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Poster zu Beware Boiúna

Beware Boiúna

2026

ThrillerHorror

Tief im Amazonasgebiet verwandelt sich eine medizinische Mission in einen Kampf ums Überleben, als Boiúna, ein riesiges urzeitliches Raubtier, erwacht, um ihr Revier zurückzuerobern. Im Dschungel, wo die Natur die absolute Macht hat, entscheidet sie, wer lebt und wer stirbt.

Foto von Bernard Hocke

Bernard Hocke

Bernard Hocke ist ein Fernseh- und Filmschauspieler. Sein Debüt gab er 1989 in dem Horrorfilm „Beware! Children at Play“ als Professor Randall. Seitdem wirkte er in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mit, darunter „Seinfeld“, „Mad About You“, die Pilotfolge von „Sports Night“, „Green Lantern“ und 2012 „The Philly Kid“.

Foto von Ezra Miller

Ezra Miller

Besetzung · Bekannt für The Flash, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse, Justice League

Der US-amerikanische Schauspieler Ezra Miller wurde bereits mit 19 Jahren für seine Rolle in den Filmen We Need to Talk About Kevin und Another Happy Day auf Filmfestspielen ausgezeichnet. Ezra Matthew Miller wurde am 30. September 1992 in New Jersey als Sohn einer Tänzerin und eines Verlegers der Walt Disney Corporation geboren. Zuerst machte Ezra Miller eine Gesangsausbildung und trat unter anderem in der Metropolitan Opera und sogar bei der US-Premiere der Oper White Raven auf. Damals war er erst 16 Jahre alt. Als er begann, sich für Schauspiel zu interessieren, startete er seine Karriere in Afterschool von Antonio Campos. Im selben Jahr spielte er die Rolle des Damien in der US-Serie Californication. Danach spielte er in den Filmen Meet The Rizzos (2009) mit Andy Garcia, Beware the Gonzo und Every Day Film mit, die beide auf dem Tribeca Filmfestival gezeigt wurden. Mit We Need to Talk About Kevin landete er einen Sensationsfilm in Cannes 2011, das darauf folgende Projekt war die Buchverfilmung Vielleicht lieber morgen mit Emma Watson (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2) und Logan Lerman (Percy Jackson – Diebe im Olymp). Ezra Miller ist Schlagzeuger und Sänger der New Yorker Band Sons of an Illustrious Father.

Foto von Joe Armstrong

Joe Armstrong

Joe Armstrong ist ein englischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen in den Fernsehserien „Robin Hood“, „Happy Valley“ und „The Village“. Er spielte auch in Filmen wie „Die dunkelste Stunde“ und „The Hollow Crown“ mit. Armstrong wurde 1978 in Hammersmith, London, geboren. Er ist der Sohn des Schauspielers Alun Armstrong. Er hat einen älteren Bruder, Tom, und einen jüngeren Bruder, Dan, der in der Band Clock Opera spielte. Von 1993 bis 1997 besuchte er die Elliott School in Putney. Anschließend studierte er an der Universität Bristol, wo er 1998 im „Brecht Project“ – einer Sammlung von Szenen aus Werken von Bertolt Brecht – und 1999 in „Women Beware Women“ mitwirkte. Armstrongs erste große Fernsehrolle hatte er 2006 als Allan A. Dale in der BBC-Serie „Robin Hood“. Er blieb der Serie in allen drei Staffeln treu, die von 2006 bis 2009 ausgestrahlt wurden. 2014 spielte Armstrong in der BBC-Serie „Happy Valley“ die Rolle des Ashley Cowgill, eines Polizisten, der in einer kleinen Stadt in Yorkshire einen Mordfall untersucht. Die Serie war ein Kritiker- und Publikumserfolg, und Armstrongs Leistung wurde von Kritikern gelobt. 2017 spielte Armstrong in der BBC-Serie „The Village“ die Rolle des Bairstow, eines Neuankömmlings in einem kleinen englischen Dorf, der ein dunkles Geheimnis verbirgt. Auch diese Serie war ein Kritiker- und Publikumserfolg, und Armstrongs Leistung wurde von Kritikern gelobt. Armstrong dreht derzeit die sechsteilige Thriller-Serie „The Undeclared War“ für Channel 4. Er verkörpert Daniel Granger, einen Computeranalysten, der von der Regierung für eine Operation im Bereich Cyberkriegsführung rekrutiert wird.

JH

Judith Hildebrandt

Mit neun Jahren bewarb sich Hildebrandt für ihr erstes Casting und setzte sich für die ZDF-Produktion Teddys Weihnachtsträume durch. 1994 sang sie ihre erste Hauptrolle in dem Musical SCHOOL nach dem Experiment und Buch Die Welle. Bekannt wurde Hildebrandt im Alter von 16 Jahren, als sie die Fernsehgameshow Die Hugo Show von 1994 bis 1996 auf Kabel 1 moderierte. Danach folgte ein Engagement für drei Jahre bei der ARD-Vorabendserie Marienhof. Ihre erste Single We gonna stay together gelangte auf Platz 13 der deutschen Charts. Ihre beiden Alben heißen Judith und Thank You. Außerdem ist sie auf dem Soundtrack des Disneyfilms Atlantis vertreten. Es folgten Rollen bei Hinter Gittern – Der Frauenknast sowie bei der Telenovela Sturm der Liebe, in der sie vom 26. September 2005 bis zum 7. Januar 2008 die Rolle der Tanja Liebertz spielte. Im August 2012 verließ sie nach fast sieben Jahren die Serie Sturm der Liebe. Seit 2013 lebt Hildebrandt in der Schweiz. 2014 veröffentlichte sie zusammen mit Nikolas eine Cover-Version von Udo Jürgens' Lied Liebe ohne Leiden. Vom 12. August bis zum 23. August 2015 war sie Teilnehmerin bei Promi Big Brother und belegte dort den 10. Platz. Seit 2020 spielt sie zusammen mit Oliver Clemens und David-Jonas Frei in der musikalischen Komödie "Avanti! Avanti!" bei den Theatergastspielen Fürth.

Foto von Rupert Grint

Rupert Grint

Besetzung · Bekannt für Ebenezer - Eine Weihnachtsgeschichte, Harry Potter und der Halbblutprinz, Harry Potter und der Stein der Weisen

Rupert Alexander Lloyd Grint (* 24. August 1988 in Harlow) ist ein britischer Schauspieler. Er wurde durch die Rolle des Ron Weasley in den Verfilmungen der Harry-Potter-Romane bekannt. Als Fan der Harry-Potter-Romane bewarb sich Grint im Alter von elf Jahren ohne Filmerfahrung mit einem Video, in dem er einen selbstgeschriebenen Song rappt, für die Rolle des Ron Weasley in der Verfilmung des ersten Romans Harry Potter und der Stein der Weisen. Der große Erfolg dieses Films führte dazu, dass er wie seine beiden Schauspielkollegen Daniel Radcliffe und Emma Watson bekannt wurde. Grint selbst sagt über sich, dass er und seine Filmfigur sich in vielen Punkten ähneln – als Beispiele führt er die roten Haare, die Spinnenangst und seine große Familie an. 2002 war er in der britischen Komödie Thunderpants neben Simon Callow und Stephen Fry als übermütiger junger Professor Alan A. Allen zu sehen. Danach drehte er die Harry-Potter-Fortsetzungen Harry Potter und die Kammer des Schreckens (2002), Harry Potter und der Gefangene von Askaban (2004) und Harry Potter und der Feuerkelch (2005). Es folgte der Film Unterwegs mit Evie, bei dem er neben Julie Walters und Laura Linney vor der Kamera stand. 2007 war er in der fünften Harry-Potter-Verfilmung Harry Potter und der Orden des Phönix zu sehen. 2008 zählte Grint laut dem amerikanischen Forbes Magazine zu den am besten verdienenden Jungschauspielern in Hollywood. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt er Gagen in Höhe von 5 Mio. US-Dollar und rangierte auf Platz acht. 2009 hatte das Drama Cherrybomb, in dem er die Hauptrolle spielt, auf der Berlinale Premiere. 2012 spielte er den britischen Flieger Robert Smith in dem norwegischen Antikriegsfilm Into the White. In dem offiziellen Musikvideo Lego House von Ed Sheeran verkörpert Grint einen stalkenden Fan.

Foto von Maddie Hasson

Maddie Hasson

Besetzung · Bekannt für Bone Lake

Maddie Hasson ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Für erste Castings zog sie mit ihrer Mutter nach Los Angeles und beendete dort ihre Highschool über Online-Kurse. Sie bewarb sich für eine Rolle in der von The CW ausgestrahlten Serie The Secret Circle, wurde allerdings nicht engagiert. Kurz darauf wurde sie im Sommer 2011 für den Bones-Ableger The Finder gecasted. In der kurzlebigen Serie spielte sie die Rolle der Willa Monday, einer Roma, die Walter Sherman (Geoff Stults) bei seinen Ermittlungen hilft. Zuvor war sie bereits in einer kleinen Rolle in Bobcat Goldthwaits schwarzen Komödie God Bless America zu sehen. 2012 übernahm sie eine Gastrolle in der dritten Episode der zweiten Staffel von Grimm und erhielt ihre erste Hauptrolle in der ABC-Family-Mystery-Jugendserie Twisted. Dort spielt sie seit März 2013 neben Avan Jogia und Kylie Bunbury die Rolle der Jo Masterson.

Foto von Jascha Rust

Jascha Rust

Jascha Rust (* 29. Oktober 1990 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler. Jascha Rust sammelte bereits während seiner Schulzeit erste Schauspielerfahrungen im Fach „Darstellende Kunst“. 2009 bewarb er sich bei der Produktionsfirma Grundy UFA für eine Rolle in der RTL-Seifenoper Gute Zeiten, schlechte Zeiten und setzte für die Dreharbeiten zunächst seinen Schulabschluss aus. Ab 2011 war Rust in der Serie Gute Zeiten, schlechte Zeiten als Zacharias Benedikt „Zac“ Klingenthal zu sehen. Die Figur gehörte mehrere Jahre zur Hauptbesetzung der Serie. Seine Rolle als Austauschschüler hatte dabei Parallelen zu seinem eigenen Leben, da Rust selbst ein Austauschjahr in Australien verbracht hatte. 2014 stieg er nach vier Jahren aus der Serie aus. Kurz nach seinem Einstieg bei GZSZ moderierte Rust außerdem die Musiksendung „The Dome“ in Ludwigsburg mit. Seit 2015 gehört er als Christopher „Kris“ Haas zur Besetzung der Krankenhausserie In aller Freundschaft. In dem Märchenfilm „Das Märchen von den zwölf Monaten“, der im Rahmen der ARD-Reihe „Sechs auf einen Streich“ ausgestrahlt wurde, spielte er 2019 außerdem die männliche Hauptrolle des Valentin. Neben der Schauspielerei ist Jascha Rust auch musikalisch aktiv und lebt in Berlin.

Foto von Sophia Thomalla

Sophia Thomalla

Sophia Thomalla ist eine deutsche Boulevardpersönlichkeit. Sie arbeitet auch als Schauspielerin, Moderatorin und Model. 2009 bewarb sie sich bei einem offenen Casting für die Topmodel-Castingshow Germany’s Next Topmodel; sie schied in der ersten Runde aus. 2009 und 2010 war sie in der Sat.1-Daily Soap Eine wie keine als Chris Putzer zu sehen. Sie war Kandidatin bei Let’s Dance und gewann dort zusammen mit ihrem Tanzpartner Massimo Sinató den Titel des Dancing Star 2010. 2011 war sie bei ProSieben Jury-Mitglied der Castingshow Das PokerStars.de Ass an der Seite von Sandra Naujoks und Thomas Lamatsch. 2012 wirkte sie im Ensemble der Comedy-Serie Die Dreisten Drei – jetzt noch dreister auf Sat.1 neben Oliver Beerhenke und Mirco Nontschew mit. 2010 wurde sie in der Liste der FHM Sexiest Women auf den dritten Platz gewählt. Wie schon ihre Mutter ließ sich auch Sophia Thomalla für die deutsche Ausgabe des Playboy ablichten. Die Bilder erschienen im Mai 2012.

Foto von Tamla Kari

Tamla Kari

Tamla Kari (* 27. Juli 1988 in Coventry, West Midlands, England) ist eine britische Schauspielerin. Während Tamla Kari noch ihre Schauspielausbildung auf der London Drama School absolvierte, bewarb sie sich für eine Gastrolle im Film Sex on the Beach. Da sie eine der Hauptrollen bekam, machte sie eine Pause von ihrer Schauspielausbildung und setzte diese nach Drehabschluss weiter fort. Die Ausbildung schloss sie gemeinsam mit dem Schauspieler Damien Molony ab. Neben diesem war sie 2012 in zwei Folgen von Being Human zu sehen. In der Fernsehserie Cuckoo spielt sie die 19-jährige Rachel, die ein Auslandsjahr in Thailand macht. Seit 2014 ist sie in der Hauptrolle der Constance Bonacieux in der Fernsehserie The Musketeers zu sehen. Im selben Jahr trat sie in dem Theaterstück Versailles im Donmar Warehouse auf.

Foto von Dick Cavett

Dick Cavett

Richard Alva Cavett (* 19. November 1936) ist ein US-amerikanischer Fernsehmoderator und ehemaliger Talkshow-Gastgeber. Fünf Jahrzehnte lang, von den 1960er- bis in die 2000er-Jahre, war er regelmäßig im US-amerikanischen Fernsehen zu sehen. In späteren Jahren schrieb Cavett eine Online-Kolumne für die New York Times, bewarb DVDs seiner früheren Sendungen sowie ein Buch mit seinen Times-Kolumnen und präsentierte auf Turner Classic Movies Wiederholungen seiner Fernsehinterviews mit Bette Davis, Lucille Ball, Salvador Dalí, Lee Marvin, Groucho Marx, Katharine Hepburn, Judy Garland, Marlon Brando, Orson Welles, Woody Allen, Ingmar Bergman, Jean-Luc Godard, Robert Mitchum, John Lennon, George Harrison, Jimi Hendrix, Richard Burton, Sophia Loren, Marcello Mastroianni, Kirk Douglas und anderen.

Foto von Sonsee Neu

Sonsee Neu

Sonsee Neu (eigentlich Sonsee Ahray Natascha Floethmann-Neu; * 4. Juni 1973 in Frankfurt am Main als Sonsee Ahray Natascha Floethmann) ist eine deutsche Schauspielerin. In US-amerikanischen Filmen wird sie teilweise auch nur unter dem Namen Sonsee Ahray geführt. Ihren ungewöhnlichen Vornamen (Sonseeahray – Morgenstern) verdankt sie dem Faible ihrer Mutter für den Western Der gebrochene Pfeil mit James Stewart. Neu hat eine ältere Schwester und einen jüngeren Halbbruder. Sie wuchs in der Nähe von Darmstadt und in Erftstadt-Liblar auf. Während ihrer Zeit als Austauschschülerin in Wyoming bewarb sie sich erfolgreich bei einer Schauspielschule in New York. Nach dem Abitur absolvierte sie von 1993 bis 1996 an der American Academy of Dramatic Arts in New York und von 1996 bis 1998 bei Michael Howard in New York ihre Schauspielausbildung. In den USA hatte sie auch erste Theaterauftritte. Im Zweiteiler Titanic war sie 1996 erstmals im Fernsehen zu sehen. Seit 1997 spielt Sonsee Neu auch in Deutschland. In Thomas Jahns Familiendrama Herzbeben – Die Nacht, die alles veränderte spielte sie die weibliche Hauptrolle. Ihrem ersten Kinoauftritt in The Last Days of Disco folgten im Jahr 2002 Rollen im Erotikthriller Die Katzenfrau und der Komödie 666 – Traue keinem, mit dem du schläfst!. In den folgenden Jahren war Sonsee Neu vor allem in Fernsehfilmen zu sehen: Vater braucht eine Frau (2002), Rosamunde Pilcher: Gewissheit des Herzens (2002), Die andere Frau (2003), Kommissarin Lucas – Vergangene Sünden und Kommissarin Lucas – Vertrauen bis zuletzt (2004), Der Bernsteinfischer (2005), Die Liebe eines Priesters (2005). Von 2005 bis 2020 war Neu in der Comedy-Serie Pastewka als Bastian Pastewkas Freundin Anne zu sehen. Sonsee Neu war von 2003 bis 2019 verheiratet. Sie wohnt mit ihren zwei Kindern (* 2003 und 2006) in Berlin.

Foto von Sophie Okonedo

Sophie Okonedo

Sophie Okonedo, CBE (* 11. August 1968 in London, England) ist eine britische Film- und Theaterschauspielerin. Die Schauspielerin, Tochter eines Nigerianers und einer jüdischen Britin, wurde im Alter von 18 Jahren auf eine Zeitungsanzeige eines Workshops für kreatives Schreiben im Magazin Time Out aufmerksam. Bei der Arbeit im Workshop merkte Okonedo jedoch schnell, dass sie mehr Talent dazu hatte, die Skripte ihrer Kollegen dramatisch vorzutragen als ihre eigenen. Auf Anraten ihres Lehrers Hanif Kureishi, eines bekannten Schriftstellers und Drehbuchautors, bewarb sich Okonedo am Royal Court Theatre. Es folgte ein Stipendium der Royal Academy. Einige Jahre später erhielt sie gute Kritiken für ihr Spiel in William Shakespeares Stück Troilus und Cressida, das von der jahrelangen Belagerung Trojas handelt. Erste Filmerfahrungen sammelte Okonedo mit Nebenrollen unter anderem in Michael Winterbottoms Drama Go Now (1995) und als Stammesprinzessin neben Jim Carrey in der Komödie Ace Ventura – Jetzt wird’s wild. In dieser Zeit widmete sich Okonedo überwiegend ihrer Arbeit am Theater und war nebenbei in eher belanglosen Rollen in diversen Kino- und Fernsehfilmen zu sehen. Ihren Durchbruch im Filmbusiness feierte Okonedo 2002, als sie in Stephen Frears düsterem Thriller Kleine schmutzige Tricks neben Audrey Tautou den Part der sympathischen Prostituierten Juliette übernahm. Die Rolle war ausschlaggebend dafür, dass Regisseur Terry George sie zwei Jahre später für das Spielfilmdrama Hotel Ruanda verpflichtete. In dem Film, der 1994 zur Zeit des Völkermords in Ruanda spielt, ist Okonedo in der Rolle der haltgebenden Ehefrau von Schauspielkollegen Don Cheadle zu sehen, der als Hotelmanager Paul Rusesabagina Tausenden von verfolgten Tutsis das Leben rettet. Für diese Leistung wurde sie 2005 für den Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert. Okonedo möchte weiterhin dem Theater treu bleiben, erschien jedoch 2005 an der Seite von Oscarpreisträgerin Charlize Theron in dem Science-Fiction-Film Æon Flux, der auf der gleichnamigen MTV-Comic-Serie basiert. 2006 spielt sie u. a. an der Seite von Mickey Rourke und Alicia Silverstone in dem Abenteuerfilm Stormbreaker, der von einem 14-jährigen Waisenjungen handelt, der zum MI6-Agenten wider Willen wird. Im selben Jahr war sie neben Tim Roth, Chiwetel Ejiofor und Toni Collette in Bharat Nalluris Drama Tsunami – Die Killerwelle zu sehen. Für den Fernsehzweiteiler, der sich des katastrophalen Seebebens im Indischen Ozean aus dem Jahr 2004 annimmt, war sie 2007 für den Golden Globe als beste Hauptdarstellerin in einer Mini-Serie oder Fernsehfilm nominiert. 2017 spielte sie im West End zusammen mit Damian Lewis in Edward Albees schwarzer Komödie The Goat, or Who Is Sylvia?, die Regie hatte Ian Rickson. 2018 stand sie auf der Bühne des Royal National Theatre, spielte an der Seite von Ralph Fiennes die Rolle der Cleopatra in Shakespeares Antonius und Cleopatra und gewann für ihre Performance den London Evening Standard Theatre Award 2018. Sie ist Mutter einer Tochter, die aus einer Beziehung mit dem irischen Filmeditor Eoin Martin stammt.

Foto von Patrick Kilpatrick

Patrick Kilpatrick

Besetzung · Bekannt für Minority Report

Patrick Kilpatrick (* 20. August 1949 in Orange, Virginia), eigentlich Robert Donald Kilpatrick Jr., ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Kilpatrick war zunächst als Journalist tätig, entschied sich dann jedoch für eine Schauspielkarriere und trat zunächst in Off-Broadway-Produktionen auf. 1984 besuchte er das Casting der Serie Miami Vice und bewarb sich für die Rolle des Sonny Crockett, die später an Don Johnson ging. Im selben Jahr hatte er seine erste Spielfilmrolle in dem B-Movie Atomic Hero, im Jahr darauf spielte er in Guy Hamiltons Actionkomödie Remo – unbewaffnet und gefährlich. Kilpatrick, der dafür bekannt ist, seine Stunts bevorzugt selbst auszuführen, hatte in der Folge Rollen in verschiedenen Actionfilmen; unter anderem neben Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger, Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme sowie Chow Yun Fat. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen Peter Hyams’ Presidio und Steven Spielbergs Minority Report. Daneben trat er seit Mitte der 1980er Jahre als Gaststar in verschiedenen erfolgreichen Fernsehserien sowie in Fernsehproduktionen auf, darunter zwei Western mit Tom Selleck. 1996 hatte er eine wiederkehrende Rolle als Sergeant O'Connor in der Serie Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft. Kilpatrick ist unverheiratet und hat zwei Kinder.

Foto von Scott Lawrence

Scott Lawrence

Besetzung · Bekannt für JAG - Im Auftrag der Ehre, The Lincoln Lawyer, Avatar

Scott wurde in Los Angeles geboren und verbrachte einen Großteil seiner Kindheit mit seinen Eltern bei Demonstrationen für Bürgerrechte. Sein Vater war Geschäftsführer des Community Services Center der University of Southern California (USC), seine Mutter arbeitete für Operation Breadbasket und andere Organisationen, die sich für die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage schwarzer Gemeinden einsetzten. Nach zwei Jahren Elektrotechnikstudium an der USC besuchte er den Schauspielkurs eines Freundes, war sofort vom Schauspielvirus infiziert und bewarb sich im darauffolgenden Semester für das Schauspielstudium am USC Bachelor of Fine Arts. Er begann sein Studium von vorn und schloss es 1986 ab. 1987 erhielt Scott seine SAG-Mitgliedschaft für den Spielfilm „Punchline“. Nach einigen Engagements in Theaterstücken und Gastauftritten im Fernsehen ergatterte Scott seine erste Serienhauptrolle als Sohn von Whoopi Goldberg in der kurzlebigen Serie „Bagdad Cafe“. Die Serie endete 1990, und nach einigen weiteren Jahren in Hollywood beschloss Scott, nach New York zu ziehen, um seiner ersten Liebe, dem Theater, nachzugehen. In New York City arbeitete er in Off- und Off-Off-Broadway-Produktionen und wurde in die renommierte Drama Department Theatre Company aufgenommen. Dort spielte er Tennessee Williams' Stück „Kingdom of Earth“ mit drei Figuren, zusammen mit Cynthia Nixon und Peter Sarsgaard, unter der Regie von John Cameron Mitchell. Scotts größter Theatererfolg war die Besetzung durch Lloyd Richards für die Rolle des Walter Lee in Lorraine Hansberrys „A Raisin in the Sun“. Lloyd erkrankte, doch die Produktion feierte 1995 unter der Regie von Seret Scott im Ford's Theatre in Washington D.C. große Erfolge. Scott blieb noch einige Jahre in New York und arbeitete für Fernsehen, Film und Theater, bevor er 1998 nach Los Angeles zurückkehrte. 1999 erhielt er eine Gastrolle in der Pilotfolge der CBS-Dramaserie „First Monday“. Produzent, Schöpfer und Regisseur Don Bellasario war von seiner Arbeit so angetan, dass er die Rolle des Commander Sturgis Turner in seiner langjährigen Erfolgsserie „JAG“ für Scott schuf. Scott spielte die Rolle von 2000 bis 2004, als die Serie abgesetzt wurde. Er lebt und arbeitet weiterhin in Hollywood. Zu seinen jüngsten bemerkenswerten Projekten zählen „The Social Network“ und James Camerons „Avatar“. Zu seinen kommenden Projekten gehören J.J. Abrams’ nächster „Star Trek“-Film und „The Host“ unter der Regie von Andrew Niccol. Beide Filme sollen 2013 in die Kinos kommen. Scott ist der stolze Vater zweier Söhne, Morgan und Daniel.

Foto von Arthur Franz

Arthur Franz

Arthur Franz (* 29. Februar 1920 in Perth Amboy, New Jersey; † 16. Juni 2006 in Oxnard, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach Kriegsende verwirklichte Franz seinen Jugendtraum, indem er nach Hollywood ging und sich als Filmschauspieler bewarb. 1948 gab er mit einer Hauptrolle im Drama Jungle Patrol neben Richard Jaeckel sein Filmdebüt. Es folgten weit über hundert Rollen in Film- und Fernsehproduktionen, wobei Franz vor allem in B-Movies Hauptrollen und in Großproduktionen Nebenrollen übernahm. Meist spielte er dabei aufrechte Charaktere. Eine Ausnahme bildete vor allem der 1952 gedrehte Thriller The Sniper unter Regie von Edward Dmytryk, in dem Franz einen labilen Ex-Soldaten, der zum psychotischen Frauenmörder mutiert, verkörperte. In insgesamt neun Filmen spielte er unter der Regie des renommierten Hollywood-Veteranen Dmytryks: Neben The Sniper in Eight Iron Men, Die Caine war ihr Schicksal (mit Humphrey Bogart), Die jungen Löwen (mit Marlon Brando), Three Lives, Der menschliche Faktor, Die Schlacht um Anzio (mit Robert Mitchum), Alvarez Kelly (mit Richard Widmark und William Holden) und Die Unersättlichen (mit George Peppard). Einem internationalen Publikum wurde Franz auch durch seine tragenden Rollen in B-Movies aus dem Horror- und Science-Fiction-Genre bekannt. So spielte er unter der Regie von Jack Arnold die Titelrolle in Der Schrecken schleicht durch die Nacht, einer Dr.-Jekyll-und-Mr.-Hyde-Variante im Universitätsmilieu und jeweils die männliche Hauptrolle in Lesley Selanders Flug zum Mars und William Cameron Menzies’ Invasion vom Mars. Zu seinen weiteren Filmen zählen unter anderen die Horrorfilm-Parodie Abbott Costello auf Sherlock Holmes’ Spuren, die Kriegsfilme Du warst unser Kamerad (mit John Wayne), Unternehmen Panthersprung und Höllenhunde des Pazifik und das Drama Weib ohne Gewissen (mit Rod Steiger). Außerdem übernahm er zahlreiche Gastrollen in Fernsehserien wie Rauchende Colts, Bonanza, 77 Sunset Strip, Cannon und Die Waltons. Mit einem letzten Auftritt im Fernsehdrama Sensation der Meister (neben Robert Mitchum, Martin Sheen und Bruce Dern) beendete Franz 1982 seine Schauspielkarriere.

Foto von Wolfgang Winkler

Wolfgang Winkler

Besetzung · Bekannt für Polizeiruf 110

Wolfgang Winkler wuchs wohlbehütet bei seinen Großeltern auf, die regelmäßig ins Theater gingen, wodurch er bereits frühzeitig mit dem Schauspiel in Berührung kam. Nach der Schule absolvierte er zunächst bei der Deutschen Reichsbahn eine Ausbildung zum Lokomotivführer und gründete parallel das Kabarett Die Zwecken. Schließlich bewarb er sich an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Potsdam, wo er von 1962 bis 1965 studierte. 1965 debütierte er am Görlitzer Gerhart-Hauptmann-Theater als Handwerker Zettel in William Shakespeares Komödie Ein Sommernachtstraum. Ab 1967 war er am Landestheater Halle engagiert. Als sein Kollege Peter Sodann 1980 Schauspieldirektor wurde, kündigte er 1986 wegen seines schwierigen Verhältnisses zu Sodann schließlich sein Engagement.Nachdem er nach der Wende wieder ein Engagement am neuen Theater Halle gefunden hatte, wurde er Anfang der 1990er Jahre vom Intendanten Horst Schönemann an das Staatsschauspiel Dresden geholt.

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Lisa Bitter

Lisa Bitter (* 1984 in Erlangen) ist eine deutsche Schauspielerin. Bitter wuchs in Herzogenaurach auf. Sie trieb Leichtathletik als Leistungssport und besuchte die Theater-AG ihrer Schule in Herzogenaurach. Nach dem Abitur begann sie zunächst ein Biologiestudium in Düsseldorf und wechselte bald zum Studium der Kulturwissenschaften und Journalistik nach Leipzig. Dort kam sie in Kontakt zu den Schauspielstudenten der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, an der sie sich daraufhin selbst um einen Studienplatz bewarb. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung von 2004 bis 2009 und schloss sie mit dem Diplom ab. Im Rahmen der Ausbildung spielte Lisa Bitter in der Spielzeit 2007/2008 am Neuen Theater Halle unter anderem in den Stücken Das Haus in Montevideo und Feuchtgebiete. Von 2009 bis 2013 war Lisa Bitter am Staatstheater Stuttgart engagiert. In der von 2009 bis 2010 produzierten zwölfteiligen SWR-Fernsehserie Laible und Frisch spielte sie die Hauptrolle der Ina Frisch, der aufmüpfigen und umweltpolitisch engagierten Tochter eines Konzernchefs.[1] Eine Hauptrolle übernahm sie auch in Sönke Wortmanns 2011 gedrehtem Kinofilm Das Hochzeitsvideo. Seit 2014 unterstützt sie im SWR-Tatort als Johanna Stern die Ludwigshafener Ermittlerin Lena Odenthal. War sie als Spezialistin für operative Fallanalyse in den ersten sieben Folgen noch die Dritte im Team neben Odenthal und Mario Kopper, wuchs ihre Rolle nach Koppers Abgang 2018.

Foto von Maria Ketikidou

Maria Ketikidou

Maria Ketikidou ist eine deutsch-griechische Schauspielerin. Maria wurde zwar in Hagen geboren, lebte aber bis zu ihrem dritten Lebensjahr in Griechenland, bis sie mit den Eltern wieder nach Deutschland kam und in Itzehoe in Schleswig-Holstein aufwuchs. Zum Film kam Ketikidou, indem sie sich als 15-Jährige nach einem Aufruf im Radio für eine Rolle bewarb. Prompt bekam sie die weibliche Hauptrolle der Rocksängerin Lisa in dem Ruhrgebietsfilm Die Heartbreakers (1982) von Peter F. Bringmann über jugendliche Beat-Bands der 1960er-Jahre. Der Film erhielt den Bayerischen Filmpreis in der Kategorie Bester Nachwuchsfilm und den Deutschen Filmpreis in Silber. Den Heartbreakers folgten Hauptrollen in Fernsehfilmen wie Alles Paletti (1985), Das Traumauto (1987) und Aufs Ganze (1988) sowie Gastrollen in Fernsehserien wie Adelheid und ihre Mörder und Peter Strohm. Auch in dem Kurzfilm Nachtfahrer (1985) von Sönke Wortmann spielte sie mit. Bekannt wurde sie vor allem durch ihr Mitwirken in den Fernsehserien Sterne des Südens und seit 1993 in der Rolle der Polizistin Hariklia „Harry“ Möller in der ARD-Vorabendserie Großstadtrevier.

Foto von Cornelia Gröschel

Cornelia Gröschel

Cornelia Gröschel wuchs als drittes von vier Kindern in einer Dresdner Künstlerfamilie auf. Ihr Vater ist Sänger und Gesangspädagoge, ihre Mutter Ballettrepetitorin. Mit vier Jahren begann sie ihre Tanzausbildung in klassischem Ballett und Modern Dance, seit ihrem zehnten Lebensjahr reitet sie. Nach einem zehnmonatigen Aufenthalt in Südafrika und dem Abitur am St. Benno-Gymnasium in Dresden-Johannstadt studierte sie von 2007 bis 2011 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. Cornelia Gröschel mit Karin Hanczewski bei der Tatort-Premiere 2018 Ihr Schauspieldebüt hatte Gröschel in der Episode Ein rettender Engel der Fernsehserie Heimatgeschichten. 1997 bewarb sie sich für eine Rolle in der ARD-Krankenhaussserie In aller Freundschaft. Von Folge 2 bis 16 war sie von 1998 bis 1999 als Waisenkind Franzi Moers, die von der Anästhesistin Marianne „Maia“ Dietz (Ina Rudolph) und dem Pianisten Nicolas Claasen (Martin Halm) adoptiert werden soll, zu sehen. 2001 besetzte sie Markus Imboden in seiner Romanverfilmung Heidi nach dem gleichnamigen Werk von Johanna Spyri in der Titelrolle. 2002 spielte sie an der Seite von Suzanne von Borsody unter der Regie von Erwin Keusch in dem Familiendrama Lilly unter den Linden ebenfalls in der Titelrolle. 2012 übernahm Gröschel im Rahmen der ZDF-Reihe Märchenperlen in dem Film Die Schöne und das Biest die Hauptrolle der schönen Wirtstochter Elsa. 2013 und 2015 gehörte sie als Judith Kleine in der satirischen ZDF-Sitcom Lerchenberg zur Stammbesetzung. 2017 spielte sie in der ZDF-Miniserie Honigfrauen eine von zwei Schwestern, die zu DDR-Zeiten am Balaton Urlaub machen. Seit Oktober 2018 gehört sie neben Devid Striesow und Golo Euler als Kripobeamten-Ehefrau Jasmin Schwartz zum Hauptcast der ZDF-Krimireihe Schwartz & Schwartz. 2018 wurde bekannt, dass Gröschel die Nachfolge von Alwara Höfels antritt. Für die Vorbereitung auf die Rolle als Kriminalhauptkommissarin Leonie Winkler absolvierte sie ein Praktikum bei der Bundespolizei im Hauptbahnhof Dresden. Im April 2019 war sie an der Seite von Karin Hanczewski als ihre Kollegin Karin Gorniak in der Folge Das Nest erstmals in ihrer Rolle zu sehen.

Foto von Ben Mankiewicz

Ben Mankiewicz

Benjamin Frederick Mankiewicz (* 25. März 1967) ist ein US-amerikanischer Fernsehjournalist und Moderator bei Turner Classic Movies (TCM). Er ist ein progressiver politischer Kommentator für The Young Turks. In der Saison 2008/2009 war er Filmkritiker für die Fernsehsendung „At the Movies“ und die Webserie „What the Flick?!“. Als Nachkomme der Mankiewicz-Familie absolvierte Ben Mankiewicz die Tufts University und erwarb einen Master-Abschluss an der Graduate School of Journalism der Columbia University. Anschließend arbeitete er als Nachrichtenreporter und Moderator, zunächst für WCSC-TV in Charleston, South Carolina, und später für WAMI in Miami. Mankiewicz gab den Journalismus auf und bewarb sich als Fernsehmoderator bei Turner Classic Movies. 2003 wurde Mankiewicz als Moderator der Wochenendnachmittagssendung eingestellt, als zweiter Moderator hinter Robert Osborne, dem Hauptmoderator des Senders. 2013 übertrug Osborne aus gesundheitlichen Gründen die Moderation der werktäglichen Hauptsendezeit an Mankiewicz. 2017 verstarb Osborne im Alter von 84 Jahren, und Mankiewicz übernahm die Hauptsendezeit des Senders. Zusätzlich moderiert er die von TCM produzierten Podcast-Serien „The Plot Thickens“ und „Talking Pictures“.

Foto von Anne Menden

Anne Menden

Besetzung · Bekannt für Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Anne Menden ist eine deutsche Moderatorin, Film- und Fernsehschauspielerin. 1998 nahm die in Nordrhein-Westfalen geborene Anne Menden ihre erste CD mit volkstümlicher Musik auf. Ein Jahr später zeichnete sie Trailer für das Super-RTL-Kinderprogramm Toggo auf und spielte eine kleine Rolle in der Oper Rigoletto am Kölner Opernhaus. 2001 veröffentlichte sie ihre erste englischsprachige Pop-CD unter ihrem Künstlernamen Avendra. Nach dem Erwerb der Fachoberschulreife an der Hennefer Kopernikus-Realschule bewarb sie sich an der Theaterakademie Köln und wurde 2003 als jüngste Studentin der Akademie aufgenommen. Sie brach das Studium nach drei Semestern ab. Seit dem 5. Oktober 2004 – ausgestrahlt im Dezember 2004 – spielt Menden in der RTL-Daily Soap Gute Zeiten, schlechte Zeiten die Hauptrolle der Emily Höfer. 2006 spielte sie im Musikvideo der Band Rapsoul zu deren Single Sonnenschein eine kleine Nebenrolle, in der sie etwa 15 Sekunden zu sehen ist. 2011 war sie in Doctor’s Diary in einer kleinen Gastrolle zu sehen. 2012 übernahm sie eine Gastrolle in der RTL-Action-Serie Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei. Quelle: Wikipedia

Foto von Gizem Emre

Gizem Emre

Besetzung · Bekannt für Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei

Gizem Emre, geboren am 22. Mai 1995 in Berlin-Kreuzberg, ist eine deutsche Schauspielerin und Model. Sie ist die Tochter kurdischer Eltern aus der Türkei und entdeckte bereits in der Schule ihre Leidenschaft für das Schauspiel. Mit 17 Jahren bewarb sie sich bei einer Schauspielagentur und begann ihre Karriere mit kleinen Rollen. Ihr Durchbruch gelang ihr 2013 mit der Rolle der Zeynep in der erfolgreichen Filmreihe Fack ju Göhte. Sie übernahm diese Rolle auch in den Fortsetzungen Fack ju Göhte 2 und Fack ju Göhte 3 sowie im Spin-off Chantal im Märchenland (2024). Seit 2014 spielt sie die Hauptrolle der Kommissarin Dana Wegener in der Fernsehserie Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei, in der sie bis 2022 über 50 Episoden mitwirkte. Neben ihrer Arbeit in Deutschland hat Gizem Emre auch internationale Erfahrungen gesammelt, darunter eine Rolle in der US-Serie Homeland und eine türkischsprachige Rolle in der Serie Muhtesem Yüzyil Kösem.

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Angel Theory

Angel Theory ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als Kelly in der Serie „The Walking Dead“. Sie ist außerdem Tänzerin und Choreografin. Theory wurde in Far Rockaway, Queens, New York, geboren. Ihre Mutter ist Anna Simpson. Sie absolvierte eine Tanzausbildung in verschiedenen Stilen am Broadway Dance Center, den EXPG Studios und den Peridance Studios. Sie wirkte in den Musikvideos zu „Wish You Were Mine“ von Phillip George und „Stranger To Love“ von Charles Perry mit. Nach einem Autounfall erlitt sie im Alter von 14 Jahren einen Hörverlust, der sich mit zunehmendem Alter verschlimmerte. Theory erzählte Insider: „Ich erinnere mich, wie deprimiert, verzweifelt und wütend ich nach meinem Hörverlust auf mich selbst war. Meine Mutter sagte zu mir: ‚Das ist keine Behinderung, das ist deine verdammte Superkraft!‘“ Für die Fernsehserie „The Walking Dead“ bewarb sie sich für die Rolle der Connie. Showrunnerin Angela Kang sagte gegenüber Insider, sie seien „so begeistert von Angel“ gewesen, dass sie die Rolle von Connies Schwester Kelly erhielt. Kang erzählte Insider außerdem, dass Theorys fortschreitender Hörverlust mit ihrer Zustimmung in die Handlung von „The Walking Dead“ integriert wurde, einschließlich der ermutigenden Worte ihrer Mutter. Theory unterrichtet zudem die Schauspieler von „The Walking Dead“ in Amerikanischer Gebärdensprache (ASL). Theory spielt außerdem die Rolle der schwerhörigen/gehörlosen Lehrerin Olivia in der Serie „Kinderfanger“ und ist dort als ausführende Produzentin tätig. In dieser Funktion konnte sie die Serienmacher hinsichtlich einer realistischen Darstellung von Schwerhörigen und Gehörlosen beraten.