde unter anderem mit einem Oscar (bei acht Nominierungen), zwei Primetime Emmy Awards, zwei Golden Globes, einem BAFTA Award und vier Tony-Award-Nominierungen ausgezeichnet. Die aus Kirksville, Missouri, stammende Page studierte am Art Institute of Chicago und bei Uta Hagen und Lee Strasberg in New York City, bevor sie ihre erste Hauptrolle in dem Western „Hondo“ (1953) erhielt, für die sie ihre erste Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin erhielt. Aufgrund ihrer Verbindung zu Hagen wurde sie anschließend in Hollywood auf die Schwarze Liste gesetzt und arbeitete acht Jahre lang nicht mehr im Filmgeschäft. Page trat weiterhin im Fernsehen und auf der Bühne auf und erhielt ihre erste Tony-Award-Nominierung für ihre Darstellung in „Sweet Bird of Youth“ (1959–60), eine Rolle, die sie in der Verfilmung von 1962 wieder aufnahm, für die sie einen Golden Globe Award erhielt. Sie erhielt weitere Oscar-Nominierungen für ihre Rollen in „You're a Big Boy Now“ (1966) und „Pete 'n' Tillie“ (1972), gefolgt von einer Tony-Nominierung für ihre Leistung in der Bühnenproduktion von „Absurd Person Singular“ (1974–75). Zu ihren weiteren Filmauftritten in dieser Zeit zählen die Thriller „What Ever Happened to Aunt Alice?“ (1969) an der Seite von Ruth Gordon und „The Beguiled“ (1971) an der Seite von Clint Eastwood. 1977 lieh sie Madam Medusa in Walt Disneys „Bernard und Bianca – Die Mäusepolizei“ ihre Stimme, gefolgt von einer Rolle in Woody Allens „Interiors“ (1978), für die sie einen BAFTA Award als Beste Nebendarstellerin erhielt. Nach ihrer Aufnahme in die American Theater Hall of Fame im Jahr 1979 für ihre Bühnenarbeit kehrte Page mit einer Hauptrolle in „Agnes of God“ (1982) an den Broadway zurück und erhielt dafür ihre dritte Tony-Award-Nominierung. Für ihre Darstellungen in „The Pope of Greenwich Village“ (1984) und „The Trip to Bountiful“ (1985) wurde Page für den Oscar nominiert; für letzteren Film gewann sie den Oscar als Beste Hauptdarstellerin. Page starb 1987 in New York City während einer Broadway-Aufführung von „Blithe Spirit“, für die sie ihre vierte Tony-Award-Nominierung erhielt.

Giancarlo Esposito
Besetzung · Bekannt für Your Mother Your Mother Your Mother, Better Call Saul, The Mandalorian
Giancarlo Giuseppe Alessandro Esposito (* 26. April 1958 in Kopenhagen, Dänemark) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er in der Rolle des Gustavo Fring in den Fernsehserien Breaking Bad (2008–2013) und Better Call Saul (2015–2022), sowie als Star-Wars-Schurke Moff Gideon in The Mandalorian (seit 2019) bekannt. Esposito wurde in Dänemark als Sohn eines italienischen Vaters (aus Neapel stammend) und einer afroamerikanischen Mutter (aus Alabama stammend) geboren. Sein Vater war als Tischler und Bühnenbildner tätig, während seine Mutter als Sängerin aktiv war. Zuerst lebte er mit seinen Eltern in Europa, bis die Familie nach New York zog. Esposito spielte ab Ende der 1970er Jahre kleinere Rollen in Filmen und Fernsehserien, seine erste größere Rolle hatte er neben Laurence Fishburne in dem Film School Daze aus dem Jahr 1988. Im Film Die üblichen Verdächtigen (1995) spielte er neben Kevin Spacey, Gabriel Byrne, Benicio del Toro und Stephen Baldwin. In den Jahren 1998 bis 1999 war er in der Fernsehserie Homicide zu sehen, für die er 1999 für einen Image Award nominiert war. In dem Film Big City Blues (1999) hatte er eine größere Rolle neben Burt Reynolds, in dem Fantasy-Film Monkeybone (2001) spielte er neben Brendan Fraser und Bridget Fonda, in dem Thriller Blind Horizon – Der Feind in mir (2003) neben Val Kilmer, in dem Drama SherryBaby (2006) neben Maggie Gyllenhaal. Von 2009 bis 2011 spielte Esposito den kriminellen Geschäftsmann und Drogenboss Gustavo „Gus“ Fring in der AMC-Fernsehserie Breaking Bad. Für die Rolle war er 2012 für den Emmy als bester Nebendarsteller nominiert. Diese Rolle verkörpert er auch seit der dritten Staffel des Spin-offs Better Call Saul. Für seine darstellerische Leistung wurde er 2019 für einen weiteren Emmy in der Kategorie Bester Nebendarsteller – Dramaserie nominiert. Von Herbst 2012 bis Mai 2014 war Esposito als Captain Neville in der Mysteryserie Revolution zu sehen. In dem 2013 veröffentlichten Videospiel Payday 2 tritt Esposito mehrmals als „Der Zahnarzt“ in Erscheinung und vergibt mehrere Aufträge an den Spieler. 2008 gab Esposito mit Gospel Hill sein Regiedebüt. 2017 folgte mit The Show sein zweiter Film, 2022 führte er für die Folge Axt im Walde der Serie Better Call Saul Regie. Er spielt im Videospiel Far Cry 6 den Haupt-Antagonisten Anton Castillo. Seit 2019 ist er in der Star-Wars-Serie The Mandalorian als Moff Gideon zu sehen. Insgesamt umfasst sein Schaffen mehr als 190 Film- und Fernsehproduktionen. Esposito ist Mitglied des Atlantic Theater Ensemble. Er wurde zweimal mit dem Obie Award ausgezeichnet – für die Rollen in den Theaterstücken Distant Fires und Zooman and the Sign. Von 1995 bis 2015 war er mit Joy McManigal verheiratet, mit der er vier Töchter hat.

Guinn 'Big Boy' Williams
Guinn Terrell Williams Jr. (26. April 1899 – 6. Juni 1962) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in unvergesslichen Western wie Dodge City (1939), Santa Fe Trail (1940) und The Comancheros (1961) mitwirkte. Er trug den Spitznamen „Big Boy“, da er 1,88 m groß war und durch jahrelange Arbeit auf Ranches sowie als Halbprofi- und Profi-Baseballspieler einen muskulösen Körperbau hatte. Williams gab sein Filmdebüt 1919 in der Komödie „Almost A Husband“ mit Will Rogers und Cullen Landis und spielte zehn Jahre später eine größere Nebenrolle in Frank Borzages „Lucky Star“ mit Janet Gaynor und Charles Farrell. In den 1920er-Jahren folgten eine Reihe erfolgreicher Filme mit Williams, hauptsächlich Western. Anschließend spielte er in „The Great Meadow“ an der Seite von Johnny Mack Brown, Browns Durchbruchfilm. In den 1930er-Jahren übernahm Williams Nebenrollen, vorwiegend in Western, Sportfilmen oder Freilichtdramen. Obwohl er nie die Hauptrolle spielte, war er stets engagiert und als Nebendarsteller erfolgreich. In dieser Zeit spielte er oft an der Seite von Hoot Gibson und Harry Carey. 1941 wurde er von Universal Pictures für die große Filmreihe „Riders of Death“ engagiert. Valley. Von Ende der 1930er bis Mitte der 1940er Jahre spielte Williams Nebenrollen in einer Reihe von A-Filmen, teilweise auch mit prominenter Nennung im Abspann, wie beispielsweise in „Man lebt nur einmal“ und in Columbias erstem Technicolor-Film „Die Desperados“ (1943). Häufig war Williams an der Seite von Alan Hale Sr. als Sidekick von Errol Flynn in mehreren seiner Filme zu sehen. 1960 wirkte er in dem Monumentalfilm „Alamo“ und in „Home from the Hill“ mit Robert Mitchum mit. Seine letzte Rolle spielte er an der Seite seines engen Freundes John Wayne und Stuart Whitman in „Die Comancheros“.

Laura Spencer
Besetzung · Bekannt für The Big Bang Theory
Laura Spencer (* 8. Mai 1986 in Oklahoma City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt ist sie für ihre Rolle als Jane Bennet in der Webserie The Lizzie Bennet Diaries von 2012, sowie für die Rolle als Zoe in der 2010 produzierten Horrorkomödie Dylan Dog. Von der siebten bis zur neunten Staffel der Comedyserie The Big Bang Theory spielt sie Rajs Freundin Emily. In der Serie Bones – Die Knochenjägerin trat sie gegen Ende von Staffel 9 erstmals als Jessica Warren auf, als neue Praktikantin im Team des Jeffersonian.

Miles Caton
Besetzung · Bekannt für Blood & Sinners
Miles Caton (* 3. März 2005 in New York City) ist ein US-amerikanischer Musiker und Schauspieler, der durch seine Rolle als junger Bluesmusiker Sammie „Preacher Boy“ Moore im Horrorfilm Blood & Sinners (2025) internationale Bekanntheit erlangte. Caton wuchs in einer musikalisch-religiösen Familie in Brooklyn auf; seine Mutter ist die Gospelsängerin und Pastorin Timiney Figueroa. Bereits im Kindesalter trat er als Sänger auf, wurde 2017 durch ein virales Video bekannt und war Gast in der NBC-Show Little Big Shots. 2019 sang er gemeinsam mit Yolanda Adams bei The View. Seine kraftvolle Stimme brachte ihm die Aufmerksamkeit von Gospel- und R&B-Größen ein, darunter H.E.R., mit der er ab 2022 als Backgroundsänger auf Tour ging. 2023 veröffentlichte er seine Debütsingle „This Ain't It“, die von Kritikern mit Legenden wie Stevie Wonder und Donny Hathaway verglichen wurde. Für seine erste große Filmrolle in Blood & Sinners lernte Caton in kurzer Zeit Bluesgitarre zu spielen, obwohl er zuvor keine Erfahrung damit hatte. Caton hat angekündigt, dass er seine Schauspielkarriere fortsetzen möchte und Interesse an einer Rolle in einem Marvel-Film hätte.

David Wayne
David Wayne (* 30. Januar 1914 in Traverse City, Michigan; als Wayne James McMeekan; † 9. Februar 1995 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler. Nach dem Besuch der Western Michigan University kam es in den 1930er-Jahren zu ersten Schauspielversuchen, die von Waynes Einsatz im Zweiten Weltkrieg unterbrochen wurden. Er betätigte sich unter anderem als Krankenwagenfahrer für das Rote Kreuz in Nordafrika. Nach Ende des Krieges wandte Wayne sich wieder der Schauspielerei und dem Broadway in New York zu. Für seine Rolle in E. Y. Harburgs Musical Finian's Rainbow gewann er 1947 den Tony Award als Bester Nebendarsteller, was für ihn den Durchbruch als Schauspieler bedeutete. Auch in späteren Jahrzehnten kehrte Wayne immer wieder an den Broadway zurück, für den Auftritt in John Patricks Bühnenstück The Teahouse of the August Moon gewann er 1954 noch einen zweiten Tony Award. Der Schauspieler gab sein Filmdebüt 1948 an der Seite von Jennifer Jones und Joseph Cotten in Jenny, wo er die Nebenrolle eines Taxifahrers übernahm. 1949 spielte der Schauspieler neben Katharine Hepburn und Spencer Tracy in George Cukors Filmkomödie Ehekrieg. In Hollywood blieb Wayne überwiegend Nebendarsteller, gelegentlich vertraute man ihm aber auch eine anspruchsvolle Hauptrolle an: 1951 spielte er in M, dem Hollywood-Remake des gleichnamigen deutschen Filmklassikers, die Rolle des Kindermörders, die im Original Peter Lorre übernommen hatte. Zu seinen bekanntesten Kinorollen zählen der wohlhabende Freddie Denmark in der Marilyn-Monroe-Filmkomödie Wie angelt man sich einen Millionär? (1953) und der Wissenschaftler Chales Dutton im Science-Fiction-Thriller Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All (1971) von Robert Wise. Neben seinen Kinorollen trat Wayne vor allem in späteren Jahren in zahlreichen Fernsehproduktionen auf, so etwa 1978 als Digger Barnes in Dallas oder 1986 in der Rolle des Big Daddy in Golden Girls. 1987 zog er sich von der Schauspielerei zurück.

Vincent Pastore
Besetzung · Bekannt für Die Sopranos
Vincent Pastore (* 14. Juli 1946 in der Bronx, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler italienischer Abstammung. Sehr bekannt wurde er in der Rolle des schwergewichtigen Mafiosos Salvatore „Big Pussy“ Bonpensiero in der erfolgreichen HBO-Fernsehserie Die Sopranos. Zwischen 1967 und 1987 besaß Pastore mehrere Nachtclubs in New Rochelle, New York. Zwei seiner damaligen Gäste, die Schauspieler Matt Dillon und Kevin Dillon überzeugten ihn, selbst Schauspieler zu werden. Seine ersten Rollen bekam er in Filmen wie Martin Scorseses Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia und Brian De Palmas Carlito’s Way. Insgesamt spielte er in über 70 Filmen und Fernsehproduktionen mit. Darüber hinaus spielt Pastore auch am Off-Broadway-Theater.

Pete Davidson
Besetzung · Bekannt für Transformers: Aufstieg der Bestien, The Suicide Squad, One Night Only
Peter Michael Davidson (* 16. November 1993 in Staten Island, New York City) ist ein US-amerikanischer Comedian und Schauspieler. Im Januar 2019 erschien mit Big Time Adolescence beim Sundance Film Festival der erste Film, in dem Davidson in einer Hauptrolle mitwirkte. Er ist die Geschichte eines Jungen namens Mo (Griffin Gluck), der mithilfe des Exfreund seiner Schwester Zeke (Davidson) und dessen besten Freundes Nick (Machine Gun Kelly) durchs Leben geht und lernt das Leben in allen Aspekten zu genießen. In einem Gastauftritt in der Krimiserie The Rookie verkörpert Davidson den Halbbruder von Officer John Nolan (Nathan Fillion). Bei dem von Judd Apatow inszenierten Spielfilm The King of Staten Island schrieb Davidson auch am Drehbuch mit. Das Drama um einen jungen Mann, der mit dem neuen Mann im Leben seiner Mutter zurechtkommen muss, ist von der eigenen Biografie Davidsons inspiriert, der während der Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York seinen Vater verlor und mit Depressionen zu kämpfen hatte.

Casey Burke
Besetzung · Bekannt für The Middle
Casey Burke (* 5. Juli 2000; New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle in der beliebten Sitcom The Middle (2014) bekannt wurde. Sie war auch in Serien wie Modern Family (2019) und Big Time Rush (2009) zu sehen. Neben Fernsehrollen spielte sie in Filmen wie The Plague (2017) und hatte eine Nebenrolle in Jahrhundertfrauen (2016) mit Elle Fanning sowie in Rendezvous mit Torten (2023). Casey hat eine Ausbildung in Musical Theatre und trat in verschiedenen Bühnenproduktionen auf, darunter das Stück Blackbird in Los Angeles und PYTHON beim Australian Theatre Festival in New York. Des weiteren performt sie regelmäßig in bekannten New Yorker Venues wie 54 Below, Don't Tell Mama NYC und The Triad. Sie wurde als Tochter australischer Eltern geboren und hat in New York, London, Sydney und in Los Angeles gelebt. Casey besitzt eine doppelte Staatsbürgerschaft (USA und Australien) und arbeitet als „local hire“ in Los Angeles, New York und Vancouver.

Amy Sedaris
Besetzung · Bekannt für LEGO Star Wars: The Mandalorian, BoJack Horseman, Der gestiefelte Kater
Amy Louise Sedaris (* 29. März 1961 in Endicott, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin. Sedaris hat griechische Vorfahren; der Autor David Sedaris ist ihr Bruder. Sie war zeitweise Mitglied des Theaterensembles The Second City. Ihre erste Filmrolle spielte sie neben Tim Curry im Fernsehfilm Big Deals aus dem Jahr 1991. In der Abenteuerkomödie Sechs Tage, sieben Nächte (1998) mit Harrison Ford spielte sie die Rolle der Sekretärin von Robin Monroe (Anne Heche). Besonders bekannt machten sie ihre Auftritte in der für den Sender Comedy Central produzierten Comedyserie Strangers with Candy, in der sie in den Jahren 1999 und 2000 auftrat. In der romantischen Komödie Manhattan Love Story (2002) spielte Sedaris an der Seite von Jennifer Lopez und Ralph Fiennes eine der größeren Rollen. In der Komödie Strangers with Candy (2005) übernahm sie die Hauptrolle. In der Komödie Dedication (2007) war sie an der Seite von Billy Crudup und Mandy Moore zu sehen. In der Netflix-Animationsserie BoJack Horseman spricht sie seit 2014 im Original Princess Caroline.

Charles Durning
Besetzung · Bekannt für Der Clou
Charles Edward Durning (* 28. Februar 1923 in Highland Falls, New York; † 24. Dezember 2012 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Der schwergewichtige Mime zählte seit den 1970er Jahren zu den profiliertesten Nebendarstellern in Hollywood. Eine seiner bekanntesten Rollen spielte er 1982 als „Tootsies“ romantischer Verehrer. Charles Durning hatte 1965 in Ernest Pintoffs Harvey Middleman, Fireman einen ersten kurzen Filmauftritt. Zweimal war er für den Tony Award nominiert, erstmals 1965 für seine Rolle eines Universitätssporttrainers in dem Bühnenstück That Championship Season und zum zweiten Mal 1983 für seine Rolle als „Big Daddy“ im Tennessee-Williams-Stück Die Katze auf dem heißen Blechdach. Allgemeine Bekanntheit erreichte Charles Durning aber erst 1973 als Lieutenant Snyder in dem erfolgreichen Film Der Clou von George Roy Hill, in dem er als korrupter Inspektor zu sehen war. Der Film etablierte den grauhaarigen, schwergewichtigen Schauspieler in Hollywood als markanten Charakterdarsteller, der vor allem in den 1970er und 1980er Jahren regelmäßig in profilierten Nebenrollen zu sehen war. Zweimal war er in der Kategorie „Bester Nebendarsteller“ für einen Oscar nominiert: 1982 als singender Politiker in Colin Higgins’ Das schönste Freudenhaus in Texas und 1983 für seine Rolle als „Colonel Ehrhardt“ in dem Mel-Brooks-Remake von Sein oder Nichtsein. Eine seiner bekanntesten Rollen spielte Durning 1982 als romantischer Verehrer von Tootsie Dustin Hoffman. Seit 1975 wurde Durning neunmal für einen Emmy Award nominiert; darunter 2005 für seine Gastrolle als Ernie Yost in der Folge Der Held von Iwo Jima (im Original: Call of Silence) der CBS-Fernsehserie NCIS und zuletzt 2008 für seine 24 Gastauftritte als John Gavin Sr. in der Fernsehserie Rescue Me (2004–2007).

Ellen Barkin
Besetzung · Bekannt für Animal Kingdom
Ellen Rona Barkin (* 16. April 1954 in der Bronx, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre ersten Auftritte hatte sie in kleinen Theatern in New York. Zur selben Zeit trat sie auch in Nebenrollen in diversen Fernsehserien auf. 1982 bekam sie ihre erste Kinofilmrolle in dem Film American Diner als frustrierte Ehefrau unter der Regie von Barry Levinson. Ihren Durchbruch hatte Barkin 1987 in dem Film The Big Easy – Der große Leichtsinn neben Dennis Quaid. In diesem Film verkörperte sie eine anfangs überkorrekte Juristin, die sich zur leidenschaftlichen Liebhaberin wandelt. In der Folge drehte sie Filme in verschiedenen Genres. Als Schauspielerin kommerziell wieder erfolgreich war Barkin im Jahr 2004 mit Auftritten in Spike Lees She Hate Me und dem Todd-Solondz-Film Palindrome.

John Magaro
Besetzung · Bekannt für The Bride! - Es lebe die Braut, The Big Short
John Magaro (*16. Februar 1983 in Akron, Ohio) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine vielseitigen Rollen in Film und Fernsehen bekannt ist. Er spielte in Filmen wie The Big Short (2015), Carol (2015), First Cow (2019) und The Finest Hours (2016). Magaro wuchs in Munroe Falls, einem Vorort von Akron, auf. Seine Eltern waren Lehrer, und er zeigte schon früh Interesse an der Schauspielerei. Er führte Sketche auf und trat im Ferienlager bei einer von ihm initiierten Radioshow auf. Mitte der 2000er Jahre zog er nach New York City, um seine Karriere voranzutreiben. Seine ersten Rollen hatte er in Kurzfilmen und Fernsehserien wie Law & Order (2007) und Body of Proof (2011). 2010 übernahm er die Hauptrolle in Wes Cravens Horrorfilm My Soul to Take. 2012 spielte er neben James Gandolfini in Not Fade Away, dem ersten Spielfilm von David Chase. In den folgenden Jahren war Magaro in Filmen wie Unbroken (2014), Carol (2015) und The Big Short (2015) zu sehen. Für seine Rolle in The Big Short erhielt er zusammen mit dem Ensemble eine Screen Actors Guild Award-Nominierung. 2016 spielte er in The Finest Hours als Ervin Maske, einem Mitglied der Rettungscrew. Magaro war zudem in Serien wie Orange Is the New Black (2015–2017), Tom Clancy’s Jack Ryan (2018) und The Umbrella Academy (2019) zu sehen. In den letzten Jahren spielte er in The Many Saints of Newark (2021), Past Lives – In einem anderen Leben (2023) und Big George Foreman (2023). Privat ist Magaro mit Janice Hong verheiratet und lebt in New York City.

Clarke Peters
Besetzung · Bekannt für The Wire, Three Billboards Outside Ebbing, Missouri, Person of Interest
Clarke Peters, geboren als Peter Clarke am 7. April 1952 in New York City, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Tänzer und Autor. Er wuchs in Englewood, New Jersey, auf und begann schon in jungen Jahren mit dem Theater. In den 1970er Jahren lebte er in London, wo er als Musiker und Schauspieler im West End arbeitete und auch als Sänger aktiv war. Peters ist vor allem bekannt für seine Hauptrollen in den HBO-Serien „The Wire“ (als Detective Lester Freamon) und „Treme“ (als Albert „Big Chief“ Lambreaux), beide von David Simon. Er war auch als Autor für das Musical „Five Guys Named Moe“ tätig, das sowohl am West End als auch am Broadway lief und ihm eine Tony-Award-Nominierung einbrachte. Im Kino hatte er unter anderem Auftritte in „John Wick“, „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ und „Da 5 Bloods“. Zudem hatte er Rollen in Serien wie „Person of Interest“ und „Marvel's Jessica Jones“. Privat war er mehrfach verheiratet und hat mehrere Kinder. Seine Karriere umfasst vielseitige Talente als Schauspieler, Sänger und Autor mit einer international ausgeprägten Arbeitsschwerpunkte und langer Erfahrung im Theater und Fernsehen.

John Nelles
John Nelles ist ein kanadischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler, der auch als Kampfchoreograf auf der Bühne und als Dialekt- und Dialogcoach bei Filmproduktionen wie der Fernsehserie „Orphan Black“ und den Spielfilmen „My Big Fat Greek Wedding“ 1 und 2 arbeitet. Er besitzt einen Bachelor-Abschluss in Sprech- und Theaterkunst und einen Master-Abschluss in Schauspiel von der University of Iowa, Iowa City, USA.

Carol Ann Susi
Besetzung · Bekannt für The Big Bang Theory
Carol Ann Susi (* 2. Februar 1952 in Brooklyn, New York City; † 11. November 2014 in Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Film- und Theater-Schauspielerin. Susi war italienischer Abstammung. Sie erlernte die Schauspielerei im HB Studio in New York City und zog in den 1970ern nach Los Angeles. In den folgenden Jahren trat sie hauptsächlich als Nebendarstellerin in Spielfilmen und als Gastdarstellerin in Fernsehserien auf. Ihre bekannteste Rolle war die der Mrs. Wolowitz in der Sitcom The Big Bang Theory, die sie in 39 Folgen der Serie als Stimme aus dem Off verkörperte. Neben ihrer Film- und Fernsehtätigkeit arbeitete Susi auch als Theaterschauspielerin und als Sprecherin für zwei Computerspiele. Am 11. November 2014 starb sie an Krebs.

Steve Buscemi
Besetzung · Bekannt für Die Monster Uni, Monster House, The Big Lebowski
Steven „Steve“ Vincent Buscemi (* 13. Dezember 1957 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Film- und Bühnenschauspieler und Regisseur. Mit seiner unverwechselbaren Physiognomie und Mimik wird er als Darsteller bevorzugt für neurotische und paranoide Charaktere und Verlierertypen besetzt. In dem Film Fargo wird der von ihm gespielte Carl Showalter beispielsweise wiederholt als „irgendwie schräg“ beschrieben. 1984 gab Buscemi in So wie es ist sein Leinwanddebüt. Seine erste größere Rolle spielte er zwei Jahre später in dem Aids-Drama Abschiedsblicke seines Förderers Bill Sherwood. Nach kleineren Auftritten in Miami Vice und L.A. Law arbeitete er 1990 für Miller’s Crossing erstmals mit den Coen-Brüdern, unter deren Regie er insgesamt sechsmal zu sehen war. 1992 gelang Buscemi mit Barton Fink (Coen-Brüder) und vor allem Quentin Tarantinos Debütfilm Reservoir Dogs der Durchbruch. Für seine Darstellung des Mr. Pink wurde er mit dem Independent Spirit Award ausgezeichnet. Seitdem gilt er als einer der größten Stars des unabhängigen Kinos und der skurrilen Komödien. Mitte der 1990er war er unter anderem in Pulp Fiction von Quentin Tarantino (als Kellner), Das Leben nach dem Tod in Denver und Robert Rodriguez’ Desperado zu sehen. Seine Zusammenarbeit mit den Coens setzte er ab 1994 mit Hudsucker – Der große Sprung, Fargo und The Big Lebowski fort. Dank seines großen Bekanntheitsgrads wollte man mit ihm nun auch Mainstream-Produktionen wie Con Air, Armageddon und Big Daddy drehen. 1996 schrieb er das Drehbuch zu Trees Lounge, bei dem er auch Regie führte und das bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurde. Ab 2001 arbeitete er zunächst regelmäßig als Regisseur an der erfolgreichen US-Fernsehserie Die Sopranos, bei der er in der fünften Staffel auch eine durchgehende Rolle übernahm. Seit September 2010 war er in der HBO-Fernsehserie Boardwalk Empire zu sehen. Dort spielte er die Hauptrolle des Enoch „Nucky“ Thompson, dem Enoch L. Johnson als Vorbild diente. Quelle: Wikipedia

Robert Loggia
Besetzung · Bekannt für Scarface
Robert Loggia (* 3. Januar 1930 in Staten Island, New York City als Salvatore Loggia; † 4. Dezember 2015 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler italienischer Abstammung. Im Jahr 1956 hatte er seine erste Filmrolle in Robert Wises Boxerdrama Die Hölle ist in mir mit Paul Newman. Unmittelbar darauf erhielt er erste Rollen im Fernsehen und bei Filmproduktionen als Cop, denen im Laufe der Jahre zahlreiche weitere Polizistenrollen folgten. So spielte er seine erste Hauptrolle 1958 in Cop Hater als Detective Steve Carella, einer bekannten Figur der berühmten Romanserie von Ed McBain um die Polizisten des 87. New Yorker Polizeireviers. Ende der 1950er Jahre war er in einer Disney-Fernsehserie der unsterbliche Gesetzesmann Elfego Baca. Robert Loggia (1966) Ab 1966 spielte er in der Serie T.H.E. Cat die Hauptrolle eines ehemaligen Zirkusartisten und Einbrechers, der die Seiten wechselt und nun Verbrechen mit den erlernten Mitteln bekämpft. Anfang der 1980er Jahre begann Loggia, sich als sensibler, vielseitiger Charakterdarsteller zu etablieren, so in Taylor Hackfords Drama Ein Offizier und Gentleman (1982) als Vater von Richard Gere. In Brian De Palmas Scarface (1983) spielte er die Rolle des besonders gewissenlosen Drogenbarons Frank Lopez, während er in Blake Edwards’ S.O.B. – Hollywoods letzter Heuler (1981) und in mehreren Pink-Panther-Filmen auch sein komödiantisches Talent unter Beweis stellte. Der Aufstieg an die Spitze seiner Zunft gelang Loggia schließlich als Mafioso in John Hustons Die Ehre der Prizzis und mit seiner für einen Oscar nominierten Nebenrolle als Privatdetektiv in dem Psychothriller Das Messer (beide 1985). In Blake Edwards' That’s Life – So ist das Leben (1986) trat er neben Jack Lemmon und Julie Andrews als ein dem Alkohol verfallener Priester auf, und in dem Komödien-Hit Big (1988) tanzte er als Spielwarenhersteller mit dem auf märchenhafte Weise zum Erwachsenen gewordenen Jungen Josh (Tom Hanks) ausgelassen auf einem übergroßen elektronischen Klavier. Zwischen 1976 und 1981 übernahm Robert Loggia die Regie bei einigen Folgen der Fernsehserien Quincy, Hart aber herzlich und Magnum. Nach seinem Auftritt in der Miniserie Günstlinge der Hölle als FBI-Agent Nick Mancuso entstand 1988 das Spin-off Mancuso, FBI, das jedoch nach der ersten Staffel 1989 wieder eingestellt wurde. 1992 war Loggia in Bloody Marie – Eine Frau mit Biß wieder ein Mafioso, der von einem Vampir (Anne Parillaud) gerichtet wird. 1996 spielte er die Rolle des General Grey in dem Blockbuster Independence Day, die er später auch in der nach seinem Tod veröffentlichten Fortsetzung Independence Day: Wiederkehr (2016) innehatte. Im Jahr 1997 war er in David Lynchs rätselhaftem Film Lost Highway und als Vater der von Julia Ormond gespielten Titelfigur in Fräulein Smillas Gespür für Schnee zu sehen. 1999 trat er in einem Werbespot für Orangensaft auf, der aufgrund seiner surrealen Machart Kultstatus erlangte. 2004 hatte er mehrere Auftritte in der Serie Die Sopranos. Loggia war über die Jahre ein vielbeschäftigter Charakterdarsteller im amerikanischen Film und Fernsehen. Quelle: Wikipedia

Peter Falk
Besetzung · Bekannt für Columbo, Die Braut des Prinzen
In der Rolle des stets leicht verknautschten Detektivs Columbo wurde Peter Falk weltberühmt. Der Schauspieler hatte jedoch auch eine erfolgreiche Film-Karriere und arbeitete oft mit dem Independent Filmkünstler John Cassavetes zusammen. Leben und Werk Peter Falk wurde am 16. September 1927 in New York City geboren. Im Alter von drei Jahren verlor er ein Auge. Dem tragischen Unfall verdankte Peter Falk einen leicht schiefen Blick, der später sein Markenzeichen wurde. Ursprünglich strebte Peter Falk nicht die Schauspielerei an, sondern eine Karriere in der Verwaltung. Bis in die frühen 50er Jahre arbeitete er in Conneticut im Finanzministerium, eine Arbeit die ihn irgendwann nur noch langweilte und dazu brachte, seinem Interesse an der Schauspielerei nachzugehen. Bis 1955 hatte Peter Falk es als Schauspieler geschafft. Ein Auftritt in einer New Yorker Produktion von The Iceman Cometh brachte ihm einige Aufmerksamkeit und gute Kritiken. Bald darauf trat er auch am Broadway auf. 1958 feierte er sein Debüt in dem Drama Wind Across the Everglades von Nicholas Ray und Budd Schulberg. Wegen seiner geringen Körpergröße und seines Auftretens zeigten seine frühen Rollen ihn oft als Arbeiter oder Kleinkriminnellen. Es war diese Art von Rolle, die ihn 1960 in Unterwelt eine Nominierung für die beste Nebenrolle einbrachte. Auch im nächsten Jahr war er in dieser Kategorie nominiert, diesmal für seine Darstellung des sarkastischen Bodyguards in Frank Capras Die unteren Zehntausend. 1962 gewann Peter Falk einen Emmy für seine Rolle im Fernsehfilm The Price of Tomatoes. Die häufigen Nominierungen machten ihn zu einem Star, seine nächste große Rolle hatte er 1962 in dem Feature Pressure Point. Ein herausragender Auftritt in Stanley Kramers Erfolgsfilm Eine total, total verrückte Welt von 1963 ging einer weiteren Rolle in Sieben gegen Chicago voran. Trotz der ständigen Prämierungen und der Hoffnung, die viele Kritiker in ihn setzten, blieb Peter Falk der ganz große Ruhm trotz einiger großer Rollen wie in Das große Rennen rund um die Welt, verwehrt. 1968 übernahm Peter Falk erstmals die Rolle des Polizei-Lieutenant Columbo , hinter dessen scheinbar langsamer und tappsiger Art sich ein messerscharfer Verstand verbirgt. Bereits nach dem ersten Fernseh-Film Prescription: Murder war der Charakter ein absoluter Hit Neben den Dreharbeiten zu Columbo setzte er auch seine Film-Karriere fort, vorallem in der Zusammenarbeit mit dem Regisseur Cassavetes. 1970 trat Falk in Ehemänner auf und 1974 arbeiteten beide für den herausragenden Film Eine Frau Unter Einfluß zusammen. Nachdem die Columbo Serie 1978 abgesetzt wurde und Falk in vier weitere Filmen Rollen übernommen hatte, zog er sich für etwa fünf Jahre ganz von der Schauspielerei zurück. Nur auf Drängen seines Regisseurs Cassavetes brachte ihn 1986 der Film Big Trouble wieder auf die Leinwand. 1987 spielte er in Happy New Year und in dem Kultfilm von Rob Reiner Die Braut des Prinzen. Ein Auftritt als er selbst in Wim Wenders meisterhaften Film Der Himmel über Berlin von 1988 ging seinem Comeback als Columbo voraus.